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	<title>big-brother-awards &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/big-brother-awards/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "big-brother-awards"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 18:29:52 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[big brother awards österreich]]></title>
<link>http://dpgut.wordpress.com/2009/10/20/big-brother-awards-osterreich/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:04:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>dpgut</dc:creator>
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<description><![CDATA[wie jedes jahr werden auch heuer am 25. oktober vom verein q/uintessenz die big brother awards verli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>wie jedes jahr werden auch heuer am 25. oktober vom verein <a title="http://quintessenz.at/" href="http://quintessenz.at/" target="_blank">q/uintessenz</a> die <a title="http://bigbrotherawards.at/" href="http://bigbrotherawards.at/" target="_blank">big brother awards</a> verliehen um besondere &#8220;leistungen&#8221; im bereich der überwachung &#8220;auszuzeichnen&#8221;.  die komplette liste der nominierten kann man sich <a title="http://bigbrotherawards.at/2009/Nominierungen" href="http://bigbrotherawards.at/2009/Nominierungen" target="_blank">hier</a> ansehen.</p>
<p>interessant ist heuer unter anderem die erstmalige nominierung von politikern der grünen: die oberösterreichischen landtagsabgeordneten hirz, wageneder und schwarz haben offenbar die deutsche <em>zensursula</em>-debatte verpasst und zusammen mit allen abgeordneten der övp und einem abgeordneten der spö eine resolution unterschrieben, die von der bundesregierung die dringende einführung von internet-sperren forderte.</p>
<p>die verleihung findet wieder im wiener <a title="http://www.rabenhof.at/" href="http://www.rabenhof.at/" target="_blank">rabenhof-theater</a> statt, der eintritt ist frei, einlass ist ab 19 uhr. mit sehr hoher wahrscheinlichkeit wird man die verleihung auch per stream verfolgen können, der link hierzu wird bei veröffentlichung nachgereicht.</p>
<p>bei den deutschen big brother awards am 16.oktober wurde unter anderem wolfgang schäube für sein lebenswerk ausgezeichnet, die schweizer verleihen ihre awards am 24. oktober.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Minister Hahn erneut für Big Brother Awards nominiert]]></title>
<link>http://papierwahl.at/2009/10/18/minister-hahn-erneut-fur-big-brother-awards-nominiert/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:18:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrobabe</dc:creator>
<guid>http://papierwahl.at/2009/10/18/minister-hahn-erneut-fur-big-brother-awards-nominiert/</guid>
<description><![CDATA[Wie letztes Jahr auch (&#8220;Hahn wegen E-Voting-Drängen bei Big Brother Award nominiert&#8220;) wu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie letztes Jahr auch (&#8220;<a title="Permanent-Link zu Hahn wegen E-Voting-Drängen bei Big Brother Award nominiert" rel="bookmark" href="http://papierwahl.at/2008/10/17/hahn-wegen-e-voting-drangen-bei-big-brother-award-nominiert/">Hahn wegen E-Voting-Drängen bei Big Brother Award nominiert</a>&#8220;) wurde Minister Hahn wegen seines missglückten E-Voting-Versuchs bei den ÖH-Wahlen erneut nominiert. Wir wünschen dieses Mal mehr Glück <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Nominierung auf der Seite der <a href="http://bigbrotherawards.at/2009/Nominierungen#Wissenschaftsminister_Johannes_Hahn_.5B.C3.96VP.5D:_Wahlen_als_Gl.C3.BCcksspiel" target="_blank">Big Brother Awards Österreich 2009</a>:</p>
<blockquote>
<h3>Wissenschaftsminister Johannes Hahn [ÖVP]: Wahlen als Glücksspiel</h3>
<p>Die Hochschülerschaft hatte sich mehrfach und mehrheitlich dagegen ausgesprochen, der Herr Minister hatte stets stereotyp ausrichten lassen, man möge doch nicht so &#8220;technikfeindlich&#8221; sein.</p>
<p>Der Datenschutzrat hatte eingewendet, dass E-Voting die in der Verfassung verankerten fundamentalen Grundsätze einer freien, geheimen und persönlichen Wahl nicht erfüllen könne. Internationale Studien belegen, dass bei der elektronischen Stimmabgabe nicht sicher ist, ob die Stimme wirklich abgegeben wird, ob sie ankommt und ob sie richtig gewertet wird. Zur &#8220;Technikfeindlichkeit&#8221;: Dass Wahlstimme und Identifikationsdaten wieder zusammen geführt werden können, sei ebenso möglich, wie Manipulationen aller Art, das waren die Einwände der Techniker. Auch dass die ARGE Daten mit einem simplen Plug-In die Angreifbarkeit eines solchen E-Voting-Systems durch manuelle DoS-Angriffe im Vorfeld der Wahlen zur österreichischen Hochschülerschaft demonstrierte &#8211; all das zusammen focht Bildungsminister Johannes Hahn nicht an. Von einer guten Viertelmillion Studierenden gaben gerade einmal 2.100 ihre Stimme elektronisch ab. Der Verlauf der Auszählung ist nur als chaotisch zu bezeichnen, eine Woche danach lagen noch immer nicht alle Ergebnisse vor. Insgesamt gab es 25 gerichtliche Anfechtungen der Wahl, die Wahlbeteiligung war so niedrig wie noch nie. Die zusätzlichen Kosten werden offiziell mit etwa einer Million Euro angegeben, laut Experten sind die Gesamtkosten etwa doppelt so hoch.</p>
