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	<title>bibliothekswesen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bibliothekswesen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bibliothekswesen"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 23:22:33 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Das Bild der Bibliothekarin / des Bibliothekaren in den Medien und der Öffentlichkeit]]></title>
<link>http://lemys.wordpress.com/2009/09/14/das-bild-der-bibliothekarin-des-bibliothekaren-in-den-medien-und-der-offentlichkeit/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:51:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lemy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vero hatte mich gefragt, welches Ansehen Bibliothekare eigentlich in der Öffentlichkeit haben. Na ja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="Veros Kater Blog" href="http://veroskater.wordpress.com/" target="_blank">Vero</a> hatte mich gefragt, welches Ansehen Bibliothekare eigentlich in der Öffentlichkeit haben. Na ja, ich weiß zwar nicht welche Erfahrungen Andere gemacht haben, aber es gibt so Kommentare: &#8220;Wie, Du wirst dafür bezahlt, den ganzen Tag zu lesen?&#8221;, &#8220;Was machst Du überhaupt den ganzen Tag?&#8221; und &#8220;Das ist doch sterbenslangweilig!&#8221;</p>
<p>In Büchern und Filmen sind Bibliothekare entweder graue Mäuse, klein, unscheinbar, Brillenträger, der totale Durchschnittstyp &#8211; unauffällig und verschroben, bis zur Auffälligkeit. Bibliothekarinnen sind alte Jungfern, die verbissen mit einem Dutt und einer großen Brille, alle Leser zur Räson bringen.</p>
<p>Hier der Hinweis auf eine sehr <a title="Berufsbild BibliothekarInnen" href="http://www.8ung.at/library_mistress/berufsbild/berufsbild-belletristik.html" target="_blank">ausführliche Liste einer österreichischen Kollegin</a>, die Bücher und Filme zusammengetragen hat, in denen BibliothekarInnen vorkommen.</p>
<p>Selbst das Buch &#8220;Bücher auf Rädern&#8221; von Ian Sansom, was ich in meiner LibraryThing-Bibliothek aufgenommen habe, hat einen etwas schrulligen, unsportlichen Bibliothekaren als Hauptperson, der nach Irland unfreiwillig versetzt wird.</p>
<p>Da gefällt mir doch die Abenteuerparodie &#8220;<a title="The Librarian" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Quest_–_Jagd_nach_dem_Speer_des_Schicksals" target="_blank">The Librarian</a>&#8221; ganz gut, auch wenn sie natürlich keinen intellektuellen Anspruch hat. Ein junger, gutaussehnder, intelligenter Bibliothekar <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  arbeitet in einer amerikanischen Bibliothek. In einem geheimen Magazin werden  magische Schätze der Vergangenheit aufbewahrt. Der Bibliothekar Flynn muß in seinen Abenteuern natürlich die Welt retten &#8211; was ihm auch gelingt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haftnotiz 13: Open J-Gate oder: Recherche nach Aufsätzen in E-Journals]]></title>
<link>http://lemys.wordpress.com/2009/09/08/haftnotiz-13-open-j-gate-oder-recherche-nach-aufsatzen-in-e-journals/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 07:48:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lemy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Markt der E-Journals ist leider recht unübersichtlich. Bibliothekare können sich zwar recht leic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Markt der E-Journals ist leider recht unübersichtlich. Bibliothekare können sich zwar recht leicht einen Überblick über die konventionell erscheinenden Aufsätze verschaffen, aber die rein elektronisch veröffentlichten Zeitschriften werden dabei nicht erfasst.</p>
<p><a title="Open J-Gate: Recherche nach Aufsätzen aus E-Journals" href="http://www.openj-gate.com/Search/QuickSearch.aspx" target="_blank">Open J-Gate</a> </p>
<div id="attachment_278" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.openj-gate.com/Search/QuickSearch.aspx"><img class="size-thumbnail wp-image-278 " title="Open J-Gate" src="http://lemys.wordpress.com/files/2009/09/open_j_gate.jpg?w=150" alt="Recherche nach Aufsätzen aus englischsprachigen Open Access-Zeitschriften" width="150" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Recherche nach Aufsätzen aus englischsprachigen Open Access-Zeitschriften</p></div>
<p> erschließt derzeit 5917 E-Journals, die als Open Access-Zeitschriften erscheinen. Leider erfasst die Datenbank nur englischsprachige Titel.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haftnotiz 11: Aktuelle Aufsätze zu Open Access, dem Urheberrecht im Internet und die Google Buchsuche]]></title>
<link>http://lemys.wordpress.com/2009/09/02/haftnotiz-11-aktuelle-aufsatze-zu-open-access-dem-urheberrecht-im-internet-und-die-google-buchsuche/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 07:46:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lemy</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe 16 (2009) 9 der Zeitschrift &#8220;Forschung &amp; Lehre&#8221; sind einige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der <a title="Forschung &#38; Lehre 16 (2009) 9" href="http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/Archiv/2009/09-2009.pdf" target="_blank">aktuellen Ausgabe 16 (2009) 9</a> der Zeitschrift &#8220;Forschung &#38; Lehre&#8221; sind einige interessante Aufsätze zum Thema Open Access, den Veränderungen des Urheberrechts in Zeiten des Internet und der Google Buchsuche erschienen. Zwei der sieben Aufsätze sind als Volltexte abrufbar.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RFID]]></title>
<link>http://raidue.wordpress.com/2009/09/01/rfid/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 05:58:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>raidue</dc:creator>
<guid>http://raidue.wordpress.com/2009/09/01/rfid/</guid>
<description><![CDATA[RFID: Wenn Maschinen die Arbeit bestimmen Eine aktuelle Studie aus Deutschland warnt Arbeitnehmer vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>RFID: Wenn Maschinen die Arbeit bestimmen<br />
