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	<title>bluhende-landschaften &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bluhende-landschaften"</description>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 07:05:28 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Aphorismus #506]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/10/10/aphorismus-506/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 22:02:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir sind mündig, doch wir haben nichts zu sagen! Das Volk braucht keine Vertretung: das Volk vertrit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wir sind mündig, doch wir haben nichts zu sagen! Das Volk braucht keine Vertretung: das Volk vertrit]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Gastbetrag Hans Fricke: Nachlese zum „Tag der Deutschen Einheit“]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/10/05/gastbetrag-hans-fricke-nachlese-zum-%e2%80%9etag-der-deutschen-einheit%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:51:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bei all den Festivitäten des politischen Friede – Freude – Eierkuchen – Jubiläumsprinzip sollte man ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Bei all den Festivitäten des politischen Friede – Freude – Eierkuchen – Jubiläumsprinzip sollte man von Zeit zu Zeit etwas verschärfte Realitätsdarstellung einschieben, damit die Menschen nicht auch noch den letzten Bezug zur Wirklichkeit verlieren. Deshalb übernehmen und veröffentlichen wir den nachfolgenden Gastbeitrag besonders gerne.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>Nachlese zum „Tag der Deutschen Einheit“</strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p><em>Von <a href="http://www.saarbreaker.com/author/hafricke090205/">Hans Fricke</a>, Rostock</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Kaum einer der führenden Politiker unseres Landes, die am 3. Oktober  mit selbstzufriedenen Mienen und nicht minder selbstzufriedenen Reden und Erklärungen per Bildschirm Gäste in bundesdeutschen Wohnzimmern waren, wird in seiner Feierlaune einen Gedanken daran verschwendet haben, dass zur Bilanz von 19  Jahren deutsche „Einheit“ neben vielen anderen sozialen Ungerechtigkeiten die skandalöse Tatsache gehört, dass immer mehr lohnabhängig Beschäftigte gezwungen sind, nur noch für Miete, Strom und Lebensmittel in bescheidenem Umfang zu arbeiten..</p>
<p>Unbezahlte Überstunden, gar nicht oder nur dürftig bezahlte Praktikanten, Löhne von zwei und drei Euro pro Stunde, Menschen, die trotz harter Arbeit,  einer 60- und mehr Stundenwoche nur noch durch staatliche Leistungen überleben können und Chefs, die sogar die Trinkgelder ihrer Beschäftigten  kassieren, macht das von ver.di und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten initiierte „Niedriglohn-Barometer“ deutlich.</p>
<p>1267 Arbeitnehmer  gaben bundesweit im Internet  Auskunft über Einkommen, Arbeitsbedingungen und ihre persönliche Situation. Immer häufiger verdrängen Mini-Jobs reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse. Jeder fünfte Beschäftigte arbeitet bereits im Niedriglohnsektor  -  das sind bundesweit mehr als 6,5 Millionen Menschen.</p>
<p>Im Gebäudereinigungshandwerk, in der Landwirtschaft, im Handel, in Callcentern, Friseursalons und Hotels, bei Wachdienstfirmen und in vielen anderen Bereichen arbeiten immer mehr für immer weniger. Und auch eine exzellente Ausbildung schützt keineswegs vor niedriger Entlohnung.</p>
<p>Die meisten Dumpinglöhne wurden aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt gemeldet, sagt NGG-Sprecherin Silvia Tewes. Viele Niedriglöhner müssten das schmale Gehalt mit Hartz-IV-Leistungen aufstocken. „Ich kann nicht mehr zahlen, hol dir den Rest vom Amt.“  -  Dieser Spruch sei bei Arbeitgebern inzwischen normal. Nach Ansicht von Tewes wird auf diese Weise „Ausbeutung durch Steuermittel subventioniert“.</p>
<p>Die Ergebnisse der Internetumfrage sind erschreckend.  Ein Fahrer einer Lieferfirma für Tiefkühlkost zum Beispiel gab an, bei 70 bis 80 Stunden pro Woche auf einen Bruttolohn von maximal 800 Euro zu kommen.  Die <em>Ostsee-Zeitung,</em> Rostock, veröffentlichte in ihrer Ausgabe vom 5. Oktober 2009 die folgenden  Antworten aus dem Internet-Fragebogen aus Mecklenburg-Vorpommern:</p>
<p><strong>Wachdienst-Mitarbeiter</strong></p>
<p>- „Wir müssen bei 4,50 Euro brutto pro Stunde mindestens 200 Stunden im Monat arbeiten gehen, um ungefähr 1000 Euro brutto zu bekommen, Wochenenden und Feiertage eingeschlossen. Davon kann man nicht leben und die Familien kennen uns kaum noch. Und dafür hat man dann am Zahltag gerade mal rund 800 Euro auf dem Konto. Das ist keine Motivation.“</p>
<p>- „Bruttoarbeitslohn von 860,60 Euro (Stundenlohn: 4,40 Euro brutto): Ich arbeite nur für Miete, Strom und ein paar Lebensmittel.“</p>
<p><strong>Bäckereiverkäuferin</strong></p>
