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	<title>bibel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bibel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bibel"</description>
	<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:54:04 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Wann war das Neue Testament denn wirklich fertig?]]></title>
<link>http://blogofjohannes.wordpress.com/2009/11/27/wann-war-das-neue-testament-denn-wirklich-fertig/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:07:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe auf dem Blog von Thomas Schirrmacher ein interessanter Artikel gefunden. Dort geht es um di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich habe auf dem Blog von Thomas Schirrmacher ein interessanter Artikel gefunden. Dort geht es um di]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das Geheimnis wachsender Gemeinden]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/26/das-geheimnis-wachsender-gemeinden/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:50:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>achti76</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Wir sind nicht Kirche im Abbruch, wir sind Kirche im Aufbruch&#8221;, meinte Wolfgang Huber n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Wir sind nicht Kirche im Abbruch, wir sind Kirche im Aufbruch&#8221;, meinte Wolfgang Huber n]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/25/das-herz-von-jenin-dvd-tipp/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:12:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Herz von Jenin erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed 2005 i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Herz von Jenin erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed 2005 i]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Abraham - Stammvater des Glaubens]]></title>
<link>http://grabenweger.wordpress.de/2009/11/24/abraham-stammvater-des-glaubens/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 20:14:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Während ich die Geschichte von Abraham in der Klasse vorlese, entstehen in den Heften verschiedene K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während ich die Geschichte von Abraham in der Klasse vorlese, entstehen in den Heften verschiedene Kunstwerke zum Thema. Vom Bild und der Aussage von Verena bin ich besonders berührt:</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://grabenweger.wordpress.com/files/2009/11/verena_abraham.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-106" title="Verena_Abraham" src="http://grabenweger.wordpress.com/files/2009/11/verena_abraham.jpg?w=300" alt="" width="300" height="261" /></a></p>
<p>&#8220;Abraham wird es ebensfalls machen und jedem sagen, der an Gott glaubt.&#8221; Verena, 12 Jahre</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die große Frage]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/24/die-grose-frage/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:59:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was ist der Sinn meines Lebens ? - Zu Wolfgang Erlbruchs Buch: &#8220;Die große Frage&#8220;. Vorder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was ist der Sinn meines Lebens ? - Zu Wolfgang Erlbruchs Buch: &#8220;Die große Frage&#8220;. Vorder]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Du bist Gottes einzigartiges Geschöpf - Predigt zu Markus 13,24-34]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/11/24/du-bist-gottes-einzigartiges-geschopf-predigt-zu-markus-1324-34/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:25:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer bin ich? Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als Jugendlicher auf der Suche war. Auf der Su]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer bin ich? Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als Jugendlicher auf der Suche war. Auf der Su]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Westerwelle: "Besondere Verantwortung" für Israel]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/24/westerwelle-verantwortung-fur-israel/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:44:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Außenminister besucht Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem. Bundesaußenminister Westerwelle in Israel:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Außenminister besucht Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem. Bundesaußenminister Westerwelle in Israel:]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Grabtuch-Code]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/23/der-grabtuch-code/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:26:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Forscherin will Bestattungsurkunde Jesu entziffert haben. - In diesen Tagen erschienen die Beobachtu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Forscherin will Bestattungsurkunde Jesu entziffert haben. - In diesen Tagen erschienen die Beobachtu]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Konfrontiert mit der Auferstehung Jesu]]></title>
<link>http://germanbiblecafe.com/2009/11/23/konfrontiert-mit-der-auferstehung-jesu/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:46:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#160; Zitternd vor Furcht und Entsetzen verließen die Frauen das Grab und liefen davon.&#160; Sie h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<blockquote><p>Zitternd vor Furcht und Entsetzen verließen die Frauen das Grab und liefen davon.&#160; Sie hatten solche Angst, dass sie niemand etwas von dem erzählten, was sie erlebt hatten.</p>
</blockquote>
<p>So lauten die letzten Worte des Markusevangeliums, und man muß sich schon fragen, welches Ereignis würde wohl solch eine Reaktion in Dir auslösen?&#160; </p>
<p>Noch erstaunlicher mag es vielleicht sein, daß diese Worte die Reaktion von Maria von Magdala und Maria, der Mutter des Jakobus ausdrücken, nachdem ihnen ein Engel die Auferstehung von Jesus Christus kundtat.</p>
<p>Die Auferstehung von Jesus Christus bestätigte natürlich alle Behauptungen von Jesus bezüglich seiner Person.&#160; Ja, er ist der Messias, der von Gott erwählte König, von dessen Herrschaft nichts in der ganzen Welt ausgenommen ist.&#160; Ja, er ist der leibhaftige Sohn Gottes, also Gott der Sohn – als Mensch.&#160; Ja, er hat sein Leben am Kreuz als Lösegeld für viele gegeben.&#160;&#160; Und ja, dadurch vergibt er denen die Sünden, die an ihn glauben.</p>
<p>Ganz klar eine gute Botschaft, oder?&#160; Endlich kann ich sündenfrei sein.&#160; Endlich ein guter Herrscher an der Macht!&#160; Warum also Furcht, Angst und Entsetzen derer, die mit der Auferstehung konfrontiert werden?&#160; Zunächst einmal ist natürlich die Ehrlichkeit dieses Berichtes bemerkenswert.&#160; Die vielen Details im Auferstehungsbericht sind nur so befriedigend zu erklären, daß diese Frauen tatsächlich dort waren, tatsächlich das leere Grab bestaunten.&#160; Aber ist vor allem das Ende des Berichtes nicht auch ganz und gar unbefriedigend?</p>
<p>Hier ist mein Erklärungsversuch.&#160; Ist es nicht faszinierend, daß durch das ganze Markusevangelium hinweg Furcht eine ganz häufige Reaktion auf Taten oder Aussagen von Jesus ist?&#160; Hier nur zwei Beispiele: Als Jesus den reichen Mann auffordert, seine Besitztümer aufzugeben und dieser traurig weggeht, erschrecken die Jünger, weil Jesus sagt, “ Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.”&#160; Und als Jesus den Sturm stillt, haben die Jünger weniger Angst vor dem Sturm als vor Jesu Rettungstat und seiner fordernden Frage: “Warum habt ihr solche <em>Angst</em>?&#160; Habt ihr immer noch keinen Glauben?”</p>
<p>Klar wird, daß Jesus keine leeren Worte will, auch Taten sind ihm nicht genug.&#160; Jesus will ganz radikales Vertrauen in ihn, so wie von den Jüngern im Sturm.&#160; Und Jesus will ganz radikale Taten, so wie von dem Reichen.&#160; </p>
<blockquote><p>Wer unter euch groß werden will, soll den anderen dienen; wer unter euch der Erste sein will, soll zum Dienst an allen bereit sein</p>
</blockquote>
<p>Warum sollten wir so leben?&#160; Weil Jesus auferstanden ist.&#160; Die Auferstehung Jesu bedeutet, daß wir von jetzt an “für andere da sein” sollen, denn das will unser König.&#160; Wem da nicht Angst und Bange wird, der hat nicht verstanden, was die Auferstehung von Jesus Christus bedeutet.</p>
<p>Gott sei Dank gibt uns Jesus auch die Resourcen für ein solches Leben.&#160; Um mit einem Zitat aus Kapitel 10 abzuschließen:</p>
<blockquote><p>[Die Jünger] erschraken noch mehr. »Wer kann dann überhaupt gerettet werden?«, fragten sie einander.&#160; Jesus sah sie an und sagte: »Bei den Menschen ist das unmöglich, aber nicht bei Gott; für Gott ist alles möglich.«</p>
</blockquote>
<p>In Gott ruht unsere Rettung.&#160; Wer sich im Klaren darüber ist, daß er dem göttlichen Maßstab nicht gerecht werden kann, darf sich seiner barmherzigen Hilfe sicher sein.&#160; Gott will retten, also wird er es auch vollbringen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abraham Superstar]]></title>
