<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>berufsbezeichnung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/berufsbezeichnung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "berufsbezeichnung"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 05:10:26 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Irreführung "Fachexperte für Psychologie"]]></title>
<link>http://rechtssichereaerztehomepage.wordpress.com/2009/08/27/irrefuhrung-fachexperte-fur-psychologie/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 08:45:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>itrechtkanzlei</dc:creator>
<guid>http://rechtssichereaerztehomepage.wordpress.com/2009/08/27/irrefuhrung-fachexperte-fur-psychologie/</guid>
<description><![CDATA[Die Berufsbezeichnung &#8220;Fachexperte für Psychologie&#8221; ist irreführend, wenn der Erlangung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Berufsbezeichnung &#8220;Fachexperte für Psychologie&#8221; ist irreführend, wenn der Erlangung dieser Bezeichnung keine qualifizierten theoretischen Kenntnisse auf dem Gebiet der Psychologie zugrunde liegen, die einer akademischen Ausbildung, insbesondere der Ausbildung eines Diplom-Psychologen entsprechen.</p>
<p>Mehr gibts <a href="http://www.it-recht-kanzlei.de/werbung-fachexperte-fuer-psychologie.html" target="_blank">hier</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schillernde Berufsbezeichnungen]]></title>
<link>http://lawandmore.wordpress.com/2008/12/11/schillernde-berufsbezeichnungen/</link>
<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 17:24:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian C.</dc:creator>
<guid>http://lawandmore.wordpress.com/2008/12/11/schillernde-berufsbezeichnungen/</guid>
<description><![CDATA[Frage: Was sind Sie von Beruf? Antwort: Referent für Umweltschutz und Menschenrechte Wo gibt es eige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Frage: Was sind Sie von Beruf?</p>
<p>Antwort: Referent für Umweltschutz und Menschenrechte</p></blockquote>
<p>Wo gibt es eigentlich solche Stellen? Vielleicht studiert er aber auch nur Biologie und Solzialwissenschaften im 27. Semester und arbeitet seit 25 Semestern für den ASTA, wo man eigens für ihn diesen Posten geschaffen hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rat und Tat bei Bewerbungen.]]></title>
<link>http://mehralseinweg.wordpress.com/2008/11/19/rat-und-tat-bei-bewerbungen/</link>
<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:47:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>pinklauri</dc:creator>
<guid>http://mehralseinweg.wordpress.com/2008/11/19/rat-und-tat-bei-bewerbungen/</guid>
<description><![CDATA[Erstellt von Laura Rat und Tat Für Bewerbungen voller Rechtschreibfehler kann man sich das Porto get]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erstellt von Laura</p>
<p><strong><a href="http://mehralseinweg.wordpress.com/files/2008/11/hilfe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-143" title="hilfe" src="http://mehralseinweg.wordpress.com/files/2008/11/hilfe.jpg" alt="hilfe" width="104" height="138" /></a>Rat und Tat</strong></p>
<p>Für Bewerbungen voller Rechtschreibfehler kann man sich das Porto getrost sparen. Und das Warten auf die „Traumstelle“ führt auch nur in den seltensten Fällen zum Erfolg. Aber es geht auch anders: Wir haben für Ausbildungsplatzsuchende einige essentielle Tipps von Gerrit Lepper, Teamleiter der Berufsberatung bei der Giessener Agentur für Arbeit zusammengestellt.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Fehlerhaft</strong><br />
