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	<title>blocher &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/blocher/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "blocher"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:26:00 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Minarettverbot - handeln, nicht entschuldigen]]></title>
<link>http://confoederatio.wordpress.com/2009/12/04/minarettverbot-handeln-nicht-entschuldigen/</link>
<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 01:36:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Stanislaus Martel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Selbst Tage nach dem überraschenden Abstimmungsresultat der Minarettverbotsinitiative weigern sich s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Selbst Tage nach dem <a href="http://www.admin.ch/ch/f/pore/va/20091129/det547.html">überraschenden Abstimmungsresultat der Minarettverbotsinitiative</a> weigern sich sogar besonnene Gemüter, sich zu beruhigen.</p>
<p>Das  (auch für mich überraschende und enttäuschende) Minarettverbot hat ein eigentliches Erdbeben ausgelöst.</p>
<p>Die Bundesrätinnen <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/anti-minarett-initiative_eu_1.4084371.html">Eveline Widmer-Schlumpf</a> und <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/schweiz/113102.minarette-werden-in-der-schweiz-verboten.html">Micheline Calmy-Rey</a> verurteilten das Resultat, erstere &#8220;erklärte&#8221; es gar dem EU-Justizkommissar. Die UNO-Menschenrechtskommissarin definierte den neuen Verfassungsartikel als &#8220;<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/UnoHochkommissarin-MinarettVerbot-ist-klar-diskriminierend/story/15801563">klar diskriminierend</a>&#8220;.</p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten begrüssten <a href="http://www.udc.ch/g3.cms/s_page/77890/s_name/communiques/news_newsContractor_display_type/detail/news_id/1581/news_newsContractor_year/2009">SVP</a> und <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Immer-diese-Angst-vor-dem-Ausland/story/12994838">Blocher</a> das Ergebnis. Auch im Ausland verbreiterte und vertiefte sich der übliche Graben zwischen den Kommentaren der Eliten und der in zahlreichen Kommentaren zum Ausdruck gekommenen privaten Meinungen rasch. Erstere verletzten teilweise selbst elementaren Anstand, wie etwa ein <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/minarett-verbot-134969">türkischer Minister</a>. Das mehrheitlich sachlich kommunizierende vernetzte Volk dagegen beginnt <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/direkte_demokratie_deutschland_italien_frankreich_1.4103001.html">Forderungen nach analogen Volksabstimmungen</a> in Deutschland, Frankreich und Italien zu stellen.</p>
<p>Wie sich das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MVmc6MuHdLs">Ganze weiterentwickelt</a>, ist offen. So findet auch ein über der normalen Intensität liegender <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/dossier/die-islamdebatte/Unser-Krieg-wird-weitergehen/story/27777490">Informationskrieg (Infowar)</a> im Internet statt.</p>
<p>Eine Frage blieb bisher ungestellt. Warum ist die Minarettinitiative erst seit der Annahme mit der europäischen Menschenrechtskonvention unvereinbar und möglicherweise im Schweizer Recht nicht umsetzbar?</p>
<p>Wäre es nicht sinnvoller gewesen, das Volksbegehren vorgängig zu prüfen und infolge dieser und jener internationalen Konvention oder nationalen Gesetzgebung zurückzuweisen? Die ganze hitzige Diskussion und der mögliche Langzeitschaden wären damit unterblieben.</p>
<p>Dazu ein Beispiel aus dem Alltag. Selbst in Zeiten der Hochkonjunktur werden Mitarbeiter entlassen. Sie haben versagt, wie und wo auch immer. Im Interesse des Unternehmens und seiner übrigen Belegschaft werden sie deshalb entfernt. Natürlich ist der Betroffene an seinem Abgang schuld. Nur, jeder Personalfehler ist auch ein Versagen der Entscheidungsträger. Logischerweise müssten auch sie gehen &#8211; oder sich zumindest hinterfragen.</p>
<p>Genau dazu rafft sich keiner der sich empört gebenden Verteidiger der politischen Korrektheit auf.</p>
<p>Zum Schluss noch das Wesentliche: Wahrer Glaube lebt durch die Tat des Menschen und nicht das Aufstellen von Mauern.</p>
<p>Daniel Stanislaus Martel</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Christoph Blocher: Auf zu neuen Ufern ]]></title>
<link>http://nordkoreainfo.wordpress.com/2009/10/29/christoph-blocher-auf-zu-neuen-ufern/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:31:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>tobid001</dc:creator>
<guid>http://nordkoreainfo.wordpress.com/2009/10/29/christoph-blocher-auf-zu-neuen-ufern/</guid>
<description><![CDATA[Christoph Blocher, wohl der schillerndste Politiker der Schweiz, ist wohl einer der letzten, von dem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Christoph Blocher, wohl der schillerndste Politiker der Schweiz, ist wohl einer der letzten, von dem ich einen <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/was-machten-blochers-in-nordkorea-131886">Besuch in Nordkorea</a> erwartet hätte. Aber andererseits kann man sich als Milliardär ja auch mal was gönnen… Wem das schillernde an Blochers Person entgangen sein sollte, vielleicht auch, weil er nur ein äußerst begrenztes Interesse für die Innenpolitik unseres Nachbarlandes an den Tag legt, dem will ich noch schnell meine Verwendung dieses Begriffes erklären. Ein bisschen schillernd sind Leute, die gleichzeitig Milliardäre und Politik sind ja meistens, aber Blocher hat es aufgrund verschiedener Aktionen geschafft, sich nachhaltig in meinen Gehirnwindungen einzugraben (denn ich muss ganz ehrlich zugeben, dass auch mein Interesse für die schweizerische Innenpolitik Grenzen hat (wenn ich ganz ehrlich bin, ist Blochers Name, der Einzige eines Schweizer Politikers, den ich bewusst kenne)). Also da wäre vor allem das bedeutende Faktum, dass Blocher fast im Alleingang alt hergebrachte Prinzipien des politischen Systems der Schweiz veränderte, vor allem das der Kollegialität und für eine konfrontativere Atmosphäre in der Schweizer Politik sorgte. Noch mehr ist bei mir allerdings eine Wahlwerbung von Blochers Partei SVP aus dem Jahr 2003 hängengeblieben: Naja es ging darum, dass man im „<a href="http://www.taz.de/index.php?id=internet-artikel&#38;art=4766&#38;no_cache=1&#38;src=SE">Zottel game</a>“ Schwarze Schafe per Fußtritt aus dem Land befördert und die Weißen unbehelligt lässt…und machts klick? Also doch nicht so kreativ unsere Deutschen Nazis (achja, wo ich schon am abschweifen bin: Hab eben gehört das Jürgen Rieger gestorben ist. Da man nichts Schlechtes über tote sagen soll bleib ich bei den Fakten: War ein Arschloch sondersgleichen der Typ), habens nur bei ner Partei abgekupfert, die in der Schweiz immerhin die Wählerstärkste ist, aber das ist n anderes Thema. Apropos anderes Thema: Jedenfalls war genau dieser Christoph Blocher in Nordkorea, ist dort mit seiner Frau und seiner Tochter gewandert, die Nordkoreaner versuchten ihm n Joint Venture aufzuschwatzen, was der gewiefte Geschäftsmann aber sofort als schlechte Idee identifizierte, er zeigte Verständnis für die armen Leute, stellte fest, dass es den Leuten in anderen Diktaturen besser geht und sah wenig Autos auf den Straßen. Also eigentlich das übliche. Wer es genauer wissen will und über ein passives Verständnis von Schwyzerdütsch verfügt, der kann sich die <span style="text-decoration:line-through;">Eindrücke</span> Selbstdarstellung Blochers auch auf <a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/was-machten-blochers-in-nordkorea-131886">Video</a> angucken. Achja, sehr großzügig finde ich, dass er Nordkorea zugesteht auch eine Atombombe besitzen zu wollen. Allerdings frag ich mich da: Muss man sich jetzt um ein Schweizer Nuklearprogramm Sorgen machen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die angst vor minaretten]]></title>
