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	<title>bibsonomy &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bibsonomy/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bibsonomy"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 02:00:44 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Neu: Treffer an BibSonomy senden, Suchhistorie und Drill-Downs überarbeitet]]></title>
<link>http://vascoda.wordpress.com/2009/11/06/bibsonomy-suchhistorie-und-drill-downs/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:20:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Hohlfeld</dc:creator>
<guid>http://vascoda.wordpress.com/2009/11/06/bibsonomy-suchhistorie-und-drill-downs/</guid>
<description><![CDATA[BibSonomy-Anbindung Nutzerinnen und Nutzer des kostenlosen webbasierten Literatursverwaltungs-Dienst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[BibSonomy-Anbindung Nutzerinnen und Nutzer des kostenlosen webbasierten Literatursverwaltungs-Dienst]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Internationale Open Access Week in Sachsen]]></title>
<link>http://sbchemnitz.wordpress.com/2009/10/28/internationale-open-access-week-in-sachsen/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:53:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katrin Kropf</dc:creator>
<guid>http://sbchemnitz.wordpress.com/2009/10/28/internationale-open-access-week-in-sachsen/</guid>
<description><![CDATA[Anknüpfend an den großen Erfolg des Open Access Day, der im Oktober letzten Jahres zum ersten mal st]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://sbchemnitz.wordpress.com/files/2009/10/openaccess_logo_mittel.jpg" alt="Open Access Logo" title="Open Access Logo" width="100" height="86" class="alignleft size-full wp-image-167" />Anknüpfend an den großen Erfolg des Open Access Day, der im Oktober letzten Jahres zum ersten mal stattfand, widmete man sich dieses Jahr im Rahmen der Ersten Internationalen Open Access Week gleich eine ganze Woche lang diesem wichtigen Thema. Gesprächsbedarf im Spannungsfeld zwischen Autoren, Verlagen, Bibliotheken und anderen wissensorganisierenden Einrichtungen &#8211; allen voran sei hier natürlich Google genannt – besteht insbesondere nach dem Heidelberger Appell mehr denn je. </p>
<p>Ziel der Internationalen Open Access Week ist es,</p>
<blockquote><p>[…] das Thema Open Access weltweit an vielen verschiedenen Orten während dieser Woche lokal aufzugreifen, um für den freien Zugang zu Wissen und Information aus öffentlich geförderter Forschung zu werben und vor Ort zu informieren. <i>Quelle: <a href="http://www.openaccess.net http://open-access.net/de/aktivitaeten/internationale_open_access_week/#c1909" target="_blank">www.openaccess.net</a></i></p></blockquote>
<p>Auch in Sachsen spielte Open Access in der vergangenen Woche eine Rolle. An der Sächsischen Landesbibliothek – Staat- und Universitätsbibliothek (SLUB) fand am vergangenen Donnerstag ein Workshop unter dem Motto <a href="http://blog.slub-dresden.de/beitrag/2009/10/19/revolution-der-wissensverwertung-workshop-der-slub-zur-internationalen-open-access-woche/" target="_blank"> &#8220;Revolution der Wissensverwertung?&#8221;</a> statt. Eine kleine <a href="http://sbchemnitz.wordpress.com/2009/10/28/internationale-open-access-week-in-sachsen/2/">Nachlese</a> für besonders Interessierte liefert Stadtbibliothek-Mitarbeiterin Katrin Kropf auf der nächsten Seite dieses Beitrags. Diese Zeilen sollen unter anderem aufzeigen, dass Open Access durchaus auch Öffentliche Bibliotheken etwas angeht…</p>
<p>Eine weitere Veranstaltung im Rahmen der Open Access-Woche, obwohl am 2. November leicht verspätet, wird kommende Woche an der TU Chemnitz stattfinden. Die Vorträge unter dem Titel <a href="http://www.bibliothek.tu-chemnitz.de/Blog/wordpress/?p=307" target="_blank">&#8220;Publikationsfreiheit oder Enteignung? Google Book Search, VG Wort und Open Access&#8221;</a> werden <strong>10:00 &#8211; 13:00 Uhr im Neuen Hörsaalgebäude, Saal NK004</strong> abgehalten.<br />
Außerdem wird hier das erste begutachtete Open Access-Journal der TU Chemnitz, &#8220;Embedded Selforganising Systems&#8221;, vorgestellt werden.<br />
Die Veranstaltung ist wohl in erster Linie für Wissenschaftliche Bibliotheken gedacht, doch gerade auch für Autoren und Urheberrechtsinteressierte besuchenswert, um etwas Licht ins verworrene Dunkel um die Google-Buchsuche und das Für und Wider freien Publizierens zu bringen.</p>
<p>Das Programm der TU Chemnitz finden Sie <a href="http://www.bibliothek.tu-chemnitz.de/programm2009neu.pdf" target="_blank">hier</a>.<br />
Um <a href="http://www.bibliothek.tu-chemnitz.de/anmelde.php" target="_blank">Anmeldung </a>wird gebeten. </p>
<p><!--nextpage--></p>
<h3>Nachlese des Programms der SLUB Dresden</h3>
<p>Nur spärlich gefüllt war der Vortragssaal der SLUB Dresden am 23.10. zu Beginn des achtstündigen Open Access-Marathons, betitelt als „Revolution der Wissensverwertung?“. Dabei galt auch für diese Veranstaltung der „offene Zugang“ und jeder durfte ohne Voranmeldung den Vorträgen beiwohnen. Im Auditorium fand man hauptsächlich Bibliothekare, wie auch auf dem Rednerpult, zumindest was den ersten Teil bis zur Mittagspause anging. </p>
<p><a href="http://www.bibsonomy.org/" target="_blank"><img src="http://sbchemnitz.wordpress.com/files/2009/10/bibsonomy.jpg" alt="bibsonomy" title="bibsonomy" width="345" height="69" class="alignleft size-full wp-image-188" /></a>Nach einer allgemeinen Einführung zum Wechselspiel zwischen „Recht, Politik und Praxis“ bei Open Access von Dr. Arne Upmeier (TU Ilmenau, Vorsitzender der Rechtskomission des Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv)) setzte Prof. Dr. Gerd Stumme von der Universität Kassel das erste Ausrufezeichen mit seinem Vortrag über „Kooperative Literaturverschlagwortung mit <strong>BibSonomy</strong>“. „Wie Youtube für Publikationen“, meinte der habilitierte Mathematiker Stumme, „aber eigentlich ist BibSonomy nicht wirklich wie Youtube, da wir keine Inhalte anbieten“. Und schon gar keine Videos. In Twittersprache wäre das nun ein klarer Fall von #fail. Also: One more Social Bookmarking-Tool?<br />
Was macht die Sache nun besser als Delicious und Co., die sowieso schon eine große Masse an „öffentlichen Lesezeichnern“ hinter sich wissen? Kurz gesagt: Was BibSonomy an äußerlicher Attraktivität fehlt, macht das Projekt durch die „inneren Werte“ wieder wett: Netzressourcen werden durch Information Extraction mittels Mallet analysiert und die daraus gewonnenen BibTex-Metadaten separiert und als wohl strukturierte Bookmarks abgelegt. Import- und Exportmöglichkeiten gibt es für Citavi, Endnote, JabRef oder Zotero. Bei den hochinteressanten Ausführungen wundert es nicht, dass Stumme an der Uni Kassel den “Hertie Chair on Knowledge and Data Engineering” inne hat und neben der informationstechnischen Optimierung von Bibsonomy, zum Beispiel durch die Einführung eines benutzerspezifischen <a href="http://www.ag-nbi.de/archiv/www.xml-clearinghouse.de/ws/XMLT2006/folien/konferenz/26.09/s1/00_hotho.pdf" target="_blank">FolkRank</a>, auch die „Folksonomy-Verhaltensforschung“ im Vordergrund steht:<br />
 Allgemein interessant für den Laien ist zum Beispiel die Untersuchung von „Tagging-Gewohnheiten“. Es gibt zwei Typen von Taggern: Menschen die wenige, genau bezeichnende freie Schlagworte vergeben und solche die möglichst viele Wörter aneinanderreihen… sicher auch um die Wiederauffindbarkeit der eigenen Links zu erhöhen. Erstaunlich ist der Fakt, dass für Stummes Forschung sogar diese Vieltagger interessanter sind, da sich auf diese Weise Tag-Beziehungen besser analysieren lassen.</p>
<p>Was das Ganze mit Open Access zu tun hat, erschloss sich den Anwesenden nicht sofort. BibSonomy verweist natürlich unter anderem auf Open Access-Inhalte und -repositorien, hat aber auch ein DFG-Projekt am Laufen, welches die Einträge des Dokumentenservers der Uni Kassel in BibSonomy integriert. Dieses Akademische Publikationsmanagement (PUMA) soll auch für andere Institutionen angeboten werden. Darüber hinaus deckt der Service eine Erstellung von Publikationslisten auf Homepages, Einträge in Repositorien und Metadaten-Integration in SHERPA/RoMEO, den eigenen OPAC, Bibliotheksverbünde und weiteren kooperativen Literaturverwaltungssystemen ab. Auch für Firmen stellt man bereits lokale Systeme zur internen Publikationsverwaltung zur Verfügung. Die Ergebnisse des Projektes sollen übrigens bald auch Open Source angeboten werden, ein löbliches Vorhaben, das für eine Informatik-Fakultät nicht gerade untypisch ist, im Gegensatz zu vielen anderen bibliothekarischen Projekten…<br />
Der stellvertretende Direktor der SLUB, Dr. Achim Bonte, zeigte sich sehr beeindruckt von Stummes Demonstrationen und wies auf eine Zusammenarbeit mit dem sächsischen Dokumentenserver Qucosa und das offensichtlich dafür vorhandene Kleingeld hin – Ka-ching!$</p>
<p>So weit so gut für die Wissenschaftlichen Bibliotheken und Unternehmen, die einer cleveren und präzisen Literaturverwaltung bedürfen.<br />
