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	<title>birnen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/birnen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "birnen"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 02:07:06 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Obst / fruit]]></title>
<link>http://tmta.wordpress.com/2009/11/09/obst-fruit/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:51:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>johanna</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Obst wird reif, der Herbst naht&#8230; Die Jahreszeit der schönsten Farbpalette, wunderbare Ernt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Obst wird reif, der Herbst naht&#8230; Die Jahreszeit der schönsten Farbpalette, wunderbare Erntefrüchte&#8230; saftige Birnen, knackige Äpfel&#8230; auch wenn wir etwas wehmütig sind, dass der Sommer vorbei ist&#8230; lasst uns die Pracht und Geschenke des Herbstes genießen&#8230;</p>
<p>Fruit is getting ripe, fall is approaching&#8230; the season of the most beautiful color palette, wonderful harvest treasures&#8230; juicy pears, crisp apples&#8230; even if we are a bit nostalgic about the summer being gone&#8230; let us enjoy the magnificence and gifts of autumn&#8230;</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-1452 aligncenter" title="obst" src="http://tmta.wordpress.com/files/2009/08/obst.jpg?w=219" alt="obst" width="175" height="240" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Goldene Herbsteszeit]]></title>
<link>http://ankeberlin.wordpress.com/2009/10/31/goldene-herbsteszeit/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 18:54:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>ankeberlin</dc:creator>
<guid>http://ankeberlin.wordpress.com/2009/10/31/goldene-herbsteszeit/</guid>
<description><![CDATA[Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, ein Birnbaum in seinem Garten stand. &#8230; Bis weit hin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-363" title="Ribbeck" src="http://ankeberlin.wordpress.com/files/2009/10/ribbeck.jpg" alt="Ribbeck" width="500" height="354" /></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.kulturumsonst.com/gedichte/ribbeck.php" target="_blank">Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland</a>,</p>
<p style="text-align:center;">ein Birnbaum in seinem Garten stand.</p>
<p style="text-align:center;">&#8230;</p>
<p style="text-align:left;">Bis weit hinein in die 1970iger Jahre gab es wohl kaum westdeutsche Schüler, die dieses Gedicht nicht auswendig lernen mußten. Daß Hans von Ribbeck im Konzentrationslager Sachsenhausen interniert wurde, aufgrund seines Widerstandes gegen das Nazi-Regime konnte Theodor Fontane wohl kaum vorhersehen, auch nicht daß dieser dort ums Leben kam.</p>
<p style="text-align:left;">Der alte Birnbaum fiel 1911 einem Unwetter zum Opfer. Es wurde nach der Wiedervereinigung ein neuer gepflanzt, dieser brachte aber nicht den erwünschten Fruchtstand, sodaß der heutige Birnbaum seit dem Jahr 2000 am Originalplatz steht.</p>
<p style="text-align:left;">Das alles hat man uns damals in der Schule nicht erzählt, auch wußte man nicht wirklich wo der Ort sein sollte. Ostdeutsche Landkarten waren für uns im Westen relativ inhaltsleer &#8211; soviel zu bundesdeutscher Bildungspolitik der Nachkriegsdekaden. Wir nahmen den Text literarisch im Deutschunterricht auseinander, was inhaltlich soviel brachte, daß man Verständnis für Dialekte bekam, mehr aber auch nicht, dabei hat er doch etwas ganz Philosophisches &#8230;</p>
<p style="text-align:left;">&#8220;<em>Junge, wiste &#8216;ne Beer?&#8221;</em> und &#8220;<em>Lütt Dirn, kumm man röver, ick hebb &#8216;ne Birn.&#8221;</em>  flüsterte es aus den Zeigen des Birnbaumes &#8230; dazu ist unabsichtlich eine interessantes Foto entstanden, als ich den &#8216;alten&#8217; Birnbaum hinter Glas fotografierte.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-367" title="Ribbeck-2" src="http://ankeberlin.wordpress.com/files/2009/10/ribbeck-21.jpg" alt="Ribbeck-2" width="300" height="382" /></p>