<p><strong>- „</strong>Als Verkäuferin arbeite ich seit Mai in einer Bäckerei. Der Bruttostundenlohn von 5,55 Euro wird nur auf dem Papier erreicht. Die Arbeitszeit wird von Ladenöffnung um 6 Uhr bis zum Ladenschluss um 17 Uhr berechnet. Die Arbeiten vor Ladenöffnung und die Putzarbeiten nach Ladenschluss werden nicht als Arbeitszeiten  gesehen. Das heißt, meine Kolleginnen und ich arbeiten 1 bis 1,5 Stunden am Tag unentgeltlich. Letzte Woche habe ich 68 Stunden gearbeitet. Die unbezahlten Stunden vor und nach den Öffnungszeiten nicht mit eingerechnet.“</p>
<p>- „Bilden sich Freundschaften unter Kollegen, die zusammen arbeiten, werden diese prompt getrennt. Willkür und Schikane sind an der Tagesordnung. Auch Geiz. Das ist moderne Sklaverei. Die Chefs haben es nicht verstanden, dass ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern wächst oder fällt und sie nutzen das Zeitalter von Hartz-IV schamlos aus.“</p>
<p><strong>Taxiunternehmer</strong></p>
<p>„Als Besitzer eines Taxiunternehmens bin ich bereit, 7,50 Euro zu zahlen. Leider beauftragen die Kommunen aber oftmals Firmen, die Dumpinglöhne zahlen. Ich frage mich, wie ich da noch mithalten soll.“</p>
<p><strong>Callcenter-Agent</strong></p>
<p><strong>- </strong>„Ich bin 25 Jahre alt, habe zwei Kinder, vier und sieben Jahre, und lebe mit meinem Partner zusammen. Ich arbeite seit einiger Zeit im Callcenter für fünf Euro brutto die Stunde  -  ein Witz. Leider gibt es für mich keine andere mögliche Tätigkeit, da ich durch die Kita-Öffnungszeiten nur von sieben bis 16 Uhr arbeiten kann. Daher ist der Job eine Notlösung. Denn für monatlich 600 Euro brutto arbeitet keiner freiwillig. Viele meiner Kollegen arbeiten ebenfalls 30 Stunden die Woche, viele sogar 40. Zusätzlich darf die Mannschaft auch noch jedes vierte Wochenende einen Sonnabend für sechs Stunden arbeiten. Angeblich darf man die Tage dann irgendwann mal abbummeln  -  aber diese Versprechen verlaufen meist im Sand.“</p>
<p>- „Ich bin im Bereich der technischen Hotline tätig und habe einen 30-Wochenstunden-Arbeitsvertrag mit täglich wechselndem Schichtsystem. Die Schichtpläne sind maximal auf 14 Tage ausgerichtet, sodass eine familiäre Planung darüber hinaus nicht möglich ist. Mein Stundenlohn beträgt 6,50 Euro brutto und der monatliche Netto-Lohn beläuft sich im Durchschnitt auf 650,00 Euro. Ich fahre täglich insgesamt 80 Kilometer, das bedeutet 130 Euro-Benzinkosten pro Monat. Von Seiten meines Arbeitgebers erfolgt keine Fahrtkostenrückerstattung. Abzüglich der Fahrtkosten beträgt mein verfügbares Nettoeinkommen für den Lebensunterhalt 520 Euro. Schichtzuschläge erhalte ich nicht. Über die jährliche Einkommensteuererklärung könnte ich die Aufwendungen für die Fahrtkosten geltend machen, bekomme hier aber nichts zurück, da ich im Jahr nur rund 38 Euro Steuern zahle.“</p>
<p>Für die mit Dumpinglöhnen abgespeisten Arbeitnehmer bedeuten ihre Mini-Einkommen auch Mini-Renten. Wer schon heute nicht genug verdient, um einigermaßen über die Runden zu kommen, geht im Alter erst recht am Bettelstab. Und die Partei, die die diese schamlose Ausbeutung ohne Skrupel hartnäckig verteidigt, lässt durch ihren Vorsitzenden Guido Westerwelle erklären, dass es mit ihr den Mindestlohn nicht geben wird.  Der Staat solle sich nicht einmischen. Oder höchstens dann, um den ALG-II-Empfängern etwas wegzunehmen, um den von Westerwelle geforderten fühlbaren Unterschied zwischen durch Arbeit verdientem und durch Sozialhilfe ausgeschüttetem Geld herzustellen.  Seine bis zum Überdruss strapazierte größte politische Manifestation: „Arbeit muss sich wieder lohnen“ war nichts anderes als Bauernfängerei, denn dass damit nicht gemeint ist, die Löhne zu erhöhen, steht außer Zweifel. Für diesen Frontmann der Besserverdienenden sind Leute, die keine Arbeit haben, Schmarotzer an der Gesellschaft. Er ist der Führer der sich selbst so nennenden Leistungsbereiten. Das sind Leute, die unheimlich viel für sich persönlich und ihre Klientel leisten und  dabei, ohne mit der Wimper zu zucken, in Kauf nehmen, dass dafür Millionen ehrlich und fleißig arbeitende Menschen mit ihren Familien heute und im Alter finanziell auf der Strecke bleiben.</p>
<p>Die Republik im gelben Fieber, die beiden sogenannten Volksparteien verdientermaßen weiter geschwächt und ein ehemaliger Politclown als künftiger Außenminister, den die Profite der „Leistungsträger“ über alles gehen. Da fragen sich viele: Womit haben wir das verdient? Doch das Votum der Wähler, auch wenn es knapp war, hat uns diese Lage beschert.</p>
<p>Klar dürfte sein, dass die sich gern sozialdemokratisch gebende Kanzlerin Merkel passé ist. Denn die Druckverhältnisse bei Schwarz-Gelb sind alles andere als die in der großen Koalition. FDP und CDU-Wirtschaftsflügel zielen auf einen neoliberalen Umbau, wobei die CSU dafür und dagegen ist. Wenn sich der Nebel gelichtet hat, wird zum Vorschein kommen, worum es in den nächsten vier Jahren geht: Weniger sozialer Ausgleich, Steuersenkungen für Besserverdienende finanziert durch eine höhere Mehrwertsteuer und höhere Belastung der Kranken bei explodierenden Gewinnen des Pharma-Kartells. Genau dafür ist die FDP mit wirksamer Unterstützung durch die Konzern-Medien gewählt worden.</p>
