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	<title>bezahlung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bezahlung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bezahlung"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 07:30:22 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Leistungsschutzrechte für Verlage - Reloaded]]></title>
<link>http://ressortjournalismus.wordpress.com/2009/11/17/leistungsschutzrechte-fur-verlage-reloaded/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:41:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mal ein klein wenig Off-Topic. Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik hatte jüngst zu ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mal ein klein wenig Off-Topic. Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik hatte jüngst zu einer Paneldiskussion geladen. Eine bekannte aus der Medienwelt waren vertreten. Diskussionspunkt: Warum wir ein neues Recht für erbrachte geistige Leistungen brauchen.<!--more-->Wobei die Aussage vielleicht irreführend ist. Es geht ja nicht um ein Recht für Urheber, sondern für Verlage, die mit der geistigen Leistung eines Mitarbeiters arbeiten. Ein Leistungsschutzrecht für diejenigen, die davon profitieren eben. Was genau ein Leistungsschutzrecht (ich liebe Wortwiederholungen) jetzt eigentlich ist.</p>
<p>So richtig klar wird es eigentlich nicht. Also vom rechtlichen Standpunkt. Eine ganz große Rolle spielt aber &#8211; as always &#8211; der Suchmaschinengigant Google. Der ist böse. Weil bei dem gibts Google:News. Google verdient ja in erster Linie an Werbung, man akkreditiert also den Content diverser Newsseiten, die kriegen dafür Besucher -&#62; Werbeeinnahmen.</p>
<p>Aber das ist nicht genug. Nein, auch für die Akkreditierung des Materials, welches überhaupt erst Besucher auf die Website lockt &#8211; dafür muss auch etwas springen. Also mal ganz plakativ gesagt: Google soll dafür bezahlen, dass es den Titel &#38; evtl. den Anreißer diverser Newsportale agregiert, was zu neuen Besuchern für die Newsportale führt mit daraus resultierenden Werbeeinnahmen.</p>
<p>Google soll also dafür zahlen, dass es für die Werbung macht. Klingt obskur, trifft den Nagel aber auf den Kopf. Zumindest wenn man es auf Null runterbricht.</p>
<p>Gegen kommerzielle Urheberrechtsverletzung (und nichts anderes ist das &#8220;klauen&#8221; von News wenn man es auf Juristerei reduziert) sei man machtlos. Das Urheberrechtsgesetz müsse da verschärft werden. Es biete bislang keine effektiven Optionen, um dagegen vorzugehen. Ok. Das glaube ich jetzt aber &#8211; aus Erfahrung &#8211; nicht. Wenn ich hier einen Focus-Artikel reinkopiere, dann knallts. Und zwar zügig.</p>
<p>Was bringt also ein Leistungsschutzrecht? Ja, mehr Kohle und rechtliche Handhabe für einen Verlag. Vielleicht werden dann auch Journalisten besser bezahlt, wenn mehr eingenommen wird. Gepaart mit einer Paywall, das für jeden Artikel bezahlt werden muss, kann man es ja versuchen. Ob es funktionieren wird? Meiner Meinung nach werden bezahlte Newsartikel im Netz einen schweren Stand haben. Es wird eher etwas anderes passieren. Freie &#38; offene Portale / Blogs werden sich stärker etablieren können.</p>
<p>Ein Umbruch in der Medienbranche? Nun ja, sagen wir es so. Ein Leistungsschutzrecht wird wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. Letzten Endes wird es dem Verlag etwas bringen, der aber nur unwahrscheinlicher Weise etwas davon an seine Journalisten, Autoren etc. abgibt.</p>
<p>Bezahlte Inhalte? Nein. Das Problem liegt aber nicht daran, dass man evtl. nicht bereit wäre für einen guten Artikel zu bezahlen. Das Problem ist, es gibt x-Newsportale mit x-thematischen Feldern die alle separat sind. Alle gemeinsam bezahlen. Keine Chance. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass man damit wohl häufig auch &#8220;die Katze im Sack&#8221; kauft.</p>
<p>Eine gute Diskussionsgrundlage, die nicht ermüdend wird. Man sollte sich mal damit befassen. Wer Lust &#38; Zeit hat, <a title="http://irights.info/fileadmin/texte/material/045-09-A-LeistungsschutzrechtevonZeitungs.pdf" href="http://irights.info/fileadmin/texte/material/045-09-A-LeistungsschutzrechtevonZeitungs.pdf" target="_blank">hier das Gutachten der Bundesregierung zum Thema Leistungsschutzrechte für Verlage</a>. Ein 20-Seiten starkes PDF.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die ersten Wölkchen...]]></title>
<link>http://fraeuleinprym.wordpress.com/2009/11/11/die-ersten-wolkchen/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:55:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>fraeuleinprym</dc:creator>
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<description><![CDATA[Langsam vertieft sich der Blick in die Arbeit&#8230; und nicht alles, was man zu sehen bekommt, ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Langsam vertieft sich der Blick in die Arbeit&#8230; und nicht alles, was man zu sehen bekommt, ist erfreulich. So werde ich mich heute darum kümmern müssen, mir die Klausel im Arbeitsvertrag, die die Eingruppierung regelt, erklären zu lassen. Bis morgen sollte ich unterschrieben haben. Wenn nur erst mal die Unterschrift drunter ist, dann gibt es da wohl nicht mehr viel zu ändern. Im Moment sieht es danach auch, als ob sich die Befürchtungen und Warnungen bewahrheiten würden. Die zugesicherte Einstellung als Sozialpädagogin ist wohl nicht verknüpft mit der entsprechenden Bezahlung. Da bin ich in meiner Naivität doch wieder überrascht, nahezu schockiert, dass obwohl man im sozialen Bereich arbeitet, mit sozialen Leitbildern, der Umgang mit den Mitarbeitern nicht zwangsläufig auch sozial ist. Auf der einen Seite scheint es so zu sein, dass sich meine Aufgaben nicht von denen der Erzieher unterscheiden, womit eine andere Bezahlung auch nicht gerechtfertigt scheint. Andererseits habe ich mich explizit als Sozialpädagogin beworben und mir wurde diese Stelle gegeben. Ich würde mich nur gerne auf das Wort meines Professors verlassen können und die meiner Ausbildung entsprechenden Bezahlung erhalten. Das ist schon ärgerlich, sich mit so etwas befassen zu müssen. Vor allem aber ich das Gefühl, dass die meisten Angestellten alles einfach hinnehmen und keiner sich wirklich traut etwas zu sagen. Mir liegt es natürlich fern schon nach 1,5 Wochen negativ aufzufallen, aber höflich fragen kostet ja nichts &#8211; außer ein bisschen Überwindung.</p>
