<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>bausunde &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bausunde/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bausunde"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 23:33:56 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Erdbebennorm gegen überdimensionierte Dachausbauten in Wien]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/11/19/erdbebennorm-gegen-uberdimensionierte-dachausbauten-in-wien/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:43:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/11/19/erdbebennorm-gegen-uberdimensionierte-dachausbauten-in-wien/</guid>
<description><![CDATA[In unserer Hauptstadt wurden in der jüngeren Vergangenheit die Kriterien für den Dachausbau verschär]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In unserer Hauptstadt wurden in der jüngeren Vergangenheit die Kriterien für den Dachausbau verschärft, darüber habe ich in mehreren Beiträgen berichtet. <strong>Eine deutliche Änderung ergab sich für die Bauträger durch die europaweite Vereinheitlichung von Baunormen im Bereich der Erdbebensicherheit.</strong> Jener <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eurocode" target="_blank">Eurocode 8</a>, der die Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben regelt, wurde für Wien so adaptiert, dass er zwar weiterhin eine Nachverdichtung nach oben zulässt, aber übergroße Dimensionierungen von Dachausbauten erschweren soll.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3585/3568185264_217fec2275.jpg" alt="" width="500" height="332" /></p>
<p><strong><a href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3907&#38;Alias=Wzo&#38;cob=448738" target="_blank">Laut der neuen Regelung darf sich die Statik des Altbaus durch den Dachausbau nämlich nicht nachteilig verändern</a>.</strong> Konkret heißt das, dass bei großen und schweren Dachausbauten nun eine statische Durchrechnung und eine Abstützung der Dachbodenlast bis zum Fundament hinunter verlangt wird, was bei bewohnten Gebäuden nur schwer möglich ist. Weil die Planer seit Frühjahr 2008 für die Einhaltung dieser Erdbebennormen gerade stehen müssen, steht in Wien nun laut einem Vertreter der Bauträger die Entwicklung von mehreren Hundert Dachausbauten, die von der Baupolizei schon bewilligt wurden, still.</p>
<p>Sollte aber in Zukunft tatsächlich einmal (wieder) die Erde beben, dann kann es sich für die Bewohner nur auszahlen, wenn ihre Häuser dem Eurocode 8 entsprechen. Falls das nicht der Fall sein sollte, dann schützt die Erdbebennorm Wien zumindest vor häßlichen Bausünden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tonis Wortklaubereien - Bausünde]]></title>
<link>http://antonadler.wordpress.com/2009/11/18/tonis-wortklaubereien-bausunde/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:49:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anton Adler</dc:creator>
<guid>http://antonadler.wordpress.com/2009/11/18/tonis-wortklaubereien-bausunde/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://antonadler.wordpress.com/files/2009/11/tonis-wortklaubereien-bausunde.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-140" title="Tonis Wortklaubereien Bausünde" src="http://antonadler.wordpress.com/files/2009/11/tonis-wortklaubereien-bausunde.jpg" alt="" width="570" height="294" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und wenn man glaubt, schlimmer geht's nicht mehr...]]></title>
<link>http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/10/20/und-wenn-man-glaubt-schlimmer-gehts-nicht-mehr/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 23:55:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>central station</dc:creator>
<guid>http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/10/20/und-wenn-man-glaubt-schlimmer-gehts-nicht-mehr/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;kommt irgendwo ein neues Ungetüm her. Das &#8220;Meermann-Monster&#8221;, das sich ab 2012 an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#993366;"><span style="font-size:medium;">&#8230;kommt irgendwo ein neues Ungetüm her.</span></span></strong></p>
<p>Das <strong>&#8220;Meermann-Monster&#8221;</strong>, das sich ab 2012 an die Nordwestseite des Hauptbahnhofs schmiegen wird, sollte ursprünglicherweise ja so aussehen:<br />
<a title="alle Bildgrößen" href="http://www.blog.de/community/profile_photo_sizes.php?item_ID=2213058"><img src="http://data3.blog.de/media/058/2213058_65e48a0386_m.jpeg" alt="Hbf-Bebauung" width="500" height="227" /></a><br />
Eigentlich schon eine kaum zu übertreffende <strong>Zumutung erster Güte</strong>, die allein für sich vielleicht als Outlet-Center auf der grünen Wiese irgendwo im Havelland stylisch daherkäme, direkt neben dem schönsten aller Bahnhöfe mitten in Berlin aber einfach nur eine <strong>Totalkatastrophe</strong> darstellt.</p>
<p>Aber ach, man kannte ja bisher noch nicht das <strong>&#8220;Meermann-Monster 2.0&#8243;</strong> !<br />
Darüber stolperte ich unlängst in einem <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1019/berlin/0025/index.html">Artikel der Berliner Zeitung</a>.<br />
<a href="http://www.berlinonline.de/imperia/md/images/berlinerzeitung/berlin/berlin2008_1/091019_hotel_1_meerm_420x281.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3009" title="meermann.bunt" src="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/files/2009/10/meermann-bunt.jpg" alt="meermann.bunt" width="420" height="281" /></a><br />
<span style="font-size:x-small;">Simulation: Chamartín Meermann Immobilien (Berliner Zeitung)</span></p>
<p>Das sieht aus wie&#8230; eine Mischung aus Deutscher Oper und neuem Grimm-Zentrum im Multicolor-Stil von AleXa, mit einem Schuss O2-World mitten auf dem Dach.<br />
Schrieb ich oben Totalkatastrophe? Dann ist das hier wohl die totale <strong>MegaTotalkatastrophe</strong>.<br />
Könnte man doch stattdessen gleich direkt auf den Schlossplatz setzen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wird übrigens ein <em>dringend notwendiges Hotel mit integriertem Kongresszentrum</em>.<br />
Braucht noch jemand ein Argument für die Sanierung (statt Abriss) des ICC ?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bauklötzer staunen...]]></title>
<link>http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/09/20/bauklotzer-staunen/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 11:27:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>central station</dc:creator>
<guid>http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/09/20/bauklotzer-staunen/</guid>
<description><![CDATA[Am Freitag hatten wir hier einen neuen Besucherrekord, und haben es nicht mal mitgekriegt. Aber Word]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Freitag hatten wir hier einen neuen Besucherrekord, und haben es nicht mal mitgekriegt.<br />
Aber WordPress ist ja ein verlässlicher Statistikensammler.<br />
Und wer war Schuld? Das deutsche Architekturforum.<br />
Dort feiert man bereits den ersten Schritt zur <strong><del datetime="2009-09-20T10:14:58+00:00">Einmauerung</del> architektonischen Aufwertung des Humboldthafens</strong>, der sich durch ein neues, fantastische Ausblicke bietendes <a href="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/09/08/unheilvolle-vorboten/">Bauschild</a> ankündigt, welches uns kürzlich vor die (Fotohandy-)Linse sprang. Die miese Qualität schien gut genug fürs Archi-Forum zu sein, immerhin war es <a href="http://www.deutsches-architektur-forum.de/forum/showthread.php?t=8580">einen Link</a> wert <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Was kommt auf uns zu mit dem OVG-Projekt?</strong><br />
<a href="http://www.ovg.nl/index.php?pageID=3411&#38;projectID=479354"><img class="alignnone size-full wp-image-2732" title="hbf-umfeld-simulation" src="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/files/2009/09/hbf-umfeld-simulation.jpg" alt="hbf-umfeld-simulation" width="600" height="399" /></a><br />
<span style="font-size:x-small;">(Quelle: www.ovg.nl / Deutsches Architekturforum)</span></p>
<p>Läuft Ihnen da nicht auch das Wasser im Mund zusammen?<br />
Im Archi-Forum ist man da jedenfalls schon ganz hibbelig. Verständlich, denn wenn <strong>Hilmer &#38; Sattler und Albrecht</strong> städtebaulich ans Werk gehen, kann ja nur qualitativ Hochwertiges dabei herauskommen &#8211; man braucht sich doch nur den Potsdamer Platz anschauen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color:#972a35;"><strong>Fußnote</strong>:</span></p>
<blockquote><p><a href="http://www.deutsches-architektur-forum.de/forum/showpost.php?s=11a5b748d47917388568a9915f9d1ccb&#38;p=236221&#38;postcount=7">Wieder mal sehr zum schmunzeln die Angst des Hbf-Blogs um den Verlust der Solitärstellung des Hbfs. Mit der hellen Natursteinfassade entsteht m.M.n. ein schöner Kontrast zum Hbf. Gerade das sollte die Hbf-Freunde doch eigentlich freuen</a>.</p></blockquote>
