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	<title>bewahrung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bewahrung"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 06:13:00 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Gott passt schon auf]]></title>
<link>http://lebensmut.wordpress.com/2009/11/28/gott-passt-schon-auf/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:04:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hao</dc:creator>
<guid>http://lebensmut.wordpress.com/2009/11/28/gott-passt-schon-auf/</guid>
<description><![CDATA[Samstag, 28. November 2009 So spricht der HERR Zebaot: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Samstag, 28. November 2009<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><strong>So spricht der HERR Zebaot: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an. </strong>Sacharja 2,12<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><strong><br />
Jesus sprach: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich; wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat. </strong>Lukas 10,16<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
Die erste Unterric</span></span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">htstunde im <a href="http://www.johanneum.net/">Johanneum</a> im September 1973 werde ich nie vergessen. Der damalige Direktor, <a href="http://lebensmut.wordpress.com/2008/07/12/die-pizza-bleibt-draussen/">Johannes Berewinkel,</a> der mich sehr geprägt hat, st</span></span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/jugendtag-1974-johanneum.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9720" title="Jugendtag 1974 Johanneum" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/jugendtag-1974-johanneum.jpg?w=300" alt="" width="300" height="187" /></a></span></span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">ellte sich v</span></span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">or und bereichterte </span></span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">mit den wichtigsten Stationen </span></span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">seiner Vita. Als keines Kind erlebte er an der Hand seines frommen Vaters, im Ruhrgebiet einen Aufzug der Nazis mit. Da tauchte eine Fahne mit der Aufschrift „Juda verrecke“ auf. Da nahm der Vater den kleinen Johannes beiseite, verließ die Veranstaltung und schärfte ihm  ein: „Merke Dir das: Wer die Juden angreift, der tastet den Augapfel Gottes an. Und das wird mit Sicherheit nicht gut gehen, denn unser Schöpfer passt auf seine Augen auf“. Wie recht er doch mit dem Zitieren der altestamentlichen Losung hatte.  Auch wenn nicht alles so koscher ist, was sich der Staat Israel leiste, so bleiben die Juden doch das auserwählte Volk Gottes.<!--more--><a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/moerder-unter-sich.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9719" title="Moerder unter sich" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/moerder-unter-sich.jpg" alt="" width="500" height="641" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
Doch noch ein anderer Aspekt ist mir heute beim Betrachten der Jahreslosung wichtig: Unser menschliches Auge ist ein W</span></span></span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/auge00023.gif"><img class="alignright size-full wp-image-9733" title="auge00023" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/auge00023.gif" alt="" width="120" height="80" /></a></span></span></span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">underwerk. Der Augapfel liegt geschützt in der von Knochenwänden gebildeten Augenhöhle mit den Augenmuskeln, Nerven und Gefäßen eingebettet in Fettgewebe. Der überaus empfindliche innere Teil des Auges wird von drei Häuten sorgsam <a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/gesehen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9721" title="Gesehen" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/gesehen.jpg?w=300" alt="" width="300" height="130" /></a>geschützt. Die Lederhaut, die vorne in die Hornhaut übergeht, bildet die äußere Schutzschicht. Die mittlere Haut ist die Aderhaut, die die innerste Schicht, die Netzhaut, mit Blutgefäßen versorgt. Die Lider mit ihren Wimpern schließen die Augenhöhle nach vorne ab, und der Sehnerv leitet von der Netzhaut die Gesichtseindrücke nach hinten zum Sehzentrum des Gehirns weiter. Wir sehen Bilder und Bewegungen, Formen und Farben, Hell und Dunkel, weil alles wunderbar zusammenspielt und lebensmäßig verbunden ist.<br />
Das gleiche Auge, das aus dem Leib herausgenommen wird und auf einem Teller liegt, ist ein trauriger, ja ekliger Anblick. Das gleiche Auge ist im Lebenszusammenhang ein Wunderwerk und daraus entnommen ein Jammerbild.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/gesehen2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9722" title="Gesehen2" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/gesehen2.jpg?w=297" alt="" width="258" height="260" /></a>So ist der Mensch im Lebenszusammenhang mit Gott und im Verbund mit ihm ein Wunder und Geheimnis, ein kostbarer, wichtiger und wertvoller Teil des Lebens. Ohne Gott und den lebendigen Zusammenhang mit seiner Wirklichkeit gleichen Menschen traurigen und trostlosen Gestalten. Darum ist der Lebensbund und -zusammenhang mit Gott so wichtig und lebensnotwendig. Siehst Du noch klar oder schielst Du schon? </span></span></span></span><br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
Ich weiß, dass bei mir an der Sklerosefront mächtig gekämpft wird. Dass ich aber sogar die Losungen vertausche, ist mehr als bitter. Und das Schlimmste: Keiner meiner Leser hat es gemerkt, dass ich gestern die Losung von Heut genommen habe…. Nach ja, dann teile ich eben gerecht die Asche auf meinem Haupt. Basta!<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
Wieder so ein Samstag ohne Verpflichtung, ohne einen besonderen Termin, der größere Vorbereitungen bräuchte. Deshalb kann ich mich auch intensiv mit meinem neuen Speicherkuli vertraut machen. 1000 Seiten handbeschriebene Seiten kann ich damit füllen, bist der Speicher erfüllt ist. Und das Kunstwerk schaut sich dann so an.<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
Nun kann ich in meiner Zettelwirtschaft endlich mal Ordnung schaffen. Alles, was ich jetzt mit der Hand zu schreiben habe, wandert wenig später in den Computer.<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
Ich denke, dass ich das Teil behalten werde. Obwohl, beim Hao kann man nicht wissen. Bis zum Ende des Jahres kann ich ohne Begründung den Speicherstift wieder zurückgeben.<br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><br />
<a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/gute-nacht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9718" title="Gute Nacht" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/gute-nacht.jpg?w=300" alt="" width="160" height="109" /></a>Um Mittag, ich will gerade meinen schwersten Gang des Tages in Angriff nehmen, womit der Weg zur Küche gemeint ist, ruft Ines an. Das Lattenrost, welches ich ihr kürzlich besorgt hatte, passt nicht. Der Anhänger aus der Gemeinde ist schnell besorgt, um die Unterlage wieder abzugeben.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Bei der Rückgabe des Garagenschlüssels lande ich in eine sich auflösende Geburtstagsfeier. Fast alle waren zu einem Verdauungsspaziergang aufgebrochen. Das Schönste an einem gemeinsamen Mittagessen ist die Tagsache, dass sich die Frauen fast immer mit der Portionierung verschätzen. Muss ich noch mehr sagen? Ines, die gestern aus dem <a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/unverhofft-aber-lecker.jpg"><img class="size-medium wp-image-9717 alignright" title="Unverhofft, aber lecker" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/11/unverhofft-aber-lecker.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Krankenhaus entlasse wurde und sich nun darum kümmern muss, dass sie 50 Quadratmeter eingerichtet bekommt, hat ebenso noch nicht gegessen wie ich, der alleiniger Herrscher über 110 Quadratmeter ist. Und da ist noch Dieter, der Gemeindeleiter. Ein Wort gab das andere… Ne, es gab kaum Worte, schon saßen wir am Tisch, waren eingeladen. „Der Nachtisch steht  in der Küche&#8221;, Ines hat heute noch nicht gegessen, mein Magen ist auch leer. Noch Fragen? Es geht doch nichts über eine Gemeinde. Ich verstehe nicht, wie ich mich satte vier Jahre mit der „Konkurrenz“, die ja im Grunde keine ist, richtig rumquälen musste. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Schlechte Laune versucht sich auszubreiten, die technische Geräte verbreiten, die nicht so wollen wie ich. Es dauert fast zu lange, bis ich bei einem Gerät feststellen muss, dass ich mal wieder eine Umtauschaktion starten muss. Doch die gute Laune ist am späten Abend wieder da, denn morgen bekomme ich hohen Besuch. Wer sich angekündigt hat? Na, wer wohl. Kein Geringerer als Nikolaus Harnoncourt<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"> und was hat er mitgebracht an dem morgigen ersten Advent? Keinen geringeren als Johann Sebastian Bach. Und was präsentiert der mir? Na, dreimal dürft Ihr raten: Natürlich die Kantate zum heutigen ersten Sonntag im Kirchenjahr:</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9GM2hpS64Sc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9GM2hpS64Sc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Darlene Deibler Rose – Gottes Hand im Dschungel des Zweiten Weltkrieges ]]></title>
<link>http://lannopez.wordpress.com/2009/11/21/darlene-deibler-rose-%e2%80%93-gottes-hand-im-dschungel-des-zweiten-weltkrieges/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:17:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>unwise Sheep</dc:creator>
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<description><![CDATA[Darlene Deibler Rose &#8211; Gottes Hand im Dschungel des Zweiten Weltkriegs &nbsp; Gottes Hand im D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Darlene Deibler Rose &#8211; Gottes Hand im Dschungel des Zweiten Weltkriegs</p>
<p>&#160;</p>
<div id="attachment_728" class="wp-caption alignnone" style="width: 191px"><a href="http://lannopez.wordpress.com/files/2009/11/darlene.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-728 " title="Darlene Deibler Rose" src="http://lannopez.wordpress.com/files/2009/11/darlene.jpg?w=181" alt="" width="181" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gottes Hand im Dschungel des zweiten Weltkriegs</p></div>
<p>Dieses Buch möchte ich einfach einmal kurz darstellen. Es ist in der Tat ein bewegendes Buch. Erstens, weil  wir hier viel Leiden sehen, aber gleichzeitig im Leiden und im Schmerz immer wieder Gottes Bewahrung aufleuchtet. Es geht hier um die junge &#8211; und relativ jung verheiratete Darlene Deibler ( Rose ), die hier ihr Leben schildert, wie sie in den Wirren des zweiten Weltkrieges in die Hände der japanischen Truppen fällt, dort vieles durchmacht, von ihrem Mann getrennt wird und dieser auch stirbt, bevor sie sich je wiedersehen konnten. Gleichzeitig wird aber immer wieder Gottes Hand sichtbar, die Darlene vor vielem bewahrt hat.</p>
