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	<title>beschneidung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/beschneidung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "beschneidung"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 02:30:05 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Beschneidung - einige Überlegungen]]></title>
<link>http://adi5767.wordpress.com/2009/11/24/beschneidung/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:38:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian Michael Schell</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Ein Bekannter von mir defeniert sich als Jude und ist &#8211; aufgrund seiner jüdischen Mutte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Ein Bekannter von mir defeniert sich als Jude und ist &#8211; aufgrund seiner jüdischen Mutte]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Im Kino: Wüstenblume]]></title>
<link>http://lutzgeissler.wordpress.com/2009/10/28/im-kino-wuestenblume/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 04:11:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mehr als 100 Millionen Menschen erleben einen Moment, der ihr Leben für immer verändern wird, als Kl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mehr als 100 Millionen Menschen erleben einen Moment, der ihr Leben für immer verändern wird, als Kleinkind. So auch Nomadenkind Waries Dirie. Ihre Genitalien werden unter der Sonne Somalias brutal entfernt und die Wunde zusammenflickt. In jungen Jahren flieht sie in einem fast im Tod endenden Marsch nach Mogadischu zu ihrer Großmutter, die sie als Hausmädchen von Waries Tante, der Frau des somalischen Botschafters in London, nach Großbritannien schickt. Nach Jahren ohne Kontakt zur Außenwelt, wird sie bei Ausbruch des somalischen Bürgerkrieges sich selbst überlassen &#8211; denn zurück nach Somalia will sie nicht. <!--more-->In London freundet sie sich mit einer jungen Frau an, der sie sich später auch mit ihrer schrecklichen Kindheitserfahrung anvertraut. Sie jobbt in einem Fast-Food-Restaurant und wird dort von einem Starfotografen entdeckt. Mit bürokratischen Schwierigkeiten, aber stetig wächst Waries Dirie zu einem gefragten internationel Topmodel heran, das sich nach zig oberflächlichen Interviews dazu entschließt, endlich über ihr <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.waris-dirie-foundation.com/de/wuestenblume-der-film/" target="_blank">Genitalverstümmelung öffentlich zu berichten</a>. Ihre Geschichte geht um die Welt und ist mehr als 10 Jahre danach noch so aktuell wie damals: die Beschneidung von jungen Mädchen.</p>
<p>&#8220;<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.wuestenblume-film.de/" target="_blank">Wüstenblume</a>&#8221; widmet sich diesem sensiblen Thema und rüttelt auf. Die bezaubernde Hauptdarstellerin Liya Kebede schafft es, das Publikum an Waries Erlebnisse und Gefühle emotional zu binden, sich mit ihr zu freuen und mit ihr zu leiden. Es ist ein aufrüttelnder Film, der nicht so schnell aus dem Gedächtnis verschwindet. Das darf er auch nicht. Und so ist es überraschend und erfreulich, dass der Film in meiner Stadt bereits seit 5 Wochen läuft. Vergleichbare Werke sind sonst nur 1 oder 2 Wochen lang zu sehen.</p>
<p>&#8220;Wüstenblume&#8221; ist ein Film, den jeder gesehen haben sollte. <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.filmstarts.de/kritiken/102896-W%FCstenblume.html" target="_blank">Obwohl</a> er stellenweise zu oberflächlich und eindimensional bleibt, ist er berührend, humorvoll und einzigartig. Ein im positiven Sinne denkwürdiges Kinoerlebnis. Großartig. Ansehen!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/NsZsTfWpOe8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/NsZsTfWpOe8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wüstenblume]]></title>
<link>http://minathene.wordpress.com/2009/10/18/wustenblume/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 23:51:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>minathene</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich war grade mit Nina im Kino in Wüstenblume. Ich hatte vorher durchaus einige Kritiken gelesen und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich war grade mit Nina im <strong>Kino </strong>in<em> Wüstenblume. </em>Ich hatte vorher durchaus einige Kritiken gelesen und muss sagen ich bin nicht nur positiv überrascht sondern wirklich begeistert. Der Film ist sowohl unterhaltsam als auch ethisch interessant. Die Rückblenden, die beeindruckende Bilder aus Afrika zeigen, sind passend und fließend in die Handlung eingebaut.</p>
<p>Frauen jeden Alters kann ich diesen Film nur empfehlen und auch für Männer dürfte er nicht uninteressant sein. Vielleicht geht ihr mit eurer Mutter, Schwester, Freundin, Oma oder Tochter mal in diesen Film und nehmt euch danach ein bisschen Zeit, darüber zu reden. Ich denke wir können dankbar sein als Mädchen in diesem Teil der Welt geboren worden zu sein und nicht den Schrecken einer<strong> Beschneidung </strong>erlebt haben zu müssen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deine Beschneidung]]></title>
<link>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/10/05/deine-beschneidung/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 02:52:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohmannthomas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe vor dem Zubettgehen noch ein wenig im Tagebuch deiner Beschneidung geschmökert.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe vor dem Zubettgehen noch ein wenig im Tagebuch deiner Beschneidung geschmökert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ohne Tüte]]></title>
<link>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/10/05/ohne-tute/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:54:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohmannthomas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Leben ohne Rüssel kommt für mich nicht in die Tüte.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Leben ohne Rüssel kommt für mich nicht in die Tüte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisebericht Teil 2: Sünnet]]></title>
<link>http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2009/10/05/reisebericht-teil-2-sunnet/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:21:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>meryemdeutschemuslima</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der Türkei wird die Beschneidung eines Jungen, wenn möglich, groß gefeiert, das wusste ich wohl. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In der Türkei wird die Beschneidung eines Jungen, wenn möglich, groß gefeiert, das wusste ich wohl. ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein Reisebericht: Nach Hause in Südostanatolien]]></title>
<link>http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2009/10/05/ein-reisebericht-nach-hause-in-sudostanatolien/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 17:32:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>meryemdeutschemuslima</dc:creator>
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<description><![CDATA[Türkei-Reise September-Oktober 2009 Letzten Freitag, also schon kurz vor meiner Rückreise, hatte ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Türkei-Reise September-Oktober 2009 Letzten Freitag, also schon kurz vor meiner Rückreise, hatte ich]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wüstenblume]]></title>
<link>http://cap82.wordpress.com/2009/10/04/wustenblume/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:46:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>cap82</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Nomadenvolk in der Wüste Afrikas: Die junge Waris hütet Ziegen und zieht mit ihrer Familie durch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-60" title="Wüstenblume" src="http://cap82.wordpress.com/files/2009/10/wustenblume2.jpg" alt="Wüstenblume" width="450" height="637" /></p>
