<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>begleitstudium &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/begleitstudium/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "begleitstudium"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 15:45:14 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Kaffeekränzchen war gestern]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/17/kaffeekraenzchen-war-gestern/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 14:13:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/17/kaffeekraenzchen-war-gestern/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; heute gibts den KaffeePod! Mit dem Lauch des KaffeePod im September konnten wir den ersten g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; heute gibts den KaffeePod!</p>
<p>Mit dem Lauch des <a href="http://kaffeepod.de/" target="_blank">KaffeePod</a> im September konnten wir den ersten großen Meilenstein erreichen. Doch jeder, der ein (Medien-)Projekt macht, weiß, jetzt geht es erst so richtig &#8220;ans Eingemachte&#8221;. Vor allem wollen wir den Semesterauftakt dazu nutzen, das neue Podcastangebot unter den Augsburger Studierenden bekannter zu machen. Hierzu gibt es seit ein paar Tagen einen Flyer, den ich Euch nicht vorenthalten will:</p>
<object id="21213314" name="21213314" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" align="middle" height="500" width="100%">
<param name="movie" value="http://documents.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=21213314&access_key=key-1h8testvgpj8wkgcowrx&page=&version=1&auto_size=true&viewMode="><param name="quality" value="high"><param name="play" value="true"><param name="loop" value="true"><param name="scale" value="showall"><param name="wmode" value="opaque"><param name="devicefont" value="false"><param name="bgcolor" value="#ffffff"><param name="menu" value="true"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><param name="salign" value="">
<embed src="http://documents.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=21213314&access_key=key-1h8testvgpj8wkgcowrx&page=&version=1&auto_size=true&viewMode=" name="21213314_object" quality="high" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" play="true" loop="true" scale="showall" wmode="opaque" devicefont="false" bgcolor="#ffffff" menu="true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" salign="" type="application/x-shockwave-flash" align="middle"  height="500" width="100%"></embed>
</object>
<div style="font-size:10px;text-align:center;width:100%"><a href="http://www.scribd.com/doc/21213314">View this document on Scribd</a></div>
<p>Der Flyer soll ab Montag an verschiedenen Orten verteilt werden &#8211; bei aller Diskussion um den virtuellen Raum dieses Mal ganz real in der Cafete, in der Mensa und an anderen Stätten, wo sich Erstsemester aufhalten. Den Flyer selbst konnten wir nur drucken, weil wir dafür mit dem <a href="http://www.uni-augsburg.de/einrichtungen/its/" target="_blank">IT-Servicezentrum</a> einen Sponsor gefunden haben, und natürlich auch, weil wir mit <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/carolin-demler" target="_blank">Caro</a> eine kreative Designerin in unserem Team haben. Wenn Ihr, liebe Blogleserinnen und -leser nun helft, den Flyer und damit auch die Idee des KaffeePod im Internet zu verbreiten, würden wir uns sehr freuen! Danke Euch allen!! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Inzwischen gibt es online erste Schnipsel vom <a href="http://kaffeepod.de/index.php?option=com_content&#38;view=section&#38;layout=blog&#38;id=10&#38;Itemid=66" target="_blank">KaffeePod international</a>, unserer nächsten &#8220;Baustelle&#8221; neben dem Erreichen der Zielgruppe für den deutschsprachigen KaffeePod. Denn es geht immer weiter&#8230; immer weiter&#8230; irgendwie.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Infos aus dem Unialltag - jetzt hautnah!]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/09/12/infos-aus-dem-unialltag-jetzt-hautnah/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 13:44:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/09/12/infos-aus-dem-unialltag-jetzt-hautnah/</guid>
<description><![CDATA[Neue Informationsangebote zu schaffen, das ist dieser Tage nichts besonderes. Doch die meisten Infor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neue Informationsangebote zu schaffen, das ist dieser Tage nichts besonderes. Doch die meisten Informationen werden nach wie vor textbasiert transportiert und sind mitunter schwere Kost. Manche Angebote sind natürlich besser, manche schlechter gemacht. Doch schwierig bleibt es trotzdem, den Überblick über relevante Informationen zu behalten. Auch wir haben in den letzten Wochen und Monaten ein neues Informationsangebot geschaffen. Mithilfe von digitalen Medien oder genauer: durch digitale Hörspiele, sogenannte Podcasts, wollen wir den Kontext Universität für Schüler und junge Studierende transparenter machen, aber auch für die Unterschiedlichkeit von Wissenschaft, von Fächern und Fachkulturen auf unterhaltsame Weise sensibilisieren. Aufmerksame Leser meines Blogs wissen jetzt natürlich gleich, was ich damit meine: den <a href="http://kaffeepod.de/" target="_blank">KaffeePod</a>.</p>