Wer bereits das <a href="http://www.bibnetz.de/chemnitz" target="_blank">Datenbankportal der Stadtbibliothek Chemnitz</a> genutzt hat, wird gegebenenfalls schon auf die ein oder andere wirtschaftswissenschaftliche Datenbank gestoßen sein. Es ist geplant, in diesem Bereich in Zukunft auch auf die Informationsangebote der Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) in Kiel zurückzugreifen. Eine Möglichkeit für Chemnitzer Unternehmen und Wirtschaftsinteressierte wäre beispielsweise der <strong>Econstor</strong>, den Jan B. Weiland nebst der hauseigenen Wirtschaftszeitschrift „Economics: The Open Access, Open Assessment E-Journal“ bei der SLUB-Veranstaltung vorstellte. Interessant bei diesem Journal ist, dass fünf(!) Nobelpreisträger dem Editorial Advisory Board angehören und durch einen transparenten zweistufigen Review-Prozess die Qualität der Beiträge zu gewahren versuchen.<br />
Weiland stellte ganz hübsch die zentrale Erkenntnis heraus, dass OAI-Schnittstellen das A und O beim O und A und Vernetzung der Einzellösungen unbedingt von Nöten sind.</p>
<p><a href="http://creativecommons.org/" target="_blank"><img src="http://sbchemnitz.wordpress.com/files/2009/10/cc.jpg" alt="Creative Commons" title="Creative Commons" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-191" /></a>Das Bild wandelte sich nach der Mittagspause: Ein verjüngtes, teilweise offensichtlich studentisches Auditorium zeigte großes Interesse am folgenden Thema von Michael Voigt, „Die <strong>Creative-Commons</strong>-Lizenzfamilie im Zusammenhang mit Open Access“. Das Baukastenprinzip dieser Lizenzen, die über das Urheberrecht hinaus Verwertungs- und Nutzungsrechte regeln, wurde in der Fachpresse bereits vielfach im Zusammenhang mit Open Access als günstig bezeichnet. Insbesondere wer auf Impact bedacht ist, ist gut damit beraten, sein Werk unter einer CC-by-sa-Lizenz zu veröffentlichen. Viel neue Erkenntnisse lieferte Voigt vom Chaos Computer Club zwar nicht, aber als Einführung in das Thema war sein Beitrag durchaus gut geeignet und bot viel Gedankenraum auch was die „Erwerbung“ von Creative Commons-Medien durch Bibliotheken angeht. Vielleicht könnten sich künftig auch Stadtbibliotheken verstärkt der Promotion solcher Medien widmen, durchaus auch mit Hinblick auf lokale Urheber und fördernswerte Kunstschaffende geringeren Bekanntheitsgrades. </p>
<p>Einen gänzlich neuen Blick auf Open Access bot Johannes Näder, Absolvent der Germanistik der TU Dresden mit seinem Vortrag „Revolution der Wissensverwertung? Eine medienkulturwissenschaftliche Analyse zu Open Access“. Mithilfe der Mediologie gab Näder einen Abriss der jüngeren OA-Historie mit dem Blick eines neutralen Beobachters auf alle beteiligten Parteien. Die Mediologie interessiert sich hierbei in erster Linie für diachrone Vermittlungsprozesse. Im Falle der Medienkultur befinden wir uns in einem Übergangsprozess aus der Grafosphäre (das physische Medium) hin zur Hypersphäre (das eMedium). Näder definierte räumliche und zeitliche Beschränkungen dieser Sphären, wog diskursermöglichende und diskurshindernde Milieusicherung gegeneinander ab und sorgte für persönliche Aha-Erlebnisse bei allen Beteiligten. Schade nur, dass Näder in seiner inneren Sphäre noch hadert, seine Magisterarbeit selbst Open Access zu veröffentlichen. Gern hätte ich seine Arbeit weiterempfohlen und die ein oder andere Bahnfahrt mit seiner kulturwissenschaftlichen Perspektive auf Open Access versüßt. </p>
<p>Der letzte Vortragsblock stellte einzelne Projekte der SLUB vor: Den Anfang machte die <strong>Deutsche Fotothek</strong> mit ihren ca. 3 Mio. Bildquellen im Open Access-Zugang mit Downloadgrößen bis 1600 Pixel. Ein bisschen in die eigene Fotothek vernarrt hob Dr. Jens Bove besonders die 250.000 CC-lizensierten Fotos hervor, die in die Wikimedia Commons integriert wurden und vor allem in eigenen Wikipedia-Artikeln ihre Verwendung finden.<br />
Die Bestände der Deutschen Fotothek können bereits im <a href="http://www.bibnetz.de/chemnitz" target="_blank">Datenbankportal der Stadtbibliothek Chemnitz</a> recherchiert werden. Es ist außerdem geplant, künftig auch SLUB-Datenbanken wie ConArt oder ArtGuide über eine Suchmaske recherchierbar zu machen. </p>
<p><a href="http://www.qucosa.de" target="_blank"><img src="http://sbchemnitz.wordpress.com/files/2009/10/qucosa.jpg" alt="Qucosa" title="Qucosa" width="189" height="69" class="alignleft size-full wp-image-193" /></a>Eine lebhafte Diskussion rief der sächsische Dokumentenserver <strong>Qucosa</strong> hervor. Hinter diesem Akronym verbirgt sich die Bezeichnung „Quality Content of Saxony“. Große Worte, ganz große Worte… Quality Content&#8230; Was tut man, um dieser Erwartung an „Qualitätsinhalte“ gerecht zu werden? Im Vortrag von Roland Pohl, Anke Wartenberg und Ralf Claußnitzer (alle SLUB) selbst wurde diese Frage nicht sehr überzeugend beantwortet. Da sind technische Standards erfüllt – man hat selbstverständlich ein DINI-Zertifikat – doch wenn es im Vortrag zur inhaltlichen Qualitätssicherung nur heißt „eine Bibliothekarin guckt mal drüber“, dass da nichts „Triviales“ („Mitteilungsblatt des Kaninchenzüchtervereins“) oder Rechtswidriges drinsteht, entspricht das noch lange nicht einem Qualitätsinhalt. Auf Nachfrage hin die Klärung: Ein &#8211; von wem auch immer &#8211; eingereichtes Dokument wird etwa binnen zehn Tagen freigeschaltet, Schlagwörter und Notationen von Fachreferenten vergeben, durch den jeweiligen Autor vergebene freie Schlagwörter hingegen nicht noch einmal korrigiert. Immerhin klingt das schon eher nach einem Bemühen um Qualität. Schön ist, dass mit einer Verzeichnung in Qucosa auch eine Einspeisung der Daten in DRIVER, Bibliotheksverbünde und Suchmaschinen wie OAIster erfolgt. Übrigens scheint es beinahe egal woher die wissenschaftlichen Dokumente kommen (siehe zu dieser Frage auch <a href="http://archiv.twoday.net/stories/5731870" target="_blank">Archivalia </a>vom 31.05.09): dDs können laut SLUB-Abteilungsleiter Informationstechnologie auch Absolventen sein, die ihre Diplomarbeit mit Note 4 geschrieben haben… Quality Content. Derzeit scheint das Projekt inhaltlich noch nicht aus den Nähten zu platzen; eine Kooperation mit sächsischen Hochschulen ist jedoch angedacht.</p>
<p><a href="http://www.books2ebooks.eu" target="_blank"><img src="http://sbchemnitz.wordpress.com/files/2009/10/eod.gif" alt="eod" title="eod" width="202" height="50" class="alignleft size-full wp-image-195" /></a>Bibliotheken und Archive mit wertvollen Altbeständen konnten beim Thema „eBooks on demand“ (<strong>eod</strong>) aufhorchen. Projektkoordinator für den sächsischen Raum ist Thorsten Ziebarth (SLUB), zugleich letzter Referent des Abends. Ziel der beteiligten Bibliotheken ist es, systematisch auf Anforderung einzelner Kunden („on demand“) gemeinfreie Altbestände aus dem Zeitraum 1500 bis 1900 zu digitalisieren und für den weiteren Gebrauch via eod Open Access verfügbar zu machen. Das Projekt ist EU-finanziert, Kosten kommen aber auch für den Kunden auf, der das Digitalisat beantragt (30 Cent pro Seite + 5 EUR Bearbeitungspauschale). Die eod-Projektkoordinatoren vermitteln hierbei auch „Digitalisierungs-Know-How“: eine interessante Perspektive auch für Stadt- und Regionalbibliotheken mit einzigartigen Altbeständen. Bisher sind jedoch hauptsächlich größere Wissenschaftliche Bibliotheken als Partner beteiligt. Laut Ziebarth sollen künftig die Partnerbibliotheken auch mithilfe von Web2.0-Instrumenten vernetzt werden&#8230; </p>
<p>Katrin Kropf</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachtrag zu "soziale Netzwerke nur für digital natives?"]]></title>
<link>http://lesekater.wordpress.com/2009/10/22/nachtrag-zu-soziale-netzwerke-nur-fur-digital-natives/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 18:48:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>lesekater</dc:creator>
<guid>http://lesekater.wordpress.com/2009/10/22/nachtrag-zu-soziale-netzwerke-nur-fur-digital-natives/</guid>
<description><![CDATA[Einige weitere Netzwerke (denen ich beigetreten bin)  sind hier hier noch nachzutragen. XING Ist sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einige weitere Netzwerke (denen ich beigetreten bin)  sind hier hier noch nachzutragen.</p>
<p><a href="http://www.xing.com/">XING<br />
</a>Ist sinnvoll um geschäftliche Kontakte zu knüpfen oder auf sich und die persönlichen Fähigkeiten/Erfahrungen aufmerksam zu machen. Eignet sich in einigen Fällen zur Jobsuche, bzw. um neuen beruflichen Herausforderungen entgegenzutreten.<br />
Es gibt dort jede Menge Interessengruppen wie Sport, Freizeit, mit regionalem Bezug, Weinfachwelt, etc. Allerdings kann mich das Angebot für eine Weinprobe im Burgenland nicht wirklich interessieren. Angebote in oder die Möglichkeit zum persönlichen  Austausch in meiner Nähe gab es bisher nicht.</p>
<p><a href="http://www.bibsonomy.org">BibSonomy</a><br />
Zur Erläuterung was BibSonomy ist und für wen von Interesse:</p>
<blockquote><p>Jeder kann mit BibSonomy arbeiten. Unseren Schwerpunkt setzen wir jedoch auf dem Gebiet der Wissenschaft, indem wir das Setzen von Lesezeichen für Studenten, Bibliothekare und Forscher attraktiv machen.</p></blockquote>