<p>Ein Nomadenvolk in der Wüste Afrikas: Die junge Waris hütet Ziegen und zieht mit ihrer Familie durch die Steppe. Sie mag ihr Leben und hofft, dass sie vor allem ihre geliebten Geschwister immer um sich hat. Viele Jahre später in England: Waris ist eine junge Frau geworden die unsicher und vermummt durch die Straßen läuft. Sie hat weder Geld noch ein zu Hause und gerät nur durch Zufall an eine Frau, die sie bei sich wohnen lässt. Kurz darauf ergattert sie einen Job als Putzkraft bei einem Fast Food-Restaurant. Eines Tages wird ein berühmter Fotograf auf die hübsche Exotin aufmerksam. Nichts ahnend verschmäht sie sein Angebot zunächst. Erst einige Zeit später folgt sie seiner Einladung zu einem Fotoshooting zu kommen – für die unerfahrene Waris der Beginn einer großen Karriere…</p>
<p>Der Film erzählt in zwei Erzählsträngen die Geschichte des Models Waris Dirie. Einerseits folgt der Zuschauer dem Weg der jungen Frau von der Obdachlosen zum gefeierten Star in der Modelbranche, anderseits erfährt er von der Kindheit in der Wüste und was genau passiert bis sie dort steht, wo der andere Erzählstrang startet: Nämlich als mittellose Frau in den Straßen von London. Die Verfilmung des Bestsellers von Waris Dirie ist daher sehr facettenreich und versucht das bewegte Leben der Frau zwischen Armut und Glamour darzustellen. Das gelingt aber leider nur mit mäßigem Erfolg. Der Film schafft es nicht so recht zu Herzen zu gehen, stattdessen wird der Zuschauer hin- und hergerissen zwischen den Extremen. Eine klare Linie fehlt und die Dramatik hinter dem Leben des Models kommt selten rüber. Für deutsches Publikum kommen auch noch die wenig überzeugenden Synchronstimmen dazu, die zum Teil einfach nervig sind. Die Hauptdarstellerin macht ihr Sache immerhin ganz gut und um auf das Drama der Beschneidung, das ihr ganzes Leben beeinflusst, aufmerksam zu machen, ist der Film in jedem Fall wichtig. Ein wichtiger Einblick in die grausamen Rituale an kleinen Mädchen, dem es filmisch leider an einigem mangelt.<br />
<a href="http://www.wuestenblume-film.de/">Wüstenblume</a> läuft seit dem 24.09. im Kino.</p>
<p>3 von 6 Sternen (***)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beschneidung = Kastration]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/09/17/beschneidung-kastration/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 04:08:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/09/17/beschneidung-kastration/</guid>
<description><![CDATA[Ich stelle das als Ergänzung eines Beitrags aus Politically Incorrect ins Netz „Beschneidung auf Kos]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich stelle das als Ergänzung eines Beitrags aus <a href="http://www.pi-news.net/"><strong>Politically Incorrect</strong></a> ins Netz „<a href="http://www.pi-news.net/2009/09/beschneidung-auf-kosten-der-kasse/">Beschneidung auf Kosten der Kasse</a>“, wo wiederum ausführlich aus einem Bericht der <strong>Frankfurter Allgemeinen Zeitung</strong> zitiert wird. </p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/09/sexpolbaby.jpg" alt="sexpolbaby" title="sexpolbaby" width="255" height="308" class="alignright size-full wp-image-4290" />Beschneidung ist nichts anderes als eine Kastration, die, während sie die erektive Potenz weitgehend intakt läßt, direkt auf die <em>orgastische Potenz </em>zielt.</p>
<p><a href="http://www.newscientist.com/article/mg19426015.500-does-circumcision-harm-your-sex-life.html">Robert Van Howe (Michigan State University)</a> maß bei 163 Männern an 19 Stellen entlang ihres Penis die Sensitivität für Druckempfindungen. Dabei stellte er fest, daß die fünf empfindlichsten Stellen in jenen Bereichen zu finden sind, die bei der Beschneidung amputiert werden.</p>
<p>Die Verstümmelung von kleinen Jungen sollte genauso streng bestraft werden, wie die von kleinen Mädchen!</p>
<p>Extrem wichtig ist in diesem Zusammenhang ein Artikel im <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=61273"><strong>Deutschen Ärzteblatt</strong></a>, der Ärzte vor dieser medizinisch nicht indizierten „Behandlung“ warnt. Nicht einmal eine religiöse Rechtfertigung könnte vor einer möglichen Anzeige wegen Körperverletzung schützen! Man kann sich kaum etwas besseres vorstellen, um Ärzte davon abzubringen, kleine Jungs sadistisch zu verstümmeln! Das <strong>Deutsche Ärzteblatt</strong>:</p>
<blockquote><p>Der Schaden bei einer Zirkumzision liegt im irreversiblen Verlust von Körpersubstanz. Manche halten den Verlust der Vorhaut allerdings für unbedeutend, weil der Vorhaut keine Funktion zukomme. Eine solche Sicht ist nicht überzeugend, weil es sehr wohl Funktionen gibt, die die Vorhaut erfüllt. Fehlt sie, wird etwa die Eichel nicht mehr feucht gehalten, ist vielmehr ständig einer trockenen äußeren Umgebung ausgesetzt – weswegen die Empfindungsfähigkeit abnimmt.</p>
<p>Bedacht werden müssen zudem mögliche Risiken einer Zirkumzision. Schwere Komplikationen (zum Beispiel eine Harnröhrenfistel) sind sicherlich selten, kommen aber gerade nach nicht ärztlich durchgeführten Beschneidungen vor. Komplikationen, die ohne Verschulden des Operateurs auftreten, sind dagegen viel häufiger und müssen dementsprechend gewürdigt werden: In bis zu 32 Prozent werden Meatusstenosen [Verengung der Harnröhrenmündung] nach Neugeborenenzirkumzisionen beobachtet. Schließlich sind die möglichen psychischen Auswirkungen zu berücksichtigen: Es gibt Hinweise darauf, daß ältere Kinder den Eingriff als Angriff wahrnehmen, der dem Körper Schaden zufügt. Selbst bei Feten ist Schmerzempfinden vorhanden, spätestens ab der 22. Schwangerschaftswoche, ganz zu schweigen von einem „Schmerzgedächtnis“ nach der Geburt.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Köln: Diskussion, Video, Vortrag zu Beschneidung in Kankan/Guinea. 22.8. ]]></title>
<link>http://blacknrw.wordpress.com/2009/08/22/koln-diskussion-video-vortrag-zu-beschneidung-in-kankanguinea-westafrika-22-8/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 07:48:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>editor</dc:creator>
<guid>http://blacknrw.wordpress.com/2009/08/22/koln-diskussion-video-vortrag-zu-beschneidung-in-kankanguinea-westafrika-22-8/</guid>
<description><![CDATA[Im Juli 2008 organisierte der Berliner Verein Mama Afrika e.V. in Kankan / Guinea (Westafrika) eine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Juli 2008 organisierte der Berliner <a href="http://www.mama-afrika.org/">Verein Mama Afrika e.V.</a> in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kankan">Kankan</a> / <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guinea">Guinea</a> (Westafrika) eine Konferenz mit anschließender Diskussion zum Thema weibliche Genitalverstümmelung. Nach Ausstrahlung einer deutschen TV‐Produktion zur Problematik der Beschneidung von Mädchen und Frauen wurden mit den Bewohnern Kankans, mit Eltern, Ärzten, Krankenschwestern und Beschneiderinnen Themen besprochen wie ‐ Ursprung der weiblichen Genitalverstümmelung ‐ Beschneidungsmethoden ‐ physische und psychische Folgen sowie ‐ Lösungsansätze zur Überwindung der 5.000 Jahre alten Tradition.</p>
<p>Die Aufzeichnung der Konferenz mit den Beiträgen der Einwohner Kankans soll Grundlage eines Video‐Vortrags mit anschließender Diskussionsrunde sein. Auf dem Podium: Hadja Kitagbe Kaba, Gründungsmitglied und Geschäftsführender Vorstand von Mama Afrika e.V. In Kankan/Guinea geboren, wurde Hadja Kaba im Alter von sieben Jahren beschnitten. Sie kämpft seit 2001 für die Überwindung dieser Körper‐ und Menschenrechtsverletzung.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SJpzlIEcY5c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/SJpzlIEcY5c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><!--more--><strong>WO </strong></p>
<p>Aula des Königin‐Luise‐Gymnasiums<br />
Alte Wallgasse 10<br />
50672 Köln</p>
<p><strong>WANN<br />
</strong>Samstag, 22. August 2009, ab 16.00 Uhr</p>
<p><strong>PROGRAMM </strong><br />
16.00 Uhr Einlass<br />