<link>http://redders.wordpress.com/2009/10/08/die-angst-vor-minaretten/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 10:14:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>redder</dc:creator>
<guid>http://redders.wordpress.com/2009/10/08/die-angst-vor-minaretten/</guid>
<description><![CDATA[Zürich und Luzern erlauben die Anti-Minarett-Plakate. und das ist gut so. keine zensur. auch nicht f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zürich und Luzern <strong>erlauben die Anti-Minarett-Plakate. </strong>und das ist gut so.<strong> keine zensur</strong>. auch nicht<strong> </strong><a href="http://www.winkelried.info/2009/09/20/warum-der-kampf-lohnt/"><strong>für idioten</strong></a>. egal welcher partei.</p>
<p><strong>&#8220;aber du bist doch muslim!&#8221;</strong></p>
<p>nö, bin ich nicht. ich bin katholisch getauft und habe über schamanismus, satanismus und freie klerikale jungbrunnenbewegung meinen glauben im eigenen bauchnabel gefunden. und selbst wenn ichs wär: ich hab keine angst vor rassisten.</p>
<p>die<strong> in meinen augen rassistischen plakate</strong> dürfen hängen. gut so. <strong>die plakate disqualifizieren sich selbst.</strong> wir haben <strong>keine angst vor den angstmachern.</strong></p>
<p>was die plakate aussagen, ist:</p>
<p><strong>wir sind die SVP und wir haben angst.</strong> wir kacken uns bei allem, was uns fremd ist, in die hosen und würden am liebsten drauf schiessen. das dürfen wir aber nicht, deshalb schreien wir laut.<strong> im dunkeln pfeifen wir, das hilft gegen die angst.</strong></p>
<p>wenn eine partei mit dem <strong>angsthasen/hosenscheisser-image </strong>werben will, ok. ich hab vertrauen in unsere demokratie und in den wähler.</p>
<p>minarette bedrohen niemanden.<strong> und wenn sich jemand von einem gebäude geängstigt fühlt, sollte er vielleicht mal zum therapeuten&#8230;.</strong></p>
<p>&#8220;Wir haben Angst!&#8221;<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-3829" title="minarette_initiative" src="http://redders.wordpress.com/files/2009/10/minarette_initiative.jpg" alt="minarette_initiative" width="450" height="636" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die (neuen) drei Eidgenossen]]></title>
<link>http://beizzweinull.wordpress.com/2009/09/11/die-neuen-drei-eidgenossen/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:49:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>uertner</dc:creator>
<guid>http://beizzweinull.wordpress.com/2009/09/11/die-neuen-drei-eidgenossen/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Alles was die Schweizer wurden, wurden sie durch Einigkeit&#8221; Ein groser Moment wird hier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-731" title="johann-heinrich-fuessli_die-drei-eidgenossen-beim-schwur-auf-dem-ruetli" src="http://beizzweinull.wordpress.com/files/2009/09/johann-heinrich-fuessli_die-drei-eidgenossen-beim-schwur-auf-dem-ruetli.jpg" alt="johann-heinrich-fuessli_die-drei-eidgenossen-beim-schwur-auf-dem-ruetli" width="322" height="480" />&#8220;Alles was die Schweizer wurden, wurden sie durch Einigkeit&#8221;<br />
Ein groser Moment wird <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Illustres-Trio-rueckt-den-Banken-zu-Leibe/story/22778156">hier</a> festgehalten:</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sport Aktuell - Der zeugungswillige OL-Läufer]]></title>
<link>http://sportaktuell.wordpress.com/?p=546</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 08:33:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lukas Tonetto</dc:creator>
<guid>http://sportaktuell.wordpress.com/?p=546</guid>
<description><![CDATA[Sendung vom 18. August 09 Steffi Buchli hat zwar weder die Figur von Tina Turner noch die Stimme ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h3 style="margin-bottom:0;font-style:normal;"><span style="color:#888888;">Sendung vom 18. August 09</span></h3>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Steffi Buchli hat zwar weder die Figur von Tina Turner noch die Stimme einer Maria Bethania, aber sie wechselt das Outfit an einem Abend fast schon gleich häufig. Allerdings, muss beigefügt werden, war der Tenüwechsel nicht zu ihrem Vorteil, bloss: Wir sind es leid, den Stilberatern von SF immer und immer wieder gratis und franko unsere Präsentationstipps hinterher zu werfen. Soll sie sich doch in diese zu eng und klein geschnittenen Blazer quetschen solange sie will!</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Wie sehr Kleider Leute machen, zeigte sich am Beispiel des jungen F1-Fahrers Romain Grosjean, einem schweizerisch-französischen Doppelbürger (er sagte: Je suis franco-suisse. Da fragte ich mich, ob er nicht nur den Anzug mit dem Rennanzug tauschen, sondern gleich auch noch den Namen wechseln sollte: «Best lap time for Francko Swizz» klingt doch besser als Römischer Grosshans. Immerhin: Ein Tor, wer glaubt, der Tessiner Regazzoni sei als «Clay» zur Welt gekommen.) Als langweiliger Bankbeamter in Genf sah er ganz schön bubihaft aus im Gegensatz zum Shot im Rennanzug; das von Helm und Schweiss zerzauste Haar, die Aura von Benzin – da sieht man mal, was einen richtigen Mann ausmacht (nicht so wie Peter Minder von SF Leichtathletik, dem man mittlerweile den Schnauz ankleben muss).</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">Schlechter Angezogen als der Banker und Steffi Buchli war nur noch das Landmeitli aus Schweden, die durch Feld, Wald und Wiesen rannte und auf einmal Orientierungslauf-Weltmeisterin war. (Zugegeben: Ich kenne nichts Öderes unter der Sonne als Orientierungslauf, eine Sportart für Sadisten und Turnlehrer). Im Prinzip sind Orientierungsläufer gar keine Sportler; eher eine Subform des homo hapiens, die homo-erectische Waldinstinkte genetisch konservieren konnte. Ich bin über Grussformen und Paarungsverhalten des Homo Erectus und anderer Primaten nicht halb so bewandert wie in televisionärer Polemik, muss aber feststellen, dass die Homo Erecta dem Homo Erectus nach erfoglreicher Jagd oder erfolgreichem Sammeln offenbar nicht gratuliert hat (eine Urform des Blocher-Prinzips). Die neue, schwedische OL-Weltmeisterin stand auf dem Miniatur-Podest, als wie aus heiterem Himmel ein fremder Mann verdächtig nahe vor ihr stand. Sie, die Weltmeisterin, sonst unerschrocken, fürchtete einen zeugungswilligen Natursprung und wich entsetzt ein wenig zurück, als eine offenbar noch funktionierende Windung ihres Ganglions Entwarnung gab: Die männliche Bestie will nur Gratulieren und dabei seinen widerlichen, übelriechenden Schlund in die Nähe ihres garantiert Eau de Cologne- freien Halses bringen.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;">(Vielleicht muss man sich so die morgendliche Begrüssung zwischen Rainer Maria Salzgeber und Ingrid Deltenre vorstellen).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verteleblochert]]></title>
<link>http://leerdenken.wordpress.com/2009/05/04/verteleblochert/</link>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 15:06:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>leerdenker</dc:creator>
<guid>http://leerdenken.wordpress.com/2009/05/04/verteleblochert/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;oder: Das Blocher-Unwissen. In der neuesten Folge seiner &#8220;Provinzsendung&#8221; Teleblo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>&#8230;oder: Das Blocher-Unwissen.</strong></p>
<p>In der neuesten Folge seiner &#8220;Provinzsendung&#8221; Teleblocher bewegt sich Blocher dazu, sein alles andere als umfangreiches Wissen bezüglich Marktwirtschaft und Wirtschaftskrise zum Besten zu geben. Seine Aussagen sind wie immer sinnleer.</p>
