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	<title>beruf &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/beruf/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "beruf"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:33:17 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Berufsinformationstag]]></title>
<link>http://pottcast.wordpress.com/2009/11/30/berufsinformationstag/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:28:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vice Williams</dc:creator>
<guid>http://pottcast.wordpress.com/2009/11/30/berufsinformationstag/</guid>
<description><![CDATA[Berufsinformationstag findet wieder statt Auch in diesem Jahr wird der Berufsinformationstag in der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="text-align:justify;">Berufsinformationstag findet wieder statt</h1>
<p style="text-align:justify;">Auch in diesem Jahr wird der Berufsinformationstag in der BBS am Pottgraben stattfinden. Termin ist 17. Dezember, Donnerstagvormittag.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie auch zuvor werden Schülerinnen und Schüler der umliegenden Haupt- und Realschulen, sowie der Gymnasien die Gelegenheit nutzen, sich ein Bild von unserer Schul und dem Betriebsalltag zu machen.</p>
<p style="text-align:justify;">Jedoch nicht allzu alltäglich: Einige Klassen der BBS am Pottgraben werden Initiative zeigen und ein eigenes Programm beisteuern. Außerdem wird auf den Tag auch die Aktion „Humor hilft heilen“ fallen. POTTCAST wird ausführlich darüber berichten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Code-Monkey-Theorie]]></title>
<link>http://drazraeltod.wordpress.com/2009/11/30/code-monkey-theorie/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:45:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Azrael Tod</dc:creator>
<guid>http://drazraeltod.wordpress.com/2009/11/30/code-monkey-theorie/</guid>
<description><![CDATA[Letzten Abend ging mir mal wieder eine Idee durch den Kopf, die ich einfach nicht wieder los bekomme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Letzten Abend ging mir mal wieder eine Idee durch den Kopf, die ich einfach nicht wieder los bekommen habe und die ich natürlich wieder haarklein ausarbeiten musste. Grundsätzlich gehe ich dabei von 2 Annahmen aus:</p>
<ul>
<li>Technologie aus dem IT-Sektor steigt permanent  in Abstraktionsebenen</li>
<li>Programmierer/Netzwerktechniker/Whatever lernen permanent dazu, bzw. werden in dem was sie tun besser, solange sie sich ernsthaft darum kümmern was sie in ihrem Beruf so tun und selbst besser werden wollen</li>
</ul>
<p>Im Folgenden werde ich für Personen die sich nicht mehr weiterentwickeln den Begriff &#8220;Code-Monkey&#8221; verwenden, es handelt sich dabei um Personen mit stagnierenden Fähigkeiten, die kein wirkliches Interesse mehr für ihren Beruf aufbringen. Dabei werde ich mal einfach ignorieren dass diese Erscheinung durchaus nicht an Code gebunden ist (sprich: ich rede nicht nur von Programmierern) sondern wohl in der ganzen Branche (oder wahrscheinlich auch weit darüber hinaus) vorkommen wird.</p>
<p>Diese Grundlagen werde ich nun erstmal genauer ausführen und dann meine Schlüsse erläutern.<br />
<!--more--></p>
<h2>zu den Grundannahmen</h2>
<h3>Steigende Abstraktionsebene</h3>
<p>Jegliche Software scheint sich immer weiter von den relativ statischen Grundlagen der Computertechnik zu entfernen, um flexiblere Funktionen anzubieten. Dies bedeutet einerseits dass die Verwirklichung von immer größeren Projekten immer einfacher wird, da flexiblere Werkzeuge zur Verfügung stehen, andernseits bedeutet es aber auch dass sich Technik in Zwiebelschichten übereinander legt und immer stärker verhüllt was auf den untersten Schichten wirklich passiert.</p>
<p>Ein leider viel zu selten beachteter Nebeneffekt ist leider dass diese Struktur auch immer dazu neigt langsamer zu sein als andere Lösungen, die der physikalischen Grundlage auf der die Technologie basieren, näher sind. (Ein Thema das ich an dieser Stelle wohl erstmal außen vor lassen, ein Rant darüber dass man auch vor 20 Jahren schon Texte schreiben konnte ohne 20sec. auf den Startvorgang des Editors zu warten kommt dann wohl mal wieder gesondert)</p>
<h3>permanentes Lernen</h3>
<p>Diese Grundlage stellt gleich den wackeligsten Punkt meiner Theorie dar. Natürlich habe ich nicht wirklich die Möglichkeit diese Behauptung mit wahnsinnig vielen Beobachtungen belegen zu können. Wirklich dauerhaft beobachten kann ich dies wohl nur bei mir selbst, dort besitze ich auch die beste Möglichkeit um möglichst genau vergleichen zu können welches Wissen ich mir wann, wo und auf welche Art angeeignet habe.<br />
Bei anderen Personen kann ich allerhöchstens als Außenstehender versuchen den geschriebenen Code in seiner Qualität zu vergleichen, manchmal mag dies schon aufgrund des eigenen Unwissens um bestimmte Hintergründe unmöglich sein, an anderen Stellen wird es ganz einfach durch die eigenen Vorlieben beeinflusst sein. Je länger man mit jemandem zusammen arbeitet, desto stärker muss sich natürlich die Art der Lösungen, die man erzeugt, aneinander angleichen/anpassen.<br />
Dies sorgt sicher für den Effekt dass man z.B. Quellcode den ein Kollege nach 3-4 Jahren zusammenarbeit produziert als &#8220;besser&#8221; oder zumindest &#8220;angenehmer&#8221; empfindet als Code den er geschrieben hat ohne zu wissen wer das jemals lesen wird, welchen Stil dieser verwendet oder gar über welche Wissensbasis er verfügt.</p>
<p>Weiterhin mag es durchaus eine Grenze geben, ab der man sich persönlich nicht weiterentwickeln kann, sei es aufgrund des eigenen, begrenzten Intellektes oder anderer Umstände. Bisher konnte ich noch keinen derartigen Effekt beobachten, bin mir aber auch ziemlich sicher dass jemand der von einem derartigem Effekt betroffen wäre, ihn auch nicht wahrnehmen würde oder sich dann zumindest in einer ernsthaften Motivationskriese befinden müsste.</p>
<h2>Schlussfolgerungen</h2>
<p>Da sich jeder IT-ler permanent in seinem Wissen und seinen Fähigkeiten verbessert, wird er mit dem Verlauf der Komplexitätsebenen auf seinem Tätigkeitsfeld immer besser werden. Verstärkt wird dies durch eben jene Komplexitätsebenen, da man meist eine neue Ebene besser verwenden kann, wenn man die ihr zugrunde liegende Technologie besser verstanden hat.<br />
Ein typisches Beispiel wäre dass es von Vorteil ist wenn man weiß wie eine Datenbank funktioniert, während man ein ORM verwendet. (Sonst kommt z.B. <a href="http://snippets.symfony-project.org/snippet/375" target="_blank">sowas</a> raus)<br />
Gebremst wird dieser Verlauf wohl hauptsächlich durch ein &#8220;Aussteigen&#8221; der Personen, indem sie entweder die Lust an persönlicher Weiterentwicklungen, bzw. den Wissensdrang nach Hintergründen verlieren, den Tätigkeitsbereich wechseln oder indem sie an persönliche Grenzen stoßen, also z.B. mit einer neuen Komplexitätsebene nicht zurecht kommen.</p>
<p>Je länger und interessierter sich also jemand auf dem Sektor beschäfftigt, umso qualifizierter wird er wohl sein, desto stärker steigt aber auch die Wahrscheinlichkeit dass er &#8220;aussteigt&#8221;. (Übertrieben formuliert: Nur die allerwenigsten Programmierer werden mehr als 100 Jahre Berufserfahrung sammeln.)<br />
Von den ausgestiegenen Arbeitern werden nur die Stagnierenden (oder, sollte das möglich sein, diejenigen die sich verschlechtern) in der Branche bleiben.</p>
<h2>eigentliche Theorie</h2>
<p>Je mehr Abstraktionsebenen ein IT-Arbeiter in seiner Karriere miterlebt hat und je mehr er sich für sein Fachgebiet interessiert, desto fähiger ist er auf diesem Gebiet. Je fähiger/erfahrener man jedoch wird, desto höher die Wahrscheinlichkeit dass er zu einem reinen &#8220;Code-Monkey&#8221; wird und nur noch desinteressiert seinen Job macht und in seiner Entwicklung stagniert.<br />
Oder noch kürzer:</p>
<p><b>Je länger die Berufserfahrung, desto höher die Fähigkeitsstufe, desto höher aber auch die Wahrscheinlichkeit auf einen &#8220;Code-Monkey&#8221;.</b></p>
<h2>Abschließende Bemerkungen</h2>
<p>Natürlich habe ich hier noch keinerlei Randerscheinungen beachtet, so kann es z.B. durchaus sein dass jemand nach einiger Zeit als Code-Monkey doch wieder interesse aufbringt oder (und diese Wahrscheinlichkeit ist sogar ziemlich hoch) bereits aus anderen Gründen, als ernstem Interesse am Gebiet, in die Branche wechselt/ausgebildet wird und so seine Laufbahn bereits als Code-Monkey beginnt.</p>
<p>Code-Monkey ist absichtlich ein abwertend gemeinter Begriff, da ich diese Variante weit weniger erstrebenswert ansehe als sich ernsthaft dafür zu interessieren was man tut.<br />
Code Monkeys hingegen als Gesamterscheinung sind durchaus nicht nur negativ zu betrachten, es gibt im täglichen Leben nunmal weit mehr langweilige Tipparbeit und Routinejobs, in denen sich ernsthaft interessierte Zeitgenossen wohl weit weniger wohl fühlen als ein Code Monkey, der sich vlt. sogar mit Routine abgefunden hat. Sie mögen nicht mal annähernd guten Code schreiben, doch sie schreiben verdammt viel davon. Auch wenn jemand besser qualifiziertes also vlt. doppelt so viel Arbeit erledigt, die dann wiederrum nur die Hälfte an Wartungsarbeit verursacht, könnten Code-Monkeys diese Arbeit genauso erledigen, einfach weil es erheblich mehr von denen gibt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mantel der Geschichte]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/2009/11/29/mantel-der-geschichte/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 09:13:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ferdinand Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/2009/11/29/mantel-der-geschichte/</guid>
<description><![CDATA[Aussterbende Mundarten können einem im Pflegeheim noch begegnen. Zum Beispiel das hartes Ostpreußisc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aussterbende Mundarten können einem im Pflegeheim noch begegnen. Zum Beispiel das hartes Ostpreußisch einer Achtundneunzigjährigen. Glaube einen Punkt gemacht zu haben mit meiner schlesischen Großmutter. Vertreibung als verbindendes Element.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie wird man eigentlich Lektor?]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/29/wie-wird-man-eigentlich-lektor/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 08:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/29/wie-wird-man-eigentlich-lektor/</guid>
