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	<title>bier &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bier/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bier"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:14:46 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Ein Schmankerl für alle]]></title>
<link>http://maja49.wordpress.com/2009/11/30/ein-schmankerl/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:52:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marianne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Guten Appetit zum vergrössern anklicken bitte Ein Lyoner-Adventskranz mit Würzmittelflaschen als Ker]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Guten Appetit zum vergrössern anklicken bitte Ein Lyoner-Adventskranz mit Würzmittelflaschen als Ker]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[105 gute Gründe - Warum ein Bier besser ist als eine Frau | Teil 1 - #1 bis #55]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/30/105-gute-grunde-warum-ein-bier-besser-ist-als-eine-frau-teil-1-1-bis-55/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:54:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[So wie versprochen nun die Gesamtübersicht zum Thema &#8220;Warum ein Bier besser ist als eine Frau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[So wie versprochen nun die Gesamtübersicht zum Thema &#8220;Warum ein Bier besser ist als eine Frau]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kauf das Bier von hier]]></title>
<link>http://robjoker.wordpress.com/2009/11/30/kauf-das-bier-von-hier/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 06:45:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>STP1910</dc:creator>
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<description><![CDATA[Angeregt durch Eriks Kommentar zu Astra, hier die Hitliste der Biere, die man im Norden trinken kann]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Angeregt durch <a href="http://www.ringfahndung.de/archives/astra-und-st-pauli-das-war-einmal/">Eriks Kommentar zu Astra</a>, hier die Hitliste der Biere, die man im Norden trinken kann, darf und soll. </p>
<p>Geschmacklich kommen da Becks, Jever, Flens und für den weniger herben Geschmack Krombacher in Frage. Becks bleibt allerdings im protektionistischen Rost hängen, weil es zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beck%E2%80%99s">InBev</a> gehört, die sich wie Carlsberg zur Aufgabe gemacht haben, den kleinsten gemeinsamen Geschmacksnenner in die Welt zu bringen. Danke, wird nicht benötigt.<br />
Ebenfalls abgelehnt werden: ausländische Labberbiere, inländische Labberbiere, teure Pseudobiere, Holsten und Karlsquell.</p>
<p>Bleiben Jever und Flens. Jever gehört zwar zu einem Konzern, aber bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Radeberger_Gruppe">Oetker als Familienkonzern</a> kann ich nichts negatives finden. Flensburger Pilsener wird sogar von einer Privatbrauerei hergestellte. Daumen hoch dafür. Das erhält auch den Wettbewerb. </p>
<p>Mancher trinkt auch gern Nörten-Hardenberger, was geschmacklich nicht so herb ist und in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einbecker#Tochtergesellschaften">Besitzverhältnissen auch eher positiv auffällt</a>. Gebraut wird es vom Einbecker Brauhaus, juristisch eine AG, zudem auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martini_Brauerei">Martini Bier</a> gehört, was man bei ALDI kaufen kann. </p>
<p>In Hamburg selbst gibt es noch die <a href="http://www.hamburg.de/branchenbuch/hamburg/eintrag/1069871/">Kleinstbrauerei Brauhaus Joh. Albrecht</a> und das <a href="http://www.hamburg.de/branchenbuch/hamburg/eintrag/1065699/">Brauhaus Hanseat</a>. </p>
<p>Ausserhalb der Hansestadt, wenn von den oben genannten nicht verfügbar ist, wähle ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krombacher">Krombacher</a>. Nicht weil die Werbung so nervig ist, sondern weil auch das Unternehmen noch privat ist und mir das Pils von den milden Bieren am ehesten schmeckt. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf Ein Bier(&amp;Viele Kippen)Mit TheOhrt (5)]]></title>
<link>http://newworldseve.wordpress.com/2009/11/29/auf-ein-bierviele-kippenmit-theohrt-5/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:44:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>theohrt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Herzlich Willkommen gelehrte Konsumenten, ungelernte Hilfsarbeiter und willenlose Sklaven zur in die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Herzlich Willkommen gelehrte Konsumenten, ungelernte Hilfsarbeiter und willenlose Sklaven zur in diesem Moment aktuellen Ausgabe unseres Leitmotifs auf NewWorld&#8217;sEve, dem Steckenpferd des Ohrtes, die heimliche, schriftliche Leidenschaft seines Erschaffers und Einzigen Kontributörs oder wieauchimmerdadheißenmag: Auf ein Bier (die erste Kippe brennt bereits): Prost!</p>
<p>Ahh, Holsten Edel. Ohne Schädel. Denn nur eines; zu viel: Keines. Wir befinden uns derzeit mit dem Spaceship Hawkwind in der Umlaufbahn des Planeten Oberursel Dreißig, einem kleinen Planetoiden westlich des linken Armes des Skapanken Gürtels auf Sturzflug in den Untergang; hoffnungsvoll doch lebensmüde, neugierig (neophil) doch wertekonservativ; als gebildeter &#8216;kleiner Mann&#8217; auf Weltreise durch die Abgründe asozialer Anziehungskräfte mit ANALysierender Logik antiseptischer Art. Blök.</p>
<p>Kein ökologisches Gewissen und kein antikapitalistischer Geist kann es mir austreiben, Fabrikationen der Automobilindustrie zu verehren, wie kein anderes Werk der Industrie &#8211; das Automobil, in seiner ganzen Pracht als Individualreisender ohne Einschränkungen außer der stückweisen Vernichtung der Welt als solchen, ist die brillianteste Erfindung aller Zeiten, so sinnlos und sinnvoll gleichzeitig, so übertrieben fortentwickelt und in kompliziertesten Formen perfektioniert, ist es das Einsame Meisterstück der Ingeniörskunst, die geilste Maschine, die jemals erfunden wurde, der beste Beweis von menschlicher Überlegenheit gegenüber &#8211; zum Beipiel &#8211; Walfischen.<br />
Diese Woche wurde das stärkste Straßenfahrzeug aller Zeiten angekündigt &#8211; der DanSpeed Dynamite oder so ähnlich, &#8216;Dänisches Dings&#8217; halt &#8211; und der neue Fünfer BMW vorgestellt &#8211; das wie immer beste Fahrzeug der oberen Mittelklasse, weil es der neue Fünfer BMW ist. Er kann selbstständig einparken, 5 Liter verbrauchen oder mit 5 Litern Hubraum geordert werden (oder zumindest als 550 mit Achtzylinderdoppelturbo &#8211; HACH! ACHTZYLINDERDOPPELTURBO &#8211; was ein wunderschönes Wort) und wie immer 5 Menschen schnell, gemütlich und sportlich auf jeder Straße der Welt von A nach B bewegen. Kostet viel, gibt viel zurück, wird sich spitzenmäßig fahren. Ich will ein Auto, verdammt.<br />
Der Jaguar XJ12 Series III ist das beste Fahrzeug das jemals gebaut wurde &#8211; nur fürs Protokoll.</p>
<p>Wir gleiten ab in die angenehme Selbstbezogenheit der Melancholie und denken einmal kurz an Weihnachten und dabei ausnahmsweise mal kurz daran, daß die Leute die uns den Dreck verkaufen, den wir ungeliebten Menschen schenken, dort wo wir sie kaufen ARBEITEN nicht leben. Danke.</p>
<p>Ich bin Hamburger. Hamburg, das ist: für alle Uneingeweihten:, die schönste Stadt der Welt, der beste Ort zum leben und beseelt mit den tollsten Menschen aller Länder, eine einzigartige Schönheit mit garstigem Wetter, dem unbeherrschtesten Unterschichtshassern in allen Machtpositionen und der wohl weltweit dümmsten linken Szene; eine Perle des Lebensraumes.<br />
Nun sind wir Hamburger seit 1871 fremdbeherrscht von irrsinnigen deutschen Vollpfosten und Möchtegernhitlerkarrieristi und langsam zeigt sich, daß genug genug ist:<br />
WIR MÜSSEN HAMBURG BEFREIEN!<br />