<ul>
<li> <a title="http://futurezone.orf.at/stories/1603816/" rel="nofollow" href="http://futurezone.orf.at/stories/1603816/">http://futurezone.orf.at/stories/1603816/</a></li>
<li> <a title="http://futurezone.orf.at/stories/1603974/" rel="nofollow" href="http://futurezone.orf.at/stories/1603974/">http://futurezone.orf.at/stories/1603974/</a></li>
<li> <a title="http://papierwahl.at/" rel="nofollow" href="http://papierwahl.at/">http://papierwahl.at/</a></li>
<li> <a title="http://www.bmwf.gv.at/presse_und_news/news_details/cHash/dc88b871a7/article/hahn-e-voting-bei-den-naechsten-oeh-wahlen-moeglich/newsback/1/" rel="nofollow" href="http://www.bmwf.gv.at/presse_und_news/news_details/cHash/dc88b871a7/article/hahn-e-voting-bei-den-naechsten-oeh-wahlen-moeglich/newsback/1/">http://www.bmwf.gv.at/presse_und_news/news_details/cHash/dc88b871a7/article/hahn-e-voting-bei-den-naechsten-oeh-wahlen-moeglich/newsback/1/</a></li>
</ul>
<li> Netwatcher24.net Interview mit Gio Hahn, ÖVP BM f. Wissenschaft über E-Voting <a title="http://vimeo.com/5626566" rel="nofollow" href="http://vimeo.com/5626566">Vimeo Link</a></li>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Widerstand.com !  (Doku von Arte)]]></title>
<link>http://blogpoliteia.wordpress.com/2009/10/11/widerstand-com/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 12:27:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>sekobach</dc:creator>
<guid>http://blogpoliteia.wordpress.com/2009/10/11/widerstand-com/</guid>
<description><![CDATA[Überall in der Welt werden heute Stimmen laut, die vor einer Einschränkung der persönlichen Freiheit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-3713297082595827891'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-3713297082595827891'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span></p>
<p>Überall in der Welt werden heute Stimmen laut, die vor einer Einschränkung der persönlichen Freiheit des Menschen durch moderne Überwachungstechnologien warnen. Globalisierungsgegner, Anarchisten mit Hang zu zivilem Ungehorsam und fortschrittsfeindliche Ex-Hippies treten hier ebenso in Erscheinung wie begabte junge Hacker und Menschen, die an eine weltweite Verschwörung glauben. Sie alle vereint der Kampf gegen Verfolgungs- und Registrierungstools. Verantwortungsbewusste Bürgerinitiativen setzen sich zur Wehr!</p>
<p>In Paris steht der Verein &#8220;<a href="http://souriez.info/" target="_blank">Souriez vous êtes filmés</a>&#8221; (&#8220;Bitte lächeln, Sie werden gefilmt&#8221;) all denjenigen offen, die die technologische Entwicklung zum Überwachungsstaat aufhalten wollen. Der Verein fordert die Entfernung von Überwachungskameras. Im Film werden Aktivisten beim Abdecken von Kameras gezeigt.<br />
Ebenfalls in Paris zeugen die &#8220;<a href="http://www.bigbrotherawards.org/" target="_blank">Big Brother Awards</a>&#8221; von ähnlichem Widerstandsgeist: Alljährlich werden fünf Preise an Personen oder Unternehmen verliehen, die für besonders gravierende Eingriffe in die Freiheitsrechte verantwortlich sind. Jean Marc Manach, einer der Organisatoren der Zeremonie, spricht über die Entstehung der Bewegung und stellt seine Mitstreiter vor.<br />
Die Mitglieder der Berliner Gruppe &#8220;<a href="http://www.quintessenz.org/" target="_blank">Quintessenz</a>&#8221; bezeichnen sich selbst als &#8220;Hacktivisten&#8221;. Sie zeigen, wie man sich in ein Videoüberwachungssystem der Polizei einhacken und ein ganzes Kameranetz lahm legen kann. Mit einem Satellitenempfänger fangen sie Kamerabilder ab. Warum tun sie das? Um &#8220;Big Brother&#8221; keine Chance zu lassen.<br />
In Berlin befindet sich auch der &#8220;<a href="http://ccc.de" target="_blank">Chaos Computer Club</a>&#8220;, das bekannteste Netzwerk &#8220;harmloser&#8221; Hacker. Im Januar 2006 lüfteten sie das Herstellungsgeheimnis des ersten &#8220;RFID-Killers&#8221;, genannt RFID-ZAPPER. Jeder kann fortan ganz einfach ein kleines Gerät herstellen, das durch ein elektromagnetisches Feld Mikrochips zerstört. Nach Auffassung der Clubmitglieder werden RFID-Tags in unserem Leben bald allgegenwärtig sein. Es war daher höchste Zeit, ein Verfahren zur Ausschaltung dieser &#8220;Spione&#8221; zu entwickeln.<br />
In Los Angeles wurde Ian Clarke bereits als genialer Erfinder von &#8220;<a href="http://freenetproject.org/" target="_blank">Freenet</a>&#8221; zur Legende: Es handelt sich um eine 100 % verschlüsselte und vollständig anonyme Alternative zum Internet. Obwohl es noch recht wenig bekannt ist, soll dieses &#8220;Darknet&#8221; bereits zwei Millionen Nutzer angezogen haben. Der gebürtige Ire Ian Clarke, ein Fachmann für künstliche Intelligenz, tritt vor allem gegen die Kontrolle des Internets ein: &#8220;Eine Demokratie stützt sich auf ihre Wähler, um die Regierung zu legitimieren. Doch wenn die Regierungen kontrollieren können, welche Informationen die Wähler erreichen, dann wird die Demokratie verfälscht. Auf Freenet findet man z.B. Freesites von chinesischen Regimegegnern, geheime Handelsabkommen der Scientology-Kirche, Enthüllungen über das elektronische Wahlsystem Diebold in den Vereinigten Staaten usw.&#8221; Im Hintergrund überwachen Dutzende Riesenantennen wie gigantische Ohren pausenlos den E-Mail-Verkehr in der ganzen Welt.<br />
