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	<title>bertha &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bertha/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bertha"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 17:58:51 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Girls ending in a/ah ]]></title>
<link>http://babynamelover.wordpress.com/2009/12/01/girls-ending-in-aah/</link>
<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 07:16:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>babynamelover</dc:creator>
<guid>http://babynamelover.wordpress.com/2009/12/01/girls-ending-in-aah/</guid>
<description><![CDATA[NZ top 20 = 10 USA top 20 = 10 Aus top 20 = 11 UK top 20 = 7 &nbsp; These are; Olivia, Ella, Isabell]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>NZ top 20 = 10</p>
<p>USA top 20 = 10</p>
<p>Aus top 20 = 11</p>
<p>UK top 20 = 7</p>
<p>&#160;</p>
<p>These are; Olivia, Ella, Isabella, Emma, Jessica, Hannah, Ava, Amelia, Maia, Mia, Sophia, Alyssa, Sarah, Sienna, Georgia.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Alternatives are they ever going to come back?</p>
<p>Alma, Augusta, Alfreda, Bertha, Bathsheba, Brenda, Candida, Edwina, Elvira, Frederica, Frieda, Glenda, Griselda, Gloria, Hilda, Leonora, Lucretia, Maida, Mona, Norma, Olga, Philomena, Prunella, Rhoda, Roberta, Sylvia, Thelma, Wilhelmina.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine erste Schießerei...]]></title>
<link>http://twitgeridoo.wordpress.com/2009/10/26/meine-erste-schieserei/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 05:54:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>twitgeridoo</dc:creator>
<guid>http://twitgeridoo.wordpress.com/2009/10/26/meine-erste-schieserei/</guid>
<description><![CDATA[Meine Art der Trauma-Bewältigung&#8230; Ich wurde am Freitag (23.10.2009) zufällig Zeuge einer Schie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>Meine Art der Trauma-Bewältigung&#8230;</strong></em></p>
<p><em>Ich wurde am Freitag (23.10.2009) zufällig Zeuge einer Schießerei in Bonn (Bertha-von-Suttner-Platz). Hiermit möchte ich meine Erlebnisse wiedergeben. Vielleicht kann ich diese Erfahrung dadurch, dass ich sie mit anderen teile, ein wenig besser verarbeiten. Vielleicht interessiert es sogar jemanden&#8230;</em></p>
<p>Ich war gerade mit zwei Freunden auf dem Weg nach Hause, als wir es plötzlich (in ca. 100m Entfernung) 5-7 mal knallen hörten. Wie sahen über der Straßenbahnstation, zwischen den Diskotheken &#8220;Schwarzlicht&#8221; und &#8220;Tiefenrausch&#8221;, Rauch aufsteigen. Der Platz war sehr belebt, denn um diese Uhrzeit zieht es viele Menschen in die Diskos. Einer meiner Freunde meinte zunächst noch, das sich Schüsse normalerweise nicht so dumpf anhörten, der andere meinte, dass seien bestimmt Böller gewesen. Doch vor dem Tiefenrausch entwickelte sich ein Tumult und man konnte Schreie vernehmen. </p>
<p>Spätestens ab dem Moment war klar, dass es wirklich Schüsse gewesen sein mussten, die wir da gehört hatten. Wir gingen langsam etwas näher an die Szenerie heran und ich konnte erkennen, wie ein bulliger, glatzköpfiger Mann wild auf jemanden eintrat, der offensichtlich auf dem Boden lag. Die Schreie wurden indes noch lauter. </p>
<p>Langsam wurde uns allen bewusst in was für einer ernsten Situation wir uns befanden. Also habe ich natürlich sofort mein Handy rausgeholt und, wie immer in solchen Fällen, 110 gewählt. Zunächst ging niemand dran (unglaublich!), also habe ich es nochmal versucht und bin durchgekommen.<br />
Ich versuchte die Fassung zu wahren, damit ich dem Beamten am anderen Ende der Leitung, möglichst sachdienlich berichten konnte. Nachdem ich ihm beschrieben hatte was los war (mehrere Schüsse, Schlägerei, viele Beteiligte, möglicherweise Schwerverletzte oder schlimmeres..), hatte er noch ein paar kurze Rückfragen an mich und ich forderte nochmal, dass unbedingt schnell mehrere Krankenwagen, ein Notarzt und genügend Polizisten kommen müssten. </p>
<p>Wir tasteten uns vorsichtig noch ein paar Meter weiter ran, da kam uns ein (wie man den Presseberichten inzwischen entnehmen kann 32 oder 37-jähriger) Mann entgegen.<br />
Er trug eine gelbe Jacke und sah ganz normal aus, außer, dass er offensichtlich nicht mehr ganz nüchtern war. Er meinte zu uns, wir sollten auf keinen Fall da hingehen, die Leute müssten alle verrückt geworden sein. Er war anscheinend zufällig in der Nähe gewesen, als die Schüsse fielen. </p>
<p>Seine gelbe Jacke hatte am rechten Ärmel, auf Höhe des Oberarms einen kleinen Riss. Ich fragte ihn, ob er was abbekommen habe. Er meinte verneinte. Ich deutete auf den Riss am Ärmel und wollte wissen, ob der schon länger dort sei. Erschrocken stellten wir fest, dass er wohl von einer Kugel gestriffen worden sein musste und waren alle erleichtert, dass er nicht mehr abbekommen hatte.<br />
Doch damit lagen wir falsch &#8211; wie in einem schlechten Film! Genauso fühlte ich mich auch&#8230;<br />
Ein paar Sekunden später tropfte eine Menge Blut seine Hand entlang. Wir zogen ihm in Windeseile die Jacke aus und der Angeschossene geriet langsam aber sicher in Panik, was den Blutfluss wohl noch verstärkte, wie es schien. Ich wählte nochmal die Notrufnummer, aber diesmal 112, um die Schussverletzung direkt beim Rettungsdienst melden zu können, damit dem Mann so schnell wie möglich geholfen wird. </p>
<p>Zwei junge Damen und einige weitere Passanten kamen hinzu. Wir setzten den Mann auf den Boden, so dass er sich mit dem Rücken an eine Säule lehnen konnte. Jemand riss einer der Frauen ihren Schal vom Hals und band damit den verletzten Arm ab. Wir zogen den Knoten so fest wie möglich, um den Blutfluss zu drosseln, denn in der Zwischenzeit hatte sich neben dem Mann schon eine Blutlache auf dem Boden gebildet. Der Verletzte wurde immer hysterischer und verlangte einen Notarzt. Ich konnte ihn ein wenig beruhigen und sagte ihm dass bald Hilfe kommt. </p>
<p>Endlose Sekunden vergingen&#8230; Doch man muss sagen, dass es ziemlich schnell ging bis die Polizei kam. Bereits ungefähr 3 Minuten nach meinem Notruf war die Polizei schon zur Stelle.<br />
Die ersten Wagen fuhren uns vorbei, direkt zum Hauptschauplatz. Ich stand halb auf der Straße und gestikulierte zu den folgenden Wagen, damit einer stehen bleibt, um dem Mann Erste-Hilfe zu leisten. Irgendwann hielt endlich einer. Ich zeigte den Beamten den etwas abseits sitzenden Mann und beschrieb die Situation.<br />
Man merkte, dass auch die Polizisten etwas überfordert waren und ihre Rückfragen zeigten, dass auch sie erstmal begreifen mussten, was geschehen war. Schießerei? Bonn? Passt irgendwie nicht&#8230; Da ist man auch als Polizist erstmal perplex, ich finde hier kann man dem Freund &#38; helfer keinen Vorwurf machen, sind auch nur Menschen. </p>
<p>Doch dann kam der Brüller:<br />
Einer der beiden Polizisten, ein etwas untersetzter Mann mit freundlichem Gesicht, ging zurück zum Auto, um den Verbandskasten zu holen. Ich sah ihn wild im Kofferraum kramen und hörte ihn bald darauf laut fluchen. Er kam wieder zurück zu uns und meinte als Antwort auf meine fragenden Blicke:<br />
&#8220;So eine Scheiße! Das kann doch gar nicht wahr sein!!! Tagtäglich nehmen wir den Leuten ihr hart verdientes Geld ab, damit sie das Zeug immer im Auto dabei haben und jetzt hat noch nicht mal die Polizei Verbandszeug mit!&#8221;.<br />
Ich entgegnete, dass wir ja immerhin noch Glück hätten, dass es &#8220;nur&#8221; eine mittelschwere Verletzung ist und er sagte zu mir, so leise dass nur ich es hören konnte:<br />
&#8220;Nee du, das geht wirklich mal gar nicht. Ist echt ein Skandal!&#8221;<br />
[Anm.d.Red.: Alleine, um diese kleine Geschichte in der Geschichte kundzutun, lohnt sich dieser Blogeintrag!] </p>
<p>Ein paar Minuten später kamen die ersten Krankenwagen, bald darauf auch der Notarzt und jede Minute kam mehr Polizei. Da die beiden Beamten noch mit dem abseits sitzenden, angeschossenen Mann beschäftigt waren, ging ich zur Fahrbahn, um einen der Rettungswagen zu uns zu losten. Mir war bewusst, dass beim Tiefenrausch wohl noch weitere und vielleicht sogar noch schwerer Verletzte sein müssten, weshalb ich den ersten paar Wagen gestikulierend mitteilte, dass sie weiter nach vorne, näher an den Ort des Schusswechsels fahren sollten und erst den dritten oder vierten Krankenwagen anhielt. </p>
<p>Die Sanitäter versorgten den Angeschossenen, indem sie die Blutzufuhr des verletzten Arms mit Hilfe eines prall aufgepumpten Blutdruckmessgeräts weitgehend stoppten, genau wie wir das zuvor mit dem Schal versucht hatten. Sie versichertem dem Mann, dass er nur leicht verletzt sei, erklärten ihm, dass sie noch weitere Verletzte zu versorgen hätten und dass sich gleich weitere Kollegen um ihn kümmern würden, die schon auf dem Weg zu ihm seien. Dann eilten sie zum Ort des eigentlichen Geschehens und die beiden Polizisten kümmerten sich weiter um den Mann, der inzwischen ein wenig erleichtert schien. Er bedankte sich bei uns für die schnelle Hilfe und dafür, dass wir den Rettungsdienst gerufen hatten. </p>
