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	<title>beuteschema &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/beuteschema/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "beuteschema"</description>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 03:32:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Schöne Männer sind Beziehungskiller]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2008/09/30/schone-manner-sind-beziehungskiller/</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 05:52:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Frauen sollten in Zukunft ihr Beuteschema ändern, denn Forscher der Universität von Tennesse um Stud]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   &#60;![endif]--> <a href="http://psychonews.files.wordpress.com/2008/09/bradpitt_363786_l.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-805" title="bradpitt_363786_l" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/09/bradpitt_363786_l.jpg" alt="" width="443" height="500" /></a></p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;">Frauen sollten in Zukunft ihr Beuteschema ändern, denn Forscher der Universität von Tennesse um Studienleiter James McNulty fanden jetzt heraus, dass schöne Männer von Typ Brad Pitt die schlechteren Ehemänner sind. Dem Ergebnis der Untersuchung zu Folge funktionieren Ehen besser, wenn die Frau schöner ist als ihr Ehemann. </span></strong><strong></strong></p>
<p>Die Ergebnisse der Untersuchungen sind im „Journal of Family Psychology“ veröffentlicht. Dort heißt es, Paare, bei denen die Frau schöner ist als der Mann, redeten in einem weitaus netteren Ton miteinander.</p>
<p>Für die Studie wurden 82 Paare befragt, die alle etwa vier Jahre zusammen waren. Anhand einer weiteren Befragung wurde die Attraktivität bestimmt. Nun folgten Filmaufnahmen, bei denen die Paare miteinander diskutieren sollten. Während die „hässlichen“ Männer mit ihren Frauen eher freundlich und liebevoll sprachen, war der Ton der „schönen“ Männer deutlich rauer und unfreundlicher.</p>
<p>Welche Bedeutung dies wirklich für die Partnerwahl hat bleibt offen, denn für eine allgemeine Schlussfolgerung ist die untersuchte Gruppe zu klein. Es fehlen weitere Versuchsanordnungen mit zum Bespiel gleichschönen Partnern oder Vergleiche, in welchem Alter das Aussehen eine große oder weniger Große Rolle spielt. Hier zeigt sich mal wieder die Schwachstelle vieler Studien, wo ein Ergebnis bereits vor Studienbeginn angenommen wird, dessen Richtigkeit eine unvollständige Untersuchung nun bestätigen soll. Es bleibt nur zu vermuten, dass Männer zufriedener sind, wenn ihre Frauen dem Schönheitsideal entsprechen, was aber nicht ausschließt, dass sie selber auch schön sein dürfen.</p>
<p>Ein Hässlicher und eine Blinde waren viele Jahre ein Paar – er weil er sie liebte und sie weil sie nicht sah.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Braun zu Blond]]></title>
<link>http://kaffeetratsch.wordpress.com/2008/09/19/von-braun-zu-blond/</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 07:05:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaffeetratsch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seien wir doch mal ehrlich, seitdem die Romanze von Boris Becker und Sandy Meyer-Wölden bekannt gewo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seien wir doch mal ehrlich, seitdem die Romanze von Boris Becker und Sandy Meyer-Wölden bekannt geworden ist, wurde Deutschlands Weltbild ein wenig durcheinander gebracht.</p>
<p>Was ist da los? Sind alle dunkelhäutigen Schönheiten mit Mandelaugen vom &#8220;Markt&#8221;, sind sie ausgestorben oder ist Bobbele einfach nur in der Midlife Crisis?</p>
<p>Rein äußerlich hätten Damen wie Kader Loth oder Naddel prima in sein Beuteschema gepasst. Auch Naddel wäre zurück zu ihren Wurzeln gekehrt, blond und blauäugig, das ist der Typ Mann auf den sie bekanntlich steht.</p>
<p>Wäre es nicht herrlich zu erleben wie Boris über den Golfplatz ruft: &#8221; Naddeeeeeel der Ball muss ins Loch&#8221;&#8230;.</p>
<p>Stattdessen entscheidet sich Herr Becker für das Kücken Meyer-Wölden. In einem Interview auf sein Beuteschema angesprochen stellte er in Aussicht, vermutlich einmal eine kleine fette Rothaarige zu heiraten.</p>
<p>Das mit der Haarfarbe und der Figur hat er nicht eingehalten. Was die Größe angeht hat er zumindest was das Alter betrifft, etwas ziemlich kleines an Land gezogen.</p>
<p>Neben Sandy sieht Boris ganz schön alt aus,  finanziell kann sie ihm auch das Wasser reichen und wird es auch in Zukunft können, schließlich verkaufen sich Ihre Kollektionen demnächst wohl wie warme Semmeln.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beuteschema]]></title>
<link>http://lexxa.wordpress.com/2008/06/26/beuteschema/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 22:49:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>lexxa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oder: Mister Right vs. Mister Wrong. Oder: Von Jägern und Gejagten und solchen, die es anders gar ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Oder: Mister Right vs. Mister Wrong. Oder: Von Jägern und Gejagten und solchen, die es anders gar ni]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[BeuteSchema  *inspired]]></title>
