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	<title>betreuungsgeld &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/betreuungsgeld/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "betreuungsgeld"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:30:35 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[EXTRA 3: Betreuungsgeld, die neue bildungspolitische Katastrophe]]></title>
<link>http://herndeggelsche.wordpress.com/2009/11/29/extra-3-betreuungsgeld-die-neue-bildungspolitische-katastrophe/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:33:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>herndeggelsche</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was passiert wirklich mit dem Betreuungsgeld oder wo landet eigentlich die so genannte Herdprämie, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was passiert wirklich mit dem Betreuungsgeld oder wo landet eigentlich die so genannte <strong>Herdprämie, </strong>die im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und FDP beschlossen wurde? Wachstum, Bildung, Zusammenhalt, oder doch eher die bildungspolitische Katastrophe?</p>
<p>&#160;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9T4lbp1vY7M&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9T4lbp1vY7M&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein Schuss in den Ofen]]></title>
<link>http://leahartwich.wordpress.com/2009/11/27/ein-schuss-in-den-ofen/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:32:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lea Hartwich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dass man eigentlich Geld dafür bekommen sollte, seine Kinder dem deutschen Bildungssystem anzuvertra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dass man eigentlich Geld dafür bekommen sollte, seine Kinder dem deutschen Bildungssystem anzuvertrauen, das kann man sich ja vielleicht gerade noch vorstellen. Aber dass der Staat demnächst dafür zahlen will, dass man sie zu Hause lässt &#8211; das verstehe, wer will.</p>
<p>Was die Bundesregierung mit dem Betreuungsgeld, oder der sogenannten Herdprämie, eigentlich erreichen will, das scheint sie selbst noch nicht so genau zu wissen. Auch über die Form &#8211; Barauszahlung oder Betreuungsgutscheine &#8211; wird noch gestritten. Fest steht nur, dass ab 2013 Familien, die ihre Kleinkinder nicht in die Kita bringen, 150 Euro erhalten sollen. Ab 2013, wohlgemerkt. Als kurzfristige Maßnahme, um die Zeit zu überbrücken, in der noch nicht genug Kita-Plätze verfügbar sind, wäre das Betreuungsgeld ja vielleicht durchaus sinnvoll. Doch bis 2013 soll der Ausbau der frühkindlichen Betreuung angeblich beendet sein &#8211; 275.000 Kita-Plätze müsste die Regierung dann in den nächsten vier Jahren schaffen, um das vereinbarte Ziel einer Betreuungsquote von 35% zu erreichen. Auf dieses Ziel sollte man sich auch konzentrieren &#8211; anstatt durch ein Betreuungsgeld Fehlsignale auszusenden.</p>
<p>Fakt ist: Kinder aus sozial schwächeren Familien besuchen seltener eine Kita als Kinder gutausgebildeter Eltern. Fakt ist auch: 150 Euro sind für viele Familien ein Anreiz, ihr Kind auch weiterhin nicht in die Kita zu schicken. Hier wird also ein finanzieller Anreiz geschaffen, der zu etwas führt, was wir gar nicht wollen &#8211; oder zumindest nicht wollen sollten: Anstatt Chancengleichheit zu schaffen, indem zum Beispiel Migrantenkinder die Möglichkeit erhalten, in der Kita schon früh Deutsch zu lernen und somit ihre Bildungschancen signifikant zu verbessern, gibt man den Familien, deren Kinder vielleicht am meisten von frühkindlicher Bildung profitieren würden, einen Grund, ihre Kinder zu Hause zu behalten.</p>
<p>Da stellt sich die Frage: Warum?</p>
<p>Wer vom Staat mit der Zwei-Klassen-Bildung zur viel zitierten Bildungsrepublik werden will, der sollte die frühkindliche Betreuung schleunigst ausbauen, denn nur so kann sicher gestellt werden, dass in absehbarer Zeit Bildung in Deutschland nicht mehr erblich ist.  Wenn wir Chancengleichheit wollen, dann müssen wir dafür sorgen, dass nicht möglichst viele, sondern möglichst wenige Kinder zu Hause bleiben. Desto früher sprachliche Förderung betrieben wird, desto früher mögliche Schwächen erkannt und gefördert werden, desto eher besteht die Chance, dass solche Unterschiede noch vor dem Schulbeginn ausgeglichen werden und Kinder unabhängig von Bildung und Einkommen der Eltern den bestmöglichen Bildungsabschluss erreichen.</p>
<p>Wir brauchen mehr individuelle Förderung, wir brauchen Kita-Plätze und Ganztagsschulen. Was wir ganz sicher nicht brauchen ist eine Herdprämie, die die Leute dazu ermutigt, ihr eigenes Süppchen zu kochen. Das kann nur ein Schuss in den Ofen werden.</p>
<p>© Lea Hartwich, 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unwort Bildungsgutschein]]></title>
