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	<title>bibliophilie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bibliophilie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bibliophilie"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:39:18 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Jetzt ist schon wieder Messe]]></title>
<link>http://duenenwanderer.wordpress.com/2009/10/07/jetzt-ist-schon-wieder-messe/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:35:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dünenwanderer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Zwitschermedium ist es derzeit unüberlesbar: In einer Woche fängt die Frankfurter Buchmesse 2009 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Im Zwitschermedium ist es derzeit unüberlesbar: In einer Woche fängt die Frankfurter Buchmesse 2009 ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Zeit für Bücher-Listing, Quod libet rückt näher!]]></title>
<link>http://zeitundalter.wordpress.com/2009/10/05/zeit-fur-bucher-listing-quod-libet-ruckt-naher/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:49:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bis zur Quod libet in Hamburg, an der ich zum ersten Mal als Messe-Aussteller teilnehmen möchte, ist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bis zur<strong><a href="http://www.luckwaldtmessen.de/index.php?page=Quod-Libet-Deutsch" target="_blank"> Quod libet</a></strong> in Hamburg, an der ich zum ersten Mal als Messe-Aussteller teilnehmen möchte, ist zwar noch mehr als 1 Monat hin, aber es wartet doch noch eine Menge Arbeit auf mich. Ja, Arbeit! Das ist meine neue Form der Arbeit!<br />
Die Bücher wollen selektiert werden, Angebotspreise festgelegt werden, eine ordentliche, umfassende Beschreibung gehört dazu und das ganze vorab in meinem <strong><a href="http://buchsalon-angelibri.de/" target="_blank">Shop</a></strong> und auf meinem <strong><a href="http://angelibri.blogspot.com/" target="_blank">Spezial-Blog</a></strong> für die Messe veröffentlichen. Mit allen kleinen Problemchen, die sich dabei einstellen. Mal gibts keine eindeutigen Preishinweise bei der Recherche, dann müssen aussagefähige Fotos gemacht werden, dann gibts Schwierigkeiten mit der Blog- oder Shop-Software undsofort&#8230;<br />
Eigentlich nicht viel anders als früher im Büro bei den kurzfristigen Terminen, drängenden Telefonaten, abzugebenden Budgets etc.</p>
<p>Das Arbeiten mit den Büchern ist auch sehr ablenkungsgefährdend: die sorgfältige Inspizierung der Bücher verleitet zum Lesen oder man verliert sich beim Studium der Sekundärliteratur und den vielen, vielen spannenden und anziehenden, aber nicht mehr zu bewältigenden Links und Ressourcen im Netz; und diese unbekannte Welt wächst jeden Tag exponentiell.</p>
<p>Ich bin heute auch viel empfänglicher für klassische Literatur und auch schwierige Texte. Heute habe ich mich etwas mit Schiller, Shakespeare, Liliencron, Schopenhauer und allgemein Deutscher Literaturgeschichte beschäftigt.<br />
Die Bibliophilie löst einen unstillbaren &#8220;Dauerhunger&#8221; aus. Das erscheint mir einerseits wunderbar, weil es dem Leben tiefen und umfassenden Sinn und Inhalt verleiht, andererseits induziert sie in manchen Momenten etwas Melancholie, einfach durch die Verdeutlichung, dass es so viele lesenswerte Themen und Darlegungen gibt, und jedes Menschenleben viel zu kurz ist, um diese zu streifen, ja geschweige in sich aufzunehmen.<br />
Der Hunger bleibt, nach den unzähligen geschaffenen Werken der Vergangenheit, aber auch nach den täglich neu editierten, von denen viele sich als geistige Pralinen darstellen. Und manche halten auch dieses Versprechen!<br />
In 14 Tagen gehe ich auf die <strong><a href="http://www.buchmesse.de/de/fbm/" target="_blank">Frankfurter Buchmesse</a></strong>. Wie jedes Jahr mit dem Vorsatz, nicht so viele neue und/oder antiquarische Bücher, nicht so viele Prospekte und anderes Messepapier mit nach Hause zu nehmen. Aber wahrscheinlich wird dieser Vorsatz wie immer gebrochen, und ich kehre zum Ärger meiner Frau mit einer halben Kofferraumladung zurück.</p>
<p>Nun kommt auch noch ein Thriller im Fernsehen, der mich interessiert. Thema: Überwachung.</p>
<p>Leo</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Angebot: Steegemann-Sammlung]]></title>
<link>http://wimbauer.wordpress.com/2009/10/04/angebot-steegemann-sammlung/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 13:20:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias Wimbauer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ernst Jünger hat direkt nach dem Ersten Weltkrieg Gedichte und Novellen geschrieben, die bis heute n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ernst Jünger hat direkt nach dem Ersten Weltkrieg Gedichte und Novellen geschrieben, die bis heute nicht wieder aufgetaucht sind. Seiner Mutter berichtete er davon und auch in Briefwechseln kommen sie vor. In einem Brief fragt Franz Schauwecker Jünger, ob er &#8220;Die Silbergäule&#8221; reite. Die Silbergäule waren eine bekannte Reihe des Steegemanns in Hannover. Jünger und Steegemann kannten sich, sie hatten das gleiche Stammcafé.</p>
<p>Ich erwarb also die Verlagsgeschichte und Bibliographie von Jochen Meyer und las sie mit wachsendem Vergnügen und grosser Spannung. Hinweise auf literarische Jüngereien fand ich darin nicht, wohl aber hatte ich grosse Lust bek0mmen, die Publikationen des Verlags zu sammeln, und dabei vielleicht dann doch noch auf einen unbekannten Jüngerband zu stossen. Es ist bei Steegemann ja recht vieles unter z.T. bis heute ungeklärten Pseudonymen erschienen, warum also nicht?</p>
<div id="attachment_1098" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1098 " title="Steegemann" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/10/steegemanntitel1.jpg" alt="Steegemann" width="400" height="92" /><p class="wp-caption-text">Steegemann</p></div>
<p>In den letzten Jahren erwarb ich etwas mehr als 150 Bände von Steegemann und Zweemann. Doch war ein Punkt erreicht, an dem ich das Sammlerfieber verschwand und die Sammung sozusagen verwaltet aber nicht mehr sammlerisch lebendig war. Nun verkaufe ich sie geschlossen. Einzelheiten nachstehend. Für Rückfragen, Detailphotos usw. bitte Mail an mich: wimbauer[at]web.de</p>
<p>Weitere Photos folgen in den nächsten Tagen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Angebot:</strong></span></p>
<p><strong>Konvolut: 156 Publikationen der Verlage Paul Steegemann und Zweemann zu Hannover u.a. 1919-1955</strong>.- € 6.500,-</p>
<p>Steegemann gehörte in der Vorkriegszeit zu den spannendsten Verlagen in Deutschland, er verlegte Expressionisten ebenso wie Dadaisten, schwule Literatur, Erotika, Graphik von Alfred Kubin bis Ernst Barlach, Georg Grosz und dergleichen mehr. Verbote, Rechtsstreitigkeiten, Geldprobleme und aberwitzige Geschäftspraktiken prägen die kurzweilig Verlagsgeschichte.- Nach der Machtergreifung hoffte Steegemann, sich an die neuen Machthaber anbiedern zu können und den Ruf als „Schweinkramverleger“ wettzumachen, indem er eine stramme Buchreihe ‚‚Die Erhebung’’ ins Leben rief mit Hitler-Reden und antisemitischen Schriften, rasch wurde ihm das jedoch untersagt, man wollte Goebbels und Co nicht zwischen Kurt Schwitters und Walter Serner verlegt sehen. Jochen Meyer (DLA) hat eine vorzügliche Bibliographie vorgelegt, auf ihn verweisen die Zahlen (M).-</p>
<p>Die Sammlung wird nur geschlossen abgegeben, Besichtigung gern nach Absprache; nicht erwähnt sind neuere, radierbare Bleistiftbesitzeinträge d.Sammlers u.etwaige altersbedingte Papieranbräunung, soweit nicht anders erwähnt, sind alle Einbände Originaleinbände.- Die Titel im Einzelnen: (1) Victor Curt Habicht: Echnaton. Novelle. Hannover 1919, 2.-4. Tsd., 54 (2) S., Br. (M 6.2; Silbergäule 5-7), Kanten berieben/bestossen, Block gelockert.- (2) dass. Pappbd. (M 6.2; Silbergäule 5-7), Kanten bestossen, kl.Rückenfehlstellen, Name a.Vors., kl. Wasserrand.- (3) Carl Hauptmann: Lesseps. Legendarisches Porträt. Hannover 1919, 1.-3.Tsd., 15 (9) S., priv.Halbpergament m.Rückenschild, orig.Br. miteingebunden (M 9; Silbergäule 20; Umschlgzeichn. Otto Hohlt); (4) Carl Hauptmann: Des Kaisers Liebkosende. Legende. Hannover 1919, 1.-3. Tsd., 20 (8) S., künstlerisch bemalter priv.Pappbd., Vorsätze ebenfalls hübsch bemalt, Kanten berieben, kl. Rückenfehlstelle (M 10; Silbergäule 21-22).- (5) Dass., Br. , Kanten leicht bestossen, unten angestaucht (Umschlgzeichn. Ernst Schütte).- (6) Kurt Hiller. Gustav Wyneken’s Erziehungslehre und der Aktivismus. Hannover 1919, 17 (11) S., Br. , leicht bestossen, Einband angegraut, Eckausriss ohne Textverlust b.Innentitel (M 11.1; Silbergäule 4).-</p>
<div id="attachment_1090" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1090 " title="Hiller" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/10/hiller.jpg" alt="Hiller" width="350" height="558" /><p class="wp-caption-text">Hiller</p></div>
<p>(7) Berta Lask: Stimmen. Gedichte. Hannover 1919, 31 (0) Seiten, Br. , Rücken gerissen, Eselsohren (M 13, Silbergäule 13-14; UmschlZeichn. Käthe Schmidt).- (8) Verlaine: Frauen. Französische und deutsche Ausgabe des Buches ‚Femmes’. O.O. o.J., 79 (1) S., Pappbd. m.Rückenschild; Variante der nach M 21.2 genannten Pseudo-Lausanne-Ausgabe, die „vermutl.ebenfalls aus d.Paul Steegemann Verlag“ stammt (M ), hier mit DV „Als Privatdruck in fünfzig Exemplaren für den Übersetzer [d.i. Curt Moreck] hergestellt“ (vgl. M 21.2), Randfehlstelle an S. 69 (ohne Textverlust.- (9) Aubrey Beardsley: Venus und Tannhäuser. Eine romantische Novelle. Hannover 1920, 275 (1) S., Leinen, gering bestossen, ExLibris-Stempel, hinten einmontiert bezügl.Ausschnitt aus Antiquariatskatalog; Übers. Von Prokop Templin (d.i.Franz Blei; M 27).- (10) Walter Serner: Letzte Lockerung. manifest dada.- Reprint der Ausgabe Hannover Leipzig u.a. 1920: Erlangen 1979: Klaus G. Renner, 3. Aufl. (500 Expl.), 45 (3) S., Br. , Kanten gering berieben (Reprint von M 39).- (11) Max Sidow: Hermaphrodit. Symphonische Dichtung. Hannover Leipzig u.a. 1920, 24 (4) S., Br. , Umschlgzeichn.v.Heinz Wanders, Einband fleckig und 2teilig lose/mit Randfehlstellen, ExLibrisstempel (M 40, Silbergäule 55-56).- (12) Johann Wolfgang von Goethe: Hanswursts Hochzeit oder Der Lauf der Welt. Ein mikrokosmisches Drama. Hannover 1921, 55 (1) S., Pappbd., Privatdruck, 320 Expl.f.Subskribenten, Rücken angeplatzt, Stockfleckchen auf Einband u.Vorsatz, falzseitiger Einriss an Innentitel; Vorspruch/Nachrede v.Wolfgang Stammler (M 51).- (13) Hölderlin: Die späten Hymnen (Hg.v. Rudolf von Delius), Hannover o.J. [1921], 58 S., Pappbd. (M 52, Silbergäule 119-125), Kanten etw.bestossen, leicht angebräunt.- (14) Kurt Martens: Der Emigrant. Novelle. Hannover 1921, 2.-4. Tsd., 56 (6) S., Halbleinen (M 54, Silbergäule 8-9), Umschlagzeichng.von Aubrey Beardsley, leicht bestossen, Block mit falzseitigen Einrissen.- (15) Jan van Mehan: Weltgericht. Die Tragödie der Urlaute A E I O U. Hannover Leipzig u.a. 1921, 1.-3. Tsd., 22 (2) S., Br. (M 55 Silbergäule 83-84), Einband zweiteilig, Seiten lose, Einrisse z.T. geklebt.- (16) Kurt Münzer: Der weiße Knabe. Die Geschichte einer seltsamen Liebe. Hannover Leipzig 1921, 1.-3. Tsd., 66 (6) S., Pappbd. (M 56.1, Silbergäule 147-151), Kanten etw.berieben/bestossen, Rückenfalze angeplatzt.- (17) Hans Reimann: Artur Sünder. Die Dinte wider das Blut. Ein Zeitroman.- Hannover Leipzig 1921, 39., wildgewordene u. vermasselte Aufl., 640.-683 Tsd., d.i. 6.-10. Tsd., 39 (9) S., Br. (M 58.2, Silbergäule 132-134); gering bestossen.- (18) Hans Reimann: Artur Sünder. Die Dinte wider das Blut. Ein Zeitroman.- Hannover Leipzig 1923, 39., wildgewordene u. vermasselte Aufl., 640.-683 Tsd., d.i. 31.-35. Tsd., 39 (1) S., Br. (M 58.5, Silbergäule 132-134); etw. bestossen, Bleistiftnotizen auf Vortitelbl., gebleichter Wasserrand.- (19) Hans Reimann: Ewers. Ein garantiert verwahrloster Schundroman (&#8230;) Roman von Hanns Heinz Vampir. Hannover Paris u.a. 1921, 1.-10. Tsd., 83 (13) S., Br. (M 59.1, Silbergäule 137-146), Kanten etw.berieben, Fleckchen auf Einband, Rückenfalzanriss unten.- (20) Hans Reimann: Ewers. Ein garantiert verwahrloster Schundroman (&#8230;) Roman von Hanns Heinz Vampir. Hannover Paris u.a. 1921, 1.-10. Tsd., 83 (13) S., Pappbd. (M 59.1, Silbergäule 137-146), Kanten etw.bestossen, seitl. Bestossung an Vortitelblatt.- (21) Hans Reimann: Ewers. Ein garantiert verwahrloster Schundroman (&#8230;) Roman von Hanns Heinz Vampir. Hannover Paris u.a. 1922, 11.-20. Tsd., 83 (1),26(2) S., Br. (M 59.2, Silbergäule 139-146),Kanten berieben, Rücken verblichen.- (22) Heinar Schilling: Freundschaft. Gedichte 1914-1919. Hannover Leipzig 1921, 79 (5) S., Br. (M 60, Silbergäule 128-131), Kanten berieben/bestossen, vorn u.hinten Wasserschaden, äusserst selten.- (23) Barbey d’Aurevilly: Das Gastmahl der Lästerer. Eine grausame Novelle (Umschlgzeichng.v. Ernst Schütte, Übers.v. Arthur Schurig). Hannover 1922, 1.-3. Tsd., 64 (4) S., Pappbd. (M 65), Rücken angerissen, Kanten etw.bestossen.- (24) Franz Blei: Liebesgeschichten des Orients, mit einem Vorwort. Hannover 1923, 4.-8. Tsd., 214 (2) S., ill.Pappbd. m.Rückenschild (M 66.3), Kanten gering berieben, Stempel auf Deckelinnenseite.- (25) Edwar Bulwer: Die Geisterseher. Eine okkulte Erzählung (Übers. v. Rainer Maria Schulte, d.i. Paul Steegemann). Hannover 1922, 61 (3) S., illustr. Pappbd. (M 67), Rücken oben angebrochen, Kanten leicht bestossen.- (26) Der intime Balzac. Anekdoten. Nach dem Frz.d. Léon Gozlan von Ossip Kalenter, mit e.Nachwort v.Arthur Schurig. Hannover 1922, 1.-3. Tsd., 138 (4) S., Halbleder mit dem überaus seltenen orig. Schutzumschlag in gestempeltem [‚Balzag’ sic!] Original-Schuber. Schutzumschlagtitel ‚Balzac in Pantoffeln’. Kopfgoldschnitt. Abrieb an hinterer Deckelinnenseite.- (27) dass. Orig. Ganzleder mit Rückenschild, (M 68) Rücken oben berieben.- (28) dass. Halbpergament, Kanten bestossen (M 68).- (29) Felix Brazil (d.i. Wilhelm Klemm): Die Satanspuppe. Verse. Hannover 1922, 1.-2. Tsd., 59 (5) S., Pappbd., Einbandillustr.v.Emil Orlik; Kanten leicht bestossen (M 72).-</p>