<link>http://teplanmedia.wordpress.com/2009/11/23/abraham-superstar/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:45:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Teplan</dc:creator>
<guid>http://teplanmedia.wordpress.com/2009/11/23/abraham-superstar/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Stefan Teplan über die „Filmbibel“ von Leo Kirch und Ettore Bernabei: Das Alte Testament ganz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Stefan Teplan über die „Filmbibel“ von Leo Kirch und Ettore Bernabei:</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Das Alte Testament ganz neu. Als gigantisches Fernseh-Epos kommt die Heilige Schrift ins Bild. Auftakt der Millionenschöpfung: die Geschichte von &#8220;Abraham&#8221;</strong><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:center;"><em>(Erstveröffentlichung als Titelgeschichte des Magazins WELTBILD Nr. 26, 1994)</em></p>
<p>&#160;</p>
<p>Am Anfang waren zwei Medienriesen. Mit einer Idee: das Buch der Bücher sollte zum Film der Filme werden. Zwei Männer und das Wort: Leo Kirch – deutscher Film- und Fernseh-Tycoon – und Ettore Bernabei – Filmproduzent und Ex-Generaldirektor des italienischen Fernsehens RAI – taten sich zusammen, um die Heilige Schrift in laufende Bilder zu übersetzen. Aus Bernabeis Filmfirma „Lux“ und Kirchs „BetaFilm“ wurde „LUBE“ – einzig dazu geründet, um (erstmals in der Filmgeschichte) das gesamte Alte Testament von Adam bis Zephanja auf Zelluloid zu bannen. Anspruchsvoller und authentischer als dies je zuvor geschehen war. Und trotzdem unterhaltsam.</p>
<p>Biblische Gestalten als Fernseh-Helden. David Serien- und Adam Einschaltkönig. Abraham Superstar. So etwas braucht viel Geld. Das haben Kirch und Bernabei. So etwas braucht viel Zeit. Die nahmen sie sich. Nach fast 15 (!) Jahren Arbeit ist nun endlich der erste Teil der Filmbibel fertiggestellt, in die 200 Millionen Mark investiert werden. Die TV-Fassung des Buchs Genesis soll nun, aufgeteilt in sechs 45-Minuten-Happen, über die Bildschirme flimmern.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>„Die Studien für das Drehbuch glichen einem Bibelseminar“</strong></p>
<p>Den Auftakt des Fernseh-Bibelkurses in 30 Stunden bildet die Geschichte Abrahams. Österreich, Italien, Spanien, Frankreich, Holland und dien USA strahlten sie bereits aus. Das deutsche Fernsehen hinkt hinterher. Grund: LUBE konnte hierzulande noch mit keinem Sender handelseinig werden. Nach derzeitigem Verhandlungsstand deutet alles darauf hin, dass die ARD das ganze Bibelpaket (geplant sind 21 Folgen) abnehmen und „Abraham“ voraussichtlich zu Ostern 1995 senden wird.</p>
<p>Von der Idee bis zur Umsetzung nimmt das BibelEpos allmählich selbst biblische Dimensionen an. Allein ein Blick auf die Produktion von „Abraham“ zeigt warum. Da man größten Wert auf en spirituellen Aspekt legt, haben Theologen das erste Wort. Ein internationales Team aus katholischen, evangelischen und jüdischen Bibelexperten erarbeitete Vorlagen für die Drehbuchautoren. Dann, so der beteiligte Max Küchler, Theologieprofessor im schweizerischen Fribourg, wurden „Generationen von Drehbuchautoren durchgetestet. Das hat natürlich sine Zweit gebraucht.“ Der US-Autor Bill Durham berichtet: „Die Studien für das Drehbuch glichen einem Seminar für Bibelforschung.“</p>
<p>Beim Drehen selbst wirkte der Ex-Jesuit Heinrich Krauss, den Leo Kirch von Anfang an mit dem Projekt betraute, als Berater mit. Krauss‘ Job: sicherzustellen, dass das Buch der Bücher immer noch wichtiger ist als das Drehbuch.</p>
<p>Abraham-Darsteller Richard Harris etwa hat sich, wie Kirchs Pressebetreuerin Michaela Niemeyer erzählt, mit Krauss‘ Hilfe „theologisch sehr mit seiner Rolle auseinandergesetzt, führte abends mit ihm lange Gespräche und diskutierte mit ihm, warum dies nun so oder so ist.“ Krauss ergänzt: „Harris lebte den Abraham Tag und Nacht.“ Gedreht wurde ausnahmslos in Marokko. „Weil“, so Krauss, „wir dort eher eine biblische Landschaft haben als in Israel.“</p>
<p style="text-align:center;"><strong>„Der ungewöhnlichste Segen, den je ein Papst erteilte: Toi toi toi“</strong></p>
<p>„Ein herrlicher Monumentalfilm“ („Il Messagero“), „eines der gewaltigsten Fernseh-Projekte“ („Hollywood-Reporter Los Angeles“) – „Abraham“ stieß bei den Kritiken im Ausland überwiegend auf helle Begeisterung. Und Papst Johannes Paul II., der im Dezember 1993 die Produzenten zu einer Audienz empfing, rühmte den „vielversprechenden Anfang dank der von Ihnen in Anspruch genommenen Beratung.“</p>
<p>Der österreichische Programm-Intendant Wolfgang Marboe war es, der – vor der ORF-Ausstrahlung von „Abraham“ – im Vatikan die für den Anlass fast respektlos-saloppe Bitte äußerte: „Heiliger Vater, wünschen Sie uns doch für dieses Projekt toi toi toi.“ Johannes Paul II. reagierte prompt und erteilte der Millionen-Schöpfung den wohl ungewöhnlichsten Segen, den je ein Papst gespendet hat: „Toi toi toi“.</p>
<p style="text-align:right;">© Stefan Teplan Media</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ben Becker liest "Die Bibel" in der Wiener Stadthalle]]></title>
<link>http://scoopsailors.wordpress.com/2009/11/22/ben-becker-liest-die-bibel-in-der-wiener-stadthalle/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:43:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>scoop sailorette</dc:creator>
<guid>http://scoopsailors.wordpress.com/2009/11/22/ben-becker-liest-die-bibel-in-der-wiener-stadthalle/</guid>
<description><![CDATA[Am 4.Dezember erwarten den Zuseher wortgewaltig interpretierte Texte aus dem Neuen und Alten Testame]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<h3>Am 4.Dezember erwarten den Zuseher wortgewaltig interpretierte Texte aus dem Neuen und Alten Testament &#8211; &#8220;eine gesprochene Symphonie&#8221; biblischen Ausmaßes &#8230;<a rel="attachment wp-att-717" href="http://scoopsailors.wordpress.com/events/bb_blankoplakat_web/"><img class="alignright" title="BB_Blankoplakat_Web" src="http://scoopsailors.wordpress.com/files/2009/06/bb_blankoplakat_web.jpg?w=318" alt="" width="318" height="450" /></a></h3>
<p>Nach dem überwältigenden Erfolg der Premieren-Tour mit mehr als 70.000 Besuchern, kehrt Ben Becker mit seinem 80-köpfigen Ensemble in die Konzerthallen zurück.</p>
<p>Eigentlich sind sie wie Feuer und Wasser: Der Berliner Schauspieler Ben Becker, der als geniales „enfant terrible“ gilt und für einen exzessiven Lebensstil bekannt ist, und die Bibel, das Buch der Bücher, Wegweiser und Leuchtturm für Milliarden von Menschen.</p>
<p><!--more--> Aber im Januar findet die Synergie der beiden Extreme wieder statt, wenn Ben Becker mit seiner Show „Die Bibel – eine gesprochene Symphonie“ erneut auf Tournee gehen wird.</p>
<div>„Die Bibel, das ist die Geschichte, die alle kennen – doch keiner richtig.“ erklärt Ben Becker, der die Best-Of-Auswahl der Bibeltexte gemeinsam mit einem Theologen vorgenommen hat. Es sind Erzählungen von Verrat und Zügellosigkeit, Thriller, Sex und Crime gekonnt in Szene gesetzt und in Häppchen präsentiert – die Geschichten von Adam &#38; Eva, Kain &#38; Abel, Moses, Hiob und Jona fesseln und faszinieren noch heute.</div>
<p>Mit schauspielerischer Disziplin und Lust am Anspruchsvollen hat sich Ben Becker einen langjährigen Wunsch erfüllt und das Buch der Bücher, die Bibel, in eine atemberaubende dreistündige konzertante Performance umgesetzt. Begleitet wird er dabei von seiner Zero Tolerance Band, einem grossen symphonischen Orchester und einem Gospelchor.</p>
<p>Hier ein kleiner Vorgeschmack: <a href="http://www.amazon.de/gp/mpd/permalink/m1MHFR64Q11PPM"> DIE BIBEL &#8211; eine gesprochene Symphonie&#8221;</a></p>
</div>
<div>WANN:      4.Dezember 2009</div>
<div>WO:            Stadthalle Wien, Halle D / Vogelweidplatz 14, 1150 Wien</div>
<p>Telefon (+43 1) 98 100/0<br />
Telefax (+43 1) 98 100/363</p>
<p><strong>Verkehrsanbindung</strong></p>
<p>U6 &#8220;Burggasse-Stadthalle&#8221;/&#8221;Urban Loritz-Platz&#8221; U3 &#8220;Schweglerstraße, Straßenbahn 6, 9, 18, 49, Bus 48A</p>
<p><strong>WIENER STADTHALLE TICKET SERVICE<br />
</strong><strong>HAUPTEINGANG MÄRZPARK<br />
</strong><strong><br />
im neuen Kassenbereich zwischen Halle D und Halle F<br />
</strong><br />
Montag bis Samstag 10.00 &#8211; 20.00 Uhr durchgehend geöffnet</p>
<p>Sonn- und Feiertag geschlossen<br />
24. und 31. Dezember<strong> (wenn Werktag)</strong> 10.00 &#8211; 13.00 Uhr<br />
<strong><br />
Bei Veranstaltungen</strong> mit Vorverkauf sind die Kassen ab 1 Stunde vor Einlass bis ca. 1/2 Stunde nach Beginn der Vorstellung geöffnet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ihr sollt ein Segen sein]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/22/ihr-sollt-ein-segen-sein/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:30:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/22/ihr-sollt-ein-segen-sein/</guid>
<description><![CDATA[Ein Segen kann ich nicht sein, denn ich habe keine Arbeit, trinke zuviel und liege dem Staat auf der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein Segen kann ich nicht sein, denn ich habe keine Arbeit, trinke zuviel und liege dem Staat auf der]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Winter im Bayerischen Wald]]></title>
