<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>bergrettung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bergrettung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bergrettung"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 03:30:20 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Eröffnung 10er Haus am Dobratsch]]></title>
<link>http://kraeuterspatz.wordpress.com/2009/10/10/eroffnung-10er-haus-am-dobratsch/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:04:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>kraeuterspatz</dc:creator>
<guid>http://kraeuterspatz.wordpress.com/2009/10/10/eroffnung-10er-haus-am-dobratsch/</guid>
<description><![CDATA[Am 9.10.09 war es endlich soweit. Das 10er Haus am Dobratsch wurde neu adaptiert und feierlich der B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'>
<p>Am 9.10.09 war es endlich soweit. Das 10er Haus am <a href="http://http://www.naturparkdobratsch.info/">Dobratsch</a> wurde neu adaptiert und feierlich der Bergrettung übergeben.</p>
<p>Die ehemalige Bergstation des Zehnerliftes wurde von der Stadt Villach und der IP Dobratsch als Aussichts- und Informationspunkt umgebaut. Hier finden Wanderer bzw. Schitourengeher, neben ausführlichen Informationen über die Entwicklung des Dobratsch, auch Schutz vor Schlechtwetter.</p>
<p>Wanderweginfo: Weg 294 von der Roßtratte zum Zehnernock. Gehzeit ca 40 Minuten.</p>
<p> Um 9 Uhr trafen alle Festgäste am Parkplatz Rosstratte ein. Eine 4. Klasse der <a href="http://www.htl-vil.ac.at/">HTL Villach</a> mit Professoren und Herrn Direktor Dorner begleitete uns. Alle am Umbau Beteiligten, Stadträtin Frau Mag. Schaumberger, Dr. Rauter von der <a href="http://kaernten.bergrettung.at">Bergrettung </a> mit vielen Bergrettungskollegen, Herr Tscherpel von der <a href="http://www.villach.at/inhalt/29368_29151.htm">IP Dobratsch </a>(nur um ein paar zu nennen) und viele mehr . Die ehemalige Liftstation wurde um eine Sonnenterasse erweitert und mit viel Holz und Glaselementen umgebaut. Eine Ersteinsatzstelle &#8211; Rettungsbox &#8211; für die Bergrettung wurde eingerichtet. Für Wintertourengeher eine Anlaufstelle zum Umziehen und Rasten.</p>
<p>Während wir der Segnung und den Ansprachen lauschten war ein Buffet aufgebaut worden. Frau Mag. Domenig vom Magistrat Villach war als Supervisor in ihren Element und hat alles großartig organisiert.</p>
<p>Ein Wetterumschwung  war vorhergesagt worden  und ich hatte meine Goretex Jacke vorsichtshalber mitgenommen. Wie freute ich mich als die Sonne schien und die Nebelfetzen sich immer wieder verzogen. Erst im Winter wieder, wenn die Schitourenzeit beginnt werde ich wieder zum 10er Haus heraufkommen. Und darüber werde ich dann wieder schreiben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Picknick auf der Winkelalm ...]]></title>
<link>http://alpenhotelplattner.wordpress.com/2009/09/26/picknick-auf-der-winkelalm-2/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 11:38:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>alpenhotelplattner</dc:creator>
<guid>http://alpenhotelplattner.wordpress.com/2009/09/26/picknick-auf-der-winkelalm-2/</guid>
<description><![CDATA[Einen schönen Nachmittag vom Alpenhotel Plattner! Mit insgesamt 13 Personen gingen wir gestern vom A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einen schönen Nachmittag vom Alpenhotel Plattner!</p>
<p>Mit insgesamt 13 Personen gingen wir gestern vom Alpenhotel Plattner zum Hotel Gartnerkofel und weiter zur Tressdorfer Alm, vorbei an der Flying Fox Meile und dem Felsenlabyrinth bis zur Rossalm.</p>
<p>Ein kleiner Schluck von der Almwirtin Ilse wärmte alle.<br />
Nun ging es flotten Schrittes bis zum Nassfeldsee und weiter zur Winkelalm, wo unsere Gruppe als Letzter eintraf.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Das Wetter war ausgezeichnet, so richtig schön herbstlich.<br />
Nach der köstlichen Gulaschsuppe gab es noch Gegrilltes, Käsespätzle, Röstkartoffel, Salate und Saucen.<br />
Der Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster ist nach wie vor beliebt.</p>
<p>Der Auftritt der Lawinenhundestaffel aus Österreich und Südtirol war der Höhepunkt des heutigen Tages.<br />
