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	<title>bosewicht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bosewicht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bosewicht"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 01:23:49 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Pt. 16: Mund verboten]]></title>
<link>http://diebrezl.wordpress.com/2009/11/26/pt-16-mund-verboten/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>roy Lueftner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was hat der bitterböse Mann mit unserem Laugengebäck vor? So recht vorstellen kann sich die Brezl ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was hat der bitterböse Mann mit unserem Laugengebäck vor? So recht vorstellen kann sich die Brezl nichts. Es macht halt alles keinen Sinn, was sie sich so ausmalt. Und was hat das alles mit der Bügelei zu tun? Fragen kann sie ja geknebelt schlecht. So eine Unart, das ist sie überhaupt nicht gewöhnt, den Mund verboten zu bekommen!</p>
<p>Jetzt taucht auch noch ein Handlanger auf. War ja klar, Schurken arbeiten nie allein. Das scheint ihr aber kein Russe zu sein, denn er heißt Klaus. Oder zumindest wird er von Boris immer so gerufen. Boris und Klaus. Jetzt muss die Brezl kichern und kommt sich dabei blöd vor. Das war keine gute Idee, die beiden kommen jetzt und zerren sie hinaus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kruz'fix! Kein Sex vor der Ehe!]]></title>
<link>http://blogorilla.wordpress.com/2009/11/06/kruzfix-kein-sex-vor-der-ehe/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:52:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogorilla</dc:creator>
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<description><![CDATA[kreuze an der wand sind nun wirklich das mindeste in einer bayerischen schule, sagen die einen. die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[kreuze an der wand sind nun wirklich das mindeste in einer bayerischen schule, sagen die einen. die ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fleisch (1)]]></title>
<link>http://riesenmaulhai.wordpress.com/2009/10/14/fleisch-1/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:14:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>gigamouth</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was genug war, war genug. Was mit Lausbubenenstreichen angefangen hatte, hatte sich zu einem wahren ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Was genug war, war genug.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Was mit Lausbubenenstreichen angefangen hatte, hatte sich zu einem wahren Atomkrieg entwickelt. Und dabei war es Anfangs so unschuldig.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Wer den ersten Stein warf, weiß heute keiner mehr. Aber als gesichert kann angenommen werden, wer der Held, und wer der Bösewicht unserer Geschichte war.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Im Osten, der Alte, der weise und greise Held. Das Schicksal hatte ihn liebkost mit gutem Aussehen, Charme und Kreativität. Probleme und Gefahrensituation löste er mit Souveränität und Witz. Einfach ein Mann von Welt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Im Westen: Der Klassenfeind. Ein grobschlächtiger Hüne, der seine Suppe mit der Kelle aus dem Topf isst, in der freien Natur lebt. Einer, der immer den bequemen anstatt des eleganten Weges gehen wird.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Die unschuldigen Zeiten ihrer Fehde waren mit den ersten heißen Sommertagen verstrichen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Fein säuberlich wurden lange Fäden in Honig eingelegt und nächtens vor die Tür des Widersacher gehangen. Stühle wurden demontiert und ohne Schrauben wieder zusammengestellt. Dringend benötigte Badezimmerschlüssel im Backofen heiß gemacht. Selbstverständlich waren auch die Klassiker dabei: Verwaistes Nudelwasser wurde beinah bis zur Lauge mit Salz gesättigt, halboffene Türen waren ein fast untrügliches Zeichen für gefährdende Wassereimer von oben, Hausschlüssel wurden heimlich außer Haus gebracht, im Schlafe musste man mit dekorativen Pseudo-Verwundungen oder überraschenden Menschen-Sandwiches rechnen. &#8220;You name it&#8221;, wie die anglo-amerikanische Zunge verlautbaren würde.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Aber eines bitt&#8217;ren Tages &#8211; da hatte der Höhlenbewohner aus dem Osten es übertrieben. Er hatte zuviel riskiert.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Nämlich eine richtig dicke Rippe.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">(to be continued)</div>
<p>Was genug war, war genug.</p>
<p>Was mit Lausbubenenstreichen angefangen hatte, hatte sich zu einem wahren Atomkrieg entwickelt. Und dabei war es Anfangs so unschuldig.</p>
<p>Wer den ersten Stein warf, weiß heute keiner mehr. Aber als gesichert kann angenommen werden, wer der Held, und wer der Bösewicht unserer Geschichte war.</p>
<p>Im Osten, der Alte, der weise und greise Held. Das Schicksal hatte ihn liebkost mit gutem Aussehen, Charme und Kreativität. Probleme und Gefahrensituation löste er mit Souveränität und Witz. Einfach ein Mann von Welt.</p>