<link>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/22/winter-im-bayerischen-wald/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 15:35:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>rothfranz</dc:creator>
<guid>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/22/winter-im-bayerischen-wald/</guid>
<description><![CDATA[Ein ganzes Dorf unter Denkmalschutz Vollständig unter Denkmalschutz steht Gerholling, ein Ortsteil v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="null"><img class="aligncenter" title="Gerholling" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR-2006-12-18-TPX-001.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
<p><span style="font-family:Verdana,;font-size:small;"><strong>Ein ganzes Dorf unter Denkmalschutz</strong></span></p>
<address><span style="font-family:Verdana,;font-size:small;"><em>Vollständig unter Denkmalschutz steht Gerholling, ein Ortsteil von Lalling im Bayerischen <span style="color:#000000;">Wald</span> (Landkreis Deggendorf, Niederbayern). Die 400-jährigen alten Bauernhäuser sind natürlich innen und außen aufwendig renoviert und viele von ihnen werden heute als Ferienwohnungen vermietet.</em></span></address>
<address></address>
<address></address>
<address></address>
<address></address>
<address><span style="font-family:Verdana,;font-size:small;"></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="llll" src="http://www.franz-roth-pics.de/PRESSE/FR-2008-C-8327.JPG" alt="" width="450" /></p>
<p>&#160;</p>
<p></span></address>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Verdana,;font-size:small;"><img class="aligncenter" title="Lalling" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR-2006-12-18-TPX-003.jpg" alt="" width="450" /></span></p>
<p><span style="font-family:Verdana;font-size:small;">Der Bayerische Wald ist eine beliebte Ferienregion, ob sommers oder winters. Wir als Insider der Region haben vieles an Hintergrundinformationen im Angebot, was über das allgemein Bekannte hinausgeht.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana;font-size:small;">Denn der Bayerische Wald, das ist neben Natur satt ein wahrer Hort an Kultur und Tradition, Brauchtum und althergebrachten Bräuchen. Volksbräuche.  </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;"><img class="aligncenter" title="lalling" src="http://www.franz-roth-pics.de/PRESSE/NEU/FR_2008-CPX-4753.JPG" alt="" width="450" /></span></p>
<p><span style="font-family:Verdana;font-size:small;">Eine Besonderheit des Bayerischen Waldes sind die überall zu findenden sog. <strong>Totenbretter</strong>. </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Verdana;font-size:x-small;"><img class="aligncenter" title="totenbretter" src="http://www.franz-roth-pics.de/PRESSE/FR-2008-C-8326.JPG" alt="" width="450" /></span></p>
<p>Die Totenbretter halten die Erinnerung an die Verstorbenen wach. Von der historischen Herkunft sind sie ein Brauch aus den alten Zeiten der Not. Denn früher wurde der Verstorbene auf dem Totenbrett im Haus bis zur Beisetzung aufgebahrt. Nach der Beerdigung wurde es mit Sinnsprüchen versehen an einer Kapelle oder einem Wegekreuz aufgestellt. Der Legende nach erlangt der Tote erst dann das ewige Leben, wenn das aufgestellte Totenbrett verrottet ist.</p>
<p><strong>Die Neujahrsanblaser</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="lll" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR20050829_008.jpg" alt="" width="450" /></p>
<p>Auch die Neujahrsanblaser in den Dörfern des Bayerischen Waldes haben eine alte Tradition (oben im Bild in Lalling, Landkreis Deggendorf). Das Neujahrsanblasen ist alte Tradition, genauso wie das Christkindlesanschießen: die Blasmusikanten des Dorfes ziehen durch die Wirtschaften im Dorf und musizieren auf ihren Blechinstrumenten ; und die Stimmung im Lokal, speziell auch unter den älteren Zeitgenossen, steigt deutlich hörbar und sehbar.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="lll" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR20050829_010.jpg" alt="" width="450" /></p>
<p><strong>Kloster Metten und seine weltberühmte Bibliothek</strong></p>
<p>Einen Hort des Wissens stellten in alter Zeit die Klosterbibliotheken dar. Und zu den interessantesten, die wir kennen, gehört die des Klosters Metten im Landkreis Deggendorf.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-NATFR20050904008.jpg"><img class="alignnone" title="metten" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-NATFR20050904008.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
<p>Metten bietet einen auch im Guinessbuch der Rekorde verzeichneten Superlativ: die kleinste Bibel der Welt. Der Priester hält sie in der Hand.</p>
<p>Die Klosterbibliothek selbst ist ein Meisterwerk barocker Baukunst.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone" title="metten" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-NATFR20050904011.jpg" alt="" width="450" /></p>
<address></address>
<address><span style="font-family:Verdana;font-size:small;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/PRESSE/FR-2008-C-8329.JPG"><img class="alignnone" title="metten" src="http://www.franz-roth-pics.de/PRESSE/FR-2008-C-8329.JPG" alt="" width="450" /></a></span></address>
<address><span style="font-family:Verdana;font-size:small;"> </span></address>
<address><span style="font-family:Verdana;font-size:small;">Ein Ausflugsziel vom Bayerischen Wald aus ist auch die <strong>Drei-Flüsse-Stadt Passau</strong> am Zusammenfluss von Inn und Donau mit ihrem Stephans-Dom mit der größten Kirchenorgel der Welt.</span></address>
<address><span style="font-family:Verdana;font-size:small;"> </span></address>
<address><img class="alignnone" title="passau" src="http://www.franz-roth-pics.de/PRESSE/FR_2008-CPX-4797.JPG" alt="" width="425" height="400" style="border:2px solid;" /></address>
<address><span style="font-family:Verdana;font-size:small;"> </span></address>
<address><span style="font-family:Verdana;font-size:small;"> </span></address>
<address></address>
<address><span style="font-family:Verdana;font-size:small;"><em>Stichworte: <span style="color:#000000;">Bayerischer</span> Wald, Denkmalschutz, Denkmal, Tradition, Brauchtum, alt, Denkmalpflege, Ferien, Urlaub, Winter, Wetter, Jahreszeiten, jahreszeitlich, Dorf, dörflich, winterlich, Schnee, verschneit, traditionell, Bayernwald, Grenzgebiet, Grenzregion, Holzhaus, Holzbauweise, natürliche Baumaterialien, Deutschland Bayern Niederbayern Bayrischer Wald Schnee Schneelandschaft Landschaft Winter Winterlandschaft Bauernhaus Bauernhäuser Bauernhaeuser Stadel Urlaub Ferien Freizeit urtümlich urig Landschaft Architektur Haus Haeuser, Marterl, Totengedenken, Andenken, Kriegsgefallene, Erinnerungsstätte, Weltkrieg, Söhne des Dorfes, Kruzifix, Kreuz</em></span></address>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ben Kingsley als "Held wider Willen"]]></title>
<link>http://teplanmedia.wordpress.com/2009/11/22/ben-kingsley-als-held-wider-willen/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:08:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Teplan</dc:creator>
<guid>http://teplanmedia.wordpress.com/2009/11/22/ben-kingsley-als-held-wider-willen/</guid>
<description><![CDATA[Interview von Stefan Teplan mit Oscar-Preisträger Ben Kingsley WELTBILD-Redakteur Stefan Teplan spra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>Interview von Stefan Teplan mit Oscar-Preisträger Ben Kingsley</strong></p>
<p style="text-align:center;">WELTBILD-Redakteur Stefan Teplan sprach mit dem Weltstar über desen Rolle als Moses in der Mammut-Verfilmung der Bibel durch die Leo-Kirch-Gruppe</p>
<p style="text-align:center;"><em> </em></p>
<p style="text-align:center;"><em>(Erstveröffentlichung im Magazin WELTBILD Nr. 27/1996</em></p>
<p style="text-align:center;"><em><br />
</em></p>
<div id="attachment_220" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><a href="http://teplanmedia.wordpress.com/files/2009/11/ben-kingsley-mit-stefan-teplan-c2a9-stefan-teplan-media.jpg"><img class="size-medium wp-image-220" title="Ben Kingsley mit Stefan Teplan. © Stefan Teplan Media" src="http://teplanmedia.wordpress.com/files/2009/11/ben-kingsley-mit-stefan-teplan-c2a9-stefan-teplan-media.jpg?w=217" alt="" width="217" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ausriss aus Weltbild Nr. 27/1996 - Stefan Teplan mit Ben Kingsley bei der Premiere des Films &#34;Moses&#34;</p></div>
<p><strong>Stefan Teplan:</strong> Sie haben den Ruf, sich wie kein anderer Schauspieler in Ihre Rollen einzuleben und sich damit zu identifizieren. Wie ist es Ihnen da mit Moses gegangen?</p>
<p><strong>Ben Kingsley:</strong> Das ist eine der bekanntesten Fehleinschätzungen überhaupt. Ich kann Ihnen das auch nachsehen. Aber die Schauspielerei ist etwas, was ich tue, um mein Geld zu verdienen, um meine vier Kinder und meine Frau zu ernähren – mehr ist es nicht. Dass ich mich in einen Rolle versetzen muss, ist eine reine Vorgabe. Ich stelle einfach etwas dar. Das ist ein Handwerk, das man erlernen kann und in dem man vorgibt, jemand anderer zu sein. Es ist etwas, wo man einen bestimmten Charakter darstellt…</p>