<p>Es sei wichtig, in konjunkturell guten Zeiten hohe Margen zu erzielen, um in wirtschaftlich härteren Zeiten etwas auf der Seite zu haben. Diese Aussage an sich wäre nicht besonders bemerkenswert &#8211; das tragische Element dabei ist aber, dass gerade die Grosskonzerne mit ihren ach so umwerfenden Margen und Gewinnen heute am lautesten jammern und die meisten Menschen auf die Strasse stellen. Der Verweis auf die Immobilienbranche und die Autoindustrie erübrigt sich schon fast. Die Wirtschaft liess jahrelang die Menschen für Hungerslöhne arbeiten, die Politik plapperte munter von Aufschwung und Produktion und die Gewinne wurden unterversteuert in labile, verworrene Märkte angelegt, welche nicht mit Waren, sondern mit Geld und menschlichen Schicksalen handelten. Gerade die Margen und Gewinne der letzten Jahre bzw. die Gelüste der Konzerne nach immer noch grösseren Renditen sind dafür verantwortlich, dass es heute traurig aussieht in den Wartezimmern der Arbeitslosenkassen. Blocher beweist mit dieser Aussage, dass er nicht allzuviel von der Problematik verstanden hat.</p>
<p>Die zweite witzige Anekdote ist jene von der Bauindustrie: Die Bauindustrie in der Schweiz sei neben derjenigen von Deutschland noch die einizige der Welt mit dieser Stabilität. Das ist nicht verwunderlich, da die Schweiz keine internationalen Immobiliencasino-Firmen ihre Häuschen bauen lässt. Das dafür verantwortliche &#8220;Lex Koller&#8221; wird übrigens u.a. von der SVP kritisiert. Blocher meint philosophisch: &#8220;Wer sein Häuschen angefangen hat zu bauen, wird es wohl noch fertig bauen&#8221; und lächelt selig. Im entgeht auf bittere Weise, dass  ein Häuschens nur für einen kleinen Teil der Bevölkerung  jemals Realität werden wird &#8211; vorallem sich selbst eins zu bauen. Gerade für jene Menschen, die diese Krise am härtesten treffen wird, bleibt das Häuschen immer ein Traum. Die schlecht qualifizierten &#8220;Working Poor&#8221; sorgen sich mehr um den Job als um ihren Haustraum.</p>
<p>Und noch etwas: Man muss den Menschen nicht sagen, dass sie nun einfach überleben müssen. Das wissen sie. Oder genauer ausgedrückt: Diejenigen, für die es jetzt ernst wird, wissen es schon &#8211; und zwar schon lange. Einem Milliardär zuzuhören, wie er primitive Bauernweisheiten vor sich hinlallt, tröstet wohl die wenigsten.</p>
<p>Zu guter Letzt noch einen Kommentar zur sozialistischen Planwirtschaft: Sie ging bergab, weil Kapitalisten wie Herr Blocher alles daran setzten, sie zu Fall zu bringen. Und diese Wirtschaftsmodelle, welche die &#8220;sozialistischen Parteien&#8221; (er meint wohl die sozialdemokratischen Parteien) wollen, sehen keine Planwirtschaft vor, sondern einen starken Sozialstaat, in dem die Reichen statt der Schwachen geschröpft werden. Aber man darf Christoph nichts vorwerfen: er tut sein bestes und dafür, dass er so schlecht sprechen kann, drückt er sich nicht sooooo schlecht aus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[generationen-konflikt]]></title>
<link>http://redders.wordpress.com/2009/03/22/generationen-konflikt/</link>
<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 09:33:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>redder</dc:creator>
<guid>http://redders.wordpress.com/2009/03/22/generationen-konflikt/</guid>
<description><![CDATA[gestern abend war ich wiedermal am limmatplatz. normalerweise versucht man als stadtzürcher die inne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>gestern abend war ich wiedermal am limmatplatz. normalerweise versucht man als stadtzürcher die innenstadt am samstagabend zu meiden, aber das geht halt nicht immer.</p>
<p>die langstrasse und die gegend rund ums x-tra waren ab elf uhr abends ziel eines kinderkreuzzuges. an der tür vom x-tra wurden ausweise kontrolliert, die kids mussten vierzehn (14) sein um reinzukommen.</p>
<p>aber ich hab mich schon lange daran gewöhnt, dass viele der leute, die ich im ausgang treff, meine enkel sein könnten. woran ich ich nicht gewöhnt hab, sind die wirkich schrecklichen frisuren (die haare mit tonnen von gel in irgendwelche richtungen gedreht), die unsäglich engen rüeblihosen und überhaupt das metrosexuelle outfit bei bubis, die nicht mal wissen, was &#8220;metro&#8221; heisst, geschweige denn &#8220;sexuell&#8221;&#8230;</p>
<p>und was mir klar machte, dass ich wirklich älter geworden bin, war die überaus knappe bekleidung der kleinen mädchen. ich hab nichts gegen ein sexy outfit. ich mag auch miniröcke. aber irgendwie irritierts mich, wenn kleine gören sich so kleiden, wie mans sonst nur aus bordell-filmen aus den siebzigern kennt. ich kenn das aus london. dort sind abends überall leichtbekleidete teenager, die sich die letzten drinks aus der seele kotzen, auf den bürgersteigen. in zürch ist mir das bisher nicht so aufgefallen.</p>
<p>und natürlich ist die erste reaktion &#8220;früher war alles anders&#8221;. natürlich. wir kleideten uns damals dezenter, eher jeans und adidas rom, italo t-shirts und lederbändchen um den hals. aber ehrlich, wir waren genauso übel. wir wollten sex, auch wenn wir nicht genau wussten, was das eigentlich für ein fluch ist. unsere hormonvergifteten hirne hätten die mädchen wohl auch im geiste ausgezogen, wenn sie in drei bärenfelle gewickelt gewesen wären. es war vielleicht etwas umständlicher, die finger in die knallengen jeans des gegeübers zu kriegen, ohne sich die finger zu brechen. insofern sind die miniröcke von heute wohl vorzuziehen. die sind wenisgtens nicht breiter als ein gürtel und für verehrer weit einfacher zu händeln&#8230;</p>
<p>aber in unseren köpfen ging derselbe teenagerschwachsinn ab, wir tranken bier anstatt alcopops und wie die kids heute  brauchten wir damals unsere ganze aufmerksamkeit um unheimlich kuul zu sein.</p>
<p>same thing, different color&#8230;</p>
<p>ach ja, die frage des tages: wieso zieht man sich bei minustemperaturen hochackige goldene riemchensandalen an?</p>
<p>mr.kuul und mr. frisur, nett dekoriert mit griite:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2044" title="laut0" src="http://redders.wordpress.com/files/2009/03/laut0.jpg?w=300" alt="laut0" width="300" height="200" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute neu: "Das Buch Blocher"]]></title>
<link>http://beizzweinull.wordpress.com/2009/02/12/heute-neu-das-buch-blocher/</link>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 12:22:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>uertner</dc:creator>
<guid>http://beizzweinull.wordpress.com/2009/02/12/heute-neu-das-buch-blocher/</guid>
<description><![CDATA[Der Autor Markus Somm und Christoph Blocher anlässlich der Buchvernissage (Bild von www.tagblatt.ch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><a rel="lightbox[artdetail]" href="http://www.tagblatt.ch/storage/pic/tbnews/tbhb/tb-os/130587_1_xio-fcmsimage-20090213010312-006054-4994b8c03b07a.tbhb_20090213_2qt2x_q5.jpeg" target="_blank"><img src="http://www.tagblatt.ch/storage/pic/tbnews/tbhb/tb-os/130587_1_xio-fcmsimage-20090213010312-006054-4994b8c03b07a.tbhb_20090213_2qt2x_q5.jpeg" alt="" width="468" height="313" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Der Autor Markus Somm und Christoph Blocher anlässlich der Buchvernissage (Bild von <a href="http://www.tagblatt.ch/aktuell/ostschweiz/tb-os/Christoph-Blocher-ueber-seine-Biographie;art138,1261362">www.tagblatt.ch</a> übernommen)</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><strong>Blocher: der Stachel im Fleisch Europas</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><span lang="DE-CH">„Dann lieber keine Ideale, als solche wie sie Blocher hat“ so liess sich jüngst Maxim Biller in der „NZZ am Sonntag“ zitieren. „Blocher“ ist zu einem Klischee, einem lieben Feindbild geronnen. Seit der Self-made-man und damalige Parteipräsident der Zürcher SVP am ominösen 6. Dezember 1992 im „Alleingang“ &#8211; dass die Grünen, die