Die harte Faust der deutschen Unterdrückung läßt Uns Hamburger immermehr hinabfallen in die berlinesquen Münchenereien deutscher Unkultur, was dazu führt, daß wir &#8211; uns in vermeintlicher Konkurenz zu anderen deutschen Großstädten befindlich fühlend &#8211; die Hamburgische Kultur der Eigenständigkeit vernachlässigen. Wir brauchen Mehr Hamburg Weniger Deutschland. Wir brauchen einen anständigen Neuen Seperatismus!</p>
<p><strong>Seperatismus Jetzt! Hamburg Frei von Fremdherrschaft! Weg mit den Parteien der Deutschen Unterdrücker!<br />
Für ein lebenswertes Hamburg!</strong></p>
<p>*keuch*, *schnauf* &#8211; sie äxseitment gott mie zrillt ai dohnt no wotto reit ähnniemoor</p>
<p>Achja, die Gentrifiddidingsbums oder wie das heißt. Für uns als Hamburger ist das natürlich ein großes Thema: man schwankt so zwischen &#8216;hoffentlich wird die Schanze weggegentrifididingsbumst&#8217; und &#8216;Barmbek Bleibt Pöbelstadt &#8482; &#8216;, verflucht die hohen Mieten und lacht über all die Vollidioten, die im Namen der Autonomie letzte Horte des Hirnfaschismus betreiben und sich wundern, warum sie außer ein paar stinkenden Studenten ohne Lebenserfahrung keinerlei Befürworter haben. Unser Lösungsansatz hier bei NewWorld&#8217;sEve beschränkt sich erstmal auf &#8216;Bullen Raus aus St. Pauli&#8217;, &#8216;Davidwache Zum Edelpuff&#8217; und &#8216;Abwarten und Bier trinken&#8217; &#8211; in der Reihenfolge. Das Thema Schanze ist für mich gegessen, Planierraupen können da noch helfen und vollständige Neubebauung mit vaginaförmigen Prunkbauten und geometrischen, sprich: klötzchenförmigen, Wohnbunkern ohne architektonischen Charme &#8211; das so ungefähr fünfzig:fünfzig verteilen, immer schön abwechselnt, keine Straßen, nur Plätze; Fertig, ham ordentlichen Stadtteil. Und jeder oberste Stadtentwickler ab jetzt muss mindestens zwanzig Jahre Handelsmarine vorweisen können. </p>
<p>Mein Holsten hat jetzt höchtens noch Bier von Kurzen-Menge in sich, geht schnell son Holsten, und ich finde es ist genug anregendes verbreitet worden. Lest weniger Welt Kompakt, mehr Donald Duck und gehabt Euch wohl; kommt gut durch die Weihnachtszeit und laßt Euch keine schwachsinnigen Feste von der Verwandschaft aufschnacken. Geht mal wieder ins Kino. Raucht mehr Crack. Tötet mehr Würdenträger. Schlaft gut und träumt was Grausiges.</p>
<p>Mein Bier ist leer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trailer: Wort Zum Montag Folge 5]]></title>
<link>http://newworldseve.wordpress.com/2009/11/29/trailer-wort-zum-montag-folge-5/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:06:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>theohrt</dc:creator>
<guid>http://newworldseve.wordpress.com/2009/11/29/trailer-wort-zum-montag-folge-5/</guid>
<description><![CDATA[In wenigen Minuten beginnt die Erschaffung des neusten Teils von &#8216;Auf Ein Bier(&amp;Viele Kipp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://newworldseve.wordpress.com/2009/11/29/auf-ein-bierviele-kippenmit-theohrt-5/">In wenigen Minuten beginnt die Erschaffung des neusten Teils von &#8216;Auf Ein Bier(&#38;Viele Kippen)Mit TheOhrt&#8217; Folge 5 mit einem &#8216;Holsten Edel-Spezial&#8217;, wo wir (also ich) uns mit regionalen, internationalen und unerregenden Themen beschäftigen werden&#8230; Seien Sie gewahr, daß dies (wie immer) die einzige Folge für zwei Wochen bleiben wird und dementsprechend wichtigster Bloginhalt auf wordpress-Deutsch in diesem Zeitraum.</p>
<p>Dieszweiwöchentliche Features:<br />
- Holsten Edel 0,5 Liter<br />
- zahllose Selbstgedrehte mit Pall Mall Classic und OCB No. 4 Bis<br />
- Themenspektrum von Gentrifididingsbums bis BMW 5er, von M.A. Numminen bis Weihnachten<br />
- Powered by Pizza &#38; Coffee &#8482;<br />
- Music by Itunes 8, Zufällige Wiedergabe, 20029 Titel<br />
- Sponsored by Laszlo (Pizza, Apfelschorle)</p>
<p>sowie mit den üblichen Zutaten:</p>
<p>- als &#8216;dadaistisch&#8217; verklärte, kreative grammatik- und satzbaukonstruktionen<br />
- wahlloszusammengesetzte Wörte<br />
- spontanes Abbrechen interessanter gedanklicher Ansätze<br />
Der Schreibprozess beginnt in wenigen Minuten&#8230;</p>
<p>Bleibt dran!</p>
<p>(Alle vorigen Folgen unter &#8220;Wort Zum Montag&#8221; im Menü &#8216;da oben&#8217;)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tequila und Dämonen]]></title>
<link>http://storystew.wordpress.com/2009/11/29/tequila-und-damonen/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:56:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>storystew</dc:creator>
<guid>http://storystew.wordpress.com/2009/11/29/tequila-und-damonen/</guid>
<description><![CDATA[Sind Sie schon einmal mit einem so gewaltigen, so widerwärtigen und derart ausgeprägten Kater erwach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sind Sie schon einmal mit einem so gewaltigen, so widerwärtigen und derart ausgeprägten Kater erwacht, dass Sie sich wünschten, sofort wieder in tiefer Bewusstlosigkeit zu versinken? Nun, wenn Sie sich an einen solchen Tag erinnern und der Meinung sind, dass sei ein wirklich übler Tag gewesen, dann haben Sie nach Ihrem Erwachen wahrscheinlich noch keinen Dämon in Ihrem Wohnzimmer vorgefunden.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Ich schlug an jenem Morgen die Augen auf und stellte fest, dass die Zimmerdecke sich in schwindelerregender Weise drehte. Als Nächstes registrierte ich die Kopfschmerzen und die Übelkeit. Langsam und überaus vorsichtig setzte ich mich auf und versuchte, den pelzigen Geschmack in meinem Mund zu ignorieren. Bedächtig schwang ich die Beine aus dem Bett, wobei ich ohne sonderliche Überraschung zur Kenntnis nahm, dass ich noch voll bekleidet war. Einige Atemzüge lang stützte ich den Kopf in die Hände und versuchte, meinen Magen unter Kontrolle zu bringen. Was zum Teufel hatte ich am Vorabend bloß angestellt? Es wollte mir partout nicht einfallen. Meine letzte Erinnerung war, dass ich vor dem Fernseher gesessen und parallel dazu im Internet gesurft hatte. Danach versank alles im Dunkeln.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Für den Moment gab ich es auf, mich zu erinnern und richtete meine Bestrebungen darauf aus, in die Küche zu gelangen, wo es ganz sicher Kaffee und hoffentlich – ich hoffte es wirklich von ganzem Herzen – eine Aspirin gab. Ich stand also auf und torkelte los, sorgsam darauf bedacht, weder mein Gesicht mit dem Fußboden Bekanntschaft schließen zu lassen noch irgendwelche Einrichtungsgegenstände umzuschubsen, indem ich mit den Armen ruderte, um mein Gleichgewicht zu halten. Der Weg in meine Küche führt durch das Wohnzimmer, aber den Dämon bemerkte ich zunächst nicht. Wie gesagt, ich war in einem wirklich erbärmlichen Zustand.</p>
<p>&#160;</p>
