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	<title>berliner-senat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "berliner-senat"</description>
	<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 04:25:40 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Barbara John integriert das Kopftuch, nicht die Muslima]]></title>
<link>http://schariagegner.wordpress.com/2009/10/26/barbara-john-integriert-das-kopftuch-nicht-die-muslima/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 00:03:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>schariagegner</dc:creator>
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<description><![CDATA[حجاب ḥiǧāb Hidschab Eine fahrlässig unterlassene Debatte Barbara John (CDU) wurde 1981 vom Berliner ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'>
<p style="line-height:125%;margin:0 0 60pt;">
<p style="text-align:right;line-height:125%;margin:0 0 3pt;" align="right"><span style="font-size:25pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> حجاب </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:125%;margin:0 0 3pt;" align="right"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> ḥiǧāb </span></p>
<p style="text-align:right;line-height:125%;margin:0 0 90pt;" align="right"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Hidschab </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 12pt;"><span style="font-size:15.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;">Eine fahrlässig unterlassene Debatte </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 45pt;"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;">Barbara John (CDU) wurde 1981 vom Berliner Senat zur ersten Ausländerbeauftragten der Bundesrepublik Deutschland berufen. Für das der Förderung jedenfalls Duldung des orthodoxen (politischen) Islam geschuldete Scheitern der Integration ist John mitverantwortlich, was die Professorin uns und wahrscheinlich auch sich selbst gegenüber leugnet. John schweigt zur grundrechtswidrigen Scharia und zu der in den Koran und die Sunna integrierten Frauenentrechtung. Die Politologin will Deutschlands muslimische oder nichtmuslimische Islamkritiker zum Schweigen bringen und akzeptiert offensichtlich Strukturen des Islamischen Rechts. Ihr im Hinblick auf das Recht jedes Einwohners auf ungeschmälerte Meinungsfreiheit und negative Religionsfreiheit bedenklicher Text »Eine fahrlässige Debatte (1)« aus dem Jahr 2004 verdient unsere Kommentierung, meinen Ümmühan Karagözlü (K) und Jacques Auvergne (A) zu Zitaten von Barbara John </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Eine fahrlässige Debatte </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Eine fahrlässig unterlassene Debatte: Die Grundrechtswidrigkeit des orthodoxen Islam. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: John meint in ihrem inzwischen fünf Jahre alten Text natürlich die Kopftuchdebatte. Mit »fahrlässig« spielt die Politikerin höchst manipulativ auf den beispielsweise aus »fahrlässige Tötung« bekannten rechtlichen Gebrauch an und möchte gezielt suggerieren, Kopftuchkritik beziehungsweise Islamkritik würde den gesellschaftlichen Frieden gefährden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Eine fahrlässige Debatte scheint uns eher die gelegentlich von Politikern, Pädagogen und Kirchenfunktionären betriebene Kopftuchverteidigung zu sein. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Die Dogmen und Institutionen des Islam umgibt eine Mauer des Schweigens, die islamische Orthodoxie ist auch im säkularen Europa sozusagen sakrosankt. Gezielt vorenthaltene Informationen haben dazu beigetragen, dass sich Bürger die sie interessierenden Einzelheiten über die islamische Politreligion selber zusammensuchen. Die verwendeten Quellen sind nicht immer demokratisch, Fehlinformationen und Mythen wachsen und gedeihen. Die freiheitliche Demokratie kann sich lückenhafte oder einseitige Information nicht leisten. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Deutschlands Medien, Politiker, Verbände, Kirchen und Schulen verweigern die überfällige Debatte über den islamischen Gehorsamskult, daher würden wir in den Titel des besprochenen Textes das Wort »unterlassen« einfügen, denn nicht das Reden, das Schweigen ist das Problem. Der Begriff »unterlassene Hilfeleistung« kommt mir in den Sinn, ganz ähnlich könnte es Necla Kelek (2006) ergangen sein, die ihre Entgegnung an den Offenen Brief der sechzig Migrationsforscher mit »Sie haben das Leid anderer zugelassen!« übertitelte (2). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Diese Kulturrelativisten um die beiden Antietatisten Yasemin Karakaşoğlu und Mark Terkessidis hatten ihren als „Petition“ ausgegebenen Offenen Brief »Gerechtigkeit für die Muslime!« genannt (3). Bei den Mitunterzeichnern durften Barbara John und Ursula Boos-Nünning natürlich nicht fehlen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Vor einigen Wochen, die Kopftuchdebatte machte bereits Schlagzeilen, bewarb sich eine junge, kopftuchtragende Berlinerin als Küchenhilfe bei McDonalds. Sie wurde abgelehnt – mit der Begründung, kopftuchtragende Mitarbeiterinnen seien für viele Kunden eine Provokation. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Und wäre ich noch so hungrig, in einem Schnellrestaurant würde ich einer Verkäuferin mit Sannyasin-Kutte, Pro-Scientology-Pullover, Hakenkreuzarmbinde oder Hidschab nichts abkaufen. Mich provoziert die islamische „Bedeckung“ des weiblichen Körpers, die jede Unverschleierte als Schlampe diskriminiert, den nichtmuslimischen Mann als Dhimmi oder Harbi und die jeder Frau, gerade auch der unter Burka oder Tschador befindlichen, das Etikett anheftet: Vorsicht, frei umher laufendes soziales und sexuelles Sicherheitsrisiko. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Bereits am 01.12.2003 gehörte John zu den 72 Unterzeichnerinnenn (4) des Aufrufes »Religiöse Vielfalt statt Zwangsemanzipation! Wider eine Lex Kopftuch« (5). Zu den Mitunterzeichnerinnen gehörten die damalige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Marieluise Beck, die vormalige Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth und Hamburgs evangelische Bischöfin Maria Jepsen. Die Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat einen Offenen Brief (»Für Neutralität in der Schule«) eingestellt, der eine gelungene Entgegnung auf die 72 Unterzeichnerinnen um Dr. Barbara John darstellt (6). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Die das Lehrerinnenkopftuch verteidigende Barbara John meinte 2003 „Verbote würden nur weiter radikalisieren“ (7), was die künftige Verantwortlichkeit für jeden islamisch motivierten Extremismus auf die Seite der Kritiker des Kopftuches schiebt und wie nebenbei einer staatsgefährdenden Glaubensdoktrin Raum gibt, nach der man zu jeder tatsächlichen islamischen Radikalisierung um des sozialen Friedens willen schweigen müsse. Beides hat sehr viel mit der weltweit bekannten, ganz eigentümlichen Dynamik und Logik von Erpressung zu tun. Zu den erwähnten 72 Mitunterzeichnerinnen zählte auch die aus damaliger Sicht vormalige und in diesen Tagen des Oktober 2009 erneut in dieses Amt gewählte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Nach dieser Logik, Verbote würden radikalisieren, dürften wir keine Gesetze gegen Internetpornographie, Neonazismus, Drogenkonsum oder Paramilitärs beziehungsweise Wehrsportler erlassen. Alle Regeln und Vorschriften müssen sofort weg, um den Bürgerkrieg zu verhindern? </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Noch zu dem Aufruf „Wider eine Lex Kopftuch“ der 72 Hidschabfreundinnen: Der Türkische Bund Berlin Brandenburg (TBB) hält den Aufruf für blauäugig und warnt vor einer islamistischen Unterwanderung des Bildungssystems (8). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Ähnliches hören Frauen, die sich um prestigeträchtigere Arbeitsplätze als Ärztinnen oder Rechtsanwaltsgehilfinnen bewerben, täglich. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Wer die Tugenddoktrin der Scharia hinein in unsere Großraumbüros, medizinischen Praxen oder Anwaltskanzleien importieren will, zeigt nicht gerade die Bereitschaft, alle Menschen gleich zu behandeln. Scharia ist Ungleichbehandlung, sakrales Segregieren und Entrechten, kultureller Rassismus. Das die Trägerin ebenso „geheiligt“ wie obszön sexualisierende Kopftuch markiert den Geltungsanspruch des sexualmagisch orientierten islamischen Gesetzes. </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Ortswechsel: Eine kopftuchtragende Studentin steigt in einen Berliner Bus und muss anhören, wie ein Fahrgast bei ihrem Anblick laut von &#8220;Scheißterroristen&#8221; spricht. Als sie ihn zur Rede stellt, gibt es keine Unterstützung für sie von anderen Mitfahrenden. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Praktizierende Terroristen darf der Volksmund als beschissen bezeichnen. Die (in ihrer Existenz leider nicht belegte) Kopftuchträgerin in der kalkuliert rührselig beschriebenen Szene im Bus hat sich sicherlich sofort vom Dschihadismus distanziert und ihren Einsatz für die Bürgerrechte jedes Islamapostaten und jeder Schariagegnerin hörbar bekannt. Auch für die Rechte der in mehrheitlich von (so genannten) Muslimen bewohnten Landstriche lebenden Kopten, Hindus und Bahai machen sich beide täglich stark, die anonym gebliebene Studentin und ihre wehklagende Professorin Barbara John. Oder etwa nicht? </span></p>
<p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Ressentiments und Ausgrenzungen in der Berufswelt </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: John legt uns mit dieser Zwischenüberschrift nahe: Jeder Kopftuchkritiker ist ein kulturbezogener Rassist. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Frauen mit Kopftüchern erleben fast überall Ausgrenzung und Missbilligung, und zwar unverhohlen und direkt, so als gäbe es dazu eine öffentliche Aufforderung. Viele sehen sich behandelt, als sei ein Kopftuchverbot, das sich derzeit in Baden-Württemberg, im Saarland, in Niedersachsen und in Hessen noch in der parlamentarischen Beratung befindet, außerparlamentarisch bereits umgesetzt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Das Kopftuchverbot ist mittlerweile glücklicherweise in acht von sechzehn Bundesländern umgesetzt worden, es betrifft übrigens Lehrerinnen an staatlichen Schulen. Barbara John wollte das Kopftuchgesetz im letzten Augenblick zu Fall bringen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Betroffen sind auch Frauen mit Berufswünschen außerhalb pädagogischer Tätigkeiten. Das sind schon jetzt weitaus mehr Musliminnen, als es Bewerberinnen mit Kopftuch für ein Lehramt gibt. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Das soll heißen: Wer das Lehrerinnenkopftuchverbot befürwortet, billigt die gemeine, menschenverachtende Diskriminierung von Kopftuchfrauen in allen anderen Berufen gleich mit. Dass Kinder und Jugendliche unseres besonderen Schutzes bedürfen, scheint Dr. John nicht klar zu sein. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Selbstverständlich haben privatwirtschaftliche Unternehmen das Recht zu überprüfen, ob die neue Bewerberin in das Arbeitsteam passt. Groß- und Einzelhandel, Handwerk und Dienstleistung dürfen tatsächlich auf Belange und Wünsche ihrer Kunden eingehen – und das kann auch mal ein Kopftuchverbot bedeuten. Der Mensch unter dem Tuch wird ja gerade nicht abgelehnt, das ideologische Zeichen erregt Anstoss und wird zurückgewiesen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Die Vertreibung kopftuchtragender Musliminnen aus der Berufswelt ist in vollem Gange. Spreche ich die Befürworter eines staatlichen Kopftuchverbots auf diese Folgen an, dann höre ich: &#8220;Das war nicht beabsichtigt. Es geht nur um ein Verbot für den öffentlichen Dienst.&#8221; Dass es nun alle Kopftuchträgerinnen trifft, liegt aber in der Logik der vorgetragenen Gründe. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Türkin rein, Kopftuch raus. Die Muslima arbeitet als meine Kollegin, ihre Burka bleibt zu Hause. Und wir als Kolleginnen und Kollegen kämpfen dafür, dass ihr die vollen Bürgerrechte zugänglich sind, ihr Ayatollah oder Scheich sieht das wesentlich „differenzierter“ (koranisch halbierte Rechte für die Muslimfrau). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Im Mittelpunkt der Angriffe stand die Kopftuchträgerin. Sie wurde in geradezu klassischer Manier zum Feindbild aufgebaut. Kopftücher sind eine &#8220;militante Kampfansage an die Gesellschaft&#8221;, lautet die verbreitete politische Botschaft. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Stimmt, jede Verschleierung für die Spezies Islam-Frau ironisiert die allgemeinen Menschenrechte und untergräbt die Demokratie. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Im Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes aus Baden-Württemberg heißt es: &#8220;Insbesondere ist ein äußeres Verhalten&#8221; – gemeint ist das Kopftuch – &#8220;unzulässig, welches bei Schülern oder Eltern den Eindruck hervorrufen kann, dass eine Lehrkraft gegen die Menschenwürde, die Gleichberechtigung der Menschen nach Artikel 3 des Grundgesetzes, die Freiheitsgrundrechte oder die freiheitlich-demokratische Grundordnung auftritt.&#8221; </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Genau, Allahgott will neun- bis dreizehnjährige Ehebräute, bedarfsweise zwangsverheiratende Väter (walī muǧbir) und die geheiligte indonesische Klitorisvorhautamputation, wie sie die wohltätige Assalaam Foundation in Bandung (Java) in leergeräumten Schulgebäuden an kleinen Mädchen durchführt (9). Das ist Islam, und eben auch dafür steht das deutsche Kopftuch. Frau John lässt die deutsche Öffentlichkeit bewusst im Unklaren und verschweigt den Wali Mudschbir und die vom saudi-arabischen Scheich Al asch-Scheich nach prophetischem Vorbild geforderten neun- oder zehnjährigen, zum ehelichen Geschlechtsverkehr vorgesehenen Bräute (10). Im September 2008 verkündete die höchste spirituelle Autorität Saudi-Arabiens &#703;Abdu l-&#703;Azīz bin &#703;Abdullāh Āl aš-Šaiḫ ein Machtwort: „girls as young as 10 years old can be married“, der Bräutigam darf mit der Zehnjährigen den islamisch korrekten Geschlechtsverkehr ausüben. Für Barbara John kein Problem. Hören wir, was das malaysische Familienministerium zur islamischen Zwangsverheiratung sagt (11): </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> &#8220;Is consent from the bride required before a marriage can be carried out? – Yes, consent from the bride is required for any marriage. For a woman who has never been married before (virgin), the consent comes from her Wali Mujbir (guardian).&#8221; Wali bedeutet hier, was Barbara John genau weiß, Heiratsvormund, die Zustimmung (consent) der Braut ist zwar grundsätzlich erforderlich (required), wird jedoch bei einer jungfräulichen Tochter (virgin) von ihrem Vater beziehungsweise Großvater väterlicherseits gegeben, die Tochter wird also gegen jedenfalls ohne ihren Willen verheiratet, das ist Gott Allah aber noch nicht genug: </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Das fromme frauenfeindliche (islamische) Ministerium antwortet unter Punkt 2 auf die Frage: &#8220;Can a virgin girl be forced to enter into a marriage without her consent by the Wali Mujbir? – A virgin girl can be entered into a marriage without her consent&#8221;, kann ein jungfräuliches Mädchen ohne ihre Zustimmung und durch ihren Wali Mudschbir in eine Ehe gezwungen werden? Ein jungfräuliches Mädchen kann ohne ihre Einwilligung verheiratet werden. Politikwissenschaftlerin Barbara John weiß auch das und verheimlicht den Nichtmuslimen derartige Brutalität. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Kindbraut und Wali Mudschbir, das steht hinter dem Prinzip der islamischen Frauenverschleierung. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Islamische Kleidung schützt eben nicht nur vor Kälte. Kleidung hat eben nicht nur die praktische Funktion, uns vor Kälte und Nässe zu schützen, sie ist auch Symbol für die berufliche Funktion, den Status, das soziale Umfeld und gibt Einblick in Werte, Haltungen und Weltanschauung unseres Gegenübers. So signalisiert die Uniform eines Polizisten Rechtsstaatlichkeit und Schutz. Lehrerinnen und Erzieherinnen, die sich mit dem Schamtuch  (Feridun Zaimoglu) oder sonstiger islamischer Kleidung bedecken, repräsentieren sich mit einem Dresscode, der als  politreligiös, antiemanzipatorisch und erzkonservativ gedeutet wird. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Warum sollte das Kopftuch, das von der Sprechstundenhilfe oder der Krankenhausärztin oder der Verkäuferin getragen wird, einen anderen Inhalt transportieren als das einer Lehrerin? Die dem Kopftuch zugeschriebene politische Symbolik bleibt im Auge vieler Betrachter gleich, egal wo sie den Frauen begegnen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Die Scharia ist allgegenwärtig, ewig und unverhandelbar. Sagt Mustafa Cerić, der Mann ist Großmufti. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Die Verbotsdiskussion befindet sich in einer Falle. Selbst dort, wo das Tuch nicht verboten werden kann oder darf, behält es seinen anstößigen Charakter. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Die Tuchverweigerin ist unter Islamisten anstößig, nicht die Tuchträgerin. Es wird so sein, dass die eine Frau im Einklang mit Yusuf al-Qaradawi oder irgendwelchen Fatwas geprügelt wird, um das Kopftuch zu tragen, und dass die andere Muslima Angst hat, bei ihrem Kopftuchverweigern für ganze Zeitalter qualvoll in den Höllenflammen zu brennen. Derlei Psychoterror ist es, was die die Töchter muslimisch geprägter Großeltern oder die Konvertitinnen zum Milieu um Abu Hamza (Pierre Vogel) zu spüren bekommen. Diese Frauen, ob fanatisch oder verprügelt oder beides, sie befinden sich „in einer Falle“. Nicht der Kopftuchkritiker diskriminiert, das Kopftuch diskriminiert. Die Scharia ist ein die Menschheit in Kollektive spaltendes und diese Menschenklassen im Namen der islamischen Religion gestuft entrechtendes gesellschaftliches Modell, das absoluten Gehorsam verlangt. Den Begriff orthodoxer Islam haben wir säkulare Staatsbürger mit geheiligte Diskriminierung zu übersetzen. Im Oktober 2007 erhielt Schariafreundin John für ihre 25 Jahre lang professionell betriebene Islamverharmlosung und Kopftuchverteidigung einen Sitz in der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS). </span></p>