<p><span style="color:#972a35;">Es freut uns ja sehr, dass wir Sie zum Schmunzeln bringen durften.<br />
Wir erwarten auch nicht, dass Sie als <em>praktisch denkende</em> Menschen das verstehen.<br />
Schmunzeln Sie eigentlich auch über das Meininger Hotel (<em><a href="http://www.deutsches-architektur-forum.de/forum/showpost.php?p=235536&#38;postcount=373">ja, das tun die wirklich!</a></em>) und das <a href="http://www.chamartin.de/hotel-und-kongresszentrum-am-hauptbahnhof.html">Meermann-Monster</a>?<br />
Die Klötze des Lehrter Quartiers und das 150-Meter-Hochhaus?<br />
Hoffentlich schmunzeln Sie auch noch, wenn <strong>irgendwann</strong> <strong>ganz Berlin aus</strong> <strong>lauter kleinen Potsdamer Plätzen</strong> besteht, alles dicht an dicht selbsverständlich, während <strong>Freiflächen und Solitärbauten nur noch im Museum</strong> zu bewundern sind!</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wasserfall am Center Court in Hamburg]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/08/12/wasserfall-am-center-court-in-hamburg/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:46:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/08/12/wasserfall-am-center-court-in-hamburg/</guid>
<description><![CDATA[Sicherlich, starker Regen über mehrere Tage kann für jedes Dach ein Problem darstellen. Regenrinnen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Sicherlich, starker Regen über mehrere Tage kann für jedes Dach ein Problem darstellen</strong>. Regenrinnen können überlaufen und dann sucht sich das Nass gemäß den Gesetzen der Schwerkraft den direktesten Weg nach unten. Das kann einfach nur lästig sein, aber auch zum Problem werden, wenn etwa Mauern durchnässt werden, was eine ideale Basis für Schimmelbefall darstellt. Wenn das aber während eines Matchs bei einem Tennisturnier passiert und deswegen ein Spiel unterbrochen werden muss, dann ist es einfach nur peinlich für die Veranstalter.</p>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/sport/article1112048/Der-Wasser-Fall-im-Stadion-40-Minuten-Tennispause.html" target="_blank"><strong>Das geschah nämlich beim Turnier vom Hamburger Rothenbaum Ende Juli</strong></a>. Dort gibt es seit zwölf Jahren ein öffenbares Zeltdach über dem Center Court, das während dem ersten Halbfinalspiel zwischen Paul-Henri Mathieu und Pablo Cuevas ohnehin von Spielbeginn an geschlossen war. Der starke Regen, der während dem Match fiel, überlastete aber das Dachentwässerungssystem. Seit Tagen hatte es bereits an einer Stelle einen Meter hinter einer    Grundlinie getröpfelt, doch als die Pumpen auf dem Dach endgültig ihren Dienst versagten, schwappte ein wahrer Sturzbach auf die Zuschauer auf der Osttribüne, weil dort eine Regenrinne übergelaufen war.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2481/3754931438_60a6d2756f.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to escholly's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/escholly/"><strong>escholly</strong></a></p>
<p>Nach einer halben Stunde konnte ein Techniker zwar die Pumpen wieder zum Laufen bringen und das Match konnte fortgesetzt werden, und auch die betroffenen Zuschauer nahmen das Bad scheinbar gelassen. Dennoch, jetzt werden Sanierungskosten in Höhe von fünf Millionen Euro fällig und noch weiß niemand, wie das Geld aufgetrieben werden soll. Die ganze Anlage hatte vor zwölf Jahren das Doppelte gekostet, aber offenbar war das Dach nicht sorgfältig genug geplant und ausgeführt worden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kuriositäten und Zeitungsenten II]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/07/29/kuriosiaten-und-zeitungsenten-ii/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 09:24:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/07/29/kuriosiaten-und-zeitungsenten-ii/</guid>
<description><![CDATA[Heute habe ich zwar keine Zeitungsenten zu bieten, wie die Überschrift vermuten lässt, aber kurios s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Heute habe ich zwar keine Zeitungsenten zu bieten, wie die Überschrift vermuten lässt, aber kurios sind diese Geschichten allemal&#8230;</strong></p>
<p><strong><a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/498783/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/index.do" target="_blank">Die Presse berichtet von einer merkwürdigen Geschichte, die sich in Tirol zugetragen hat</a>.</strong> Letzten Sonntag saß das Ehepaar Kindl gemeinsam im Garten seines Hauses und genoß das schöne Wetter, als dort ihr Nachbar Andreas Kröll, Feuerwehrkommandant von Vomp, gemeinsam mit einem Freund auftauchte. Die beiden Männer in Schützentracht hatten eine Motorsäge dabei und einen Auftrag, nämlich das Fällen von zwei Birken auf Kindls Grund. Die Blätter der Bäume sollen nämlich auf dem Wirtschaftsgebäude am Nebengrundstück ständig die Regenrinnen verstopft und weitere Schäden am Dach angerichtet haben. Weil sich die Nachbarn jahrelang nicht über eine Entfernung der Birken einig werden konnten, griff der Lederhosenträger, der sich vorher noch Mut angetrunken hatte, zur Selbstjustiz und also zur Säge.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2339/3536195275_a57516741d.jpg" alt="" width="333" height="500" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to Midnight-digital's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/midnight-digital/"><strong>Midnight-digital</strong></a></p>
<p><strong>Einer der Bäume fiel daraufhin direkt auf das Wirtschaftsgebäude.</strong> Neben den Kosten für die Reparatur seines eigenen Dachs erwartet Kröll jetzt noch eine Besitzstörungsklage und eine Schadenersatzklage. Ob sich der sonntägliche Ausflug da gelohnt hat?</p>
<p><strong><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/ufo-alarm__boiler_zerlegt_bad_berlin/133232.php" target="_blank">Für noch größere Zerstörungen sorgte ein Wasser-Boiler in Berlin</a>.</strong> Der Heißwasserdruckspeicher war vom Hausbesitzer vor acht Wochen in Eigenregie montiert worden, und das rächte sich jetzt. Das Gerät explodierte, wobei das Bad völlig verwüstet wurde, und schoß durchs Dach. Die Wucht der Detonation war so groß, dass der 21 Kilogramm schwere Boiler eine Flugstrecke von 600 Metern zurücklegte, bevor er in einem Garten zwischen einigen Platanen niederging. Verletzt wurde gottseidank niemand, aber der Sachschaden ist beträchtlich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Wunder der Albertina]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/07/15/das-wunder-der-albertina/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:31:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/07/15/das-wunder-der-albertina/</guid>
<description><![CDATA[Bild von Ramon2002 Für den Direktor der Albertina, Klaus Albrecht Schröder, war es nicht nur ein ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2151/2224164588_68d4b7a757.jpg?v=0" alt="" width="500" height="337" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to Ramon2002's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/18228804@N00/"><strong>Ramon2002</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://derstandard.at/fs/1245820352139/Mit-Video-Das-Albertina-Depot-ist-nicht-bombensicher" target="_blank">Für den Direktor der Albertina, Klaus Albrecht Schröder, war es nicht nur ein &#8220;kleines Wunder&#8221;, sondern &#8220;so etwas wie ein moderner Gottesbeweis&#8221;, dass bei dem Wassereinbruch in der Albertina vor drei Wochen kein Schaden an den unbezahlbaren Kunstwerken enstanden ist</a>.</strong> Wie viele andere sehe ich freilich weit prosaischere Gründe, warum die Arbeiten unbeschadet gerettet werden konnten. Was Schröder als eine rein atavistische, also eigentlich überholte, Vorsichtsmaßnahme bezeichnet hat, nämlich, dass über den Regalen mit den Kassetten, in denen die Kunstwerke gelagert wurden, schützende Blechdächer angebracht worden waren, das verhinderte eine Katastrophe.</p>
<p><strong>Diese Blechdächer lenkten das eintretende Wasser von den Regalen ab.</strong> Für ihre Anbringung verantwortlich zeichnet der ehemalige Vizedirektor der Albertina bis 2007, Alfred Weidinger, der mit dem Bauprojekt betraut war und auch ein Warnsystem, das etwaigen Wassereinbruch meldet, und eine Pumpanlage anschaffen ließ. Weidinger hatte für das Depot sogar eine bombensichere Decke gefordert, war aber aus Kostengründen damit abgeblitzt. Falls die Republik sich im Zuge der wundersamen Rettung jedenfalls zur Vergabe von Ehrungen und Medaillien genötigt fühlt, der vorausschauende Weidinger sollte sicher als einer der ersten bedacht werden. &#8220;Seine&#8221; Blechdächer, die als atavistisch und seltsam bezeichnet wurden, sind in diesem Fall die wahren Retter.</p>