<link>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/11/24/unwort-bildungsgutschein/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:09:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>geheimraetin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun wird also darüber debattiert,  ob es zu verantworten ist,  den armen bildungsfernen Unterschicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun wird also darüber debattiert,  ob es zu verantworten ist,  den armen bildungsfernen Unterschichtlern ein Betreuungsgeld in Höhe von 150 €uro auszubezahlen, wenn sie ihre Kleinkinder während der ersten 3 Jahre zu Hause selbst betreuen und nicht direkt nach der Geburt der Obhut einer staatlich anerkannten Erzieherin in einer Kindergrippe anvertrauen.  Wohlgemerkt, es geht hier um die ersten 3 Lebensjahre! Bis vor kurzem noch, erhielt während dieser 3 Jahre jede Familie in Deutschland, egal ob die Eltern berufstätig, reich oder arm waren, ein Erzieungsgeld in Höhe von 300 €uro monatlich. 24 Monate Bundeserziehungsgeld und 12 weitere Monate Landeserziehungsgeld.</p>
<p>Mit der Einführung des Elterngelds wurde dann erstemals umgeschichtet, jene Eltern die einen guten bezahlten job habe dürfen sich glücklich schätzen, denn sie erhalten nun 14 Monate lang eine Prämie von bis zu 1800 €uro wenn sie dem Staat ein bildungsbürgerliches Leistungstärgerkind schenken, während die armen, unterbemittelten Arbeitslosen und Geringverdiener sich weiterhin mit 300 Euro begnügen dürfen, die sie zudem fortan nur noch 14 Monate lang ausbezahlt bekommen.</p>
<p>Da nun aber offensichtlich immer noch nicht genügend Betreuungsplätze zur Verfügung stehen, trumpf man also mit der glorreichen Idee eines Betreuungsgeldes auf und eröffnet Scheindebatten die ihres Gleichen suchen. <em>Kommt dieses Geld denn überhaupt bei den armen Kinderchen an? </em>(Ein Teil des  Geldes also, das man gerade erst von unten nach oben umgeschichtet hat) <em>Wird es nicht ohnehin nur versoffen? Wäre ein Bildungsgutschein nicht sinnvoller?</em></p>
<p>Für wie blöde will man uns hier eigentlich noch verkaufen?! Schert sich überhaupt noch irgendein Mensch um die Bedürfnisse der Kinder hier in diesem Land?</p>
<p>Bildungsgutschein?! Ohne geht es also nicht mehr, das Recht auf einen Bildungsgutschein muss hier erstmal ganz neu definiert werden!</p>
<p>Hat hier in diesem Land eigentlich noch irgendjemand eine Ahnung, was Bildung überhaupt bedeutet?  Bildungsgutscheine für Kinder? Die kaum noch ausreichend gefüttert werden können? Bildungsgutscheine für unter 3 jährige?!</p>
<p>Ich habe hier einen kleinen Sohn, der seit seinem 3. Geburtstag in den Kindergarten geht. Vorher war er 3 Vormittage die Woche in einer Spielgruppe, was ihm sicherlich sehr gut getan hat, weil seine Geschwister alle schon groß sind und er so die Möglichkeit hatte, mit Gleichaltrigen zu spielen. Diese Spielgrupe  musste um ihr Fortbestehen hart kämpfen, denn man wollte sie im Zuge des Krippenausbaus tatsächlich schließen. Und das obwohl es nach wie vor weder genügend Krippen- noch Kitaplätze gibt und obwohl es nicht für jedes Kind empfehlenswert ist,  schon als Baby ganztags  einer Fremdbetreuung übergeben zu werden, oder die Eltern vielleicht einer ganz anderen Betreuungsart den Vorzug geben.</p>
<p>Mein Sohn beispielsweise war von Geburt an sehr oft krank, musste auch schon zweimal stationär behandelt werden. Er hatte immer das Bedürfnis nach sehr viel Nähe und Körperkontakt und wäre in einer Krippe ganz sicher nicht gut aufgehoben gewesen. Nun ist er in einer Einrichtung die um 13.30 schließt, diese Zeit reicht ihm vollkommen, danach ist er müde und geschafft und freut sich, wenn seine Mutter ihn wieder abholt und den Rest des Tages mit ihm verbringt. Er ist immer noch oft krank  und die Erzieherin gab nun die Empfehlung, ihm einen Tag Ruhezeit in der Woche zu geben, solange bis er seinen Rythmus gefunden und sich richtig eingelebt hätte und es ihm nicht immer wieder zuviel würde,  aufgrund seiner Sensibilität.</p>
<p>Wie gerne würde ich in einem Unternehmen arbeiten, welches eine integrierte Kinderbetreuung anbietet. Wie gerne würde ich wieder in einer Gesellschaft leben, in der Arbeiten und Familienleben wirklich kompatibel sind.  Ich habe <strong><a href="http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/08/16/familienleben/">darüber hier mal was geschrieben</a>.</strong> Auch der Kinder-und Jugendpsychiater <a href="http://www.kinder-kompetenz.com/startseite.html"><strong>Prof. Gunther Moll </strong></a>setzt sich für eine solche Gesellschaft ein, indem er versucht,<a href="http://www.3sat.de/mediathek/frameless.php?url=/nano/cstuecke/133739/index.html"> <strong>Kinder in den Berufsalltag der Eltern zu integrieren.</strong></a></p>
<p>Nun war ich  kürzlich wieder mal im job center und erkundigte mich erneut nach der Möglichkeit, eine bestimmte Qualifizierung zu machen, durch welche ich die Möglichkeit hätte,  mich in meinen ehemals erlernten Beruf wieder fit zu machen bzw. darauf aufzubauen, was die Chance, eine fair bezahlte Halbtagsstelle zu finden, erheblich erhöhen würde.  Nein, man könne mir keinen Bildungsgutschein ausstellen, weil es ja schon genügend gut ausgebildetet Leute in diesem Bereich gäbe, die auch arbeitslos wären. Ich solle mich doch lieber weiterhin um einen Minijob im Einzelhandel bewerben, schließlich gäbe es dort doch genügend Anbegote.  Dass im Einzelhandel jedoch nur zeitlich flexible Mitarbeiter eingestellt werden, irritierte den Sachbearbeiter nicht weiter, der mich eben noch gefragt hatte, ob ich eine Betreuung meiner Kinder  während der Zeit der Qualifizierungsmaßnahme (die eben gerade für Mütter in Teilzeit angeboten wird!) überhaupt sicherstellen könne.</p>