<description><![CDATA[Im Prinzip ist das nicht schwieriger, als Autor zu werden. Man geht herum und erzählt es jedem. Komm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Im Prinzip ist das nicht schwieriger, als Autor zu werden.<br />
Man geht herum und erzählt es jedem.<br />
Kommt man dabei zufällig beim Finanzamt vorbei, erzählt man es dort auch, meldet sich als Freiberufler an und bekommt eine Steuernummer.</p>
<p>Was sagt uns das? Um Lektor zu werden braucht es keine Ausbildung. Die gibt es in diesem Sinne auch gar nicht. Und die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt.</p>
<p>Will man nun mehr, als nur mit diesem schmucken Titel herumlaufen, muss man als nächstes andere davon überzeugen, dass hinter dem Titel mehr steckt, dass man ihn auch verdient.<br />
Genau genommen hat man es als angehender Lektor da noch leichter als der Autor. Der muss immerhin mal einen Text verfassen, besser noch, ihn auch veröffentlichen.<br />
Ist man gewitzt und vor allem dreist genug, schaut sich ein bisschen in einschlägigen Foren im Internet um, stehen die Chancen als noch unbeleckter Lektor gar nicht schlecht, jemanden von seinen Fähigkeiten zu überzeugen und einen ersten Job an Land zu ziehen, ganz allein durch rhetorische Überredungskünste.</p>
<p>Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird es für denjenigen, der möglicherweise längerfristig als Lektor Geld verdienen möchte, allerdings wichtig, wenigstens ein bisschen sprachliche und literarische Kompetenz aufzuweisen. Je mehr, desto besser.</p>
<p>Wie und wo er sich die erworben hat, ist eigentlich egal. Allerdings führt das Fehlen einer direkten Lektorenausbildung eben gerade dazu, dass Referenzen sehr gefragt sind.<br />
Da der Neuling die schwerlich bereits haben kann, macht es sich zumindest gut, wenn er die Liste mit einem Studium der Sprach- und / oder Literaturwissenschaft beginnen kann. Natürlich helfen auch andere Tätigkeiten, die eine Kompetenz im Umgang mit Texten nahelegen.<br />
Und obwohl es gar nicht unbedingt gegeben ist, dass ein Autor auch gut lektorieren kann (wie es auch Lektoren gibt, die bei eigenen Texten eher untalentiert sind), trägt auch eine Veröffentlichungsliste zur Referenz bei.</p>
<p style="text-align:justify;">(Der Beitrag stammt ursprünglich von meinem <a href="http://pbobrowski.spaces.live.com/" target="_blank">Lektorenblog</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Everyone's a winner]]></title>
<link>http://aprikose.wordpress.com/2009/11/27/everyones-a-winner/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:13:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>aprikose</dc:creator>
<guid>http://aprikose.wordpress.com/2009/11/27/everyones-a-winner/</guid>
<description><![CDATA[Ich tanze, in meinem Kopf, mit meinen Gefühlen, und überhaupt. Ich singe laut zu Hot Chocolate und f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich tanze, in meinem Kopf, mit meinen Gefühlen, und überhaupt. Ich singe laut zu <a href="http://www.youtube.com/watch?v=J-GkwIRbLw8" target="_self">Hot Chocolate</a> und fühle mich &#8220;like a winner&#8221;. Ich lebe, wie noch nie, und ich fühle mich super.<br />
Natürlich ist nicht alles dauerhaft supergenial. Ich schlafe zu wenig, und noch bin ich im Büro in der langwierigen Einarbeitungsphase und verstehe die Hälfte noch nicht. Aber summa summarum, unterm Strich, überwiegen die positiven Erlebnisse sehr stark.<!--more--></p>
<p>Die Arbeit ist sehr interessant und entspricht meinen Vorstellungen, doch die Anforderungen sind um einiges höher als in meinen bisherigen Jobs. Kein Wunder, die Firma ist um ein Vielfaches grösser, und genauso sind es die Kunden. Trotzdem ist alles sehr kollegial und freundlich, sogar mit dem Geschäftsführer ist man per du, und dennoch verliert man nicht die Professionalität. So muss das sein! Und mein direkter Vorgesetzter ist zwar sehr streng, aber ansonsten mit einem Humor ausgestattet, der mich jeden Tag zum Lachen bringt. Und das ist die Hauptsache.</p>
<p>Auch mein WG-Mensch ist einfach klasse. Schon fast <em>zu</em> klasse, denn er &#8211; und die Freunde, die ich durch ihn kennengelernt habe &#8211; halten mich regelmässig bis nach Mitternacht wach. Das ist auf die eine Seite sehr mühsam, da ich kaum mehr Zeit für mich habe, auf die andere Seite aber eine sehr schöne und willkommene Ablenkung vom Alltag (der sich zwar noch nicht eingestellt hat; So viel Neues auf einem Haufen muss ich erst einmal verdauen: Stadt, Job, Wohnung, Freunde, &#8230; ich berste vor Sinneseindrücken). Aber es ist toll, derart willkommen geheissen zu werden, und überhaupt nicht selbstverständlich.</p>
<p>Aber wo wir bei neuen, schönen Ablenkungen sind: Seit ein bis zwei Wochen bin ich abends regelmässig mit einem sehr interessanten Menschen beschäftigt. Ich habe nie wirklich viel von Singlebörsen gehalten und tue es auch jetzt noch nicht, doch nach einigen halbherzigen Flirts scheint das ein echter Glücksgriff gewesen zu sein. Dieser Mensch fasziniert mich. Unsere Lebenseinstellung decken sich sehr, und auch unsere Zukunft, unsere Werte, unser Humor, es stimmt alles überein. Und das schönste aber ist, dass diese Person meine Eigenheiten, meine Hobbys, meine Persönlichkeit akzeptiert, mich nicht daran bemisst wie andere, sondern mich&#8230; irgendwie als Gesamtmensch annimmt und respektiert. Und schätzt.</p>
<p>Das mag nun übertrieben klingen, schliesslich kennen wir voneinander noch nicht viel mehr als Bilder und ein paar intensive Chatgespräche über Gott und die Welt, und wie ich mich selbst einschätze, steigere ich mich gerade wieder hinein. Doch auch von der Gegenseite ist echtes, bestätigtes Interesse vorhanden, und das Gefühl, auf eine ehrliche und gesamthafte Weise &#8220;begehrt&#8221; zu sein, welches ich bei früheren Beziehungen nur teilweise, wenn überhaupt verspürt habe, ist schön, ja geradezu berauschend.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rückblende und Ausblick]]></title>
<link>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/27/ruckblende-und-ausblick/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:51:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>rothfranz</dc:creator>
<guid>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/27/ruckblende-und-ausblick/</guid>
<description><![CDATA[In den Achzigern und heute Andere schreiben Ihre Memoiren. Das ist mir noch ein bißchen zu früh. Abe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2809" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/garten_paparazzo.jpg"><img class="size-full wp-image-2809" title="GARTEN_PAPARAZZO" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/garten_paparazzo.jpg" alt="" width="450" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">In den Achzigern und heute</p></div>
<p>Andere schreiben Ihre Memoiren. Das ist mir noch ein bißchen zu früh. Aber als mir vor kurzem durch den Kopf schoß, daß ich heuer <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/25/faszination-nikon-die-zweite/">seit 25 Jahren mit Nikon-Kameras arbeite</a>, da wurde mir auch bewußt, daß ich natürlich und selbstverständlich dann auch bereits ein <a href="http://www.franz-roth-presse.de/HISTORY/HISTORY1.html" target="_blank">Vierteljahrhundert als Bildjournalist</a> auf dem Buckel habe.</p>
<p>Na gut, dachte ich mir, jetzt hast du schon <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/26/tools-of-the-past-sales-offer-verkaufsangebot-fur-foto-sammler/">einen Film über deine ganzen &#8220;alten Hobel&#8221;</a> gemacht, dann mach doch noch einen, fass&#8217; mal zwei Jahrzehnte in zweieinhalb Minuten zusammen.  Und dann such in deinem Halbmillionenbildarchiv doch einfach noch ein paar persönliche Bilder raus und mach doch einen launigen Artikel. Es gibt ja noch mehr als alte Kameras. Die &#8220;gute alte Zeit&#8221;, die kannte ja auch noch das Leuchtpult, das Dia, den Fotoabzug, Passepartouts, Slide-Sheets, äh, Diahüllen, Archiv-Regale, Archiv-Kästen, Acetathüllen für Prints und all solche Dinge.</p>
<p>Also bin ich nochmal in mein &#8220;<a href="http://www.franz-roth-pics.de/konzept/pict01/archiv.html">Alt-Archiv</a>&#8221; getigert und habe ein bißchen rumgewühlt. Hoffnungsloser Nostalgiker eben. Ach, und manchmal macht es doch auch einfach Spaß, in der eigenen Vergangenheit rumzukramen. Ich schau&#8217; mir ja auch gerne Fotoalben an.</p>
<p>Da sind wir auch gleich an einem Punkt, warum jeder was von der Fotografie hat. Die Fotografie hält das Gedächtnis wach. Man erinnert sich an Orte und Ereignisse und kann sie sich auch visuell ins Gedächtnis zurückrufen. Ich sage immer &#8220;Ohne die Fotografie verlieren wir unsere Erinnerungen&#8221;. Ohne die Fotografie verblaßt irgendwann alles im Dunkel der Vergangenheit. Wir vergessen, wie Orte und Menschen ausgesehen haben. Wir brauchen Fotos, um die Erinnerung wachzuhalten.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/konzept/divers/go_trabi_go_02_sekt_c.jpg"><img class="aligncenter" title="DDR 1989" src="http://www.franz-roth-pics.de/konzept/divers/go_trabi_go_02_sekt_c.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
<p>Würden wir uns denn, könnten wir es überhaupt, an die unbeschreibliche Stimmung im <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/11/heute-vor-20-jahren/">November 1989 erinnern</a>, an die Zeit vor 20 Jahren, als die Mauer fiel, wenn es davon keine Fotos und keine Filme gäbe? Wüßten spätere Generationen, wie das damals gewesen war?</p>
<p>Und, zugegebenermaßen, heute am Notebook, mit Memory-Cards in der digitalen SLR, mit FTP und Online-Bilddatenbank, würde ich nicht ab und an mal wieder einen Blick auf mein Leuchtpult werden, einen Abzug in die Hand nehmen (und überlegen, ob ich den nicht vielleicht mal einscannen sollte) oder ein paar Diahüllen, die Filmschnipselchen mit der Lupe auf Schärfe begutachten, man könnte ja irgendwann wirklich vergessen, wie man mal bis vor nicht allzu langer Zeit gearbeitet hat.</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ekJhYwod5lk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ekJhYwod5lk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Und heute? Heute habe ich dank IrfanView den &#8220;elektronischen Kontaktbogen&#8221;. Ist das nicht toll? Den kann ich dann ausdrucken und mir ganz normal anschauen, so wie früher den mit den Filmstreifen drauf. Er hat aber auch einen Vorteil: den kann ich nicht nur ausgedruckt einer CD beilegen, die ich meinen Kunden schicke, den kann ich auch als E-Mail-Attachment verschicken und mein Kunde weiß dann, was ich Neues in der Datenbank habe.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/showroom/_000_CONTACT.jpg"><img class="aligncenter" title="Features" src="http://www.franz-roth-pics.de/showroom/_000_CONTACT.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