Eine aktuelle Studie aus Deutschland warnt Arbeitnehmer vor schleichender Rationalisierung durch zunehmende Einführung von Funkchipsystemen. Speziell niedrig qualifizierte Arbeitskräfte liefen Gefahr, zu reinen Befehlsempfängern von Computern zu werden. Auch der Datenschutz sei im Bereich RFID noch unterentwickelt, warnen die Autoren der Studie.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Je nach Einsatzbereich wirkt sich die Einführung von RFID-Systemen unterschiedlich aus: Im öffentlichen Dienst etwa sind die Bibliotheken betroffen, wenn Barcode- durch RFID-Ausweise ersetzt werden. Leihen die Leser Bücher aus, fallen Hilfsarbeiten wie das Einscannen des Barcodes weg. Das Buch meldet sich per Funkchip automatisch ab, wenn der Leser mit dem Buch den Saal verlässt. Hilfsbibliothekare sind für die vormals aufwendige Arbeit nicht mehr nötig.</p></blockquote>
<p><em>Aus: http://futurezone.orf.at/stories/1625428/</em></p>
<p>Der Bericht stammt von der Hans-Böckler-Stiftung: <a href="http://www.boeckler.de/show_product_hbs.html?productfile=HBS-004457.xml">Das &#8220;Internet der Dinge&#8221;. Die Informatisierung der Arbeitswelt und des Alltags</a>. Unter dieser URL ist auch die pdf-Version erhältlich.</p>
<p>Dank Kathi Woitas  in INETNIB konnte dies nachgelesen und hier aufgenommen werden. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Schweigen im Bloggerwald zur "Basiskenntnis Bibliothek"]]></title>
<link>http://haferklee.wordpress.com/2009/08/14/das-schweigen-im-bloggerwald/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 15:17:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>haferklee</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da ist Mitte Juli, während meines Urlaubs, ein neues Lehrbuch für das Bibliothekswesen erschienen. I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da ist Mitte Juli, während meines Urlaubs, ein neues Lehrbuch für das Bibliothekswesen erschienen. Ich finde es auf meinem Schreibtisch vor, freue mich, weil ich seit langem darauf warte, und ich bin mir sicher, eine größere Zahl von Blog- und Inetbib-Beiträgen und Kritiken zu diesem Werk in den aufgelaufenen Posts lesen zu können, mindestens aber Hinweise darauf. Und was passiert? Nichts, nada, niente. Bis heute wurde in keinem Blog und, wenn es mir nicht durchgegangen ist, auch in <a href="http://www.inetbib.de/" target="_blank">Inetbib</a> nicht auf dieses Werk hingewiesen:<img class="aligncenter size-full wp-image-585" title="Basiskenntnis" src="http://haferklee.wordpress.com/files/2009/08/basiskenntnis3.jpg" alt="Basiskenntnis" width="500" height="500" /></p>
<p>Natürlich, es erscheint bereits in vierter Auflage. Aaaber: Es ist das erste Lehrbuch überhaupt, dass für die Zielgruppe FaMIs auf den Markt kommt. Die hoffnungslos veraltete dritte Auflage stammt aus dem Jahr 1995 und richtete sich noch an die AssistentInnen. Böttgers völlig neubearbeitete Fachkunde schließt eine schmerzliche Lücke in der FaMI-Ausbildung, denn der für die Studierenden gedachte &#8220;Hacker&#8221; (zuletzt in der 8. Auflage als &#8220;Gantert/Hacker&#8221;) war hier nicht immer das richtige Werk.</p>
<p>Und dann kein einziger Hinweis in den zentralen bibliothekarischen Weblogs, nicht bei <a href="http://log.netbib.de/" target="_blank">netbib</a> und auch nicht anderswo! (Mit einer einzigen Ausnahme: vor kurzem, am 11.8., haben die &#8220;Nachrichten für Öffentliche Bibliotheken in NRW&#8221; zumindest <a href="http://oebib.wordpress.com/2009/08/11/fachkunde-fur-fachangestellte-in-neuauflage/" target="_blank">die bibliographischen Daten gebracht</a>, mehr aber auch nicht). Ich kann es mir nicht ganz erklären. Wird das Buch ignoriert, weil es sich &#8220;nur&#8221; um eine Fachkunde für die FaMIs handelt? Weil es sowieso alle schon kennen? Weil es ausschließlich als Printmedium erscheint? Weil es nicht um einen in die Zukunft gerichteten 2.0-Inhalt geht? Weil in der Biblioblogosphäre Ausbildungsfragen so gut wie gar nicht thematisiert werden, und sich keiner für so etwas zuständig fühlt? Gab es etwa haufenweise getwitterte Hinweise, und ich habe nichts mitbekommen? Glaube ich nicht. &#8211; Hm. Ich bin mir sicher, bei den <a href="http://archiv.twoday.net/" target="_blank">Archivalia</a> hätte es einen Hinweis auf das 2004 erschienene Pendant gegeben, auf die &#8220;Praktische Archivkunde : ein Leitfaden für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Archiv&#8221;. Nun, machen wir doch einmal die Probe auf&#8217;s Exempel und nutzen Archivalias Suchfunktion. Und siehe da: <a href="http://archiv.twoday.net/stories/165531/">http://archiv.twoday.net/stories/165531/</a> </p>
<p>Dass es keine ausführliche Rezension gegeben hat, kann ich ja noch halbwegs verstehen, denn das kostet richtig Zeit (auch ich schaffe das nicht, aber wenigstens den Hinweis!), und Rezensionen des Fachschrifttums überlassen BloggerInnen nach meiner Beobachtung sowieso häufig den (langsameren und gründlicheren?) KollegInnen der Printfachzeitschriften; die dann natürlich das Rezensionsexemplar abgreifen. Aber nicht mal ein Hinweis?</p>
<p>Netbib, Du bist am Zug!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebesgedicht für eine Bibliothekarin]]></title>
<link>http://haferklee.wordpress.com/2009/06/29/liebesgedicht/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 15:31:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>haferklee</dc:creator>
<guid>http://haferklee.wordpress.com/2009/06/29/liebesgedicht/</guid>
<description><![CDATA[Ihre Klassifikation ist zwar strikt dezimal, doch von der Klasse her, da ist sie erste Wahl. Dieser ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Ihre Klassifikation ist zwar strikt dezimal,<br />
doch von der Klasse her, da ist sie erste Wahl.</p></blockquote>
<p>Dieser leicht holprige Zweizeiler stammt von James C. Sweatt, einem der beiden Protagonisten in <a href="http://www.elizabethmccracken.com/" target="_blank">Elizabeth McCrackens</a> 1997 auf Deutsch erschienenem Roman mit dem wunderschönen Titel &#8220;Den Kopf in den Wolken&#8221;. Der Buchtitel ist absolut berechtigt, denn James ist krankhaft großwüchsig. Er misst, als er das kleine Gedicht verfasst, bereits 2,59 Meter, wächst immer noch weiter und ahnt , dass er mit seinen 19 Jahren nicht mehr lang zu leben haben wird. Das Gedicht richtet er an die 33jährige Peggy Cort, die sich um ihn kümmert, sich zu diesem Zeitpunkt in ihn verliebt hat und die, deshalb wird das Buch hier erwähnt, als Leiterin der Bibliothek an der Public Library von Brewsterville in Massachusetts<strong> </strong>arbeitet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-475" title="McCracken" src="http://haferklee.wordpress.com/files/2009/06/51a44gaszvl-_ss500_.jpg" alt="McCracken" width="500" height="500" /></p>