<p>In der Küche vollbrachte ich das Kunststück, die Kaffeemaschine ohne irgendwelche Unfälle in Gang zu setzen. Danach ließ ich mich erst einmal auf einen Stuhl fallen, weil ich mich ein wenig regenerieren musste, ehe ich die Suche nach einer Aspirin beginnen konnte. Ich stützte meine Stirn also wieder auf meine Hände und lauschte dem Brodeln und Zischen der Kaffeemaschine. Es dauerte eine Weile, ehe die anderen Geräusche bis in den pürierten Matsch, dem mein Gehirn an diesem Morgen entsprach, durchdrangen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Es war ein sehr gleichmäßiger Ton, irgendwie beruhigend und nahezu einschläfernd, fast wie&#8230; ein Schnarchen?! Ich strengte mein Gehör an und versuchte, über die Kaffeemaschine hinweg die seltsamen Laute zu identifizieren. Oh mein Gott, konnte es sein, dass ich Besuch hatte? Ich quälte mich vom Stuhl hoch und wankte in Richtung des Wohnzimmers. Die Schnarchgeräusche wurden lauter und als ich um die Ecke spähte, da bemerkte ich etwas spitzes Rotes, dass hinter der Sofalehne hervorlugte. Und da, an einem Ende des Sofas, was war das? Es war ebenfalls rot und es sah aus wie ein&#8230; Ein Huf?! Ich schloss kurz die Augen und fragte mich, ob ich halluzinierte. Das konnte einfach nicht wahr sein!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Vorsichtig betrat ich das Wohnzimmer und ging um die Couch herum. Was ich entdeckte, war gelinde gesagt ungewöhnlich. Auf meinem Sofa lag lang ausgestreckt ein rothäutiger Dämon. Er sah tatsächlich so aus, wie man sich einen Dämon vorstellen würde, einschließlich der Hörner und der Ziegenbeine. Ein Arm lag über seinem Gesicht und das Schnarchen kam unverkennbar aus seiner Richtung. Neben dem Sofa lagen leere Bierflaschen und außerdem eine leere Tequilaflasche. Okay, das erklärte immerhin meinen maroden Zustand.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Ich beugte mich zu dem Dämon vor und kniff die Augen zusammen. Er weigerte sich zu verschwinden. Die vorgebeugte Haltung brachte mich ein wenig in Schwanken, also stellte ich mich wieder gerade hin. Mit meinen Fingern formte ich einen Kreis und sah hindurch. Da lag immer noch ein sägender Dämon. ‚Oh!’ dachte ich teilnahmslos. Irgendwie weigerte sich mein Bewusstsein, eine vernünftige Reaktion hervorzubringen. Es war einfach zu absurd. Wenn ich erst mal einen gewaltigen Becher Kaffee getrunken und eine Aspirin aufgetrieben hatte, würde ich mich wieder hinlegen. Und dann würde ich ein paar Stunden später aufwachen und feststellen, dass da gar kein Dämon auf meinem Sofa lag und seinen Rausch ausschlief. Ja, das war bestimmt die beste Lösung!</p>
<p>&#160;</p>
<p>In diesem Moment zuckte der Dämon im Schlaf und sein Schnarchen setzte kurz aus, um daraufhin wieder in einen gleichmäßigen Rhythmus überzugehen. Das fand ich etwas beunruhigend, aber unter den gegebenen Umständen war ich einfach nicht in der Lage, panisch zu werden. Ich torkelte also wieder in die Küche und ließ mich mit einem Becher Kaffee wieder auf den Stuhl sinken. Für eine Weile widmete ich mich ausschließlich der nicht ganz leichten Aufgabe, möglichst schnell große Mengen des himmlischen Gebräus zu mir zu nehmen, ohne mir die Zunge zu verbrennen. Langsam machte sich die Hoffnung in mir breit, dass mein Gehirn dank des Kaffees vielleicht wieder partiell funktionstüchtig werden könnte.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Da war also ein Dämon in meinem Wohnzimmer. Und die vielen leeren Flaschen. Wenn der Dämon schnarchend auf dem Sofa lag, hatte er wahrscheinlich am Vorabend auch was gekippt. Und da er sich in meiner Wohnung befand, hatten wir anscheinend gemeinsam getrunken. So weit waren meine Schlussfolgerungen nachvollziehbar. Aber warum hatte ich mich gemeinsam mit einem Dämonen volllaufen lassen? Langsam kam die Erinnerung wieder&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Es war Samstag Abend, ich war von der Arbeit nach Hause gekommen, hatte mir eine Kanne Tee gemacht und mich aufs Sofa gelümmelt. Im Fernsehen lief irgendein Unsinn, während ich meine Mails checkte und meine Lieblingsseiten nach neuen Einträgen abklapperte. Mein Kater Kismet lag ausgestreckt neben, als plötzlich das Licht sich verdunkelte. Es ging nicht aus, sondern wurde einfach schwächer. Der Ton des Fernsehers wurde auch leiser, während mein Laptop unbeirrt weiter seinen Dienst verrichtete. Anscheinend können die finsteren Mächte der Hölle Windows nichts anhaben. Kismet schreckte hoch und blickte beunruhigt zur Tür. Auch ich war beunruhigt. Aus dem dunklen Flur ertönten seltsam ferne Geräusche, ein hohles Stöhnen und gequältes Heulen. Der Geruch von Schwefel breitete sich im Zimmer aus. Kismet sprang panisch vom Sofa und versteckte sich unter dem Couchtisch. ‚Danke für deinen tapferen und selbstlosen Beistand, Miezekatze!’ dachte ich resigniert und stellte den Laptop zur Seite. „Ähm, ist da jemand?“ fragte ich zaghaft und erhob mich vorsichtig, um ins Dunkel zu spähen. Eine schattenhafte Gestalt zeichnete sich im Türrahmen ab. „Was zum&#8230;?“ keuchte ich erschrocken, da trat der Dämon ins Zimmer. Kleine Rauchwolken stiegen von ihm auf und in seinen Augen lag ein bedrohliches Glühen, das mich an die Feuer der Hölle gemahnte. „Du!“ ertönte eine tiefe Stimme, als der Dämon seinen Arm hob und auf mich deutete. Irgendwie klang es, als sprächen mehrere Stimmen zugleich und doch nur eine einzige. „Du bist verdammt. Verdammt und verloren. Füge dich in dein Schicksal, sterbliches Weib!“</p>
<p>„Ähm, was&#8230;? Wieso?“ stammelte ich unbeholfen. Eine schlagfertige Erwiderung wollte mir in dieser Situation einfach nicht einfallen.</p>
<p>„Ich habe dich auserwählt. Deine Seele wird mir gehören!“ ertönte die verstörende Stimmer des Dämons erneut.</p>
<p>„Aber wir kennen uns doch garnicht!“ antwortete ich und war selbst verwundert, dass mein Ton irgendwie beleidigt klang. War es wirklich clever, mit einem Dämon zu diskutieren?</p>
<p>„Ich bin Bakor der Schreckliche und ich bin gekommen, um deine Seele zu holen!“</p>
<p>„Ja, aber&#8230; warum denn?“ beharrte ich und betete innerlich, dass ich den Dämon damit nicht wütend machte. Seltsamerweise schien ihn meine Frage aus dem Konzept zu bringen.</p>
<p>„Es ist nicht an dir, meine Wahl zu hinterfragen, Elende!“ meinte er nach einigen Augenblicken und stemmte die Hände in die Hüften. Diese Geste ließ ihn derart pikiert erscheinen, dass ich für einen Moment vergaß, mich zu fürchten. Er setzte noch eins drauf, indem er mir mit dem Zeigefinger drohte. „Wagst du es, dem schrecklichen Bakor zu widersprechen?“</p>
<p>‚Oh mein Gott, ich habe einen Dämon gekränkt!’ dachte ich unwillkürlich und spürte, wie sich mein Mund zu einem Grinsen verzog. ‚Selbstmord, das ist Selbstmord, Mädchen!’ schrie eine innere Stimme, aber die Absurdität dieser Situation brachte mich völlig aus der Fassung. Bakor der Schreckliche? So ähnlich wie Conan der Barbar? Das und Bakors in die Hüfte gestemmten Hände, das war einfach zu viel. Ich konnte einfach nicht an mich halten, auch wenn es mein Untergang war. In einem unkontrollierbaren Anfall von verzweifelter Heiterkeit prustete ich los.</p>
<p>Bakor zog düster die Augenbrauen zusammen und begann, mit dem Fuß oder vielmehr mit dem Huf auf den Boden zu tippen. Dazu verschränkte er die Arme vor der Brust. Das Bild des beleidigten Dämons stachelte meinen Lachanfall noch mehr an. „Oh Gott! Es tut&#8230; mir&#8230; so leid! Wirklich!“ stammelte ich hilflos, während mir vor Lachen Tränen in die Augenwinkel traten.</p>
<p>&#160;</p>
<p>„Was soll das? Was – bei allen verdammten Seelen des Höllenschlundes – ist so lustig?“ fragte Bakor in einem hörbar indignierten Tonfall. Seine Stimme klang immer noch sehr tief, hatte aber ihren merkwürdigen Echoklang eingebüßt. „Ist es das Augenglühen? Ich habe geahnt, dass es nicht hell genug ist. Ich sehe aus wie eine verfluchte Seehexe mit funkelnden Glitzeraugen, nicht wahr? Oder war es zu wenig Schwefel? Habe ich die Schreie der gequälten Seelen zu leise eingestellt?“ Mit einem frustrierten Seufzen ließ sich der Dämon ein meinen Sessel fallen. Er tat mir beinahe leid, sogar seine Hörner sahen irgendwie geknickt aus.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Langsam fing ich mich wieder. „Es&#8230; es tut mir ehrlich leid! Du bist absolut furchteinflößend!“ versuchte ich ihm zu versichern.</p>
<p>„Ja, genau, deshalb hast du dich bei meinem Anblick auch totgelacht!“ gab Bakor verschnupft zurück.</p>
<p>„Es war nur, weil&#8230; weil&#8230; Naja, du hast so empört dagestanden und das war irgendwie undämonisch.“</p>
<p>„Ach, undämonisch? Was glaubst, wie schwer es ist, grausam und gnadenlos und furchteinflößend zu wirken, wenn dein Gegenüber dich einfach auflaufen lässt?“ Bakor stützte das Kinn auf seine Hand und blickte demonstrativ zur Seite. Das Glühen in seinen Augen war nun ebenfalls verschwunden.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Ich zuckte mit den Schultern. „Damit kenne ich mich wirklich nicht aus!“ gab ich zu. „Und nun? Was passiert jetzt?“ fragte ich zaghaft.</p>
