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	<title>bescheiden &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bescheiden/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bescheiden"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 03:01:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Victimized]]></title>
<link>http://chaoot.wordpress.com/2009/11/30/victimized/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:39:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>chaoot</dc:creator>
<guid>http://chaoot.wordpress.com/2009/11/30/victimized/</guid>
<description><![CDATA[Op het werk vandaag moet ik tot de constatatie komen dat ik het slachtoffer ben geworden van mijn ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://chaoot.wordpress.com/files/2009/11/watering-frog.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-223" title="Succes" src="http://chaoot.wordpress.com/files/2009/11/watering-frog.jpg?w=214" alt="" width="214" height="300" /></a>Op het werk vandaag moet ik tot de constatatie komen dat ik het slachtoffer ben geworden van mijn eigen succes:</p>
<p>1. Sinds ik op de klantendag voor ettelijke duizenden euro&#8217;s heb verkocht, wordt mij meer en meer gevraagd om in te springen in de winkel.  Mijn papierwerk blijft daardoor liggen, en begint aan <em>&#8217;stapelvorming&#8217; </em>te doen.</p>
<p>2. Mijn baas heeft mij de opdracht gegeven zijn kast met mappen te reorganiseren.  Hij vindt mijn kast er veel beter uitzien, en wil ze in dezelfde stijl: rode mappen voor financiële zaken, blauwe voor administratie en groene voor verzekeringen.  Allemaal beschreven met dezelfde zwarte stift in mooie letters die allemaal dezelfde grootte hebben.</p>
<p>3. Ons decoratie-team is hier net zwarte kaartjes en een witte stift komen brengen omdat ze vinden dat ik ontzettend mooie cijfers kan schrijven.  Wéér een werkje meer &#8230;</p>
<p>Het is leuk dat mensen je stijl en/of je werk appreciëren, maar waarom impliceert dat dan dat ik steeds méér werk krijg?  Binnenkort vragen ze me nog om de firma over te nemen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8216;t iiiiiiiiiiiiiiiiis moeilijk bescheiden te blijven &#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anette will Schreinerin werden oder: Warum ein Kobold so beruhigend auf mich wirkt]]></title>
<link>http://anettegoettlicher.wordpress.com/2009/11/06/anette-will-schreinerin-werden-oder-warum-ein-kobold-so-beruhigend-auf-mich-wirkt/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:44:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anette Göttlicher</dc:creator>
<guid>http://anettegoettlicher.wordpress.com/2009/11/06/anette-will-schreinerin-werden-oder-warum-ein-kobold-so-beruhigend-auf-mich-wirkt/</guid>
<description><![CDATA[In meinem nächsten Leben mache ich eine Schreinerlehre. Nix mehr mit Goethe, Brechts früher Lyrik, T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In meinem nächsten Leben mache ich eine <strong>Schreinerlehre</strong>. Nix mehr mit Goethe, Brechts früher Lyrik, Two-Step-Flow und Auslautverhärtung. Auch keine Content-Konzepte mehr, keine Exposés, keine Romane und keine Wire Frames. Stattdessen Holz, Hobelspäne und Schwielen an den Händen.</p>
<p>Wobei, wenn ich ehrlich bin, geht&#8217;s mir gar nicht so sehr um das Handwerk des Schreiners. Meine Sehnsucht nach Holz rührt eher daher, dass ich in letzter Zeit ständig <strong>&#8220;Meister Eder und sein Pumuckl&#8221; </strong>höre. Beim Arbeiten, beim Abspülen, beim Aufräumen und wenn ich mit meiner Tochter spiele. Der Schreinermeister und sein Kobold beruhigen mich in diesen chaotischen Zeiten, in denen mein Kopf so voll ist und der Tag 30 wache Stunden bräuchte, um halbwegs bewältigt zu werden.</p>
<p>Es ist nicht nur die Erinnerung an die <strong>Kindheit</strong>. Wobei die auch faszinierend ist. Als Kind habe ich mir, lange bevor es die TV-Episoden des Pumuckl gab, bei jeder Folge die Werkstatt, den Hof und die Wohnung ein bisschen anders vorgestellt. Und obwohl das über 25 Jahre her ist, kann ich mich noch genau an jede Location erinnern. </p>
<p>Viel mehr noch aber als die Kindheitserinnerungen beruhigt mich die Art und Weise, wie Schreinermeister Eder sein Leben führt. Er ist ein einfacher Mann, der hart arbeitet, aber nur, um sein Brot, seine Wurst und sein Bier bezahlen zu können. Er will nicht reich werden, er ist ein<strong> bescheidener Mensch</strong>. Er hat ein paar gute Freunde, gerne seine Ruhe, macht seine Arbeit gut und gerne und stellt ansonsten keine hohen Ansprüche ans Leben. Meister Eder jammert nicht, dass er keine Frau hat, er braucht keine Fernreisen, sondern freut sich über eine Woche Ausspannen auf einem bayerischen Bauernhof. Er hat ein Gespür für Recht und Moral, ist aber kein Moralist. Er ist zufrieden und ausgeglichen, hat aber auch mal grundlos schlechte Laune. Er flucht, raucht und hat ein weiches Herz. </p>
<p>Ein Schreiner aus einer Kinderserie als Vorbild für ein glückliches Leben? Irgendwie schon. </p>
<p>Immer, wenn ich das Gefühl habe, ohne <strong>iPhone</strong> nicht mehr weitermachen zu können, stelle ich mir vor, was wohl Meister Eder zu meinem Wunsch sagen würde. &#8220;Brauch i ned, des neimodische Zeig, ohne des lebt sich&#8217;s genauso gut&#8221;, vermutlich. Und dann würde er fluchend seine Feile suchen, die der Pumuckl mal wieder wegversteckt hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bescheidene Rolle im bescheidenen Spiel eines bescheidenen Ministerpräsidenten]]></title>
<link>http://trappatonisch.wordpress.com/2009/08/18/bescheidene-rolle-im-bescheidenen-spiel-eines-bescheidenen-ministerprasidenten/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 11:29:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>trappatonisch</dc:creator>
<guid>http://trappatonisch.wordpress.com/2009/08/18/bescheidene-rolle-im-bescheidenen-spiel-eines-bescheidenen-ministerprasidenten/</guid>
<description><![CDATA[Hoppla, das wäre uns ja fast durchgerutscht. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zu Gast]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hoppla, <a href="http://www.sueddeutsche.de/J5W38S/3008447/Seehofer-wandelt-auf-Benedikts-Spuren.html">das</a> wäre uns ja fast durchgerutscht.</p>
<p>Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zu Gast in Marktl am Inn.</p>
<p>Bilder im Geburtsort des Papstes Benedikt machen sich immer gut im Wahlkampf. Dann schmeichelte er den 2700 Bewohnern des Marktes, in dem er Marktl als die &#8220;heimliche Hauptstadt Bayerns&#8221; bezeichnete , was auch immer er damit meinte. Wäre der Marktler Gemeinderat ein Symbol für das politische Bayern, dürfte sich Seehofer eskimowarm anziehen: Anstatt absoluter Mehrheit wäre die CSU nur zweitstärkste Partei &#8211; hinter der SPD.</p>
<p>Das scheint auch der Horst dann spitzbekommen zu haben und nannte Marktl einen &#8220;bescheidenen Ort&#8221;.</p>
<p><a href="http://de.thefreedictionary.com/bescheiden"><span>be•sch<span style="text-decoration:underline;">ei</span>•den</span> <em>Adj</em> </a></p>
<div><strong>1.</strong> mit wenig zufrieden, mit nur geringen Ansprüchen</div>
<div><strong>2.</strong> zurückhaltend, unaufdringlich</div>
<div><strong>3.</strong> einfach, schlicht</div>
<div><strong>4.</strong> nicht den Erwartungen und Bedürfnissen entsprechend</div>
<div><strong>5.</strong> äußerst schlecht ≈ beschissen</div>
<div>Welchen Sinn meint der Horst? 1+2 scheiden aus, denkt man an die Geschäftemacherei der Marktler nach der Papstwahl. 3 trifft die Touristenfalle schon ziemlich gut. 4 entspricht Seehofers Gemütslage bezüglich des Ortes nach dem geringen Presseecho. Und 5? Nicht nur die bescheidene Ortswahl für Seehofers Wahlkampf.</div>
