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	<title>bose-tierwelt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bose-tierwelt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bose-tierwelt"</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 06:04:34 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wie mich meine Familie in Lebensgefahr brachte]]></title>
<link>http://gaggadu.wordpress.com/2008/05/08/wie-mich-meine-familie-in-lebensgefahr-brachte/</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 08:10:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>gaggadu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aloha Freunde des gefiederten Etwas, Wie ihr vielleicht aus vergangen Einträgen und der &#8220;Über ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aloha Freunde des gefiederten Etwas,</p>
<p>Wie ihr vielleicht aus vergangen Einträgen und der &#8220;Über den Gaggadu&#8221; Seite entnehmen konntet, flieg der Gaggadu ab und zu in der großen weiten Welt rum, allerdings nicht aus eigener Kraft sondern mit Hilfe eines großen metallenen Kranichs, bei dem ich mich im Bauch verstecke. Die Rede ist von Flugzeugen.</p>
<p>Da der Gaggdu finanziell aufgrund des studentischen Backrounds nicht sehr betucht ist, wird er auch ab und zu von seinen Eltern mitgenommen. Na ja früher war das des öfteren der Fall, heute ist das nicht ganz so.</p>
<p>Aber ich schweife schon wieder ab! Ich möchte euch eigentlich von einem Urlaub in weit weit weg erzählen. Genauer in Afrika. Noch genauer in Namibia.</p>
<p>Leser, die jetzt eine Beweihräucherung meiner Lebensumstände vermuten, dürfen gerne wieder zurück in die Realität flüchten und das hochspannende Fernsehprogramm einschalten, in welchem Paris Hilton wahrscheinlich ihre neusten Fehltritte offenbaren wird. Wer sich allerdings für Geschichten, die sich um Todesangst, Elefanten und einen orangen Pulli drehen, interessiert, dem darf gesagt sein, dass er hier alles findet!</p>
<p><!--more--></p>
<p>Wer diese Geschichte interaktiv, beziehungsweise besonders nah erleben will, sollte nochmal kurz in den Garten gehen und sich eine Portion <span style="text-decoration:line-through;">Dreck</span> Erde neben den Laptop legen. Hilfreich wäre vielleicht, wenn ein enger Freund (Bekannte könnten diese Situation vielleicht als etwas befremdlich auffassen) hinterm Rücken Elefantengeräusche machen würde. Nachdem diese Vorkehrungen getroffen wurden, kann&#8217;s los gehen.</p>
<p>Wir befinden uns an einem ausgetrockneten Flußbett, umgeben von einigen ausgetrockneten Bäumen. Es ist früh am Morgen und die Natur wacht gerade auf. Dort hinten, hinter einem großen Busch ist die Familie des Gaggadus gerade dabei ihr Nachtlager zusammenzupacken. Sie hatten die Nacht innerhalb eines Kreises, der einerseits von besagtem Busch und andererseits von zwei geparkten Autos begrenzt ist, verbracht. Da es ihnen bewusst ist, dass sie sich in einem Elefantengebiet aufhalten, verhalten sie sich dementsprechend leise. Bis&#8230; Ja, bis dieses emsige Treiben von lauten Fressgeräuschen jäh zerstört wird. Ihr habt es bestimmt erraten: Auf der campabgewandten Seite des Busches machte sich gerade ein Elefant über die Natur her (jetzt wären Fressgeräusche des Freundes hinter dem Rücken durchaus angebracht). Sofort erfror die Szenerie auf der anderen Seite. Im Camp breitete sich erwartungsvolle Stille aus. Der Elefant, nicht doof, wollte natürlich auch mal wissen, ob auf der anderen Seite die Blätter des Busches nicht vielleicht doch besser schmecken könnten und machte sich auf dieses fremde Terrain näher zu erforschen. Blöd für die Familie. Der Elefant kam also näher. Und näher. Bis er irgendwann der Lücke zwischen den geparkten Autos und dem Busch ziemlich nah kam. Irgendwas muss ihn dann aber doch davon überzeugt haben, dass alles, was man in der Ferne sieht in der Realität vielleicht doch nicht so toll ist, und trotte von dannen. Die Last, die in diesem Augenblick von der Familie fiel war förmlich zu hören.</p>