Von Lawinenhundereferent aus Kärnten, Herrn Lorenz, wurden alle Hunderassen und Führer vorgestellt.<br />
Jeder einzelne wurde in seinem Charakter beschrieben und die Vorzüge hervorgehoben.<br />
Weiters wurde auch der Spezialkurs, der derzeit hier am Nassfeld stattfindet, detailliert erklärt.<br />
Zum Abschluss hatte einer der Hunde die Aufgabe, einen verscheckten Führer zu finden. Schnell konnte der ausgebildete Hund seine Aufgabe meistern.<br />
Mit tosendem Applaus verabschiedeten sich die Gäste bei den Hundeführern und bedankten sich für die perfekte Vorführung.</p>
<p>Auch wir sagen Dank, fuer die vielen freiwilligen Stunden und aufopfernde Arbeit für die Allgemeinheit.</p>
<p>Ihre Familie Plattner</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Test Lawinenschaufel]]></title>
<link>http://snowout.de/2009/01/10/test-lawinenschaufel/</link>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 12:44:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>bergklaus</dc:creator>
<guid>http://snowout.de/2009/01/10/test-lawinenschaufel/</guid>
<description><![CDATA[  Bergrettung Tirol beim Ortovox Lawinenschaufel Praxistest Der große Ortovox Lawinenschaufel Test ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"> <br />
<strong></strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class=" " style="margin-left:4px;margin-right:4px;" src="http://www.bergzeit.de/service/ortovox.schaufeltest.jpg" alt="Bergrettung Tirol beim Ortovox Lawinenschaufel Praxistest" width="250" height="186" /><p class="wp-caption-text">Bergrettung Tirol beim Ortovox Lawinenschaufel Praxistest</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong>Der große Ortovox Lawinenschaufel Test &#8211; durchgeführt von der Bergrettung Tirol.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Von <strong>Ortovox</strong> eingeladen, unterzogen die Bergretterinnen, Bergretter und das Ausbildungsteam der Bergrettung Tirol vom 3. – 5. Mai 2008 verschiedene Schaufelmodelle einer sorgfältigen, standardisierten <strong><a title="Lawinenschaufel" href="http://www.bergzeit.de/lawinenschaufel.html" target="_blank">Lawinenschaufel</a></strong> Praxis-Untersuchung. Neben dem Einfluss verschiedener Schaufelmodelle auf die Zeit bis zum Vorstoß zu den Atemwegen des Verschütteten wurden auch verschiedene Techniken des Ausgrabens untereinander verglichen. Lassen Sie sich von den Ergebnissen überraschen.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Verwendete Schaufelmodelle:</strong><br />
• <a title="Ortovox Economic Lawinenschaufel" href="http://www.bergzeit.de/ortovox-economic-lawinenschaufel.html" target="_blank">ORTOVOX Economic</a> (kältebeständiges und schlagfestes LEXAN-Schaufelblatt)<br />
• <a title="Ortovox Orange Lawinenschaufel" href="http://www.bergzeit.de/ortovox-orange-lawinenschaufel.html" target="_blank">ORTOVOX Orange</a> (kältebeständiges und schlagfestes LEXAN-Schaufelblatt)<br />
• <a title="Ortovox Cougar Lawinenschaufel" href="http://www.bergzeit.de/ortovox-cougar-lawinenschaufel.html" target="_blank">ORTOVOX Cougar</a> (Schaufelblatt verstellbar: 90°-Hauenfunktion; kältebeständiges und schlagfestes LEXAN-Schaufelblatt)<br />
• <a title="Ortovox Professional Alu II Lawinenschaufel" href="http://www.bergzeit.de/ortovox-professional-alu-ii-lawinenschaufel.html" target="_blank">ORTOVOX Professional Alu II</a> (Schaufelblatt verstellbar: 90°-Hauenfunktion; Aluminium-Legierung)<br />
• ORTOVOX Alaska (Aluminium-Legierung)<br />
• <a title="Ortovox Grizzly Lawinenschaufel" href="http://www.bergzeit.de/ortovox-grizzly-1-lawinenschaufel.html" target="_blank">ORTOVOX Grizzly</a> (Schaufelblatt verstellbar: 90°-Hauen-Funktion; Aluminium-Legierung; 6000 Serie)<br />
• Mischung von ORTOVOX Alaska und Grizzly (in 90°-Hauen-Funktion)<br />
• Mischung von ORTOVOX Cougar (längs) und Cougar abgewinkelt in 90°-Hauen-Funktion</p>
<p style="text-align:justify;">
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="  " style="margin-left:4px;margin-right:4px;" src="http://www.bergzeit.de/service/ortovox.beimschaufeln.jpg" alt="Bergretter beim Schaufeln" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">Bergretter beim Schaufeln</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong>Situation<br />