<p>Gestern habe ich ein kleines Feedback von der Kollegin bekommen. Dazu muss man sagen, dass sich ihr Feedback aufgrund ihres Urlaubs nur auf meinen ersten Tag dort überhaupt und meinen zweiten Tag in der anderen Gruppe bezog. Ziemlich spannend, welchen Eindruck andere Leute von einem haben. Sie hat mich gefragt, ob es meine Art wäre, ob ich einfach so der ruhige und zurückhaltende Typ sei. Da musste ich kurz schmunzeln, denn wer mich kennt würde primär wohl nicht unbedingt diese beiden Worte zur Beschreibung meiner Persönlichkeit verwenden. Auf der Arbeit ist es natürlich so, dass ich erstmal meinen Platz finden muss. Die Art der Arbeit erschert es etwas, einen schnellen Einstieg zu finden. Es fehlt an festen Aufgaben, die zu erfüllen sind. Klar übernehme ich bereits Verwaltungsaufgaben, so weit ich sie erfüllen kann. Aber da es sonst tagsüber recht wenig feste Dinge gibt, die ich übernehmen kann, muss ich natürlich erstmal eine Beziehung zu de Mädchen aufnehmen. Dabei ist es für mich auch neu mit Mädchen zu arbeiten, die allem die 18 Jahre alt sind. Da komme ich mit Spielen und Basteln natürlich nicht so gut an. Zudem sind die Mädchen sehr selbstständig. Mit dem Feedback im Hinterkopf werde ich mich aber bemühen, die Mädels noch offener anzusprechen und meine Zeit anzubieten. Auf der anderen Gruppe hat dies letzte Woche ja auch schon sehr gut funktioniert. Was mir auch noch fehlt, ist eine gründliche Aktensichtung, um überhaupt die Hintergründe der Maßnahmen zu verstehen.</p>
<p>Im Dezember werde ich dann meine ersten Nachtschichten haben. Da bin ich ja so richtig gespannt drauf. Zum einen, wie die Mädchen sich verhalten werden und zum anderen natürlich, wie gut ich schlafen werde. Das wird sich dann ja demnächst zeigen&#8230;</p>
<p>Auf eine Antwort vom Kerl warte ich noch. Ich merke leider, dass es mir jetzt schon fehlt, dass wir nicht telefonieren, dass ich ihm nicht von meinem Tag erzählen kann und er mir von seinem berichtet. So habe ich dann gestern eine SMS geschrieben, dass ich hoffe, dass er nicht von meiner Gedankenflut erschlagen ist und dass ich wirklich hoffe, dass es ihm gut geht. Leider kam keine Reaktion. Vielleicht hat das nichts zu bedeuten. Es kann gut sein, dass er momentan einfach viel zu Lernen hat, dass er wenig Zeit hat und auch noch nicht weiß, was er schreiben möchte. Ich kann hier natürlich wieder anmerken, dass ich mir für eine Antwort Zeit nehmen würde, weil ich weiß, dass der andere wartet. Mir ist jedoch klar, dass er nicht ist wie ich und vielleicht Gründe hat, die ich mir gar nicht vorstellen kann. Was ich mache, wenn er sich gar nicht meldet oder wann ich, wie reagiere, habe ich mir noch nicht überlegt. Irgendwie würde es auch nicht in mein Bild passen, wenn er nicht antwortet. Dass diese Bilder jedoch wenig verlässlich sind, hat sich in der Vergangenheit bereits gezeigt&#8230;.</p>
<p>Ich freue mich jetzt erstmal auf die Arbeit. Heute stehen Teamgespräche an. Wird interessant zu sehen, wie die so ablaufen. Um einen guten Eindruck zu machen bin ich bereits um 8 aufgestanden und habe von meinen köstlichen Keksen gebacken. Auf den Gruppen werde ich dieses Talent leider wenig einsetzen können, da es mehrere übergewichtige Mädchen gibt und eine ständig frisch bestückte Dose mit Keksen ist da wohl eher nicht als konstruktiv anzusehen.</p>
<p>Bei einem Blick aus dem Fenster bekommt man mal wieder so richtig Lust auf den Tag, denn die Sonne scheint und bringt all den herbstlichen Farben zu strahlen&#8230;..</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist Hausarbeit wert?]]></title>
<link>http://rothfranz.wordpress.com/2009/10/29/was-ist-hausarbeit-wert/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:50:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>rothfranz</dc:creator>
<guid>http://rothfranz.wordpress.com/2009/10/29/was-ist-hausarbeit-wert/</guid>
<description><![CDATA[Es sind wohl sicher nach wie vor die Frauen, die den Löwenanteil an der Hausarbeit bewältigen. Unbez]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/E_2iavHbzeM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/E_2iavHbzeM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Es sind wohl sicher nach wie vor die Frauen, die den Löwenanteil an der Hausarbeit bewältigen. Unbezahlt. Unentgeltlich. &#8220;Familienmanagerin&#8221;, ein Begriff, den sich mittlerweile auch die Werbung zu eigen gemacht hat. Zugleich aber auch ein Thema, das nun bereits seit langem die Menschen und die Medien beschäftigt.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR20050104_002_haus.jpg"><img class="aligncenter" title="a" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR20050104_002_haus.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/PRESSE/FR_2008-CPX-4738.JPG"><img class="aligncenter" title="a" src="http://www.franz-roth-pics.de/PRESSE/FR_2008-CPX-4738.JPG" alt="" width="450" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/PRESSE/FR_2008-CPX-4726.JPG"><img class="aligncenter" title="a" src="http://www.franz-roth-pics.de/PRESSE/FR_2008-CPX-4726.JPG" alt="" width="450" /></a></p>
<p>Antworten gibt es mittlerweile viele. Und die haben eine große Bandbreite. Was zum Beispiel die Höhe einer angemessenen Vergütung angeht. Als Presseagentur, die sich mit den aktuellen und semi-aktuellen Themen der Zeit befasst, mit allem, was den Menschen so &#8220;unter den Nägeln brennt&#8221;, ist der Haushalt natürlich auch unser Metier. In Bild, Text und Film.</p>
<p>Wir haben ein umfangreiches Angebot zu allen Themen rund um den Haushalt.</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/3pu4Ehbr0pc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/3pu4Ehbr0pc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR2006_4795.jpg"><img class="alignnone" title="a" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR2006_4795.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
<p>Das reicht vom schmutzigen Geschirr nach der Party mit Freunden &#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-20050116fr0045.jpg"><img class="aligncenter" title="a" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-20050116fr0045.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
<p>&#8230; über die kleine Siesta zwischendurch, mal einfach die Füße hochlegen und etwas ausspannen &#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR20050114relaxing.jpg"><img class="aligncenter" title="a" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR20050114relaxing.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
<p>&#8230; bis hin zu den technischen kleinen Helferlein des modernen Haushalts.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR2006_4449.jpg"><img class="aligncenter" title="a" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR2006_4449.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geld verdienen mit Sex]]></title>
<link>http://hot8de.wordpress.com/2009/09/03/geld-verdienen-mit-sex/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 02:11:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>hot8de</dc:creator>
<guid>http://hot8de.wordpress.com/2009/09/03/geld-verdienen-mit-sex/</guid>
<description><![CDATA[Geld verdienen mit Sex im Internet kann man Geld verdienen mit Sex Seiten, aber auch anders kann man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div align="center">
<p>Geld verdienen mit Sex</p>
<p>im Internet kann man Geld verdienen mit Sex Seiten, aber auch anders kann man Geld machen mit Sex und wir wollen natürlich erfahren wo die schönen Anbieter alle versteckt sind.</p>
<p>Wenn du weißt wo sich ein solcher Anbieter befindet, schreib es in dieser Kategorie.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Bezahlung ist Kommunikation, Empfindung, ARK (liebe, vertrauen, austausch), Verstehen, gemeinschaftliches Streben, Begeisterung über Ziele, Aktivität, das Gefühl, dass man etwas erreicht und etwas tut]]></title>