16.25 Uhr Begrüßung durch Régine Libam<br />
16.30 Uhr Video‐Vortrag</p>
<p>17.30 Uhr Diskussionsrunde mit Hadja Kitagbe Kaba, Gründungsmitglied und<br />
Geschäftsführender Vorstand von Mama Afrika e.V. In Kankan/Guinea geboren, wurde Hadja Kaba im Alter von sieben Jahren beschnitten. Sie kämpft seit 2001 für die Überwindung dieser Körper‐ und Menschenrechtsverletzung.</p>
<p>18:00 Büffet (gegen eine kleine Spende)<br />
19:00 Ende</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.<br />
Eintritt frei! Spenden sind jederzeit willkommen.<br />
KONTAKT Hadja Kitagbe Kaba<br />
Tel.: (+49) 30 415 08 415<br />
Mobil: (+49) 176 77 38 98 07<br />
E‐Mail: info@mama‐afrika.org</p>
<p><strong>Mehr Infos</strong></p>
<p>Mit einem Gesetzerlass von 1969 gehört Guinea zu einem der ersten Länder, in<br />
denen die Beschneidung von Mädchen und Frauen verboten wurde. Dennoch<br />
sind laut UNICEF‐Berichten noch immer mehr als 90 Prozent der<br />
Einwohnerinnen Guineas beschnitten. Die gebildeten Frauen ‐ unter ihnen<br />
Ärztinnen, Hebammen, Krankenschwestern und das weibliche Krankenhaus‐<br />
Personal ‐ kennen das Gesetz, beschneiden aber weiterhin ihre eigenen Töchter<br />
und die der anderen.</p>
<p>Durch Information, Aufklärung und den respektvollen Umgang mit einer uralten<br />
Tradition versucht Mama Afrika mehr über die Beweggründe darüber zu<br />
erfahren, warum eine Mutter ihren Töchtern die gleichen, bereits am eigenen<br />
Leib erfahrenen, Schmerzen und Qualen zumutet.</p>
<p>Im Rahmen dieser Kampagne organisierte Mama Afrika e.V. im Sommer 2008<br />
eine zweitägige Konferenz in Kankan/Guinea. Zunächst wurde durch die<br />
Ausstrahlung mehrerer Filme über die physischen und psychischen Folgen der<br />
weiblichen Genitalverstümmelung informiert. Danach wurden Hebammen, Ärzte<br />
und Ärztinnen, Krankenschwestern, Beschneiderinnen sowie interessierte<br />
Bewohner und Bewohnerinnen von Kankan gebeten, in einem Dialog offen ihre<br />
Ansichten zu dem Tabu‐Thema Beschneidung zu äußern und ihre Erfahrungen<br />
auszutauschen.</p>
<p>Gemeinsam mit den Betroffenen sucht Mama Afrika einen Weg, die uralte<br />
Tradition der Beschneidung in Guinea zu überwinden und die kleinen Mädchen<br />
vor dieser Körper‐ und Menschenrechtsverletzung zu bewahren.<br />
Die Aufzeichnung der Konferenz mit den Beiträgen der Einwohner Kankans soll<br />
Grundlage dieses Video‐Vortrags mit anschließender Diskussionsrunde sein.</p>
<p><strong>Hadja Kitagbe Kaba</strong></p>
<p>Hadja Kitagbe Kaba wurde 1955 in Kankan (Guinea/Westafrika) geboren, wo sie<br />
bis 1975 lebte. Nach dem Abitur studierte sie zunächst an der Universität in<br />
Conakry, danach Licence AES (Administration Economique et Sociale) in<br />
Frankreich (Paris X Nanterre). Tätigkeit seitdem in verschiedenen Berufen,<br />
hauptsächlich das Leben und die Kultur Afrikas betreffend. Seit 1985 lebt Hadja<br />
Kaba mit ihren vier Kindern in Berlin.<br />
Als Vorstand und Gründungsmitglied des im September 2000 gegründeten<br />
Vereins Mama Afrika e.V. setzte sie sich zunächst für die Integration der<br />
afrikanischen Kultur in Deutschland ein. Nach einer Veröffentlichung der<br />
aktuellen Zahlen der von Beschneidung betroffenen Mädchen und Frauen in<br />
Guinea (rund 90 Prozent), verlagerte sie jedoch den Schwerpunkt ihrer Arbeit.<br />
Heute setzt sich die Mutter zweier Mädchen insbesondere für die Überwindung<br />
der weiblichen Genitalverstümmelung in ihrer Heimat ein. Ihre eigenen<br />
Erfahrungen &#8211; Hadja Kitagbe Kaba wurde im Alter von sieben Jahren beschnitten<br />
– machen Sie dabei zur Expertin der Problematik und zur idealen Vermittlerin<br />
zwischen den Kulturen.</p>
<p><em>via Claudia</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leichte Verstümmelung ist ok.]]></title>
<link>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/06/24/leichte-verstummelung-ist-ok/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 02:02:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>vitzliputzli</dc:creator>
<guid>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/06/24/leichte-verstummelung-ist-ok/</guid>
<description><![CDATA[Ich liebe Fatwas, islamische Rechtsgutachten. Erklären diese doch so vieles. Fatwa über die Mädchenb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ich liebe Fatwas, islamische Rechtsgutachten. Erklären diese doch so vieles.</strong></p>
<blockquote><p><em>Fatwa über die Mädchenbeschneidung</p>
<p>Es gibt keine einheitliche Einstellung zu diesem Thema</p>
<p>Von Scheich Dr. Youssef al-Qaradawi</p>
<p>(Institut für Islamfragen, dh, 30.08.2006)</p>
<p>Frage: &#8220;Einige muslimische Gelehrte (arab. &#8216;Ulama&#8217;) lehnen die Mädchenbeschneidung ab, während andere sie befürworten. Wie ist sie aus islamischer Sicht zu beurteilen?&#8221;</p>
<p>Antwort: &#8220;Die beste Einstellung ist die moderate, die die milde/leichte Mädchenbeschneidung [bei der "nur" ein Teil oder die ganze Klitoris und/oder ein Teil der äußeren Schamlippen entfernt werden] befürwortet. Die Überlieferung (Aussagen Muhammads, des Propheten des Islam) besagt: &#8216;Der Prophet (des Islam) sagte einer Frau, die diese (die Mädchenbeschneidung beruflich) ausübte: &#8220;Schneide leicht, nicht viel&#8221; [bei der radikalen Frauenbeschneidung werden die gesamten inneren und äußeren Schamlippen und die Klitoris entfernt und die Frau bis auf eine kleine Öffnung zugenäht]. Diese (die leichte Bescheidung) macht das Gesicht (einer Frau) schöner und ist bei Ehemännern beliebt&#8217;. </em><a href="http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M54dbb093f25.0.html">Quelle</a></p></blockquote>
<p><strong>Die moderate Verstümmelung ist demnach in Ordnung. So dieser Islamfachmann. Andere finden mehr Verstümmelung besser. Sehr verwirrend.</p>
<p>Und jetzt bitte alle SchülerInnen in den lustigen neudeutschen Islamunterricht! Zackzack!</p>
<p>Vielleicht sollte man das Verstümmeln ganz lassen. Aber das wäre ja demnach unislamisch. Da würde Allah schimpfen &#8230;.</p>
<p>Wie oft ist uns eigentlich schon vorgelogen worden, daß die Beschneidungsverstümmelungen NICHTS mit dem Islam zu tun haben?</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Enthaltsamkeitstagebuch IV]]></title>
<link>http://erdbeertal.wordpress.com/2009/06/13/enthaltsamkeitstagebuch-iv/</link>
<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 21:16:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erdbeertal</dc:creator>
<guid>http://erdbeertal.wordpress.com/2009/06/13/enthaltsamkeitstagebuch-iv/</guid>
<description><![CDATA[Mit einer Verspätung liefere ich jetzt mal das Ende nach. Nur wenige Tage später war dann auch schon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit einer Verspätung liefere ich jetzt mal das Ende nach.</p>
<p>Nur wenige Tage später war dann auch schon der letzte Faden raus und es war kaum noch ein Problem wenn Marc einen spontanen Ständer bekam. Der Anblick war zum Anfang schon ein wenig ungewohnt, aber doch schön.</p>
<p>Nun begannen bei uns die ersten Experimente. Was mir als erstes auffiel war das der Schwanz härter wird wie vor der Beschneidung. Bei Marc fehlte zuerst aber noch eine Menge Gefühl, besonders an der Eichel. Dazu kam das er zu Anfang nicht wirklich wusste wie er wichsen sollte. Dieses Problem ließ sich zum Glück recht schnell mit Hilfe von Gleitgel recht schnell in den Griff bekommen.</p>
<p>Nur eine Woche später wollte Marc es dann wissen und wir hatten das erste Mal nach der OP wieder Sex. Das war für mich nicht wirklich das was ich mir vorgestellt hatte. Ich war furchtbar gehemmt da ich die ganze Zeit angst hatte ihm weh zu tun. Auch konnte Marc noch nicht sehr tief in mich Eindringen, da dabei die Naht doch sehr spannte.</p>
<p>Aber Woche für Woche wurde es besser. Auch wenn die Naht noch immer das eine oder andere Mal zwackt, beeinflusst sie den Sex nicht mehr.</p>