<p>Aber nicht nur das Setzen von Lesezeichen ist dort möglich, sondern man kann sich eine Übersicht von Publikationen anlegen, die mit Tags versehen werden und für andere Nutzer, oder einen bestimmten Nutzerkreis öffentlich sind. Es lässt sich erkennen, wer ähnliche Sammlungen angelegt hat und nach Schlagworten (tags) suchen. Das ist alles sehr praktisch, da man über jeden Browser &#8220;nachschlagen&#8221; kann.<br />
Also ein gutes Literaturverwaltungsprogramm.</p>
<p><a href="http://delicious.com/">Delicio.us</a><br />
Hier werden alle Bookmarks im Netz abgelegt (können auch von einer Quelle importiert werden) und mit Schlagworten versehen. Meine persönlichen, wie auch alle bei Delicio.us gespeicherten Bookmarks lassen sich nach Schlagworten suchen. Das kann dann besonders praktisch sein, wenn die Anwendung in die Toolbar des Browsers integriert wird.</p>
<p><a href="http://www.librarything.de">Library Thing</a><br />
Hier kann man seine eigene Bibliothek eintragen, Rezensionen schreiben und mit Menschen in Kontakt treten. Bis zu 200 Büchern lassen sich kostenfrei einstellen. Es werden jede Menge Top 50 Listen zu Autoren, Tags, Bewertungen, etc. erstellt. Über ein Forum und Gruppen kann man mit anderen Mitgliedern in Kontakt treten. LibrayThing lokal bietet die Möglichkeit nach Veranstaltungen im Umkreis eines vorgegebenen Ortes zu ermitteln. Also wirklich tolle Features!</p>
<p>Die drei zuletzt aufgeführten Dienste finde ich echt super, da ich sie unterstützend für meine Belange im Netz einsetzen kann. Wirklich praktisch!!!</p>
<p>Es gibt also nicht nur soziale Netzwerke zur Freizeitgestaltung, sondern mit sehr nützlichen Anwendungen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Literaturverwaltungssysteme im Überblick]]></title>
<link>http://hatorikibble.wordpress.com/2009/10/15/literaturverwaltungssysteme-im-uberblick/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:49:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter</dc:creator>
<guid>http://hatorikibble.wordpress.com/2009/10/15/literaturverwaltungssysteme-im-uberblick/</guid>
<description><![CDATA[Am Montag fand in noblen Ambiente der Hofburg der Brainpool Kurs &#8220;Literaturverwaltungssysteme ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Montag fand in noblen Ambiente der Hofburg der <a title="ÖNB Brainpool" href="http://onb.ac.at/brainpool/">Brainpool</a> Kurs <a title="Überblicksseite" href="http://onb.ac.at/brainpool/sem/kurs03.htm">&#8220;<strong>Literaturverwaltungssysteme im Überblick&#8221;</strong></a> statt.<br />
<em>Brainpool ist die Ausbildungsabteilung der </em><a title="Homepage der Österreichischen Nationalbibliothek" href="http://www.onb.ac.at"><em>Österreichischen Nationalbibliothek</em></a><em>, hat nichts mit <a title="Brainpool TV Produktionen" href="http://www.brainpool.de/" target="_blank">deutschem Fernsehen</a> zu tun.. </em></p>
<p><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --></p>
<p>Nach einer kleinen Einführung wurden gemeinsam Kriterien zur Evaluierung von Literaturverwaltungssystemen entwickelt und mit bestehenden Katalogen verglichen. Anhand dieser Punkte wurden dann in Kleingruppen verschiedene Systeme unter die Lupe genommen und diskutiert.</p>
<p>Gemeinsam näher angeschaut haben wir uns dann <a title="Citavi Homepage" href="http://www.citavi.com" target="_blank"><strong>Citavi</strong></a>, <a title="Zotero Homepage" href="http://www.zotero.org"><strong>Zotero</strong></a> und <a title="BibSonomy Homepage" href="http://www.bibsonomy.org"><strong>BibSonomy</strong></a> um für die verschiedenen Ausprägungen (<em>stand-alone</em> Programm, webbasiertes System, Mischform) jeweils ein Beispiel zu haben.  Abschließend gab es noch Beispiele zum &#8220;Zusammenspiel&#8221; Literaturverwaltungsysteme und Bibliotheken, sowie einige Tipps wie man bei dieser Thematik auf dem Laufenden bleiben kann.</p>
<p>Im <a href="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/mayr_literaturverwaltung.pdf"><strong>Skriptum</strong></a> dazu, gibt es zu den drei genannten Systemen noch weitere Informationen.</p>
<blockquote>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">1 Einleitung&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 4</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">2 Funktionalitäten von Literaturverwaltungssystemen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 5</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">2.1 Bibliographische Daten importieren&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;5</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">2.1.1 Exkurs Mikroformate&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 6</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">2.2 Bibliographische Daten verwalten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;7</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">2.3 Bibliographische Daten exportieren&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 7</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3 Beispiele&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 7</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.1 Citavi&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;7</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.1.1 Übersicht&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 7</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.1.2 Datenimport&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 7</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.1.3 Verknüpfungen mit Textverarbeitungen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..8</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.1.4 Besonderheiten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 11</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.1.5 Weitere Informationen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;11</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.2 Zotero&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;12</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.2.1 Übersicht&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 12</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.2.2 Datenimport&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 13</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.2.3 Verknüpfungen mit Textverarbeitungen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;14</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.2.4 Kollaboratives Arbeiten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 14</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.2.5 Besonderheiten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..15</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.2.6 Weitere Informationen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;16</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.3 BibSonomy&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 17</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.3.1 Übersicht&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 17</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.3.2 Datenimport&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 17</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.3.3 Verknüpfung mit Textverarbeitungen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.18</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.3.3.1 Exkurs: BibSonomy Daten als als Literaturdatenbank in OpenOffice verwenden. .18</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.3.3.1.a Daten exportieren&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.18</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.3.3.1.b Literaturdatenbank erstellen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 19</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.3.3.1.c Einträge zitieren und Literaturverzeichnis erstellen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..22</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.3.4 Kollaboratives Arbeiten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 24</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.3.5 Besonderheiten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..24</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">3.3.6 Weitere Informationen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;25</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">4 Weiterführende Informationen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;26</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">5 Lizenz&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 27</p>
<p style="font:12px 'Times New Roman';margin:0;">6 Literaturverzeichnis&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. 28</p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BibSonomy Daten als Literaturdatenbank in OpenOffice verwenden]]></title>