<div id="attachment_1094" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1094 " title="Satanspuppe" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/10/satanspuppe.jpg" alt="Satanspuppe" width="350" height="520" /><p class="wp-caption-text">Satanspuppe</p></div>
<p>(30) dass. als Reprint (nicht bei M ): Nendeln 1973: Kraus reprint, 59 (3) S., Paperback, Kanten etwas bestossen.- (31) Laotse : Tao te King. Übertragen v. F. Fiedler, hg.v. Gustav Wyneneken. Hannover 1922, 1.-3. Tsd., 97 (3) S., Pappbd.; gering bestossen, Heftung angerostet, 2 Bl.lose, Stockfleckchen (M 73.1).- (32) dass. mit anderem Rückentitel und anderem Aussentitel (Varianten nicht bei M !), Fleck auf Deckel, Rostspur einer Büroklammer a.hinterem Vorsatz.- (33) dass., Hannover 1923, 4.-6. Tsd., 97 (3) S., Pappbd., Fleckchen auf Einband, Bleistiftnotiz a.hinterem Vorsatz (M 73.2).- (34) Emil Ledner: Erinnerungen an Caruso. Hannover Leipzig 1922, 1.-10. Tsd., 91 (13) S., Pappbd., Stock- u.Altersfleckig, Kanten gering bestossen (M 74).- (35) Wilhelm Michel : Verrat am Deutschtum. Eine Streitschrift zur Judenfrage. Hannover Leipzig 1922, 1.-3. Tsd., 47 (1) S., Br. ; Kanten bestossen/kl. Randfehlstellen, letztes Blatt lose (M 75.1).- (36) Petronius : Die Abenteuer des Encolp. Ein Roman in zwei Büchern, Hannover 1933, 800 Expl., 210 (2) S., Halbleder; Einband etwas lichtrandig (M 77).- (37) Edgar Allan Poe : Die Abenteuer des Detektivs Dupin. Illustriert von Ernst Schütte. Erster Band. Hannover 1922, 1.-3. Tsd., 126 (2) S., Pappbd., Kanten etwas bestossen (M 78).- (38) Hans Reimann : Das verbotene Buch. Grotesken und Schnurren. Hannover Leipzig 1922, 7.-16. Tsd., veränd.Aufl., 148 (4) S., Pappbd., Einbandzeichnung von Emil Preetorius; Rückenfalz angeplatzt, Kanten etwas bestossen, ExLibris (Albert Bauer) (M 79).- (39) Hans Reimann: Die Dame mit den schönen Beinen und andere Grotesken. Hannover Leipzig 1922, 12.-21.Tsd., 140 (4) S., Br. , Kanten bestossen, angebräunt, Rückenfalzanriss, Besitzeintrag (M 81).- (40) Hans Reimann: Sächsische Miniaturen. Mit vierzehn Zeichnungen von George Grosz (1. Band). Hannover Leipzig 1924, 21.-23. Tsd., 84 (12) S., Halbleinen; etwas bestossen, angegraut/Altersfleckchen, Besitzeinträge (M 82.3, dieser Einband nicht bei Meyer!).- (41) Ders., dass., Berlin Leipzig 1928, 27.-30.Tsd., 84 (8) S., Halbleinen, Einband leicht m.Fleckchen (M 82.5).- (42) Hans Reimann: Das Paukerbuch. Skizzen vom Gymnasium. Hannover Leipzig 1922, 5.-14.Tsd., 116(4) S., Pappbd., Kanten berieben/bestossen, Eckknick an Deckel (M 83) Umschlagzeichnung von George Grosz.- (43) Roda Roda: Eines Esels Kinnbacken. Veränderte Ausgabe des Buches Schwefel über Gomorrha. Hannover Leipzig 1922, 1.-10. Tsd.d.Neufassung, 172(6) S., Br. ; Rücken angerissen, Kanten bestossen, Stockfleckchen, Eselsöhrchen (M 84), Titelportrait v. Albert Weisgerber.- (44) Ders., dass., Pappbd.; Kanten berieben/bestossen, Rücken unten angerissen, ExLibris-Stempel, Stockfleckchen (M 84).- (45) Wilhelm Walther: Die Asche. Hannover 1922, 113 (3) S, bibliophiler Pappbd. (Privateinband), orig.Br. mit eingebunden, <strong>nicht bei Meyer</strong>, kl.Löchlein an Br.-Deckel.- (46) Wilhelm Walther: Myosotis. Hannover 1922, 92 (4) S., biblioph.Pappbd. (Privateinband), orig.Br. mit eingebunden, <strong>nicht bei Meyer</strong>, 8zeilige Widmung von Wilhelm Walther auf Vortitelblatt, signiert (1922).- (47) Wilhelm Walther, Der Hirt und das Einhorn. Roman; Hannover Leipzig 1922,219 (5) S., Br. , <strong>nicht bei Meyer</strong>, Kanten etw.bestossen, Wasserrand, Name a.Innentitel, erste Lage z.T.lose.- (48) Wilhelm Walther, Der erwachende Garten. Leipzig 1914: Fritz Eckardt, 141 (3) S., Ln., Einbd.m.Fleckchen/lichtrandig, hint.Vorsatzbl.m.Eselsohr, 4zeilige Widmung von Wilhelm Walther auf Vorsatz, signiert (1934).- (49) Stendhal, Elf Liebesabenteuer. Ins Deutsche übertragen von Franz Blei; Hannover 1922, 1.-10. Tsd., 94 (6) S., Pappbd., Fleckchen, Besitzeintrag (M 86).- (50) dass., 94 (2)S., oBrosch., Kanten bestossen (M 86).- (50) Robert Louis Stevenson, Der Mann mit den beiden Gesichtern. Die seltsame Geschichte von Dr. Jekyll und Herrn Hyde; Hannover 1922, 1.-5.Tsd., 131 (5) S., Pappbd., Kanten berieben/bestossen (M 88).- (51) Oscar Wilde (Pseudo), Der Priester und der Messnerknabe. Deutsch v. E.Sander, illustr.v. E. Schütte; Hannover 1919: Der Zweemann, 32 S., Pappbd., Deckelbezug blasig, Kanten etw.bestossen, etw. lichtrandig.- (52) Oscar Wilde (Pseudo), Der Priester und der Messnerknabe. Eine Erzählung. Hannover 1922, 1.-10.Tasd., 43 (5) S., Br. , Wildeportrait in Rot, Übers.m.Nachw.v. Rainer Maria Schulze (d.i. Steegemann), Umschlagzeichn.v. John Höxter, Rücken oben u.unten m.Anriss, Kanten etw.bestossen, Exlibrisstempel Prof.Schwenke/Wien (M 90).- (53) ders., dass., Pappbd., Wildeportrait in Grün, Kanten gering bestossen, Wasserfleckchen (M 90).- (54) Maximiliane Ackers, Freundinnen. Ein Roman. Hannover 1923, 1.-2.Tsd., 164 (4) S., Pappbd.; Rückenfalze angeplatzt, etw.lichtrandig, Vorsätze blasenwerfend (M 91.1), wohl d.erste (pseudonym erschienene) Lesben-Roman i.Deutschland.-</p>
<div id="attachment_1092" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1092 " title="Ackers" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/10/ackers1.jpg" alt="Ackers" width="350" height="512" /><p class="wp-caption-text">Ackers</p></div>
<p>(55) Maximiliane Ackers, Freundinnen. Ein Roman. Hannover 1927, 5.-6.Tsd., 164 S., Ln.; Kanten bestossen, Rücken verzogen (M 91.3).- (56) Hans Reimann: Dr Geenij. In memoriam Friedrich August von Sachsen; Hannover Leipzig 1923, 1.-50.Tsd., (Sächsische Miniaturen, 3)72 (8) S., priv.Hln, orig.Deckel d.Br. miteingebunden, Stempel a.V. ( 88).- (57) Gustave Flaubert: Der Büchernarr. Mit vier Zeichnungen von Alfred Kubin; Hannover 1923, 4.-8.Tsd., 51 (5) S., Pappbd.; Rücken angerissen, Kanten etw.bestossen, Wassserrand, Ziffern auf Vorsatz (M 92).- (58) Adolf von Hatzfeld, Aufsätze. Hannover 1923, 1.-3.Tsd., 213 (3) S., Pppbd., Kanten berieben/bestossen, verfärbter Wasserrand a.Deckel, ExLibris, hs.Ziffern u.Monogrammstepel (M 93).- (59) Adolf von Hatzfeld: Franziskus. Berlin 1918: Paul Cassirer, 2.Aufl,.150 (1) S., Pappbd. Mit e.Originallithographie von Ernst Barlach a. Titel; Einbd. lichtrandig, Stiftspur a.hinterem Deckel, etw.berieben/bestossen, Besitzerstempel.- (60) Adolf von Hatzfeld: Franziskus. Eine Erzählung. Hannover 1923, 4.-8.Tsd., 114 (4) S., Pappbd., mit e.Originallithographie von Ernst Barlach a. Titel; Kanten leicht bestossen (M 94).- (61) Adolf von Hatzfeld: Franziskus und andere Dichtungen. Paderborn 1992: Igel, 1. Aufl., 253 S., Pppbd. Kanten gering bestossen, Stempel a.letzt.Bl.- (62) Adolf von Hatzfeld: Gedichte. Hannover 1923, 3.-4.Tsd., 64 (4) S., Pappbd. Fleckchen, Rücken berieben/Fehlstelle oben, exLibrisstempel (M 95).- (63) Adolf von Hatzfeld: Die Lemminge. Ein Roman. Hannover Leipzig 1923, 1.-5.Tsd., 189 (1) S., Pappbd. Rückenfalze angeplatzt, erste Lage angelockert (M 96).- (64) Adolf von Hatzfeld: Die Lemminge. Ein Roman. Paderborn 1993: Igel, 1. Aufl., 228 S., Pappbd. Kanten gering bestossen, Stempel a.letzt.Bl.- (65) Wilhelm Michel: Der abendländische Zeus. Aufsätze über Rudolf Steiner / Oswald Spengler Hölderlin u.a. Hannover Leipzig 1923, 1.-3.Tsd., 79 (1) S., Brosch., Deckel fehlt, Seiten z.T. gelöst, Randeinrisse/Fehlstellen (M 97).- (66) Hans Reimann: Dr Geenij. In memoriam Friedrich August von Sachsen (Sächs.Miniaturen, 3.) Hannover Leipzig 1923, 1.-50.Tsd., 72 (8) S., Brosch. Einband etw.unfrisch (Knickchen, kl.Randanrisse/~fehlstellen) (M 98).- (67) Ders., dass. Einbandvariante: glänzender, verwaschen bedruckter Pappbd., ggf. Privateinband, Altersfleckchen (M 98).- (68) Ders., dass., Pappbd., Rücken angeplatzt, Altersfleckchen (M 98).- (69) Ders., dass., Pappbd., Kanten gering bestossen (M 98).- (70) Hans Reimann: Mein Kabarettbuch. Mit 16 Zeichng.v. Paul Simmel. Hannover Leipzig 1923, 1.-5.Tsd., 81 (15) S., Pappbd. Rücken angerissen, Altersfleckchen (M 99).- (71) Hans Reimann: Sächsische Miniaturen. Mit 20 Zeichng.v. Paul Simmel (Sächs.Miniaturen, 2).- Hannover Leipzig 1923, 1.-15.Tsd., 123 (5) S., Brosch. Knicke/Randeinrisse an Einband (M 100).- (72) Herman George Scheffauer: Das Land Gottes. Das Gesicht des neuen Amerika. Hannover 1923, 1.-5.Tsd., 254 (2) S., Pppbd., Flecken, Kanten bestossen, Besitzerstempel, Innentitel m.nachmontiertem Ausschnitt u.Einriss oben (M 101.1).- (73) Ders., dass., Hannover 1926, 6.-7.Tsd.,254 (2) S., Ln.m.Schutzumschlag, dieser etw.bestossen/kl. Randanrisse; Kanten etw.bestossen, Anstreichungen/Notizen (101.2).- (74) Dési Stinnes: Die Söhne. Acht Szenen. M. 8 Steinzeichng.v. Ernst Schütte. Hannover Leipzig 1923, 85 (2) S., Pappbd., Deckelbezüge m.Blasen, Fehsltelle an Rücken oben (M 104).- (75) Franz Blei: Das Kuriositäten-Kabinett der Literatur. Hannover 1924, 1.-3.Tsd., 439(1) S., Hln., Kanten bestossen, Einband angegraut, Fleckchen a.Vorsatz (M 106).- (76) Artur Landsberger: Raffke &#38; Cie. Die neue Gesellschaft. Roman. Illustr.v. Paul Simmel. Hannover 1924, 37.-47.Tsd., 312 (8) S., Hln., Rücken unten angerissen, Fleckchen (M 108).- (77) Artur Landsberger: Die neue Gesellschaft. Burlesker Roman. Leipzig Hamburg 1917: Gebr. Enoch, 11.-15. Tsd., 364 (3) S., Brosch., Kanten berieben/bestossen, Eselsohr a.Deckel.- (78) Artur Landsberger: Gott Satan. Das Ende des Christentums. Hannover 1924, 1.-10.Tsd., 136 (2) S., Pppbd., Heftung angerostet (M 109).- (79) Gotthold Ephraim Lessing: Ernst und Falk. Gespräche für Freimaurer. Hannover 1924, 1.-3. Tsd., 157 (3) S., Pppbd., Kanten berieben/bestossen, Titelschild m.Fleckchen, hint.Vorsatz m.Einriss (M 110).- (80) Paul Nikolaus: Jüdische Miniaturen. Illustr.v.Paul Simmel. Hannover Leipzig 1924, 1.-5.Tsd., 168 (8) S., Hln., Kanten berieben/bestossen, Einbd.m.Fleckchen, Vorsatz mit Kerben/bestossen (M 112).- (81) Oscar Wilde: Der Priester und der Messnerknabe und andere apokryphe Erzählungen. Hannover 1924, 1.-3. Tsd., 63 (3) S., Hln. Umschlagzeichn.v. John Höxter in Rot. Etw.angegraut (M 116).-</p>
<div id="attachment_1099" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1099 " title="Pseudo-Wilde" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/10/wilde.jpg" alt="Pseudo-Wilde" width="400" height="667" /><p class="wp-caption-text">Pseudo-Wilde</p></div>