<p>James ist, seit er Peggys Bibliothek im Alter von 11 Jahren erstmals aufgesucht hat, ihr Lieblingsnutzer. Er hat vielfältige Interessen und liest alles mögliche. Dies gibt der gelernten Bibliothekarin (!) McCracken Gelegenheit, viele Aspekte unseres beruflichen Tuns in die tragische Liebesgeschichte einzustreuen, und zwar völlig unangestrengt, indem sie die Handlung aus der Sicht von Peggy erzählt. Noch viel verblüffender ist, dass das Bild, dass die Autorin von ihr zeichnet, zunächst vollständig dem Klischee einer Bibliothekarin entspricht, wie wir es alle kennen und hassen: &#8220;Bisher zogen das Leben und die Liebe an der Bibliothekarin Peggy spurlos vorbei&#8221; (so die elende Klappentextformulierung). Viel besser, nämlich schärfer aber schon der erste Satz des Romans: &#8220;Ich liebe die Menschen nicht.&#8221; Und dann gelingt McCracken das Kunststück, die Darstellung ihrer weiblichen Heldin von einem auf den ersten Blick vorgefertigten Stereotyp zu einer intensiven, sehr individuellen Charakterstudie zu verändern.</p>
<p>Das derzeit nur noch antiquarisch erhältliche Buch wurde nach meiner Einschätzung von uns Bibliothekswesen kaum wahrgenommen, obwohl es eines von überhaupt nur drei bis fünf deutschsprachigen Romanen ist, in dem bibliothekarische Tätigkeiten ausführlich geschildert und sinnvoll in die Handlung einbezogen werden (zum Beispiel, als James Literatur über seine Krankheit sucht), und in dem Überlegungen angestellt werden, warum wir eigentlich zu unserem Beruf kommen. Allerdings spielt die Handlung in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts, Computer sind also noch nicht in Sicht. Bibliographisches Arbeitsinstrument ist der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/National_Union_Catalog" target="_blank">NUC</a>, der jedem unvergesslich bleiben wird, der je das Vergnügen hatte, mit ihm zu arbeiten.</p>
<p>Für mich recht überraschend ist, dass McCrackens ambitionierter, anrührender und poetischer Roman in der famosen <a href="http://www.library-mistress.net/berufsbild/berufsbild-belletristik.html" target="_blank">Bibliographie Berufsbild BibliothekarIn</a> der <a href="http://library-mistress.blogspot.com/" target="_blank">Library Mistress</a> keine besondere Empfehlung erhält; der in literarischer Hinsicht und vom Handlungskonstrukt her in meinen Augen doch eher konventionell geratene historische Krimi &#8220;Das Erbe von Seneca Falls&#8221; von Miriam Grace Monfredo als einer von ganz, ganz wenigen hingegen schon.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mörderische Bibliothekarinnen]]></title>
<link>http://raidue.wordpress.com/2009/06/12/morderische-bibliothekarinnen/</link>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 07:35:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>raidue</dc:creator>
<guid>http://raidue.wordpress.com/2009/06/12/morderische-bibliothekarinnen/</guid>
<description><![CDATA[Mörderische Bibliothekarinnen auf You Tube. Lohnt sich mal reinzuschauen Gefunden bei Haferklees Aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ne_WXP7lUWM&#38;eurl=http%3A%2F%2Fhaferklee%2Ewordpress%2Ecom%2F2009%2F01%2F25%2Fmorderische%2Dbibliothekarinnen%2F&#38;feature=player_embedded">Mörderische Bibliothekarinnen</a> auf You Tube. Lohnt sich mal reinzuschauen</p>
<blockquote><p>Gefunden bei <a href="http://haferklee.wordpress.com/2009/01/25/morderische-bibliothekarinnen/">Haferklees Ausblicke</a></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[E-LIS]]></title>
<link>http://raidue.wordpress.com/2009/03/01/e-lis/</link>
<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 11:18:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>raidue</dc:creator>
<guid>http://raidue.wordpress.com/2009/03/01/e-lis/</guid>
<description><![CDATA[Der Link zu E-LIS E-prints in Library and Information Science]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Link zu <a href="http://eprints.rclis.org/">E-LIS E-prints in Library and Information Science</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Videos im Web]]></title>
<link>http://urmelin.wordpress.com/2009/02/23/videos-im-web/</link>
<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 12:07:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>urmelin</dc:creator>
<guid>http://urmelin.wordpress.com/2009/02/23/videos-im-web/</guid>
<description><![CDATA[Videos mit Bibliotheksbezug &#8211; da gibt es ja manchen Klassiker wie &#8220;Conan der Bibliotheka]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Videos mit Bibliotheksbezug &#8211; da gibt es ja manchen Klassiker wie &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=MVULOegJKgQ">Conan der Bibliothekar&#8221;. </a> Zu diesem Filmchen haben wir uns schon vor Jahren andächtig vor dem Bildschirm versammelt. Einfach effektiv, der Mann.</p>
<p>Etwas harmloser aber auch nett: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Bu-TijjVs_g">The Adventures of Super Librarian</a>.</p>
<p>Und noch was Kreatives vom Hamburger Fachbereich, der sich anscheinend alle zwei Jahre umbenennt. Eine gute Möglichkeit, sich im Netz zu präsentieren, finde ich wirklich gelungen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/tobAFW3YPL0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/tobAFW3YPL0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So ändern sich die Zeiten!]]></title>
<link>http://haferklee.wordpress.com/2009/01/20/so-andern-sich-die-zeiten/</link>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 17:06:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>haferklee</dc:creator>
<guid>http://haferklee.wordpress.com/2009/01/20/so-andern-sich-die-zeiten/</guid>
<description><![CDATA[Auch von hier aus herzlichen Glückwunsch an den ja fast wie ein höheres Wesen gehandelten Barack Oba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch von hier aus herzlichen Glückwunsch an den ja fast wie ein höheres Wesen gehandelten Barack Obama zur Amtseinführung. Und an seine Frau!<br />