<p style="text-align:left;">Das Dorf Ribbeck, heute ein Stadtteil von Nauen, liegt wunderschön, der Weg dorthin von Berlin aus ist furchtbar. Überall Windkraftanlagen, soweit das Auge reicht. Die wunderschöne norddeutsche Ebene mit seinem weiten Himmel, zerpflügt und zerfurcht von monströsen Luftturbinen &#8230; grauenhaft!</p>
<p style="text-align:left;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[21.10. bierezupp möt speck (birnen-buttermilchsuppe), gebratener reis, restfrikassee, baguette]]></title>
<link>http://bruuuder.wordpress.com/2009/10/21/21-10-bierezupp-mot-speck-birnen-buttermilchsuppe-gebratener-reis-restfrikassee-baguette/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 20:36:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>bruuuder</dc:creator>
<guid>http://bruuuder.wordpress.com/2009/10/21/21-10-bierezupp-mot-speck-birnen-buttermilchsuppe-gebratener-reis-restfrikassee-baguette/</guid>
<description><![CDATA[und direkt nochmal von der welle, die buttermilchsuppe ganz ähnlich, aber mit speck auch sehr gut al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>und direkt nochmal <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4248952,00.html">von der welle</a>, die buttermilchsuppe ganz ähnlich, aber mit speck auch sehr gut als vorspeise. und natürlich noch besser mit den original voescher birnen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herbstzeit ist Mostzeit]]></title>
<link>http://straightrazorguy.net/2009/10/17/herbstzeit-ist-mostzeit/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 17:01:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>straightrazorguy</dc:creator>
<guid>http://straightrazorguy.net/2009/10/17/herbstzeit-ist-mostzeit/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin zwar nicht im Mostviertel daheim, aber auch bei uns im Innviertel ist der Most das tradition]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich bin zwar nicht im Mostviertel daheim, aber auch bei uns im Innviertel ist der Most das tradition]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[29.09. lammrückenkoteletts aus dem ofen, die bohnen, kartoffelpuffer]]></title>
<link>http://bruuuder.wordpress.com/2009/10/03/29-09-lammruckenkoteletts-aus-dem-ofen-die-bohnen-kartoffelpuffer/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 20:03:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>bruuuder</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'></div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[28.09. bohnen mit birnen und tomaten, kasseler, kartoffelpürree]]></title>
<link>http://bruuuder.wordpress.com/2009/09/29/28-09-bohnen-mit-birnen-und-tomaten-kasseler-kartoffelpurree/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 12:17:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>bruuuder</dc:creator>
<guid>http://bruuuder.wordpress.com/2009/09/29/28-09-bohnen-mit-birnen-und-tomaten-kasseler-kartoffelpurree/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'></div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blindhuhn]]></title>
<link>http://melicanskitchen.wordpress.com/2009/08/20/blindhuhn/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 10:06:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>melicanskitchen</dc:creator>
<guid>http://melicanskitchen.wordpress.com/2009/08/20/blindhuhn/</guid>
<description><![CDATA[Schon Ende Juli waren die ersten kleinen, harten Kochbirnen auf dem Markt zu finden; dazu haben sich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schon Ende Juli waren die ersten kleinen, harten Kochbirnen auf dem Markt zu finden; dazu haben sich neuerdings die ersten Äpfel gesellt. Oft sind das Klaräpfel, oft andere Sorten, die aber ebenfalls eher säuerlich schmecken. Ganz wie die ersten Birnen eignen sich die ersten Äpfel ohnehin für den Kochtopf.</p>
