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	<title>bowle &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bowle/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bowle"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:56:24 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Fasching, Mittwoch 11.11.09 ab 21.00 Uhr]]></title>
<link>http://wistbuffet.wordpress.com/2009/11/06/fasching-mittwoch-11-11-09-ab-21-00-uhr/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:38:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>wistbuffet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir starten in den Fasching! Es gibt GRATIS Bowle für alle Maskierten!!!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-71" title="wochenplanKW46_3MIfasching" src="http://wistbuffet.wordpress.com/files/2009/11/wochenplankw46_3mifasching.jpg" alt="wochenplanKW46_3MIfasching" width="500" height="131" /></p>
<p>Wir starten in den Fasching!</p>
<p>Es gibt <strong>GRATIS Bowle </strong>für alle Maskierten!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Halloween]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/10/31/halloween/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 12:00:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/10/31/halloween/</guid>
<description><![CDATA[Der Ursprung des Wortes &#8220;Halloween&#8221; entspringt aus &#8220;All Hallow&#8217;s Eve&#8221;,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Ursprung des Wortes &#8220;Halloween&#8221; entspringt aus &#8220;All Hallow&#8217;s Eve&#8221;, womit der Vorabend von Allerheiligen gemeint ist. Der Brauch stammte ursprünglich aus dem keltischen Raum und symbolisierte den Abschied vom Sommer. Auch ging man davon aus, dass Halloween ein besonders günstiger Tag war, um mit den Toten in Kontakt zu treten, da sie sich an diesem Tag unter die Lebenden mischten. Aufgrund der Annahme, dass sich die erscheinenden Toten dann für ein Jahr den Körper eines Lebenden suchten, wurden ihnen Opfer gebracht, damit der eigene Körper möglichst verschont blieb. Einige wollten jedoch auf Nummer sicher und den Toten lieber ganz aus dem Weg gehen, in dem sie sich in der Halloween-Nacht möglichst gruselig anzogen, so dass sie gar nicht erst als Lebende erkannt werden konnten.</p>
<p>Gängige Symbole sind Hexen, Teufelsgestalten, Dämonen, Eulen, Spinnen, Fledermäuse, Gnome/Zwerge und natürlich nicht zu vergessen Gespenster, Skelette und Kürbisse! Sämtliche dieser Bildnisse soll(t)en böse Geister abschrecken.</p>
<p>Während (zumindest in den USA) eher in überwiegend katholischen Gegenden diesem Brauch nachgegangen wird, lehnen Evangelisten Halloween teilweise ganz massiv ab. Vielmehr vertreten sie die Auffassung, dass mit dem Feiern dieses Festes Missbrauch durch satanische Vereinigungen betrieben werden könnte. Letzteres erweckt in mir allerdings eher den Eindruck des &#8220;dann haben wir auch mal etwas dazu gesagt&#8221;, denn einer vernünftigen Argumentation. Aber sei&#8217;s drum.</p>
<p>Während sich Halloween in Deutschland überwiegend auf Dekorationen im Haus, möglicherweise auch Garten, beschränkt, wird dieser Brauch z. B. in Nordamerika zum Outdoor-Ereignis. Das Land ist mittels ausgehöhlter und meist mit eingeschnitzten Fratzen versehener Kürbisse (&#8220;Jack O&#8217;Lantern&#8221; genannt) in Orange getaucht. Echt oder aus pflegeleicht-wetterfestem Plastik industriell hergestellt. Mit diesen Grimassen werden die Kürbisse verziert, um auch auf diesem Wege zu versuchen, böse Geister abzuschrecken. Ursprünglich wurden dazu keine Kürbisse, sondern Rüben verwendet. Da Kürbisse sich aber aufgrund ihrer Größe besser gestalten lassen, wurden diese wenig später zur Abschreckung eingesetzt.</p>