<link>http://purescn.wordpress.com/2009/09/01/die-bezahlung-ist-kommunikation-empfindung-ark-liebe-vertrauen-austausch-verstehen-gemeinschaftliches-streben-begeisterung-uber-ziele-aktivitat-das-gefuhl-dass-man-etwas-erreicht-und-etwas/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:31:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>purescn</dc:creator>
<guid>http://purescn.wordpress.com/2009/09/01/die-bezahlung-ist-kommunikation-empfindung-ark-liebe-vertrauen-austausch-verstehen-gemeinschaftliches-streben-begeisterung-uber-ziele-aktivitat-das-gefuhl-dass-man-etwas-erreicht-und-etwas/</guid>
<description><![CDATA[das ist ein zitat die erklärungen in klammern habe ich ergäntzt: &#8220;……. Die Bezahlung ist Kommun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>das ist ein zitat die erklärungen in klammern habe ich ergäntzt:<br />
&#8220;……. Die Bezahlung ist Kommunikation, Empfindung, ARK (liebe, vertrauen, austausch), Verstehen, gemeinschaftliches Streben, Begeisterung über Ziele, Aktivität, das Gefühl, dass man etwas erreicht und etwas tut. Dies sind die einzigen Zahlungen, die jedem dafür gegeben werden können, dass er lebt.</p>
<p>Es gibt einige Dinge, die versuchen, ein Ersatz dafür zu sein: Nerzmäntel, Cadillacs und fette Bankkonten.<br />
Jemand sagt: „Also, wenn ich einfach ein paar Millionen machen könnte, dann wäre ich dafür bezahlt worden.“</p>
<p>Nun, Sie und ich kennen die Antwort darauf. Wir sehen einige dieser Burschen, die sich 20-25-30 Jahre auf diese Weise abgeplagt haben, alles über Bord gehen ließen, außer diesen ersten paar Millionen oder so etwas, und nun sitzen die da im PC-Stuhl (vom sinn her sowas wie therapie-stuhl) und haben Magengeschwüre. Sie wurden bezahlt, anscheinend; sie wurden anscheinend bezahlt; bar bezahlt – aber sie wurden nicht mit Kommunikation, Empfindung, Verstehen, dem Gefühl, eine gute Arbeit geleistet zu haben, und ARK bezahlt.</p>
<p>Diese Zahlungen erhielten sie nicht, und das machte sie krank!<br />
Also gibt es etwas Reales in Bezug auf das Leben, und dieses Etwas , das real ist, ist das Leben selbst. Nicht MEST (Materie, Energie, Space=raum, Time=zeit), obwohl MEST ein guter Ersatz für Realität ist.</p>
<p>Das komische daran ist, dass Sie , wenn Sie mit den Gütern bezahlt werden können, die ich gerade erwähnt habe, normalerweise auch mit Geld bezahlt werden…………………&#8221;</p>
<p>von L.ron hubbard, vortragsserie „Fähigkeits Kongress&#8221;  Dez. 1957, Das Tape heißt „Erleben, Randomität und Tempowechsel“.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die furchtlosen Heuchler]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/08/08/die-furchtlosen-heuchler/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 15:49:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://tamagothi.wordpress.com/2009/08/08/die-furchtlosen-heuchler/</guid>
<description><![CDATA[Man merkt es den großen christlichen Kirchen in der BR Deutschland an, dass da schon lange keine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img alt="Das 5. Kapitel (Apostelgeschichte) Ein Mann aber mit Namen Ananias samt seiner Frau Saphira verkaufte einen Acker und entwendete etwas vom Gelde mit Wissen seiner Frau und brachte einen Teil und legte es zu der Apostel Füßen. Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, daß du den heiligen Geist belögest und entwendetest etwas vom Gelde des Ackers? Hättest du ihn doch wohl mögen behalten, da du ihn hattest; und da er verkauft war, war es auch in deiner Gewalt. Warum hast du dir solches in deinem Herzen vorgenommen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott belogen. Ala Ananias aber diese Worte hörte, fiel er nieder und gab den Geist auf. Und es kam eine große Furcht über alle, die dies hörten." height="588" hspace="4" src="http://tamagothi.files.wordpress.com/2009/08/scan-apg-5.jpg?w=450&#038;h=588" vspace="4" width="450" /></p>
<p>Man merkt es den großen christlichen Kirchen in der BR Deutschland an, dass da schon lange keine &#8220;große Furcht&#8221; mehr ist, dass sie genau wissen, dass &#8220;ihr&#8221; Gott nicht mehr auf Heuchelei und Lüge reagiert, indem er die Heuchler und Lügner einfach vor versammelter Gemeinde bloßstellt und effektvoll mordet. Dies mag widerspiegeln, dass diese Kirchen sich längst <em>den Satan zum Gotte erkoren</em> haben, oder doch wenigstens seinen glitzergüldnen Bastardsohn, den <em>Mammon</em>.</p>
<p>Die nützliche und kleinhaltende <em>Todesangst vor Gott</em> ist <em>für die Anderen</em>, nicht für die <em>kirchlichen Heuchler</em> und ihr <em>Geschäft</em>.</p>
<p>Wenn der Vorübergehende sein schattenhaft dünstelndes Dasein durch die dröhnvolle Stadt schleppt, muss er an vielen Schaufenstern vorübergehen, in denen sich kirchliche und kirchennahe Organisationen mit Hilfe der Schergen Satans, der bildbunten Brut der Werber, zur Schau stellen. In diesen zur Schau stellenden Fenstern warmgetünchter Hochglanz von glücklichen Alten und Kranken, fotografiert durch den Lächelfilter der Reklamelüge, und zu diesen Bildern kurze, hehre Wortfetzen von Pflege und Geborgenheit, zu stanzen einen Eindruck von sozialem Engagement im Kopfe der weniger Bewussten.</p>
<p>Niemand soll sich darüber verwundern, dass es <em>diese</em> Läden erst gibt, seit die so genannte &#8220;Pflegeversicherung&#8221; aus solchem Tun einen guten <em>deal</em> gemacht hat. Nein! Engagiert und &#8220;sozial&#8221; soll es aussehen, was da getrieben wird, wie ein Akt selbstloser Liebe.</p>
<p><em>Das</em> sieht der Vorübergehende und spürt den unwiderstehlichen Reiz und würde sich zur Erleichterung zu gern erbrechen, wenn er doch nur etwas im Magen hätte. Denn er kennt die andere Seite, die nicht so glänzt, er weiß aus persönlichen Gesprächen von flugs angelernten Menschen, die sich in erzwungener, staatlicher Hartz-IV-Elendsarbeit für einen Nichtlohn in der so genannten &#8220;Pflege&#8221; <em>verschleißen</em> müssen, damit auch ja der Profit stimme, er hat die ausgebildeten Schwestern kennengelernt, die einen befristeten Vertrag als <em>Hilfsschwester</em> nach dem anderen kriegen, immer mit dem mündlich gegebenen Versprechen einer anschließenden Übernahme in einer festen Anstellung und so knebelnd gehalten, dass sie sich noch krank zur <em>unterbezahlten Maloche</em> schleppen müssen, um ja nicht kurzfristig gekündigt zu werden und vor dem völligen persönlichen Nichts zu stehen. Er weiß von ständiger Verfügbarkeit, Einsparungen am Personal, selbstverständlich erwarteten, unbezahlten Überstunden und der völligen Unmöglichkeit einer persönlichen Lebensplanung im Zustand der totalen Ausbeutung und der täglichen, telefonischen Abrufbarket, die selbst noch im &#8220;Urlaub&#8221; erwartet wird. Er hat mit diesen <em>vom christlichen Pflegemoloch zu Material gemachten Menschen</em> zu viele Tränen geweint, um angesichts des Zynismus und der werbenden Kälte dieses lichtscheuen Gesindels keinen <em>Ekel</em> zu empfinden. Und. Er ist sich sicher, dass auch die &#8220;Pflegefälle&#8221; wie Material behandelt werden, weil es in diesem ganzen, asozialen Treiben der Kirchen und ihrer Geschäftsstellen nur auf eines ankommt: Auf den Reibach.</p>