<p>Bislang musste ich, wenn ich prozessbegleitend über den KaffeePod berichtet habe, immer über die Zukunft spekulieren &#8211; denn ich konnte nur Entwicklungen skizzieren und darauf hoffen, dass wir den &#8220;Piloten&#8221; gut über die Bühne bekommen. Schließlich läuft das Projekt nun beinahe ein Jahr und nach und nach haben wir viele Studierende und Universitätsangehörige mit der Idee, einen Podcast über Lernen, Leben und Arbeiten an der Universität anzufertigen, begeistert. Und wo der KaffeePod gewissermaßen &#8220;greifbar&#8221; ist, sind alle <a href="http://kaffeepod.de/index.php?option=com_content&#38;view=section&#38;layout=blog&#38;id=8&#38;Itemid=57" target="_blank">Teammitglieder</a> richtig stolz auf das Produkt&#8230; und das Team ist groß, glaubt es mir <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit dem Launch des KaffeePod sind jetzt viele Erwartungen und Hoffnungen verbunden &#8211; immerhin ist die Art des Informationsangebots neu und das Projekt an sich erhält intern und extern viel Zuspruch. So hat es zum Beispiel auch eine Erweiterung des KaffeePods, nämlich Bildungspodcasts für ausländische Studierende zu produzieren, unter die besten 20 Einreichungen beim Ideenwettbewerb <a href="http://www.gemeinsam-anpacken.de/index.php" target="_blank">Generation-D</a> geschafft. Die Freude darüber ist groß &#8211; denn offenbar glauben zahlreiche Personen an unser Projekt, obschon wir stets über &#8220;ungelegte Eier&#8221; reden mussten. Aber das ist ja zum Glück vorbei <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit der Produktion der ersten Audiopodcasts und der Umsetzung des Online-Auftritts kommen allerdings neue Anforderungen auf das gesamte Team zu: Es gilt, sowohl die Lehrveranstaltung als auch das Begleitstudiumsangebot zum KaffeePod weiterzuführen, sich fortan intensiv um die Distribution der Podcasts zu kümmern und natürlich auch am KaffeePod 2.0 weiterzudenken. Was wir uns schließlich darunter vorstellen, zeigen <a href="http://taragramm.wordpress.com/" target="_blank">Tamara</a> und ich auf der <a href="http://www.e-learning2009.de/home/programm/konferenztag1/hofhues_bianco/index.html" target="_blank">Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft</a> am kommenden Dienstag in Berlin. Und wer dort nicht hinkommen kann, findet hier bald unsere Präsentation. Ihr dürft also gespannt sein, denn wir denken immer weiter&#8230; ganz bestimmt.</p>
<p><em>PS: An dieser Stelle möchte ich es nicht verpassen, Danke zu sagen &#8211; Danke allen fleißigen Helferinnen und Helfern, die in der letzten Zeit so engagiert mitgearbeitet haben, dass aus der Idee zum Bildungspodcast nun die Hörspielreihe KaffeePod wurde. Ihr seid die besten!</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zurückblicken heißt Vorausdenken]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/09/11/zuruckblicken-heist-vorausdenken/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 11:15:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/09/11/zuruckblicken-heist-vorausdenken/</guid>
<description><![CDATA[Seit gestern Abend ist sie also online, unsere neue w.e.b.Square-Ausgabe. Auf die Aufgabe zum Thema ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit gestern Abend ist sie also online, unsere <a href="http://websquare.imb-uni-augsburg.de/" target="_blank">neue w.e.b.Square-Ausgabe</a>. Auf die Aufgabe zum Thema &#8220;Reflexion&#8221; habe ich mich inhaltlich schon länger gefreut, da wir nun endlich ein paar sehr gute Projekttagebücher und -berichte, die im Rahmen des Begleitstudiums entstanden sind, öffentlich zeigen können. Außerdem besteht eine w.e.b.Square-Ausgabe nun erstmals <em>ausschließlich</em> aus Reflexionen, die ja von Beginn unserer Initiative eine der vier <a href="http://websquare.imb-uni-augsburg.de/ecken" target="_blank">Ecken</a> ausmachen, aber bislang leider nur eine untergeordnete Rolle auf der Online-Plattform spielen.</p>
<p>Dies hat aus meiner Sicht zwei Gründe: Einmal ist es bis heute eher unüblich, im Kontext Universität Lernerfahrungen schriftlich zu reflektieren bzw. dass Reflexionen Gegenstand von Prüfungsleistungen sind. Dies zeigt sich dann auch in der Verteilung der Arbeiten auf w.e.b.Square: Viele von ihnen haben zwar Ich-bezogene Anteile (z.B. in Einleitung und Fazit), legen aber doch den größten Fokus auf die fachlichen Inhalte.</p>