<p>Oder, wenn er, wie der oben, nun auch schon ein paar Jährchen alt ist, als &#8220;digitale Nostalgie&#8221; hier in einen Artikel packen. Neh, neh, Nostalgie ist was schönes, aber die digitale Welt hat schon so ihre Vorzüge. Was hatte ich früher zu tun, wenn ich einen <a href="http://www.franz-roth-presse.de/katalog/Bildkatalog_komplett.pdf" target="_blank">Bildkatalog</a> erstellen wollte. Das ist schon viel einfacher geworden. Und es ist ja nicht so, daß man sowas nicht mehr bräuchte. Und außerdem kann man sowas nun auch <a href="http://www.franz-roth-presse.de/SHOWROOM_BRETAGNE_2005/index.htm" target="_blank">schön online machen</a>.</p>
<p><em>Ach, apropos Online-Katalog:</em></p>
<ol>
<li><a href="http://www.franz-roth-presse.de/SHOWROOM_WINTER/index.html" target="_blank">Der Winter steht mal wieder vor der Tür</a></li>
<li><a href="http://www.franz-roth-presse.de/HAUS/PRESSE/FR050101_003.html" target="_blank">Winter in allen Facetten</a></li>
<li><a href="http://www.franz-roth-presse.de/SHOWROOM_WETTER/aktuell01.html" target="_blank">Wetter ist immer</a></li>
<li><a href="http://www.franz-roth-presse.de/SHOWROOM_WEIHNACHT/index.html" target="_blank">Und Weihnachten ist auch bald</a></li>
<li><a href="http://www.franz-roth-presse.de/HAUS/PRESSE/WEIHNACHTSSTRESS.html" target="_blank">Natürlich auch mit Weihnachtsstreß</a></li>
</ol>
<p>Wer sich redaktionell, editoriell oder auch werblich, ob Print oder online, dafür interessiert, ist bei den beiden da unten im Bild bestens aufgehoben.  Wir produzieren nämlich nicht nur <a href="http://www.franz-roth-presse.de/HAUS/GARTENTIPPS/07_2009/IM_JULI_2009.html" target="_blank">Ratgeber und Services</a> zu <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/15/garten-fotos-videos-gartentipps-fur-hobbygartner-und-mehr/">Gartenthemen</a> und der <a href="http://www.franz-roth-presse.de/HAUS/GARTENTIPPS/GARTENTIPPS.html" target="_blank">Gartensaison</a> oder zu <a href="http://www.franz-roth-presse.de/showroom/BAVARIABUCHE.html" target="_blank">Naturthemen</a>, sondern überhaupt zum Lauf der Jahreszeiten. <a href="http://www.franz-roth-presse.de/showroom/content.html" target="_blank">Und noch zu vielem mehr</a>.</p>
<p>Und heutzutage natürlich auch in digitaler Top-Qualität. Zu finden auch via APIS (i-picturemaxx) <a href="http://multimedia.mecom.eu/index.php?module=ergebnisse&#38;func=pool&#38;id=16000003404" target="_blank">auf unserem Pool bei Mecom-Multimedia</a>.</p>
<p>Unsere <a href="http://www.franz-roth-presse.de/honorare/honorare.html" target="_blank">Preise</a> und <a href="http://www.franz-roth-presse.de/honorare/leistungen.html" target="_blank">Leistungen</a>. Und unsere <a href="http://www.franz-roth-pics.de/AGB/AGB.html" target="_blank">Konditionen</a>.</p>
<div id="attachment_2812" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/irmgard_franz_1996.jpg"><img class="size-full wp-image-2812" title="Selbstbildnis" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/irmgard_franz_1996.jpg" alt="" width="450" height="669" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Dreamteam: Irmgard und Franz Roth</p></div>
<p>Last but not least findet man unser Bildmaterial auch bei der <a href="http://franz-roth.bildmaschine.de" target="_blank">Bildmaschine</a> in der Datenbank und auch bei unseren &#8211; und da ist schon der kleine Schlenker zurück zum Ausgangspunkt &#8211; bei unseren traditionellen Vertriebspartnern und Bildagenturen, mit denen wir bereits nun auch seit zwei Jahrzehnten zusammenarbeiten, etwa <a href="http://www.interfoto.de/" target="_blank">Interfoto</a>. Im Vertrieb dieser Münchner Agentur ist z.B. das Foto unten von dem Sportwagen mit Skiträger auf der verschneiten Gerlos-Paßstraße in Tirol.</p>
<div id="attachment_2864" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/interfoto_crx.jpg"><img class="size-full wp-image-2864" title="INTERFOTO_CRX" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/interfoto_crx.jpg" alt="" width="450" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Eines meiner Bilder im Vertrieb von Interfoto</p></div>
<p>Und apropos Auto: Da haben wir auch <a href="http://www.franz-roth-presse.de/konzept/AUTOKAUF.html" target="_blank">so einiges im Angebot</a> (auch automobile Nostalgie und automobile Träume), bis auch hin zum Thema <a href="http://www.franz-roth-presse.de/konzept/A_2009/TRAFFIC.html" target="_blank">Verkehrsinfarkt</a>. Der <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/09/22/sportwagen-nicht-ur-mannersache/">Traum vom Auto</a> wie auch das Auto als Alptraum.</p>
<p>Zum Thema Auto beachten Sie bitte auch diese Posts:</p>
<ol>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/04/15/unsinn-abwrackpramie/">Unsinn Abwrackprämie</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/09/03/ende-der-abwrackpramie-so-manches-auto-ist-sowieso-zu-schade-dafur/">Ende der Abwrackprämie</a></li>
</ol>
<p><strong>Ähnliche Artikel:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/19/vorschau-jahrestage-2010-desert-shield-und-desert-storm-und-die-operation-lindwurm/">Jahrestage 2010</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/11/heute-vor-20-jahren/">Der Fall der Mauer</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/09/03/medienstadt-nurnberg-kleiner-streifzug-durch-mein-viertel/">Medienstadt Nürnberg</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/06/15/fotografen-alltag-der-ganz-normale-wahnsinn/">Fotografenalltag</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/26/tools-of-the-past-sales-offer-verkaufsangebot-fur-foto-sammler/">Tools of the Past</a></li>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist die Arbeit der Sinn des Lebens?]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/26/ist-die-arbeit-der-sinn-des-lebens/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:12:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Philosophen hinterfragen den Sinn der Arbeit: Ist der „Wert Arbeit“ tatsächlich überholt? Oder ist e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Tn70uspEqMM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Tn70uspEqMM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Philosophen hinterfragen den Sinn der Arbeit: Ist der „Wert Arbeit“ tatsächlich überholt? Oder ist er heute zur Strukturierung der Persönlichkeit sogar notwendiger denn je? „Paris-Berlin, die Debatte“ sucht nach Antworten zur Kultur der Arbeit jenseits der gängigen Arbeitslosen- oder Ein-Euro-Job-Diskussionen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/QZH-c3stWzU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/QZH-c3stWzU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ist der Mensch tatsächlich für die Arbeit geschaffen? Oder besteht die Gefahr nach der alten Parole: Sein Leben vergeuden, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen? Sind diese Fragen überhaupt noch aktuell, wo doch die Arbeit als Wert an sich und als Unterpfand der menschlichen Würde betrachtet wird? Die Arbeit als Wert ist jedoch ein geschichtliches Phänomen, das erst Ende des 18. Jahrhunderts aufgetaucht ist.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/4gnoBucR7gw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/4gnoBucR7gw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Arbeit im heutigen Verständnis erfuhr in der Antike keine Wertschätzung. Auch verändert sich die Einstellung zur Lohnarbeit, zum Arbeitsmarkt überhaupt. In Deutschland gibt es beispielsweise ein Manifest der „glücklichen Arbeitslosen“. In Frankreich wurde vor ein paar Jahren das Buch „Bonjour paresse“ (etwa: Es lebe die Faulheit!) von Corinne Maier zum Bestseller.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/KtPFLfiJBEA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/KtPFLfiJBEA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Vor diesem Hintergrund stellt sich auch die Frage nach der Schaffung von Werten. Misst sich denn der Reichtum einer Gesellschaft einzig am Pro-Kopf-Einkommen? „Paris-Berlin, die Debatte“ versucht, die kulturelle Dimension von Arbeit zu erfassen, der sozialen Komponente von Arbeit gerecht zu werden und den Begriff von Arbeit neu zu füllen, der über reine Erwerbstätigkeit hinausgeht.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HJXxIzT-50I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/HJXxIzT-50I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Liegt die dazu passende Utopie vielleicht genau in jenem Bereich zwischen der Befreiung von der Arbeit und der Erfüllung in der Arbeit? Paris-Berlin diskutiert mit Daniel Tyradellis, Philosoph und Kurator der Ausstellung: „Arbeit. Sinn und Sorge“ im Hygienemuseum von Dresden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GzaQZOPdx-g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GzaQZOPdx-g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dezemberfieber]]></title>
<link>http://michls.wordpress.com/2009/11/26/dezemberfieber/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:09:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>monee1</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja auch ich habe endlich begriffen, dass bald Weihnachten ist und sich das Jahr dem Ende zuneigt. Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ja auch ich habe endlich begriffen, dass bald Weihnachten ist und sich das Jahr dem Ende zuneigt. Da]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Magister Arbeitslos]]></title>