<p>Die moderne Form des Bettelns mit &#8220;Trick or Treat&#8221; (Streiche [Saures] oder Süßes), was ursprünglich das Betteln um &#8220;Seelenfutter&#8221; bedeutete mit dem Versprechen, für die Gebenden besonders intensiv zu beten, hält sich in Deutschland durchaus in überschaubaren Grenzen. Die meisten Menschen hier könnten vermutlich nicht einmal etwas damit anfangen, wenn plötzlich eine Horde gruselig verkleideter Kinder vor ihrer Tür stünde und um Süßes bitten, anderenfalls Saures androhen würde.</p>
<p>Das &#8220;Saure&#8221; beschränkt sich jedoch meist auf Klingelstreiche oder ähnliches. Dass einem z. B. die Hütte abgefackelt wird, ist eher nicht zu erwarten. Es geht bei &#8220;Saures&#8221; eben um Streiche, nicht um Straftaten. Letztendlich steht heutzutage immer der Spaß an der Sache im Vordergrund.</p>
<p>Mitunter kann einem jedoch während Halloween reichlich mulmig werden! Ich erlebte es einmal in Florida: Eine riesige Gestalt, komplett schwarz vermummt, kam bedrohlich auf mich zu, nahm mich wortlos in den Arm und zerrte mich regelrecht weg &#8230; in dem Fall zur nächsten Theke um dann die Gesichts-Verkleidung grinsend etwas zu lüften In Amerika sind während Halloween sämtliche öffentlichen Gebäude mit (künstliche) Spinnweben und anderem Gruselkram geschmückt, Bedienungen tragen die absonderlichsten Kostüme und pflegen während dieser verrückten Zeit meist auch eine ganz andere Ausdrucksweise. Für Ängstliche nicht unbedingt geeignet, für nicht Ängstliche mitunter ein riesiger Spaß. Und wer sich noch nicht ganz sicher ist, wie er auf solche Szenarien reagieren würde, kann ja in Deutschland erstmal üben: Hier wird all das längst (noch?) nicht so intensiv betrieben, wie in manchen anderen Ländern.</p>
<p>Und wer glaubt, dass er die Nummer nüchtern überhaupt nicht ertragen kann, sollte sich vielleicht schnell noch eine Blut-Bowle zaubern:</p>
<p>Zutaten: 2 Liter roten Traubensaft , 1,5 Liter Martini Bianco oder weißen Rum, 0,5 Liter Tequila, 4 Blätter Gelatine, Zitronensaft (Menge nach Geschmack)</p>
<p>Zubereitung: Gelatine in warmem Wasser einweichen, Saft und Alkohol in eine Bowlenform geben, mit der Gelatine andicken, bis es wie Blut aussieht. Lauwarm servieren.</p>
<p>Und wer sich das nicht allein zutraut, könnte auch noch schnell per E-Card ein paar Einladungen rausschicken, um die kommende Nacht in möglichst lebendiger Gesellschaft zu überstehen:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://galerie.marmonemi.de/albums/userpics/HalloweenQ2%20Kopie.png" alt="" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://galerie.marmonemi.de/ecard.php?album=12&#38;pid=327&#38;pos=9" target="_blank"><strong>Klick mal hier! ;o)</strong></a></p>
<p>Viel Spaß! <img class="alignnone" src="http://www.marmonemi.de/images/smilies/Halloween-Kuerbis.jpg" alt="" width="30" height="30" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chloes bombastische Bowle]]></title>
<link>http://spreesee.com/2009/09/12/chloes-bombastische-bowle/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 10:09:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>chloevomsee</dc:creator>
<guid>http://spreesee.com/2009/09/12/chloes-bombastische-bowle/</guid>