<p>Meine beiden Freunde und ich standen ratlos da und wir waren alle ziemlich geschockt, über das, was wir soeben erlebt hatten und noch erlebten. Da wir uns inzwischen ziemlich unnütz fühlten, der Mann versorgt war und sich um ihn eine Traube aus ungefähr einem Dutzend Anteil nehmender Menschen gebildet hatte, gingen wir auf die etwas höher gelegene Ebene der Bahnstation, von der man einen besseren Überblick hat. Wir setzten uns auf eine Bank und mussten uns nochmal bewusst machen, was hier gerade geschehen war. Irgendwann kam der nette, untersetze Polizist nochmal und dankte uns für unseren Einsatz. Ich fand das selbstverständlich und nicht der Rede wert. </p>
<p>Der Notarzt, etwa vier oder fünf Krankenwagen und mindestens neun Polizeiautos erleuchteten den Bertha-von-Suttner-Platz mit ihrem Blaulicht-Gewitter und verstopften die doppelspurige Fahrbahn, auf einer Länge von etwa 50 Metern. Das war schon sehr skurril anzusehen:<br />
Der Platz, den man täglich überschreitet, vollkommen im Ausnahmezustand! Und das in einer Stadt, die man sonst eigentlich eher als friedlich und verschlafen wahrnimmt, von der man sich vorher nicht vorstellen konnte, dass sie solche Gewaltorgien hervorbringen kann.<br />
Doch desillusioniert wurde ich schon vor drei Monaten, als ich mir, genau vor der gleichen Diskothek, eine Messerstecherei mit ansehen durfte. </p>
<p>Schon damals hatte ich überlegt, ob ich dieses eher traumatisierende Erlebnis nicht einfach mal niederschreiben sollte, um es dadurch ein wenig zu verarbeiten und meine Erfahrungen mit dem geneigten Leser teilen zu können, habe es dann aber doch gelassen.<br />
Es ist nicht so, dass ich jetzt Nachts schweißgebadet mit Alpträumen aufwachen würde, oder sonstige Anomalien an mir feststellen würde, aber schreiben ist einfach etwas befreiendes, was ich jedem nur empfehlen kann.<br />
Diesmal konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Ich hoffe meine Beschreibung des Ablaufs war verständlich und nicht zu detailliert. </p>
<p>Meine Freunde und ich können nur vom Glück reden, dass wir nicht eine Minute früher da waren, denn sonst hätten wir da mitten drin stecken können. Wir waren gerade auf dem Weg nach hause, kurz davor uns voneinander zu verabschieden. Möglicherweise hätte es uns noch auf einen Snack zum &#8220;Orient-Express&#8221; verschlagen und wir hätten das Ganze hautnah miterleben dürfen.<br />
Mir hat das so schon gereicht. Das war meine erste Schießerei und ich hoffe es war die letzte derartige Erfahrung.<br />
Eigentlich hatte ich schon nach der Messerstecherei genug gesehen&#8230; Ich bin bedient.</p>
<p><em>Oh Gott, ich bin so froh, dass ich nicht gläubig bin! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ansonsten müsste ich jetzt für immer demütig sein&#8230;</em></p>
<p><strong><u>Meine Twitter-Updates in der besagten Nacht:</u></strong></p>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111499892">Wurde eben Augenzeuge einer Schießerei in Bonn (Berta-v-Suttner-Pl). War zum Glück ~100m entfernt.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111568137">Uns kam ein Unbeteiligter entgegen, der meinte wir sollten da nicht hin gehen. Erst später bemerkte er, dass er am Arm angeschossen war&#8230;</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111599939">Dachte bis vor kurzem eigentlich noch, Bonn wäre kein allzu gefährliches Pflaster. Da habe ich mich wohl getäuscht. :&#124;</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111637092">Echt Glück gehabt. Wir haben 6-7 Schüsse gehört und konnten uns erst nicht vorstellen, dass es echte gewesen sein konnten.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111670483">Vor 2Monaten durfte ich mir im Vorbeigehen, vor genau dem gleichen Club ne Messerstecherei ansehen. Keine Ahnung was da los ist.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111737624"> Denke [...] es liegt [...] an kompletter Verdummung! (Ghetto-Boys &#38; Wannabe-Gangsta)</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5112320525"> Würde gerne mal wissen in was für ner Parallelwelt die leben.. Obwohl. Lieber doch nicht.</a></p></blockquote>
<p><strong><u>Videos:</u></strong><br />
- <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/10/24/lokalzeit_bonn.xml?offset=191&#38;autoPlay=true">&#8220;Schießerei vor Bonner Disco&#8221;</a> (WDR Lokalzeit Bonn)</p>
<p><strong><u>Ein paar Bilder:</u></strong><br />
</p>
<p><strong><u>Radio:</u></strong><br />
Heute morgen wurde ich von Radio Bonn/Rhein-Sieg interviewt.<br />
(Mein Radio-Debüt!)<br />
<span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fsites.google.com%2Fsite%2Ftwitgeridoo%2F1841008.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span><br />
Gekürzte Story + Verbandskasten-Anekdote&#8230;</p>
<p>Man merkt ganz eindeutig, dass ich noch etwas verschlafen war. Ich benutze viel zu viele Füllworter, wie &#8220;Öh..&#8221;, &#8220;Äh..&#8221;, &#8220;Ehm..&#8221;, &#8220;Fff..&#8221;, &#8220;Pf..&#8221;, &#8220;Halt&#8221; und so.. &#8211; Naja, egal. Der Rheinländer sagt da &#8220;Hätte schlimmer kumme künne!&#8221;&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><u>Weitere Berichte:</u></strong><br />
- <a href="http://www2.glamour.de/glamour/glamunity/forum/viewtopic.php?t=192980&#38;start=0&#38;postdays=0&#38;postorder=asc&#38;highlight=&#38;sid=61a5d068b2c26724dc1336718a40fcf6">Die verängstigte <em>Souriette</em>, sucht Beistand im Forum von Glamour.de</a><br />
- <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1498980/polizei_bonn">Verletzte nach Schussabgaben in der Bonner-Innenstadt</a> (Polizeipresse, Erstmeldung)<br />
- <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10490&#38;detailid=655314">&#8220;Nächtliche Schießerei vor einer Bonner Disco&#8221;</a> (GA-Bonn, Nach Erstmeldung)<br />
- <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1498989/polizei_bonn">Drei Verletzte nach Schussabgaben in der Bonner Innenstadt &#8211; Bonner Polizei richtete Mordkommission ein &#8211; 32-Jähriger wurde festgenommen</a><br />
- <a href="http://www.wdr.de/studio/bonn/themen/2009/10/24/schiesserei_241009.html">&#8220;Schießerei vor einer Bonner Disco&#8221;</a> (WDR, Studio Bonn)<br />
- <a href="http://www.radiobonn.de/bonn/rb/405965/news/bonn_rhein-sieg">&#8220;Schießerei in Bonn: Haftbefehl erlassen&#8221;</a> (Radio Bonn/Rhein-Sieg)<br />
- <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10490&#38;detailid=655907">&#8220;Schießerei am Bertha-von-Suttner-Platz&#8221;</a> (Hintergrundinfos, GA-Bonn)<br />
- Meine erste Messerstecherei: <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1447633/polizei_bonn">Polizeimeldung</a>, <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10490&#38;detailid=620262">GA</a></p>
<p><u>Piratenkodex:</u><br />
<a href="http://wiki.piratenpartei.de/Kodex#Piraten_zeigen_Zivilcourage"><u><em>Piraten zeigen Zivilcourage!</em> (&#8230;und das sollte jeder tun!)</u></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Outer Banks North Carolina Wildlife Control- Corolla Manteo Kitty Hawk Nagshead]]></title>
<link>http://usabatbirdanimalwildlifecontrol.wordpress.com/2009/10/06/outer-banks-nc-widlife-control-corolla-manteo-kitty-hawk-nagshead/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 13:45:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robb Russell</dc:creator>
<guid>http://usabatbirdanimalwildlifecontrol.wordpress.com/2009/10/06/outer-banks-nc-widlife-control-corolla-manteo-kitty-hawk-nagshead/</guid>
<description><![CDATA[Coastal Wildlife Control, LLC  252-475-0402 has been in the business of removing and controlling any]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Coastal Wildlife Control, LLC  252-475-0402 </strong>has been in the business of removing and controlling any and most wildlife species in all of  Eastern North Carolina including the removal of bees,wasps and hornets. The company is owned and operated by Joey Van Dyke a long time provider of animal and wildlife control services and a licensed, insured operator in the state of North Carolina.</p>
<div id="attachment_10" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-10" title="outer -banks-bobcat -trapper" src="http://usabatbirdanimalwildlifecontrol.wordpress.com/files/2009/10/outer-banks-bobcat-trapper.jpg" alt="Eastern North Carolina Trapper and NuisanceWildlife Control" width="450" height="600" /><p class="wp-caption-text">Eastern North Carolina Trapper and NuisanceWildlife Control</p></div>
<p>No wild animal problem is too big or small for Coastal Widlife Control, LLC they regularly handle the trapping and removal of raccoons,squirrels, woodchucks, bobcats, coyotes andmost any wild animal species including Beaver, Skunk, Groundhogs, Opossums, Birds and snakes.</p>
<p>His web site is<a href="http://outerbankswildliferemoval.com"> outerbankswildliferemoval.com</a></p>