<p><em>&#8220;Nein, so ohne weiteres kriegen sie von uns keinen Bildungsgutschein!&#8221; </em>(und wenn doch, dann nur für eine Maßnahme die<em> wir</em> für angemessen halten<em>, </em>ganz gleich ob diese sinnvoll ist oder nicht).</p>
<p><strong>Der Begriff Bildungsgutschein sollte meiner Meinung nach zum Unwort des Jahres gekürt werdern. </strong>Und diese unsäglichen Scheindebatten über Betreungsgelder und bildungsferne Unterschichtler  können sich die <a href="http://ad-sinistram.blogspot.com/2009/11/kein-benehmen-ist-lebensart.html">Propagandisten von der Leyen, Buschkowsky und Co</a> meinteswegen in die Haare schmieren<strong>.<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betreuungsgeld]]></title>
<link>http://blubberball.wordpress.com/2009/11/21/betreuungsgeld/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 00:50:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>blubberball</dc:creator>
<guid>http://blubberball.wordpress.com/2009/11/21/betreuungsgeld/</guid>
<description><![CDATA[ist ja eine brennende Frage und spaltet das Volk. Ich finde dieses Betreungsgeld nicht schlecht, woh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ist ja eine brennende Frage und spaltet das Volk.</p>
<p>Ich finde dieses Betreungsgeld nicht schlecht, wohl aber die Debatte, welche darum geführt wird.</p>
<p>Zum einen gibt es die Variante Gutschein, mit der Begründung, dass das Geld nur so bei den Kindern ankommt. Diese Variante soll ja vor allem den HartzIV´lern zu gute kommen.</p>
<p>Meine Meinung:  man sollte es dem Volk schon ordentlich verkaufen, dies tut man nicht, in dem man einen grossen Teil der Bevölkerung &#8211; als Säufer und Kettenraucher hinstellt.  Allerdings muss man auch bedenken, dass jede Geldleistung sofort vom HartzIV-Bezug abgezogen wird. Im Endeffekt haben diese Leute nichts davon.</p>
<p>Was für Gutscheine sollen das sein, welche da ausgegeben werden?</p>
<p>Das Betreuungsgeld ist für das Alter von 0-3 Jahre angedacht.</p>
<p>Für diese Altersgruppe braucht man eigentlich noch keine Bildungsgutscheine &#8211; denn laufen und sprechen lernen auch HartzIV-Kinder.</p>
<p>Allerdings gibt es nicht allzu viele Krippenplätze in Deutschland und viele Mütter würden auch gerne die ersten drei Jahre mit ihren Kindern zu Hause verbringen.  Also ist es eigentlich eine verkappte Herdprämie?</p>
<p>Sollte man das Geld nicht lieber in den Ausbau der Kindergärten und Vorschulen stecken und dann den Besuch eines Kindergartens ab dem dritten Lebensjahr zur Pflicht machen.</p>
<p>Für eure Meinungen wie immer offen</p>
<pre><a name="pd_a_2282671"></a><div class="PDS_Poll" id="PDI_container2282671" style="display:inline-block;"></div><script type="text/javascript" language="javascript" charset="utf-8" src="http://static.polldaddy.com/p/2282671.js"></script>
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		</noscript></pre>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stellungnahme von KITA-Bündnis und LER zum Betreuungsgeld]]></title>
<link>http://kitabuendnis.wordpress.com/2009/11/20/stellungnahme-von-kita-bundnis-und-ler-zum-betreuungsgeld/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 21:40:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolfgang G Wettach</dc:creator>
<guid>http://kitabuendnis.wordpress.com/2009/11/20/stellungnahme-von-kita-bundnis-und-ler-zum-betreuungsgeld/</guid>
<description><![CDATA[(Der Knopf rechts unten öffnet die Stellungnahme als Vollbild)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --><br />
(Der Knopf rechts unten öffnet die Stellungnahme als Vollbild)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stellungnahme von KITA-Bündnis und LER zum Betreuungsgeld]]></title>
<link>http://landeselternrat.wordpress.com/2009/11/20/stellungnahme-von-kita-bundnis-und-ler-zum-betreuungsgeld/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 21:36:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolfgang G Wettach</dc:creator>
<guid>http://landeselternrat.wordpress.com/2009/11/20/stellungnahme-von-kita-bundnis-und-ler-zum-betreuungsgeld/</guid>
<description><![CDATA[(Der Knopf rechts unten öffnet die Stellungnahme als Vollbild)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --><br />
(Der Knopf rechts unten öffnet die Stellungnahme als Vollbild)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Betreuungsgeld]]></title>
<link>http://gruenschwarz.wordpress.com/2009/11/13/das-betreuungsgeld/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 14:40:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>gruenschwarz</dc:creator>
<guid>http://gruenschwarz.wordpress.com/2009/11/13/das-betreuungsgeld/</guid>
