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	<title>borderliner &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/borderliner/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "borderliner"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:57:25 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[A headline to end all headlines]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/10/30/bockmist/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:34:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Das ist sowieso das, was die meisten clicks per minute (cpm) bringt&#8221;, sagte Bob, machte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Das ist sowieso das, was die meisten clicks per minute (cpm) bringt&#8221;, sagte Bob, machte eine Kunst-Pause, die einen Doppelpunkt signalisierte, und dann: &#8220;Arschlecken! Ich glaube inzwischen, dass es absolut keinen Sinn hat, einen Blog ohne Texte übers Arschlecken zu betreiben.&#8221;<br />
Die Australierin hob ihre Augenbrauen. Sie sagte: &#8220;Oh. Really.&#8221;<br />
Sie sprach zwar ein bisschen deutsch, aber ich war mir nicht sicher, ob sie wirklich erfasste, wovon mein Text-Duo-Partner da sprach. &#8220;cpm&#8221; verstand sie bestimmt, aber das mit dem &#8220;Arschlecken&#8221;?<!--more--> Bob war beim vierten Bier angelangt, ihm war&#8217;s egal.<br />
Ich überlegte noch, ob ich schnell &#8220;arse-licking&#8221; einflechten sollte, erklärend, aber ich konnte mich auf die Schnelle nicht entscheiden, welche Art von Lächeln dazu angebracht wäre &#8212; eher dreist? Eher freundlich? Forsch? Formell? Fordernd? Ausgefuchst? Pervers? Old-world-mäßig?<br />
Keine Ahnung, wie sie&#8217;s aufnehmen würde, so oder so.<br />
&#8220;Ideal ist es&#8221;, fuhr Bob unterdessen ohne jedes Lächeln fort, &#8220;wenn man noch Erwägungen über die Hypersensibilität hinzuzieht; die Hypersensibilität ist, ebenso wie das Arschlecken, ein Phänomen, das zum Nachforschen anregt, das jeder in unserem Kulturkreis auf sich beziehen möchte.&#8221;<br />
Mittlerweile, das war jetzt klar, verstand die Dame aus Downunder nur noch Bahnhof. Bob sprudelte für ihre Ohren die Namen böhmischer Dörfer heraus, und das war alles. Sie nippte von ihrem Glas, und wenn sie auch den aufmerksamen Blick beibehielt, konnte man SPÜREN, das sie sich insgeheim mit der Frage auseinandersetzte, ob sie anderntags wirklich 38 Euro für einen Haarschnitt im Schanzenviertel ausgeben sollte.<br />
Auch ich entspannte mich jetzt. Bert &#8220;Big&#8221; Bruder schickte mir eine Nachricht auf mein iPhone. Ob wir an der Autohaus-Sache dran seien? Wo wir steckten? Wieso er um 22 Uhr in unser Büro käme, und kein Mensch wäre da? Alles dunkel? Nur Nettie Moore, emsig strickend, in der Ecke? Was denn los sei? Ob es uns nicht gut ginge?<br />
Ich tippte: &#8220;Alles klar, Big. Wir sind im Augenblick ein bisschen an dieser Arschlecken-Kiste dran. Keine Sorge. Erklären wir Dir morgen alles en detail. Arrivederci, Claire!&#8221;<br />
Derweil lieferte Bob weiterhin Blogozentriker-Text ab:<br />
&#8220;Die am Arschlecken Interessierten &#8212; das ist das Ergebnis meiner Studie, zu welcher sich ein Scherz gemausert hat &#8212; durchforsten die Blogosphäre nach für sie relevanten Informationen. Allmählich hat das Arschlecken uns so viel Aufmerksamkeit eingebracht, dass ich die peinliche Frage nicht vermeiden kann: Bin ich eventuell selbst von diesem Thema besessen? Entdeckt habe ich es auf dem Umweg über wiederholte Leseranfragen, die wissen wollten, was es mit &#8216;beim arschlecken schön furzen&#8217; auf sich habe. Schon diese Suchanfrage hatte für mich &#8212; und übrigens auch für Georg &#8212; eine derbe Poesie, die uns tief berührte, fast möchte ich sagen: verstörte. Ich schrieb dazu darum sogleich so etwas leicht satirisch Getöntes, und das entfaltete eine magnetische Kraft, die uns sofort zum Dan Brown der Blog-Schreiber machte! Jeder, wirklich jeder scheint bei diesem Thema erst mal den Atem anzuhalten.&#8221;<br />