<p>You can reach them by email at <a href="mailto://guides4ducks@embarqmail.com">guides4ducks@embarqmail.com</a></p>
<p>Their service ares include :</p>
<p>Currituck County, NC</p>
<p>Aydlett, Barco, Bertha, Coinjock, Corolla, Corys, Currituck, Grandy, Gregory, Harbinger, Jarvisburg,<br />
Knotts Island, Mamie, Maple, Moyock, New Providence,Olds, Point Harbor, Poplar Branch, Powells Point, Shawboro, Sligo, Snowden, Spot, Tulls, Waterlily</p>
<p>Dare County, NC</p>
<p>Avon, Baumtown, Buffalo City, Buxton, California, Colington, Croatan Shores, Duck, Eagleton, East Lake,<br />
Fort Raleigh City, Frisco, Hatteras, Kill Devil Hills, Kitty Hawk, Kitty Hawk Beach, Lake Neighborhood, Lake<br />
Worth, Little Kinnakeet, Manns Harbor, Manteo, Mashoes, Mother Vineyard, Nags Head, Rodanthe,<br />
Salvo,Sound Side, Southern Shores, Stumpy Point, Sunny Side, Wanchese, Waves, Whalebone</p>
<p>Hyde County, NC</p>
<p>Beulah, Carmur, Engelhard, Fairfield, Germantown, Gulrock, Hydeland, Lake Landing, Last Chance,<br />
Makleyville, Middletown, Mount Olive, Mount Pleasant, Nebraska,New Holland, Ocracoke,Ponzer, Rose<br />
Bay, Scranton, Sladesville, Slocum, Swanquarter, Swindell Fork, Tiny Oak Fork, White Plains</p>
<p>Member : <a href="http://nwcoa.com">NWCOA</a>, <a href="http://wildlifepro.net">The Wildlife Pro Network</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nero, Bertha, and Graceland Cemetery....]]></title>
<link>http://almahoffmann.wordpress.com/2009/09/23/nero-bertha-and-graceland-cemetery/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 16:30:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>almahoffmann</dc:creator>
<guid>http://almahoffmann.wordpress.com/2009/09/23/nero-bertha-and-graceland-cemetery/</guid>
<description><![CDATA[Some time ago I was reading an anthology of Italian Folktales written by Italo Calvino titled Italia]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Some time ago I was reading an anthology of Italian Folktales written by Italo Calvino titled Italia]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Agnes, Bertha &amp; me]]></title>
<link>http://rubybitesback.wordpress.com/2009/07/12/agnes-bertha-me/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 11:48:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>ruby0</dc:creator>
<guid>http://rubybitesback.wordpress.com/2009/07/12/agnes-bertha-me/</guid>
<description><![CDATA[A couple of months ago, my therapist told me to write a letter to my eating disorder as if it was a ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>A couple of months ago, my therapist told me to write a letter to my eating disorder as if it was a friend; I was to first say how much &#8217;she&#8217; meant to me and how I can&#8217;t bear to be without &#8216;her&#8217;, and then write to her as if she was someone who had betrayed me and I wanted her out of my life.</p>
<p>It got me thinking. Because in a strange, lunatic way it helped. And in the madness of this eating disorder, I decided that there are three of us in this relationship. There is Ruby &#8211; me. She loves life, food, wine, hard work, early mornings, her delicious husband, her wonderful friends, her crazy colourful family, entertaining, running, dancing, flowers, being healthy and fit, beautiful shoes.</p>
<p>Then there is Agnes, the anorexic. Agnes is angry, mean, aggressive, violent, viciously critical, acid-tongued. She is a perfectionist, a relentlessly driven person with a cold streak and is ruthless when it comes to anyone who stands in her way. She taunts constantly. She says things like, &#8216;You fat, ugly, useless, repulsive failure. You loser. You have such a hideously ugly body, and your face is like a gargoyle. You are not good enough. Starve, be thin and you might just be almost acceptable.&#8217;</p>
<p>And there is Bertha, the bulimic. Bertha is cowardly, snivelling, pathetic. She hides from life, hides from people, blocks her ears and covers her eyes so she doesn&#8217;t have to face reality. She is passive, submissive, and sulks a lot. She whines. She lies. She ducks out of things and procrastinates and avoids facing difficult situations. She says things like, &#8216;If you eat 20 bowls of cereal, it won&#8217;t hurt so much. It will help to blur out, block out, Agnes&#8217; cruel words. It will numb you. You can wrap this food around you like a great big duvet and hide so Agnes can&#8217;t find you and tell you how useless you are.&#8217;</p>
<p>And Ruby does exactly that. When the vicious, relentless barbs of Agnes become unbearable, Ruby lets Bertha take over to drown her out. Even if it&#8217;s only for a while.</p>
<p>At some point, I have to face Agnes without Bertha being around.</p>
<p>And today is a tough one. Her voice is very loud. It&#8217;s a classic I Am Grossly Fat day.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Vuvuzela]]></title>
<link>http://touchingjoy.wordpress.com/2009/06/25/the-vuvuzela/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:28:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>touchingjoy</dc:creator>
<guid>http://touchingjoy.wordpress.com/2009/06/25/the-vuvuzela/</guid>
<description><![CDATA[The Confed cup is underway with lots of noise! The wonderful *choke* vuvuzela has really been causin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>The Confed cup is underway with lots of noise! The wonderful *choke* vuvuzela has really been causing a ruckus!<br />
<br />
The Vuvuzla:<br />
<br />
<a href="http://www.suedafrika.net"><img alt="" src="http://www.suedafrika.net/verschieden/versgifs/patrickvuvu.jpg" title="Blowing the Vuvus" class="aligncenter" width="280" height="243" /></a><br />
<br />
is a plastic trumpet that when blown emits a high pitched blasting sound, much like a big air-horn on trucks, except maybe more irritating.<br />
<br />
South Africans have being blowing these things by the droves, drowning out any commentary, music and thoughts of those in the stadiums and watching on the television.<br />
<br />
Personally, I don&#8217;t give a damn about soccer. Or even the World Cup **may the government and its people not see that statement and throw me in Anti SA prison** But those cursed vuvuzelas can die.<br />
<br />
I along with <a href="http://www.news24.com/Content/MyNews24/Letters/1050/4f52280a3805478a9e44ece0b3fac6ad/22-06-2009%2002-06/Ban_Vuvuzelas">Basil Coetzee</a> &#8220;find comments about this being a truly African experience condescending and patronising.&#8221; I would like to know how a PLASTIC TRUMPET is at all South African? What about this blasted noise maker is African in nature? It&#8217;s plastic. And a trumpet. It&#8217;s a gosh darn plastic trumpet.<br />
<br />
Unless of course, the nature of South Africans is irritation, inconsiderate, loud and obnoixious. Only then would vuvuzelas be African. And that my friends is just ludicrous.<br />
<br />
Isn&#8217;t it?<br />
<br />
Sure I&#8217;ve heard the arguements for the Vuvs. I get that we can&#8217;t ban the shouting in England or the other ruckus&#8217;s in other countries, but for the sakes of the Wives of Soccer fans, please oh please&#8230; ban the vuvuzelas.<br />
<br />
Please?<br />
<br /> <br />
I need to protect my hearing for old age and things. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[*Untitled* because I can't think of one.]]></title>
<link>http://touchingjoy.wordpress.com/2009/06/23/391/</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 10:58:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>touchingjoy</dc:creator>
<guid>http://touchingjoy.wordpress.com/2009/06/23/391/</guid>
<description><![CDATA[I didn&#8217;t realise how isolated I would feel once I got married. My single friends humour me as ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I didn&#8217;t realise how isolated I would feel once I got married. My single friends humour me as I discuss another night of getting home from work late and cooking dinner before passing out on the couch. I humour them as they discuss the life I used to live, but can no longer relate to. My married friends discuss the future of babies and I bore them with my plans to travel my youth away.<br />
<br />
The voices in my head discuss old memories to each other. <em>Remember this? </em>I hear. But today, I don&#8217;t want to remember. Yesterday I didn&#8217;t want to remember. Grieving the loss of friendships and the old path I travelled, wasn&#8217;t part of the plan four months ago when I got married. This wasn&#8217;t something I thought would happen. I thought the excitement of the things to come would far outway the things that already came.<br />
<br />
Some days it does.<br />
<br />
This field-day my emotions are having is completely linked to the seeming lack of girlfriends to galavant with. Hubs helps as much as he can (even taking me shopping. For NO REASON! *go Hubs*. But sometimes a girl&#8217;s gotta find some girlfriends to giggle with.<br />