<p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Schon suchen sie nach Auswegen und diskutieren, welches Studium oder welche Ausbildung überhaupt noch begonnen werden sollte, wenn Anstellungschancen im begehrten pädagogischen Arbeitsfeld nicht mehr realistisch sind. Sie witzeln, dass noch gute Einstellungsaussichten bei Call-Centers bestehen; schließlich gibt es noch keine Bildübertragung vom Telefonarbeitsplatz. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Eine außerhäusliche Tätigkeit der Muslima, soweit sie überhaupt vom Göttergatten gestattet wird, in einem erzieherischen Beruf entspricht dem mittelalterlichen beziehungsweise islamistischen Frauenbild. Ich glaube nicht, dass sich ein frommer muslimischer Mann von einer Ärztin, sei sie kopftuchtragend oder unverschleiert, behandeln lassen wird. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Indem wir die „unbedeckte“ muslimisch sozialisierte Frau in die jeweilige Branche beruflich integrieren, verhindern wir die auch im Erwerbsleben drohende Apartheid in „westliche“ und islamisch korrekte Zonen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Wer sich ebenfalls auf gut qualifizierten Nachwuchs freuen kann, sind muslimische Organisationen: Schulen, Vereine und Eltern-Kindergärten. Bravo, kopftuchverbietende Knitzelsbacher: So tragt ihr dazu bei, dass die so genannte Parallelgesellschaft, vor der ihr permanent warnt, sich noch weiter abschotten kann. Musliminnen mit beruflichen Ambitionen außerhalb ihrer religiösen Milieus werden zurück zu Kindern, Küche und Moscheeverein verwiesen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Die herrschaftskulturellen Sinnzeichen und persönlichkeitsverzerrenden Dressurinstrumente der Modernitätsverweigerung, Niqab, Hidschab oder Kopftuch jetzt allüberall zulassen, damit das, was wir nicht wollen, nicht länger parallel vorhanden ist, sondern gleich überall? In dieser Dr.-Barbara-John-Logik müssten wir Sozialarbeiter und Jugendarbeiter uns nicht länger über im Hinterzimmer oder im Wald grölende Burschen mit Hakenkreuzfahnen ärgern, sondern sie nebst Insignien in Schule und Rathaus beschäftigen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> So bleibt nur die Hoffnung auf weitere Entscheidungen höherer Gerichte, die feststellen, dass Artikel 4 der Grundrechte unserer Verfassung, die Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit, auch für Frauen mit Kopftüchern gilt. Sie werden dieses Rechts nicht dadurch würdig, dass sie das Kopftuch ablegen. Sie besitzen das Grundrecht bereits; es ist keine Belohnung für gelungene Assimilation. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Das Grundrecht auf die negative Religionsfreiheit existiert ebenso – und schützt Menschen vor dem Fundamentalismus. Dieses Freiheitsrecht bewahrt gerade Musliminnen vor dem Totalitarismus der Wohlverhaltensdoktrin von Sunna und Scharia. Ohne dieses negative Grundrecht dürften diese Frauen weder neben Männern im Bus oder Großraumbüro sitzen beziehungsweise sich mit ihnen unterhalten noch sich einen Ehepartner selbst aussuchen oder die Religion wechseln. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt 40pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Mit der Kopftuchdiskussion ist mir klar geworden, wie sich viele in Deutschland die Integration wünschen: Integriert ist eine muslimische Frau erst dann, wenn sie nicht mehr so aussieht wie eine Muslimin und auch nicht dafür gehalten werden kann. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Es besteht Religionsfreiheit. Im Schuldienst, Schöffen- oder Richteramt muss niemand ein Schild um den Hals hängen haben, darauf die Worte: „Wer sich den Weisungen meines Gottes widersetzt, wird in den Flammen der Hölle qualvoll verbrennen und ist im Diesseits als jugendgefährdendes und gesellschaftsfeindliches Wesen minderen sittlichen Wertes anzusehen.“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Die Religionszugehörigkeit gehört nicht zu unseren spezifischen Persönlichkeitsmerkmalen. In den Pass tragen wir sie aus gutem Grund nicht ein. Mit „Schamtuch“ jederzeit als Muslima zu erkennen, unterliegt sie dem geheiligten Kontrollzwang durch die „religiöse“ Community. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, seitdem Barbara John die hier kommentierten Sätze veröffentlichte. Doch auch im Jahre 2009 ist die Berliner Politikwissenschaftlerin für das Kopftuch politisch tätig geworden. Dieses mal war es nach dem Mord im Dresdener Gerichtssal an Marwa el-Sherbini durch einen arbeitslosen Russlanddeutschen. </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> A: Frau John kämpft bis heute für das ungebremste Kopftuchtragen und bezichtigt uns Gegner der islamischen Frauenkleidung, an einem fremdenfeindlich motivierten Mord Mitschuld zu tragen: „Jedes Feindbild entwickelt Eigendynamik. So war es nur eine Frage der Zeit, bis die öffentliche Raserei über das Kopftuch einen Henker fand.“ </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 18pt;"><span style="font-size:12.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> K: Die kulturrelativistische Politikerin präzisiert zur Genese eines Mordes: „Die Untat zwingt, sich die deutsche Diskussion über das Kopftuchtragen wieder vor Augen zu halten. Es war von Anfang an eine brutale, eine feindselige, eine hysterische Debatte (12).“ Dass Scheich Ihab Adli Abu al-Madschd in diesen Tagen zum islamischen Vergeltungsmord an Marwas Mörder aufruft (13), ist Barbara John keine Silbe wert. Was, wenn für die schreckliche Tat im sächsischen Gerichtssaal nicht der Hass auf die islamische Verschleierung ursächlich war, sondern die prinzipiell gescheiterte Integration? Auch der Täter war Einwanderer, er stammt aus einer teilweise immer noch schlecht integrierten Immigrantengruppe. Migrantengewalt (gerade gegen Frauen) ist ein drängendes Problem, wie Hans-Ulrich Jörges (Die vergrabene Bombe) am 08.08.2008 betont (14). </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 24pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> Quellen </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (1) Barbara John, bei: Qantara 	</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-548/_nr-18/_p-1/i.html">http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-548/_nr-18/_p-1/i.