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	<title>berliner-zeitung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/berliner-zeitung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "berliner-zeitung"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 07:51:34 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Der Fall Kurras und die Angst der Demokratie vor der Wahrheit]]></title>
<link>http://bennoohnesorg.wordpress.de/2009/11/19/der-fall-kurras-und-die-angst-der-demokratie-vor-der-wahrheit/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:14:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrygambler2009</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gerechtigkeit, ein deutsches Fremdwort Am 02.07.1967 hat der Polizist Kurras den Studenten Benno Ohn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_88" class="wp-caption alignleft" style="width: 125px"><a href="http://bennoohnesorg.wordpress.com/files/2009/11/536236_verfassungsrichter-in-tschechien-billigen-eu-reformvertrag.jpg"><img class="size-full wp-image-88" title="536236_Verfassungsrichter-in-Tschechien-billigen-EU-Reformvertrag" src="http://bennoohnesorg.wordpress.com/files/2009/11/536236_verfassungsrichter-in-tschechien-billigen-eu-reformvertrag.jpg" alt="" width="115" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">Gerechtigkeit, ein deutsches Fremdwort</p></div>
<p>Am 02.07.1967 hat der Polizist Kurras den Studenten Benno Ohnesorg erschossen. Bis heute wurde er für diese Tat nie zur Rechenschaft gezogen. Ja, er wurde sogar in den 60er Jahren freigesprochen. Nach dem seine Stasiakte entdeckt worden ist, wurde Kurras nun wegen illegalen Waffenbesitz vor Gericht gestellt. In der Verhandlung gab Kurras zu, für das MfS gearbeitet zu haben. Die BILD-Zeitung, damals in den 60er Jahren das Hetzblatt Nummer Eins im Kampf gegen den Protest zur Ermordung des Studenten Benno Ohnesorg berichtet jetzt sogar, dass Kurras bei seinem Treffen mit der Stasi Begleitschutz vom <strong>Leiter der West-Berliner Bereitschaftspolizei</strong> erhalten zu haben.</p>
<p>&#8220;Kurras gab zu, sich 1955 schriftlich zu einer Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR verpflichtet zu haben, berichtet die „Berliner Zeitung“. Dies sei in einer Ost-Berliner Stasi-Wohnung geschehen, zu der ihn der damalige Leiter der West-Berliner Bereitschaftspolizei gefahren habe, soll Kurras ausgesagt haben&#8221;.(1)</p>
<p>Welche Rolle und Kontakte der Berliner Polizei es zu der Stasi gab, wird nicht weiter ausgeführt. Dazu wäre der Skandal zu groß, muss man mal vermuten. Der ganze Umgang und die Entdeckung der Stasiakte war an sich schon ein juritischer Skandal. Bis heute hat keine Ermittlungsbehörde irgend ein Interesse den Fall insgesamt zu klären, was an für sich ein Unding ist, armes Deutschland, arme Demokratie.</p>
<p>1)<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/11/18/kurras-stasi-bundesanwaltschaft/mitarbeit-seit-1955-zugegeben.html">http://www.bild.de/BILD/politik/2009/11/18/kurras-stasi-bundesanwaltschaft/mitarbeit-seit-1955-zugegeben.html</a></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sloterdijk: Der Pitbull, der nur spielen will]]></title>
<link>http://exportabel.wordpress.com/2009/11/02/sloterdijk-der-pitbull-der-nur-spielen-will/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:20:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>genova68</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zu der Sloterdijk-Honneth-Debatte erschien vor ein paar Tagen in der Berliner Zeitung ein angenehmer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zu der Sloterdijk-Honneth-Debatte erschien vor ein paar Tagen in der <em>Berliner Zeitung</em> ein <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1026/feuilleton/0007/index.html" target="_blank">angenehmer Beitrag</a> von Dirk Pilz, der die Chose auf einen politischen Punkt bringt: Die Sloterdijkschen Ausführungen seien</p>
<blockquote><p><em>&#8220;letztlich eine Aufforderung zum politischen Umsturz. Wehe uns, wenn sie gehört wird.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Ergänzen sollte man, dass es ein <strong>rechter</strong> politischer Umsturz wäre. &#8220;Klassenkampf von oben&#8221; nennt das Honneth. Um genau diesen politischen Gehalt geht es, denn das <em>philosophische</em> Niveau der Debatte ist ja überschaubar. Sloterdijks Merkmale werden von Peitz noch einmal komprimiert dargestellt: Eine verquaste, umständliche Schreibe, das Erfinden &#8220;abstruser Thesen&#8221;, seine Fixiertheit auf die Kritische Theorie und deren Verteter (mittels dessen er überhaupt erst seinen Bekanntheitsgrad erreichte), und sein Sozialdarwinismus, dessen Ursprünge man psychologisch suchen sollte.</p>
<p>Auf diese Punkte möchte ich kurz zu sprechen kommen.</p>
<p>Die Gemengelage führt dazu, dass Sloterdijks Thesen kaum einmal als das bezeichnet werden, was sie sind: Bullshit. Das ganze ist intellektuell so unterbelichtet, dass man paradoxerweise kaum die Energie aufbringen kann, es zu widerlegen: es ist doch offensichtlich. Die Reichen sollen mittels eines Steuerboykotts einen Bürgerkrieg von oben beginnen. Wenn sie Lust haben, zahlen sie einen Obulus, wenn nicht, dann nicht. Das macht also eine Gesellschaft freier Bürger aus. So eine Art radikalisierte Reaganomics. Sloterdijk und Co. fordern, dass der Staat den Gestrauchelten  in der Gosse liegen lässt, bis ein Reicher vorbeikommt, der gerade gute Laune hat und hilft. Natürlich ist das alles nur ein &#8220;Denkspiel&#8221;. So wie der Pitbull, der nur spielen will.</p>
<p>Alle zur Verfügung stehenden Zahlen belegen das finanzielle Auseinanderlaufen der Gesellschaft, die verwehrten Aufstiegschancen; wer es wissen will, weiß es und auch um die kapitalistische Logik, die dahintersteht. Wie man in dieser Situation einfach das Gegenteil behaupten und eine Verschärfung der Situation fordern kann, erschließt sich nicht mehr auf einer sachbezogenen Ebene, sondern ist wohl, wie gesagt, eher psychologisch zu erklären.</p>
<p>Dazu fällt mir ein: Sloterdijk und Bohrer, Henkel, Miegel, Sinn und die anderen Verdächtigen haben wahrscheinlich eine langentwickelte Abneigung gegen alle, die nichts in ihrem Sinn Herausragendes leisten. Also kein Unternehmen gründen, kein Millionärserbe antreten, nicht über ein sechsstelliges Jahreseinkommen verfügen, nicht einmal den Unterschichtlern hin und wieder verbal die Fresse polieren. Bei der Lektüre von Meinhard Miegels ebenfalls sozialdarwinistisch gelagertem Bestseller &#8220;Die deformierte Gesellschaft&#8221; vor einigen Jahren hatte ich einen ähnlichen Eindruck. Diese Leute engen den Begriff des Menschseins auf einen ökonomischen ein. Dazu kommt das typisch deutsche Fabulieren vom ewigen Kampf, dass man der Beste sein müsse oder eben gar nicht. Dass es  eine Freude darstellen kann, sich mit einem Bier in die Sonne zu setzen, ist nicht begreiflich. Deshalb muss gegen die vorgegangen werden.</p>