<p>Bis hier hin klingt das ja alles sehr dramatisch, aber wie es kommen muss und wenn man die Einstellung der Tierwelt in Bezug auf meine Person kennt, weiß man, dass da noch mehr kommen muss.</p>
<p>2. Akt</p>
<p>Nach dem Elefantenaufmarsch packten wir um so schneller unser Zeug zusammen. Plötzlich vernahmen wir eine Stimme und ein vor Freude strahlender Australier stand mit seinem Hund vor uns. Ich bin natürlich hín und hab den kleinen Wauzi erstmal ausgiebig gestreichelt, wunderte mich aber dabei die ganze Zeit, warum er eine Decke auf dem Rücken hat. Na ja, die Erklärung folgte sofort: Der Kleine wurde von ner Schlange gebissen und der komplette Rücken war gerade am abfaulen. Lecker. Frühstück gestorben. Jedenfalls war der Aussi auf der Suche nach Menschen, die in aus seiner misslichen Lage retten konnten. Seine Autobatterie war irgendwie leer und jetzt war er 2 Tage auf der Suche nach Lebewesen. Da wir keine Unmenschen sind, versprachen wir zu helfen. So setzte sich der Aussi zu uns ans Feuer und wartete. Plötzlich kracht es ganz laut und neuer, größerer Elefant steht vor uns. Bevor der Hund anfangen konnte zu bellen drückte der Aussi ihm die Schnauze zu. Gott sei Dank, denn der Elefant tänzelte, falls dies der richtige Ausdruck für eine solch stattliche Statur sein sollte, leicht aggressiv vor uns rum. Ich als hochintelligentes Wesen stand natürlich ein bisschen außerhalb des Camps. Natürlich hatte ich einen orangefarbenen Pullover an. Super! Langsam trat ich den Rückzug in Richtung Auto an und sprang in Todesangst, als der Elefant seine Ohren aufrichtete und in dieser Drohhaltung in Richtung mich zwei Schritte vorwärts machte, in den offenen Kofferraum des Jeeps. Die folgenden Sekunden würde ich vielleicht als die schrecklichsten meines Lebens beschreiben &#8211; aus der Sicht einer anderen Perspektive wunderte sich Dumbo vielleicht gerade darüber, was denn dieses zitternde Etwas zu bedeuten hatte. Dabei kam er zu dem Entschluss, dass das orangene Ding überhaupt nichts Essbares darstellen könnte &#8211; für eine saftige Frucht war das Ding einfach zu groß &#8211; und trotte von dannen.</p>
<p>So kann&#8217;s gehen. Ihr könnt euch jetzt aus eurer gebannten Starre lösen und euren Freund wieder nach Hause schicken, denn die Elefantengeräusche werden jetzt nicht mehr gebraucht.</p>
<p>Vielleicht denkt ihr jetzt ein bisschen anders über Elefanten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kaum wird es wärmer, rüstet der Feind auf!]]></title>
<link>http://gaggadu.wordpress.com/2008/04/28/kaum-wird-es-warmer-rustet-der-feind-auf/</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 17:57:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>gaggadu</dc:creator>
<guid>http://gaggadu.wordpress.com/2008/04/28/kaum-wird-es-warmer-rustet-der-feind-auf/</guid>
<description><![CDATA[Aloha Freunde des friedliebenden Gaggadus, Kaum wiegt man sich in Sicherheit, muss man feststellen, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aloha Freunde des friedliebenden Gaggadus,</p>