<p><strong>Das Dach des Depots wurde nach der Ö-Norm für Flachdächer errichtet und galt, wenn schon nicht als bombensicher, so doch wenigstens als wasserundurchlässig.</strong> Mittlerweile scheint der Grund geklärt zu sein, warum trotzdem 2.100 Liter Regenwasser in das Depot eindringen konnten. <a href="http://kurier.at/kultur/1923197.php" target="_blank">Vier daumengröße Löcher, die im Zuge der Bauarbeiten in der Isolierungsschicht durch Werkzeugeinsatz entstanden sind, dürften Schuld an der Misere haben</a>. Wie bei einem derart sensiblen Projekt so gepfuscht werden kann, dass 950.000 Kunstwerke in solche Gefahr geraten können, dieser Frage werden sich wohl bald die Gerichte widmen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bauen und versauen um jeden Preis]]></title>
<link>http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/06/18/bauen-und-versauen-um-jeden-preis/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 13:00:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>central station</dc:creator>
<guid>http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/06/18/bauen-und-versauen-um-jeden-preis/</guid>
<description><![CDATA[Der Senat bleibt stur. Nicht ein Investor zeigte bisher Interesse am &#8220;Filetgrundstück&#8221; H]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Senat bleibt stur. Nicht ein Investor zeigte bisher Interesse am<strong> &#8220;Filetgrundstück&#8221; Humboldthafen</strong>, genauer, für die dort geplante <strong>Kunsthalle</strong>, etwa an der Stelle, wo man derzeit die Sandsation bewundern kann.<br />
&#8220;Dann bauen wir eben selbst&#8221;, meint der Senat. Koste es, was es wolle&#8230;</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/Kunsthalle;art772,2825763">&#62;&#62; zum Tagesspiegel-Artikel</a></p>
<p>Ehrlichgesagt finde ich die bisher einzige Begründung <em>für</em> diesen Standort, die in der Nähe zum Hamburger Bahnhof besteht, etwas dürftig.</p>
<p>Auch die <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1114968/Neue_Kunsthalle_soll_2013_eroeffnen.html">Morgenpost</a> beschäftigt sich mit der Geschichte.<br />
Zitat:</p>
<blockquote><p><em><span style="color:#333399;">Ein wesentlicher Punkt allerdings ist im Konzept nicht geklärt: die Kosten.</span> </em></p></blockquote>
<p>Ach so&#8230;</p>
<p>Vergeblich wurde in den letzten Jahren versucht, die <a href="http://www.tip-berlin.de/community/profile/claudia-wiegand/blog/mediaspree-was-sonst-noch-alles-versenkt-werden-sollte">&#8220;Mediaspree&#8221;</a> am Osthafen zu versenken, doch wie zum Trotz erheben sich im Rohbau bereits die ersten Kästen am Ufer &#8211; architektonisch nicht gerade anspruchsvoll und höchst umstritten bezüglich Nutzen und Akzeptanz.</p>
<p>Am Humboldthafen droht ein ähnliches <strong>städtebauliches Debakel</strong> &#8211; mit Glück haben wir in ein paar Jahren also das hier:</p>
<h6><a href="http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2008/177_hauptbahnhof_lehrter_stadtquartier.htm"><img class="alignnone size-full wp-image-1662" title="humboldthaufen" src="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/files/2009/06/humboldthaufen.jpg" alt="humboldthaufen" width="500" height="186" /></a><a href="http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2008/177_hauptbahnhof_lehrter_stadtquartier.htm"> </a></h6>
<p>Dann können wir zeitlebens &#8220;Such den Bahnhof&#8221; spielen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<h5 style="text-align:center;"><a href="http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=836530">&#62;&#62; Weitere grauenhafte Planungen rund um den Bahnhof &#8211; via SkyscraperCity</a></h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Wiener Bauordnung in Kraft]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/05/08/neue-wiener-bauordnung-in-kraft/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 09:30:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/05/08/neue-wiener-bauordnung-in-kraft/</guid>
<description><![CDATA[Seit Montag gilt die neue Wiener Bauordnung. Größere Veränderungen gibt es vor allem hinsichtlich de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://wien.orf.at/stories/359384/" target="_blank">Seit Montag gilt die neue Wiener Bauordnung</a>.</strong> Größere Veränderungen gibt es vor allem hinsichtlich der Paragrafen 69 und 81.</p>
<ul>
<li><strong>Der “Gummi-Paragraf” §69, der „unwesentliche Abweichung von Baubestimmungen“ regelt, wurde entscheidend verschärft.</strong> Die Zielrichtung des Flächenwidmungsplanes und des Bebauungsplanes darf nicht in Zukunft nicht mehr so einfach unterlaufen werden wie bisher. Mittels eines Gutachtens muss belegt werden, dass die Abweichung, im Fall von Dachausbauten meist eine größere Dimensionierung als vorgesehen, zu einer Verbesserung der Wohnqualität führt.<span class="paragraph"> Weiters soll der</span> §69 jetzt verhindern, dass viele kleinere genehmigte Abweichungen im Grunde dann den Gesamteindruck eines Gebäudes empfindlich verändern, indem alle Abweichungen gemeinsam eingereicht werden müssen.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone" src="http://farm2.static.flickr.com/1077/582136590_77386461bb.jpg?v=0" alt="" width="338" height="500" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to pax85's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/pax85/"><strong>pax85</strong></a> &#8211; der Milleniumtower im 20. Wiener Gemeindebezirk wurde 60 Meter höher als gewidmet errichtet.<a title="Link to pax85's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/pax85/"><strong></strong></a><a title="Link to pax85's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/pax85/"><strong><br />
</strong></a></p>
<ul>
<li><strong><span class="paragraph">Die Berechnung von Gebäudehöhen nach</span> §</strong><span class="paragraph"><strong>81 wurde ebenfalls geändert.</strong> In Zukunft werden alle Giebelflächen ab 50 Quadratmeter Größe in der Gebäudehöhe mit einberechnet. Bis jetzt wurden nur die Giebelflächen mit einberechnet, die zur Straßenfront gerichtet sind. Deswegen wurden mehr und mehr überdimensionierte Giebel gebaut, die zu den Nachbarhäusern angeordnet sind und die Wohnqualität der dortigen Mieter beeinträchtigen. Die Gebäudehohe der betroffenen Objekte soll durch diese Maßnahme um eineinhalb bis zwei Meter niedriger werden.</span></li>
</ul>
<p><strong>Was sich nicht geändert hat, ist, dass im Fall des §69 weiterhin die Bezirke entscheiden dürfen, was eine „unwesentliche Abweichung von Baubestimmungen“ ausmacht.</strong> Sie haben jetzt aber viel strengere Richtlinien einzuhalten, die dem partiellen Wildwuchs der letzten Jahre entgegenwirken sollen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hausbautratsch und viele Stufen]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/27/hausbautratsch-und-viele-stufen/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 18:48:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/27/hausbautratsch-und-viele-stufen/</guid>
<description><![CDATA[Letztes Wochenende waren mein Schwager und seine Frau bei uns zu Besuch. Die beiden wohnen jetzt ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Letztes Wochenende waren mein Schwager und seine Frau bei uns zu Besuch. Die beiden wohnen jetzt ein halbes Jahr in ihrem frisch renovierten Haus und haben den ersten Winter gut überstanden.</strong> Die letzten Lampen sind gekauft und aufgehängt und der schiefe Türstock längst ausgetauscht. Heuer wird noch der Garten mit Hochbeet und Kompost angelegt und ein Zaun drumherum aufgestellt, und die Einfahrt zur Garage asphaltiert, dann steht das Häuschen schmuck und fertig da.</p>
<p><strong>Bevor sie zu uns kamen, hat mein Schwager noch einen Nachmittag damit verbracht, Freunden beim Umzug in ihr neues Haus zu helfen, Kisten und Haushaltsgeräte die engen Treppen hochschleppen.</strong> Ich habe dieses Paar, das sich ein Reihenhaus gekauft hat, selber letztes Jahr kennengelernt. Sehr nette und vernünftige Leute, er ist Installateur und kennt sich natürlich vor allem im Sanitär- und Heizungsbereich aus. Ihr Reihenhaus liegt direkt an einem Hang und hat drei Stockwerke. Im untersten Stock ist der Eingang, aber kein Wohnraum. Dort ist ein großer Hobbyraum, der erst noch eingerichtet werden muss. Im ersten Stock sind unter anderem die Kinderzimmer untergebracht. Oben, im dritten Stock, sind das Wohnzimmer, die Küche und das Elternschlafzimmer, und man hat auch einen schönen Ausblick. Dort ist aber kein separater Eingang, denn weil die Häuser aneinanderstehen, gibt es dazwischen auch keinen Aufgang.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/172/452661757_b9e5ccb2d9.jpg?v=0" alt="" width="334" height="500" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to rabataller's photostream" href="http://www.flickr.com/photos/rabataller/"><strong>rabataller</strong></a></p>