<p>Pikant ist daran noch zweierlei: Zum einen, dass sich die biertrinkende Unterschicht ja gerade in einem kapitalistischen Sinn vorbildlich verhält. Die besetzen keine Arbeitsplätze (wenn sie vom Amt nicht dazu gewzungen werden), sondern verballern ihr gesamtes Einkommen im Konsum. Zufriedene Verbraucher, die nichts produzieren, was wiederum zusätzlicher Konsumenten bedürfte. Was will das System eigentlich mehr? Doch diejenigen, die sich der fortgeschrittenen Systemlogik am besten anpassen, werden von denen am meisten gehasst, die für diese Logik verantwortlich sind und deren exzessiv produktivesVerhalten das System am schnellsten kollaborieren lässt. Zum anderen der Gedanke, auf den mich der Bloggerkollege <a href="http://metalust.wordpress.com/" target="_blank">Momoroulez</a> in einem Kommentar zu <a href="../2009/10/11/eine-wurzel-des-uebels/" target="_blank">diesem Beitrag</a> gebracht hat: Der Neokonservatismus ist eine Form des Leninismus, was das Elitedenken angeht. Während im Original die Arbeiter von einer Elite diktatorisch in die Revolution geführt werden sollten, übernimmt die Elite bei den anderen lediglich die Funktion, sich vom Rest abzusetzen &#8211; finanziell und sozial, und geographisch vielleicht irgendwann auch.</p>
<p>Lechts und Rinks kann man hier tatsächlich leicht verwechslern.</p>
<p>Alle wichtigen Texte zu der Debatte findet man übrigens bei den <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4306#h19" target="_blank">Nachdenkseiten.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlaf endlich]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/30/schlaf-endlich/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 05:00:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (7) Mit Exkursen über Transpostmoderne, Ironisch Brechen und die perspek]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (7) Mit Exkursen über Transpostmoderne, Ironisch Brechen und die perspek]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Anfang der Metapher]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/24/der-anfang-der-metapher/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 04:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/24/der-anfang-der-metapher/</guid>
<description><![CDATA[Das Infinite-Jest-Logbuch (1) Vorbemerkungen Freiburg. (mjeu/majo) Zwei ur-menschliche Sinne regen s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Infinite-Jest-Logbuch (1) Vorbemerkungen Freiburg. (mjeu/majo) Zwei ur-menschliche Sinne regen s]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie passt das zusammen?]]></title>
<link>http://windberg.wordpress.com/2009/10/13/wie-passt-das-zusammen/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 16:16:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kuttner</dc:creator>
<guid>http://windberg.wordpress.com/2009/10/13/wie-passt-das-zusammen/</guid>
<description><![CDATA[Politik wollen wir im CCStM nicht betreiben. Aber zum Nachdenken anregen. Die Zusammenstellung der A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Politik wollen wir im CCStM nicht betreiben. Aber zum Nachdenken anregen. Die Zusammenstellung der Artikel aus n-tv.de geschieht vor der Wahrheitsfrage. Es ist nur die muslimischerseits geforderte &#8220;Kultur der Anerkennung&#8221;, die so beleuchtet wird.</p>
<blockquote><p><strong>1.</strong><strong> Römisch-katholischer Priester mutmasslich von Moslems in den Philippinen verschleppt</strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1545" title="Sinott" src="http://windberg.wordpress.com/files/2009/10/sinott.jpg" alt="Sinott" width="220" height="293" /><br />
</strong></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>2. Muslimischer Feiertag für alle deutschen Schüler</strong></p>
<p><strong><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1547" title="Kolat" src="http://windberg.wordpress.com/files/2009/10/kolat.jpg" alt="Kolat" width="142" height="212" /><br />
</strong></p></blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><em>Kenan Kolat, türkische (weltliche?) Gemeinde in Deutschland</em></p>
</blockquote>
<p>mehr <a href="http://windberg.wordpress.com/about/wie-passt/">hier</a></p>
<p>(Den Priester sollten wir in unser Gebet einschließen.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von der SED lernen heißt schwul lernen]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/2009/09/26/von-der-sed-lernen-heist-schwul-lernen/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 08:00:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dass die Partei &#8220;Die Linke&#8221; sich ein Parteiblatt mit dem Namen &#8220;Neues Deutschland]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dass die Partei &#8220;Die Linke&#8221; sich ein Parteiblatt mit dem Namen &#8220;Neues Deutschland&#8221; hält, das dürfte bekannt sein. Dass aber auch die an sich seriöse &#8220;Berliner Zeitung&#8221; einseitig Wahlwerbung für die Kommunisten betreibt, das dürfte dann doch eine Überraschung sein. Anders aber lässt sich ihre Zusammenfassung der einzelnen Wahlprogramme zur Wahl am Sonntag nicht deuten. Denn einzig und allein bei der &#8220;Linken&#8221; <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0925/politik/0061/index.html">liest man</a> unter dem Stichwort &#8220;Familie&#8221;:</p>
<blockquote><p>Homosexuelle Paare dürften Kinder adoptieren.</p></blockquote>
<p>Folgt man den Angaben der &#8220;Berliner Zeitung&#8221; treten also weder SPD (<a href="http://www.spd.de/de/pdf/parteiprogramme/Regierungsprogramm2009_LF_navi.pdf">Programm Seite 62</a>), noch Grüne (<a href="http://www.gruene-partei.de/cms/files/dokbin/295/295495.wahlprogramm_komplett_2009.pdf">Programm Seite 117/118</a>) , und auch nicht die FDP (<a href="http://www.deutschlandprogramm.de/files/653/FDP-Bundestagswahlprogramm2009.pdf">Programm Seite 34</a>) für ein Adoptionsrecht Schwuler und Lesben ein.</p>
<p>Scheint ganz so, als  hätte sich die &#8220;Berliner&#8221; von ihrer Vergangenheit als ostdeutsches SED-Blättchen immer noch nicht richtig erholt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir spielen Amtskette]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/09/20/wir-spielen-amtskette/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 20:34:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/09/20/wir-spielen-amtskette/</guid>