<description><![CDATA[Muckie hatte letzte Wochen zum norwegischen Dia-Abend eingeladen. Ihr Bruder war als Küchenunterstüt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Muckie hatte letzte Wochen zum norwegischen Dia-Abend eingeladen. Ihr Bruder war als Küchenunterstützung angereist, um lecker Hefezimtschnecken für die Gäste zu kneten. Chloe versprach eine Bowle! Jedoch verschanzte sie sich in ihren beruflichen Prozessen derart, dass sie total vergaß, nach einem geeigneten Rezept Ausschau zu halten. Ferner war die Zeit knapp. Also musste eine Bowle her, bei der nicht tagelang die Früchte angesetzt werden. Chefkoch sei Dank hatte sie prompt ein ausgedrucktes Rezept in der Hand. Im Laden stand sie beim Zutateneinkauf aber etwas ratlos da und redete mit sich selber:</p>
<blockquote><p>ZWEI Flaschen Gin? Das kann doch nicht sein? Außerdem ist mir das zu teuer. Eine muss reichen!</p></blockquote>
<p>Bei Muckie fing ich also schnell an, meinen Lebensquell anzusetzen. Gin auf Sauerkirschen kippen. Das sah noch gut aus. Nun Sekt. Gut, die Schüssel doch zu voll. Also schnell die Hälfte in einen zweiten Behälter umschütten. Zuletzt das Eis. Nun sah es nicht mehr gut aus. Der Vanilleeisvesuv schäumte über. Die Blicke um mich herum wurden immer skeptischer. Mir selber schmeckte die Bowle nicht die Bohne! Wir streckten noch etwas mit Sekt, aber beließen es bei dem Urteil: Naja!</p>
<p>Mit jedem Gast floss dennoch ein Glas nach dem anderen ab. U. v. O. machte sich über mein Gebräu lustig und wollte das Rezept sehen (wahrscheinlich dachte der im Ernst, ich hätte das erfunden!). Er schüttelte nur den Kopf und fragte:</p>
<blockquote><p>Wonach hast Du denn gegoogelt? Nach Zubereitungszeit oder Schwierigkeitsgrad?</p></blockquote>
<p>Die Bowle – ein Brüller ! Kurz vor Zwölf stieß Muckies Bruder zumindest auf den Fehler!!! Ich hatte statt Ginger Ale einfach „Gin“ gelesen.</p>
<div id="attachment_2919" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px"><a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/268381103339231/Kirsch-Bowle-mit-Eis.html"><img class="size-full wp-image-2919" title="Gin Bowle" src="http://spreesee.wordpress.com/files/2009/09/gin-bowle.jpg" alt="Gin Bowle" width="468" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Gin Bowle</p></div>
<p>In meiner Welt gibt es doch keine Bowlen ohne Hochprozentiges! Muckies Reisebegleiter Michl meinte nur beschwichtigend zu meinen Ausflüchten:</p>
<blockquote><p>Gott sei Dank hast Du Dich verlesen! Mir schmeckt’s! Man kann sich gar nicht ausmalen, wie die Mischung mit Ginger Ale gemundet hätte! Schäme dich auch nicht für den Alkoholiker-Fauxpas. In meinen Augen hast Du einfach mal wieder Deinen osteuropäischen Charme spielen lassen!</p></blockquote>
<p>Vielleicht brauche ich mich auch nicht zu wundern, dass neulich ein Internetnutzer mit dem Suchbegriff „Alkoholingenieur“ auf SpreeSee landete. Liegt wohl in meinen Genen&#8230; den anderen setzte leider die Bowle am nächsten Tag ganz schön zu. Die Moral aus der Geschicht: Lieber einen Tag vorher die Früchte ansetzen, statt tags drauf den Freunden zuzusetzen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GALADINNER]]></title>
<link>http://blogen.hotel-royal.it/2009/08/15/galadinner/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 11:29:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hotel Royal</dc:creator>
<guid>http://blogen.hotel-royal.it/2009/08/15/galadinner/</guid>
<description><![CDATA[GALADINNER Summer Peach Bowle at the housebar *** Fresh salads and grilled vegetables from the buffe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><em><strong>GALADINNER</strong></em></p>
<p style="text-align:center;">Summer Peach Bowle at the housebar<br />
***<br />
Fresh salads and grilled vegetables from the buffet<br />
***<br />
Swordfish carpaccio with small salad bouquet<br />
***<br />
Red lentil and leek in duck soup<br />
***<br />
Lasagne with vegetables and shrimps<br />
***<br />
Geröstel with potatoes, mushrooms and lamb fillet<br />