<link>http://hatorikibble.wordpress.com/2009/10/04/bibsonomy-daten-als-literaturdatenbank-in-openoffice-verwenden/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 10:40:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter</dc:creator>
<guid>http://hatorikibble.wordpress.com/2009/10/04/bibsonomy-daten-als-literaturdatenbank-in-openoffice-verwenden/</guid>
<description><![CDATA[In BibSonomy gibt es keine direkte Verknüpfung mit Textverarbeitungen, wie beispielsweise das Zotero]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>In </em><a title="BibSonomy Homepage" href="http://www.bibsonomy.org" target="_blank"><em>BibSonomy</em></a><em> gibt es keine direkte Verknüpfung mit Textverarbeitungen, wie beispielsweise das <a title="Integration von Zotero in Textverarbeitungssystemen" href="http://www.zotero.org/support/word_processor_integration">Zotero Plugin</a></em><em> in Word oder OpenOffice.<br />
BibSonomy nutzt sehr stark das <a title="BibTeX auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BibTeX" target="_blank">BibTeX</a></em><em> Format. Über den BibTeX Export kann man daher die Daten z.B. im LaTeX Satzsytem einfach weiterverarbeiten oder bestehende BibTeX Werkzeuge wie <a title="Bibtex4Word Homepage" href="http://www.ee.ic.ac.uk/hp/staff/dmb/perl/index.html" target="_blank">Bibtex4Word</a></em><em> oder <a title="JabRef Homepage" href="http://jabref.sourceforge.net/" target="_blank">JabRef</a></em><em> (ebenfalls mit Word und OpenOffice Anbindung) verwenden.<br />
Daneben weisen die Hersteller auch auf externe Zusatzprogramme wie <a title="Blogeintrag zu CiteSmart" href="http://bibsonomy.blogspot.com/2009/03/citesmart.html">„CiteSmart“</a></em><em> oder die Möglichkeit den <a title="Blogeintrag zu Zotero und Bibsonomy" href="http://bibsonomy.blogspot.com/2009/01/feature-of-week-zotero-and-bibsonomy.html" target="_blank">Umweg über Zotero</a></em><em> zu nehmen hin.</em></p>
<p><em> </em>Ich möchte heute aber zeigen, wie man einen Export der BibSonomy Daten direkt als Literaturdatenbank in OpenOffice einbinden kann.</p>
<p><!--more--></p>
<h1>Daten exportieren</h1>
<p>Auf der persönlichen Startseite werden häufige Exportformate direkt neben der Publikationsliste angezeigt.</p>
<div id="attachment_230" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/bildschirmfoto-2009-10-04-um-12-37-03.png"><img class="size-medium wp-image-230" title="bibsonomy_startseite" src="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/bildschirmfoto-2009-10-04-um-12-37-03.png?w=300" alt="BibSonomy Startseite" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">BibSonomy Startseite</p></div>
<p>Neben RSS, BibTeX und RDF gibt es eine Schaltfläche <strong>„more“</strong>, die zu weiteren Exportmöglichkeiten führt.<br />
Im Beispiel werden die eigenen Daten jetzt als <strong>„OpenOffice CSV“</strong> heruntergeladen und lokal gespeichert.</p>
<div id="attachment_219" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/bibsonomy_export.png"><img class="size-medium wp-image-219" title="bibsonomy_export" src="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/bibsonomy_export.png?w=300" alt="Export der Daten als &#34;OpenOffice CSV&#34;" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Export der Daten als &#34;OpenOffice CSV&#34;</p></div>
<h1>Literaturdatenbank erstellen</h1>
<p>Aus dieser Datei wird jetzt in <strong>OpenOffice Base</strong> eine Datenbank erzeugt, die als Literaturdatenbank für das Textverarbeitungsmodul <strong>OpenOffice Writer</strong> genutzt werden kann.<br />
Mit <strong>„Datei“ &#62; „Neu“ &#62; „Datenbank“</strong> wird der Datenbankassistent aufgerufen um die Daten der Textdatei zu importieren.</p>
<div id="attachment_220" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/base_import_1.png"><img class="size-medium wp-image-220" title="base_import_1" src="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/base_import_1.png?w=300" alt="Neue Datenbank aus BibSonomy Daten I" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Datenbank aus BibSonomy Daten I</p></div>
<p>Der Pfad zur Datei wird angegeben und als Typ <strong>„Comma separated value“</strong> angegeben.</p>
<div id="attachment_221" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/base_import_2.png"><img class="size-medium wp-image-221" title="base_import_2" src="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/base_import_2.png?w=300" alt="Import der BibSonomy Daten II" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Datenbank aus BibSonomy Daten II</p></div>
<p>Im letzten Schritt muss sichergestellt werden, dass die Datenbank angemeldet bleibt, damit Sie vom Textverarbeitungsmodul gefunden wird.</p>
<div id="attachment_222" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/base_import_3.png"><img class="size-medium wp-image-222" title="base_import_3" src="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/base_import_3.png?w=300" alt="Neue Datenbank aus BibSonomy Daten III" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Datenbank aus BibSonomy Daten III</p></div>
<p>In einem neuen Textdokument kann nun unter „<strong>Extras“</strong> die <strong>„Literaturdatenbank“</strong> aufgerufen werden. Im neuen Fenster kann über den Punkt <strong>„Datenquelle“</strong> die neu erstellte Datenbank ausgewählt werden.</p>
<h1>Einträge zitieren und Literaturverzeichnis erstellen</h1>
<p>Im Text kann jetzt über <strong>„Einfügen“ &#62; „Verzeichnisse“ &#62; „Literaturverzeichniseintrag&#8230;“</strong> auf einen Eintrag in der Literaturdatenbank verwiesen werden.</p>
<div id="attachment_224" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/bibsonomy_eintrag_einfuegen1.png"><img class="size-medium wp-image-224" title="bibsonomy_eintrag_einfuegen" src="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/bibsonomy_eintrag_einfuegen1.png?w=300" alt="Verzeichniseintrag einfügen" width="300" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Verzeichniseintrag einfügen</p></div>
<p>Über <strong>„Einfügen“ &#62; „Verzeichnisse“ &#62; „Verzeichnisse&#8230;“</strong> kann schließlich ein Literaturverzeichnis in das Dokument eingefügt werden. Die Struktur der Einträge lässt sich im Reiter <strong>&#8220;Einträge&#8221;</strong> anpassen.</p>
<div id="attachment_225" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/bibsonomy_literaturverzeichnis.png"><img class="size-medium wp-image-225" title="bibsonomy_literaturverzeichnis" src="http://hatorikibble.wordpress.com/files/2009/10/bibsonomy_literaturverzeichnis.png?w=300" alt="Literaturverzeichnis" width="300" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Literaturverzeichnis</p></div>
<p><em>Die unschöne Kurzbezeichnung „gibson_spook_2007“ kann durch einen Klick auf das Feld geändert werden. Allerdings lässt sich doch feststellen, dass <a href="http://www.zotero.org" target="_blank">Zotero</a></em><em> hier wesentlich komfortabler (auch was die Möglichkeit betrifft vorgegebene Stile zu verwenden)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neu im vascoda-Portal: erweiterte Suche, COinS und mehr]]></title>
<link>http://vascoda.wordpress.com/2009/09/18/neu-im-vascoda-portal-erweiterte-suche-coins-und-mehr/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 06:57:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael Hohlfeld</dc:creator>
<guid>http://vascoda.wordpress.com/2009/09/18/neu-im-vascoda-portal-erweiterte-suche-coins-und-mehr/</guid>
<description><![CDATA[Der Sommer scheint vorerst vorbei, die Sommerpause ist es auf alle Fälle. Zeit zu berichten, was es ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Sommer scheint vorerst vorbei, die Sommerpause ist es auf alle Fälle. Zeit zu berichten, was es ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Social Bookmarking and 20 famous SB providers]]></title>
<link>http://gurusonline.wordpress.com/2009/06/24/social-bookmarking-and-20-famous-sb-providers/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 19:07:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>gurusonline</dc:creator>
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<description><![CDATA[Many beginner level users have this question in mind. How to find websites that will make me enterta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Many beginner level users have this question in mind. <em><strong>How to find websites that will make me entertain ?</strong></em> or <strong><em>how to find sites that contain good contents to read when i am bored ?</em></strong> . If i want to answer a question “<em><strong><span>Why the user is not sitting with the computer not more than 30 min’s or many times just coming online <span style="text-decoration:underline;color:#003399;font-size:13px;font-style:italic;font-family:segoe ui,tahoma,verdana,arial,sans-serif;">to check</span> their email and orkut then shutting the system off ?</span></strong></em>” i must say its all because they don’t know the sites where they can find some interesting readings, pictures or stuffs. If they know some <em><strong>10 to 20 websites atleast</strong></em>, where they can find their favorites then it will surely make them to stay online for many hours. <em>Keep on reading this article.</em> At the end of this article you will be given few sites which delivers the title and guides you to begin your new internet experience.</p>