<description><![CDATA[Zurzeit streiten Union, FDP und Opposition um das Betreuungsgeld. Hierbei sollen Eltern die ihr Kind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#333333;">Zurzeit streiten Union, FDP und Opposition um das Betreuungsgeld. Hierbei sollen Eltern die ihr Kind nicht in eine Kinderkrippe geben monatlich 150,- € erhalten. Die CDU will die Leistung der Eltern die ihr Kind daheim betreuen honorieren, hat dabei aber vor dem inneren Auge immer das kirchliche Bild der Familie. Die SPD hingegen spricht von &#8220;Fehlanreizen&#8221; und die FDP vom &#8220;bildungspolitischem Rückschritt&#8221;.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Zwar hat die SPD mit ihrer Kritik durchaus recht, jedoch denke ich dass die Diskussion rund ums Betreuungsgeld trotzdem zu sehr an der Oberfläche bleibt.<br />
Denn um wen geht die ganze Diskussion? Richtig, um die Kinder.<br />
Das Betreuungsgeld entwickelt einen umso größeren Anreiz je ärmer die Familie ist. Das heißt, sozial schwache Familien könnten den Zuschuss als Anreiz dafür sehen, ihre Kinder nicht mehr in Kinderkrippen zu schicken um das Betreuungsgeld zu bekommen und so ihren Haushalt aufzustocken. Außerdem sind die 150,- € nicht gerade Emigrationsförderlich, da 28,3% der Familien mit Migrationshintergrund stark armutsgefährdet sind. So werden vor allem die Kinder, die es am nötigsten hätten, vom Krippenbesuch abgehalten.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Viele Befürworter des Betreuungsgeldes sehen in der frühen &#8220;Abgabe&#8221; des Kindes an Krippen eine Gefahr für die geistigen wie seelischen Zustände des Kindes. Dieses Argument wird jedoch durch die Studie des &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/National_Institutes_of_Health">National Institute of Child Health</a>&#8221; entkräftet. In der <a href="http://www.tagesschau.de/inland/meldung53958.html">Studie</a> wurden seit 1991 1.000 Kleinkinder untersucht um festzustellen ob Fremdbetreuung den Kindern schadet und wie sie sich überhaupt auf die Entwicklung der Mutter-Kind-Beziehung auswirkt. Die Studie kam zum Schluss, dass es keinen negativen Einfluss auf das Verhältnis von Mutter und Kind gibt, solange es der Mutter gelingt, die Intimität aufrechtzuhalten.<br />
Deswegen sollte die Regierung statt Gelder mit zweifelhaften Auswirkungen in Aussicht zu stellen lieber in die Qualität der Krippen und Kindergärten sowie in die Schaffung neuer Krippen- und Kindergartenplätze investieren. Alles in allem ist das Betreuungsgeld ein Fehlstart in Bezug auf das Ziel &#8220;Wachstum. Bildung. Zusammenhalt.&#8221;.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sozialstaat = Frauentausch]]></title>
<link>http://gutesgewissen.wordpress.com/2009/11/02/sozialstaat-frauentausch/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:19:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anonym</dc:creator>
<guid>http://gutesgewissen.wordpress.com/2009/11/02/sozialstaat-frauentausch/</guid>
<description><![CDATA[Als sei dieser Zusammenhang eine neue Erkenntnis, schreibt die Welt, dass der Sozialstaat das Entste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als sei dieser Zusammenhang eine neue Erkenntnis, schreibt die Welt, dass der <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5045617/Sozialstaat-foerdert-Entstehen-der-Unterschicht.html">Sozialstaat das Entstehen der Unterschicht fördert</a>. Wer keinen Schulabschluss hat oder nur einen Hauptschulabschluss ohne abgeschlossene Berufsausbildung, der fährt mit Hatz IV sehr gut. Ernsthafte Chancen auf einen Job mit besserer Bezahlung als den knapp 940€ die einem durchschnittlichen ledigen Hartz IV Empfänger monatlich zugewendet werden hat er kaum. Vielleicht schafft man es auf 1200€, aber wieso sollte man dafür 40 Stunden in der Woche arbeiten gehen? Das macht einen Arbeitsaufwand von 160 Stunden im Monat für lediglich 260€ mehr. Das ist ein wirklicher Dumpinglohn.  Zumal die meisten Jobs im Niedriglohnsektor nicht gerade zu den attraktivsten gehören. Es sei denn, man ist Klomann bei Germany&#8217;s Next Topmodel.</p>
<p>In der Regierung scheint man diese Entwicklung auch erkannt und für gut befunden zu haben. Das Kindergeld wird erhöht und bald wird jeder belohnt, der sein Kind zu Hause erzieht. Herrlich. Denn eines ist klar: Eltern die den ganzen Tag zu Hause sind kümmern sich am besten um ihre Kinder. Vielleicht mag man in der Regierung aber auch einfach nur die Sendung &#8220;Frauentausch&#8221; zu gerne und man fürchtet um qualifizierten Nachschub.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SPD-Politiker Buschkowsky wettert gegen Betreuungsgeld]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/11/02/spd-politiker-buschkowsky-wettert-gegen-betreuungsgeld/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:23:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/11/02/spd-politiker-buschkowsky-wettert-gegen-betreuungsgeld/</guid>
<description><![CDATA[BERLIN. Für Aufsehen hat ein Interview mit dem Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SP]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="close();"><img class="alignleft" style="border:0 none;" title="Heinz Buschkowsky" src="http://jungefreiheit.de/uploads/pics/Heinz_Buschkowsky_Bezirksamt_Neukoelln.jpg" border="0" alt="" width="118" height="175" /></a>BERLIN. Für Aufsehen hat ein Interview mit dem Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) gesorgt, in dem er das geplante Betreuungsgeld für Eltern scharf kritisierte. „In der deutschen Unterschicht wird es versoffen und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen“, sagte er dem <em>Tagesspiegel</em>.<!--more--></p>