<p><strong>Stefan Teplan: …</strong> der einen aber, wenn man sich in ihn vollständig einfühlt, vielleicht auch selbst verändern kann.</p>
<p><strong>Ben Kingsley:</strong> Das ist eigentlich eine ganz einfache Aufgabe, diese Handlung umzusetzen, die einem vorgegeben wird. Und das führt nicht unbedingt zu einer Veränderung. Das ist nur Energie, eine Kraft, die ich sehr stark in einen bestimmten Charakter konzentriere, so dass dieser Charakter durch mich lebt. Aber auf die Psyche hat das überhaupt keine Auswirkungen. Ich sitze hier als Ben und werde auch weiterhin als Ben hier sitzen. Sie können das vergleichen mit einem Maler, der ein Porträt malt. Er hat eine gewisse Distanz; er muss ja nicht die Person werden, die er auf dem Bild darstellt. Genauso ist die Distanz auch zwischen mir und dem Charakter. Diese Distanz ist immer gegeben.</p>
<p>Stefan Teplan: Wollen Sie jetzt Ihren Ruf zerstören?</p>
<p><strong>Ben Kingsley:</strong> Ich möchte den Mythos meiner minutiösen Vorbereitung auf eine Rolle nicht allzu sehr zerstören; das schmeichelt mir ja auch irgendwie. Aber ich muss so ehrlich sein und Ihnen sagen, meine Hauptaufgabe als Schauspieler ist es, voll da zu sein, mich auf die Situation einzustellen. Ich muss am Drehort selbst ein Bewusstsein für die Situation haben, die gerade gedreht wird. Ich muss auf meine Kollegen eingehen können, ich muss auf die Kamera eingehen können, auf die Tausende von <em>Marokkanern (der Film „Moses“ wurde in Marokko gedreht – Anm. d. Red.)</em>, die an dem Film mitgewirkt haben, von denen die meisten meinen Namen kennen und mir guten Morgen wünschten – es sind übrigens ganz phantastische Leute &#8211; , und es ist dieser Druck, den ich verspüre, wenn Aufnahmen gemacht werden. Das alles führt dann dazu, dass ich mich an die Situation anpassen kann.</p>
<p><strong>Stefan Teplan: </strong>Also Spontanität vor Rollenpauken?<strong> </strong></p>
<p><strong>Ben Kingsley:</strong> Ich kann natürlich auch zu Hause in meinem Haus in England sitzen und in Büchern mir eine Vorstellung davon anlesen, wie es wohl ist, wenn man bei brütender Hitze in einer Wüste ist und Tausende von Leuten um sich herum hat. Aber das ist natürlich nicht das Gleiche, als wenn ich in der Wüste selbst da bin und dann fühle, wie die Sonne auf mich einbrennt. Dann bin ich da, da bin ich ich selbst und das ist die beste Vorbereitung.</p>
<p><strong>Stefan Teplan:</strong> Hatte die Verfilmung des Moses zumindest einen Einfluss auf Ihre Lebensphilosophie?</p>
<p><strong>Ben Kingsley:</strong> Es ist eigentlich eine Minimierung von Handlungen, die man für einen Film vornimmt. Denn man versucht, eine gewisse Realität zu projizieren. Ich habe 15 Jahre lang Shakespeare gespielt, und ich bin dabei in Theatern aufgetreten, die nicht größer waren als dieser Raum hier. Und ich musste in diesen Theatern die Personen, die ich dargestellt hatte, bis in die hinterste Ecke des Raumes projizieren. Das hat auch eine gewisse Energie vorausgesetzt. Beim Film ist das ganz anders. Dort ist es die Kamera, die mich sucht, mich findet und dann das aufnimmt, was ich in einen Charakter investiere.</p>
<p><strong>Stefan Teplan:</strong> Also ist Moses für sie eine Rolle wie jede andere? Oder gibt es etwas, was Sie daran besonders fasziniert?</p>
<p><strong>Ben Kingsley:</strong> Das Moses ist gewissermaßen ein Held wider Willen, er will eigentlich gar kein Held sein. Außerdem hat er Probleme beim Sprechen, richtige Kommunikationsprobleme. Und dieser Held wider Willen mit Kommunikationsproblemen ist die große Herausforderung für den Schauspieler, eine Herausforderung, die ich auch jetzt noch verspüre, wenn ich Ihnen das erläutere. Es ist diese Tatsache, dass da ein Mensch ist, der zu Gott sagt: „Du hast den falschen erwählt. Ich bin nicht der richtige Mann, um diese Aufgabe wahrzunehmen.“ Und der es dann doch schafft, zum Führer und Sprecher eines Volkes zu werden. Gerade diese Dynamik, die sich aus dem Charakter ergibt, ist auch für den Schauspieler etwas ganz Besonderes, weil er merkt, dass er auch das Bewusstsein der Zuschauer entsprechend beeinflussen kann. Moses ist die Geschichte eines verlassenen, ausgestoßenen Kindes, das als Mann zum Führer eines Volkes wird und im Blickpunkt aller Handlungen seines Volkes steht. Und diese Entwicklung verleiht diesem Film seine ganz besondere Dynamik. Es ist wirklich einfach außerordentlich, diese Entwicklung zu sehen.</p>
<p><strong>Stefan Teplan:</strong> Sie haben jetzt mit „Joseph“ und „Moses“ in zwei Bibelfilmen mitgespielt. Sind Sie selbst religiös?</p>
<p><strong>Ben Kingsley:</strong> Darauf möchte ich nicht öffentlich eingehen. Das ist eine sehr persönliche Sache, die nur mich allein betrifft. Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis.</p>
<p><strong>Stefan Teplan:</strong> Gehören Sie denn einer Kirche oder einer religiösen Gemeinschaft an?</p>
<p><strong>Ben Kingsley:</strong> Nein.</p>
<p><strong>Stefan Teplan:</strong> Immerhin aber mussten Sie sich schon rein beruflich mit der Bibel beschäftigen. Was für ein Verhältnis haben Sie zu ihr?</p>
<p><strong>Ben Kingsley:</strong> Wahrscheinlich habe ich zu ihr dasselbe Verhältnis wie Sie. Vielleicht habe ich inzwischen nur etwas mehr Einblick, wie sich dieser Exodus der Israeliten aus Ägyptenabgespielt haben muss. So eine Reise, die 40 Jahre lang dauert, ist natürlich, besonders für uns heute, unfassbar – noch dazu eine Reise, die man mit äußerst ungeduldigen Menschen unternimmt, die jeden Tag meckern und an einem etwas auszusetzen haben. Ich denke, ich habe jetzt eine Beziehung zu dieser Geschichte. Es ist einfach so, dass ich jetzt Gesichter sehe. Ich weiß jetzt, wie die Charaktere sind, ich weiß jetzt, wer Miriam ist, ich kenne Aaron oder den Pharao. Das sind Leute, die mussten ganz schreckliche Entscheidungen treffen, und ich hatte einfach in zwei Monaten das nachgestellt, was diese Leute in 40 Jahren erlebt haben. Ich habe inzwischen ein persönliches Verhältnis zu diesem Teil der Bibel, und ich halte die Bibel für ein ganz besonderes Buch.</p>
<p style="text-align:right;"><em>© Stefan Teplan Media<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dann kann sich auch der Teufel christlich nennen!]]></title>
<link>http://harryandanimals2.wordpress.com/2009/11/21/dann-kann-sich-auch-der-teufel-christlich-nennen/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:05:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>harryandanimals1</dc:creator>
<guid>http://harryandanimals2.wordpress.com/2009/11/21/dann-kann-sich-auch-der-teufel-christlich-nennen/</guid>
<description><![CDATA[Startseite INTERNATIONAL Presse English Español Italiano Français Hrvatski Polski Slovensky Slovensk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="700">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/s2dlogo.jpg" border="0" alt="" width="760" height="75" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pl750.gif" border="0" alt="" width="750" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
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<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
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<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt2.gif" border="0" alt="" width="83" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/ev-lutherkirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt3.gif" border="0" alt="" width="119" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-or-church/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt4.gif" border="0" alt="" width="49" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-iglesia/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt5.gif" border="0" alt="" width="53" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-chiesa/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt6.gif" border="0" alt="" width="50" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-ou-eglise/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt7.gif" border="0" alt="" width="57" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/krist-ili-crkva/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt8.gif" border="0" alt="" width="54" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/chrystus-albo-kosciol/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt9.gif" border="0" alt="" width="42" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt10.gif" border="0" alt="" width="65" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt11.gif" border="0" alt="" width="65" height="35" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="700">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="150">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
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<td></td>
</tr>
</tbody>
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</td>
</tr>
<tr>
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</tr>
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<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt1.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
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<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt2.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
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</tr>