Wie hieß es noch vor etwa zwanzig Jahren, im Tagesspiegel vom 5. Februar 1989?</p>
<blockquote><p>Auf die jüngste Liste der zehn schlechtangezogensten Frauen wurde die Frau des amerikanischen Vizepräsidenten Quayle gesetzt. Begründung: Sie sieht aus wie eine vertrocknete Bibliothekarin aus den Vierzigern.</p></blockquote>
<p>Eine vergleichbare Bemerkung zu Michelle Obama ist mir nicht bekannt.<br />
Zu Sarah Palin (kennt noch jemand diese Dame?) hingegen schon:</p>
<blockquote><p>Palin hat diesen betulichen Sex-Appeal der jungen heißen Bibliothekarin, der offenbar vielen Amerikanern und auch Amerikanerinnen gefällt.</p></blockquote>
<p>Nachzulesen in der <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/spezial_us_wahl/?em_cnt=1615294&#38;" target="_blank">FR-online</a>. Und was lernen wir daraus? Das alte Klischee steckt im Wort &#8220;betulich&#8221; noch drin, hat sich in seinem sexistischen Inhalt aber gewandelt und an den Zeitgeist angepasst.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Nennt mich meinethalben Haferklee."]]></title>
<link>http://haferklee.wordpress.com/2008/11/11/nennt-mich-meinethalben-haferklee/</link>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 21:45:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>haferklee</dc:creator>
<guid>http://haferklee.wordpress.com/2008/11/11/nennt-mich-meinethalben-haferklee/</guid>
<description><![CDATA[Nein, hier geht es nicht um anonymes Bloggen, sondern um den vierten Beitrag in der Reihe &#8220;Das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein, hier geht es nicht um <a href="http://log.netbib.de/archives/2008/11/03/anonym-bloggen-oder-nicht/" target="_blank">anonymes Bloggen</a>, sondern um den vierten Beitrag in der Reihe &#8220;Das Image von uns Bibliothekswesen&#8221;, in der ich &#8211; nach der <a href="http://haferklee.wordpress.com/2008/10/27/am-auskunftsplatz/" target="_blank">dritten Folge</a> &#8211; auf einen weiteren, hoffentlich noch nicht allzu bekannten Text zu diesem Thema hinweisen möchte.</p>
<p>Fast wie der Titel dieses Postings beginnt nämlich &#8220;Moby Dick&#8221; von Herman Melville. Fast; und zwar &#8211; in der bei Claassen und Diogenes erschienenen Übersetzung &#8211; mit dem Satz &#8220;Nennt mich meinethalben Ismael.&#8221;</p>
<p>Aber ist das wirklich der erste Satz dieses so bedeutenden Romans, wie es einem das Gedächtnis vormachen will?  Nein, Melville hat dem Text einige Auszüge aus früher erschienenen Werken über Wale vorangestellt. Und die bezeichnet er als &#8220;Beitrag eines Unterunterbibliothekars&#8221;, und er schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Dieser arme Teufel von Unter-Unter hat offenbar als der emsige Bohr- und Bücherwurm, der er war, die langen vatikanischen Hallen der Erde und ihre Bücherkarren durchstöbert &#8230;<br />
Fahr wohl, Unter-Unter, du armer Teufel, dem ich hier nun den Kommentar schreibe! Du bist vom Stamm der ewig Bläßlichen, die an keinem Wein dieser Erde erwarmen, denen der hellste Sherry immer noch zu golden ist. Und doch, von Zeit zu Zeit sitzt man gern einmal mit deinesgleichen beisammen und läßt sich&#8217;s wie einem von euch armen Schluckern zumute sein. Die Wehmut, sie mundet dann gar nicht schlecht, unter Tränen wird&#8217;s uns behaglich, und mit nassem Auge und trockenem Glas ruf ich dir zu: &#8220;Gib&#8217;s auf, Unter-Unter, die Welt dankt dir&#8217;s nur desto weniger, je mehr du dich abmühst, ihr zu gefallen &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8220;Moby-Dick; Or, The Whale&#8221; ist 1851 erschienen. Mir ist kein älterer Text bekannt, in dem das Klischee vom Bibliothekar als ewig Bläßlichem auftaucht. Fragen müsste man hierzu die <a href="http://library-mistress.blogspot.com/" target="_blank">Library Mistress</a>. Monika Bargmann ist derzeit sicher eine der profundesten Kennerinnen von Aussagen zum Image des Berufs und von uns Bibliothekswesen; siehe ihr Aufsatz in BuB Heft 5/2008. Aber vielleicht weiß ja auch eine/r der LeserInnen mehr?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[13 Dinge]]></title>
<link>http://ddflibrary.wordpress.com/2008/11/07/13-dinge/</link>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 15:32:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>ddflibrary</dc:creator>
<guid>http://ddflibrary.wordpress.com/2008/11/07/13-dinge/</guid>
<description><![CDATA[Dies ist der Link zum Selbstlernkurs 13 Dinge für das Bibliothekswesen. Dieser Kurs richtet sich an ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dies ist der Link zum Selbstlernkurs <a href="http://13dinge.wordpress.com">13 Dinge </a>für das Bibliothekswesen. Dieser Kurs richtet sich an Web 2.0 interessierte und ist in 13 Lektionen eingeteilt. Start des Kurses war der 1.10.2008. Ein Einstieg ist aber auch noch später möglich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Selbstlernkurs für Bibliothekswesen]]></title>
<link>http://urmelin.wordpress.com/2008/11/04/selbstlernkurs-fur-bibliothekswesen/</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 16:01:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>urmelin</dc:creator>
<guid>http://urmelin.wordpress.com/2008/11/04/selbstlernkurs-fur-bibliothekswesen/</guid>
<description><![CDATA[Ein Selbstlernkurs für Bibliotheksmenschen, welcher sich 13Dinge nennt, wird mich in 13 Lektionen au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Selbstlernkurs für Bibliotheksmenschen, welcher sich <a href="http://13dinge.wordpress.com/">13Dinge</a> nennt, wird mich in 13 Lektionen auf das Web 2.0 einstimmen. Läuft schon seit einem Monat und wird gut angenommen &#8211; nun also auch von mir.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibliotheken und Bildung beim Educamp II]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2008/10/17/bibliotheken-und-bildung-beim-educamp-ii/</link>
<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 07:32:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>jplie</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2008/10/17/bibliotheken-und-bildung-beim-educamp-ii/</guid>