</strong>Massendichte Schnee: 300 bis 400 kg/ m3 verdichtet auf ca. 500 kg/ m3.<br />
Lufttemperatur: tageszeitliche Schwankungen zwischen -5°C und +5°C.<br />
Schneetemperatur: -2°C bis -0.5°C.<br />
Alle 8 „Körper“ wurden in der Tiefe von 1.5m vergraben. Die gewählte Test-Tiefe übertrifft die in Untersuchungen festgestellte Verschüttungstiefe mit guten Überlebenschancen um das 2- bis 3-fache. „&#8230;.. Die mediane Verschüttungstiefe aller überlebenden Ganzverschütteten beträgt 50cm. &#8230; Von den überlebenden Ganzverschütteten waren 75% weniger als 80cm tief verschüttet.“ (Statistische Auswertung Lawinenunfälle in den Schweizer Alpen, SLF Davos, Tschirky, Brabec, Kern).</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Dummy-Größe<br />
</strong>Die verschütteten Dummys weisen eine Größe von 120cm x 45cm, ein Gewicht von ca. 80kg auf und wurden am „Kopf“ mit einem LVS-Gerät als Sender ausgerüstet.<br />
Die Dummys wurden mit Schnee gefüllt; dieser wurde besonders stark verdichtet.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Aufgaben<br />
</strong>Teams mit jeweils 3 Bergretterinnen, Bergrettern oder Ausbildern haben die Aufgabe, nach der exakten Punktortung und Markierung des „Verschütteten“ mit den zugewiesenen Schaufeln ohne Rücksichtnahme auf das eingesetzte Material so rasch als möglich</p>
<p>1. zu den Atemwegen des Verschütteten vorzudringen und<br />
2. den Verschütteten komplett auszugraben und an die Oberfläche zu bringen.</p>
<p>Die Zeit bis zu den Atemwegen und die gesamte Ausgrabungszeit wurde exakt gemessen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zusatzaufgaben<br />
</strong>a) Eine der 8 Gruppen hat die Aufgabe, exakt an der Sonde und trichterförmig zu den Atemwegen vorzustoßen und den Verschütteten zu bergen.<br />
b) Eine weitere der 8 Gruppen hat die Aufgabe, mit einer Rampe (Länge der Rampe gleich der Verschüttungstiefe) den Verschütteten zu bergen.</p>
<p><strong> ERGEBNISSE UND ERGKENNTNISSE DER UNTERSUCHUNG </strong></p>
<p><strong>Allgemein</strong><br />
Der schnellstmögliche Vorstoß zu den Atemwegen hat höchste Priorität.<br />
Für die weitere medizinische Versorgung und für die Überlebenschancen eines Lawinenverschütteten ist die Feststellung „Atemhöhle – JA/ NEIN“ von größter Wichtigkeit (siehe aktuelle Erkenntnisse zur Bedeutung der Atemhöhle von Brugger, et.al.).</p>
<p style="text-align:justify;">• Erfolgreiche, schnelle Kameradenhilfe verlangt höchsten körperlichen Einsatz (mehrere Minuten körperlicher Höchstleistung).<br />
• Ausgezeichnete Schaufeltechnik wird durch die schnellstmögliche Zeit belohnt (kräftige Handwerkertypen und trainierte Sportler mit dem körperlichen Vermögen über mehrere Minuten mit höchster Körperspannung präzise Blöcke zu stechen und auszuwerfen erzielen die schnellsten Zeiten).<br />
• Unabhängig vom verwendeten Material (ORTOVOX-Metallblatt oder ORTOVOX-LEXAN-Schaufelblatt) wurde von den erfolgreichen Rettern für die Befreiung der Atemwege 120 Sekunden Zeit benötigt.<br />
• Relevante Zeitersparnis wurde erarbeitet mit den größeren Schaufelblättern und mit einem langen Schaufelstiel.<br />
• Insbesondere die Klappfunktion (90°-Hauenfunktion) ergibt eine besondere Arbeitserleichterung beim Tausch der Schaufler-Position (der Wechsel der körperlichen Höchstbelastung vom Schaufeln zum Wegziehen des Lawinenschnees ergibt eine bedeutende Entlastung).<br />
• Der Bau von längeren Rampen verzögert den Vorstoß zu den Atemwegen und die Bergung unnötig. Eindeutig effektiver ist der zielstrebige Vorstoß zu den Atemwegen mit einer optimierten, kurzen Rampe.<br />
• Intensives Training der Schaufeltechnik mit Schulung individueller, angepasster Lösungsansätze (beinahe jede Situation verlangt eine individuell angepasste Vorgehensweise).<br />
• Die erfreulichste Erkenntnis: Alle eingesetzten ORTOVOX-Schaufelmodelle haben dieser, einem Ernstfall gleichenden Situation Stand gehalten; es kam weder zu EINEM Bruch der eingesetzten Schaufeln oder einzelner Bauteile noch zu massiven Verformungen!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zeitmessung</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.bergzeit.de/service/ortovox.diagramm1.gif" alt="Zeit bis Dummy an der Oberfläche liegt. In Minuten." width="450" height="385" /><br />