<p>Die entstandene Lage und .zu erwartenden dramatischen Folgen der neoliberalen Politik von Schwarz-Gelb haben am 3. Oktober mehr als 500 Teilnehmer der zum dritten Mal stattfindenden Protestveranstaltung des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden (OKV) zum „Tag der Deutschen Einheit“ veranlasst, eine Willensbekundung anzunehmen, in der es unter anderem heißt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>„Mit dem Anschluss der DDR an die BRD am 3. Oktober wäre es die Pflicht der Bundesregierung gewesen, das Grundgesetz zu achten und zu gewährleisten, dass auch das vereinigte Deutschland an keinen militärischen Einsätzen im Ausland teilnimmt. Dieses Ansinnen aller friedliebenden Bürger wurde zutiefst enttäuscht. Deshalb fordern wir den unverzüglichen Ausstieg aus militärischen Einsätzen im Ausland (&#8230;)</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Viel Bürger hatten vor 19 Jahren die Illusion, gleichberechtigte Partner in einer sozialen Marktwirtschaft zu sein. Stattdessen verstärkte das Kapital die Ausbeutung und leitete mit Hilfe der Bundesregierung einen umfassenden Sozialabbau ein, dessen Kern Arbeitslosigkeit und prekäre Beschäftigungsverhältnisse sind. Wir fordern wirkungsvolle Maßnahmen zur existenzsichernden Arbeit für alle arbeitsfähigen Bürger. Wir fordern eine radikale Senkung der gesetzlichen Arbeitszeit. Wir fordern die Einhaltung des Sozialpaktes der UNO.</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Den Bürgern der DDR wurden blühende Landschaften und eine Verbesserung ihrer Lebenslage versprochen. Stattdessen ist der Osten Deutschlands in großen Teilen durch Deindustrialisierung, Überalterung und Abwanderung gekennzeichnet. Große Gebiete Ostdeutschlands wurden zu Armutsregionen mit risikovoller Zukunft. Wir fordern wirkungsvolle Maßnahmen gegen die Verarmung, Entvölkerung und Entrechtung der Menschen Ostdeutschlands (&#8230;)</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Das Rentenrecht wird nach 19 Jahren immer noch in „West“ und „Ost“ unterschieden, angewendet und für viele Bürger als Rentenstrafrecht praktiziert. Wir fordern im Interesse der jetzigen und zukünftigen ostdeutschen Rentnergenerationen die umgehende Anpassung des Rentenwert-Ost an den aktuellen Rentenwert (&#8230;)</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Durch den Beitritt der DDR an die BRD bestanden Möglichkeiten, die Erfolge des Bildungswesens der DDR auf Gesamtdeutschland zu übertragen. Stattdessen werden einem großen Teil der Jugend Bildung und Ausbildung vorenthalten und deutlich gemacht, dass sie nicht gebraucht wird und überflüssig ist. Wir fordern eine grundlegende Reform des Bildungssystems der BRD, damit die Jugend aus allen Elternhäusern in gegenseitiger Achtung und gleichberechtigt an der Bildung teilnehmen kann (&#8230;)“</strong></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Die eingangs erwähnten Politiker, an ihrer Spitze der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin, die großen Wert darauf legen zu betonen, dass sie ihr hohes Amt im Interesse aller Deutschen ausüben, müssen sich fragen lassen, wie lange noch sie sich mit Hilfe ihrer maßlosen Hetze gegen die DDR, die in diesem „Super-Jubiläumsjahr“ einem neuen Höhepunkt zustrebt, an diesen existenziellen Forderungen vorbeimogeln wollen.</p>
<p style="text-align:justify;">An der unstrittigen Tatsache, dass im  „Unrechtsstaat“ DDR seine Bürger vier Jahrzehnte in Frieden lebten, Angehörige ihrer Armee nicht im Ausland für Profitinteressen des Kapitals ihr Leben lassen mussten, jeder eine zumutbare Wohnung und sein geregeltes Auskommen hatte, seine Zukunft real  planen konnte, seinen Kindern eine kostenlose moderne Bildung,  der ganzen Familie eine ebenfalls kostenlose und moderne medizinische Behandlung zuteil werden lassen und der Pflege im Alter ohne finanzielle Sorgen entgegensehen konnte, sich von „Arbeitgebern“ nicht demütigen, schikanieren, rigoros ausbeuten und wie den letzten Husten behandeln lassen musste, lässt sich auch 19 Jahre nach dem 3. Oktober 1990 nicht durch Totschweigen oder durch Dummschwätzerei aus der Welt schaffen.</p>
<p style="text-align:justify;">Was die Bundesbürger brauchen, sind keine politischen Worthülsen, unglaubwürdige Wahlversprechen, Spektakel mit importierten Riesenpuppen auf der Berliner Festmeile und Vertröstungen auf die Zukunft, sondern hier und heute endlich eine reale Politik im Interesse der übergroßen Mehrheit unserer Bevölkerung.</p>
<p style="text-align:justify;">Es bleibt zu hoffen, das der Regierung Merkel II eine massive linke Phalanx entgegen tritt, wie man sie in diesem Land lange nicht mehr gesehen hat.</p>