<p>Christdemokraten und Liberale planen, ab 2013 ein <a href="http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5baac2f0797.0.html" target="_top">monatliches Betreuungsgeld von 150 Euro für Eltern einzuführen, die ihre Kinder (im Alter von bis zu drei Jahren) zu Hause betreuen wollen</a>. Als „typisch sozialdemokratisch“ bewertete die stellvertretende CSU-Chefin Dorothee Bär die Äußerungen Buschkowskys gegenüber der <em>Rheinischen Post</em>. „Wir wollen keine staatliche Bevormundung.“ Ihr persönlich sei es wichtig, „daß jede Familie ihr eigenes Familienmodell leben kann“.</p>
<p><strong>Betreuungsgeld gefährdet Unterschicht-Kinder</strong></p>
<p>Im Gespräch mit dem <em>Deutschlandfunk</em> präzisierte Buschkowsky am Mittwoch seine Kritik an der schwarz-gelben Koalitionsvereinbaung. „Ich möchte niemanden bestrafen.“ Jedoch gäbe es in Deutschland eine Unterschicht, „die einfach für die Kinder, für ein Hereinwachsen in die Gesellschaft, eine Gefahr darstellen“.</p>
<p>„Dort, wo wir vom Milieu sprechen, dort wird das Geld in Statussymbole fließen. Das Geld wird in den Konsum fließen, es wird auch durch die Kehle gehen, es wird in das heimatliche Dorf fließen.“ Dabei sieht er besonders Kinder aus Einwandererfamilien betroffen. „Wir haben einen Aufwuchs der Subkulturen, wir haben einen Aufwuchs der Unterschichten und das lösen wir nicht, indem wir immer mehr Geld in den Transfer stecken.“</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M544d3638490.0.html">Junge Freiheit</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutsche wollen Geschenke]]></title>
<link>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/11/02/deutsche-wollen-geschenke/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 05:40:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karl Eduard</dc:creator>
<guid>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/11/02/deutsche-wollen-geschenke/</guid>
<description><![CDATA[Und zwar eine Mehrheit der Deutschen. Kein Wunder, ist sich beschenken zu lassen, doch höchst angene]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Und zwar eine Mehrheit der Deutschen. Kein Wunder, ist sich beschenken zu lassen, doch höchst angenehm. Woher die 150 € Betreuungsgeld aber kommen sollen, wer sie erarbeitet  oder welche überaus nützlichen Projekte deshalb nicht verwirklicht werden können, das ist den Weihnachtsmanngläubigen egal. Kommt Geld doch bekanntlich aus dem Bankautomaten und elektrische Energie aus der Steckdose. Von irgendwoher. Klar auch, daß die Abhängigen von sozialen Wohltaten nach immer mehr sozialen Wohltaten rufen. Die Dosis muß nämlich immer mehr erhöht werden. Sicher ist jedenfalls, auch mit 150 € Betreuungsgeld wird die Lust der Deutschen, sich zu vermehren, nicht zunehmen. Schon gar nicht mit der Schwarz-Gelben-Koalition die mindestens unser aller Ende herbeiführen wird. Anfangen soll es mit den Mietern. Da liest man wirklich Schreckliches, wie daß das Mietrecht gelockert werden soll. Also, daß der Eigentümer einer Wohnung den Mieter kündigen darf. Unfaßbar! Wer in solche Welt noch Kinder setzt, wo Menschen über ihr Eigentum verfügen wollen, der ist nicht ganz dicht. Oder?</p>
<h4 style="text-align:center;">Parasitäres Leben</h4>
<p>Sozialjunkie in natürlicher Umgebung. Gefördert und geschützt von demokratischen Sozialisten.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/52X16LghsD4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/52X16LghsD4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausverkauf des Erzieherberufes?]]></title>
<link>http://kkbkonline.wordpress.com/2009/10/31/ausverkauf-des-erzieherberufes/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 09:05:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>hueseyin08</dc:creator>
<guid>http://kkbkonline.wordpress.com/2009/10/31/ausverkauf-des-erzieherberufes/</guid>
<description><![CDATA[Ist die Arbeit einer Erzieherin  nur 150,-€ im Monat Wert? Die neue Regierung plant, dass sogenannte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ist die Arbeit einer Erzieherin  nur 150,-€ im Monat Wert? Die neue Regierung plant, dass sogenannte]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betreuungsgeld - Krawallige Worte aus dem Ghetto]]></title>
<link>http://napfekarl.wordpress.com/2009/10/28/betreuungsgeld-krawallige-worte-aus-dem-ghetto/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:27:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>napfekarl</dc:creator>
<guid>http://napfekarl.wordpress.com/2009/10/28/betreuungsgeld-krawallige-worte-aus-dem-ghetto/</guid>
<description><![CDATA[Die Netzeitung meldet heute, dass sich der Bürgermeister von Neukölln, ein Stadtteil Berlins den man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Netzeitung meldet heute, dass sich der Bürgermeister von Neukölln, ein Stadtteil Berlins den man]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[150 € Betreuungsgeld für Mütter &amp; Hausfrauen ]]></title>