Zeit bis Dummy an der Oberfläche liegt. In Minuten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">• Team A: Metall-Blatt mit langem Stiel; Schaufeltechnik: zu lange Rampe errichtet.<br />
• Team B: Metall-Blatt mit langem Stiel; eine Schaufel in 90°-Hauen-Funktion eingesetzt.<br />
• Team C: klassisches LEXAN-Schaufelblatt mit Kurz-Stiel.<br />
• Team D: klassisches LEXAN-Schaufelblatt mit langem Stiel.<br />
• Team E: neues, innovatives LEXAN-Schaufelblatt; Volumen-optimiert; langer Stiel, scharfe Schneide.<br />
• Team F: großes Metallblatt und langer Stiel; zusätzlich 2 weitere Metallblätter mit langem Stiel (davon eine Schaufel in 90°-Hauen-Funktion eingesetzt).<br />
• Team G: neues, innovatives LEXAN-Schaufelblatt; langer Stiel; scharfe Schneide; Volumen-optimiert; ein Schaufelblatt in 90°-Hauen-Funktion eingesetzt.<br />
• Team H: größter körperlicher Einsatz; großes Metallblatt und großes Volumen; langer Stiel; großer D-Griff.</p>
<p><img style="margin-left:4px;margin-right:4px;" src="http://www.bergzeit.de/service/ortovox.diagramm2.gif" alt="Auswertung nach Technik; Zeit in Sekunden bis Dummy an der Oberfläche liegt." width="310" height="332" /><br />
<img style="margin-left:4px;margin-right:4px;" src="http://www.bergzeit.de/service/ortovox.diagramm3.gif" alt="Auswertung nach Technik; Zeit in Sekunden bis Dummy an der Oberfläche liegt." width="310" height="332" /><br />
Auswertung nach Technik; Zeit in Sekunden bis Dummy an der Oberfläche liegt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Skifahrer in Not: Alpine Bergrettung in Annaberg ]]></title>
<link>http://numrich.wordpress.com/2008/11/27/skifahrer-in-not-alpine-bergrettung-in-annaberg/</link>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 21:10:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>numrich</dc:creator>
<guid>http://numrich.wordpress.com/2008/11/27/skifahrer-in-not-alpine-bergrettung-in-annaberg/</guid>
<description><![CDATA[Schnell ist gar kein Ausdruck... Für Erzgebirgler ist es normal, auf „Schneeschuhen“ zu stehen. Und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_402" class="wp-caption alignleft" style="width: 136px"><a href="http://numrich.wordpress.com/files/2008/11/schneemobil_annatal_klein.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-402" title="schneemobil_annatal_klein" src="http://numrich.wordpress.com/files/2008/11/schneemobil_annatal_klein.jpg?w=126" alt="Schnell ist gar kein Ausdruck..." width="126" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Schnell ist gar kein Ausdruck...</p></div>
<p>Für Erzgebirgler ist es normal, auf „Schneeschuhen“ zu stehen. Und deshalb hat hier im tiefen Sachsen auch fast jede Gemeinde einen kleinen Skilift und eine Abfahrtsstrecke. Auch in der 29.000-Seelen-Gemeinde Annaberg gibt es eine Abfahrtsstrecke inklusive Rodelbahn, die hauptsächlich von Bewohnern der nahegelegenen Siedung und einigen Gast-Alpinisten genutzt wird. Bei den meisten Minipisten hängt lediglich irgendwo ein Erste-Hilfe-Köfferchen für den Notfall. Aber in Annaberg gibt es eine richtige Bergrettung – von den Johannitern.</p>
<p><!--more-->Der Mann ist angetrunken, als er spät um elf Uhr am Fuße des Pölbergs spaziert. Der Skilift hat längst geschlossen, die Luft ist kalt und eine dicke Schneedecke liegt auf dem Weg. Plötzlich rutscht der späte Wanderer, stürzt unglücklich einige Meter die Böschung herunter: Oberschenkelfraktur. Finstere Nacht, allein im Wald, im Schnee — seine lallenden Hilferufe verklingen ungehört. Doch in der Hütte der Bergrettung einige Hundert Meter entfernt brennt noch Licht. Die Johanniter sind noch da, räumen auf und plauschen nach Schichtende. Beim verlassen der Hütte hören sie den Verletzten und beginnen sofort mit der Suche.<br />