<description><![CDATA[Bibliotheken und Bildung &#8211; gehören zusammen wie zwei Seiten einer Medaille. Möchte man meinen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bibliotheken und Bildung &#8211; gehören zusammen wie zwei Seiten einer Medaille. Möchte man meinen.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Raketenmann]]></title>
<link>http://haferklee.wordpress.com/2008/10/10/raketenmann/</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 08:07:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>haferklee</dc:creator>
<guid>http://haferklee.wordpress.com/2008/10/10/raketenmann/</guid>
<description><![CDATA[Der belgische Zeichner Kamagurka veröffentlicht seit längerem u.a. in der Titanic. Dort hat er vor m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der belgische Zeichner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kamagurka" target="_blank">Kamagurka</a> veröffentlicht seit längerem u.a. in der <a href="http://www.titanic-magazin.de/index.php" target="_blank">Titanic</a>. Dort hat er vor mehreren Jahren eine kleine Serie mit einer Figur namens &#8220;Raketenmann&#8221; publiziert, einem Sonderling, der für diese unsere Welt einfach viel zu schnell ist. Ich finde Kamagurkas Werke nicht jedesmal gut, aber dieser Comic hat meines Erachtens was. Und zwar etwas, was vor allem Bibliothekswesen empfinden können, denn er spielt in unserer Welt:</p>
<p><a href="http://haferklee.files.wordpress.com/2008/10/img_32881.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-64" title="Raketenmann" src="http://haferklee.wordpress.com/files/2008/10/img_32881.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Und damit beginne ich eine lose Folge über das Image von uns Bibliothekswesen mit hoffentlich noch nicht allzu bekannten Bildern und Texten. Meistens wird das deprimierend sein. Denn unabhängig von dem subtilen Witz in der obigen Geschichte: Wie ist die Mitarbeiterin an der Ortsleihe gezeichnet? Eben! Und handelt sie etwa wie ein selbstbewusstes Wesen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Themenrelevante Blogs]]></title>
<link>http://diplomarbeitsblog08.wordpress.com/2008/09/05/themenrelevante-blogs/</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 12:42:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>diplomarbeitsblog08</dc:creator>
<guid>http://diplomarbeitsblog08.wordpress.com/2008/09/05/themenrelevante-blogs/</guid>
<description><![CDATA[Erst ein Artikel wurde gepostet und schon droht dieses Blog zu einer weiteren Datenleiche im Netz zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erst ein Artikel wurde gepostet und schon droht dieses Blog zu einer weiteren Datenleiche im Netz zu werden.</p>
<p>Es wird also höchste Zeit, wieder etwas zu schreiben &#8211; zumal es durchaus nicht so ist, dass in den letzten Wochen bezüglich der Diplomarbeit rein gar nichts passiert wäre. Wenn auch nicht viel, so wurde doch immerhin schon etwas Text niedergeschrieben.</p>
<p>Dabei ging es zunächst um die Blogs im Allgemeinen &#8211; Formales, Verbreitung, Akzeptanz, etc.</p>
<p>Mit den bibliothekarischen Fachblogs habe ich mich zwar noch nicht beschäftigt, mir jedoch zumindest das eine oder andere schon einmal angesehen. Bei der Einstiegsrecherche bin ich schnell auf das wohl wichtigste Fachblog im deutschen Raum gestoßen, dem <a title="netbib weblog" href="http://log.netbib.de/" target="_blank">netbib weblog</a>, gegründet von Edlef Stabenau, Bibliothekar an der TU Harburg. Mittlerweile schreibt ein illustres Team von Experten des Bibliothekswesens Artikel für das Blog, unter anderem Anne Christensen die an der StaBi Hamburg derzeit das ehrgeizige <a title="beluga blog" href="http://beluga.sub.uni-hamburg.de/blog/" target="_blank">Beluga-Projekt</a> betreut.</p>
<p>Vielen Dank an Lambert Heller (dessen gemeinsam mit <a title="Bibliothek 2.0 und mehr" href="http://www.bibliothek2null.de/" target="_blank">Patrick Danowski</a> verfasster Artikel &#8220;<a title="Volltext" href="http://eprints.rclis.org/archive/00012429/" target="_blank">Bibliothek 2.0 &#8211; Die Zukunft der Bibliothek?</a>&#8221; bereits für eine frühere Arbeit eine ausgezeichnete Informationsquelle war), der mich auf ein weiteres interessantes Blog namens &#8220;<a href="http://rss.netbib.de/" target="_blank">Planet Bibliblog 2.0</a>&#8221; aufmerksam gemacht hat (s. Kommentar).</p>
<p>Weitere interessante bibliothekarische Fachblogs, die ich mir kürzlich etwas genauer angesehen habe, sind das internationale Bibliotheksblog <a title="Das internationale Bibliotheksblog" href="http://globolibro.wordpress.com/" target="_blank">Globolibro </a>(mit Fokus auf Library 2.0-Aktivitäten internationaler Bibliotheken) sowie <a title="Interessantes aus Bibliotheks- und Informationswesen" href="http://infobib.de/" target="_blank">Infobib</a>, auf deren Seiten die Leser &#8220;Informationen, Neuigkeiten, Nachrichten und Berichtenswertes aus Bibliotheks-  und Informationswissenschaft und angrenzenden Interessensgebieten&#8221; erfahren können.</p>
<p>Alle oben erwähnten Blogs werden auch in einem Verzeichnis deutschsprachiger bibliothekarischer Weblogs des &#8220;<a title="LIS Wiki" href="http://liswiki.org/wiki/Weblogs_-_Non-English#German_.28Deutschsprachig.29" target="_blank">Library Information Science Wiki</a>&#8221; gelistet &#8211; äußerst nützlich!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wichtige Webseiten zur Fort- und Weiterbildung II: WissenBringtWeiter ]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2008/08/27/wichtige-webseiten-zur-fort-und-weiterbildung-ii-wissenbringtweiter/</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 22:06:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>jplie</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2008/08/27/wichtige-webseiten-zur-fort-und-weiterbildung-ii-wissenbringtweiter/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Das Fortbildungsportal für Bibliothek und Information&#8221; be-untertitelt sich das Angebot ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Das Fortbildungsportal für Bibliothek und Information&#8221; be-untertitelt sich das Angebot ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[97. Bibtag, Informationsdschungel und Captain Library Future]]></title>