<link>http://rhde.wordpress.com/2009/10/28/150-e-betreuungsgeld-fur-mutter-hausfrauen/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 14:46:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>rhde</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die CSU möchte ein Betreuungsgeld von 150 € pro Monat für Eltern einführen, die ihre Kinder selbst b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die CSU möchte ein Betreuungsgeld von 150 € pro Monat für Eltern einführen, die ihre Kinder selbst betreuen und nicht in eine Kindertagesstätte geben. </p>
<p>Es ist natürlich löblich, wenn Familien mehr gefördert werden, aber damit lohnt es sich finanziell immer weniger, daß Frauen nach der Geburt wieder arbeiten gehen. Der Kita-Platz ist (in Bayern) nicht kostenlos und die Betreuung kostet ca. 150 € pro Monat. Dadurch müssen mindestens 300 Netto erarbeitet werden, um effektiv mehr zu haben. Bei Steuerklasse 5 und Halbtagsjob wird es da oftmals schwer.</p>
<p>Bei vielen Bayern ist das Familienbild noch dies, daß die Frau zu Hause den Herd und Kinder hütet, während der Mann als Alleinverdiener die Familie versorgt. Vielmehr will Seehofer &#38; Co mit der Aktion wohl eher von der schlechte Kinderbetreuungssituation in Bayern ablenken. In vielen Gemeinden, so bei uns im Raum München, würde ohne Elterinitiativen gerade bei Schulkindern null Betreuung stattfinden.</p>
<p>Rein Volkswirtschaftlich werden hier sicher fragwürdige Anreize geschaffen. Da wäre es besser Familien zu fördern, die Arbeiten und Betreuungsplätze zu schaffen. Für Einkommensschwache könnte ein erhöhtes Kindergeld gezahlt werden, statt 150 € mit der Gießkanne zu verteilen.</p>
<p><a href="http://rhde.files.wordpress.com/2009/10/p_1600_1200_6fee75f5-e210-46cf-93be-88a8cb3ebef6.jpeg"><img src="http://rhde.files.wordpress.com/2009/10/p_1600_1200_6fee75f5-e210-46cf-93be-88a8cb3ebef6.jpeg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Steuerentlastung für Familien statt „Krippensozialismus"]]></title>
<link>http://protestjetzt.wordpress.com/2009/10/15/steuerentlastung-fur-familien-statt-%e2%80%9ekrippensozialismus/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 06:54:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>protestjetzt!</dc:creator>
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<description><![CDATA[Rolf Schlierer: „Die Kritik der bayerischen Familienministerin Haderthauer am Krippenprogramm ist be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span id="Template_ctl05_Content">Rolf Schlierer: „Die Kritik der bayerischen Familienministerin Haderthauer am Krippenprogramm ist berechtigt, aber das ‚Betreuungsgeld‘ greift zu kurz&#8221;</p>
<p>Die Republikaner haben die Kritik von CSU-Familienministerin Christine Haderthauer an der „einseitigen staatlichen Lenkung junger Eltern bei der Frage der Kleinkindbetreuung&#8221; als „Schritt in die richtige Richtung&#8221; begrüßt. Jetzt müsse Haderthauer allerdings auch den nächsten Schritt gehen und dem von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen initiierten „Krippensozialismus&#8221; entschieden den Kampf ansagen, forderte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Das von der CSU-Politikerin favorisierte „Betreuungsgeld&#8221; für Eltern, die ihre Kinder selbst erziehen, greife aber zu kurz.</p>
<p>Das „Betreuungsgeld&#8221; reiche als „Kontrapunkt&#8221; zum Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz nicht aus, um das Elternrecht auf freie Entscheidung in der Kindererziehung zu stärken, sagte Schlierer. Vielmehr müsse das Leyensche Krippenausbauprogramm gestoppt und sämtliche staatliche Leistungen in einem Familiengeld für Einheimische zusammengefaßt werden, das echte Wahlfreiheit ermöglichen könne. Zudem müsse die längst überfällige deutliche steuerliche Entlastung von Familien durch Anhebung des steuerfreien Existenzminimums für alle Haushaltsmitglieder auf den vollen Erwachsenenbetrag umgesetzt werden. Nur so könne die Eigenverantwortung der Eltern gestärkt werden.</p>
<p>Die bayerische Familienministerin Haderthauer hatte in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung kritisiert, daß der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz vom vollendeten ersten Lebensjahr an Eltern unter Druck setze und ihnen „auf kaltem Wege das Vertrauen und die gesellschaftliche Legitimation für die Gestaltung ihres Familienlebens ohne Krippe&#8221; entziehe.</p>
<p>Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle<br />
Pressemitteilung Nr. 54/09 vom 14.10.09</p>
<p></span></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rep.de/?ArticleID=2bb12576-ef9c-4527-9440-f6e1c6836201" target="_blank">www.rep.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Nutzen Sie die 150-%-Regelung für teilstationäre Pflege]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/12/29/nutzen-sie-die-150-regelung-fur-teilstationare-pflege/</link>
<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 07:31:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) „PRO ALTER&#8221; beleuchtet in der Ausga]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) „PRO ALTER&#8221; beleuchtet in der Ausga]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ursula is back...]]></title>