<p>Im Westen: Der Klassenfeind. Ein grobschlächtiger Hüne, der seine Suppe mit der Kelle aus dem Topf isst, in der freien Natur lebt. Einer, der immer den bequemen anstatt des eleganten Weges gehen wird.</p>
<p>Die unschuldigen Zeiten ihrer Fehde waren mit den ersten heißen Sommertagen verstrichen.</p>
<p>Fein säuberlich wurden lange Fäden in Honig eingelegt und nächtens vor die Tür des Widersacher gehangen. Stühle wurden demontiert und ohne Schrauben wieder zusammengestellt. Dringend benötigte Badezimmerschlüssel im Backofen heiß gemacht. Selbstverständlich waren auch die Klassiker dabei: Verwaistes Nudelwasser wurde beinah bis zur Lauge mit Salz gesättigt, halboffene Türen waren ein fast untrügliches Zeichen für gefährdende Wassereimer von oben, Hausschlüssel wurden heimlich außer Haus gebracht, im Schlafe musste man mit dekorativen Pseudo-Verwundungen oder überraschenden Menschen-Sandwiches rechnen. &#8220;You name it&#8221;, wie die anglo-amerikanische Zunge verlautbaren würde.</p>
<p>Aber eines bitt&#8217;ren Tages &#8211; da hatte der Höhlenbewohner aus dem Osten es übertrieben. Er hatte zuviel riskiert.</p>
<p>Nämlich eine richtig dicke Rippe.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-70" title="25092009014" src="http://riesenmaulhai.wordpress.com/files/2009/10/25092009014.jpg?w=225" alt="25092009014" width="225" height="300" /></p>
<p>(to be continued)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mandara - Fernsehserie aus dem Jahr 1983]]></title>
<link>http://kinderfilme.wordpress.com/2009/09/15/mandara-fernsehserie-aus-dem-jahr-1983/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 18:42:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fiona</dc:creator>
<guid>http://kinderfilme.wordpress.com/2009/09/15/mandara-fernsehserie-aus-dem-jahr-1983/</guid>
<description><![CDATA[Mandara ist wahrscheinlich die ausgereifteste Jugendserie, die je im deutschen Fernsehen ausgestrahl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/3bnMJboFW6c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/3bnMJboFW6c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong><a href="http://www.fernsehserien.de/index.php?serie=409" target="_blank">Mandara </a>ist wahrscheinlich die ausgereifteste Jugendserie, die je im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde.</strong></p>
<p>Den Film habe ich damals zur Weihnachtszeit gesehen und verschlungen. Mit Ende 30 darf ich sagen, dass der Film absolut gut ist und nichts an Spannung und Wirkung verloren hat. Überzeugende Charakter-Schauspieler die ihr Handwerk gelernt haben und verstehen. Ein mehr als genialer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Frank_(Schauspieler)">Horst Frank</a> als Bösewicht vom Dienst mit einer beeindruckende dämonische Lache (von Ihm selbst und nicht von einer Soundmaschine produziert).</p>
<p>Wie es früher üblich war dauert die Einführung in die Handlung etwas länger als heute (gute 3 Episoden). Die Spannung wird damit aber erheblich aufgebaut und man versteht in den späteren Folgen auch die Zusammenhänge. Dadurch entfallen die nervigen Rückblicke oder Erklärungen während des Films.</p>
<p><strong>Um die modernen Perfektionisten zu warnen:</strong> Die Tricks sind natürlich früher nicht Digital und am PC erstellt und bearbeitet worden. Auch die Effekte sind liebevoll von Hand gemacht und eingearbeitet. Soll heißen man sieht es hier und da auch mal, dass es ein Trick ist. Das macht aber gerade auch den ganzen Charme mit aus. Viele Landschafts- und Naturaufnahmen (kein reiner Studiobau) beeindrucken den Zuschauer. Eine solide Filmkunst die die Kinder und die Jugend unterhalten und Freude bringen soll. <strong>Man vergisst mit jeder Folge die man sieht die Hektik des Alltags von Heute und versinkt in die Handlung mit ein, wenn man ein Stück Kindheit in sich bewahrt hat.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rückblende: Samstag]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.de/2009/09/13/ruckblende-samstag/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 14:57:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.de/2009/09/13/ruckblende-samstag/</guid>
<description><![CDATA[Der zweite Tag des Montsegur-Autorentreffens. Pünktlich um 9.00 Uhr ging es los. Die Autorenschaft t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Der zweite Tag des Montsegur-Autorentreffens.</p>
<p style="text-align:justify;">Pünktlich um 9.00 Uhr ging es los. Die Autorenschaft teilte sich in Workshop- und Vortragsbesucher. Da ich mich für einen Workshop am Sonntag eingetragen hatte, musste ich auf die samstäglichen von Hans Peter Roentgen (&#8220;Exposee und Pitch&#8221;) und Andrea Schacht (&#8220;Figurenbaukasten&#8221;) verzichten. Entschädigt wurde ich aber durch die tollen Vorträge.</p>
<p style="text-align:justify;">Es begann psychologisch mit meiner Geschichtenweberkollegin Melanie Metzenthin, die uns als Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie mit ihrem Vortrag &#8220;Von unheilbaren Psychopathen und liebenswerten Schurken &#8211; Was zeichnet einen Bösewicht aus?&#8221; die fachlich korrekten Fakten über unsere Antihelden näherbrachte.</p>