<p><a href="http://www.gurusonline.in/featured/social-bookmarking-and-20-famous-sb-providers.html"><strong>Read more..</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibliographieren online - Library 2.0 [UPDATE, 14.06.2009]]]></title>
<link>http://interretiatus.wordpress.com/2009/06/13/bibliographieren-online-library-20/</link>
<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 18:18:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>interretiatus</dc:creator>
<guid>http://interretiatus.wordpress.com/2009/06/13/bibliographieren-online-library-20/</guid>
<description><![CDATA[Das Anlegen gut sortierter Literaturdatenbanken ist ein aufwändiges Geschäft, das beizeiten mehr Zei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Anlegen gut sortierter Literaturdatenbanken ist ein aufwändiges Geschäft, das beizeiten mehr Zeit verschlingt als das Lesen der Literatur selbst. Seit Beginn der Personal-Computer-Ära haben Studierende und Wissenschaftler ihre eigenen kleinen, aber feinen Literatursammlungen ihren C64ern, Schneider CPCs, Sinclairs und Ataris mit Datenbanksystemen wie dBase einverleibt. Doch neue Hardware brachte neue Software mit sich bzw. neue Software bedingte die Anschaffung neuer Hardware und so wurden mehr oder minder aufwändige Datenexporte notwendig, die mühsam programmierte Makros nutzlos haben werden lassen.</p>
<p>Nachdem man bei solchen Wechseln Daten oder Funktionen verloren hatte, stellte sich oft die Frage, ob man weiterhin diesen wohl nie endenden Aufwand betreiben und sich software- und programmiertechnisch immer auf dem neuesten Stand halten möchte und damit Zeit und Energie aus anderen Bereichen umleiten müsste oder ob man abwartet und beobachtet, auf welchen &#8216;Technologiezug&#8217; man aufspringen könnte, der einem die gewünschten Funktionen und gleichzeitig eine nachhaltige Arbeitsersparnis ermöglicht.</p>
<p>Nun hat das Warten ein Ende!</p>
<p>Dank der Bemühungen innerhalb kollaborativer Plattformen und der damit einhergehenden Wiki-Communities und dem inzwischen auch von allen großen IuK-Unternehmen aufgeschnappten web 2.0-Technologien ist es endlich wieder an der Zeit, die wissenschaftlichen Bibliographien in den Fokus zu nehmen. Und dabei kann dank OpenSource auf kostenpflichtige Tools verzichtet werden.</p>
<p>Wir haben alle notwendigen Voraussetzungen für eine gut funktionierende, global vernetzte Literaturdatenbank, die sich mit privaten Notizen und Dateien/ Medien aller Art verknüpfen lassen.</p>
<p>Noch gibt es unterschiedliche Ansätze, die einerseits einen reinen Offline-Arbeitsplatz unterstützen oder andererseits eine rein online zugängliche Plattform präferieren. Es werden aber allmählich Standards deutlich und Schnittstellen zwischen den vorhandenen Lösungen geschaffen, so dass jetzt der Zeitpunkt für einen Einstieg in die Materie gekommen ist. Nicht nur der reine Eigennutz sollte hier eine Motivation darstellen, sondern ebenfalls die Beteiligung aller wissenschaftlichen Disziplinen, damit das breite Spektrum aller Literaturnutzungsszenarien abgebildet werden kann. Nichts wäre schädlicher als die Dominanz einer Scientific Community und deren etabliertes Bibliographie-System. Auch wäre es natürlich wenig sinnvoll, den Freizeit-Aktivisten das Feld zu überlassen, deren Bedürfnisse in den wenigsten Fällen den Ansprüchen wissenschaftlichen Arbeitens genügt.</p>
<p>Was ist also zu tun? Social Community Building muss mit Literaturdatenbanken vernetzt werden, so dass sowohl die Energie der Nutzerinnen und Nutzer kanalisiert werden kann als auch die klar strukturierte Erfahrung der Bibliothekarinnen und Bibliothekaren integriert wird.</p>
<p>Eines der hier zutreffenden Buzzwords heißt <a title="Kategorie Library 2.0 in der englischsprachigen Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Library_2.0" target="_blank">Library 2.0</a>. Hierunter verbergen sich Standards, Software und Plattformen, die sowohl unterschiedliche Ziele verfolgen als auch deutliche Überschneidungen aufweisen. Hier sollen nun kurz wenige Beispiele genannt werden, die für eine neue Ära des Bibliographierens vielversprechende Kandidaten darstellen:</p>
<p><strong><a href="http://www.bibsonomy.org" target="_blank">BibSonomy<img class="alignright size-full wp-image-107" title="bibsonomy" src="http://interretiatus.wordpress.com/files/2008/02/bibsonomy.jpg" border="0" alt="bibsonomy" width="130" height="30" /></a></strong></p>
<p>Die von der <a href="http://www.kde.cs.uni-kassel.de/" target="_blank">&#8216;Knowledge and Data Engineering&#8217;-Group</a> der Universität Kassel entwickelte Plattform avancierte in den vergangenen Wochen zu meinem persönlichen Favoriten. Da sich das Netz an vielen Ecken quantensprungartig weiterentwickelt, vermag ich nicht zu sagen, wie lange meine Überzeugung anhalten wird &#8230; doch ich bin bei BibSonomy äußerst zuversichtlich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier die Gründe für meine überzeugte Wahl:</p>
<ul>
<li>die zukunftsweisende Verwendung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bibtex" target="_blank">BibTeX</a>-Standards,</li>
<li>die sehr gelungene und gerade neu gestaltete Darstellung der eigenen Publikationssammlung,</li>
<li>die parallele Darstellung der eigenen Lesezeichensammlung,</li>
<li>die &#8216;frische&#8217; <a href="http://bibsonomy.blogspot.com/2009/01/feature-of-week-maven-repository.html" target="_blank">Öffnung einiger &#8216;Source Code&#8217;-Bestandteile</a> per Lizenzierung unter GPL und LGPL,</li>
<li>die <a href="http://www.bibsonomy.org/scraperinfo" target="_blank">Schnittstellen zu vielen Bibliotheken</a> (worunter auch die <a href="http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/" target="_blank">Universitätsbibliothek Karlsruhe</a> zählt),</li>
<li>die Möglichkeit, private PDF- und PS-Dateien zu den jeweiligen bibliographischen Einträgen anzubringen (Upload-Limit: 50MB pro Datei),</li>
<li>die Etablierung von Gruppen, zur gemeinsamen Nutzung von Bibliographien (inkl. der soeben erwähnten Dateien),</li>
<li>die Darstellung der Beziehungen von &#8216;tags&#8217; und damit der klärenden semantischen Einordnung von bibliographischen Einträgen,</li>
<li>und nicht zuletzt der freundliche und schnelle Support der <a href="http://www.bibsonomy.org/help/about/team" target="_blank">beteiligten Entwickler</a>.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.citeulike.org/" target="_blank"><strong>CiteUlike</strong><img src="http://static.citeulike.org/img/slogo.gif" border="0" alt="CiteUlike" width="200" height="50" align="right" /></a></p>
<p>Eine hervorragende Plattform zum wissenschaftlichen Bibliographieren. Sowohl das BibTeX- als auch das RIS-Format werden unterstützt, die unabdingbare Faktoren für nachhaltig ausgerichtete Import- und Export-Aktivitäten darstellen. Öffentliche und private Kommentare ermöglichen individuelle Annotationen. Die Verknüpfung zu dezentral gespeicherten PDFs stellt eine wichtige Ergänzung der bibliographischen Daten dar. Die Einbindung der Social Community spielt hierbei eine nicht so herausragende Rolle, da die Pflege der eigenen Datensätze einem selbst überlassen bleibt.</p>
<p><a href="http://www.librarything.de" target="_blank"><strong>LibraryThing</strong><img src="http://static.librarything.com/pics/librarything.gif?107" border="0" alt="LibraryThing" width="281" height="52" align="right" /></a></p>
<p>Diese Plattform hat es sich zum Ziel gesetzt, die privaten Bibliotheken ihrer Nutzer zu digitalisieren und gemeinsam zur Kenntnis zu geben. Ein eher freizeitorientiertes Bibliographieren, das aber auch für die Vernetzung von wissenschaftlicher Literatur genutzt werden kann. Insbesondere das Tagging und das Integrieren bibliographischer Daten aus Online-Katalogen ist bei der Pflege des eigenen virtuellen Bücherregals sehr hilfreich. Das Bibliographieren von einzelnen Artikeln ist hierbei allerdings nicht vorgesehen und spart damit einen großen Teil der wissenschaftlichen Nutzbarmachung aus.</p>
<p><a href="http://www.zotero.org/" target="_blank"><strong>Zotero</strong><img style="border:0 none;" src="http://www.zotero.org/static/images/theme/zotero-sm.gif" border="0" alt="Zotero" align="right" /></a></p>
<p>Eigentlich eine für den privaten Arbeitsplatz entwickelte Software, die als Erweiterung des Firefox-Browsers genutzt werden muss. Zwar stellt diese Beschränkung eine Einengung der Entwicklung dar, doch ist Zotero ein sehr komfortables Offline-Bibliographie-Tool. Die Affinität zu Online-Plattformen wie CiteUlike und Librarything hat Zotero <a href="http://www.zotero.org/blog/better-connecting-the-research-and-library-web/" target="_blank">jüngst unter Beweis gestellt</a>, da die bibliographischen Daten beider Plattformen auf einfachem Weg in Zotero integriert und den jeweiligen Datenfeldern (fast fehlerfrei) zugeordnet werden können.</p>