<div>Die armen Marktler wurden zum dritten Mal innerhalb von zwei Jahren von einem bayerischen Ministerpräsidenten als Imageattrapen benutzt. Seit der Papstwahl haben sie eine Rolle, die ungeliebten Verwandten ähnlich ist: Sie konnten sie sich nicht aussuchen. Sie spielen eine bescheidene Rolle im bescheidenen Spiel eines neuerlich bescheidenen Ministerpräsidenten.</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blaulicht und Graulicht empfiehlt - Urlaub im Gefängnis]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/07/31/blaulicht-und-graulicht-empfiehlt-urlaub-im-gefaengnis/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 01:29:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
<guid>http://diegalerie.wordpress.com/2009/07/31/blaulicht-und-graulicht-empfiehlt-urlaub-im-gefaengnis/</guid>
<description><![CDATA[Solche Hotelräume laufen hauptsächlich über den Preis. Diese singlecell im Hotel in Langholmen in St]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Solche Hotelräume laufen hauptsächlich über den Preis. Diese singlecell im Hotel in Langholmen in St]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herz gesucht]]></title>
<link>http://colliebia.wordpress.com/2009/07/20/herz-gesucht/</link>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 11:13:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bianca</dc:creator>
<guid>http://colliebia.wordpress.com/2009/07/20/herz-gesucht/</guid>
<description><![CDATA[Herz gesucht Herz gesucht, auch leicht getragen, und nicht kreislaufstörungsfrei, aber fähig gut zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Herz gesucht Herz gesucht, auch leicht getragen,<br />
und nicht kreislaufstörungsfrei,<br />
aber fähig gut zu schlagen<br />
und vor allem herzlich treu.</p>
<p>Das im Dünnen wie im Dicken,<br />
stets Gefährte bleibt und Freund<br />
und aus völlig freien Stücken<br />
ehrlich ist &#8211; und nicht nur scheint!</p>
<p>Das nicht lügt und nicht gemein ist<br />
und nie ander´n sich verschreibt,<br />
das, wenn man in Not allein ist,<br />
trotzdem da ist &#8211; und auch bleibt.</p>
<p>Herz gesucht! &#8211; und schon gefunden,<br />
klug, bescheiden und gesund,<br />
treu sogar mit Überstunden:<br />
DENN ICH HABE EINEN HUND!</p>
<p>(Gefunden auf <a href="http://www.kerstinshomepage.de" target="_blank">www.kerstinshomepage.de</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der neue Villenbesitzer - schwerverletzt!]]></title>
<link>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/05/23/die-neuen-villenbesitzer-schwerverletzt/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 01:15:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>vitzliputzli</dc:creator>
<guid>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/05/23/die-neuen-villenbesitzer-schwerverletzt/</guid>
<description><![CDATA[Nach dem Saar-Oskar, der seine Protzvilla bekanntlich schon seit Jahren besitzt, hat sich auch die g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://vitzliputzli.wordpress.com/files/2009/05/800px-tatoosh_paul_allen_malta.jpg?w=300" alt="800px-Tatoosh_paul_allen_malta" title="800px-Tatoosh_paul_allen_malta" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-1663" /></p>
<p><strong>Nach dem Saar-Oskar, der seine Protzvilla bekanntlich schon seit Jahren besitzt, hat sich auch die grüne Sozialismus-Ikone Joschka F. eine zur Gattin passende, hübsche repräsentative Villa im noblen Stadtteil Berlin-Grunewald in engster Nachbarschaft zu den anderen, allerdings kapitalistischen Eliten der Gesellschaft zugelegt. Auch Honecker und Castro wohn(t)en nicht in einer Arbeiterklasse-Zweiraum-Wohnung. Sicher schaut der politisch verarmte Gas-Gerd aus der russischen Taiga ganz neidisch auf Deutschland´s neuesten Arbeiter-Villenbesitzer herüber!</p>
<p>Diese edlen Kämpfer für die elendig vegetierende Arbeiterklasse residieren wundersamerweise allesamt in ganz anderen, eher an kruppkapitalistische Verhältnisse erinnernde und mindestens auf &#8220;Augenhöhe&#8221; (so das gerne verwandte Argument der Edelarbeitervertreter) liegenden Immobilien als die in immerwährender Armut siechenden Lebewesen an den Werkbänken, die sie zu vertreten vorgeben. </p>
<p>Damit der dumpfe linke Pöbel das nicht so richtig mitbekommt, nein, Quatsch, wegen der schweren Verletzung der Persönlichkeitsrechte des schwerverletzten Herrn Joschka, klagte dieser kürzlich gegen die Qualitätsfachzeitschrift für Schöne und Reiche &#8220;BUNTE&#8221;, da diese sich tatsächlich erdreistet hatte, ein Foto der stolz neuerworbenen Luxusvilla des grünen Turnschuh-Asketen abzudrucken!</p>
<p>Das möchte er dann aber doch nicht, unser leuchtendes linkes grünes Vorbild, das seinerzeit mit mehreren anderen linken Kollegen ebenso solidarisch wie unter Außerachtlassung anderer als seiner eigenen Persönlichkeitsrechte auf einen einzelnen Menschen in Polizeiuniform eingeprügelt hatte! (Als SPD-Bundespräsidentkandidatsvorschlagsanwärter stand er gleichwohl als Politheld bereits auf der Tagesordnung!)</p>
<p>Dummerweise hat  er den Prozeß zur Unterdrückung der unwichtigen Information über seine bescheidenen Lebensverhältnisse <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/05/20/joschka-fischer-villa/verliert-prozess-gegen-zeitschrift-bunte.html">verloren.</a></p>
<p>Leider ist das linke Gefolge in den subaltern angeordneten Produktionsfunktionen zu blöd, um zu erkennen, wie sie von den linken &#8220;Eliten&#8221; verarscht werden. Joschka Villenfischer hat es trotz seines Ausbildungsverlaufes dank dieser Linksgläubigen erstaunlich weit geschafft. Der Arbeiterklasse und den Hartzern hat das ebenso wie der Umwelt konkret eher wenig geholfen.</p>
<p>Immerhin können wir dank der wunschgemäß erzielten &#8220;Volksverdünnung&#8221; zur Vermeidung des anstehenden deutschen Neo-Hitlerismuses nunmehr unseren persönlichen Erfahrungs- und Erlebnishorizont mit ganz neuartigen Kulturerlebnissen erheblich erweitern. Sollte die Volksverdünnung noch weiter segensreich voranschreiten, wird unser villenfischender Avantgardist der Arbeiterklasse sicher schon längst auf einem anderen Kontinent seine &#8220;Villa&#8221; erworben haben.</p>
<p>Die &#8220;Verdünnten&#8221; baden dann hierzulande heftig &#8211; und zwar nicht in Champagner, sondern: aus.<br />
</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Bild: Wir wissen nicht, welcher Arbeiterführer (wahlweise: Klimaerretter oder Weltbeglücker) hier in ärmlichen Verhältnissen haust. Aber derdiedas würde sicher auch klagen. Von Joschka´s bescheidener Proletarierhütte war leider kein Photo erhältlich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dank je wel]]></title>
<link>http://wonderwandeling.wordpress.com/2009/05/16/dank-je-wel/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 08:03:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wonderwandeling</dc:creator>
<guid>http://wonderwandeling.wordpress.com/2009/05/16/dank-je-wel/</guid>
<description><![CDATA[Dank je wel zeggen tegen iemand, om wat voor reden dan ook, kan soms heel moeilijk zijn. Dank je wel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#008080;"><a href="http://wonderwandeling.wordpress.com/files/2009/05/img_0716.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-980" title="Dank je wel" src="http://wonderwandeling.wordpress.com/files/2009/05/img_0716.jpg?w=150" alt="Dank je wel" width="150" height="112" /></a></span></p>
<p><span style="color:#008080;">Dank je wel zeggen tegen iemand, om wat voor reden dan ook, kan soms heel moeilijk zijn. Dank je wel zeggen, en de &#8216;energie&#8217; ervan diep in je laten doordringen, kan een enorme gebeurtenis zijn.</span></p>