<p>In einer Weise weiß ich gar nicht, was ich groß dazu sagen soll. Das Lesen hat mich damals wirklich mitgenommen.</p>
<p>Das Buch ist also sicher keine leichte Kost, so wie auch das Leben &#8211; für die meisten &#8211; keine leichte Kost ist. Aber es ist in der Tat rührend, zu lesen,  wie Gott dennoch in solch schwieriger Lage wieder und wieder eingegriffen hat.</p>
<p>Ich lasse aber am besten einmal sie selbst zu Wort kommen. Sie schildert eine besondere Begebenheit. Die Situation ist die, dass sie in einer Zelle eingesperrt, die als Todeszelle fungierte und mehr oder weniger darauf wartet, hingerichtet zu werden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pc2tMkxXea8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pc2tMkxXea8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>[...] Und dann steckte jene Wache das Bajonett auf seine Waffe und hielt es mir an den Rücken und brachte mich so durch diesen ersten Zell-Block und als er vor einer dieser Türen halt machte, da sah ich die Türe an und auf der Türe war mit Kreide auf indonesisch geschrieben: &#8220;Orang ini musti mati&#8221; &#8211; Also &#8220;Dieser Mensch muss sterben&#8221; und ich wusste, ich war im Todestrakt. Ich erinnere mich an jenen Tag als der Wächter die Türe öffnete und von hinten schuckte er mich in diese kleine Zelle und ich traf gegen die andere Wand und als ich mich umdrehte kniete ich vor dieser Tür und als ich die Schlüsselspitze sah, denn ich wusste, dass für mich eine völlig neue Situation anbrach: Ich war eingeschlossen im Todestrakt.</p>
<p>Und als er den Schlüssel rauszog um weggzugehen, erkannte ich plötzlich, dass ich auf dem Boden jener Zelle saß und anfing zu singen. Wisst ihr, was ich sang? Ich sang ein kleines Lied, das ich als kleines Mädchen gelernt hatte, als ich in der Sonntagsschule war. Ich kann mich nicht mal errinnern, dieses Lied auswendig gelernt zu haben, aber ich saß da und sang:</p>
<p>Fürchte dich nicht, du kleine Herde, was auch immer dein Los<br />
Er kommt in jeden Raum, wenn auch die Türen verschlossen sind.<br />
Er verlässt euch nie und er wird nie weggehen,<br />
So wisst um seine Gegenwart in der Dunkelheit bis zur Dämmerung</p>
<p>Sie konnten mich in jener Zelle einsperren, aber sie konnten meinen Herrn Jesus nicht aussperren. Diese Zelle wurde mir zu einem wahrhaftigen Zufluchtsort in der Wildnis. Viele Male als seine Gegenwart die Zelle füllte, öffnete ich meine Augen und dachte, ich sei in der Herrlichkeit und ich sah die Zellenwände um mich herum und erkannte, dass Gott dort mit mir war. Am ersten Tag warfen sie eine kleine, dünne Schüssel rein, die mit Reis gefüllt war mit ein klein wenig Zucker drauf und ich war so durcheinander ich konnte das nicht essen und der Wächter kam, nahm es wieder und sagte: &#8220;Wenn du keinen Zucker magst, dann bekommst keinen mehr&#8221;. Als sie merkten, dass ich an der Ruhr erkrankr war, gaben sie mir keinen Reis mehr, sondern gaben mir Reis-Porridge, natürlich, ohne Löffel, hatte ich gelernt, Reis mit den Fingern zu essen und das ist eine schöne Art, Reis zu essen, man rollt den Reis zu kleinen Reisbällchen zusammen und man schiebt den Reis einfach in den Mund. Ich mag es, Reis mit den Fingern zu essen, aber dieses Porridge, war schwerer zu essen.</p>
<p>Eines Tages kletterte ich ans Fenster hoch, um frische Luft zu bekommen, denn ich hatte einen Malaria-Anfall und ich kam auf den Balken, der über der Tür war und ich hing da oben und ich hatte einen Fuß an der Tür, den anderen aber auf der Fensterbank und ich hing da und versuchte Luft ins Gesicht zu bekommen, wegen des schrecklichen Fiebers wegen der Malaria und ich konnte von dort den Gefängnishof sehen, das Dach hing da so über, dass niemand mich sehen konnte, während ich sie aber sehen konnte und ich war sehr fasziniert davon, andere Frauen zu sehen. Und die meisten Frauen dort waren eingeborene Frauen, nur wegen kleinerer Vergehen dort und man gab ihnen die Erlaubnis in jenem Gefängnishof herumzulaufen gegen Nachmittag. Ich sah diese eine Frau und sie ging in Richtung des Zaunes, der an einer Seite des Gefängnishofes war, der Zaun war bewachsen mit einer Kletterpflanze und da durch kam eine Hand und in dieser Hand war eine Menge Bananen und als ich diese Bananen sah  &#8211; ich wollte irgendetwas zu essen &#8211; da konnte ich diese Bananen riechen und mich an deren Geschmack erinnern und ich wollte eine Banane, das war wie ein körperlicher Schmerz in mir und ich kletterte wieder herunter, ging auf meine Knie und sagte: &#8220;HERR. Ich bitte dich nicht um so viele Bananen wie sie hatte, ich hätte gern nur eine einzige Banane..&#8221;</p>
<p>Und dann tat ich, was ich denke, dass die meisten von uns es tun: Ich versuchte mir vorzustellen, wie Gott mir eine Banane in dieses Gefängnis bringen könnte. Ich sagte: &#8220;Herr, da sind diese beiden Männer, die mich verhört hatten und keiner von diesen würde mir jemals eine Banane bringen, das weiß ich. Und da ist dieser eine Wächter und der würde mir auch keine bringen und dieser alte Mann, der hier Abends kommt um als Wächter zu arbeiten, ich denke, er würde das vielleicht machen, wenn er wüsste, dass ich eine Banane möchte, aber ich möchte ihn nicht fragen, denn wenn sie ihn jemals dabei schnappten, mir eine Banane zu geben, würde er vielleicht hingerichtet.&#8221; Ich sagte: &#8220;Herr, das waren alle, hier ist sonst niemand da und ich sagte: Bitte Herr, denk nicht, dass ich undankbar bin für dieses Reis-Porridge, ich bin wirklich dankbar und es tut mir leid, wenn ich um eine Banane bitte und du keine Banane hier zu mir in die Zelle bringen kannst&#8221;. Und ich konnte mir in keinster Weise vorstellen, wie Gott jemals eine Banane hier hereinbringen könnte.</p>
<p>Und der Wächter kam und öffnete die Tür. Und ich stand sehr schnell auf. Aber dort in der Tür stand der japanische Kommandant meines früheren Gefangenenlagers und er lächelte und es war so lange her, dass ich ein freundliches Gesicht gesehen hatte, seit ich jemanden lächeln gesehen hatte. Ich klatschte einfach in die Hände und sagte: &#8211; Tuan Yamaji, seperti lihat sobat jang lama, &#8220;Mr. Yamaji, es ist, als würde ich einen alten Freund sehen!&#8221; Und Tränen stiegen in seine Augen. Er sagte nicht ein einziges Wort, drehte sich um und ging hinaus in den Hof. Dort sprach er lange mit den beiden Offizieren, die mich verhört hatten. Ich weiß nicht wirklich, was er ihnen sagte. Aber ich denke, er erzählte ihnen von dem Tag als ich hörte, dass mein Mann Russel gestorben war und damals rief er mich gegen Nachmittag in sein Büro und er sagte: ich wollte einfach nur mit ihnen reden. Und ich sagte: Ich möchte ihnen einfach nur von jemandem erzählen, den ich kennen lernte als ich 9 Jahre alt war in Boone, in Amerika. Sein Name ist Jesus. Er ist der Sohn Gottes. Des Schöpfers. Vielleicht, Mr. Yamaji, haben sie nie von ihm gehört, aber ich möchte ihnen von ihm erzählen&#8221;. Und der Herr gab mir die wunderbarste Gelegenheit den Plan der Erlösung vor diesem japanischen Offizier auszubreiten und er nickte mir zu und ich sagte: &#8220;Deswegen, Mr. Yamaji, hasse ich sie nicht, denn, wo immer die Liebe Gottes unsere Herzen füllt, da ist kein Raum für Hass. Ich weiß nicht, aber vielleicht hat Gott mich genau für diesen Tag an diesen Ort für diesen Moment, um ihnen zu erzählen, dass Gott sie liebt und dass sein Sohn Jesus Christus für sie starb&#8221; und als ich ihm Gottes Erlösungsplan vor Augen malte, da fingen die Tränen an, über seine Wangen zu laufen und er nickte mir weiter zu. Und ich wusste von jenem Moment an: Dieser Mann war mir ein Freund geworden. Und ich glaube wirklich, dass Gott ein großes Werk im Herz dieses Mannes tat.</p>
<p>Und ich glaube, das erzählte er an jenem Tag diesen beiden Männern, denn ihr Köpfe senkten sich mehr und mehr, ich denke, er legte große Fürsprache für mich ein. Schließlich kam Mr. Yamaji zu meiner Zelle zurück. &#8220;Sie sind sehr krank, nicht wahr?&#8221; fragte er mitleidvoll.<br />
&#8220;Ja, Mr. Yamaji, das stimmt.&#8221; Er sagte: &#8220;Ich fahre nun zum Lager zurück&#8221;. Er erzählte mir später, wie er für 3 Tage von Büro zu Büro lief, bevor er letztlich die Erlaubnis bekam, mich zu sehen. Und er sagte: &#8220;Ich gehe zurück ins Lager, die Frauen fragen sich alle, wo Sie sind und was Ihnen geschehen ist&#8221;. Er erzählte mir später, dass jene beiden Offiziere Nachricht sandten, dass ich an Tuberkulose sterben würde und  nie wieder ins Lager zurückgesendet wüde, denn es sei so, dass ich an Tuberkulose sterben würde, weil sie nicht sagen wollten, dass ich enthauptet werden sollte. &#8220;Ich fahre nun zum Lager zurück. Haben Sie eine Nachricht für die Frauen?&#8221;<br />
Ich antwortete: &#8220;Ja, Sir, wenn Sie zurückfahren, sagen Sie ihnen bitte, daß es mir gut geht. Ich vertraue immer noch auf den Herrn. Die Frauen werden verstehen, was ich meine, und ich glaube, Sie auch.&#8221; &#8220;Er nickte. Dann drehte er sich um und ging.</p>
<p>Und als er ging und die Tür verschlossen war, da traf es mich wie ein Schlag. Ich hatte mich vor keinem jener Offiziere verneigt. Ich sagte: Oh Herr, warum hast mich nicht daran erinnert, mich vor ihnen zu verbeugen. Sobald Mr. Yamaji weg ist, werden sie zurückkommen und mich verhören. Ich möchte nicht mehr durch noch ein Verhör müssen. Und dann hörte ich den Wächter kommen. Und ich wusste, dass er wegen mir kam und stand auf und sagte: &#8220;Herr, gib mir Stärke, weil die brauche ich für dieses Verhör&#8221;. Aber als die Tür sich öffnete, da kam der Wächter herein und er legte sie alle auf den Boden. Wisst ihr, was sie waren? Bananen. Ich setzte mich hin und zählte sie. Da lagen 92 Bananen. Ich weiß nicht, was ihr getan hättet. Ich legte sie so weit von mir weg wie ich konnte und das war nicht weit weg, denn ich hab keinen großen Charakter und ich sagte: &#8220;Herr, ich habe nicht das Recht diese Bananen zu essen. Gestern habe ich dir gesagt, dass es keine einzige Möglichkeit auf der Welt gebe, dass du überhaupt eine Banane hier herinbringen könntest&#8221;. Und so lieblich sagte er: &#8220;Das  ist, was ich dir tun mag, dir über alles Denken und Bitten hinaus überfließend zu geben.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es war ein guter Tag]]></title>
<link>http://lebensmut.wordpress.com/2009/10/14/es-war-ein-guter-tag/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:59:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hao</dc:creator>
<guid>http://lebensmut.wordpress.com/2009/10/14/es-war-ein-guter-tag/</guid>
<description><![CDATA[Mittwoch, 14. Oktober 2009 Ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spric]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Mittwoch, 14. Oktober 2009<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><strong>Ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir! Jesaja </strong>41,13<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><strong>Alle brachten ihre Kranken mit mancherlei Leiden zu Jesus. Und er legte die Hände auf einen jeden und machte sie gesund.</strong><br />