&#8220;Wir könnten&#8221;, schlug ich vor, die Nachricht an Big abschickend, &#8220;auch noch das Thema Borderliner einbauen. Dann hätten wir im Grunde den &#8216;Artikel to end all Artikel&#8217; fertig!&#8221;<br />
&#8220;Ja, wie der ULYSSES &#8216;the novel to end all novels&#8217; war&#8221;, sagte Bob begeistert.<br />
&#8220;ULYSSES?&#8221; Die Australieren erwachte aus ihren Frisierträumen. &#8220;I love James Joyce. He is a real genius.&#8221;<br />
&#8220;He was&#8221;, sagte ich, &#8220;the David Foster Wallace of the last century!&#8221;<br />
&#8220;Well&#8221;, meinte Bob, &#8220;or maybe the William Gaddis of the beginning of the last century?&#8221;<br />
&#8220;The Irish Thomas Mann&#8221;, warf Erna, die Vierte im Bunde, die ein bisschen weggedämmert gewesen war, ein.<br />
&#8220;Bullshit! The worse Flann O&#8217;Brien&#8221;, meldete Bert &#8220;Big&#8221; Bruder per SMS.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bin ich schizo- oder laufen in der Welt nur noch Idioten rum?]]></title>
<link>http://schattenwesen.wordpress.com/2009/06/22/bin-ich-schizo-oder-laufen-in-der-welt-nur-noch-idioten-rum/</link>
<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 06:30:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[  Mei was für ein Wochenende&#8230;. Ich bin echt immer wieder überrascht, dass es Sachen gibt, von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[  Mei was für ein Wochenende&#8230;. Ich bin echt immer wieder überrascht, dass es Sachen gibt, von ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und dann doch wieder!]]></title>
<link>http://davivo.wordpress.com/2009/06/19/und-dann-doch-wieder/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 18:53:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>davivo</dc:creator>
<guid>http://davivo.wordpress.com/2009/06/19/und-dann-doch-wieder/</guid>
<description><![CDATA[Inzwischen lebe und unterscheide ich zwischen guten und schlechten Momenten. Als ich heute morgen zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Inzwischen lebe und unterscheide ich<br />
zwischen guten und schlechten Momenten.</strong></p>
<p>Als ich heute morgen zum ersten Mal<br />
wieder in meinem eigenen Bett wach geworden bin,<br />
kamen wieder diese schlechten Momente,<br />
die quälende Erinnerung an das,<br />
was einmal war, an das, was schön war,<br />
einzigartig und wundervoll,<br />
die Erinnerung an die Liebe meines Lebens.</p>
<p><strong>Und was ist mir geblieben?</strong></p>
<p>Eigentlich eine ganze Menge,<br />
ich habe Freunde, die da sind,<br />
sogar meine Familie zeigt Verständnis,<br />
und das gibt mir ein gutes Gefühl.<br />
Ich komme viel rum,<br />
bald gehts nach Hamburg,<br />
war ja in Aachen, jetzt auf Borkum,<br />
viele Orte, um zu vergessen,<br />
den Kopf Stück für Stück zu befreien.</p>
<p>Natürlich könnt Ihr Euch nicht in meine Lage versetzen,<br />
nicht verstehen, was da mit mir passiert ist,<br />
aber dazu gibt es demnächst einen eigenen Blog von mir,<br />
in dem ich versuchen werde,<br />
meine Geschichte zu erzählen,<br />
und damit vielleicht Betroffenen und Angehörigen zu helfen.</p>
<p><strong>Vielleicht gelingt mir das ja.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["MY" BLUEBERRY NIGHTS]]></title>
<link>http://designandoavaler.wordpress.com/2009/03/27/my-blueberry-nights/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 17:29:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>movementstyle</dc:creator>