<p>„Tja, du hast mir den Auftritt völlig verdorben. Jetzt hat es einfach keinen Sinn mehr, dir die Seele zu rauben.“ schnaubte Bakor.</p>
<p>„Ähm, das tut mir leid?“ stammelte ich und atmete innerlich auf. „Obwohl, na ja, eigentlich mag ich meine Seele. Ich bin ganz froh, dass ich sie behalten kann. Kann ich doch, oder? Ich verrate auch niemandem, was vorgefallen ist!“ Ich kicherte nervös und versuchte, meine aufkeimende Sorge, Bakor könnte seine Meinung ändern, zu überspielen. Irgendwie musste ich ihn von seiner Idee abbringen, mir die Seele zu rauben. Angestrengt überlegte ich, wie ich ihn ablenken könnte. „Willst du vielleicht etwas trinken?“ schlug ich schließlich vor.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bakor rieb sich in einer müden Geste die Augen und streckte seine Beine aus. „Hast du Bier?“ fragte er. Ich nickte eifrig. „Wenn die Aktion schiefgegangen ist, kann ich genauso gut auch noch ein wenig hier bleiben und mir ein Bier genehmigen. Hast du auch Chips?“ „Klar!“ antwortete ich bemüht fröhlich und verschwand eilig in die Küche. Was hatte ich mir bloß eingebrockt? Ich drapierte zwei Flaschen Bier, diverse Sorten Chips und Cracker und meinen hausgemachten Knoblauchdip auf einem Tablett. Gottseidank hatte ich noch reichlich Reste von der letzten Party, so dass ich meinem ungebetenen Gast eine gute Auswahl an Knabbereien anbieten konnte. Als ich ins Wohnzimmer zurückkehrte, saß Kismet auf der Sessellehne und berührte mit seiner Pfote neugierig die Dämonenhörner. Treuloses Biest!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bakar schien sich nicht daran zu stören, sondern kraulte mit seiner roten Dämonenpranke hingebungsvoll das schwarze Fell des Katers, was einen hübschen Farbkontrast ergab. Der Kater genoss das Kraulen mit den langen Dämonenkrallen und schnurrte doch tatsächlich. Unglaublich, was hätte er wohl gesagt, wenn sein Dosenöffner diesen Krallen zum Opfer gefallen wäre? Wahrscheinlich hätte er sich bereitwillig von dem Höllenbewohner adoptieren lassen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Jedenfalls war Bakor sehr erfreut, als ich die zahlreichen Leckereien auf dem Couchtisch verteilte. Er nahm einen großen Schluck Bier und kostete sogleich meinen Knoblauchdip. „Vorzüglich!“ lobte er, während er sich bereits den nächsten Nacho mit einer großzügigen Portion des Dips belud. „Pass bitte auf, dass du nicht aufs Polster kleckerst!“ bemerkte ich und hätte mir im gleichen Moment einen Schlag in den Nacken verpassen können. Fiel mir nichts Besseres ein, als den Dämon erneut vor den Kopf zu stoßen? Aber Bakor schien es garnicht aufzufallen, im Gegenteil. „Oh ja, natürlich, keine Sorge!“ versicherte er mir.</p>
<p>&#160;</p>
<p>So begann also der Abend mit dem Dämon. Wir kamen ins Gespräch und nach dem dritten Bier eröffnete mir Bakor, dass er bis vor zehn Jahren noch ein Mensch gewesen war. Übrigens war Bakor sein Dämonenname, als Mensch hatte er Nicolas geheißen. Er hatte ein Informatikstudium begonnen, hatte aber anscheinend keinerlei Talent dafür besessen. Aus seinen Erzählungen schloss ich, dass er gewissermaßen der Nerd unter den Nerds gewesen sein musste. Während die echten Nerds immerhin Ahnung hatten, hatte er sich mehr schlecht als recht durchs Studium geschlagen. Irgendwann war er so frustriert gewesen, dass er sich nach Wegen umgesehen hatte, wie er seine Lage irgendwie verbessern konnte.</p>
<p>&#160;</p>
<p>In dieser Situation war er schließlich im Internet auf eine Seite gestoßen, auf der beschrieben wurde, wie man Dämonen anrief, um mit ihnen einen Pakt zu schließen. Aber anstatt seine Seele für Ansehen, Talent, Erfolg und Reichtum zu tauschen, hatte Nicolas als Nachwuchsdämon angeheuert. Er hatte eine Grundausbildung durchlaufen und befand sich nun in einer Art Praktikantenstatus. Er musste zehn Menschen verführen, ihre Seele zu verkaufen, um in den Kreis der richtigen Profidämonen aufgenommen zu werden. Bis dahin waren seine magischen Fähigkeiten begrenzt und der Dämonenrat konnte ihn jederzeit für irgendwelche niederen Aufgaben verpflichten, wie beispielsweise die Verbreitung von Krankheiten, das Verursachen von allerlei lästigen Ereignissen wie technischen Defekten, der Verbreitung von Schimmel und Holzwürmern oder auch ganz gewöhnlichen Spuk. All das erzählte mir Bakor, den ich inzwischen allerdings lieber Nicolas nannte, im Verlaufe des Abends. Ich hörte ihm geduldig zu, holte immer wieder neues Bier und bemühte mich nach Kräften, verständnisvoll und aufmerksam zu wirken.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bislang hatte er seinen Aufstieg in die Profiliga mit wenig Erfolg versucht. Genau genommen, hatte er noch keine einzige Menschenseele fangen können. Eine alte Dame hatte er zu Tode erschreckt, ein Farmer hatte ihm eine Ladung Schrot verpasst und ein Teenager war so furchteinflößend zickig gewesen, dass Nicolas freiwillig aufgegeben hatte. Mich hatte er zum Opfer auserkoren, weil er gedacht hatte, ich sei als alleinstehende Buchverkäuferin von 28 Jahren eine leichte Beute. Nun, auch das war schief gegangen, wie Nicolas geknickt und gleichzeitig schuldbewusst zugab. „Hätte ich gewusst, wie nett du bist, hätte ich dich nicht als Opfer auserwählt. Eherenwort!“ bekräftigte er und schwenkte dabei seine Bierflasche.</p>
<p>„Ähm, Nick, das ist aber jetzt auch nicht sehr dämonenmäßig, was du da sagst. Versteh mich nicht falsch, ich bin dir durchaus dankbar. Aber als Dämon musst du doch böse und gnadenlos sein,“ merkte ich an. „Da hast du es, ich tauge zum Dämon ebenso wenig wie zum Informatiker!“ seufzte Nicolas daraufhin.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Das war der Moment, in dem der Tequila ins Spiel kam. Wir leerten Glas um Glas, während Nicolas mir weiter von seinem Leben als Mensch und als Dämon erzählte. Irgendwann war ich dann wohl ins Bett gewankt, während er Dämon auf dem Sofa einschlief&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
<p>‚Heilige Scheiße, was mache ich denn jetzt?’ fragte ich mich, während ich in meinen Kaffee starrte. ‚Wohl eher unheilige Scheiße!’ korrigierte ich mich.</p>
<p>- to be continued -</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bier.]]></title>
<link>http://linthar.wordpress.com/2009/11/29/bier/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:28:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>fargurd</dc:creator>
<guid>http://linthar.wordpress.com/2009/11/29/bier/</guid>
<description><![CDATA[Irgendwie fehlt hier was, ein Gedicht über&#8217;s kühle Nass. Welches im Kühlschrank auf uns wartet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Irgendwie fehlt hier was, ein Gedicht über&#8217;s kühle Nass.<br />
Welches im Kühlschrank auf uns wartet, während im Fernsehn&#8217; Fußball startet.<br />
Als Medizin ungeeignet, für den freien Geist bereinigt.</p>
<p>Keiner Lobby gehör&#8217; ich an, will keine Werbung machen,<br />
finde Bier ist nicht für jeden und der Umgang nicht zum lachen.<br />
Für viele ist es wohl ein Laster, Bier wird zum heißen Pflaster.</p>
<p>Doch sieht man sich Geschichte an, dass irgendwann ein weiser Mann,<br />
erst sich beglückt, dann Menschen heut verzückt.<br />
Dann sieht man mal die Traditionen, die dem Biere innewohnen.</p>
<p>Früher tranken es die Kleinsten, heute gehört&#8217;s zum allerreinsten.<br />
Das Gebot für Reinheit steht Raum, für alles Essbare wär&#8217;s ein Traum.<br />
Vielleicht kommt es bald, ich stell noch eins kalt.</p>
<p>Also Menschen gebt fein Acht, Bier in Maßen ist angebracht.<br />
Doch genießt du Bier ohne dich zu freuen,<br />
wirst du den Genuß später bereuen.</p>