<p style="text-align:justify;">Ebenso ein Fachmann auf seinem Gebiet ist Joachim Jessen von der Agentur Schlück, der in humorvoller Weise über die &#8220;Zusammenarbeit Autor &#8211; Agent &#8211; Verlag&#8221; dozierte und dabei mit eigenen Erfahrungen nicht hinterm Berg hielt.</p>
<p style="text-align:justify;">Jessen war auch Teilnehmer der anschließenden hoch interessanten Podiumsdiskussion &#8220;Wie die Jungfrau zum Kind &#8230; oder Warum werden Bücher Bestseller?&#8221;, in der neben ihm auch der Leiter des Bereichs Internet Communication bei Droemer Knaur, Domimik Huber, Juliane Korelski, Autorin und ehemalige Buchhändlerin, sowie die Bestsellerautorinnen Andrea Schacht und Eva Völler Interessantes zum Thema beizutregen hatten, wohl geführt und moderiert durch Jürgen Bräunlein.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach dem Mittagessen führte Dominik Huber dann seine Thesen, Erfahrungen und die Erfahrungen von Untersuchungen bezüglich &#8220;Autoren(selbst)marketing, neue Medien + virale Effekte&#8221; aus. Gerade der Einfluss, den laut seinen Ausführungen das Internet auf die Karriere von Sebastian Fitzek hatte, war für die meisten Zuhörer sicher eine ganz neue Komponente.</p>
<p style="text-align:justify;">Allen bekannt dürfte dagegen das Grundproblem gewesen sein, über das Titus Müller im Anschluss sprach. &#8220;Leben als Autor (Selbstzweifel, Motivation, Rituale)&#8221;. Man merkte es den belustigten Reaktionen des Publikums an, dass nicht nur ich meine Probleme und Problemchen in dem Vortrag wiederfand.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Ein multimediales Event&#8221; nannte André Wiesler seinen anschließenden Beitrag &#8220;Von Blutsaugern, Hexen und Menschenfressern&#8221;. Und schaurig schön ging es dann auch zu. So ein bisschen Grusel vor dem Abendbrot hat sicher keinem geschadet.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach dem leckeren Abendessen ging es dann wieder in die Hotelbar, wo es wieder sehr gemütlich bis beschwingt zuging.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leberkäse Superstar 12.Akt - PODCAST]]></title>
<link>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/09/11/leberkase-superstar-12-akt-podcast/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 08:36:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>2gewinnt</dc:creator>
<guid>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/09/11/leberkase-superstar-12-akt-podcast/</guid>
<description><![CDATA[Podcast! Podcast! Podcast! Ruhe! So, jetzt setzt ihr euch alle wieder brav hin. Es wird nicht mehr g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img style="display:block;margin-left:auto;margin-right:auto;border:0 initial initial;" title="Leberkäse Superstar - ein Lustspiel in 217 Akten" src="http://i418.photobucket.com/albums/pp265/2gewinnt/Blog/leberkas_podcast.jpg" alt="" width="290" height="190" /></p>
<p style="text-align:justify;">Podcast! Podcast! Podcast! Ruhe! So, jetzt setzt ihr euch alle wieder brav hin. Es wird nicht mehr geredet. Einfach nur zuhören. Zuhören beim zwölften Akt eures Lieblings-Leberkäses. Viel Spaß!</p>
<p><strong><span style="color:#000000;">Hören Sie nun den zwölften Akt:<br />
</span></strong><em>Achtung: lautes Intro und Outro<br />
</em><span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fzweigewinnt.podbean.com%2Fmf%2Fweb%2Fxege6v%2F12_akt.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span><a href="http://zweigewinnt.podbean.com/mf/web/xege6v/12_akt.mp3">Download Leberkäse Superstar 12.Akt</a></p>
<p><strong><br />
Alle 2gewinnt Podcasts</strong><br />
<a href="http://2gewinnt.wordpress.com/category/leberkase-superstar-podcast/">Leberkäse Superstar &#8211; ein Lustspiel in 217 Akten</a><br />
<a href="http://2gewinnt.wordpress.com/podcasts/">Podcast Archiv</a></p>
<p><span style="font-size:x-small;"><strong><br />
RSS- Feed für Podcatcher</strong><br />
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<p><a href="mailto:david@2gewinnt.at">David</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Animiertes Filmposter zu Rob Zombies Halloween 2]]></title>
<link>http://stobo.wordpress.com/2009/08/29/animiertes-filmposter-zu-rob-zombies-halloween-2/</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 20:22:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stobo</dc:creator>
<guid>http://stobo.wordpress.com/2009/08/29/animiertes-filmposter-zu-rob-zombies-halloween-2/</guid>
<description><![CDATA[Michael Meyers Im September ist es soweit. Dann kommt das zweite Halloween Remake des Regisseurs und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_284" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><a href="http://www.stobo.wordpress.com"><img class="size-full wp-image-284" title="michael meyers" src="http://stobo.wordpress.com/files/2009/08/michael-meyers.jpg" alt="Michael Meyers" width="125" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Meyers</p></div>