Rechtschreibfehler in dem Bewerbungsschreiben gehören zu den größten Fehlern,  die man überhaupt beim Anschreiben machen kann. Und: Laut den Unternehmen kann man nachweisen, dass der Zustand der Bewerbungsunterlagen oft zu wünschen übrig lässt. Ein größerer Fehler beim Anschreiben ist z.B.  auch die Bezeichnung des Berufs. So ist zum Beispiel die Berufsbezeichnung „KFZ-Mechaniker“ falsch, da es inzwischen „KFZ-Mechatroniker“ heißt. Genauso ist es auch bei dem begehrten Beruf der Arzthelferin, heutzutage heißt es nämlich „Medizinische Fachangestellte“. Außerdem sollte man im Anschreiben die eigene Motivation erkennbar sein, wieso man sich ausgerechnet für diesen Beruf bewirbt.</p>
<p><strong>Vor dem Vorstellungsgespräch</strong><br />
„Die Jugendlichen  sind oft nicht gut auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet.“ Das sagen die Berufsberater der Arbeitsagentur immer wieder. Außerdem raten sie dazu, sich vor dem Vorstellungsgespräch ausführlichst über den Beruf zu informieren, sei es im Internet, oder in irgendeiner anderen Informationsstelle. Auf einer der vielen Internetseiten der Bundesagentur für Arbeit (z.B. www.bundesagentur-für-arbeit.de) ist jeder Beruf auf etwa 25 Seiten  genau beschrieben und auch dargestellt. Wenn man sich dann noch bei einem Bewerbungstraining blicken lässt, ist das schon sozusagen die halbe Miete <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Ausbildungsplatz-Alternativen </strong><br />
Auch wenn man keine Stelle bekommt, ist das kein Grund zum Verzweifeln. Wichtig ist es nur, dass man nach Alternativen bis zu der nächsten Bewerbungsrunde sucht. Eure Initiative ist das, was die Arbeitgeber sehen wollen. Die Arbeitsagentur für Arbeit bietet außerdem auch als Einstiegsqualifikation ein einjähriges Betriebspraktikum, das sich EQ nennt, an. Das ganze läuft so ähnlich ab, wie der Einstieg in eine Ausbildung. Ziel davon ist es, dass der Betrieb den Jahrespraktikant möglichst in sein Unternehmen nimmt. Manchmal kann das EQ auch als erstes erstes Lahrjahr anerkannt werden.</p>
<p><strong>Besonders beliebt</strong><br />
„Die Hitliste     der Arbeitssuchenden hat sich im Laufe der Jahre eher weniger verändert. Die Jungs wollen am liebsten KFZ-Mechatroniker, und die Mädchen am liebsten Bürokaufrau werden. Dies entspricht zumindest meinem Eindruck.“ Das sagt Gerrit Lepper zu dem Thema „Traumberufe der Jugendlichen“. Aktuell sind in Gießen noch ein paar Ausbildungsplätze zu vergeben , denen aber noch eine Vielzahl noch nicht vermittelter Bewerber gegenüber steht. „Das wichtige“, so sagt Lepper „ist jedoch die Flexibilität. Wenn ihr euch nur auf einen „Traumberuf“ festlegt, solltet ihr trotzdem immer noch ein, zwei oder drei Alternativen suchen.“ Zurzeit sind zwar noch etwa 80 Berufsstellen im Raum Gießen zu vergeben, aber man sollte sich trotzdem regelmäßig im Internet oder Zeitung über neue Jobangebote erkunden.</p>
<p>Quelle: Giessner Express 3. Juni 2008</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuer Chefredakteur, neue Touristik-"Lady" im Wirtschaftsmagazin]]></title>
<link>http://lasindicalista.wordpress.com/2008/11/01/neuer-chefredakteur-neue-touristik-lady-im-wirtschaftsmagazin/</link>
<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 12:21:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>tajimara</dc:creator>
<guid>http://lasindicalista.wordpress.com/2008/11/01/neuer-chefredakteur-neue-touristik-lady-im-wirtschaftsmagazin/</guid>
<description><![CDATA[Als seriöses Wirtschaftsmagazin will sich das österreichische &#8220;Format&#8221; positionieren. In]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als seriöses Wirtschaftsmagazin will sich das österreichische &#8220;Format&#8221; positionieren. In der aktuellen Ausgabe wird die Finanzkrise beleuchtet, das Desaster rund um den AUA-Verkauf und vieles mehr. Während in den Storys &#8211; zurecht &#8211; viele Vorgänge in Politik und Wirtschaft kritisch hinterfragt werden, gibt  die Chefredaktion durch die Art und Weise, wie sie die neuen JournalistInnen im Format-Team präsentiert, selbst Anlass zu Kritik.<!--more Mehr lesen--></p>