<p>Mit diesen ersten Birnen bereitete ich <a href="http://melicanskitchen.wordpress.com/2009/07/31/groner-hein/" target="_blank">Grönen Hein </a>aus der norddeutschen Küche zu. Nun kommen die Äpfel dazu und Gröner Hein wird Blinder Huhn.</p>
<p>Naja, der wird zu Blindhuhn, zu westfälischem Blindhuhn. Aber ich mochte gern den Reim Gröner/Blinder.</p>
<p>Blindhuhn ist jedenfalls auch ohne sprachförmliche Verbindungen zu Grönem Hein - auch Birnen, Bohnen und Speck genannt - sehr nah verwandt. Denn die Zutaten Birnen, Bohnen und Speck kommen auch darin vor, nur werden sie eben durch andere Sachen &#8211; wie Äpfel - ergänzt. Und die Zubereitungsart ist fast genau dieselbe: Es geht eben darum, eine Speckbrühe herzustellen und dann die Früchte und das Gemüse drin zu garen. Eine schöne, frische, sommerliche Garmethode &#8211; nichts Rauchentwicklung oder Bratofen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-70 alignleft" title="Blindhuhn" src="http://melicanskitchen.wordpress.com/files/2009/08/blindhuhn-004.jpg?w=300" alt="Blindhuhn" width="210" height="158" /></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-71" title="Gröner Hein" src="http://melicanskitchen.wordpress.com/files/2009/08/sturmisches-juliende-011.jpg?w=300" alt="Gröner Hein" width="210" height="158" /></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> Beide sind nämlich einfache Topfgerichte, ohne Fleisch anbraten und Pfanne ablöschen und einen ähnlichen Schnick-Schnack; gutes bäuerliches Essen, wie man das schon im Mittelalter gekannt hätte, als jedes Haus eben mit lediglich einem Kochtopf über ein Herdfeuer  ausgestattet gewesen wäre.</p>
<p>Einzige Zutat aus der Neuzeit bei beiden Gerichten: Kartoffeln. Denn sie wurden erst ab 1700 so richtig eingeführt. Wobei bis ins letzte Jahrhundert gab es wohl immer noch Häuser, wo immer im Topf über dem Feuer langsam in Sud gegart wurde. Wo gebratenes Fleisch noch als dekadent, aristokratisch und unchristlich galt. Wo schon Zwiebeln aus der Pfanne suspekt waren.</p>
<p>Gröner Hein, Blindhuhn: Nicht nur köstlich, sondern traditional, bodenständig und fromm. Wobei in den Mengen, in der ich die zu mir nehmen könnte, sind sie wohl völlig frevelhaft. Sakrileg begehen kann ein Atheist wie ich zwangsläufig aber eben nicht. Her mit Nachschlag; die eine Kochbirne geht noch&#8230;</p>
<p><em>Rezept &#8211; Blindhuhn &#8211; 4-6 Personen (oder vier-sechs Portionen, wenn man das Gericht gerne am Herd stehen lassen will und immer wieder davon essen mag. In dem Fall die Früchte und Birnen nicht alle auf einmal sondern jedes Mal neu dazugeben, damit sie nicht zerfallen.)<img class="alignright size-medium wp-image-69" title="Blindhuhn" src="http://melicanskitchen.wordpress.com/files/2009/08/blindhuhn-002.jpg?w=300" alt="Blindhuhn" width="300" height="225" /></em></p>
<p>2 1/2 Stunden</p>
<p>500 g getrocknete weiße Bohnen<br />
1 Lorbeerblatt<br />
4-6 Scheiben durchwachsener Speck (à 100 g)<br />
200 g festkochende Kartoffeln<br />
250 g Möhren<br />
250 g grüne Bohnen<br />
4 säuerliche Äpfel<br />
4 Kochbirnen<br />
Salz, Pfeffer, Marjoran, Bohnenkraut<br />
1 Zwiebel<br />
1 EL Schmalz<br />
Petersilie</p>
<p>1. Die Bohnen über Nacht einweichen (oder bis September warten, dann gibt es zweitweilig frische weiße Bohnen aus dem Alten Land und Niedersachsen). In neuem Wasser mit dem Lorbeerblatt aufkochen und 1 Stunde zugedeckt köcheln lassen. Dann die Speckscheiben reinlegen; bei geringer Hitze eine Halbstunde weitergaren.</p>
<p>2. In der Zwischenzeit die Kartoffeln waschen, schälen und in große Würfel schneiden. Die Möhren ebenfalls (wobei hier in dieser Jahreszeit meistens nicht geschält werden muss. Speck rausnehmen, Gemüse reintun; wieder mittlere Hitze. Jetzt habt ihr eine Viertelstunde oder so, um euch um die Bohnen zu kümmern.</p>