<link>http://bibliothekaresinduncool.wordpress.com/2008/06/16/97-bibtag-informationsdschungel-und-captain-library-future/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 08:42:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>roboico</dc:creator>
<guid>http://bibliothekaresinduncool.wordpress.com/2008/06/16/97-bibtag-informationsdschungel-und-captain-library-future/</guid>
<description><![CDATA[oder es geht ein Gespenst um in der Bibliothekswelt wir zelten am Rhein Bildquelle Bibliotheken sind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>oder es geht ein Gespenst um in der Bibliothekswelt<br />
</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://lh3.ggpht.com/danilola6/SEjYOXtJAWI/AAAAAAAAAEo/fwN18aiK-Gg/bibliothekstage_2008%2003.06.2008%2016-21-53%2006.06.2008%2008-13-27.jpg?imgmax=640" alt="Wir zelteten am Rhein" width="356" height="235" />wir zelten am Rhein</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3052/2467394035_434bf8469c.jpg?v=0" alt="" width="428" height="305" /></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.flickr.com/photos/ozzywu1974/2467394035/">Bildquelle</a></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Bibliotheken sind ein Informationsanbieter unter vielen. Informationen müssen für die Nutzer interoperabel gemacht werden. Während des Wegs zum Zeltplatz im Mannheimer Parkdschungel verlaufen. An Ponnyhof vorbeigelaufen und uns ausgemalt, mit welchem Gaul wir zum Bibtag zurückreiten. Der gesamte Bibliotheksbestand wird in zehn Jahren digital abrufbar sein. Service und Daten dort anbieten, wo sie gesucht werden. Rückweg vom Zeltplatz &#8211; wieder eine Stunde lang im schwülen Urwald verlaufen. Tiere machen hier Geräusche, die man in Berlin nie zu hören bekommt. Ob dort Affen in den Bäumen hausen?<br />
Die Bibliothek ist ein offener Raum für DIskussionen. Die Nutzer   sitzen  mit portablen Geräten in einem leeren Raumund (ein kultureller Treffpunkt) und diskutieren.</p>
<p style="text-align:left;">Aber wo ist die Bibliothek? Laut OCLC ist die Nachfrage an Bibliotheken zwischen 2005 und 2007 um 20-30% gesunken. Sog. bouncing, flicking behaviour und power browsing läuft bodenständiger Bibliotheksarbeit etwas entgegen. Der Trend geht in Richtung 3D-library, virtuelle Welten &#8211; getting the real world done in virtual worlds, so Klaus Ceynowa auf dem Bibtag. Die Folge ist, ich folge hier seiner Argumentation, dass das Internet mehr und mehr der Marktplatz für Bibliotheken wird. Hier werden sich auch die Angebote von der Bibliothek und ihrem physischen Raum entgrenzen und desintegrieren. Einheitliche Dienste werden sich atomisieren. Neue Interfaces machen, dass man weg kommt von der Idee klasischer Telearbeit. Was bleibt sind wenige Dienste, Relikte der Sichtbarkeit von Bibliotheken im Netz, einfach, schnell und von unterwegs zu bedienen. Die Bibliothek als organisatorische und institutionelle und funktionale Einheit wird  verschwinden. Bleiben oder zunächst erfunden werden wird eine Vielfalt diffenrenzierter und diversifizierter Leistungen in einer digitalen Infrasstruktur. Als Phönix aus der Asche wird die Bibliothek auferstehen.</p>
<p style="text-align:left;">Am nächsten kommt dieser Idee vom Phönix vielleicht Prof. Simom aus der Serie Captain Future. Das &#8220;lebende Gehinrn&#8221; gibt nicht nur schnell ßund einfach Informationen heraus, die für die Menschheit überlebenswichtig sind, sondern übernimmt auch wichtige Steuerungs- und Leitungsfunktionen im Gebäude (hier im Raumschiff). Er beherrscht die Informationskompetenz  (gibt die Inforamtionen die benötigt werden sofort) und verfügt über absolute Medienkompetenz (kann Beamer bedienen, Portale öffnen und medizinische Operationen vorbereiten und durchführen). Aber das fliegende Gehirn ist ein Hilfsmittel, dessen menschliche, androidische und what ever personenbezogene  Umgebung höchst diversifiziert und differenziert ist (z.B. Grag der Roboter und Otto der Androide).</p>
<p style="text-align:left;">Klaus Ceynova beschrieb die Bibliothek in zehn Jahren. Diese wird kein fliegendes Gehirn sein. Das Gehirn ist vielleicht ein Handy, welches auf Datenbanken zurückgreift, die vom Bibliothekspersonal betreut werden. Um zum Schluss den Bogen zum Informationsdschungel zu kriegen: Die Bibliothek wird ihn niemals mehr beherrschen. Hier noch der deutsche CF Trailer.</p>
<p style="text-align:left;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/kq-QBPATey0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/kq-QBPATey0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[geschlechtergerechte sprache in bibliotheken : 1. bibliothekar_innentag oder die angst vor der feministischen (!) schäferhündin]]></title>
<link>http://danilola.wordpress.com/2008/06/01/geschlechtergerechte-sprache-in-bibliotheken-1-bibliothekar_innentag-oder-die-angst-vor-der-feministischen-schaferhundin/</link>
<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 19:50:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>danilola</dc:creator>
<guid>http://danilola.wordpress.com/2008/06/01/geschlechtergerechte-sprache-in-bibliotheken-1-bibliothekar_innentag-oder-die-angst-vor-der-feministischen-schaferhundin/</guid>
<description><![CDATA[ich habe bereits angekündigt, mich noch einmal dem thema geschlechtergerechter sprache in bibliothek]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ich habe bereits angekündigt, mich <a title="und täglich grüßt der bibliothekar" href="http://danilola.wordpress.com/2007/12/22/und-taglich-grust-der-bibliothekar-geschlechtergerechte-sprache-im-organisierten-bibliothekswesen/" target="_blank">noch einmal</a> dem thema geschlechtergerechter sprache in bibliotheken zu beschäftigen. eigentlich wollte ich mögliche praxen vorschlagen, wie mit der bezeichnung &#8220;bibliothekartag&#8221; umgegangen werden kann. herausgekommen ist ein etwas längerer text, den ich an den anfang einer reihe zum thema &#8220;geschlechtergerechte sprache in bibliotheken&#8221; stellen möchte. ich werde mir onlinekataloge, bibliotheksbeschilderungen, &#8230; in der nächsten zeit etwas genauer ansehen und auf veränderungsmöglichkeiten hinweisen. ich möchte damit eine diskussion und vor allem einen prozess der veränderung anregen. ich sehe mich dabei in der tradition feministischer sprachkritiken, die</p>