Der Film zeigt Beispiele für individuellen und kollektiven Widerstand, wobei jeweils eine besonders charakteristische Aktion oder Kampagne im Vordergrund steht.&#8221;Resistant.Com&#8221; versteht sich als filmisches Manifest und stellt sich bewusst auf die Seite der Opponenten. Auch in der Machart des Films kommt der Kampf gegen die allgegenwärtige Überwachungsmacht zum Ausdruck. Die Regieführung macht deutlich, dass die Aktivisten gewollt im &#8220;Untergrund&#8221; operieren. Kontrapunktisch dazu stehen die wie Laborversuche anmutenden nachgestellten Widerstandsaktionen. (<a href="http://www.arte.tv/de/Wir-werden-alle-uberwacht_21/1586188.html#" target="_blank">Quelle</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BIG BROTHER AWARDS 2009 – 25. Okt. 2009]]></title>
<link>http://ohnegeldinwien.wordpress.com/2009/09/01/big-brother-awards-2009-%e2%80%93-25-okt-2009/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:52:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ohne Geld</dc:creator>
<guid>http://ohnegeldinwien.wordpress.com/2009/09/01/big-brother-awards-2009-%e2%80%93-25-okt-2009/</guid>
<description><![CDATA[Überwacht die Überwacher! Am Vorabend zum Nationalfeiertag findet die öffentliche Schmähung der Date]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Überwacht die Überwacher! Am Vorabend zum Nationalfeiertag findet die öffentliche Schmähung der Datenschänder nun schon zum fünften Mal im Gemeindebau Theater statt. <strong>Eintritt frei!</strong> </p>
<address><strong>TERMIN</strong>: Sonntag, 25. Okt. 2009, 20:00 Uhr</address>
<address><strong>ORT</strong>: Rabenhof, Rabengasse 3, 1030 Wien</address>
<address><strong>INFOS</strong>: www.rabenhof.at</address>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Big Brother Awards]]></title>
<link>http://anfy.wordpress.com/2008/11/01/big-brother-awards/</link>
<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 04:20:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>anfy</dc:creator>
<guid>http://anfy.wordpress.com/2008/11/01/big-brother-awards/</guid>
<description><![CDATA[http://www.bigbrotherawards.de/2008 Anfy berichtete ja bereits von der DAK Geschichte.. zu dem Thema]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.bigbrotherawards.de/2008">http://www.bigbrotherawards.de/2008</a></p>
<p>Anfy berichtete ja bereits von der DAK Geschichte.. zu dem Thema (und anderen) sei nochmal auf die Big Brother Awards verwiesen. <br />Dafür, das die Telekom ihn sich personifiziert abgeholt hat, bekommen sie übrigens einen halben Pluspunkt aus unserer NoBuy-Area.</p>
<p>[Treibholz]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[aufSTRICH #8]]></title>
<link>http://jukreiz.wordpress.com/2008/10/31/aufstrich-8/</link>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 07:40:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anja Reiter</dc:creator>
<guid>http://jukreiz.wordpress.com/2008/10/31/aufstrich-8/</guid>
<description><![CDATA[mit Anja Reiter und Michael Thurm in den Freitagmorgen: Die Finanzmärkte können und wollen sich auch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>mit Anja Reiter und Michael Thurm in den Freitagmorgen:</p>
<p>Die Finanzmärkte können und wollen sich auch am Weltspartag nicht beruhigen:<br />
Erste Bank nimmt Staatshilfe, Japan senkt den Leitzins.</p>
<p>Barack Obama baut sich seinen Präsidentenstab</p>
<p>In Brasilien wird Unterwäsche mit GPS hergestellt, während in Österreich die Big Brother Awards verliehen werden. Dr. Dieter Rautnig über die Rolle des Datenschutzes.</p>
<p><a href="http://juk.fh-joanneum.at/audio/play/4980">play</a></p>
<p><a href="http://juk.fh-joanneum.at/audio/download/4980/aufSTRICH+%25238.mp3">download</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die "digitale Dimension" der Verantwortung]]></title>
<link>http://robertlecker.wordpress.com/2008/10/27/die-digitale-dimension-der-csr/</link>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 22:26:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert Lecker</dc:creator>
<guid>http://robertlecker.wordpress.com/2008/10/27/die-digitale-dimension-der-csr/</guid>
<description><![CDATA[Letzten Samstag wurden wieder mal die &#8216;Big Brother Awards&#8217; verliehen &#8211; diese Preis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Letzten Samstag wurden wieder mal die <a href="http://bigbrotherawards.at/2008/Hauptseite">&#8216;Big Brother Awards&#8217;</a> verliehen &#8211; diese Preise werden an jene Personen, Unternehmen oder Institutionen vergeben, die sich im Bereich &#8220;Verletzung der Privatsphäre&#8221; ganz besonders hervortun. Wer nun glaubt, dass es hier vor allem um Videoüberwachung und &#8220;klassische&#8221; Bespitzelung geht, der irrt: die meisten der <a href="http://bigbrotherawards.at/2008/Preistraeger">Preisträger 2008</a> - unter denen man Prominenz wie die Sicherheitssprecher von SPÖ und ÖVP oder auch die Post AG findet &#8211; haben im Bereich digitaler Daten (Datenschutz) die Privatsphäre der BürgerInnen verletzt.</p>