Die Bergretter sind ausgebildete Sanitäter oder Sanitätshelfer; nachdem sie den Mann gefunden haben, wird er geborgen und mit einem einfachen Holzschlitten 500 Meter zur Straßeneinfahrt gebracht. Parallel wird über Funk die Einsatzzentrale alarmiert. Peter Graupner, 53, Rettungsassistent, seit 1990 bei der JUH, holt den Verletzten dort ab, bringt ihn ins Krankenhaus. „Der Mann hatte großes Glück“, sagt Graupner heute. Wirklich schwere Verletzte sind am Pölberg selten. Die Alpin-Skipiste und die mit zwei Kilometern längste Rodelbahn des Kreises nutzen wintertags rund 200 Einheimische und vereinzelte Touristen. Die Abfahrtsstrecke vom 800 Meter hohen Berg ist eher etwas für Anfänger und Hobbyalpinisten. Während der Schneesaison gibt es durchschnittlich fünf Einsätze pro Woche, meistens Bagatellverletzungen, Schnittwunden und Schürfwunden durch Stürze, die vor Ort behandelt werden können. Seit 1994 wird die Bergrettung (die Bezeichnung „Bergwacht“ ist ein geschütztes Markenzeichen des DRK) von Stadtverwaltung und Johannitern betrieben. Die sieben Festangestellten arbeiten im Sommer im Schichtdienst im städtischen Freibad und dem Sportzentrum, im Winter sind sie am Skilift eingesetzt; ehrenamtlich sind sie Johanniter. Die Organisation kümmert sich auch um die Aus- und Weiterbildung in Erster Hilfe, stellt ein wesentliches Arbeitsgerät: Den Motorschlitten. Er war für die Genehmigung der Liftbetreibung erforderlich. Die Johanniter erwarben das Model „Alpine II“ damals für 26.000 Mark. Der Zweisitzer fährt im Schnee auf Gummiketten, Spitzengeschwindigkeit: 30 Km/h. Positiver Nebeneffekt für die Piste: Der Schneeboden wird festgedrückt, Unebenheiten ausgeglichen. Kurze schneefreie Strecken kann das Kettenfahrzeug überbrücken, doch auf längeren kommt es zum Gummiabrieb. Selbstverständlich ist auch ein Notfallkoffer mit Medikamenten, Spritzen, Schienen, Binden und Kompressen dabei. Bei kleineren Verletzungen wird direkt vor Ort geholfen. Für den Fall, dass der Abtransport ins Krankenhaus notwendig ist, führt der Benziner an einer flexiblen Kupplung einen Anhänger mit sich, eine Art „Trage auf Skiern“, auf der ein Verletzter liegen kann. Über die eingebaute Funktechnik und ein tragbares 4m-Funkgerät hat das Bergungsteam Kontakt mit der Rettungsleitstelle, dass die nächstgelegene freie Rettungswache benachrichtig. Der Verletzte wird dann zum Fuße des Skilifts gefahren, dort übernimmt der über Funk alarmierte Rettungswagen. Für Verletzte mit Verdacht auf Wirbelsäulenfraktur ist der Schlitten mit einer flachen Schaufeltrage aus Aluminium ausgestattet, die unter den Verletzten geschoben werden kann, bevor er auf die eine Vakuum-Matratze gehoben wird, die ebenfalls dabei ist. Ob die Skipiste auch die nächste Jahre erhalten bleiben kann ist ungewiss. Zwar schließt der Betrieb durch die Einnahmen für den Skilift mit einer „schwarzen Null“ ab. Aber eine neue EU-Norm fordert von Liftbetreibern zukünftig, ein weiteres Pistenfahrzeug vorzuhalten. Das kostet ab 30.000 Euro aufwärts. Zudem werden die Winter immer kürzer, der Schneefall spärlicher – Auswirkungen der Erderwärmung? Die Johanniter um Peter Graupner und seine Kollegen hoffen jedenfalls, dass die Annaberger Piste dem Wintersport noch lange zur Verfügung steht. „Schließlich ist es für uns Erzgebirgler normal , Skier zu haben und auch damit zu fahren“, sagt er. Oliver Numrich</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuer Vorstand bei der Bergrettung Mondseeland]]></title>
<link>http://mondseeland.wordpress.com/2008/04/01/neuer-vorstand-bei-der-bergrettung-mondseeland/</link>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 10:28:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>omnipublica</dc:creator>
<guid>http://mondseeland.wordpress.com/2008/04/01/neuer-vorstand-bei-der-bergrettung-mondseeland/</guid>
<description><![CDATA[Die Ortsstelle MondSeeLand der Österreichischen Bergrettung hat am 29.03.2008 bei der Jahreshauptver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><font face="Times New Roman">Die Ortsstelle MondSeeLand der Österreichischen Bergrettung hat am 29.03.2008 bei der Jahreshauptversammlung die 3-jährige Neuwahl durchgeführt. Neben dem neuen Ortsstellenleiter Stellvertreter gibt es auch einen neuen Funkwart, einen neuen Sanitätswart sowie 2 neue Ausbildner. Herzlichen Dank an die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder und viel Erfolg den neuen Vorständen.</font><font size="3"></font></p>