<description><![CDATA[Gedrucktes Freie Zeit: Wir spielen Amtskette Eine Glosse von Martin Jost Ziel von Amtskette ist, sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gedrucktes Freie Zeit: Wir spielen Amtskette Eine Glosse von Martin Jost Ziel von Amtskette ist, sic]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr und viereinhalb Bücher mit BoD – eine Zwischenbilanz (Teil 26)]]></title>
<link>http://beawagner.wordpress.com/2009/09/08/ein-jahr-und-viereinhalb-bucher-mit-bod-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz-teil-26/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 12:08:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bea Wagner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da ich im Moment dabei bin, Bilanz zu ziehen und ein wenig Ordnung in mein persönliches BoD Chaos zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Da ich im Moment dabei bin, Bilanz zu ziehen und ein wenig Ordnung in mein persönliches BoD Chaos zu bringen, ergibt es sich beinah zwangsläufig, mich von gewissen Dingen zu trennen und einiges aufzuräumen. Dazu gehörte auch, endlich meinen Account bei dem früheren autorenpool.info zu löschen. Es ist mir nicht wirklich gelungen, eine entsprechende Funktion habe ich nicht gefunden. Doch wenigstens konnte ich meine persönlichen Angaben und den Avatar entfernen. Bei meiner Suche habe ich zufällig einen Diskussionsstrang entdeckt, der mir sämtliche Haare zu Berge stehen ließ – dabei hatte ich mir eigentlich fest vorgenommen, mich über dieses Forum nicht weiter zu äußern.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Problem bei amazon Rezensionen, das seit einigen Jahren immer wieder neu und an vielen Stellen im Internet heftig diskutiert wird, ist der sogenannte „real name“. Der Onlinebuchhändler selbst fordert seine KundInnen ziemlich direkt auf, beim Schreiben von Rezensionen auf Nicknames zu verzichten und stattdessen die wahre Identität preiszugeben. Mich selbst würde das wenig stören, ich habe schon vor langer Zeit entschieden, was im Internet über mich bekannt sein darf und was nicht, und habe allein durch die <a href="http://www.karnele.de/impressum.html">Impressumspflicht</a> kaum eine Möglichkeit, mich zu verstecken. Zudem ist in meinem Personalausweis auch ein Künstlername eingetragen und ich könnte deshalb gleich unter zwei „real names“ bei amazon Rezensionen schreiben – theoretisch, wenn ich denn wollte. Jedoch gebe ich in der Regel keine offiziellen Beurteilungen über die Bücher von KollegInnen ab. Es gibt zwar einen Ausnahmebereich, allerdings wäre das nun ein anderes Thema und gehört nicht hierher.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Möglichkeit der Nicknames bei den Rezensionen führt unbestritten zu Missbrauch, Hemmungslosigkeit, Mobbing, Diffamierungen wie überall in Foren, aber auch in Blogs oder bei Twitter. Als Gegenmaßnahme wird nun autorenpool.info über einen gemeinschaftlichen Aufruf an amazon gesprochen, künftig bitte nur noch Rezensionen mit „real names“ zuzulassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Am 21. August titelte die Berliner Zeitung „<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/135940/135941.php">Firmen spähen Bewerber online aus</a>“ und beruft sich dabei auf eine Untersuchung von dimap im Auftrag des Verbraucherministeriums. Nicht umsonst steht das beliebte social networking in der Kritik, weil gerade Jugendliche die langfristigen Konsequenzen ihrer Internetaktivitäten nicht überblicken können. Und selbst ich war kürzlich ziemlich entsetzt, als ich bei <a href="http://web.archive.org">archive.org</a> längst gelöschte Ausgaben meiner Webseite aus dem Jahr 2002 fand.</p>
<p style="text-align:justify;">Wer unter einem „real name“ bei amazon Rezensionen schreibt, gibt auf Jahrzehnte hinaus der ganzen Welt bekannt, welche Bücher man wann gelesen hat und welchen Eindruck man davon hatte. Die sogenannte Schmuddelliteratur würde bei einer „real name“ Pflicht wohl kaum noch besprochen werden und ganze Berufsgruppen könnten es sich schlicht nicht mehr leisten, ihre ehrliche Meinung über bestimmte Bücher zu äußern. Einer Germanistin, die sich um eine Professur bewirbt, kann die Besprechung eines schnöden Unterhaltungsromans zehn Jahre zuvor das Genick brechen und bei der momentanen Einstellung wäre es für sie sicher nicht karrierefördernd, einmal einen BoD Titel positiv kommentiert zu haben. Stalker, Pädophile und Vergewaltiger würden sich wahrscheinlich im Paradies wähnen. Haben sie einmal einen Namen und können zudem aus den Themen der besprochenen Bücher Rückschlüsse auf die jeweiligen Interessen ziehen, wird es für sie leicht sein, die dazugehörigen Adressen herausfinden und ihren künftigen Opfern einen Besuch abzustatten. Wenigstens bei Menschen, die in der Provinz wohnen und nicht gerade Müller oder Meier mit Nachnamen heißen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Re: Weiter so!]]></title>
<link>http://quarkmitsauce.wordpress.com/2009/08/13/re-weiter-so/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 00:45:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>quark</dc:creator>
<guid>http://quarkmitsauce.wordpress.com/2009/08/13/re-weiter-so/</guid>
<description><![CDATA[Eine hoffentlich ausreichend bissige Antwort auf Weiter so! von Jens Balzer (und jede Art von unqual]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine hoffentlich ausreichend bissige Antwort auf <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0812/berlinplanerpop/0062/index.html">Weiter so! von Jens Balzer</a> (und jede Art von unqualifiziertem Piratengebashe).</p>
<p>Es stimmt, die Piraten sind in erster Linie pädophile Raubkopierer die auch vor der Beihilfe zu terroristischer Anschlägen nicht zurückstecken, einen schlechten modischen Geschmack haben und keine Körperhygiene kennen.</p>
<p>Da sind vor allem folgende Indizien zu berücksichtigen:</p>
<ol>
<li>Die Piraten besteht zu einem großen Teil aus Männern. Männer sind qua biologischer Ausstattung potenzielle Kinderschänder. Da dies quasi als Allgemeinweisheit gilt, müssen die Frauen in der Piratenpartei allesamt zu den wenigen weiblichen Pädophilen gehören. (Merke: Frauen sind NIE Kinderschänder!) Ergo sind natürlich die Piraten die Lobbypartei der Pädophilen.</li>
<li>Ein Großteil dieser Männer ist auch noch jung. Wie wir alle wissen, sind ist die Jugend von heute geistig verkümmert und moralisch verroht. Aus ihrer moralischen Verrohung folgt, dass sie um, weiterhin ungestört im Internet Diebstähle zu begehen, nicht einmal davor zurückschrecken Kinderpornografie zu tollerieren. Aus ihrer geistigen Verkümmerung folgt natürlich, dass sie auch keinerlei modischen Geschmack haben und bei ihrer Parteiarbeit das Spruch-T-Shirt dem Hemd vorziehen.</li>