<p>(82) Alfred Auerbach: Schwäbische Miniaturen. Schnurren und Schwänke. Mit 13 Zeichng.v. Ernst Hummel. Hannover Leipzig 1925, 1.-3.Tsd., 116 (4) S., Hln.- Kanten berieben, Einband etw.angegraut, Vorsatzfalz m.kl.Einriss (M 117).- (83) Otto Ernst: Vertell! Vertell! Schwänke und Schnurren von der Wasserkante. Neu erzählt. Hannover Leipzig 1925, 1.-5.Tsd., 169 (7) S., Hln., Rücken unten 1cm eingerissen, Kanten berieben/bestossen, S.11 seitl.bestossen, exLibrisstempel (M 118).- (84) Friedrich Koch-Wawra: Auf nach Karthago! Leipzig 1926, 77 (3) S., Hln. Inhalt: Henry Ford.- Auf nach Karthago!.- Mit den Donkosaken in England.- Leichenschmaus in Mulberrystreet.- Bebra.- Mein Bruder, der Papst.- Der Bombay-Expreß.- Der Europäer.- Vater Hindenburg.- Auktion in Marseille.- Erlebnis in Sondershausen.- Vision im Wartesaal.- Weltgeschichte.- Herriot spricht in Algier.- Die Jungefrauen von Loheland (M 123).- (85) Ludwig Brinkmann: Die Schatzgräber. Eine Unterhaltsame Geschichte aus Spanien. Berlin 1928, 1.-5.Tsd.,512 (4) S., Ln., Kanten bestossen, lichtrandig (M 132).- (86) Norbert Jacques: Die Limmburger Flöte. Bericht über Pierre Nocké den berühmten Musikus aus Limmburg der auf einer Flöte blasen konnte die er sich nicht erst zu kaufen brauchte. Berlin 1929, 1.-3.Tsd., 205 (3) S., Hln., Kanten gering bestossen, exLibrisstempel (M 134).- (87) Voltaire: Candide. Hannover 1922, 1.-3. Tsd., 145 (3) S., Ln, Grossformat. M.28 z.t.ganzseitigen Illustr.v. Alfred Kubin; Kanten bestossen, Einband angegraut/fleckig, hint.Vorsatz angeplatzt (M 89).- (88) Dass., Ppbd., Rücken angeplatzt, oben m.Fehlstelle, etw. verzogen, gering Fleckchen.- (89) Artur Landsberger, Die Unterwelt von Berlin. Nach den Aufzeichnbungen eines ehemaligen Zuchthäuslers. Mit e. Schlußbemekung v. Max Alsberg, Berlin 1929, 1.-3. Tsd., 153 (3) S., Hln., Einbd.fleckig, Leihbüchereistempel z.T. überklebt, Stockflecken (M 136).- (90) Hans Reimann: Die voll und ganz vollkommene Ehe. Nach Th.H. van de Velde. Berlin Leipzig 1929, 1.-10.Tsd., 141 (7) S., Br., Einbd.m.Knicken u.Fehlstellen, ein paar Einrisse (M 139.1).- (91) Hans Reimann: Die voll und ganz vollkommene Ehe. Nach Th.H. van de Velde. Berlin Leipzig 1929, 11.-20.Tsd., priv.Kunstldr., o.Deckel miteingebunden (M 139.2).- (92) Hans Reimann: Männer, die im Keller husten. Parodien auf Edgar Wallace.- Berlin 1929, 1.-13.Tsd., 219 (5) S., blanko Br., Einband fleckig, m. Fehlstellen (M 140) Mit dem Anhang ,,Wer ist Walter Serner’’.- (93) Herman George Scheffauer: Amerika. Das Land Gottes. Das Gesicht des neuen Amerika. Berlin 1929, 8.-9.Tsd., 271 (1) S., Ln., Kanten etw.bestossen (M. 141 mit abweichender Einbandgestaltung!).- (94) Hans Reimann: Die Gaffeeganne und andere Sächsische Miniaturen. Berlin Leipzig 1930, 1.-6.Tsd., 94 (2) S., Hln., Kanten bestossen, fleckig, Vortitelbl.entfernt, Abklatsch v.Name, Fehlstelle a.hint.Vors., Eselsohren/Bestossungen (M 142).- (95) Hans Reimann: Mathilde Müller und andere Sächsische Miniaturen. Mit 16 Zchn.v. Paul Simmel. Berlin Leipzig 1930, 16.-18. Tsd., 93 (3) S., Br., gering berieben/bestossen, Eselsohr a.hint.Deckel, ExLibrisstempel (M 144).- (96) ders., dass. Hln. (M 144).- (97) Hans Reimann: Lausbub in Leipzig. Jugenderinnerungen. Berlin Leipzig 1930, 15.-20.Tsd., 98 (2) S., Hln., illustr.v. Karl Holtz, Kanten leicht bestossen (M.143).- (98) J.M. Walsh: Männer im Dunkeln. Detektiv-Roman. Berlin Leipzig 1930, 256 S., priv.Hln., starke Gebrauchspuren, Leihbüchereistempel, Knicke, Flecken usw.usw. (M. 145).- (99) J.M. Walsh: Die weisse Maske. Detektiv-Roman, Berlin Leipzig o.J. [1930], 224 (8) S., Blanko-Brosch., Randanrisse, Ziffernaufkleber auf Deckel, Besitzeintrag (Cairo 1932) (M 147).- (100) dass., schiefgelesen, fleckig, hint.Deckel fehlt.- (101) dass., schiefgelesen, fleckig, Einrisse/Randfehlstellen.- (102) dass., Neuausgabe, Berlin o. J.: Amsel, 202 (4) S., Tb., Einband mit Knicken/Einrissen/Fehlstellen.- (103) J.M. Walsh: Simeon Hex. Detektiv-Roman. Berlin Leipzig o.J. [1931], 227 (5) S., Blankobr., Fehlstellen, schiefgelesen, Block gebrochen (M 152).- (104) J.M. Walsh: Kidnapper in Manhattan. Frankfurt o.J.: Deutscher Jugendbuch-Vertrieb, 223 (5) S., Ln.- (105) Clara Bender: Gasgefahren im täglichen Leben. Berlin 1932 [nicht wie bei M 1931], 32 S., Br. (M 145).- (106) Valentin Williams: 5. Juli 14. Spionage-Roman. Berlin Leipzig o.J. [1931], 290 (6) S., Ln., Fleckchen, Rücken angerissen, Stempel a.hint.Vorsatz (M 154).- (107) Hans Reimann: Die Gadze und andere Sächsische Miniaturen. Mit 14 Zeichnungen v. George Grosz, Berlin Leipzig 1932, 31.-33. Tsd., 84 (8) S., Hln., Fleckchen, Kulikritzel a.hint.Deckel (M159).- (108) J.M. Walsh: Der Mann hinter dem Vorhang. Detektiv-Roman. Berlin Leipzig o.J. [1932], 214 (6) S., Ln., Kanten berieben/bestossen, Vorsatz unfrisch (angebrochen, Fleckchen, Farbstiftkritzel) (M 160).- (109) J.M. Walsh: Mord im Kino. Berlin Leipzig o.J. [1932], 235 (1) S., Hln (priv.?), Kanten berieben, etw.schiefgelesen, Stempel e.Leihbücherei u.Exlibrisstempel, S.227 lose (M 161).- (110) Miniaturbibliothek für Hauswirtschaft und Gesundheitspflege: Gefährdete Volksgesundheit. Der gegenwärtige Stand der Forschung über Gasgefahren im täglichen Leben. Berlin Leipzig 1933, 56 S., Br., Kanten leicht bestossen/Eselsohr an Deckel, <strong>nicht bei Meyer.</strong>- (111) John Retcliffe: Auf dem Judenkirchhof in Prag, Eingel.u.hg.v. Johann von Leers. Berlin 1933, 46 (1) S., Pappbd. (Reihe Die Erhebung) fehlender Rücken sauber m.Klebeband ersetzt, leichter stockfleckig (M 170), diese Erzählung war die Grundlage für die Fama von den ’’Geheimen Protokolle der Weisen von Zion’’.- (112) Albert Leo Schlageter: Deutschland muß leben. Gesammelte Briefe. Hg.u.m.e.Nachwort v. Friedrich Bubendey. Berlin 1934, 77 (3) S., Pppbd., (Die Erhebung) bestossen, stark fleckig, Leihbüchereistempel, letzte Bll.m. Randfehlstellen ohne Textverlust (M 179).- (113) Goetz Otto Stoffregen: Spuk in Frankreich. Mit Zeichnungen v. Hans Meid. Berlin 1934, 62 S., Pappbd., (Die Erhebung) leicht berieben, etw. angegraut, mehrzeilige eigenhändige Widmung von Stoffregen an seinen Kompaniechef, Hauptmann Freiherr von Bieberstein, voll signiert (Stahnsdorf, September 1936); Stoffregen war Intendant d. Reichssenders Berlin (M 180).- (114) Hjalmar Schacht: Nationale Kreditwirtschaft. Berlin 1934, 51 (5) S., Pappbd. (Die Erhebung), Kanten berieben (M 178).- (115) Richard Wagner: Das Judentum in der Musik. Berlin 1934, 64 S., Pappbd. (Die Erhebung), Fleckchen, Kanten bestossen, Rücken m.Papierstreifen verstärkt (M 181).- (116) Norbert Jacques: Pitter de Poep oder Die Limmburger Flöte. Ein sehr heiterer Roman. Berlin 1949, 31 (1) S., Br. (Die Bank der Spötter), Kanten bestossen, rückenseitiger Eckkausschnitt an Deckel (M 183).- (117) Friedrich Theodor Vischer: Faust. Der Tragödie dritter Teil. Treu im Geiste des zweiten Teils des Goetheschen Faust. Gedichtet von Deutobold Symbolizetti Allegoriowitsch Mystifizinsky. M.e.Vorwort v.Werner Finck. Berlin 1949, 48 S., Br. (Die Bank der Spötter), leicht bestossen (M 184).- (118) Karl Escher: Hinter dem Hoftheater gleich links um die Ecke. Jugenderinnerungen. Berlin 1950, 52 S., Br. (Die Bank der Spötter), leicht bestossen, hint.Deckel geknickt, wenige Eselsohren (M 185).- (119) Ursula Kardos: Hundert Fälle aus meiner Praxis. Berlin 1950, 1.-3.Tsd., 228 S., Engl.Br., Schutzumschl.bestossen, Klappe m.Knick (M 186).- (120) Dass. Vorzugsausgabe: 228 (2) S., Ganzleder, Druckvermerk: ‚‚Hundert Exemplare dieses Buches wurden für Ursula Kardos und ihre Freunde in Leder gebunden und signiert’’, hier die Nr. 12, v.Kardos im Impressum u.Vortitelblatt voll signiert, <strong>nicht bei Meyer.</strong>- (121) Ursula Kardos: Die Kunst das Schicksal zu meistern. Gedanken zur Lebensweisheit. Berlin 1950, 87 (1) S., Pappbd., m.e.Nachwort v.Paul Steegemann, Kanten gering bestossen; einliegend Visitenkarte/~zettel von Ursula Kardos mit eigenh.Notiz von ihr (M 187, als Pappbd. aber <strong>nicht bei Meyer</strong>).- (122) Dies., dass., Ln.m.Schutzumschlag (M 187).- (123).- Günter Neumann: Ich war Hitlers Schnurrbart. Eine Groteske. Berlin 1950, 24 S. (Bank d.Spötter), gering Knickchen (M 189).- (124) Curt Seibert: Das poetische Holzbein. Ein Buch des fröhlichen Un-sinns. Berlin 1951, 2. Aufl.,32 S., Br. (Die Bank der Spötter), Kanten berieben, Name auf Deckel, Eselsohr hinten; diese Aufl. <strong>nicht bei Meyer </strong>(vlg. M 190).- (125) Arthur Schnitzler: Reigen. Zehn Dialoge. Berlin 1952, 3.Aufl., 7.-9.Tsd., 32 S., Br. (Bank d.Spötter), Umschlagzeichnung von Emil Orlik, leicht bestossen, gering Fleckchen; diese Aufl. <strong>nicht bei Meyer </strong>(vlg. M 192.3).- (126) Ders., dass. 3.Aufl., 7.-9.Tsd., 32 S., Hln. (Bank der Spötter), oBr. miteingebunden, Kanten bestossen; diese Aufl. <strong>nicht bei Meyer </strong>(vlg. M 192.3).- (127) Ders., dass., Berlin 1953: Onkel Toms Hütte / Steegemann, 10.-12.Tsd., 82 (2) S., Tb., Kanten etw. berieben, ; diese Aufl. <strong>nicht bei Meyer </strong>(vlg. M 192.3).- (128) Ders., dass., Berlin 1954: Onkel Toms Hütte / Steegemann, 13.-15.Tsd., 82 (2) S., Tb., auf d.Deckel als ‚‚115.Tausend’’ angezeigt, Kanten etw. berieben, ; diese Aufl. <strong>nicht bei Meyer </strong>(vlg. M 192.3).- (129) Ders., dass., Berlin 1954: Onkel Toms Hütte / Steegemann, 13.-15.Tsd., ii,82 (4) S., Pappbd., Kanten leicht bestossen; diese Aufl. <strong>nicht bei Meyer </strong>(vlg. M 192.3).- (130) Karl Valentin: Der Knabe Karl. Jugendstreiche. Aus d.Nachlaß hg. v. Gerhard Pallmann m. elf Zeichnungen v. Ludwig Greinen. Berlin 1951, 1.-3.Tsd., 31 (1) S., Br., Kanten berieben/bestossen (M 193).- (131) Wolfgang Buhl: Äpfel des Pegasus. Neue Parodien. Berlin 1952, 1.-5.Tsd., 75 (1) S., Tb. (Bank der Spötter), Fleckchen a.Einband, etw.berieben, Deckelbezug löst sich unten (M 194).- (132) Ders., dass., Berlin 1952, 1.-5.Tsd., ii,75 (3) S., Pappbd. (Bank der Spötter), Fleckchen a.Einband/angebräunt, dieser Einband<strong> nicht bei Meyer</strong> (vgl. M 194).- (133) Wolfgang Kraus: Bonifazius Kiesewetter. Ein heroisches Leben. Berlin 1951, 1.-3.Tsd., 39 (1) S., Br. (Bank der Spötter), rückenseitiger Eckkausschnitt a.Einband, Wasserflecken ebendort, Kanten etw.bestossen (M 191).- (134) Wolfgang Kraus: Bonifazius Kiesewetter. Ein heroisches Leben. Berlin 1953, 4.-8.Tsd.,ii,99 (3) S., Pappbd. (Bank der Spötter) (M 195).- (135) m. Flecken/gebr.Wasserrand, Längsknick an Deckel (M 195, bei M jedoch auf 1954 datiert).- (136) Wolfgang Kraus: Bonifazius Kiesewetter. Ein heroisches Leben. Berlin 1955, 9.-11. Tsd., ii,99 (3) S., Pappbd. (Bank der Spötter), Klebespuren a.Einband u.Vorsatz (M 195, bei M jedoch auf 1954 datiert).- (137) Curt Seibert: Der Lazarettgehilfe Neumann. Ein Denkmal. Berlin 1953, 1.-5.Tsd., 62 (2) S., Tb (Bank der Spötter), Kanten berieben, Rücken etw.angerisen, Besitzerstempel (M 196).- (138) Curt Seibert: Der Lazarettgehilfe Neumann. Ein Denkmal. Berlin 1953, 1.-5.Tsd., ii,62 (4) S., Pappbd. (Bank der Spötter) (M 196).- (139) Curt Seibert: Der Lazarettgehilfe Neumann. Ein Denkmal. Berlin 1955, 6.-8.Tsd., 62 (2) S., Pappbd. (Bank der Spötter), <strong>diese Aufl. nicht bei Meyer </strong>(vgl. M 196).- (140) Curt Seibert: Der Lazarettgehilfe Neumann. Ein Denkmal. Berlin 1955, 6.-8.Tsd., 62 (2) S., Pappbd. (Bank der Spötter), Klebespuren a.Einband u.Vorsätzen, <strong>diese Aufl. nicht bei Meyer </strong>(vgl. M 196).- (141) Norbert Jacques: Pitter de Poep oder Die Limmburger Flöte. Ein sehr heiterer Roman. Berlin 1954, 7.-9.Tsd., 90 (2) S., Tb. (Die Bank der Spötter), Stockfleckchen (M 197).- (142) Curt Seibert: Das poetische Holzbein. Ein Buch des fröhlichen Un-sinns. Berlin 1953, 7.-11.Tsd, 74 (2) S., Tb. (Die Bank der Spötter), Rücken m.Fehlstellen, Fleckchen/gebräunt, Besitzerstempel, <strong>diese Aufl. nicht bei Meyer </strong>(vgl. M 198).- (143) Curt Seibert: Das poetische Holzbein. Ein Buch des fröhlichen Un-sinns. Berlin 1953, 12.-14.Tsd, 74 (2) S., Tb. (Die Bank der Spötter), <strong>diese Aufl. nicht bei Meyer </strong>(vgl. M 198).- (144) Curt Seibert: Das poetische Holzbein. Ein Buch des fröhlichen Un-sinns. Berlin 1954, 15.-17.Tsd, 74 (2) S., Tb. (Die Bank der Spötter), leicht bestossen, Preisschild hinten (M 198).- (145) Curt Seibert: Das poetische Holzbein. Ein Buch des fröhlichen Un-sinns. Berlin 1954, 15.-17.Tsd, ii,74 (4) S., Pappbd. (Die Bank der Spötter), Kanten leicht bestossen (M 198).- (146) Charles Baudelaire: Der Verworfene. Nachdichtung v. Hans Havemann. Mit 6 Urholzschnitten v. Curt Stoermer. Hannover 1920: Zweemann, Nr. 923 v. 1000 num.Expl, 79 (1) S., Pappbd. i.Halbbandbindung, Rücken fehlt, Kanten berieben/bestossen, kl.Eselsohr an S.24 (M 199).- (147) Barthold Heinrich Brockes: Irdisches Vergnügen in Gott. Herausgegeben von Wilhelm Fraenger. Hannover 1920: Zweemann, 1 von 500 num.Expl. (hier eines ausserhalb der Numerierung), 104 S., Pappbd. i.Halbbandbindung, Fleckchen auf Einband, Kanten leicht bestossen, Besitzeintrag (M 200).- (148) C.P.de Crebillon: Das Sofa. (Übers. v. E. Sander. Mit 1 [statt 6] Steinzeichnungen v. E. Schütte). Hannover 1920: Zweemann, Privatdruck, Nr. 99 von 100 num. Expl.d. Vorzugsausgabe, 249 (4) S., Halbpergament (M 201).- (149) C.P.de Crebillon: Das Sofa. (Übers. v. E. Sander). Ohne Illustr.- Hannover 1920: Zweemann, Privatdruck, Nr. 228 von 1000 num. Expl.d. Normalausgabe, 249 (1) S., Pappbd. i.Halbbandbindung, Kanten berieben/bestossen, etwas verzogen (M 201).- (150) Victor Curt Habicht: Der Funke Gott. Gedichte. Hannover 1919: Zweemann, 60 (2) S., Pappbd.m.Titelschild, Alters/Wasserfleckchen, etw. bestossen, Wurmloch (M 203).- (151) Victor Curt Habicht: Odysseus und die Sirenen. Ein Gespräch. Hannover 1920: Zweemann, 30 (6) S., Br., Einband m.Randfehlstellen (M 204).- (152) Resi Langer: Kinotypen vor und hinter den Filmkulissen. Zwölf Kapitel aus der Kinderstube des Films. Hannover 1919: Zweemann, 1.-10. Tsd., 76 (2) S., Pappbd., Stockfleckchen (M 206).- (153) Jean Paul: Polymeter. Hannover 1919: Zweemann, Nr.331 v.500 num.Expl., 4, 55 (3) Bll., Pappbd., Kanten bestossen (M 207).- (154) E. A. Poe: Romantische Liebesgeschichten. Hannover 1919: Zweemann, 117 (3) S., Pappbd.i.Halbbandbindung, Kanten bestossen, lichtrandig, mehrere Namensstempel, illustr.v. Ernst Schütte (M 209).- (155) dass., Fehlstelle an Rücken, Kanten etw.bestossen, lichtrandig, auf Seite 2 <strong>von Paul Steegemann handsigniert mit eigenhändiger Widmung (Hans Müller mit herzlichen Grüssen) und Datum (26/5/19.)</strong> (M 209).-</p>
<div id="attachment_1093" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1093" title="Widmung von Paul Steegemann" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/10/steegsign.jpg" alt="Widmung von Paul Steegemann" width="500" height="712" /><p class="wp-caption-text">Widmung von Paul Steegemann</p></div>