radikale Linke und der damalige sozialdemokratische Bundesrat Otto Stich mit Blocher stimmten, wird gern ausgeblendet &#8211; die Abstimmung gegen die Integration der Schweiz in den EWR (erweiterten europäischen Wirtschaftsraum) gewann, gilt er dem schweizerischen Establishement des Wirtschaftsfreisinns als gefährlicher Demagoge, der sich weder durch Verketzerung, noch durch Wahl in den Bundesrat zähmen liess. Nun legt Markus Somm, Inlandchef der „Weltwoche“, die zweite autorisierte Biografie (die erste erschien 1995, unautorisierte gab es 1994 und 2002) des berüchtigsten Schweizer Politikers vor. Eine platte Propaganda-Schrift? Nein, eine süffig geschriebene, mäandrierende Erkundung im Dickicht von helvetischen Militäranekdoten und Filz-Internas, die geschichtlich ausholt und Blocher, in den Zusammenhang des angelsächsischen Liberalismus und eidgenössischer Direktdemokratie stellt. Somms These: das Abdriften der verfilzten Eliten nach Links führt dazu, dass Blocher, als Unternehmer, Oberst der Milizarmee und Nationalrat<span>  </span>- eine geglückte männliche Sozialisation der „alten Schweiz“- als erratischer Findling im Zeitgeist der linken Postmoderne nach dem Mauerfall stehen bleibt. Martin Walser formulierte es so:<strong> „</strong></span><span lang="DE-CH">Blocher ist nicht rechts, er ist richtig. Ich halte ihn für ein Monument der Richtigkeit. (&#8230;.) sein Eigensinn imponiert mir einfach.“<span>  </span>EU-Kommissar Jacques Delors versucht den Querschläger für Europa zu gewinnen. Blocher: „Sie sind Franzose und daher von Haus aus zentralistisch eingestellt. Ich bin Schweizer, wir lieben den Föderalismus. Sie sind Sozialist, das macht sie erneut zum Zentralisten. Ich bin bürgerlich-liberal, deshalb ist mir der Zentralismus zuwider. Schliesslich sind Sie Katholik, Sie haben einen Papst und sind schon aus religiösen Gründen dem Zentralismus zugetan. Ich bin Protestant und trete daher für das Individualistische ein.“ &#8211; „Très intéressant.“ meinte der Franzose: man kam sich nicht näher. Der Ringier-Chef-Publizist Frank A.Meyer („Cicero“-Kolumnist) versucht zu verhindern, dass es zu einer direkten Begegnung zwischen seinem Freund Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem verhassten „Rechtspopulisten“ kommt. Bundesrat Blocher wartet mit seinem Vortrag vor den Verlegern, bis der „verspätete“ Bundeskanzler da ist. Schröder amusiert sich &#8211; zum Ärger Frank A.Meyers &#8211; köstlich über die launige Rede Blochers.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Alle Vertreter der Familie Blocher, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus dem Königreich Württemberg in die Schweiz einwanderte, hatten eine Mission. Es waren Idealisten, pietistische Theologen, Sozialisten, germanische Sprachpuristen, missionierende Abstinenzler<span>  </span>-<span>  </span>alles stramme Eidgenossen, keiner zeigte braune Anwandlungen. Auch der Vater Christoph Blochers, Ewald Blocher, war Pfarrer in der Zürcher Arbeiter- und Bauerngemeinde Laufen am Rheinfall. Doch Christoph rebelliert, bricht aus dem strengen Mief des Pfarrhauses aus: der 15jährige beginnt nach der Sekundarschule 1956 eine Lehre als Landwirt: ein hartes Brot. Die Mutter gibt ihm eine Bibel mit folgender Losung mit: </span><span lang="DE-CH">„Wie wird ein Jüngling seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält nach Deinen Worten.“ (Ps. 119,9). Das Abitur wird der gelernte Bauer später auf einer Abendschule nachholen und in Zürich, wo die Bürgersöhne und -töchter ihr kleines 68 abfeiern, Jura studieren. Blocher ist auch ein „68er“: aber „von der anderen Seite“. Der Doktorand tritt 1969 als Rechtskonsulent in die EMS-Chemie ein &#8211; eine Zwischenlösung, eigentlich will er später Richter werden. Aber schon 1972 ist er Mitglied des Verwaltungsrates, 1983 wird er nach dem Tod des Besitzers die Firma übernehmen, indem er sich mit 20 Millionen Franken verschuldet. Seinen ersten politischen Kampf focht er in seiner damaligen Wohngemeinde Meilen aus. Gegen alle Dorfgewaltigen rettet er an einer tumultuösen Gemeindeversammlung einige Hektaren bestes Ackerland vor der Überbauung durch den Weltkonzern Alusuisse. Ein Sponti-Grüner? Nein: ein konservativer Rebell. Die blamierten Ortsparteien buhlen um den begabten Redner. Er schliesst sich „zufällig“ der kleinen, 1919 gegründeten SVP an, der ehemaligen „Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei“ die sich nach dem Ersten Weltkrieg in den protestantischen Landgemeinden der Kantone Bern, Zürich und Schaffhausen vom zunehmend elitär werdenden Freisinn (der Staatsgründungspartei von 1848 ) abspaltete. Es folgt ein rascher Aufstieg: 1974 Gemeinderat von Meilen, 1975 Zürcher Kantonsrat, 1977 wird er Präsident der Zürcher Kantonalpartei (bis 2003), 1979 Nationalrat, 2003 Bundesrat. Mit Referenden verteidigt er 1985 vergeblich die Stellung des Mannes als „Oberhaupt der Familie“ gegen das neue Eherecht, erfolgreich verhindert er 1986 den Beitritt der Schweiz zur UNO. Seither ist der „Volkstribun“ nationales Ärgernis. Mit dem überschüssigen Spendengeld der UNO-Kampagne gründet er die AUNS (Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz), seine ihm treu ergebene Referendumsmaschine. Der Rest ist bekannt: aus der kleinsten (1980er: 10%) wird die grösste Bundesratspartei (2007: 29%), die auch Katholiken, Welsche, Tessiner , Lohnabhängige und die Jugend hinter sich sammelt. Im Epilog legt Somm, Sohn eines freisinnigen Spitzenmanagers, seine eigene biografisch-ödipale Verstrickung mit seinem Idol offen. Wer kein Schweizkenner ist, tut gut daran sich lesend Namen und staatskundliche Details zu notieren, denn das süffige, streckenweise allzu geschwätzige Buch hat weder Personenregister, noch Zeittafel, noch erhellende Schemata zum Schweizer Staatsaufbau, noch ein Glossar der Dialektwörter. Wer das politische System der Eidgenossenschaft und das Phänomen Blocher in einem ideengeschichtlichen Kontext verstehen will, wird diese engagierte, 520-seitige und sorgfältig illustrierte Biografie mit Gewinn lesen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">GIORGIO GIRARDET </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"> <a href="http://www.appenzellerverlag.ch/de/detail.php?actuel=1&#38;pageNum_articlegroup=&#38;totalRows_articlegroup=&#38;up_oberKatNr=0&#38;up_katNr=&#38;up_oberArtikelNr=489">Somm, Markus. Christoph Blocher: der konservative Revolutionär. Appenzeller Verlag, 2009. </a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Weitere Rezensionen des Buches: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/das_phaenomen_blocher_1.1973912.html">NZZ (rz.)</a>, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Neue-BlocherBiografie-blendet-den-Abstieg-des-rechten-Revolutionaers-aus/story/22069137">Tages-Anzeiger (Iwan Städler)</a>, &#8220;<a href="http://www.zeit.de/2009/08/CH-Christoph-Blocher">Die Zeit&#8221; (Joe Lang)</a>, &#8220;<a href="http://www.tagblatt.ch/aktuell/schweiz/schweiz/Blocher-ndash-Retter-der-alten-Schweiz-;art622,1260625">St.Galler Tagblatt</a>&#8220;, <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-07/artikel-2009-07-blocher-bundesrat-immer-die-erste-geige.html">Kapitel-Abdruck in der &#8220;Weltwoche&#8221;</a>, &#8220;<a href="http://beta.shn.ch/index.php?rub=news&#38;page=detail&#38;detail=237888">Schaffhauser Nachrichten</a>&#8220;, <a href="http://www.stadtwanderer.net/?p=5096">der Stadtwanderer-blog</a></span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die weltwoche verfolgt mich!!!]]></title>
<link>http://redders.wordpress.com/2009/02/12/die-weltwoche-verfolgt-mich/</link>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 06:28:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>redder</dc:creator>
<guid>http://redders.wordpress.com/2009/02/12/die-weltwoche-verfolgt-mich/</guid>