<p>Und ich muss sagen das Warten hat sich gelohnt. Von der medizinischen Seite aus kann ich nur sagen seit der OP hatte keiner von uns mehr eine Infektion. Und ansonsten…</p>
<p>Marcs Schwanz ist härter und kommt damit an so mancher Stelle noch besser an. Mei G-Punkt liebt es. Da sich seine Empfindlichkeit auch verändert hat, dauert es jetzt noch länger bis er kommt, aber das ist ja auch nur zu meinem Vorteil. Und dann hat sich für Marc das Gefühl wohl vollkommen geändert, so sehr das er, wie er sagt, Orgasmen bekommt die viel Intensiver sind als vorher. Aus meinem früher so stummen Mann kommen plötzlich Töne beim Sex. Und das ist das geilste für mich, ich habe noch nie so intensiv seine Orgasmen gespürt. Das macht mich jedesmal so an das ich fast immer direkt auch noch einmal komme.</p>
<p>Ich kann nur sagen das Warten hat sich gelohnt…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der HIV-AIDS-Komplex]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/12/der-hiv-aids-komplex/</link>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 04:37:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/12/der-hiv-aids-komplex/</guid>
<description><![CDATA[Das Thema AIDS zeigt, wie Sexualverdrängung und Sexualhunger einen rationalen Diskurs unmöglich mach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Thema AIDS zeigt, wie Sexualverdrängung und Sexualhunger einen rationalen Diskurs unmöglich machen. Beispielsweise symbolisiert für den Neurotiker der „schwarze Süden“ „da unten“ das Genital und „das geile Tier“. <em>Deshalb </em>wurde ausgerechnet Afrika zum „AIDS-Kontinent“ erkoren.  </p>
<p>Es gibt keinerlei seriöse, auch nur den primitivsten wissenschaftlichen Standards genügenden, Belege dafür, daß AIDS eine „Geschlechtskrankheit“ ist. Für die AIDS-Erkrankung sind nicht HIV, sondern Streßfaktoren wie legale und illegale Drogen oder Mangelernährung verantwortlich. Keine einzige Voraussage der AIDS-Experten hat sich bewahrheitet. Trotzdem werden die Länder der Dritten Welt gedrängt, Mittel aus der Entwicklung der Infrastruktur (z.B. für eine bessere Hygiene im Gesundheitswesen) abzuziehen und für die Verteilung von Kondomen, „Anti-Geschlechtsverkehr-Propaganda“ und die massenhafte Verteilung extrem toxischer „AIDS-Medikamente“ zu verpulvern.</p>
<p>2004 wurde im <a href="http://www.newscientist.com/article/dn6692-cheap-antibiotic-slashes-aidsrelated-deaths.html"><strong>Lancet</strong></a> eine Studie des britischen <em>Medical Research Council </em>veröffentlicht, die zu dem Schluß kam, daß spottbillige Antibiotika die Todesrate der HIV-positiven Kinder Afrikas halbieren könnte. In Sambia mußte eine Versuchsreihe nach 19 Monaten abgebrochen werden, da man der Kontrollgruppe das Antibiotikum unmöglich weiter vorenthalten konnte.</p>
<p>Zur gleichen Zeit rief Mandela auf dem Welt-Aids-Konferenz 2004 in Bangkok dazu auf, <a href="http://www.welt.de/print-welt/article328170/Der_Kampf_gegen_Tuberkulose_kann_Aids_Tote_verhindern.html">stärker gegen Tuberkulose vorzugehen</a>. Deren tödliche Folgen würden oft unterschätzt. Nach Angaben der WHO leiden 70% der HIV-Infizierten in Afrika auch an TBC.</p>
<p>Da frägt man sich doch, warum nicht von einer „TBC-Epidemie“ gesprochen wird &#8211; gegen die bereits Albert Schweitzer gekämpft hat? Hängt das vielleicht damit zusammen, daß Tuberkulose nichts mit Sex zu tun hat und deshalb kein Faszinosum ist?</p>
<p>Anläßlich des Welt-Aids-Tages 2004 forderte der AIDS-Experte des Robert-Koch-Instituts, Ulrich Marcus, sogar, daß <em>in Deutschland </em>alle Schwangeren sich auf HIV testen lassen. Im Falle eines positiven Testergebnisses könne die Übertragung auf das Ungeborene durch anti-retrovirale Medikamente weitgehend ausgeschlossen werden. Auch wenn die Schwangere selbst nicht behandlungsbedürftig ist, wird zum Schutz des Kindes im letzten Schwangerschaftsdrittel die Behandlung vorgenommen. Zusätzlich werden die Neugeborenen dann in den ersten Lebenswochen vorbeugend behandelt.</p>
<p>Sollte sich dieses Ansinnen durchsetzen, läßt sich dreierlei mit einiger Sicherheit voraussagen: „erschreckend viele“ Schwangere werden „HIV-positiv“ sein (da die Tests auf die schwerwiegenden physiologischen Umstellungen der Schwangerschaft ansprechen), „erschreckend viele“ Kinder werden an „AIDS“ (genauer gesagt an den AIDS-Medikamenten) sterben – und das Robert-Koch-Institut wird verkünden, daß seine Initiative gerade rechtzeitig kam&#8230;. – <em>genau das passiert in Afrika!</em></p>
<p>Uns wurde jahrelang weisgemacht, daß die Lage in Afrika ein schlagender Beweis für die (hetero)sexuelle Verbreitung von HIV ist. Ein warnendes Menetekel für das sexuell freizügige Jugend Europas! Doch bereits 2003 erschien im britischen International <a href="http://www.robertogiraldo.com/reference/Gisselquist_TransmissionIsNotSexual.pdf"><strong>Journal of STD &#38; AIDS</strong></a> ein Artikel, der zeigte, daß die Daten nicht zu den bisherigen Theorien passen und für das AIDS in Afrika wohl eher unsterilisierte Spritzen und Bluttransfusionen verantwortlich seien.</p>
<p>Wann wird man endlich einsehen, daß der HIV-AIDS-Komplex nichts mit Wissenschaft zu tun hat, sondern Ausfluß tiefverwurzelter Sexualängste ist? Es sei auf Reichs Ausführungen über „Rassereinheit, Blutsvergiftung und Mystizismus“ in <a href="http://www.amazon.de/Die-Massenpsychologie-Faschismus-Wilhelm-Reich/dp/3865390285/ref=pd_rhf_p_t_4"><strong>Massenpsychologie des Faschismus</strong></a> verwiesen.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/05/ekelaids.jpg" alt="ekelaids" title="ekelaids" width="450" height="576" class="aligncenter size-full wp-image-2648" /></p>
<p>Den <em>wirklichen </em>(nämlich sado-masochistischen) Hintergrund der HIV-Begeisterung offenbart vielleicht das Phänomen der „Bug Chaser“: das sind Homosexuelle, die es darauf anlegen, von „Gift Givers“ mit dem (vorgeblichen) AIDS-Virus angesteckt zu werden – als ultimativer erotischer Kick. Man spricht bei der „Befruchtung“ (sic!) mit HIV von „Fortpflanzung“, wobei „Bug Chasers“ bestimmte „Gift Givers“ suchen, die für ihre Ansteckung die Rolle des „Vaters“ übernehmen.</p>
<p>In unseren Breiten ist es selbst nach der HIV-AIDS-Theorie für einen Heterosexuellen <em>ausgeschlossen</em>, daß er sich eine „Infektion“ durch normalen Geschlechtsverkehr zuzieht. Trotzdem wird ihm in einer millionenschweren Kampagne nach der anderen das Kondom, d.h. chronische orgastische Unbefriedigung, aufgedrängt. Außerdem wird mit missionarischem Eifer die Beschneidung propagiert, da sich in der Vorhaut besonders viele Zellen befinden, die auf HIV empfindlich reagieren sollen. </p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/16/107908/">Eine Studie, an der UNAIDS beteiligt war</a>, hat für Afrika die Daten zu den HIV-Infektionsraten mit der Anzahl von Männern abgeglichen, die beschnitten sind, und ist zu dem Ergebnis gekommen, daß man Millionen von Afrikanern vor dem sicheren AIDS-Tod retten könnte, wenn man die Männer in Ost- und Südafrika genauso flächendeckend beschneidet, wie in West- und Zentralafrika!</p>
<p>Die „wissenschaftlichen“ Grundannahmen (die Vorhaut sei ganz besonders anfällig für die Infektion), die Datenerhebung (in Afrika&#8230;.) und die Hochrechnungen (die in der Vergangenheit nie gestimmt haben, aber stets wie gesicherte Daten präsentiert werden!) sind ein typisches Beispiel für <em>junk science</em>. Man sollte sich beispielsweise fragen, warum es in <em>Nordafrika </em>(und der restlichen islamischen Welt) keine „AIDS-Krise“ gibt, obwohl dort „riskante Sexualpraktiken“ (insbesondere homo- und heterosexueller Analverkehr) <em>die Norm </em>sind. Die einfache Erklärung: dort ist Sexualität allgemein, im besonderen aber Geschlechtskrankheiten und erst recht AIDS, das größte Tabu überhaupt. Der Osten und Süden Schwarzafrikas ist einfach noch nicht islamisiert genug und deshalb für die AIDS-Industrie noch zugänglich. Es entbehrt nicht einer, na ja, „gewissen Komik“, daß die UN Afrika „retten“ will, indem sie islamische Praktiken verbreitet&#8230;.</p>