<p><strong>Das heißt, dass die beiden immer zwei Stiegen in ihrem Haus hinaufsteigen müssen, wenn sie zu ihren Wohnbereich möchten.</strong> Wegen der Hanglage hat sich die Aufteilung der Zimmer so am Besten ergeben, weil in den unteren Stockwerken auf der einen Hausseite keine Fenster sind. Jetzt sind sie auch noch fit, aber was ist, wenn sie einmal in ihrer Mobilität eingeschränkt sind? Dann werden die vielen Stufen, die sie täglich rauf- und runtersteigen müssen, ihnen sicher wenig Freude machen. Ich würde dort mit Siebzig jedenfalls nicht wohnen wollen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vitruv als Maßstab für Gebäude]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/10/vitruv-als-masstab-fur-gebaude/</link>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 12:09:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/10/vitruv-als-masstab-fur-gebaude/</guid>
<description><![CDATA[Vitruv, ein römischer Architekt und Schriftsteller, schrieb vor etwa 2.000 Jahren die &#8220;Zehn Bü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vitruv" target="_blank">Vitruv</a>, ein römischer Architekt und Schriftsteller, schrieb vor etwa 2.000 Jahren die &#8220;Zehn Bücher über die Architektur&#8221;, &#8220;De architectura libri decem&#8221;.</strong> Sein Werk hat beginnend mit der Renaissance großen Einfluß auf die europäische Baukunst genommen. <strong>Aus Gesprächen mit meinem Vater ist mir noch immer eine seiner Kernaussagen in Erinnerung, nämlich, dass es in der Architektur auf Ästhetik, Dauerhaftigkeit und Funktionalität ankommt.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/47/151754333_6a24cab1a9.jpg?v=0" alt="" width="356" height="500" /></strong></p>
<p>Bild von <a title="Link to absoluteSteven's photostream" href="http://flickr.com/photos/absolutesteven/"><strong>absoluteSteven</strong></a> &#8211; Der vitruvianische Mensch<strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.schadenseminar.de/054e279ae30d26911/0344839a8c08ab801/0344839a8c08ae003/index.php" target="_blank">Genauer gesagt heißt es im ersten Buch:</a> &#8220;<em><strong>Diese Anlagen müssen aber so gebaut werden, dass auf Festigkeit, Zweckmäßigkeit und Anmut Rücksicht genommen wird.</strong> Auf Festigkeit wird Rücksicht genommen sein, wenn die Einsenkung der Fundamente bis zum festen Untergrund reicht und die Baustoffe, welcher Art sie auch sind, sorgfältig ohne Knauserei ausgesucht werden; auf Zweckmäßigkeit, wenn die Anordnung der Räume fehlerfrei ist und ohne Behinderung für die Benutzung und die Lage eines jeden Raumes nach seiner Art den Himmelsrichtungen angepasst und zweckmäßig ist; auf Anmut aber, wenn das Bauwerk ein angenehmes und gefälliges Aussehen hat und die Symmetrie der Glieder die richtigen Berechnungen der Symmetrien hat.</em>“</p>
<p><strong>Ich mag diese einfache Formel, die trotzdem viel Raum zur Interpretation offen lässt.</strong> Damit hat man einen Ausgangspunkt, um Architektur einzuschätzen und Bausünden, wie viele Gebäude aus der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, Stichwort Plattenbauten der Sechziger Jahre, zu charakterisieren. Und auch bei vielen aktuellen Bauvorhaben wäre eine Beachtung von Vitruvs Aussagen in meinen Augen nicht fehl am Platz.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pilzbefallene Häuser in Holzbauweise in Frankfurt]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/04/pilzbefallene-hauser-in-holzbauweise-in-frankfurt/</link>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:47:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/04/pilzbefallene-hauser-in-holzbauweise-in-frankfurt/</guid>
<description><![CDATA[Bei der Holzbauweise muss verhindert werden, dass hölzerne Bauteile über eine längere Zeit stark dur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Bei der Holzbauweise muss verhindert werden, dass hölzerne Bauteile über eine längere Zeit stark durchfeuchtet sein können.</strong> Ansonsten droht Pilzbefall, der das Holz zerstören kann. Innerhalb weniger Jahre können Gebäude wegen baulichen Mängeln sonst massiven Schaden nehmen  und teilweise erhebliche Gesundheitsrisiken für die Bewohner entstehen. In Frankfurt wurde etwa eine Siedlung mit 32 baugleichen Häusern errichtet, wo das zu einem großen Problem wurde. Leidtragende sind in diesem Fall, wie so oft, die Besitzer der Eigenheime, weil die verantwortliche Baugesellschaft alle Schuld von sich weist. Eigentlich unglaublich, wie da gepfuscht wurde.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/7yiL2kdoHj0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/7yiL2kdoHj0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wieso kommt es immer wieder zu Einstürzen wie bei der Turnhalle in St. Gallen?]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/02/26/wieso-kommt-es-immer-wieder-zu-einsturzen-wie-bei-der-turnhalle-in-st-gallen/</link>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:42:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/02/26/wieso-kommt-es-immer-wieder-zu-einsturzen-wie-bei-der-turnhalle-in-st-gallen/</guid>
<description><![CDATA[Bild von jabba Der Einsturz des Dachs der Turnhalle in St. Gallen lässt Erinnerungen an die Katastro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/48/107617739_4ed40ffa94.jpg?v=0" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to jabba's photostream" href="http://flickr.com/photos/jabba/"><strong>jabba</strong></a></p>
<p><strong>Der Einsturz des Dachs der Turnhalle in St. Gallen lässt Erinnerungen an die Katastrophe in Bad Reichenhall vor zwei Jahren aufkommen.</strong> Gottseidank gab es keine Verletzten oder Toten, weil sich zum Unglückszeitpunkt niemand in der Halle befand.</p>
<p><strong>Die Turnhalle des Gewerbeschulzentrums Riethüsli war erst 2006 erbaut worden, und zwar angeblich nach den neuesten Standards.</strong> <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/stgallen104.html" target="_blank">Deswegen konnten sich Experten am Tag danach nicht erklären, was zu dem Unglück geführt hatte</a>. Spuren wurden gesichert und Ermittlungen eingeleitet, und frühestens in einigen Monaten soll es dann ein Gutachten geben.</p>
<p>Als es zu dem Einsturz kam, lag eine dicke Schneedecke auf dem Dach. Die Dachkonstruktion hätte aber eigentlich eine wesentlich größere Schneemenge aushalten sollen. <strong>Wenn man bewusste Sabotage ausschließt, dann dürften also Konstruktionsfehler Schuld sein.</strong> <em>Neueste Standards</em> dürften beim Bau tatsächlich nicht eingehalten worden sein, oder fehlerhafte Berechnungen vorliegen. Wahrscheinlich war es wie im Fall der Eissporthalle in Bad Reichenhall eine Kombination aus Beidem.</p>
<p>Während die genauen Ergebnisse der Ermittlungen noch lange auf sich warten lassen werden, gibt es aber Zahlen zum Phänomen Baufehler. <strong><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/Warum-auch-Ingenieure-Fehler-machen/story/24335731" target="_blank">Ein interessanter Artikel dazu wurde im Tagesanzeiger unter dem Titel &#8220;Warum auch Ingenieure Fehler machen&#8221; online veröffentlicht</a>.</strong> Laut Michael Faber, Professor für Risiko und Sicherheit an der ETH Zürich, sind Baufehler für 10 bis 15 Prozent der gesamten Produktionskosten auf dem Bau verantwortlich. Falsche statische Berechnungen sind für 40 Prozent der Fälle mit Sachschaden und 49% der Fälle mit Personenschaden verantwortlich. Die Fehler passieren also oft im Ingenierusbüro, weil Mitarbeiter überfordert sind, nicht alle wesentlichen Parameter kennen oder Anweisungen zu wenig klar formuliert werden. Mangelhafte Kontrolle von oben und das Bemühen von Mitarbeitern, keine Zweifel an ihrer Kompetenz aufkommen zu lassen, können dann im ungünstigsten Fall zum Schaden führen. Kosten- und Zeitdruck tun ihr Übriges.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein gangbarer Weg, um Österreich im Bereich der Stromerzeugung autark zu machen?]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/02/18/ein-gangbarer-weg-um-osterreich-im-bereich-der-stromerzeugung-autark-zu-machen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 13:50:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/02/18/ein-gangbarer-weg-um-osterreich-im-bereich-der-stromerzeugung-autark-zu-machen/</guid>
<description><![CDATA[Der Präsident des Verbands der Elektrizitätsunternehmen Österreichs, Wolfgang Anzengruber, hat heute]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Der  Präsident des Verbands der Elektrizitätsunternehmen Österreichs,  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Anzengruber" target="_blank">Wolfgang Anzengruber</a>, <a href="http://www.unternehmerweb.at/news_apa.php?id=200902180132" target="_blank">hat heute in einer Pressekonferenz das Energiepaket in Rot-Weiß-Rot der  österreichischen E-Wirtschaft präsentiert</a>.</strong> Bis 2020 will die E-Wirtschaft damit 15 Milliarden Euro in die Stromerzeugung investieren, um den steigenden Stromverbrauch abzudecken und Österreich im Bereich Energieversorgung völlig autark zu machen. Das Paket soll Arbeit für 100.000 Menschen bedeuten und die Stromproduktion aus erneuerbarer Energie um ein Drittel erhöhen.</p>