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</tr>
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</tr>
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</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="1" height="30" /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/impressum.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pc1.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
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<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/seitenuebersicht.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pc2.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="20" height="1" /></td>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="570">
<tbody>
<tr>
<td colspan="3"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php">Startseite</a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pl570.gif" border="0" alt="" width="570" height="5" /></td>
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</tr>
<tr>
<td colspan="3"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/ph00000000000000001.gif" border="0" alt="" width="570" height="50" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c901218603"></a>INTERNATIONAL</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/deutschlandtable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
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<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-chiesa/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/italientable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-ou-eglise/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/frankreichtable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/krist-ili-crkva/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/kroatientable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/chrystus-albo-kosciol/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/polentable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/slowakeitable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/slowenientable12.jpg" border="0" alt="" width="59" height="44" /></a></td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffffff">
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html">Presse</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-or-church/index.php">English</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-iglesia/index.php">Español</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-chiesa/index.php">Italiano</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-ou-eglise/index.php">Français</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/krist-ili-crkva/index.php">Hrvatski</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/chrystus-albo-kosciol/index.php">Polski</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php">Slovensky</a></td>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php">Slovensko</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70f72e06"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die deutschen Staatskirchenkonzerne auf, den Jahrhunderte langen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie dürfen sich gerne katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich. Denn ihre Lehre und ihr Tun haben mit Jesus, dem Christus, nichts zu tun.</p>
<p>Aus diesem Grund haben die Freien Christen sowohl die römisch-katholische Kirche als auch die evangelischen Kirchen abgemahnt, innerhalb einer bestimmten Frist zu erklären, sich nicht mehr „christlich“ zu nennen. Als die Kirchen die Frist jedoch verstreichen ließen, erhoben die Freien Christen im Herbst 2009 Klage:</p>
<p>Als Beklagten wählten sie auf katholischer Seite beispielhaft das Bistum Freiburg aus, da dort der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Robert Zollitsch, residiert. Auf evangelischer Seite wurde Klage gegen die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers erhoben mit der Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzenden Dr. Margot Käßmann an der Spitze.</p>
<p>Wählen Sie links „Seitenübersicht“ und Sie können alle Texte lesen bzw. downloaden. Die Abmahnungen, die Dokumentationen, welche das Anliegen begründen, die Klageschriften und die weiteren Schriften im Rahmen dieser Auseinandersetzung.</p>
<p>Auf dieser Seite lesen Sie jeweils das aktuellste Dokument.</p>
<p>Und: Helfen Sie mit, die Klage bekannt zu machen!</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70ffb00a"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/zwischenstrichtable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70ffc50b"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70f24604"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/teufeltable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="162" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c8e0cd6325"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die Staatskirchenkonzerne auf, den jahrhundertelangen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie sollen sich katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich.</p>
<p><strong>Auf die Klage beim Verwaltungsgericht Freiburg erwiderte die beklagte römisch-katholische Kirche mit dem Antrag, die Klage abzuweisen.</strong></p>
<p>Den Klägern stünde das Recht, die Beklagte zu verklagen, nicht zu. Die Gerichte hätten keine Befugnis, darüber zu urteilen, ob die Beklagte sich christlich nennen darf oder nicht , das sei eine innere Angelegenheit der katholischen Kirche, für die das staatliche Gericht nicht zuständig sei.</p>
<p>Auf die von den Klägern vorgetragenen Tatsachen geht die Beklagte gar nicht ein und erklärt, sie werde &#8220;zu den religiösen und theologischen Fragestellungen, die von den Klägern aufgeworfen werden, keine Stellungnahme abgeben&#8221;. Die Beklagte verweist darauf, dass die Bezeichnung &#8220;römisch-katholisch&#8221; geschützt ist und betont: &#8220;Der Begriff &#8216;christlich&#8217; ist nicht geschützt&#8221;.</p>
<p><strong>Die Kläger haben daraufhin mit folgendem Schriftsatz an das Verwaltungsgericht Freiburg geantwortet: </strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc7100050c"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/zwischenstrichtable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc1148d202"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Verwaltungsgericht Freiburg<br />
Habsburger Straße 103<br />
79104 Freiburg<br />
Per Telefax voraus: 0761/7080-888</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc1148d803"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top"></td>
<td width="37%" align="left" valign="top"></td>
<td width="30%" align="left" valign="top">10. November 2009<br />
h-h</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc1148e604"></a>Dieter Potzel u.a. ./. Erzbistum/Diözese Freiburg</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><strong>2 K 1700/09</p>
<p></strong>In seinem Schriftsatz vom 27.10.2009 gibt der Beklagtenvertreter zu erkennen, dass er die Klageschrift nicht verstanden hat. Die Kläger haben sowohl in der Abmahnung als auch in der Klage wiederholt klargestellt, dass sie der Beklagten weder ihre Lehre, noch ihre Taten, noch ihre Untaten streitig machen. Sie kann ihre &#8220;innerbetrieblichen&#8221; Angelegenheiten regeln wie sie will, und sie kann sich nennen, wie sie will, aber nicht christlich.</p>
<p>Die Kläger wenden sich dagegen, dass die Beklagte sich als &#8220;christlich&#8221; bezeichnet, obwohl weder das, was sie in die Öffentlichkeit verbreitet, noch das, was sie in der Gesellschaft tut, christlich ist. Sie begeht mit diesem Wort Etikettenschwindel zur Irreführung der Bürger und zur Erlangung von ungeheueren staatlichen Subventionen unter Missbrauch ihrer Eigenschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechtes. Ihr gesamtes soziales Auftreten in Gesellschaft und Staat erfolgt unter diesem falschen Etikett. Mit dem innerkirchlichen Autonomiebereich hat all dies nichts zu tun, wie die Kläger bereits in der Klage dargelegt haben.</p>
<p>Auf Seite drei des Schriftsatzes vom 27.10.2009 erklärt der Beklagtenvertreter die Position der Beklagten mit erstaunlicher Offenheit, wenn er schreibt:</p>
<p><strong>„Der Begriff &#8220;christlich&#8221; ist nicht geschützt.“</p>
<p></strong>Die Beklagte bringt damit zum Ausdruck, dass jeder den Begriff &#8220;christlich&#8221; verwenden kann, ohne Rücksicht auf seine wahren Absichten und Verhaltensweisen. Die römisch-katholische Kirche will dem Gericht offenbar signalisieren, dass sie sich das Recht, den Namen des Jesus, des Christus, der für eine Hoheitslehre und ein Leben von höchster Ethik und Moral steht, zu missbrauchen, von Niemandem streitig machen lässt. Denn, wenn der Name &#8220;christlich&#8221; nicht geschützt ist, kann jeder mit dem Namen Christus Schindluder treiben, also auch die römisch-katholische Kirche.</p>
<p>Die Beklagte macht nicht einmal den Versuch, zu rechtfertigen, inwieweit sie zu Recht das Etikett &#8220;christlich&#8221; beansprucht. Sie zieht sich auf die Position zurück, den Namen genauso missbrauchen zu dürfen, wie jeder Beliebige andere.</p>