<li>Ein Großteil dieser jungen Männer ist auch noch technikaffin. Daraus folgt, dass die Männer alle ungewaschen und generell ungepflegt sind. Denn es ist klar, wer sich mit Technik auskennt, hat keine Zeit mehr sich zu waschen. Da sie aufgrund der mangelnden Körperhygiene allesamt keine Freundin haben, neigen sie zur übermäßigen Masturbation. Die, wie wir alle wissen, zur Hirnerweichung führt.<br />
Durch diese Hirnerweichung sind sie für subversives Gedankengut empfänglich und beginnen ihre technischen Fähigkeiten zur Unterstützung des Terrorismus einzusetzen. Etwa indem sie Anonymisierungsdienste betreiben, die etwa der unlauteren iranische Jugendbewegung, die gegen ihren rechtmäßig gewählten Herrscher opponieren, als Kommunikationsmittel dienen.</li>
</ol>
<p>Natürlich ist klar, dass sich jeder Pirat am liebsten (mindestens täglich) jede Menge nackte Kinder ansehen möchte. Da aber Filme wie der Baader Meinhof Komplex nicht jeden Tag ins Kino kommen, FKK-Strände nur im Sommer besucht sind und die Umkleide-Kabinen von Grundschulen zu gut auf Kameras kontrolliert werden, ist es leider notwendig sich diese Bilder auf anderen Wegen zu beschaffen.</p>
<p>Da es bei Post- und MMS-Versand leider, mangels ausreichender Überwachung, unwahrscheinlich ist erwischt zu werden und somit einen Platz in der Tagesschau zu ergaunern, beschränken sich die Piraten in ihrer Forderung auch ausschließlich auf die Verfügbarkeit im Netz. Dort können sich dann nämlich Piraten gezielt festnehmen lassen um so mehr Aufmerksamkeit zu generieren und so aus dem Heer an deutschen Pädophilen Stimmen zu generieren.</p>
<p>Eine böswillige Unterstellung ist es auch, dass sich die Missbrauchsopfer mit den Piraten solidarisiert haben. In Wirklichkeit dient diese Zusammenarbeit nur dem Zweck die Kinder dieser Missbrauchsopfer wiederum den Piraten zum Missbrauchen zur Verfügung zu stellen, damit auch diese dieses tolle Gefühl einmal live erleben können. Das schafft ein gemeinsames Gesprächsthema in der Familie, etwas, das in der Zeit von Pokemon und co. doch normalerweise nicht existiert.</p>
<p>Sollten die Piraten übrigens im Bundestag setzten, werden sie alles dafür tun, damit endlich die Kinderpornografie nach 30 Jahren endlich wieder legalisiert wird. Sollte das nicht durchzusetzen sein, werden sie zumindest alles daran setzten zumindest die sogenannten Poser-Bilder wieder zu legalisieren. Als Verbündete bietet sich hier die FDP an, da man durch die Legalisierung ganz neue Wirtschaftzweige entstehen lassen kann und die deutsche Jugend so schon im einstelligen Alter etwas sinnvolles zur Wirtschaft beitragen kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welche Spenden darf man annehmen?]]></title>
<link>http://bildungstadtschloss.wordpress.com/2009/07/29/welche-spenden-darf-man-annehmen/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:16:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>bildungstadtschloss</dc:creator>
<guid>http://bildungstadtschloss.wordpress.com/2009/07/29/welche-spenden-darf-man-annehmen/</guid>
<description><![CDATA[Neuigkeiten von der Stiftung Preußisches Kulturerbe (vorm. Traditionsgemeinschaft Potsdamer Glockens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Neuigkeiten von der Stiftung Preußisches Kulturerbe (vorm. Traditionsgemeinschaft Potsdamer Glockens]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[German Angst]]></title>
<link>http://annettesseite.wordpress.com/2009/07/19/germanangst/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 17:59:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annette &amp; Co.</dc:creator>
<guid>http://annettesseite.wordpress.com/2009/07/19/germanangst/</guid>
<description><![CDATA[gefunden in der BERLINER ZEITUNG: &#8220;Neulich gab es mal wieder eine dieser Studien, in denen gef]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="line-height:1.6em;margin:0 0 1em;">gefunden in der BERLINER ZEITUNG:</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:0 0 1em;">&#8220;Neulich gab es mal wieder eine dieser Studien, in denen gefragt wurde, wovor die Deutschen am meisten Angst haben: vor dem Benzinpreis natürlich, vor dem Pflegeheim und ein bisschen auch vor dem Terrorismus. Ganz und gar untergegangen ist bei dieser Umfrage allerdings ein Phänomen, dass man als &#8220;German Event-Angst&#8221; bezeichnen könnte &#8211; die unbegründete diffuse Furcht davor, beim nächsten sportlichen Großereignis aus Versehen keinen Spaß zu haben.</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:0 0 1em;"><a href="http://annettesseite.wordpress.com/files/2009/07/mascot_full1.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-883" style="margin:4px;" title="mascot_full" src="http://annettesseite.wordpress.com/files/2009/07/mascot_full1.gif?w=126" alt="mascot_full" width="126" height="150" /></a>Das nächste Mega-Event auf deutschem Boden ist nach Lage der Dinge die Leichtathletik-WM im August in Berlin. Wenn sie denn überhaupt stattfinden kann, bei all den Problemen! Der Ticketverkauf stockt (wenn auch auf hohem Niveau), der Moppelbär Berlino irrt nach wie vor wie ein Fremder durch die Stadt und selbst der an und für sich schüchterne Weitspringer Sebastian Bayer findet, dass man mit seinem Gesicht allmählich mal ein paar Werbeplakate bedrucken sollte, damit die WM nicht unbemerkt an den Menschen vorbeigeht. Meinungsforscher haben derweil Alarm ausgelöst, weil &#8220;nur 18,1 Prozent der Deutschen wissen, dass Berlin WM-Gastgeber ist&#8221;. Das sind zwar 14,5 Millionen Menschen, die das Olympiastadion 193 Tage hintereinander füllen könnten &#8211; aber man kann es ja auch mal negativ sehen.</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:0 0 1em;">Ach, was wurden nicht alles für Weltuntergangsszenarien gestrickt, als es vor dem Märchensommer 2006 ins Frankfurter Stadion regnete, als der Treppen-TÜV sein Urteil sprach und die Klinsmänner in der Vorbereitung versagten. So absurd es heute klingen mag: Selbst damals ging die deutsche Ur-Angst vor leeren Rängen um. Eine Angst, die so unbegründet ist, dass es fast schon weh tut. Wenn es eine Disziplin gibt, in der die Deutschen weltweit unerreicht sind, dann ist es ja wohl ihr Eifer, mit dem sie sich samt Event-Hütchen und Final-Fähnchen dort versammeln, wo das Rahmenprogramm stimmt &#8211; und nebenbei ein bisschen Sport stattfindet.</p>
<p style="line-height:1.6em;margin:0 0 1em;">Wenn sich nun aber die Sportbild sorgt, ob Sebastian Bayer im August vor vollen Rängen hüpft, dann kann man nur sagen, dass diese Zweifel berechtigt sind. Bayer hat sich bislang noch nicht qualifiziert.&#8221; <em> Boris Herrmann</em></p>
<div><span style="line-height:22px;"><br />
</span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nieuw contract voor Simon Geschke]]></title>