<description><![CDATA[heute in meinem maileingang: &#8220;weltwoche webmaster is following you on twitter&#8221; waaaahhhh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>heute in meinem maileingang:</p>
<p>&#8220;weltwoche webmaster is following you on twitter&#8221;</p>
<p>waaaahhhhh! na warte. ich versteck mich hinter dem nächsten datenkluster, und wenn der dann um die ecke kommt, der weltwoche-webmaster, dann &#8220;BATZ&#8221;! und gleich nochmal &#8220;BATZL!&#8221; nur gut, dass ich nicht mehr twittere..</p>
<p>so.</p>
<p>die mögen mich nämlich nicht, die bei der weltwoche. haben behauptet, ich hätte einen anti-svp-blog. aber ich habe einen anti-IDIOTEN-blog. dass da protagonisten der SVP ab und zu auftauchen, kann nicht überraschen.</p>
<p>ach ja, die haben echt meinen post von gestern gelesen, die weltwöcheler:  jetzt tragen sie schon selber den patriarchen blocher zu grabe.. (der herbst des patriarchen, heute in der wewo)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[blocher, reimann und die freizügigkeit (personen mein ich)]]></title>
<link>http://redders.wordpress.com/2009/02/11/blocher-reimann-und-die-freizugigkeit-personen-mein-ich/</link>
<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 11:55:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>redder</dc:creator>
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<description><![CDATA[meine freunde fragten verwirrt nach, wieso ich nicht über blocher und den nazi-vergleich geschrieben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>meine freunde fragten verwirrt nach, wieso ich nicht über blocher und den nazi-vergleich geschrieben hab.</p>
<p>naja, blocher ist irgendwie irrelevant geworden. ein verbitterter alter mann, für den niemand mehr eine aufgabe hat. er zetert wie sein bruder über verschwörungen, bezeichnet die schweizer als nazis und ist wahrscheinlich inkontinent.</p>
<p>jetzt haben die rechten ja einen neuen star. lukas reimann. naja er hat scharme und kann sich ausdrücken.</p>
<p>da die junge SVP nur einen exponenten mit charme und drive hat, ist er gleich aller lieblingskind. unter den blinden ist bekannterweise der einäugige könig.</p>
<p>und zur freizügigkeit: die kantone mit den meisten ausländern haben auch mit grösstem mehr für die personenfreizügigkeit gestimmt. nur die kantone, die überhaupt keine ahnung von integration und zusammenleben haben, waren dagegen&#8230;</p>
<p>naja, svpler, gäbe man euch ein land, wärt ihr am nächsten tag schon gespalten. nur damit ihr jemanden zum ausgrenzen hättet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diktatorisches JA im Schneegestöber]]></title>
<link>http://herrmannblog.wordpress.com/2009/01/22/diktatorisches-ja-im-schneegestober/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 08:42:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>herrmannblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, nun haben wir an unserem Parteitag offiziell die Parole zur Weiterführung der Personenfreizügigk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">So, nun haben wir an unserem Parteitag offiziell die Parole zur Weiterführung der Personenfreizügigkeit und der Ausweitung auf Bulgarien und Rumänien gefasst. Dies im Langenbrucker Schneegestöber und mit einer diktatorisch anmutenden Einigkeit von 69 JA, 0 NEIN und 0 ENTHALTUNGEN. Was für ein Gegensatz zum Nationalrat Otto Ineichen, der beim Podium in Sissach gegen die SVP- und abgew. Blocher-Front auf verlorenem Posten stand. Aber: auch wenn die Parolenfassung gestern Abend nicht einstimmig herausgekommen wäre, ausgebuht hätten wir niemand wie in Sissach! Ganz schön liberal halt!</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SVP als vogelscheuche?]]></title>
<link>http://redders.wordpress.com/2008/12/31/svp-als-vogelscheuche/</link>
<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 11:45:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>redder</dc:creator>
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<description><![CDATA[nach den schwarzen schafen sind wir nun wieder mit einem tiervergleich der SVP konfrontiert. sie hab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>nach den schwarzen schafen sind wir nun wieder mit einem tiervergleich der SVP konfrontiert. sie haben sich raben ausgesucht weil die &#8220;schlau, gierig und ein wenig verschlagen sind&#8221;.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1630" title="keyimg20081230_10144204_2" src="http://redders.wordpress.com/files/2008/12/keyimg20081230_10144204_2.jpg" alt="keyimg20081230_10144204_2" width="277" height="210" /></p>
<p>gähn. GÄÄÄÄÄHN.</p>
<p>als nächstes kommen wahrscheinlich ratten. die eigenen sich doch auch irgendwie&#8230;.</p>
<p>mir ist reinfach die empörung über die SVP-plakate abhanden gekommen. wenn sie sich selber als vogelscheuchen darstellen wollen, so what? alles verbraucht sich irgendwann. idioten sind nur einmal witzig, danach sind sie einfach nur noch langweilig und ein wenig doof.</p>
<p>zudem ist die idee wiedermal nicht neu. <a href="http://http://www.cracked.com/article_15677_9-most-racist-disney-characters.html">erzrassist</a> WALT DISNEY (und seine ganze crew bis heute) hatte dieselbe idee, nämlich seine angst vor anderen (schwarzen) rassistisch in rabenform umzusetzen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1629" title="dumboracist1" src="http://redders.wordpress.com/files/2008/12/dumboracist1.jpg" alt="dumboracist1" width="400" height="200" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schöner schenken mit Blocher?]]></title>
<link>http://beizzweinull.wordpress.com/2008/12/13/schoner-schenken-mit-blocher/</link>
<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 12:56:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>flashfrog</dc:creator>
<guid>http://beizzweinull.wordpress.com/2008/12/13/schoner-schenken-mit-blocher/</guid>
<description><![CDATA[Mein Fundstück des Tages steht auf der BDP-Bern-Homepage. (Ich weiss nicht, ob es schon vor der Bund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Mein Fundstück des Tages steht auf der <a href="http://www.bdp-be.info/" target="_blank">BDP-Bern-Homepage</a>. </span><span style="font-family:Arial;">(Ich weiss nicht, ob es schon vor der Bundesratswahl dort stand.</span><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Da heisst es:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;"><strong><span style="font-family:Arial;">Sie suchen eine originelle Geschenkidee ?</span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Schenken Sie doch einer Ihnen nahestehenden Person eine Mitgliedschaft bei der BDP für ein Jahr. Unser Sekretariat freut sich, Ihnen den Geschenkgutschein auszustellen. Dieses Geschenk kann mehr als nur Freude schenken&#8230;..</span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Wenn sich das mal nicht nach einer Drohung anhört&#8230;  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nach Blocher nun Maurer - puuh!]]></title>
<link>http://pjwassermann.wordpress.com/2008/12/12/nach-blocher-nun-maurer-puuh/</link>
<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 09:17:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>pjwassermann</dc:creator>
<guid>http://pjwassermann.wordpress.com/2008/12/12/nach-blocher-nun-maurer-puuh/</guid>
<description><![CDATA[Die Schweizer Parlamentarier haben Ueli Maurer zum Bundesrat gewählt &#8211; peinlich, peinlich. Nac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Schweizer Parlamentarier haben Ueli Maurer zum Bundesrat gewählt &#8211; peinlich, peinlich. Nach dem unsäglichen Blocher nun sein unsäglicher Knecht. Jetzt müssen wir uns die nächsten Jahre diese Witzfigur noch öfter ansehen, da verleidet einem die Schweizer Politik total.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ueli Maurer will die weltbeste Armee (updated)]]></title>