<guid>http://designandoavaler.wordpress.com/2009/03/27/my-blueberry-nights/</guid>
<description><![CDATA[Sinto em cada personagem um fragmento de mim nessa história extremamente familiar. Pra quem não sabe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://designandoavaler.files.wordpress.com/2008/07/blueberry.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-50" src="http://designandoavaler.wordpress.com/files/2008/07/blueberry.jpg" alt="" width="420" height="280" /></a></p>
<p>Sinto em cada personagem um fragmento de mim nessa história extremamente familiar.</p>
<p>Pra quem não sabe o porque de tanta identificação, eu revelo: já fiz uma <a href="http://gcnturismo.files.wordpress.com/2008/11/buenos-aires.jpg" target="_blank">viagem dessas</a> para tentar esquecer uma pessoa. Arranjei dois empregos, fazia cursinho, tentava ocupar o máximo possível o meu tempo. Partí em busca de algo que eu nem sabia pra que, nem o que o que era&#8230;Atravessei rua, sem saber quem ou o que me esperava do outro lado. Caí de cabeça no precipicio do amor, mesmo sabendo que o chão estava próximo demais. Mas no final (lê-se final começo desde ano)descobri que buscava na verdade, um <strong>&#8220;eu&#8221;</strong> há muito perdido, no meio de tantas concessões e acordos de paz; entulhado entre tudo o que tive que ceder e introceder para pequenos momentos de felicidade pudessem acontecer, agora já estranhamente esquecidos do outro lado do rio. Mas é sempre assim, tudo se esquece.</p>
<p>Talvez tenha mantido por tanto tempo uma <strong>relação fadada</strong> ao desalinho por <strong>medo</strong>. Medo da solidão, medo de arriscar, de trocar o certo pelo duvidoso. Mas uma vez que conseguimos enchergar que o certo, não é tão previsivel assim, concluímos que não havia motivo para tanta insegurança. Pois sempre que as coisas não andam bem, tendemos a esperar que o tempo dê jeito. Mas <strong>não</strong>. O tempo dá jeito no que se quer dar jeito, mas não pode dar jeito na essência da pessoa, aquilo que é característico, instrinsêco do ser. Seria possivel mudar algo que nasceu conosco afim de aceitar uma verdade alheia a sua? Como saber se essa tal <em>verdade é verdadeira</em> ? Tudo é um ponto de vista!</p>
<p>De certo que as pessoas são diferentes assim como os estilos de vida mas, TODA relação existe para que possamos nos sentir bem, serve para termos um porto seguro nos tempos de tribulações cotidianas&#8230; A vida já é demasiada complicada para procuramos mais problemas com alguém seja lá ele/ela quem for. Como já diria Neruda: &#8221; Quanto mais você me amar, mais eu te amarei, pois amor é assim espelho; tem que ter reflexo&#8230;&#8221; Acho que desejo uma coisa normal por conseguinte sei que todos querem o que eu quero&#8230;</p>
<p>O que posso fazer se sempre quero tudo de tudo? Porque se contentar com migalhas?</p>
<p>Um dia me falalam:&#8221; Estou cansado de me adaptar ao estilo dos outros, será que alguem um dia vai gostar de mim do modo que eu sou?&#8221; E eu respondo: Não.</p>
<p>Ás vezes tenho a sensação que cedo mais que recebo, não sei se isso é normal mas venho sentindo isso frequentemente nesses 2 ultimos anos. Odeio quando as pessoas usam de minhas evidentes qualidades e as transformam em defeitos imperdoáveis.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>As pessoas têm diversas formas de encarar ou não os problemas, assim como mostrado na pelicula. Umas procuram ocupação fisica afim de causar esgotamanto mental para esquecerem amores impossiveis; algumas se entregam à bebida afim de afogar nela toda mágoa e/ou resquício de desamor na vida encontrada; outras mentem, enganam e traem as pessoas acreditando nas próprias mentiras de tal forma que terminam por viver tais ilusões como se fossem reais;</p>
<p>Vamos para os personagens:</p>