<link>http://katgo.wordpress.com/2009/11/25/magister-arbeitslos/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:13:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>katgo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Energie für die Deadline ist wohl vonnöten, denn trotz allem ist der 1.Januar nächsten Jahres ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color:#000000;">Die Energie für die Deadline ist wohl vonnöten, denn trotz allem ist der 1.Januar nächsten Jahres ein Tag, an dem ich ohne Arbeit sein werde. Mit der Kündigungsbestätigung kam der Hinweis, dass ich nach dem Sozialgesetzbuch verpflichtet bin, mich *unverzüglich* bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend zu melden. Informiert hatte ich mich bereits. Auf Info-Veranstaltungen und in persönlichen Beratungssgesprächen wurde ich mit Input regelrecht bombardiert. Über meinen Status als Auswanderwillige, Arbeitssuchende und / oder potenzieller Existenzgründerin konnte ich aber erst klar sehen, als es soweit war.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Keiner geht anscheinend davon aus, dass man einen festen Job freiwillig kündigt. &#8220;Heutzutage!&#8221; &#8220;In dieser Situation&#8221;. &#8220;Zu Hochzeiten der Wirtschaftskrise&#8221;,&#8230; oh weh oh weh. Als sei man kein freies Wesen mehr, wenn der Arbeitsmarkt schwächelt. Sicherheit geht über persönlicher Entfaltung &#8211; klar! Das ist auch so ein Wort, das heute in Deutschland längst nostalgisch klingt. &#8220;Persönliche Entfaltung&#8221; &#8211; das war damals, in den fetten 80ern oder kurz danach. Ich halte eine Menge von persönlicher Entfaltung, und sie wurde mir gewährt. Und ich bedaure junge Leute, die heute mit diesem Zwang aufwachsen, bloß irgendwie in den Arbeitsmarkt zu passen. Dadurch verkümmert soviel &#8211; auch das Bewusstsein für sich selbst und was man eigentlich kann und will.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Entsprechend dürftig war die Auskunftslage über meinen ganz konkreten Fall. In der Infoveranstaltung des Arbeitsamts &#8220;für Akademiker auf Jobsuche im Ausland&#8221; gab es zahlreiche Anleitungen für die Bewerbung von Deutschland aus, auch für die Leistungen des Arbeitsamtes bei der Suche vor Ort, im Wunschland. Es befanden sich dort überwiegend Leute, die bereits arbeitslos gemeldet waren &#8211; also schon ALG beziehen &#8211; aber niemand, der vorhat, arbeitslos zu werden.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ich habe einen Bekannten, der wirklich ein gebranntes Kind ist. Viele Jahre arbeitslos und am Existenzminimum. Stolz, abgehärtet und verständlicherweise bitter. Er hat mir vorgeworfen, wie blöd ich eigentlich sein könnte, meinen Job und mein regelmäßiges Gehalt einfach so in den Wind zu schießen. Er ist das Teufelchen auf der linken Schulter &#8211; und seine Meinung bedeutet mir was, auch wenn ich sie manchmal nicht hören will. Denn ich bin mir seiner Perspektive bewusst und er muss das so sagen. Wer weiß: vielleicht nehme ich diese Sichtweise ja auch einmal ein. Wenn das Schweden-Projekt scheitern sollte.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Aber &#8220;erfahren&#8221;, wie er mit den Ämtern nunmal ist, hatte mir dieser Freund den Hinweis gegeben, mich doch lieber kündigen zu lassen. Damit ich keine Sperrfrist habe. Die dauert 3 Monate und wird nur in absoluten Härtefällen verkürzt. Mein Plan (Sicherheitsdenken), in Deutschland arbeitslos gemeldet zu bleiben, um nach den 3 Monaten noch in den Genuss meiner Ansprüche zu kommen, wird durch die Sperrfrist nämlich gründlich durchkreuzt.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Das Verfahren E 303 gewährt Arbeitssuchenden noch 3 Monate Geld, wenn sie im Ausland auf Jobsuche gehen. Leider beginnen diese drei Monate mit der konkreten Ausreise &#8211; und überschneiden sich in meinem Fall mit der Sperrfrist. Bliebe ich also während der Sperrfrist in Deutschland &#8211; und dem deutschen Arbeitsmarkt zu Verfügung &#8211; könnte ich ab März mit dem Segen der Arbeitsagentur ausreisen und erhielte bis Juni ALG.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ich halte das für ziemlich dämlich &#8211; schließlich weiß ich bereits, was ich will. Nach Schweden gehen und dort arbeiten. Die Chronologie des E 303 sieht aber vor, dass ich erstmal 3 Monate in Deutschland verharre, Arbeitssuche &#8220;fake&#8221; und auf das Ende der Sperrfrist warte. 3 Monate, in denen ich schon einen Sprachkurs durchziehen könnte. 3 Monate, in denen ich vor Ort nach Praktika und Stellen schauen wollte.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Lohnt sich das? Nur um ein bisschen von dem mitzunehmen, was mir &#8220;zusteht&#8221;? Klar ist, dass die Eigenkündigung recht hart bestraft wird und &#8211; mein Bekannter hat recht: &#8211; wer kann und will, sollte sich tatsächlich kündigen lassen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Wenn ich etwas von den Info-Veranstaltungen mitgenommen habe, dann eine Menge Links:</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><a href="http://www.ba-auslandsvermittlung.de/">http://www.ba-auslandsvermittlung.de/</a></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><a href="http://ec.europa.eu/eures/home.jsp?lang=de&#38;langChanged=true">http://ec.europa.eu/eures/home.jsp?lang=de&#38;langChanged=true</a></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><a href="http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Merkblatt-Sammlung/MB20-Arbeitslosengeld.pdf">Arbeitslosengeld bei Suche im Ausland</a></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><a href="http://www.bva.bund.de/cln_108/nn_372378/sid_04094A73EFC8803079B4C37749B337DD/DE/Aufgaben/Abt__II/InfostelleAuswanderungundAuslandstaetigkeit/infostelle-node.html?__nnn=true">Bundesverwaltungsamt</a></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><a href="http://ec.europa.eu/youreurope/nav/de/citizens/living/social-security/index.html#">Europäische Kommission</a></span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Castings sind Volksverarsche]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/25/castings-sind-volksverarsche/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:11:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/25/castings-sind-volksverarsche/</guid>
<description><![CDATA[Die Jugendlichen stehen Schlange, um sich von Heidi Klum und Dieter Bohlen öffentlich erniedrigen zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/2Wmu9nb53yc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/2Wmu9nb53yc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Jugendlichen stehen Schlange, um sich von Heidi Klum und Dieter Bohlen öffentlich erniedrigen zu lassen. An einer Casting-Show teilzunehmen, ist für viele ein Traum tatsächlich aber ein Alptraum. Die Massen die daran teilnehmen ob durch singen oder zuschauen sind nichtsweiter als ein Haufen Menschen die sich vor lauter Besinnungslosigkeit nicht ausleben können und deshalb lieber irgendwelchen illusorischen Träumen nachjagen, als die Verhältnisse zu hinterfragen die sie frustrieren und in Bewusstlosigkeit halten. Der zunehmende Erfolg solcher Sendungen zeigt die große Sehnsucht nach erfülltem Leben, die aber unerfüllt bleiben muss solange nicht an die Quelle der Mangelerscheinungen gegangen wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Faszination Nikon - die Zweite - ein Rückblick auf 25 Jahre mit unverwüstlichen Arbeitsgeräten]]></title>
<link>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/25/faszination-nikon-die-zweite/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:40:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>rothfranz</dc:creator>
<guid>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/25/faszination-nikon-die-zweite/</guid>
<description><![CDATA[Von 1984 bis heute ... Das ist nun schon der zweite mit &#8220;Faszination Nikon&#8221; betitelte Ar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2692" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/meine_nikons-01_11_2009-franz-030.jpg"><img class="size-full wp-image-2692" title="MEINE_NIKONS-01_11_2009-FRANZ 030" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/meine_nikons-01_11_2009-franz-030.jpg" alt="" width="450" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Von 1984 bis heute ...</p></div>
<p>Das ist nun schon der zweite mit &#8220;<a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/09/26/faszination-nikon/">Faszination Nikon</a>&#8221; betitelte Artikel. Aber Nikon, das ist Technik-Geschichte und Mythos zugleich. Und auch und gerade derjenige, der <strong>seit 25 Jahren</strong> mit den Kameras dieses Herstellers arbeitet, kann sich diesem Mythos nicht entziehen.</p>
<p>Ja, das ist der Aufhänger, seit 25 Jahren habe ich Nikon-Kameras in Händen. Und meine älteste ist gar bereits 33 Jahre alt. Und funktioniert noch immer. Ohne je ein einziges Mal im Service oder in Reparatur gewesen zu sein.</p>
<div id="attachment_2870" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/digital_analog.jpg"><img class="size-full wp-image-2870" title="DIGITAL_ANALOG" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/digital_analog.jpg" alt="" width="450" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Von der analogen in die digitale Welt mit Nikon</p></div>
<p>Robustheit und Langlebigkeit bei härtester Beanspruchung zeichnet Nikon-Kameras seit 1959 aus, seit der legendären Nikon F, Nikons erster Spiegelreflex, also seit 50 Jahren. Und <strong>seit 50 Jahren</strong> ist die Nikon das bevorzugte Handwerkszeug des Berufsfotografen und des ambitionierten Amateurs.</p>
<p>Ich habe nicht von Anfang an mit Nikon fotografiert. Meine erste Profi-SLR war ein Konkurrenzmodell: die Canon F-1.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-presse.de/HISTORY/FR-2008-C-8325.JPG"><img class="aligncenter" style="border:2px solid;border-color:black;" title="Canon F-1" src="http://www.franz-roth-presse.de/HISTORY/FR-2008-C-8325.JPG" border="1" alt="Canon F-1" width="450" /></a></p>
<p>Die erste Nikon habe ich 1984 gekauft und ein gutes Jahr lang parallel zu meiner Canon-Ausrüstung benutzt. Ich schätzte bei der F-1 die selektive Belichtungsmessung. Und daß sie eine vollmechanische Kamera war. Mein Mißtrauen gegen eine elektronische Kamerasteuerung wie in der Nikon F3 war damals groß gewesen. Andererseits lag die Nikon hervorragend in der Hand. Zusammen mit dem Motor bildete sie eine ergonomische Einheit mit der sich gut arbeiten ließ.</p>
<p>Meine &#8220;Aversion&#8221; gegen die Elektronik ließ mich ein Jahr später eine andere Nikon kaufen, die legendäre F2, die damals mit der Einführung der F3 alle &#8220;Elektronik-Skeptiker&#8221; zu erwerben trachteten. Ich kaufte ein Modell von 1976, ohne AI-Kupplung und noch mit Mitnehmerkralle. Nikons berühmter Links-Rechts-Ratsch beim Einsetzen des Objektivs, mit dem dem Photomic-Sucher die Lichtstärke der jeweils verwendeten Optik mitgeteilt wurde.</p>