<p>3. Die grünen Bohnen putzen, wenn nötig entfädeln und zurecht schneiden. Sodann zum Eintopf geben. Weitere fünfzehn Minuten garen. Jetzt gehen wir das Obst an.</p>
<p>4. Äpfeln und Birnen schälen, Fruchtfleisch in Scheiben von den Kernghäusen wegschneiden. Zum Kochtopf mit Salz, Pfeffer und den Kräutern dazugeben, Hitze wieder runter. Eine weitere Halbstunde sehr leise köcheln lassen.</p>
<p>5. Zwiebel schälen und kleinschneiden. Im Schmalz dünstig gläsen, vielleicht leicht bräunen. Hitze ausschalten, gehackte Petersilie (einige Stiele) in die Pfanne geben und mit den Zwiebeln mischen.</p>
<p>6. In den lezten fünf Minuten Garzeit gebt ihr den Speck wieder in den Topf, damit er wieder warm wird. Serviert wird dann eine Scheibe auf Gemüse in einem tiefen Teller mit reichlich Kochsud. Die Zwiebel-Petersilie-Mischung wird darüber gestreut.</p>
<p>Dazu trinke ich &#8211; wer hätte es nunmal gedacht? &#8211; ein helles westfälisches Alt- bzw. Landbier.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-68" title="Blindhuhn" src="http://melicanskitchen.wordpress.com/files/2009/08/blindhuhn-0051.jpg" alt="Blindhuhn" width="500" height="375" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rasenmähen suckt!]]></title>
<link>http://megadrivex.wordpress.com/2009/08/17/rasenmahen-suckt/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 12:21:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>FlorianX</dc:creator>
<guid>http://megadrivex.wordpress.com/2009/08/17/rasenmahen-suckt/</guid>
<description><![CDATA[Was ist wohl das nervigste was man an einem heißen Sommertag machen kann? Rasenmähen. No really, vor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was ist wohl das nervigste was man an einem heißen Sommertag machen kann? Rasenmähen. No really, vor]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gröner Hein]]></title>
<link>http://melicanskitchen.wordpress.com/2009/07/31/groner-hein/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 07:59:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>melicanskitchen</dc:creator>
<guid>http://melicanskitchen.wordpress.com/2009/07/31/groner-hein/</guid>
<description><![CDATA[Gröner Wer? Naja, man nennt&#8217;s auch Bohnen, Birnen und Speck; was sich allerdings auch leicht k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-medium wp-image-12" title="Birnen, Bohnen und Speck" src="http://melicanskitchen.wordpress.com/files/2009/07/sturmisches-juliende-0111.jpg?w=300" alt="Birnen, Bohnen und Speck" width="300" height="225" /></p>
<p>Gröner Wer?</p>
<p>Naja, man nennt&#8217;s auch Bohnen, Birnen und Speck; was sich allerdings auch leicht komisch anhört, denn eine übliche Kollokation ist es keineswegs.</p>
<p>Gesehen habe ich das Rezept in mehreren Büchern über die alte norddeutsche Küche. Und jetzt wo man sich auf dem Markt vor Bohnen kaum mehr retten kann &#8211; und wo die ersten Birnen noch klein, hart und somit als Kochfrüchte geeignet sind &#8211; wollte ich es unbedingt ausprobiert haben. Norddeutscher geht&#8217;s irgendwie nicht: Süß-sauer von den Zutaten her, Name schön auf Plattdeutsch. So ein richtiges Quiddje-Essen, eben; das isst der Zugezogen, damit er sagen kann, er kenne die norddeutsche Küche.</p>
<p>Das Rezept war einfach. Tricks gibt es wenige. Solange man den Eintopf nicht zu dolle kocht, bleibt der Speck saftig und die Birnen heil. Ich habe Variaten gesehen, wo die Kartoffeln mitgekocht werden. Ich hatte nun mal paar Tüffel über und musste von daher da nichts machen: So würde ich es auch empfehlen &#8211; Kartoffeln vor- (oder nebenher) kochen. Sonst müsste man den Eintopf doch kochen, damit die Dinger gar werden.</p>