<p><a class="aligncenter" href="http://dnr.metrokc.gov/dnrp/press/2003/img/Norah-Jones.jpg" target="_blank">Lizzie ( Norah Jones ): </a>Após, uma decepção ela parte para uma andança meio sem destino em busca que algo impalpável, que ao meu ver é uma alegoria bem clara da busca de si mesmo á muito esquecida por um convívio desgastado.</p>
<p><a title="wow" href="http://100grana.files.wordpress.com/2008/12/rachel-weisz-100.jpg" target="_blank">Sue Lane ( Rachel Weiz )</a> (*___*): É sufocada por um amor inexistente. O apego excessivo de seu marido obcecado pela imagem menina indefesa/masoquista. Não o ama amar, quiçá não sabe o que é o amor. Como não teve nehuma referencia sobre o mesmo acha q amor é posse, e se sujeitas à diversas formar de coação. Acha definitivamente que amar é sofrer. Se envolve com outro homem, circulando com o mesmo na frente de seu Ex marido. No fim , descobre o que significa AMAR. </p>
<p>É engraçado esse lance de referencia de relacionamento. Eu tinha um, mas se foi.</p>
<p><a href="http://www.thecinemasource.com/moviesdb/images/Natalie_Portman%20-%201%20-%20V_For_Vendetta.jpg" target="_blank">Leslie ( Natalie Portman )</a> (*___*)  Usa uma mascara. Disfarça sua frustração com vicios, mentiras e fingindo ser outra pessoa. Se julga forte e destemida, quando na verdade é uma fraca. Luta contra seus sentimentos e faz-se de  desapegada dos laços afetivos.</p>
<p>Nos escondemos de diversas formas, contruimos castelos de areia.  Tudo pra se proteger.</p>
<p><a href="http://memyselfandhi.files.wordpress.com/2008/09/c57645jude-law-posters.jpg" target="_blank">Jeremy ( Jude Law )</a> Espera. Sempre espera. <a href="http://naoqueroserburro.files.wordpress.com/2008/02/se-deu-mal.jpg" target="_blank">Não se deu tão bem em seu relacionamento anterior</a>. Mas tem esperança de reaver sua ex. Cheio de manias&#8230; Manias de passoa sozinha. Se fecha e perde um pouco a alto-estima.</p>
<p>Arnie ( <a href="http://www.woodstockfilmfestival.com/images/auction/2006/goodnight_goodluck.jpg" target="_blank">David Strathairn </a>) Possessivo, não aguenta a pressão quando sua amada o deixa. Seu potencial agressivo aliado a tendências  alcoolatras, é um clichê. Casado a muitos anos, controla a vida de sua esposa. A separação é dolorosa e cheia de <em><a href="http://www.coratolive.it/ImgRubriche/alcolismo(2).jpg" target="_blank">&#8220;bad trips&#8221;</a></em> . E vê na bebida o alivio imediato ao vazio que a falta de Sue lane faz,   pois fez dela o seu mundo e nele se atirou. </p>
<p>As relações hoje em dia são muito egoístas. Não falo de relacionameto amoroso, falo qualquer um. É raro, na contemporeneidade algo sem interesses.</p>
<p>O Relacionamento entre as pessoas cada dia que passa, torna-se mais dificil. Seja ele afetivo, amigavel, familiar&#8230;. e sabe pq? pq as pessoas hoje tem tanta facilidade em trocar umas pelas outras, que esse lance de conquistar o afeto, a admiração, não é mais importante&#8230; Não há cumplicidade, há uma brigas de egos.</p>
<p>&#8230;dependemos das pessoas para que elas nos falem o que somos, como em um espelho. Hoje gosto mais do que nunca do reflexo que vejo&#8230; Apenas tento ser o melhor que julgo . Pois tudo que começa com muito pode acabar muito pior.</p>
<p>lendo <em><a href="http://tacyramones.files.wordpress.com/2008/06/atcaaab2qd6kq11yzbvy449tcfdrdvqtj7mypwfntu1ye3pwkywaqs6ddpqiincughfer2cnocrnwyjacziipqoqkhx0ajtu9vdsfnef_wf77gd8jwphe1eisa5uzw.jpg" target="_blank">A Insustentavel leveza do ser &#8211; Milan Kundera</a></em></p>