<link>http://standplaatsberlijn.wordpress.com/2009/07/17/nieuw-contract-voor-simon-geschke/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:03:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kasper Dijk</dc:creator>
<guid>http://standplaatsberlijn.wordpress.com/2009/07/17/nieuw-contract-voor-simon-geschke/</guid>
<description><![CDATA[Goed nieuws voor Simon Geschke, de hier en hier tot grote hoogten gepushte wielrenner van Skil-Shima]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://standplaatsberlijn.wordpress.com/files/2009/07/ssm13267.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-501" src="http://standplaatsberlijn.wordpress.com/files/2009/07/ssm13267.jpg?w=112" alt="" width="112" height="150" /></a>Goed nieuws voor Simon Geschke, de <a href="http://standplaatsberlijn.wordpress.com/2009/06/29/simon-geschke-%E2%80%9Crespect-voor-de-tour%E2%80%9D/">hier</a> en <a href="http://standplaatsberlijn.wordpress.com/2009/07/14/geschke-%E2%80%9Ctour-nog-zwaarder-dan-gedacht%E2%80%9D/">hier</a> tot grote hoogten gepushte wielrenner van Skil-Shimano. Zijn waardevolle krabbel staat onder een nieuw contract met de Nederlandse ploeg. Ook in 2010 draagt Geschke het mooiste truitje van het peloton en als de samenwerking beide partijen goed bevalt, komt daar nog een jaartje bij.<!--more--></p>
<p>De doelen van Geschke in de Tour de France van dit jaar zijn Parijs halen en een keer in een goede ontsnapping zitten. Het dichtst bij ontsnappingssucces was hij afgelopen zondag, in de etappe over de Pyreneeënreuzen Aspin en de Tourmalet. Toen haalde het peloton, onder aanvoering van Lance Armstrong, hem en het merendeel van de kopgroep terug.</p>
<p>Vandaag een interview met Geschke in de Berliner Zeitung, een krant die dag-in-dag-uit negatief over de sport schrijft en elke prestatie met doping in verband brengt. Een passage hieronder, het hele verhaal <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0717/sport/0010/index.html">hier</a>:</p>
<p><strong>U rijdt voor een Nederlandse ploeg. Bent u daar blij mee?</strong><br />
“Ik zou ook best voor een Duitse ploeg willen rijden. Milram is op dit moment de enige, en heeft het niet gemakkelijk. Veel negatief commentaar, terwijl er best goede resultaten waren. De jongens van Milram zijn niet te benijden.”</p>
<p><strong>Hoezo?</strong><br />
“Dat heeft te maken met de manier waarop de Duitse media met prestaties omgaan. Rijdt iemand goed, dan is het: pas op, doping. Rijdt iemand slecht, dan is het: pas op, de sponsor stopt ermee. Er zit nauwelijks iets tussenin, geen middending.”</p>
<p><strong>Na de affaires met Jan Ullrich, Jörg Jaksche en Stefan Schumacher is het wantrouwen groot.</strong><br />
“Dat kan best zijn. Maar het is niet fair om alle renners over één kam te scheren. Wint iemand drie etappes, komt direct de vraag: wat heeft hij dan in de afgelopen jaren gedaan? Waar was hij toen? Zijn er verdachte verbindingen?”</p>
<p><em>Op de tweede rustdag vertelt Simon Geschke op deze site opnieuw over zijn Tour.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Reproduzierbarkeit der Kunstwerke im Zeitalter vollständiger Kommerzialisierung]]></title>
<link>http://bersarin.wordpress.com/2009/07/12/die-reproduzierbarkeit-der-kunstwerke-im-zeitalter-vollstandiger-kommerzialisierung-und-ein-hinweis-in-eigener-sache/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 07:53:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>bersarin</dc:creator>
<guid>http://bersarin.wordpress.com/2009/07/12/die-reproduzierbarkeit-der-kunstwerke-im-zeitalter-vollstandiger-kommerzialisierung-und-ein-hinweis-in-eigener-sache/</guid>
<description><![CDATA[Da hab ich glatt voreilig angekündigt, daß für letztes Wochenende der Text zu Habermas/Adorno hätte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;">Da hab ich glatt voreilig angekündigt, daß für letztes Wochenende der Text zu Habermas/Adorno hätte erscheinen sollen und der Text erschien nicht. Tja, da kam Italien und einiges andere dazwischen. Aber dann gibt es den Text eben zum nächsten Wochenende, so hoffe ich doch.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Verweisen möchte ich aber auf eine Buchkritik von Sebastian Preuss in der Berliner Zeitung vom 2. Juli 2009 (Link nicht auffindbar), und zwar über ein Buch von Wolfgang Ulrich, „Raffinierte Kunst“ (aus dem guten alten Wagenbach Verlag), in dem es, grob vereinfacht gesagt, darum geht, daß die Reproduktion eines Kunstwerkes (insbesondere der bildenden Kunst) im Grunde oftmals interessanter und raffinierter ist als das Original. Die Nachbildungen seien eigentlich kein Abguß und Abklatsch des Originals, sondern ihnen komme eine eigenständige Dignität zu. Insbesondere für die Kunst des Kupferstichs galt dies, der bis zum 19. Jhd. ein Kommunikationsmedium war, über das sich Kunst reproduktiv verbreiten konnte, war es doch nicht jedem vergönnt, nach Paris, Rom oder Venedig zu reisen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">„Reproduktionsgrafiken interpretieren und bringen manche Elemente deutlicher zur Geltung als das Original, sie übersetzen Malerei in eine andere Sprache. ‚Der Kupferstecher ist ein Apostel oder Missionar‘, schrieb Diderot bewundernd über diesen hochgeschätzten Künstlertypus. Die Reproduktion war eine allseits anerkannte, zuweilen heilsame Instanz, der sich die Kunst stellen musste.“ so Preuss in seiner Rezension.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ullrich gehe es um eine Rehabilitierung der Reproduktion; der Mythos des Originals solle gebrochen werden. Dies eben ist der Rest kunstreligiöser Befangenheit des 20 Jahrhunderts.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Diese These ist nicht uninteressant; insbesondere in den Zeiten völlig überfüllter Museen, wo sich eigentlich kein Werk mehr gescheit betrachten läßt, weil Ausstellungen zu Events geraten, da lasse ich mir eher die Kataloge zukommen und schaue mich lieber dort um, anstatt im Gedrängel laut quackend und quengelnden Kinder zuhören zu müssen (ich begreife bis heute nicht, warum Kinder im Alter von 2 bis 4 Jahren in eine Kunstausstellung verfrachtet werden) und anstatt Belangloses daherredende Menschen zu treffen, die vor einem Werk nicht einmal eine Minute die Klappe halten können, und nicht nur das: sie schaffen es auch nicht, mehr als dreißig Sekunden vor einem Bild stehenzubleiben, um zu schauen, was sich da ereignet. Doch egal. Es ist eben Event-Kultur. Man muß das „Museum of Modern Art“, seinerzeit (2006?) in Berlin, oder 60 Jahre Kunst der BRD gesehen haben.