<blockquote><p>sich aktiv gegen eine Diskriminierung von Frauen als &#8216;Untersuchungsobjekte&#8217; wenden und sich aus ihnen sowohl Gesellschaftskritik als auch der Wunsch nach Veränderungen ableiten läßt [...]. (hornscheidt 2000; S. 277)</p>
<p>Sprachliche Normsetzungen stellen sprach- und machtpolitische Handlungen dar. Der Gebrauch der Sprache in unserer Gesellschaft ist an männliche Wertvorstellungen orientiert und diskriminiert zugleich Frauen in mehrfacher Weise. (klösch-melliwa; s. 446)</p></blockquote>
<p>zu den zentralen aufgaben von bibliotheken gehören das analysieren, erschließen und ordnen von medien bzw. informationen. um diesen aufgaben gerecht zu werden, gehört eine intensive auseinandersetzung mit sprache zu den wichtigen grundlagen der arbeit in bibliotheken.</p>
<p>um so verwunderlicher ist es, dass der tägliche umgang mit sprache im bibliothekswesen beim indexieren, verschlagworten, klassifizieren oder beim anlegen eines neuen benutzer_innenkontos nicht zu einer intensiven auseinandersetzung mit normierungs- und normalisierungsprozessen durch die verwendung von sprache führt bzw. führte. so gehört die verwendung des <a title="generisches maskulinum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generisches_Maskulinum" target="_blank">generischen maskulinums</a> für einen (sehr) großen teil des deutschsprachigen bibliothekswesens, immer noch (2008!!!) zur  tagesordung.</p>
<p>auf vereinzelte interventionsversuche und auf die deutlich formulierte kritik an der verwendung sexistischer sprache im bibliothekswesen wurde bisher eher abweisend begegnet. das lässt sich an dem beispiel des offenen briefs von dagmar jank verdeutlichen, in dem sie eine überprüfung der schlagwortnormdatei und der regeln für den schlagwortkatalog  unter berücksichtigung geschlechter- bzw. frauengerechter sprache einforderte. dieter ahlhelm und friedrich geißelmann erregte dieser brief zu einer reaktion,  in der abwehrhaltungen und &#8220;großartige&#8221; gegenargumentationen bestaunt werden können. hier meine lieblingszitate aus dieser erwiderung:</p>
<blockquote><p>Das [die Berücksichtigung von geschlechtergerechter Sprache und die Ablehnung des generischen Masulinums] würde eine kaum vertretbare Aufblähung von Katalogen und Bibliographien zur Folge haben. (ahlhelm; geißelmann; s. 1805)</p></blockquote>
<blockquote><p>Die Geschlechterbeziehung ist in der Literatur doch weit weniger gewichtig als dies bei der abstrakten Durchforstung der SWD auf frauengerechte Sprache von Frau Jank angenommen wird. (ahlhelm; geißelmann; s. 1806)</p></blockquote>
<blockquote><p>Wenn der Vorschlag auch für die Tiere gelten sollte &#8211; und warum auch nicht &#8211; dann würde ein Buch über den Schäferhund unter den Schlagwörtern &#8220;Schäferhündin&#8221; und &#8220;Schäferhund&#8221; zu finden sein. (ahlhelm; geißelmann; s. 1806)</p></blockquote>
<blockquote><p>Der kühne Vorschlag Frau Janks zu feministischen (!) Varianten von Komposita führen zu eigenartigen Verbindungen: Architektinnenhaus, Beamtinnenrecht, Bibliothekarinnenausbildung, Lehrerinnenfortbildung (auch SWD: Lehrerinnenbildung!) aber auch &#8211; bei der Einbeziehung von Tieren &#8211; nicht nur zur Katzenkrankheit, sondern auch zur Katerkrankheit. Genügen diese Beispiele, oder soll man eine Ablehnung auch noch begründen. (ahlhelm; geißelmann; s. 1807)</p></blockquote>
<blockquote><p>Es gibt auch noch genügend andere, notwendige und dringende Aufgaben. (ahlhelm; geißelmann; s. 1808 )</p></blockquote>
<p>ich möchte, an dieser stelle, nicht weiter auf diese &#8220;argumente&#8221; eingehen. ich denke, dass einige dieser gegenreden auch die heutige diskussion um die veränderung von sprach- und sprechverhalten bestimmen. und sich die muster dieser reaktionen sehr gleichen.</p>
<blockquote><p>Solche sexistischen Abwehrhaltungen werden durch stets gleiche Strategien und Formulierungen abgesichert: Ironie, Verächtlichmachen oder auch Zweifel an der Kompetenz von Kritikerinnen. (klösch-melliwa, s. 446f.)</p></blockquote>
<blockquote><p>Neben diesen gönnerhaften Belehrungen, dass es wohl Wichtigeres gebe als sprachliche Gleichbehandlung, gehört zusätzlich das Problematisieren und Erschweren eines alternativen nicht-sexistischen Sprachgebrauchszum Repertoire der Diskriminierungsstrategien. (klösch-melliwa, s. 447)</p></blockquote>
<p>der oben dargestellte briefwechsel liegt nun mittlerweile 17 jahre zurück und trotzdem lassen sich maskulinistische (berufs)bezeichnungen immer noch an zentralen punkten des bibliothekswesen finden. das ist um so mehr verwunderlicher, da gerade im öffentlichen dienst, in der politik und auch im wissenschaftsbetrieb in den letzten jahren ein umdenken stattgefunden hat.</p>
<blockquote><p>Geschlechtergerechte &#8220;Sprache ist wichtig, denn „mitmeinen“ (z.B. „Wenn ich Kollegen sage, dann meine ich Männer und Frauen“) reicht nicht, wenn sich alle betroffen fühlen sollen: Nur wenn Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen werden, werden sie von den Lesenden und Zuhörenden auch mitgedacht. (gindl; czepa; s. 1)</p></blockquote>
<p>die diskussionen innerhalb der feministischen sprachkritiken sind heterogen. so sollen zum beispiel &#8220;frauen&#8221; als ergebnis der veränderung von sprache sichtbarer gemacht werden und nicht mehr nur mitgemeint sein. oder aus queerfeministischen perspektiven wird durch die verwendung des unterstrichs die konstruktion von zweigeschlechtlichkeit durch sprache sichbar (vgl. herrmann).</p>
<p>mittlerweile wird eine vielzahl an hilfen zur verfügung gestellt, die eine beschäftigung mit nichtsexistischer sprachverwendung, jenseits einer angst vor der &#8220;feministischen (!)&#8221; &#8220;schäferhündin&#8221;, ermöglichen. ich erwähne hier nur einige exemplarisch: <a title="leitfaden für geschlechtergerechtes formulieren (pdf)" href="http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/frauennetzwerk/leitfaden_fr_geschlechtergerechtes_formulieren.pdf" target="_blank">leitfaden für geschlechtergerechtes formulieren</a> (pdf), <a title="nicht jeder ist eine frau pdf" href="http://www.baselland.ch/fileadmin/baselland/files/docs/fkd/gleich/aktuell/nicht-jeder-frau.pdf" target="_blank">&#8220;&#8230; denn nicht jeder ist eine frau &#8230;&#8221;</a> (pdf) oder die broschüre zur <a title="sprachliche gleichbehandlung von frauen und männern" href="http://www.bva.bund.de/cln_046/nn_372236/SharedDocs/Publikationen/Verwaltungsmodernisierung/Sprachliche__Gleichbehandlung__von___20Frauen___20Maennern,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Sprachliche_Gleichbehandlung_von_%20Frauen_%20Maennern.pdf" target="_blank">sprachliche[n] gleichbehandlung von frauen und männern</a>.</p>