<p>Im September ist es soweit. Dann kommt das zweite Halloween Remake des Regisseurs und Musikers Rob Zombie in die deutschen Kinos. Ich freu mich jetzt schon wie ein Schneekönig auf den Film, Michael Meyers ist mein absoluter Lieblingsbösewicht / Horrorheld / Messerstecher. In letzter Zeit sind animierte Filmposter ja wirklich in Mode, und so gibt es auch hierzu eines, ein ziemlich nett gemachtes sogar. Ich freu mich ja so. *yay*<!--more Zum Poster--></p>
<p>Wäääh, ich schaffs noch net das Poster einzubauen, der WordPress Support verweigert mir momentan auch jegliche Hilfestellung. Solange bin ich leider dazu genötigt, das tolle Poster nur verlinken zu können. *schnief*<br />
Njo, bitte sehr: <a href="http://www.moviegod.de/kino/meldung/21085/h2-halloween-2-motion-poster-zum-horrorsequel-von-rob-zombie">Motion-Poster zum neuen Halloween</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Farin, wollen wir ein paar Regeln für James Bond-Filme aufstellen, die wir dann an die Produzenten schicken, damit der nächste Film wieder toll wird und wir reich und berühmt werden?]]></title>
<link>http://bisschenevil.wordpress.com/2008/11/12/farin-wollen-wir-ein-paar-regeln-fur-james-bond-filme-aufstellen-die-wir-dann-an-die-produzenten-schicken-damit-der-nachste-film-wieder-toll-wird-und-wir-reich-und-beruhmt-werden/</link>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 13:33:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>marta</dc:creator>
<guid>http://bisschenevil.wordpress.com/2008/11/12/farin-wollen-wir-ein-paar-regeln-fur-james-bond-filme-aufstellen-die-wir-dann-an-die-produzenten-schicken-damit-der-nachste-film-wieder-toll-wird-und-wir-reich-und-beruhmt-werden/</guid>
<description><![CDATA[Liebster Farin, da war ich also im Kino und habe mir Ein Quantum Trost angesehen und ich war nicht k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebster Farin,</p>
<p>da war ich also im Kino und habe mir <em>Ein Quantum Trost</em> angesehen und ich war nicht komplett überzeugt, da will ich ganz ehrlich zu Dir sein. In dem Film hat es ein paar eklatante Verstöße gegen die James Bond-Regeln gegeben. Jetzt würde ich sagen, wir fassen diese Regeln nochmal zusammen und schicken sie dann an die Produzenten. Ich nehme an, sie werden uns so dankbar sein, daß sie uns reich beschenken. Vielleicht bekommen wir sogar einen Preis.</p>
<p>Ich fange an:</p>
<p>1. Die Arbeit eines Briten sollte man keinen Deutschen machen lassen.</p>
<p>Ich habe die Theorie, daß Deutsche James Bond nicht richtig einordnen können, weil wir keine konkreten Bilder im Kopf haben, wenn es um Geheimdienstagenten und Spione geht. Gut, wir haben ein paar Stasi-Spione, aber die sind doch immer irgendwie ätzend. Bei den Briten ist das anders. Die denken an Ian Fleming oder Graham Greene, wenn sie über Geheimdienste und Spionage sprechen. Das waren beides elegante Herrschaften mit Privatschulbildung und Ivy League-Studien, die für den Geheimdienst gearbeitet haben. Spione sind für Engländer Männer wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Philby">Kim Philby</a>. Der war auch beim britischen Geheimdienst angestellt, während er für Moskau spioniert hat, und auch er kam aus gutem Hause. Kim Philby war Teil der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cambridge_Five">Cambridge Five</a>, noch mehr Spione, die zu Gentlemen erzogen worden waren.</p>
<p>Marc Forster hat dieses Bild nicht im Kopf, weil ihm das kollektive Gedächtnis in dieser Richtung fehlt. Deswegen hat er auch nicht die nötige Sensibilität, für das, was James Bond braucht.</p>
<p>2. Es gibt ein musikalisches Thema für James Bond. Wenn dieses Thema nicht oder nur bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt oder nur im Nachspann vorkommt, dann handelt es sich nicht um einen James Bond-Film. Wie soll man denn in die richtige Stimmung kommen, wenn man nicht dumm dudurum dumm dudurum etc. mitsingen kann?</p>
<p>3. Wenn es der Film nicht zu 40% aus spritzigen Dialogen zwischen James Bond und anderen Figuren besteht, ist es kein James Bond-Film. Drei gute Sätze reichen nicht.</p>
<p>4. In James Bond-Filmen müssen die Stunts einen gewissen Charme haben. So wie in <em>Der Spion, der mich liebte</em>: Roger Moore und eine junge Schönheit befinden sich in einer Hütte in den österreichischen Bergen. Bond wird weggerufen. Er rast auf Skiern den Berg hinunter, plötzlich verfolgt von feindlichen Agenten. Er tötet spielend mindestens einen von ihnen (dabei fährt er zum Teil rückwärts) und stürzt sich dann von den Felsen ins Nichts, nur, um nach ewigen Sekunden des freien Fallens einen Union Jack-Fallschirm zu öffnen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PzA5R9aSFCI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PzA5R9aSFCI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Natürlich ist dieser Stunt comichaft überzeichnet (und James Bond trägt einen gelben Skianzug), aber er hat Charme. So sollte mindestens ein Stunt pro Film sein.</p>
<p>5. Niemals wieder sollte eine hektische Kameraführung bei Actionszenen eingesetzt werden. Wenn aber doch, ist es kein Bond-Film, sondern ein Bourne-Film. Auch schön, aber eine Themaverfehlung.</p>
<p>Dazu ein kleiner Unterpunkt: Stunts sollten nicht 1:1 aus anderen (Bourne-) Filmen übernommen werden.</p>