<br />
I never thought I&#8217;d say that.<br />
<br />
Ever. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bonnaroo Update: TurchiTweets 3.0, 3.25, 3.5, and 3.75]]></title>
<link>http://vinylrecordsunc.wordpress.com/2009/06/12/bonnaroo-update-turchitweets-3-0-3-25-3-5-and-3-75/</link>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 22:16:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>turkeysaygobble</dc:creator>
<guid>http://vinylrecordsunc.wordpress.com/2009/06/12/bonnaroo-update-turchitweets-3-0-3-25-3-5-and-3-75/</guid>
<description><![CDATA[Friday&#8217;s Bonnaroo Updates from Vinyl Records field reporter (Mixtur)Reed Turchi TurchiTweet3.0]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Friday&#8217;s Bonnaroo Updates from Vinyl Records field reporter <em>(Mixtur)</em>Reed Turchi<br />
<br />
<strong><em>TurchiTweet3.0 (12:57pm):</em></strong> &#8220;Went to the press meting and I must say I&#8217;m overwhelmed.  A lot to learn for next year, need to be more prepared.&#8221;<br />
<br />
<strong><em>TurchiTweet3.25 (1:03pm):</em></strong> &#8220;Today&#8217;s lineup- Gomez, Animal Collective, Yeah Yeah Yeahs, TV on the Radio, Beastie Boys, Phoenix, Crystal Castles, and Girl Talk.&#8221;<br />
<br />
<strong><em>TurchiTweet3.50 (3:07pm):</em></strong> &#8220;Front row for Animal Collective, which puts me at the hip center of the world for the next few hours.&#8221;<br />
<br />
<strong><em>TurchiTweet3.75 (4:08pm):</em></strong> &#8220;It must be Animal Collective, seeing as its 95 degrees and everyone has a damn scarf on.  Security just tore the head off an inflatable flamingo.&#8221;</p>
<p><img src="http://vinylrecordsunc.wordpress.com/files/2009/06/turchitweets.jpg" alt="turchitweets" title="turchitweets" width="400" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-1319" /></p>
<p><strong><em>Relevant Grateful Dead quote of the day:</em></strong><br />
&#8220;Dressed myself in green, I went down unto the sea. Try to see what&#8217;s goin&#8217; down, try to read between the lines.&#8221;<br />
<br />
<img alt="" src="http://www.purplemoon.com/Stickers/bertha.jpg" title="Bertha" class="aligncenter" width="300" height="205" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Every van needs a mascot]]></title>
<link>http://donetobertha.wordpress.com/2009/06/04/every-van-needs-a-mascot/</link>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 16:44:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>belindagreen</dc:creator>
<guid>http://donetobertha.wordpress.com/2009/06/04/every-van-needs-a-mascot/</guid>
<description><![CDATA[On the edge of the industrial estate near our office, lorries often park up over night. It didn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-thumbnail wp-image-15" title="Bertha gets a mascot" src="http://donetobertha.wordpress.com/files/2009/06/img_1844.jpg?w=150" alt="Happy trucking Monkey" width="150" height="112" /></dt>
</dl>
<p>On the edge of the industrial estate near our office, lorries often park up over night. It didn&#8217;t go unnoticed that a lot of these have some sort of bedraggled, fly covered mascot attached to the front grill. Not wanting Bertha to go without, a furry little friend was soon found. We hope it brings her lots of luck and safe journeys.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Guaracy Rodrigues, in memoriam.]]></title>
<link>http://leiajunto.wordpress.com/2009/05/31/guaracy-rodrigues-in-memoriam/</link>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 16:40:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>cesarbarroso</dc:creator>
<guid>http://leiajunto.wordpress.com/2009/05/31/guaracy-rodrigues-in-memoriam/</guid>
<description><![CDATA[Ontem à noite na telinha apareceu Sonia Braga, fazendo o papel de mamãe da policial Jennifer Lopez. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ontem à noite na telinha apareceu Sonia Braga, fazendo o papel de mamãe da policial Jennifer Lopez.</p>
<p>Que idade terá Sonia Braga, perguntamos Claudia e eu. Fui ao computador saber que ela vai fazer 59 anos em junho, e que nasceu em Maringá.</p>
<p>Sonia Braga me lembrou Guaracy Rodrigues. Há anos eu não me lembrava, pelo menos no meu consciente, do Guará. Minha tristeza foi total quando descobri que morreu em 21 de fevereiro de 2006.</p>
<p>Guará era o cinema brasileiro. Nada importava para ele além de cinema e quem gostava de cinema, seus amigos. Nasceu em 1941, em Belo Horizonte, no mesmo ano e cidade que Neville de Almeida, seu amigo e protetor durante toda a vida, no Rio, onde pasaram a maior parte de seus anos(como todos bons mineiros) e outros lugares do planeta. Foi roteirista, diretor, sonoplasta&#8230;  em dezenas de filmes. Mas foi principalmente um ator, diante das câmeras e até na vida real. O professor e autor de cinema Luiz Nazário (foi <a href="http://cemiteriodeautores.blogspot.com/2006/02/lpide-002-guar-rodrigues.html">aqui neste seu link</a> que descobri que morrera) o chamava de Groucho Marx dos trópicos. E era isso mesmo o que era.</p>
<p>Eu convivi um pouco com o Guará em Ipanema, na casa do José e da Berta, em 1968/9, levado pela Elizabeth Neffa, e depois em Londres, em 1970/1.  Um sujeito genial na sua maneira de ver a vida e de vivê-la. Acompanhei de longe, às vezes um pouco de perto, a feitura do &#8220;Jardim de Guerra&#8221; do Neville de Almeida, em 1969. Eu convivia um pouco com  a turma do cinema à noite, e durante o dia trabalhava no departamento de reservas da Panam.</p>
<p>Antes de partir de férias em agosto de 1969(fui e não voltei, ficando quase três anos na Europa), ganhei uma passagem de primeira classe, ida-e-volta, de Nova York para qualquer lugar dos Estados Unidos que eu escolhesse, dada pela American Airlines. O Guará me pediu que fosse a Chicago visitar uma moça com a qual ele se correspondia. Eu lhe disse que escrevesse para a moça e anunciasse que eu ia passar lá. Saí de Nova York apenas com um nome e o endereço. Paguei uma dinheirama de táxi e cheguei num subúrbio classe média, com quase ninguém na rua, no meio da tarde. Ela não estava e fiquei na rua durante algumas horas esperando. Quando chegou, ficou assustada com a minha presença, porque o Guará não havia avisado nada. Subi, tomei um suco, batemos um papo de dez minutos e ela arranjou um hotel ali perto para eu passar a noite. De manhã, voltei para Nova York. Minha vingança foi escrever de Londres que eu ficara amigo da secretária da Vanessa Redgrave, e ele foi para lá correndo, participar dos estertores da swinging London.</p>
<p>Quem pensa que a juventude de hoje é louca, precisava ter conhecido a nossa&#8230;</p>
<p>Guará nunca teve uma residência. Morou a vida toda na casa de amigos. Não sei se conseguiu terminar o seu livro &#8220;Memórias de um Hóspede&#8221;. Também nunca trabalhou na televisão: &#8220;“Espero morrer antes de fazer TV. Vai contra os meus princípios, apesar de não tê-los”.</p>
<p>Depois de Londres, caminhos diferentes pela vida, eu só sabia do Guará pelos jornais e revistas. E, agora, mais de três anos depois, fico sabendo de sua morte.</p>
<p>Olho no espelho e pergunto perplexo: &#8220;O que é isso? O que é tudo isso?&#8221;</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><img src="http://1.bp.blogspot.com/_BJ-XyPfGu2Y/RvkXZe0IGmI/AAAAAAAAADU/3jPF1L38jrM/s320/paracapa3.jpg" alt="" width="320" height="213" /><p class="wp-caption-text">Guaracy Rodrigues</p></div>
<p>Aqui uma <a href="http://www.trancoso.com/A-Folha-de-Trancoso/homenagem-a-guaraci-rodrigues/">homenagem do Geraldo Veloso</a> ao Guará, no dia de sua morte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interviewed about Joy in a Box]]></title>
<link>http://sallyhanan.wordpress.com/2009/05/27/interviewed-about-joy-in-a-box/</link>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 19:53:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>sallyhanan</dc:creator>
<guid>http://sallyhanan.wordpress.com/2009/05/27/interviewed-about-joy-in-a-box/</guid>
<description><![CDATA[Fran Lewis, author of the Bertha series, has interviewed me about my upcoming short story collection]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- AddThis Button BEGIN --></p>
<p><a href="http://www.addthis.com/bookmark.php?v=20"><img src="http://s7.addthis.com/static/btn/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share"></a><br />
<!-- AddThis Button END --></p>
<p><a href="http://gabina49.webs.com/apps/profile/profilePage?id=39903491">Fran Lewis</a>, author of the Bertha series, has interviewed me about my upcoming short story collection:<br />
<a href="http://reviewabook.ning.com/profiles/blogs/a-must-read-and-a-must-book-to">reviewabook</a><br />
<a href="http://gabina49.webs.com/apps/blog/">Fran Lewis&#8217; blog</a><br />