<p>Daß hinter dem bizarren und pseudowissenschaftlichen, ja geradezu <em>pseudoreligiösen</em>, AIDS-Kult nichts anderes steckt als Emotionelle Pest, wird anhand der einfachen Einsicht deutlich, daß (wenn man die HIV-AIDS-Theorie überhaupt ernst nehmen will) unsterilisierte Injektionsnadeln ein weit größeres Problem darstellen, als der Geschlechtsverkehr. Anders wäre wohl auch kaum zu erklären, warum im promiskuen Europa AIDS keinerlei Rolle spielt, aber <em>ausgerechnet </em>im (entgegen rassistischer Wahnvorstellungen: „Die Schwarzen schnakseln einfach zuviel!“) weitaus zugeknöpfteren Afrika eine <em>Pandemie </em>sein soll. Doch WHO und UNAIDS fürchten, daß, wenn man zu viel Gewicht auf die Gefahren legen würde, die von mangelnder Hygiene ausgehen, dies nur vom Problem der sexuellen Ausbreitung ablenkt.</p>
<p>Es geht diesen Herrschaften gar nicht um AIDS an sich, sondern darum, das Lebendige zu erdrosseln &#8211; auch wenn dabei Millionen Menschen draufgehen.</p>
<p>Man lese Reichs <a href="http://www.amazon.de/Die-Massenpsychologie-Faschismus-Wilhelm-Reich/dp/3865390285/ref=pd_rhf_p_t_4"><strong>Massenpsychologie des Faschismus</strong></a> über den Nexus zwischen sexuellen Ängsten, rassistischen Wahnvorstellungen, Haß auf alles Lebendige und Denkstörungen, die nicht nur Individuen, sondern ganze Gesellschaften erfassen. Man lasse den dumpfen Haß auf sich wirken, dem AIDS-Kritiker ausgesetzt sind, die ausgeklügelte AIDS-Symbolik mit ihren roten Bändern, die messianischen Auftritte von prominenten „AIDS-Aktivisten“ wie Bono (dem Sänger von U2) und die seltsam masochistische <em>Begeisterung</em>, mit der die Massen die Botschaft empfangen, die Genitale Umarmung sei tödlich. Wer dann noch glaubt, Hitler und die 1930er Jahre lägen weit hinter uns&#8230;. </p>
<p>Ein aktuelles Beispiel präsentiert James DeMeo in seinen <a href="http://obrl.blogspot.com/"><strong>OBRL-News</strong></a>. In der <a href="http://www.nypost.com/seven/05092009/gossip/pagesix/writer_hits_back_at_aids_rants_168312.htm"><strong>New York Post</strong></a> wird über die Journalistin Celia Farber berichtet. Eine Kritikerin, die gegen die AIDS-Mafia eine Verleumdungsklage eingereicht hat. Nachdem sie den „<em>Semmelweis Clean Hands Award for Outstanding Investigative Journalism</em>” erhalten hatte für ihren Artikel  „AIDS and the Corruption of Medical Science“, wurde eine schlichtweg ungeheuerliche Kampagne von AIDS-Fanatikern (eine Melange aus linksradikalen Aktivisten und Vertretern der Pharmakonzerne) orchestriert. Die konsternierte <em>Semmelweis Society </em>kam daraufhin umgekehrt zu dem Schluß, daß die AIDS-Industrie ein milliardenschweres kriminelles Kartell ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DR Kongo: Gewalt gegen Frauen - Schockierende Berichte]]></title>
<link>http://afrikablog.wordpress.com/2009/05/05/dr-kongo-gewalt-gegen-frauen-schockierende-berichte/</link>
<pubDate>Tue, 05 May 2009 18:17:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikablog</dc:creator>
<guid>http://afrikablog.wordpress.com/2009/05/05/dr-kongo-gewalt-gegen-frauen-schockierende-berichte/</guid>
<description><![CDATA[Venantie Bisimwa Nabintu wirkt angespannt, als sie das Rednerpult in der Berliner Akademie der Künst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span>Venantie Bisimwa Nabintu wirkt angespannt, als sie das Rednerpult in der Berliner Akademie der Künste betritt. Kurz schließt sie ihre Augen. Sie weiß, dass sie die Gemüter ihrer Zuhörer in den nächsten zehn Minuten quälen wird. Dann holt sie Luft und beginnt zu sprechen. Wie aus einem Maschinengewehr rattern die Worte aus ihrem Mund, schnell, nüchtern, schonungslos. Sie berichtet von Mädchen, die mit Glasflaschen vergewaltigt werden. Sie berichtet von Beschneidung, Erniedrigung, sozialer Ausgrenzung, dem Tod.</span></p>
<p style="text-align:right;"><span><a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinEntwicklungspolitik/073/t1-gewalt-gegen-frauen-scheerer.html" target="_blank">mehr </a></span><a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinEntwicklungspolitik/073/t1-gewalt-gegen-frauen-scheerer.html" target="_blank"><span class="mceEditor wp_themeSkin"><span>»</span></span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interview mit Waris Dirie - Der Kampf der Wüstenblume]]></title>
<link>http://teplanmedia.wordpress.com/2009/04/23/waris-dirie-der-kampf-der-wustenblume/</link>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:55:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Teplan</dc:creator>
<guid>http://teplanmedia.wordpress.com/2009/04/23/waris-dirie-der-kampf-der-wustenblume/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Stefan Teplan mit Waris Dirie - von Dirie signierter Ausriss aus Weltbild Nr. 21, 1998 Waris ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_172" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-172" title="ausriss-aus-weltbild-nr-21-1998" src="http://teplanmedia.wordpress.com/files/2009/04/ausriss-aus-weltbild-nr-21-1998.jpg?w=300" alt="Stefan Teplan mit Waris Dirie - Ausriss aus Weltbild Nr. 21, 1998" width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Stefan Teplan mit Waris Dirie - von Dirie signierter Ausriss aus Weltbild Nr. 21, 1998</p></div>
<p class="MsoNormal"><em>Waris Dirie &#8211; internationales Top-Model, UNO-Sonderbotschafterin und Bestseller-Autorin &#8211; sprach in New York mit Redakteur Stefan Teplan &#8211; mehrere Monate vor dem Erscheinen ihrer Auto-Biographie &#8220;Wüstenblume&#8221;. &#8220;Das wird ein Bestseller&#8221;, prophezeite ihr Teplan. &#8220;Niemals&#8221;, lachte Dirie. &#8220;Die deutsche Übersetzung erscheint in unserer Verlagsgruppe &#8211; und ich mache PR dafür&#8221;, versprach ihr Teplan. &#8220;Wüstenblume&#8221;  wurde zum meistverkauften Buch des kommenden Jahres. Da kam Dirie nach Deutschland, schlug bei einem öffentlichen Promotion-Termin den Weltbild-Artikel auf, den Teplan über ihr Gespräch gemacht hatte und überreichte ihm eine Dankesnote: &#8220;Thank you, Stefan. Waris Dirie&#8221; (s. Bild oben).</em></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Eigentlich müssten Sie ja Männer hassen?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Warum?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Als Kind wurden Sie missbraucht. Ala Jugendliche vergewaltigt. Mit fünf Jahren wurden Sie brutal beschnitten und Ihrer Weiblichkeit beraubt – alles Auswüchse sexueller Tyrannei der Männerwelt in Ihrer Heimat Somalia. Reicht das nicht?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Aber ich würde deswegen nicht sagen, dass ich die Männer hasse. Das wäre nicht fair. Nicht alle Männer sind gleich. Ich hatte eben das Pech, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Man muss so etwas hinter sich lassen, denn man kann nicht ein ganzes Leben von Zorn oder Hass erfüllt sein. Und ich will nicht hassen, das ist das alles nicht wert. Nein, wirklich, ich hasse die Männer nicht.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Zumindest lassen Sie in Ihrem Buch den Verdacht aufkommen, dass mit der Männerwelt etwas nicht stimmen kann. Gewaltakte bis zu den Kriegen gehen für Sie auf das Konto der Männer. „Ohne diesen ständigen Ausstoß von Testosteron“, schreiben Sie in Ihrem Buch, „gäbe es keinen Krieg, kein Töten, kein Rauben, keine Vergewaltigungen.“</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Natürlich kamen, als ich das Buch schrieb, diese Dinge voller Zorn in mir hoch. Ich bedaure auch nichts von dem, was ich geschrieben habe und ich schäme mich nicht dafür. Es ist schließlich nichts als die Wahrheit. Wenn Sie zum Beispiel nur mal in den Fernseher schauen und Sie kriegen diese ganzen Vergewaltigungen mit, dieses ganze Töten – wer macht das alles? Man sieht nie, dass Frauen in den Straßen herumlaufen und von der Polizei gefasst werden, weil sie gerade drei Kinder umgelegt oder ein Gebäude mit Hunderten von Menschen in die Luft gesprengt haben. Manchmal verstehe ich einfach nicht, was in euch Männern tickt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Die Männerwelt ist auch schuld daran, dass Sie wie Millionen andere Frauen beschnitten worden sind.