<p> <span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/rrAmaNtwjYkhttpwwwyoutubecomwatchvrrAmaNtwjYka&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/rrAmaNtwjYkhttpwwwyoutubecomwatchvrrAmaNtwjYka&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir haben einen Vertrag]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2008/12/03/wir-haben-einen-vertrag/</link>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 15:43:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
<guid>http://blogozentriker.wordpress.com/2008/12/03/wir-haben-einen-vertrag/</guid>
<description><![CDATA[- Ich meine, wir können doch nicht im Ernst davon ausgehen. - Doch, das können wir. - Oh? - Wir könn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>- Ich meine, wir können doch nicht im Ernst davon ausgehen.<br />
- Doch, das können wir.<br />
- Oh?<br />
- Wir können das sehr wohl. Denn es gibt eine vertragliche Vereinbarung.<br />
- Aber wenn er die Texte einfach nicht liefert. Ich meine. Sie sagen ja selbst. Er ist Borderliner. Er ist Grenzgänger. Er ist unberechenbar.<br />
- Das habe ich so nicht gesagt.<br />
- Was nützt uns dann.<!--more--><br />
- Moment. Eine vertragliche. Da können Sie auch Bettina fragen.<br />
- Nein, das steht ja außer Frage. Es ist doch nur so.<br />
- Wir können jederzeit auf den Vertrag pochen. Deshalb haben wir den Vertrag ja gemacht! Verstehen Sie?<br />
- Natürlich. Der Vertrag. Aber.<br />
- Er ist verpflichtet, die Texte zu liefern.<br />
- Fristgerecht.<br />
- Natürlich, fristgerecht.<br />
- Schön. Wenn er das aber nun nicht tut. Wenn er einfach diese verdammten Texte nicht fristgerecht abliefert. Was dann? Was tun wir? Wir stehen dann ohne Texte da. So ist es doch.<br />
- Nein. So ist es nicht. Durchaus nicht.<br />
- Wenn wir keinen Text haben, haben wir keinen Text.<br />
- Das ist richtig. Aber Sie müssen diese Dinge komplexer. Es gibt einen Vertrag.<br />
- Ja, aber keinen Text. Wenn wir Pech haben, stehen wir ohne einen Text da.<br />
- Wir brauchen doch keine Texte. Der Vertrag ist doch das Entscheidende.<br />
- Aber. Wenn ich eine Inszenierung. Darum geht&#8217;s doch. Wir brauchen den Text. Ohne Text keine Inszenierung. Und wenn wir den Text nicht haben.<br />
- Wir haben einen Vertrag. Der Vertrag ist gemacht, der ist von beiden Parteien unterschrieben.<br />
- Der Vertrag. Schön. Okay. Wenn der Vertrag eingehalten wird, dann ist das wunderbar. Das ist.<br />
- Auch wenn der Vertrag nicht eingehalten wird. Auch dann. Dafür macht man ja einen Vertrag. Verstehen Sie? Das ist der entscheidende Punkt.<br />
- Also. Das kapier ich nicht. Was nützt mir denn der Vertrag. Das ist doch nur ein Stück Papier, letzten Endes. Wenn Tommy Schnell die Texte nicht liefert, dann können wir keine Inszenierung herausbringen. Richtig?<br />
- Nein.<br />
- Wie, nein.<br />
- Wir haben. Das verstehen Sie nicht. Sie begreifen diesen einen entscheidenden Punkt nicht. Wir haben einen Vertrag.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Hypersensibilität des Borderliners]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2008/12/02/die-hypersensibilitat-des-borderliners/</link>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 15:18:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
<guid>http://blogozentriker.wordpress.com/2008/12/02/die-hypersensibilitat-des-borderliners/</guid>
<description><![CDATA[- Ich meine, Scheiße, sagte Bob. Da schreibe ich mir die Finger. Hör mal zu. Es ist doch nun wirklic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>- Ich meine, Scheiße, sagte Bob. Da schreibe ich mir die Finger. Hör mal zu. Es ist doch nun wirklich nicht so, dass ich. Was ich sagen will. Georg. Egal, was ich schreibe, ob über Barack Obama oder Odysseus, Logozentrismus oder chinesische Akupunkturmethoden. Es ist wirklich scheißegal.<!--more--> Denn. Immer klicken diese Idioten nur auf den Artikel: BIN ICH NUN EIN HYPERSENSIBLES ARSCHLOCH ODER EIN BORDERLINER-ARSCHLOCH. Das ist doch, verdammt noch mal, unglaublich!<br />