<link>http://pflog.wordpress.com/2008/12/11/ueli-maurer-will-die-starkste-armee/</link>
<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 07:06:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfoffie</dc:creator>
<guid>http://pflog.wordpress.com/2008/12/11/ueli-maurer-will-die-starkste-armee/</guid>
<description><![CDATA[Um was zu beschützen? - Unser Nazigold? - Unser AHV Problem? - Die UBS? - Die steigenden Staatsschul]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Um was zu beschützen?<br />
- Unser Nazigold?<br />
- Unser AHV Problem?<br />
- Die UBS?<br />
- Die steigenden Staatsschulden?<br />
- Die grosse, strategisch wichtige, topologie der Schweiz?<br />
&#8230; oder will er etwa noch <i>uns</i> beschützen?</p>
<p>Wenn ja, wovor soll sie uns denn beschützen, diese Armee?<br />
- Vor Ausländern?<br />
- Vor der Wirtschaftskrise wenn die Schweiz wieder als &#8220;Nazistaat&#8221; gilt?<br />
- Vor dem Terror?</p>
<p>Auch wenn die SVP (und andere weit-rechte Parteien) im Kommen sind. Hat sich jemals einer Ihrer Wähler darüber Gedanken gemacht, was sie wählen? Die SVP versteht es nämlich ganz gut mit Ängsten zu trumpfen. Ängste, die ich ehrlich und wahrhaftig verstehe und auch selbst habe &#8211; Sei es die Angst vor Ausländern oder die Angst vor einem Endlager für schwach radioaktive Abfälle.</p>
<p>Aber haben diese Parteien jemals etwas erreicht, das den Staat weiterbrachte? Ich glaube kaum, man bleibt mir ein Beispiel schuldig. </p>
<p>Nun wir werden sehen, wie&#8217;s weitergeht. Wenn in einigen Jahren die Schweiz komplett Rechts regiert wird, stelle ich schon im Voraus die wichtige Frage: War es nicht besser, kriegsärmer und irgendwie schöner zum Leben, als wir noch machen durften, was wir wollten und die Schweiz eine mitte-links Regierung hatte?</p>
<p>Denn wenn es so weitergeht, wird es erst in einigen Jahren wirklich Zeit, Angst zu haben.</p>
<p>greez pf</p>
<p><b>update:</b><br />
Dreamy&#8217;s Kommentar dazu find ich super, weil er das ganze auch in ein helleres Licht stellt:</p>
<blockquote><p>Hab’s heut auch schon gelesen und mir im Stillen Gedanken dazu gemacht. Aber ich fasse es eher so auf, dass er die Armee wieder” attraktiv” machen möchte im Sinn von “motivierend”, da derzeit ja kaum jemand in diesem Apparat einsteigen möchte.</p>
<p>Und bezüglich der zu erwartenden Veränderungen z.B. im Klima und der damit verbundenen Herausforderungen (Überschwemmungen, Murenabgänge,….etc….), könnte eine “gesunde” Armee auch ihre unterstützenden Pflichten im “zivilen” Bereich besser erfüllen.</p>
<p>Ich will jetzt beileibe nix schönreden, denn ich bin absolut kein Freund von Militär, etc… </p>
<p>Ich möchte nur versuchen, auch einen positiveren Denkansatz beizusteuern. Wie der Herr Maurer es *tatsächlich* mit seinen Aussagen meint, habe ich mangels Informationen noch nicht realisieren können.</p>
<p>Greets</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entre la peste et le choléra, le parlement a fait l'erreur de choisir]]></title>
<link>http://alenvers.wordpress.com/2008/12/11/entre-la-peste-et-le-cholera-le-parlement-a-fait-lerreur-de-choisir/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 22:36:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>patoudoux</dc:creator>
<guid>http://alenvers.wordpress.com/2008/12/11/entre-la-peste-et-le-cholera-le-parlement-a-fait-lerreur-de-choisir/</guid>
<description><![CDATA[Ce sera donc le choléra! Ou la peste, peu importe&#8230;  C&#8217;est bonnet blanc et blanc bonnet. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1313" src="http://alenvers.wordpress.com/files/2008/12/maurer.jpg?w=239" alt="" width="239" height="160" />Ce sera donc le choléra! Ou la peste, peu importe&#8230;  C&#8217;est bonnet blanc et blanc bonnet.  Le parlement avait le choix entre Ueli Maurer et Christoph Blocher, deux pontes de l&#8217;Union démocratique du centre. Et bien une année après l&#8217;éviction de Christoph Blocher, <a href="http://www.tsr.ch/tsr/index.html?siteSect=200001&#38;sid=10074075">l&#8217;Assemblée fédérale a élu Ueli Maurer</a>, ancien chef de meute de l&#8217;UDC, pour succéder au démissionnaire Samuel Schmid. En français dans le texte, c&#8221;est donc  le retour en force de l&#8217;UDC au gouvernement. Ce parti qui représente un tiers de l&#8217;électorat suisse, soit la formation la plus importante du pays. Et qui, contrairement à ce que son nom laisse supposer, se situe très à droite de l&#8217;échiquier politique. Voici pourquoi je crains le retour de l&#8217;un des durs de ce parti au gouvernement.</p>
<p><!--more-->Après l&#8217;éviction du gouvernement de son chef spirituel Christoph Blocher en décembre 2007 pour &#8220;non respect de la démocratie et des institutions suisses&#8221; (je vous épargne les détails), l&#8217;UDC a galéré durant une année dans l&#8217;opposition. Oui, galéré, car pratiquer l&#8217;opposition en Helvétie, pays de la concordance, est une tâche périlleuse. L&#8217;UDC l&#8217;a appris à ses dépens. Ca peut paraître paradoxal, mais en Suisse il vaut mieux être au gouvernement pour s&#8217;y opposer. L&#8217;UDC en est la preuve vivante, elle qui a toujours poursuivi une politique d&#8217;opposition tout en ayant son meilleur élément au sein de l&#8217;exécutif. Durant les quatre ans de gouvernance blochérienne (2003-2007), le parti n&#8217;a jamais été aussi fort. Tenue au fait des dossiers par le meilleur tribun de son histoire, au courant de ce qui se tramait au sein du collège gouvernemental, l&#8217;UDC a eu tout loisir d&#8217;élaborer une intelligente stratégie offensive, mais surtout oppositionnelle et destructrice. Et comme il s&#8217;avère que les obsessions du parti sont les étrangers, la gauche et tout ce qui s&#8217;apparente de près ou de loin à quelque chose d&#8217;institutionnel, vous imaginez les dégâts&#8230;</p>
<p>C&#8217;est cette politique qui est peut-être de retour au Conseil fédéral avec ce bon vieux Ueli Maurer. D&#8217;apparence plus lisse, moins avide de pouvoir et moins arrogant que Christoph Blocher, ce Zurichois défend les mêmes idées, la fourberie en sus. Ce que Blocher, habile tacticien lui aussi, criait tout haut, Maurer le dira tout bas. Avec le même résultat: un gouvernement affaibli, un parlement qui s&#8217;entredéchire, un pays qui régresse. Parce que contrairement à ce qu&#8217;espèrent certains, le retour au gouvernement de la droite populiste ne rendra pas soudainement cette dernière moins populiste. Quand on entend les Freysinger &#38; Co s&#8217;exprimer, on sait pertinemment que la métamorphose est impossible.</p>
<p>Mine de rien, l&#8217;élection d&#8217;Ueli Maurer s&#8217;est jouée à une voix: 122 pour lui-même, 121 pour Hansjörg Walter, un candidat UDC non-officiel désigné par le  centre-gauche du parlement comme alternative &#8220;acceptable&#8221; à Blocher et Maurer. Mais ce qu&#8217;on retiendra dans quelque temps, c&#8217;est que les principaux partis du pays ont choisi un retour à la concordance arithmétique, celle qui donne légitimement le droit à l&#8217;UDC, 29% aux dernières élections fédérales, le droit à un siège au gouvernement &#8211; même deux, si l&#8217;on respecte l&#8217;arithmétique jusqu&#8217;au bout.</p>
<p>Evidemment, voyant l&#8217;UDC affaiblie depuis son départ dans l&#8217;opposition il y a une année, la tentation de la tenir à l&#8217;écart fut grande, mais la politique est faite d&#8217;intérêts contradictoires. Ainsi, le Parti radical devra bientôt remplacer Pascal Couchepin et se trouvait donc dans l&#8217;obligation de soutenir le candidat UDC officiel, sous peine de se prendre une vengeance en pleine poire dans quelques mois.  Le PS, lui, n&#8217;a jamais proposé d&#8217;alternative crédible, et n&#8217;aura jamais le courage de soutenir une candidature verte, de peur lui aussi de voir son outrecuidance punie.  Quant au PDC, il avait comme d&#8217;habitude le cul entre deux chaises. Son président Christophe Darbellay, qui rêve d&#8217;entrer un jour au Conseil fédéral et qui cherche donc à faire des points sur sa droite, avait plaidé pour Ueli Maurer. Il a été suivi par une partie de ses troupes. Juste assez pour faire passer la peste Ueli Maurer. Ou le choléra. Peu importe, c&#8217;est bonnet blanc et&#8230;</p>