<p>Und dies alles wissend findet der Vorübergehende es schon manchmal sehr schade, dass die zynischen, geldgeilen, pfäffischen Heuchler ohne jeglichen Respekt vor den missbrauchten Menschen nicht einfach wie in gewissen biblischen Berichten tot umkippen.</p>
<p>&#160;</p>
<p><em>Quelle des Scans: Die Bibel, Apostelgeschichte, 5. Kapitel, Verse 1 bis 5, revidierte Luther-Übersetzung von 1956. Sorry für den heute schwer lesbaren Fraktursatz, aber ich habe gerade keine andere Bibel zur Hand &#8212; zudem zeigt dieses Schriftbild trefflich, wie obsolet dieses Buch im institutionalisierten Christentum wirklich ist. Mit Gruß an I. und C.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MyntzruTschsche]]></title>
<link>http://gagada.wordpress.com/2009/07/31/myntzrutschsche/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:38:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://gagada.wordpress.com/2009/07/31/myntzrutschsche/</guid>
<description><![CDATA[Mynzz ruTsch ruTsch klack! Mynzz fuTsch fuTsch zack!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><img alt="Geldrutsche" height="301" hspace="4" src="http://gagada.files.wordpress.com/2009/07/geldrutsche.jpg?w=450&#038;h=301" vspace="4" width="450" /></p>
<p align="center"><font color="#808040"><strong>Mynzz ruTsch ruTsch<br />
klack!<br />
Mynzz fuTsch fuTsch<br />
zack!</strong></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werbung für mietfähige Elendsarbeit]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/06/29/werbung-fur-mietfahige-elendsarbeit/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:03:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/06/29/werbung-fur-mietfahige-elendsarbeit/</guid>
<description><![CDATA[Und immer, wenn du glaubst, die Menschenverachtung der ganz normalen Werbung könnte gar nicht mehr s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Und immer, wenn du glaubst, die <em>Menschenverachtung der ganz normalen Werbung</em> könnte gar nicht mehr schlimmer werden, sitzt du mal wieder an einem anderen Rechner bei einem anderen Menschen ohne Adblocker und siehst du deinen nächsten Ad auf irgendeiner Website. Und in deinem Ohr hörst du das folgende fiktive Gespräch. Da sagt so ein Vampir zum anderen: &#8220;Wir haben jetzt ja so ein tolles Web Zwo Null, was machen wir mal, um daraus ein bisschen Profit zu schlürfen&#8221;, und der andere Vampir antwortet: &#8220;Machen wir daraus doch einen Strich für mies bezahlte Elendsarbeit&#8221;. Die Idee finden die beiden Blutsauger gut, und der Werber baut sein werbendes Bildchen, es einzubetten in etliche Websites, an denen sich die &#8220;Profis&#8221; treffen, die gern billiges &#8220;Menschenmaterial&#8221; im Zustand maximaler wirtschaftlicher Abhängigkeit haben &#8212; diese beiden Screenshots eines animierten Werbebanners sind von Golem:</p>
<p><img alt="Mitarbeiter ab 49 Cent!" height="200" hspace="4" src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/06/ab-49-cent.jpg?w=199&#038;h=200" vspace="4" width="199" /></p>
<p>Und, wer hat dermaßen günstige Sonderangebote zu bieten:</p>
<p><img alt="XING - POWERING RELATIONSHIPS - Effektives Recruiting mit XING! Jetzt Job einstellen!" height="418" hspace="4" src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/06/recruiting.jpg?w=199&#038;h=418" vspace="4" width="199" /></p>
<p>Ob allerdings ein normaler und noch nicht vom totalen Selbsthass zerfressener Mensch ein Interesse daran haben kann, sich bei XING als extra preiswertes Sonderangebot zum Ramschverkauf an der Fleischtheke anbieten zu lassen, das gehört zu den Fragen, die sich jeder hier selbst beantworten muss.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Bezahlsystem eingeführt]]></title>
<link>http://meinenamenskette.wordpress.com/2009/06/10/neues-bezahlsystem-eingefuhrt/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:06:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Meine Namenskette</dc:creator>
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<description><![CDATA[Endlich ist es soweit! Wir haben nun unser neues Bezahlsystem installiert, womit unsere Kunden ab je]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Endlich ist es soweit! Wir haben nun unser neues Bezahlsystem installiert, womit unsere Kunden ab je]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Faire Preise für hochwertige Arbeit]]></title>
<link>http://ulflohmann.wordpress.com/2009/06/06/faire-preise-fur-hochwertige-arbeit/</link>
<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 08:13:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulflohmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Rund um&#8217;s Geld geht&#8217;s für uns alle jeden Tag &#8211; Erfahrungen eines kleinen Malerfach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Rund um&#8217;s Geld geht&#8217;s für uns alle jeden Tag &#8211; Erfahrungen eines kleinen Malerfachbetriebs, der Wert auf hohe Qualität legt, die sich mit denen anderer sicher oft decken:</p>
<p>&#8220;Es gibt Leute, die gut zahlen, die schlecht zahlen, Leute, die prompt zahlen, die nie zahlen, Leute, die schleppend zahlen, die bar zahlen, abzahlen, draufzahlen, heimzahlen – nur Leute, die gern zahlen, die gibt es nicht.&#8221;</p>
<p>Georg Christoph Lichtenberg</p>
<p>… so ganz kann ich Georg Christoph Lichtenberg nicht in jedem Punkt recht geben. Es gibt auch Leute, die gern zahlen. Gott sei Dank habe ich viele zufriedene Kunden, die prompt überweisen… <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vermeidbarkeiten]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/05/25/vermeidbarkeiten/</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 13:27:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
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<description><![CDATA[  Nein, ich bin keinesfalls perfekt. Aber ich bemühe mich wenigstens, so korrekt wie möglich zu schr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p>Nein, ich bin keinesfalls perfekt. Aber ich bemühe mich wenigstens, so korrekt wie möglich zu schreiben UND auch zu sprechen. Was mich fast rasend macht, ist der permanente Missbrauch des Wörtchens „wo“:</p>
<p>- <strong>Die Schule, wo man XY lernen kann.</strong> Nein, nicht „wo“, sondern in der</p>
<p>- <strong>Der Anbieter, wo XY angeboten wird.</strong> Nein, nicht „wo“, sondern bei dem</p>
<p>- <strong>Der Urlaub, wo wir XY gemacht haben.</strong> Nein, nicht „wo“, sondern in dem</p>
<p>etc.</p>
<p>Ebenso missmutig (höflich, wa?!) reflektiere ich auf die permanente Betonung der ersten Silbe. Köche machen das ja nur allzu gern. Bei Filet, Karamell, Spinat, Dessert, Parfait, Hollandaise etc. wird definitiv nicht die erste Silbe betont. Menschen, die ständig mit Lebensmitteln umgehen, sollte das eigentlich wissen. Oder sie beschäftigen sich nur noch mit Mousse &#8230;</p>
<p>Eine ganz neue Masche scheint es zu sein, ganz besonders doll zu reduzieren. Da wird „runter reduziert“ und „weg reduziert“. Von wem? Klar: Auch von Köchen. Ich wüsste gern mal, wie man hoch oder dazu reduziert. Aber das verrät wieder einmal niemand. War ja klar.</p>