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Ja, diese ganze Sache mit der Beschneidung ist nur ein reines Männerproblem…</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>…weil Männer in vielen afrikanischen Ländern Frauen keine sexuelle Lust zugestehen und sicherstellen wollen, dass Mädchen bis zur Hochzeit Jungfrauen bleiben.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Ja. Es ist alles nur eine Machtdemonstration; die Männer dort wollen zeigen, dass sie in jeder Hinsicht der Boss sind. Die Frauen müssen alles machen, was der Mann will, und wenn sie nicht wollen, dann eben mit Zwang. Sie haben keine freie Wahl. Männer nutzen ihre körperliche Überlegenheit aus. Nur weil ihr Männer stärker seid als wir, gibt euch das noch kein Recht, brutal zu sein. Das ist schwach, wirklich das Schwächste, was man sich vorstellen kann. Wir haben doch so viel Gutes in der Welt, Gott gab uns so viel. Warum tun so viele Menschen das Verkehrte und entscheiden sich dafür zu hassen anstatt sich an dem Schönen im Leben zu erfreuen?</p>
<div id="attachment_213" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-213" title="Waris Dirie und Stefan Teplan in New York." src="http://teplanmedia.wordpress.com/files/2009/04/img_1926.jpg?w=300" alt="Waris Dirie und Stefan Teplan in New York." width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Top-Model und UNO-Botschafterin Waris Dirie mit Stefan Teplan in New York. Ausschnittt aus dem Magazin WELTBILD </p></div>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Sie haben Ihr ganzes Leben unter dieser Beschneidung gelitten. Warum haben Sie eigentlich so lange geschwiegen und warum outen Sie sich jetzt?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Es ging mir nicht darum, mich zu outen, weil es jetzt vielleicht in ist, sich mit irgendetwas zu outen. Ich hatte die Möglichkeit, dieses Buch zu machen und nutzte sie, über diese Sache mit der Beschneidung zu sprechen – ohne zu wissen, was herauskommen würde oder wie die Menschen darauf reagieren. Ich dachte mir schon, dass ich damit auch ein ziemliches Risiko eingehen würde, be- und verurteilt zu werden, wenn ich öffentlich erzähle, wie schlimm so eine Beschneidung ist, wie ich damit lebe, wenn ich erzähle, was in Afrika – besonders in Somalia, woher ich komm – in dieser Beziehung abläuft. Aber dann habe ich es einfach gewagt und dacht e mir: mal sehen, was passiert.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Es ist sehr viel passiert. Das Medienecho ist schon vor dem Buchstart überwältigend. Hat Sie das überrascht.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Oh ja, absolut. Dieses Presseecho hat mich regelrecht schockiert. Nachdem ich mit meiner Geschichte in einem Interview mit der Zeitschrift <em>Marie Claire</em> auspackte, spazierte ich so die Straßen entlang und hatte wirklich Angst, umgebracht zu werden.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Wer sollte Sie umbringen wollen?</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<div id="attachment_173" class="wp-caption alignnone" style="width: 228px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-173" title="weltbild-titel-nr-21-1998" src="http://teplanmedia.wordpress.com/files/2009/04/weltbild-titel-nr-21-1998.jpg?w=218" alt="Weltbild-Titel Nr. 21, 1998" width="218" height="300" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Weltbild-Titel Nr. 21, 1998</p></div>
<p class="MsoNormal"><em>Das Interview mit Waris Dirie erschien als Titel-Interview für das erste Weltbild-Magazin in neuem Outfit, mit dem sich Weltbild in einem Relaunch ganz neu auf dem Markt präsentierte (s. Titelbild unten). Als zusätzliche PR-Maßnahme organisierte Stefan Teplan für die PR noch Prominenten-Zitate und einen Meinungsbeitrag von Maria von Welser, Leiterin des TV-Frauenjournals Mona Lisa&#8221;. Jener Beitrag von Maria von Welser kann aus Copyright-Gründen an dieser Stelle nicht veröffentlicht werden.</em></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Wissen Sie, weil diese Beschneidung von Mädchen ein solch brisantes Tabuthema ist, überlegte ich mir plötzlich: Oh Gott, was habe ich da nur gesagt und getan? Aber jetzt bin ich absolut zufrieden mit dem, was herausgekommen ist.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Was ist denn außer den Pressereaktionen noch passiert? Sie wollten doch für eine Kampagne gegen die Beschneidung auch nach Afrika gehen?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Der Zeitpunkt steht noch nicht fest. Ich gehe zunächst einmal nach Somalia.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Was muss am wirkungsvollsten geschehen, um die Barbarei der Beschneidung von Mädchen zu beenden?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Ich weiß selbst noch nicht genau, was man alles tun sollte, um gegen die Beschneidung anzukämpfen. Ich weiß nur, dass es leichter wäre, einen Krieg irgendwo zu beenden als das. Eben weil es so kulturell verwurzelt ist und als Tabu behandelt wird. Wenn Sie jetzt nach Somalia gehen und etwas darüber wissen wollen, wird Ihnen keiner Informationen geben. Sie müssen versteckt arbeiten. Ich belehre die Menschen jetzt auch nicht, indem ich sage: Tut das und das nicht! Aber ich kann sie vielleicht durch mein Beispiel betroffen machen, wenn ich erzähle, was ich mitgemacht habe, was ich fühle. Und ihnen vermittle, wie falsch das ist, was sie Frauen antun, weil auch so viele Frauen, so viele Kinder dabei sterben.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Und dieses Verbrechen an den Frauen, so würde ich es nennen…</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>… ja, da haben Sie völlig recht, es ist ein Verbrechen…</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>… geschieht rund 6000mal an jedem Tag?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Ja. Über zwei Millionen Beschneidungen werden weltweit pro Jahr durchgeführt. Man kann es eigentlich gar nicht richtig zählen, all die Leute im Busch, in der Wüste, die ohne Arzt und ohne jede Hilfe Beschneidungen machen – wie viele dabei sterben. Wir müssen den Menschen klarmachen, dass wir uns in der Welt um anderes kümmern sollten als darum, ob ich meine Tochter noch verheiraten kann, weil sie beschnitten ist oder nicht. Wir müssen das Bewusstsein dieser Menschen verändern. Das, was man einem Mädchen bei der Beschneidung antut, ist ein solcher Gewaltakt, auf der anderen Seite ist da ein solches Gefühl von Ohnmacht. Als mir das passierte, wollte ich lieber sterben als so verstümmelt und unter diesen unsagbaren Schmerzen zurückgelassen zu werden. Ich wäre ja beinahe gestorben. Aber dann kommt deine Mutter und sagt dir: Das ist schon alles richtig so, das wirst du alles überstehen. Und du denkst: Wenn Mama das sagt, wird es schon stimmen. Aber viele überstehen es eben nicht. Und die Mütter werden einem auch nicht gerade sagen, wie schlimm es danach weitergeht.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Die Frage ist, ob Ihre Mutter das wirklich für richtig hält.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Das glaube ich nicht einmal. Ich weiß, wie schlimm es mir damit geht und sie muss doch dasselbe fühlen. Ich spreche also für jede Frau, mit der das gemacht wurde oder der das noch droht.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Nun haben Sie als Sonderbotschafterin der UNO die besten Möglichkeiten dazu.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Und für diese Möglichkeiten bin ich auch sehr dankbar. Auf diese Weise kann ich meine Botschaft am wirkungsvollsten vermitteln. Ich habe die UNO hinter mir.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Ist das für Sie befriedigender als das Leben eines Models?