<p>Der zweite Grund, warum eher wenige Reflexionen im Internet zu finden sind, ist aus meiner Sicht folgender: Viele Studierende schätzen zwar die Möglichkeit, gemeinsam mit der Gruppe und/oder mit dem Dozenten ihre Lernerfahrungen zu betrachten; die wenigsten können sich aber vorstellen, diese öffentlich im Internet preis zu geben &#8211; schon gar nicht unter Nennung des eigenen Namens. Ich habe für eine solche Perspektive großes Verständnis und bin umso glücklicher, dass sich ein paar Studierende bereit erklärt haben, ihre gewiss ungewöhnlichen studentischen Arbeiten ins Netz zu stellen.</p>
<p>Die leichten Schwierigkeiten, die aktuelle Ausgabe mit Reflexionen zu füllen, hat intern zudem eine kleine Diskussion in Gang gebracht: Wir werden uns überlegen, inwieweit wir den anderen Schwerpunkt solcher Publikationen gegenüber &#8220;typischen&#8221; wissenschaftlichen Arbeiten erläutern oder über die Zuordnung in die Ecke &#8220;Reflexion&#8221; hinaus kennzeichnen müssen. Denn schade wäre es allemal um die wirklich gelungenen Einblicke in Lernprozesse von Studierenden.</p>
<p><em>PS: Die <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/institut/presse/pi/websquare-2009-04" target="_blank">Pressemitteilung zur vierten w.e.b.Square-Ausgabe dieses Jahres</a> findet sich übrigens im neu gestalteten <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/institut/presse" target="_blank">Pressebereich</a></em> des imb.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[... und die Uni rückt zusammen]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/08/12/und-die-uni-ruckt-zusammen/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 09:36:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/08/12/und-die-uni-ruckt-zusammen/</guid>
<description><![CDATA[Die Arbeiten am KaffeePod gehen &#8211; trotz Ferien &#8211; gut voran. Die Studierenden produzieren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Arbeiten am KaffeePod gehen &#8211; trotz Ferien &#8211; gut voran. Die Studierenden produzieren fleißig die ersten Pods und auch die Begleitstudiumsteilnehmer basteln engagiert an der Website. So konnten wir in der letzten Zeit einiges an Content fertig stellen; die Seite selbst ist in der Mache und wird aller Voraussicht nach Mitte September (passend zur <a href="http://www.e-learning2009.de/gmw/index.html" target="_blank">Jahrestagung</a> der <a href="http://www.gmw-online.de/" target="_blank">Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft &#8211; GMW</a>) online gehen. Bis dahin ist nicht mehr viel Zeit, sodass bei allen Beteiligten die Spannung steigt. Schließlich ist der Zeitpunkt des Launches stets ein besonderer Moment.</p>
<p>Hinzu kommt, dass wir (d.h. <a href="http://taragramm.wordpress.com/" target="_blank">Tamara</a> und ich) auf der Tagung erstmals <a href="http://www.e-learning2009.de/home/programm/konferenztag1/hofhues_bianco/index.html" target="_blank">das hinter dem KaffeePod stehende Konzept </a>vorstellen: Im Vordergrund steht dabei das Zusammenspiel von Seminar und <a href="http://begleitstudium.imb-uni-augsburg.de/" target="_blank">Begleitstudium</a>, das sich unserer Meinung nach sehr förderlich auf die Projektarbeit auswirkt. Studierende können am realen Kontext und in selbstorganisierter Projektarbeit Mediaplanung und -produktion lernen; Ähnliches gilt für die Teilnehmer im Begleitstudium, die vor allem ihre praktischen Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie von Layout und (Web-)Design erweitern können.</p>
<p>Darüber hinaus wollen wir herausstellen, welches Potenzial das Medienprodukt &#8220;KaffeePod&#8221; für die Hochschulentwicklung hat. Schließlich werden viele Personen aus der Universität Augsburg in diese Medienproduktion integriert und zahlreiche Projektpartnerschaften währenddessen geschlossen. Die Idee, über die Arbeit am KaffeePod stärker für die Sichtweisen anderer Fachbereiche und Disziplinen zu sensibilisieren, stößt dabei vorwiegend auf positive Resonanz. Wie bei jedem Organisationsentwicklungsprozess üblich, gibt es natürlich auch Gegner und Personen, die sich weder inhaltlich noch durch ihre Stimme in der Hörspielproduktion wieder finden möchten. Dies soll hier nicht verschwiegen werden, obschon wir erkennen, dass die netten Reaktionen deutlich überwiegen.</p>
<p>Inwiefern nun vom KaffeePod-Projekt (interne) Hochschulentwicklung ausgeht, müssen wir weiter beobachten und ggf. auch in angehängten Forschungsarbeiten (z.B. thematisch passende Abschlussarbeiten) klären. Der derzeitige Stand deutet aber darauf hin, dass neben der intendierten Wirkung auf Lernen und Kompetenzentwicklung der Studierenden sowie für die Hochschul- und Wissenschaftskommunikation Prozesse im Bereich der Organisationsentwicklung angestoßen werden. Eine schöne Entwicklung, wenn unter dem Deckmantel der Studien- und Berufs(weg)orientierung für Jugendliche und junge Erwachsene die Universität als Ganzes näher zusammenrückt.</p>