<p>Vor allem das Sammeln und Ordnen aller Medien des wissenschaftlichen Recherchierens und Bibliographierens sind hier integriert. Sowohl Offline-Dateien des eigenen Computers, wie auch URLs oder Schnappschüsse ganzer Webseiten stehen mit der individuellen Annotation in Verbindung.</p>
<p>Einen schnellen Einstieg erhält man über den <a href="http://www.zotero.org/documentation/quick_start_guide" target="_blank">englischen QuickStartGuide</a> oder die <a href="http://www.zotero.org/documentation/was_ist_zotero" target="_blank">deutsche Variante</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-114" title="update-2" src="http://interretiatus.wordpress.com/files/2009/01/update-2.gif" alt="update-2" width="44" height="23" />Die WebDAV-Schnittstelle ist inzwischen einwandfrei nutzbar, so dass man, einen entsprechenden</p>
<div id="attachment_167" class="wp-caption alignright" style="width: 93px"><a href="http://www.box.net/"><img class="size-full wp-image-167" title="box_logo" src="http://interretiatus.wordpress.com/files/2009/06/box_logo.gif" alt="box.net" width="83" height="46" /></a><p class="wp-caption-text">box.net</p></div>
<p>Speicherplatz vorausgesetzt, seine Zotero-Bibliothek zentral synchron halten kann. Einige Anbieter wie <a href="http://www.box.net/" target="_blank">box.net</a> bieten über WebDAV 1 GB freien Speicherplatz an. Das üppigste</p>
<div id="attachment_168" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://www.mydrive.ch"><img class="size-full wp-image-168" title="mydrive_logo_small" src="http://interretiatus.wordpress.com/files/2009/06/mydrive_logo_small.png" alt="MyDrive" width="140" height="50" /></a><p class="wp-caption-text">MyDrive</p></div>
<p>Angebot derzeit (Juni 2009) hat <a href="http://www.mydrive.ch" target="_blank">mydrive.ch</a>: 2 GB kostenloser Speicherplatz.</p>
<p>Egal, für welche Lösung man sich entscheidet oder welche die nächsten Jahre überdauern wird, folgende Faktoren müssen berücksichtigt werden:</p>
<ul>
<li>Online- und Offline-Varianten müssen möglich sein;</li>
<li>soziale Komponenten müssen integriert werden;</li>
<li>Standards für Import- und Export müssen anwenderfreundlich realisiert sein;</li>
<li>alle zum Recherchieren/ Bibliographieren genutzte Quellen und Medien müssen integrierbar sein;</li>
<li>große Bibliotheken und Kataloge müssen über Schnittstellen angeschlossen sein.</li>
</ul>
<p>Die Diskussion ist natürlich noch lange nicht zu einem allgemein zufriedenstellenden Ende gekommen, aber wer sich<a href="http://brightbyte.de/page/Talk:The_Bibliography_Thing" target="_blank"><img src="http://brightbyte.de/mw/images/2/29/Brightbyte-button.png" border="0" alt="brightbyte" width="131" height="23" align="right" /></a> daran beteiligen möchte, hat z.B. bei <a href="http://brightbyte.de/page/Talk:The_Bibliography_Thing" target="_blank">brightbyte </a>die Möglichkeit dazu.</p>
<p>Weitere Online-Varianten zum Bibliographieren sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://bibster.semanticweb.org/" target="_blank">Bibster</a></li>
<li><a href="http://citeline.mit.edu/" target="_blank">Citeline</a></li>
<li><a href="http://refdb.sourceforge.net/" target="_blank">RefDB</a></li>
</ul>
<p>Weitere z.T. kostenpflichtige Offline-Varianten zum Bibliographieren sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.citavi.com/" target="_blank">Citavi</a></li>
<li><a href="http://www.scientific-solutions.ch/go/endnote/index.html" target="_blank">EndNote</a></li>
<li><a href="http://jabref.sourceforge.net/" target="_blank">JabRef</a> (OpenSource, <a href="http://www.id.uzh.ch/cl/zinfo/zinfo0023/kataktuell/jabref.html" target="_blank">Anleitung der Universität Zürich</a>)</li>
<li><a href="http://www.litlink.ch" target="_blank">LitLink </a>(Freeware)</li>
<li><a href="http://www.refworks.com/" target="_blank">RefWorks</a></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Ausprobieren/Lernen geht weiter: BibSonomy ]]></title>
<link>http://kawa13.wordpress.com/2008/11/14/das-ausprobierenlernen-geht-weiter-bibsonomy/</link>
<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:41:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>kawa13</dc:creator>
<guid>http://kawa13.wordpress.com/2008/11/14/das-ausprobierenlernen-geht-weiter-bibsonomy/</guid>
<description><![CDATA[Als im Juli 2008 bei lernen 2.0 die Lektion 8 &#8220;Tagging&#8221; dran war, habe ich mich ja gegen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als im Juli 2008 bei lernen 2.0 die Lektion 8 &#8220;Tagging&#8221; dran war, habe ich mich ja gegen del.icio.us und für<a href="http://www.bibsonomy.org/"> BibSonomy</a> entschieden, wie man <a href="http://kawa13.wordpress.com/2008/07/01/lektion-89-spas/">hier</a> nachlesen kann. &#8220;Natürlich&#8221; habe ich den BibSonomy-blog dann auch sofort in meinen Feedreader gesteckt. Dadurch bin ich auf eine interessante Neuigkeit gestossen, den <a href="http://bibsonomy.blogspot.com/">Metadata Scraping service</a>.</p>
<p><em>&#8230; the service is independent from BibSonomy. Our main goal is to make the metadata of other websites easily accessible to every user who needs bibliographic metadata. Therefore we offer the extracted information in BibTeX format. Most tools allow to import BibTeX so it should be very easy for everyone to get the data into his own tool.</em></p>
<p><em>via <a href="http://bibsonomy.blogspot.com/2008/11/metadata-scraping-service.html">BibSonomy Blog: Metadata Scraping Service</a></em></p>
<p>Habe ich gleich ausprobiert. Ergebnis: Ich finde, das ist eine tolle Sache! <em><br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Once more: Literature on labor migration]]></title>
<link>http://doingphd.wordpress.com/2008/09/18/once-more-literature-on-labor-migration/</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 16:13:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>kirlu</dc:creator>
<guid>http://doingphd.wordpress.com/2008/09/18/once-more-literature-on-labor-migration/</guid>
<description><![CDATA[A comment on my last post gave me the hint to use a social bibliographic service like BibSonomy for ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>A comment on my last post gave me the hint to use a social bibliographic service like BibSonomy for presenting the literature lists (instead of posting endless bibtex codes).</p>
<p>A good idea, indeed. So, please find my list of references on the economic analysis of labor migration introduced <a title="Migration literature" href="http://doingphd.wordpress.com/2008/09/17/literature-on-the-economic-analysis-of-labor-migration" target="_blank">below</a> at <a rel="nofollow" href="http://www.bibsonomy.org/user/uk/migration">http://www.bibsonomy.org/user/uk/migration</a></p>
<p>And thanks again for the hint &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA['Picker' ]]></title>
<link>http://ecovillages.wordpress.com/2008/09/11/picker/</link>
<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 09:01:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>marquoise</dc:creator>
<guid>http://ecovillages.wordpress.com/2008/09/11/picker/</guid>
<description><![CDATA[Oh, wie heißen die jetzt schon wieder? Gemeint sind die Programme welche es einem beim Online-Stöber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Oh, wie heißen die jetzt schon wieder? Gemeint sind die Programme welche es einem beim Online-Stöber]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lektion 8/9 - Spaß!]]></title>
<link>http://kawa13.wordpress.com/2008/07/01/lektion-89-spas/</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 08:01:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>kawa13</dc:creator>
<guid>http://kawa13.wordpress.com/2008/07/01/lektion-89-spas/</guid>
<description><![CDATA[Tja, so kann es gehen! Da schimpft man so vor sich hin über Social bookmarking und kann doch irgendw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://kawa13.files.wordpress.com/2008/07/sword-fighting-smilies__www-txt2pic-com.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-38" src="http://kawa13.wordpress.com/files/2008/07/sword-fighting-smilies__www-txt2pic-com.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Tja, so kann es gehen! Da schimpft man so vor sich hin über Social bookmarking und kann doch irgendwie die Finger nicht davon lassen. Irgendeine Entscheidung musste fallen &#8211; und in meinem Fall hat <a href="http://www.bibsonomy.org"><strong>Bibsonomy</strong></a> gewonnen. Zum Ausprobieren. Aus Neugierde. Und weil auch Literaturhinweise online verwaltet werden können. Ich will es mal ausprobieren &#8230; Bisher kann ich nur sagen: Ich finde nach wie vor, Herr Schaarwächter hat Recht (siehe Zitat in einen meiner vorherigen Artikel).</p>
<p>Der Komik oben wurde natürlich angestossen durch die <a href="http://lernen20.wordpress.com/2008/06/26/lektion-09-spas-mit-generatoren/">Lektion 9:</a> Generatoren. Ein <a href="http://www.txt2pic.com/comic-strip/smile.htm">Comic-strip-Generator. </a>Lektion 9 macht wirklich Spaß!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PR 0 tiba-tiba menjadi 2]]></title>