- Du hättest das halt nicht schreiben sollen, sagte Georg lässig. Das ist wie bei Goethe und seinem WERTHER.<br />
- Nun leck mich doch. Bob schaute konsterniert. Mehr noch: Bob schaute blöd aus der Wäsche. Was meinst du denn damit? fragte er.<br />
- Na, Goethe. Unser Goethe. Der konnte auch seinen TASSO schreiben, CLAVIGO, DICHTUNG UND WAHRHEIT oder FAUST. Hochgeistige Sachen, Weltliteratur. Interessierte keine Sau, letztlich. Auch die WAHLVERWANDTSCHAFTEN. Vergiss es. Immer kamen nur die jungen Frauen zu ihm und wollten von ihm wissen, ob die Ereignisse, die er in den LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS darstellt, auf Tatsachen beruhen oder nicht. Ob er der Lotte an die Wäsche gegangen war, damals.<br />
- Goethe? Im Ernst? Das war so?<br />
- Was hast du denn gedacht?<br />
Bob dachte kurz nach. Dann brauste er wieder auf:<br />
- Und du vergleichst diesen Stuss von einem Artikel mit einem der wichtigsten. Aber jetzt. Entschuldige mal. Wer von uns hat denn jetzt eigentlich den Arsch offen?<br />
Georg pfiff kurz durch gespitzte Lippen, dann sagte er:<br />
- Es steht exakt unentschieden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Tag, an dem es anfing gruselig zu werden ]]></title>
<link>http://dieex007.wordpress.com/2008/10/16/der-tag-an-dem-es-anfing-gruselig-zu-werden/</link>
<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 16:35:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>dieex007</dc:creator>
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<description><![CDATA[und wenn ich geahnt hätte was dann alles kommt, hätte ich sofort meine Kinder und den Hund geschnapp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>und wenn ich geahnt hätte was dann alles kommt, hätte ich sofort meine Kinder und den Hund geschnappt und wäre gegangen. Mit dem Satz &#8221; Deine Wellen erreichen mein Ufer nicht mehr&#8221;, hätten meine Alarmglocken schrillen müssen. Ich stand vor ihm und wollte ihn umarmen und dann kam dieser Satz. Ich dachte, er hatte wohl einen schlechten Tag im Büro und habe mir nichts weiter gedacht. Hinter ist man immer schlauer. Ab diesem Tag war alles anders. Er kritisierte, meckerte, demütigte. Und ich habe alles erst einmal abgetan, &#8220;er hat eben schlechte Laune&#8221;, er hat viel Stress im Büro&#8221; usw. Ich hatte immer eine Entschuldigung für ihn parat. Nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass sich dahinter eine Strategie verbirgt. Man kann das alles auch nachlesen im Buch &#8220;Die Masken der Niedertracht&#8221;.  Dieses Buch habe ich leider erst viel später entdeckt. Und ich empfehle es jeder Frau, die mit einem Mann zusammen ist, der anfängt ihr Selbstwertgefühl zu zerstören.</p>
<p>Danach ging es weiter. Unsere Tochter war gerade sechs Jahre alt und plötzlich wollte er alles mit ihr alleine machen. Ich sollte nicht mit dabei sein. Nicht mehr beim Skifahren, nicht bei Ausflügen, nicht mehr gemeinsam wandern gehen. Das würde sein Verhältnis zu seiner Tochter beeinträchtigen, die auf mich fixiert wäre. Gleichzeitig fing er an zu behaupten, Ich würde mich zwischen ihn und die Kinder stellen, wolle ihn ausgrenzen. Er unterstellte meinen Eltern, die dreimal im Jahr zu Besuch kamen das gleiche. Meine Eltern und ich seien der Geheimbund, wörtlich! Und wollten ihm die Kinder entfremden. Nein, er ist nicht pädophil, es war die nackte Eifersucht. Eifersüchtig auf die Mutter seiner Tochter, weil ich mehr Zeit mit ihr verbrachte als er. Als die großen Ferien anfingen, wollte er nicht mehr ins Büro gehen, weil ich den ganzen Tag dann mit ihr alleine verbringen würde und er nicht dabei sein konnte.</p>