<p>(156) Voltaire: Die Jungfrau. Hannover 1920: Zweemann, 1.-3.Tsd., 223 (1) S., Pappbd.i.Halbbandbindung, mit dem seltenen Schutzumschlag, Schutzumschl. fleckig/mit Anrissen, Kanten etw.bestossen, Einband lichtrandig, Besitzeintrag (M 219).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sayyid Qutb dan Bennabi Tentang Hasan Al Banna]]></title>
<link>http://refleksibudi.wordpress.com/2009/09/01/sayyid-qutb-dan-bennabi-tentang-hasan-al-banna/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 09:43:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Budiman</dc:creator>
<guid>http://refleksibudi.wordpress.com/2009/09/01/sayyid-qutb-dan-bennabi-tentang-hasan-al-banna/</guid>
<description><![CDATA[Menarik untuk memahami bagaimana pandangan dua tokoh yang sempat berpolemik ini terhadap Al Banna. Q]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Menarik untuk memahami bagaimana pandangan dua tokoh yang sempat berpolemik ini terhadap Al Banna. Q]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ikhwanul Muslimun, Sudut Pandang Pengamat Luar]]></title>
<link>http://refleksibudi.wordpress.com/2009/09/01/ikhwanul-muslimun-sudut-pandang-pengamat-luar/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 02:27:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Budiman</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sejarah Ikhwan sendiri tentu saja sudah menjadi bagian dari sejarah Mesir modern. Tentu saja sebagai]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sejarah Ikhwan sendiri tentu saja sudah menjadi bagian dari sejarah Mesir modern. Tentu saja sebagai]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paul Bowles]]></title>
<link>http://laviedesbetes.wordpress.com/2009/08/28/paul-bowles/</link>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:18:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>laviedesbetes</dc:creator>
<guid>http://laviedesbetes.wordpress.com/2009/08/28/paul-bowles/</guid>
<description><![CDATA[Retour au Sahara, à cette scène aux portes du désert où Kit et Port regardent tous les deux le ciel ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-1485" title="CrimePaulBowles" src="http://laviedesbetes.wordpress.com/files/2009/08/crimepaulbowles.gif" alt="CrimePaulBowles" width="101" height="139" />Retour au Sahara, à cette scène aux portes du désert où Kit et Port regardent tous les deux le ciel vaste et clair : il lui confie son pressentiment que cette masse impénétrable a pour fin de les protéger « <em>de ce qu’il y a derrière </em>». « <em>Et qu’y a-t-il derrière ? </em>» lui demande-t-elle avec angoisse. « <em>Rien que du noir. La nuit absolue </em>». Ces quelques phrases, parmi tant d’autres, visent et touchent juste… L’évidence du corps qui souffre et vibre comme la peau d’un tambour ; la certitude que le voyage n’est jamais qu’une modulation de l’éternel ennui qui apporte le désert au cœur de chaque Homme ; victoire de la solitude qui, sans cesse plus pesante, progresse à mesure que s’effilochent les conventions sociales et que deviennent inutiles les colifichets de la vie bourgeoise ; obstacle de la langue qui mettent à nu la barrière des vies manifestement insociables.</p>
<p>La citation qui précède le roman m&#8217;obsède elle aussi, car elle résume, à la façon légère et définitive d’un aphorisme, une conviction profondément ancrée en moi, celle que peu d’entre les Hommes ont à proprement parler un destin, conviction que partage Gracq dans son <em>Beau ténébreux </em>et qui revêt ici une formulation nouvelle : « <em>la destinée de chaque Homme ne lui est personnelle que dans la mesure où il lui arrive de ressembler à ce que sa mémoire contenait déjà </em>» (Eduardo Mallea).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Refleksi Risalah Hasan Al Banna, Dakwah Kami Di Zaman Baru]]></title>
<link>http://refleksibudi.wordpress.com/2009/08/26/refleksi-risalah-hasan-al-banna-dakwah-kami-di-zaman-baru/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 02:06:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Budiman</dc:creator>
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<description><![CDATA[Pemikiran Hasan Al Banna menjadi paradigma yang memola sikap organisasi yang didirikannya (Al Ikhwan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Pemikiran Hasan Al Banna menjadi paradigma yang memola sikap organisasi yang didirikannya (Al Ikhwan]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Islam, Antara Kebodohan Umat-nya dan Ketidakberdayaan Ulama-nya]]></title>
<link>http://refleksibudi.wordpress.com/2009/08/25/islam-antara-kebodohan-umat-nya-dan-ketidakberdayaan-ulama-nya/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 01:57:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Budiman</dc:creator>
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<description><![CDATA[Judul di atas adalah judul salah satu buku Abdul Qadir Audah yang cukup terkenal, Al Islam Baina Jah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Judul di atas adalah judul salah satu buku Abdul Qadir Audah yang cukup terkenal, Al Islam Baina Jah]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Les deux bibliophiles]]></title>
<link>http://2009sediments.wordpress.com/2009/08/18/les-deux-bibliophiles/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 07:08:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elizabeth</dc:creator>
<guid>http://2009sediments.wordpress.com/2009/08/18/les-deux-bibliophiles/</guid>
<description><![CDATA[En (re)lisant Gérard de Nerval, Les Filles du Feu, j’ai retrouvé ce passage dont je me souvenais ass]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>En (re)lisant Gérard de Nerval, <em>Les Filles du Feu</em>, j’ai retrouvé ce passage dont je me souvenais assez précisément depuis ma première lecture, tant il m’avait amusée. Il fait partie du chapitre intitulé « Angélique ». Le narrateur y raconte notamment être à la recherche d’un livre rapportant la biographie d’un certain abbé de Bucquoy – mais c’est sans rapport direct avec le passage en question.</p>
<blockquote><p>« Vous me direz que j&#8217;aurais pu me faire communiquer l&#8217;histoire de l&#8217;abbé de Bucquoy par quelques-uns de ces bibliophiles qui subsistent encore, tels M. de Montmerqué et autres. A quoi je répondrai qu&#8217;un bibliophile sérieux ne communique pas ses livres. Lui-même ne les lit pas, de crainte de les fatiguer.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-481" title="nerval-51S55WJ4XFL._SS500_" src="http://2009sediments.wordpress.com/files/2009/08/nerval-51s55wj4xfl-_ss500_.jpg" alt="nerval-51S55WJ4XFL._SS500_" width="245" height="400" />Un bibliophile connu avait un ami ; — cet ami était devenu amoureux d&#8217;un Anacréon in-seize, édition lyonnaise du seizième siècle, augmentée des poésies de Bion, de Moschus et de Sapho. Le possesseur du livre n&#8217;eût pas défendu sa femme aussi fortement que son in-16. Presque toujours son ami, venant déjeuner chez lui, traversait indifféremment la bibliothèque ; mais il jetait à la dérobée un regard sur l&#8217;Anacréon.</p>
<p>Un jour, il dit à son ami : Qu&#8217;est-ce que tu fais de cet in-16 mal relié&#8230; et coupé ? Je te donnerais volontiers le <em>Voyage de Polyphile</em> en italien, édition princeps des Aldes, avec les gravures de Belin, pour cet in-16&#8230; Franchement, c&#8217;est pour compléter ma collection des poètes grecs.</p>
<p>Le possesseur se borna à sourire.</p>
<p>— Que te faut-il encore ?</p>
<p>— Rien. Je n&#8217;aime pas à échanger mes livres.</p>
<p>— Si je t&#8217;offrais encore mon roman de la  Rose, grandes marges, avec des annotations de</p>
<p>Marguerite de Valois.</p>
<p>— Non&#8230; ne parlons plus de cela.</p>
<p>— Comme argent, je suis pauvre, tu le sais ; mais j&#8217;offrirais bien 1.000 francs.</p>
<p>— N&#8217;en parlons plus&#8230;</p>
<p>— Allons ! 1.500 livres.</p>
<p>— Je n&#8217;aime pas les questions d&#8217;argent entre amis.</p>
<p>La résistance ne faisait qu&#8217;accroître les désirs de l&#8217;ami du bibliophile. Après plusieurs offres, encore repoussées, il lui dit, arrivé au dernier paroxysme de la passion :</p>
<p>— Eh bien ! j&#8217;aurai le livre à ta vente.</p>
<p>— A ma vente ?&#8230; mais, je suis plus jeune que toi&#8230;</p>
<p>— Oui, mais tu as une mauvaise toux.</p>
<p>— Et toi&#8230; ta sciatique ?</p>
<p>— On vit quatre-vingts ans avec cela !&#8230;</p>
<p>Je m&#8217;arrête, monsieur. Cette discussion serait une scène de Molière ou une de ces analyses tristes de la folie humaine, qui n&#8217;ont été traitées gaiement que par Érasme&#8230; En résultat, le bibliophile mourut quelques mois après, et son ami eut le livre pour 600 francs.</p>
<p>— Et il m&#8217;a refusé de me le laisser pour 1.500 francs ! disait-il plus tard toutes les fois qu&#8217;il le faisait voir. Cependant, quand il n&#8217;était plus question de ce volume, qui avait projeté un seul nuage sur une amitié de cinquante ans, son œil se mouillait au souvenir de l&#8217;homme excellent qu&#8217;il avait aimé. »</p></blockquote>
<p>En dépit de cette notation finale très « politiquement correcte », je trouve l’histoire cynique à souhait. Et nul doute que l’on trouve toujours des comportements analogues chez les collectionneurs.</p>
<p>Le texte intégral du livre de Nerval est disponible <a href="http://fr.wikisource.org/wiki/G%C3%A9rard_de_Nerval" target="_blank">dans la Wikipedia</a>.</p>
<p><a href="http://fr.wikisource.org/wiki/G%C3%A9rard_de_Nerval"><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Zitat der Woche]]></title>
<link>http://glareanverlag.wordpress.com/2009/08/17/das-zitat-der-woche-buecherwurm_otto-jaegersberg/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:01:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walter Eigenmann</dc:creator>
<guid>http://glareanverlag.wordpress.com/2009/08/17/das-zitat-der-woche-buecherwurm_otto-jaegersberg/</guid>
<description><![CDATA[. Über den Bücherwurm Otto Jägersberg . Man denke nicht, die Bibliophilie sei eine harmlose Liebhabe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Über den Bücherwurm</span></h2>
<p style="text-align:center;"><strong><em>Otto Jägersberg</em></strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
Man denke nicht, die Bibliophilie sei eine harmlose Liebhaberei, sie gerät gern in Leidenschaft und wächst sich zur Bibliomanie aus. Was unter ihrem Banner an Merkwürdigkeiten, Tollhäusereien und Kleptomanien begangen wird, gibt auch schon wieder ein fabelhaftes Sammelgebiet. Jüngst überführte ein Fensterputzer in Karlsruhe einen solchen Bücherfreund. Der Fensterputzer sah von seinem Hochhaus-Arbeitsplatz in ein beinah bis zur Decke mit Büchern gefülltes Zimmer. Auf den Büchern, direkt unter der Zimmerdecke, lag ein schlafender Mann, um dessen knappe Atemluft sich der Fensterputzer Sorgen machte, und die Polizei rief. Die Polizei entlarvte den Schläfer als Bücherdieb. Er hatte alle Möbel aus der Wohnung entfernt, um genügend Platz für seine überall zusammengeklauten Bücher zu haben.</p>
<div id="attachment_8488" class="wp-caption alignright" style="width: 140px"><a href="http://www.diogenes.ch/leser/autoren/a-z/j/jaegersberg_otto/biographie" target="_blank"><img class="size-full wp-image-8488" title="Otto Jägersberg" src="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2009/08/otto-jagersberg.jpg" alt="Otto Jägersberg" width="130" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Otto Jägersberg (*1942)</p></div>
<p style="text-align:justify;">Er brauche kein Bett, sagte der Mann, er habe ja Bücher. Weil er in Büchern lebe, könne ihn auch das Gefängnis nicht schrecken. Er habe genügend Bücher im Kopf, er könne sich an so viele Bücher erinnern, dass ihm die Zeit auch im Gefängnis nicht lang werde. Solche verirrten Bibliomanen sind natürlich ein Segen für die Justiz, endlich haben sie jemand, der ihnen die Gefängnisbücherei auf Vordermann bringt.<br />
Wir können vergessen, wir dürfen vergessen, weil wir die Bücher haben. Hätten wir die Bücher nicht, wir würden verrückt. So gehen wir herum, sehen dem Treiben der Menschen zu, trinken unsern Wein und können versäumen und vergessen nach Herzenslust &#8211; zu Hause warten die Bücher.<br />
Die Gefahr besteht, dass ihrer zu viel werden. Die Quantität springt nicht unbedingt in Qualität um&#8230;</p>
<p>Aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_J%C3%A4gersberg" target="_blank">Otto Jägersberg</a>, Das zweite Leben der Bücher, in: Lesen Sie auch nie? &#8211; Tintenfass Nr. 26, <a href="http://www.diogenes.ch/" target="_blank">Diogenes Verlag</a> 2002</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mengapa Umat Islam Mundur ?]]></title>
<link>http://refleksibudi.wordpress.com/2009/06/30/mengapa-umat-islam-mundur/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 06:12:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Budiman</dc:creator>