<p>Was das ganze nun mit Corporate Social Responsibility zu tun hat? Ziemlich viel, denn der Kontext um den Bereich Datenschutz bringt zunehmend auch den Ruf nach unternehmerischer Verantwortung mit sich.</p>
<p>Der Sachverhalt: Immer mehr Bereiche unseres Lebens und unserer Kommunikation verlagern sich in virtuelle Räume, immer mehr Information von und über uns werden digitalisiert und zudem sind die technischen Vorraussetzung zur Aufzeichnung, Archivierung und Weitergabe sämtlicher Daten vorhanden. Es ist jedoch längst nicht mehr nur Väterchen Staat, der im Fall der Fälle zu Zwecken der &#8220;Sicherheitspolitik&#8221; gern schnellen Zugriff zu allerlei Daten seiner BürgerInnen hat.</p>
<p>Vielmehr ist es eine logische Entwicklung unseres Informationszeitalters, dass einerseits immer mehr Unternehmen in irgendeiner Weise digitale Daten Ihrer KundInnen archivieren (müssen) und auch immer mehr Unternehmen ein Geschäftsmodell haben, dessen Mittelpunkt die Datenbestände ihrer NutzerInnen sind. Hierzu spannt sich ein weiter Bogen von  &#8221;klassischen&#8221; Unternehmen, die z.B. ein wenig Online Customer Relationship Management betreiben, bis hin zu Unternehmen aus dem Bereich Telekommunikation und Internetökonomie, für die Information über NutzerInnen ein wichtiger Wertschöpfungsfaktor sind &#8211; Beispiele für Kritik an letzteren wären beispielsweise die Datensammelei von Google oder die schwachbrüstigen Privatsphäre-Standards von diversen Social Networks (kurzer Bericht: <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/10/03/datensch-252-tzer-geben-sozialen-netzwerken-die-note-quot-mangelhaft-quot.aspx">hier</a>). </p>
<p>Diese Verfügungsgewalt, die Unternehmen über Daten ihrer KundInnen haben, bringt eine der meines Erachtens zentralen Herausforderungen an die unternehmerische Verantwortung der Gegenwart und Zukunft mit sich: wie wird eine Privatsphäre und Daten-Integrität der BürgerInen, KonsumentInnen und NutzerInnen gewährleistet? Das heißt, neben den klassischen CSR-Bereichen einer sozialen, ökonomischen und ökologischen Verantwortung sollten Unternehmen verstärkt eine &#8220;digitale&#8221; Dimension ihrer Verantwortung andenken und dies in Ihre CSR-Strategien aufnehmen. Fragen wie &#8220;welche Daten werden gesammelt?&#8221;, &#8220;zu welchen Zwecken werden sie archiviert?&#8221;, &#8220;für wen sind sie einsehbar?&#8221; oder &#8220;in welchem Fall werden sie weitergegeben?&#8221; würden in diesem Zusammenhang relevant werden. Klare Statements und eine freiwillige Selbstverpflichtung wären dabei wichtige Schritte im Sinne einer demokratischen Gesellschaft und könnten auch Vertrauen seitens der NutzerInnen schaffen&#8230;</p>
<p>Deshalb frage ich mich, inwieweit dieses Bewusstsein in der Wirtschaft schon angekommen ist, wie der Stand der Dinge in der Konstellation &#8220;CSR und Datenschutz&#8221; ist und bin natürlich über sämtliche Hinweise, Aufklärungen, Links, Diskussionen hier im Blog, etc. sehr dankbar. Vielleicht ergibt sich dadurch in nächster Zeit hier im &#8216;Fokus Verantwortung&#8217; ein Bericht, der die Thematik ein wenig tiefergehender beleuchtet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hahn wegen E-Voting-Drängen bei Big Brother Award nominiert]]></title>
<link>http://papierwahl.at/2008/10/17/hahn-wegen-e-voting-drangen-bei-big-brother-award-nominiert/</link>
<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 18:16:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrobabe</dc:creator>
<guid>http://papierwahl.at/2008/10/17/hahn-wegen-e-voting-drangen-bei-big-brother-award-nominiert/</guid>
<description><![CDATA[Bei den kommenden Big Brother Awards ist unser schwarzer Minister wegen seines Drängens auf Internet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei den kommenden <a href="http://www.bigbrotherawards.at" target="_blank">Big Brother Awards</a> ist unser schwarzer Minister wegen seines Drängens auf Internetwahlen mit <a href="http://www.buergerkarte.at" target="_blank">Bürgerkarte</a> bei den kommenden ÖH-Wahlen in der Kategorie<span class="mw-headline"> <a href="http://www.bigbrotherawards.at/2008wiki/index.php?title=Nominierungen#Beh.C3.B6rden_und_Verwaltung" target="_blank">Behörden und Verwaltung</a> </span>nominiert worden.</p>
<p><span class="mw-headline"><a href="http://www.bigbrotherawards.at/2008wiki/index.php?title=Nominierungen#Wissenschaftsminister_Johannes_Hahn_.5B.C3.96VP.5D:_E-Voting_um_jeden_Preis" target="_blank">Wissenschaftsminister Johannes Hahn [ÖVP]: E-Voting um jeden Preis</a>:</span></p>