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Nun ist diese These von Ullrich aber nicht nur nicht uninteressant, sondern sie ist auch nicht ganz neu. Der Rezensent Preuss verweist hier auf Benjamins Aufsatz „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“, der den Verlust der Aura innerhalb der Entwicklung der Kunst und die neuen Möglichkeiten einer erweiterten Kunst, aber auch ihre damit einhergehende Politisierung thematisiert. Spannend dürfte das Buch von Ullrich trotzdem sein, insbesondere im Hinblick auf die sich seit Benjamin massiv veränderte Medienlandschaft und die Medialisierung von Kunst.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wie schwierig bzw. hinfällig sogar die Unterscheidung von Original und Reproduktion bereits bei den Farbwerten sein mag, kann man sich anhand von Michelangelos Fresken (Deckengemälden) in der Sixtinischen Kapelle vergegenwärtigen, die im früheren „Original“ als auch in den Reproduktionen einen farblich eher gedämpften Charakter hatten. Nach ihrer Restaurierung in den 90er Jahren stellte sich heraus, daß die Bilder damals wohl bonbonfarbenartig gewesen sein müssen.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1139" title="800px-Sistine_Chapel_Daniel_beforandafter" src="http://bersarin.wordpress.com/files/2009/07/800px-sistine_chapel_daniel_beforandafter.jpg" alt="800px-Sistine_Chapel_Daniel_beforandafter" width="450" height="250" /></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:x-small;">Quelle:  Wikipedia, Artikel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sixtinische_Kapelle#Restaurierung_.281980.E2.80.931994.29">Sixtinische Kapelle</a></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"> <span style="font-size:small;">Hierin zeigt sich, daß an vielen Stellen der Kunstgeschichte das Original gar nicht so sehr Original ist, wie es zunächst den Anschein hat. Vielmehr benutzen wir diese Kategorie oftmals nur als Surrogat, um einem Bild, einem Sujet den <em>Charakter</em> von Einmaligkeit zu verleihen, ihm <em>etwas</em> in einem bestimmten Funktionszusammenhang zuzuschreiben. Den Prozeß solcher Auratisierungen und das, was dahinter steckt, hat Walter Benjamin in seinem oben genannten Text bestens beschrieben. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:small;">Und insofern sind es auch nicht die Farben und ihre (scheinbare) Einmaligkeit innerhalb des Bildes, die gegen eine Reproduktion sprechen. Denn diese Farben können wechseln, weil sie im Prozeß von Verfall und Veränderung in ihrem „Originalzustand“ kaum noch zu ermitteln sind. Allenfalls der Aspekt der Materialität des Kunstwerkes, welcher in der Kunstgeschichte eher stiefmütterlich behandelt wurde, mag für den Vorrang des Originals zeugen; insbesondere dort, wo Gemälde durch den Farbauftrag und die Erzeugung von Strukturen, die sich in der Reproduktion schwierig abbilden lassen, beginnen, dreidimensional zu werden, man denke etwa an die Bilder Anselm Kiefers oder manche der kubistischen Collagen.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:small;">Dennoch sollte man diesen Aspekt von Reproduzierbarkeit und Wiederholung nicht hypostasieren und als letzte Weisheit gegen einen (vermeintlich bürgerliche konnotierten) Begriff von Kunst setzen, der noch konservativ am Auratischen hängt. Der Einmaligkeit des Werkes wohnt im Sinne einer Autonomieästhetik zugleich etwas Rettendes inne, unabhängig von der Vernutzung der bildenden Kunst zum bloßen monetären Event.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:small;">Man schüttet das Kind mit dem Bade aus, wenn man die Kategorie des Individuellen und der Singularität des Kunstwerkes unter zu einfachen Bedingungen preisgibt. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leg cuffs and watercannons?]]></title>
<link>http://iiviannamasso.wordpress.com/2009/06/29/leg-cuffs-and-watercannons/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 12:10:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Iivi Anna Masso</dc:creator>
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<description><![CDATA[Matthias Kolb writes in Berliner Zeitung that having declared 2009 a year of innovation to defy the ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Matthias Kolb writes in Berliner Zeitung that having declared 2009 a year of innovation to defy the ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wiefelspütz: "Alles Lüge" [Update]]]></title>
<link>http://11tech.wordpress.com/2009/06/08/wiefelsputz-alles-luge/</link>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 08:15:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>jirmann</dc:creator>
<guid>http://11tech.wordpress.com/2009/06/08/wiefelsputz-alles-luge/</guid>
<description><![CDATA[Haben die bösen, bösen Journalisten von der Berliner Zeitung Dr. Dieter Wiefelspütz mit ihrem Berich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11tech.wordpress.com/files/2009/06/wiefelspuetz2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2289" title="wiefelspuetz2" src="http://11tech.wordpress.com/files/2009/06/wiefelspuetz2.jpg" alt="wiefelspuetz2" width="200" height="268" /></a>Haben die bösen, bösen Journalisten von der <em>Berliner Zeitung</em> Dr. Dieter Wiefelspütz mit ihrem Bericht über dessen angebliche Pläne zur Ausweitung der Internet-Kontrolle  <a href="http://11tech.wordpress.com/2009/06/06/wollt-ihr-den-totalen-wiefelsputz/" target="_self">hereingelegt</a>?</p>
<p>&#8220;Ich halte den Artikel für eine bösartige Fälschung meiner Auffassungen. So etwas ist mir bislang nicht untergekommen. Der Bericht gibt an keiner Stelle meine Meinung wieder, schon gar nicht die Auffassung der SPD. Was die Berliner Zeitung mir in den Mund legt, ist nahezu komplett Schwachsinn&#8221;, lässt Wiefelspütz sich jedenfalls bei abgeordentenwatch.de vernehmen.<!--more--></p>
<p>Was der Mann mit dem brandgefährlichen Haarteil wirklich gesagt hat, ist seinem empörten Statement allerdings nicht zu entnehmen. Nur, dass er mit dem Chefredakteur der Hauptstadt-Lokalzeitung jetzt ein Hühnchen rupfen will.</p>
<p>Wir sind gespannt, wie das ausgeht &#8211; bei dem Gespräch mit der Journaille scheint es ja zu heftigen (alkoholinduzierten?) Missverständnissen gekommen zu sein. Ich würde sagen, wir bleiben da mal dran. [dieter]</p>
<p>[via <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_dieter_wiefelspuetz-650-5785-1.html#q" target="_blank">abgeordnetenwatch</a>]</p>
<p>[Update]</p>
<p>Nun hat sich die <em>Berliner Zeitung</em> im Gegenzug wieder zu Worte gemeldet &#8211; und ich bin enntäuscht. In dürren Worten heisst es, dass Wiefelspütz sich missverstanden fühle (das wussten <em>wir</em> schon gestern); was er tatsächlich meint zu meinen, ist eher lieblos per<em> copy/paste</em> seinem Statement auf abgeordentenwatch.de entnommen.</p>