<p><strong>Diese Erhöhung soll zur Hälfte auf den Ausbau der Wasserkraft entfallen, zu 30 Prozent auf den Ausbau von Windenergie und zu 20 Prozent auf den Ausbau von Biomassekraftwerken. </strong>Weil die so erzeugte Energie großen Schwankungen unterliegt, soll begleitend auch die Kapazität der Pumpspeicherung erhöht werden. Für diese Maßnahmen verlangt die E-Wirtschaft von der Bundesregierung einen Generalplan Energie, in den das Paket eingebettet wird, um für schnellere Genehmigungsverfahren zu sorgen und steuerliche Anreize zu schaffen. Ansonsten will man selber alle Mittel aufbringen, solange &#8220;in  Zukunft unvoreingenommen alle Optionen genützt werden, die zur  Verfügung stehen&#8221;.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/ff/K%C3%B6lnbreinsperre_from_Arlh%C3%B6he.jpg/800px-K%C3%B6lnbreinsperre_from_Arlh%C3%B6he.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p>Bild von der <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:K%C3%B6lnbreinsperre_from_Arlh%C3%B6he.jpg&#38;filetimestamp=20061014194529" target="_blank">Wikipedia</a></p>
<p><strong>Für mich bleiben nach dieser Ankündigung einige Fragen offen.</strong> Wie will man die Länder und Gemeinden dazu bringen, zu neuen Wasserkraftwerken Ja zu sagen &#8211; mit Druck aus Wien? Und wenn etwa die nachts von Windrädern erzeugte Energie oft nicht sinnvoll genutzt werden kann und gespeichert werden muss, warum kommt dann in dem Vorschlag der E-Wirtschaft Stromerzeugung aus Sonnenlicht gar nicht vor? Ist die Photvoltaik so wenig wettbewerbsfähig, dass sie in Österreich einfach keine Rolle spielen kann? Mit Solarthermie ließe sich außerdem Energie beim Heizen und beim Kühlen von Gebäuden einsparen, ist der Knackpunkt auch hier wieder die Wirtschaftlichkeit von solchen Anlagen? Merkwürdig, dass die Solartechnik Anzengruber nicht einmal eine Randnotiz wert ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Architektur von innen heraus]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/02/03/architektur-von-innen-heraus/</link>
<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 13:36:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/02/03/architektur-von-innen-heraus/</guid>
<description><![CDATA[Der triste Zustand, in dem sich viele Bildungseinrichtungen in Deutschland befinden, war in den letz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der triste Zustand, in dem sich viele Bildungseinrichtungen in Deutschland befinden, war in den letzten Wochen Thema vieler Berichte. Mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konjunkturprogramm_%E2%80%9EEntschlossen_in_der_Krise,_stark_f%C3%BCr_den_n%C3%A4chsten_Aufschwung%E2%80%9C" target="_blank">Konjunkturpaket II</a> will die Regierung jetzt gegensteuern und viel Geld in die Sanierung stecken. Vielleicht ist das ja auch eine Gelegenheit, um vermehrt alte Bausünden mit frischen Ansätzen zur Renovierung aufzupeppen.<strong><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,597301,00.html" target="_blank"> In Berlin geht eine Gruppe von Architekturstudenten nämlich einen eigenwilligen Weg, um marode Gebäude aufzupolieren</a>.</strong> Die <a href="http://www.baupiloten.com/" target="_blank">&#8220;Baupiloten&#8221;</a> tüfteln gerade daran, wie sie das Wohnheim Siegmunds, ein dunkles und heruntergekommenes  Studentenheim aus den sechziger Jahren, in ein wohnliches und modernes Refugium verwandeln können.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/133/322914053_58380914b4.jpg?v=0" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to martin_riedler's photostream" href="http://flickr.com/photos/46616865@N00/"><strong>martin_riedler</strong></a></p>
<p><strong>Nach eigenen Worten wollen sie &#8220;einen Quantensprung von den fünfziger Jahren ins 21. Jahrhundert machen&#8221;.</strong> Der Weg dorthin geht aber nicht über die Planung im Büro, sondern ersteinmal über lange Gespräche mit den Bewohnern. Dabei wird genau abgeklärt, was deren Wünsche an ihre Lebensumgebung sind. Im Fall des Wohnheims Siegmunds haben sich die Studenten ein Jahr lang Zeit gelassen. Sie haben selbst dort &#8220;probegewohnt&#8221; und sogar ein interaktives <a href="http://www.baupiloten.com/ger/projekte/oekopop/slideshow00/01.html" target="_blank">Planspiel</a> veranstaltet, in dem die Bewohner sich ihr Traumheim selber zusammenbasteln konnten. <a href="http://www.zitty.de/magazin-berlin/28212/" target="_blank">Aus allen diesen Eindrücken wurde dann herausgefiltert, was auf der Prioritätenliste für die Sanierung ganz oben stehen soll</a>.</p>
<p><strong><a href="http://www.baupiloten.com/ger/projekte/oekopop/index.htm" target="_blank">Wie der neue Siegmundshof aussehen soll, der bis 2010 entstehen soll, kann man sich auf der Webseite der &#8220;Baupiloten&#8221; ansehen</a>.</strong> Gemeinschaftsduschen für beide Geschlechter und insgesamt 14 Leute wird es dann nicht mehr geben. Dafür soll ein &#8220;Gemeinschaftshaus für Sportfreaks und Workaholics&#8221; entstehen, das im Idealfall die besten Elemente des Lebens in der Großstadt und des ruhigen Wohnes am Land verbindet. Sind das vielleicht schon zu große Ideen? Vielleicht, aber mir gefällt dieser weite Ausblick und die intensive Beschäftigung mit der Ausgangssituation.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rigipsplatten zum Schutz vor Elektrosmog]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/01/28/rigipsplatten-zum-schutz-vor-elektrosmog/</link>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 13:15:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/01/28/rigipsplatten-zum-schutz-vor-elektrosmog/</guid>
<description><![CDATA[Die Mauern und Dächer unserer Häuser und Wohnungen müssen uns nicht nur eine behagliche Lebensumgebu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Mauern und Dächer unserer Häuser und Wohnungen müssen uns nicht nur eine behagliche Lebensumgebung bieten</strong>. Schutz vor zuviel Kälte oder Hitze, eine adäquate Versorgung mit oder eine Abschirmung vor zuviel Sonnenlicht reichen heutzutage nicht mehr aus. Wir sind nämlich umgeben von zahlreichen Quellen elektromagnetischer Strahlung, die sich möglicherweise schädlich auf unser Wohlbefinden auswirken.</p>
<p>Wie kann man gegen dieses Problem ankommen? <strong><a href="http://www.trockenbauforum.de/wicfiles/html/news/2009/n101455_neu_zur_bau_2009_climafit_protekto_von_rigips.html" target="_blank">Die Firma Saint-Gobain Rigips GmbH hat sich dazu jetzt eine innovative Lösung einfallen lassen</a>.</strong> Ihre &#8220;Climafit Protekto&#8221;-Gipsplatten für den Innenausbau schützen nämlich zuverlässig vor &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrosmog" target="_blank">Elektrosmog</a>&#8221; und schirmen elektromagnetische Wellen um bis zu 99,999% ab. Das können sie, weil sie ihrem Inneren einen Kern aus natürlichem &#8220;Ecophit&#8221;-Graphitgranulat tragen, der eine hohe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schirmd%C3%A4mpfung" target="_blank">Schirmdämpfungswirkung</a> hat. Etwa ein Drittel der Strahlung wird von der &#8220;Climafit&#8221;-Platte reflektiert, zwei Drittel im Material absorbiert.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3205/2873171142_4fc9f9c1e0.jpg?v=0" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to Murtopia's photostream" href="http://flickr.com/photos/murtopia/"><strong>Murtopia</strong></a></p>
<p><strong>Die Strahlenbelastung in den dahinter liegenden Räumen wird so deutlich reduziert.</strong> Im Feldversuch bei der Sanierung eines Dachausbaus in der Nähe von Stuttgart konnte eine Reduktion von 99,9% nachgewiesen werden, obwohl Problembereiche wie Steckdosen und Dachfenster Löcher im Strahlenschutz verursachten.</p>
<p><strong>Das ist eine gute Nachricht.</strong> Auch in Zukunft werden wir also nicht gezwungen sein, in fensterlosen Bleiwürfeln zu wohnen, um ein angenehmes Wohnklima zu erreichen. Ob wir in derart geschützten Innenräumen aber noch Mobiltelefone einsetzen können, scheint äußerst fraglich. Oder stellt sich dieses Problem bei denjenigen Bauherren gar nicht, die ihr eigenen vier Wände so vollständig abschirmen wollen?</p>
<p>Weblink zum Thema: <a href="http://www.rigips.de/download/climafit_protekto.pdf" target="_blank">Umfangreiche Broschüre zur &#8220;Climafit Protekto&#8221; &#8211; Gipsplatte im PDF-Format</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schneelastzonen in Österreich]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/01/13/schneelastzonen-in-osterreich/</link>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 11:36:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/01/13/schneelastzonen-in-osterreich/</guid>
<description><![CDATA[Schnee am Dach kann ein Problem werden, wenn er die Dachkonstruktion übermäßig belastet. Durch besse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schnee am Dach kann ein Problem werden, wenn er die Dachkonstruktion übermäßig belastet. Durch bessere Dämmung im Dachbereich hat sich diese Thematik in den vergangenen Jahren möglicherweise sogar verschärft, weil der angehäufte Schnee bei modernen Bauten nicht mehr kontinuierlich durch Wärme aus dem Haus abschmilzt. <strong>Für welche Schneebelastung muss man jetzt in Österreich vorsorgen?</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.ziegler-metall.at/.img/schneelast/schneelastzone_at.png" alt="" width="543" height="248" /></p>