<p style="text-align:center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a href="http://www.flickr.com/photos/kevharb/4101520439/in/set-72157613600808300/"><img class=" " title="Beer/Bier/Birra/Biere No. 4" src="http://farm3.static.flickr.com/2700/4101520439_068f5e9831.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">cc-by-=-nc Bild von Kevin H.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Howling Monkey Beer]]></title>
<link>http://christianjakob.wordpress.com/2009/11/28/howling-monkey/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:07:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://christianjakob.wordpress.com/2009/11/28/howling-monkey/</guid>
<description><![CDATA[Dieses für ein Bier verdammt ungewöhnliche Packaging kommt von Turner Duckworth, der unter anderem a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://christianjakob.wordpress.com/files/2009/11/6a00d8345250f069e2012875ceedf8970c-550wi.jpg?w=490" alt="" title="6a00d8345250f069e2012875ceedf8970c-550wi" width="490" height="350" class="aligncenter size-medium wp-image-1280" /><br />
<img src="http://christianjakob.wordpress.com/files/2009/11/6a00d8345250f069e20120a6cd6f03970b-550wi.jpg?w=490" alt="" title="6a00d8345250f069e20120a6cd6f03970b-550wi" width="490" height="294" class="aligncenter size-medium wp-image-1281" /></p>
<p>Dieses für ein Bier verdammt ungewöhnliche Packaging kommt von <a href="http://www.turnerduckworth.com/">Turner Duckworth</a>, der unter anderem auch das Logo und eine Sonderedition von <em>Metallicas</em> Album <em>Death Magnetic</em> gestaltet hat. Um aber zum Bier zurück zu kommen: Ungewöhnliches Branding schön und gut … aber wer will denn aus so einer Saftflasche sein Bier trinken?</p>
<p>via <a href="http://www.thedieline.com/blog/2009/11/howling-monkey-beer.html">The Dieline</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Silvester in der Kurpfalz]]></title>
<link>http://dummy4911.wordpress.com/2009/11/28/silvester-in-der-kurpfalz/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:07:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>dummy4911</dc:creator>
<guid>http://dummy4911.wordpress.com/2009/11/28/silvester-in-der-kurpfalz/</guid>
<description><![CDATA[Vielen Menschen fällt zu Mannheim gleich folgender Satz ein, den sogar die HP meiner Fakultät so ode]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vielen Menschen fällt zu Mannheim gleich folgender Satz ein, den sogar die HP meiner Fakultät so oder leicht abgewandelt propagiert: &#8220;Man weint zweimal wegen Mannheim. Einmal, wenn man dort hinzieht und ein weiteres mal, wenn man denn wieder wegzieht.&#8221; Hm.</p>
<p>Ich habe komischerweise noch nicht geweint, obgleich ich jetzt über fünf Jahre hier lebe &#8230;. und ich bin mir ziemlich sicher, daß ich es auch nicht tun werde, wenn ich denn erstmal das Weite suche. Ich war lange Zeit vor meiner Niederkunft in Mannheim mit einem Mädchen aus der Kurpfalz liiert &#8230; dementsprechend war ich auch sozusagen ein bißchen zwangsgebunden an die Region selbst. Diese &#8220;Geiselhaft&#8221; löste sich direkt am ersten Tag auf, an dem ich meiner Freundin einen Besuch abstattete und auf sie wartete, bis sie Dienstsschluß hatte &#8230; um 6 Uhr morgens. Ich war bereits mit einem Zug am Vorabend gekommen und hatte mir die Zeit zu vertreiben. Komischerweise war es tatsächlich der Silvesterabend. Und ich zog durch die Straßen. Ich erwartete nicht viel &#8230; aber bekam alles. Sofort wurde ich von ein paar jungen Typen aufgegriffen, die mir bereitwillig ein Bier abgaben und mich auch ansonsten recht gut unterhielten. Mit ihnen ging es rechtzeitig zur Stunde Null auf die Alte Brücke Heidelbergs. Ich bekam keine Chance abzulehnen. Und neben diesen Saufkumpanen lernte ich ungefähr weitere 10000 Leute kennen. Abzüglich der fotomanischen Asiaten fast alles Kurpfälzer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Figurbewusst]]></title>
<link>http://valentiner.wordpress.com/2009/11/28/figurbewusst/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 07:00:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>valentiner</dc:creator>
<guid>http://valentiner.wordpress.com/2009/11/28/figurbewusst/</guid>
<description><![CDATA[Foto: gresei Am Biertresen: Gast: Ich hätte gern eine Havana-Cola, einen Wodka-O und eine Cola. Bedi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 344px"><a href="http://www.blogigo.de/schmunzelblog/entry/15/gresei.jpg"><img title="Foto: gresei" src="http://www.blogigo.de/schmunzelblog/entry/15/gresei.jpg" alt="Foto: gresei" width="334" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: gresei</p></div>
<p style="text-align:justify;">Am Biertresen:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Gast:</strong> Ich hätte gern eine Havana-Cola, einen Wodka-O und eine Cola.<br />
<strong>Bedienung:</strong> Tut mir leid, wir haben hier am Tresen nur die häufigsten Kundenwünsche. Für Getränke mit O-Saft musst du an die große Bar gehen.<br />
<strong>Gast:</strong> Okay, dann zwei Havana-Cola und eine Cola. Light!<br />
<strong>Bedienung:</strong> Wir haben auch keine Cola light. Nur die normale.<br />
<strong>Gast:</strong> Dann drei Havana-Cola.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><br />
Gast:</strong> Habt ihr Kaffee?<br />
<strong>Bedienung:</strong> Nur an der großen Bar.<br />
<strong>Gast:</strong> Dann nehm ich ein Bier.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ganz stark!]]></title>
<link>http://weblogyhamburg.wordpress.com/2009/11/27/ganz-stark/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:03:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kay</dc:creator>
<guid>http://weblogyhamburg.wordpress.com/2009/11/27/ganz-stark/</guid>
<description><![CDATA[Im März 2009 berichtete ich über das stärkste Bier der Welt. Mit 27,6 %vol überbot das Berliner Brau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im März 2009 <a href="http://weblogyhamburg.wordpress.com/2009/03/16/starkstes-bier-der-welt/" target="_self">berichtete ich</a> über das stärkste Bier der Welt. Mit 27,6 %vol überbot das Berliner Brauhaus Südstern den Rekord von 2005.</p>
<p>Heute <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/scotland/north_east/8380412.stm" target="_blank">berichtete die BBC</a> über einen neuen Rekord in Schottland. Das Bier mit dem Namen „Tactical Nuclear Penguin“ hat einen Alkoholgehalt von 32 %vol. und soll für £30 verkauft werden.</p>
<p>Ob das schmeckt?</p>
<p><a href="http://weblogyhamburg.wordpress.com/files/2009/11/balkon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2639" title="Bier-Balkon" src="http://weblogyhamburg.wordpress.com/files/2009/11/balkon.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leichte Verständigungsprobleme ]]></title>
<link>http://mmx4life.wordpress.com/2009/11/27/leichte-verstandigungsprobleme/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:32:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>mmx4life</dc:creator>
<guid>http://mmx4life.wordpress.com/2009/11/27/leichte-verstandigungsprobleme/</guid>
<description><![CDATA[Ein Problem mit dem ich nicht nur dieses Wochenende wieder zu kämpfen haben werde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/wTR3-WYm8hw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/wTR3-WYm8hw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ein Problem mit dem ich nicht nur dieses Wochenende wieder zu kämpfen haben werde <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Made In GDR – Teil 7]]></title>
<link>http://schattenzwerg.wordpress.com/2009/11/26/made-in-gdr-%e2%80%93-teil-7/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:02:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>schattenzwerg</dc:creator>
<guid>http://schattenzwerg.wordpress.com/2009/11/26/made-in-gdr-%e2%80%93-teil-7/</guid>