<link>http://creativechaos89.wordpress.com/2008/09/27/ursula-is-back/</link>
<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 10:31:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>creativechaos89</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hach, unsere Familienministerin. Wie ich sie mag. *brech* Ernsthaft, diese Frau geht mir derbst auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Hach, unsere Familienministerin. Wie ich sie mag. *brech* Ernsthaft, diese Frau geht mir derbst auf den Senkel. Schön, wenn sie mit ihren sieben (oder waren es doch fünf??? Ich bin einfach mal zu faul zum Nachsehen&#8230;) Kindern und Karriere gleichzeitig fertig wird, und den Haushalt auch noch im Griff hat. Was sie da nicht erwähnt, ist, dass sie Kohle wie Heu verdient, eine Nanny und eine Putzhilfe hat. Und einen Ehemann, dem ich einfach mal unterstelle, dass er sicher nicht 24/7 arbeiten geht. Soviel dazu.</p>
<p style="text-align:justify;">Jedenfalls hat die gute Ursula ein schönes neues Gesetz gebastelt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#888888;">Der Gesetzentwurf sieht vor, dass ab 2013 für Kleinkinder ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz eingeführt werden soll. Bis dahin soll nach den Plänen von Bund und Ländern für jedes dritte Kind in Deutschland ein Platz in einer Kinderkrippe oder bei einer Tagesmutter zur Verfügung stehen. Dazu müssen die Krippenplätze von derzeit 250.000 auf 750.000 ausgebaut werden.</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">So so. Rechtsanspruch auf Betreuungsplatz. Ausbau der Krippenplätze. Na fein. Darf ich aber mal bescheiden fragen, woher man dafür das Geld nehmen will? Ich meine, fünf Jahre, das ist schon ein ziemlich&#8230; kurzer Zeitraum. Sicher für manche Familien, die Hände ringend nach so einem Platz suchen, noch zu lang. Aber hier dürfen sich die Länder wieder selbst mitbeteiligen. Und wie die finanzielle Situation von denen aussieht, sollte langsam bekannt sein. Jedes Jahr verschulden wir uns mehr. Versteht mich nicht falsch, ich finde die Idee an sich grandios. Besonders im Westen Deutschlands scheinen Krippenplätze&#8230; ich weiß nicht, verpönt ist irgendwie nicht das richtige Wort dafür. Man wir zumindest als Frau mit arbeitendem Mann/Partner schief angeschaut, wenn man einen Krippenplatz für sein Kind sucht, weil man selbst gern arbeiten gehen möchte. Da lob ich mir doch ausnahmsweise mal mein Ostdeutschland, wo es fast schon an der Tagesordnung ist, sein Kind in die Krippe zu geben. Was auch an den Löhnen hier liegt, es reicht eben aus lange Sicht nicht, wenn nur ein Elternteil verdient. Und nicht immer sind die Großeltern zur Stelle.</p>
<p style="text-align:justify;">Was mir bei diesem Gesetz aber sehr sauer aufstößt ist dies:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#888888;">Aber auch das von Kritikern als &#8220;Herdprämie&#8221; bezeichnete Betreuungsgeld ist in dem Entwurf geregelt. In der vorgeschlagenen Änderung des Sozialgesetzbuchs heißt es: Vom 1. August 2013 an solle es &#8220;eine monatliche Zahlung (z.B. Betreuungsgeld)&#8221; für die Eltern geben, die ihre Kinder von ein bis drei Jahren nicht in einer Einrichtung betreuen lassen wollen oder können. Einzelheiten werde ein Bundesgesetz regeln.</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Öhm. Einmal abgesehen davon, dass man Geld dafür bekommt, sich mit seinem Kind zu beschäftigen (was ich an sich äußerst verwerflich finde, aber egal). Was passiert mit Migrantenfamilien? Stellen wir uns doch einmal vor, eine asiatische oder türkische Familie kommt nach Deutschland. So. Dann bekommen sie ein Kind A. Mama hat eh keine Arbeit, und kann das Kind also zu Hause betreuen. Schön und gut. Ohne Betreuungsgeld wird sie es sich vielleicht überlegen, ob sie das Kind nicht doch in Krippe gibt. Damit es dort Deutsch lernt und besser integriert wird. Mit Betreuungsgeld habe ich da so meine Zweifel. Einwandererfamilien haben in der Mehrzahl nicht viel Geld, da kommt so ein Zuschuss sicher nicht ungelegen. Ich habe auch nichts dagegen, wenn man mit seinem Kind nur in der Muttersprache spricht. Aber genauso ist es nötig, dass es Deutsch lernt, und das schon sehr zeitig. Kleine Kinder sind grausam. Und ein Kind, das kaum ein paar Worte Deutsch kann, und in den Kindergarten oder die Grundschule kommt, wird ganz leicht zur Zielscheibe von Hänseleien und Spott.</p>
<p style="text-align:justify;">Wieso also den Familien einen Anreiz geben, das Kind zu Hause zu behalten? Sich selbst keine Arbeit zu suchen, und auf die Hilfe des Staates angewiesen zu sein? Wieso nicht das Gegenteil machen? Migrantenfamilien dazu bringen, Angebote zu nutzen, mit deren Hilfe man sich besser integrieren kann. Viel eher den Kinderkrippen- bzw. Kindergartenplatz bezahlen, anstatt die Betreuung zu Hause zu finanzieren.</p>
<h6 style="text-align:justify;">Zitate von <a title="&#34;Herdprämie&#34; nun doch im Gesetzentwurf" href="http://www.tagesschau.de/inland/betreuungsgeld2.html" target="_blank">tagesschau.de</a></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eingeschränkte Alltagskompetenz: Grund- oder erhöhter Betreuungsbetrag? - Richtlinie steht fest]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/07/07/eingeschrankte-alltagskompetenz-grund-oder-erhohter-betreuungsbetrag-richtlinie-steht-fest/</link>