<p>Bild von <a href="http://www.ziegler-metall.at/schneelast_info.php?zSID=aecee465d57bd568599a672ff75819f7&#38;zadid=12002" target="_blank">www.ziegler-metall.at</a></p>
<p><strong>Diese Karte gibt einen Überblick über die Schneelastzonen in Österreich.</strong> Der wenigste Schnee fällt, wie schon ein Blick auf die Grafik klar macht, in der Zone 2*, und am meisten von der weißen Pracht fällt in der Zone 4. <a href="http://www.proholz-stmk.at/PortalData/16/Resources/holzfachberatung/Berechnung_Schneelast_Zonen.pdf" target="_blank">Eine genauere Karte dazu gibt es auf der Seite www.proholz-stmk.at</a>. Darin sind die Ortsnamen eingetragen, so dass man den Standort des eigenen Hauses leichter zuordnen kann. <a href="http://www.proholz-stmk.at/PortalData/16/Resources/holzfachberatung/Ortsverzeichnis_Schneelast_Norm.pdf" target="_blank">Daneben gibt es auch ein Dokument, wo die charakteristischen Werte der Schneelasten für viele Orte in Österreich angeführt sind</a>. <a href="http://www.proholz-stmk.at/resourceimage.aspx?rid=6702" target="_blank">Anhand der Einteilung in eine Zone und der Seehöhe lässt sich die charakteristische Schneelast auch per Excel berechnen</a>.</p>
<p><strong><a href="http://www.on-norm.at/publish/689.html" target="_blank">Die europäische Norm EN 1991-1-3 <em>enthält Grundsätze zur Bestimmung der Werte für Schneelasten für die Berechnung und Bemessung von Hoch- und Ingenieurbauten</em></a>.</strong> Darin ist genau geregelt, wie groß die Belastung durch Schnee pro Quadratmeter ist, die ein Dach in einer bestimmten Region tragen können sollte. Diese Normen sind aber nur Empfehlungen. Wenn ein Häuslbauer sie nicht einhält, sollte er aber hoffen, dass sein Dach alle kommenden Winter gut übersteht. <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1231151574937" target="_blank">Im Streitfall vor Gericht hätte er sonst schlechte Karten, weil in Sachverständigengutachten die Normen als Richtwerte herangezogen werden</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Differenzdruck-Messverfahren und Thermografiemessung]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/12/26/differenzdruck-messverfahren-und-thermografiemessung/</link>
<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 11:30:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/12/26/differenzdruck-messverfahren-und-thermografiemessung/</guid>
<description><![CDATA[Wie kann man Schwachstellen in der Dämmung eines Hauses finden? Wer ganz genaue Aufschlüsse über den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie kann man Schwachstellen in der Dämmung eines Hauses finden? <strong>Wer ganz genaue Aufschlüsse über den Zustand der Gebäudehülle haben möchte, kann auf zwei Verfahren zurückgreifen.</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3164/2312104713_c811e03d2e.jpg?v=0" alt="" width="333" height="500" /></p>
<p>Bild von <strong><a title="Link to OneWorld Sustainable's photostream" href="http://flickr.com/photos/oneworldsustainable/"><strong>OneWorld Sustainable</strong></a></strong></p>
<p><strong>Mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blower-Door-Test" target="_blank">Differenzdruck-Messverfahren oder Blower-Door-Test</a> kann die Luftdichtheit eines Gebäudes gemessen werden.</strong> Dabei wird ein Ventilator luftdicht angeschlossen in einer Gebäudeöffnung fixiert und dann ein Überdruck im Haus erzeugt. Luft strömt aus der Gebäudehülle, was von dem Ventilator ausgeglichen wird. Die Luftwechselrate wird dann gemessen. Mit Hilfe einer Nebelmaschine können bei schlechten Werten Lecks in der Gebäudehülle ermittelt werden.</p>
<p><strong><a href="http://vht-darmstadt.de/luftdichtheit/warum.html" target="_blank">Das ist wichtig, weil gerade bei gutgedämmten Gebäuden so viel Wärme aus dem Haus entweichen kann</a>.</strong> Ein weiterer Grund, warum Fugen und Anschlüsse luftdicht auszuführen sind ist, weil sonst warme, mit Wasser angereicherte Luft in die Konstruktion gelangen kann. Das führt zu den bekannten Problemen, nämlich einer schlechteren Wärmedämmung und im schlimmsten Fall größeren Schäden an der Bausubstanz.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3068/2947036691_27db2c446b.jpg?v=0" alt="" width="240" height="240" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to Boomer bvba, isoleren doe je beter goed.'s photostream" href="http://flickr.com/photos/25613896@N02/"><strong>Boomer bvba, isoleren doe je beter goed.</strong></a></p>
<p><strong>Mit dem zweiten Verfahren, einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thermografie#Anwendungen" target="_blank">Thermografiemessung</a>, lässt sich genau feststellen, wo Wärme aus dem Haus entweicht.</strong> <a href="http://www.news-adhoc.com/mit-thermografie-energetische-schwachstellen-am-gebaeude-erkennen-idna2008122310014/" target="_blank">Infrarotkameras erzeugen dabei ein Wärmebild und erfassen gezielt thermische Verluste</a>. Die Messungen müssen außen und innen vorgenommen werden, damit die Ergebnisse aussagekräftig sind. Experten warnen eindringlich vor Billig-Angeboten, wo nur Wärmebilder von außen erzeugt werden, weil sie nicht alle Wärmedurchlässe abbilden können.</p>
<p>Weblinks zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.thermografie.co.at/" target="_blank">Österreichische Gesellschaft für Thermografie</a></p>
<p><a href="http://www.flib.de/index.html" target="_blank">Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e.V.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umbaupläne für den Flakturm im Esterhazy Park]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/12/11/umbauplane-fur-den-flakturm-im-esterhazy-park/</link>
<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 11:21:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/12/11/umbauplane-fur-den-flakturm-im-esterhazy-park/</guid>
<description><![CDATA[In der Bundeshauptstadt schwelt eine Debatte über die Umbaupläne für den denkmalgeschützten Flakturm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>In der Bundeshauptstadt schwelt eine Debatte über die Umbaupläne für den denkmalgeschützten Flakturm im Esterhazy Park.</strong> Schon 2001 wollte die Arcotel-Gruppe an dem Standort ein Hotel mit 65 Zimmern und einer Aussichtsplattform errichten lassen. Diese Pläne sind aber schließlich am Nein des Verfassungsgerichtshofes gescheitert, was das Ende des Projekts bedeutete.</p>
<p><strong>Das hat den Gastronomen Bernd Schlacher aber nicht davon abgehalten, Pläne für ein neues Hotel am und über dem Flakturm zu schmieden.</strong> <a href="http://www.gast.at/ireds-41912.html" target="_blank">Ende letzten Jahres wurde dieses Projekt in den Medien vorgestellt</a>. Nach der Idee von Schlacher wurde das Konzept eines 90 Meter hohen Hochauses von Wolf D. Prix von Coop Himmelb(l)au entwickelt. Dieses Hotel hätte 70 &#8211; 80 Zimmer und 20 Suiten. Zahlende Gäste könnten auch hier den Blick von einer Aussichtsplattform genießen.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://static2.orf.at/vietnam2/images/site/oesterreich/200829/Flakturm2_big.jpg" alt="" width="300" height="226" /></p>
<p>Bild vom <a href="http://oesterreich.orf.at/wien/stories/293358/" target="_blank">ORF</a></p>
<p><strong><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1216918622116%26sap=2%26_pid=10356923%23pid10356923" target="_blank">Im Bezirk Mariahilf formierte sich daraufhin die Bürgerinitiative „Stoppt das Hotelprojekt Flakturm&#8221;</a>.</strong> Die Anrainer befürchten eine massive Verringerung ihrer Lebensqualität durch zusätzliche Beschattung ihrer Wohnungen und ein höheres Verkehrsaufkommen. Außerdem müssten Teile des Esterhazy Parks Zufahrten und Garagen weichen. Auch der Mahnmalcharakter des Flakturms, der nicht geändert werden soll, wird ins Spiel gebracht.</p>
<p><strong><a href="http://www.wien.gv.at/mariahilf/wirtschaft-wohnen/flakturmprojekt.html" target="_blank">Von Seiten des Bezirks gibt es ebenfalls ein Nein zu den Plänen</a>.</strong> Der Flächenwidmungs -und Bebauungsplan für Mariahilf lässt eine Umsetzung nicht zu, und der Esterhazypark ist laut Hochauskonzept des Wiener Gemeinderates auch nicht Teil einer Eignungszone für Hochhäuser. Außerdem vertreten auch beim Bezirk die Verantwortlichen die Meinung, dass der Mahnmalcharakter des Bauwerks beibehalten werden soll, weshalb das äußere Erscheinungsbild nicht verändert werden soll.</p>