<p><em>PS: Die Bedeutung von Kommunikation im Prozess der Hochschulentwicklung wird übrigens in einem <a href="http://www.peer-pasternack.de/texte/HoF_Tagung%201998.pdf#page=226" target="_blank">Artikel von Sigrun Nickel </a>(&#8220;Hochschulmodernisierung ist Kommunikation&#8221;, S. 230–241</em><em>) näher umrissen. Die Ausführungen sind zwar schon etwas älter (von 1999), aber inhaltlich durchaus aktuell und von daher als Lektüre empfehlenswert.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Begleitstudiumsworkshop mit Vertretern der TU Ilmenau]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/07/11/begleitstudiumsworkshop-mit-vertretern-der-tu-ilmenau/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 06:05:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/07/11/begleitstudiumsworkshop-mit-vertretern-der-tu-ilmenau/</guid>
<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch und Donnerstag waren Marcel Kirchner und einige seiner Studierenden in Augsb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am vergangenen Mittwoch und Donnerstag waren <a href="http://www.xing.com/profile/marcel_kirchner" target="_blank">Marcel Kirchner</a> und einige seiner Studierenden in Augsburg zu Gast. Am ersten Tag stand das allgemeine Kennenlernen im Vordergrund; nach einem Input von Marcel zum <a href="http://www.tu-ilmenau.de/ifmk/" target="_blank">medienwisssenschaftlichen</a> Studium an der TU Ilmenau haben wir uns viel unterhalten und Augsburg angesehen. Leider war das Wetter ziemlich mies, sodass ich den Gang auf eine kurze Runde durch die Altstadt beschränken musste. Dafür blieb mehr Zeit für den <a href="http://www.koenigvonflandern.de/" target="_blank">König von Flandern</a> und das <a href="http://www.lamm-klub.net/" target="_blank">Lamm</a> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am zweiten Tag ging es dann darum, inwieweit das <a href="http://begleitstudium.imb-uni-augsburg.de/" target="_blank">Augsburger Begleitstudium</a> auf andere Studiengänge bzw. Hochschulen übertragbar ist. In Marcels Seminar wurden hierzu kleinere Studien angefertigt, die eins aufzeigten: Prinzipiell besteht Interesse an einer Übertragung auf andere Studiengänge (bei geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern etwas mehr als bei Ingenieurswissenschaften). Angepasst werden muss das co-curriculare Modell auf die spezifischen Bedürfnisse der Studierenden, aber auch an die Rahmenbedingungen der Universität. Dies schließt sowohl ein entsprechend eigenes &#8220;Wording&#8221; als auch die Passung zum vorherrschenden Curriculum ein.</p>
<p>Während letzteres jedem einleuchten mag, möchte ich kurz näher auf die Schwierigkeiten mit den Bezeichnungen vor allem mit den einzelnen Bausteinen des Begleitstudiums eingehen. Insbesondere der Baustein &#8220;Soziales&#8221; wurde nämlich aus ingenieurswissenschaftlicher wie auch aus betriebswirtschaftlicher Perspektive kritisch beäugt. Als Alternative wurde &#8220;Organisatorisches&#8221; vorgeschlagen &#8211; bei etwa gleichen Inhalten. Über die Begriffe und insbesondere die Passung zur Begriffswelt in den einzelnen Studiengängen haben wir dann lange gesprochen; immerhin erscheint <em>uns</em> Organisatorisches ganz was anderes als Soziales. In weiteren Vorschlägen wurde das Begleitstudium gänzlich umbenannt; der soziale Baustein wurde in starker Abwandlung (etwa bei Sylvias Gruppe) zu &#8220;Marketing&#8221;. Auch das erzeugt &#8211; je nach Hochschule &#8211; sehr unterschiedliche Assoziationen und wäre in unserem Augsburger Kontext vermutlich schwer gebräuchlich. Eins zeigt sich aber: Während in Augsburg oftmals unklar ist, wie das wissenschaftliche Problemlösen in Ergänzung zum herkömmlichen Studium aussehen soll, bereitete in Ilmenau der soziale Baustein Kopfschmerzen. Und es zeigt sich auch, dass man die Begriffswelt an die Denkweise der Studierenden und nicht zwingend an die der Lehrenden anpassen sollte.</p>
<p>Gern hätte ich noch etwas darüber diskutiert, ob es jetzt tatsächlich zu einer Übernahme in Ilmenau kommt und wie man die Implementierung aus Lehrendensicht unterstützen kann. Leider musste ich zu einem Anschlusstermin und werde diese Fragen wohl eine Weile zurückhalten (müssen). Dies gilt ebenso für Fragen der Vermarktung: Auf den abschließenden Vortrag einer Vertreterin der Stuttgarter <a href="http://www.knowhow.de/" target="_blank">Know How! AG</a> musste ich ebenso verzichten.</p>
<p><em>Resümee: Am Ende des Tages muss man trotz oder eben wegen dieser vielen Diskussionen sagen: In Marcels Seminar sind fruchtbare Ergebnisse für ein Weiterdenken des Begleitstudiums herausgekommen.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Studentische Partizipation zwischen Anspruch und Wirklichkeit]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/06/08/studentische-partizipation-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit/</link>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 10:53:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/06/08/studentische-partizipation-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit/</guid>