Lukas 4,40<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Es war strahlend blauer Himmel. Die Sonne lachte. Und die Menschen lachten auch, als Noah auf trockenem Land sein großes Schiff baute. Noah lud die Menschen in sein Schiff ein, damit sie vor dem kommenden Gericht bewahrt blieben. Aber sie hatten nur gelacht und ihre Köpfe geschüttelt. Dann begann es zu regnen. Noah und seine Familie gingen in den großen Kasten. Und Gott schloss hinter ihnen zu. Die Menschen standen dabei und lachten.<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/FwjY4OE0sUs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/FwjY4OE0sUs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><!--more-->„Der arme Noah, nun sitzt er in dem dunklen Schiff wie in einem Gefängnis eingesperrt. Der arme Noah, er kann die Sonne nicht mehr sehen, die Menschen nicht mehr hören, sein Haus nicht mehr betreten, sich an den Blumen und Festen nicht mehr freuen, die Wege nicht mehr gehen und seine Felder nicht mehr abernten. Der arme Noah ist ausgeschlossen vom Leben, von allem Schönen, seine Freiheit hat er verloren und ist eingeschlossen in den dunklen Kasten mit all den vielen Tieren!”<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Der Regen wurde stärker und mehr. Er hörte gar nicht wieder auf. Die Wasser wurden zur Flut. Sie bedrohte das Leben und riss schließlich alle Menschen dahin. Das Lachen formte sich zum Schrei der Angst, und der Spott wich tiefer Verzweiflung.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Noah aber war gar nicht ausgeschlossen vom Leben, sondern eingeschlossen in die Bewahrung. Noah schaukelte dem Leben entgegen. &#8211; Wenn Gott unser Leben fest in die Hand nehmen will, dann nicht, um es zu zerdrücken und klein zu machen, sondern um es sorgsam zu umgeben mit Liebe und Bewahrung. Wenn Gott hinter uns abschließt, dann ist das nie der Ausschluss aus dem Leben, sondern der Einschluss in seine Barmherzigkeit. Gott möchte unser Leben nicht mindern und verkürzen, unsere Wege versperren und Lebensräume verwehren, sondern Leben eröffnen und Zukunft schenken. Wenn Gott uns in seine Hand nimmt, geht die Tür zum Leben auf!</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><a rel="attachment wp-att-8336" href="http://lebensmut.wordpress.com/2009/10/14/es-war-ein-guter-tag/bundeszeichen/"><img class="aligncenter size-full wp-image-8336" title="Bundeszeichen" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/10/bundeszeichen.jpg" alt="Bundeszeichen" width="500" height="375" /></a></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Selber schuld. Wer sich fast um Mitternacht noch eine Pizza genehmigt und dann noch die komplette Telefonanlage vom Netz trennt, (was hat mich eigentlich früher daran gehindert?), der muss am Morgen zwangsläufig länger schlafen, zumal er jetzt auch nicht mehr durch das Telefon geweckt wird. Und so entdecke ich erst um 8.45 Uhr, dass wieder ein wunderschöner Tag auf mich wartet. Doch nicht so schnell. Ob es denn nun wirklich auch ein wunderschöner Tag wird, kann ich erst am Abend sagen.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GngPmkIR8o4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GngPmkIR8o4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Wenn ich von dem heutigen Kaiserwetter ausgehe, kann der Tag nicht besser werden. Da lacht die Freude aus jedem Knopfloch. Schönes Wetter, keine nennenswerten Schmerzen, kein Arbeitgeber, kein Mobben, klassische Musik im Radio und das Wissen, das mich Liebe Gottes umgibt, und das nicht nur an einem solchen Grinsetag. In eine solche Arche muss ich einfach einsteigen, auch wenn es in ihr manchmal etwas müffeln sollte. Ich frage mich manchmal, wie Noah das mit der Belüftung in seiner Arche hinbekommen hat. War vielleicht manchmal ein richtiger Pumakäfig, denn Chemotoiletten für Elefanten hat es damals wie heute nicht gegeben.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Es ist ein guter Tag. Als ich das am Morgen schreibe, kann ich nicht ahnen wie gut dieser werden wird.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Ich erhalte einen Brief der Rentenversicherung, ein DIN-A 4 Umschlag, in dem nicht nur Blätter sind, sondern auch eine Broschüre.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Ich ahne schon etwas Gutes, denn die Ablehnung einer Kur wäre nur ein einziges Blatt gewesen. Ich mache den Brief auf:</span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8332" href="http://lebensmut.wordpress.com/2009/10/14/es-war-ein-guter-tag/kurbewilligung/"><img class="aligncenter size-full wp-image-8332" title="Kurbewilligung" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/10/kurbewilligung.jpg" alt="Kurbewilligung" width="499" height="359" /></a></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Bingo: Ein abso</span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">luter Volltreffer.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Nun komme ich ins Wirbeln. Ich mache mich im Internet schlau, rufe dort an und erfahre, dass es noch gut einen Monat dauern wird. Winter in Sachsen? Und wie wird das mit meinem Hühnerschreck? Soll ich nicht doch wieder an die Ostsee?  Es rotiert in mir. Ist es gut zweimal an den gleichen Ort zu fahren, nur weil man da den Chef der Klinik gut kennt, der sich unter Umständen mit einer Verlängerung leichter tut?  Ich muss das alles erst einmal sacken lassen. <a href="http://www.paracelsus-kliniken.de/deutsch/UnsereKliniken/RehaKliniken/BadElster/Fotogalerie/page.html">Bad Elster</a> kenne ich noch nicht, allein das würde mich schon reizen den Osten vorzuziehen. Da hätte ich auch Gelegenheit meine alten Kunden im Erzgebirge zu besuchen, sind ja nur 70 Kilometer.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Es ist ein guter Tag, auch wenn ich an Christines Spatzenköppe denke, die heute besonders gut schmecken.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Dann geht es noch weiter.  Seit Monaten s</span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">uche ich verzweifelt meine Zugangsdaten für meinen Journalistenzugang. Sie sind schlichtweg verschwunden. Jetzt, da die Kur unmittelbar bevorsteht, brauche ich die Daten, weil ich inzwischen meine Notebookfestplatte in Lübeck formatieren musste.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Ich schaue noch einmal nach und traue meinen Augen nicht. Ich finde die Daten in einer Klarsichthülle, die bei den Zugangsdaten meiner Homepage liegt. Ich fasse es nicht.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><a rel="attachment wp-att-8333" href="http://lebensmut.wordpress.com/2009/10/14/es-war-ein-guter-tag/kabelsalat/"><img class="alignleft size-medium wp-image-8333" title="Kabelsalat" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/10/kabelsalat.jpg?w=300" alt="Kabelsalat" width="300" height="225" /></a></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Um Mittag ein Einbruch. Mein DSL funktioniert nicht mehr. Die komplette Telefonanlage ist ausgefallen. Doch so eine technische Angelegenheit ist kein</span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"> Problem, sondern eine Herausforderung. Ich bestelle kostenlos eine neue Box, bekomme sogar eine mit WLAN. Erst gegen 21 Uhr habe ich halbwegs wieder einen vernünftigen Zugang.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Da merke ich, dass ich tatsächlich Christines Spatzenköppe vergessen habe. Dann kommen sie eben morgen auf den Tisch des Hauses.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Ich installiere einen Zugang auf meinem Laptop, da fällt mir ein, das Andreas einen UMTS Stick mit Flat hat. Ich werde ihm drei bis vier Wochen abkaufen, denn so ist es immer noch billiger, als wenn ich dort einen Zugang buchen würde.  Es sollte doch ein guter Tag werden. Plötzlich bricht alles zusammen, ich kann nicht mehr telefonieren, komme nicht mehr ins Internet.<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Jetzt fange ich an zu rödeln, doch ich komme auch nach Stunden nicht weiter. Zum Schluss geht nichts mehr. Nicht mal meinen Blog kann ich hoch laden, auch wenn ich bis spät nach Mitternacht daran arbeite. Schließlich habe ich den Grund gefunden. Meine Box ist defekt. Es geht einfach nichts mehr. Garantie ist noch vorhanden, kann ja nicht allzu schlimm sein.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GNTM: Gisele Oppermann - 9 Monate Haft werden zur Bewährung ausgesetzt]]></title>
<link>http://isinesunshinetopmodel.wordpress.com/2009/10/02/gntm-gisele-oppermann-9-monate-haft-werden-zur-bewahrung-ausgesetzt/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 11:12:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>isinesunshine</dc:creator>
<guid>http://isinesunshinetopmodel.wordpress.com/2009/10/02/gntm-gisele-oppermann-9-monate-haft-werden-zur-bewahrung-ausgesetzt/</guid>
<description><![CDATA[Die ehemalige Germany&#8217;s next Topmodel by Heidi Klum-Kandidatin Gisele Oppermann (Staffel 3), d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die ehemalige Germany&#8217;s next Topmodel by Heidi Klum-Kandidatin Gisele Oppermann (Staffel 3), d]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer aber von euch kann durch sein Sorgen zu seiner Länge eine einzige Elle hinzusetzen?]]></title>
<link>http://lannopez.wordpress.com/2009/09/26/wer-aber-von-euch-kann-durch-sein-sorgen-zu-seiner-lange-eine-einzige-elle-hinzusetzen/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 10:49:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>unwise Sheep</dc:creator>
<guid>http://lannopez.wordpress.com/2009/09/26/wer-aber-von-euch-kann-durch-sein-sorgen-zu-seiner-lange-eine-einzige-elle-hinzusetzen/</guid>
<description><![CDATA[Sorget euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ih]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/AhuZLr2BpKo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/AhuZLr2BpKo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Sorget euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt. Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? Sehet die Vögel des Himmels an! Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?</p>
<p>Wer aber von euch kann durch sein Sorgen zu seiner Länge eine einzige Elle hinzusetzen? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht und spinnen nicht; ich sage euch aber, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie deren eine.</p>
<p>Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen, oder was werden wir trinken, oder womit werden wir uns kleiden? Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden; aber euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles bedürft.</p>
<p>Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles hinzugelegt werden. Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Jedem Tage genügt seine eigene Plage!</p>
<p>( Matthäus 6, 25-34 )</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebster Schatz!]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/09/03/liebster-schatz/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:12:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
<guid>http://steffen030.wordpress.com/2009/09/03/liebster-schatz/</guid>