<p><strong><a href="http://oesterreich.orf.at/wien/stories/309895/" target="_blank">Auch das Haus des Meeres, das im Flakturm im Esterhazy Park untergebracht ist, hat im September eigene Vorschläge für einen Umbau vorgestellt</a>.</strong> Nach diesen Plänen soll der Turm um zwei transparente Geschoße aufgestockt werden. Nach oben würde der Bau mit einem Dach in der Form eines Manta-Rochens abgeschlossen. Innen wäre Platz für ein weiteres großes Aquarium, ein Restaurant, eine Bar und eine Dachterasse. Außen soll die Fassade mit Hilfe von bedruckten Platten das Aussehen eines riesigen Aquariums bekommen. Von Seiten des Bezirks stößt dieses Projekt auf mehr Gegenliebe als das geplante Hotel, <a href="http://wien.orf.at/stories/322084/" target="_blank">über die Umsetzung sollen aber die Anrainer in einer Befragung im Februar kommenden Jahres entscheiden</a>.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://static2.orf.at/vietnam2/images/site/oesterreich/200846/modell3-1_big.jpg" alt="" width="300" height="226" /></p>
<p>Bild vom <a href="http://wien.orf.at/stories/322084/" target="_blank">ORF</a></p>
<p>Welche Lösung wäre wohl am besten für die Stadt, den Bezirk und die Anrainer?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tipps zum Erkennen von schlechtgedämmten Dächern]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/12/04/tipps-zum-erkennen-von-schlechtgedammten-dachern/</link>
<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 11:18:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/12/04/tipps-zum-erkennen-von-schlechtgedammten-dachern/</guid>
<description><![CDATA[Winter in Österreich, Vorweihnachtszeit, Advent und Glühwein. Für mich ist das eine der schönsten Ja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Winter in Österreich, Vorweihnachtszeit, Advent und Glühwein. Für mich ist das eine der schönsten Jahreszeiten, vor allem, wenn viel weißer Schnee liegt. Nachdem die letzten beiden Winter eher mild waren, hege ich da zwar keine großen Hoffnungen für heuer, aber vielleicht kommt es ja doch wieder ganz dick wie 2005/06.</p>
<p><strong>Wenn einmal genug Schnee auf dem Hausdach liegt, dann kann man gleich seinen persönlichen Dämmungstest machen.</strong> <a href="http://www.dach.de/nc/daemmung/daemmstoffe/daemm-check-im-winter-weisse-daecher-sind-dicht/?sword_list[0]=winter" target="_blank">Dann nämlich, wenn es zu tauen beginnt, kann man Rückschlüsse auf die Qualität der Wärmedämmung ziehen</a>. Wenn das eigene Dach das erste in der Umgebung ist, das schneefrei wird, dann ist das natürlich kein gutes Zeichen. Bleibt alles gleichmäßig weiß, steht es normalerweise gut ums Dach.</p>
<p><strong>Wenn aber an einer Stelle der Schnee schon zu Wasser wird, während andere Dachteile noch im weißen Glanz erstrahlen, dann hat man eine schlecht isolierte Stelle entdeckt.</strong> Dort heizt man ineffizient in die Umgebung hinaus. Das erhöht nicht nur den Energieverbrauch, sondern kann auch die Dämmung vollends wirkungslos machen.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2317/2257790747_14288be4b9.jpg?v=0" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to Neville Humm's photostream" href="http://flickr.com/photos/20403823@N03/"><strong>Neville Humm</strong></a></p>
<p><strong>Das kann passieren, wenn warme Luft aus dem Hausinneren bei ihrem Weg nach oben im Dachbereich auskühlt und dabei Feuchtigkeit in die Dämmschicht abgibt.</strong> Eine feuchte Dämmung funktioniert aber nicht mehr, und Schimmel kann sich ansetzen.</p>
<p>Es ist also sicherlich keine schlechte Idee, das Dach im Winter ein wenig im Auge zu behalten. <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1890500_0_2147_-dubiose-reparaturtrupps-dach-haie-taeuschen-hausbesitzer.html" target="_blank">Damit kann man auch selber besser einschätzen, ob Sanierungsmaßnahmen nötig sind, und ist auch weniger gefährdet, von dubiosen Firmen, die auf einen schnellen Euro aus sind, eine unnötige Reparatur aufgeschwatzt zu bekommen</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einsturz der Eissporthalle in Bad Reichenhall: Wenn alle Schuld haben, ist keiner schuld]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/11/19/einsturz-der-eissporthalle-in-bad-reichenhall-wenn-alle-schuld-haben-ist-keiner-schuld/</link>
<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 13:32:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/11/19/einsturz-der-eissporthalle-in-bad-reichenhall-wenn-alle-schuld-haben-ist-keiner-schuld/</guid>
<description><![CDATA[Bild von Michaeeel Am 2. Jänner 2006 stürzte das Dach Eislaufhalle Bad Reichenhall unter einer hohen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://static.flickr.com/43/85972858_145899740f_o.jpg" alt="" width="485" height="324" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to Michaeeel's photostream" href="http://flickr.com/photos/michaeeel/"><strong>Michaeeel</strong></a></p>
<p>Am 2. Jänner 2006 stürzte das Dach Eislaufhalle Bad Reichenhall unter einer hohen Schneelast ein und begrub dutzende Menschen unter sich. 12 Kinder und Jugendliche und drei erwachsene Frauen kamen bei dem Unglück ums Leben. <strong><a href="http://www.focus.de/panorama/welt/deutschland-bewaehrungsstrafe-wegen-fahrlaessiger-toetung-im-eishallen-prozess_aid_349589.html" target="_blank">Jetzt ist der Gerichtsprozess am Landgericht Traunstein zu Ende gegangen &#8211; mit milden Strafen</a>.</strong> Denn offensichtlich lässt sich nicht genau festmachen, wer wie großen Teil an der Schuld trägt. Klar ist nur, dass nahezu alle beteiligten Stellen schwer gepfuscht haben. Der Prozess soll jetzt in die nächste Instanz gehen.</p>
<p><strong>Der Konstrukteur des Hallendachs ist wegen fahrlässiger Tötung zu eineinhalb Jahren auf Bewährung verurteilt worden.</strong> Er hat vor Gericht zugegeben, dass er die Dachträger höher als genehmigt geplant hatte. Außerdem sollen seine statischen Berechnungen falsch gewesen sein, was letztlich der entscheidende Grund für den Einsturz war. Und: Er hat auch den Einbau der Dachträger nicht kontrolliert. Dabei haben die beauftragten Zimmerleute aber schlecht gearbeitet und etwa wasserlöslichen Leim verwendet, um die Holzteile zusammenzufügen. Das hätte an dieser Stelle aber nicht passieren dürfen.</p>
<p><strong>Die anderen Angeklagten wurden freigesprochen.</strong> Dem Architekt konnte ebenso wenig eine Schuld nachgewiesen werden wie einem Gutachter, der noch 3 Jahre vor dem Unglück dem Dach einen &#8220;guten Zustand&#8221; bescheinigt hatte.</p>
<p><strong>Auch der Stadt werden schwere Versäumnisse vorgeworfen, weil sie jahrelang selbst auf Hinweise von Fachleuten zu einer möglichen „Gefahrenlage beim Vordach“ nicht reagiert hat.</strong> Das ist sogar der Grund, warum der Gutachter entlastet wurde, weil die Stadt wahrscheinlich auch bei einem negativen Bescheid nichts unternommen hätte. Zumindest ein Stadtbaubeamter soll aber noch vor Gericht gestellt werden, was bisher wegen einer Erkrankung des Beschuldigten nicht möglich war.</p>
<p><strong>Es ist für mich nachvollziehbar, dass die Angehörigen der Opfer jetzt mit dem Urteil unzufrieden sind.</strong> Sie hatten sich wohl härtere Strafen erhofft. Und irgendwie bleibt einfach die Frage, wenn es so viele Fehler und Mängel gegeben hat, warum hat das für die Beschuldigten nur so geringe Konsequenzen?</p>
<p>Den Toten hilft das allerdings auch nichts mehr. Wenn der Unfall überhaupt etwas Gutes hatte, dann wahrscheinlich, dass man aus der Aufarbeitung der Fehler lernen kann, sie in Zukunft zu vermeiden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Grabeskirche in Jerusalem bebt]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/11/10/317/</link>
<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 13:26:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/11/10/317/</guid>
<description><![CDATA[Die Bilder von den prügelnden Geistlichen in der Grabeskirche in Jerusalem haben wohl die meisten in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Bilder von den prügelnden Geistlichen in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grabeskirche" target="_blank">Grabeskirche</a> in Jerusalem haben wohl die meisten in den Nachrichten gesehen.</strong> <a href="http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum/2008/11/10/pruegelei-in-der-grabeskirche/" target="_blank">Am Sonntag haben sich dort armenische und griechisch-orthodoxe Mönche eine regelrechte Schlägerei geliefert.</a> Schließlich musste sogar die israelische Polizei einschreiten und die Streithähne trennen. 2 Leute wurden verhaftet.</p>
<p><strong>Es ist schon erstaunlich, dass sich die Geistlichen an diesem heiligen Ort so in die Haare kriegen.</strong> Würdevoll wirkt das jedenfalls nicht, eher im Gegenteil. Aber aufgrund der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grabeskirche#Geschichte" target="_blank">Geschichte</a> dieses Ortes und den Ansprüchen verschiedener christlicher Konfessionen ist ein Ende der Streitereien nicht in Sicht. Was sich dort abspielt, mutet auf mich fast schon wie ein Nahostkonflikt im Kleinen an.</p>
<p>Die Situation ist aber nicht nur für das erzwungene Miteinander der Glaubensrichtungen prekär. <strong>Ein weiteres Problem ist, dass wegen der komplizierten Aufteilung der Aufgaben, Gebetszeiten, Schreine und Räumlichkeiten auch bauliche Maßnahmen kaum durchgeführt werden können.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/162/430542458_de759fbd9b.jpg?v=0" alt="" width="500" height="333" /></strong></p>