<p style="text-align:center;">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center">Hans Fricke ist Autor des im August 2008 im Berliner Verlag am Park erschienenen Buches <strong>„Politische Justiz, Sozialabbau, Sicherheitswahn und Krieg!“</strong></p>
<p align="center"><strong> </strong>383 Seiten, Preis 19,90 Euro, ISBN 978-3-89793-155-8<strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Tag der Deutschen Einheit]]></title>
<link>http://daherrkoarl.wordpress.com/2009/10/04/mein-tag-der-deutschen-einheit/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 19:21:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>daherrkoarl</dc:creator>
<guid>http://daherrkoarl.wordpress.com/2009/10/04/mein-tag-der-deutschen-einheit/</guid>
<description><![CDATA[Immer wenn man ein neues Faß aufmacht, muss man damit rechnen, dass ein riesen Rattenschwanz nachkom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'>
<p>Immer wenn man ein neues Faß aufmacht, muss man damit rechnen, dass ein riesen Rattenschwanz nachkommt. Der Türsturz vom Stall war gebrochen, schon länger. Gottseidank hatte sich Kamerad Thorsten, gelernter Maurer, vor ein paar Wochen erbarmt, um mit mir einen neuen Sturz einzumauern. Hat auch super geklappt (Danke Thorsten!)  &#8211; und mein tapferes Maurerlein hatte gleich die prima Idee, das Ding zehn Zentimeter höher einzusetzen, damit auch ein normal gewachsener Mitteleuropäer durchgehen kann. Nur: Jetzt passt die Stalltür nicht mehr. Naja, war eh nur noch ein Schatten ihrer selbst.</p>
<p>Ich hab die neue Stalltür aus Fußbodendielen zusammen gezimmert &#8211; die billigste Lösung. Und die alten, handgeschmiedeten Beschläge wieder verwendet. Passen tut sie schon in den Türstock. Dummerweise war gestern der <strong>Tag der Deutschen Einheit</strong> (der alte im Juni hätte mich weniger gestört!), und ich durfte keinen Krach machen. Hobeln und Schleifen fiel also flach. So muss die Tür noch eine Woche rumliegen, bevors weitergeht. Außerdem passt jetzt das Türschloß nicht mehr: Der Riegel ist ca. 2 cm zu kurz, um zu greifen. Muss ich mir vom Schlosser ums Eck was anschweißen lassen, weil ich noch keinen Starkstromanschluß fürs Schweißgerät hab.</p>
<p>Da hatte ich doch Zeit, in der Stube rumzusitzen und ollen Reden von Birne am Radio zu lauschen. Es kam tatsächlich der Satz mit den blühenden Landschaften! Unkommentiert! Beim Blick in den aktuellen Stern scheint <strong>Helmut Kohl</strong> ja nun tatsächlich recht zu behalten: Keine Brachflächen mehr ums Brandenburger Tor sondern komische Büroblocke (schlecht) und keine Blutseen hinter sächsischen Pferde-Abdeckereien (gut). Mann, da haben wir erst ein Faß aufgemacht!<br />
Komisch übrigens, kam mir dann der Gedanke, dass sich jede Redaktion in der Republik zur Zeit Gedanken macht, wie man das Thema &#8220;20 Jahre Wende&#8221; möglichst lang und breit wiederkäut. Überall das selbe. Keiner aber ist auf die Idee gekommen, dass ja auch die Tage die <strong>DDR</strong> ihren 60. Geburtstag gefeiert hätte &#8211; ok, hätte. Und, ok, bad system, aber wir lasen und hörten und sahen ja auch allerhand zum Jahrestag von Hitlers Machtergreifung (und der war ja wohl noch viel böser!).<br />
Das hätte ich jetzt gerne gelesen, eine Geschichte über Grotewohl, Ulbricht etc. und war draus hätte werden können. Wird aber komplett ignoriert, das Thema.</p>
<p>Was wohl Heinricht Heine dazu gesagt hätte?</p>
<p>Während ich mir so komische Gedanken gemacht hab, war Julchen auch nicht faul und hat den Herd geputzt. Gute Arbeit. Der Winter kann beginnen. Ziehen wir uns warm an.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zukunft erfinden]]></title>
<link>http://ostdeutschland.wordpress.com/2009/09/30/zukunft-erfinden/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:11:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
<guid>http://ostdeutschland.wordpress.com/2009/09/30/zukunft-erfinden/</guid>
<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen ist im Ch. Links Verlag ein Buch mit dem spannenden Titel &#8220;Zukunft erfinden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor ein paar Tagen ist im Ch. Links Verlag ein Buch mit dem spannenden Titel &#8220;<a href="http://www.linksverlag.de/index.cfm?inhalt=detail&#38;nav_id=1&#38;titel_id=542">Zukunft erfinden</a>&#8221; erschienen. Darin werden kreative Projekte in Ostdeutschland vorgestellt.  Auch wenn ich das Buch noch nicht gelesen habe, möchte ich es schon mal empfehlen. Ich denke, da ist genug Inspiration drin, um andere anzuspornen, an die Möglichkeiten in Ostdeutschland zu glauben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die *blühenden Landschaften*: eine Fahrt durch Loitz, die Stadt an der Peene (Peenemünde) bei Demmin]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/09/08/die-bluhenden-landschaften-eine-fahrt-durch-loitz-die-stadt-an-der-peene-peenemundebei-demmin/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 08:52:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/09/08/die-bluhenden-landschaften-eine-fahrt-durch-loitz-die-stadt-an-der-peene-peenemundebei-demmin/</guid>