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Absolut. Das macht mich vollkommen glücklich. Als ich, nachdem ich über mein Schicksal öffentlich erzählt hatte, von der UNO gefragt wurde, ob ich für sie arbeiten wolle, war das für mich gar keine Frage. Es ist viel besser und schöner, als ein Fotomodell zu sein. Was soll dieses ganze Model-Getue?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Sie haben einmal gesagt, Sie fänden es verrückt, so viel Geld dafür zu kriegen, dass man nur seinen Körper vor einer Kamera zur Schau stellt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Es ist auch verrückt. Besonders, wenn man, wie ich, von Afrika kommt. Die Leute müssen dort schwer für ihren Lebensunterhalt kämpfen, es ist ein armes Land, auch ich musste sehr schwer dort arbeiten. Besonders bei uns in der Wüste lebte man Tag für Tag nur von der Hand in den Mund. Es ist aber gleichzeitig das schönste, das einfachste und natürlichste Leben, das man führen kann. Wenn dann Leute mit einer Kamera kommen und einen bitten „Stell dich einfach nur da hin, ich mache ein Foto von dir und gebe dir Geld dafür“, muss man das doch für verrückt halten.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Ihr Leben in Afrika und Ihr Leben jetzt könnten nicht gegensätzlicher sein. Sie wuchsen in der Wildnis auf, jetzt leben Sie in diesem verrückten New York mitten in der Glamour-Welt. Sehnen Sie sich oft zurück?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Oh, und wie. Wenn ich irgendwo eine Avenue hinunter spaziere, schließe ich oft nur die Augen und tue so, als wäre ich woanders, in der freien Natur. Wenn ich mir bewusst machte, wo ich wirklich bin, und das jeden Tag, dann würde ich verrückt. New York ist kein Platz, an dem ich für immer leben möchte. Ich muss eben jetzt hier sein, um meine Arbeit zu tun und so lange ist es o.k.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Und was für ein anderes Leben schwebt Ihnen vor, wen Sie einmal nicht mehr als Model arbeiten?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Ich möchte gerne etwas Humanitäres machen. Das wollte ich schon immer, ich will anderen Menschen helfen. Besonders Kindern. Ich möchte ein Heim oder eine Schule für missbrauchte Kinder aufbauen. Ich möchte auch für die Natur etwas tun, ich gehöre Greenpeace an und will im Umweltschutz aktiver werden. Natürlich werde ich weiter gegen Beschneidungen kämpfen und denke daran, in Afrika eine Art Frauenhaus zu errichten als Zuflucht für Mütter, die mit ihren Töchtern vor dieser unerträglichen Situation fliehen wollen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Sie kommen demnächst ja auch nach Europa, um Ihr Buch vorzustellen und um gegen Beschneidung zu sprechen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Ich komme unter anderem nach Frankreich, Italien, Holland und nach Deutschland. Ich sage manchmal, die Deutschen sind mir das liebste Volk, weil sie so hinter einer Sache stehen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Ich denke, es werden dort viele geschockt sein, wenn Sie schildern, welches unsagbare Leid es ist, an den Geschlechtsorganen verstümmelt zu sein. Das kann sich sonst wohl kein Mensch vorstellen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Oh, glauben Sie mir, jede Frau kann sich das vorstellen. Ich muss deswegen nicht Details aus meinem Liebesleben schildern.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Eins würde mich aber schon noch interessieren: Bevor Sie sich geoutet haben, haben sich sicher auch schon viele Männer für Sie interessiert. Wie sind Sie denn damit umgegangen?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Ich habe alle abgeblockt. Die meisten dachten von mir mit der Zeit, dass ich lesbisch sei, weil man mich nie mit einem Mann sah und ich über alles andere, nur nicht über Liebe und Sex redete. Ich wies viele Männer ab und gab ihnen einfach keine Chance.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Inzwischen Leben Sie fest mit Ihrem Partner Dana zusammen und haben ein Kind von ihm.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Ja, ich bin heute anders als noch vor einem Jahr. Vor allem, weil ich jetzt ein Kind habe. Einem Menschen das Leben zu geben ist unbeschreiblich und wiegt viel Leid auf. Das können Sie als Mann natürlich nicht wissen und werden es nie erfahren. Gott strafe euch Männer! Ha! Aber Scherz beiseite. Ich sehe jetzt einfach im Leben alles ganz anders; ich bin so glücklich.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>War es ein Wunschkind?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Ja, das war es. Ich habe so viel Liebe in mir, dass ich die ganze Welt damit versorgen könnte. Das Baby ist so etwas, mit dem ich diese Liebe, wie soll ich sagen …</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>… in etwas kanalisieren kann?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Genau, das meine ich. Ich genieße es, morgens aufzustehen und Verantwortung für dieses Kind zu haben. Ich kann wirklich aus Erfahrung sagen: Das Leben wird durch ein eigenes Kind so viel schöner und angenehmer.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stefan Teplan: </strong>Zu Ihrem Glücksgefühlt trägt es jetzt sicher zusätzlich noch bei, dass Sie sich Ihren Schmerz endlich von der Seele geschrieben haben.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Waris Dirie: </strong>Stimmt, das kommt auch noch dazu. Es war für mich wirklich hart, dieses Buch zu machen. Es war sehr schmerzlich, es war sehr stressig, es wühlte mich emotional sehr auf. Als ich es abgeschlossen hatte, atmete ich innerlich zuerst einmal tief durch und fühlte mich von so vielem gereinigt. Ich war befreit von etwas, was ich mein Leben lang streng als ein Geheimnis gehütet habe. Dieses Buch war für mich eine Art Therapie. Es hat mir selbst sehr geholfen, und ich hoffe, es hilft auch vielen anderen.</p>
<p style="text-align:right;">© Stefan Teplan</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;text-align:right;"><em>Erstveröffentlichung in Weltbild Nr. 21, 1998<strong></strong></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Modjus Sexualität]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/04/09/modjus-sexualitat/</link>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 05:31:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Folge der flächendeckenden AIDS-Kampagne („Safer Sex“, d.h. „Dry Sex“), Piercing, dem SadoMaso- u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Folge der flächendeckenden AIDS-Kampagne („Safer Sex“, d.h. „Dry Sex“), Piercing, dem SadoMaso- und Porno-Boom macht die Mechanisierung und „Entlüstung“ unserer Sexualität weiter Fortschritte.</p>
<p>Durex hat mit dem Condom „Performa“, das seit 2002 im Handel ist, einen sensationellen Verkaufserfolg. Motto: „Länger lieben“. Es enthält ein Betäubungsmittel, das den Penis unempfindlich macht und so das „Liebemachen“ (die „PERFORMAnce“) verlängert. Der Penis wird zum Dildo. Im Reservoir des Kondoms befindet sich der auch von Zahnärzten benutzte Wirkstoff Benzocaine, der sich während des Aktes auf der Eichel verteilt und sie taub macht.</p>
<p><a href="http://www.independent.co.uk/life-style/love-sex/consummation/belfast-scientists-develop-lsquosex-sprayrsquo-1665687.html">Nun haben Ärzte am Royal Victoria Hospital in Belfast ein „Sexspray“ entwickelt</a>, daß Männern mit Ejaculatio praecox helfen soll. Das Mittel führt zu einer örtlichen Betäubung und verlängert so die Zeit, in der die Erektion erhalten bleibt, um das Sechsfache. </p>
<p>Dazu paßt auch, daß sich immer mehr Männer beschneiden lassen, damit die Eichel weniger empfindlich ist.</p>