<a href="http://thewritespot.ning.com/profiles/blogs/joy-in-a-box-by-sally-hanan">thewritespot.ning</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bertha...pedes tapi TOP!!]]></title>
<link>http://teksuno.wordpress.com/2009/05/26/bertha-pedes-tapi-top/</link>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 17:42:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>teksuno</dc:creator>
<guid>http://teksuno.wordpress.com/2009/05/26/bertha-pedes-tapi-top/</guid>
<description><![CDATA[Belakangan ini perhatianku tertuju pada Kontes KDI 6 yang disiarkan di TPI. Sebenarnya bukan karena ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Belakangan ini perhatianku tertuju pada Kontes KDI 6 yang disiarkan di TPI. Sebenarnya bukan karena aku penggemar berat dangdut (<span style="text-decoration:line-through;">itu dulu</span>), bukan juga karena tertarik pada para pesertanya (ada sih beberapa), tapi karena aku tertarik pada sosok sang komentator. Siapa lagi kalau bukan mBa&#8217; Bertha yang terkenal super galak itu lho&#8230;.</p>
<p>Hmmmm&#8230;.kok malah mBa Bertha to? kok bukan kontesnya to&#8230;? atau bukan malah mendukung pesertanya to&#8230;?</p>
<p>Gini lho&#8230;&#8230;.,aku tuh sebenarnya secara ngga disengaja menyukai KDI 6 secara keseluruhan juga, walaupun sama peserta2nya ngga ada yg hapal, apalagi ama lagunya (kecuali dangdut jadul). Pada awalnya, aku nonton KDI 6 ketika pas lagi break dari lembur mengerjakan gambar, pinginnya refresing sebentar nonton tv. Tapi berhubung acaranya ngga ada yg bagus, maka ya jempolku terus2an memencet tombol angka di remote. Sampai akhirnya mataku akhirnya menikmati kontes KDI 6. Bukan karena penampilan sang penyanyi, tapi karena pas sesi komentator mulai mengomentari peserta itu yang membuat aku tertarik.</p>
<p>Kok malah tertarik sama komentar sih&#8230;.? Ya iyaa lahh&#8230;!!! Apa sebab?</p>
<p><strong>satu ,</strong> Komentar Bertha rata2 pedas dan tapi jujur apa adanya. Kalau jelek ya dibilang jelak, bagus dibilang bagus, kalau jelek sekali ya bilang apa adanya.</p>
<p><strong>dua , </strong>Bertha tuh sangat teliti dari awal sampai akhir, bahkan sampai hal2 sekecil apapun Ia perhatikan sampai mendetil.</p>
<p><strong>tiga , </strong>Bertha tak segan2 melakukan pembetulan, memberi contoh, ataupun berbagi ilmu kepada para pesertanya.</p>
<p><em><strong>Kesimpulan</strong></em> : <em>KDI 6</em> menurutku pantas dijadikan pilihan tontonan yang ada bobotnya. Nonton KDI 6 berarti juga menambah wawasan dalam dunia musik. Khususnya dalam istilah2.</p>
<p><em>Bertha</em> adalah komentator yang pantas di sebut komentator yang sebenar2ya. Bukan komentator yang hanya mencari sorak sorai penonton ataupun yang hanya bisa memuji2 peserta atau mengomentari yang nda penting.</p>
<p><em>So ..I want to keep watching KDI 6 and full support to Bertha to make musik much better and true </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Girl Names Please!]]></title>
<link>http://aaronstory.wordpress.com/2009/05/15/girl-names-please/</link>
<pubDate>Fri, 15 May 2009 21:47:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>aaronstory</dc:creator>
<guid>http://aaronstory.wordpress.com/2009/05/15/girl-names-please/</guid>
<description><![CDATA[This would be the spot for anyone who desires to share your revelation on baby names for our future ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>This would be the spot for anyone who desires to share your revelation on baby names for our future girl! She is due to enter this earth on June 30th&#8230;. so names please!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eating My Oatmeal]]></title>
<link>http://newdeadfan.com/2009/05/12/eating-my-oatmeal/</link>
<pubDate>Wed, 13 May 2009 04:15:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Me</dc:creator>
<guid>http://newdeadfan.com/2009/05/12/eating-my-oatmeal/</guid>
<description><![CDATA[I have been racing to write what I can to get caught up to real-time in my commentary.  I still have]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I have been racing to write what I can to get caught up to real-time in my commentary.  I still have a few observations I wanted to capture for myself regarding some of my early reactions and favorites, but I noticed some things this afternoon that I want to record while they&#8217;re fresh.</p>
<p>I have been trying to play shows all the way through rather than just cherry-picking my favorite tunes.  This has yielded some nice finds for me.  Normally, a tune like Row Jimmy can just be too dirge-like and unvarying to look forward to, and the temptation is to skip to the next track.  But &#8220;eating my Oatmeal&#8221; can be good for me.</p>
<p>The stately nature of Row Jimmy allows for some things to happen which you normally don&#8217;t have the patience for in rock and roll.  From these positive experiences, I am coming to trust the band a bit more when it decides to stretch out on something that seems intentionally dull musically (or melodically, I&#8217;m a big melody fan).</p>
<p>I have obtained way more music than I can reasonably digest right now, in the eras 71-73, 77 and 69 and have listened intently the past two days to Denver Coliseum 1973-11-20.  It has wonderfully clear sound.</p>
<p>The performance has contrasts with the shows I have already become familiar with.  Jerry&#8217;s playing seems a little off, and even more interesting to me, there are some indications to my ears that he was trying to shape the band&#8217;s performance in some ways I found unusual.  Of course, I could be totally off-base, but I am happy to be familiar enough to at least form a opinion on a &#8220;new&#8221; show, regardless of how wrong it might be.  Maybe the difference is between 1971 and 1973 &#8212; in retrospect, they seem quite contemporaneous with each other but we all know &#8216;73 was a long ways from &#8216;71 musically, socially and politically. I will pay more attention to 1973 shows as being distinct from the &#8216;71 and &#8216;72 shows in the future.</p>
<p>On Mississippi Half-Step it sounds like Jerry is trying to shape and organize the vocal harmonies on my favorite Rio Grand-eo part.  Unfortunately, his playing lacks some of the carefree spirit of other versions of these songs.  All in all, I would guess that Mr. Garcia was a bit off his game for some reason.  No biggie when you do so many shows of such length.</p>
<p>And Garcia&#8217;s solo in the later-show Bertha utterly lacks the total joy of the lead-off version from Gaelic Park (1971-8-26).  That version of Bertha symbolizes the live show experience.  The band gets its legs chugging underneath it for 3 1/2 minutes before Jerry tees off with that high-starting solo that immediately sets the crowd off into ecstasy.  It screams &#8220;Jerry is <strong>on</strong> today and it&#8217;s gonna be a good one.&#8221;  <a title="park" href="http://www.archive.org/details/gd71-08-26.sbd.dopey.1559.sbeok.shnf" target="_blank">Indeed the whole Gaelic Park show is fabulous beginning to end.</a></p>
<p>On the other hand, in the Denver 1973 show I felt like Bob was in good form, and I absolutely have fallen in love with the WRS Prelude from this listening to this Denver 1973 show.  I must have heard it a few times before over many years of radio listening and hanging out with friends, but I never knew exactly what it was.  It&#8217;s ike the return of a forgotten long-lost friend.  The part that goes:</p>
<p style="text-align:center;">Winter gray and falling rain<br />
We&#8217;ll see summer come again<br />
Darkness fall and seasons change<br />
(Gonna happen every time)<br />
Same old friends the wind and rain<br />
(We&#8217;ll see summer by and by)<br />
Winter gray and falling rain<br />
(Summers fade and roses die)<br />
We&#8217;ll see summer come again<br />
(Like a song that&#8217;s born to soar the sky)</p>
<p style="text-align:left;">is sublime and gives me goosebumps.  I can&#8217;t wait to focus in on this confusing WRS (with its Prelude and Part 1 and Let it Flow) as I devour more shows.  At least I know now that it has nothing to do with the jazz band Weather Report.</p>
<p style="text-align:left;">And I may have experienced my first &#8220;Phil bomb&#8221; at the start of this The Other One &#8212; had it not been so clearly recorded it would definitely have blown out my car stereo woofers.  Cool.  Gotta be more careful in the future.  Off to research the Weather Report Suite.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[New Concert Review: The Dead, Charlottesville]]></title>
<link>http://recessinreallife.wordpress.com/2009/04/17/new-concert-review-the-dead-charlottesville/</link>
<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 19:25:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>alynmcdermott</dc:creator>
<guid>http://recessinreallife.wordpress.com/2009/04/17/new-concert-review-the-dead-charlottesville/</guid>