<guid>http://refleksibudi.wordpress.com/2009/06/30/mengapa-umat-islam-mundur/</guid>
<description><![CDATA[Satu waktu dipermulaan abad dua puluh seorang ulama dari Borneo, Muhammad Basyuni &#8216;Imran [dala]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Satu waktu dipermulaan abad dua puluh seorang ulama dari Borneo, Muhammad Basyuni &#8216;Imran [dala]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ernst von Salomon]]></title>
<link>http://laviedesbetes.wordpress.com/2009/06/18/ersnt-von-salomon/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 21:02:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>laviedesbetes</dc:creator>
<guid>http://laviedesbetes.wordpress.com/2009/06/18/ersnt-von-salomon/</guid>
<description><![CDATA[Le  Questionnaire d’Ernst von Salomon : il y a dix ans ce livre m’avait enthousiasmé ; aujourd’hui, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Le  Questionnaire</em><img class="alignleft size-full wp-image-1312" title="E.von Salomon" src="http://laviedesbetes.wordpress.com/files/2009/06/e-von-salomon.jpg" alt="E.von Salomon" width="220" height="274" /> d’Ernst von Salomon : il y a dix ans ce livre m’avait enthousiasmé ; aujourd’hui, il me désole à maints égards. L’activisme féroce du temps de crise, lorsque le pouvoir politique déliquescent n’opposait que peu de résistance aux flèches de la jeunesse, le cède à une passivité totale quand la tyrannie la plus noire a jeté son ombre sur des consciences qui se voulaient libres, dans un style ombrageux et altier, aristocratiques pour tout dire. Combien les esprits forts, doués de surcroît d’une puissance d’analyse et d’une inventivité rares, peuvent s’aveugler sur le sens du combat à mener, combien la tradition et la révolution peuvent trahir leurs idéaux respectifs et vouer à l’impuissance leurs combattants par des calculs d’épicier digne du bourgeois honni, l’Allemagne de Weimar, et surtout ses adversaires, nous en donnent l’exemple. Pouvait-il seulement en être autrement ? Etait-il possible d’échapper à l’impasse où le nazisme conduisait nationalistes et communistes par un jeu savamment orchestré ? Fatalement les mots et les slogans, les livres et les concepts, l’idéal, son devoir-être et sa mauvaise conscience, devaient avoir le dessous dans leur combat contre le conformisme, la paresse et les frustrations adossés à la brutalité et à la vulgarité des gros bataillons de croyants. Les chemises brunes occupaient le pavé et s’en prenaient aux plus faibles… Quant à la politique et à la lutte pour le pouvoir, les urnes ont aisément pallié les risques dune révolution où le petit bourgeois aurait joué sa chemise. La vraie rupture avec la démocratie, le renoncement à la liberté passaient par le peuple et le jeu des mécanismes électoraux : cette erreur d’appréciation de la révolution dite « conservatrice », son isolement hautain et son élitisme pompeux, lui ont coûté, sinon la vie, du moins toute sa crédibilité. Comment ne pas croire, en effet, que ces hommes n’ont pas préparé, par leur action continue et l’agitation des esprits qu’ils ont menée à son terme fatal, l’avènement d’Hitler ? A leur corps défendant peut-être, mais en affaiblissant Weimar, ils ont bel et bien jeté l’Allemagne, sa civilisation et son histoire, dans les bras d’un Raspoutine et d’une église d’assassins aux slogans besogneux et à la démagogie rampante. Certes, ont-ils préservé pour la plupart leur intégrité morale et physique ; certes, ont-ils fait souvent preuve de courage ; certes…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Daniel Defoe]]></title>
<link>http://laviedesbetes.wordpress.com/2009/05/07/daniel-defoe/</link>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 05:13:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>laviedesbetes</dc:creator>
<guid>http://laviedesbetes.wordpress.com/2009/05/07/daniel-defoe/</guid>
<description><![CDATA[  A la lecture du chef d’œuvre de Daniel Defoe, je mesure combien l’entreprise de Michel Tournier se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1230" title="roman_robinson_crusoe" src="http://laviedesbetes.wordpress.com/files/2009/05/roman_robinson_crusoe.jpg" alt="roman_robinson_crusoe" width="331" height="229" />A la lecture du chef d’œuvre de Daniel Defoe, je mesure combien l’entreprise de Michel Tournier se révèle subversive, au sens exact du mot. <em>Vendredi ou les Limbes du Pacifique </em>retourne complètement la perspective initiale : le héros n’est plus ce jouet de la Providence qui se plaît à nous démontrer, par l’exemple de son sort, le caractère impénétrable, et néanmoins juste, des voies qu’emprunte le Créateur pour parvenir à ses fins, mais la victime de ses pulsions, l’objet sans défense de frustrations insignes et lancinantes… Robinson apparaît comme un être soumis et pur qui, après vingt-cinq années de réclusion, jamais ne cède au découragement et craint bien davantage la mort que la solitude et la misère sexuelle auxquelles il semble s’être parfaitement accoutumé. Selon Defoe, le génie humain résiderait tout entier dans cette part divine qui lui est allouée <em>ex ante </em>et qui se manifeste dans cette capacité que possèderait chaque Homme, fut-il réduit à sa seule société, d’ordonner son existence selon les meilleurs principes possibles : ainsi, la sociabilité est-elle seconde, comme l’indique l’entreprise de dressage à laquelle se livre Robinson sur Vendredi et que Tournier fait ingénieusement tourner court en réintroduisant, dans leur relation, le rapport de force, la séduction, l’égoïsme natif qui font tant défaut dans la version originale où le maître trouve en son serviteur un double aussi docile que perfectible, Robinson Crusoe incarnant pour le sauvage la figure céleste du Père&#8230;</p>
<p>« <em>This furnished my thoughts with many profitable reflections, and particularly this one, how infinitely good that Providence is which has provided in its government of mankind such narrow bounds to his sight and knowledge of things ; and though he walks in so many thousands dangers, the sight of which if discovered to him would distract his mind and sink his spirit, he is kept serene and calm by having the events of things hid from his eyes, and knowing nothing of the dangers which surround him</em> »</p>
<p>Je ne parviens toujours pas à prendre au sérieux cette éthique de l’abandon et de la courte vue qui voudrait qu’une volonté divine supplée à toutes les faiblesses humaines et vienne épauler le naufragé dans ses entreprises dès lors qu’il accepte de s’y conformer. Je soupçonne Defoe, en contemporain des Lumières, de tenir un double discours : les actes de Robinson démentent, par le seul fait qu’ils résultent du libre arbitre et de la raison humaines, son propre discours moral et sa vision fataliste du monde. In fine, on pourrait fort bien imputer au seul hasard, les circonstances dans lesquelles la délivrance du héros intervient…</p>
<p>Enfant, j’avais adoré – et j’adore toujours – ce récit aventureux et édifiant. La version abrégée des Deux Coqs d’Or (1964), que je possède encore, me paraît assez fidèle au roman et les belles illustrations de Feodor Rojankovski respectent en tous points la description que Defoe donne de son héros : le bonnet conique, la veste en peau de chèvre, arrimé au dos le panier d’osier et, en bandoulière, l’arsenal de l’explorateur : un mousquet, une hachette et un sabre d’abordage…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adnote zum Aktionsbündnis unabhängiger Antiquariats-Homepages (AUAH)]]></title>
<link>http://wimbauer.wordpress.com/2009/05/04/adnote-zum-aktionsbundnis-unabhangiger-antiquariats-homepages-auah/</link>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 20:28:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias Wimbauer</dc:creator>
<guid>http://wimbauer.wordpress.com/2009/05/04/adnote-zum-aktionsbundnis-unabhangiger-antiquariats-homepages-auah/</guid>
<description><![CDATA[Da sich in die Diskussionen ein Tonfall eingeschlichen hat, der geeignet scheint, den Eindruck erwec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da sich in die Diskussionen ein Tonfall eingeschlichen hat, der geeignet scheint, den Eindruck erwecken zu können, dass sich das &#8220;AUAH&#8221; gegen die Antiquariats-Plattformen richte als asterixmässige Kampfansage einer handvoll Antiquare gegen die ZVAB &#38; Co, hier ein/zwei Adnoten.</p>
<p>Ich kann natürlich nicht die anderen beteiligten Antiquariate sprechen, aber wäre das ein Kampfbündnis, dann wäre ich daran nicht beteiligt.</p>
<p>Als Sammler ist mir grosse und professionelle Auswahl enorm wichtig, ich würde, um zum Beispiel für meine Jüngersammlung nach Einbandvarianten oder Auflagendesiderate zu suchen, kaum mehrere dutzend Homepages durchsuchen. Ich schaue in der Regel im <a title="http://www.zvab.com" href="http://www.zvab.com" target="_blank">ZVAB</a> und ggf. noch bei <a title="http://www.eurobuch.com/" href="http://www.eurobuch.com/" target="_blank">eurobuch</a>.</p>
<p>Für mich hat das AUAH zwei Aspekte: zum einen dem Kunden eine Möglichkeit der Vergünstigung anzubieten, so wie es das früher beispielsweise auf zeusmann.de gab. Es gibt Kunden, die gezielt nach so einer Ersparnis suchen, und für die könnte die Linkliste vielleicht ein Anreiz sein, dort nach Büchern zu suchen.</p>
<p>Zum andern ist die Linkliste eine Einladung zu einem virtuellen Rundgang und eben zum Stöbern. Geht ein Kunde nämlich auf eine der grossen Plattformen mit den tausenden Anbietern, so wird das Stöbern allein der Masse wegen zum Irrsinn, da muss man schon wissen, wonach man sucht. Landet dieser Kunde aber nun auf einer Homepage eines der AUAH-Antiquariate und stöbert dort und sieht die Linkliste, dann ist das eine Empfehlung, sich vielleicht auch dort mal umzusehen.</p>
<p>Er weiss jedenfalls: da gibt es an die 20 Antiquariate, die sich nicht gegenseitig beharken und missgünstig dem andern seine Kunden neiden, sondern welche, die auf einander verweisen, die wohl im Gespräch sind miteinander  und die offensichtlich etwas gemeinsam haben und daher etwas zusammen machen. Das ist allein schon atmosphärisch einladend, finde ich.</p>
<p>Ich sehe keine Alternative zu ZVAB, Abebooks, Booklooker, Antbo und den anderen Plattformen. Ich begrüsse jeden Versuch, der zum Ziel hat, Menschen zum lesen zu verführen und Bücher unter die Menschen zu bringen. Das AUAH wirbt für das Buch, für Antiquariate, und das ist gut. Stay home, buy a book!</p>
<div id="attachment_837" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-837" title="TW, ZVABmarkiert" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/05/p1540907.jpg" alt="TW, ZVABmarkiert" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">TW, ZVABmarkiert</p></div>
<p>Lesenswert zum Thema: <a title="http://www.antiquariat-moments.de/wordpress/?p=438" href="http://www.antiquariat-moments.de/wordpress/?p=438" target="_blank">Angebotsbündnis &#8211; Ja &#8211; Nein &#8211; und dazwischen &#8211; Eine Sicht</a></p>
<h1></h1>
<p><strong>Diese Antiquariate sind das AUAH:</strong></p>
<p>Die angegebenen Versandkosten, Rabatte und günstigeren Preise beziehen<br />
sich auf Bestellung über die jeweilige Angebotsseite des Antiquariates.</p>
<p><a href="http://www.buchsalon-angelibri.de/">ANGELIBRI &#8211; Rudolf<br />
Angeli</a>. 10% Rabatt. Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei.<br />
Spezialgebiete: Erstausgaben, SF, Naturwissenschaft, Geisteswissenschaft.</p>
<p><a href="http://www.bergische-buecherstube.de/">Antiquariat Bergische<br />
Bücherstube</a>. Preise 3 bis 13% günstiger als mein Angebot auf den<br />
Plattformen. Spezialgebiete: Architektur, Buchwesen, Geschichte, Orts-<br />
u. Landeskunde.</p>
<p><a href="http://www.brandel-antiquariat.de/">Antiquariat Brandel</a>.<br />
10% Rabatt. Spezialgebiete: DDR-Verlage, Friedrichshagener Dichterkreis,<br />
DDR-Kunst.</p>
<p><a href="http://bibliopolis.ch/">Comenius-Antiquariat</a>. Ca. 10%<br />
tiefere Preise im Vergleich zu den Angeboten auf anderen Plattformen.<br />
Stammkundinnen und -kunden werden portofrei beliefert.</p>
<p><a href="http://www.atelier-tres-casas.de/">Antiquariat &#8211; Gerald Hermann<br />
Franke</a>. 10% Rabatt.</p>
<p><a href="http://www.antiquariat-hecht.de/">Antiquariat Hecht</a>. Preise<br />
um 10% günstiger gegenüber Angebot auf anderen Plattformen.<br />
Spezialgebiete: Geisteswissenschaften, Ostfrisica, Insel-Bücherei.</p>
<p><a href="http://shop.meteorologie-buecher.de/catalog/">Meteorologie-Antiquariat<br />
Michael Heß</a>. Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei.<br />
Spezialgebiete: Wetter und Klima, Musikinstrumente.</p>
<p><a href="http://www.anthro-antiquariat.de/">Antiquariat Ruth Jäger</a>.<br />
Spezialgebiet: Anthroposophie. Versandkostenfrei in Deutschland bis 1000g.</p>
<p><a href="http://www.kistemann.de/">Wolfgang Kistemann &#8211; Antiquariat für<br />
Occulta &#38; Masonica</a>. Angebote nur auf der Homepage, nicht auf<br />
Plattformen. Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Spezialgebiete:<br />