<p>Ich kann mich an eine Fernsehsendung über Beschneidung erinnern. Die Emotionelle Pest in Reinkultur. Aufhänger war ein denkbar seltener Exot: ein jüdischer Beschneider in Deutschland (– untergründig: Wer gegen Beschneidung ist, ist ein Nazi!). Dann: fast alle Amerikaner, ein guter Teil der Engländer und Franzosen sind beschnitten – nur die tumben Deutschen sind dazu zu dumm und feige. Ohne Beschneidung droht (wohl unausweichlich) Peniskrebs (Bild wird eingeblendet), der zur Amputation führen kann (Bild wird eingeblendet). Außerdem sind Beschnittene bessere Liebhaber. Eine Medizinerin spricht von der Beschneidung als einer „Modewelle“.</p>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/03/16/alternativen-zu-viagra/">Ich habe mich schon an anderer Stelle</a> über das Hauptproblem des männlichen Geschlechts, das sich fast ausschließlich aus phallisch-narzißtischen Charakteren zusammensetzt, auseinandergesetzt.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/04/phalvader.jpg" alt="phalvader" title="phalvader" width="450" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-2034" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Vorhaut]]></title>
<link>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/03/26/vorhaut/</link>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 21:25:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohmannthomas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das ist doch kein Leben ohne Vorhaut.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das ist doch kein Leben ohne Vorhaut.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hoch lebe Papst Benedikt XVI.! (Teil 4)]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/03/23/hoch-lebe-papst-benedikt-xvi-teil-4/</link>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 05:19:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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<description><![CDATA[In seinem Interview mit Kurt Eissler (Reich Speaks of Freud) sagt Reich 1952 über die Beschneidung: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In seinem Interview mit Kurt Eissler (<strong>Reich Speaks of Freud</strong>) sagt Reich 1952 über die Beschneidung:</p>
<blockquote><p>Nehme den armen Penis, nimm ein Messer und fange an zu schneiden. Und jeder sagt, „es tut nicht weh“. Verstehen Sie? Alle sagen nein, es tut nicht weh. Das ist eine Entschuldigung, klar, eine Ausrede: daß die Nervenenden sich noch nicht entwickelt hätten, weshalb sich die Wahrnehmung in den Nerven noch nicht entwickelt hätte und deshalb das Kind nichts spüren würde. Nun, das ist Mord.</p></blockquote>
<p>In dem Übersichtsartikel <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,613569,00.html"><strong>Wie Ungeborene auf Schmerzen reagieren</strong></a> berichtet Erich Lederer beispielsweise über die Forschungen zum kindlichen Schmerzgedächtnis von Anna Taddio (University of Toronto):</p>
<blockquote><p>Viele Jungen &#8211; in Deutschland sind es rund 15 Prozent &#8211; werden beschnitten. Wie die Kinderärztin herausfand, schreien Babys bei einer späteren Impfung viel länger, wenn man sie bei der Entfernung der Vorhaut nicht mit einer schmerzstillenden Creme behandelt. Ängste und Depressionen oder Abstumpfung beobachten Kinderärzte immer wieder bei Kindern, die ganz früh unvorbereitet gepiekst, geschnitten oder intubiert wurden.</p></blockquote>
<p>Lederer fährt fort:</p>
<blockquote><p>Möglicherweise reicht dieses Schmerzgedächtnis noch weiter in die Entwicklung des ungeborenen Kindes zurück in eine Zeit, in der ein Fötus den Schmerz zwar noch nicht spürt aber dennoch darauf reagiert. Sunny Anand vermutet, dass entsprechende Eindrücke schon vor der 20. Woche zu fehlerhaften Nervenverbindungen und damit zu einer Überreaktion bei späteren Reizen führen.</p></blockquote>
<p><em>Man lese den gesamten Artikel!</em> Bemerkenswerterweise wird dort zwar die Folter von Föten besprochen, mit keinem Wort jedoch der millionenfache Massenmord an ihnen. Undenkbar, das das in einem „fortschrittlichen“ Blatt wie dem <strong>Spiegel</strong> thematisiert wird. (Siehe dazu auch den <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/03/15/hoch-lebe-papst-benedikt-xvi-teil-3/">Blog-Eintrag über das Wachkoma</a>.)</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/03/beschneidung.jpg" alt="beschneidung" title="beschneidung" width="449" height="658" class="aligncenter size-full wp-image-1770" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Konversion]]></title>
<link>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/02/01/nach-dem-fruhstuck/</link>
<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 15:31:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohmannthomas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin wild entschlossen nach dem Frühstück und der Zirkumzision vom Katholizismus zum Judaismus zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin wild entschlossen nach dem Frühstück und der Zirkumzision vom Katholizismus zum Judaismus zu konvertieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[die wahren probleme der frauen...]]></title>
<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2009/01/26/die-wahren-probleme-der-frauen/</link>
<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:21:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabethkerschbaum</dc:creator>
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<description><![CDATA[interessant, was die fpö als die wahren probleme der frauen bezeichnet. in einer aussendung gegen di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[interessant, was die fpö als die wahren probleme der frauen bezeichnet. in einer aussendung gegen di]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Ägypter von der Verwesung der Getreidestocks retten]]></title>
<link>http://ariefolger.wordpress.com/2008/12/27/die-aegypter-von-der-verwiesung-der-getreidestocks-retten/</link>
<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 21:29:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Arie Folger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als die Seleukiden unter Antiochus IV Epiphanes versuchten, das jüdische Volk vom Judentum zu entfer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als die Seleukiden unter Antiochus IV Epiphanes versuchten, das jüdische Volk vom Judentum zu entfer]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Breast Ironing!]]></title>
<link>http://zschwabestagebuch.wordpress.com/2008/11/24/breast-ironing/</link>
<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 11:27:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>zschwabestagebuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich dachte eigentlich, dass mich so schnell nichts mehr erschüttern kann, dass ich schon vieles gese]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich dachte eigentlich, dass mich so schnell nichts mehr erschüttern kann, dass ich schon vieles gesehen und gehört habe. Aber das hier übertrifft wirklich einiges!</p>
<p>Von der weiblichen Beschneidung in vielen Teilen Afrikas hat man ja schon gehört. Sie ist schrecklich und furchtbar und es muss alles erdenklich mögliche getan werden, um dieses Ritual zu stoppen!</p>
<p>Nun bin ich auf ein Video gestoßen, dass mich genauso schockt! Damit die Töchter nicht zu früh schwanger werden oder Sex haben, versuchen die Eltern zu verhindern, dass die Töchter sexuell begerehnswert aussehen!</p>
<p>Dazu haben sie sich eine schmerzhafte Idee einfallen lassen. Sie bügeln und drücken die noch junge Brust möglichst oft, so damit diese nicht wächst!</p>
<p>Wie kann man nur!</p>
<p><a href="http://www.glumbert.com/media/breastiron" target="_blank">Schaut euch das Video an. Es ist hart. Aber ich finde man muss darauf aufmerksam machen!</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Das Zeitgeistmovie - Eine Kritik Teil 5]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2008/11/14/das-zeitgeistmovie-eine-kritik-teil-5/</link>
<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 19:01:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Teil 1 gibt es hier, Teil 2 hier, der 3. steht hier und der 4. hier Wiedergekäut und trotzdem unverd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Teil 1 gibt es hier, Teil 2 hier, der 3. steht hier und der 4. hier Wiedergekäut und trotzdem unverd]]></content:encoded>
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