<description><![CDATA[Ich danke dir für unsere letzte gemeinsame Nacht&#8230; du warst zwar sturzbetrunken &#8211; hast au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich danke dir für unsere letzte gemeinsame Nacht&#8230; du warst zwar sturzbetrunken &#8211; hast au]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neumünster: Sexueller Missbrauch - Bewährung!]]></title>
<link>http://protestjetzt.wordpress.com/2009/08/01/neumunster-sexueller-missbrauch-bewahrung/</link>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 21:26:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>protestjetzt!</dc:creator>
<guid>http://protestjetzt.wordpress.com/2009/08/01/neumunster-sexueller-missbrauch-bewahrung/</guid>
<description><![CDATA[Ein 19-jähriger Asylbewerber aus dem Irak ist gestern vom Jugendschöffengericht zu einem Jahr Gefäng]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein 19-jähriger Asylbewerber aus dem Irak ist gestern vom Jugendschöffengericht zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden. Er hatte im März in der Gemeinschaftsunterkunft am Haart ein zwölfjähriges Mädchen missbraucht. <a href="http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/artikeldetails/article/807/zwoelfjaehrige-missbraucht-bewaehrung.html" target="_blank">[weiter]</a></p>
<p>_______________</p>
<p>DAS ist deutsche Justiz. Erst vor kurzem fiel die kleine Corinna aus Eilenburg einem Sexualstraftäter zum Opfer und in Neumünster bekommt ein 19jähriger nur Bewährung, obwohl er sogar offen zugibt, Geschlechtsverkehr mit der 12jährigen gehabt zu haben. Ist das Deutschland wie Sie es sich wünschen? Wie lange wird es wohl dauern, bis dieser Irre wieder zuschlägt?</p>
<p><strong>Deshalb fordern wir einmal mehr:</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9" title="Kinderschänder wegsperren - für immer" src="http://protestjetzt.wordpress.com/files/2009/07/kinderschander-wegsperren-fur-immer.jpg" alt="Kinderschänder wegsperren - für immer" width="258" height="337" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Euskirchen/Meckenheim : Mohamed F , ein Intensivtäter vor Gericht]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/06/23/euskirchenmeckenheim-mohamed-f-ein-intensivtater-vor-gericht/</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 18:33:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/06/23/euskirchenmeckenheim-mohamed-f-ein-intensivtater-vor-gericht/</guid>
<description><![CDATA[Euskirchen/Meckenheim : Mohamed F , ein Intensivtäter vor Gericht Was für ein Früchtchen! Mit 15 fac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Euskirchen/Meckenheim : Mohamed F , ein Intensivtäter vor Gericht</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2366" title="Justitia mit Koran  Bild Quelle" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/06/justitia-mit-koran-bild-quelle.jpg" alt="Justitia mit Koran  Bild Quelle" width="263" height="230" /></p>
<h3>Was für ein Früchtchen! Mit 15 fackelte Mohamed F. eine Meckenheimer Turnhalle ab. Wegen nicht weniger als neun Anklagen saß der Intensivtäter jetzt auf der Anklagebank.</h3>
<h3>Das Jugendschöffengericht verurteilte Mohamed F. zu 20 Monaten Knast auf Bewährung. Er muss 150 Sozialstunden machen, seine DNA wird gespeichert. Richter Krapoth: „Wenn er so weitermacht, wird es übel.“</h3>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Die Halle brannte ab (2,5 Millionen Euro Schaden).</strong></span></h2>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong>[22.06.2009]</strong></p>
<p><strong><a href="http://ad.de.doubleclick.net/click;h=v8/3855/0/0/%2a/m;44306;0-0;0;35468333;267-300/300;0/0/0;;%7Eaopt=2/1/18/0;%7Esscs=%3f" target="_blank"></a><a href="http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/turnhallen-zuendler-15-knapp-am-knast-vorbei_artikel_1242632459979.html">http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/turnhallen-zuendler-15-knapp-am-knast-vorbei_artikel_1242632459979.html</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Meine Meinung:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong><strong>Allas Bodenpersonal mal wieder. Intensivtäter, 9 Anklagen und wieder Bewährung. Richter Krapoth sollte wegen Unfähigkeit in die Pförtnerloge versetzt werden. Wenn er so weitermacht, wird es übel ??? Zur Strafe 4 Wochen Segeltörn in die Karibik ? Die Justiz ist einfach nur noch eine große Lachnummer.</strong></span></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Felix</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschichte II: Mythos und Ur-Sprung, oder Biologie und Bedeutung]]></title>
<link>http://maennlich.wordpress.com/2009/05/01/geschichte-ii-mythos-und-ur-sprung-oder-biologie-und-bedeutung/</link>
<pubDate>Fri, 01 May 2009 14:44:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Werner Weichselzopf</dc:creator>
<guid>http://maennlich.wordpress.com/2009/05/01/geschichte-ii-mythos-und-ur-sprung-oder-biologie-und-bedeutung/</guid>
<description><![CDATA[. . .. .. . . . . .. . . Ick bün all do, sagte der Igel. . . . . . . Es fällt schwer, die molekularb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="entrybody">
<div class="snap_preview">
<p><!--[if !mso]&#62;--></p>
<p><img class="size-full wp-image-3437 alignleft" title="Hase und Igel" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2008/09/hasigel.png?w=310&#038;h=548#38;h=548&#38;h=548" alt="Hase und Igel" width="310" height="548" /></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">..</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">..</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">..</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">.</span></em></span></p>
<p><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Ick bün all do, sagte der Igel.</span></em></p>
<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--> <!--[endif]--></p>
<p><!--[if !mso]&#62;--></p>
<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:Garamond; 	panose-1:2 2 4 4 3 3 1 1 8 3; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Es fällt schwer, die molekularbiologischen Befunde oder gar den Peitschenangler, die Drohne, den Löwenpascha nicht sinnbildlich aufzufassen. Der suggestiven Kraft dieser Bilder kann man sich umso weniger entziehen, als jeder von uns entweder das eine oder das andere ist, entweder Mann oder Frau &#8211; und wenn nicht, dann hat er’s extra schwer. Daher die wissenschaftliche Sorge, das Biologisch-Faktische möglichst sauber von seiner Symbolik zu scheiden. Doch was zeigt sich? Die „Fakten“ sind selbst schon durch Sinngebungen kon- stituiert. Die Suche nach dem, was das Männliche (Weibliche) „faktisch ausmacht“, setzt eine Ahnung davon, was das Männliche (Weibliche) „bedeutet“ (bedeuten soll), immer schon voraus. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --> <!--[endif]--><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Es ist ein hermeneutischer Zirkel, der sich innerhalb der Wissenschaft &#8211; der kausal rekonstruierenden Naturwissenschaft &#8211; nie wird durchbrechen lassen. Sinnbehauptungen lassen sich nicht beweisen, sondern müssen sich bewähren. In mythischen Bildern sind sie besser aufgehoben als in ursächlicher For- schung. Man leistet der Wissenschaft einen Dienst, wenn man sie von ihren mythischen Unterströmungen befreit, indem man diese rein darstellt. Allerdings wird dabei deutlich: Die Tat- sachen sind uns durch ihren Sinn gegeben, nicht umgekehrt, denn jener wirft die Frage nach diesen erst auf. „Alle höchsten Wahrheiten sind durchaus trivial, und darum ist nichts notwendiger, als sie immer neu auszusprechen, damit nicht vergessen wird, daß sie noch da sind“, sagt Friedrich Schlegel. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Zum Beispiel die, daß in der „Natur“ des Menschen (doch nicht der andern Lebewesen) noch stets zwei streitende „Kräfte“ zu beobachten waren, deren Widerspiel anscheinend die Dynamik unseres Gattungsschicksals ausmacht. Da ist, wie in allem Leben, eine Tendenz zur Bewahrung, zur Sicherung, zum Zurichten für die Normalität &#8211; die Sorge um die Erhaltung. Und da ist eine Tendenz, die sich nur bei der Gattung Homo findet und beim Sapiens insbesondere, denn darum allein gibt es ihn noch: eine Neigung zum Überschwang, zum Vagen und Unerhörten; eine Tendenz, die allezeit das Leben aufs Spiel setzt. Und noch eine weitere Trivialität: daß allzeit die Sorge um das Gleichgewicht und das Haushalten dem weiblichen, aber die Unruhe und der Drang ins Ungewisse dem männlichen Element zugeordnet wurde: ein Mythos par excellence. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-192" title="lowe-braunschweig_f" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2008/09/lowe-braunschweig_f.jpg?w=275&#038;h=338#38;h=338&#38;h=338" alt="lowe-braunschweig_f" width="275" height="338" /></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Sehen wir zu, wie er sich im historischen Material bewährt. An der Kulturgeschichte bewährt er sich so blendend, daß man blinzelt: Womöglich hat nur ein jahrtausendelang vorherr- schender männlicher Blick unsere Optik so eingeschliffen? Aber er bewährt sich bereits an unserer Naturgeschichte, nämlich insbesondere an jenem Punkt, wo unsere Gattung aus der Natur heraus- und damit in ihre eigene Geschichte trat: an der Hominisation selbst. Von allen Lebewesen ist der Mensch das einzige, das nicht in einer ökologischen Nische haust. Er lebt in der Welt, und die ist eine Dimension, die er sich selbst verschafft hat &#8211; mit dem Kopf. Sie ist das Gegenteil von einer Nische. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Die Welten der Jäger und Sammler, der orientalischen Hoch- kulturen und der postindustriellen Gesellschaft mögen sich nach innen noch so sehr unterscheiden. Aber nach außen sind sie gemeinsam ebenso scharf geschieden von jenen Umwelten, für die „die Natur“ all unsere Mitgeschöpfe zugerichtet hat. Dadurch nämlich, daß sie, anders als jene, grundsätzlich fraglich sind. Selbst in der archaischsten Ackerbaukultur und selbst in der mesopotamischen Theokratie ist ein jedes Individuum doch wenigstens einmal „draußen“ gewesen &#8211; mit dem Kopf, als Kind. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><img class="alignnone size-full wp-image-3562" title="452876278_801d008261" src="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2008/09/452876278_801d008261.jpg?w=441&#038;h=500#38;h=500&#38;h=500" alt="452876278_801d008261" width="441" height="500" /><br />
</span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Daß es das konnte &#8211; und, wenn es denn will, immer wieder kann &#8211; verdanken wir dem Aufbruch unserer Urahnen aus ihrem angestammten afrikanischen Urwald in die weiten, fremden Savannen des ostafrikanischen Grabens, wo man sich nirgends einnisten und nur vagant überleben konnte. Die Condition humaine ist Unsicherheit und Gefahr; und die Verlockung des Unerhörten. Nur in der Welt ist das Subjekt „geworfen“. Na ja &#8211; erst in der Welt wird es Subjekt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">.</span></span></p>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welche Meinung ist heute nicht strafbar?]]></title>