<description><![CDATA[Prost ! Wie bereits angesprochen habe ich früher so einiges gesammelt. Unter meinen heutigen Schätze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Prost ! Wie bereits angesprochen habe ich früher so einiges gesammelt. Unter meinen heutigen Schätze]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dag 15: Koud en regenachtig&hellip;]]></title>
<link>http://sandaan.wordpress.com/2009/11/26/dag-15-koud-en-regenachtig/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 04:27:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>sandaan</dc:creator>
<guid>http://sandaan.wordpress.com/2009/11/26/dag-15-koud-en-regenachtig/</guid>
<description><![CDATA[Tsja, het kan niet altijd meezitten. Het is hier erg koud 18°C en we hebben vandaag een dag gehad me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tsja, het kan niet altijd meezitten. Het is hier erg koud 18°C en we hebben vandaag een dag gehad met veel regenbuitjes. Niet de hele heftige maar de typische Nederlandse miezerbuien. Erg vervelend dus. Ik hoor nu net op het Weatherchannel dat er in Kissimmee 0,12” regen is gevallen per ft² niet extreem veel dus. </p>
<p>We wilden vanmorgen naar Epcot gaan maar waren gewoon te moe om heel vroeg uit bed te komen waardoor we pas later klaar waren om te vertrekken en het regende dus hebben we de plannen veranderd. We moesten natuurlijk nog voorbereidingen treffen voor ons Thanksgiving Diner van morgen. Dus op naar de Mall at Millenia om nette kleding te kopen. </p>
<p>Voor mij een nette spijkerbroek van 7 for all Mankind (thanks for the tip Yves) bij de Bloomingdales en een witte blouse met korte mouwen van Tommy Hilfiger bij Macy’s. Danielle slaagt bij de Macy’s met een spijkerbroek, een knaloranje blouse en een wit met zwart gestreeepte blouse. Alles van van Tommy Hilfiger overigens. Het leuke bij Macy’s is, is dat mensen van buiten de USA een extra korting van 10% krijgen als je bij de Guest Realtions een pasje ophaalt op vertoon van je paspoort. Dus die korting steken we ook nog in onze zak. </p>
<p>Hierna lunchen we bij de Firhouse Subs in de foodcourt. Wederom erg lekker. Bij de Apple Store lag nu de iPhone carkit die ik graag zou willen maar voor de laatste 2 dagen kan ik hem beter in Europa kopen als ik hem daar nodig heb. Dan rijden we nog even langs de BestBuy om te kijken naar de Canon EOS 500D, 50D en de 7D om te kijken hoe deze in de hand liggen. Ik wil namelijk iets betere foto’s in het donker kunnen maken en de ruis met de ISO 800 ingesteld is al aanzienlijk en die heb je echt nodig scherpe foto’s uit de hand te schieten van een lichtparade, ISO 1600 zou nog fijner zijn. </p>
<p>Na de bezoekjes aan twee BestBuy’s waar de palets al ingepakt klaarstaan voor Black Friday aanbiedingen, die om 4 uur ‘s nachts beginnen, rijden we naar Downtown Disney om te kijken in de shops. Helaas niet kunnen vinden wat we zochten dus onverichter zaken en met nieuwe ideeen voor de kerstboom rijden we terug naar het hotel. We trekken een lange broek aan en rijden dan naar de Wal-Mart aan de US 192 om te kijken wat we meekunnen nemen voor het Thanksgiving Diner van morgen. </p>
<p>We gaan op visite bij Richy en Denise in Brandenton een plaats op 102 Mijl rijden van ons hotel. Dat is ongeveer 1uur en 40 minuten rijden. Richy is een gepensioneerd brandweerman één van de meest beroemde brandweerkazernes uit New York, Rescue 2. In hun huis is een volledige kamer gewijd aan zijn oude beroep. Zijn vrouw Denise was vroeger een zuster in de eerste hulp operatiekamer. En dan hebben we nog Glenn die ons heeft uitgenodigd, hij is vrijwilliger bij de brandweer in Tampa en heeft onder andere in Epcot gewerkt. Ik denk dat we genoeg verhalen te horen krijgen. Meer weten we niet dus wat neem je als Europeaan nu mee naar een Thanksgiving Diner? </p>
<p>Wij hebben gekozen voor Budweiser in blik omdat Richy dat lekker vindt (tip van Glenn). En dan nog Grolsch omdat het uit Nederland komt, Hoegaarden omdat ik het lekker vindt en Glenn dat graag wil proberen. Voor Denise hebben we wijn uit Duitsland gekocht bij de Publix. Nu maar hopen dat het bevalt. We zijn erg nieuwsgierig naar hoe het morgen is we gaan eten van 1:00 pm tot 5:00 pm en van de Kalkoen met vulling schijn je slaperig te worden en om daarna nog 102 mijl terug te rijden moet ik nu alvast goed uitrusten. </p>
<p>We hebben vandaag geen foto’s gemaakt. Sorry…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fundstücke (25.11.2009)]]></title>
<link>http://kruschelkiste.wordpress.com/2009/11/25/fundstucke/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:02:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cassy</dc:creator>
<guid>http://kruschelkiste.wordpress.com/2009/11/25/fundstucke/</guid>
<description><![CDATA[Absolut geniale Guiness-Werbung Guiness-Slide Das ist nicht nur was für Technik-Freaks Synchronized ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Absolut geniale Guiness-Werbung<br />
<a href="http://www.metacafe.com/watch/3786034/guinness_slide/">Guiness-Slide</a></p>
<p>Das ist nicht nur was für Technik-Freaks<br />
<a href="http://www.break.com/index/synchronized-robot-christmas-dance.html">Synchronized Robot Christmas Dance</a></p>
<p>Tolle Seite, auf der außergewöhnliche Photos zu finden sind<br />
<a href="http://www.webdesignerdepot.com/2009/06/40-examples-of-incredible-photo-manipulation/">40 Examples of Incredible Photo Manipulation</a><br />
Die habe ich über Kavangs Seite <a href="http://unleashed4live.wordpress.com/">UNLEASHED4LIFE</a> gefunden</p>
<p>Themen, die die Weit bewegen: Wie würde es aussehen, gäbe es <a href="http://www.collegehumor.com/article:1794889">Facebook im Star Wars Universum</a>?<br />
Gefunden auf <a href="http://www.spasslinks.com/">Spasslinks.com</a></p>
<p>That damn creepy woman is back, again!<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=7AVgqk7NTEc&#38;feature=youtube_gdata">Playground Health</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Typisch]]></title>
<link>http://lisaspit.wordpress.com/2009/11/25/typisch/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:01:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>lisaspit</dc:creator>
<guid>http://lisaspit.wordpress.com/2009/11/25/typisch/</guid>
<description><![CDATA[Column (mei 2009) Typisch Regelmatig hoor ik de kreet ‘typisch’ voorbijkomen wanneer een vrouw weer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Calibri;font-size:small;">Column (mei 2009)</span></p>
<p><span style="font-family:Calibri;font-size:small;">Typisch</span></p>
<p><span style="font-family:Calibri;font-size:small;">Regelmatig hoor ik de kreet ‘typisch’ voorbijkomen wanneer een vrouw weer een kenmerkend vrouwending doet. Dit kan zijn tijdens een autorit, een spelletje Poker, een driftig vechtspel op de Wii of gewoon tijdens de afwas. Die vrouw ben ik en de mannen om mij heen hebben er een handje van deze opmerking te maken. Een tijd lang liet ik het langs me heen gaan of reageerde ik slechts met een licht opgetrokken wenkbrauw. Helaas beginnen de twijfels nu dan toch toe te slaan. Zouden mijn opmerkingen of daden dan écht zo typerend voor de vrouw zijn? </span> </p>
<p><span style="font-family:Calibri;font-size:small;">Bij een potje Poker verkondigen medespelers vooraf al luidkeels dat ze ‘eigenlijk liever niet tegen vrouwen spelen’. De reden? Vrouwen ouwehoeren teveel en richten zich te weinig op het spel. Ongelukkigerwijs moet ik bekennen dat ze gelijk hebben. Maar: een spelletje moet toch een beetje gezellig blijven? Wat is de lol van anderhalf uur, met geluk, in stilte spelen en nog verliezen ook. Juist.</span> </p>
<p><span style="font-family:Calibri;font-size:small;">Wanneer de stoppen in mijn vervallen oude huis weer eens doorslaan zijn mijn vader of beste vriend steevast de eersten die ik bel. Gewapend met een potlood, want hout geleidt niet, begeef ik me naar de open stoppenkast, terwijl ik telefonisch word bijgestaan. Na angstige momenten blijkt het me dan vaak toch niet te lukken en moet een van de mannen langskomen. Luidkeels verzuchtend: &#8216;Typisch!&#8217; </span> </p>