<p>Also, liebe<em> Berliner Zeitung</em>, was  hat Dr. Dieter Wiefelspütz nun <em>wirklich</em> gesagt? Ihr seid doch Print und damit &#8211; wir werden es ja gar nicht müde zu hören &#8211; im Gegensatz zum Internet und so <strong>seriöser</strong> Journalismus. Und da lässt man doch bei Interviews ein Aufnahmegerät mitlaufen, oder? Damit man hinterher weiss, wer was gesagt hat?</p>
<p>Also raus mit der Wahrheit, sonst müssten wir bei Münte petzen, dass Ihr das alles gemacht habt, um treue SPD-Wähler in die Arme der Piratenpartei zu treiben. Und dann bekommt Ihr auch keine internen Informationen aus dem Hort der Sozialdemokratie mehr (zumindest solange nicht, bis der eine SPDler Euch benötigt, um den anderen aus einem Amt zu intrigieren). [dieter]</p>
<p>[via <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0608/politik/0063/index.html" target="_blank">Berliner Zeitung</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berliner Zeitung on Kim Jong Un]]></title>
<link>http://adamcathcart.wordpress.com/2009/06/07/berliner-zeitung-on-kim-jong-un/</link>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 09:00:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>adamcathcart</dc:creator>
<guid>http://adamcathcart.wordpress.com/2009/06/07/berliner-zeitung-on-kim-jong-un/</guid>
<description><![CDATA[Justus Krüger, &#8220;Thronfolger im Reich der Kommunisten (Royal Successor in the Communist Dynasty]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Justus Krüger, &#8220;Thronfolger im Reich der Kommunisten</strong> (Royal Successor in the Communist Dynasty,&#8221; <em><strong>Berliner Zeitung</strong>, </em>June 3, 2009, p. 1. </p>
<p>One would not want to be placed in the skin of Kim Jong Un.  Only 26 years old, he is the offspring of the North Korean dictator Kim Jong Il, who has now set him within the web spun of mistrust and power intrigues, which continue <em>sub rosa</em> amid the leaders of this Stalinist land<em>.</em></p>
<p>The &#8220;Dear Leader&#8221; has openly coronated him on the throne of the communist family dynasty. </p>
<p><span style="color:#993366;">[The author goes on to describe reports that an Oath of Loyalty had to be sworn to "the crown prince", that a song describing his exploits had been released among schools in Pyongyang, but that the words remained unknown.  Sources for Kim Jong Un´s relationship with his father stem from his father´s former Japanese cook, and reports on his personality stemmed from the International School he attended in Bern, where he learned English, but also some French and German, under the pseudonym Pak Chol.  His mother died in 2004 of breast cancer.  He likes skiing, basketball, and the movies of Jean-Claude Van Damme, the last perhaps a good preparation for North Korea´s rough politics.]</span></p>
<p><span style="color:#993366;">[Having described the other two sons and why they failed to scale the heights of succession, Kruger concludes:]  </span></p>
<p>That leaves the youngest son, Kim Jong Un.  In the ideologically-tinted outlook of the old cadre, he certainly looks like a green leaf, and it will be hard to create respect.  But perhaps his father will yet live long enough to build him an unassailable position.  (Aber vielleicht lebt sein Vater la noch lange genug, um ihm eine unangreifbare Position aufzuhauen.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berliner Zeitung zum Wahlerfolg von Wilders]]></title>
<link>http://allaboutgeertwilders.wordpress.com/2009/06/06/berliner-zeitung-zum-wahlerfolg-von-wilders/</link>
<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 11:02:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>allaboutgeertwilders</dc:creator>
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<description><![CDATA[Berliner Zeitung über Wilders Für die Berliner Zeitung, die vom Alexanderplatz aus erscheint, kommen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="size-full wp-image-629" title="Berliner" src="http://allaboutgeertwilders.wordpress.com/files/2009/06/berliner1.jpeg" alt="Berliner Zeitung über Wilders" width="129" height="97" />Berliner Zeitung über Wilders</p>
<p>Für die <strong><a title="Berliner Zeitung und der Reiz des Pouplismus" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0606/meinung/0101/index.html" target="_blank">Berliner Zeitung</a></strong>, die vom Alexanderplatz aus erscheint, kommentiert Peter Riesbeck den Wahlsieg von Geert Wilders u.a. so: <em>&#8230; </em></p>
<p><em>Nun zeichnet sich in Holland ein neues Phänomen ab, das diese Europawahlen dominieren könnte: der Populismus. Bei den Wahlen zum EU-Parlament wurde die Freiheitspartei von Geert Wilders zweitstärkste Kraft &#8211; hinter den Christdemokraten, aber noch vor den Sozialdemokraten. </em> <em>Wilders ist nicht nur gegen einen EU-Beitritt der Türkei. Er ist islamfeindlich. </em></p>
<p><em>&#8230;</em> <em>Wilders&#8217; Aufstieg entspringt einer tiefen Vertrauenskrise. Hollands Volksparteien verlieren das Volk. Die Wähler kündigen den Konsens auf. Für die Bürger wird der Wahltag schlicht zum Zahltag. Auch im übertragenen Sinne. Wilders will von Brüssel vor allem eins: das Geld der holländischen Beitragszahler zurück.</em><em> </em><em> </em><em>So speist sich Wilders&#8217; Erfolg nicht allein aus der Enttäuschung einer stummen und ökonomisch abgehängten Masse über das Establishment.</em><em> &#8230;</em> <em> </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berliner Zeitung bringt es auf den Punkt]]></title>
<link>http://idiocracyblog.wordpress.com/2009/06/05/berliner-zeitung-bringt-es-auf-den-punkt/</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 20:04:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>luckylooser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Silvia Koch-Mehrin ist zwar schön, aber auch ziemlich faul! So schreibt es die Berliner Zeitung auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Silvia Koch-Mehrin ist zwar schön, aber auch ziemlich faul! So schreibt es die Berliner Zeitung auf ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sonic Youth]]></title>