Occulta, Freimaurerei, Alchemie, Religionswissenschaften.</p>
<p><a href="http://www.antiquariatmagistertinius.de/">Antiquariat Magister<br />
Tinius</a>. Jedes Buch bei Direktbestellung mit 10 % Rabatt.<br />
Spezialgebiete: Literatur, Kunst, Sozialwissenschaften, Studentenbewegung.</p>
<p><a href="http://www.meyerbuch.com/">Antiquariat Rainer Friedrich<br />
Meyer</a>. Preise um mindestens 10% günstiger als meine Angebote auf den<br />
Plattformen. Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Spezialgebiete:<br />
Alte Drucke, Pressendrucke, Einbände, Geisteswissenschaften.</p>
<p><a href="http://www.antiquariat-moments.de/">Antiquariat Moments</a>.<br />
10% Rabatt, bei Mehrfachbestellungen 15% Rabatt. Innerhalb Deutschlands<br />
versandkostenfrei bis 1000 Gramm. Spezialgebiete: Theologie,<br />
Religionswissenschaften, Kirchengeschichte.</p>
<p><a href="http://www.orbanundstreu.de/">Antiquariat Orban &#38; Streu</a>.<br />
Die Bücher auf unserer Homepage sind 5% günstiger als auf den<br />
Plattformen. Spezialgebiete: Sachbücher und Belletristik des 20. und 21.<br />
Jahrhunderts.</p>
<p>Antiquariat Otto W. Plocher. Homepage in Vorbereitung.</p>
<p><a href="http://www.antiquariat-solder.de/">Antiquariat Solder</a>.<br />
Mindestens 10% günstiger als mein Angebot bei anderen Plattformen.<br />
Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Spezialgebiete: Altphilologie,<br />
Philosophie, Kunstwissenschaften, Bibliophilie.</p>
<p><a href="http://www.film-literature.com/">Versand-Antiquariat Michael<br />
Stein</a>. Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Spezialgebiete:<br />
Film und Kino.</p>
<p><a href="http://www.storm-antiquariat.de/">Theodor-Storm-Antiquariat</a>.<br />
Preise um 10% günstiger als unsere Angebote auf den Plattformen.</p>
<p><a href="http://www.buecherhof.de/">Antiquariat Weinbrenner &#8211; der<br />
Bücherhof</a>. Preise um 10% günstiger als unsere Angebote auf den<br />
Plattformen. Spezialgebiet: Franconica.</p>
<p><a href="http://www.waldgaenger.de/wimbauerbuchversand.html">Wimbauer<br />
Buchversand</a>. 10% Rabatt bei Direktbestellung per Mail mit Verweis<br />
auf Rabattaktion.</p>
<p><a href="http://www.2ndhandbook.de/">Versandantiquariat Wolter</a>. 10%<br />
Rabatt auf alle Artikel bei Direktbestellung (Mail oder Telefon). Ab 40<br />
Euro versandkostenfrei im Inland; ab 100 Euro versandkostenfrei ins Ausland.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Varianten / Jünger-Monogramm]]></title>
<link>http://wimbauer.wordpress.com/2009/04/30/varianten-junger-monogramm/</link>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:42:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias Wimbauer</dc:creator>
<guid>http://wimbauer.wordpress.com/2009/04/30/varianten-junger-monogramm/</guid>
<description><![CDATA[Eben beim Doublettenabgleich entdeckt: von der 1949er-Ausgabe der Marmorklippen gibt es zwei Variant]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eben beim Doublettenabgleich entdeckt: von der 1949er-Ausgabe der Marmorklippen gibt es zwei Varianten des geprägten Jünger-Monogramms auf dem Deckel:</p>
<div id="attachment_819" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-819" title="Marmorklippen" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/04/p1540730.jpg" alt="Marmorklippen" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Marmorklippen</p></div>
<p>Links ist das &#8220;J&#8221; von EJ korrekt, rechts ist es gespiegelt. (EJ: Auf den Marmorklippen. Tübingen 1949: Otto Reichl, 43.-49. Tausend; Mühleisen 0059).</p>
<p>Eine tolle Variante gibt es auch in der italienischen Prachtausgabe der &#8220;Strahlungen&#8221; (&#8220;Diario&#8221;, 1957):</p>
<div id="attachment_820" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-820" title="Diario" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/04/p1540731.jpg" alt="Diario" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Diario</p></div>
<p>So sieht das Monogramm von Jüngers Hand aus:</p>
<div id="attachment_821" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-821" title="Jünger-Monogramm" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/04/p1540735.jpg" alt="Jünger-Monogramm" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Jünger-Monogramm</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FAQ im Antiquariat #1: Wie sortieren?]]></title>
<link>http://wimbauer.wordpress.com/2009/04/29/faq-im-antiquariat-1-wie-sortieren/</link>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 21:04:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias Wimbauer</dc:creator>
<guid>http://wimbauer.wordpress.com/2009/04/29/faq-im-antiquariat-1-wie-sortieren/</guid>
<description><![CDATA[Früher war die meistgestellte Frage von unliterarischen Besuchern angesichts der Regale und Sammlung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Früher war die meistgestellte Frage von unliterarischen Besuchern angesichts der Regale und Sammlungen: &#8220;Hast du die alle gelesen?&#8221; Nun, da ein Antiquariat im Hause ist, erübrigt sich diese Frage angesichts der in Lebenszeit nicht lesend zu bewältigenden Büchermenge.</p>
<p>Die naheliegende Frage, die ich nun häufig höre, ist: &#8220;wie findest du die Bücher wieder, wie behältst du den Überblick?&#8221;.</p>
<p>Eigentlich ganz einfach: Mit System.</p>
<p>In jedem meiner Angebote steht eine Regalfachnummer (am Ende der Buchbeschreibung). Mit dieser Nummer finde ich jedes Buch im Handumdrehen.</p>
<p>Da steht beispielsweise &#8220;F301&#8243;.</p>
<p>Jeder Raum bzw. jede Regalreihe hat eine eigene Regalnummer oder Buchstabenkombination. Jedes Regal wird von oben links nach unten rechts bestückt, wie Zeilen in einem Buch. Jedes Regalfach ist zweireihig bestückt, gerade Zahl hinten, ungerade Zahl vorne.</p>
<div id="attachment_803" class="wp-caption alignnone" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-803" title="Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 1" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/04/p1540720.jpg" alt="Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 1" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 1</p></div>
<p>Bei F303 wäre im hinteren Flur (F) die Dreihunderterregalreihe, das ist die linke Wand (rechts stehen die 400er-Regale), F301 ist ganz oben links in der vorderen Reihe (hinten 300, vorne 301). F303 ist die vordere Reieh des Fachs rechts neben F300/301.</p>
<p>Und da in jedem Regalfach jeder Titel nur einmal steht, und meist auch jeder Autor nur einmal vertreten ist pro Fach (auf dem Beispielsphoto sind mehrere Brechts, ich weiss, das ist eine Ausnahme) ist also ein bestelltes Buch mit einem Blick auf die Bestellung lokalisiert und dann mit ein/zwei Handgriffen gefunden.</p>
<p>Ich habe in manchen Räumen noch ein konkurrierendes Sortiersystem (insgesamt umfasst mein Antiquariat 10 Räume, 8 mit Büchern in Regalen und 2 mit Neuankäufen/Nachschublager vorsortiert in Kisten):</p>
<p>Dort hat die Regalreihe einen Buchstaben (A bis M bzw. KPR/OPR, hhl/xhl usw. je nach Standort) und die Bücher sind numerisch aufgestellt von A0001 bis theoretisch A9999, B0001 bis B9999 im nächsten Regal usw. Zwischen jedem zehnten Buch ist ein Zwischenleger mit Nummer, sodass ich mit einem Blick sehe, wo das gesuchte Buch steht:</p>
<div id="attachment_804" class="wp-caption alignnone" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-804" title="Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 2" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/04/p1540724.jpg" alt="Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 2" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 2</p></div>
<p>Das hat den Nachteil, dass man beim Auffüllen ziemlich viel Aufrutschen muss. Deswegen habe ich da mitunter mehrere Buchstaben in einem Regal, damit ich nur ein paar Fächer aufrücken muss, zum Beispiel hier:</p>
<div id="attachment_805" class="wp-caption alignnone" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-805" title="Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 3" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/04/p1540721.jpg" alt="Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 3" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 3</p></div>
<p>Hier sehen wir die Reihen MPR, KPR und OPR.</p>
<p>Es gibt bei jedem System 3 goldene Regeln:</p>
<p>(1) egal, nach welchem System ich aufstelle, ich muss immer immer immer konsequent sein. (Wenn ich ein Buch erst mal aus Platzgründen vorübergehend anderswohin stellen möchte, aber nicht die Regalfachnummer sofort ändere im Katalog, und das Buch vielleicht erst in einem oder fünf Jahr(en) verkaufe, dann weiss ich das gewiss nicht mehr, also immer sofort ändern wenn nötig)</p>
<p>(2) Alle Sortiersysteme müssen durch Beschriftung eindeutig sein und einer gewissen Logik folgen. Willkürliche Spontanabkürzungen à la HDSADGBS [Hinter dem Schreibtisch auf dem grossen Bücher-Stapel] merkt man sich nicht. F300.. und A, B, C, merkt man sich nicht nur einfacher, sondern man sieht bei einem Gang durch die Räume auch anhand der Beschriftungen sofort, wo die A- oder M-Bücher stehen und wo die F300er. Das ist nicht nur für das eigene Gedächtnis wichtig, sondern auch für den Fall, dass man selbst einmal ausfällt, vorübergehend oder für immer, dann muss sich ggf. jemand anders da reinfuchsen. Und selbst wenn man es selbst macht, Eindeutigkeit ist immer besser, da einfacher.</p>
<p>(3) Immer dabei sein, wenn jemand Bücher rausnimmt und wieder reinstellt. Die Regalfachtrefferquote beim Wiederreinstellen ist oft karg. Und jedes verstellte Buch ist wie ein verlorenes Buch. Das gilt zumindest hier im Haus mit 75.000 Büchern, da hülfe nur Zufall.</p>
<div id="attachment_806" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-806" title="Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 4" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/04/p1540714.jpg" alt="Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 4" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 4</p></div>
<p>Als PS 1: dies von mir verwendeten Sortiersysteme funktionieren nur für Versandantiquariate mit allenfalls sporadischem Publikumsverkehr. Ein Ladenantiquariat mit stöberwilligen Bibliophilen könnten solch eine auf reine Raschwiederfindbarkeit ausgelegte Sortierung natürlich nicht vornehmen, da geht es wohl nur thematisch/alphabetisch. [Alphabetisch fing ich an als ich nur 1000-2000 Titel im Antiquariat hatte, aber rasch hat man von häufigeren Titeln mehrere Exemplare da und muss dann bei jeder Bestellung die Einzelbände durchgucken, das kann zu Fehllieferungen führen, und das ist immer unangenehm]</p>
<div id="attachment_808" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-808" title="Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 5" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/04/p15407171.jpg" alt="Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 5" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Beispielsphoto Wimbauer Buchversand 5</p></div>
<p>Als PS 2: mich würde interessieren, welche anderen Sortiersysteme es noch gibt. Vielleicht wollen mitlesende Kollegen Auskunft geben?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aktionsbündnis unabhängiger Antiquariats-Homepages (AUAH)]]></title>
<link>http://wimbauer.wordpress.com/2009/04/29/angebotsbundnis-unabhangiger-antiquariats-homepages-auah/</link>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:22:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias Wimbauer</dc:creator>
<guid>http://wimbauer.wordpress.com/2009/04/29/angebotsbundnis-unabhangiger-antiquariats-homepages-auah/</guid>
<description><![CDATA[Antiquariate, die eine eigene Angebotseite betreiben und auf dieser Rabatt gegenüber ihren Preisen a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Antiquariate, die eine eigene Angebotseite betreiben und auf dieser Rabatt gegenüber ihren Preisen auf den Plattformen gewähren oder die Ware versandkostenfrei liefern, möchten in ihren Blogs mit Links aufeinander hinweisen.</p>
<p>Die angegebenen Versandkosten, Rabatte und günstigeren Preise beziehen sich auf Bestellung über die jeweilige Angebotsseite des Antiquariates oder Direktbestellungen.</p>
<p>Ich mache mit: bei mir gibt es ab sofort 10% Rabatt auf den Buchpreis bei Direktbestellung per eMail (wimbauer AT web.de) oder hier via <a href="http://www.waldgaenger.de/ebrief.html">Eingabefeld</a>.</p>
<p><strong>Die ersten Teilnehmer:</strong></p>
<p>Die angegebenen Versandkosten, Rabatte und günstigeren Preise beziehen<br />
sich auf Bestellung über die jeweilige Angebotsseite des Antiquariates.</p>
<p><a href="http://www.buchsalon-angelibri.de/">ANGELIBRI &#8211; Rudolf<br />
Angeli</a>. 10% Rabatt. Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei.<br />
Spezialgebiete: Erstausgaben, SF, Naturwissenschaft, Geisteswissenschaft.</p>
<p><a href="http://www.martinaberg.com/">Die Bücher-Berg &#8211; Antiquariat<br />
Martina Berg</a>. 10% Rabatt auf alle Preise bei Dirketbestellung über<br />