<p>Es muss ja keinesfalls jeder alles perfekt beherrschen; darum geht es mir gar nicht. Aber wenn jemand Fachmann/-Frau für irgendwas ist, sollte er/sie es doch wohl auch in allen Facetten beherrschen. Zumindest grobe Fehler sollten nicht passieren. Wenn sich ein Nachrichtensprecher mit Worten wie „einzigstes“ und ähnlichem Gestümper durch die Sendung laviert und sich ein Journalist mit „zumindestens“ durch seinen Beitrag quält, dann frage ich mich ernsthaft, wie hoch wohl die Bezahlung für eine solche Pfuscherei ist.</p>
<p>Wenn schon so genannte „Multiplikatoren“ offensichtlich keinerlei Wert mehr darauf legen, die deutsche Sprache, wenn schon nicht zu schützen, dann doch wenigstens einigermaßen korrekt anzuwenden, wie sollen es dann unsere Folgegenerationen lernen?</p>
<p>Und vor allem: Wozu? Es würde sie ja eh bald keiner mehr verstehen.</p>
<p>Ich glaube, ich muss mir nochmal einen neuen Duden kaufen, WO ich dafür Erklärungen finden tu &#8230;</p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Streik! – Benny darf heute nicht zum Kindergarten!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/05/15/streik-%e2%80%93-benny-darf-heute-nicht-zum-kindergarten/</link>
<pubDate>Fri, 15 May 2009 00:32:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/05/15/streik-%e2%80%93-benny-darf-heute-nicht-zum-kindergarten/</guid>
<description><![CDATA[Heute muss Benny zuhause bleiben! Denn der Kindergarten, in dem er sonst gerne mit anderen Kindern z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" title="Benny langweilt sich" src="http://www.hbn-forum.de/img/benny_fenster_langw.jpg" alt="" width="427" height="561" /></p>
<p><big><strong>Heute muss Benny zuhause bleiben! Denn der Kindergarten, in dem er sonst gerne mit anderen Kindern zusammen spielt, streikt heute!</strong></big></p>
<p><strong><img class="alignnone" title="Deswegen muss Benny zuhause bleiben!" src="http://www.hbn-forum.de/img/kita_streik2.jpg" alt="" width="427" height="320" /><br />
</strong></p>
<p>Zum Glück bin ich ja tagsüber zuhause und kann ab mittag für ihn da sein wenn ich meinen Schlaf nachgeholt habe den ich für die Nachtschicht opfern musste. Nur wird es sicher auch andere Eltern geben, die ernste Probleme bekommen wenn ihre Kinder nicht zur Kita gehen können während sie arbeiten. Berufstätige Mütter und Väter werden heute also Schwierigkeiten haben wenn die Gewerkschaft Ver.di ihren Arbeitskampf für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen der Erzieher durchzieht. Eventuell sogar unbegrenzt. Dann würden die Probleme für die Eltern sich nächste Woche fortsetzen!</p>
<p>Ich bin sicher, dass die Beschäftigten in den Kitas überwiegend gute Arbeit leisten und dafür nicht leistungsgerecht bezahlt werden. Auf kleine wilde Anarchisten aufzupassen und sie pädagogisch wertvoll zu erziehen ist sicher nicht leicht. Da sind Löhne von 1500 EURO brutto im Monat eine bescheidene Bezahlung!</p>
<p><strong>Wenn man bedenkt, dass in den letzten Monaten gigantische Milliardensummen für Spekulanten und ihre Banken verpulvert wurden und der Bundesfinanzminister deswegen nun zum größten Schuldenminister aller Zeiten wird sollte es doch selbstverständlich sein so wichtige Sachen wie Kitas auch ordentlich zu finanzieren!</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone" title="Streik in der Kita!" src="http://www.hbn-forum.de/img/kita_streik.jpg" alt="" width="427" height="320" /><br />
</strong></p>
<p>Der Streik hat also durchaus seine Berechtigung, nur dass er leider auf dem Rücken der Kinder und Eltern ausgetragen wird, die auf die Dienste der Kitas angewiesen sind! Das ist leider den Kollegen von der Gewerkschaft aber nicht so wichtig, dass jetzt gerade Arbeitnehmerfamilien ein Problem haben werden zum Broterwerb aufzubrechen wenn die eigenen Kinder zuhause bleiben müssen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Express-Kassen @ Ikea]]></title>
<link>http://trulco.wordpress.com/?p=367</link>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 20:09:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>trulco</dc:creator>
<guid>http://trulco.wordpress.com/?p=367</guid>
<description><![CDATA[Ikea, der Möbel-Discounter aus Schweden, stellt seinen Kunden seit kurzem in seiner &#8220;Do It You]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="clear:both;">Ikea, der Möbel-Discounter aus Schweden, stellt seinen Kunden seit kurzem in seiner &#8220;Do It Yourself&#8221;-Philosopie nun auch so genannte Express-Kassen zur Verfügung.</p>
<p style="clear:both;"><img style="text-align:center;display:block;margin:0 auto 10px;" src="http://trulco.files.wordpress.com/2009/05/bild-3-thumb1.png?w=267&#038;h=266" alt="" width="267" height="266" /> Hierbei handelt es sich um ein neues Kassen-System ohne &#8220;aktives&#8221; Personal (auf Wünsch steht ein Servicemitarbeiter zur Verfügung), bei dem Kunden ab sofort ihre eingekauften Artikel selbstständig scannen und bezahlen können. Ausgerichtet auf die Zielgruppe der Wenigeinkäufer können Express-Kassen bei einem Einkauf von bis zu maximal 15 Artikeln eingesetzt werden. Unnötige Wartezeiten werden eingespart! Bezahlt wird ausschließlich bargeldlos per Bankkarte (frühere EC-Karte), Ikea-Family Kundenkarte oder einer Gutscheinkarte.</p>
<p style="clear:both;">Vor einigen Tagen haben mein Freund und ich bei Ikea in Rostock die neuen Express-Kassen entdeckt und sofort ausprobiert. Natürlich gleich zur Probe aufs Exempel während der Stoßzeit an einem Samstag Nachmittag!  Wir kamen bei unserer DIY*-Kasse sofort an die Reihe. Unsere neu erstandenen Artikel ließen sich auf sehr einfache Art und Weise scannen. Als nächstes nur noch den Gesamtbetrag bestätigen, die gewünschte Möglichkeit zur Bezahlung auswählen und mit Erhalt des Kassenbons ist auch schon alles erledigt.</p>
<p style="clear:both;"><img style="text-align:center;display:block;margin:0 auto 10px;" src="http://trulco.files.wordpress.com/2009/05/photo-thumb.jpg?w=327&#038;h=237" alt="" width="327" height="237" />Zusammenfassend sind die neuen Express-Kassen ein großer Vorteil für Wenigeinkäufer. Wer allerdings weiterhin mit Bargeld bezahlen möchte, muss auf altbewährte Weise auf die normalen Kassen zurückgreifen.</p>
<p style="clear:both;">* = do it yourself</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Manialinkhost macht zu!]]></title>
<link>http://tmaniacs.wordpress.com/2009/04/08/manialinkhost-macht-zu/</link>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 13:30:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>v000nix</dc:creator>
<guid>http://tmaniacs.wordpress.com/2009/04/08/manialinkhost-macht-zu/</guid>
<description><![CDATA[by v000nix Die Nachricht kam für mich sehr überraschend &#8211; Manialinkhost, der soweit einzige Ho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>by v000nix</em></p>