<description><![CDATA[I went to see The Dead this past Wednesday at the John Paul Jones Arena in Charlottesville, VA. When]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-540" href="http://recessinreallife.wordpress.com/2009/04/17/new-concert-review-the-dead-charlottesville/dead/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-540" title="dead" src="http://recessinreallife.wordpress.com/files/2009/04/dead.jpg?w=300" alt="dead" width="300" height="299" /></a></p>
<p>I went to see The Dead this past Wednesday at the John Paul Jones Arena in Charlottesville, VA. When we got there all of the parking lots were completely full, typical of the deadhead lot scene. This is my favorite part of coming to these types of shows because I felt like I was at a festival again because everywhere you looked there were vendors set up selling tapestries, shirts, jewelry etc and girls with flowers in their hair dancing around (me and my roomated included). Not to mention the ever present drum circles and jam sessions that were going on at various places around each lot. The &#8221;lot scene&#8221; gave me a good inclination of how good the concert would be, and at that time it was looking promising. The only thing that could have dampered the mood was the constant rain, but that obviosuly didn&#8217;t deter anybody from having a good time. </p>
<p>It was nice to walk around and hear all the original deadheads talking about their encounters with Jerry and the amazing shows they saw when they were traveling across the country back in the 70&#8217;s following the band. This is what I like the most about these type of concerts. No matter where you are from or who you are everybody is willing and open to share their experiences, past and present. By the time the concert is over you have made more friends then on a Saturday night at a college party.  </p>
<p>The Dead came out at about 8:00 to an uproar of cheers from the crowd. They started off with <em>New Speedway Boogie</em>, which happens to be my roomate&#8217;s and my favorite song (yes, there is a story behind it). The rest of the set included <em>Bertha, Playin In The Band, St. Stephen, Mississippi Half-Step </em><a href="http://otherones.net/2009/setlists">and others</a>. Although the show was a good time, it did not feel like The Grateful Dead to me. I know not having Jerry there was a huge factor, but the playing styles were different as well. I am used to the hippy, jammy type Grateful Dead, but during this show Phil seemed to be trying out some new progressive, rock style and it just wasn&#8217;t for me. Although I wasn&#8217;t as happy as I thought I would be with the show, it was still amazing to see not only the remaining members of my favorite band, but living legends and musical geniuses. I know they tried to recreate the &#8220;dead experience&#8221; as best as they could and I give props to Warren Haynes for trying to fill a void that was simply impossible, but all in all Jerry was definitly there in spirit looking down with a guitar in his hand and a smile on his face. Peace and love.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/0FBGV-ZUKZ0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/0FBGV-ZUKZ0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Lifted Veil, Part 2!]]></title>
<link>http://sarahoims390.wordpress.com/2009/03/06/the-lifted-veil-part-2/</link>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 19:50:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>sarahoims390</dc:creator>
<guid>http://sarahoims390.wordpress.com/2009/03/06/the-lifted-veil-part-2/</guid>
<description><![CDATA[To begin, a throwback to our previous favorite book: “One mild night in the beginning of November…” ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--><br />
To begin, a throwback to our previous favorite book:</p>
<p>“One mild night in the beginning of November…”  um, hello Frankenstein?</p>
<p>Does Latimer’s brother know no more about poor spirits than his horse knows?  I agree with Laura, there is no one in the world who never suffers.  Basically because there is sin in the world, no one is perfect, etc.  Sadness, loneliness, poor feelings are all a part of being human, so it is definitely impossible to always be positive.   I think Alfred is overcompensating for his LACK of self confidence or some other lack of feeling in his life.  Plus, I have trouble taking anyone seriously that is named Alfred.  Personal problem, I guess.</p>
<p>Laitmer can’t find any doubt or uncertainty in Bertha.  This fact in itself is almost a proof that Latimer can’t actually read minds, every one has even minuscule little doubts reeling through their heads.  Latimer then compares himself to Alfred.  Is he chastising Alfred for not being as sensitive as him?  Latimer seems very jealous of Alfred, even though he doesn’t know him.  All he sees is the outward appearance and the affection from their father.  In this way, Latimer must feel like he has to come up with something to feel superior to Alfred.  Latimer chooses to take pride in his sensitivity and clairvoyance.</p>
<p>Good substance: The fear of poison is feeble against the sense of thirst.</p>
<p>This thought is especially true in relationships.  Latimer asks Bertha if she really loves Alfred.   Bertha then responds it’s easier and better if she doesn’t love her husband.</p>
<p>Alfred <em>tells </em>Bertha that she doesn’t really feel that way.  He is, again, projecting his feelings on her.  It might actually be impossible not to project on someone you love.  Sarah here agrees!</p>
<p>“The easiest way to deceive a poet is to tell him the truth.”</p>
<p>Latimer says to Bertha “Will you love me when we are married?” and two hours later Alfred ends up dead.  Did Latimer kill him?  What would Bertha think?</p>
<p>When Latimer finally penetrates Bertha’s mind, he is horrified.  They both look at each other and judge each other.  There is no hidden landscape or depth in Berthas soul, she is very surface and narrow.</p>
<p>Are there two kinds of projections?  One idealizes Bertha, and one demonizes her.   In a Christian sense, there is something wrong about presuming to judge.  There is this fleeting thought in the mutually judgment standoff, that he is selfish and judgmental also.  Is judging realism?  One way to escape from the knowledge that YOU are petty is to judge other people as petty.  Is there never a true sense of judgment since everyone doing the judging is also worthy of judgment?  This reminds me of Matthew 7:5: <em>You hypocrite! First remove the beam from your own eye, and then you will see clearly enough to remove the speck from your brother’s eye. </em>&#62; From this, I really think that judgment is never really true, that judgment comes from the judgment of ourselves, projected upon others.  We refuse to acknowledge our own weaknesses, especially in this American, individualistic society, so in hypocrisy we judge people who are equal or even less blameless than we are.</p>
<p>The mutually judge RIGHT after Latimers fathers death.  He doesn’t need her anymore to prove himself to his father (or brother?) so she becomes a real person to him.</p>
<p>That’s all today for judgment and projection!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[setlist for 2/26/09]]></title>
<link>http://icgratefuldeadhour.wordpress.com/2009/02/25/setlist-for-22609/</link>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 20:49:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>seanpatchett</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sorry, it has been a couple of very busy midtermish weeks and the blog has suffered.  But I&#8217;m ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sorry, it has been a couple of very busy midtermish weeks and the blog has suffered.  But I&#8217;m back now. </p>
<p>This week&#8217;s show is something I haven&#8217;t done before, and I&#8217;m very excited about it.</p>
<p>In the world of Grateful Dead recordings, there are soundboards (SBD) and audience tapes (AUD).  Soundboards will almost always have better sound quality, but the audience recordings (a show recorded by an audience member with a microphone) have their own special qualities.</p>
<p>An audience recording will let you feel what it was like to be in the crowd during a show.  You hear the cheering and the clapping, the yelling and laughing, the coughing from a hit that was a little too big, and even conversations between Dead Heads. </p>
<p>Audience recordings, especially those with good sound quality, are a rare beast. </p>
<p>This week, I&#8217;ll be bringing you just this.  An amazing audience recording from a powerhouse show&#8230;August 6, 1971.</p>
<p>I&#8217;ll be playing the show with the songs in order, from the show-opening &#8220;Bertha&#8221; to the beautiful yet rockified St.Stephen, which kicks off the second set.  Due to time, some songs had to be left out, but the majority of this gem will be aired.</p>