<p>Kaum wiegt man sich in Sicherheit, muss man feststellen, dass diese doch eher trügerischer Natur ist. So blühen bereits vergessene Feindschaften mit den ersten Blüten erst recht wieder auf. So hätte ich mir gestern das bekannte Zitat &#8220;<a href="http://www.dewi-ziehm.de/zitate/schatten.html" target="_blank"><strong>Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.</strong></a>&#8221; (Johann Wolfgang von Goethe, Götz von Berlichingen) doch mehr zu Herzen nehmen sollen, als gedacht, denn während ich mir die Sonne auf <span style="text-decoration:line-through;">den Pelz</span> das Gefieder scheinen lasse, treiben die Schatten bereits ihr Unwesen, wie ich gestern Abend feststellen durfte.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Ich sitze also auf meiner Bank im Garten und genieße <span style="text-decoration:line-through;">den Rotwein</span> die Natur. Nur der leise Ruf des Kuckucks untermalt mein Telefongespräch. Ein Gefühl von Sommer kommt auf. Der Garten duftet. Urlaub. Und dann sowas. Mit leisem, schnellem Trippeln pirscht sich das BÖSE an. Dieses Mal mit Verstärkung!<br />
Ich denke ich habe bereits die Schwierigkeiten mit meinem Mitbewohner im Garten <a href="http://gaggadu.wordpress.com/2008/03/13/das-grauen-wartet-im-garten/">zu Genüge erwähnt</a>. Jeder wird sich daran erinnern, wie ich damals dem Tod höchstpersönlich ins Auge gestarrt habe.<br />
Aber was jetzt kommt ist bei weitem Schlimmer, als beim letzten Mal. Das Vieh hat aufgerüstet! Hinterrücks während des lauen Winters hat sich dieses &#8230;.nennen wir es schlicht und ergreifend&#8230;. DAS BÖSE &#8230; verhundertfacht!<br />
Und ich hätte es fast nicht mitbekommen, wenn sie nicht so unvorsichtig gewesen wären und ihre bereits frisch angelegten Schützengräben inspiziert hätten. Wahrscheinlich hat das große Böse den kleinen Bösen gezeigt wo die Waffen lagern und an sie die schwarzen Kamikazestirnbänder verteilt. Ich gehe davon aus, weil ja gestern nichts passiert ist und sie heute so ruhig sind, dass heute Abend der Angriff erfolgt. Die sind bestimmt auf mein Hackfleisch im Kühlschrank scharf! Wahrscheinlich werden sie sich mit Katapulten durchs Fenster schiessen. Was mich daran erinnert, dass ich die Fenster schließen sollte.</p>
<p>Falls alles gut läuft, dann gibt`s morgen ne neue Delikatesse: Igel am Spieß süß sauer. Würzt man sowas mehr chinesich oder mexikanisch??? Indisch hätte ich auch noch mit so`n bissl Reis&#8230;..hmmm ich guck gleich ma im Internet nach, was da am Besten zu passt.</p>
<p>&#8230;. wobei was ist, wenn ich verliere? Wenn ich nicht nur mein Hackfleisch sondern auch noch mein Leben gleich mit verliere? Wer geht dann morgen zum Prof um die Diplomarbeit zu besprechen?? &#8230;. obwohl dann MÜSSTE ich ja nicht hin. Zählt Selbstmordversuch mit nem Igel?</p>
<p>&#8230;.wenn ich mir einen von den Kleinen in den Fuss ramme, besteht dann die Möglichkeit, dass ich vielleicht noch mehr Verlängerung für die Dipl bekommen kann? hi hi &#8230;. ok, ich sollte mir was überlegen har har har&#8230;.ich stell denn ma meine Gegenstrategie auf! Ihr hört von mir! *kampfmonturanleg*</p>
<p>DAS Beweisfoto</p>
<p><a href="http://gaggadu.wordpress.com/files/2008/04/100_9492.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-76" src="http://gaggadu.wordpress.com/files/2008/04/100_9492.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A pro pos Wiederbelebung - Die Story mit der Kröte]]></title>
<link>http://gaggadu.wordpress.com/2008/04/12/a-pro-pos-wiederbelebung-die-story-mit-der-krote/</link>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 10:29:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>gaggadu</dc:creator>
<guid>http://gaggadu.wordpress.com/2008/04/12/a-pro-pos-wiederbelebung-die-story-mit-der-krote/</guid>