<p>Im Editorial ist unter den Bildern eines scheidenden Chefredakteurs und zweier neuer MitarbeiterInnen im Format-Team zu lesen:</p>
<p>&#8220;NEU: A. Weber folgt S. Klasmann als Mitglied der Chefredaktion, R. Kanzian kommt als Touristik-Lady.&#8221; Die beiden erstgenannten sind männlich, die Touristik-Redakteurin ist eine Frau, klar. Auch im Text selbst wird Frau Kanzian als &#8220;Tourismus-Lady&#8221; vorgestellt &#8211; meines Wissens ist das keine Berufsbezeichnung, die im Kollektivvertrag für Wochenzeitungen enthalten ist.</p>
<p>Gerade ein Wirtschaftsmagazin sollte mehr Sensibilität für diskriminierende und abwertende Berufsbezeichnungen beweisen. Schließlich hat die Einkommensschere zwischen den Geschlechtern auch damit zu tun, dass die geringere Bewertung und Wertschätzung von Frauenarbeit nach wie vor Realität ist. Format hupft das mit seiner unseriösen Berufsbezeichnung für die Redakteurin vor.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werbe-Slogan]]></title>
<link>http://guerillasimmarketing.wordpress.com/2008/07/26/werbe-slogan/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 11:19:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://guerillasimmarketing.wordpress.com/2008/07/26/werbe-slogan/</guid>
<description><![CDATA[Beschreib deine Leistungen in einem kurzen Satz. Könnte sein, dass dies gar nicht so einfach ist. Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beschreib deine Leistungen in einem kurzen Satz.</p>
<p>Könnte sein, dass dies gar nicht so einfach ist. Manchmal ist eine seitenlange Beschreibung wesentlich einfacher zu erstellen, als einen knackigen Slogan zu er-finden.</p>
<p>Mein persönliches Beispiel ist, dass ich früher nie wirklich wusste, wie ich mich selbst bezeichnen sollte &#8211; Schamanen sagte, ich sei keiner von ihnen &#8211; Hexen sagten, ich sei keine von ihnen &#8211; Persönlichkeitsentwicklung darf ich keine anbieten weil ich keine Lebens- und Sozialarbeiterin bin &#8211; und und und.</p>
<p>Also bin ich irgendwann dann auf &#8211; Ent-Wicklungs-Helferin &#8211; gekommen &#8211; ich helfe Menschen bei ihrer persönlichen Weiterentwicklung. Und dann auch die Doppelbedeutung von wegen ent-wicklung &#8211; mit dem metaphorischen Hintergrund, das etwas ausgewickelt wird &#8211; der wahre Kern zutage treten darf.</p>
<p>Dies mal als Berufsbezeichnung &#8211; der Werbeslogan für meine Coachingtätigkeit kam, während ich im Stau stand. Da ging der Weg von &#8220;magische Momente&#8221; über &#8220;Lebe dein wahres Selbst&#8221; bis hin jetzt zum echten und aktuellen Slogan von &#8220;Lebe dein volles Potential&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heiteres Beruferaten: Was macht eigentlich ein Underwriter?]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/2008/07/22/heiteres-beruferaten-was-macht-eigentlich-ein-underwriter/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 12:03:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/2008/07/22/heiteres-beruferaten-was-macht-eigentlich-ein-underwriter/</guid>
<description><![CDATA[Was macht eigentlich ein Underwriter? Im Zeichen der Globalisierung wird die Berufswelt internationl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Was macht eigentlich ein Underwriter? </strong></p>
<p>Im Zeichen der Globalisierung wird die Berufswelt internationler und mit ihr  die Berufsbezeichnungen.</p>
<p>Was macht ein &#8220;Change- Manger&#8221;? Womit verbringt ein &#8220;Applications Engineer&#8221;  seinen Tag und wofür ist ein &#8220;Fraud Analyst&#8221; zuständig?</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/189/440698504_0c8e1a15aa_m.jpg" alt="" width="240" height="143" /></p>