<description><![CDATA[Seit vielen Jahren machen wir uns in Augsburg Gedanken darüber, wie man Studierende stärker in Lehre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit vielen Jahren machen wir uns in Augsburg Gedanken darüber, wie man Studierende stärker in Lehre und Forschung einbinden kann und auf dem Weg die Förderung überfachlicher Kompetenzen im Hochschulstudium erleichtert. Vor allem im Zuge der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Begleitstudium und aufgrund von praktischen Erfahrungen mit der co-curricularen Projektarbeit konnten wir dabei zahlreiche Erkenntnisse zu offenen Bildungsinitiativen sammeln. Anlässlich unseres nahenden Besuchs auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) haben wir uns nun zu einem <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/buchprojekt" target="_blank">Call for Papers zu diesem Thema</a> entschieden. Denn mit dem <a href="http://www.e-learning2009.de/home/programm/pre-conference/gmw09_08/index.html" target="_blank">dritten Thementisch</a> können wir auf zahlreiche Erfahrungen und unterschiedliche Diskussionen zur (studentischen) Partizipation zurückblicken. Zudem scheint das Interesse an der Integration der Studierendenmeinung zu wachsen. Außerdem wird im Zuge der OER-Bewegung immer mehr darüber diskutiert, was (förderliche) Rahmenbedingungen für Partizipation sind. Unter dem Stichwort &#8220;Offene Bildungsinitiativen: Fallbeispiele, Erfahrungen und Zukunftsszenarien&#8221; möchten wir nun Studierende wie auch Lehrende und andere Interessierte zur Beteiligung an dem Band aufrufen. Durch die bunte Zielgruppe erhoffen wir uns Einreichungen aus unterschiedlichen Perspektiven auf studentische Partizipation, um ein möglichst umfassendes Bild vom Stand offener Bildungsinitiativen an der Hochschule zu zeichnen. Möge das Vorhaben gelingen&#8230; wir zählen auf Euch!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Öfter mal was Neues oder: der erste w.e.b.Square-Call]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/05/17/ofter-mal-was-neues-oder-der-erste-w-e-b-square-call/</link>
<pubDate>Sun, 17 May 2009 12:33:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/05/17/ofter-mal-was-neues-oder-der-erste-w-e-b-square-call/</guid>
<description><![CDATA[In den letzten Jahren hat sich das Projekt w.e.b.Square kontinuierlich erweitert. Häufig habe ich üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den letzten Jahren hat sich das Projekt <a href="http://websquare.imb-uni-augsburg.de/" target="_blank">w.e.b.Square</a> kontinuierlich erweitert. Häufig habe ich über die Themenhefte berichtet, die infolge von herausragenden studentischen Arbeiten aus dem Augsburger MuK-Umfeld entstanden sind. Seit zwei Jahren gibt es auch die w.e.b.Square-Tagungen, die darauf hinarbeiten, den Wissensaustausch von Studierenden vor Ort zu fördern. Mit dem <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/files/CfP%20webSquare_0.pdf" target="_blank">Call for Papers</a> erweitert sich das w.e.b.Square-Portfolio um eine weitere Facette, nämlich um die gezielte Ansprache von studentischen Autoren zum Thema &#8220;Social Networks&#8221; innerhalb <em>und</em> außerhalb unserer eigenen Universität. Das Thema kommt dabei nicht von ungefähr: Social Networks verändern Leben, Studium und Arbeiten bei den meisten jungen Erwachsenen seit Jahren merklich; viele von ihnen fühlen sich heute als Teil einer virtuellen Community und möchten nicht mehr auf die Tools verzichten. Trotzdem gibt es einige Studierende, die Sinn und Nutzen hinterfragen; nicht selten sind Facebook, studiVZ etc. Gegenstand von realen Gesprächen oder etwa Diskussionspunkte in (Lehr-)Veranstaltungen. Die wachsende Zahl an Netzwerke(r)n hat uns schließlich darin bestärkt, dieses Thema zum Gegenstand des ersten w.e.b.Square-Calls zu machen:</p>
<p style="text-align:center;"><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --></p>
<p>Während Calls in der wissenschaftlichen Welt allgegenwärtig sind, ist dies für w.e.b.Square ein bislang nahezu unbetretenes Testfeld. Nur selten werden Studierende dazu ermutigt, eigene Beiträge zu veröffentlichen bzw. oftmals sind die Hürden hoch, sich an Calls zu beteiligen. Allein die wissenschaftliche Begriffswelt schreckt Studierende ab, einen Artikel im Laufe des Studiums einzureichen. Wir haben uns daher bewusst für eine einfache Sprache und für geringe Einstiegsvoraussetzungen entschieden. So müssen lediglich fünf Seiten eingereicht werden; zudem gelten Reflexionen und Erfahrungsberichte ebenso wie theoretische Erörterungen als relevant. Mit den <a href="http://websquare.imb-uni-augsburg.de/about" target="_blank">Ecken</a> hat w.e.b.Square schließlich ein gut erprobtes Raster, das die Herkunft der Beiträge eindeutig zu klassifizieren hilft.</p>