<p><span style="color:#008080;">Dank je wel maakt je bescheiden en nederig in de positieve betekenis van die woorden. Dank je wel gaat het ego voorbij. Dank je wel, in zachte en diepe verbondenheid met jezelf, uitgesproken, laat openheid naar boven komen. De ervaring van dank je wel is die openheid. En die openheid, verbondenheid, liefde, waarheid, is wat je door het lichaam heen voelt gaan. En dat ben jij, in essentie.</span></p>
<p><span style="color:#008080;">Jij bent verbondenheid, liefde, openheid, waarheid. Jij bent dat dank je wel. Iets anders leven dan dank je wel, doet pijn.</span></p>
<p><span style="color:#008080;">Dank je wel boom die er is<br />
dank je wel lucht, zon, wolken<br />
dank je wel vliegen, muggen, mensen<br />
dank je wel dieren, planten, zonnen<br />
dank je wel geboorte en dood<br />
dank je wel dank je wel &#8230;<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nur dieser Moment.]]></title>
<link>http://yokomono.wordpress.com/2009/04/19/nur-dieser-moment/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 19:42:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>yokomono</dc:creator>
<guid>http://yokomono.wordpress.com/2009/04/19/nur-dieser-moment/</guid>
<description><![CDATA[Schnell kann es gehen und dieser eine Augenblick ist vorbei. Was war das? Alleine darüber nachzudenk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Schnell kann es gehen und dieser eine Augenblick ist vorbei. Was war das? Alleine darüber nachzudenk]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leuchtende Bescheidenheit]]></title>
<link>http://alltagsstaunen.wordpress.com/2009/01/16/leuchtende-bescheidenheit/</link>
<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 14:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Patricia</dc:creator>
<guid>http://alltagsstaunen.wordpress.com/2009/01/16/leuchtende-bescheidenheit/</guid>
<description><![CDATA[Nur ein Grashalm. Ein kleines, schlichtes, bescheidenes Gewächs, Futtergrundlage für viele. Irgendei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://alltagsstaunen.wordpress.com/files/2009/01/grashalm.jpg?w=300" alt="grashalm" title="grashalm" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-174" /></p>
<p>Nur ein Grashalm. Ein kleines, schlichtes, bescheidenes Gewächs, Futtergrundlage für viele. Irgendein Wind oder ein Tier hat das winzige Samenkorn von der nahen Wiese in den Wald getragen. Unbeirrt wächst er gen Himmel, im Schatten der riesigen Bäume direkt neben einer mächtigen Wurzel, im fremden Dunkel, und sucht sich sein Licht. Er hat Geduld, und nun trifft auch ihn ein Sonnenstrahl. Die kleine Pflanze ist, was sie ist: Gras eben, egal wo und unter welchen Umständen. Aufrecht steht sie da, zart und schön. Keine preisgekrönte Zuchtrose ist großartiger als diese kleine Pflanze, die, umgeben von Klee, grünleuchtend und duftend von Frühling und Sommer kündet und sich nicht einschüchtern läßt von großen Verwandten, deren Leben so viel länger ist. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[klau|s|ens macht auf bescheiden - www.klausens.com ]]></title>
<link>http://klausens.wordpress.com/2008/12/19/klausens-macht-auf-bescheiden-wwwklausenscom/</link>
<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 10:14:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>klausens</dc:creator>
<guid>http://klausens.wordpress.com/2008/12/19/klausens-macht-auf-bescheiden-wwwklausenscom/</guid>
<description><![CDATA[klau|s|ens, dein kunstwerk ist aber &#8220;schlicht&#8221;. danke, danke. du wolltest sagen: das kan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="fliesstext">klau&#124;s&#124;ens, dein kunstwerk ist aber &#8220;schlicht&#8221;.</p>
<p>danke, danke. du wolltest sagen: das kann doch jedes kind! (es ist übrigens unsere kunst, zweitklausens! vergiss das nicht!)</p>
<p>ist es bei kunst nicht oft so? &#8230; dass jedes kind sie kann?</p>
<p>aber ein kind muss das erst mal machen!</p>
<p>warum hast du es gemacht?</p>
<p>diese wenigen grünen farbtupfungen? das schlichte bild?</p>
<p>ja, warum?</p>
<p>ich wollte mal alle vom weihnachsthype holen. die dinge wieder zurückführen, auf das einfache. die bescheidenheit.</p>
<p>ehrlich?</p>
<p>ja, ehrlich.</p>
<p>du hast dir also zu weihnachten auch vorgenommen, mal halbwegs ehrlich zu sein?</p>
<p>ja, zweitklausens, ja. also: &#8220;ich liebe deine kunst noch mehr als meine!&#8221; (&#8230; wenn ich das jetzt endlich mal sagen darf.)</p>
<p><img src="http://jetztimg.sueddeutsche.de/upl/images/user/kl/klausensblog/655432.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern<br />
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)<br />
KLAU&#124;S&#124;ENS &#8211; LOG &#8211; W E L T L I N G<br />
<a href="http://klausens.blogg.de/" target="_blank">http://klausens.blogg.de</a></p>
<p>HOMEPAGE VON KLAU&#124;S&#124;ENS: <a href="http://www.klausens.com/" target="_blank">http://www.klausens.com</a> </span> <!-- google_ad_section_end --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[naiv]]></title>
<link>http://wallebaba.wordpress.com/2008/12/10/naiv/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 06:35:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>walle62</dc:creator>
<guid>http://wallebaba.wordpress.com/2008/12/10/naiv/</guid>
<description><![CDATA[naiv naiv heisst einfach, ist also eine neutrale eigenschaft, angesichts der überbordenden komplexit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>naiv</p>
<p>naiv heisst einfach,<br />
ist also eine neutrale eigenschaft,<br />
angesichts der überbordenden<br />
komplexität der modernen<br />
welt gar etwas<br />
erstrebens-wertes.</p>
<p>bescheiden tönt fast<br />
wie beschneiden, dieser<br />
urtümliche brauch<br />
u.a. in israel, dessen sinn es<br />
war, den frommen<br />
hebräer zeit seines lebens<br />
bei seiner emfindlichsten<br />
körperstelle an den<br />
bund mit gott zu erinnern.</p>
<p>langsam könnte man als<br />
langen samen deuten, ein<br />
mensch, der schon lange<br />
seine besonnenheit,<br />
umsichtigkeit, ruhe und<br />
exaktheit als<br />
wertvolle werkzeuge einsetzt,<br />
um wirklich wichtiges<br />
im leben zu erreichen.</p>
<p>walle</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorgänger: Johann Gottlieb Fichte]]></title>
<link>http://jochenebmeier.wordpress.com/2008/11/30/vorganger-johann-gottlieb-fichte/</link>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 23:37:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Werner Weichselzopf</dc:creator>
<guid>http://jochenebmeier.wordpress.com/2008/11/30/vorganger-johann-gottlieb-fichte/</guid>
<description><![CDATA[Unsere vorigen zwei Vorgänger, Schopenhauer wie Herbart, haben ihre philosophische Lehrzeit beide be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><strong>Unsere vorigen zwei <em>Vorgänger, </em>Schopenhauer wie Herbart, haben ihre philosophische Lehrzeit beide bei Johann Gottlieb Fichte absolviert. Was an der Philosophie des einen wie des andern taugt, haben sie &#8211; sage ich &#8211; von ihm. Da ist es an der Zeit, ihn selber zu Wort kommen zu lassen. Immerhin hat er auf die deutsche Pädagogik in viel praktischerer Weise Einfluss gehabt als diese beiden abtrünnigen Schüler.</strong></p>
<p class="MsoNormal">__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</p>
<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--> <em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"><a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/fichte_edited_bearbeitet-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-511" title="Fichte" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/fichte_edited_bearbeitet-1.jpg" alt="Fichte" width="250" height="378" /></a></span></em></p>