<description><![CDATA[Deutsche Stadt &#8211; Fotos &#8211; Weltregisseur fotografierte Weltbekannter Regisseur Syberberg f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">Deutsche Stadt &#8211; Fotos &#8211; Weltregisseur fotografierte</p>
<p>Weltbekannter <strong><a href="http://syberberg.de/Syberberg4_2009/6_September.html">Regisseur Syberberg fuhr und fotografierte: Deutsche Stadt</a></strong>. Jahrzehnte nach dem Geschwätz der CDU &#8220;Blühende Landschaften&#8221;.</p>
<p>Jetzt bekommen wir die Schmonzette *Aufschwung* zu hören.</p>
<p>Wird es in <strong>Ihrer</strong> Stadt auch bald <strong><a href="http://syberberg.de/Syberberg4_2009/6_September.html">so</a> </strong>aussehen?</p>
<p><em>Welt</em>:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4484896/Den-Staedten-brechen-die-Steuereinnahmen-weg.html">&#8220;Den Städten brechen die Steuereinnahmen weg</a>&#8220;<br />
[Das macht der *Aufschwung*]</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bisher 1600 Milliarden € für die deutsche Einheit]]></title>
<link>http://basedow1764.wordpress.com/2009/08/22/bisher-1600-milliarden-fur-die-deutsche-einheit/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:09:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>basedow1764</dc:creator>
<guid>http://basedow1764.wordpress.com/2009/08/22/bisher-1600-milliarden-fur-die-deutsche-einheit/</guid>
<description><![CDATA[Die Überwindung von 40 Jahren SED-Herrschaft kostete bisher 2000 Milliarden €, nach Abzug von Rückfl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Überwindung von 40 Jahren SED-Herrschaft kostete bisher 2000 Milliarden €, nach Abzug von Rückflüssen verbleiben netto 1600 Milliarden</strong>.</p>
<p>Ich habe, wie so viele, über Helmut Kohls „blühende Landschaften“ gespottet. Aber kann man alles das, was jetzt das Ifo-Institut und die FU-Berlin zusammengetragen haben, unter den Tisch fallen lassen? „Weglassen ist eine einfache Form der Lüge&#8221;, sagt Christoph Hein über die DDR-Propaganda. Das lässt sich sicher auch auf die <a title="Der Spiegel über Ost-Meinungsumfragen" href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=Kurz+vor+Polen&#38;id=66208544&#38;top=SPIEGEL&#38;suchbegriff=volkssolidarit%C3%A4t&#38;quellen=&#38;qcrubrik=politik" target="_blank">jährlichen</a> Meinungsumfragen des Geschäftsführers der weiter bestehenden DDR-Volkssolidarität anwenden, aus denen hervorgeht, dass es jedes Jahr schlimmer würde im Osten.</p>
<p>Da sind die Befunde zum Wohlstandsgewinn auch eine Meldung wert: Die Lebenserwartung ist gestiegen, die Arbeitszeit verkürzt (40  statt 43,75 Std) , das Trinkwasser ist wieder sauber, die Müllhalden sind saniert. (Die Sicherung des Atommülllagers in Morsleben wird noch einige Milliarden kosten, woran die Bundesregierung in Person der ehemaligen Umweltministerin Merkel nicht ganz unschuldig ist. Die Beseitigung von Schäden aus dem Uranbergbau Wismut kostet wohl genau so viel.)</p>
<p>Die Ausstattung mit Farbfernsehern und Telefonen geht auf 100%, der Autobesitz hat westdeutsches Nivau erreicht, die Wohnungsgröße ist gestiegen. Das Bruttoinlandsprodukt und die Produktivität haben sich verdreifacht, die Einkommen verdoppelt. Das Sparvermögen beträgt nicht mehr 25, sondern50% des westdeutschen Durchschnitts. (Vergleichszahlen 1991 zu 2007) Mehr <a title="Welt-online: Kosten der Einheit" href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4363237/100-Milliarden-Euro-fliessen-pro-Jahr-in-den-Osten.html" target="_blank">hier</a>!</p>
<p>Ich ergänze: Die allermeisten Angehörigen der Nomenklatura sind gut im neuen Deutschland angekommen, sind in Politik, Verwaltung, Medien und als Unternehmer tätig oder erfreuen sich höherer Pensionen als in der alten Heimat. (Man sollte einmal die Bezieherin einer DDR-Witwenrente zum Thema Altersarmut befragen.)</p>
<p>Die Gegenargumente sind bekannt: Noch kein Westlohnniveau, höhere Arbeitslosigkeit, Abwanderung, schlechte Stimmung, Vorbehalte gegenüber der westdeutschen politischen Verfassung.</p>
<p>Die Forscher sagen, ein Vergleich mit den anderen ehemaligen Ostblockstaaten sollte auch angestellt werden, wenngleich  es verständlich sei, dass man vor allem mit Westdeutschland vergleiche.</p>
<p>Natürlich wird jetzt wieder gemäkelt werden. Brandenburgs Ministerpräsident Stolpe hatte schon vor 5 Jahren damals genannte hohe Transferleistungen bestritten. Seine verstorbene ehemalige Sozialministerin Regine Hildebrandt sah alles Übel sowieso nur aus dem Westen kommen.</p>
<p>Wieso oft ist es die Sprache, die die Dinge nicht klärt, sondern verschleiert: &#8220;Kosten der Einheit&#8221; heißt es, als ob es um 89/90 ginge und die Fehler der Treuhand. Die Kosten haben unfähige SED-Funktionäre verursacht, die 40 Jahre lang ein teures, ineffizientes Wirtschaftsexperiment durchführten.</p>