<p>Das Ergebnis war gut. Auf dem ersten Blick nicht sensationell. Auf dem ersten Schluck etwas fade, die Brühe. Aber mit jedem Löffel leckerer. Wobei ich eher das Wort &#8220;wohlschmeckend&#8221; benutzen würde. Ein knalliges, Fernsehkoch-mäßiges &#8220;sauleckkah, Leudde, müsst ihr zu Hause unbedingt nachkochen&#8221; ist es sicherlich nicht. Aber es schmeckt.</p>
<p>Und der große Vorzug ist: Das Essen ist spannend. Es ist ungewöhnlich. Wann hat man es sonst mit einem Essen zu tun, wo würziges Bauchfleisch und süßliche, schmelzende Birnen zusammen auftauchen? In einem Sud? Mit Bohnenkraut? So wat uralldes. Ät ik uff jeden Foll bold mol wedder.</p>
<p><em>Rezept &#8211; Gröner Hein / Birnen, Bohnen und Speck &#8211; 4 Portionen (also genug für 2 Hamburcher Jungs)</em></p>
<p> 4 dicke Scheiben durchwachsener Räucherspeck (jeweils 100 &#8211; 150 g)<br />
600-750 g grüne Bohnen<br />
1 Zweig Bohnenkraut<br />
8 kleine, harte Kochbirnen<br />
Petersilie zum Garnieren</p>
<p>1. Speckscheiben in einem großen Topf mit Wasser bedecken, erhitzen und bei geringer Hitze 30 Min. ziehen lassen (nicht aufkochen!).</p>
<p>2. Bohnen vorbereiten (d. h. ggfs. waschen, strähnige Enden oder Fäden abschnippeln, usw.), zum Speck in den Topf geben, evtl. noch heißes Wasser dazugießen (alles muss eben knapp mit Wasser gedeckt sein). 10 Min. zugedeckt köcheln lassen.</p>
<p>3. In der Zwischenzeit: Birnen schälen. Mit Stumpf und Stiel noch dran in den Topf legen, Bohnenkraut dazugeben und alles bei milder Hitze weitere 10 Min. ziehen lassen. Die Birnen sollen nicht zu weich geraten!</p>
<p>4. In tiefen Teller jeweils eine Scheibe Speck, eine Birne, Bohnen und Sud geben. Mit Petersilie bestreuen. Nachschub-Birnen im Topf bereit halten.</p>
<p>Das schmeckt mit kleenen Tüffeln und Senf.</p>
<p>Ein Bier kann man sich dazu durchaus genehmigen. </p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-14" title="Gröner Hein met Tüffeln" src="http://melicanskitchen.wordpress.com/files/2009/07/sturmisches-juliende-010.jpg?w=300" alt="Gröner Hein met Tüffeln" width="300" height="225" /></p>
<p><em> </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gurken-Melonen-Salat]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/04/30/gurken-melonen-salat/</link>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 22:38:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/04/30/gurken-melonen-salat/</guid>
<description><![CDATA[Heute hab ich wieder ein paar Kleinigkeiten nachgekauft, u.a.: Tomaten, Gurken, Kohlrabi, Paprika, V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute hab ich wieder ein paar Kleinigkeiten nachgekauft, u.a.: Tomaten, <strong>Gurken</strong>, Kohlrabi, Paprika, Vogerlsalat, Karotten, Birnen, eine <strong>Honigmelone</strong> &#8211; keine Schokolade, kein Knabberzeug, keine Kunstgetränke (bzgl. Schoko werd ich künftig nur mehr ab und an den Optiwell Puddig futtern, statt würzigem, fettigem Knabberzeug werd ich Gemüse knabbern, statt Kunstgetränken gibts Wasser, Tee &#38; echte Fruchtsäfte).</p>
<p><em>Weißt du, was man an einem heißen Tag mit Gurken und Honigmelonen anfangen kann?</em><br />
Man kann sich einen <strong>erfrischenden Salat</strong> herrichten.</p>
<p>Man braucht allerdings zusätzlich Blätter von Pfefferminze und Zitronenmelisse</p>
<p>DIE GURKEN<br />
- schälen<br />
- auf feine Scheiben schneiden<br />
- den Saft der beim Schneiden austritt aufheben</p>
<p>DIE HONIGMELONE<br />
- halbieren<br />
- den Boden außen unten ein wenig abschneiden, damit die Hälfte gut steht<br />
- aushöhlen<br />
- den Saft ebenfalls aufheben</p>
<p>IN DEN KÜHLSCHRANK<br />
- die Gurkenscheiben<br />
- die Honigmelonenstückchen<br />
- die Honigmelonenhälften</p>
<p>DIE MARINADE<br />
- den Saft von Gurken und Honigmelonen in einem Gefäß vermischen<br />
- Blätter von Pfefferminze und Zitronenmelisse dazu geben<br />
- Saft im Kühlschrank ruhen lassen</p>
<p>DAS ANRICHTEN<br />
- die Honigmelonenhälften aus dem Kühlschrank nehmen<br />