<p><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"><span style="color:#800000;">Wenn es in der Erziehung von der zartesten Jugend an der Hauptzweck und das bedachte Ziel sein wird, die innere Kraft des Zöglings nur zu entwickeln, nicht aber ihr die Richtung zu geben; wenn man anfangen wird, den Menschen für seinen eigenen Gebrauch, und als Instrument für seinen eigenen Willen, nicht aber als seelenloses Instrument für andere zu bilden, dann wird die Wissenschaftslehre allgemein verständlich und leicht verständlich sein. Bildung des ganzen Menschen von seiner frühesten Jugend an; dies ist der einzige Weg der Verbreitung der Philosophie. Die Erziehung muß sich erst bescheiden, mehr negativ zu sein als positiv; nur Wechselwirkung mit dem Zögling, nicht Einwirkung auf ihn.</span> </span></em></p>
<p><em><span style="color:#000000;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Fichte, Zweite Einleitung in die Wissenschaftslehre</span></span></em></p>
<p class="MsoNormal">___________________________________________________________________________________________________________________________________</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Johann Gottlieb Fichte ist zweifellos der berühmteste Unbekannte der Geistesgeschichte. In keinem Kompendium darf er fehlen als einer der Ganz Großen. Da aber kaum noch einer sich die Mühe macht, seine Schriften zu lesen, sind über seine Meinungen und Lehren die wunderlichsten Vermutungen  in Umlauf. Sein Hauptwerk, die in einem Dutzend höchst unterschiedlichen Versionen überlieferte <span style="color:#800000;"><em>Wissenschaftslehre</em> </span>gehört allerdings auch zu dem Schwierigsten, was die philosophische Bibliothek zu bieten hat. Und wenn man die nicht versteht, hat man jede Freiheit, seine populäreren Schriften so zu verstehen, wie’s grad gefällt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Der vom Titel her bekannteste Text Fichtes sind immer noch die <em><span style="color:#800000;">Reden an die deutsche Nation</span>,</em> die er 1807 im französisch besetzten Berlin vortrug. Doch nicht einmal der wird noch gelesen. Aber der Titel klingt patriotisch, und so darf man getrost annehmen, es handle sich um eine – wegen des anwesenden Zensuroffiziers verklausulierte – Anstiftung zur nationalen Erhebung. Dass sie das nicht sind, wissen wiederum eher die ihrerseits deutsch und national gesonnenen Zeitgenossen, die sie stattdessen für ein Programm zur patriotischen Jugendertüchtigung halten – wie schon die Deutschvölkischen zu Kaiser Wilhelms Zeiten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Und so blieb es nicht aus, dass etwelche Naseweise aufgrund dreier aus dem Zusammenhang gerissener Sätze, die sie in der Sekundärliteratur fanden und zu überprüfen nicht nötig hatten, Fichte als einen… Vorläufer der „Pädagogik des deutschen Faschismus“ entlarvten!<span style="color:#800000;">* </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Immerhin überraschend bei einem Autor, der sich ausweislich oben vorangestellten Zitats als ein entschiedener Anhänger Rousseaus zu erkennen gab! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Aber das stammte noch aus der Zeit <span style="color:#800000;"><em>vor</em></span> Napoleon, womöglich hat ihn hernach ein nationaler Rappel erfasst?! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Der Satz , dass „doch jedem, der nur eine Sylbe von mir gelesen, bekannt seyn muss,<span style="color:blue;"> </span>dass auf die Freiheit des Willens mein ganzes Denken aufgebaut ist“, stammt allerdings bereits aus dem Jahr 1801. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Irgendwas stimmt nicht.</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Richtig ist, dass Fichte sich vom Plan einer „nationalen deutschen Lehranstalt“ die <span style="color:#800000;"><em>Bildung</em></span> der Deutschen zu einer Nation versprach. Denn zu seiner Zeit, nach der Auflösung des Heiligen Römischen Reichs, war Deutschland wirklich nur noch ein geographischer Name. Er geht also davon aus, dass die Deutschen <span style="color:#800000;"><em>keine</em> </span>Nation sind, von Blut und Boden hatte er noch nie gehört. Eher noch die<span style="color:#800000;"> <em>Sprache</em></span> der Deutschen schien ihm eine Ressource zu sein, denn sie ist ein – Bildungselement. Tatsächlich versprach er sich die Bildung einer deutschen Nation durch <em><span style="color:#800000;">Bildung</span>.</em> Wessen Bildung? Die der eben heranwachsenden Generation. Bildung wozu? Zur Freiheit.<em> </em>Bildung wodurch? Durch gesellige Gemeinschaft, weit weg vom Geschäftslärm der Philisterschaft. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Fichtes Bildungsplan fand hundert Jahre später eine (bescheidene) Realisierung in der deutschen <span style="color:#800000;"><em>Landschulheim</em></span>-Bewegung.</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;">____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Es folgt ein Auszug aus Fichtes <span style="color:#800000;"><em>Reden an die deutsche Nation </em></span>in der Fassung der <em><span style="color:#800000;">Sämmtlichen Werke</span>,</em> Hg. I. H. Fichte, <em>[neu:] </em>Berlin 1971, Bd. VII, S. 282-290</span></p>
<p class="MsoNormal">___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________</p>
<p style="text-align:center;" align="center"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Zweite Rede<br />
</span></strong></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">Vom Wesen der neuen Erziehung im Allgemeinen</span></em></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">…Willst du etwas über ihn <em>[den Menschen] </em>vermögen, so musst du mehr thun, als ihn bloss anreden, du musst ihn machen, ihn also machen, dass er gar nicht anders <a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/fichte.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-581" title="Fichte redet" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/fichte.jpg" alt="Fichte redet" width="157" height="263" /></a>wollen könne, als du willst, dass er wolle. Es ist vergebens zu sagen, fliege dem der keine Flügel hat, und er wird durch alle deine Ermahnungen nie zwei Schritte über den Boden emporkommen; <span style="color:#990000;">aber entwickele, wenn du kannst, seine geistigen Schwungfedern, und lasse ihn dieselben Üben und kräftig machen, und er wird ohne alle dein Ermahnen gar nicht anders mehr wollen oder können, denn fliegen.</span></span></p>
<p style="margin-left:35.4pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">…</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Weiter – der Mensch kann nur dasjenige wollen, was er liebt; seine Liebe ist der einzige, zugleich auch der unfehlbare Antrieb seines Wollens und aller seiner Lebensregung und Bewegung. <span style="color:#990000;">Die bisherige Staatskunst, als selbst Erziehung des gesellschaftlichen Menschen, setzte als sichere und ohne Ausnahme geltende Regel voraus, dass jederman sein eigenes sinnliches Wohlseyn liebe und wolle, und sie knüpfte an diese natürliche Liebe durch Furcht und Hoffnung künstlich den guten Willen, den sie wollte, das Interesse für das gemeine Wesen</span>. Abgerechnet, dass bei dieser Erziehungsweise der äusserlich zum unschädlichen oder brauchbaren Bürger gewordene dennoch innerlich ein schlechter Mensch bleibt, <span style="color:#990000;">denn darin eben besteht die Schlechtigkeit, dass man nur sein sinnliches Wohlseyn liebe, und nur durch Furcht oder Hoffnung für dieses, sey es nun im gegenwärtigen oder in einem künftigen Leben, bewegt werden könne</span>; – dieses abgerechnet, haben wir schon oben ersehen, dass diese Maassregel für uns nicht mehr anwendbar ist, indem Furcht und Hoffnung nicht mehr für uns, sondern gegen uns dienen,<span style="color:#800000;">** </span>und die sinnliche Selbstliebe auf keine Weise in unseren Vortheil gezogen werden kann. </span></p>