<p>Das nach wie vor beste <a title="Ritter, Der Preis der deutschen Einheit" href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/583420/" target="_blank">Buch </a>über die Kosten der Einheit ist das Mammutwerk von Gerhard A. Ritter über die Übertragung des Sozialstaates auf Ostdeutschland:</p>
<h3>Gerhard A. Ritter: Der Preis der deutschen Einheit. Die Wiedervereinigung und die Krise des Sozialstaates.</h3>
<h4>C. H. Beck: München 2006. 541 S.</h4>
<p>NB.: Es gibt Berechnungen, die auf 1300 Mrd. für den Aufbau Ost kommen.</p>
<p><strong>Nachtrag 2.12.09:</strong></p>
<p><strong>Wolf Biermann, der heute in der Landesvertretung Sachsen beim Bund über die Hintergründe seiner Ausweisung aus der DDR erzählte, hat dazu einen bestechenden Gedanken:</strong></p>
<p>Das Gejammer im Osten, das Schimpfen auf die Wessis, die &#8220;Sieger&#8221; (D. Dahn), erklärt er gerade wegen der immensen Transferleistungen. So großartig diese Wiederaufbaubillionen seien, sie demütigten aber auch die Ostdeutschen. Sie fühlten sich zu Geldempfängern degradiert. Sie könnten das nie und nimmer vergelten, wie es unter Freunden üblich sei. Da seien die Polen und Ungarn besser dran, die wären mit sich im Reinen, auch wenn es ihnen materiell nicht so gut ginge wie den Ostdeutschen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[18.08.2009 - Tagebucheintrag]]></title>
<link>http://gartenjan.wordpress.com/2009/08/18/18-08-2009-tagebucheintrag/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 07:10:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://gartenjan.wordpress.com/2009/08/18/18-08-2009-tagebucheintrag/</guid>
<description><![CDATA[In Ermangelung von &#8220;blühenden Landschaften&#8221; besteht mein Kräutergarten derzeit aus zwei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Ermangelung von &#8220;blühenden Landschaften&#8221; besteht mein Kräutergarten derzeit aus zwei Töpfen.<br />
Der eine gefüllt mit Zitronenthymian und Minze, der andere mit &#8220;normalem&#8221; Thymian, roten und grünen Basilikum.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-68" title="Mein &#34;Kräutergarten" src="http://gartenjan.wordpress.com/files/2009/08/img_0105.jpg?w=225" alt="Mein &#34;Kräutergarten" width="225" height="300" /></p>
<p>Irgendwo und irgendwann habe ich mal gelesen oder gehört, dass sich nicht jedes Kraut mit seinem &#8220;Nachbarn&#8221; verträgt. Bin gespannt, ob meine Mischungen sich untereinander vertragen.</p>
<p>Heute Nachmittag werde ich mit Heike den nächsten Teil der Wiese hinterm Haus bearbeiten &#8211; mir tut schon beim Gedanken daran alles weh. Bin aber auch eine Memme <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Christian Wolter - Post ]]></title>
<link>http://photom01.wordpress.com/2009/06/18/christian-wolter-post/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:45:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>tommatthew</dc:creator>
<guid>http://photom01.wordpress.com/2009/06/18/christian-wolter-post/</guid>
<description><![CDATA[Clearance of the Federal Governments Subterranean Bunker Installation © Christian Wolter Wolter is a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://blog.goethe.de/environmental-images/archives/35-Clearance-of-the-Federal-Governments-Subterranean-Bunker-Installation.html"><img title="Clearance of the Federal Governments Subterranean Bunker Installation" src="http://blog.goethe.de/environmental-images/uploads/clearance_federal_bunker.jpg" alt="Clearance of the Federal Governments Subterranean Bunker Installation © Christian Wolter" width="500" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Clearance of the Federal Governments Subterranean Bunker Installation © Christian Wolter</p></div>
<p>Wolter is a another of these contemporary environmental landscape photographers. His latest book <a href="http://www.amazon.co.uk/Bluhenden-Landschaften-Bluhende-Christian-Wolter/dp/3939583901/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1245324814&#38;sr=8-3">Blühende Landschaften</a><a href="http://www.amazon.co.uk/Bluhenden-Landschaften-Bluhende-Christian-Wolter/dp/3939583901/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1245324814&#38;sr=8-3"><img style="border:0 none !important initial!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.com/e/ir?t=conscientious-20&#38;l=as2&#38;o=1&#38;a=3939583901" border="0" alt="" width="1" height="1" /></a> of which Jorg Colberg has reviewed over at <a href="http://jmcolberg.com/weblog/2009/05/review_blhende_landschaften_by_christian_wolter.html#more">conscientious</a> looks at the governments approach to the landscape post unification. Wolter was schooled by Bialobrzewski and this is quite evident in his juxtapositions between the ancient and modern industry &#8211; where the ancient is being gradually dismantled.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zoom zoom nichts ist unmöglich!]]></title>
<link>http://tilmansland.wordpress.com/2008/05/20/zoom-zoom-nichts-ist-unmoglich/</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 07:14:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tilman</dc:creator>