<div style="font:10pt arial;"><font size="3" face="Times New Roman">Ortsstellenleiter.                                 Heinz Hemetsberger</font><br />
<font size="3" face="Times New Roman">Ortsstellenleiter Stellvertreter:         </font><font size="3" color="#0000ff" face="Times New Roman">Horst- Wolfgang Emhofer</font><font size="3" face="Times New Roman"> </font><font size="2" color="#ff0000" face="sans-serif"><b>(Neu)<br />
</b></font><font size="3" face="Times New Roman">Kassier:                                               Horst- Wolfgang Emhofer</font><br />
<font size="3" face="Times New Roman">Schriftführer:                                      Heinz Hemetsberger</font><br />
<font size="3" face="Times New Roman">Funkwart:                        </font><font color="#0000ff">                    </font><font size="3" color="#0000ff" face="Times New Roman">Klaus Faber</font><font size="2" color="#ff0000" face="sans-serif"><b> (Neu)</b></font></div>
<div style="font:10pt arial;"><font size="3" face="Times New Roman">Gerätewart:                                          Matthias Schwaighofer</font><br />
<font size="3" face="Times New Roman">Sanitätswarte:                                     Toni Reisinger, </font><font size="3" color="#0000ff" face="Times New Roman">Jakob Schweighofer</font><font size="2" color="#ff0000" face="sans-serif"><b> (Neu)<br />
</b></font><font size="3" face="Times New Roman">Ortsstellenausbildner:                       </font><font size="3" color="#0000ff" face="Times New Roman">Hans Gaßner, Alfons Deußl</font><font size="2" color="#ff0000" face="sans-serif"><b> (Neu)</b></font></div>
<div style="font:10pt arial;"><font size="3" face="Times New Roman">Kassenprüfer:                                     Hans Gaßner, Matthias Schwaighofer</font></div>
<div><font size="3" face="Times New Roman"></font></div>
<div><font face="Times New Roman"></font></div>
<div><font face="Times New Roman"></font></div>
<div><font face="Times New Roman">Die Ortsstelle hat momentan einen Personalstand von 18 Personen, sowie einen Suchhund . Im vergangenen Jahr gab es in unserem Gebiet 5 Personenbergungen. Wir haben für Einsätze, Übungen und Weiterbildung 1022 Stunden investiert.</font></div>
<div><font face="Times New Roman">Ich als Ortsstellenleiter bedanke mich bei meinen Kameraden und wünsche ein unfallfreies Bergjahr.</font></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lawinenereignis Gemeinde Ischgl: Freier Skiraum, keine Verschütteten]]></title>
<link>http://alpinesicherheit.wordpress.com/2008/03/17/lawinenereignis-gemeinde-ischgl-freier-skiraum-keine-verschutteten/</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 08:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>asitirol</dc:creator>
<guid>http://alpinesicherheit.wordpress.com/2008/03/17/lawinenereignis-gemeinde-ischgl-freier-skiraum-keine-verschutteten/</guid>
<description><![CDATA[Am 15.03.2008 um 14.50 Uhr ging im Schigebiet von Ischgl im Bereich der Sassgalunbahn ein Schneebret]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 15.03.2008 um 14.50 Uhr ging im Schigebiet von Ischgl im Bereich der Sassgalunbahn ein Schneebrett (ca. 100m breit) außerhalb des gesicherten Schiraumes ab. Da der Lawinenabgang von niemand wahrgenommen wurde bzw. keine Zeugen ausgemittelt werden konnten und in den Bereichen Lawinenanriss und Lawinenkegel mehrere Schispuren feststellbar waren, wurde durch die Pistenrettung Ischgl eine Suchaktion eingeleitete. Die Lawine wurde mit ca. 50 Mann der Pisten- und Bergrettung Ischgl sowie vier Lawinensuchhunden abgesucht. Dabei konnten keine Verschütteten gefunden werden.</p>
<p>Quelle: SID</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schneebrettabgang am oberen Sattelkopf in Fiss: Großer Sucheinsatz, keine Verschütteten [Update]]]></title>
<link>http://alpinesicherheit.wordpress.com/2008/02/23/schneebrettabgang-am-oberen-sattelkopf-in-fiss-groser-sucheinsatz-keine-verschutteten-update/</link>
<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 18:50:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>asitirol</dc:creator>