<p style="margin-left:35.4pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> …</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Die Liebe für das Gute schlechtweg als solches, und nicht etwa um seiner Nützlichkeit willen für uns selber, trägt, wie wir schon ersehen haben, die Gestalt des Wohlgefallens an demselben: eines so innigen Wohlgefallens, dass man dadurch getrieben werde, es in seinem Leben darzustellen. Dieses innige Wohlgefallen also wäre es, was die neue Erziehung als festes und unwandelbares Seyn ihres Zöglings hervorbringen müsste; worauf denn dieses Wohlgefallen durch sich selbst den unwandelbar guten Willen desselben Zöglings als nothwendig begründen würde.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Ein Wohlgefallen, das da treibet, einen gewissen Zustand der Dinge, der in der Wirklichkeit nicht vorhanden ist, hervorzubringen in derselben, setzt voraus ein Bild dieses Zustandes, das vor dem wirklichen Seyn desselben vorher dem Geiste vorschwebt, und jenes zur Ausführung treibende Wohlgefallen auf sich ziehet. Somit <span style="color:maroon;">setzt </span>dieses Wohlgefallen in der Person, die von ihm ergriffen werden soll, <span style="color:maroon;">voraus das Vermögen, selbstthätig dergleichen Bilder, die unabhängig seyen von der Wirklichkeit, und keinesweges Nachbilder derselben, sondern vielmehr Vorbilder, zu entwerfen</span>. </span></p>
<p><a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/kopie-von-bosch__the_garden_of_earthly_delights__garden_of_earthly_delights_ecclesias_paradise.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-587" title="Hieronymus Bosch, (Ausschnitt) Das himmlische Paradies" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/kopie-von-bosch__the_garden_of_earthly_delights__garden_of_earthly_delights_ecclesias_paradise.jpg" alt=") Das himmlische Paradies" width="460" height="180" /></a></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">… </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:maroon;">Jenes Vermögen, Bilder, die keinesweges blosse Nachbilder der Wirklichkeit seyen, sondern die da fähig sind, Vorbilder derselben zu werden, selbstthätig zu entwerfen</span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">, wäre das erste, wovon die Bildung des Geschlechtes durch die neue Erziehung ausgehen müsste. Selbstthätig zu entwerfen, habe ich gesagt, und also, dass der Zögling durch eigene Kraft sie sich erzeuge, keinesweges etwa, dass er nur fähig werde, das durch die Erziehung ihm hingegebene Bild leidend aufzufassen, es hinlänglich zu verstehen, und es, also wie es ihm gegeben ist, zu wiederholen, als ob es nur um das Vorhandenseyn eines solchen Bildes zu thun wäre. <span style="color:maroon;">Der Grund dieser Forderung der eignen Selbstthätigkeit in diesem Bilden ist folgender: nur unter dieser Bedingung kann das entworfene Bild das thätige Wohlgefallen des Zöglings an sich ziehen</span>. </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Es ist nemlich ganz etwas anderes, sich etwas nur gefallen zu lassen, und nichts dagegen zu haben, dergleichen leidendes Gefallenlassen allein höchstens aus einem leidenden Hingeben entstehen kann; wiederum aber etwas anderes, <span style="color:maroon;">von dem Wohlgefallen an etwas also ergriffen werden, dass dasselbe schöpferisch werde, und alle unsere Kraft zum Bilden anrege</span>. Von dem ersten, das in allewege in der bisherigen Erziehung wohl auch vorkam, sprechen wir nicht, sondern von dem letzten. Dieses letzte Wohlgefallen aber <span style="color:maroon;">wird allein dadurch angezündet, dass die Selbstthätigkeit des Zöglings zu gleich angereizt und an dem gegebenen Gegenstande ihm offenbar werde, um so dieser Gegenstand nicht bloss für sich, sondern zugleich auch als ein Gegenstand der geistigen Kraftäusserung gefalle</span>, welche letztere unmittelbar, nothwendig und ohne alle Ausnahme wohlgefällt.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:maroon;">Diese im Zöglinge zu entwickelnde Thätigkeit des geistigen Bildens</span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> ist ohne Zweifel eine Thätigkeit nach Regeln, welche Regeln dem Thätigen kund werden, bis zur Einsicht ihrer einzigen Möglichkeit in unmittelbarer Erfahrung an sich selber; also diese Thätigkeit bringt hervor Erkenntniss, und zwar, allgemeiner und ohne Ausnahme geltender Gesetze. Auch in dem von diesem Puncte aus sich anhebenden freien Fortbilden ist unmöglich, was gegen das Gesetz unternommen wird, und es erfolgt keine That, bis das Gesetz befolgt ist; wenn daher auch diese freie Fortbildung anfangs von blinden Versuchen ausginge, so müsste sie doch enden mit erweiterter Erkenntniss des Gesetzes.<span style="color:#990000;"> Diese Bildung ist daher in ihrem letzten Erfolge Bildung des Erkenntnissvermögens des Zöglings</span>, und zwar keinesweges die historische an den stehenden Beschaffenheiten der Dinge,</span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/ikarus2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-588" title="Ikarus" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/ikarus2.jpg?w=300" alt="Ikarus" width="300" height="186" /></a></span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> sondern die höhere und philosophische, an den Gesetzen, nach denen eine solche stehende Beschaffenheit der Dinge nothwendig wird. </span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Der Zögling lernt.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Ich setze hinzu: <span style="color:#990000;">der Zögling lernt gern und mit Lust, und er mag, so lange die Spannung der Kraft vorhält, gar nichts lieber thun, denn lernen; denn er ist selbstthätig, indem er lernt, und dazu hat er unmittelbar die allerhöchste Lust</span>. Wir haben hieran ein äusseres, theils unmittelbar ins Auge fallendes, theils untrügliches Kennzeichen der wahren Erziehung gefunden, dies, dass ohne alle Rücksicht auf die Verschi</span>e<span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">denheit der natürlichen Anlagen und ohne alle Ausnahme jedweder Zögling, an den diese Erziehung gebracht wird, rein um des Lernens selbst willen, und aus keinem anderen Grunde, mit Lust und Liebe lerne. <span style="color:#990000;">Wir haben das Mittel gefunden, diese reine Liebe zum Lernen anzuzünden, dies, die unmittelbare Selbstthätigkeit des Zöglings anzuregen</span>, und diese zur Grundlage aller Erkenntniss zu machen, also, dass an ihr gelernt werde, was gelernt wird.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Diese eigene Thätigkeit des Zöglings in irgend einem uns bekannten Puncte <span style="color:maroon;">nur erst anzuregen, ist</span> das erste Hauptstück der <span style="color:maroon;">Kunst</span>. Ist dieses gelungen, so kommt es nur noch darauf an, die angeregte von diesem Puncte aus immer im frischen Leben zu erhalten, welches allein durch regelmässiges Fortschreiten möglich ist, und wo jeder Fehlgriff der Erziehung auf der Stelle durch Mislingen des Beabsichtigten sich entdeckt. Wir haben also auch das Band gefunden, wodurch der beabsichtigte Erfolg unabtrennlich angeknüpft wird an die angegebene Wirkungsweise, das ewige und ohne alle Ausnahme waltende Grundgesetz der geistigen Natur des Menschen, dass er geistige Thätigkeit unmittelbar anstrebe.