<p>6. James Bond ist keine realistische Darstellung eines Mannes. Deswegen müssen seine Wunden auch nicht realistisch sein. James Bond hat eine klare Wunde. James Bond hat keine diffusen Kratzer und Schrammen und Blutkrusten.</p>
<p>7. Wenn man dem charmant Zitieren nicht mächtig ist, sollte man nicht versuchen, visuell aus alten James Bond-Filmen zu zitieren. Wobei es in diesem Bond an ganz reizendes, aber vollkommen willkürliches <em>Goldfinger</em>-Zitat gibt.</p>
<p>8. James Bond-Titellieder sollten niemals vor dem Erscheinen des Films für das Anpreisen von Konsumgütern benutzt werden. Sonst sitzt man im Film und versucht, durch den künstlerisch gestalteten Vorspann in Stimmung zu kommen, denkt aber nur an Limo.</p>
<p>9. Der Bösewicht (oder sein Handlanger) sollte auf jeden Fall eine (körperliche) Besonderheit haben. Ein kleiner Franzose zu sein, zählt nicht. Und ein großer, schwuler Franzose zu sein, auch nicht.</p>
<p>10. Drei Dinge müssen fester Bestandteil eines Bond-Films sein, ob Ian Fleming sie nun wollte oder nicht. Dabei ist auch egal, ob sie vielleicht nicht mehr zeitgemäß sind:</p>
<ul>
<li>&#8220;Bond, James Bond.&#8221;</li>
<li>Der Bösewicht muß Bond mit irgendwas bedrohen (nur wenn es sein muß, mit einer Pistole, sonst gerne Laser, Bolzen, Kampffische, etc.) und ihm dabei seinen Plan erzählen, in der vollen Selbstsicherheit, daß Bond eh gleich sterben wird.</li>
<li>technische Spielereien, mit denen Bond jemanden in die Luft jagen kann. Glaskonferenztische und Glaswände, die auch als Computerbildschirme dienen, zählen nicht. Außer Bond sprengt damit jemanden in die Luft. Dann zählen sie ein bißchen.</li>
</ul>
<p>Es gibt einfach Regeln auf der Welt!!!</p>
<p>11. Wenn ein ganzes Volk das Opfer eines teuflischen Plans ist, dann sollte es ein Volk sein, mit dem man auch wirklich mitfühlen kann und nicht eins, dessen Gesandte europäische Fußgängerzonen mit ihren Panflöten terrorisieren. Ich wiederhole es gerne nochmal: Menschen, die Panflöten mögen, schubsen auch alte Frauen von der Rolltreppe!!!</p>
<p>12. Sexuelle Gewalt gegen Frauen hat in einem James Bond-Film nichts verloren. Dabei ist es auch vollkommen irrelevant, ob sie eine große Rolle spielt oder nur wenige Sekunden vorkommt. Frauen dürfen mal geschlagen werden, wenn sie zu den Bösen gehören und Bond töten wollen. Sonst dürfen sie auch noch in Haifisch- bzw. Piranhabecken geworfen werden. Vergewaltigung fällt aus.</p>
<p>13. Mit jedem Bond-Film ist die Handlung abgeschlossen. Ich hasse es, mir Jahre später überlegen zu müssen, wie das im letzten Film doch war.</p>
<p>14. Die Weltherrschaft sollte für jeden Bond-Bösewicht das ultimative Ziel sein. 60% des Wasservorrates eines Landes voller Panflöten ist was für Mädchen. Besonders, wenn es das Land ist, das Che Guevara getötet hat. Wenn der Weg zur Weltherrschaft aber über die 60% des Wasservorrates des Panflötenlandes geht, dann muß das klar verbalisiert werden, unterstützt von teuflischem Gelächter.</p>
<p>15. In einem Bond-Film darf nie wieder der Satz &#8220;Vesper hat dich/sie geliebt&#8221; fallen (sonst weine ich).</p>
<p>Mehr fällt mir gerade nicht ein. Was ist mit Dir?</p>
<p>Ich sehe uns schon, reich und berühmt, wie man uns huldigt, weil wir den Mythos gerettet haben.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Ich bin übrigens immer noch ein großer Fan von Daniel Craig als James Bond. Ich bin da ja sonst eher schwierig, denn eigentlich gibt es nur einen wahren James Bond und das ist Sean Connery. Aber Daniel Craig hat ein paar Sean Connery-Qualitäten. Ich finde, beide haben &#8211; im positivsten Sinne &#8211; einen gedrungenen Körperbau (das ist bei Bodybuildern ja auch Absicht). Das ist jetzt vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber keiner von beiden ist so lang und schlaksig, wie alle anderen James Bonds. Sean Connery und Daniel Craig haben diesen V-förmigen Oberkörper. Das mag ich bei James Bond. Wobei ich fand, daß Daniel Craig in <em>Casino Royal</em> übermuskulös war. Die anderen Bonds sind so groß und dünn, und selbst wenn sie im richtigen Leben aus der Gosse gekommen sein mögen, nehme ich ihnen nicht ab, daß sie eine anständige Kneipenschlägerei überstehen würden. Dafür wirken sie viel feinsinniger. Ob ein James Bond das aber braucht?</p>
<p>Und, was an Daniel Craig natürlich auch toll ist, ist sein blondes Haar. Endlich hat die Welt verstanden, daß auch blonde Männer attraktiv und cool sein können. Wir beide, Du und ich, Farin, wir haben das schon lange gewußt. Du, mein platinblonder Held.</p>
<p>Deine marta</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sagen Sie jetzt nichts, Christiane W.!]]></title>
<link>http://zapfenstreich.wordpress.com/2008/10/01/sagen-sie-jetzt-nichts-christiane-w/</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 10:16:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>dooorie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Christiane W. gehört zu den Frauen, die gerne mal unterschätzt werden. Nicht dass sie das stört, mög]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Christiane W. gehört zu den Frauen, die gerne mal unterschätzt werden. Nicht dass sie das stört, mög]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[You know who]]></title>