- mit Gurken- und Honigmelonenstückchen befüllen<br />
- die Marinade abseihen und dann über die Stückchen gießen<br />
- mit ein paar Blättern von Pfefferminze und Zitronenmelisse garnieren</p>
<p>By the Way &#8211; heute probiert: ALNATURA Apfelkekse mit Dinkelvollkornmehl</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ruhephase]]></title>
<link>http://neuesausgumtow.wordpress.com/2009/04/28/ruhephase/</link>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 14:12:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Renate</dc:creator>
<guid>http://neuesausgumtow.wordpress.com/2009/04/28/ruhephase/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Fans, im Moment passiert hier nicht viel. Das Wetter ist immer noch schön (wird wahrscheinlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Fans,</p>
<p>im Moment passiert hier nicht viel. Das Wetter ist immer noch schön (wird wahrscheinlich erst zum kommenden verlängerten Wochenende 1. bis 3. Mai schlechter, weil dann wieder die Kinder hier sind &#8211; elende Pessimistin, würde Angela sagen), mit den Tieren ist z.Zt. alles in Ordnung &#8211; toi, toi, toi &#8211; , aber sonst ereignet sich leider wenig.</p>
<p>Die Obstbäume blühen verschwenderisch, wenn das alles ansetzt, brauchen wir im Herbst eine ganze Kolonne von Obstpflückern. Wir bringen die Äpfel und Birnen immer zur Mosterei und bekommen dafür Saft, sehr lecker, wandert hauptsächlich nach Berlin, aber das ist ja in Ordnung, so brauchen die jungen Familien für ihre Kinder keinen teuren Saft zu kaufen.</p>
<p>Clara legt jetzt Eier von ihrem neuen ständigen Begleiter,  Ganter Kurt. Wenn man in die Nähe des Nestes kommt, braucht man Begleitschutz. Bis jetzt hat er mich noch nicht angegriffen nach dem Motto: „Die Hand, die einen füttert, beißt man nicht.&#8221; Aber ich muss immer damit rechnen, dass er auch nach mir hackt, denn er ist fürchterlich aggressiv anderen Personen und vor allem Stella gegenüber. Ich gehe mit äußerster Aufmerksamkeit in das Gehege zum Füttern und Tränken und komme mir vor wie ein Dompteur, der ständig aus den Augenwinkeln heraus nach seinen Raubtieren schielen muss.</p>
<p>Wenn ich mit Stella meine Abendrunde drehe, komme ich immer an den Gärten der unbewohnten Bauernhäuser vorbei, die zu mancher Zeit einen traurigen Anblick bieten und deren Perspektivlosigkeit mich so manches Mal bedrückt, aber jetzt grünen die Linden, die alten Apfelbäume blühen, darunter grasen Schafe mit ihren Lämmern, die Pracht des Frühlings lässt sogar diese alten Gemäuer geheimnisvoll schön erscheinen.</p>
<p>Also, der langen Rede kurzer Sinn: ich muss mal wieder was unternehmen (nach Berlin?),  solange die Ruhe hier noch anhält. Aber erst kommt ja das verlängerte Wochenende mit Familienbesuch.</p>
<p>Ich werde berichten!! Eure Renate</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quests 36 - 40 fürs Wurzelimperium]]></title>
<link>http://wurzeln.wordpress.com/2009/04/15/quests-36-40-furs-wurzelimperium/</link>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 08:33:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>wurzeln</dc:creator>
<guid>http://wurzeln.wordpress.com/2009/04/15/quests-36-40-furs-wurzelimperium/</guid>
<description><![CDATA[Level   Nr        Aufgabe                                                                      Lohn ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Level   Nr        Aufgabe                                                                      Lohn</p>
<table id="wptable-9" class="wptable rowstyle-alt" border="0">
<tbody>
<tr class="alt"></tr>
<tr class="alt">
<td style="width:20px;"></td>
<td style="width:30px;" align="center">36</td>
<td style="width:275px;" align="left">1.000 Ringelblumen + 800 Sonnenblumen + 800 Rosen + 1.000 Blumenkohl</td>
<td style="width:140px;" align="left">3.000 wT</td>
</tr>
<tr>