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Sollte jemand, durch die gewöhnliche Erfahrung unserer Tage irregeleitet, sogar gegen das Vorhandenseyn eines solchen Grundgesetzes Zweifel hegen, so merken wir für einen solchen zum Ueberflusse an, <span style="color:maroon;">dass der Mensch von Natur allerdings bloss sinnlich und selbstsüchtig ist, so lange die unmittelbare Noth und das gegenwärtige sinnliche Bedürfniss ihn treibt, und dass er durch kein geistiges Bedürfniss oder irgend eine schonende Rücksicht sich abhalten lässt, dieses zu befriedigen; dass er aber, nachdem nur diesem abgeholfen ist, wenig Neigung hat, das schmerzhafte Bild desselben in seiner Phantasie zu bearbeiten und es sich gegenwärtig zu erhalten, sondern dass er es weit mehr liebt, den losgebundenen Gedanken auf die freie Betrachtung dessen, was die Aufmerksamkeit seiner Sinne reizt, zu richten, ja dass er auch einen dichterischen Ausflug in ideale Welten gar nicht verschmäht, indem ihm von Natur ein leichter Sinn beiwohnt für das Zeitliche, damit sein Sinn für das Ewige einigen Spielraum zur Entwickelung erhalte. </span> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Das letzte wird bewiesen durch die Geschichte aller alten Völker und die mancherlei Beobachtungen und Entdeckungen, die von ihnen auf uns gekommen sind; es wird <a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/indianer.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-583" title="wildes Volk" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/indianer.jpg?w=233" alt="wildes Volk" width="233" height="300" /></a>bewiesen bis auf unsere Tage durch die Beobachtung der noch übrigen wilden Völker, falls nemlich sie von ihrem Klima nur nicht gar zu stiefmütterlich behandelt werden, <span style="color:maroon;">und durch die unserer eigenen Kinder</span>; es wird sogar bewiesen durch das freimüthige Geständniss unserer Eiferer gegen Ideale, welche sich beklagen, dass es ein weit verdrüsslicheres Geschäft sey, Namen und Jahreszahlen zu lernen, denn aufzufliegen in das, wie es ihnen vorkommt, leere Feld der Ideen, welche sonach selber, wie es scheint, lieber das zweite thäten, wenn sie sichs erlauben dürften, denn das erste.<span style="color:maroon;"> </span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><span style="color:maroon;">Dass an die Stelle dieses naturgemässen Leichtsinns der schwere Sinn trete, wo auch dem Gesättigten der künftige Hunger, und die ganzen langen Reihen alles möglichen künftigen Hungers, als das einzige seine Seele füllende, <a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/nagykep1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-585" title="leichter Sinn" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/nagykep1.jpg?w=212" alt="leichter Sinn" width="212" height="300" /></a>vorschweben, und ihn immerfort stacheln und treiben, wird in unserem Zeitalter durch Kunst bewirkt, beim Knaben durch Züchtigung seines natürlichen Leichtsinnes, beim Manne durch das Bestreben für einen klugen Mann zu gelten</span>, welcher Ruhm nur demjenigen zu Theil wird, der jenen Gesichtspunct keinen Augenblick aus den Augen lässt; es ist daher dies keinesweges Natur, auf die wir zu rechnen hätten, sondern ein der widerstrebenden Natur mit Mühe aufgedrungenes Verderben, das da wegfällt, sowie nur jene Mühe nicht mehr angewendet wird.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Diese unmittelbar die geistige Selbstthätigkeit des Zöglings anregende Erziehung erzeugt Erkenntniss, sagten wir oben; und dies giebt uns Gelegenheit, die neue Erziehung im Gegensatze mit der bisherigen noch tiefer zu bezeichnen. Eigentlich nemlich und unmittelbar <span style="color:maroon;">geht die neue Erziehung nur auf Anregung regelmässig fortschreitender Geistesthätigkeit. Die Erkenntniss ergiebt sich, wie wir oben gesehen haben, nur nebenbei und als nicht aussenbleibende Folge</span>. Ob es daher nun zwar wohl diese Erkenntniss ist, in welcher allein das Bild für das wirkliche Leben, das die künftige ernstliche Thätigkeit unseres zum Manne gewordenen Zöglings anregen soll, erfasst werden kann; die Erkenntniss daher allerdings ein wesentlicher Bestandtheil der zu erlangenden Bildung ist: so kann man dennoch nicht sagen, dass die neue Erziehung diese Erkenntniss unmittelbar beabsichtige, sondern die Erkenntniss fällt derselben nur zu. </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Im Gegentheile <span style="color:#990000;">beabsichtigte die bisherige Erziehung geradezu Erkenntniss und ein gewisses Maass eines Erkenntnissstoffes</span>. Ferner ist ein grosser Unterschied zwischen der Art der Erkenntniss, welche der neuen Erziehung nebenbei entsteht, und derjenigen, welche die bisherige Erziehung beabsichtigte. Jener entsteht die Erkenntniss der die Möglichkeit aller geistigen Thätigkeit bedingenden Gesetze dieser Thätigkeit. Z. B. wenn der Zögling in freier Phantasie durch gerade Linien einen Raum zu begrenzen versucht, so ist dies die zuerst angeregte geistige Thätigkeit desselben. Wenn er in diesen Versuchen findet, dass er mit weniger denn drei geraden Linien keinen Raum begrenzen könne, so ist dieses letztere die nebenbei entstehende Erkenntniss einer zweiten ganz anderen Thätigkeit des das zuerst angeregte freie Vermögen beschränkenden Erkenntnissvermögens. Dieser Erziehung entsteht sonach gleich bei ihrem Beginnen eine wahrhaft über alle Erfahrung erhabene, übersinnliche, streng nothwendige und allgemeine Erkenntniss, die alle nachher mögliche Erfahrung schon im voraus unter sich befasst. </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:maroon;">Dagegen ging der bisherige Unterricht in der Regel nur auf die stehenden Beschaffenheiten der Dinge, wie sie eben, ohne dass man dafür einen Grund angeben könne, <a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/zettelkasten2.jpg"><img class="size-medium wp-image-582 alignright" title="Gedächtnis" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/zettelkasten2.jpg?w=300" alt="Gedächtnis" width="300" height="194" /></a>seyen, und geglaubt und gemerkt werden müssten; also auf ein bloss leidendes Auffassen durch das lediglich im Dienste der Dinge stehende Vermögen des Gedächtnisses</span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">, wodurch es überhaupt gar nicht zur Ahnung des Geistes, als eines selbstständigen und uranfänglichen Principes der Dinge selber, kommen konnte. Es vermeine die neuere Pädagogik ja nicht, durch die Berufung auf ihren oft bezeugten Abscheu gegen mechanisches Auswendiglernen und auf ihre bekannten Meisterstücke in sokratischer Manier, gegen diesen Vorwurf sich zu decken; denn hierauf hat sie schon längst wo anders den gründlichen Bescheid erhalten, dass diese sokratischen Räsonnements gleichfalls nur mechanisch auswendig gelernt werden, und dass dies ein um so gefährlicheres Auswendiglernen ist, <span style="color:#990000;">da es dem Zöglinge, der nicht denkt, dennoch den Schein giebt, dass er denken könne</span>; dass dies bei dem Stoffe, den sie zur Entwickelung des Selbstdenkens anwenden wollte, nicht anders erfolgen konnte, und dass man für diesen Zweck mit einem ganz anderen Stoffe anheben müsse. </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Aus dieser Beschaffenheit des bisherigen Unterrichts erhellet, theils warum in der Regel der Zögling bisher ungern, und darum langsam und spärlich lernte, und in Ermangelung des Reizes aus dem Lernen selber fremdartige Antriebe untergelegt werden mussten, theils geht daraus hervor der Grund von bisherigen Ausnahmen von der Regel. <span style="color:maroon;">Das Gedächtniss, wenn es allein, und ohne irgend einem anderen geistigen Zwecke dienen zu sollen, in Anspruch genommen wird, ist vielmehr ein Leiden des Gemüths, als eine Thätigkeit desselben, und es lässt sich einsehen, dass der Zögling dieses Leiden höchst ungern übernehmen werde.