<p>Wenn jeder sich christlich nennen kann, dann durfte sich Hitler christlich nennen, der ein Massenmörder war, Mussolini und Franco durften sich christlich nennen. Luther, auf den sich der Massenmörder Hitler bei seinem Vernichtungs-Feldzug gegen die Juden berief, und der selbst zum Morden, Stechen, Plündern, Anzünden und Totschlagen aufrief, durfte sich christlich nennen.</p>
<p>Jeder Kinderschänderverbrecher, perverse Mörder, Sadist, Schlächter, Sittenstrolch, Völkermörder, Kriegstreiber, Sklavenhalter, Ausbeuter, Lügner, Betrüger, Räuber, Umweltzerstörer, Heuchler, Tierquäler, Folterknecht, bis hinunter in die tiefsten Niederungen der Abartigkeiten, darf sich christlich nennen.</p>
<p>Wenn sich jeder christlich nennen kann, kann sich auch der Teufel christlich nennen. Wer kann dann beweisen, dass die römisch-katholische Kirche nicht der Teufel ist, wie es Luther vom Papst behauptete?</p>
<p>Jesus sagte: An ihren Früchten könnt ihr sie erkennen. Woran kann man die Beklagte erkennen? Wie heißen die Früchte der römisch-katholischen Kirche? Welche Früchte kann sie uns vorweisen? Vor allem dann, wenn man Autoren wie Karlheinz Deschner, Horst Hermann, Avro Manhattan, Hubertus Mynarek, Gert von Paczensky, Vladimir Dedijer und viele viele andere liest und die Tagesnachrichten aufmerksam verfolgt?</p>
<p>Niemand kann heute mehr bestreiten, dass die römisch-katholische Kirche unter Missbrauch des Namens &#8220;christlich&#8221; und des Kreuzes über Jahrtausende hinweg bis in die heutige Zeit gemordet, geplündert, geraubt und unsägliches Leid über ganze Kontinente gebracht hat. Millionen und Abermillionen Menschen wurden von der römisch-katholischen Kirche unter dem Namen &#8220;christlich&#8221; umgebracht in den Kreuzzügen, in der Inquisition, in den Hexenverfolgungen und den Judenmorden, bei der Ausrottung ganzer Völker in Mittelamerika, bei der Kolonialisierung Afrikas, in der Sklavenhaltung, um nur einige der historischen Barbareien der römisch-katholischen Kirche zu nennen.</p>
<p>Karlheinz Deschner schreibt teils wörtlich, teils sinngemäß:</p>
<p>„Die Machthaber der römisch-katholischen Kirche, die Päpste also, ließen weite Teile der Erde mit einer nie zuvor dagewesenen Blutspur unvorstellbaren Ausmaßes überziehen.</p>
<p>Die grausamsten Verbrechen, zu denen nur die allerperversesten Verbrecher überhaupt fähig sind, wurden von den Priestern der römisch-katholischen Kirche gebilligt, begangen, befohlen und von ihren der römisch-katholischen Kirche und den Päpsten hörigen Anhängern ausgeführt.</p>
<p>Über Jahrhunderte hinweg war es ein Morden, Brennen, Kreuzigen und Foltern; über die Jahrhunderte hinweg ein Verstümmeln, Erschlagen, Abstechen und Schlitzen, ein Abhacken von Händen und Füßen, ein Ausdärmen bei lebendigem Leib; über die Jahrhunderte hinweg ein Rädern und Krummschließen, ein Köpfe-Abschlagen und Aufspießen, ein Abschneiden von Ohren, Lippen und Brüsten, ein Ausstechen und Rausreißen von Augen und Zungen, bei Lebendigen und Toten, ein Vierteilen und Pfählen, ein Zersägen und Hängen, ein Quälen mit glühenden Eisen, und anderen allerschlimmsten Qualen, wie es nur kranken Gehirnen entspringen oder Teufel sich ausdenken können.</p>
<p>Über die Jahrhunderte hinweg ein Verhungernlassen, ein In-Verliese-Angekettet-Wegsperren, ein Auf-dem-Scheiterhaufen-lebendig-verbrennen-Lassen, ein Ersäufen und Erdrosseln, ein Versklaven, ein Aberkennen aller persönlichen Rechte – alles ohne Unterlass, millionenfach und viele Jahrhunderte lang.</p>
<p>Säuglinge, Kinder, Frauen, Männer, Greise, Kranke, Behinderte, alle ohne Erbarmen hingemordet zur angeblichen Ehre Gottes und Machtvergrößerung der römisch-katholischen Kirche.</p>
<p>Die Güter und der Besitz der Ermordeten wurden oft sogleich der Kirche einverleibt. Ganze Familien wurden wegen geringer Vergehen, oftmals nur durch bloße Verleumdungen, bis in die dritte, vierte Generation durch Sippenhaft versklavt und zugrunde gerichtet.“</p>
<p>Wer es nicht glaubt, der lese selbst nach, bei K.H. Deschner, &#8220;Kirche des Unheils&#8221;, „Opus Diaboli“, „Memento!“, bei Horst Hermann, und vielen anderen.</p>
<p>Nur einige ganz wenige Zahlen:</p>
<p>- <strong>Kreuzzüge</strong>: Der Aufruf Papst Urbans II. vom 27. November 1095 hatte mehr als eine Million Menschen auf entsetzliche Weise zu Tode gebracht. Urban wurde am 14.7.1881 &#8220;selig&#8221; gesprochen. Dies war nur einer von 7 Kreuzzügen, deren Opfer auf <strong>22 Millionen</strong> Menschen geschätzt werden.</p>
<p>- Die Zahl der Opfer des kirchlichen <strong>Hexenwahns</strong>, dessen Ausläufer bis ins 19. Jahrhundert reichten, wird auf mindestens <strong>40.000 bis 80.000</strong> Menschen geschätzt.</p>
<p>- Die Zahl der Opfer der <strong>Inquisition </strong>wird auf bis zu <strong>9 Millionen</strong> geschätzt.</p>
<p>- Die <strong>Eroberung Amerikas</strong> kostete in 150 Jahren überwiegend durch Katholiken rund <strong>100 Millionen </strong>Menschen das Leben. Der katholische Theologe Leonardo Boff nennt die Eroberung Amerikas den größten Völkermord aller Zeiten.</p>
<p>- <strong>Sklavenhandel</strong>, dem bis zum 19. Jahrhundert <strong>13 Millionen</strong> Afrikaner zum Opfer fielen, wurde von der römisch-katholischen Kirche befürwortet und selbst betrieben. Der Vatikan war einer der letzten europäischen Staaten, der erst 1838 die Sklaverei abschaffte.</p>
<p>- Besonders niederträchtig und rücksichtslos ist die römisch-katholische Kirche immer gegen <strong>Urchristen</strong> vorgegangen, die den Verbrechen des Priesterkultes ein Leben nach den Zehn Geboten und der Bergpredigt des Jesus, des Christus, entgegengesetzt haben. Diese wurden brutal verfolgt, gefoltert, gequält und ermordet , seien es die Markioniten, die Paulikianer, die Manichäer, die Katharer oder Albigenser, die Bogumilen, die Anhänger von Savonarola, die Waldenser, Hussiten und andere. An allen vollzog die römisch-katholische Kirche ihren dogmatischen Auftrag des <strong>Ausmerzens</strong>.</p>
<p>Wer jetzt sagt, das liegt alles lange zurück, der kennt die römisch-katholische Kirche nicht, denn dieser <strong>Ausmerzungsauftrag</strong> gilt heute noch und wird von der römisch-katholischen Kirche soweit ernst genommen, wie es die gegenwärtigen Verhältnisse in den einzelnen Staaten zulassen. Der Ausmerzungsauftrag steht eindeutig in den Lehrvorschriften der römisch-katholischen Kirche bei Neuner-Roos im offiziellen Lehrbuch „Der Glaube der Kirche“ unter Randnummer 382.</p>
<p>Auch die Inquisition ist lebendig wie eh und je. Für die perversen Verbrecher, die die Inquisition durchführten, und die <em>Der Spiegel</em> am 1.6.1998 als Vorläufer von Gestapo, Stasi und KGB bezeichnete, fand Josef Ratzinger kurz vor seiner Wahl zum Papst folgende lobende Worte: „Wir versuchen heute das, was nach damaligen Methoden, zum Teil kritisierbar, gemacht worden ist, jetzt aus unserem Rechtsbewusstsein zu machen. Aber man muss doch sagen, dass Inquisition der Fortschritt war, dass nichts mehr verurteilt werden durfte ohne Inquisitio, das heißt, dass Untersuchungen stattfinden mussten.“ (ARD-Magazin <em>Kontraste</em>, 3.3.2005) – Eine üblere Verhöhnung der Opfer der Verbrechen der römisch-katholischen Kirche kann man sich kaum vorstellen</p>
<p>Wer sagt, dies alles liege lange zurück, der hat auch schon wieder vergessen, dass die römisch-katholische Kirche bis in die letzten Jahrzehnte in den großen Weltkriegen und in vielen weiteren Kriegen Soldaten auf beiden Seiten in den Tod gesegnet hat, dass sie die Diktatoren Hitler, Franco, Mussolini und unzählige anderer Gewaltherrscher unterstützt hat.</p>
<p>Er verdrängt den Völkermord 1941-1943 in Kroatien unter Beteiligung von Franziskanermönchen und des Erzbischofs Stepinac, dem eine dreiviertel Million orthodoxer Serben zum Opfer fiel.</p>
<p>Er verschweigt, dass 1994 in Ruanda im Beisein römisch-katholischer Priester und Nonnen in 100 Tagen 800 000 Menschen ermordet wurden.</p>
<p>Und er weiß vielleicht gar nicht, auf welch abscheuliche Weise während der Diktatur in Argentinien bis 1983 im Beisein von Militärkaplänen der Rat von römisch-katholischen Kirchenvertretern befolgt wurde: &#8220;Die Ermordung in einem Militärgefecht ist nicht christlich. Besser machen Sie das so: Geben Sie eine Spritze mit Drogen den Gefangenen, und dann fliegen Sie übers Meer &#8211; Todesflug.&#8221; (Aus einer Sendung des SWR v. 14.6.2001)<br />
Die Liste dieser Früchte der Beklagten ließe sich beliebig verlängern, bis hin zu den erst vor kurzem aufgedeckten brutalen Kinderschänderverbrechen durch Priester und Vertreter der römisch-katholischen Kirche an tausenden und abertausenden von wehrlosen Kindern, die von Psychologen als Seelenmord bezeichnet werden. Und dass davon nicht nur Hunderttausende von Kindern in den USA, Kanada, Australien und Irland, sondern auch in Deutschland betroffen sind, konnte selbst die Beklagte jetzt nicht mehr länger vertuschen, wie aus einer Meldung der Deutschen Bischofskonferenz vom 2.11.2009 hervorgeht.<br />
In Gefängnissen stehen solche Verbrecher auf der untersten Stufe der Verkommenheit. Der Konzern der Beklagten hat sie jedoch jahrzehntelang in ihren Palästen und Klöstern gedeckt.</p>