<link>http://bersarin.wordpress.com/2009/06/05/sonic-youth/</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 19:29:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>bersarin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nein, ich hatte es fest versprochen. Ja, ich wollte eigentlich nichts, rein gar nichts in diesem Blo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;">Nein, ich hatte es fest versprochen. Ja, ich wollte eigentlich nichts, rein gar nichts in diesem Blog über Musik schreiben. Aber nun zieht es mich trotzdem hin. Nein, nicht zum Schreiben einer Musikkritik, dazu reicht meine Kompetenz nicht aus, da ich kein (im Adornoschen Sinne) strukturaler Hörer bin, sondern in der Hörertypologie seiner Musiksoziologie eher am unteren Rand taumele.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber schließlich ist seit gestern die neue Platte der sehr bedeutenden und sehr sehr guten Band Sonic Youth erschienen, und da muß man ja irgend einen Ausdruck finden, und da verweise ich doch gleich einmal auf die lustige Rezension von Diedrich Diederichsen in der <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0604/feuilleton/0005/index.html">Berliner Zeitung vom 4.6.09</a>. Es geht dort zwar, von einer Besprechung des Booklets/Covers angefangen, um alles mögliche, nur nicht um die Musik der neuen Platte. Aber was soll man schon schreiben bei der ich-weiß-nicht-wievielten Platte. Da ist es dann auch ganz unterhaltsam, sein subkulturelles Pop-Wissen und Kunst-Wissen raushängen zu lassen und das ganze in eine dekonstruktive Konstellation zu bringen. Ist aber trotzdem lustig zu lesen und nicht uninteressant.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gefunden: Eva heißt Sophie]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/05/31/gefunden-eva-heist-sophie/</link>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 19:50:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/05/31/gefunden-eva-heist-sophie/</guid>
<description><![CDATA[Gedrucktes • Worum geht es hier? Ein Lebensabend in einem Altenheim Von Martin Jost Thüringische Lan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gedrucktes • Worum geht es hier? Ein Lebensabend in einem Altenheim Von Martin Jost Thüringische Lan]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Olle]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/05/19/die-olle/</link>
<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:00:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/05/19/die-olle/</guid>
<description><![CDATA[»Gedrucktes« von Martin Jost Weimar Die Olle von Martin Jost Berliner Zeitung vom 20. Oktober 2000 (]]></description>
<content:encoded><![CDATA[»Gedrucktes« von Martin Jost Weimar Die Olle von Martin Jost Berliner Zeitung vom 20. Oktober 2000 (]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Original gesucht]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/05/12/original-gesucht/</link>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:06:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/05/12/original-gesucht/</guid>
<description><![CDATA[»Gedrucktes« von Martin Jost Die Stadt hat ihr Original verloren. Immer gab es prägende Inventarstüc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[»Gedrucktes« von Martin Jost Die Stadt hat ihr Original verloren. Immer gab es prägende Inventarstüc]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Israel's Lieberman sees Europeans as 'cowards']]></title>
<link>http://pakalert.wordpress.com/2009/05/10/israels-lieberman-sees-europeans-as-cowards/</link>
<pubDate>Sun, 10 May 2009 09:39:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>pakalert</dc:creator>
<guid>http://pakalert.wordpress.com/2009/05/10/israels-lieberman-sees-europeans-as-cowards/</guid>
<description><![CDATA[Press TV Werner Hoyer German lawmakers are disappointed with the first European trip by Israel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Press TV Werner Hoyer German lawmakers are disappointed with the first European trip by Israel]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hechos históricos]]></title>
<link>http://diarioilustrado.wordpress.com/2009/05/03/hechos-historicos/</link>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 09:49:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>bennacker</dc:creator>
<guid>http://diarioilustrado.wordpress.com/2009/05/03/hechos-historicos/</guid>
<description><![CDATA[. . . . E&#8217; un Barcellona da paura Lezione di calcio al Real La Gazzetta dello Sport . Jeu, set]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1631" title="madrid2_barca6" src="http://diarioilustrado.wordpress.com/files/2009/05/madrid2_barca6.jpg" alt="madrid2_barca6" width="500" height="192" /></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1632" title="marca_portada_02-05-09" src="http://diarioilustrado.wordpress.com/files/2009/05/marca.jpg?w=219" alt="marca_portada_02-05-09" width="219" height="300" /></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1633" title="as_portada_02-05-09" src="http://diarioilustrado.wordpress.com/files/2009/05/as.jpg" alt="as_portada_02-05-09" width="313" height="442" /></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1636" title="Spain Soccer La Liga" src="http://diarioilustrado.wordpress.com/files/2009/05/lagazzetadellosport.jpg" alt="Spain Soccer La Liga" width="346" height="212" /></span><em>E&#8217; un Barcellona da paura<br />
Lezione di calcio al Rea</em>l<br />
<a href="http://www.gazzetta.it/Calcio/Estero/Primo_Piano/2009/05/02/realbarcellona.shtml" target="_blank">La Gazzetta dello Sport</a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1637" title="lequip" src="http://diarioilustrado.wordpress.com/files/2009/05/lequip.jpg" alt="lequip" width="272" height="196" /></span><em>Jeu, set et match pour Barcelone<br />
Le Barça, comme un champion<br />
</em><a href="http://www.lequipe.fr/Football/breves2009/20090502_215708_le-barca-comme-un-champion.html" target="_blank">L&#8217;Equipe</a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1638" title="thedailytelegraph" src="http://diarioilustrado.wordpress.com/files/2009/05/thedailytelegraph.jpg?w=300" alt="thedailytelegraph" width="300" height="187" /></span><em>Barcelona close in Spanish title with victory over Real Madrid </em><br />
<a href="http://www.telegraph.co.uk/sport/football/european/5264620/Barcelona-close-in-Spanish-title-wit" target="_blank">The Daily Telegraph</a></p>
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<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1639" title="berliner_zeitung" src="http://diarioilustrado.wordpress.com/files/2009/05/berliner_zeitung.jpg" alt="berliner_zeitung" width="240" height="180" /></span><em>FC Barcelona auf Titelkurs: 6:2-Gala bei Real</em><br />
<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/sport/detail_dpa_21113870.php" target="_blank">Berliner Zeitung</a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1641" title="clarin" src="http://diarioilustrado.wordpress.com/files/2009/05/clarin.jpg" alt="clarin" width="290" height="207" /></span></p>
<p style="text-align:center;"><em>Messi: &#8220;Hicimos historia, ¿no?&#8221;</em><br />
<a href="http://www.clarin.com/diario/2009/05/03/deportes/d-01910241.htm" target="_blank">Clarín</a></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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