<p>Wenn ich allerdings etwas vorhatte und ihn bat, früher nach Hause zu kommen, dann ging das selbstverständlich nicht und er hatte mega-wichtige Termine. Auch wenn ich krank war, und er sie in Schule bringen sollte, dann wurde er schlagartig noch kränker und blieb den ganzen Tag im Bett und ließ sich auch noch von mir bedienen. Frag mich jetzt bitte keiner, warum ich mir das gefallen ließ. Und es sollte noch viel, viel schlimmer kommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CLOSER]]></title>
<link>http://designandoavaler.wordpress.com/2008/06/16/closer/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 22:06:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>movementstyle</dc:creator>
<guid>http://designandoavaler.wordpress.com/2008/06/16/closer/</guid>
<description><![CDATA[Não sei se serei spoiler! Whatever&#8230; A vida como ela é. As pessoas traem, voltam, gostam, desgo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://sp5.fotologs.net/photo/21/7/61/movementstyle/1164240230_f.jpg" alt="SAYTRUE" /></p>
<p>Não sei se serei spoiler! Whatever&#8230;</p>
<p>A vida como ela é. As pessoas traem, voltam, gostam, desgostam, se arrependem, magoam, aprendrem sobre cicatrizes, falam o que não sentem, sentem o que não falam, se deixam levar pelos outros, <strong> gostam de quem não gosta de nós,  seduzem quem não querem, e TODOS buscam por algo que não existe. </strong></p>
<p>Por vezes <strong>idealizamos</strong> e criamos muitas expectativas&#8230;sejam nas pessoas, sejam nas promessas.</p>
<p>( Não sou um amargurado com o amor, muito pelo contrario!)Calma!</p>
<p>Mas é fato que adoramos nos enganar e nesse engano tendemos a pensar que o passado ERA melhor que o presente e buscamos até de uma meneira meio desesperada esse pretério outrora FELIZ. E queremos no OUTRO a perfeição que não temos, segurança q nos falta e a compreensão incondicional para TODOS os nossos problemas. É tudo tão individualizado, que acho que é  por isso que a pós-modernidade é o retrato das pessoas de hoje: <strong>Egoístas, superfíciais, fúteis e burras</strong>. Não há tempo para se aprofundar , conhecer nada bem&#8230;o tempo urge e temos que beijar o máximo de bocas possíveis, conhecer quantos corpos nos aparecerem, a quantiidade vence a qualidade. Viramos um mero numero. Uma estatística!</p>
<p>Assim como Alice, mesmo vivendo sob um teto você nunca conhecerá alguem por completo e se assim o fizer(haja utopia) logo a mesma perderá o interesse ( schoppenheuer, meu guru espiritual!). Você cede, chora e se acha feliz. Mas quando o sentimento não é espelho, não adianta!</p>
<p>Criamos <strong>tudo</strong> em uma relação e esta só se mantêm quando  <strong>há uma simbiose de estilos, compreeensão com os inerentes erros e principalmente se ambos estiverem na mesma sintonia, andando para a mesma direção</strong>. Por isso, o dificil não é conquistar, o difícil é manter. Por que há um <strong>momento definidor</strong> em qualquer relação humana, que colocamos na balança, se a outra pessoa te traz benefícios. Pra mim esse <strong>benefício</strong> se basta ao em tornar <strong>uma pessoa melhor, mais humana, mais crítica</strong>.(Nada de controle!) Quero encarar a outra pessoa de forma sincera e real, exaltando suas qualidades, mas sabendo também de suas inerentes limitações. <strong>Algo mais SEM CONDIÇÕES, gostar/amar de alguem de forma mais homogênea</strong>. Se olharmos friamente pra qualquer pessoa no MUNDO está sempre terá milhões de defeitos, ninguém resiste a uma análise profunda, e esta sinceramente só nos caberia se fossêmos <strong>perfeitos</strong>. Mas uma coisa é certa: <strong>molduras boas não salvam quadros ruins</strong>. O importante é a verdade.</p>
<p>Mas o amor&#8230; ah o amor. Quem sabe  hoje em dia seu significado? </p>