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (2) Necla Kelek 2006 »Sie haben das Leid anderer zugelassen!« </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.zeit.de/2006/07/Kelek">http://www.zeit.de/2006/07/Kelek </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (3) „Gerechtigkeit für die Muslime! Die deutsche Integrationspolitik stützt sich auf Vorurteile. So hat sie keine Zukunft. Petition von 60 Migrationsforschern“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.zeit.de/2006/06/Petition">http://www.zeit.de/2006/06/Petition </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (4) »Religiöse Vielfalt statt Zwangsemanzipation! Wider eine Lex Kopftuch«, die Unterzeichnerinnen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.dtsinfo.de/deutsch/p200211/Seite36.htm">http://www.dtsinfo.de/deutsch/p200211/Seite36.htm </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (5) »Religiöse Vielfalt statt Zwangsemanzipation! Wider eine Lex Kopftuch«. Wortlaut der Erklärung </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.antjeschrupp.de/lex_kopftuch.htm">http://www.antjeschrupp.de/lex_kopftuch.htm </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (6) Für Neutralität in der Schule! Offener Brief vom 14.02.2005, taz </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.bpb.de/themen/VKZXQL,0,0,F%FCr_Neutralit%E4t_in_der_Schule.html">http://www.bpb.de/themen/VKZXQL,0,0,F%FCr_Neutralit%E4t_in_der_Schule.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (7) John-Logik: Deutschlands böse Kopftuchverbote radikalisieren unsere empfindsamen Islamisten </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/444/395232/text/">http://www.sueddeutsche.de/politik/444/395232/text/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (0) Leutheusser Schnarrenberger (FDP) 2003 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/444/395232/text/">http://www.sueddeutsche.de/politik/444/395232/text/ </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (8) Türkischer Bund Berlin Brandenburg zur Kopftuchdiskussion  </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=031001">http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=031001 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (9) Islamische FGM </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.nytimes.com/2008/01/20/magazine/20circumcision-t.html"> </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (10) Islam will zehnjährige Ehefrauen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.saudigazette.com.sa/index.cfm?method=home.regcon&#38;contentID=2009011526744">http://www.saudigazette.com.sa/index.cfm?method=home.regcon&#38;contentID=2009011526744 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (11) Islam ist Zwangsheirat, wali mujbir </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.kpwkm.gov.my/new_index.php?page=faq_content&#38;code=4&#38;faqtitleID=5&#38;lang=eng#">http://www.kpwkm.gov.my/new_index.php?page=faq_content&#38;code=4&#38;faqtitleID=5&#38;lang=eng# </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (12) Barbara John, zwölf Tage nach dem Mord an Marwa el-Sherbini </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Marwa-E-Dresden-Russlanddeutsche-Islamhass%3Bart141,2845530">http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Marwa-E-Dresden-Russlanddeutsche-Islamhass%3Bart141,2845530 </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (13) Scheich fordert Blutrache an Marwas Mörder </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,657102,00.html">http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,657102,00.html </a> </span></p>
<p style="text-align:justify;line-height:125%;margin:0 0 6pt;"><span style="font-size:11.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;color:#333399;"> (14) Hans-Ulrich Jörges: Die vergrabene Bombe (2008) </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:11.5pt;text-align:right;line-height:125%;" align="justify"><span style="font-size:10.5pt;line-height:125%;font-family:Arial;"><a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-die-vergrabene-bombe-634119.html">http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-die-vergrabene-bombe-634119.html </a> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein schwarzes Loch...]]></title>
<link>http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/10/20/ein-schwarzes-loch/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:00:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>central station</dc:creator>
<guid>http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/10/20/ein-schwarzes-loch/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; wird demnächst nördlich der Invalidenstraße entstehen (und uns verkehrschaostechnisch womögl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; wird demnächst nördlich der <strong>Invalidenstraße</strong> entstehen (und uns verkehrschaostechnisch womöglich schon recht bald einen Vorgeschmack darauf geben, wie das hier in einigen Jahren laufen wird, wenn sich Straßenbahn, Busse und PKW eine wirklich enge Straße teilen).</p>
<blockquote><p><span style="color:#003366;">Um bis 2012/2013 auf der Invalidenstraße Straßenbahnen zum Hauptbahnhof fahren zu lassen, muss vorher unter deren Trasse die Tunneldecke für die S-Bahn-Strecke gebaut werden. Deshalb entsteht dort im November auf der Nordseite ein gewaltiges Loch.</span><br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Verkehr-S-Bahn%3Bart18614,2921269">(Tagesspiegel vom 12. Oktober 2009)</a></p></blockquote>
<p>Die <strong>S21</strong>, eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S-Bahn_Berlin#Beschlossene_Erweiterungen">wichtige Verbindung für den Hauptbahnhof</a>, wird also endlich gebaut.<br />
Mit einem <strong>Extra-Tunnel und erheblichem Aufwand</strong>, jetzt sogar noch einem Loch und Verkehrsbehinderungen zusätzlich zum eigentlichen Chaos rund um den Bahnhof &#8230;</p>