<p>The highlight of this show is without a doubt, &#8220;Hard To Handle.&#8221;  I cannot even begin to think of explanation, so I won&#8217;t try.  Just listen, and you too will be left speechless.</p>
<p>The rest of the show is vintage 1971, which is to say, high levels of energy and a lot of fun.  And this is what makes this audience recording so special.</p>
<p>Not only is the music crystal clear, you get to hear Heads cheering, clapping, singing along, and generally having a blast.  At some points, you can really feel the crowd&#8217;s energy feeding the band. The circular relationship between Dead Heads and the band becomes evident.  As the crowd gets amped a song will really take flight (This happens a few times here; Casey Jones, Sugar Mag, Hard to Handle, etc).  It&#8217;s hard <em>not </em>to get caught up in the fun while you&#8217;re listening.</p>
<p>I hope you enjoy this show as much as I do.  I&#8217;m almost positive you will.  And of course, definiety TURN UP THE RADIO!</p>
<p>SET I</p>
<p>1)Bertha</p>
<p>2)Playin&#8217; In the Band</p>
<p>3)Cumberland Blues</p>
<p>4)Hard To Handle</p>
<p>5)Casey Jones</p>
<p>SET II</p>
<p>6)St.Stephen</p>
<p>7)Deal</p>
<p>8)Sugar Magnolia</p>
<p>9)Morning Dew</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag der Hexen (Winter 1194)]]></title>
<link>http://serpentia.wordpress.com/2009/01/31/tag-der-hexen-winter-1194/</link>
<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 02:17:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>uinonah</dc:creator>
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<description><![CDATA[Llwellyn, Dáirine, Henry, Olf, Lucianus, Sir Coinneach Wie schon lange angekündigt, kommt Ende Herbs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Llwellyn, Dáirine, Henry, Olf, Lucianus, Sir Coinneach<!--more--></p>
<p>Wie schon lange angekündigt, kommt Ende Herbst Gerbert von Köln zu Besuch. Er möchte einmal sehen, wo Henry und dessen Freunde leben. Glücklicherweise haben sich die Serpentianer schon auf diesen Besuch vorbereitet. So wurde vor ein paar Jahren ein zweites Dorf, ebenfalls mit dem Namen St. Blasius, in der Nähe der Karawanserei gegründet. Einige der Häuser in „Secundus“, wie das Dorf allgemein genannt wird, stehen leer und werden jetzt, da Gerbert kommt, schnell von Henrys und Llwellyns Familien bezogen. </p>
<p>Aber bevor Gerbert eintrifft, kommt zunächst dessen Assistent Andreas von Glansdale. Er möchte sich in dem Dorf noch einmal nach seinem Onkel Gloucester umhören. Es ist ja bekannt, daß dieser vor seiner Flucht mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen hier gelebt hat. Außerdem soll sich auch Sir Quintus, einer der Freunde seines Onkels, in der Gegend aufhalten. Mit diesem Ritter möchte Andreas auch reden. </p>
<p>Mit ein paar Tarnzaubern auf sich &#8211; um seine roten Augen zu verbergen &#8211; unterhält sich Sir Quintus mit dem jungen Mann. Dabei erklärt er ihm, sein Onkel habe die Gegend schon im Jahr 1182 mit seiner Familie verlassen. Seitdem habe ihn niemand mehr gesehen. Andreas bekundet auch gegenüber Quintus seine feste Absicht, seinen diabolischen Verwandten aufzuspüren. Aber auch seine weiteren Erkundigungen in Secundus ergeben nichts Neues.</p>
<p>Schließlich kommt auch Gerbert selbst an. Er unterhält sich freundlich mit Henry und Llwellyn, auch Padraig wird ihm vorgestellt. Aber der Kirchenmann bleibt nicht lang: Wichtige Geschäfte führen ihn zu der christlichen Gemeinde nach Damaskus. Bevor er jedoch aufbricht, bittet er Henry, einmal bei der nahen Burg Krak d`Aureaux nach dem Rechten zu schauen: Dort gehen seltsame Dinge vor. Die Leute leiden unter bösen Alpträumen, und es scheint zu viele Katzen zu geben. Henry willigt ein, dorthin zu ziehen. Begleitet wird er von Llwellyn, Dáirine und Olf. Gerbert gibt ihm noch einen Empfehlungsbrief an den Burgherrn Sieur Philippe mit. </p>
<p>Auf Krak d´Aureaux angekommen, stellen Llwellyn und die anderen zunächst fest, daß die Burg und vor allem das kleine vorgelagerte Dorf ein wenig vernachlässigt wirken. Zunächst wenden sie sich zu der Burg, um bei Sieur Philippe vorstellig zu werden. Dabei lernen sie zwei andere Gäste auf Krak d´Aureaux kennen: Sir Lucien d´Arrak, der ein hermetischer Magier aus dem Haus Jerbiton ist und eigentlich Lucianus heißt, und Sir Coinneach, ein irischer Ritter aus Galway. </p>
<p>Der Burgherr ist ein älterer Mann, der vor kurzem zum zweiten Mal geheiratet hat. Die schöne Christine ist deutlich jünger als er und scheint großen Einfluß auf ihren Ehemann zu haben. So ist sie auch dabei, als Sieur Philippe Henry die Probleme der Gegend erörtert: Vor einem Jahr, kurz nach dem Tod seiner ersten Frau Jeanette, fingen die Leute in der Burg und im Dorf an, unter üblen Alpträumen zu leiden. Dies führte bei manchen soweit, daß sie nur die nötigste Habe einpackten &#8211; manche nicht einmal das &#8211; und aus ihrer Heimat flohen. Außerdem gibt es hier sehr viele Katzen, die überall herumschleichen. </p>
<p>Während sich Henry mit dem Burgherrn unterhält, lernen die anderen in der Küche die Köchin Bertha kennen. Sie ist eine fröhliche runde Frau, schon etwas älter, und stammt aus Bayern. Besonders über Olfs gesunden Appetit freut sie sich sehr. Aber der Grog scheint Probleme zu haben: So fängt er an, heftig zu niesen und zu schniefen, wenn sich eine Katze in der Nähe befindet. Augenscheinlich reagiert er allergisch auf diese Tiere&#8230;</p>
<p>Nachdem sie sich ein wenig in der Burg umgesehen haben, gehen Dáirine, Llwellyn, Henry und Olf in Begleitung von Sir Coinneach ins Dorf. Dort stellen sie fest, daß die Einwohner alle ziemlich verängstigt zu sein scheinen und den bewaffneten Fremden gegenüber sehr mißtrauisch sind. So haben sie ein wenig Schwierigkeiten, in der Dorfschenke Einlaß zu finden &#8211; die magere Wirtin ist sehr abweisend. </p>
<p>Auch im Dorf gibt es sehr viele Katzen, die vor allem den beiden Magiern gern um die Beine streichen. Bei verschiedenen Gelegenheiten werden dann sowohl Llwellyn und Dáirine gekratzt, wobei ein wenig Blut fließt. Llwellyn wirkt bei der ersten Möglichkeit einen Zauber auf sich, der eine eventuell entstandene arkane Verbindung zerstört. </p>
<p>Schließlich kommt der Abend heran, an dem alle zum Essen mit Sieur Philippe und seiner Frau geladen sind. Dabei lernen sie auch seine Tochter Eloise kennen, ein junges, sehr gebildetes Mädchen von großer Schönheit und Unschuld. Vor allem Lucianus ist an ihr interessiert, aber sie hat an diesem Abend nur Augen für Henry. Der jedoch bleibt schweigsam und unbeeindruckt wie immer. </p>
<p>Nach dem Abendessen rät Llwellyn Dáirine, den selben Zauber anzuwenden wie er zuvor: Möglicherweise wird das Blut, das an den Krallen der Katze haften geblieben ist, noch gegen sie verwendet werden. Dáirine hält das für eine gute Idee und beginnt, den Spruch von der entsprechenden Schriftrolle abzulesen. Dabei geht jedoch etwas schief: Kaum hat sie den Zauber vollendet, bricht sie ohnmächtig zusammen. Als sie wieder zu sich kommt, ist sie ein wenig desorientiert, aber es scheint ihr zunächst gut zu gehen. Beruhigt geht Llwellyn danach schlafen. </p>
<p>Aber kurz darauf schleicht sich Dáirine aus ihrem Gemach heraus, um die Köchin Bertha aufzusuchen. Lucianus, der noch unterwegs ist, sieht sie zufällig und beschließt, ihr zu folgen. Das Gespräch, das er nun zwischen der rothaarigen Magierin und der Köchin belauscht, ist ein wenig merkwürdig: Die beiden scheinen sich diebisch über irgend etwas zu freuen, sprechen davon, auch Eloise einzuweihen und die „Zeremonie“ so bald wie möglich durchzuführen. Plötzlich jedoch bemerken die beiden Frauen ihn. Lucianus flüchtet, wird aber vor Henrys Zimmer von Dáirine gestellt, die ihn beschuldigt, sie belauscht zu haben. Er streitet alles ab, auch als Henry &#8211; von dem Lärm auf dem Gang geweckt &#8211; hinzukommt. Nach einer erregten Diskussion ziehen sich schließlich alle wieder zurück und legen sich schlafen. </p>
<p>Am nächsten Morgen gibt es ein gemeinsames Frühstück der hochgestellten Persönlichkeiten: Sieur Philippe mit Frau und Tochter, Henry, Lucianus, Sir Coinneach und Dáirine als Frau eines Ritters sind anwesend. Llwellyn und Olf frühstücken in der Küche. Dabei bietet Bertha beiden einen Krug Milch an, den der mißtrauische Magier dann aber doch lieber Olf überläßt. </p>
<p>Nach dem Frühstück zieht sich Dáirine mit Eloise zum Sticken zurück, Olf wird hinterher geschickt, um auf sie aufzupassen. Llwellyn, Henry, Lucianus und Sir Coinneach wollen sich noch einmal im Dorf umschauen. Dort kommt ihnen auf der Hauptstraße die magere Wirtin der Dorfschenke entgegen und möchte unbedingt mit Llwellyn sprechen. Als die beiden allein sind, gibt sie sich ihm als seine Nichte Dáirine zu erkennen. Offenbar ist der Spruch gestern sehr viel übler fehlgeschlagen als zunächst vermutet: Als Dáirine zu sich kam, befand sie sich im Körper der Wirtin Centaine. Ihr eigener Körper wird jetzt wohl von dieser Frau kontrolliert. </p>