<description><![CDATA[Endlich hab ich mal wieder Zeit zum schreiben. Das Blog wird sozusagen wiederbelebt und ich versprec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Endlich hab ich mal wieder Zeit zum schreiben. Das Blog wird sozusagen wiederbelebt und ich verspreche hiermit hoch und heilig, dass ich mich wieder bemühe mehr, im Sinne von öfter, zu schreiben. Vielleicht konntet ihr meine momentane Grundstimmung aus den vorherigen Posts herauslesen&#8230;.</p>
<p>Na ja. Wenn ich so an das Thema Wiederbelebung denke, also jetzt in Bezug auf den Blog, da fällt mir spontan die Geschichte mit der Kröte ein.</p>
<p>Klingt komisch, ist aber so. Deswegen gibt&#8217;s jetzt hier die Geschichte mit der Kröte, die mich bis heute immer noch fasziniert. <!--more--></p>
<p>Ich habe ja bereits erwähnt, dass ich in Australien war &#8211; ja, ich weiß, wieder das alte Thema <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Während einer Reise trifft man die unterschiedlichsten Menschen. Interessante. Lustige. Komische. Merkwürdige Menschen, aber das bereichert ja bekanntlich das Leben. Wie sagt man so schön? Gottes Garten ist groß muah ha ha.</p>
<p>Stellt euch vor, ich campe am Rande des Dschungels. Die Sonne ist gerade untergegangen. Die letzten Geräusche des Regenwaldes werden leiser. Das Meer rauscht entfernt. Mit einem Bier in der Hand sitze ich an einem Tisch und warte, was da auf mich zukommt. Ein Australier. Er sieht ein bisschen sonnengegerbt aus. Dread</p>
<p>locks. Surferstyle. Sympathische Ausstrahlung. Ein Australier eben. Wir kommen ins Gespräch und genießen das Bier. Dann beginnt er mir von seinem Leben zu erzählen. Er reist mit einem Freund zusammen in einem VW durch das ganze Land und arbeitet mal hier und mal dort. Soviel dazu. Irgendwie kommen wir dann auf Tiere zu sprechen, was vielleicht daran liegt, dass ich mich vor dieser riesigen fetten Spinne in unmittelbarer Nähe ekel.</p>
<p><a href="http://gaggadu.files.wordpress.com/2008/04/dscn2494.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-60" style="float:right;" src="http://gaggadu.wordpress.com/files/2008/04/dscn2494.jpg?w=460" alt="" width="231" height="173" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Er, ein ganzer Mann, muss mir dann auch sofort erklären, dass es sich bei diesem Ding um eine Giftspinne handelt. Na super denk ich mir, wiedereinmal eine Information, auf die ich gerne verzichtet hätte. Jedenfalls schließt MANN Freundschaft mit der Spinne und bringt sie dazu die &#8220;Hand&#8221;??? zu schütteln. Von da an war ich dann doch leicht fasziniert. Ich kannte also fortan einen Spinnendompteur. Ich war gerettet. Übrigens seht ihr auf dem Bild nebenan die Originalspinne, allerdings wirkt sie hier so klein und zierlich, was vielleicht auch an der Größe des Fotos liegen könnte, aber wie gesagt, sie konnte Pfötchen geben, was durchaus etwas mit ihrer Größe zu tun haben könnte&#8230; Zurück zur Geschichte: Nach einigen Aussagen wie, &#8220;ich fass die jetzt nochmal an und wenn sie mich beißt, dann musst du mich ins Krankenhaus bringen&#8221; (wo bitteschön hätte ich denn ein Auto, geschweige denn ein Krankenhaus herbekommen sollen??) wurde die Spinne langweilig und wir wandten uns interessanteren Themen zu. Kröten. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aga-Kr%C3%B6te" target="_blank">Giftkröten. </a></p>
<p style="text-align:right;">