<guid>http://tilmansland.wordpress.com/2008/05/20/zoom-zoom-nichts-ist-unmoglich/</guid>
<description><![CDATA[Heute ist es soweit! Nach einigen Jahren und Kilometern tauschen eine Eltern ihren 3er Mazda gegen e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://tilmansland.wordpress.com/files/2008/05/t8_yar07_car_gal20_lca_770_tcm281-621091.jpg"></a><a href="http://tilmansland.wordpress.com/files/2008/05/t8_yar07_car_gal20_lca_770_tcm281-621091.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-14" src="http://tilmansland.wordpress.com/files/2008/05/t8_yar07_car_gal20_lca_770_tcm281-621091.jpg" alt="" width="450" height="198" /></a>Heute ist es soweit!</p>
<p>Nach einigen Jahren und Kilometern tauschen eine Eltern ihren 3er Mazda gegen einen Toyota Yaris ein!</p>
<p>Zwar ist das eine Verkleinerung aber für de Stadt reicht der kleine Flitzer bestimmt. Nach Auskunft von eingefleischten Toyotafahrern gibt es eh kaum ein zuverlässigeres Auto. Mazda war auch sehr zuverlässig, zumindest das Auto. Der Markenwechsel ist eher eine logische Konsequenz aus dem vergleichsweise dämlich kundenunfreundlichen Verhalten des bisherigen Stamm-Mazda-Händlers.</p>
<p>Denn der verhielt sich, eben anders als der Claim des Konkurrenten es besagt, ziemlich UNMÖGLICH. Mazda ist des wegen natürlich noch keine partout unsympatische Automarke (wie etwa Opel oder Ford), aber besagter Händler ist eben ganz weit unten durch! Sozusagen Fordhändler mit Zoom zoom- Anstrich!</p>
<p>Tja, der hat jetzt eben pech gehabt! Ein Stammkunde ist wohl auf sehr lange Zeit abgewandert.</p>
<p>Hoffen wir, dass Toyota uns immer nur gutes bringen mag. Mein fahrbarer Untersatz für die nächste Zeit wird das ja dann auch sein!</p>
<p>Werde mal ausgiebig testen und wieder darüber berichten&#8230;</p>
<p> </p>
<p>Bildquelle: toyota.de</p>
<p> </p>
<p> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[O2 can't do!!!!]]></title>
<link>http://tilmansland.wordpress.com/2008/05/20/o2-cant-do/</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 22:12:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tilman</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich hoffe die Firma O2 (Mobilfunkanbieter) hat irgendwen damit beauftragt Blogmonitoring für sie zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hoffe die Firma O2 (Mobilfunkanbieter) hat irgendwen damit beauftragt Blogmonitoring für sie zu betreiben.</p>
<p>Blogmonitoring zu dem Zweck um herauszufinden, was Konsumenten in der Bloggosphäre so über die Marke O2 schreiben!</p>
<p>O2 ich finde EUCH KACKE, MISERABEL, BESCHISSEN!!!</p>
<p>Nicht nur dass ich über  Wochen in meiner HOMEZONE keinen vernünftigen Empfang hatte!</p>
<p>Und ihr mich blöd vetröstet habt! Heute Abend sacht mein Handy ständig &#8220;Netz überlastet&#8221; und Anrufe kommen weder zu mir durch, noch kann ich raus telefonieren&#8230; Schöner Mist!!!</p>
<p>Hoffentlich nur Kurzfristige &#8220;ATEMNOT&#8221;. Irgendwie ist bei denen in letzter Zeit ziemlich die Luft raus!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Mai ist gekommen...]]></title>
<link>http://ig4ententeich.wordpress.com/2008/05/15/der-mai-ist-gekommen/</link>
<pubDate>Thu, 15 May 2008 09:22:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>ig4ententeich</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;der Baum bleibt weg. So oder ähnlich titelte die ob unseres Erfolges auf ganzer Linie neidzer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;der Baum bleibt weg.</p>
<p><strong>So</strong> oder ähnlich <strong>titelte</strong> die ob unseres Erfolges auf ganzer Linie neidzerfressene <strong>IG Stadtgraben</strong> angeblich letztens auf ihrer schwach besuchten <strong>Homepage</strong>. Und natürlich -so ließen wir uns sagen- wurde das auch gleich mit <strong>Bildmaterial</strong> untermauert. Aus der <em>&#8220;guten alten&#8221;</em> <strong>Prä-Laguna-Zeit</strong> wurde dann eine mindestens <strong>10 Jahre</strong> alte <span style="text-decoration:underline;"><em><strong>Sommeraufnahme</strong></em></span> des <strong>Lieblingsbaumes</strong> der IG veröffentlicht, der ein ebenfalls <strong>nicht</strong> ganz <strong>aktuelles</strong> <strong>Bild</strong> aus der <strong>Laguna-Zeit</strong> gegenüber gestellt wurde: Eine <span style="text-decoration:underline;"><em><strong>Winteraufnahme</strong></em></span>. <strong>Einfache Rechnung:</strong> Hier Laub, da nicht. Ergo ist <strong>Laguna </strong>schuld am Winter, äh, am fehlenden <strong>Laub</strong> des armen, armen <strong>Baumes</strong>. In einigen Welten mag sowas logisch erscheinen. Ebenso, wie es in diesen Welten <strong>beleidigend</strong> erscheint, wenn Leute, die das Pseudonym &#8220;<strong>Hüttler</strong>&#8221; <em>(=ursprünglicher Name der Familie Hitler)</em> verwenden, als <strong>Faschisten</strong> bezeichnet werden, während man selber <strong>Gegner</strong> völlig haltlos als <strong>drogensüchtige</strong> und <strong>gescheiterte</strong> linke <strong>Wirrköpfe </strong>bezeichnet.</p>