<p><span style="font-family:Calibri;font-size:small;">Ook in de kroeg wordt het verschil pijnlijk duidelijk. Een pot gemaakt, bier besteld en dan, na zo’n vier minuten staat het volgende glas alweer voor mijn neus. Voor de kerels geen probleem, maar voor mij na pas zes slokken te hebben genomen, dus wel. Dit herhaalt zich nog zo’n tienmaal tot ik zo’n vier bier achterloop. Ideaal moment voor de al eerder genoemde constatering.</span> </p>
<p><span style="font-family:Calibri;font-size:small;">Talloze momenten dus, waarop mijn daden voor ‘typisch’ uit worden gemaakt. Typerend voor de vrouw of niet, ze zijn in ieder geval typerend voor mij. En aangezien ik nog steeds poker, vechtspelletjes speel en bier drink denk ik dat de mannen om mij heen deze typische eigenschappen hebben leren te waarderen. En wie weet, leren ze ooit ook om Poker te spelen met geluid. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Traffic ]]></title>
<link>http://impeccablehubris.wordpress.com/2009/11/22/traffic/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 01:46:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cprl. LeDuque Winchester Hamilton, III</dc:creator>
<guid>http://impeccablehubris.wordpress.com/2009/11/22/traffic/</guid>
<description><![CDATA[It doesn&#8217;t suck when it&#8217;s coming to your blog. But anyway. The purpose of this post is t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/traffic-jam.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-887" title="traffic-jam" src="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/traffic-jam.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a>It doesn&#8217;t suck when it&#8217;s coming to your blog.</p>
<p>But anyway.</p>
<p>The purpose of this post is to illustrate one of my favorite new restaurants. I was introduced to Wurstküche this weekend by my girlfriend. Situated in the Artist&#8217;s District of Los Angeles, this Belgian style eatery is the perfect place to enjoy two of man&#8217;s greatest vices: Beer and meat (specifically, Belgian Ale and sausage.)</p>
<p><a href="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/wurstkuche_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-888" title="wurstkuche_front" src="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/wurstkuche_front.jpg" alt="" width="590" height="623" /></a></p>
<p>I had no idea what to expect when my girlfriend took me here. She basically just said, &#8220;Get in the car, we&#8217;re going out to dinner at this place in LA.&#8221; In I went.</p>
<p>When I walked in, there was quite a line; and after taking a look at the selection, I know why:</p>
<div id="attachment_889" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/wurstkucheselection.jpg"><img class="size-full wp-image-889" title="wurstkucheselection" src="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/wurstkucheselection.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Heaven. </p></div>
<p>As you can tell, they don&#8217;t fuck around.</p>
<p><a href="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/sauaahe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-890" title="sauaahe" src="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/sauaahe.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p>M&#8217;lady ordered the rattlesnake, rabbit and jalapeno sausage. I wasn&#8217;t as brave. I kept it real and got a familiar favorite (Bratwurst.) Although I was enticed by the Spicy Louisiana, and the Alligator &#38; Pork. Some recommendations I got from the locals were the Bacon and Duck with Jalapeno and the Buffalo, Veal and Pork. Also, this place has a pretty awesome vegetarian selection for those who are against &#8220;cruelty to animals&#8221; or whatever.</p>
<p><a href="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/mo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-891" title="mo" src="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/mo.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>As you can tell, it&#8217;s exotic and incredible.</p>
<p>What&#8217;s better, is the Klein or Groot (small Belgian fries or large Belgian fries.) They&#8217;re basically thick-cut skin-on french fries with sea salt, but what makes them amazing is that you&#8217;re eating them with a choice selection of incredible German, Belgian and American lagers and ales&#8230; And they come with your choice of any two (2) dipping sauces. Some favorites of mine include: Bleu Cheese Walnut &#38; Bacon, Curry Ketchup, Pesto Mayo and Chipotle Aoili (they also have Thai Peanut, Tzatziki, Sundried Tomato Mayo and Sweet and Sassy BBQ.) Fucking<strong><em> amazing. </em></strong></p>
<div id="attachment_892" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a href="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/finalproductr.jpg"><img class="size-full wp-image-892" title="finalproductr" src="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/finalproductr.jpg" alt="" width="576" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Wurstküche FTW </p></div>
<p>They also have a live DJ spinning til midnight. The whole place closes around 1am, so you still have time to hit the liquor store afterward for some beer if you wish to continue the party. I should also mention that the sausages are covered in caramelized onions, sauerkraut (duh), and sweet or spicy peppers (go sweet.) Also, if you&#8217;re mustard connoisseur like myself, they have: Spicy, Whole grain, Dijon, Spicy Brown, Honey Mustard or American Yellow (American Yellow&#8230; I usually go Spicy Brown, but I just wasn&#8217;t feeling it.)</p>
<p>The best part of the meal is this right here:</p>
<div id="attachment_893" class="wp-caption aligncenter" style="width: 336px"><a href="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/bier.jpg"><img class="size-full wp-image-893" title="bier" src="http://impeccablehubris.wordpress.com/files/2009/11/bier.jpg" alt="" width="326" height="504" /></a><p class="wp-caption-text">Bier. </p></div>
<p>Yeah, there&#8217;s a lot on tap. The more modern man (see: <em>the baller</em>) might opt for a limited release Schneider Brooklyner Hopfen Weisse (8.2% ABV 500mL) for $11, or the frugal college guy (see: myself) can get down with a good, old fashioned PBR for $2.50. No matter what it is you order &#8211; you win.</p>
<p>Write it down.</p>
<p>Take your girl. Take your boys.</p>
<p>It&#8217;s legitimate awesome.</p>
<p><strong>Wurstküche. </strong><em>Purveyor&#8217;s of Exotic Grilled Sausages. </em>800 EAST 3RD STREET LOS ANGELES CA 90013.</p>
<p>I should also mention: I don&#8217;t do food reviews on this blog. Unless, of course, it&#8217;s bizarre or obscure (see: Rolled Pig&#8217;s Face; Meat Hand.) But I made an exception for this place because it was so fucking awesome. Go there. Now. Enjoy it. Thank yourself.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir sind P E I N L I C H !]]></title>
<link>http://r0xy.wordpress.com/2009/11/22/wir-sind-p-e-i-n-l-i-c-h/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 16:28:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>R0xy</dc:creator>
<guid>http://r0xy.wordpress.com/2009/11/22/wir-sind-p-e-i-n-l-i-c-h/</guid>
<description><![CDATA[Ein perfekter Samstag&#8230; das war es. In altbekannter Runde zog man also los, um dem größten Sams]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein perfekter Samstag&#8230; das war es.</p>
<p>In altbekannter Runde zog man also los, um dem größten Samstagshobby nachzugehen: TANZEN! Ja, ich habe mich sehr wohlgefühlt in der Runde <span style="text-decoration:line-through;">(bek)nackter</span> wunderschöner Sportler. Aber mal im Ernst &#8211; es wären nicht die Jungs, wenn sie nicht alles tun würden, um aufzufallen&#8230;</p>