<blockquote><p><span style="color:#003366;">Der Autoverkehr wird dann über die südliche Fahrbahn geführt; die Busse der BVG fahren einen Umweg über die Heidestraße, wo es auch eine Haltestelle gibt. Die bisherige Haltestelle an der Invalidenstraße bleibt während der Bauzeit ungenutzt.</span><br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Verkehr-S-Bahn%3Bart18614,2921269">(TSP)</a></p></blockquote>
<p>&#8230; für etwas, was man eigentlich auch ganz einfach und um einiges billiger haben könnte.<br />
<a href="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/files/2009/07/dsc06023.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1994" title="DSC06023" src="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/files/2009/07/dsc06023.jpg?w=300" alt="DSC06023" width="300" height="224" /></a><br />
<span style="font-size:x-small;"><a href="http://www.berlin-s21.de/">Sommer 2009 im Tiefgeschoss des Hauptbahnhofs</a></span></p>
<p>Aber gut, wenn man im sumpfigen Berliner Untergrund Löcher und Tunnel graben kann, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahnlinie_55_%28Berlin%29#Baustopp_und_Zwischennutzung">Wasserschäden und Bauverzögerungen</a> nahezu vorprogrammieren, dann macht man das natürlich. <strong>Berlin bleibt sich treu</strong>.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Frage</strong>: Hat nun der <a href="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/10/04/niemand-hat-die-absicht/">Zaun auf dem Europaplatz</a> etwas mit den Bauarbeiten zu tun?<br />
<a href="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/files/2009/10/dsc06692.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3019" title="DSC06692" src="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/files/2009/10/dsc06692.jpg" alt="DSC06692" width="448" height="336" /></a><br />
Oder ist das eine Einladung zum Klettern, <em>Squatten</em> und Picknicken?<br />
Tempelhof ist out, Hauptbahnhof regiert! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[11.09.2009: Neues vom S-Bahn Chaos in Berlin (Es tut ihm leid.)]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/09/11/11-09-2009-neues-vom-s-bahn-chaos-in-berlin-es-tut-ihm-leid/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:59:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
<guid>http://steffen030.wordpress.com/2009/09/11/11-09-2009-neues-vom-s-bahn-chaos-in-berlin-es-tut-ihm-leid/</guid>
<description><![CDATA[Wieder eine Menge passiert in zwei Tagen – aber ich möchte nicht alles wiederholen wollen. Nur heute]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wieder eine Menge passiert in zwei Tagen – aber ich möchte nicht alles wiederholen wollen. Nur heute]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mal wieder abgehängt]]></title>
<link>http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/09/09/mal-wieder-abgehangt/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 21:06:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>central station</dc:creator>
<guid>http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/2009/09/09/mal-wieder-abgehangt/</guid>
<description><![CDATA[Verwaister S-Bahnsteig Es ist noch gar nicht so lange her, da war der Hauptbahnhof schon einmal voll]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/files/2009/09/dsc06502.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2607" title="DSC06502" src="http://berlinhauptbahnhof.wordpress.com/files/2009/09/dsc06502.jpg" alt="DSC06502" width="448" height="336" /></a><br />
<span style="font-size:x-small;">Verwaister S-Bahnsteig</span></p>
<p>Es ist noch gar nicht so lange her, da war der Hauptbahnhof schon einmal <del datetime="2009-09-09T20:03:50+00:00">vollständig vom ÖPNV</del> vom S-Bahnnetz abgekoppelt.<br />
Selbst die U55 ist jetzt um ihre Funktion gebracht, denn ohne S-Bahnanschluss ist das Umsteigen am Brandenburger Tor doch recht nutzlos<br />
<strong>Wenn Sie mich fragen, steckt dahinter System</strong>.<br />
Etwa die Rache der Bahnhof-Zoo-Lobby<br />
(<em>&#8220;Der Zoo hat keine Fernbahn, der Hbf dafür nun gar keine Anbindung mehr&#8221;</em>)?<br />
Nein, das ergibt keinen Sinn.<br />
Denn <strong>weil den Bahnhof ja so und so keiner nutzt</strong> und braucht, fällt das Fehlen der S-Bahn doch hier so gut wie nicht ins Gewicht. Ich meine, shoppen kann man auch in den Potsdamer Platz Arcaden.</p>
<p>Man könnte ja nun München und Stuttgart erneut um Hilfe und abermaligen Ausleih ihrer schicken S-Bahnzüge als provisorische S21 bitten (und dann behalten wir sie einfach!).<br />
Ich bin da aber für <strong>eine der Situation angemessene, viel berlinfreundlichere Variante der praktischen Zukunftsplanung</strong>:</p>
<p>Der <strong>Bahnhof Zoo</strong> bekommt seinen ICE-Halt wieder.<br />
Und damit man sich im Osten nicht zu abgehängt fühlt, werden die <strong>Fernzüge zudem am Alexanderplatz</strong> halten.<br />
Der <strong>Hauptbahnhof</strong> wird geschlossen und zum <strong>Museum und Gewächshaus</strong> umgebaut.<br />
Vielleicht kann hier sogar die <strong>vielgepriesene Kunsthalle</strong> einziehen &#8211; das würde immense Kosten (und immensen Ärger) sparen! Und gleichzeitig befände sie sich am Humboldthafen, zu dem es ja keine Alternative gibt.<br />
Ach, so ein großer Bahnhof und so viel Platz!<br />
Man könnte sogar noch ein Hotel integrieren, was eine weitere Bebauung des Umfelds überflüssig machen würde. Und aus dem U-Bahnhof (bzw allen U-Bahnhöfen der U55) machen wir <strong>Kitas und Jugendzentren</strong>!<br />
Dann haben sich die Millionen auch gelohnt.</p>
<p>Ich hätte nicht gedacht, dass das S-Bahnchaos mir <strong>unverhoffte Lösungen für diverse Berliner Probleme</strong> in den Sinn kommen lassen würde&#8230;<br />
Aber bevor ich mir den Hauptbahnhof jetzt noch als <strong>innerstädtischen Ausweichflughafen ab 2011</strong> vorstelle, den Berlin so dringend braucht, bin ich lieber dafür, ihn zum Wohnhaus zu machen.<br />
Dann ziehe ich ein und mache aus meinem zweiten mein richtiges Zuhause! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[09.09.2009: Neues vom S-Bahn Chaos in Berlin (Notfahrplan? – Vergiss es!)]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/09/09/09-09-2009-neues-vom-s-bahn-chaos-in-berlin-notfahrplan-%e2%80%93-vergiss-es/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 19:43:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