<link>http://spreesee.com/2008/09/08/you-know-who/</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 07:18:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>chloevomsee</dc:creator>
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<description><![CDATA[Chloe sitzt in einem Prozessmeeting mit zwei neuen Kollegen und kann es mal wieder nicht chlauben, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Chloe sitzt in einem Prozessmeeting mit zwei neuen Kollegen und kann es mal wieder nicht chlauben, dass dasselbe Spiele wie immer losgeht. Man diskutiert einen Ablauf und die neuen Kollegen versuchen ihr Wissen aus der alten Firma einzubringen. In unserer Branche ist das dann zumeist ein direkter Wettbewerber. Daher eiern alle ewig um den Markennamen herum. Solche Phrasen kann ich nicht mehr hören: „Bei meinem alten Arbeitgeber.&#8221;, „In meiner vorherigen Firma.&#8221; Wir wissen doch alle, woher der neue Kollege kommt und wie die alte Firma hieß! Aber wehe es spricht jemand den Namen laut aus. „Bei meinem alten Arbeitgeber, Du weißt schon wer&#8230;.&#8221;Als ich mir mal wieder bei Maya Luft verschaffte ob dieser kindischen Attitüde, kam sie prompt mit einem kindischen Vergleich: Lord Voldemort. Seitdem suche ich neue Kollegen immer auf eine Narbe auf der Stirn hin ab&#8230;</p>
<p>Eine Frage bleibt aber offen: Warum kennt Maya Harry Potter??? Wir sind doch beide der Meinung, dass Science Fiction ein absoluter Schmu ist! Sie beichtete mir, dass sie sich sogar ALLE Bände als Hörspiel reingezogen hat. Natürlich um vor dem Schlafengehen ihr Englisch aufzubessern und um bei einem der größten Diskurse unserer Gegenwart mitreden zu können. Das schätze ich so sehr an Maya: Sie unterwirft ihren Schöngeist bewusst dem Trash für ein besseres Verständnis der Welt da draußen. Ohne sie hätte ich ferner nie erfahren, dass sich Lord Voldemort zeitweise in einem albanischen Gebirge versteckt hielt. Irgendwie finde ich das ob meines Migrationshintergrundes sehr lustig. Jedenfalls konnten Maya und Chloe bis zum Schluss nicht klären, ob der Bösewicht Le Chiffre in „Casino Royal&#8221; nicht auch ein Albaner war. Aber schnell fanden wir noch den hermeneutischen Absprung zu einer alten Postkarte aus der albanischen Stadt Vlore, die es bei Ebay zu ersteigern galt. Wie das wiederum passt, das weiß schon wer&#8230;</p>
<p>So enden alle unsere Gespräche. Der berufliche Auftakt führt uns zu etlichen Diskursen. Leider macht uns Mayas Telefonakku in letzter Zeit einen Strich durch die Rechnung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Böse als ästhetisch-narrative Kategorie]]></title>
<link>http://anouphagos.wordpress.com/2008/05/05/das-bose-als-asthetisch-narrative-kategorie/</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 10:48:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>anouphagos</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Es ist meist einfacher, ein Unrecht hinzunehmen als eine Welt, die gar nicht nach Maßstäben von Rec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>„Es ist meist einfacher, ein Unrecht hinzunehmen als eine Welt, die gar nicht nach Maßstäben von Recht und Unrecht oder wenigstens Richtig und Falsch eingerichtet ist.“ Das Verbrechen verlangt nach einer Geschichte, manchmal kann die Suche danach ein ganzes Land verrückt machen, in Frankreich beispielsweise kommt das öfter vor. [...] Große Verbrechen fordern uns heraus: Man will sich einen Reim machen, etwas erkennen, das hilft, vorzubeugen, unsere Zeit und die Örtlichkeiten besser zu verstehen. (<a href="http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E8755C886DA9B4058A46F6E4744059432~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a>)</p></blockquote>
<p>Irgendwann können wir all das Unrecht, das täglich in all den Krisen- und Kriegsgebieten oder gar vor unserer Wohlstandshaustür passiert, analysieren, kategorisieren und verstehend deuten. Wir spinnen uns eine Heilsgeschichte, in der das Böse den Übergangsstatus vom Purgatorium zum Paradiso kennzeichnet, im schlimmsten Falle eben einfach das Diesseits. Notfalls erfinden wir uns eine Kategorie, ein Etikett: das Böse. Und da mischt auch die Boulevardpresse gerne mit:</p>
<blockquote><p>Ein Abgrund an Voyeurismus und Ferndiagnostik, der das schwer vorstellbare Martyrium der Elisabeth F. und ihrer Kinder mit Betroffenheitspoesie und Bürokratieprosa, mit Psychologenlyrik und Medizinerlatein zudeckt und zum Verschwinden bringt. Wie im Fall der Natascha Kampusch sind die Opfer auch hier (diesmal mehrheitlich) Frauen und die, <em>die reden, einordnen, Begriffe schaffen</em>, auch hier Männer. [...] Das und wie dies geschieht, folgt der heute auch in den Verlagen und Redaktionen längst alles dominierenden, überaus durchschaubaren und auf ihre Art immer hilflosen Logik der Medien- und PR-Berater: &#8220;Wir müssen was machen.&#8221; Oder: &#8220;Wir müssen gezielt rausgehen&#8221;. Damit es nicht ungezielt passiert. <em>Das ist natürlich auch eine naive Herrschaftsphantasie, der Wahn, Öffentlichkeit kontrollieren zu können</em>, obwohl man es doch besser wissen müsste. (<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27845/1.html">TP</a>, Hervorhebungen von mir)</p>