<p>Die Nachricht kam für mich sehr überraschend &#8211; <a title="Manialink Hosting" href="http://manialinkhost.de/" target="_blank">Manialinkhost</a>, der soweit einzige Hoster für Manialinks, wird verkauft. Noch hat virtualmarc keinen Käufer gefunden, aber die Sache wirft viele Zweifel auf: Was passiert mit meinem Geld, wenn niemand als Käuferin Frage kommt? Bleibt ML-Host auch die nächste Zeit online, wenn sich niemand findet?</p>
<p>Manche Kunden, so auch ich, haben (ohne vorher nachzudenken <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> ) 35 Monate im Vorraus bezahlt. Davon sind noch keine 6 vergangen, bekäme ich im Falle einer Schliessung jetzt mein Geld zurück?</p>
<p>Ausserdem lagert die Seite viele private Daten wie den vollen Namen und die Adresse. Wird ein Käufer bewusst mit den Daten umgehen?  Oder kauft vielleicht eine Datensammelfirma den Service, um an die Daten der Kunden heranzukommen?</p>
<p>Die Gründe sind eindeutig noch ein weiterer Grund für mich, nichtmehr auf ML-Host zu setzen. Mit der neuen Webseite verbringt man so oder so mehr Zeit mit PopUps-Wegklicken als mit Manialinks hochladen. <span style="text-decoration:line-through;">Auch dauert die Verbindung via FTP &#8211; Im vergleich zu anderen Hosts- ewigkeiten.</span></p>
<p>Die restlichen 900 Tage werde ich wohl absitzen oder an Copperarme Leute verschenken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gema und Youtube]]></title>
<link>http://audiofee.wordpress.com/2009/04/08/gema-und-youtube/</link>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 12:13:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>audiofee</dc:creator>
<guid>http://audiofee.wordpress.com/2009/04/08/gema-und-youtube/</guid>
<description><![CDATA[Halbwahrheiten, kein Wissen, Angstmache und Polemik Ich bin Komponistin, Texterin, Autorin und logis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Halbwahrheiten, kein Wissen, Angstmache und Polemik Ich bin Komponistin, Texterin, Autorin und logis]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Australien zerreisst optimistische Prognose und sagt Rezession voraus]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/03/31/australien-zerreisst-optimistische-prognose-und-sagt-rezession-voraus/</link>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 09:59:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/03/31/australien-zerreisst-optimistische-prognose-und-sagt-rezession-voraus/</guid>
<description><![CDATA[Noch vor 4 Wochen verkündete die Zentralbank von Australien das Land werde dem globalen Abschwung en]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="storyHead">
<p>Noch vor 4 Wochen verkündete die Zentralbank von Australien das Land werde dem globalen Abschwung entgehen.</p>
<p>Jetzt, 4 Wochen später, verkündet die Zentralbank: Rezession ist angesagt für Australien.</p>
<blockquote>
<h3>Australians rip up optimistic forecast and predict recession</h3>
<p>The Australian economy is facing its first recession in almost two decades    this year, the country&#8217;s central bank warned today, ripping up a forecast    made only last month that the country would escape the global slowdown.<br />
<strong>QUELLE: <a href="http://www.telegraph.co.uk/finance/financetopics/financialcrisis/5080847/Australians-rip-up-optimistic-forecast-and-predict-recession.html">www.telegraph.co.uk</a></strong></p></blockquote>
<p>Wie würden Sie diese Art von Prognosen nennen?</p>
<p>Ich nenne das:<br />
Unfähigkeit und Pfuschertum.<br />
Wenn man diese Unfähigkeit der Banker (&#8220;Zentralbank&#8221; liefert die Prognose, also sind es erstens Bankster und zweitens höchstwahrscheinlich auch <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2008/09/24/volkswirte-erhohen-wachstumsprognose-oder-als-wirte-rosa-elefanten-sahen/">Volkswirte</a>) vergleicht mit dem <a href="http://www.theatlantic.com/images/issues/200905/johnson-chart.gif">Heidengeld, was Bankster nicht nur in den USA einsteckten</a>, dann frage ich mich wieder einmal: Für was werden die so hoch bezahlt? Für was werden die überhaupt bezahlt? Dafür, dass sie heute das Gegenteil von dem ablassen, was sie vor 4 Wochen verkündeten? Wir leben mitten drin in einem potjomkischen Dorf. Der Kaiser ist nackt, trägt keine Kleider.</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum verdienen Frauen weniger?]]></title>
<link>http://homosociologicus.de/2009/03/08/warum-verdienen-frauen-weniger/</link>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 18:34:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin</dc:creator>
<guid>http://homosociologicus.de/2009/03/08/warum-verdienen-frauen-weniger/</guid>
<description><![CDATA[von Martin Booker Zum heutigen Weltfrauentag wird eine altbekannte Sau durchs Dorf getrieben. Deutsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>von Martin Booker</em></p>
<p>Zum heutigen Weltfrauentag wird eine altbekannte Sau durchs Dorf getrieben. Deutschland gehört zu den Ländern in der Europäischen Union, in denen Frauen noch am schlechtesten bezahlt werden. Das durchschnittliche Gehalt liegt hier bei gleicher Arbeit 23 Prozent unter dem von Männern, womit nur Österreich und Estland schlechter abschneiden. Schuld daran ist neben diversen strukturellen Faktoren, die etwa <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/133988">in diesem Artikel</a> (Telepolis) erörtert werden, nicht zuletzt der Mangel an soziologischer Intelligenz, die fehlende Verbreitung eines soziologischen Blickes. <!--more--></p>
<p>Der Zusammenhang wird klarer, wenn man einige andere Vorfälle in den vergangenen Jahren betrachtet. Gerade drei Monate ist es her, dass eine UN-Konvention das deutsche Sonderschulwesen aufbrach. Hunderttausende von geistig und körperlich behinderter junger Menschen werden in Deutschland immer noch von der Normalöffentlichkeit abgedrängt, trotz zahlreicher Studien, die dies als falschen Weg identifiziert haben, und trotz der Tatsache, dass fast alle europäischen Nachbarländer fortschrittlicher sind. Deutschland musste erst mit einer UN-Konvention auf den Weg rationaler Politik gezwungen werden.</p>
<p>Erst vor wenigen Jahren entdeckte die deutsche Öffentlichkeit, dass hier wie in kaum einem anderen Land der OECD der Bildungserfolg von der sozialen Herkunft abhängt. Auch hier gab es bereits vorher zahlreiche sozialwissenschaftliche Studien, die dies bemängelten, aber erst durch die vergleichende PISA-Studie wurde Handlungsbedarf erkannt. Wieder kam der Impuls von außen, wieder von einer als übergeordnet angesehenen Organisation.</p>
<p>Alle drei Beispiele haben ein gemeinsames Muster: Zunächst wird durch sozialwissenschaftliche  Studien festgestellt, dass eine bestimmte Gruppe in einem bestimmten Bereich benachteiligt wird. Diese Studien werden jedoch von Politik und Medien nicht sonderlich ernst genommen, erfahren wenig Öffentlichkeit, und nichts oder nicht viel passiert. Fast alle anderen entwickelten Demokratien reagieren jedoch auf ähnliche Studien und entwickeln sich weiter. In Deutschland dauert es dann einige Jahrzehnte, bis irgendwann eine internationale Organisation an die nationale Politik herantritt und Änderungen einfordert. Noch ist dies für Frauen noch nicht geschehen, zumindest nicht in einem Ausmaß, dass Politik und Wirtschaft zum Handeln genötigt hätte. Im Gesamttrend gehört Deutschland zu den großen Profiteuren der Globalisierung, denn durch internationale Vernetzung werden gesellschaftliche Modernisierungsprozesse angestoßen, die ansonsten nicht stattfinden würden.</p>