<blockquote><p>Unermüdlich verfolgt Wissenschaftsminister Johannes Hahn das Projekt, bei den Hochschülerschaftswahlen E-Voting via Internet mittels Bürgerkarte einzuführen. Dass sich die eigentlich Betroffenen &#8211; die ÖH-Vorstände &#8211; seit Jahren gegen die Einführung von E-Voting aussprechen, ficht Hahn nicht an: Geht es doch darum, das <strong>seit Jahren untote Bürgerkartenprojekt wiederzubeleben</strong> und einen <strong>Präzedenzfall für künftige Nationalratswahlen</strong> zu schaffen. Ende September musste Hahn die Notbremse ziehen, da die Ausschreibung des E-Voting-Systems beeinsprucht wurde. Durch den Rückzug der Ausschreibung verhinderte Hahn zumindest, dass das Bundesvergabeamt sich näher mit den Gründen für die Einsprüche beschäftigt. Auch der Datenschutzrat hatte <a href="http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=31084" target="_blank">schwere Zweifel</a> angemeldet: E-Voting könne die in der Verfassung verankerten fundamentalen Grundsätze einer <a href="http://electrobabe.at/2008/09/08/freies-geheimes-und-personliches-wahlrecht-bei-internetwahlen/">freien, geheimen und persönlichen Wahl</a> nicht erfüllen.</p>
<p>Bremsen lässt sich der österreichische Wissenschaftsminister weder vom Widerstand der Bürger noch von der eigenen Ungeschicklichkeit. Das Ministerium sieht seine E-Voting-Pläne auch nach dem Ausschreibungs-Flop <strong>weiterhin auf Schiene</strong>. Der hauptsächliche Grund für diese Beharrlicheit: Da der Anteil konservativer Stimmen unter den Briefwählern stets signifikant höher ist als unter der Gesamtwählerschaft, erwartet man denselben Trend auch beim E-Voting. Die Partikularinteressen einer Partei werden also über die in der Verfassung verankerten fundamentalen Grundsätze einer freien, geheimen und persönlichen Wahl gestellt.</p></blockquote>
<p>Übrigens ist auch die <span class="toctext">Bundeswahlbehörde </span><a href="http://www.bigbrotherawards.at/2008wiki/index.php?title=Nominierungen#Bundeswahlbeh.C3.B6rde_-_Briefwahl"><span class="toctext">wegen der Einführung der Briefwahl nominiert </span></a><span class="toctext">worden</span><span class="toctext">!</span> Warum? Bei Briefwahlen &#8211; wie auch bei Internetwahlen &#8211; ist das <a href="http://electrobabe.at/2008/09/08/freies-geheimes-und-personliches-wahlrecht-bei-internetwahlen/" target="_blank">freie, geheime und persönliche Wahlrecht</a> gefährdet.</p>
<p><em>update </em>leider ging der Preis in der Kategorie <span class="mw-headline">an Daniela Strassl, Direktorin von Wiener Wohnen: <a href="http://www.bigbrotherawards.at/2008/Preistraeger" target="_blank">220.000 Fragebögen mit versteckter Kundennummer </a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[hahn wegen e-voting drängen bei big brother award nominiert]]></title>
<link>http://electrobabe.at/2008/10/17/hahn-wegen-e-voting-drangen-bei-big-brother-award-nominiert/</link>
<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 09:22:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrobabe</dc:creator>
<guid>http://electrobabe.at/2008/10/17/hahn-wegen-e-voting-drangen-bei-big-brother-award-nominiert/</guid>
<description><![CDATA[bei den kommenden big brother awards ist unser schwarzer minister wegen seines drängens auf internet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>bei den kommenden <a href="http://www.bigbrotherawards.at" target="_blank">big brother awards</a> ist unser schwarzer minister wegen seines drängens auf internetwahlen mit <a href="http://www.buergerkarte.at" target="_blank">bürgerkarte</a> bei den kommenden öh-wahlen in der kategorie<span class="mw-headline"> <a href="http://www.bigbrotherawards.at/2008wiki/index.php?title=Nominierungen#Beh.C3.B6rden_und_Verwaltung" target="_blank">Behörden und Verwaltung</a> </span>nominiert</p>
<p><span class="mw-headline"><a href="http://www.bigbrotherawards.at/2008wiki/index.php?title=Nominierungen#Wissenschaftsminister_Johannes_Hahn_.5B.C3.96VP.5D:_E-Voting_um_jeden_Preis" target="_blank">Wissenschaftsminister Johannes Hahn [ÖVP]: E-Voting um jeden Preis</a>:</span></p>
<blockquote><p>Unermüdlich verfolgt Wissenschaftsminister Johannes Hahn das Projekt, bei den Hochschülerschaftswahlen E-Voting via Internet mittels Bürgerkarte einzuführen. Dass sich die eigentlich Betroffenen &#8211; die ÖH-Vorstände &#8211; seit Jahren gegen die Einführung von E-Voting aussprechen, ficht Hahn nicht an: Geht es doch darum, das <strong>seit Jahren untote Bürgerkartenprojekt wiederzubeleben</strong> und einen <strong>Präzedenzfall für künftige Nationalratswahlen</strong> zu schaffen. Ende September musste Hahn die Notbremse ziehen, da die Ausschreibung des E-Voting-Systems beeinsprucht wurde. Durch den Rückzug der Ausschreibung verhinderte Hahn zumindest, dass das Bundesvergabeamt sich näher mit den Gründen für die Einsprüche beschäftigt. Auch der Datenschutzrat hatte <a href="http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=31084" target="_blank">schwere Zweifel</a> angemeldet: E-Voting könne die in der Verfassung verankerten fundamentalen Grundsätze einer <a href="http://electrobabe.at/2008/09/08/freies-geheimes-und-personliches-wahlrecht-bei-internetwahlen/">freien, geheimen und persönlichen Wahl</a> nicht erfüllen.</p>