<link>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/04/25/1184/</link>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 01:35:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>vitzliputzli</dc:creator>
<guid>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/04/25/1184/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;&#8221;Weiß. Nicht nur eine Trikot-Farbe! Für eine echte NATIONAL-Mannschaft!&#8221; zeigte u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://vitzliputzli.wordpress.com/files/2009/04/778px-friede.jpg?w=300" alt="778px-friede" title="778px-friede" width="300" height="231" class="aligncenter size-medium wp-image-1212" /></p>
<blockquote><p><em>&#8220;&#8221;Weiß. Nicht nur eine Trikot-Farbe! Für eine echte NATIONAL-Mannschaft!&#8221; zeigte unter den Lettern einen Spieler mit der Nummer 25&#8243;</em></p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/article3620136/Volksverhetzung-NPD-Chef-Voigt-zu-Bewaehrungsstrafe-verurteilt.html">Quelle</a></p></blockquote>
<p><strong>Wer das ein paarmal wiederholt, vielleicht zwei- oder dreimal sagt, geht ganz federleicht für bis zu 5 Jahren oder sogar im weiteren Wiederholungsfall viel länger OHNE (!!) Bewährung in den Knast.</p>
<p>Ich bin ganz sicher überhaupt kein Freund der NPD, nein, ich lehne die Partei sogar ganz klar und nachdrücklich absolut ab. Aber jemanden für diesen obigen (dummen und eindeutig jedenfalls rassistischen) Spruch im Wiederholungsfall so lange wie einen Bankräuber oder schlimmen Messerstecher in den Knast schicken? Wo selbst Steuerhinterziehung mancher Burgbesitzer in Millionenhöhe &#8220;nicht so schlimm&#8221; ist? Ist der Spruch wirklich VOLKSVERHETZEND?<br />
</strong></p>
<blockquote><p><em>&#8220;Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:</p>
<p>Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,<br />
1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder<br />
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,<br />
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.&#8221; &#8220;</em></p>
<p>(Wikipedia)</p></blockquote>
<p><strong></p>
<p>Das soll passen?</p>
<p>Würde ein Weißer in einer schwarzen Mannschaft spielen und Schwarze würden den umgekehrten Spruch loslassen, was wäre dann? Auch schlimme Aufregung wegen Volksverhetzung? </p>
<p>Wir kennen da ganz andere community-leitende Bücher, in denen viel deutlichere Hetze steht und deren Anhängern hierzulande trotzdem ausgiebig erlaubt wird, sehr große repräsentative Gebäude zu errichten und ihre Schriften zu verbreiten.</p>
<p>Mein Gott, ist dieses Land verdammt spießig geworden! </p>
<p>Nein, spießig ist das falsche Wort. Es ist auf üble Weise repressiv geworden. Minderheitenunterdrückend! Es geht hier um richtigen jahrelangen Knast für ein paar dumme falsche rassistische Worte. Für Worte! Immerhin, wird man bislang für dumme oder falsche Worte nicht aufgehängt wie im dritten Reich oder in der linken Stalinlandschaft!</strong></p>
<blockquote><p><em>&#8220;Für Richterin Pelcz war jedoch entscheidend, wie die Botschaft des WM-Planers verstanden werden kann: Zwar habe Owomoyela selbst gesagt, dass er nicht der abgebildete Spieler sei, &#8220;Owomoyela ist jedoch gemeint&#8221;, sagte sie. Es komme allein auf die Wirkung an.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2009/18/voigt-prozess-npd-owomoyela">Quelle</a></p></blockquote>
<p><strong>Nicht, was gemeint war, ist entscheidend, sondern wie es irgendwer nach Auffassung von irgendwem verstehen kann! Die Wirkung! Es ist grauenhaft.</p>
<p>Keine Volksverhetzung ist es aber nach Ansicht der deutschen Behörden offenbar, wenn jemand Schriften verteilt, in denen so völkerfriedensstiftende Sätze stehen wie:</strong></p>
<blockquote><p><em>Sure 4, Vers 89: &#8220;Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie<br />
ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen<br />
von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und<br />
so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und <strong>schlagt sie tot</strong>, wo<br />
immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder<br />
Helfer.&#8221;</p>
<p><strong>oder</strong></p>
<p>&#8220;Sure 2, Vers 191: &#8220;Und <strong>erschlagt sie (die Ungläubigen</strong>), wo immer ihr<br />
auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben;<br />
denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. &#8230;&#8221;;</p>
<p><strong>oder</strong></p>
<p>Sure 5, Vers 52: &#8220;Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu<br />
Freunden.&#8221; Siehe auch Sure 3, Vers 118 : &#8220;Oh ihr, die ihr glaubt<br />
schließet keine Freundschaft außer mit euch. &#8230;&#8221;<br />
<strong><br />
oder</strong></p>
<p>Sure 8, Vers 12: &#8220;&#8230; Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe<br />
ich Schrecken. So <strong>haut ein auf ihre Hälse</strong> und haut ihnen jeden Finger<br />
ab.&#8221;</p>
<p><strong>oder</strong></p>
<p>Sure 8, Vers 39: &#8220;Und <strong>kämpfet wider sie</strong>, bis kein Bürgerkrieg mehr<br />
ist und <strong>bis alles an Allah glaubt</strong>..&#8221;</p>
<p><strong>oder</strong></p>
<p>Sure 9, Vers 5: &#8220;Sind aber die heiligen Monate verflossen, so<br />
<strong>erschlaget die Götzendiener</strong>, wo ihr sie findet, und packet sie und<br />
belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch<br />
bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst<br />
sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.&#8221;</p>
<p><strong>oder</strong></p>
<p>Sure 9, Vers 5: &#8220;Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind,<br />
dann<strong> tötet die Heiden</strong>, wo (immer) ihr sie findet, greift sie,<br />
umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! &#8230;&#8221; ( Digitale<br />
Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 373 (c) Verlag W. Kohlhammer,<br />
Übers.: Rudi Paret)</p>
<p><strong>oder</strong></p>
<p>Sure 9, Vers 52: &#8220;Sprich: &#8216;;Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa,<br />
dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg<br />
oder Märtyrertod)?&#8217; Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass<br />
euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch<br />
unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.&#8221;</p>
<p>usw&#8230; </em></p></blockquote>
<p><strong><br />
Wenn man die rechtliche Beurteilung des Gerichts auf den Inhalt des Korans überträgt: &#8220;&#8230; entscheidend, wie die Botschaft verstanden werden kann!&#8221;, dann sind hier vermutlich viele zigtausend mutmaßliche Verfahren gegen die Verteiler und Prediger und Verbreiter des Korans angezeigt (unabhängig davon, daß diese Suren nach der Behauptung der moslemischen Nichthetzer nur im Krieg gelten sollen, wobei dies aber dummerweise nirgendwo dabeisteht und es ja nach dem Gericht &#8220;auf die Wirkung!&#8221; ankommen soll und laut deutschem Gesetz Volksverhetzung auch im Krieg nicht erlaubt ist).<br />
</strong></p>
<blockquote><p>
<em>§ 130 Volksverhetzung</p>
<p>(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer<br />
1.Schriften (§ 11 Abs. 3), die zum Haß gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, daß Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,<br />
a)verbreitet,<br />
b)öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,<br />
c)einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder<br />
d)herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder<br />
2.eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk, Medien- oder Teledienste verbreitet.</em></p></blockquote>
<p><strong>Eine derartige Beliebigkeit in der Begründung des Gerichts läßt für die Zukunft also böses ahnen. Dieses seltsame deutsche Land wird immer komischer. Im schlimmsten Sinn des Wortes&#8230;</p>
<p>Zunächst war es nur strafbar, den Holocaust zu leugnen. Jetzt wird es schon mit langjährigem Knast strafbar, weiße Fußballmannschaften zu befürworten (besteht da ein soooo großer Unterschied zu Frauenparkplätzen?). Beides (Holocaust, weiße Mannschaften) Ansichten, die ich &#8211; nicht nur, weil ich nicht in den Knast will &#8211; ausdrücklich nicht teile (Schlimm genug, daß man sich ständig von irgendetwas distanzieren muss &#8211; scheissdreck!). Klar ist letzteres böse rassistisch und mehr als unschön! Aber deswegen Menschen (wegen Volksverhetzung) einsperren? Weil sie diese &#8211; meiner Meinung nach &#8211; falsche Meinung haben? Wieso diskutiert man nicht darüber?</p>
<p>Wahrscheinlich, weil bei einer unbefangenen Diskussion der einen Partei Gefängnis für ihre Meinung droht. Ein freies (!) Land sieht anders aus! Frei sind wir schon lange nicht mehr.</p>
<p>Hat Faschismus nicht auch so begonnen? Daß man besser nichts mehr gesagt hat? Vermutlich ist eine große Mehrzahl der hiesigen Bevölkerung (durchaus auch mit dem sog. &#8220;Migrationshintergrund&#8221;)  mit der wirren, teuren, kulturell problematischen und zu großen Teilen völlig sinnlosen Einwanderungspolitik hierzulande nicht einverstanden. Bereits 40% der Menschen fühlen sich fremd im eigenen Land (der Rest lebt wohl noch in abgeschiedener ländlicher Idylle). </p>
<p>Aber kaum jemand wagt überhaupt noch etwas zu sagen, wie ich vielfach in gesellschaftlichen Gesprächen festgestellt habe. Meist kommt sogleich aus irgendeiner Ecke die schwere Nazikeule oder eben der Hetzer- und Ausländerfeindvorwurf. </p>
<p> Also besser die Fresse halten &#8230;</p>
<p>Die deutsche Gesellschaft ist erkrankt. Schwer erkrankt. Aber das wird ohnehin jeden Tag mehr Leuten klar &#8230;</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Bild: Friede auf der Erde</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[massiv]]></title>
<link>http://lilandy.wordpress.com/2009/04/24/massiv/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 09:34:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>lilandy</dc:creator>
<guid>http://lilandy.wordpress.com/2009/04/24/massiv/</guid>
<description><![CDATA[diese geschichte mit massiv nervt mich übrigens massiv, wollte ich mal loswerden. massiv hat ja ne b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>diese geschichte mit <a href="http://www.massiv.to/1/">massiv </a>nervt mich übrigens massiv, wollte ich mal loswerden.<a href="http://rap.de/news/4029"> massiv hat ja ne bewährunggstrafe bekommen</a></p>
<p>auf seiner homepage schreibt er</p>
<p><span style="font-family:Helvetica,Verdana,Arial;"><span style="font-size:12px;">nachdem ich vor knapp 2 Jahren in Duisburg während eines Konzertes angegriffen wurde, verurteilte mich das Gericht jetzt noch auf 3 Jahre Bewährung. Ich bin mit dieser Verhandlung und meiner Behandlung  nicht einverstanden und werde dagegen Berufung einlegen. Für mich persönlich entsteht der Eindruck, dass ich öffentlich zum Sündenbock abgestempelt werden soll. Das lasse ich mir nicht gefallen. Die Ereignisse in Duisburg damals sind bitter, der Angriff auf mich war hinterlistig und feige und mit dem Ergebnis des Prozess ist nicht nachzuvollziehen. </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dürfen wir, das Volk, hoffen? Bankmanager verknackt]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/03/10/durfen-das-volk-hoffen-bankmanager-verknackt/</link>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 17:51:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/03/10/durfen-das-volk-hoffen-bankmanager-verknackt/</guid>