<p>Zwei motorisierte Nikon F2 waren bis zum Frühjahr 1990 meine &#8220;Arbeitspferde&#8221;.</p>
<p>Auch wenn meine Ablehnung gegenüber elektronischen Kameras zwischenzeitlich geschwunden war, so hatte ich mit diesen Geräten keinen ernsthaften Grund, wieder auf die F3 umzusteigen.</p>
<p>Erst 1990, bei der Arbeit zur Illustration des ADAC Natur-Reiseführer Deutschland &#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/PRESSE/FR-2008-C-7587.JPG"><img class="aligncenter" title="ADAC Reiseführer" src="http://www.franz-roth-pics.de/PRESSE/FR-2008-C-7587.JPG" alt="" width="450" /></a></p>
<p>&#8230; bot sich mir die Möglichkeit recht preisgünstig das Nachfolgemodell F4 als Vorführgerät zu erwerben. Unbeschadet dessen blieben die beiden F2 weiter im Einsatz und auch weiterhin meine bevorzugten Kameras.</p>
<p>Die hatten Gewicht, mehr als die F4, lagen &#8220;satt&#8221; in der Hand. Der Motor bildete ein ausgewogenes Gegengewicht zu meiner <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/03/26/mal-n-bischen-technik-kram/">Lieblings-Optik</a>, dem 2,8/300 mm von Tamron.</p>
<p>Kein Thema, solange die (professionelle) Fotografie analog war, auf Film, Dia oder Negativ.</p>
<div id="attachment_2718" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/auf_einen_blick_letztes_dia.jpg"><img class="size-full wp-image-2718" title="AUF_EINEN_BLICK_LETZTES_DIA" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/auf_einen_blick_letztes_dia.jpg" alt="" width="450" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Im Profi-Sektor war auf einmal alles digital ...</p></div>
<p>Doch irgendwann, seit Beginn des Jahrtausendwechsels, mußte sich der Profi auf neue Gegebenheiten einstellen: die Fotografie war digital geworden. Nicht unbedingt und zwingend die Aufnahmetechnologie, aber der Kunde verlangte zunehmend Bilddateien. Dias fürs Archiv oder Color-Prints zu Aktuellem war nicht mehr &#8220;in&#8221;.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-presse.de/HISTORY/FR-2009-C-10672.JPG"><img class="aligncenter" title="Inside my Agency" src="http://www.franz-roth-presse.de/HISTORY/FR-2009-C-10672.JPG" alt="" width="450" /></a></p>
<p>Nun gut, irgendwann ist man die Nachtschichten am Scanner leid &#8230;</p>
<p>Auch wenn mich die horrenden Preise professioneller D-SLR&#8217;s lange abgeschreckt hatten, Ende 2005 hatte ich wieder Glück. Wie vor 15 Jahren mit der F4 kam ich an ein Vorführgerät. Und seither arbeite ich mit einer Nikon D2H.</p>
<p>Das ist bequemer, nicht mehr zu scannen, gar keine Frage. Ich würde, noch nicht mal aus &#8220;Spaß an der Freude&#8221; jemals auch nur ein einziges Foto auf Film belichten. Aber nicht, daß jetzt jemand glaubt, die digitale Technik sei der &#8220;Quantensprung&#8221;, schon gar nicht die allseits grassierende Megapixel-Hype um immer mehr und noch immer mehr.</p>
<p>Auf den Verkaufserfolg selbst ist das ganz ohne jeglichen Einfluß. Mein Beispiel nachstehend. Links ein Digitalfoto, dessen Ausgangsbasis der Scan von einem 400-er Fuji Color-Negativ gewesen ist, rechts eine digitale Aufnahme mit der D2H.</p>
<div id="attachment_2724" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/riquewihr.jpg"><img class="size-full wp-image-2724" title="RIQUEWIHR" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/riquewihr.jpg" alt="" width="450" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Zweimal digital, aber einmal von analog ...</p></div>
<p><strong>Verwandte Artikel / related links:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/06/15/fotografen-alltag-der-ganz-normale-wahnsinn/">Fotografen-Alltag &#8211; der ganz normale Wahnsinn</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/26/tools-of-the-past-sales-offer-verkaufsangebot-fur-foto-sammler/">Tools of the Past</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/09/26/eine-hommage-an-die-legende-nikon-f2/">Eine Hommage an die Legende Nikon F2</a></li>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freundlichkeit um jeden Preis? Nicht für das Geld!]]></title>
<link>http://michls.wordpress.com/2009/11/25/freundlichkeit-um-jeden-preis-nicht-fur-das-geld/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 07:54:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>zuecho77</dc:creator>
<guid>http://michls.wordpress.com/2009/11/25/freundlichkeit-um-jeden-preis-nicht-fur-das-geld/</guid>
<description><![CDATA[Wie Du mir, so ich Dir &#8211; so sagt es der Volksmund. Die Realität sieht meist anders aus. Selbst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie Du mir, so ich Dir &#8211; so sagt es der Volksmund. Die Realität sieht meist anders aus. Selbst]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Offene Horizonte]]></title>
<link>http://katgo.wordpress.com/2009/11/24/offene-horizonte/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:33:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>katgo</dc:creator>
<guid>http://katgo.wordpress.com/2009/11/24/offene-horizonte/</guid>
<description><![CDATA[Bei der Kündigung meines Jobs fühlte ich mich vor allem mutig. Mutig, herausfordernd, trotzig ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color:#000000;">Bei der Kündigung meines Jobs fühlte ich mich vor allem mutig. Mutig, herausfordernd, trotzig &#8211; und frei! </span></p>
<p><span style="color:#000000;">*yarr&#8230; Ihr bringt es nicht, alle wollen weg von euch, alle haben&#8217;s satt. Und ich bin diejenige, die jetzt tatsächlich geht. Seht doch zu, wo ihr bleibt.*</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Das sind glaube ich ganz gesunde Gedanken eines Lohnabhängigen, die beflügeln für diesen Schritt. Was viele Arbeitnehmer wünschen, was meine Kollegen schon seit Jahren heimlich durchspielen, was ich mir selbst seit einem 3/4 Jahr fest vorgenommen habe: jetzt habe ich es endlich getan.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Als Redakteure in einem Fachverlag, der einer großen Firma angeschlossen ist, waren wir dort immer Exoten. Eine Unterabteilung der Unternehmens-Kommunikation. Schreib-Fuzzis eben, die keine Ahnung vom Geschäft hatten, aber drüber berichten mussten. Ich hatte dort feine Kollegen, und meine damit auch fein-sinnig &#8211; denn sie sehen allesamt weit über den Rand dieses Topfes hinaus, in dem die anderen willig schmoren. Die Branche &#8211; Lebensmittelhandel &#8211; ist keine schöne Szenerie. Man befindet sich dort ständig &#8220;im Krieg&#8221;, wobei die Geschosse bloß die Erbsen sind, die diese Leute zählen. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ich merkte schnell, dass dies nicht mein Platz ist &#8211; und mit der neuen Motivation, meiner Liebe in Schweden, bin ich also rein zu meiner Chefin und habe gekündigt. Meine Frist &#8211; das sind jeweils sechs Wochen zum Quartal. Ich kam am letztmöglichen Tag, ein Freitag &#8211; nach Redaktionsschluss, als alle schon in der Vorbereitung auf eine große Tagung waren. Wie so oft, musste ich kurz im Vorzimmer warten &#8211; &#8220;antichambrieren&#8221; wie meine feinsinnigen Kollegen spötterhaft sagen &#8211; und konnte dann schnell mein Anliegen vortragen. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Nur kurz konnte ich die Verstimmung auf ihrem Gesicht lesen &#8211; dann war klar, dass dies keine kriegerische Auseinandersetzung würde, sondern ein ganz ziviles Abkommen. &#8220;Eine private Option ist eine private Option. Ich bedaure dies, aber wünsche Ihnen viel Glück in Zukunft!&#8221; Kein Chef kann es krumm nehmen, wenn man der Liebe wegen geht &#8211; und auch wenn er es insgeheim albern findet, so darf er es nicht zeigen. Soviel Menschlichkeit muss sein. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Wir klärten noch schnell, dass ich ein Zeugnis kriegen würde &#8211; was ich bis Ende Dezember noch selbst verfassen muss, &#8211; und dass ich eventuell als &#8220;Freie&#8221; für das Magazin weiterarbeiten könnte. Hörte sich gut an, aber viel gebe ich nicht auf diese Aussicht &#8211; aus den Augen, aus dem Sinn, wie man so sagt&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Für mich war vor allem der offene Horizont ein schöner Ausblick an diesem Nachmittag. Mit einer eigenen Entscheidung dazustehen und die Konsequenzen auf mich zu nehmen. Kein Druck mehr von einer Firma, mit der ich mich nicht identifiziere, nur noch der Druck, den ich mir selbst auferlegt habe. Ich kann auf Deadlines hinarbeiten &#8211; das gibt mir Energie, da kann ich über mich hinauswachsen. Diesmal war die Deadline kein Freitag nachmittag, sondern ein Jahresende, an dem ein neuer Abschnitt wartet. Was gibt es Schöneres als so etwas vorzubereiten? Ich freue mich drauf&#8230; ohne Wenn und Aber.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Zeit ist abgelaufen]]></title>
<link>http://jazariel.wordpress.com/2009/11/23/die-zeit-ist-abgelaufen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:04:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, es geht wieder los. Brav in die Hände gespuckt, Gürtel enger geschnallt und losmarschiert! Bewer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, es geht wieder los. Brav in die Hände gespuckt, Gürtel enger geschnallt und losmarschiert! Bewerbungen muss ich schreiben, ich zwinge mich dazu. Nachdem ich einige Zeit ohne üblichen Arbeitsvertrag gearbeitet habe, also unentgeltlich und ehrenamtlich, bin ich finanziell dazu gezwungen mich dazu zu zwingen irgendeine Scheiße zu finden. Und das ist alles andere als einfach, &#8211; gerade mit meinem Lebenslauf. Ich bin kein schlechter Kerl, aber die Unternehmen wollen eben nunmal traumhafte Angestellte, sie wollen die Überflieger die die Profite nur so übersprudeln lassen. Solche gibt es nicht mehr, falls es sie jemals gab, &#8211; aber sie suchen sich gewisse Leute aus bei denen sie sich genau das erhoffen. Und bei mir fällt es ihnen schwer daran zu glauben, &#8211; soweit meine Theorie.</p>
<p>Jedenfalls muss ich wieder meinen Arsch hinhalten, ich gehe wieder auf den Strich, muss meine Qualifikation auf dem Markt verticken, schreie heraus was ich zu bieten habe, in der Hoffnung einen Käufer zu finden. Alles nur damit meine Familie mich nicht mehr als faulen Taugenichts beschimpfen kann. Immerzu tadelten sie meinen Lebensstil, er sei krank, pervers, primitiv, eine absolute Katastrophe. Tja, dies konnte ich immerzu nur an sie weitergeben. Wie kann man sich nur tagtäglich dermaßen verarschen lassen, dachte und sagte ich. Jetzt reihe ich mich doch tatsächlich wieder in das dämliche Heer der Arbeiter ein. Und es geht wirklich nur ums Geld, es ginge bestimmt auch ohne, aber dafür habe ich momentan einfach nicht den Mut. Das ist der einzige Grund, ich habe keinen Mut ohne Geld zu leben und deshalb verkaufe ich mich wieder.</p>