<p><a href="http://gaggadu.wordpress.com/files/2008/04/dscn2506.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-61" style="float:left;" src="http://gaggadu.wordpress.com/files/2008/04/dscn2506.jpg?w=460" alt="" width="235" height="176" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Überall wimmelte es nur so von diesen Aga-Kröten. Überall dieses glitschige, warzenbesähte, giftige Viehzeug. Ok, das geht zu weit, ich nehm das wieder zurück, aber die waren schon n bissl eklig. Und wie es der Zufall so will, springt eines der possierlichen Tierchen neben uns, schaut uns komisch an und bleibt erstmal sitzen. Mein Spinnendompteur möchte mir natürlich prompt beweisen, dass er auch mit Kröten gut kann, was zur Folge hat, dass er sich zu demKleinen kniet, ihn mit einem Stöckchen auf den Rücken dreht und anfängt den Bauch zu massieren. Little Krötie war davon so begeistert, dass er erstmal alle Viere von sich streckte und genoß, was da noch auf ihn zukommen sollte. Tarzan (oder wie heißt nochmal der <span style="text-decoration:line-through;">Fuzzi</span> Typ, der mit den Tieren spricht???) war mittlerweile so damit beschäftigt, dass er sich in Trance massierte und damit den Kleinen mehr oder weniger einschläferte. Plötzlich war die Kröte beinahe tot und rührte sich einfach nicht mehr. Nichts. Kein Zappeln. Garnichts. Noch nicht einmal, als ich so mutig war und den</p>
<p style="text-align:left;">Augenzuhaltwiederaugenaufdecktest gemacht habe. Nichts. Schon wieder fasziniert. Plötzlich nimmt Tarzan das Stöckchen, stupst den Kleinen an und der hüpft weg. Ok, soviel dazu. Wie gesagt, es gibt schon mysteriöse Menschen.</p>
<p style="text-align:left;">Im Nachhinein kann ich auch beweisen, dass diese Kröten giftig sind. Ich bin nämlich einmal im Tran nachts aus dem Zelt gestiefelt und natürlich barfuß auf so ne Kröte gedappt. War klar. Jackpot. Und dann ist mir der komplette Fuß über Stunden eingeschlafen. Öfter mal was Neues, würd ich sagen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Sodele, ich hoffe ich konnte euch mit dieser, doch etwas längeren, Geschichte unterhalten und vielleicht auch ein bisschen versöhnen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:left;">Habt einen wunderschönen Tag.</p>
<p style="text-align:left;">Da Gaggadu</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Geschichte mit dem Possum]]></title>
<link>http://gaggadu.wordpress.com/2008/03/25/die-geschichte-mit-dem-possum/</link>
<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 19:03:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>gaggadu</dc:creator>
<guid>http://gaggadu.wordpress.com/2008/03/25/die-geschichte-mit-dem-possum/</guid>
<description><![CDATA[Aloha Freunde des chaotischen Wetters, Bei diesem Schnee-Sonne-Sturm-Schneesturm-Schneesonne-Bewölkt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aloha Freunde des chaotischen Wetters,</p>
<p>Bei diesem Schnee-Sonne-Sturm-Schneesturm-Schneesonne-Bewölkt-Schnee-Wetter (das war jetzt nur die Kurzzusammenfassung), hab ich mir überlegt bleib ich lieber ganz zuhause, bevor ich dann auf einem Schlitten mit Sonnenbrille und Schwimmflügeln ende.  Also hab ich es mir auf meinem Sofa gemütlich gemacht und surfe lieber statt auf einem Schlittens durch die Blogosphäre &#8211; muss ja auch mal sein, zumal ich noch <strike>leicht lädiert</strike> sterbenskrank bin. Dazu ein Eis. Zum Kühlen des Halses, versteht sich.</p>