***<br />
Green apple sorbet<br />
***<br />
Fillet of veal with Sauce Bernaise<br />
potato croquettes and mixed vegetables<br />
***<br />
Lukewarm chocolate cake</p>
<p style="text-align:center;">Sesto, 15th August 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CENONE DI FERRAGOSTO]]></title>
<link>http://blogit.hotel-royal.it/2009/08/15/cenone-di-ferragosto/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 11:05:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hotel Royal</dc:creator>
<guid>http://blogit.hotel-royal.it/2009/08/15/cenone-di-ferragosto/</guid>
<description><![CDATA[CENONE DI FERRAGOSTO Bowle di pesche fresche al bar *** Insalatine varie dal buffet *** Carpaccio di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><em><strong>CENONE DI FERRAGOSTO<br />
</strong><br />
Bowle di pesche fresche al bar<br />
***<br />
Insalatine varie dal buffet<br />
***<br />
Carpaccio di pesce spada su punte d´insalatine<br />
***<br />
Lenticchie rosse e porri in brodo d´anatra<br />
***<br />
Fogli di lasagne con verdure e gamberi<br />
***<br />
Geröstel di patate e porcini nostrani con filetto d´agnello<br />
***<br />
Sorbetto di mela verde<br />
***<br />
Filetto di vitello con salsa bernaise,<br />
crocchette di patate e verdura mista di stagione<br />
***<br />
Tortina al cioccolato tiepida</em></p>
<p style="text-align:center;">Sesto, 15 agosto 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FERRAGOSTO MENU]]></title>
<link>http://blog.hotel-royal.it/2009/08/15/ferragosto-menu/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 10:58:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hotel Royal</dc:creator>
<guid>http://blog.hotel-royal.it/2009/08/15/ferragosto-menu/</guid>
<description><![CDATA[GALADINNER Sommerliche Pfirsichbowle an der Hausbar *** Verschiedene frische und knackige Salate vom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><em><strong>GALADINNER<br />
</strong><br />
Sommerliche Pfirsichbowle an der Hausbar<br />
***<br />
Verschiedene frische und knackige Salate vom Buffet<br />
***<br />
Carpaccio vom Schwertfisch auf Salatbeet<br />
***<br />
Kraftbrühe von der Ente mit roten Linsen und Lauch<br />
***<br />
Offenes Lasagneblatt mit Gemüse und Garnelen<br />
***<br />
Kartoffel- Steinpilz- Geröstel mit Lammfilet<br />
***<br />
Sorbet vom grünen Apfel im Hippenblatt<br />
***<br />
Filet vom Kalb mit Sauce Bernaise<br />
Kartoffelkroketten und Gemüse der Saison<br />
***<br />
Lauwarmes Schokoladentörtchen</em></p>
<p style="text-align:center;">Sexten, 15. August 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Comming soon....]]></title>
<link>http://manulein.wordpress.com/2009/07/19/comming-soon/</link>
<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 23:10:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schutzengelchen</dc:creator>
<guid>http://manulein.wordpress.com/2009/07/19/comming-soon/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;The Evil Bowle strikes back! Nein nicht fragen *g*]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;The Evil Bowle strikes back!</p>
<p>Nein nicht fragen *g* </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. Juli - ein neuer Monat - Sommerdrinks 2009]]></title>
<link>http://fraudoktor.wordpress.com/2009/07/01/1-juli-sommerdrinks/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 21:53:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau Doktor</dc:creator>
<guid>http://fraudoktor.wordpress.com/2009/07/01/1-juli-sommerdrinks/</guid>