<link>http://selfconscious.wordpress.com/2008/01/20/14/</link>
<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 03:30:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Miss*P</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zaghaft reckt am Rand der Welt, die Sonne sich nach den Sternen und friedlich lag im ersten Licht un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://selfconscious.wordpress.com/files/2008/01/zwerchwerk.jpg" title="hunting"><img src="http://selfconscious.wordpress.com/files/2008/01/zwerchwerk.thumbnail.jpg" alt="hunting" /></a></p>
<p>Zaghaft reckt am Rand der Welt,<br />
die Sonne sich nach den Sternen<br />
und friedlich lag im ersten Licht unser Dorf<br />
und da leis uns der Morgen<br />
eine Ahnung des kommenden Tages flüstert,<br />
fand eine Spur sich unweit der Hütten,<br />
die eines prächtigen Hirschen war<br />
und lohend Richtung Wald sich wand.<br />
In ihrem Angesicht ahnten wir:<br />
Prachtvoller war dieses Tier,<br />
als jedes das bis zu diesem Tag wir erjagten.<br />
nach Jagdruhm, Sieg und Trophäe trachteten wir,<br />
waren, bevor noch am Himmel die Sonne stand, in Waffen.<br />
Und auf den frühen Nebeln des Tages reitend<br />
verließen wir Jäger das Dorf.<br />
Zu jener Stunde noch waren wir viel,<br />
ausgezogen den Wald zu erobern,<br />
unser Jagdglück zu suchen im Zwilicht des Morgens.<br />
Und zwischen wispernden Blättern,<br />
von Baum zu Baum eilten wir,<br />
schweigend die Blicke auf des Hirschen Spur geheftet.<br />
Seltsame Schrift in Blatt und Sand, fremdartige Worte,<br />
denen wir folgten ohne sie zu verstehn.<br />
Der Wald war ein einziger Schatten,<br />
in dem Fragen und Antwort gleichsam sich bargen.<br />
Wir aber sahen einzig die Spur,<br />
an deren Ende die mächtge Trophäe wir wähnten.<br />
Kraftvoll blieb der Beute Schritt<br />
und weit, weit maß ihr Huf.<br />
Dies war die Zeit zu sein und zu werden<br />
und diese Jagd sollt keiner gleichen,<br />
die bis zu diesem Tag wir gewagt.<br />
Und keinem andren Tiere dies,<br />
welches den Wald durchzog als wollte es ihn zeichnen.<br />
Leis flüstert vom Waldesgrund uns seine kraftvolle Spur,<br />
dass im Gefolge dieses Hirschen ein Rätsel sich befand,<br />
das prachtvoller noch war als er selbst.<br />
Einige von uns flohen dies Geheimnis,<br />
erschöpft gaben andere auf<br />
und kleiner ward mit jeder Stunde<br />
der Jagdgefährten Zahl.<br />
Das Laub aber flüsterte heller<br />
mit jedem der den Wald verließ,<br />
beinah als verlacht uns das Dickicht.<br />
Bald, da der Tag dem Abend sich nahte,<br />
der Schatten des Hungers längst die Mienen verdunkelt,<br />
waren einzig zwei noch geblieben.<br />
Und einer der beiden war ich.<br />
Auf einer Lichtung,<br />
an deren Grund der Abendsonne Schatten,<br />
in die fremden Spuren sich mischte,<br />
standen schließlich wir ihm gegenüber,<br />
Jenem prachtvollen Hirschen<br />
mit seinem Huf voll Geheimnis.<br />
Sein Blick kreuzte den unseren,<br />
her fiel durch sein prächtiges Geweih<br />
das letzte Licht des Tages.<br />
Und in stummer Ehrfurcht erstarrten wir,<br />
die wir gekommen waren ihn zu besiegen.<br />
Wie noch hätten wir es vermocht?<br />
Wir standen Aug in Aug mit Gott,<br />
die Luft erfüllt von flirrendem Wunder<br />
und vergessen Jagd und Ruhm.<br />
Da fiel der Bogen des letzten Gefährten<br />
und er floh Hirsch und Wald, heim ins Dorf.<br />
Bloß ich war noch geblieben,<br />
der ich im silbernen Auge des Hirschen<br />
mich selber gewahrte.<br />
Wie seltsam war was ich schaute,<br />
Wie seltsam was ich erkannte.<br />
Jäger war ich gewesen und nun mehr Beute geworden.<br />
Am Ende der Jagd stand ich selbst,<br />
war meiner eigenen Spur gefolgt,<br />
vom Morgen bis zum Abend,<br />
Hatte sie rätselhaft geheißen<br />
und nicht von ihr lassen können.<br />
Wie hätt&#8217; ein andrer an meiner Stadt hier stehen können?<br />
Ich stand mir selbst gegenüber,<br />
der Speer in der Hand blanker Hohn<br />
verschwunden der Hirsch,<br />
geblieben bloß ich.<br />
Aus meinen Schläfen spross sein Geweih<br />
und im letzten Licht der Sonne stand ich.<br />
Nicht Jäger noch Beute.<br />
bloß ich,<br />
meine eigene Trophäe mir.<br />
Ein Schmuck den niemand sehen<br />
und den niemand wissen würde.<br />
Ins Dorf würde ich heimkehren als einer von Vielen,<br />
dem die Götter vermeintlich nicht hold gewesen.<br />
Ich aber war auf einer höheren Jagd<br />
und habe, ohne einen Speer zu schleudern,<br />
die höchste Huld der Götter mir erstreben.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>if travel is searching<br />
and home what&#8217;s been found<br />
im&#8217; not stopping &#8211; i&#8217;m going hunting</p>
<p>i&#8217;m the HUNTER</p>
<p>&#8212;</p>
<p><font color="#c0c0c0"></font></p>
<p><font color="#c0c0c0">Text: Faun . Bjork / Photographer: <a target="_blank" href="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/730914" title="Zwerchwerk">Zwerchwerk</a></font></p>
</div>]]></content:encoded>
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