<p>Bremsen lässt sich der österreichische Wissenschaftsminister weder vom Widerstand der Bürger noch von der eigenen Ungeschicklichkeit. Das Ministerium sieht seine E-Voting-Pläne auch nach dem Ausschreibungs-Flop <strong>weiterhin auf Schiene</strong>. Der hauptsächliche Grund für diese Beharrlicheit: Da der Anteil konservativer Stimmen unter den Briefwählern stets signifikant höher ist als unter der Gesamtwählerschaft, erwartet man denselben Trend auch beim E-Voting. Die Partikularinteressen einer Partei werden also über die in der Verfassung verankerten fundamentalen Grundsätze einer freien, geheimen und persönlichen Wahl gestellt.</p></blockquote>
<p>übrigens ist auch die <span class="toctext">bundeswahlbehörde </span><a href="http://www.bigbrotherawards.at/2008wiki/index.php?title=Nominierungen#Bundeswahlbeh.C3.B6rde_-_Briefwahl"><span class="toctext">wegen der einführung der briefwahl nominiert </span></a><span class="toctext">worden</span><span class="toctext">!</span> warum? bei briefwahlen &#8211; wie auch bei internetwahlen &#8211; ist das <a href="http://electrobabe.at/2008/09/08/freies-geheimes-und-personliches-wahlrecht-bei-internetwahlen/" target="_blank">freie, geheime und persönliche wahlrecht</a> gefährdet</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Big Brother Awards 2008]]></title>
<link>http://thalex.wordpress.com/2008/05/30/big-brother-awards-2008/</link>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 07:30:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>thalex</dc:creator>
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<description><![CDATA[Datenkraken mit einem &#8220;Oscar&#8221; nominieren Die überaus fleißigen Datensammler begegnen uns]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Datenkraken mit einem &#8220;Oscar&#8221; nominieren Die überaus fleißigen Datensammler begegnen uns]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Big brother award]]></title>
<link>http://malaerba.wordpress.com/2008/05/12/big-brother-award/</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 18:14:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>malaerba</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sono stati assegnati i Big brother award di quest&#8217;anno, ne fa il resoconto Punto Informatico. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://flickr.com/photos/mushon/215270738/" target="_blank"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://farm1.static.flickr.com/87/215270738_020fa7233c_m.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Sono stati assegnati i <a href="http://www.piforum.it/cerca.aspx?s=bba+2008&#38;t=4&#38;o=0" target="_blank">Big brother award</a> di quest&#8217;anno, ne fa il <a href="http://punto-informatico.it/p.aspx?i=2281258" target="_blank">resoconto</a> Punto Informatico. Mi fa molto piacere che l&#8217;unico premio positivo sia stato assegnato al collettivo <a href="http://www.autistici.org/" target="_blank">Autistici/Inventati</a>, anch&#8217;io utilizzo utilizzo i loro servizi per la posta e chattare su jabber/Gtalk. A suo tempo donai loro 15€, se potete fate lo stesso, ne hanno sempre bisogno. Gli altri premiati, e non possono certo vantarsene, sono: il ministero dell&#8217;economia e delle finanze, Yahoo, la banca dati DNA del R.I.S. di Parma, Bruno Vespa, Franco Frattini.<strong> </strong>Prima o poi, se vincerò la mia proverbiale pigrizia, migrerò anche questo blog sui server di <a href="http://noblogs.org/" target="_blank">noblogs.org</a>.</p>
<p><em>Immagine di <a href="http://flickr.com/photos/mushon/" target="_blank">mushon</a> sotto <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.it" target="_blank">questa licenza CC</a></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Du bist 1984]]></title>
<link>http://freiheitblog.wordpress.com/2007/09/27/du-bist-1984/</link>
<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 12:56:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annika</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einen überraschenden, aber sehr treffenden Schritt gingen unsere niederländischen Nachbarn bei der V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einen überraschenden, aber sehr treffenden Schritt gingen unsere niederländischen Nachbarn bei der Vergabe der diesjährigen Big Brother Awards. Dort wurde der Überwachungs-Preis in der Kategorie &#8220;Personen&#8221; dieses Jahr nicht an einen speziellen Menschen vergeben, sondern an das gesamte niederländische Volk (nachzulesen beispielsweise bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/96642">heise online.</a> Zur Begründung heißt es, dass die Bürger <em>sich mit dem Argument &#8220;ich habe nichts zu verbergen&#8221; nicht darum kümmern, was mit ihren Daten passiert. Damit seien die Bürger selbst für das Verschwinden der Privatsphäre verantwortlich.</em></p>