<p>Bild von  <a title="Link to tracer07de's photostream" href="http://flickr.com/photos/tracer07de/"><strong>tracer07de</strong></a></p>
<p>Auf dem Dach der Grabeskirche befindet sich das Kloster Dir al-Sultan, in dem Mönche der <a title="Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84thiopisch-Orthodoxe_Tewahedo-Kirche">Äthiopisch-Orthodoxen Tewahedo-Kirche leben.</a> Das Kloster ist seit Jahren einsturzgefährdet. <strong>Eine Sanierung würde sogar vom Staat Israel bezahlt werden, kann aber wegen der Streitereien nicht durchgeführt werden.</strong> Bis jetzt konnte auch noch kein Notausgang in dem Gebäude angelegt werden.</p>
<p>Man kann nur hoffen, dass der Herr ein Einsehen hat und den streitbaren Geistlichen nicht einmal das umkämpfte Gebäude über den Köpfen zusammenfällt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[30 Jahre Volksabstimmung und Ökostrom aus Zwentendorf]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/11/05/30-jahre-volksabstimmung-und-okostrom-aus-zwentendorf/</link>
<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 13:21:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/11/05/30-jahre-volksabstimmung-und-okostrom-aus-zwentendorf/</guid>
<description><![CDATA[Genau 30 Jahre ist es heute her, dass die österreichische Bevölkerung die Inbetriebnahme des Atomkra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://www.orf.at/081104-31311/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2F081104-31311%2F31312txt_story.html" target="_blank">Genau 30 Jahre ist es heute her, dass die österreichische Bevölkerung die Inbetriebnahme des Atomkraftwerks Zwentendorf in einer Volksabstimmung verhindert hat</a>.</strong> Damals entschied nur eine knappe Mehrheit von 30.000 Stimmen zugunsten der Atomgegner (50,47%). Seither hat die Zahl der Gegner der friedlichen Nutzung von Atomkraft in Österreich stark zugenommen, nur noch 14% wollen heute AKWs.</p>
<p><strong>Zwentendorf avancierte so zur wohl teuersten Bauruine in der Geschichte unseres Landes, die Errichtung hatte 7 Milliarden Schilling gekostet.</strong> Noch im Winter 1978 wurde das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverfassungsgesetz_f%C3%BCr_ein_atomfreies_%C3%96sterreich" target="_blank">Atomsperrgesetz</a> beschlossen, und seit 1999 gilt das Bundesverfassungsgesetz für ein atomfreies Österreich, das regelt, das in Österreich keine AKWs erbaut oder in Betrieb genommen werden dürfen. Um die entstandene Lücke in der Stromproduktion zu schließen, wurde bis 1987 als Ersatz das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_D%C3%BCrnrohr" target="_blank">Kohlekraftwerk Dürnrohr</a> errichtet.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3241/2770645709_62419470ff.jpg?v=1219088999" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to pokpok313's photostream" href="http://flickr.com/photos/pokpok/"><strong>pokpok313</strong></a></p>
<p><strong>Die Anlage in Zwentendorf wurde aber weiter genutzt, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Zwentendorf" target="_blank">unter anderem als Ersatzteilspender für baugleiche Kraftwerke in Deutschland</a>.</strong> Eine Gendarmerieschule war dort untergebracht und sogar Musikfestivals fanden schon auf dem Gelände statt. Und in Zukunft wird sogar umweltfreundlicher Strom dort produziert werden.</p>
<p><strong><a href="http://noe.orf.at/stories/319208/" target="_blank">Die EVN, die das Kraftwerk vor drei Jahren gekauft hat, will dort jetzt nämlich Solarstrom gewinnen</a>.</strong> Weil das Areal so groß ist, könnte Energie für bis zu 1.000 Haushalte aus Kollektoren erzeugt werden. Eine Betriebsgenehmigung und Stromleitungen sind ohnehin schon vorhanden, und so könnte schon 2009 der erste Ökostrom aus Zwentendorf ins Netz fließen. Möglicherweise wird in Zukunft dann auch noch ein Biomassekraftwerk errichtet, das mit Hackschnetzeln gespeist wird. Ein schöner Ausblick in die Zukunft zum 30er von Zwentendorf!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pfusch beim Dachbau = Feuchte Dachkonstruktion]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/10/31/pfusch-beim-dachbau-feuchte-dachkonstruktion/</link>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 08:49:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/10/31/pfusch-beim-dachbau-feuchte-dachkonstruktion/</guid>
<description><![CDATA[Bild von zen In Vechelde in Niedersachsen hat das Ehepaar Miltz am eigenen Leib zu spüren bekommen, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/11/12859874_59f89019e9.jpg?v=0" alt="" width="474" height="500" /></p>
<p>Bild von <a title="Link zum Fotostream von zen" href="http://flickr.com/photos/zen/"><strong>zen</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2162/artid/9356677" target="_blank">In Vechelde in Niedersachsen hat das Ehepaar Miltz am eigenen Leib zu spüren bekommen, wozu Pfusch beim Dachbau führen kann</a></strong>. Klaus und Cornelia Miltz wollten das Dach ihres Reihenhauses erneuern lassen und holten dafür Angebote verschiedener Dachdecker ein. Sie entschieden sich für eine Firma aus Wolfenbüttel, die im mittleren Preissegment lag.</p>
<p>16 320 Euro sollten die Arbeiten insgesamt kosten. Davon sind auch bereits 15 300 Euro bezahlt worden. Etwa 1000 Euro von der Gesamtsumme wurden den Hausbesitzern erlassen, weil die Mitarbeiter der Firma während der Bauarbeiten im Haus Schäden verursachten.</p>
<p><strong>Mittlerweile hat sich aber herausgestellt, dass die Arbeiten nicht fachgerecht durchgeführt worden sind</strong>. Vor allem wurde eine falsche Dampfsperre verwendet, die zu wenig Luft durchlässt. Deswegen sammelt sich jetzt an der Folie kondensiertes Wasser, dass die Dachkonstruktion angreift. Danach dauerte es einige Zeit, bis die Eheleute im Inneren des Hauses Wassertropfen bemerkten. Zu diesem Zeitpunkt waren die Arbeiten am Dach aber schon abgeschlossen.</p>
<p><strong>Jetzt muss das Dach binnen kurzer Zeit zum zweiten Mal erneuert werden</strong>. Die Kosten: Noch einemal 13 000 Euro, die wieder an den Hausbesitzern hängen bleiben. Währenddessen ist die Firma, die den ersten Auftrag verpfuscht hat, in Konkurs. Ob und wieviel von ihrem Geld die Miltzens da erfolgreich einklagen können, steht in den Sternen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der eigene Parkplatz vor der Wohnung - im 4. Stock]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/10/29/der-eigene-parkplatz-vor-der-wohnung-im-4-stock/</link>
<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 09:15:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/10/29/der-eigene-parkplatz-vor-der-wohnung-im-4-stock/</guid>
<description><![CDATA[Wenn man in der Stadt in einem mehrstöckigen Haus wohnt, dann begegnet man der Natur oft nur in Form]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wenn man in der Stadt in einem mehrstöckigen Haus wohnt, dann begegnet man der Natur oft nur in Form von Parks oder anderen Grünanlagen, die gemeinschaftlich genutzt werden.</strong> Wer eine Terasse oder wenigstens einen kleinen Balkon hat, kann sich da schon glücklich schätzen. <a href="http://architektur.kaywa.ch/architektur-u-staedtebau/sicherheit-komfort-luxus.html" target="_blank">Auf dem Blog architecture habe ich aber einen Lösungsvorschlag zu dieser Problematik für betuchte Stadtmenschen entdeckt, der kurios anmutet</a>: <a href="http://www.carloft.de/v0/htdocs/index.php" target="_blank">Das Car Loft</a>.</p>
<p><strong>Auf der Webseite der CarLoft® GmbH wird das so erklärt:</strong> <em>Stellen Sie sich vor, Sie sind mitten in der Metropole, in der Großstadt in ihrer eigenen, kleinen, grünen Oase. Um Sie herum spielen Ihre Kinder, Sie entspannen im Whirlpool oder verbessern am putting green Ihr Handicap &#8211; in Ihrem Garten, direkt vor der Haustür auf Ihrer Etage. </em></p>
<p><em>&#8230; </em></p>
<p><em>Parkplatzsuche? Angst, dass ihr Auto beschädigt wird? Unsicherheit in dunklen Nebengassen und Tiefgaragen?<br />
Das sind Sorgen aus der Vergangenheit.<br />
</em></p>
<p>Wie kann das funktionieren? Hier geht es nicht um eine schnöde Terrasse. Einen &#8220;Etagengarten&#8221; gibt es zwar auch. <strong>Aber das eigentliche Highlight ist der Carlift, ein Lift für das eigene teure Auto, der einen mit dem Fahrzeug direkt auf die eigene Etage und vor die eigene Wohnung bringt.</strong></p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/68/198996085_0dceb44f9d.jpg?v=0" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to onlyberlin's photostream" href="http://flickr.com/photos/74629201@N00/"><strong>onlyberlin</strong></a></p>
<p><strong>Dort kann man das Auto dann mit Wohlgefallen vom Garten aus betrachten, umgeben von seinen <em>spielenden Kindern</em> in der ganz <em>privaten eigenen, kleinen, grünen Oase</em>.</strong> Nahezu der Inbegriff des biederen Vorstadtidylls in der City? Ich kann mich nur wundern&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