<p><!--more--></p></blockquote>
<p>Die Herrschaft über das letztlich Unfassbare, genauer gesagt: das, von dem ein Fassen gar nicht gewollt sein kann. Das Böse bleibt ästhetische Kategorie, und es verliert zu viel Ästhetik durch zu umfassende Erklärung.</p>
<blockquote><p>Das Böse also. Vor der Monstrosität mancher Verbrechen versagen, wie gesagt, alle Erklärungen. Und da kehrt das dann das Böse zurück in die Medien der modernen Gesellschaften. Das Böse ist auch hier zumindest zweierlei: ein ethisches Verhalten und ein ästhetisches Verfahren. [...] Das Böse, so scheint es jedenfalls, setzt Wissen voraus; es kennt nur, wer auch das Gute kennt &#8211; und viceversa. Das Böse als moralischer Begriff, als Gegenstück zum &#8220;Guten&#8221; hängt also zusammen mit dem Bösen als zusammenfassende ästhetische Chiffre für diverse Phänomene des Schreckens, des Grauens, Entsetzens, Ungeheuren und Unvertrauten. (ebd.)</p></blockquote>
<p>Wie Lovecraft schon sagte: Es gibt Dinge &#8211; und die lauern nicht selten in Kellern -, deren Existenz man besser nicht erführe; deren Gegenwart den Verstand kosten kann. Dabei ist es ein Problem der Deutungsschemata: Nur der Betrachter projiziert überhaupt eine moralische Dimension in die Handlung. Der Täter &#8211; oder auch der darstellende Künstler &#8211; muss die moralische Seite zwangsläufig ausblenden, um nicht unfähig zu werden, die Handlung durchzuführen. Moral ist für ihn keine Kategorie mehr (und Ethik schon gar nicht).</p>
<p>Die Moral kommt da ins Spiel, wo sie instrumentellen Charakter hat. Aber nicht nur wollen Boulevardmedie nverkauft sein, es hat die Beschäftigung mit &#8220;dem Monster von Amstetten&#8221; auch kulturhygienischen Charakter:</p>
<blockquote><p>Man spürt die heimlich brennende Hoffnung von interessierter Seite, manchmal auch nur der naive Glaube oder die kaum weniger naive Ideologie, nun ließe sich mit Hilfe eines menschgewordenen Teufels auch der Beelzebub der Moderne gleich mit austreiben, nun ließe sich Nietzsches Einsicht, dass es in einer pluralistischen Gesellschaft keine gemeinsamen obersten ethischen Werte mehr gibt, rückgängig machen. Wenn wir wissen, was das Böse ist, ist auch der Rest klar. (ebd.)</p></blockquote>
<p>Soviel zum Kollektiv. Individualpsychologisch aber ist auch klar, dass das so nicht funktioniert &#8211; denn wie oben geschildert greifen bei den Tätern traditionelle Moralvorstellungen nicht:</p>
<blockquote><p>Man sollte vielleicht einfach Hannah Arendt nachlesen, um sich zu erinnern, dass das schiere Festhalten und Beharren auf klaren und/oder traditionellen Normen keineswegs ausreicht, um dem Abdriften in Unmoral zu entgehen. <em>Oft, schreibt Arendt, verhielten sich vielmehr jene Menschen, wenn es darauf ankäme moralischer, die &#8220;sowieso schon von der objektiven Nichtgültigkeit der Normen als solcher überzeugt gewesen waren&#8221;. </em>(ebd)</p></blockquote>
<p>Darum auch halten sich die populären &#8220;Bösen&#8221; in allen Filmen eher für Prototypen eines neuen Menschen; die Nazis mordeten auf der Hatz nach ihrer Missinterpretation des Nietzsche&#8217;schen Übermenschen; Batmans &#8220;Joker&#8221; will als Künstler anerkannt werden, etc.pp. Uns so ganz falsch ist das ja nicht, denn vieles von dem, was heute manchen als &#8220;böse&#8221; gilt, ist schlicht eine unterdrückte oder ausgegrenzte Seite des Menschen &#8211; allgemeine oder eines speziellen Menschen. Moralkodizes haben keine allgemeine Gültigkeit mehr, auch wenn Fälle wie die des Josef F. wohl auf absehbare Zeit keinerlei Verständnis hervorrufen werden. (Und, soviel darf man hinzufügen, hoffentlich niemals.)</p>
<blockquote><p>Das Böse ist, ob uns das gefällt oder nicht, auch eine ästhetische Kategorie. Und darin, in der Ästhetisierung, liegt die Unmoral der jetzigen Berichterstattung über Amstetten. Sie macht aus der Tat einen Roman, einen Film, überwuchert die Fakten durch Aneignung, Intimisierung und Einverleibung. Amstetten wird zur Projektionsfläche. Die Gesellschaft trägt sich in die Geschichte und in diesem Fall in das Unvorstellbare ein und nimmt sie so in Besitz. Sie wird umgeschrieben und gehört allen. Aber nicht mehr den Opfern. (ebd.)</p></blockquote>
<p>Der TP-artikel von Rüdiger Suchsland ist ein kleines Meisterwerk der (populär)kultursoziologischen Analyse, und er schließt mit dem berechtigten Hinweis, dass wir die (religiöse) Kategorie des Bösen vielleicht gar nicht mehr brauchen &#8211; höchstens noch in der Ästhetik.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Rickman vs. Oldman]]></title>
<link>http://fuepi.wordpress.com/2008/01/18/rickman-vs-oldman/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 19:09:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>fuepi</dc:creator>
<guid>http://fuepi.wordpress.com/2008/01/18/rickman-vs-oldman/</guid>