<description><![CDATA[Das erste halbe Jahr ist um, dabei war doch gerade erst Sylvester Habe ich schon bei Katinka heute g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das erste halbe Jahr ist um, dabei war doch gerade erst Sylvester <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Habe ich schon bei Katinka heute gelesen, was mich etwas tröstet, geht also nicht nur  mir so. Ein tolles Datum heute, per Radio habe ich erfahren, die Gurken dürfen wieder krumm sein, wir bezahlen weniger Krankenversicherung und die Rentner bekommen auch mehr Geld. Das hört sich doch erstmal toll an, wenn da die anderen Nachrichten nicht wären. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
Man muss ganz schön aufpassen, die negativen Schlagzeilen im persönlichen Umkreis nehmen wieder zu und einige der Schlagzeilen kommen nun doch direkt bei einem an. Das Ganze gefällt mir nicht und die Hitze macht es mir nicht einfacher, ich zerlaufe. Irgendwo habe ich gelesen &#8220;Tauwetter für Dicke&#8221;,  oh ja. Morgen mal schauen ob es eine schnelle Sommerfrisur gibt, damit das Schwitzen einfacher wird. Bei uns wird gebaut in der Strasse und wir haben morgen kein Wasser, so was von blöd, gerade jetzt. Dabei habe ich schon den riesen Vorteil zu Hause zu arbeiten, mich leger kleiden zu können oder mal schnell unter die Dusche zu huschen. Morgen aber eben nicht. Die Unwetter von gestern haben bei uns keinen Tropfen Wasser gebracht und heute ist der Regen bei uns auch vorbei gegangen. So habe ich heut wieder gelernt, das Berlin 7 Wetterscheiden hat, bei uns kommt der Regen derzeit jedenfalls nicht an.</p>
<h3>Sommerdrinks 2009</h3>
<p>Was bei solchem Sommerwetter aber gut kommt, habe ich bei Jochen Mai in der <a href="http://karrierebibel.de/shake-it-%E2%80%93-was-sind-ihre-liebsten-sommerdrinks-2009/">Karrierebibel gefunden &#8211; was sind Ihre Liebsten Sommerdrinks 2009?</a> ein super Thema und ich muss Euch gleich von unserem Lieblingsgetränk an warmen lauen Sommerabenden berichten.</p>
<p>Unsere doch recht große Familiy liebt als Drink eine <strong>wunderbare Himbeerbowle</strong>, die man auch erst kurz vor Genuss zubereiten sollte, damit sie schön kühl bleibt und das geht ganz fix und unkompliziert.<br />
<strong>Hier das Rezept:</strong> <br /><a href="http://fraudoktor.wordpress.com/files/2009/07/rotwein.jpg"><img src="http://fraudoktor.wordpress.com/files/2009/07/rotwein.jpg" alt="Rotwein" title="Rotwein" width="394" height="319" class="alignleft size-full wp-image-976" /></a><br />
wir nehmen dazu einen <strong>guten trockenen Rotwein</strong>, das kann sicher nach Geschmack variieren. Da wir unsere Pfälzer Weine mögen, muss da meistens ein Dornfelder vom Zehntkeller in Schweigen her. Unser Freund und Winzer Herbert macht den hervorragend, egal welcher Jahrgang.<br />
Die Menge ist abhängig von der Anzahl der Gäste.<br />
Wir haben aber festgestellt das diesen Drink auch Leute trinken, die sonst nicht so auf Drinks stehen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Der Wein kommt in ein entsprechendes Gefäß, klar und dann kommt ganz einfach die<strong> passende Menge gefrostete Himbeeren</strong> dazu, pro Flasche Wein so 300g (ca., da gibt es doch so kleine Packungen) bei 3 Flaschen Wein dann 2 Packungen, manchmal auch mehr. Das geht eben auch nach Geschmack. Die kühlen dann sehr schön. Das Ganze <strong>würzen wir dann nach Geschmack mit Vanillezucker</strong>, etwas mehr braucht man da schon. Kurz vor dem Servieren füllen wir dann noch mit einer Flasche Sekt auf und wenn das Wetter mitspielt, werden wir uns das am Wochenende dann genehmigen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Dann kann die nächste Woche mit Ihren Höhepunkte kommen&#8230;.</p>