<link>http://oktovan.wordpress.com/2008/05/22/pr-0-tiba-tiba-menjadi-2/</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 08:04:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>oktovan</dc:creator>
<guid>http://oktovan.wordpress.com/2008/05/22/pr-0-tiba-tiba-menjadi-2/</guid>
<description><![CDATA[Kaget, tentu saja. Awalnya saya sudah pesimis page rank (PR) akan beranjak naik dari 0. Segala usaha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kaget, tentu saja. Awalnya saya sudah pesimis page rank (PR) akan beranjak naik dari 0. Segala usaha yang disarankan para pendulang sudah dilakukan tapi PR tetap tidak beranjak naik. Justru pada saat saya mulai cuek untuk ngurusin blog lagi, tiba-tiba PR meningkat menjadi 2. Lihat gambar di bawah:<br />
<a href="http://oktovan.wordpress.com/files/2008/05/page-rank.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-34" src="http://oktovan.wordpress.com/files/2008/05/page-rank.jpg?w=300" alt="Page Rank " width="300" height="161" /></a></p>
<p>Yah bisa dilihat pada PR mulai melonjak akhir april, di saat itu saya mulai mencoba untuk menggarap blog <a href="http://dapuride.com/">Dapur Ide</a>. Karena saya sempat berpikir kalo blog gratisan pasti susah naik PR-nya. Ternyata tidak juga.</p>
<p>Nah pasti anda ingin tahu apa saja usaha yang telah saya lakukan untuk menaikkan PR, tapi jujur saya tidak tahu persis mana yang benar-benar menaikkan PR. Berikut yang telah saya lakukan:<br />
0. Google add url.<br />
1. Melakukan pertukaran link dengan orang lain (5 link).<br />
2. Membuat beberapa blog lain di wordpress, lalu lakukan pertukaran link sesama (7 link). Ini saran dari isnaeni, tapi ada blog lain yang mengatakan kalo pembuatan farm link seperti ini tidak akan bermanfaat.<br />
3. Mendaftar di <a href="http://www.blogcatalog.com/directory/lifestyle">blog catalog</a>, dan <a href="http://blogrankings.com/">blog rankings</a> (saran dari <a href="http://www.blogsvertise.com/">blogvertise</a>).<br />
4. Mendaftar di <a href="http://ma.gnolia.com/">Ma.gnolia</a>, <a href="http://www.bibsonomy.org/">Bibsonomy</a>,  <a href="http://www.mister-wong.com/">Mister Wong</a>, dan <a href="http://socialogs.com/">Socials.log</a> (saran dari <a href="http://isnaini.com/">isnaeni</a>).<br />
5. Mendaftar di Yahoo web (saran dari isnaeni).<br />
6. Setiap posting dimasukkan ke <a href="http://digg.com/">Digg.com</a>.</p>
<p>Sekali lagi saya tidak tahu mana dari 7 jurus di atas yang mendongkrak PR, tapi sebaiknya anda coba semuanya kalo PR anda masih 0. Atau anda sudah tahu?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Import BibTex et del.icio.us dans BibSonomy]]></title>
<link>http://bibliothecaire.wordpress.com/2007/11/29/import-bibtex-et-delicious-dans-bibsonomy/</link>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 18:08:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>MRG</dc:creator>
<guid>http://bibliothecaire.wordpress.com/2007/11/29/import-bibtex-et-delicious-dans-bibsonomy/</guid>
<description><![CDATA[Alain Marois, dans un commentaire au billet d&#8217;hier, donne la procédure d&#8217;import BibTex d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.bibsonomy.org/user/amarois">Alain Marois</a>, dans <a href="http://bibliothecaire.wordpress.com/2007/11/28/bibliographie-20-complement-bibsonomy-bibme-et-endnote-web/#comment-10965">un commentaire au billet d&#8217;hier</a>, donne la procédure d&#8217;import BibTex dans BibSonomy. Je l&#8217;ai essayé toutes affaires cessantes et ça s&#8217;est fait en un clin d&#8217;oeil, avec en prime un rapport d&#8217;import comme je n&#8217;en ai pas vu ailleurs.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/bibliothecaire/2073481063/" title="bibsonomy_import by bibliothecaire, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2381/2073481063_e9ab95afab.jpg" alt="bibsonomy_import" height="269" width="400" /></a></p>
<p>Dans la foulée, j&#8217;ai fait l&#8217;import de mes signets del.icio.us (qui doublent, sans les extraits, mes signets diigo), là encore, ça se fait en un clin d&#8217;oeil et ça me donne <a href="http://www.bibsonomy.org/user/bibliothecaire">une assez belle interface</a> pour mes récoltes.</p>
<p>PS.  Alain Marois ne donne pas de lien sous son nom mais je suppose qu&#8217;il est l&#8217;Alain Marois qui a réalisé <a href="http://formist.enssib.fr/documents/Guide_d_utilisation_de_Scirus-n-6678-r-26-t-discipline.html">une très utile fiche descriptive pour Scirus</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibliographie 2.0, complément: BibSonomy, BibMe et EndNote Web]]></title>
<link>http://bibliothecaire.wordpress.com/2007/11/28/bibliographie-20-complement-bibsonomy-bibme-et-endnote-web/</link>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 11:51:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>MRG</dc:creator>
<guid>http://bibliothecaire.wordpress.com/2007/11/28/bibliographie-20-complement-bibsonomy-bibme-et-endnote-web/</guid>
<description><![CDATA[Retournant sur le blogue de Jean-Charles pour lui signaler que j&#8217;ai continué dans la direction]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Retournant sur <a href="http://www.houpier.fr/?p=42">le blogue de Jean-Charles</a> pour lui signaler que j&#8217;ai continué dans la direction où il m&#8217;avait engagé, je trouve dans ses commentaires le signalement de deux outils bibliographiques en ligne très intéressants.</p>
<ul>
<li><b><a href="http://www.bibsonomy.org/">Bibsonomy</a></b>, développé à l&#8217;Université de Kassel, est très prometteur. Il prend en compte les questions de format à la base et avec un sérieux tout germanique (et ici, c&#8217;est un compliment). En particulier il traite séparément les signets et les références documentaires, avec des formats d&#8217;export distincts.<br />
Il souffre encore de quelques insuffisances ergonomiques et fonctionnelles (lorsqu&#8217;on &#8220;poste&#8221; une ressource, il ouvre, comme CiteULike, une nouvelle page mais, à la différence de CiteULike, n&#8217;offre pas un lien pour réouvrir la page de la ressource dans un autre onglet &#8211; et c&#8217;est très embêtant<a href="http://bibliothecaire.wordpress.com/2007/11/29/import-bibtex-et-delicious-dans-bibsonomy/"><strike>; idem pas trouvé d&#8217;import BibTex, faute de quoi je n&#8217;ai pas pu importer mes références CiteULike pour tester en grandeur réelle&#8230;)</strike></a> mais il est à surveiller.</li>
<li><b><a href="http://www.bibme.org/">BibMe</a></b>, un outil simple, gratuit et bien fait mais plus conçu pour la confection de bibliographies pour publication que pour la gestion globale de ses références documentaires en amont (pas d&#8217;outil de <i>posting</i>). On n&#8217;est plus tout à fait dans le même domaine.</li>
</ul>
<p>Par ailleurs, EndNote propose une version (payante) en ligne:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.endnoteweb.com/enwebinfo.asp"><b>EndNote Web</b></a>.  Il semble donc que RefWorks ne soit plus seul sur le secteur des outils en ligne payants. J&#8217;ai demandé un accès test. A suivre, donc&#8230;</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LaTeX-Community, Aquamacs 1.6, Zotero und Bibsonomy, Spanisch, Calc2LaTeX, Vorlagen, TeX-Entwicklung, LaTeX-Mythen, Twitter]]></title>
<link>http://texandfriends.wordpress.com/2009/01/14/latex-community-aquamacs-16-zotero-und-bibsonomy-spanisch-calc2latex-vorlagen-tex-entwicklung-latex-mythen-twitter/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 18:43:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>jfenn</dc:creator>
<guid>http://texandfriends.wordpress.com/2009/01/14/latex-community-aquamacs-16-zotero-und-bibsonomy-spanisch-calc2latex-vorlagen-tex-entwicklung-latex-mythen-twitter/</guid>
<description><![CDATA[LaTeX Community ist das englischsprachige LaTeX-Portal von Sven Wiegand, dem Entwickler des Editors ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.latex-community.org/">LaTeX Community</a> ist das englischsprachige LaTeX-Portal von Sven Wiegand, dem Entwickler des Editors <a href="http://www.texniccenter.org/">TeXnicCenter</a> für Microsoft Windows. Auf den Tag genau zwei Jahre nach seinem Start ist dieser Anlaufpunkt für alle Fragen rund um (La)TeX neu gestaltet und dabei deutlich erweitert worden. Dem unverändert vorhandenen <a href="http://www.latex-community.org/forum/">Webforum</a> wurden Abteilungen zu <a href="http://www.latex-community.org/index.php?option=com_content&#38;view=section&#38;layout=blog&#38;id=1&#38;Itemid=111">Neuigkeiten</a> (mit RSS-Feed) und eine Sammlung von Anleitungen (<a href="http://www.latex-community.org/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=171&#38;Itemid=112">„Know-how“</a>) zur Seite gestellt. Dieser Teil ist derzeit noch leer. Hier können angemeldete Anwender ihre LaTeX-Kenntnisse mit anderen aus der „Community“ teilen. </p>