<p>Ao meu ver o filme diz exatamente isso: <strong>amor traz tranqüilidade, paz, quietude</strong>. E não o contrário. Pois caso traga sofrimento, não é amor e sim apego, posse, ego, orgulho. Não confundam as palavras. E olha que de orgulho eu entendo!</p>
<p>Não se ama por dois.E não se faz nada por ninguém. Não se abraça um pedaço de mim&#8230;só eu <strong>inteiro</strong>, com meus <strong>dons</strong> e meus <strong>defeitos. Não consigo ser comedido no sentir.</strong></p>
<p>&#8220;&#8230;quando se muda por dentro , é definitivo!&#8221;</p>
<p><strong>Doença da alma do dia:</strong></p>
<p><strong>&#8221; DIABÉTICO&#8221; é quem não consegue ser doce.</strong></p>
<p class="MsoNormal">(ouvindo <a title="leave alone" href="http://www.youtube.com/watch?v=hTHPvwsNUcw">Leave me alone &#8211;  Natalie Imbrugia feat. Portishead )</a></p>
<p class="MsoNormal">a letra é otima!</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/IceISujshAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/IceISujshAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></strong></p>
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<title><![CDATA[Bin ich nun hypersensibel oder doch nur ein Borderliner?]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2008/06/10/bin-ich-nun-hypersensibel-oder-doch-nur-ein-borderliner/</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 06:49:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn ich durch die Stadt gehe. Nehmen wir an, da ist ein Markt. Obst, Sushi, viele Leute. Viele, vie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn ich durch die Stadt gehe. Nehmen wir an, da ist ein Markt. Obst, Sushi, viele Leute. Viele, viele Stände. Das Übliche, eben. Im Hintergrund eine Kirche, die steinern herab schweigt auf uns. Sie kennen das bestimmt, das gibt’s ja in jeder Stadt, noch in der kleinsten. Eigentlich ist so ein Markt bei den Menschen beliebt. Mir ist das aber zu viel.<!--more--> All diese Leute. Bilde ich es mir ein, oder starren die mich alle verstohlen an? Sobald ich einen Apfel prüfend in die Hand genommen habe. Sobald ich an einer Orange gerochen habe. Warum glotzen die alle so? Ist mit mir was nicht in Ordnung? In meinem Kopf herrscht ein unwahrscheinliches Gedränge. Ich lecke an einer Erdbeere, spüre die Frische. Da ist eine Leere – lassen Sie mich das so sagen – eine Leere, die zur Entladung drängt, zur Explosion. In meiner Brust, in meinem Kopf. Eine Leere, die eine totale Fülle ist. Schwer zu beschreiben.</p>
<p>Ich mache im Internet einen Test, weil mich das jetzt doch beunruhigt. „Sind Sie ein Borderliner?“ Neun Fragen. Ich habe acht Richtige. Heißt das jetzt, dass ich einer bin, ein Borderliner? Beim „Hypersensiblen-Test“ schneide ich ähnlich ab. 11 von 15 Punkten. Nicht ganz die maximale Zahl. Vielleicht sollte ich den Test noch mal machen? Später? Wenn ich ausgeruhter bin? Ich bin jetzt auch einfach erschöpft.</p>
<p>Ich gehe in den Chat. Zum Glück sind Alex und Danny gerade online. Sie beraten über das Spiel gestern, das italienische Fiasko, gegen die Oranjes. 3:0, das sei „eine Packung“, meinen sie. Oje, Fußball, denke ich, dafür bin ich wirklich zu sensibel. Also doch hypersensibel? Diese Erschöpfungszustände, diese Ratlosigkeit. Unlust. Ob ich einfach mal die Wohnung putze? Ob das was bringt? Alex und Danny meinen, ich solle mich mal nicht so haben, mich nicht so anstellen. Ich solle einfach öfter mal einen saufen, dann bekäme ich das schon in den Griff. Ich sei nervlich überreizt, aber von Hypersensibilität habe man bei mir doch eigentlich nie sprechen können. Und Borderliner? „Mensch, Robbie, du bist doch geistig ganz normal!“ schreibt mir Alex. Er klingt fast wütend. Soweit sich das bei einer getippten Nachricht entscheiden lässt.</p>
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