<p>Aus Forschungssicht ist es zudem spannend, was die Studierenden und damit die Betroffenen selbst über soziale Netzwerke denken. Immerhin wird gern <em>über</em> sie geschrieben, ihnen aber nur selten ein Forum für die Darstellung der eigenen Meinung gegeben. Das möchten wir nachholen. Wenn auf die Weise Studierende noch Spaß an Wissenschaft gewännen, wäre das mehr als nur ein angenehmer &#8220;Nebeneffekt&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Rolle des Lehrenden oder: wie sie unterschiedlicher kaum sein kann]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/05/14/die-rolle-des-lehrenden-oder-wie-sie-unterschiedlicher-kaum-sein-kann/</link>
<pubDate>Thu, 14 May 2009 09:49:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/05/14/die-rolle-des-lehrenden-oder-wie-sie-unterschiedlicher-kaum-sein-kann/</guid>
<description><![CDATA[Gestern fanden mehrere Kick-off-Veranstaltungen im Begleitstudium statt. Das ist an sich nichts Neue]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern fanden mehrere Kick-off-Veranstaltungen im <a href="http://begleitstudium.imb-uni-augsburg.de/" target="_blank">Begleitstudium</a> statt. Das ist an sich nichts Neues, gibt es doch Semester für Semester neue (studentische) Initiativen, die sich mit unserer Hilfe zusammentun oder von allein den co-curricularen Rahmen für Projektarbeit suchen. Dabei stehen immer <a href="http://begleitstudium.imb-uni-augsburg.de/node/597" target="_blank">die Studierenden und ihr überfachlicher Kompetenzgewinn</a> im Fokus. In letzter Zeit kommt es jedoch häufiger vor, dass wissenschaftliche Mitarbeiter nicht nur das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mentoring" target="_blank">Mentoring</a>, sondern auch die inhaltliche Leitung der Projekte übernehmen. Im Hinblick auf die Kompetenzentwicklung der Studierenden ist das nicht so dramatisch: Gerade zu Beginn eines Projekts wird der Mentor stark eingefordert und ist integraler Bestandteil des Teams. Leitungsfunktionen (und Rollen überhaupt) bilden sich erst langsam bei den Studierenden aus und können sich aufgrund des natürlichen Projektverlaufs laufend verändern. Ich sehe jedoch neue Anforderungen auf die Lehrenden durch die wachsende Zahl an Begleitstudiumsangeboten zukommen, denn sie müssen von ihrem Selbstverständnis eine ganz andere Rolle während dieser Projektarbeit einnehmen. So unterscheidet sich ihre Rolle beispielsweise auch von der Projektarbeit im Seminar: Während ich als Coach in einem Projektseminar einen eindeutigen Rahmen schaffe, innerhalb dessen sich die Studierenden bewegen können, muss ich im Begleitstudium darauf achten, möglichst offene Ziele zu geben, ohne dabei zu stark zu lenken. Immerhin sollen Entscheidungen im Team getroffen und nicht &#8220;von oben&#8221; vorgegeben werden. Dies ist bisweilen schwierig, denn erfahrungsbedingt könnte man den Projekten viel mehr Struktur &#8220;verpassen&#8221;. Doch darum geht es nicht. Öfters muss ich mir daher selbst auf die Füße treten, die Studieren &#8220;einfach machen lassen&#8221; und nur bei völlig falschem Vorgehen eingreifen. Anderen Lehrenden geht es ähnlich. Aufgrund der persönlichen Eindrücke sehe ich daher eine neue Anforderung auf das Begleitstudium zukommen, nämlich gewissermaßen eine Train-the-Trainer-Maßnahme, die über ein reines Informationsangebot über Chancen und Grenzen hinausgeht. Sensibilisierung für die unterschiedlichen Erwartungen und Bedürfnisse sowie für die Rollenthematik scheinen mir hier ein wichtige Stichworte, ohne bereits genau zu wissen, wie man dies möglichst elaboriert in einem Workshop vermitteln könnte. Erste Anforderungen haben <a href="http://hannahduernberger.de/" target="_blank">Hannah</a> und ich jedenfalls gleich nach den gestrigen Veranstaltungen diskutiert (praktisch, das mit dem geteilten Schreibtisch!).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MuK-Alumni-Netzwerk und KaffeePod erhalten Gelder aus Betacampus-Wettbewerb]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/04/21/muk-alumni-netzwerk-und-kaffeepod-erhalten-gelder-aus-betacampus-wettbewerb/</link>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 05:57:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/04/21/muk-alumni-netzwerk-und-kaffeepod-erhalten-gelder-aus-betacampus-wettbewerb/</guid>
<description><![CDATA[Das Warten hat sich gelohnt: Gestern spät abends haben wir die Nachricht erhalten, dass sowohl das M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Warten hat sich gelohnt: Gestern spät abends haben wir die Nachricht erhalten, dass sowohl das MuK-Alumni-Netzwerk als auch der KaffeePod mit Geldern des <a href="http://www.uni-augsburg.de/einrichtungen/its/wettbewerb/" target="_blank">Betacampus</a>-Wettbewerbs gefördert werden. Beide Projekte sind noch in der Entwicklungsphase, weshalb die (Zusatz-)Finanzierung gerade recht kommt. Die Förderung macht es notwendig, dass wir die Projekte auch innerhalb dieses Jahres umsetzen &#8211; eine Herausforderung, der wir uns gern stellen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Impressionen vom Educamp 2009]]></title>