<p>Als Lucianus und Sir Coinneach davon erfahren, laufen sie sofort zurück zur Burg, müssen dort aber feststellen, daß weder „Dáirine“ noch Eloise noch im Solarium sind, wo sich sticken wollten. Auch Olf ist verschwunden. Eine gründliche Suche ergibt nichts weiteres &#8211; die beiden Frauen sind nicht aufzufinden.</p>
<p>Draußen gibt es mittlerweile ein anderes Problem: Dáirine läuft plötzlich in Richtung eines kleinen Wäldchens los &#8211; ihr Körper bewegt sich jedoch ohne ihr Zutun und gegen ihren Willen. Llwellyn und Henry folgen ihr besorgt, halten sie aber zunächst nicht auf. Schließlich erreichen sie das Wäldchen. Dáirine hat keine Schwierigkeiten, sich durch das Unterholz zu bewegen, aber Llwellyn und Henry kommen nicht so einfach voran. Immer wieder müssen sie durch Dornengesträuch klettern oder sich durch wirre Zweige kämpfen. Schließlich reicht es Llwellyn: Entnervt schleudert er einen Feuerspruch auf die behindernden Zweige. Das erweist jedoch als schwerer Fehler: Die Äste fangen begierig Feuer und beginnen sofort, lichterloh zu brennen. Die Flammen greifen unnatürlich schnell um sich, so daß Llwellyn und Henry aus dem Wäldchen fliehen müssen.  Dabei verliert der Magier seine Tasche, in der sich das Vis, die Schriftrollen und die Gegenstände, die er für seine Formelsprüche braucht, befunden haben. Außerhalb der Bäume sehen die beiden Männer entsetzt, daß der ganze Wald lichterloh brennt &#8211; und Dáirine befindet sich augenscheinlich noch darinnen!</p>
<p>Mittlerweile haben Lucianus und Sir Coinneach auf der Burg den Waldbrand auch bemerkt und eilen zu den beiden anderen. Nachdem das Feuer sich ausgebrannt hat, versucht Lucianus herauszufinden, ob sich irgendwo eine Leiche zwischen den schwelenden Baumstümpfen befindet, aber er kann nichts entdecken. Da er jedoch eine besondere Empfindlichkeit für infernale Auren hat, die sich durch Kopfschmerzen und Übelkeit bemerkbar macht, stellt er fest, daß hier teuflische Mächte gewirkt haben. So ist es immerhin denkbar, daß sich Dáirine in einer infernalen Regio befindet.</p>
<p>Um so etwas ausfindig zu machen, folgt Lucianus seinem Gefühl: Immer dorthin, wo seine Übelkeit zunimmt und seine Kopfschmerzen bohrender werden, führt er die anderen. Und tatsächlich: Als er einen Baum umrundet, verschwindet er. Dank Henrys schneller Reflexe können die anderen ihm folgen.</p>
<p>In der Regio steht der Wald noch: Hohe, schweigende schwarze Riesen ohne Blätter, die kein Licht durch ihr Astgewirr dringen lassen. Von den zitternden Zweigen scheint ein böses Flüstern auszugehen, und es riecht nach totem, fauligem Holz. Wieder folgen die Männer Lucianus´ Gefühl, bis sie schließlich das Zentrum der Regio erreichen.</p>
<p>Dort sehen sie einen hohen Hügel, auf dem zwei Altarsteine aufragen. Auf beiden liegt eine nackte, menschliche Gestalt: Dáirine und die Wirtin Centaine. Zwischen den beiden Steinen schwebt eine düster leuchtende schwarze Kugel in der Luft, aus der schwarz glühende Stränge zu Dáirine und Centaine führen. Außerdem sind noch zwei andere nackte Frauen anwesend: Die Köchin Bertha und die junge Eloise. Beide tanzen gemessen um die Steine herum. Etwas außerhalb dieses Kreises steht Olf, ebenfalls nackt. Er scheint sich unter einer Art Bann zu befinden. Die Hänge des Hügels wimmeln von lauter Katzen, die die Eindringlinge böse anfauchen. Der Himmel über ihnen ist voll von rötlich-schwarzen Wolken, die eine träge Spirale bilden.</p>
<p>Während Llwellyn beginnt, einen Spruch zu wirken, und Henry bei ihm bleibt, um ihn gegebenenfalls zu verteidigen, dringen Lucianus und Sir Coinneach auf den Hexenhügel vor. Mit einem konzentrierten Wasserstrahl fegt Lucianus die meisten der Katzen vor sich weg, während der irische Ritter sich bemüht, ihm den Rücken freizuhalten. Während sie sich noch empor kämpfen, erscheinen über der Kugel zwei geisterhafte Gestalten, die sich zu bekämpfen scheinen: Dáirine und Centaine. Bevor Lucianus und Coinneach jedoch den Gipfel des Hügels erreichen, hat Llwellyn seinen Spruch beendet. Von der Anstrengung völlig ausgelaugt, bricht er zusammen, aber der Zauber wirkt und zerschmettert die schwarz leuchtende Kugel. Die Schemen von Dáirine und der Wirtin verschwinden wie ausgelöscht. Statt dessen gibt die zerberstende Kugel etwas anderes frei: Den Geist einer schönen Frau, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Eloise hat und sich lachend über ihre neue Freiheit freut. Auch sie leuchtet in demselben kranken schwarzen Licht wie zuvor ihr Gefängnis, und auch sie kann düstere Stränge aus diesem Glühen bilden, die sich zunächst über den ganzen Hügel zerfasern und jede der Katzen berühren. Die berührten Tiere krümmen sich zusammen und altern rasend schnell, bis schließlich nichts von ihnen bleibt als bleiche Skelette. Als nächstes heften sich die Stränge an Bertha, Eloise und Olf. </p>
<p>Da aber sind Lucianus und Sir Coinneach heran. Während sich der Ritter um die Hexen kümmert, lenkt der Magier seinen Wasserstrahl auf den Geist der Frau. Dies scheint sie wirklich zu stören und so wendet sie ihr Hauptaugenmerk auf Lucianus: Gleich zwei der Tentakel schießen auf ihn zu. </p>
<p>Auch Henry kommt jetzt hinzu, wird aber von einem der Stränge erwischt. Dieser beginnt sofort, ihm Lebensenergie zu entziehen, so daß der Kämpfer wehrlos zusammenbricht. Dafür jedoch kommt jetzt Olf frei, dem der Kontakt mit dem Strang nichts ausgemacht zu haben scheint. Er stürmt zu seiner großen Axt und beginnt, kräftig auf die Kugelscherben einzuhauen. Dies scheint eine gewisse Wirkung zu haben: Der Hexengeist wird schwächer. </p>
<p>Dennoch vermag sie ihre Aufmerksamkeit nicht von Lucianus abzuwenden, dem es bisher gelungen ist, ihren Tentakeln auszuweichen und sie von sich fernzuhalten. Jetzt, da er ihre Schwäche spürt, attackiert auch er die Kugelscherben und vernichtet sie durch mehrere Zauber. Schon bevor das letzte Stäubchen davon vernichtet ist, verschwindet der Geist mit einem letzten Wehklagen.</p>
<p>Selbst sehr erschöpft, schaut Lucianus zunächst nach den beiden Frauen auf den Altarsteinen. Centaines Körper ist entsetzlich verdreht, als hätte man das Innerste nach außen gekehrt. Das schlimmste daran ist, daß sie noch lebt und leise wimmernde Laute von sich gibt. Sir Coinneach macht ihrem Elend mit seinem Schwert ein Ende. Dáirines Körper scheint es gut zu gehen, aber sie ist nicht bei Bewußtsein. Erst ein paar Minuten später erwacht sie wieder &#8211; die Vernichtung der Kugel hat sie durch die infernale Regio ins Zwielicht geworfen. Auf ihren Unterarmen haben sich seltsame Narbenmuster gebildet, und sie fühlt sich ein wenig merkwürdig.</p>
<p>Als Sir Coinneach nach Henry sieht, muß er feststellen, daß der englische Kämpfer entsetzlich gealtert ist &#8211; über ein Dutzend Jahre älter scheint er nun zu sein. </p>
<p>Schließlich kommt auch Llwellyn wieder zu sich und ist recht entsetzt, seinen Leibgrog als alten Mann zu sehen. Auch das Zwielichterlebnis seiner Nichte erscheint ihm Anlaß zum Mißtrauen &#8211; wer weiß, was sie aus dem Zwielicht mit sich gebracht hat? Olf ist ebenfalls verdächtig: Zunächst stand er in der Macht der Hexen, und zudem hat ihm die Begegnung mit dem Tentakel des Geistes nicht mehr eingetragen als eine weiße Strähne im Bart. Der Magier beschließt, alle drei nicht in den Bund zu lassen, bevor sie nicht mit den Salomonitern gesprochen haben. Lucianus und Sir Coinneach haben daran kein Interesse &#8211; sie kehren nach Krak d´Aureaux zurück, um dort Sieur Philippe vom Tod seiner Tochter zu erzählen&#8230;</p>
<p>Bei der Rückkehr zum Bund läßt Llwellyn zunächst Brendan of Lydney zur Karawanserei rufen: Er weiß nicht genau, was mit seiner Nichte, Henry und Olf geschehen ist. Er fürchtet, daß etwas von dem dämonischen Einfluß zurückgeblieben sein könnte. Brendan jedoch kann ihn beruhigen: Die Grogs unterliegen keinerlei infernalem Einfluß, und die seltsamen Markierungen auf Dáirines Unterarmen sind nicht viel mehr als Zeichen ihrer Reise ins Zwielicht. Allerdings sind sie in der Schrift angebracht, die Dämonen und ihre Beschwörer verwenden. Daher beschließt Dáirine, sie mit Vis permanent zu heilen. Tatsächlich verblassen sie nach diesem Spruch und sind nicht mehr zu sehen. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[YuleTide: The Twelve Deities of Solstice #9 - BERTHA (PERCHTA)]]></title>
<link>http://invizweb.wordpress.com/2008/12/28/bertha/</link>
<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 01:23:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>invizweb</dc:creator>
<guid>http://invizweb.wordpress.com/2008/12/28/bertha/</guid>
<description><![CDATA[(C) Wikimedia Commons &#8221; There were beautiful Perchten with colorful clothes and glittering orn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(C) Wikimedia Commons &#8221; There were beautiful Perchten with colorful clothes and glittering orn]]></content:encoded>
</item>

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