<p><strong>Doch zurück zum Baum:</strong> Schauen wir uns doch mal die auf diesem Planeten vorgefundene <strong>Realität</strong> an. Dass der besagte <strong>Baum</strong> seit längerer Zeit <strong>kränkelte</strong>, ist unstrittig. Dass dieses <strong>Kränkeln</strong> bereits <em><strong>VOR</strong></em> Laguna Beach anfing, weiß auch jeder. <strong>Wie kam es also dazu?</strong> Wir haben -mal wieder- keine <strong>Kosten</strong> und <strong>Mühen</strong> gescheut und sind so an <strong>Bildmaterial</strong> aus der <strong>Prä-Laguna-Ära</strong> gelangt. Sehen wir es uns doch mal an&#8230;</p>
<p><a href="http://ig4ententeich.files.wordpress.com/2008/05/entenscheisse.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-93" src="http://ig4ententeich.wordpress.com/files/2008/05/entenscheisse.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Wir sehen:</strong> Jeder <strong>Baum</strong>, der so <em>knietief</em> in den <strong>Exkrementen</strong> dieser von der <strong>Gegenseite</strong> so geliebten <strong>Wasservögel</strong> steckt, <strong><em>MUSS</em></strong> über kurz oder lang <strong>erkranken</strong>. Sehen sie nur, wie verkümmert das bemitleidenswerte Pflänzlein ist!!! Die <strong>Scheisse </strong>steht ihm bis zum sprichwörtlichen &#8220;<strong>Hals</strong>&#8220;!</p>
<p>Und nun vom <strong>Damals</strong> ins <strong>Jetzt</strong>! Schauen wir uns doch mal an, wie sich die <strong>Landschaft</strong> gestaltet, seit sich die <strong>Umweltschützer</strong> von <strong>Laguna Beach</strong> aufopferungsvoll um dieses geschundene <strong>Werk Gottes</strong> kümmern:</p>
<p><a href="http://ig4ententeich.files.wordpress.com/2008/05/landschaften.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-94" src="http://ig4ententeich.wordpress.com/files/2008/05/landschaften.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die <strong>kranken</strong>, durch <strong>Entenkot</strong> unrettbar verlorenen <strong>Äste</strong> des armen <strong>Baumes</strong> wurden in stundenlangen <strong>Operationen</strong> von international rennomierten <strong>Baumdoktoren</strong> amputiert, <strong>großräumig</strong> wurde der <strong>Boden</strong> entgiftet und zum <strong>Schutze</strong> des <strong>Baumes</strong> <strong>Entenfernhaltezäune</strong> errichtet. Er trägt sogar schon wieder prachtvolles <span style="text-decoration:line-through;">Gefieder</span> Blattwerk, der <strong>König</strong> des <strong>Stadtgrabens</strong> Wolfenbüttel!</p>
<p><strong>Wir sagen:</strong> Rettung in letzter Sekunde! Danke, Laguna Beach!</p>
<p>Und so fordern wir alle ehrlichen <strong>Umweltschützer</strong> auf, mit dem <strong>liebenswerten Riesen</strong> zusammen am kommenden <strong>Samstag</strong> -17.05.08- endlich seine <strong>Genesung</strong> zu feiern und gleichzeitig die <strong>Laguna-Saison 2008</strong> zu eröffnen! Wir bitten die <strong>Laguna-Gegner</strong> von ruhestörendem <strong>Lärm</strong>, wie dem lautstarken <strong>Abspielen</strong> ihrer <strong>Lieblings-Schallplatte </strong><em>&#8220;Mein Freund der Baum ist tot&#8221; </em>abzusehen. Unser <strong>blättriger Freund</strong> ist noch nicht so weit, als dass er über so <strong>schäbigen Humor</strong> lachen könnte!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im FUNKFEUER: Blühende Landschaften]]></title>
<link>http://funkfeuer.wordpress.com/2008/04/21/im-funkfeuerunder-the-beacon/</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:08:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>jollyj</dc:creator>
<guid>http://funkfeuer.wordpress.com/2008/04/21/im-funkfeuerunder-the-beacon/</guid>
<description><![CDATA[Aufgenommen 17 Jahre nach der Wiedervereinigung in Gera, Thüringen. &#8220;Nur der Staatsvertrag gib]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://web_img_1146" alt="" /></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://funkfeuer.files.wordpress.com/2008/04/web_img_1146.jpeg?w=374&#038;h=562" alt="" width="374" height="562" /> Aufgenommen 17 Jahre nach der Wiedervereinigung in Gera, Thüringen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Nur der Staatsvertrag gibt die Chance, dass Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Sachsen bald wieder zu blühenden Landschaften werden können, in denen es sich für jeden zu leben und zu arbeiten lohnt&#8230;&#8221;<br />
(Helmut Kohl, 21.06.1990, bei der Debatte im Bundestag um den Staatsvertrag)</p></blockquote>
<p><span style="color:#333333;"><a href="http://funkfeuer.wordpress.com/pics-broadcast/galerieim-funkfeuer-bisher/"><strong>Bisher</strong> im FUNKFEUER&#8230;<strong>previously </strong>under the beacon&#8230;</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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