<p>Warum jedoch versagt das System? Zunächst versagen die Akteure. Die Medien nehmen ihre Kontrollfunktion nicht wahr. Ihre Aufgabe wäre es, Missstände aufzudecken und deren Behebung einzufordern. Dasselbe gilt für die jeweilige politische Opposition. Hier fehlt offensichtlich eine Kultur der Kritik, des Hinterfragens und der Einforderung einer aufgeklärten Gesellschaft – also typische Elemente einer soziologischen Intelligenz. Politik und Medien versagen aber vor allem deshalb, weil diese Intelligenz nicht von den Bürgern eingefordert wird.</p>
<p>Es wird deutlich, dass die Sensibilität für Diskriminierung allgemein und im Vergleich mit anderen entwickelten Gesellschaften, niedrig ist. Tatsächlich wird diese Tatsache von den <a href="http://ec.europa.eu/employment_social/publications/2003/cev403001_de.pdf">Erhebungen von Eurobarometer</a> [PDF] bestätigt – auch hier gehört Deutschland zu den Schlusslichtern.</p>
<p>Der mangelnden Sensibilität liegt wiederum ein mangelndes soziologisches Interesse zu Grunde. Den Menschen ist zu wenig bewusst, wie sehr sie durch ihre Zugehörigkeiten zu bestimmten Gruppen definiert werden, wie sehr ihre Chancen und Möglichkeiten damit verbunden sind. Wie sollte es auch anders sein? Die Tradition des Privatismus sieht das Interesse an sozialen Zusammenhängen nicht vor. Die Mehrheit der Bürger interessiert sich vor allem für sozialstaatliche Absicherung, eine ordentliche Rente, ein solides Auto heimischer Produktion, einen Bausparvertrag und ein Feierabendbier.</p>
<p>Sind diese Mindestanforderungen erfüllt, ist Regierung gut. Ob nun Behinderte wider besserer Erkenntnis in Sonderschulen abgeschoben werden, ob Bildungserfolg durch soziale Herkunft bestimmt wird oder Frauen bei gleicher Arbeit deutlich weniger verdienen, ist nicht wichtig, solange man nicht selbst davon betroffen ist.</p>
<p>Bereits Almond und Verba diagnostizierten den Deutschen Anfang der 60er Jahre in ihrer berühmten Studie über die politische Kultur eine ausgeprägte Output-Orientierung und eine schwache Prozessorientierung. Dies bedeutet, dass die Bürger sehr daran interessiert waren, was für sie am Ende herauskam, aber wenig Interesse für die Prozesse von Politik zeigten, also wie Politik gemacht wurde und ob sie moralisch-ethischen Wertvorstellungen entsprach. Letzteres wiederum geht Hand in Hand mit dem soziologischen Blick, mit dem Interesse für (gesamt-)gesellschaftliche Zusammenhänge, und dafür, wie sie unser Leben bestimmen.</p>
<p>Die Impulse der 68er-Bewegung mögen hier einiges verändert haben. Doch offensichtlich nicht genug. Wie die obigen Beispiele zeigen, sind einige der Strukturen in Deutschland verkrusteter als fast überall anders.</p>
<p>Auf den Punkt gebracht: Die Tradition des Privatismus und das mangelnde Interesse an den Prozessen von Politik bedingt in Deutschland einen Mangel an soziologischer Perspektive, Sensibilität und Intelligenz. Dies wiederum führt dazu, dass Politik weniger rational-aufgeklärt gestaltet wird, sondern von Parteien vor allem erwartet wird, dass sie die materiellen Bedürfnisse ihrer jeweiligen Klientele bedienen. Dadurch ist Deutschland zu einem der Schlusslichter in einigen Bereichen moderner gesellschaftlicher Entwicklung geworden. Die Tatsache, dass Frauen deutlich weniger verdienen als Männer ist nur ein Aspekt dieser Rückständigkeit.</p>
<p>Wie kann man diese Rückständigkeit aufholen? Es wäre mit Sicherheit nicht falsch, mit der Verbreitung einer soziologischen Perspektive zu beginnen.  Besonders wichtig erscheint mir ein sinnvoller Soziologie-Unterricht an Schulen, in dem vermittelt wird, hinter die Kulissen zu blicken, kritisch zu denken, die Welt zu hinterfragen und sich der sozialen Zusammenhänge bewusst zu werden, in die man tagtäglich eingebunden ist. Im 21. Jahrhundert werden dies die Schlüsselkompetenzen sein, die eine Gesellschaft braucht, um in einer komplex gewordenen Welt nicht den Verlockungen des Populismus oder der Ineffizienz einer Bananenrepublik zu verfallen. Deutschland hat keinen guten Start hingelegt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Idiot des Tages: Hearst Corp.]]></title>
<link>http://hosenindosen.wordpress.com/2009/03/02/idiot-des-tages-hearst-corp/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 09:24:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dose E.S.K</dc:creator>
<guid>http://hosenindosen.wordpress.com/2009/03/02/idiot-des-tages-hearst-corp/</guid>
<description><![CDATA[Bin ja mal gespannt, wie lange die Deppen das durchziehen..]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Bin ja mal gespannt, wie lange die Deppen <a href="http://blogs.wsj.com/digits/2009/02/27/hearst-to-begin-charging-for-digital-news/" target="_blank">das</a> durchziehen..</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grundeinkommen]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/01/15/grundeinkommen/</link>
<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 08:39:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/01/15/grundeinkommen/</guid>
<description><![CDATA[Der erste Film zu dem Zukunftsthema, das keinen kalt lässt: Ein bedingungsloses Grundeinkommen für a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="display:inline;">Der erste Film zu dem Zukunftsthema, das keinen kalt lässt: Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle. Das löst Emotionen aus und Fragen: Mehr Möglichkeiten zur eigenen Initiative? Oder der Untergang der Leistungsgesellschaft? Und wie soll es bezahlt werden? Der Film mischt Festgefahrenes auf, zeigt Überraschendes, lässt mit- und weiterdenken. Nehmen wir das Ganze einmal persönlich. Das bedingungslose Grundeinkommen bringt neue Energien in alle gesellschaftlichen Bereiche. Und überraschend wird es gerade da, wo man Trockenheit erwartet: Tabuthemen sind nicht ausgespart.</span></p>
<p><span style="display:inline;"><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=377749253645522384'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=377749253645522384'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Höherer Lohn oder mehr Vertrauen?]]></title>
<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/01/11/hoherer-lohn-oder-mehr-vertrauen/</link>
<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:08:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
<guid>http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/01/11/hoherer-lohn-oder-mehr-vertrauen/</guid>
<description><![CDATA[Die NZZ berichtete am Freitag über eine kanadisch-amerikanische Studie, die zu dem Ergebnis kommt, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die <a title="NZZ" href="http://www.nzz.ch" target="_blank">NZZ</a> berichtete am Freitag über eine kanadisch-amerikanische Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass Zufriedenheit am Arbeitsplatz vor allem auf nichtmonetären Faktoren beruht.</p>