<p>Es ist erbärmlich und erniedrigend. Ich habe jegliche Lust aufs Leben verloren. Heute habe ich mich gefragt wieviele Jahre ich der letzten 10 Jahre wirklich genossen habe. Ich würde sagen maximal 2 Jahre, wobei diese wirklich nur dadurch zustande kommen weil es innerhalb dieser 10 Jahre immer nur stunden-, tage- und wochenweise halbwegs gut ging. Ich finde das ist ein übles Symbol für meine Lebensqualität, es zeigt warum ich nicht mehr will. Diese Menschen um mich herum haben mich ein Leben gelehrt welches mich in den Suizid treibt. Diese Menschen um mich herum haben von meiner Geburt an alles daran gesetzt den Selbstbetrug auf mich zu übertragen. Trotz all der materiellen Reichtümer die Deutschland hat empfinde ich totale Leere und das seit etlichen Jahren.</p>
<p>Ich glaube mittlerweile nicht daran irgendeinen Beruf oder Arbeitsplatz zu finden der es mir ermöglichen wird mich zufrieden zu machen. Soetwas gab es für mich auch noch nie. Die Schule hat mich nicht glücklich gemacht, und auch mein erster Job den ich bereits mit 14 machte schon gar nicht. Also soll es mein ganzes Leben so weitergehen? Ist das mein Leben? Darauf kann ich verzichten. Statt 6-7 Jahrzehnte Leid, Schmerz, Verdrängung usw. draufzulegen knall ich mich lieber sofort über den Haufen. Ich mache diese Scheiße nicht mit und man kann mich auch nicht mit Wohlstandsmüll ablenken und befriedigen. Es funktioniert einfach nicht. Mir reicht es nicht 11 Monate zu arbeiten und nur einen Monat für mich zu haben. Es reicht mir nicht 12 Stunden des Tages mit arbeiten zu verbringen, 8 stunden zu schlafen und nur 4 Stunden für mich zu haben. Man hat mir das Leben gestohlen schon bevor ich auf die Welt gekommen bin und ich bin nicht der einzige, &#8211; im Gegenteil!</p>
<p>Ausgenommen von den &#8220;oberen Zehntausend&#8221; teilen nämlich Milliarden Menschen ein ähnliches Schicksal wie ich. Manchen ist das bewusst, den meisten eben nicht und dadurch funktioniert diese Ausbeute. Die relative Dummheit der Massen sorgt für die Ungerechtigkeit, für die Vernichtung der Lebensqualität von ganz vielen Individuen. Ich bin extrem traurig, enttäuscht und entsetzt über diese Zustände und das seit Jahren!! Nicht einmal meine Eltern können das verstehen und das schmerzt mich noch mehr. Sie sagen sogar, man solle sich ruhig verkaufen, aber für sehr gute Preise, damit man ganz schnell finanziell unabhängig ist, &#8211; aber dagegen protestieren und dieses nicht mit dem eigenen Leben und der eigenen Fähigkeiten unterstützen, &#8211; nein das wäre  Wahnsinn aus ihrer Sicht. Sie zeigen mir warum ich innerlich derart zerrissen bin. Ich habe begriffen wie es läuft, weiß auch was ich dagegen tun könnte, aber trotzdem kann ich im Moment nicht wirklich danach handeln.</p>
<p>Aber ich ahne das ich höchstens 2-3 Jahre noch diesen Mist mitmache, ich werde jeden Cent sparen und dann verpisse ich mich. Vielleicht hänge ich mich nächste Woche auch auf, wer weiß, ich kann das alles überhaupt nicht mehr einschätzen. Es ist purer Wahnsinn was da draußen abgeht und dennoch gibt es keinerlei Proteste, es gibt überhaupt keine Debatten, schlafen meine Mitmenschen alle? Lieben diese Menschen die Gewalt, die Zerstöung, die Vergewaltigung der Liebe?!!? Ich begreife es einfach nicht. Und in diesem Zustand muss ich Bewerbungen rauswerfen in denen ich darum flehe und bitte genommen zu werden, weil ich ja doch so ein wertvoller Mensch sei, nein, &#8211; weil ich doch so eine wertvolle Arbeitsdrohne für die vorrübergehende Nutzung bin. Alles Wahnsinn, Massenwahnsinn, diese Verblödung auf allen Ebenen. Ich gleite ab in Verzweiflung und bleibe weiterhin allein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Life e.V.]]></title>
<link>http://staerken.wordpress.com/2009/11/23/life-e-v/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:25:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>josegine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://staerken.wordpress.com/files/2009/11/hhv1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-78" title="HHV" src="http://staerken.wordpress.com/files/2009/11/hhv1-e1258969361518.jpg" alt="" width="120" height="90" /></a>Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.Dies ist ein Entwurfstext.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jahresendspurt]]></title>
<link>http://informedmike.wordpress.com/2009/11/22/jahresendspurt/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:15:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>mikepw</dc:creator>
<guid>http://informedmike.wordpress.com/2009/11/22/jahresendspurt/</guid>
<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich nun also endgültig dem Ende zu, das machen uns aber nicht die erstaunlich warmen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Jahr neigt sich nun also endgültig dem Ende zu, das machen uns aber nicht die erstaunlich warmen Temperaturen klar (Die Hauptstadt erlebt einen der wärmsten November <em>ever</em>, 15 Grad und ich habe beinahe Frühlingsgefühle), sondern die Unterhaltungsindustrie, die Musik und Filme in derart rauen Mengen auf den Markt wirft, dass der geneigte Konsument glatt überfordert ist, was denn nun überhaupt zuerst konsumiert werden soll. Von Rihanna über Leona Lewis bis hin zur neuen One Republic-Platte ist jedenfalls auch bei mir alles dabei, hinzu warten nach &#8220;2012&#8243; auch noch &#8220;Die Päpstin&#8221; und &#8220;New Moon&#8221; auf eine Sichtung. Alle Hände voll zu tun also.</p>
<p>Dabei fühle ich mich eigentlich immer noch derart gut ausgelastet, wie es bereits im <a href="http://informedmike.wordpress.com/2009/08/22/messed-up-again/">August </a>und <a href="http://informedmike.wordpress.com/2009/10/04/effektive-ablenkung-schmerzschocker/">Oktobe</a>r der Fall gewesen ist. Die Abiturphase beginnt höchst offiziell am 1. Dezember mit dem Beginn der 5. Prüfungskomponente, einer Präsentationsprüfung oder einer BLL, die in Berlin seit dem Jahr 2006 allgemein verbindlich Pflicht ist. Irrwitzigerweise lasse ich mich in einem Fach prüfen, das ich seit der 6. Klasse abgrundtief gehasst habe und über all die Jahre doch nie abgewählt habe und das mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen ist: Französisch.  Aber allein der Gedanke daran, dass meine zwölfjährige Schullaufbahn nun im Mai 2010 so abrupt enden soll, erfüllt mich beinahe mit Sentimentalität.</p>
<p>Zum einen liegt es daran, dass ich nur vier Jahre zur Grundschule gegangen bin und bereits seit meinem 12. Lebensjahr das Gymnasium besuche. Dieses deutschlandweit einzigartige Experiment wurde in den 90ern in Berlin entwickelt und nennt sich Schnelläuferprogramm, was die Wikipedia wie folgt zusammenfasst:</p>
<blockquote><p>einen Schulversuch in Berlin, wobei die Schüler ab der 5. Klasse auf das Gymnasium gehen und durch gestraffte Lehrpläne die 8. Klasse überspringen, siehe <a title="Schnellläuferklasse (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schnelll%C3%A4uferklasse&#38;action=edit&#38;redlink=1">Schnellläuferklasse</a>; vergleiche auch <a title="Abitur nach zwölf Jahren" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abitur_nach_zw%C3%B6lf_Jahren">Abitur nach zwölf Jahren</a></p></blockquote>
<p>Da es &#8211; Gott weiß warum &#8211; bereits in der vierten Klasse deutlich war, dass ich nicht auf den Kopf gefallen bin, wurde ich also damals &#8211; ich kann mich noch an meine Tränen erinnern, als wäre es gestern &#8211; mit einer handvoll weiterer Grundschüler aus dem heilen Alltag herausgerissen und auf ein Gymnasium mit damals über 1,500 Schülern verfrachtet, dessen oberste Devise <em>&#8220;Nur Leistung zählt im Leben!&#8221;</em> war und in deren Verlauf die Schüler bereits im zarten Alter von eben 12 Jahren auf Leistung unter Druck gedrillt wurden. Die Folgeerscheinungen ließen nicht auf sich warten: Unter den Kindern, die generell grausamer sein können als Erwachsene, brach ein rigoroser und mit den Jahren zunehmend kalter werdender Kampf um die besten Noten aus. In der neunten Klasse mündete dies bei uns in einer Mobbingwelle, in deren Folge mehrere Schüler der Schule verwiesen wurden.</p>
<p>Trotzdem bin ich zutiefst dankbar, dass ich die Prinzipien des Turbokapitalismus bereits in so jungen Jahren quasi eindoktriniert bekommen habe: Einerseits entwickelte ich selbst einen enormen Ehrgeiz, andererseits lernte man so die eiskalten Spielregeln der Gesellschaft kennen, bevor man grobe Fehler in der Lebensplanung begehen konnte. Dieser Berliner Schulversuch soll allerdings nicht implizieren, dass dort willenlose Kapitalisten herangezüchtet wurden, sondern genau das Gegenteil: Die Grundsätze unserer Karriere wurden ins schon zum Beginn in einer &#8220;Methodenwoche&#8221; beigebracht, die ich damals für affig hielt, heute aber umso essenzieller sehe: <em>Erkennen/Wissen, Analyse und Interpretation -s</em>elbstständiges Handeln also.</p>
<p>Nach acht Jahren auf dieser Schule gilt es nun, all dies zusammenzuführen und zu einem gelungene Abschlusszeugnis zu führen. Ich zähle in dieser Disziplin sicher nicht zu den unbegabtesten und steuere auf ein Abitur von 1,8 zu, aber ich kann nicht verschweigen, dass es enorme Belastungen sind, die jetzt greifen. Wenn ich heute mit Schülern aus dem normalen gymnasialen Lehrgang zusammentreffe, sieht man oft den fehlenden Ehrgeiz. Natürlich gibt es auch hier die für ihr Alter extrem reifen Karrieristen, die sich bereits aktiv mit ihrer Lebensplanung beschäftigen. Die große Masse indes kümmert sich darum nicht die Bohne. In Berlin natürlich noch weniger als anderswo.</p>
<p>Von daher kann ich mich glücklich schätzen, dass ich bereits in den letzten Monaten und Jahren mein Interessensspektrum weitgehend ausgeleuchtet habe und zudem immer neue Einstellungen an mir entdecke. Von verkitschten Bollywood-Filmen, mit denen ich 2007 angefangen habe im Alter von 15 Jahren zu bloggen, über Journalismus bis hin zu politischen Ambitionen. Mit meinem Steckenpferd, der Geografie und den Statistiken, ergeben sich daraus eine Menge Möglichkeiten, von denen zum Schluss für mich die Volkswirtschaftslehre als Optimum erscheint. Ein Einstieg bei <em>Ernst&#38;Young, Mc</em><em>Kinsey</em> oder <em>PricewaterhouseCoopers </em>sollte folgen.</p>