<description><![CDATA[Der frühere Berliner CDU-Fraktionschef Klaus-Rüdiger Landowsky und vier weitere Angeklagte sind nun ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Der frühere Berliner CDU-Fraktionschef Klaus-Rüdiger Landowsky und vier weitere Angeklagte sind nun rechtskräftig zu Freiheitsstrafen auf Bewährung verurteilt. Der Bundesgerichtshof in Leipzig hat die Revisionen der Angeklagten zurückgewiesen. Die Verurteilten hatten als Vorstandsmitglieder der Berlin-Hannoverschen Hypothekenbank einen risikoreichen Kredit für Immobiliengeschäfte vergeben.<br />
<strong>QUELLE:<a href="http://www.wiwo.de/politik/berliner-cdu-politiker-landowsky-rechtskraeftig-verurteilt-390266/"> http://www.wiwo.de/politik/berliner-cdu-politiker-landowsky-rechtskraeftig-verurteilt-390266/</a></strong></p></blockquote>
<p>Das Landgericht bezeichnete den Kredit als &#8220;unvertretbar und pflichtwidrig&#8221;.</p>
<p><strong>Im Artikel erfahren wir, dass zwei Köpfe der Firma,<br />
an die der  Kredit gespendet wurde, der CDU Spenden gespendet hatten.</strong></p>
<p>Brüder und Schwestern! Lasset uns konjugieren, quer durch die Zeiten:</p>
<p style="padding-left:150px;">Ich spendete</p>
<p style="padding-left:150px;">Du spendest</p>
<p style="padding-left:150px;">Er wird spenden</p>
<p style="padding-left:150px;">Uns wird gespendet</p>
<p style="padding-left:150px;">Ihr guckt in die Röhre</p>
<p style="padding-left:150px;">Sie haben reichlich. Gespendet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MIRJAM - Verloren gegangen und wiedergef.....]]></title>
<link>http://joachimstoebis.wordpress.com/2009/02/21/mirjam-verloren-gegangen-und-wiedergef/</link>
<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 12:57:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Joachim Stöbis</dc:creator>
<guid>http://joachimstoebis.wordpress.com/2009/02/21/mirjam-verloren-gegangen-und-wiedergef/</guid>
<description><![CDATA[Mirjam – Gott tröstet die Trauernden Schon als Christian ein Jahr alt gewesen war, wurde unsere Toch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Mirjam – Gott tröstet die Trauernden</span></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"><a rel="attachment wp-att-376" href="http://joachimstoebis.wordpress.com/2009/01/15/unsere-kinder-in-gottes-hand/mirjam/"><img class="alignleft size-medium wp-image-376" title="mirjam" src="http://joachimstoebis.files.wordpress.com/2009/01/mirjam.jpg?w=300&#038;h=257#38;h=257" alt="mirjam" width="300" height="257" /></a>Schon als Christian ein Jahr alt gewesen war, wurde unsere Tochter Mirjam geboren. In dieser Zeit hatten wir zu all der Not auch noch massive Eheprobleme. Wir wussten nicht, was los war und leider hatten wir in dieser Zeit nicht die nötige Hilfe, um mit unserer Not fertig zu werden. Doch Gott war da. Dieses Wissen gehört zu den wichtigsten Erfahrungen meines Lebens:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Normalerweise erwarten wir von Gott immer das Gute &#8211; den Segen: das Gelingen unserer Aufgaben, das Gelingen unsere Ehe, das Gelingen unserer Ziele. Aber handelt Gott nicht oft ganz anders? Oft hat haben wir doch den Eindruck, Gott hätte sich zur Ruhe gelegt. Wir haben um Bewahrung gebetet, aber Gott hat nicht bewahrt. Also: Hat Gott sich zur Ruhe gelegt? NEIN! Gott war da &#8211; in allem, was er zuließ!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Wenn er Dinge in unserem Leben zulässt, die uns nicht gefallen, dann kommt er durch diese Dinge zu dem Ziel, welches er sich gesteckt hat. <span style="text-decoration:underline;">„Gibt es ein Unglück in der Stadt, was der Herr nicht tut?</span>“ Amos 3,6 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Gott war also auch in den Schwierigkeiten und Spannungen unsere Ehe da. Er half uns vorwärts und schenkte Heilung. Aber diese Heilung war damals noch nicht tief greifend genug. Erst nach Jahren, im Gespräch mit einem Seelsorger kamen wir drauf wie unterschiedlich zum Beispiel unsere Streitkultur war. Wie man sich streitet“ lernt“ man im Elternhaus. Wenn im Elternhaus von Angelika gestritten wurde, dann war die Luft nach dem heftigen Gewitter tatsächlich rein. Dann war die Sache ausgeredet. In meinem Elternhaus war das ganz anders. Wenn in meinem Elternhaus ein Gewitter war, kamen von meinem Vater Blitz und Donner. Meine Mutter oder auch ich zogen uns zurück, denn es hatte keinen Sinn zu reden, denn Papa hatte immer recht und wenn man mal was sagte machte man regelmäßig die Erfahrung das er noch wütender wurde. So war Schweigen und Schlucken meine Streitkultur. Angelika war der Meinung, wenn sie mit mir „gewittert“ hatte, dann war alles ausgeredet. Dem war aber nicht so. Ich hatte nur geschluckt und geschwiegen. Heute habe ich gelernt zu agieren und zu reagieren wenn es um Streit geht. Aber, wenn ich jetzt so nachdenke, wir haben uns schon lange nicht mehr gestritten. Ich weiß nicht mehr wann es das letzte Mal war, das wir uns gestritten haben. Angelika wüsste es vielleicht noch. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Doch zurück zu Mirjam. Natürlich liebten wir sie genau so wie Christian, aber die Erkrankung Christians stand im Vordergrund. So kamen Mirjams Bedürfnisse im ersten halben Jahr sicher (manches Mal) zu kurz.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Eigentlich hätte sie ja gar nicht geboren werden dürfen. Die Ärzte hatten uns untersucht ob die Ursache für Christians Erkrankung genetisch sei? </span><span style="font-size:9pt;font-family:&#34;"> </span><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Obwohl die Befunde negativ ausfielen, hatte man uns geraten, die nächsten Jahre keine Kinder zu bekommen. Doch als wir diesen Hinweis bekamen, war Angelika bereits wieder schwanger. Und das war sehr gut so.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Denn als Christian starb, war es für Angelika eine große Hilfe, dass der Wickeltisch nicht leer war. So wurde Mirjams Leben uns zum Trost in der Trauer. Und Mirjam konnte lachen und war fröhlich wie ein Kind mit einem halben Jahr fröhlich sein kann &#8211; sie wusste nichts vom Tod.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Jesus sagt: Wahrlich, ich sage euch: <span style="text-decoration:underline;">„Wenn ihr nicht umkehrt und werdet (so unbekümmert im Vertrauen) wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“</span> </span><em></em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Vertrauen wie ein Kind</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Ein Kind kommt zu uns, so wie es ist. Mit Rotznase, zerrissener Hose, kaputten blutigen Knien und schmutzig, weil es wieder mal gefallen ist läuft es vertrauensvoll in unsere Arme. Weinend, verzweifelt, lachend, hungrig, trotzig, zornig, stürmisch, still sucht es Halt bei uns. Ein Kind tröstet sich nicht selbst durch positives Denken. Es erwartet den Trost von seinen Eltern. Ein Kind macht sich nicht erst schön, bevor es zu den Eltern geht. &#8211; Die Liebe der Eltern macht das Kind schön. Ein Kind kocht nicht sein Essen selbst &#8211; sondern die Eltern versorgen es und es lässt sich von den Eltern versorgen! Ein Kind ist nicht lieb, weil gerade hoher Besuch im Haus ist. (auf diese Idee kommen nur wir Erwachsenen.) Ein Kind ist echt/authentisch in seinem Wesen. Ein Kind ist direkt im Äußern seiner Wünsche: “Ich <em>will</em> Kekse” &#8211; Es formuliert seine Wünsche nicht <em>brav</em>. Ein Kind ist von Natur aus unsicher und überspielt diese Unsicherheit nicht – so kann es sich Sicherheit von den Eltern schenken lassen. Zum laufen lernen, beim reden lernen, beim Essen, überall braucht es Hilfe.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">So stellt sich Gott unsere Beziehung zu ihm vor: Weg mit allem Gekünstelten. Weg mit aller Leistung um besser dazustehen. Weg mit aller geistlichen Schminke, ob es nun um die “bessere, richtigere” Theologie oder um „noch mehr“ Bibellesen geht. Weg mit allem unechten allen Masken, weil Gott sowieso sieht, wie wir wirklich sind. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Kinder fragen ihren Eltern ein Loch/Löcher in den Bauch. – „Werdet wie die Kinder“, sagt Jesus. Kinder lassen in ihren Forderungen nicht locker. – „Werdet wie die Kinder“, sagt Jesus. Geistlich reife Christen werden nicht unabhängig von Gott, sondern kehren gerade zu diesen Prinzipien zurück.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Durch unsere Mirjam hat Gott uns gelehrt, zu diesen kindlichen Prinzipien zurückzukehren. Mirjam war einfach “unverschämt fröhlich” &#8211; im Angesicht des Todes unsres ersten Kindes. Fast so wie David es in Psalm 23,5 sagt: „ Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Warum bekam Mirjam überhaupt Ihren Namen? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Schon vor unserer Ehe, als meine Beziehung zu Angelika immer fester wurde, sprachen wir auch unsere zukünftigen Kinder. Angelika wollte 5 Kinder, da sie selber ja nur eine Schwester hatte und ihr das überhaupt nicht gefiel. Sie wünschte sich Leben im Haus. Gut, damit war ich einverstanden. Da mir der Name Mirjam ganz besonders gut gefiel, war mein Wunsch, dass unsere erste Tochter Mirjam heißen sollte. Dieser Wunsch blieb bestehen, bis sie geboren wurde. Die Bedeutung von Mirjam &#8211; die Trauernde &#8211; habe ich erst später erfahren. Mir gefiel einfach der Name und außerdem hieß auch die Mutter Jesu Mirjam und die Schwester des Mose ebenfalls.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Bewahrung</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Eines Tages, Mirjam war so um die zwei Jahre alt, kamen wir von einer Reise zurück. Angelika hatte in der Wohnung zu tun und ich war noch in der Garage beim Auto beschäftigt. Zuerst war Mirjam bei Angelika in der Wohnung ging dann aber hinaus. Angelika war der festen Meinung, dass Mirjam zu mir geht, weil sie oft „bei Papa sein“ wollte. Keiner von uns machte sich Gedanken darüber, wo sie war. Es war schon fast dunkel draußen, als ich in die Wohnung kam. Bis dahin vermisste keiner von uns beiden Mirjam. Auf einmal läutet es an der Haustür. Völlig aufgelöst stand eine fremde Frau vor uns und hatte Mirjam an der Hand. „Ist das ihre Tochter? Ich hätte sie soeben fast überfahren. Sie war auf der Straße und lief mir direkt vors Auto!“ Wir stotterten: „Ja das ist unsere Tochter, wieso ist die überhaupt draußen?“ Die Frau wurde ärgerlich: „Ja wissen sie nicht einmal, wo sich ihre Tochter um diese Tageszeit befindet?!“ Langsam rekonstruierten wir, was passiert war. Während ich davon ausging, Mirjam sei drinnen bei Angelika, war diese der Meinung, Mirjam sei unterwegs zu mir. Do hatten wir beide Mirjam noch nicht vermisst. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Immer stärker wurde uns bewusst, welche Bewahrung wir hier erlebt hatten. Unsere Mirjam hätte tot sein können. Nur durch die Geistesgegenwart der Fahrerin war Mirjam nichts passiert. Im Nachhinein durchlebte ich noch den Schock, als sähe ich sie in ihrem Blut auf der Straße liegen. Ich nahm sie bei der Hand und gab ihr einige kräftige Klapse auf den Popo. Sie sollte lernen, wenn sie ohne uns zur Straße geht, dann tut es weh. Sie ist dann auch nie mehr allein auf die Straße gerannt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Einige Zeit später waren wir in Wiedenest. Dort in der Bibelschule wollte ich vor der Schülerschaft über unsere Arbeit in Österreich berichten. Unbemerkt verließ Mirjam unser Zimmer. Als wir bemerkten, dass sie nicht mehr da war liefen wir auf den Flur, aber Mirjam war nirgends zu sehen. Wir rannten die Treppe hinunter, benachrichtigten andere, die uns dann suchen halfen. Wir suchten den Bach ab, ob sie irgendwo hineingefallen war, rannten weiter auf die Bundessraße – nichts. Mirjam war wie vom Erdboden verschluckt. Panik erfasste uns. Wo konnte sie bloß sein? Wir rannten wieder zurück ins Haus und suchten die öffentlichen Räume ab – nichts. Dann ging ein Bibelschüler, der uns beim suchen half, in ein Schülerzimmer und &#8211; das saß sie! Sie war in das Zimmer eines Bibelschülers geschlichen, hatte die Tür hinter sich verschlossen und war dabei, in aller Seelenruhe Teepackungen auseinander zu nehmen. Wir atmeten tief durch und dankten Gott, dass wir Mirjam gefunden hatten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Mirjam hatte es mit dem Weglaufen. Angelika war mit ihr bei ihren Verwandten in Deutschland. Alle Kinder spielten auf der Straße – Mirjam dabei. Eine Zeitlang später entdeckt Angelika, dass Mirjam weg war. Sie war auf einem Fahrrad mit Stützrädern mit den anderen zusammen gewesen, nun war sie nicht mehr zu sehen. Angelika lief zu den nächsten Straßenecken, aber das Mädchen war weit und breit nicht zu sehen. Panik erfasste sie. Gemeinsam mit ihrer Schwester radelte sie durch den ganzen Ort und fanden nach längerem Suchen und Fragen das Mirjams Fahrrad direkt an der Bundesstraße liegen. War Mirjam einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Voll Sorge suchten sie auf der anderen Seite der Bundesstraße weiter. Bei einem Supermarkt stand eine Gruppe Frauen um ein kleines weinendes Mädchen. „Wem gehört das Kind?“ fragten sich die Frauen. Es war unsere Mirjam. Sie war mit ihrem kleinen Rad bis zur Bundesstraße gekommen und hatte dann die Straße zu Fuß überquert. Gott hatte sie beim Überqueren der sehr stark befahrenen Straße bewahrt.</span></p>
<h3 style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></strong></h3>
<h3 style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">„Nie tiefer als in Gottes Hand“ </span></strong></h3>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">ist der Titel eines Buches von Edith Schaeffer und Angelika bekam es eines Tages geschenkt. Bücher, die versuchen, auf die Frage des Leides eine Antwort zu geben, waren für uns eine große Hilfe. Die Antworten mochten sehr unterschiedlich sein, aber es waren Antworten, die Gott anderen Menschen in ihrer jeweiligen Not gegeben hatte. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Edith Schaeffer ist der festen Überzeugung, dass diese von Gott gegebenen Antworten in einer konkreten Situation auch anderen eine Hilfe sein können. Ich denke, dass sie damit Recht hat. Sie schildert eine Situation, welche ich hier aus der Erinnerung wiedergebe. Sie kam mit ihrem Mann Francis nach Amsterdam, um dort einen ehemaligen Studenten zu besuchen. Dieser war innerhalb weniger Monate an einem unheilbaren Gehirntumor erkrankt. Sie standen an seinem Sterbebett. Was sollten sie sagen? Alle Pläne, die sie mit diesem Mann davor überlegt hatten, waren dahin. Plötzlich kam ihr ein Gedanke: Sie machte eine Zeichnung auf eine Serviette und betitelte sie als “Himmelssaal A”. Darauf zeichnete sie Menschen, die Gott aus den schrecklichsten Situationen heraus durch ein Wunder befreit hatte, als Zeichen für Satan, dass bei Gott kein Ding unmöglich ist. Dann machte sie eine zweite Zeichnung, die identisch mit der ersten war und gab ihr den Titel “Himmelssaal B”. “Himmelssaal B” zeigt die gleichen Situationen wie Himmelssaal A. Gott lässt die schrecklichsten Dinge zu, aber im zweiten Fall tut er nichts, um die Menschen aus der Not zu befreien. Kein Gebet, kein Wunder befreit sie aus der Not. Das Erstaunliche ist: Diese Menschen halten trotzdem an der Liebe Gottes fest. Wie Hiob an Gott festhielt und sagte: Ich weiß das mein Erlöser lebt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Satan möchte, wie bei Hiob, immer wieder eine Art neue Wette mit Gott abschließen, aber eines Tages wird Gott sagen: “Nein &#8211; diese Probe hat schon der und der bestanden und ist mir trotzdem treu geblieben. Noch einmal werde ich solch eine Prüfung nicht zulassen!”</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Beweise, dass Menschen Gott trotz allem treu bleiben, sind nur über den Weg des Leides möglich.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Eines Tages werden wir erfahren, was im Hintergrund unseres Lebens gelaufen ist. Dann wird es kein “Warum” mehr geben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:left;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;">Wer mehr von Mirjam erfahren möchte und was sie heute macht, hier der Link zu ihrer Homepage: www.streckerstory.at Wenn der Link nicht funktioniert bitte in der rechten Leiste unter Blogroll nachsehen. Dort ist er zu finden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:justify;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:justify;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.5pt;text-align:justify;"><span style="font-size:10.5pt;font-family:&#34;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freiheitgrundrecht - Rechtshilfe im Strafrecht]]></title>
<link>http://lakkis.wordpress.com/2009/02/06/freiheitgrundrecht-rechtshilfe-im-strafrecht/</link>
<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 17:31:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>PD Dr. P. Lakkis</dc:creator>
<guid>http://lakkis.wordpress.com/2009/02/06/freiheitgrundrecht-rechtshilfe-im-strafrecht/</guid>
<description><![CDATA[Wenn eine im Ausland verhängte Freiheitsstrafe vn 15 Monaten in Deutschland vollstreckt wird, ohne z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn eine im Ausland verhängte Freiheitsstrafe vn 15 Monaten in Deutschland vollstreckt wird, ohne zur Bewährung ausgesetzt zu werden, verstößt dies nicht gegen das Freiheitsgrundrecht des Verurteilten.</p>
<p>Offen wurde gelassen, ob das Freiheitsgrundrecht eine Rechtsfotbildung zur Schließung der entsprechenden Lücke im Rechtshilferecht gebietet.</p>
<p>BVerfG v. 14.1.2009 &#8211; <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20090114_2bvr149208.html" target="_blank">2 BvR 1492/08</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leid, Gnade und ein Wink des Himmels]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/2009/01/16/leid-gnade-und-ein-wink-des-himmels/</link>
<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 21:54:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2009/01/16/leid-gnade-und-ein-wink-des-himmels/</guid>
<description><![CDATA[Translation here. Was für ein  Tag, dieser 16. Januar 2008. Wie immer treffe ich gegen 7.30 Uhr an m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:9pt;">Translation <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Was für ein  Tag, dieser 16. Januar 2008. Wie immer treffe ich gegen 7.30 Uhr an meiner Dienststelle ein. Aber diesmal erfahre ich, dass die Kollegin, die mich während meines Urlaubs (wie immer) vertreten sollte,  auf dem Heimweg zusammengebrochen ist. Die Worte <a title="Herz- und Kreislaufstillstand&#34;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herz-Kreislaufstillstand" target="_blank">&#8220;Herz- und Kreislaufstillstand&#8221;</a>, <a title="Lungenembolie&#34;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lungenembolie" target="_blank">&#8220;Lungenembolie&#8221;</a>, <a title="Myokardinfarkt&#34;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Myokardinfarkt" target="_blank">&#8220;Myokardinfakt&#8221;</a> dringen an mein Ohr, aber kaum in meinen Kopf. Nur die Tatsache, dass sie nahe einer Klinik zusammengebrochen ist, hat ihr wohl das Leben gerettet. Eine Ärztin hatte den Zusammenbruch offensichtlich gesehen und sich gleich um sie gekümmert, einen Notarzt gerufen, ihre Einlieferung in die Notfallambulanz veranlasst und und und &#8230;<br />
</span></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-1490" title="pckchen1a" src="http://mt1820today.wordpress.com/files/2009/01/pckchen1a.jpg?w=300" alt="pckchen1a" width="300" height="246" /></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><strong>&#8220;Päckchen&#8221;<br />
(Foto: Claudia Hautumm/<a title="&#34;Foto Päckchen/Claudia Hautumm/pixelio&#34;" href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=23030&#38;mode=search" target="_blank">pixelio</a>)</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Wie benommen gehe ich durch diesen Tag,  erledige fast automatisch die anfallenden Arbeiten. Der Urlaub wird erst einmal verschoben werden müssen. Aber was macht das schon angesichts der Tatsache, dass Frau E., noch nicht mal 50 Jahre alt, fast gestorben wäre? Es war eh nichts geplant, die letzten Tage Resturlaub sollten einfach aufgebraucht werden. Das wird verschoben, kann nachgeholt werden. Viel wichtiger ist jetzt die Frage: Wird sie überleben und wenn ja, wie? Wird sie überhaupt wieder arbeiten können? Aber auch dass ist eigentlich unwichtig. Viel wichtiger ist, dass sie ihrer Familie erhalten bleibt, ihre älteste Tochter hat gerade eine Ausbildung begonnen.<br />
Irgendwann in all den Aufgaben ergibt sich dann ganz überraschend doch ein stiller Moment, in dem ich einfach de Hände falten und Gott um Sein Eingreifen, Seinen Beistand, Seine Heilung  für E. bitten kann. Dann geht es auch schon weiter: neuen  Anfragen, neue Akten, neue Besucher &#8230;</span></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Abends auf dem Heimweg gehe ich im Kopf all die Menschen durch, die ich anrufen werde, um sie zu bitten, ebenfalls für Frau E. im Gebet einzustehen. Zu Hause angekommen sehe ich ein Päckchen vor meiner Tür. Sicher, ich hatte da ja etwas bestellt &#8230; Aber nein, beim näheren Ansehen stellt sich heraus, dass das Päckchen nicht aus München sondern fast &#8220;von nebenan&#8221; kommt. Eine Überraschung, die ich nicht erwartet habe. Von einem Menschen, dem ich viel zu verdanken habe (u.a. den Anstoß zu diesem Blog),  der meinem Herzen sehr nah und wertvoll ist. Ein Mensch, der von Gott erbeten war und den Gott mir mitten auf den Weg gestellt hat. Unübersehbar.<br />
</span></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Und jetzt dieses Päckchen. Während ich es auspacke, überkommt mich eine stille Freude. Ich freue mich nicht nur über den Inhalt des Päckchens (der mich sehr schmunzeln lässt), nicht nur über die ausführliche Karte, die dem Geschenk beiliegt und die ich an diesem Abend noch öfter zur Hand nehmen und lesen werde. Die stille Freude, die mich erfüllt, hat ihren Grund in der Gewissheit, dass der Mensch hinter dem Päckchen eine Gebetserhörung war (und ist). Darum ist dieses Päckchen eine sehr lebendige Erinnerung an die Tatsache, dass Gott Gebet erhört. Es ist ein greifbarer Wink des Himmels, dass auch unser Gebet für Frau E. nicht unerhört verhallen wird, dass Gott auch in unserer gegenwärtig nun noch engeren Arbeitssituation Gnade schenken wird. Dieses Päckchen hätte nicht früher oder später kommen &#8220;dürfen&#8221;. Es kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Danke.</span></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:9pt;">You need a translation of this text in your language? Klick <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.<br />