<p>Was mich &#8211; mal wieder &#8211; an eine Geschichte erinnert, die ich sofort blogge, bevor ich&#8217;s wieder vergesse <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Ich habe ja bereits erwähnt, dass ich ab und zu mal ein paar Probleme mit der Tierwelt habe. Und genau diesem Umstand möchte ich hiermit eine weitere Geschichten hinzufügen.  Also liebe Leser, holt euch den Schokohasen, dem bereits ein Ohr fehlt, macht&#8217;s euch gemütlich, lehnt euch zurück und fangt an zu lesen&#8230;.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Wir schreiben das Jahr 2004, es ist also schon etwas länger her, dafür nicht weniger interessant. Wir befinden uns in Australien (das &#8220;wir&#8221; lässt alles so schön plastisch wirken <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Es ist warm. Die letzten Sonnenstrahlen kitzeln die leicht nach Salz riechende Haut. Es riecht ein bisschen nach weit entferntem Meer und ziemlich nahen ungewaschenen Socken. Wir befinden uns also in einem Backpacker-Hostel. Umgeben von <strike>abenteuerlich aussehenden jungen Menschen</strike> Abenteurern. Vor uns ein Pool mit schreienden <strike>Balzspielern</strike> Ballspielern, hinter uns, etwas weiter entfernt von dem Trubel, eine Bank, auf der ein Mädel sitzt. <strike>(Ha und jetzt kommt mein Einsatz! Ich wechsel die Perspektive weil ich das darf! muah ha ha)</strike></p>
<p>Also ich sitze auf der Bank und genieße die bereits erwähnte Stimmung. Lutsche dabei ein <strike>fettes Magnumeis mit Mandeln</strike> Eis am Stiel. Plötzlich, gleich dem Garten Eden, in dem jede Kreatur miteinander befreundet ist, springt ein kleines <a href="http://www.new-zealand.ch/bilder_tiere_pflanzen/possum.jpg" title="Possum" target="_blank">Possum</a>  auf den Tisch vor mir und guckt mich mit großen Kulleraugen an. Da ich nicht der Typ bin, der großen, ehrfurchtsvollen, niedlichen Tieraugen widerstehen kann, holt das Kindchenschema brutal von hinten aus und gibt mir eins über den Kopf. Es war um mich geschehen. Ich war verliebt. Das süße Vieh saß mir aufrecht gegenüber und schaute immer noch. Gebannt starrte ich zurück. Das Eis lief mir über die Hand. Langsam hob ich meine linke Hand und streckte sie aus &#8211; wie eine vorsichtige Schnecke, die ihre Umgebung überprüft. Das Possum lies sich tatsächlich streicheln. Ich war geschockt. Entzückt. Verliebt. Bis ich verstand. Die Augen des Kleinen schielten auf mein Eis und bevor ich irgendwas kapierte war nicht ich mehr Herrin über mein Eis sondern zwei kleine Patschhändchen. Na super, dachte ich mir und streichelte weiter. Na super, Eis kaputt. Na super, keine Kamera dabei. Verdammt, keiner sieht&#8217;s. Ich wollte mir, während ich das Fellbündel herzte, schon Namen à la <strike>Löwenbändigerin</strike> die &#8220;Frau, der die Tiere vertrauen&#8221; geben. Insgeheim war ich schon soweit Freundschaft mit der gesamten Tierwelt zu schließen ob der Tatsache, dass ein WILDES Tier sich einfach so streichen lies, bis plötzlich&#8230;.. ja was? Während all dieser sehr aufrührenden Überlegungen meinerseits, hatte das Fellknäul mein Eis restlos verputzt. Der Dank? Ein Biss in den Finger und ab durch die Hecke. Übrig blieb der fein säuberlich abgeschleckte Holzstiel, ein blutender Finger und ein wütendes Mädchen.</p>
<p>So und die Moral von der Geschichte?</p>
<p>Teilt niemals ein Eis. Teilt niemals ein Eis mit Kulleraugen.  &#8230;. und &#8230;.</p>
<p>Kulleraugen mit einem süßen Fellknäul dranhängend sind wahnsinnig gefährlich.</p>
<p>Mit diesen Worten möchte ich mich in einen gemütlichen Abend verabschieden in der Hoffnung, dass er auch so bleibt (den &#8220;bösen&#8221; Tieren da draußen eine vorläufige Kapitulation mit einem gebrauchten Taschentuch zuwink!).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Geschichte mit der Spinne]]></title>
<link>http://gaggadu.wordpress.com/2008/03/15/die-geschichte-mit-der-spinne/</link>