<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 07:14:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) empfiehlt in seinem Gutachten, ob Pflegebedürf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) empfiehlt in seinem Gutachten, ob Pflegebedürf]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuer Informationsbrief für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/06/13/neuer-informationsbrief-fur-pflegende-angehorige-von-demenzerkrankten/</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 07:56:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Durch meine Firmenhomepage erhalte ich aus ganz Deutschland Anfragen zum Umgang mit der Pflegekasse,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Durch meine Firmenhomepage erhalte ich aus ganz Deutschland Anfragen zum Umgang mit der Pflegekasse,]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So kommen Sie an das neue Betreuungsgeld für Demenzerkrankte]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/06/06/so-kommen-sie-an-das-neue-betreuungsgeld-fur-demenzerkrankte/</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 07:19:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2008/06/06/so-kommen-sie-an-das-neue-betreuungsgeld-fur-demenzerkrankte/</guid>
<description><![CDATA[Wenn Ihr Angehöriger aufgrund einer Demenz eine eingeschränkte Alltagskompetenz hat, hat er ab dem 0]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn Ihr Angehöriger aufgrund einer Demenz eine eingeschränkte Alltagskompetenz hat, hat er ab dem 0]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kopfprämie für Mütter]]></title>
<link>http://laempel.wordpress.com/2007/11/12/kopfpramie-fur-mutter/</link>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 08:51:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>laempel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus eigener Erfahrung weiß der Oberlehrer, wie angenehm es ist, bei der Heimkehr ein frisch geputzte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify">Aus eigener Erfahrung weiß der Oberlehrer, wie angenehm es ist, bei der Heimkehr ein frisch geputztes Haus und ein dampfendes Essen vorzufinden. Wie entspannend auch, wenn sich jemand anderes um die Hausaufgaben der Kinder, Arztbesuche und den täglichen Taxidienst kümmert.<br />
Aus diesem Grunde muss er durchaus Verständnis für die CSU-Herren äußern, die nun in das neue Familiengesetz ein Betreuungsgeld für Hausfrauen (und -männer?) haben hineinschreiben lassen (s. auch den Artikel in der <a href="http://www.netzeitung.de/deutschland/795751.html">netzeitung</a>). Auch wenn dieser Anspruch erst 2013 in Kraft treten soll, so muss man ihnen dazu gratulieren, dass sie sich den oben beschriebenen Luxus auch noch auf Kosten des Steuerzahlers finanzieren lassen.Tatsächlich wird dieser Passus den Status Deutschlands als frauen- und familienpolitisches  Entwicklungsland noch weiter zementieren:</p>
<p align="justify">&#160;</p>
<ul>
<li>Frauen werden nach der Geburt eines Kindes weiterhin zu lange zu Hause bleiben und damit den Anschluss an die Berufswelt verlieren, weil sich die Aufnahme einer Beschäftigung finanziell nicht lohnt. (Die Konsequenzen im Falle einer Scheidung oder der Arbeitslosigkeit oder sogar dem Tod des Ehepartners können verheerend sein.)</li>
<li>Kinder, die wegen der Überforderung ihrer Eltern zu Hause nicht genügend Anregung erhalten, bekommen auch weiterhin keinen frühzeitigen Zugang zu Bildung, da die Eltern (wenn auch gut gemeint) lieber das Geld nehmen werden, anstatt ihr Kind in eine Krippe zu geben. Selbst wenn das zusätzliche Geld für die Kinder aufgewendet wird, was in der Mehrzahl der Fälle sogar in übertriebenem Maße geschieht (Handys, Markenkleidung, Playstation etc.), so kann dies schwerlich die fehlende frühkindliche Bildung ersetzen.</li>
</ul>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">Es wird hier also eine Chance vertan, genau die zu erreichen, die es am nötigsten haben. Selbst der Passus, dass bei Gefährdung des Kindeswohls der Besuch einer Kinderkrippe Pflicht werden solle, ist hier nur Augenwischerei. Wer soll denn das überprüfen? Die völlig überforderten Jugendämter vielleicht? Solange die noch nicht einmal reagieren, wenn  Lehrer sich hilfesuchend an sie wenden, weil ein Kind wochenlang den Unterricht schwänzt, oder wenn eine alleinerziehende Mutter um Erziehungshilfe bittet, weil sie befürchtet, dass ihr Sohn in die Kriminalität abrutscht (Dieser junge Mann büßt übrigens zurzeit eine mehrjährige Haftstrafe ab.), solange wird man nicht erwarten können, dass sich die Jugendämter um so etwas Banales wie frühkindliche Förderung kümmern.</p>
<p align="justify">Es ist zum K&#8230;, wie es den Ewiggestrigen, den satten Mittelstandsbürgern immer wieder gelingt, Politik für ihre Klientel auf Kosten der wirklich Bedürftigen &#8212; der Kinder &#8212; zu machen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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