<p>A ce propos, pour vous faire une idée de la personne que vient d&#8217;élire le parlement, voici quatre vidéos tirées de la campagne UDC pour les élections fédérales de l&#8217;an passé, à l&#8217;époque où Ueli Maurer était président de l&#8217;UDC:</p>
<p>La critique systématique de l&#8217;Etat:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qjqV6jcuUBA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/qjqV6jcuUBA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>La stigmatisation des étrangers</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/BRyfrvfL7Ps&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/BRyfrvfL7Ps&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>La description d&#8217;un monde de chaos, à en devenir paranoïaque:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZE9B6cRZMG0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ZE9B6cRZMG0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Et bien sûr, pour finir, l&#8217;hymne national:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Yeu2ez0vub0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Yeu2ez0vub0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Portez-vous bien, et n&#8217;oubliez pas de fermer votre porte à double tour&#8230;</p>
<p>Patoudoux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Politik - Oder Kindergarten auf höchster Stufe (Teil 3) - Die Wahl]]></title>
<link>http://shinjischneider.wordpress.com/2008/12/10/politik-oder-kindergarten-auf-hochster-stufe-teil-3-die-wahl/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 10:48:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>shinjischneider</dc:creator>
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<description><![CDATA[Keine Sorge, das ist der letzte Teil&#8230; Das Vorgeplänkel der Wahl die heute stattfand, war nun d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Keine Sorge, das ist der letzte Teil&#8230; Das Vorgeplänkel der Wahl die heute stattfand, war nun d]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Politik - Oder Kindergarten auf höchster Stufe (Teil 2) - Die SVP und ihre hausgemachten Probleme]]></title>
<link>http://shinjischneider.wordpress.com/2008/12/10/politik-oder-kindergarten-auf-hochster-stufe-teil-2-die-svp-und-ihre-hausgemachten-probleme/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 10:19:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>shinjischneider</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kommen wir nun zum Grund dessen, weswegen ich diesen Blog überhaupt schreibe. Der Kindergarten Namen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kommen wir nun zum Grund dessen, weswegen ich diesen Blog überhaupt schreibe. Der Kindergarten Namen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Politik - Oder Kindergarten auf höchster Stufe (Teil 1)]]></title>
<link>http://shinjischneider.wordpress.com/2008/12/10/politik-oder-kindergarten-auf-hochster-stufe-teil-1/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 09:36:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>shinjischneider</dc:creator>
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<description><![CDATA[Normalerweise halte ich mich Kilometerweit von politischen Diskussionen fern, da sich diese meistens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Normalerweise halte ich mich Kilometerweit von politischen Diskussionen fern, da sich diese meistens]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Worum es geht...]]></title>
<link>http://mahasler.wordpress.com/2008/12/07/worum-es-geht/</link>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 20:21:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Hasler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Frank A. Meyers Kolumne im &#8220;Sonntagsblick&#8221; gehören mittlerweile zu meiner Lieblingslektü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Frank A. Meyers Kolumne im &#8220;Sonntagsblick&#8221; gehören mittlerweile zu meiner Lieblingslektüre. Heute hat er tatsächlich den Nagel (einmal mehr) zünftig auf den Kopf getroffen. Seine Aussagen zur SVP und zur kommenden Bundesratswahl sind erste Sahne. Deshalb gehört sie auch gepostet, nachfolgend also der Auszug aus dem akutellen &#8220;Sonntagsblick&#8221; &#8211; mehr gibt es zu dem ganzen Polit-Theater der SVP wahrlich nicht zu sagen:</p>
<p>&#8220;Geht es am Mittwoch wirklich um die Konkordanz? Geht es tatsächlich darum, dass die SVP wieder im Bundesrat vertreten ist?</p>
<p>Wie vernebelt im Kopf muss man sein, um das zu glauben? Die SVP ist mit zwei Bundesräten in der Landesregierung vertreten: mit Samuel Schmid und Eveline Widmer-Schlumpf.</p>
<p>Die Partei allerdings behauptet, dies treffe nicht zu, denn die beiden SVP-Bundesräte seien nicht mehr SVP-Bundesräte, sie seien ja aus der Partei ausgeschlossen.</p>
<p>Jahrzehntelang waren Samuel Schmid und Eveline Widmer-Schlumpf Politiker der SVP. Dass sie es nicht mehr sein sollen, nicht mehr sein dürfen, hat mit dem SVP-Partei-Gott zu tun. Er gebot: «Ihr sollt keine anderen Götter haben neben mir.»</p>
<p>Samuel Schmid erkühnte sich trotzdem, Bundesrat zu werden: vor dem Partei-Gott. Eveline Widmer-Schlumpf erkühnte sich noch kühner, Bundesrätin zu werden: sogar gegen den Partei-Gott.</p>
<p>Inzwischen ist der Gott zum Götzen geschrumpft. Jetzt soll sein Famulus zum Bundesrat erhoben werden. Kein anderer, keine andere. Niemand Anständigeres, niemand Fähigeres.</p>
<p>Wer immer auch gegen dieses Diktat verstosse und eine Wahl durch die Bundesversammlung annehme, werde, wie Schmid und Widmer-Schlumpf, aus dem SVP-Paradies vertrieben.</p>
<p>Denn so lautet die Botschaft der Partei an die Bundesversammlung: Das Parlament hat sich den SVP-Statuten zu beugen, die in Artikel 9 neuerdings den Ausschluss von SVP-Bundesräten verfügen, falls diese ohne den Segen der Partei das höchste Regierungsamt im Land annehmen.</p>
<p>Und genau darum geht es: um die Unterwerfung der Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft unter die Statuten der Schweizerischen Volkspartei – angeführt von einer radikalen rechten Kohorte und ihrem vergotteten Führer.</p>
<p>Man sollte meinen, eine solche Provokation werde vom Parlament mit einem «So nicht!»<br />
beantwortet, vor allem von den Parteien, die sich so gern bürgerlich nennen. Die bürgerliche Bundesverfassung ist in diesem Punkt ganz klar: Jeder Parlamentarier wählt den Bundesrat ohne Inst­ruktion, nach bestem Wissen und Gewissen. Nie und nimmer trifft er seine Wahl nach dem Diktat einer Partei, nicht einmal nach dem Diktat seiner eigenen!</p>
<p>Doch schon einmal haben die Parteien, die sich so gern bürgerlich nennen, Buchstaben und Geist der Bundesverfassung verletzt: Als sie 2003 den SVP-Gott in den Bundesrat wählten. Sie gaben einer Erpressung nach. Und begründeten dies damit, dass endlich Ruhe einkehren müsse in die Konkordanz, dass deshalb die verbal randalierende SVP zu beschwichtigen sei.</p>
<p>Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft machte damals den Kotau vor der Schweizerischen Volkspartei. Ruhe jedoch kehrte keine ein. Der Radau drang jetzt auch noch aus dem Bundesratszimmer.</p>
<p>Am Mittwoch soll nun der folgsamste Gefolgsmann des 2007 von beherzten Demokraten aus dem Amt gejagten Gott-Götzen in den Bundesrat gewählt werden. Unter den gleichen Voraussetzungen: Die SVP erpresst die höchste demokratische Institution des Landes. Und die höchste demokratische Institution des Landes sehnt sich wieder nach Ruhe in der Konkordanz. Kann das denn wahr sein? Darf das denn wahr werden?</p>