<td style="width:20px;"></td>
<td style="width:30px;" align="center">37</td>
<td style="width:275px;" align="left">Sitzecke</td>
<td style="width:140px;" align="left">4.000 Punkte</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width:20px;" align="center">(14)</td>
<td style="width:30px;" align="center">38</td>
<td style="width:275px;" align="left">1.700 Birnen</td>
<td style="width:140px;" align="left">25.000 wT</td>
</tr>
<tr>
<td style="width:20px;"></td>
<td style="width:30px;" align="center">39</td>
<td style="width:275px;" align="left">2.300 Radieschen + 1.000 Paprika + 2.000 Gurken + 1.400 Brokkoli</td>
<td style="width:140px;" align="left">2.850 wT</td>
</tr>
<tr class="alt">
<td style="width:20px;" align="center">(15)</td>
<td style="width:30px;" align="center">40</td>
<td style="width:275px;" align="left">888 Pflaumen</td>
<td style="width:140px;" align="left">16.000 wT</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wetter ausgenutzt]]></title>
<link>http://alteregoamstock.wordpress.com/2009/03/30/wetter-ausgenutzt/</link>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 17:32:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfh2007</dc:creator>
<guid>http://alteregoamstock.wordpress.com/2009/03/30/wetter-ausgenutzt/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe heute etwas früher Feierabend gemacht und mich kaum zu Hause angekommen wieder auf den Weg ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe heute etwas früher Feierabend gemacht und mich kaum zu Hause angekommen wieder auf den Weg gemacht. Das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite und so habe ich mich aufs Rad geschwungen um beim Biohof um die Ecke einzukaufen.</p>
<p>Für die Statistik:</p>
<ul>
<li>4 Äpfel</li>
<li>3 Birnen</li>
<li>2 Gläser Joghurt</li>
<li>1 Brot</li>
<li>1 Becher Bircher Müsli<!--more-->bzw.</li>
<li>Dauer 0:42:39</li>
<li>Strecke 9,91 km</li>
<li>198 kcal (korrigierte Berechnung von Sporttracks, 404 laut dem <a href="http://connect.garmin.com/page/activity/activity.faces?activityId=2849068&#38;cid=73897&#38;actionMethod=page%2Factivity%2Factivity.xhtml%3AuserSwitcher.switchSystem" target="_blank">Forerunner</a>)</li>
<li>Ø HF 137</li>
<li>max. HF 161</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Äpfel in allen Farben]]></title>
<link>http://meinanderesich.wordpress.com/2009/03/02/apfel-in-allen-farben/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 19:59:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sammy</dc:creator>
<guid>http://meinanderesich.wordpress.com/2009/03/02/apfel-in-allen-farben/</guid>
<description><![CDATA[Haare erbeben, Widder drehen sich im Kreis, nicht ein Krümel bleibt auf dem andern. Es ist Erntezeit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Haare erbeben, Widder drehen sich im Kreis, nicht ein Krümel bleibt auf dem andern. Es ist Erntezeit. Ferkel tanzen munter auf der Wiese, singen ihre schweinischen Lieder und genießen ihr Hundeleben in vollen Zügen. Das meint auch der Bauer, der das Fest für morgen vorbereitet. Die Äpfel hat er schon gepflückt. Sie haben zwei Farben, auf der einen rot, auf der anderen grün. Das hat etwas zu bedeuten. Ich sehe einen der Äpfel, wie er sich vor meinen Augen in eine Birne verwandelt, die Farbe bleibt aber. Würde alle Energie in dieser Birne stecken, ich würde sie nicht anfassen, würde ein Wurm herausschauen, ich würde den Hamburger vorziehen. Würmer schauen aus vielen Äpfeln heraus, sie schreien dich an, du sprichst nur nicht ihre Sprache und würdest besser daran tun, sie zu lernen, wenn du es auch nicht willst.</p>
<p>Ferkel wollen im Allgemeinen nie ihre Zähne putzen, deshalb ist ja auch der Mundgeruch bei ihnen so stark.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SUCHE]]></title>
<link>http://freitagdie13te.wordpress.com/2009/02/24/suche/</link>