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<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:13pt;color:#000080;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Afghane , „Du wirst sterben wie Morsal!“]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/01/07/afghane-%e2%80%9edu-wirst-sterben-wie-morsal%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 12:10:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/01/07/afghane-%e2%80%9edu-wirst-sterben-wie-morsal%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[„Du wirst sterben wie Morsal!“ 21-Jähriger bereits mehrfach vorbestraft &#8211; trotzdem bekam er wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<h3><span style="font-size:12pt;font-family:Verdana;">„Du wirst sterben wie Morsal!“</span></h3>
<h4><span style="font-family:Verdana;">21-Jähriger bereits mehrfach vorbestraft &#8211; trotzdem bekam er wieder Bewährung</span></h4>
<h4><span style="font-family:Verdana;">&#8220;Du wirst sterben wie Morsal</span><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;">, <span style="color:red;">ich werde noch mehr machen als ihr Bruder und noch berühmter werden als er</span></span><span style="font-family:Verdana;">!&#8221; So bedrohte Najem J. (21) am 26. September 2008 seine Ex-Freundin. Nach seinem Geständnis wurde der Afghane gestern wegen Nachstellung und Bedrohung zu vier Monaten auf Bewährung verurteilt. Seine dritte Chance: Als er die gruselige Drohung aussprach, hatte Najem J. bereits zwei offene Bewährungsstrafen.</span></h4>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Zitat</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;">(MOPO vom 07.01.2009 / SEITE 8 )</span></strong></p>
<h4><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.mopo.de/2009/20090107/hamburg/panorama/du_wirst_sterben_wie_morsal.html">http://www.mopo.de/2009/20090107/hamburg/panorama/du_wirst_sterben_wie_morsal.html</a><br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></span></h4>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Wie die Morgenpost heute berichtet lebt Najem J. seit 2001 in Deutschland, hat zehn Eintragungen im Bundeszentralregisterauszug, alles Jugendstrafsachen. Seit September 2007 stalkte er Lema K., griff sie mehrfach an. Sechs Monate hatte er deshalb bereits in U-Haft verbracht. Nach der Drohung wurde er erneut verhaftet, saß bis gestern in U-Haft &#8211; und kam erneut mit einer Bewährung davon</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Die inzwischen dritte Chance zur Bewährung begründete der Richter mit der langen Zeit, die Najem J. bereits in U-Haft verbracht hat, so die Morgenpost vom 07.01.2009</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Siehe</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.mopo.de/2009/20090107/hamburg/panorama/du_wirst_sterben_wie_morsal.html">http://www.mopo.de/2009/20090107/hamburg/panorama/du_wirst_sterben_wie_morsal.html</a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"><br />
Meine Meinung:</span></strong>
</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Ein 21-Jähriger Afghane ,bereits mehrfach vorbestraft, lebt seit 2001 in Deutschland, hat zehn Eintragungen im Bundeszentralregisterauszug. „Immer nur zuschlagen , statt zehn bis zwölf Mal zuzustechen&#8221;</span></strong><span style="color:red;">.</span><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;"> sagte Najem J.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Nach der Aufhebung des Haftbefehls umarmte er seine Kumpel im Gerichtssaal. Die anwesenden Journalisten bedachte er mit einem &#8220;Fick dich&#8221;.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;color:red;">Dieser Richter ist für den nächsten Mord von Najem J. zur Verantwortung zu ziehen.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Felix</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ben Tewaag in den Knast!]]></title>
<link>http://tiffy1609.wordpress.com/2008/11/23/ben-tewaag-in-den-knast/</link>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 22:08:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>°°Tiffy°°</dc:creator>
<guid>http://tiffy1609.wordpress.com/2008/11/23/ben-tewaag-in-den-knast/</guid>
<description><![CDATA[Aus die Maus mit dem Promibonus? Denkste! Weiter heisst es in dem Bericht, dass er nur die halbe Str]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:small;color:#800080;"><span style="color:#000000;"><strong></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size:small;color:#800080;"><span style="color:#000000;"><strong></strong></span></span></p>
<address><span style="font-size:small;color:#800080;"><span style="color:#000000;"><strong>Aus die Maus mit dem Promibonus? </strong></span></span></address>
<address><span style="font-size:small;color:#800080;"><span style="color:#000000;"><strong>Denkste! </strong></span></span></address>
<address><span style="font-size:small;color:#800080;"><span style="color:#000000;"><strong>Weiter heisst es in dem <a href="http://unterhaltung.t-online.de/c/16/95/11/20/16951120.html">Bericht</a>, dass er nur die halbe Strafe absitzen muss weil er zum erstenmal in Haft kommt.  Abgesehen davon, dass ich die 6 Monate als einen Witz ansehe.</p>
<p>Dabei war er schonmal mit dem Gesetz in Konflikt geraten, bei der WM<br />
in einem Lokal in München Kokain gekauft haben soll. Zehn Monate auf Bewährung hiess es damals.</p>
<p>Also wird hier doch mit zweierlei Maas gerechnet oder nicht ? Normalsterbliche müssen die gesammt Strafe absitzen. Oder bekommen weit mehr als das Doppelte ?</p>
<p>Ob drei Monate Zeit zum Nachdenken bei ihm ausreichen wage ich zu bezweifeln.</strong> </span></span><br />
</address>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Richter lässt Kölner Tot-Raser frei!]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/09/30/richter-lasst-kolner-tot-raser-frei/</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 07:40:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/09/30/richter-lasst-kolner-tot-raser-frei/</guid>
<description><![CDATA[Richter lässt Kölner Tot-Raser frei! Warum ist dieser Mann wieder frei? Der Algerier Abdul H. (27) h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="background:white;line-height:27.75pt;margin:1.5pt 0 6pt 1.5pt;"><span style="font-size:12pt;color:black;font-family:Verdana;">Richter lässt Kölner Tot-Raser frei!</span></h1>
<p class="MsoNormal" style="background:white;line-height:12.75pt;margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;">Warum ist dieser Mann wieder frei? Der Algerier Abdul H. (27) hatte mit einem Mercedes (306 PS) in Köln einen Rentner (†74) totgefahren. </span></strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;line-height:12.75pt;margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><a href="http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/06/10/tot-raser-abdul/nur-15-monate-haft.html" target="btobody"><span class="text13pxred1"><span style="font-size:small;color:#dd0000;">Das Urteil: 15 Monate Haft. Weil er eine „Gefahr für die Allgemeinheit darstellt“</span></span></a><span style="font-size:small;">, sollte er nach seiner Haftstrafe abgeschoben werden. Doch jetzt das: Das Kölner Landgericht setzte die Strafe zur Bewährung aus. Abdul H. ist ein freier Mann!</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;line-height:12.75pt;margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Nach einer „positiven Sozialprognose“ wurde Abdul H. jetzt vorzeitig aus der Haft entlassen. Die Entscheidung sorgt beim Kölner Ausländeramt für Unverständnis. </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;line-height:12.75pt;margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;">Eine Stadtsprecherin: „Eine positive Sozialprognose erschwert die Ausweisung ungemein, macht sie eigentlich so gut wie unmöglich.“</span></strong><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"></span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">30. September 2008</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/09/30/richter-laesst-koelner/tot-raser-frei.html"><span style="font-size:small;color:#800080;">http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/09/30/richter-laesst-koelner/tot-raser-frei.html</span></a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;line-height:12.75pt;margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Das Kölner Landgericht setzte die Strafe zur Bewährung aus. Abdul H. ist ein freier Mann!</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">??????????????????????????????????????????????????????</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Deutschland ist eine Irrenanstalt</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Felix</span></span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Leiden - als Christ?]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2008/08/23/leiden-als-christ/</link>
<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 00:11:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
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<description><![CDATA[In unserer Hauskirche lesen wir oft zusammen ein Kapitel aus der Bibel. Zur Zeit haben wir den 1. Pe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In unserer Hauskirche lesen wir oft zusammen ein Kapitel aus der Bibel. Zur Zeit haben wir den 1. Pe]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Leiden - als Christ?]]></title>
<link>http://donralfo.wordpress.com/2008/08/23/leiden-als-christ/</link>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 23:47:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
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<description><![CDATA[In unserer Hauskirche lesen wir oft zusammen ein Kapitel aus der Bibel. Zur Zeit haben wir den 1. Pe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In unserer Hauskirche lesen wir oft zusammen ein Kapitel aus der Bibel. Zur Zeit haben wir den 1. Pe]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Das Wort unter pflügen]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2008/08/15/das-wort-unter-pflugen/</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 22:10:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>lehrfundament</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern habe ich auf dem Weg von Remscheid nach Hause im Auto eine Predichtkase von John Wimber gehö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gestern habe ich auf dem Weg von Remscheid nach Hause im Auto eine Predichtkase von John Wimber gehö]]></content:encoded>
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