meine Homepage. Spezialgebiete: Wirtschaft, Sammler-Literatur, Alles<br />
Alte aus Papier.</p>
<p><a href="http://www.bergische-buecherstube.de/">Antiquariat Bergische<br />
Bücherstube</a>. Preise 3 bis 13% günstiger als mein Angebot auf den<br />
Plattformen. Spezialgebiete: Architektur, Buchwesen, Geschichte, Orts-<br />
u. Landeskunde.</p>
<p><a href="http://www.brandel-antiquariat.de/">Antiquariat Brandel</a>.<br />
10% Rabatt. Spezialgebiete: DDR-Verlage, Friedrichshagener Dichterkreis,<br />
DDR-Kunst.</p>
<p><a href="http://bibliopolis.ch/">Comenius-Antiquariat</a>. Ca. 10%<br />
tiefere Preise im Vergleich zu den Angeboten auf anderen Plattformen.<br />
Stammkundinnen und -kunden werden portofrei beliefert.</p>
<p><a href="http://www.atelier-tres-casas.de/">Antiquariat &#8211; Gerald Hermann<br />
Franke</a>. 10% Rabatt.</p>
<p><a href="http://www.antiquariat-fachbuch.com/">Versandantiquariat Handel<br />
&#38; Wandel &#8211; Uta Grafe</a>. Angebote nur auf der Homepage, nicht auf<br />
Plattformen. Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands. Spezialgebiete:<br />
Landwirtschaft, Technik, Naturwissenschaften 19. und 20. Jh., vorrangig<br />
deutsch- und englischsprachig.</p>
<p><a href="http://www.antiquariat-hecht.de/">Antiquariat Hecht</a>. Preise<br />
um 10% günstiger gegenüber Angebot auf anderen Plattformen.<br />
Spezialgebiete: Geisteswissenschaften, Ostfrisica, Insel-Bücherei.</p>
<p><a href="http://shop.meteorologie-buecher.de/catalog/">Meteorologie-Antiquariat<br />
Michael Heß</a>. Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei.<br />
Spezialgebiete: Wetter und Klima, Musikinstrumente.</p>
<p><a href="http://www.anthro-antiquariat.de/">Antiquariat Ruth Jäger</a>.<br />
Spezialgebiet: Anthroposophie. Versandkostenfrei in Deutschland bis 1000g.</p>
<p><a href="http://www.kistemann.de/">Wolfgang Kistemann &#8211; Antiquariat für<br />
Occulta &#38; Masonica</a>. Angebote nur auf der Homepage, nicht auf<br />
Plattformen. Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Spezialgebiete:<br />
Occulta, Freimaurerei, Alchemie, Religionswissenschaften.</p>
<p><a href="http://www.antiquariatmagistertinius.de/">Antiquariat Magister<br />
Tinius</a>. Jedes Buch bei Direktbestellung mit 10 % Rabatt.<br />
Spezialgebiete: Literatur, Kunst, Sozialwissenschaften, Studentenbewegung.</p>
<p><a href="http://www.meyerbuch.com/">Antiquariat Rainer Friedrich<br />
Meyer</a>. Preise um mindestens 10% günstiger als meine Angebote auf den<br />
Plattformen. Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Spezialgebiete:<br />
Alte Drucke, Pressendrucke, Einbände, Geisteswissenschaften.</p>
<p><a href="http://www.antiquariat-moments.de/">Antiquariat Moments</a>.<br />
10% Rabatt, bei Mehrfachbestellungen 15% Rabatt. Innerhalb Deutschlands<br />
versandkostenfrei bis 1000 Gramm. Spezialgebiete: Theologie,<br />
Religionswissenschaften, Kirchengeschichte.</p>
<p><a href="http://www.orbanundstreu.de/">Antiquariat Orban &#38; Streu</a>.<br />
Die Bücher auf unserer Homepage sind 5% günstiger als auf den<br />
Plattformen. Spezialgebiete: Sachbücher und Belletristik des 20. und 21.<br />
Jahrhunderts.</p>
<p>Antiquariat Otto W. Plocher. Homepage in Vorbereitung.</p>
<p><a href="http://www.antiquariat-solder.de/">Antiquariat Solder</a>.<br />
Mindestens 10% günstiger als mein Angebot bei anderen Plattformen.<br />
Innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Spezialgebiete: Altphilologie,<br />
Philosophie, Kunstwissenschaften, Bibliophilie.</p>
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<p>Stand: 05.Oktober</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berufsbild]]></title>
<link>http://wimbauer.wordpress.com/2009/04/12/berufsbild/</link>
<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 23:22:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias Wimbauer</dc:creator>
<guid>http://wimbauer.wordpress.com/2009/04/12/berufsbild/</guid>
<description><![CDATA[Ach,  kurz noch eine Notiz für heute zur Wiedervorlage ein andermal. Ich wollte schon immer Autor un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ach,  kurz noch eine Notiz für heute zur Wiedervorlage ein andermal. Ich wollte schon immer Autor und Antiquar werden. Als kleiner Bub wollte ich Pfarrer werden, aber das als Schriftgelehrter, also auch mit ganz vielen Büchern um mich herum. Oder ein eigenes Antiquariat, gute Bücher um mich herum, Seltenes, Prachtstücke der Buchbinderkunst, usw.usw.</p>
<p>Die Vorstellung, dass der Antiquar inmitten seiner Schätze sitzt und sich ihrer erfreut, und lesend und sinnierendsinnend sich vom Kunden überraschen lässt &#8212; diese Vorstellung ist ein Spitzwegidyll.</p>
<p>Ich habe nun seit fast fünf Jahren mein eigenes Antiquariat, bin Autor und ich habe Prachtstücke der Buchbinderkunst um mich herum. Aber. Aber der Alltag sieht anders aus. Das Spitzwegidyll  gibt es heute nicht mehr. Es ist ein Knochenjob. Und weniger inmitten alter Bücher, denn vielmehr permanent vor dem Bildschirm &#8211; mit gleichwohl Büchern drumherum. 12-14 Stunden kostets mich täglich. Und würde ich nicht die Bücher und das Wort lieben, so wäre das nicht zu schaffen. Ich frage mich dann doch gelegentlich, wie es jene &#8220;Kollegen&#8221; machen, für die ein Buch  reine Handelsware ist. Ohne Liebe geht das doch nicht. Oder wenn, dann doch doch nur ohne Genauigkeit. Aber wie sagte mein Lehrmeister Armin Mohler schon &#8220;Eine Bibliographie ohne Autopsie ist von Übel.&#8221; Recht hat er. Das gilt auch für jedes noch so geringe antiquarische Buchangebot. Ohne Autopsie geht es nicht.  [oder geht wohl doch, denn sonst müsste ich nicht jede achte bis zehnte Bestellung von mir zurückschicken, weil etwas ganz anderes geliefert wird als ausgelobt, dazu ein andermal].</p>
<p>Egal, egalegal. Ein Leben mit Büchern ist nur durch ein Leben mit Kätzern zu toppen. Der Leser ahnt es: hier gibt es 7 Katzen, 2 Menschen und 75.000 Bücher. Ich hätte nie anders leben wollen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tagebuch der Bibliophilie]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/03/15/tagebuch-der-bibliophilie/</link>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 21:33:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
<guid>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/03/15/tagebuch-der-bibliophilie/</guid>
<description><![CDATA[„All books are equal, but some books are more equal than others.“ Allen entgegengerichteten Zeitläuf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.meyerbuch.com/Tagebuch.html">„All books are equal, but some books are more equal than others.“ Allen entgegengerichteten Zeitläuften zum Trotz bin ich stolz darauf, einige der etwas weniger gleichen Bücher in meinem Antiquariat anbieten zu können. Wer aber E-Bücher und deren Lesegeräte hier sucht, der hat sich im weltweiten Aberwitz verlaufen.<br />
</a> </p>
<p>Ich kann dieses emphatische Bekenntnis des Antiquars Rainer Friedrich Meyer nachvollziehen. In Zeiten von Amazon, ZVAB oder Wikipedia sollte man die Tempel für gute Bücher hegen und pflegen. Oder anders ausgedrückt mit den Worten des Philosophen Odo Marquard: &#8220;Je mehr Zukunft modern, für uns das Neue, das Fremde wird, desto mehr Vergangenheit müssen wir in die Zukunft mitnehmen und dafür immer mehr Altes auskundschaften und pflegen&#8221;. <strong>Eine Hermeneutik als Altbausanierung im Reiche des Geistes. Die Tempelritter unserer Zeit sind leidenschaftliche Buchhändler und Antiquare.</strong> Zu ihnen zählt der niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom die Buchhandlung Tropismes in Brüssel, Laie in der Pau Claris in Barcelona, <a href="http://www.knesebeckelf.de/">Knesebeck Elf in Berlin</a> (bei meinen Berlin-Aufenhalten versuche ich immer, dort hinzugehen), Felix Jud in Hamburg, Klaus Bittner in Köln,<br />
<div id="attachment_919" class="wp-caption alignleft" style="width: 465px"><a href="http://www.buch-wetzstein.de/"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/03/wetzstein.gif" alt="Ein magischer Anziehungspunkt in Freiburg" title="Buchhandlung zum Wetzstein" width="455" height="341" class="size-full wp-image-919" /></a><p class="wp-caption-text">Ein magischer Anziehungspunkt in Freiburg</p></div><a href="http://www.buch-wetzstein.de/">die Buchhandlung zum Wetzstein in Freiburg</a>, das winzigkleine Sandoe&#8217;s in London oder <a href="http://www.literaturmueller.de/frame_aLes2006.html">Müller &#38; Böhm</a>, die mittlerweile im Geburtshaus von Heinrich Heine in Düsseldorf residieren.<br />
<div id="attachment_918" class="wp-caption alignleft" style="width: 465px"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/03/dsc_0040-2.jpg" alt="Schreibwerkstatt" title="dsc_0040-2" width="455" height="304" class="size-full wp-image-918" /><p class="wp-caption-text">Schreibwerkstatt</p></div><br />
Das Resultat dieser literarischen Streifzüge ist immer gleich: &#8220;Schränke voll knurriger, grollender, vorwurfsvoller Bände, die an der schlimmsten Bücherkrankheit leiden, die es gibt: dem Ungelesensein &#8211; ein Schmerz, der in Wut umschlägt, wenn das Buch daneben zum zweiten- oder zum drittenmal gelesen wird&#8221;, so Nooteboom. </p>
<p>Die Standardfrage beim Betrachten voller Bücherregale ist immer die gleiche. Wie viele von diesen Büchern hast Du denn wirklich gelesen??? <strong>Der Schriftsteller Umberto Eco antwortet darauf: &#8220;Gelesene Bücher sind längst nicht so wertvoll wie ungelesene&#8221;. </strong><br />
<img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/03/dsc_0046.jpg" alt="dsc_0046" title="dsc_0046" width="455" height="304" class="alignleft size-full wp-image-920" /><br />
Eine Bibliothek sollte so viel von dem , was man nicht weiß, enthalten, wie der Besitzer angesichts seiner finanziellen Mittel hineinstellen kann. Auch er macht sich ab und an Gewissensbisse, weil er einige Bücher nicht nicht gelesen hat und stößt dabei auf ein überraschendes Phänomen: Wir nehmen eines dieser vernachlässigten Werke zur Hand, blättern es durch und entdecken, dass wir schon fass alles kennen, was darin steht. </p>
<p><div id="attachment_921" class="wp-caption alignleft" style="width: 465px"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/03/dsc_0043.jpg" alt="Carl Spitzweg, Der Bücherwurm" title="dsc_0043" width="455" height="679" class="size-full wp-image-921" /><p class="wp-caption-text">Carl Spitzweg, Der Bücherwurm</p></div>Eco liefert dafür drei Erklärungen: &#8220;Erstens: Im Lauf der Jahre hat sich durch die verschiedenen Berührungen, wenn wir das Buch umgestellt, abgestaubt oder auch bloß ein Stück zur Seite geschoben haben, um ein anderes besser herausziehen zu können, etwas von seinem Inhalt über unsere Fingerkuppen in unser Hirn übertragen, wir haben es also gewissermaßen taktil gelesen, als ob es in Blindenschrift gedruckt wäre&#8230;.Zweite Erklärung: Es stimmt gar nicht, dass wir das fragliche Buch nie gelesen haben. Jedesmal, wenn wir es abstauben oder verschoben, haben wir einen kurzen Blick darauf geworfen, es irgendwo aufgeschlagen, etwas in der Graphik, in der Konsistenz des Papiers, in der Farbe hat uns von einer Epoche, von einem bestimmten Ambiente gesprochen, und so haben wir nach und nach einen großen Teil davon absorbiert. Dritte Erklärung: Im Lauf der Jahre haben wir andere Bücher gelesen, in denen von diesem die Rede war, so dass wir, ohne es uns bewußtzumachen, gelernt haben, was es zu sagen hatte (sei&#8217;s dass es sich um ein berühmtes Buch handelte, von dem alle gesprochen haben, oder um ein banales, dessen Ideen so gewöhnlich sind, dass wir sie fortwährend anderswo gefunden haben)&#8221;, schreibt Eco in seinem neuen Opus &#8220;Die Kunst des Bücherliebens&#8221;, erschienen im Hanser Verlag. </p>
<p>Alle diese drei Erklärungen wirken zusammen, um uns jene Seiten vertraut zu machen, die wir, strenggenommen, nie gelesen haben. Die Büchersammlung ist auch ein Depot für Zufallsfunde, für neue Gedanken und Ideen. Und selbst die Jagd nach Büchern wirkt anregend und erweitert den Horizont. So durchwandert Nooteboom und Eco die verborgenen Schatzkammern von Amsterdam, darunter Antiquariate, die sich auf Okkultismus, Alchimie und Gnosis spezialisiert haben. &#8220;Wir gingen zuerst in das Antiquariat, in dem ich früher am meisten gekauft hatte. Es gehört <strong>Nico Israel </strong>und ist auf Kartographie, Manuskripte und Naturwissenschaften spezialisiert; sein Bruder Max, den Eco bereits aus eigenem Forscherdrang entdeckt hatte, führt Wissenschaft, Medizin und Kunst. Dieser Nachmittag ist für mich eine kostbare Erinnerung geblieben, zum einen, weil ich nach so langer Zeit wieder diese heiligen Hallen besuchte, und dann, weil Eco, unermüdlich, ständig zum Lachen bereit, mit seiner Stentorstimme und seinem starken italienischen Akzent stets den Kern der Sache traf&#8221;, so die Abhandlung von Nooteboom &#8220;In Ecos Labyrinth&#8221;, erschienen in &#8220;Nootebooms Hotel&#8221;, Suhrkamp Taschenbuch. </p>