<blockquote><p>&#8220;Nebst einer abwechslungsreichen, anspruchsvollen Tätigkeit ist ganz besonders das Vertrauen in die Unternehmensführung ausschlaggebend für die Mitarbeiterzufriedenheit&#8221;,</p></blockquote>
<p>heißt es in dem Artikel (leider habe ich den Beitrag online nicht finden können). Die Forscher hätten berechnet, dass eine Erhöhung des Vertrauens in das oberste Management um 10% für die Mitarbeiter gleichbedeutend sei mit einer Lohnerhöhung von 40%.</p>
<p>Welche nichtmonetären Faktoren führen einen denn in den Kunst- und Kulturbereich? Die Bezahlung kann es ja eher nicht sein. Aber wie ist es mit dem Vertrauen in das Führungsteam? Spielt das eine Rolle oder gibt es ganz andere Gründe?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leberkäse Superstar - 12.Akt]]></title>
<link>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/01/09/leberkase-superstar-12akt/</link>
<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 10:30:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>2gewinnt</dc:creator>
<guid>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/01/09/leberkase-superstar-12akt/</guid>
<description><![CDATA[Zwölfter Akt Erste und einzige Szene Voller Tatendrang und Zuversicht die Semmel aus den Klauen von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter" title="Leberkaese Superstar" src="http://i418.photobucket.com/albums/pp265/2gewinnt/Blog/leberkase.jpg" alt="" width="303" height="200" /></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zwölfter Akt</strong><br />
Erste und einzige Szene</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Voller Tatendrang und Zuversicht die Semmel aus den Klauen von Mag. Alesandro Jesus del Morte dela Mendoza-Sackfried zu befreien, betreten David und Homajon die Stadthalle. Prompt laufen sie ihrem Erzfeind in die Arme.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Homajon </strong>(<em>verärgert</em>): Das war eine Falle. Wir hätten es wissen müssen!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Mendoza-Sackfried</strong>: Nur die Ruhe, ihr seid mir nur zufällig über den Weg gelaufen. Die Zeiten sind momentan hart für Bösewichte deshalb jobbe ich hier von Zeit zu Zeit als Pförtner. Die Bezahlung ist gut und das Arbeitsklima ist wirklich hervor…</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>David </strong>(<em>unterbricht Mendoza-Sackfried lautstark</em>): Was willst du, Alesandro? Bist du immer noch sauer wegen der Geschichte mit deiner Ex-Frau in Rio? Wie oft soll ich mich noch dafür entschuldigen?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Mendoza-Sackfried</strong>: Pssst, beruhig dich. Ich kann leider während der Arbeitszeit nicht meinen Rachengelüsten frönen sonst bin ich den Job hier sofort los. Wir können uns nach meiner Schicht im mobilen Schurken-Hauptquartier treffen. Ich warte dann dort auf euch. Wie immer in einem schlecht ausgeleuchteten Raum, wo ein Schatten immer dermaßen unvorteilhaft fällt, dass man mein Gesicht kaum erkennt und einem weißen fettleibigen Kater im Schoss.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Homajon </strong>(<em>mit weit aufgerissen Augen und geballten Fäusten</em>): Gut, lass uns diese Tradition nicht brechen. Aber wehe du hast der Semmel auch nur einen Brösel gekrümmt…</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Der Vorhang fällt.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Nachlesen</strong><br />
<span><a href="../2008/10/10/leberkase-superstar/" target="_self">Leberkäse Superstar &#8211; 1.Akt<br />
</a><span class="aligncenter"><a href="../2008/10/17/leberkase-superstar-%E2%80%93-2akt/" target="_self">Leberkäse Superstar &#8211; 2.Akt<br />
</a><a href="../2008/10/24/leberkase-superstar-%E2%80%93-3akt/" target="_self">Leberkäse Superstar &#8211; 3.Akt<br />
</a><a href="../2008/10/31/leberkase-superstar-%E2%80%93-4akt/" target="_self">Leberkäse Superstar &#8211; 4.Akt<br />
</a><a href="../2008/11/07/leberkase-superstar-5akt/" target="_self">Leberkäse Superstar &#8211; 5.Akt</a><br />
<a href="../2008/11/14/leberkase-superstar-6akt/" target="_self">Leberkäse Superstar &#8211; 6.Akt</a><br />
<a href="../2008/11/21/leberkase-superstar-7akt/" target="_self">Leberkäse Superstar &#8211; 7.Akt<br />
</a><a href="../2008/11/28/leberkase-superstar-8akt/" target="_self">Leberkäse Superstar &#8211; 8.Akt</a><br />
<a href="../2008/11/28/leberkase-superstar-8akt/" target="_self">Leberkäse Superstar &#8211; 9.Akt<br />
</a><a href="http://2gewinnt.wordpress.com/2008/12/12/leberkaese-superstar-10-akt/" target="_self">Leberkäse Superstar &#8211; 10.Akt</a><br />
</span></span><a href="../2008/11/28/leberkase-superstar-8akt/" target="_self"></a><a href="http://2gewinnt.wordpress.com/2008/12/19/leberkase-superstar-11akt/" target="_blank"><span><span class="aligncenter">Leberkäse Superstar &#8211; 11.Akt</span></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="mailto:homajon@2gewinnt.at">Homajon</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Was bringen Umfragen gegen Bezahlung wirklich?]]></title>
<link>http://japablo.wordpress.com/2008/12/03/was-bringen-umfragen-gegen-bezahlung-wirklich/</link>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 19:42:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>japablo</dc:creator>
<guid>http://japablo.wordpress.com/2008/12/03/was-bringen-umfragen-gegen-bezahlung-wirklich/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt sie wie Sand am Meer. Diese Marktforschungspanels und Online-Umfragen. Doch welcher Dienst h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt sie wie Sand am Meer. Diese <a title="umfragen bezahlt" href="http://www.japablo.de/umfragen-gegen-bezahlung.php" target="_blank"><strong>Marktforschungspanels und Online-Umfragen</strong></a>. Doch welcher Dienst hält, was er verspricht? Die meisten <strong>Umfrage-Seiten </strong>vergüten die Teilnahme lediglich mit Einkaufsgutscheinen und ähnlichem. Nur wenige Institute<strong> bezahlen ihre Teilnehmer mit Echt-Geld </strong>aus. Auch die<strong> Zahl der Umfragen</strong>, für die man <strong>pro Woche eingeladen </strong>wird, schwankt sehr stark zwischen den verschiedenen Anbietern. Oft fällt der Teilnehmer schon <strong>nach den ersten Filterfragen heraus</strong>. Zumindest, wenn die <strong>Angaben wahrheitsgemäß</strong> sind. Das verleitet natürlich zum Schummeln. Manche Anbieter vergüten aber auch Umfragen, die <strong>nicht vollständig ausgefüllt </strong>werden können. Die Prämie ist in diesem Fall natürlich nur eine Bruchteil wert.</p>
<p>Es gibt dennoch eine Taktik, mit der man erfolgreich an <strong>Umfragen gegen Bezahlung </strong>teilnehmen kann &#8211; Einfach bei mehrern Diensten anmelden und so die<strong> Zahl der Einladungen pro Woche</strong> maximieren. Die Wahl der richtigen Anbieter sollte ebenfalls gut durchdacht sein. Natürlich bringen <strong>große Umfragdienste </strong>auch mehrere Einladungen pro Woche. Also einfach den <strong>Anbieter googeln</strong> und schauen wie präsent der so im Netz ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
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