<guid>http://steffen030.wordpress.com/2009/09/09/09-09-2009-neues-vom-s-bahn-chaos-in-berlin-notfahrplan-%e2%80%93-vergiss-es/</guid>
<description><![CDATA[Die Meldungen haben sich auch heute wieder zum S-Bahn Chaos in der Hauptstadt überschlagen. Man hört]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Meldungen haben sich auch heute wieder zum S-Bahn Chaos in der Hauptstadt überschlagen. Man hört]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[08.09.2009: Neues vom #S-Bahn Chaos in Berlin (Die haben eine Schraube locker) ]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/09/08/08-09-2009-neues-vom-s-bahn-chaos-in-berlin/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 12:48:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Lacher von Fritz.de &#8211; Genial gemacht und so cool: http://tinyurl.com/msjooz Bevor ich die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Lacher von Fritz.de &#8211; Genial gemacht und so cool: http://tinyurl.com/msjooz Bevor ich die ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Propagandalüge aus dem roten Berliner Rathaus]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/11/26/propagandaluge-aus-dem-roten-berliner-rathaus/</link>
<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 16:06:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
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<description><![CDATA[Migranten werden langsam deutscher Eine vom Berliner Senat vorgestellte Studie sieht bei der zweiten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<h3><span style="font-family:Verdana;">Migranten werden langsam deutscher</span></h3>
<p><strong><span style="font-size:12pt;font-family:Verdana;">Eine vom Berliner Senat vorgestellte Studie sieht bei der zweiten Generation von Einwanderern deutliche Integrationserfolge. </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">So ist der Anteil der Angehörigen der zweiten Einwanderergeneration aus der Türkei oder dem ehemaligen Jugoslawien, die einen Kindergarten besucht haben, mit knapp 80 bzw. fast 90 Prozent inzwischen fast so hoch wie der der deutschen Vergleichsgruppe mit ebenfalls fast 90 Prozent. Das geht aus der Studie hervor, die das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien an der Universität Osnabrück erarbeitet hat.</span></strong></p>
<p><strong>Auch haben die Forscher ermittelt, dass zwar einerseits nach wie vor eine knappe Mehrheit der türkischstämmigen Migranten in ärmeren Stadtvierteln lebt, aber zugleich nähert sich die Zahl der türkischen und jugoslawischen Berliner in „Mittelschichtsvierteln“ mit knapp 40 bzw. über 50 Prozent langsam ebenfalls dem deutschen Durchschnitt von 60 Prozent an.<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Zitat</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><em><strong><span style="font-family:Verdana;">(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 25.11.2008)</span></strong></em><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Integration-Migration-Homosexualitaet-Ties-Studie;art270,2669140">http://www.tagesspiegel.de/berlin/Integration-Migration-Homosexualitaet-Ties-Studie;art270,2669140</a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (Linke, PDS, SED ) bei der Präsentation der Studie</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="font-size:12pt;font-family:Verdana;"><a href="http://img368.imageshack.us/img368/8038/muenchhausen1od7.gif"></a><a href="http://img368.imageshack.us/img368/8038/muenchhausen1od7.gif"><img class="alignnone" src="http://img368.imageshack.us/img368/8038/muenchhausen1od7.gif" alt="" width="156" height="203" /></a><br />
</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(Pressemitteilung BBU) Berliner Klimabündnis: Wohnungsunternehmen entlasten Berlin um etwa 350.000 PKW ]]></title>
<link>http://pressemitteilungen.wordpress.com/2008/10/09/pressemitteilung-bbu-berliner-klimabundnis-wohnungsunternehmen-entlasten-berlin-um-etwa-350000-pkw/</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 06:58:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Berlin: Die 143 Berliner Mitgliedsunternehmen des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunterne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Berlin: Die 143 Berliner Mitgliedsunternehmen des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunterne]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(Pressemitteilung BBU) Berliner Klimabündnis: Wohnungsunternehmen entlasten Berlin um etwa 350.000 PKW]]></title>
<link>http://berlinbueroflaechen.wordpress.com/2008/10/09/pressemitteilung-bbu-berliner-klimabundnis-wohnungsunternehmen-entlasten-berlin-um-etwa-350000-pkw/</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 06:58:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
<guid>http://berlinbueroflaechen.wordpress.com/2008/10/09/pressemitteilung-bbu-berliner-klimabundnis-wohnungsunternehmen-entlasten-berlin-um-etwa-350000-pkw/</guid>
<description><![CDATA[Berlin: Die 143 Berliner Mitgliedsunternehmen des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunterne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p><strong><span class="newslandbold">Berlin:</span> Die 143 Berliner Mitgliedsunternehmen des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) wollen die CO2-Emissionen ihrer rund 700.000 Wohnungen bis 2010 um insgesamt mehr als 735.000 Tonnen im Jahr reduzieren. „Dieser Beitrag der Vermieter zum Berliner Klimabündnis entspricht den durchschnittlichen Jahresemissionen von etwa 350.000 PKW oder dem Gewicht von 570.000 Golf IV“, so BBU-Vorstandsmitglied Ludwig Burkardt heute bei der Unterzeichnung des Klimabündnisses im Roten Rathaus.</strong></p>
<p>Dr. David Eberhart Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen</p>
<p><img src="http://www.immopro24.eu/markets/news/newspicture.php?id=16023" alt="" /></p>