<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 22:20:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>gaggadu</dc:creator>
<guid>http://gaggadu.wordpress.com/2008/03/15/die-geschichte-mit-der-spinne/</guid>
<description><![CDATA[Aloha Freunde der achtbeinigen Wesen, Warnung: Falls einer von euch wirklich Spinnen mögen sollte, s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aloha Freunde der achtbeinigen Wesen,</p>
<p>Warnung: Falls einer von euch wirklich Spinnen mögen sollte, sollte er vielleicht nicht den folgenden Post lesen, für alle anderen gilt: go on.</p>
<p>Letzte Woche hab ich draußen (wie gesagt, ich wohne ebenerdig) die Blätter vor meinem Eckeingang zusammengefegt <strike>weil die Tür nicht mehr ganz auf ging</strike> um den nahenden Frühling zu begrüßen. Die Sonne schien. Ich hatte gute Laune. Sang vor mich hin. Zwischendurch, die Aktion gestaltete sich etwas aufwändiger als erwartet, setzte ich mir Nudelwasser auf. Es versprach ein ruhiger, gemütlicher Tag zu werden. Ich fegte. Vögel zwitscherten, das Wasser blubberte in der Küche vor sich hin. Ich fegte <i>immernoch</i>.</p>
<p>Als ich dann besenschwingend zu meiner Haustür kam, entdeckte ich etwas in der Ecke. Etwas Weißes, Organisches.</p>
<p><!--more--> Neugierig, wie ich nun mal bin, musste ich das natürlich näher betrachten. Also näher ran. Ich ahnte Schreckliches. Ein Spinnennest. Bäh.</p>
<p>Was jetzt folgt passierte innerhalb von wenigen Millisekunden und sollte so nicht in jedem Haushalt durchgeführt werden. Kinder lesen jetzt einfach nicht mehr weiter, da sie sonst von Weinkrämpfen geschüttelt würden aufgrund des Schicksals von Tarantula der Schrecklichen. Tier- und Türschützer bitte auch nicht weiterlesen. Hausfrauen sind ausgeschlossen vom weiteren Geschehen.</p>
<p>Weiter im Text:</p>
<p>Was macht man in solch einer Situation? Riesenspinnennest vor der Tür. Also direkt vor der Tür. Also praktisch schon in der Wohnung. <strike>Mein brillianter Verstand setzte aus</strike>. Als einzigster Ausweg kam mir ein Streichholz in den Sinn. Ok, es lag aus mir noch unerfindlichen Gründen eine Streichholzschachtel auf der Fensterbank. Also hab ich <strike>mit zitternden Händen</strike> eines der Streichhölzer rausgefuddelt und angezündet, auf das komische weiße <strike>CanCan</strike> Kokon-Dingsbumsnest geworfen und abgewartet. Der Effekt war grandios. Es zündelte leicht. Es loderte. Es brannte. Argh! Also sofort in die Küche. Dort lief der Topf über. Topf mit Küchenhandtuch eine Platte weiter weggezogen. Großes Glas mit Wasser gefüllt. Wieder raus. Gelöscht. Triumphiert. Aufgeatmet. Wieder in die Küche. Küchenhandtuch brannte. Gleiches Spiel von vorne. Kopf auf Küchentisch geschlagen und Brandloch bewundert.</p>
<p>Was lernen wir daraus?</p>
<p>Um es in mit den Worten von <i>Konfuzius </i>zu sagen:</p>
<p><i>Lieber ein kleines Licht anzünden, als in der Dunkelheit schimpfen. </i><br />
<i><span class="style23"><br />
</span></i></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Grauen wartet im Garten]]></title>
<link>http://gaggadu.wordpress.com/2008/03/13/das-grauen-wartet-im-garten/</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 19:46:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>gaggadu</dc:creator>
<guid>http://gaggadu.wordpress.com/2008/03/13/das-grauen-wartet-im-garten/</guid>
<description><![CDATA[Nach längerem Hin und Her hab ich mich dann doch endlich dazu entschieden wieder nen Blog aufzumache]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach längerem Hin und Her hab ich mich dann doch endlich dazu entschieden wieder nen Blog aufzumachen! Und das alles nur, weil ich in der letzten Zeit zu viel Kontakt mit Bloggern hatte. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Da es unter anderem auch um einen alten Post ging, den ich mal verfasst habe, hat der jetzt Priorität!</p>