<description><![CDATA[Alan Rickman und Gary Oldman sind wirklich gute Schauspieler. Beide sind Engländer und standen gemei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src='http://fuepi.wordpress.com/files/2008/01/rickman2.jpg' alt='Alan Rickman Portrait' align='bottom' /><img src='http://fuepi.wordpress.com/files/2008/01/oldman3.jpg' alt='Gary Oldman Portrait' height='306' align='bottom' /></p>
<p><a href="http://www.imdb.com/name/nm0000614/">Alan Rickman</a> und <a href="http://www.imdb.com/name/nm0000198/">Gary Oldman</a> sind wirklich gute Schauspieler. Beide sind Engländer und standen gemeinsam in den Harry-Potter-Filmen <a href="http://www.imdb.com/title/tt0304141/">Der Gefangene von Azkaban</a>, <a href="http://www.imdb.com/title/tt0330373/">Der Feuerkelch</a> und <a href="http://www.imdb.com/title/tt0373889/">Der Orden des Phönix</a> vor der Kamera.<br />
Beide sind in vielen verschiedenen Genres zuhause, aber ihre besten Rollen hatten sie imho als Bösewichte <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .<br />
Bei Gary Oldman waren das vor allem Dracula in <a href="http://www.imdb.com/title/tt0103874/">Dracula</a>, Norman Stansfield in <a href="http://www.imdb.com/title/tt0110413/">Léon</a>, Ivan Korshunov in <a href="http://www.imdb.com/title/tt0118571/">Air Force One</a>, Jean-Baptiste Emanuel Zorg in <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119116/">The Fifth Element</a> und Spider Smith in <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120738/">Lost in Space</a>.<br />
<img src='http://fuepi.wordpress.com/files/2008/01/oldman2.jpg' alt='Gary Oldman als Zorg in Fifth Element' /></p>
<p>Alan Rickmans Bösewichte waren Hans Gruber in <a href="http://www.imdb.com/title/tt0095016/">Die Hard</a>, Sheriff of Nottingham in <a href="http://www.imdb.com/title/tt0102798/">Robin Hood</a>, Severus Snape in den Harry-Potter-Filmen (<a href="http://www.imdb.com/title/tt0241527/">1</a>, <a href="http://www.imdb.com/title/tt0295297/">2</a>, <a href="http://www.imdb.com/title/tt0304141/">3</a>,<a href="http://www.imdb.com/title/tt0330373/">4</a>,<a href="http://www.imdb.com/title/tt0373889/">5</a>,<a href="http://www.imdb.com/title/tt0417741/">6</a>) und Judge Turpin in <a href="http://www.imdb.com/title/tt0408236/">Sweeney Todd</a><br />
<img src='http://fuepi.wordpress.com/files/2008/01/rickman.jpg' alt='Alan Rickman als Hans Gruber in Die Hard' /></p>
<p>Sweeney Todd habe ich noch nicht gesehen, aber ich freu mich schon auf den Kinostart am 21. Februar <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Braucht Episode 3 einen weiteren Bösewicht??? ]]></title>
<link>http://durchdeswelt.wordpress.com/2004/04/15/braucht-episode-3-einen-weiteren-bosewicht/</link>
<pubDate>Thu, 15 Apr 2004 19:36:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Durchde</dc:creator>
<guid>http://durchdeswelt.wordpress.com/2004/04/15/braucht-episode-3-einen-weiteren-bosewicht/</guid>
<description><![CDATA[Die Erwartungshaltung an den Finalen Star Wars Film, Episode 3 ist groß. Wird es Lucas schaffen eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><font face="verdana" size="0">Die Erwartungshaltung an den Finalen Star Wars Film, Episode 3 ist groß.<br />
Wird es Lucas schaffen einen schlüssigen Übergang zu den klassischen Filmen schaffen?<br />
Vader wir nur in den letzten Film Minuten zu sehen sein, hoffen wir mal das er auch sein gewohntes Kostüm trägt.<br />
Bei Lucas und seinen Kumpanen ist doch so einiges Möglich!<br />
</font></p>
<p><font face="verdana" size="0">Es geht mir jetzt schon auf den Sack das wieder von dem größten, dem besten Szenen ect.gesprochen wird. Geht das schon wieder los?<br />
Warum gibt George uns nicht das was wir sehen wollen?<br />
Brauchen wir einen endlos langen Kampf zwischen Anakin und Obi Wan? Müssen wir wieder alles sehen, jeden Planeten der angesprochen wird? Brauchen wir ein Bild von Chewies Gefolgschaft? Nein mir hat schon die Holiday Special gereicht!!!<br />
</font></p>
<p><font face="verdana" size="0">Ich wünsche mir einen Film voller Emotionen, einen in dem ich mich an irgendeiner Stelle wieder entdecken kann&#8230;<br />
Als ich von einem neuen Bösewicht, welcher alles bisher dargestellte in den Schatten stellen soll, konnte ich es kaum fassen&#8230;<br />
Also werden wir nicht Palpatine und oder Vader bei der Vernichtung der Jedi beobachten dürfen, sondern einen Droiden General???<br />
</font></p>
<p><font face="verdana" size="0">Der Spinner hört auf den Namen Grievous und ist halb Alien, halb Maschine.<br />
Seine Arme soll er spalten können um so eindrucksvoller mit seinen beiden Lichtschwertern kämpfen zu können?!<br />
Lichtschwerter?<br />
Haben denn nun alle Penner diese wundersame Waffe?<br />
Wird denn nun jeder ein Sith?<br />
Count Dooku ging ja gerade noch so durch&#8230;.<br />
Als ich Grievous in der letzten Staffel der Clone Wars Saga und später als Konzept im neuen Club Magazin bewundern durfte, wünschte ich mir das er im Comic geblieben währe&#8230;.<br />
</font></p>
<p><font face="verdana" size="0">  <b> 	<font color="#7d7d7d">       Durchde</font>     </b></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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