<p>ansätze und vorschläge zur vermeidung des generischem maskulinums sind also genügend vorhanden. gehen wir es also an. führen wir eine diskussion zur verwendung des generischen maskulinums &#8220;bibliothekartag&#8221;.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://danilola.wordpress.com/files/2008/06/screenshot-bibliothekar_innentag-2008.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-134 aligncenter" src="http://danilola.wordpress.com/files/2008/06/screenshot-bibliothekar_innentag-2008.png?w=300" alt="" width="300" height="107" /></a></p>
<p>die einfachste lösung für diese wichtige veranstaltung wäre die bezeichnung &#8220;bibliothekstage&#8221;. sicherlich ist es mit einer bloßen umbenennung nicht getan, wenn sich in den köpfen nichts ändert. hier besteht meiner meinung nach noch viel schulungs- und gesprächsbedarf. auch wenn sich erfreulicherweise bei der genaueren betrachtung der homepage zu diesem wichtigen treffen des bibliothekswesens erste momente eines umdenkens aufzeigen lassen. so fand im grußwort der &#8220;veranstalter&#8221; die doppelnennung eingang, dort lautet die ansprache &#8220;Liebe Bibliothekarinnen und Bibliothekare, liebe Gäste&#8221;. sonst steht für die gestaltung des webauftrittes noch viel arbeit an, wie die folgenden beispielhaften screenshots des webauftritts zeigen:</p>
<p><a href="http://danilola.wordpress.com/files/2008/06/homepage-bibliothekar_innentag-2008-teilnehmerliste.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-135" src="http://danilola.wordpress.com/files/2008/06/homepage-bibliothekar_innentag-2008-teilnehmerliste.png?w=300" alt="" width="300" height="55" /></a></p>
<p><a href="http://danilola.wordpress.com/files/2008/06/wwwbibliothekartag2008de-referenteninformationen.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-137" src="http://danilola.wordpress.com/files/2008/06/wwwbibliothekartag2008de-referenteninformationen.png?w=298" alt="" width="298" height="65" /></a></p>
<p><a href="http://danilola.wordpress.com/files/2008/06/wwwbibliothekartag2008de-teilnehmerregistrierung.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-138" src="http://danilola.wordpress.com/files/2008/06/wwwbibliothekartag2008de-teilnehmerregistrierung.png?w=194" alt="" width="194" height="41" /></a></p>
<p>was bleibt zu tun? hier ein paar vorschläge für die anregung zu einer diskussion:</p>
<ul>
<li>kreative umgestaltung der eigenen namensschilder</li>
<li>bei wortmeldungen konsequent von den &#8220;bibliothekstagen&#8221; sprechen</li>
<li>mit den veranstalter_innen ins gespräch über verwendung des generischen maskulinums kommen</li>
<li>e-mails und briefe an die veranstalter_innen schreiben und um die verwendung geschlechtergerechter sprache bitten</li>
<li>genügend mitstreiter_innen finden, die einen offenen brief formulieren</li>
<li>beim berichten über die veranstaltung das tag &#8220;bibliothekstage_2008&#8243; verwenden</li>
<li>das eigene sprechverhalten, während der tage und darüber hinaus kritisch analysieren</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>was fallen euch noch für handlungsmöglichkeiten ein?</p>
<p>verwendete literatur:</p>
<ul>
<li><span style="color:#000000;"><strong>ahlhelm, dieter; geißelmann, friedrich</strong></span>: frauengerechte sprache in der schlagwortnormdatei? : bemerkungen zum offenen brief von dagmar jank. in: bibliotheksdienst 25(1991)11; s. 1805-1808.</li>
<li><strong>bundesverwaltungsamt – bundesstelle für büroorganisation und bürotechnik (bbb) (hg.)</strong>: <a title="sprachliche gleichbehandlung von frauen und männern" href="http://www.bva.bund.de/cln_046/nn_372236/SharedDocs/Publikationen/Verwaltungsmodernisierung/Sprachliche__Gleichbehandlung__von___20Frauen___20Maennern,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Sprachliche_Gleichbehandlung_von_%20Frauen_%20Maennern.pdf" target="_blank">sprachliche gleichbehandlung von frauen und männern</a>. bbb-merkblatt m 19.  pdf (2002).</li>
<li><strong>gindl, michaela; czepa, doris; donau-universität krems</strong>: <a title="leitfaden für geschlechtergerechtes formulieren (pdf)" href="http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/frauennetzwerk/leitfaden_fr_geschlechtergerechtes_formulieren.pdf" target="_blank">leitfaden für geschlechtergerechtes formuieren</a>. pdf (2005)</li>
<li><strong>herrmann, steffen kitty</strong>: <a title="performing the gap" href="http://arranca.nadir.org/arranca/article.do?id=245" target="_blank">performing the gap</a>: queere gestalten und geschlechtliche aneignung. in: ancara 28(2005).</li>
<li><strong>hornscheidt, antje</strong>: lingusitik. in: braun, christina von; stephan inge (hg.): gender studien : eine einführung. stuttgart ; weimar: metzler, 2000; s. 276-289.</li>
<li><strong>jank, dagmar</strong>: die nicht-gleichbehandlung von frauen und männern in der schlagwortnormdatei &#8211; ein offener brief. in: bibliotheksdienst 25(1991)9; s. 1418-1421.</li>
<li><strong>lohner, rahel; fachstelle für gleichstellung von frau und mann des kantons basel-landschaft</strong>: <a title="denn nicht jeder ist eine frau" href="http://www.baselland.ch/fileadmin/baselland/files/docs/fkd/gleich/aktuell/nicht-jeder-frau.pdf" target="_blank">«&#8230;denn nicht jeder ist eine frau&#8230;»</a> : geschlechtergerechte sprache – wirkungsvolle kommunikation kurzanleitung mit beispielen. pdf (2001)</li>
<li><strong>klösch-melliwa, helga</strong>: frauenrelevante/feministische inaltserschließung. in: klösch-melliwa, helga; u.a. (hg.): kolloquiA : frauenbezogene/feministische dokumentation und information in österreich ; lehr- und foschungsmaterial. wien : verl. österreich, 2001; s. 445-467.</li>
</ul>
<p>nächste folge: geschlechtergerechte sprache in bibliotheken : 2. der opac der ub (humboldt-universität)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