<p>Eine Woche nach der Freigabe des <a href="http://texandfriends.wordpress.com/2009/01/10/carbon-emacs-simpletex4ht-philosophy-und-brain_damage-luatex-blogs/">neuen Carbon Emacs</a> hat <a href="http://www.david-reitter.com/">David Reitter</a> nachgezogen und Aquamacs&#160;1.6 <a href="http://article.gmane.org/gmane.emacs.macintosh.osx/4699">veröffentlicht</a>. Die Unterschiede zwischen den beiden Emacs-Portierungen für Mac&#160;OS&#160;X hatte ich schon einmal <a href="http://texandfriends.wordpress.com/2008/12/20/writer2latex-lyx-editoren-scrjura-buchbesprechungen/">beschrieben</a>. Auf der Website findet man eine umfangreiche <a href="http://aquamacs.org/feature-matrix.shtml">Übersicht</a> über die Unterschiede zwischen Aquamacs, dem „normalen“ Emacs&#160;22, <a href="http://www.barebones.com/products/bbedit/">BBEdit&#160;8.0</a> (aktuell ist v9.0.2) und <a href="http://tuppis.com/smultron/">Smultron</a>. Reitter weist dort auf den „sehr guten“ LaTeX-Support in Aquamacs hin, was ich aus früheren Versionen bestätigen kann. Die Entwicklungsumgebung <a href="http://www.gnu.org/software/auctex/">AUCTeX</a> ist ebenso vorinstalliert wie viele andere nützliche Lisp-Pakete. David Reitter <a href="http://aquamacs.org/donations.shtml">bittet</a> um Spenden zur Finanzierung seines rührigen Projekts. Auf Wünsche von Anwendern auf der <a href="http://email.esm.psu.edu/mailman/listinfo/macosx-emacs">MacOSXEmacs-Liste</a> geht es gerne und zügig ein. Wie bereits <a href="http://texandfriends.wordpress.com/2008/12/20/writer2latex-lyx-editoren-scrjura-buchbesprechungen/">erwähnt</a>, gefallen mir die vielen <a href="http://aquamacs.org/features.shtml">Features</a>, mit denen das Interface auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aqua_(Mac_OS_X)">Aqua</a>-Oberfläche von Mac&#160;OS&#160;X hin gestaltet wird, nicht. Als ich Aquamacs zuletzt installiert hatte, registrierte der Installer ohne Nachfrage eine ganze Reihe von Dateitypen. Im Gegensatz dazu ist <a href="http://homepage.mac.com/zenitani/emacs-e.html">Cabon Emacs</a> viel zurückhaltender, ein klassischer Emacs, der sich ebenfalls dank AUCTeX ganz vorzüglich zum TeXen eignet.</p>
<p>Leider immer öfter anzutreffen sind die falschen Schreibweisen „LaTex“ und „BibTex“ anstelle von „LaTeX“/„BibTeX“ (das mußte mal gesagt werden&#8230;). </p>
<p>Patrick Danowski, ein offenbar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:PatrickD">begeisterter Wikipedianer</a>, <a href="http://www.bibliothek2null.de/">bloggt</a> und <a href="http://twitter.com/PatrickD">twittert</a> schon seit einiger Zeit recht gehaltvoll zum Thema Bibliothek&#160;2.0 (<a href="http://bibliothek2.wordpress.com/">früher</a> auch bei WordPress). In einem neuen Beitrag <a href="http://www.bibliothek2null.de/2009/01/12/tip-zotero-und-bibsonomy-zusammen-nutzen/">erklärt</a> er nun, wie man <a href="http://www.zotero.org/">Zotero</a> dazu überreden kann, Einträge im BibTeX-Format per Drag und Drop nach <a href="http://www.bibsonomy.org/">Bibsonomy</a> zu exportieren (und zu importieren). <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/BibSonomy">Bibsonomy ist</a> ein öffentlicher Bookmarking-Dienst, der von der Universität Kassel betrieben wird. Man kann dort seine WWW-Bookmarks und auch ganze Literaturlisten ablegen und übers Netz pflegen.</p>
<p>Die LaTeX-Unterstützung für Texte in <a href="ftp://ftp.ctan.org/tex-archive/language/spanish">Spanisch</a> von Javier Bezos und Julio Sanchez ist auf CTAN <a href="http://www.mail-archive.com/ctan-ann@dante.de/msg02016.html">neu untergliedert worden</a>. Dort findet man seitdem die jeweils aktuelle Version des Spanish-Styles für <tt>babel</tt> einschließlich der spanischsprachigen Dokumentation.</p>
<p>Auch <a href="http://calc2latex.sourceforge.net/">Calc2LaTeX</a>, ein Makro zum Konvertieren von OpenOffice.org&#160;Calc-Tabellen nach LaTeX von Shohei Abe, gibt es jetzt als <a href="http://extensions.services.openoffice.org/node/1739">Extension</a> für OpenOffice.org&#160;3. Hanjo Iwanowitsch <a href="http://www.ats20.de/blog/index.php?/archives/699-Excel2LaTeX.html#c2541">berichtet</a> aber über Probleme unter Apple Macintosh. Schon früher war das Parallelprojekt <a href="http://www.hj-gym.dk/~hj/writer2latex/">Writer2LaTeX</a> in der Entwicklerversion <a href="http://texandfriends.wordpress.com/2008/12/20/writer2latex-lyx-editoren-scrjura-buchbesprechungen/">als OOo-Extension veröffentlicht</a>  worden.</p>
<p>Auch aus der <a href="http://uk.tug.org/training/templates/">Vorlagen-Sammlung der UK&#160;TUG</a> gibt es neues zu vermelden: Hinzugekommen ist eine <a href="http://uk.tug.org/2009/01/10/mail-merge-template/">Vorlage für Serienbriefe</a>, die mit einer CSV-Datenbank arbeitet.</p>
<p>Jonathan Fine, der Vorsitzende von UK&#160;TUG, wird in der <a href="http://www.tug.org/interviews/">Interview Corner</a> der TeX Users Group <a href="http://tug.org/interviews/interview-files/jonathan-fine.html">vorgestellt</a>. Er beschreibt die Lage, in der sich die TeX-Entwicklung seiner Ansicht nach befinde, pessimistisch und vielleicht auch etwas resignativ:</p>
<blockquote><p>
 <em>„I was at the <a href="http://www.river-valley.tv/conferences/tug2008/">2008 TUG Conference</a>, and wished that the level of technical communication and debate was higher. I felt, for example, that <a href="http://www.latex-project.org/">LaTeX3</a> and <a href="http://www.luatex.org/">LuaTeX</a>/<a href="http://www.pragma-ade.nl/">ConTeXt</a> were ignoring each other. Both projects share problems and a platform, but I&#8217;m not aware of significant ongoing discussion or sharing of code involving both these projects. Similarly, <a href="http://scripts.sil.org/cms/scripts/page.php?site_id=nrsi&#38;id=xetex">XeTeX</a> use an extended DVI format (called <a href="http://www.tug.org/pipermail/xetex/2006-May/003531.html">xdv</a>), while so far as I know LuaTeX ignores it, and has nothing similar.</em></p>
<p><em>It&#8217;s easy years on to look back on the past as a golden age, but I feel that 25 or so years ago there was an excitement and confidence and energy in the TeX community, similar for example to the more recent emergence of GNU/Linux as a free operating system. I don&#8217;t see enough of this energy present today, and I think this lack is one of our major challenges.“</em> </p></blockquote>
<p>Auf der <a href="http://gmunch.home.pipeline.com/typo-L/index.htm">TYPO-L</a>-Mailingliste <a href="https://listserv.heanet.ie/cgi-bin/wa?A2=ind0901&#38;L=TYPO-L&#38;T=0&#38;F=&#38;S=&#38;P=55">erkundigte sich</a> ein Anwender, welche (DTP-) Software Ergebnisse erziele, die mit denjenigen von LaTeX vergleichbar seien. Die Diskussion wurde sowohl von <a href="http://gmunch.home.pipeline.com/typo-L/mtoz/thiele.htm">Christina Thiele</a> als auch von <a href="http://www.tug.org/interviews/interview-files/peter-flynn.html">Peter Flynn</a> zum Anlaß genommen, mit einem der größten <a href="http://latex.silmaril.ie/formattinginformation/preface.html#myths">Mythen um LaTeX</a> aufzuräumen: Mit der Behauptung nämlich, daß sich LaTeX vor allem für den Mathematiksatz eigne. Beide bekannten, sie hätten LaTeX bisher noch nie bzw. nur sehr selten für diesen Bereich eingesetzt. <a href="https://listserv.heanet.ie/cgi-bin/wa?A2=ind0901&#38;L=TYPO-L&#38;T=0&#38;F=&#38;S=&#38;P=11139">Flynn</a>: </p>
<blockquote><p>
 <em>„I have done precisely one math/physics book in 20 years. All the rest were in other (non-math) fields.“</em> </p></blockquote>
<p>Und er <a href="https://listserv.heanet.ie/cgi-bin/wa?A2=ind0901&#38;L=TYPO-L&#38;T=0&#38;F=&#38;S=&#38;P=6918">wies</a> weiterhin darauf hin, daß die typographische Qualität eines Buches weniger von der verwendeten Software als von dem Anwender abhänge, der sie einsetzt:</p>
<blockquote><p> <em>„&#8230;in trained hands &#8211; almost any system can produce work of a specified quality.“</em> </p></blockquote>
<p>In der Newsgroup <a href="http://groups.google.de/group/de.comp.text.tex/topics">de.comp.text.tex</a> wurde <a href="http://groups.google.de/group/de.comp.text.tex/msg/61804f27dbf5f2eb">darauf hingewiesen</a>, daß Texte, die mit <a href="http://www.uoregon.edu/~koch/texshop/">TeXShop</a> auf Apple Macintosh in der Kodierung UTF-8 geschrieben wurden, in <a href="http://kile.sourceforge.net/index.php">Kile</a> unter Linux nicht fehlerfrei geöffnet werden können (jeweils Intel-64). Die Ursache hierfür konnte nicht geklärt werden.</p>
<p>Zum Schluß wieder ein Hinweis in eigener Sache: Für kleine Anmerkungen habe ich diese Woche eine Seite <a href="http://twitter.com/juergenfenn">bei Twitter</a> eingerichtet. Dort möchte ich vorwiegend, aber nicht nur zu TeX&#160;&#38;&#160;Friends schreiben, wobei ich den Dienst eher als ein kleines Blog verstehe. Auf jeden Fall will ich versuchen, mich trotz der Beschränkung auf 140 Zeichen für einen Beitrag im ganzen Satz verständlich zu machen. Wer mir dorthin nicht folgen will, kann den Dienst auch <a href="http://twitter.com/statuses/user_timeline/18880816.rss">per RSS-Feed</a> abonnieren, wie <a href="http://texandfriends.wordpress.com/feed/">dieses Blog</a> ja auch.<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/10bb18bf8dff46ec9e4564926d54d385" width="1" height="1"></p>
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