<p>Eine etwas drastische Sichtweise der Jury, aber durchaus eine, für die sich Belege finden lassen. <em>Die Jury begründete den Schritt, die niederländische Bevölkerung auszuzeichnen, mit den Ergebnissen einer regelmäßig durchgeführten Freiheitsumfrage, die sich ihrerseits auf eine Rede des US-Präsidenten Franklin Roosevelt über die vier Freiheiten bezieht. Nach dieser Umfrage ist die Mehrheit der Niederländer bereit, für eine Zunahme der Sicherheit eine Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit hinzunehmen. Die Gruppe der Bürger, die in der zunehmenden Überwachung und der ständig zunehmenden Datensammelei eine Einschränkung der Freiheit sieht, ist nach der Umfrage eine Minderheit.</em></p>
<p>Angesichts solcher Umfrage-Ergebnisse wundert die Wahl der Jury dann kaum noch (auch wenn ich ihre Entscheidung persönlich trotzdem noch ziemlich kreativ und mutig finde, Kompliment dafür). Ob es nun übertriebene Ängstlichkeit ist, mangelnde Reflexion oder schlicht und ergreifend der fatale Hang des Menschen, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit so lange als gegeben hinzunehmen, bis es zu spät ist- wer solche Antworten auf die Fragen des 21. Jahrhunderts gibt, darf sich nicht wundern, wenn ihm vorgeworfen wird, den Überwachungsstaat zu fördern. Hoffentlich rüttelt dieses Wahlergebnis den einen oder anderen der stolzen Sieger wach und bringt ihn oder sie zum Umdenken- oder wenigstens überhaupt mal zum Denken, das wäre bei einigen schon ein großer Schritt.</p>
<p>Bleibt die Frage nach der Situation in Deutschland. Auch hier haben leider noch genug Leute nichts zu verbergen oder sehnen sich nach Sicherheit um jeden Preis. Trotzdem hat es den Anschein, als wäre das Bewusstsein für den Datenschutz hier größer als im Großteil des europäischen Auslands. Datenschutz-Organisationen berichten, dass Deutschland eines der wenigen Länder ist, in denen überhaupt nennenswerter Widerstand gegen Maßnahmen wie die Vorratsdatenspeicherung und ein derart breiter öffentlicher Dialog zum Thema stattfinden. Auch so eine fette Demo wie am vergangenen Wochenende in Berlin zeigt, dass hierzulande offenbar nicht jeder einverstanden ist mit dem Überwachungswahn einiger Politiker! </p>
<p>Also- sind auch wir 1984? Ich denke nicht. Dazu gibt es hier zuviel öffentlichen Widerstand. Trotzdem würde ein bisschen mehr Bewusstsein in der breiten Bevölkerung definitiv nicht schaden, denn von dem Gegenentwurf (&#8220;Du bist Freiheit&#8221;?) sind wir auch noch ein ganzes Stück entfernt. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mi sento fortunato]]></title>
<link>http://blogaprogetto.wordpress.com/2007/06/11/mi-sento-fortunato/</link>
<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 18:02:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>sonounprecario</dc:creator>
<guid>http://blogaprogetto.wordpress.com/2007/06/11/mi-sento-fortunato/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;Dagli ultimi avvenimenti sembra che Google si troverebbe benissimo se per assurdo decidesse d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify">&#8230;<a href="http://zambardino.blogautore.repubblica.it/2007/06/11/google-ultimo-in-privacy/" target="_blank">Dagli ultimi avvenimenti</a> sembra che Google si troverebbe benissimo se per assurdo decidesse di <a href="http://www.repubblica.it/2007/04/sezioni/scienza_e_tecnologia/big-bros-awards/big-bros-premi/big-bros-premi.html" target="_blank">stringere accordi con Telecom</a>. <font color="#99cc00">Privacy International</font> ha stilato <a href="http://www.privacyinternational.org/issues/internet/interimrankings.pdf" target="_blank">un rapporto</a> in cui Google risulterebbe ultima nel rispetto della privacy dei propri utenti; certo, precisiamo subito che <a href="http://www.privacyinternational.org/article.shtml?cmd[347]=x-347-553961" target="_blank">nessuna delle altre aziende esaminate</a> ha avuto il cosiddetto &#8220;bollino verde&#8221;. Questo <font color="#99cc00">l&#8217;elenco completo</font> delle aziende considerate: Amazon, AOL, Apple, BBC, Bebo, eBay, Facebook, Friendster, Google, Hi5, Last.fm, LinkedIn, LiveJournal, Microsoft, Myspace, Orkut, Reunion.com, Skype, Wikipedia, Windows Live Space, Xanga, Yahoo!, YouTube. Tra le migliori spiccano BBC, Ebay, LiveJournal e Wikipedia. Google addirittura <strong>è colorata di nero</strong>, perché fa più paura; anche l&#8217;Unione Europea qualche giorno fa <a href="http://www.ilsole24ore.com/art/SoleOnLine4/Tecnologia%20e%20Business/2007/05/google.shtml?uuid=82eede08-0a8d-11dc-acb7-00000e25108c&#38;DocRulesView=Libero" target="_blank">se ne era accorta</a>. Sarà colpa delle ultime <font color="#99cc00">foto satellitari</font> in cui vi hanno sorpreso durante <a href="http://www.corriere.it/Primo_Piano/Cronache/2007/06_Giugno/08/google_street_view.shtml" target="_blank">un&#8217;approfondità esplorazione delle cavità nasali</a>? O dire che google è nemica della privacy fa più notizia e magari aiuta un po&#8217; la povera Microsoft? Chi lo sa.</p>
<p align="justify">Insomma, non tutte le ipotesi che ho fatto sul <a href="http://blogaprogetto.wordpress.com/2007/05/24/il-google-fratello/" target="_blank">&#8220;google fratello&#8221;</a> sembrano sbagliate.<br />
<em>Exporting spyware, one search at time</em>.</p>