</span> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Auch ist die Bekanntschaft mit ganz fremden und nicht das mindeste Interesse für ihn habenden Dingen und mit ihren Eigenschaften ein schlechter Ersatz für jenes ihm zugefügte Leiden; deswegen musste seine Abneigung durch die Vertröstung auf die künftige Nützlichkeit dieser Erkenntnisse, und dass man nur vermittelst ihrer Brot und Ehre finden könne, und sogar durch unmittelbar gegenwärtige Strafe und Belohnung überwunden werden; – dass somit die Erkenntniss gleich von vornherein als Dienerin des sinnlichen Wohlseyns aufgestellt wurde, und diese Erziehung, welche in Absicht ihres Inhalts oben als bloss unkräftig für Entwicklung einer sittlichen Denkart aufgestellt wurde, um nur an den Zögling zu gelangen, <span style="color:maroon;">das moralische Verderben desselben sogar pflanzen und entwickeln</span>, und ihr Interesse an das Interesse dieses Verderbens anknüpfen musste. </span></p>
<div style="border:medium medium 1pt none none solid 0 0 windowtext;padding:0 0 1pt;">
<p style="border:medium none;padding:0;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> …</span></p>
<p style="border:medium none;padding:0;"><a href="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/schule_gaehnen_dw_w_591149g.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-592" title="Gähnen" src="http://jochenebmeier.wordpress.com/files/2008/11/schule_gaehnen_dw_w_591149g.jpg" alt="Gähnen" width="460" height="307" /></a></p>
</div>
<p><span style="color:#800000;">*</span>) z. B. Heinrich Kupffer, <em>Der Faschismus und das Menschenbild der deutschen Pädagogik</em>, Frankfurt/M 1991</p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#800000;">**</span>) [weil sie im besetzten Preußen den französischen Besatzern dienten]<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">______________________________________________________________________________</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bescheidenheid]]></title>
<link>http://mooiezinnen.wordpress.com/2008/11/19/bescheidenheid/</link>
<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 12:08:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>jipened</dc:creator>
<guid>http://mooiezinnen.wordpress.com/2008/11/19/bescheidenheid/</guid>
<description><![CDATA[Ware bescheidenheid is als niemand weet dat je bescheiden bent. Jip Keijzer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ware bescheidenheid is als niemand weet dat je bescheiden bent.</p>
<p>Jip Keijzer</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[bescheiden]]></title>
<link>http://joepzander.wordpress.com/2008/11/11/bescheiden/</link>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 19:48:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>joepzander</dc:creator>
<guid>http://joepzander.wordpress.com/2008/11/11/bescheiden/</guid>
<description><![CDATA[Ik ga nog wel eens tekeer tegen mensen binnen de vaderbeweging die hun ego teveel oppoetsen. Misschi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://joepzander.files.wordpress.com/2008/11/rouwkaart-johan.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-485" title="rouwkaart-johan" src="http://joepzander.wordpress.com/files/2008/11/rouwkaart-johan.jpg?w=300" alt="rouwkaart-johan" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Ik ga nog wel eens tekeer tegen mensen binnen de vaderbeweging die hun ego teveel oppoetsen. Misschien heb ik daar zelf ook wel eens last van. Ik probeer kritisch te blijven. Het probleem is dat je hele persoonlijkheid ervan lijdt als je in het familierechtbedrijf wordt vermorzeld. Compensatie ligt dan op de loer.</p>
<p>Een paar dagen geleden overleed een bescheiden iemand die stil veel bijdroeg aan het beter maken van deze wereld door teksten te corrigeren. Niet een werkje waardoor je erg opvalt. Maar wel werk dat gedaan moet worden.</p>
<p>De laatste keer dat ik hem sprak drukte hij mij op het hart om mijn auteurs strak aan hun deadline te houden. Dat, moet ik tot mijn schaamte bekennen, is mij niet gelukt. Inmiddels heeft Johan zijn eigen deadline bereikt. Johan Lek is op 8 november dood aangetroffen.  De nog ongecorrigeerde teksten voor het volgende boek liggen doodstil. Ik ben Johan zeer dankbaar.  Nu maar hopen dat ik in dit stukje geen fouten maakte.</p>
<p>Johan Lek was tekstcorrector van de boeken <a href="http://relapublishing.nl/gemistvaderschap.htm">Gemist Vaderschap</a> en <a href="http://relapublishing.nl/drieluik.htm">Moeder-Kind-Vader</a>.<br />
<a href="http://joepzander.wordpress.com/in-memoriam-johan-lek/">uitgebreider in memoriam door Rob van Altena</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noch ]]></title>
<link>http://turkishmom.wordpress.com/2008/10/13/noch/</link>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 19:16:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>turkishmom</dc:creator>
<guid>http://turkishmom.wordpress.com/2008/10/13/noch/</guid>
<description><![CDATA[18 klicks auf meiner Seite und ich habe dann meinen Besten Tag mit 45 Aufrufen eingeholt. Ja ja, jed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>18 klicks auf meiner Seite und ich habe dann meinen Besten Tag mit 45 Aufrufen eingeholt.</p>
<p>Ja ja, jeder faengt mal klein und bescheiden an&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nur für  Dich (1999)]]></title>
<link>http://mayhia.wordpress.com/2008/09/13/nur-fur-dich-1999/</link>
<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 22:01:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>mayhia</dc:creator>
<guid>http://mayhia.wordpress.com/2008/09/13/nur-fur-dich-1999/</guid>
<description><![CDATA[Ich will Dir was erzählen es tut mich wohl schon lange quälen Ich möchte mich bei Dir bedanken Du br]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Ich will Dir was erzählen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">es tut mich wohl schon lange quälen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Ich möchte mich bei Dir bedanken</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Du brachtest mich in schlechter Zeit</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">nicht erst auf schlechtere Gedanken</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Ich möchte Dir was beichten </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">es gehört nicht gerade zu den leichten&#8230;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Dingen die man macht</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">doch hab ich lange drüber nachgedacht</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">über Art und Weise</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">über laut und leise</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">hab lange Zeit an Dich gedacht</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">muß immer ständig an Dich denken</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">und möchte Dir gern meine Liebe schenken</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Denn Du hast mich befreit Baby</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">gescheit Baby, befreit Baby</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">bin für Dich bereit Baby,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Du