<blockquote><p><strong>Zusammenfassung:</strong> trockener Rotwein, gefrostete Himbeeren, Vanillezucker und ein trockener Sekt, nur 1 &#8211; 2 Stunden vorher anrichten, dann bleibt alles schön kühl. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
<p>Und was trinkt Ihr so an einem lauen Sommerabend gerne?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tequila Sundown]]></title>
<link>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/06/30/tequila-sundown/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 22:05:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>bee</dc:creator>
<guid>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/06/30/tequila-sundown/</guid>
<description><![CDATA[„Das werden Sie gar nicht mehr kennen, die jungen Leute trinken ja heutzutage ganz andere Sachen. Ab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Das werden Sie gar nicht mehr kennen, die jungen Leute trinken ja heutzutage ganz andere Sachen. Aber ein richtiges Gartenfest ist einfach keins ohne eine Bowle.“ Herr Breschke trug eine karierte Schürze und unterstrich den Schwung seiner Worte mit einer gewaltigen Schöpfkelle. „Aber dieses neumodische Zeug, wenn Sie mich fragen, das ist ja nichts. So eine Feier sollte doch in Erinnerung bleiben. Am Samstag können die jungen Leute ja wieder Flaschenbier trinken.“</p>
<p>Die jungen Leute, das waren die Gäste von Breschkes Tochter, die nun auch schon ihren 43. Geburtstag feierte. Das halbe Liegenschaftsamt, die Helferinnen von Doktor Klengel, das Personal der Gemüsehandlung, die halbe Hindenburgstraße – die ungeraden Hausnummern – sowie Staatsanwalt Husenkirchen samt Gattin hatten simultan abgesagt, so dass die Party überschaubar bleiben würde. Wie in jedem Jahr. Sogar Olaf Tünnekieper, der etwas unbeholfen auftretende Oberamtsrat aus dem Landesamt für Denkmalpflege, der sich eigentlich aus naheliegenden Gründen für sie hätte erwärmen müssen, hütete das Bett mit einer Sommergrippe, die seiner Mutter Sorge bereitete; der Junge hatte fast 38 Grad gehabt und die ganze Nacht nach Kamillentee verlangt. Auch er würde nicht ändern können, dass Breschkes Tochter den Spitznamen <em>Raumkapsel</em> weiter trägt. Sie kreiste ja schon seit Jahren unbemannt durchs All.</p>
<p>Ich hatte lediglich die große Kristallschüssel für den Nudelsalat vorbeibringen wollen und hatte am Abend noch genug zu tun. Aber es half nichts. Herr Breschke nötigte mich zum Bleiben. Er filetierte die Orangen, vielmehr: er versuchte es. Die Sache sah eher aus, als wollte er die Südfrüchte mit dem Messer in der Hand auspressen. Saft tropfte auf den Küchentisch, umspielte die Außenseite der Schüssel und bahnte sich seinen Weg auf die Dielenbretter. Das spitze Schneidgerät rutschte gefährlich ab, fast hätte Breschke Blutorangensaft produziert. Das konnte ich nicht mehr mit ansehen und nahm ihm das Messer ab. „Halten Sie besser die Frucht nur mit Daumen und Mittelfinger“, erklärte ich ihm, die Prozedur am Objekt zeigend, „und schneiden Sie mit einer leichten Kreisbewegung die Filets heraus. Dann ein bisschen drehen, schon sind sie draußen.“</p>
<p>Schnitz um Schnitz fiel in die Bowlenschüssel, er sah mir bewundernd zu. „Was Sie alles können!“ Er griff nach der Flasche auf der Anrichte. „Den hat meine Tochter mitgebracht aus dem Urlaub. Wir trinken ja selten, aber für die Früchte sollte das gehen.“ Ein halbes Dutzend Orangen lagen noch an – eine Bowle ohne gehörig Fruchteinlage sei gar keine Bowle, schärfte mir der pensionierte Finanzbeamte ein – und ich widmete mich dem Schälen. Breschke kippte und kostete. Die Sache würde in weniger als einer Viertelstunde erledigt sein, danach plante ich die sofortige Flucht. Schon des Nudelsalats wegen.</p>