<p align="baseline">Nichts bleibt, wie es war: Eine allseits vertraute Tätigkeit,  der gute alte Hausmeiser etwa, wird, aufgepeppt durch den Einsatz moderner  Technologien und betriebswirtschaftlichen Methoden, zum &#8220;Facility- Manager&#8221;-  fertig ist die schöne neue Berufswelt.</p>
<p>Auf Focus- Online gibt es jetzt ein lustiges Beruferaten. Machen Sie einfach  mal mit. Viel Spass dabei.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/jobs/branchen/beruferaten">Focus Online Beruferaten</a><a href="http://www.focus.de/jobs/branchen/beruferaten" target="_blank"><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Krux mit den Spezialisten]]></title>
<link>http://wanderarbeiter.wordpress.com/2008/04/15/die-krux-mit-den-spezialisten/</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 18:03:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>wanderarbeiter</dc:creator>
<guid>http://wanderarbeiter.wordpress.com/2008/04/15/die-krux-mit-den-spezialisten/</guid>
<description><![CDATA[Die meisten Schweizer sind sich einig, dass die Ausländerpolitik, wie sie im ausgehenden 20. Jahrhun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die meisten Schweizer sind sich einig, dass die Ausländerpolitik, wie sie im ausgehenden 20. Jahrhundert gemacht wurde, ökonomische Schäden hinterliess. Der Ruf wurde laut, nach einer selbstbewussten Migrationspolitik, in der die Schweiz klarer definiert, was sie will. Die Diskussion bildete sich in bürgerlichen Lagern bereits seit längerem und hat, mit dem Gurten-Manifest einiger eher liberal gesinnter, Berner Sozialdemokraten, sogar moderat linke Kreise erfasst. Ins gleiche Horn stösst die Wirtschaft, welche stets von neuem betont, dass diese die gut ausgebildete Migranten dringend braucht.</p>
<p>Die selbe Litanei war auch der Aufhänger bei der Diskussion um die Personenfreizügigkeit. Spezialisten aus Europa seien für die Schweizer Wirtschaft von dringender Notwendigkeit, hiess es. Man hätte auch sagen können: Lieber Einwanderung als eigene Ausbildung. Dies hätte aber schlechter geklungen.</p>
<p>Interessant ist, mit welcher Blindheit die Mär von den Spezialisten wiedergekäut wird. Erstens, so fragt man sich, ob denn die Spezialisten die besseren Leute seien um eine Sonderbehandlung zu verdienen? Lebt die Volkswirtschaft nicht eher von den vielen einfacheren Tätigkeiten, welche ganz einfach getan werden müssen als von den wenigen Raketenwissenschaftler. Mit dem unsäglichen umbenennen von Berufsbezeichnungen versucht man aus jedem soliden Arbeiter, zumindest auf dem Papier, einen Spezialisten zu machen damit dieser vom Ruhm, den diese geniessen, etwas abgewinnt.</p>
<p>Das wirklich störende am Ruf nach Spezialisten ist aber, was daraus gemacht wird. Man schreit nach Spezialisten, führt dann aber ein Regelwerk ein, welches gar nicht unterscheidet zwischen Spezialisten und nicht-Spezialisten. Wenn man schon mit dem Argument kommt, dass importiertes Spezialistentum, wichtig sei (wichtiger als die Ausbildung eigener Leute, zumindest), dann sollte man als Konsequenz dies gezielt fördern. Die weniger gebildeten Migranten lässt man allerdings genauso einziehen. Und dies nicht nur auf dem Papier, was die Begegnung mit ostdeutschen Migrantinnen an der Coop-Kasse oder in der Blumenabteilung der Migros zeigt. Die Personenfreizügigkeit ist ein Pauschalabkommen, welches eben keine Anforderungen an die Qualifikation stellt. Eine Regelung für die Einwanderung spezialisierter Arbeitskräfte hätte die Schweiz leicht alleine, ohne EU, einführen können, wie dies etwa die USA mit den Visa für besonders qualifizierte und erwünschte Personen geschaffen haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