<p>Die römisch-katholische Kirche vertuscht die Verbrechen systematisch auf höchste Anordnung hin. Die <em>Süddeutsche Zeitung</em> schreibt am 19.8.2003 unter Berufung auf einen britischen Zeitungsbericht, der Vatikan habe in den 60-iger Jahren offiziell angeordnet, sexuellen Missbrauch durch Priester nicht in die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Die Opfer des Missbrauchs sollten unter Drohung der Exkommunizierung zum Stillschweigen verpflichtet werden. 2001 habe der deutsche Kardinal Ratzinger in einem Rundschreiben betont, dass das Dokument noch gültig sei.</p>
<p>Das alles sind Früchte der Beklagten unter dem Namen&#8221; christlich&#8221;. Und dabei ist dies nur ein kleiner Ausschnitt aus dem monströsen Verbrechenskatalog der römisch-katholischen Kirche. Der weltweit anerkannte und vielfach preisgekrönte Schriftsteller Karlheinz Deschner, der wie kein anderer in das Schreckenskabinett dieser Organisation geblickt hat, verbreitet seit 1986 unwidersprochen sein Fazit: <strong><em>„Nach intensiver Beschäftigung mit der Geschichte des Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die christliche Kirche, ganz besonders die römisch-katholische Kirche.“</em></strong> (Die beleidigte Kirche, S.42/43)</p>
<p>Dies sind keine innerkirchlichen Angelegenheiten. Millionen und Abermillionen von Menschen wären froh gewesen, wenn die römisch-katholische Kirche sich auf ihre innerkirchlichen Angelegenheiten beschränkt hätte, anstatt Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen Menschen zu begehen.</p>
<p>Jetzt versteht man auch, was der Seher von Patmos schon vor zweitausend Jahren gemeint hat, wie in der Bibel der Beklagten zu lesen ist, als er die Menschen in Bezug auf die Beklagte aufgefordert hat:<br />
<strong><em>&#8220;Gehet aus von ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!&#8221;</em></strong> (Bibel, Offenbarung des Johannes, 18, 4).</p>
<p>Man versteht auch, warum die Beklagte so darauf beharrt, dass der Begriff &#8220;christlich&#8221; nicht geschützt ist, sondern frei missbraucht werden kann, denn die Beklagte selbst will ihn auf „Teufel komm raus“ missbrauchen.</p>
<p>Und natürlich nicht im innerkirchlichen Bereich, denn der ist bekanntlich streng hierarchisch und totalitär strukturiert und dort bedarf es dieses Etikettenschwindels nicht. Wenn es nur um innerkirchliche Belange ginge und nicht um die Verteufelung Andersdenkender, dann bräuchte die Beklagte auch keine Sektenbeauftragten.</p>
<p>Die Kläger wollen mit diesem teuflischen Gebaren der römisch-katholischen Kirche auch nicht mehr durch das Taufregister verbunden sein, in welches ihre Eltern sie aufgrund des Etikettenschwindels haben eintragen lassen und wofür sie jahrelang an die Kirche Tribut in Form von Kirchensteuern haben zahlen müssen. Schon die Tatsache, dort einmal eingetragen gewesen zu sein, ist für einen aufrichtigen Christusnachfolger, der sich von dem kirchlichen Zwang befreit hat, eine schwere Schmach, die nur durch die vollständige Löschung getilgt werden kann.</p>
<p>Mit solch einer dogmatischen Kultreligion und ihren Verbrechen in Verbindung gebracht zu werden, ist niemandem zumutbar. Und jeder Bürger sollte davor geschützt werden, unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen in solch eine Organisation hineingelockt oder gezwungen zu werden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der monströsen Verbrechen in Gegenwart und Vergangenheit kann man den Hinweis des Beklagtenvertreters, der Name römisch-katholisch sei geschützt, nur als Ausdruck völliger Hilflosigkeit werten. Wer will schon freiwillig mit dieser Institution in Verbindung gebracht werden, am allerwenigsten die Kläger!</p>
<p>Offenbar setzt sich diese Erkenntnis auch in der Justiz durch. In einem umstrittenen Verfahren in Würzburg setzte sich der kurz danach zum leitenden Oberstaatsanwalt beförderte Dr. Dietrich Geuder sowohl bei Amtsrichter Behl als auch bei der Vorsitzenden Richterin am Landgericht Müller mit seiner Auffassung durch, dass es eine Beleidigung ist, wenn man jemanden als Helfer einer römisch-katholischen Institution bezeichnet, deren Chef lange Jahre der jetzige Papst war. Das Wort &#8220;Inquisitionshelfer&#8221; war der Auslöser für eine saftige Geldstrafe wegen Beleidigung. Diese vom Oberlandesgericht Bamberg bestätigten Urteile sind deshalb so bahnbrechend, weil nach Ansicht der Würzburger Justiz schon die Erwähnung einer Person in Verbindung mit einer römisch-katholischen, lange Jahre vom Papst geleiteten Institution, für diese Person eine Beleidigung darstellt, die so schwerwiegend ist, dass sie weder durch das Grundrecht der freien Meinungsäußerung noch dadurch gerechtfertigt ist, dass die Aussage wahr ist. Die Würzburger Justiz hat die römisch-katholische Kirche damit fast noch negativer eingestuft als deren schärfste Kritiker.</p>
<p>Der gesamte übrige Vortrag der Beklagten beschränkt sich darauf, ihre Position zu verteidigen, sie hätte das Recht, den Namen &#8220;christlich &#8220;für ihre Zwecke missbrauchen zu dürfen. Offenbar vertraut sie darauf, dass ihre Multimilliarden und ihre Macht und ihr Einfluss ausreichen, um ihr diese Gelegenheit zum Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, auch weiterhin zu erhalten.</p>
<p>Sicherlich vertraut sie dabei auch auf ihre in ihrer Dogmatik angelegten Drohungen mit der ewigen Verdammnis gegenüber vom Säuglingsalter an indoktrinierte Kirchenmitglieder, wenn sie von ihnen in ihren verbindlichen Lehranweisungen verlangt, staatliches Recht nicht über die Anforderungen der Kirche zu stellen.</p>
<p>Die Kläger wissen, in welchen Gewissenskonflikt konfessionell gebundene Richter in so einem Fall geraten, und dass das Glaubensbekenntnis dann im Zweifel den Ausschlag geben kann.</p>
<p>Um dem erkennenden Gericht eine solche Zwangslage zu ersparen, die übrigens für einen Lutheraner, von dessen Kirche die Kläger ebenfalls den Verzicht auf die Bezeichnung &#8220;christlich&#8221; verlangen, genauso besteht, stellen wir deshalb offiziell die Frage an das erkennende Gericht, welches Glaubensbekenntnis die zur Entscheidung berufenen Richter haben. Denn dem Glauben, zu dem sie sich bekennen, müssen sie Folge leisten, sonst wäre ihr Bekenntnis ja gelogen.</p>
<p>Und nach dogmatisch kirchlicher Lehre würden sie unweigerlich der ewigen Verdammnis anheim fallen, wie es z.B. in Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, in Lehrsatz Nr. 85 bestimmt wird: „Wer nicht die ganze kirchliche Überlieferung annimmt, die geschriebene wie die ungeschriebene, der sei ausgeschlossen [= verdammt].“Und der Katechismus stellt in Tz.2242 unmissverständlich fest, dass die Gläubigen die &#8220;Gewissenspflicht&#8221; haben, &#8220;die Vorschriften der staatlichen Autoritäten nicht zu befolgen, wenn diese &#8230;.. den Weisungen des Evangeliums widersprechen.&#8221; Und dass das &#8220;entscheidende Wort bei der Interpretation der Schrift Sache der Kirche&#8221; sei, hat der Führer der römisch katholischen Kirche erst jetzt wieder klargestellt, wie <em>Radio Vatikan</em> am 26.10.2009 meldet.</p>
<p>Auch aus rechtlichen Gründen dürfte die Mitwirkung konfessioneller Richter im vorliegenden Verfahren ausgeschlossen sein. In dem erwähnten Urteil des Landgerichts Würzburg (3 Ns 101 Ds 701 Js 20116/2006) verweigerte die Richterin Müller dem Angeklagten unter anderem den Freispruch deshalb, weil dieser sich vor seiner Äußerung bei einem Rechtsanwalt über die Rechtslage informiert hatte, der das gleiche Glaubensbekenntnis hatte wie der Angeklagte. Ein solcher Jurist vertrete &#8220;einseitig die Interessen&#8221; dieses Glaubens. Diese Feststellung schließt grundsätzliche jede rechtlich verbindliche Beteiligung eines Juristen an einem Verfahren aus, an dem Glaubensgenossen von ihm beteiligt sind. Diese rechtliche Beurteilung wurde vom Oberlandesgericht Bamberg von den Richtern Schwarz, Dr. Bär und Titze bestätigt.</p>
<p>Abschließend weisen die Kläger nochmals darauf hin, dass niemand der Beklagten ihre geschützte Bezeichnung römisch-katholisch streitig machen will. Es wäre doch auch für die Beklagte von Vorteil, wenn sie die geschützte Bezeichnung römisch-katholisch in den Vordergrund stellt. Sie kann dann unter diesem Etikett beispielsweise einen Ablass gewähren, den es von Christus nicht gibt, und es wäre auch für ihre Gläubigen interessant, wenn sie eine geschützte Organisation haben.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc114a6205"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top">Dr. Sailer<br />
Rechtsanwalt</td>
<td width="33%" align="left" valign="top"></td>
<td width="34%" align="left" valign="top">Dr. Hetzel<br />
Rechtsanwalt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc7100410d"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/zwischenstrichtable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc114da507"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