<p>Sie besuchten <strong>Schors&#8217; Antiquariat </strong>- Spezialgebiet Esoterik in all ihren Verzweigungen &#8211; das Herzstück von Ecos Sammlung und das Fundament für die Romane &#8220;Im Namen der Rose&#8221; und &#8220;Das Foucaultsche Pendel&#8221;. Der letzte Besuch galt der <a href="http://www.ritmanlibrary.nl/">Bibliotheca Hermetica Rosicruciana </a>in der Lauriersgracht. Es war ein Nachmittag der drei Kanäle, Amsterdam war wie verzaubert, berichtet Nooteboom: &#8220;Hier wurde nicht verkauft, jegliches Geschäftsdenken war verbannt. Die Bücher, Manuskripte, Inkunabeln, illuminierten Kodexe hatten von den Räumen Besitz ergriffen, die versammelte gnostische Weisheit, kabbalistische Berechnungen, chymische Hochzeiten und Geheimlehren verbreiteten ein ohrenbetäubendes Schweigen.&#8221;<br />
<div id="attachment_922" class="wp-caption alignleft" style="width: 465px"><a href="http://books.google.de/books?id=2mKckyfFbtkC&#38;pg=PA188&#38;lpg=PA188&#38;dq=Historische+Bibliothek+der+Stadt+Rastatt+im+Ludwig-Wilhelm-Gymnasium+-+frühere+Lehrerbibliothek&#38;source=bl&#38;ots=T9OobtWDZM&#38;sig=FM0exvLkCAS2BmZZ8Qrncix_TDk&#38;hl=de&#38;ei=UXK9SYnFCIKpsAbugu3lBA&#38;sa=X&#38;oi=book_result&#38;resnum=1&#38;ct=result"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/03/dsc_0002.jpg" alt="Kircher, einer der größten Gelehrten des Barock." title="dsc_0002" width="455" height="679" class="size-full wp-image-922" /></a><p class="wp-caption-text">Kircher, einer der größten Gelehrten des Barock.</p></div><br />
Nooteboom sah Eco in offensichtlicher Erregung an den Regalen entlanggehen. Plötzlich drehte er sich um und fragte: &#8220;Haben Sie keinen Athanasius Kircher?&#8221; Es folgte Schweigen und dann sagte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bibliotheca_Philosophica_Hermetica">Frau Ritman</a>, die Frau des Besitzers: &#8220;Aber Mister Eco, Kircher war ein Jesuit und ein Feind der Rosenkreuzer.&#8221; Das sei keine wissenschaftliche Einstellung, entgegnete Eco und fügte stolz hinzu: &#8220;Ich besitze zweiundzwanzig Kirchers!&#8221; Eco ist ein bibliophiler Jäger und Forscher. Spuren davon kann man im Foucaultschen Pendel finden. <strong>Es beschreibt den Wahn von drei Lektoren, die zugleich Wissenschaftler sind und einen gigantischen Geheimplan ausbrüten. Ein Spiel von Wahrheit und Schein, gespickt mit Geheimlehren, kabbalistischen Permutationen, historischen Daten, gnostischen Initiationen und Zahlenkombinationen. </strong></p>
<p><strong>Aus den antiquarischen Streifzügen ist eine Bibliothek entstanden als Ort der Forschung, Andacht,  Überraschungen, Ideen und Inspiration. Kein E-Book, kein Onlinebuchhändler, keine schnelle Information über Wikipedia kann diese Erlebniswelt ersetzen.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nöte eines Sammlers]]></title>
<link>http://wimbauer.wordpress.com/2009/01/27/noteeines-sammlers/</link>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 13:33:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias Wimbauer</dc:creator>
<guid>http://wimbauer.wordpress.com/2009/01/27/noteeines-sammlers/</guid>
<description><![CDATA[In meiner Jünger-Sammlung achte ich nicht nur auf Auflagen, sondern auch auf Varianten innerhalb ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In meiner Jünger-Sammlung achte ich nicht nur auf Auflagen, sondern auch auf Varianten innerhalb einer Auflage. Einbandvarianten wie Halbleinen/Ganzleinen/Broschur selbstverständlich, aber auch Varianten wie abweichende Rückentitel usw.</p>
<p>Gestern stellte ich fest, dass es bei einer Ausgabe (In Stahlgewittern, Lizenzausgabe der Deutschen Hausbücherei) in der Halblederausgabe unterschiedlich farbige Lesebändchen gibt. Ich habe ein Exemplar mit blauem und eines mit grauem Lesebändchen.</p>
<p>Habe beschlossen, dass das zu weit geht&#8230;:</p>
<p>Das eine Exemplar kommt also ins Antiquariat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Julien Gracq]]></title>
<link>http://laviedesbetes.wordpress.com/2009/01/10/julien-gracq/</link>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 12:04:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>laviedesbetes</dc:creator>
<guid>http://laviedesbetes.wordpress.com/2009/01/10/julien-gracq/</guid>
<description><![CDATA[Un Balcon en Forêt, de Julien Gracq, est le récit d’une invitation à la solitude dans lequel la guer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1038" title="julien-gracq21" src="http://laviedesbetes.wordpress.com/files/2009/01/julien-gracq21.jpg?w=128" alt="julien-gracq21" width="128" height="95" /><em>Un Balcon en Forêt</em>, de Julien Gracq, est le récit d’une invitation à la solitude dans lequel la guerre s’efface comme une couleur délavée, dans laquelle elle s’infiltre lentement, cicatrice d’une blessure à venir : mortelle initiation qui dénoue les liens de l’amitié et déjoue les tentatives de l’amour.</p>
<p>L’aspirant Grange affirme sa liberté et accomplit son destin en défendant un poste avancé qu’il sait perdu d’avance : il rencontre, dans la grande forêt des Ardennes, une belle jeune fille et la mort, glissées toutes les deux dans le même lit froid. La forêt est l’antre des mauvais diables, des elfes farceurs et des princesses endormies ; elle abrite les créatures démoniaques et les animaux de légende&#8230; dragons et loups y élisent demeure, tandis que les hommes qui la fréquentent sont tous brigands ou chevaliers errants. Sous le couvert épais des branchages, se jouent les combats décisifs, ceux que relatent les mythes et qui font de ce lieu non un abri, mais une lice où les héros de toutes les épopées sont sommés de comparaître.</p>
<p>L’écriture de Gracq est fascinante : la fine ciselure de chaque phrase attire à elle seule le regard ; certaines pages peuvent être lues sans que l’on s’intéresse à leur signification, comme des vers que l’on prononcerait à mi-voix, pour soi seul. Le récit s’entend moins comme une histoire, une narration, qu’à la manière d’un tableau dont les éléments se présentent d’emblée conjoints. Ce qui s’énonce alors s’apparente à une formule magique dont on peut mesurer avec précision les effets. Toutefois, si l’on pressent l’alchimie, ses composants et ses procédés demeurent irrémédiablement cachés. Gracq est en même temps artisan et sorcier, un concepteur de noeuds gordiens.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Une couverture pour l'hiver]]></title>
<link>http://cequetulis.wordpress.com/2009/01/06/une-couverture-pour-lhiver/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 11:37:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Magda</dc:creator>
<guid>http://cequetulis.wordpress.com/2009/01/06/une-couverture-pour-lhiver/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Bermuda Pantaloons&#8221;, un livre d&#8217;Evah Fan, côté couverture&#8230; En passant chez ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-689" title="bermuda5" src="http://cequetulis.wordpress.com/files/2009/01/bermuda5.jpg" alt="bermuda5" width="305" height="305" /></p>
<p><em><strong>&#8220;Bermuda Pantaloons&#8221;</strong>, un livre d&#8217;<a href="http://www.potatohavetoes.com/" target="_blank">Evah Fan</a>, côté couverture&#8230;</em></p>
<p>En passant chez <strong><a href="http://bertrand.salle.free.fr/" target="_blank">b*</a></strong>, dont je suis une nouvelle fanatique, j&#8217;ai découvert <a href="http://www.book-by-its-cover.com/" target="_blank"><strong>Book by its cover</strong></a>, le ravissant et singulier blog de <strong>Julia Rothman</strong>, une jeune Américaine de New-York, qui compile des couvertures de livres qui lui plaisent au gré de ses découvertes. Elle-même graphiste et illustratrice, son goût très sûr s&#8217;affirme dans chacune de ses trouvailles, jusque dans le design de son blog, un des plus jolis que j&#8217;aie rencontrés sur la Toile. C&#8217;est en anglais, mais pour les novices de la langue de Shakespeare, il reste les belles photos des livres&#8230;</p>
<p>Vous me direz si c&#8217;est beau&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-688" title="bermuda2" src="http://cequetulis.wordpress.com/files/2009/01/bermuda2.jpg" alt="bermuda2" width="305" height="305" /></p>
<p><em>&#8230; et au coeur du livre&#8230;</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Montherlant]]></title>
<link>http://laviedesbetes.wordpress.com/2009/01/03/montherlant/</link>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 11:53:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>laviedesbetes</dc:creator>
<guid>http://laviedesbetes.wordpress.com/2009/01/03/montherlant/</guid>
<description><![CDATA[Lecture de la Reine morte de Montherlant. J’établis de plaisants parallèles avec l’Antigone d’Anouil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1020" title="montherlant-foto" src="http://laviedesbetes.wordpress.com/files/2009/01/montherlant-foto.jpg?w=66" alt="montherlant-foto" width="104" height="137" />Lecture de <em>la Reine morte </em>de Montherlant. J’établis de plaisants parallèles avec l’<em>Antigone</em> d’Anouilh et j’ose, sans craindre de sombrer dans l’anachronisme littéraire, comparer la pièce avec <em>Cinna</em> de maître Corneille. Les vices du gouvernement et les travers de la raison d’Etat y sont décrits avec des phrases puissantes et précises qui impriment leur marque de manière indélébile. L’emphase de cette description permet de magnifier l’attitude, campée sur des doutes irréductibles, du monarque portugais Ferrante. L’oeuvre soulève le paradoxe suivant : l’exercice du pouvoir politique fait disparaître la possibilité d’une véritable justice, alors que ce pouvoir paraît procéder du concept même de justice (voir la <em>République</em> de Platon ou les discours de nos révolutionnaires). L’homme politique se trouve condamné au jeu des moyens, définis par seule référence au jeu lui-même, capitaine à la tête d’un équipage au bord de la mutinerie qui a perdu tout espoir de toucher un jour la terre ferme. Aussi, ces moyens s’avèrent-ils, tout au plus? nécessaires. Nécessaires à une lutte qui se poursuit selon des règles immuables, avec son vainqueur et son vaincu&#8230;</p>
<p>Personnage atypique de ce drame : l’infante de Navarre. Son caractère se résume à un fol orgueil que vient tempérer, à peine, une once de sentimentalité (impuissante) pour Inès. Cette phrase merveilleuse me la fait admirer tandis qu’au fond de moi je la crains : « <em>Si Dieu voulait me donner le ciel, mais qu’il me le différât, je préférerais me jeter en enfer, à devoir attendre le bon plaisir de Dieu </em>» (Acte I, tableau I, scène I). En sacrifiant son fils et sa bru Inès, Ferrante vainc ses dernières préventions : un roi se doit d’être puissant certes, comme tous les faiseurs d’Histoire, mais se peut-il qu’il soit cruel ? Pour lui, le triomphe de sa cause ne correspond ni à un impératif idéologique, ni à une fin morale. Il vise, plus simplement, le succès d’un camp, le sien, sur celui de ses ennemis désignés. En politique, l’efficacité n’est jamais que la relation entre des moyens mis en balance et l’éventualité du succès. Rien d’étonnant à ce que les parties en présence recherchent avant toute chose un résultat favorable à leurs intérêts dans la mesure où la victoire totale n’est pas en soi une nécessité sinon pour le fanatique ou le démagogue. Ainsi, à l’instar de Machiavel, peut-on affirmer que la virtù n’est jamais qu’un ensemble de qualités mises au service d’un tour de force. La violence des moyens auxquels le monarque recourt pourrait toutefois dérouter. Lui-même s’avère être à la fois la victime de ses calculs et celle de ses scrupules : n’y a-t-il pas en effet quelque ironie à jouer son âme sur un coup de dé ? </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Büchlein von TW]]></title>
<link>http://wimbauer.wordpress.com/2008/12/19/neues-buchlein-von-tw/</link>
<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 23:59:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias Wimbauer</dc:creator>
<guid>http://wimbauer.wordpress.com/2008/12/19/neues-buchlein-von-tw/</guid>
<description><![CDATA[Heute fertig geworden und bei Amazon gibts 10 Exemplare: http://www.amazon.de/Schnee-Bl%C3%A4ttern-d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute fertig geworden und bei Amazon gibts 10 Exemplare:</p>
<p><a title="Amazon hier klicken" href="http://www.amazon.de/Schnee-Bl%C3%A4ttern-drunter-Tobias-Wimbauer/dp/B001O6DK9M/ref=sr_1_8?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1229730701&#38;sr=1-8" target="_blank">http://www.amazon.de/Schnee-Bl%C3%A4ttern-drunter-Tobias-Wimbauer/dp/B001O6DK9M/ref=sr_1_8?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1229730701&#38;sr=1-8</a></p>
<p>Nacht, Wein, ein Falter und die schräge Story einer Beziehung.</p>
<p>Die Herstellung war reine Handarbeit:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9a4Kr8QqP5Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9a4Kr8QqP5Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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