<p>Wer dieses Blog schon etwas länger verfolgt, dem wird nicht entgangen sein, dass ich immer nach Abenteuern strebe. Nicht nur auf der Konsumebene, sondern natürlich auch auf sexueller. Ich stamme aus einem recht konservativem, gutbürgerlichem Haushalt, in der die klassische Familienplanung gefordert ist. Anfangs kam mir meine Homosexualität natürlich nicht zu pass.  Unter dem ohnehin enormen Erfolgsdruck hatte ich stärker zu leiden, als es mir lieb war. Die ganze zweite Jahreshälfte 2008 lassen sich deswegen auch keine Einträge in diesem Blog finden.</p>
<p>Generell habe ich bezüglich Blogs eine sehr differenzierte Entwicklung durchgemacht. Als ich mit 15 Jahren beim mittlerweile eingestellten Bollywoodblog.de anfing, über die <em>breaking news </em>des indischen Kinos zu berichten, geschah das einerseits aus dem blanken Interesse daran, anderseits aber auch an meiner stark ausgeprägten kommunikativen Ader. Ich konnte den Wert des Bloggens noch überhaupt nicht einschätzen. Als ich mich Anfang 2008 mit dem Großstadttrubelblog quasi unabhängig machte, war meine Zielrichtung immer noch nicht klar. Ich würfelte alle möglichen Interessen durcheinander: <a href="http://informedmike.wordpress.com/2008/04/27/rettet-berlin-tempelhof/">Tempelhof</a>, <a href="http://informedmike.wordpress.com/2008/04/08/die-welle-avanciert-zum-hit/">Kino</a>, <a href="http://informedmike.wordpress.com/2008/05/05/spreedreieck-strebt-in-die-hohe/">Architektur</a>, <a href="http://informedmike.wordpress.com/2008/04/22/go-hillary-go/">Politik</a>.</p>
<p>Als ich das Gröbste in meinem <a href="http://informedmike.wordpress.com/2009/03/09/und-auf-ein-neues/">Coming-Out-Prozess im März dieses Jahres</a> überwunden hatte &#8211; wobei ich auch heute noch in meiner Schule und in großen Teilen meiner Familie damit hinterm Berg halte &#8211; wusste ich, was ich wollte: Einen Lifestyle-Blog. Ein Blog, wo neben neuesten Style-Tipps über lüsterne Abenteuer parliert wird ebenso wie der neueste Gossip aus New York. Zu pass kam mir dort die Serie &#8220;Gossip Girl&#8221;, an der ich nach anfänglicher Abneigung einen Narren gefressen habe. Im Sommer darauf war ich so voller Optimismus und Zuversicht, dass ich quasi alles auf einmal erleben wollte: Ich war mittlerweile 17 &#8211; doch angesichts der Umstände immer noch unschuldig jung &#8211; und liebte es, meine besten Freunde zum Starbucks im Alexa zu schleifen, mit meiner besten Freundin A. in den Luxusmalls der Friedrichstrasse zu staunen und ganz nebenbei noch ein paar interessante Abenteuer zu erleben. Trotzdem bleibt es bei mir und Berlin immer wie in einer Art Hassliebe: Meine Vorbilder, meine Aspirationen treiben mich nach New York oder London, doch von diesem dreckigen Moloch an der Spree komme ich trotzdem nicht los.</p>
<p>Doch zu der Zeit war das nur die Kopierung des &#8220;Gossip Girl&#8221;-Style,  ohne das es mir nennenswert aufgefallen wäre. Freilich hat sich wenig seitdem geändert: Ich gehe immer noch für mein Leben gern shoppen, <em>catching up with Friends</em> ist immer noch toll und gegen einen mehr schlechten als rechten Starbucks-Kaffee habe ich immer noch nichts. Dennoch versuche ich, diese neuen Ansichten in meinen Charakter zu integrieren. Damit ich selbst erforschen kann, was meinen ganz persönlichen Charakter ausmacht.</p>
<p>Und da spielt das Bloggen eine sehr wichtige Rolle: Ich habe nie wie die restlichen Familienmitglieder einen Therapeuten aufgesucht. Genau hier offenbart sich der Knackpunkt, wenn man konservative Einstellungen mit dem neuem toleranten Drive vereinbaren will: Es klappt nicht. Vor allem mein Vater mühte sich redlich, und landete doch nur in einer Nervenklinik nach der anderen. Nicht destotrotz galt es immer, die gesunde und zufriedene Familie zu repräsentieren. Daraus ergibt sich auch, dass ich nie die Möglichkeit hatte, in der Familie offen über meine Probleme zu reden &#8211; selbst mit meiner Schwester nicht. Die ist zwar liberal, stürzt aber mit ihren gerade erst 20 Jahren von einer Krise in die nächste: Schulabbruch, Magersucht, Essensprobleme: Die ganze Palette. Das sind die unweigerlichen Konsequenzen einer konservativen Erziehung: Man will für die Kinder nur das Beste, und schließt deswegen Diskussionen aus. Aufarbeiten, Nachdenken und Verstehen zählten nicht zu den Idealen, die vermittelt wurden. Stattdessen wurde verdrängt und vertuscht bis sich die Balken biegen, was bis hin zum Selbstbetrug führt. Mein Vater meinte erst letztens noch zu uns, wir führen eine gesunde, perfekte Familie. Absolut perplex war er, als daraufhin meine Mutter aus heiterem Himmel zusammenbrach und unter einem unendlich tragischen Tränenfluss berichtet, dass sie in ihrem hochmodernen Forschungslabor regelmäßig weint, weil in der Familie nicht geredet wird. Nicht geredet werden darf, weil man doch keine Probleme hat.</p>
<p>Im Rückblick bin ich froh, dass es für sie so ein Moment gewesen ist, der zeigt, dass selbst der stärkste Mensch nicht alle Probleme hinunterschlucken kann und das es immer Probleme gibt, über die man sachlich reden muss. Dass sich nach 20 Jahren Ehe so enorm viel angesammelt hat und das weh tut, ist selbstverständlich. Meine Mutter hat das mittlerweile begriffen. Da ich &#8211; vor allem durch den Blog <a href="http://www.stevenmilverton.com">Steven Milverton</a> &#8211; auf die Denkweisen der Konservativen aufmerksam wurde und sie zudem hautnah erleben durfte, fällt mir beinahe ein Stein vom Herzen.</p>
<p>Da ich diesen Blog anonym führe, habe ich erst im Nachhinein in den letzten Wochen bemerkt, dass es für mich immer eine Art Therapiemöglichkeit war. Zurückblickend haben mich Benutzerzahlen nie interessiert und ich habe trotzdem weitergeblockt, obwohl nie Kommentare hinterlassen wurden. Hinweise, Ratschläge und Mitteilungen sind immer erwünscht, doch für mich hat es einen viel größeren Effekt, wenn ich einfach nur ein Medium benutzen kann, dass ich mit meinen Gedanken füttern kann &#8211; und wo ich eine Entwicklung festmachen kann. Ich kann mich je nach belieben mit meinem Entwicklungsstand des Jahres 2008 auseinandersetzen.</p>
<p>Auch wenn ich mittlerweile nach vier Jahren bloggen die Volljährigkeit erreicht habe, schreibe ich natürlich immer noch teils unbesonnen, teils unreflektiert über die Dinge, die mich bewegen. Aber dieser Schritt zur Ehrlichkeit war wichtig für mich. Ich möchte in keinem Lügengebilde leben, auch wenn die Verheimlichung meiner Homosexualität gerade dies darstellt. Es gibt eben immer noch Arbeit und gerade deswegen bin ich so glücklich, dass ich dieses Blog füttern kann. Ich habe die Blogs von Steven und dem <a href="http://informedmike.wordpress.com/2009/03/09/und-auf-ein-neues/">Gay Banker</a> immer verehrt, weil es mir wie eine Lifestyle-Zelebrierung vorkam. Dabei erzählten sie lediglich ehrlich und authentisch aus ihrem alltäglichen Leben. Und wer weis, irgendwann wird sicherlich der Punkt kommen, wenn auch ich das Bloggen nicht mehr brauche, um Probleme verarbeiten zu können, sondern absolut ehrlich zu meinen Freunden sein kann, vor denen ich immer noch so viel verheimliche. Das würde ich sehr gern so stehen lassen und abschließend sagen: Auf weitere Monate, diesmal aber aus dem wahren Leben herausgegriffen und mit allen Problemen. Wie ein kleiner<em> Reality-Blog </em>quasi. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verkaufsmotivationstipp der KW 48: Das Verkaufsgespräch]]></title>
<link>http://selbstvertrauen4you.wordpress.com/2009/11/22/verkaufsmotivationstipp-der-kw-48-das-verkaufsgesprach/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:11:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>selbstvertrauen4you</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das richtige Gesprächsthema: Spreche nicht von dir und deinem Produkt - spreche vom Kunden und seine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Das richtige Gesprächsthema:</p>
<p><span style="color:#000000;">Spreche nicht von dir und<br />
deinem Produkt<br />
-<br />
spreche vom Kunden und<br />
seinen Interessen!</span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000000;"> </span> </p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
<p>&#160;</p>
<p></span></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gestern im Büro]]></title>
<link>http://arnimbloggt.wordpress.com/2009/11/21/gestern-im-buro/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 09:44:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>arnim</dc:creator>
<guid>http://arnimbloggt.wordpress.com/2009/11/21/gestern-im-buro/</guid>
<description><![CDATA[So sieht es bei uns im Büro aus, wenn mein Chef &#8220;mal eben zu Penny&#8221; geht. Manchmal habe ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://arnimbloggt.wordpress.com/files/2009/11/img_33191.jpg"><img class="size-medium wp-image-267 alignleft" title="IMG_3319" src="http://arnimbloggt.wordpress.com/files/2009/11/img_33191.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a> So sieht es bei uns im Büro aus, wenn mein Chef &#8220;mal eben zu Penny&#8221; geht. Manchmal habe ich das Gefühl, er wolle uns mästen</p>
<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Man munkelt ja auch, unsere Arbeitsgruppe würde &#8220;AG Nahrungsverwertung&#8221; genannt. Außerdem meinte unsere Kollegin aus der Personalabteilung neulich zu mir, als ich die angebotenen Pizza-Reste nicht ablehnte: &#8220;Ein gesunder Hunger gehört bei Euch ja anscheinend auch zur Einstellungsvoraussetzung.&#8221;</p>
<p>Muß ich mir Sorgen machen? Ach übrigens: die Kiste reicht bei 6 Personen im Büro plus einigen Gästen, die &#8220;zufällig in der Nähe sind&#8221; für ca. 3-5 Tage.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glaube und Arbeit: Karriere mit Gott ?]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/20/glaube-und-arbeit-karriere-mit-gott/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:31:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/20/glaube-und-arbeit-karriere-mit-gott/</guid>
<description><![CDATA[Religiöse Überzeugung und Arbeitsalltag sind nicht immer miteinander zu vereinbaren. Drei Menschen b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Religiöse Überzeugung und Arbeitsalltag sind nicht immer miteinander zu vereinbaren. Drei Menschen b]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Abend]]></title>