<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 16:30:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freitag die 13.</dc:creator>
<guid>http://freitagdie13te.wordpress.com/2009/02/24/suche/</guid>
<description><![CDATA[Neues Hobby Das Ende der Apfel-Birnen-Farm war vorhersehbar&#8230; und trotzdem leicht deprimierend.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neues Hobby <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><!--more--></p>
<p>Das Ende der Apfel-Birnen-Farm war vorhersehbar&#8230; und trotzdem leicht deprimierend.</p>
<p>Habe immer ein offenes Ohr für Tipps, wie es dann doch funktionieren könnte^^</p>
<p><!--more-->betrübt aber höchst freundlich</p>
<p>die 13te</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Apfel-Birnen-Farm]]></title>
<link>http://freitagdie13te.wordpress.com/2009/01/27/die-apfel-birnen-farm/</link>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 19:54:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Freitag die 13.</dc:creator>
<guid>http://freitagdie13te.wordpress.com/2009/01/27/die-apfel-birnen-farm/</guid>
<description><![CDATA[Nach 2-3 Monaten wechselt für gewöhnlich mein Hobby. Hobbies die sich öfter wiederholen: Zeichnen/Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach 2-3 Monaten wechselt für gewöhnlich mein Hobby.</p>
<p>Hobbies die sich öfter wiederholen: Zeichnen/Malen, Schreiben, Bilder bearbeiten</p>
<h2><span style="color:#339966;"><strong>Das neue Hobby:</strong> Kerne anpflanzen ^^</span></h2>
<p>Angefangen hat alles mit einer Lychee, nach dem Verzehr hielt ich diesen faszinierenden Kern in der Hand.</p>
<p>Und was macht man wenn man einen Kern in der Hand hält, den man nicht wegwerfen möchte?</p>
<p>Trotzdem wegwerfen? Wahrscheinlich. Ich jedenfalls hatte das Bedürfnis für ihn zu sorgen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem ich mich im Internet erkundigt hatte, was zu tun war und das nicht funktionierte, ich dafür aber mein persönliches Lychee-Gift gebraut hatte,</p>
<p>beschloss ich klein anzufangen.</p>
<p>Meine ersten Opfer: <span style="color:#800000;">Apfelkerne</span>^^, die ich in einen Minitopf mit Erde aus meinen schon vorhandenen Blumentöpfen einpflanzte und die langsam schon Anzeichen von Trieben zeigen.</p>
<p>Heute neu dazugestoßen: <span style="color:#ffcc00;">Birnenkerne</span>, haben schon Anzeichen von Trieben gezeigt als ich sie heute aus der Birne rausgepult hab.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Nächster Schritt:</span> mich über Bonsai informieren <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<h5>P.S.: mir ist durchaus bewusst, dass diese Pflanzen nie essbare Früchte tragen werden.</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herbst-Obst]]></title>
<link>http://abstelltraum.wordpress.com/2008/08/27/herbst-obst/</link>
<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 13:31:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>abstelltraum</dc:creator>
<guid>http://abstelltraum.wordpress.com/2008/08/27/herbst-obst/</guid>
<description><![CDATA[Saftige Birnen, säuerliche, feste Äpfel, süße Zwetschgen, alles frisch vom Baum. Dazu ein paar Traub]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://abstelltraum.files.wordpress.com/2008/08/2008-08-herbst-obst.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-584" src="http://abstelltraum.wordpress.com/files/2008/08/2008-08-herbst-obst.jpg" alt="" width="450" height="286" /></a><br />
Saftige Birnen, säuerliche, feste Äpfel, süße Zwetschgen, alles frisch vom Baum. Dazu ein paar Trauben und fertig ist unsere wunderbar leckere Auswahl an Herbst-Obst. Die ersten Leckereien werden so gegessen, später machen wir daraus Birnengelee, Apfelkuchen und Apfelmus, Zwetschenkuchen mit Streuseln und Zwetschgenmarmelade. Frisches Obst im Herbst &#8211; man kann so viel daraus machen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