<p>Also kürten wir die beste männliche Pornosynchronstimme oder polierten kräftig unseren Heinekenschein. Wir sind also aufgefallen, waren exorbitant peinlich &#8211; aber wir haben unsere Mittelpunktmentalität ausgelebt. Immerhin&#8230;dann können wir jetzt ja mal wieder 2 Tage brav sein.</p>
<p>In dem Sinne&#8230; F*** ME HAAAAARDER!!!! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h6>Ps: Ich danke meinen Helden Kai W., Nico G., Daniel W. und Jan B&#8230;und seinem wunderschönen Po. SHAKE IT BABY!</h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bier. Ein Buch, herausgegeben von Peter Glückstein , Manuela Reichart und Stefanie Steudemann. 104 Künstler haben ein Bild gemalt, ein Foto bearbeitet, eine Skulptur geschaffen. 52 Autoren haben einen Text geschrieben]]></title>
<link>http://buchperlen.wordpress.com/2009/11/22/bier-buch/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:52:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchperlen</dc:creator>
<guid>http://buchperlen.wordpress.com/2009/11/22/bier-buch/</guid>
<description><![CDATA[Bier Ein außergewöhnliches Buch für Genießer der Literatur, der Kunst und eines kühlen Biers. Allerd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_309" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://buchperlen.wordpress.com/files/2009/11/bier.jpg"><img class="size-full wp-image-309" title="Bier" src="http://buchperlen.wordpress.com/files/2009/11/bier.jpg" alt="Bier " width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Bier </p></div>
<p><strong>Ein außergewöhnliches Buch für Genießer der Literatur, der Kunst und eines kühlen Biers.</strong> Allerdings führen nicht Brauer oder Wirte ihr Wissen vor, sondern Thekenkenner der ganz anderen Art: 104 Künstler haben ein Bild gemalt, ein Foto bearbeitet, eine Skulptur geschaffen; 52 Autoren haben einen Text geschrieben - alles exklusive Originalbeiträge für dieses opulente Buch. So ist eine einzigartige Mixtur entstanden, ein literarischer Leckerbissen und zugleich ein ungewöhnlicher Kunstband&#8230;</p>
<p><strong>Bier,<br />
herausgegeben von Peter Glückstein, Manuela Reichart und Stefanie Steudemann<br />
<a title="eichborn verlag" href="http://www.eichborn.de/" target="_blank">Eichborn Verlag</a></strong></p>
<p><em>”Bier“, das Buch<br />
- ein überschäumender Kunstgenuss</em></p>
<p>Bekannte deutschsprachige Autoren und internationale Künstler unserer Zeit widmen sich dem weltweiten Verkaufsschlager Bier.</p>
<p><strong>Bier! Viele trinken es und die meisten mögen es</strong>, doch selten haben sich Künstler und Autoren darüber so viele Gedanken gemacht wie hier.</p>
<p><strong>Peter Glückstein, Manuela Reichart und Stefanie Steudemann versammeln in Bier</strong> (247 Seiten, mit 104 farbigen Abbildungen, gebunden, 29, 95 Euro) die Arbeiten von 104 Künstler und 52 Autoren, die sich zusammengesetzt und das beliebteste Getränk der Deutschen künstlerisch in Szene gesetzt haben.</p>
<p><strong>Fotografen haben verschiedene Sichtweisen auf Bier dokumentiert</strong>, internationale Künstler haben Bilder gemalt oder eine Skulptur geschaffen und bekannte deutsche Autoren haben einen exklusiven Text, nur für dieses Buch, geschrieben. Das Ergebnis sind überraschende Geständnisse, lustige Erlebnisse und kunstvolle, beeindruckende Bilder.</p>
<p>Mit Beiträgen von <strong>Alban Nikolai Herbst, Patrick Roth, Jens Sparschuh, Thomas Lang, Annette Mingels, Keto von Waberer, Gert Loschütz, Tanja Dückers</strong> u. v. a.</p>
<p>Mit Kunst von <strong>Johannes Grützke, Elvira Bach, Gustav Peichl, Nikolai Makarov, Jim Avignon, Hella de Santarossa, Kani Alavi, Mike Steiner, Peter Herrmann</strong> u. v. a.</p>
<p><strong>Ein Buch für die Augen, die Sinne und irgendwie auch für den Gaumen, denn man bekommt beim Durchblättern wahnsinnige Lust auf ein kühles Blondes.</strong></p>
<p><em>Die Herausgeber</em>:<br />
<strong>Peter Glückstein</strong> lebt als Betreiber einer Bar am Lützowplatz und Musiker in Berlin.</p>
<p><strong>Manuela Reichart</strong> lebt als Radio- und TV-Autorin in Berlin. Sie arbeitet als Literaturkritikerin u.a. für die Süddeutsche Zeitung und die Berliner Zeitung.</p>
<p><strong>Stefanie Steudemann</strong> arbeitet in einem Kunst- und Musikbüro in Berlin und ist dort für die Entwicklung und das Management von Kulturprojekten verantwortlich.</p>
<p><strong>Buchperlen-Bewertung: *****<br />
</strong><em>Online Versand und Verleih</em>: <a title="Online Medien" href="http://erlebnis-scout.de/2009/11/06/medien-online-versandhandel/" target="_blank">Bücher, Hörbücher, DVDs, Video on Demand und mehr</a></p>
<p><em>Sind Sie auf den Geschmack gekommen?</em> Hier können Sie, wenn Sie das Buch <strong>Bier</strong> gelesen und verstanden haben ein Erlebnis zum Thema Bier buchen: <a title="bier-braukurse" href="http://erlebnis-scout.de/2009/11/19/bier-braukurse/" target="_blank">Bierkurse, Bierseminare und Bierverkostungen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[nach dem pauken]]></title>
<link>http://y0na.wordpress.com/2009/11/21/nach-dem-pauken/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 21:12:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yona</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; ist kaum noch motivation für sinnvolles da &#8230; deswegen auch &#8220;nur&#8221; ein paar ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; ist kaum noch motivation für sinnvolles da &#8230; deswegen auch &#8220;nur&#8221; ein paar simple Bilder:<br />
</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wochenende]]></title>
<link>http://sirtoby.wordpress.com/2009/11/21/wochenende/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:52:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>sirtoby</dc:creator>
<guid>http://sirtoby.wordpress.com/2009/11/21/wochenende/</guid>
<description><![CDATA[Wochenende läute ich hier in Brighton jetzt mal ein. Eigentlich schon gestern Abend. Waren in unsere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://sirtoby.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0300-pola.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-535" title="DSC_0300-pola" src="http://sirtoby.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0300-pola.jpg?w=246" alt="" width="246" height="300" /></a>Wochenende läute ich hier in Brighton jetzt mal ein. Eigentlich schon gestern Abend. Waren in unserer Stammkneipe &#8211; East Slope Bar &#8211; und haben drei ziemlich fantastischen RockWhateverBands gelauscht. Leider war es mal wieder wie immer. LEER. Also nicht nur das Bierglas nach dem ein oder anderen Lied, sondern auch die Bar. Völlig unverständlich für mich. Musik, Rock, Newcomer, eventuell die Killers von 2010 und das Ganze für umme. Naja ich mag mich da nicht weiter drüber aufregen. Uns hat es gefallen.</p>
<p>Deshalb bekommt ihr hier jetzt auch einen Link zu der Hauptband</p>
<p><a title="Redtrack" href="http://www.myspace.com/redtracktheband" target="_blank">Redtrack</a> the band &#8211; live noch n tick punkiger und härter.</p>
<p>Wenn mir die Namen der anderen Bands wieder einfallen geb ich Bescheid. Ansonsten werde ich jetzt mal schön an meinem Essay weiter schreiben und nebenbei durch die Weiten des Internets surfen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Waffen der Frau]]></title>
<link>http://cassybouffier.wordpress.com/2009/10/05/die-waffen-der-frau/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 17:19:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cassy</dc:creator>
<guid>http://cassybouffier.wordpress.com/2009/10/05/die-waffen-der-frau/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/BfZta3CBppU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/BfZta3CBppU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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