<link>http://pmeyer.wordpress.com/2009/04/20/impressionen-vom-educamp-2009/</link>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 23:54:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>philipmeyer</dc:creator>
<guid>http://pmeyer.wordpress.com/2009/04/20/impressionen-vom-educamp-2009/</guid>
<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Arbeit am IMB der Uni Augsburg haben wir letzte Woche das diesjährige Educamp besuc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen meiner Arbeit am IMB der Uni Augsburg haben wir letzte Woche das diesjährige Educamp besuc]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[D-ELINA, Edumedia und Lebendige Lernorte]]></title>
<link>http://pmeyer.wordpress.com/2009/03/20/d-elina-edumedia-und-lebendige-lernorte/</link>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 00:08:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>philipmeyer</dc:creator>
<guid>http://pmeyer.wordpress.com/2009/03/20/d-elina-edumedia-und-lebendige-lernorte/</guid>
<description><![CDATA[Nach über einem Jahr Abstinenz, veröffentliche ich heute mal wieder einen Artikel in meinem Blog. Wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nach über einem Jahr Abstinenz, veröffentliche ich heute mal wieder einen Artikel in meinem Blog. Wa]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von einer "fixen" Idee zum "konkreten" Produkt]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/01/09/von-einer-fixen-idee-zum-konkreten-produkt/</link>
<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 12:12:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/01/09/von-einer-fixen-idee-zum-konkreten-produkt/</guid>
<description><![CDATA[Am Anfang eines Produkts steht oft eine fixe, nicht selten eine etwas verrückte Idee. Das ist keine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Anfang eines Produkts steht oft eine <em>fixe</em>, nicht selten eine etwas <em>verrückte</em> Idee. Das ist keine besondere Weisheit, wenn ich mir z.B. überlege, was bei <a href="http://www.druckerinstitute.com/" target="_blank">Drucker und Co.</a> zum Thema &#8220;Innovationen&#8221; geschrieben wird. Trotzdem bin ich immer wieder überrascht, was am Ende herauskommt, wenn man sich nach einem ersten Brainstorming kontinuierlich mit einer Sache auseinandersetzt. Erst gestern ging es mir wieder so: Da war ich bei <a href="http://www.burda.de/" target="_blank">Hubert Burda Media</a>, um in einer Runde aus Studierenden und Burda-Mitarbeitern die Ergebnisse unseres <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/kommunikationswissenschaft/news/sandra-hofhues/2008/jul/tuesday/engagierte-studierende-f-r-kooperati" target="_blank">einsemestrigen Begleitstudiumsprojekts</a> abschließend zu betrachten. Auch hier hat man einmal mehr gesehen, wie aus einer vagen Idee und wenigen Vorgaben ein tolles Endergebnis entstehen kann. Das Besondere daran ist, dass dieses Produkt eine Gemeinschaftsleistung von Hochschule und Wirtschaft ist bzw. die Studierenden eine wichtige Vorarbeit für die Burda-Mitarbeiter geleistet haben. Natürlich kann und muss man an dieser Stelle diskutieren und vor allem gut beobachten, ob sich die Studierenden bei einer solchen Kooperation nicht unter Wert verkaufen bzw. ob die viel gepriesene Win-Win-Situation bei der Zusammenarbeit von Hochschule und Wirtschaft wirklich entstehen kann. Das lässt sich sicher nicht eindeutig mit &#8220;Ja&#8221; beantworten, sondern muss im Einzelfall kritisch geprüft werden. Generell glaube ich aber fest daran, dass nicht nur Unternehmen, sondern auch die Studierenden viel von einer Zusammenarbeit &#8220;mit der Praxis&#8221; haben (siehe hierzu auch <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/frederic-adler" target="_blank">Frederics</a> und mein <a href="http://websquare.imb-uni-augsburg.de/2008-01/6" target="_blank">Plädoyer für den Einsatz praxisnaher Lehre</a>). Dies lässt sich nicht nur damit begründen, dass Studierende ihre im Laufe des Studiums erworbenen Kompetenzen endlich praktisch anwenden können. Auch das Feedback der Studierenden ist fast immer positiv und zwar nahezu unabhängig vom Verlauf des Projekts (denn nicht jedes Projekt mit einem Praxispartner verläuft ideal, wie die meisten von uns wissen). Speziell im genannten Begleitstudiumsprojekt klappte die Zusammenarbeit reibungslos &#8211; soweit ich das als Projektmentorin anhand der Rückmeldungen der Beteiligten beurteilen kann. Denn alle waren höchst engagiert und stets gut gelaunt (auch wichtig!); außerdem wurde den Studierenden mit einem Crashkurs &#8220;Verlagswesen&#8221; und durch die Auseinandersetzung mit dem spannenden Thema &#8220;Community Management&#8221; auch inhaltlich ein vorbildlicher Mehrwert geboten.</p>