<guid>http://alpinesicherheit.wordpress.com/2008/02/23/schneebrettabgang-am-oberen-sattelkopf-in-fiss-groser-sucheinsatz-keine-verschutteten-update/</guid>
<description><![CDATA[Im Oberland ist am 23.02.2008 kurz nach Mittag eine Lawine auf eine Piste im Skigebiet Serfaus-Fiss-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Oberland ist am 23.02.2008 kurz nach Mittag eine Lawine auf eine Piste im Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis abgegangen. Das 50 Meter breite und 300 Meter lange Schneebrett war vom &#8220;Oberen Sattelkopf&#8221; abgegangen.</p>
<p>Ein großangelegter Sucheinsatz mit rund 130 Mann und drei Suchhunden wurde eingeleitet, bei dem aber keine Verschütteten gefunden worden sind.</p>
<p><strong>Update 26.02.2008</strong><br />
Franz Geiger, Ortsstellenleiter der Bergrettung Fiss, stellt klar, dass während des Einsatzes zu keinem Zeitpunkt klar war, dass niemand verschüttet war. Ansonsten wäre kein so großer Sucheinsatz durchgeführt worden.</p>
<p>Quelle: ORF Tirol, Bergrettung Fiss</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lawinentag der Bergrettung Landeck/Zams am Venet]]></title>
<link>http://alpinesicherheit.wordpress.com/2008/02/13/lawinentag-der-bergrettung-landeckzams-am-venet/</link>
<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 09:15:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Klingler</dc:creator>
<guid>http://alpinesicherheit.wordpress.com/2008/02/13/lawinentag-der-bergrettung-landeckzams-am-venet/</guid>
<description><![CDATA[Schnee- und Lawinenkunde, Verschüttetensuche, Erste Hilfe und richtige Spuranlage Am 12. Jänner 2008]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b></b><b>Schnee- und Lawinenkunde, Verschüttetensuche, Erste Hilfe und richtige Spuranlage </b><br />
<img src="http://alpinesicherheit.wordpress.com/files/2008/02/lawinentag2008-bergrettung-landeck.jpg" alt="Lawinentag 2008 Bergrettung" align="right" hspace="4" vspace="4" />Am 12. Jänner 2008 veranstaltet die Bergrettung Landeck/Zams am Venet einen Lawinentag. <!--more--></p>
<p><b>Ausrüstung</b><br />
Komplette Tourenausrüstung, Schaufel, Sonde, LVS-Gerät<br />
Wer keine Ausrüstung zur Verfügung hat &#8211; bei der Anmeldung bekannt geben &#8211; Ausrüstung wird am Treffpunkt kostenlos zur Verfügung gestellt.</p>
<p><b>Ablauf</b><br />
Gemeinsame Auffahrt mit der Gondelbahn, anschließend werden die Teilnehmer in 4 Gruppen eingeteilt.<br />
Station 1: Verschüttetensuche und Suchstrategien mit den neuesten LVS-Geräten<br />
Station 2: Erstversorgung nach Lawinenunfall nach den neuesten Erkenntnissen durch geschulte Ärzte.<br />
Station 3: Schnee- und Lawinenkunde<br />
Station 4: Materialtest von der Fa. Dynafit und Spuranlage</p>
<p><b>Info</b><br />
Datum:        12. Jänner 2008<br />
Treffpunkt:       08:00 Uhr Venetseilbahn Talstation-Abfahrtshalle</p>
<p>Übungsbeginn:     ca. 09.00 Uhr<br />
Übungsende:       ca. 16.00 Uhr<br />
Mittagspause:     12.00 &#8211; 13.00 Uhr inkl. Mittagessen + 1 Getränk im Panoramarestaurant<br />
Kosten:       Pauschale € 19,-, Mitglieder der ÖAV-Sektion Landeck € 15,-</p>
<p><b>Update 13.02.2008:</b><br />
Der Lawinentag war ein großer Erfolg, zahlreiche Teilnehmer nützten die Gelegenheit.<br />
<a href="http://www.landeck.tv/php/videodetail.php?id=30722" target="top">Bericht auf landeck.tv</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Mils im Bild" - ein Wordpress-Weblog]]></title>
<link>http://ckling41.wordpress.com/2008/01/23/mils-im-bild-ein-wordpress-weblog/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 16:05:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Klingler</dc:creator>
<guid>http://ckling41.wordpress.com/2008/01/23/mils-im-bild-ein-wordpress-weblog/</guid>
<description><![CDATA[Helene Bullock, Dorfchronistin in Mils bei Imst, hat mit ihrem Weblog Mils im Bild schon eine große ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Helene Bullock, Dorfchronistin in Mils bei Imst, hat mit ihrem Weblog Mils im Bild schon eine große ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bergretter Salzburgs für den Wintereinbruch gerüstet]]></title>