<p>Es war nachts.</p>
<p>2 Uhr. Kein Vollmond und die Sterne hatten sich auch verpisst. Ein kühler Wind strich durch die Äste.</p>
<p>De Gaggadu war auf dem Weg nach Hause. Während ich in Richtung meines schützenden  Zuhauses ging, hörte ich plötzlich widerwärtige, unheimliche, angstmachende, keifende, raschelnde, brummelnde, also insgesamt relativ abnormale Geräusche in der Nacht. Vielmehr vor meiner Tür. Genau im Weg zu meiner Tür. Ich war in der Falle. Kein Weg nach Hause &#8211; ich malte mir schon die Nacht ohne Essen aus &#8211; schrecklich sag ich da nur! Angst durchströmte mich und ruinierte mein Deo &#8211; dass ich selbst nicht urinierte war alles. Gedanken wie die &#8220;böse Marderattacke&#8221; schossen mir durch den Kopf.</p>
<p><!--more-->Damals war ich auf dem Weg zu meinem Auto, als sich ein Marder aus den Büschen katapultierte. Einziger Ausweg: Auf ihn zurennen und schreien. Seine Reaktion: Er drehte sich um rannte auf mich zu und brüllte lauter. Ich rannte in die entgegengesetzte Richtung. Aber das nur so am Rande.</p>
<p>Zurück zum nächtlichen Geräusch: Ich hatte Panik. Mein Weg zu meinem Bett und zu meinem Kühlschrank waren versperrt. Und jetzt? Ich stellte mich erstmal in sicherer Reichweite auf, was bedeutet, dass ich auf meine Bank kletterte, aber dabei einen kühlen Kopf bewahrte. Ich hatte die Situation total im Griff. Fühlte mich super, deswegen klopfte ich auch nur leicht an die Fenster meiner WG (ja ich wohne im Erdgeschoss) in der Hoffnung, dass meine Mitbewohnerin eine Eingebung hat und mich vor dem sicheren Tod rettet. Sie schlief. Ich hatte Angst. Sie schlief weiter. Ich hatte Panik. Dann kamen mir, Gott sei Dank, die Errungenschaften der Neuzeit zur Hilfe, was bedeutet ich besann mich auf mein Handy. Handy raus, gefuddelt. Kurzes Innehalten und den Triumph genießen. Taschenlampe dran gefunden, gefreut.  Was jetzt folgt nennt man wohl den alles entscheidenden Moment. Ich richtete die Lampe auf die immernoch grummelnde und raschelnde und somit gefährliche Ecke. Nichts. Ich musste näher ran. Musste runter von der Bank. Sekunden später, in denen ich versuchte mir Mut zuzureden, kletterte ich vorsichtig von der Bank &#8211; immer in der Hoffnung, dass die Bank mich nicht wie eine Art Katapult dem Feind direkt in die geifernde Fresse feuert. Ich tastete mich langsam vor. Schlüssel in der Hand. Der Atem ging schneller. Mein Herz auch. Ich überlegte, wer als Erstes von meinem nahenden Tod in Kenntnis gesetzt werden wird und ob das überhaupt jemand jemals erfahren wird, falls nichts von mir übrig bleiben sollte&#8230;.</p>
<p>Meine Lampe tastete langsam die Dunkelheit vor mir ab. Näherte sich dem raschelnden Hotspot. Der Todeszone. Einmal tief Luft geholt und das Licht fiel direkt drauf. Zwei kleine, kalte Augen starrten mich direkt an. Das Vieh saß in der Falle. Bereit zum Angriff. Die Zähne gespitzt. Und dann begriff ich endlich, was ich da sah. Nen Igel! Wer hätte gedacht, dass ein Igel mir so nen Schrecken einjagen kann? Der war bestimmt bei Godzilla und Terminator in Ausbildung damit er solche Töne überhaupt produzieren kann. Jaha! Ganz gemeine Tiere sind das!<br />
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<p>So, das war jetzt also mein Einstieg. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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