<link>http://arnimbloggt.wordpress.com/2009/11/19/der-abend/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:16:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>arnim</dc:creator>
<guid>http://arnimbloggt.wordpress.com/2009/11/19/der-abend/</guid>
<description><![CDATA[Heute habe ich meinen Feierabend mal um 16:30 Uhr beginnen lassen. Nicht etwas weil ich nichts zu tu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute habe ich meinen Feierabend mal um 16:30 Uhr beginnen lassen. Nicht etwas weil ich nichts zu tun hätte, sondern weil ich meinem Arbeitgeber (und nebenbei mir) einen Gefallen getan habe. Ich habe mich gegen dieses Influenza-H1N1 Virus impfen lassen. Nachdem ich doch manchmal etwas anfällig für Atemwegserkrankungen bin und als Jugendlicher eine heftige Lungenentzündung durchgemacht habe, wollte ich mir doch eine solche als mögliche Influenza-Problematik ersparen. Jetzt kann sie also kommen, die Grippe! Bei uns im Labor gibt es zwar auch H1N1-Viren, aber erstens arbeite ich nicht direkt damit und zweitens sind die Sicherheitsvorkehrungen so ausgelegt, daß man sich bei vernünftigem Umgang gar nicht infizieren kann. Ich gehen also auf Nummer sicher.</p>
<p>Auf dem Weg zur Arzt boten sich mir übrigens noch zwei Anblicke, die ich mal im Bild festhalten mußte&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><a title="IMG_3311.JPG by arnimw, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/arnim/4117257315/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2553/4117257315_946bcd413b.jpg" alt="IMG_3311.JPG" width="375" height="500" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Ein gammeliges Hotel, das zu meinem Erstaunen noch Zimmer vermietet &#8211; ich vermute mal stundenweise &#8211; da in Reeperbahnnähe.</p>
<p style="text-align:center;"><a title="IMG_3315.JPG by arnimw, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/arnim/4117258211/"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2710/4117258211_389588c782.jpg" alt="IMG_3315.JPG" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Sonnenuntergang über Altona &#8211; ich konnte mir einen Abstecher in den Baumarkt am linken Bildrand gerade noch so verkneifen (lohnt auch nicht wirklich).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gebet um eine erfüllende Arbeit]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/19/gebet-um-eine-erfullende-arbeit/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:33:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Du göttliche Kraft, aus der ich geboren bin Du unerschöpfliche Kraft, die Du in mir fließt und aus m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Du göttliche Kraft, aus der ich geboren bin Du unerschöpfliche Kraft, die Du in mir fließt und aus m]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Empathie ist kein Problem...]]></title>
<link>http://michls.wordpress.com/2009/11/19/empathie-ist-kein-problem/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:09:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>monee1</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;bei dieser Aussage kommt es zum Selbstdisput. Auf der einen Seite haben die Sportis das schon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230;bei dieser Aussage kommt es zum Selbstdisput. Auf der einen Seite haben die Sportis das schon]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Freier Tag]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/2009/11/19/freier-tag-2/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:08:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ferdinand Bardamu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am frühen Morgen in die Firma gefahren, ein Röhrchen frischen Blutes dazulassen. Die Rückreise in tr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am frühen Morgen in die Firma gefahren, ein Röhrchen frischen Blutes dazulassen. Die Rückreise in traumhaftem Morgenlicht. Glühende Industrieruinen am Straßenrand.<br />
Später eine Zeitung gekauft und wieder die Bücherwühlkiste in der Kaufhalle umgegraben. Unter der Abfallschicht von Groschenromanen, Rätsel- und Lebensberatungsbüchern ein paar Fundstücke. Am Ende einen Band mit <a href="http://www.perlentaucher.de/buch/13489.html">Erzählungen</a> von Undine Gruenter mitgenommen. Mängelexemplar &#8211; mir nicht erkenntlich. Die anderen guten wieder sorgsam unterm Abfall vergraben. Überhaupt, Erzählungen &#8211; die kleine Form reizt mich wieder sehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[compass.mitte]]></title>
<link>http://staerken.wordpress.com/2009/11/18/compass-mitte/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:27:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>josegine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bei compass.mitte erhalten junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren aus dem Bezirk Mitte Beratung un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://staerken.wordpress.com/files/2009/11/hhv3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-97" title="HHV" src="http://staerken.wordpress.com/files/2009/11/hhv3.jpg?w=150" alt="" width="90" height="67" /></a>Bei compass.mitte erhalten junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren aus dem Bezirk Mitte Beratung und Begleitung zu den Themen Jugend, Schule, Arbeit und Ausbildung. compass.mitte kooperiert mit allen wichtigen öffentlichen und freien Träger.<br />
<strong>Mehr Informationen </strong><a title="compass.mitte" href="http://www.compass-mitte.de/index.html" target="_blank"><strong><a class="wpGallery" title="compass.mitte" href="http://www.compass-mitte.de/standorte/jacobystrasse.html" target="_blank">per klick</a></strong></a></p>
<h3>Kontakt:</h3>
<p>compass.mitte<br />
Jacobystraße 4<br />
10179 Berlin</p>
<p>Tel: (030) 70 72 58 &#8211; 0<br />
Fax: (030) 70 72 58 &#8211; 10<br />
eMail: info@compassmitte.de<br />
www.compassmitte.de</p>
<h3>Kooperationspartner:</h3>
<p><span class="wpGallery"><a class="wpGallery" title="Gangway" href="http://www.gangway.de/" target="_blank">Gangway e.V.</a><br />
</span><a class="wpGallery" title="FVAJ" href="http://www.fvaj.de/" target="_blank"><span class="wpGallery"><span class="wpGallery">Förderung für arbeitslose Jugendliche e.V.</span></span></a><span class="wpGallery"><br />
<a class="wpGallery" title="Jugendamt Mitte" href="http://www.berlin.de/ba-mitte/org/jugendamt/" target="_blank">Jugendamt Mitte</a></span><span class="wpGallery"><br />
<a class="wpGallery" title="Jobcenter Berlin Mitte" href="http://www.berlin.de/jobcenter/mitte/" target="_blank">JobCenter Berlin Mitte</a><br />
<a class="wpGallery" title="Arbeitsagentur" href="http://www.arbeitsagentur.de/" target="_blank">Arbeitsagentur</a><br />
<a class="wpGallery" title="Schulen in Mitte" href="http://www.berlin.de/ba-mitte/org/schulamt/schule.html" target="_blank">Schulen im Bezirk Mitte</a></span><span class="wpGallery"><br />
<a class="wpGallery" title="Caritas Schuldnerberatung" href="http://www.caritas.de/2270.html" target="_blank">Caritas Schuldnerberatung</a><br />
<a class="wpGallery" title="Beratungsstellen" href="http://www.compass-mitte.de/service/links.html#beratungsstellen" target="_blank">weitere Beratungsstellen</a></span></p>
<h3>Ort:</h3>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;#38;amp;source=s_q&amp;#38;amp;hl=de&amp;#38;amp;geocode=&amp;#38;amp;q=Jacobystraße 4, Berlin&amp;#38;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;#38;amp;sspn=15.096458,33.881836&amp;#38;amp;ie=UTF8&amp;#38;amp;hq=&amp;#38;amp;hnear=Jacobystraße 4, Mitte 10179 Berlin&amp;#38;amp;ll=52.52006,13.418469&amp;#38;amp;spn=0.003917,0.006437&amp;#38;amp;z=16&amp;#38;amp;iwloc=A&amp;#38;amp;output=embed&amp;#38;w=300&amp;#38;h=300"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;#38;amp;source=s_q&amp;#38;amp;hl=de&amp;#38;amp;geocode=&amp;#38;amp;q=Jacobystraße 4, Berlin&amp;#38;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;#38;amp;sspn=15.096458,33.881836&amp;#38;amp;ie=UTF8&amp;#38;amp;hq=&amp;#38;amp;hnear=Jacobystraße 4, Mitte 10179 Berlin&amp;#38;amp;ll=52.52006,13.418469&amp;#38;amp;spn=0.003917,0.006437&amp;#38;amp;z=16&amp;#38;amp;iwloc=A&amp;#38;amp;source=embed&amp;#38;w=300&amp;#38;h=300" style="color:#0000FF;text-align:left">View Larger Map</a></small></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Neuerungen November 09: Autoren gesucht!]]></title>
<link>http://retrofansblog.wordpress.com/2009/11/18/neuerungen-november-09-autoren-gesucht/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:28:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>retrofansblog</dc:creator>
<guid>http://retrofansblog.wordpress.com/2009/11/18/neuerungen-november-09-autoren-gesucht/</guid>
<description><![CDATA[Verfasst von Edgar Langsam wird die Arbeit doch sehr viel und neue Videos werden schon erwartet. Mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><em>Verfasst von Edgar</em></p>
<p style="text-align:justify;">Langsam wird die Arbeit doch sehr viel und neue Videos werden schon erwartet. Mit nur einem Redakteur kann man jedoch unser Projekt nicht am Leben erhalten, deswegen greift unser Kollege von <a href="http://ee-games.tk/" target="_self">EE-Games</a> Joe uns unter die Arme und wird regelmäßig Artikel verfassen. Doch da er auch noch sein eigenes Projekt leitet, möchten wir ihn dabei nicht zu sehr zur Last fallen, weswegen wir noch mehr Autoren suchen!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Jetzt bist du gefragt! Schreibe uns eine Bewerbung an retro-fans@web.de wenn du folgende Vorraussetzungen erfüllst:</strong></p>
<ol style="text-align:justify;">
<li><strong>Du bist mindestens 15 Jahre alt</strong></li>
<li><strong>Du hast Spaß am Schreiben und beherrschst dies fehlerfrei</strong></li>
<li><strong>Du spielst gerne Videospiele und hast Ahnung von den Anfängen eben diesen</strong></li>
<li><strong>Du bist Teamfähig</strong></li>
<li><strong>Du bist in der Lage mit WordPress zu Arbeiten</strong></li>
</ol>
<p style="text-align:justify;"><strong>Schreibe am Besten auch noch zu welchen Bereichen du gerne Schreiben würdest. Einen Einsendeschluss gibt es nicht, denn wir freuen uns über jede Bewerbung. Viel Glück!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
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