<link>http://ws46.wordpress.com/2007/10/22/bergretter-salzburgs-fur-den-wintereinbruch-gerustet/</link>
<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 14:23:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>w s</dc:creator>
<guid>http://ws46.wordpress.com/2007/10/22/bergretter-salzburgs-fur-den-wintereinbruch-gerustet/</guid>
<description><![CDATA[Neues Bergegerät für Gondel- und Sesselliftbergung kommt erstmals zum Einsatz Salzburg &#8211; Am 7.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<table border="0" cellpadding="5" cellspacing="5" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2">
<p> <span><b>Neues Bergegerät für Gondel- und Sesselliftbergung kommt erstmals zum Einsatz</b></span> </p>
<div style="text-align:left;"><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Salzburg &#8211; Am 7. Oktober wurde das Auswahl- und Ausbildungsprogramm der Pongauer Bergretter mit dem neuen Bergegerät für Gondel- und Sesselliftbergung abgeschlossen. </span></span><a href="http://sport.oan.at/ski/"><img style="float:left;cursor:pointer;margin:0 10px 10px 0;" src="http://bp3.blogger.com/_UXgPgyoejPw/Rym6-dxDJaI/AAAAAAAAADs/Xap9D_b450k/s320/bergrettung.gif" alt="" border="0" /></a><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span>Nun findet am 27. Oktober bei den Alpendorf Bergbahnen eine spektakuläre Sesselliftbergeübung</span></span><a href="http://www.pressetext.at/show_attach.mc?pte=071020006" target="_blank"> </a><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span> statt. Dabei zeigen die Bergrettung Salzburg  <a href="http://bergrettung-salzburg.at/" target="_blank">http://bergrettung-salzburg.at</a> , die Flugrettung Martin <a href="http://www.flugrettung-martin.at/" target="_blank"> http://www.flugrettung-martin.at</a> und die Bergbahnen Alpendorf <a href="http://www.alpendorf.com/" target="_blank">http://www.alpendorf.com</a> zeigen wie das neue Bergesystem funktioniert und stellen gleichzeitig die hohe Qualität der Pongauer Bergretter unter Beweis. </span></span></div>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span><br />Hannes Laner, stv. Landesleiter der Bergrettung Salzburg.hat gemeinsam mit Ausbildern der Flugrettung/Martin, der Salzburger Bergrettung und der Bergbahnen Alpendorf ein völlig neues, bahnbrechendes Bergegerät für die Sessellift bzw. Gondelbergung entwickelt: Ein spezielles Gehänge und dazu ein perfekt eingespieltes Flugretter-Team, sollen künftig alle bisherigen Schwierigkeiten bei Sessellift- oder Gondelbergungen verhindern. Nur die besten Bergretter Salzburgs konnten sich qualifizieren und sind nun für den Wintereinbruch bestens gerüstet.</span></span></p>
<p><a href="http://sport.oan.at/">sport.oan.at</a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kuh aus Auerklamm geborgen]]></title>
<link>http://canyoning.wordpress.com/2004/06/25/kuh-aus-auerklamm-geborgen/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jun 2004 07:52:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Klingler</dc:creator>
<guid>http://canyoning.wordpress.com/2004/06/25/kuh-aus-auerklamm-geborgen/</guid>
<description><![CDATA[Die tote Kuh wurde gestern Abend aus der Auerklamm geborgen. Reinhard Pali, Bergrettung Ötz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die tote Kuh wurde gestern Abend aus der Auerklamm geborgen.</p>
<p>Reinhard Pali, Bergrettung Ötz</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tote Kuh in Auerklamm]]></title>
<link>http://canyoning.wordpress.com/2004/06/18/tote-kuh-in-auerklamm/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jun 2004 08:01:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Klingler</dc:creator>
<guid>http://canyoning.wordpress.com/2004/06/18/tote-kuh-in-auerklamm/</guid>
<description><![CDATA[In der Auerklamm liegt seit einer Woche eine tote Kuh. Sie wird in den nächsten Tagen von der Bergre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Auerklamm liegt seit einer Woche eine tote Kuh. Sie wird in den nächsten Tagen von der Bergrettung Ötz und dem Canyoning Spezialtrupp geborgen werden.</p>
<p>Walter Wille</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