<p><em>PS: Aufgrund des tollen Pilotens wird die Kooperation im Jahr 2009 mit neuen Projekten fortgesetzt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einmal MuKler, immer MuKler]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2008/12/12/einmal-mukler-immer-mukler/</link>
<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 12:28:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2008/12/12/einmal-mukler-immer-mukler/</guid>
<description><![CDATA[In Augsburg tut sich was: Der MuK-Studiengang soll ein Alumni-Netzwerk bekommen. Doch wie soll es au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Augsburg tut sich was: Der <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/studium/muk-studium" target="_blank">MuK-Studiengang</a> soll ein Alumni-Netzwerk bekommen. Doch wie soll es aussehen? Unser Begleitstudiumsteam sucht dringend nach Antworten und hier kommen alle aktuellen bzw. ehemaligen MuKler ins Spiel. Füllt einfach die <a href="http://umfrage.imb-uni-augsburg.de/index.php?sid=65811&#38;lang=de" target="_blank">Umfrage</a> aus und lasst uns wissen, wie Ihr Euch ein Alumni-Netzwerk für den MuK vorstellt. Danke für Eure Unterstützung!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Web 2.0 Anwendungen und ihr Nutzen für die Unterstützung der universitären Lehre]]></title>
<link>http://pmeyer.wordpress.com/2008/02/22/web-20-anwendungen-und-ihr-nutzen-fur-die-unterstutzung-der-universitaren-lehre/</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 23:39:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>philipmeyer</dc:creator>
<guid>http://pmeyer.wordpress.com/2008/02/22/web-20-anwendungen-und-ihr-nutzen-fur-die-unterstutzung-der-universitaren-lehre/</guid>
<description><![CDATA[Der Hype um &#8220;Web 2.0&#8243; Der Begriff Web 2.0 tauchte in den vergangenen Jahren ununterbroch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Hype um &#8220;Web 2.0&#8243; Der Begriff Web 2.0 tauchte in den vergangenen Jahren ununterbroch]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf das Mitmachen kommt es an!]]></title>
<link>http://tjlog.wordpress.com/2008/01/11/auf-das-mitmachen-kommt-es-an/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 20:08:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>tjlog</dc:creator>
<guid>http://tjlog.wordpress.com/2008/01/11/auf-das-mitmachen-kommt-es-an/</guid>
<description><![CDATA[Endspurt bei meiner Master-Arbeit. Durch die Beschäftgung in der Schweiz, ist mir sehr daran gelegen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Endspurt bei meiner Master-Arbeit. Durch die Beschäftgung in der Schweiz, ist mir sehr daran gelegen, sie bis Februar zu Ende zu bringen.  Das gefällt mir eigentlich nicht so sehr, aber vielleicht ist es auch ganz gut, weil es meinem Perfektionismus Grenzen setzt.</p>
<p>Gerade im Endspurt befinde ich mich aber auch in einem Dilemma: Den Schluss der Arbeit bildet eine Mini-Empirie, mit dem Ziel herauszufinden, wie sich die Beteiligung am Begleitstudium verbessern lässt. Allerdings sind neun Befragte &#8211; auch bei sehr gewissenhaftem Sampling &#8211; natürlich keine sehr große Datenbasis. Hochtrabende theoretische Erklärungsansätze in Bezug auf Studienmotivation und -ziele lassen sich damit nicht vernünftig beantworten. Soll ich also das Empirie-Anhängsel verwerfen und mich einfach mit der Herleitung und Beschreibung des Begleitstudiums-Konzepts zufrieden geben? Vielleicht wäre die Arbeit dann runder.</p>
<p>Schlussendlich habe ich jetzt entschieden, den empirischen Schlussteil doch durchzuziehen. Das hat einen zentralen Grund: Ich denke, es gibt genug hervorragende didaktischd Konzepte, die theoretisch gut durchdacht sind. Nur die Frage, wie Konzepte, die auf Eigeninitiative und intrinsisches Interesse der Lernenden abzielen, angenommen werden, bleibt, so mein Eindruck, oft auf der Strecke. Und selbstorganisiertes Lernen, zu dem Lernende verpflichtet werden, ist ja wohl auch nicht Sinn der Sache. Auf das Mitmachen kommt es an. Und deswegen werde ich die Frage, wann und warum Studierende beim Begleitstudium (nicht) mitmachen auch in meiner Master-Arbeit lassen. Notfalls auch mit neun Befragten&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum blogge ich? eine Reflexion]]></title>
<link>http://pmeyer.wordpress.com/2007/12/26/der-erste-blogeintrag/</link>
<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 20:08:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>philipmeyer</dc:creator>
<guid>http://pmeyer.wordpress.com/2007/12/26/der-erste-blogeintrag/</guid>
<description><![CDATA[Das Jahr 2007 neigt sich langsam aber sicher seinem Ende zu. Gäbe es einen besseren Zeitpunkt als je]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Jahr 2007 neigt sich langsam aber sicher seinem Ende zu. Gäbe es einen besseren Zeitpunkt als je]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