hast mich befreit Baby</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">gescheit Baby, befreit Baby</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">nur bin ich mir nicht sicher</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">doch glaube ich zu wissen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Dich mein Herzchen zu lieben</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">denn warum sonst sollt ich Dich verissen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Denn Du hast mich befreit Baby</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">gescheit Baby, befreit Baby</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">bin für Dich bereit Baby,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Du hast mich befreit Baby</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">gescheit Baby, befreit Baby</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">bist Du nicht da</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">geht es mir bescheiden</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Du weist genau</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">ich kann Dich gut leiden</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Ich möchte Dich gern tanzen sehen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">hoffe sehr Du kannst es verstehen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Du bist die zarteste Versuchung </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">seit es Sahneherzen gibt</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Schließ Deine Augen und genieß!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Ich glaube sicher, ich habe mich in Dich verliebt</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">komm laß es uns versuchen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;">Möchte gern den mit Dir Weg ins Glücke buchen</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:right;margin:0;"><span style="font-size:11pt;line-height:150%;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:right;margin:0;">Belisar</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:left;margin:0;"><a title="weil online Shopping einfach komfortabler ist" href="http://www.basileus.de" target="_blank">Unterstützen sie die Kunst mit Ihrem Einkauf</a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;text-align:left;margin:0;"><a href="http://mayhiaEagle.basileus.de" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://www.dragondiva.de/mgwb/mlb/mayhiaeagle728x1.png" alt="" width="728" height="90" /></a></p>
<p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bescheiden? Nee, dat is Wouter Jaspers niet.]]></title>
<link>http://zxzwblog.com/2008/07/04/bescheiden-nee-dat-is-wouter-jaspers-niet/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:54:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Joost</dc:creator>
<guid>http://zxzwblog.com/2008/07/04/bescheiden-nee-dat-is-wouter-jaspers-niet/</guid>
<description><![CDATA[Read more in Brabants Dagblad.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.brabantsdagblad.nl/algemeen/kunst/3375139/Het-kan-Franz-Fjodor-niet-donker-genoeg-zijn.ece" target="_blank">Read more in Brabants Dagblad.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Johannes 6]]></title>
<link>http://bijbellezen.wordpress.com/2008/05/22/johannes-6/</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 19:59:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>bijbellezen</dc:creator>
<guid>http://bijbellezen.wordpress.com/2008/05/22/johannes-6/</guid>
<description><![CDATA[#15 &#8220;Daar Jezus nu wist dat zij wilden komen en hem wilden grijpen om hem koning te maken, tro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>#15 &#8220;Daar Jezus nu wist dat zij wilden komen en hem wilden grijpen om hem koning te maken, trok hij zich weer op de berg terug, geheel alleen.&#8221;</p>
<p>Jezus voelde de reactie die er ging komen na het wonder dat hij verrichte. Aangezien hij wist dat koningschap op dat moment niet in lijn met Gods wil was, trok hij zich terug. Hij toonde hiermee bescheidenheid en nederigheid. Hij zocht duidelijk niet eer of aanzien als dat nog niet gepast was.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lukas 11]]></title>
<link>http://bijbellezen.wordpress.com/2008/04/18/lukas-11/</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 19:49:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>bijbellezen</dc:creator>
<guid>http://bijbellezen.wordpress.com/2008/04/18/lukas-11/</guid>
<description><![CDATA[#43 Wee U, Farizeen, want GIJ hebt de voorste zitplaatsen in de synagogen en de begroetingen op de m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>#43 Wee U, Farizeen, want GIJ hebt de voorste zitplaatsen in de synagogen en de begroetingen op de marktplaatsen lief!</p>
<p>Autoriteit en aanzien op basis van positie kunnen aantrekkelijk lijken, maar Jezus zoekt liever mensen met een oprecht hart!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lukas 9]]></title>
<link>http://bijbellezen.wordpress.com/2008/04/17/lukas-9/</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 21:13:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>bijbellezen</dc:creator>
<guid>http://bijbellezen.wordpress.com/2008/04/17/lukas-9/</guid>
<description><![CDATA[#46 &#8220;er kwam een overlegging in hun op, wie van hen wel de grootste zou zijn.&#8221; #48 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>#46 &#8220;er kwam een overlegging in hun op, wie van hen wel de grootste zou zijn.&#8221;</p>
<p>#48 &#8220;Wie zich als een mindere onder u gedraagt die is groot&#8230;&#8221;</p>
<p>Blijkbaar is de neiging tot onderling vergelijken heel sterk, en ook al zijn er kenmerken waarin we verschillen of de één beter in is dan de ander, je toont pas echt kracht en waardigheid als je bescheidenheid kan opbrengen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bescheidene Anfrage]]></title>
<link>http://kleinermo.wordpress.com/2008/01/23/bescheidene-anfrage/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 14:48:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>kleinermo</dc:creator>
<guid>http://kleinermo.wordpress.com/2008/01/23/bescheidene-anfrage/</guid>
<description><![CDATA[Steht mein Bild wohl noch auf deinem Tisch? Kramst du manchmal noch in meinen Briefen? Ist das klein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Steht mein Bild wohl noch auf deinem Tisch?<br />
Kramst du manchmal noch in meinen Briefen?<br />
Ist das kleine Landhaus mit dem schiefen<br />
Bretterdach auch jetzt noch malerisch?<br />
Geht die Haustürklingel noch so schrill<br />
Und verklingt erschrocken immer leiser &#8230;<br />
Bellt dein Dackel Julius noch so heiser?<br />
Ists am Abend so wie damals still ?</p>
<p>Hast du immer noch kein Telephon?<br />
Gibts auf dem Balkon noch Hängematten?<br />
Spielt ihr manchmal noch die Schubertplatten<br />
Auf dem altersschwachen Grammophon?</p>
<p>Gibts zum Tee noch immer Zuckerschnecken?<br />
Sagt Johanna immer noch &#8216;der Gas&#8217; &#8230; ?<br />
Darf man in das teure Gartengras<br />
Immer noch nicht seine Beine strecken?</p>
<p>Weht der Seewind morgens noch so frisch?<br />
Grinst der Mond des Nachts noch so verlegen?<br />
Gehst du manchmal mir zur Bahn entgegen?<br />
&#8230; Steht mein Bild wohl noch auf deinem Tisch?</p>
<p>Steht mein Bild &#8230;? &#8211; Ich hab’ es selbst zerrissen!<br />
Glaub nur nicht, ich hätte deins vermißt.<br />
Aber manchmal möcht man manches wissen,<br />
Wenn man so mit sich alleine ist &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