<p><strong>Share</strong>:<br />
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</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Fahndungsplakat für Überwachungstäter v0.5]]></title>
<link>http://einmachglas.wordpress.com/2005/10/28/fahndungsplakat-fur-uberwachungstater-v05/</link>
<pubDate>Fri, 28 Oct 2005 02:25:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>wetterfrosch</dc:creator>
<guid>http://einmachglas.wordpress.com/2005/10/28/fahndungsplakat-fur-uberwachungstater-v05/</guid>
<description><![CDATA[Das Fahndungsplakat für Datenschnüffler und Überwachungstäter des Chaos Computer Clubs ist heute pas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das <a href="https://berlin.ccc.de/wiki/Fahndungsplakat">Fahndungsplakat für Datenschnüffler und Überwachungstäter</a> des <a href="http://www.ccc.de/">Chaos Computer Clubs</a> ist heute passend zur <a href="http://www.bigbrotherawards.de/2005">diesjährigen Verleihung</a> der <a href="http://www.bigbrotherawards.de/">BigBrotherAwards</a> des <a href="http://foebud.de/">FoeBuDs</a> erschienen.</p>
<p><a href='http://einmachglas.wordpress.com/files/2007/09/ccc_-_fahndungsplakat_v05.png' title='ccc_-_fahndungsplakat_v05-thumb.png'><img src='http://einmachglas.wordpress.com/files/2007/09/ccc_-_fahndungsplakat_v05-thumb.png' alt='ccc_-_fahndungsplakat_v05-thumb.png' /></a></p>
<li><a href='http://einmachglas.wordpress.com/files/2007/09/ccc_-_fahndungsplakat_v05_-_a2_4c_highres.pdf' title='ccc_-_fahndungsplakat_v05_-_a2_4c_highres.pdf'>PDF in sehr hoher Auflösung</a> (300 dpi bei A2, 1,4 MB)
</li>
<li><a href='http://einmachglas.wordpress.com/files/2007/09/ccc_-_fahndungsplakat_v05_-_a2_4c_lowres.pdf' title='ccc_-_fahndungsplakat_v05_-_a2_4c_lowres.pdf'>PDF in geringerer Auflösung</a> (230 kb)</li>
<li><a href='http://einmachglas.wordpress.com/files/2007/09/ccc_-_fahndungsplakat_v05.png' title='ccc_-_fahndungsplakat_v05.png'>PNG in sehr hoher Auflösung</a> (2404&#215;3301 Pixel, 1,4 MB)</li>
<p><!--more--><br />
Folgende elf haben es dieses Jahr aufs Plakat geschafft:</p>
<p><strong>Wolfgang Clement.</strong> Beim Antrag auf „Hartz IV“ müssen privateste Angaben über das Vermögen der „Bedarfsgemeinschaft” gemacht werden. ArbeitgeberInnen erfahren zwangsläufig vom Beziehungsstatus &#8211; und auch von der Hilfsbedürftigkeit ihrer Angestellten; zudem werden die Daten an andere Institutionen weitergegeben.</p>
<p><strong>Brigitte Zypries.</strong> Das Ministerium hat die Bedingungen für die DNA-Analyse geändert: Nicht nur Schwerkriminelle müssen heute Speichel lassen, jetzt sind auch diejenigen dran, die eine leichte Straftat wiederholt haben. Der Richtervorbehalt für die Analysen von Spuren verfällt.</p>
<p><strong>Charles Clarke.</strong> Unternehmen wie Telefon- und Internetanbieter sollen nach seiner Vorstellung dazu verpflichtet werden, Daten über Festnetz-, Handy- und E-Mailverkehr über ein Jahr zu speichern. Polizei und Geheimdiensten soll nach Clarkes Wunsch per EU-Richtlinie sofort ersichtlich sein, wer wann mit wem kommuniziert hat.</p>
<p><strong>Hans Eichel.</strong> Im April wurde durch das Finanzministerium das Bankgeheimnis teilweise aufgehoben: Das &#8220;Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit&#8221; bemächtigt Finanzbehörden und Arbeitsämter, auf die Stammdaten sämtlicher Konten und Depots aller BürgerInnen zuzugreifen.</p>
<p><strong>Otto Schily.</strong> Er möchte die Erfassung von DNA-Mustern bei der erkennungsdienstlichen Behandlung obligatorisch machen, führte den biometrisch-elektronischen Reisepass in der EU ein, wandelte den Bundesgrenzschutz zur Bundespolizei um und stellte die Pressefreiheit &#8211; zuletzt im Rahmen der Cicero-Affäre &#8211; in Frage.</p>
<p><strong>Joseph Blatter.</strong> Wollte man an der Ticketauslosung für die WM 2006 auch nur teilnehmen, mussten Personalausweis-, Telefon- und Kreditkartennummer angegeben werden. Viele Fußballfans bekamen statt der ersehnten Karte &#8211; diese übrigens mit integriertem Funkchip &#8211; dann aber nur Werbung, da die FIFA die Daten auch noch anderweitig verwendete.</p>
<p><strong>Günther Beckstein, Karl Heinz Gasser und Ingo Wolf.</strong> Die Innenminister von Bayern, Thüringen und NRW. In diesen Bundesländern arbeiteten die Datenbanken zur Verwaltung von Personen, die in Ermittlungsverfahren verwickelt sind,  mit zweifelhaften Methoden: Ähnlich wie die &#8220;Rosa Listen&#8221; in der Zeit des &#8220;Dritten Reichs&#8221; boten die Datenbanken der Polizei Informationen darüber, ob Opfer, ZeugInnen und Verdächtige homosexuell sind. Ihre Treffpunkte gelten als potentielle Tatorte.</p>
<p><strong>Anette Schavan.</strong> In Baden-Württemberg wird man schnell mal als &#8220;linksextrem&#8221; eingestuft. Wer dann noch LehrerIn werden will, muss seine Träume möglicherweise begraben: Das Kultusministerium verweigerte einem Lehramtsbewerber aufgrund seiner Mitgliedschaft bei einer antifaschistischen Initiative die Anstellung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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