<p class="newsdetail">„Unsere Beteiligung am Berliner Klimabündnis folgt aus dem Klimaschutzabkommen, dass der BBU schon im Dezember letzten Jahres mit dem Berliner Senat geschlossen hat“, erläuterte Burkardt. In dem Abkommen war vereinbart worden, dass die Emissionen des Wohnungsbestandes der Berliner BBU-Mitgliedsunternehmen bis 2010 um 30 Prozent unter denen des Jahres 1990 liegen sollen. Bis 2005 sei eine Verringerung der Emissionen der Wohnungsbestände um gut 630.000 Tonnen bzw. 26 Prozent im Vergleich zu denen von 1990 erreicht worden. Zwischen 2006 und 2010 sollen weitere 106.000 Tonnen CO2 eingespart werden.</p>
<p><strong>„Selbständigkeit muss gewahrt bleiben“</strong><br />
Der BBU unterstütze das Klimabündnis, weil es die Selbständigkeit der Wohnungsunternehmen bei der Wahl der zur Erreichung der Klimaschutzziele eingesetzten Mittel sichere. Nur so könne eine größtmögliche Effizienz der geleisteten Investitionen sichergestellt werden. Burkardt: „Klimaschutzinvestitionen müssen sich rechnen, soll Klimaschutz nicht zur wirtschaftlichen Überforderung von Vermietern und Mietern führen. Jeder investierte Euro muss gegenfinanziert werden und ist deshalb mietenwirksam.“</p>
<p><a title="Immobiliennachricht" href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/pressemitteilung-bbu-berliner-klimabuendnis-wohnungsunternehmen-entlasten-berlin-um-etwa-350000-pkw_16023.html" target="_blank">Diese Nachricht auf Immopro24 weiterlesen</a></p>
<p><a title="Gewerbeimmobilien in Berlin finden" href="http://www.immopro24.eu/" target="_blank">Gewerbeimmobilien in Berlin finden</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausländer oder Deutsche, ein Brief an Frau Prof. Dr. Maria Böhmer ]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/04/29/auslander-oder-deutsche-ein-brief-an-frau-prof-dr-maria-bohmer/</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 09:45:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ausländer oder Deutsche, ein Brief an Frau Prof. Dr. Maria Böhmer Staatsministerin im Bundeskanzlera]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:14pt;">Ausländer oder Deutsche, ein Brief an</span><span style="font-size:small;"> </span></span></strong><strong><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Frau Prof. Dr. Maria Böhmer Staatsministerin im Bundeskanzleramt</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><br />
<span style="font-size:small;">Frau Prof. Dr. Maria Böhmer </span></span></p>
<h1 style="margin:0;"><span style="font-size:12pt;font-family:Arial;">Staatsministerin im Bundeskanzleramt</span></h1>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span class="text5"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">Platz der Republik 1 </span></span></span><span style="font-family:Arial;"><br />
<span class="text5"><span style="font-size:small;">11011 Berlin </span></span></span>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:9pt;color:#383838;font-family:Arial;">                                                                                           </span><span class="text5"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;">  </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span class="text5"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:small;"> </span></span></span><span style="font-size:small;"><span class="text5"><span style="font-family:Arial;">Sehr geehrte Frau </span></span><strong><span style="font-family:Arial;">Prof. Dr. Böhmer</span></strong><span class="text5"><span style="font-family:Arial;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">  </span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">&#8220;Ausländer oder Deutsche&#8221; so lautet der Titel einer Studie, die 1981 erstellt wurde, im Auftrag des Berliner Senats, in Zusammenarbeit mit Liselotte Funke, ehemalige Ausländerbeauftragte der Bundesregierung.„Integrationshilfen sollen eingesetzt werden um den Ausländern Chancengleichheit zu verschaffen. Um ihnen diese Chancengleichheit zu verschaffen <strong>muß jedoch für wenigstens zwei Generationen mehr für Ausländer getan werden als für Deutsche</strong>, da sie allein nicht in der Lage sind, die Sozialisationsunterschiede zu überwinden. (…)“</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Zitat aus „Ausländer oder Deutsche – über die Integration ausländischer Bevölkerungsgruppen in der BRD.</p>
<p><strong>Sollte diese Sichtweise von der jetzigen Bundesregierung ebenso gesehen und praktiziert werden, verstößt dieses eindeutig gegen den Artikel § 3 GG .</strong></p>
<p>Artikel 3 GG<br />
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.<br />
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. 2 Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.<br />
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden</p>
<div><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"><strong>Meine Frage</strong> : teilt die Bundesregierung die Sichtweise , daß <strong><span style="font-weight:normal;">für wenigstens zwei Generationen mehr für Ausländer getan werden als für Deutsche ?</span></strong></span></span></div>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"></p>
<div><span style="font-size:small;"> </span></div>
<p></span></span></span><span style="font-size:small;"> </p>
<p></span></span></p>
<div><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Für eine Stellungnahme wäre ich Ihnen dankbar. Mit freundlichem Gruß</span></div>
<p><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"></p>
<div><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">xxxxxxxxxxxxxxx</span></div>
<p><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </p>
<p></span></span></p>
<p> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span><strong><span style="font-size:14pt;color:#ff0000;"><span style="font-family:Times New Roman;">Auf eine Antwort warte ich noch heute</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:14pt;color:#ff0000;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span></strong><strong><span style="font-size:14pt;color:#ff0000;"><span style="font-family:Times New Roman;">Felix</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:#ff0000;font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:14pt;color:red;font-family:Arial;">Frau Prof. Dr. (Maria ) Fatima Böhmer bevorzugt das Schweigen</span></span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