<p>Jeder Parlamentarier bei klarem Verstand weiss, dass der Kandidat, den er am Mittwoch gefälligst wählen soll, weder der wägste noch der beste ist. Jeder Parlamentarier bei klarem Verstand weiss: «Wie der Herr, so ’s Gescherr.» Ebenso weiss jeder Parlamentarier bei klarem Verstand, dass auf dem demokratischen Flügel der SVP anständigere und fähigere Politiker zu finden sind, sogar sehr anständige und sehr fähige.</p>
<p>Die Frage, die am Mittwoch zu beantworten ist, lautet daher nicht: Konkordanz ja oder nein? Die Frage lautet vielmehr: Erniedrigt sich die Bundesversammlung noch einmal vor einer autoritär geführten Partei? Oder verschafft sie endlich wieder Buchstaben und Geist der Bundesverfassung Geltung?&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die angst]]></title>
<link>http://redders.wordpress.com/2008/12/05/die-angst/</link>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 07:45:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>redder</dc:creator>
<guid>http://redders.wordpress.com/2008/12/05/die-angst/</guid>
<description><![CDATA[ray hat mich gefragt, vor was ich den angst hätte, dass ich immer so gegen blocher schiessen würde. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://haze.ch/">ray</a> hat mich gefragt, vor was ich den angst hätte, dass ich immer so gegen blocher schiessen würde. ich hab nicht angst vor blocher, sondern vor seinen fans. ich will nicht eines morgens in einem land aufwachen, in dem</p>
<p>- es keine religionsfreiheit mehr gibt und leute auf grund ihrer religiösen symbole diskriminiert werden.</p>
<p>- in dem plötzlich die ostzuwanderer und die jugos schuld an der arbeitslosigkeit sind und nicht geldgierige, fahrlässige bänker und politiker</p>
<p>- in dem die rechtsprechung unterschiede zwischen bürgern und ausländern macht</p>
<p>- in dem ein repräsentant des staates sich in der türkei die leugnung eines völkermordes unterstützt (&#8220;das ist kein völkermord. da leben ja noch immer einige armenier&#8221;)</p>
<p>- in dem die gewaltentrennung durch das machtstreben und die intrigen eines rechtspopulisten ausser kraft gesetzt wird</p>
<p>- in dem die unschuldvermutung vor gericht nur noch für schweizer gilt.</p>
<p>jep, so ist das.</p>
<p><a href="http://haze.ch/"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[brief an vanessa]]></title>
<link>http://redders.wordpress.com/2008/12/03/brief-an-vanessa/</link>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 19:20:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>redder</dc:creator>
<guid>http://redders.wordpress.com/2008/12/03/brief-an-vanessa/</guid>
<description><![CDATA[zitat aus einem comment von vanessa blocher schürt keine angst. er nimmt nur die angst auf, die nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>zitat aus einem comment von vanessa</p>
<blockquote><p>blocher schürt keine angst. er nimmt nur die angst auf, die nicht-linksblinde leute haben, wenn sie aus dem fenster in die jetztige gesellschaft schauen, und nutzt sie für sich.<br />
wenn man ihn mit despoten in anderen ländern vergleicht, ist er ein klacks.<br />
abwiegeln und schönreden tun die linken, nicht die rechten. es war ok, links zu sein und global zu denken: vor 20 jahren. jetzt ist jeder, der nicht die augen öffnet, ein dümmling, der nur die medien nachplappert.</p></blockquote>
<p>liebe vanessa.<br />
ich geb dir soweit recht, dass auch die linken meist keine brauchbaren lösungen haben, aber wenigstens bringt ihre medizin den patienten nicht um.</p>
<p>so verzweifelt, dass wir zuflucht zum grossen Führer Blocher nehmen müssen, sind wir aber noch lange nicht. ich hoffe nie. blocher hat unserer demokratie mehr schaden zugefügt als alle so häufig beschworenen &#8220;kriminellen Asylbetrüger&#8221; zusammen.</p>
<p>dass er beim hearing sogar bei der FDP nach fünf minuten auf die strasse geflogen ist, dass ein teil seiner partei nicht mehr mit ihm im selben club sein will und dass er nie argumente, aber immer schuldzuweisungen hat spricht für sich. der arme alte mann geifert und jammert ja nur noch.</p>
<p>du bist ein armes irregeleitetes kind *kopftätschel*, und du kannst wohl nichts dafür, dass weder dein hirn noch dein einfühlungsvermögen, weder deine fähigkeit dinge zu durchschauen oder zu reflektieren ausreichen, um jemanden wie blocher zu durchschauen. aber du bist nicht alleine. da gibts eine selbsthilfegruppe, sie nennt sich SVP.</p>
<p>und bleib doch in zukunft von meinem blog fern.</p>
<p>dein untertänigster</p>
<p>redder</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogger-Umfrage: Wer soll in den Bundesrat?]]></title>
<link>http://beizzweinull.wordpress.com/2008/12/03/blogger-umfrage-wer-soll-in-den-bundesrat/</link>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 14:26:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>flashfrog</dc:creator>
<guid>http://beizzweinull.wordpress.com/2008/12/03/blogger-umfrage-wer-soll-in-den-bundesrat/</guid>
<description><![CDATA[Der Bugsierer hat eine Umfrage unter Schweizer Bloggern gestartet: Ein SVP-Hardliner in den Bundesra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der <a href="http://henusodeblog.blogspot.com/2008/12/umfrage-in-schweizer-blogs-soll-svp.html" target="_blank">Bugsierer hat eine Umfrage</a> unter Schweizer Bloggern gestartet:</p>
<div id="attachment_396" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://doodle.com/participation.html?pollId=s3a8ubnkerkb9egt"><img class="size-medium wp-image-396" title="bugsi-umfrage" src="http://beizzweinull.wordpress.com/files/2008/12/bugsi-umfrage.jpg?w=300" alt="Ein SVP-Hardliner in den Bundesrat?" width="300" height="102" /></a><p class="wp-caption-text">Ein SVP-Hardliner in den Bundesrat?</p></div>
<p>Was wohl Blogger-Kollege Leuenberger dazu meint?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlauer Bauer  ]]></title>
<link>http://zurichbinich.wordpress.com/2008/12/03/schlauer-bauer/</link>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 13:25:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>zurichbinich</dc:creator>
<guid>http://zurichbinich.wordpress.com/2008/12/03/schlauer-bauer/</guid>
<description><![CDATA[Nun ist es klar die SP schickt eine argauer Bäuerin ins Stapirennen, ob die Genossen wohl wissen das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun ist es klar die SP schickt eine <a href="http://www.spstadtzh.ch/fileadmin/files/diverses/corinne_mauch_cv.pdf">argauer Bäuerin</a> ins Stapirennen, ob die Genossen wohl wissen das wir in Zürich nicht vom Rübenanbau leben? Vielleicht ist das auch nur ein Ausblick auf Zürichs Zukunft. Auf jedenfall zeigt es sich einmal mehr, wie wichtig die <a href="http://zurichbinich.wordpress.com/2008/11/12/my-name-ist-nobody/">Haartracht </a> im Leben eines Politikers ist, im Gegensatz zum Rechnen (Das hat sie wohl von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Johnson">Boris</a> gelernt).</p>
<p>Zumindest erspart uns die SVP <a href="http://www.mauro-tuena.ch/">Mauro Tuena</a> (Danke!) und holt Roger Liebi aus dem Keller (<a href="http://www.rogerliebi.ch/">vorher</a>/<a href="http://www.roger-liebi.ch/">nachher</a>). Der will aber nicht Stapi werden, sondern nur in den Stadtrat gewählt werden mit Hilfe der FDP. Immerhin versuchen sie nicht <a href="http://www.blocher.ch">Jesus Christoph</a> in der Stadt zu entsorgen, nachdem ihn nicht mal mehr Bern möchte. Was bleibt ist eine Auswahl wie in einem polnischen Lebensmittelladen in den 80iger Jahren, aber mit Senf und Essig besteht immerhin die Möglichkeit noch eine passable Salatsauce zu kreieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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