Download: <a href="http://www.christus-oder-kirche.de/downloads/potzel-ua-erzbistum-freiburg-vg-freiburg-10110.pdf">Dieter Potzel u.a. ./. Erzbistum/Diözese Freiburg &#8211; 10.11.2009.pdf</a> [111 KB]</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c87082dc18"></a>Weiter zu Vatikankirche</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="570">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/klage/index.html">KLAGE</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/abmahnung/index.html">Abmahnung</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/dokumentation/index.html">Dokumentation</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/downloads/index.html">Downloads</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="570" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c87082e219"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php">top</a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c880cc1d03"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3" align="right">
<a href="http://www.christus-oder-kirche.de/printable/index.php" target="_blank">Druckbare Version</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Realitätsferner Säkularismus in Berliner Schulen]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/21/realitatsferner-sakularismus-in-berliner-schulen/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 17:44:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/21/realitatsferner-sakularismus-in-berliner-schulen/</guid>
<description><![CDATA[Kommentar &#8211; Der Berliner Senat geht in Berufung, weil vor Gericht bestätigt wurde, dass ein mu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kommentar &#8211; Der Berliner Senat geht in Berufung, weil vor Gericht bestätigt wurde, dass ein mu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NGÜ als E-Book]]></title>
<link>http://blogofjohannes.wordpress.com/2009/11/21/ngu-als/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:14:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johannes</dc:creator>
<guid>http://blogofjohannes.wordpress.com/2009/11/21/ngu-als/</guid>
<description><![CDATA[http://www.ngue.info/online/lesen Da gibts die NeuGenfer Übersetzung als E-Book]]></description>
<content:encoded><![CDATA[http://www.ngue.info/online/lesen Da gibts die NeuGenfer Übersetzung als E-Book]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bischöfe stellen Mafia an den Pranger]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/21/bischofe-stellen-mafia-an-den-pranger/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:43:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/21/bischofe-stellen-mafia-an-den-pranger/</guid>
<description><![CDATA[Als «dramatischste Verkörperung des Bösen und der Sünde» haben die italienischen Bischöfe die Mafia ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als «dramatischste Verkörperung des Bösen und der Sünde» haben die italienischen Bischöfe die Mafia ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Gott des Krieges und der Gewalt?]]></title>
<link>http://blasphemieblog.wordpress.com/2009/11/21/ein-gott-des-krieges-und-der-gewalt/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 06:50:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>AMB</dc:creator>
<guid>http://blasphemieblog.wordpress.com/2009/11/21/ein-gott-des-krieges-und-der-gewalt/</guid>
<description><![CDATA[Dillingen Eine schwierige Frage hatte der Katholische Akademikerkreis Dillingen in seiner letzten Ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.amgpublishers.com/images/photos/9780899570334.JPG" alt="" width="400" height="600" /><strong>Dillingen Eine schwierige Frage hatte der Katholische Akademikerkreis Dillingen in seiner letzten Veranstaltung in diesem Jahr aufgeworfen: „Der Gott des Alten Testaments &#8211; ein Gott des Krieges und der Gewalt?“ &#8211; eine Frage, die sich jedem Kirchenbesucher stellen dürfte, wenn er in der Osterzeit Lesungen über das Pessach-Mal und den Durchzug durchs Schilfmeer zu hören bekommt, wo die Rettung der Israeliten durch Gott einhergeht mit dem Tod von Ägyptern.</strong></p>
<p>Keine einfache Reise</p>
<p>Professor Dr. Franz Sedlmeier, Alttestamentler an der Uni Augsburg, verhehlte nicht, dass er bei der Behandlung des gestellten Themas die Zuhörer auf eine nicht gerade einfache Reise mitnehmen müsse. Dennoch folgten diese ihm bereitwillig, da von Anfang zu erkennen war, welch persönlich gewinnenden und argumentativ trittsicherem Führer sie sich anvertrauen konnten.</p>
<p>Es gelte, so der Referent, nicht nur die &#8211; bleibend &#8211; anstößige Sprache der Exodus-Texte zu vernehmen, sondern das ihnen zugrunde liegende Konzept zu erkennen: Der Erzählbogen beginnt mit der Unterdrückung der Israeliten durch den Pharao und die Befreiung davon; seine Mitte bildet der Eintritt in die Herrschaft Gottes am Sinai, wo sie auch jene Gebote erhalten, die ihnen ermöglichen im Vertrauen auf Gott einander Leben zu gönnen; den Abschluss soll der Bau eines Heiligtums bilden, sodass dieses Leben in Freiheit einen beständigen Raum hat mit Gott in dessen Mitte.</p>
<p>Diesen Erfahrungshintergrund wollen die Pessach- und die Schilfmeererzählung hervortreten lassen, nicht aber Geschichtsschreibung (im heutigen Sinn) betreiben, wenngleich die behandelten Ereignisse historisch durchaus plausibel ins 13. vorchristliche Jahrhundert passen. Entscheidend sei, dass die Wahrheit der damals mit Gott gemachten Erfahrung die Dramatik der menschlichen Existenz überhaupt anspricht &#8211; das Zugehen auf den Tod, aber auch den unbedingten, hoffnungsvollen Lebenswillen &#8211; und dass sie sich für Juden und Christen in den immer wieder neu auftretenden Notsituationen so sehr bewährt hat, dass die Geschichten davon für beide Religionen schlechthin grundlegend geworden sind. Den Prozess, in dem dies geschah, stellte Prof. Sedlmeier genau und eindringlich dar: wie sich der Sinngehalt des Pessach-Festes von magischen Ursprungsritualen bis hin zur christlichen Osterliturgie wandelte, wie die Texte wohlüberlegt geformt und in immer umfassendere Zusammenhänge eingeordnet wurden.</p>
<p>Keine Gewalt-Rechtfertigung</p>
<p>Besonders hilfreich war sein betonter Hinweis darauf, dass zwar die Sprache des Exodus gewaltbesetzt sei, dass sie aber keineswegs dazu diene, irgendeine Ausübung von Gewalt durch Menschen gegen andere zu rechtfertigen, sondern im ausdrücklichen Gegenteil gerade deren Unsinnigkeit zu veranschaulichen, wenn nämlich der Pharao im Angesicht kampfloser Israeliten sich durch seine militärische Macht in den eigenen Untergang manövriert.</p>
<p>Am Ende großer Dank an den Vortragenden &#8211; an Ostern vielleicht nochmals dadurch, dass man die alttestamentlichen Lesungen mit neuen Ohren hören wird.</p>
<p>Quelle: augsburger-allgemeine.de</p>
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<title><![CDATA[Glaube und Arbeit: Karriere mit Gott ?]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/20/glaube-und-arbeit-karriere-mit-gott/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:31:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Religiöse Überzeugung und Arbeitsalltag sind nicht immer miteinander zu vereinbaren. Drei Menschen b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Religiöse Überzeugung und Arbeitsalltag sind nicht immer miteinander zu vereinbaren. Drei Menschen b]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[EU ruft nach Öffnung des Gaza-Streifens]]></title>
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<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:05:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als sehr besorgt äußerte sich am Dienstag die Europäische Union (EU) über die humanitäre Situation i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als sehr besorgt äußerte sich am Dienstag die Europäische Union (EU) über die humanitäre Situation i]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Tödliches Risiko Kopftuchtragen]]></title>
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<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:24:21 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[Es ist nur ein gradueller Unterschied, ob man eine kopftuchtragende Frau vom Spielplatz oder aus dem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es ist nur ein gradueller Unterschied, ob man eine kopftuchtragende Frau vom Spielplatz oder aus dem]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Ermutigung]]></title>
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<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:51:54 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[&#8220;Gott aber ist treu. Er wird euch Mut und Kraft geben und euch vor allem Bösen bewahren.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>&#8220;Gott aber ist treu. Er wird euch Mut und Kraft geben und euch vor allem Bösen bewahren.&#8221; &#8211; 2. Thessalonicher 3</p></blockquote>
<p>Sollte uns das nicht glücklich stimmen und helfen, jedes Problem aus dem Weg zu räumen?<br />
Think about it.</p>
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<title><![CDATA[Zentralrat der Juden und Bischofskonferenz wollen religiöse Freiheit bewahren]]></title>
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<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:00:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[«Mit unserem Treffen setzen wir den Weg des vertrauensvollen Dialogs fort», unterstrichen die Präsid]]></description>
<content:encoded><![CDATA[«Mit unserem Treffen setzen wir den Weg des vertrauensvollen Dialogs fort», unterstrichen die Präsid]]></content:encoded>
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