<p>Da steckte Frau Breschke den Kopf in die Küche herein. Sie wies auf den Sirup hin, der noch immer auf dem Küchentisch stand. „Beim letzten Mal hat er nämlich wieder die Hälfte vergessen, und der Sekt war auch nicht kalt!“ „Jetzt aber raus hier“, herrschte Breschke sie an, „siehst Du nicht, dass wir hier arbeiten? Und überhaupt, was hast Du damit zu tun? Bowle ist schließlich Männersache!“</p>
<p>Die Früchte waren fertig. Ein weiteres Mal goss der Küchenmeister vom Grenadine ins Gefäß und schmeckte hingebungsvoll ab. Einige Male hustete er. Er musste sich verschluckt haben. Schnaufend blickte er auf. „Sie können doch schon mal den Sekt aus dem Keller heraufschaffen. Wir haben extra lieblichen Schaumwein kommen lassen. Frau Tünnekieper hat da so eine Quelle. Recht preiswert und durchaus wohlschmeckend, das Zeug.“ Und er senkte erneut den Suppenlöffel in die Schüssel.</p>
<p>Die Kellertür klemmte ein wenig. Mit der Schulter stemmte ich sie auf. Von oben hörte ich Frau Breschke Unverständliches rufen. Sie stieg die Treppe herab und zeigte mir die Sektvorräte. „Nehmen Sie lieber den hier, das ist ein trockener. Ich kann das süße Zeug ja nicht so ab, aber mein Mann muss immer dieses Zuckerwasser von der Tünnekieper kaufen. Der macht immer so Flecke.“ Und wo wir gerade so nett am Plaudern waren, versprach ich auch gleich noch, den Klapptisch in den Garten zu tragen, nachdem ich alle zwanzig Stühle dorthin geschleppt hätte. Ich tupfte mir den Schweiß ab. „Ein Glas Wasser, das kühlt“, riet mir Frau Breschke und begleitete mich in die Küche.</p>
<p>Bismarck, der dümmste Hund im Umkreis, hatte seine Leine um Breschkes Beine gewickelt, was eine enorme Leistung gewesen sein muss. Denn der lag auf den linken Arm gelehnt in voller Länge auf dem Küchenboden, den Schöpflöffel noch in der Hand. Um ihn herum waren Orangenfilets drapiert, die der Dackel aus unerfindlichen Gründen nicht anrührte. Frau Breschke warf sich mit einem Schrei auf den Ohnmächtigen. Er hob den Kopf. „Scha… schdassis allllss… hick!“, lallte er und plumpste wieder auf die Dielen. Ich nahm die ominöse Flasche von der Anrichte. <em>Añejo</em> verkündete das Etikett, und: <em>100% Azul</em>. Der Agavenschnaps musste 55 Volumenprozent Alkohol enthalten haben. Ich krempelte die Hemdsärmel wieder auf.</p>
<p>„Vielen Dank, dass Sie mir geholfen haben“, schluchzte Frau Breschke, „und Sie meinen, er schläft jetzt erst mal?“ „Sicher, morgen früh ein paar Eiswürfel zur äußerlichen Anwendung, dann dürfte es gehen. Aber geben Sie ihm bloß keinen Nudelsalat!“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein erster Mai]]></title>
<link>http://carluv.wordpress.com/2009/05/02/mein-erster-mai/</link>
<pubDate>Sat, 02 May 2009 16:52:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>carluv</dc:creator>
<guid>http://carluv.wordpress.com/2009/05/02/mein-erster-mai/</guid>
<description><![CDATA[Pünktlich: Maikäfer am 1. Mai. Das Wetter verführte zu einem Ausflug ins Grüne. Und was finde ich, p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2550" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a rel="attachment wp-att-2550" href="http://carluv.wordpress.com/2009/05/02/mein-erster-mai/maikafer-2009/"><img class="size-thumbnail wp-image-2550" title="Der Erstemaikäfer" src="http://carluv.wordpress.com/files/2009/05/maikafer-2009.jpg?w=100" alt="Pünktlich: Maikäfer am 1. Mai." width="100" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pünktlich: Maikäfer am 1. Mai.</p></div>
<p>Das Wetter verführte zu einem Ausflug ins Grüne. Und was finde ich, pünktlich zum ersten Mai? Den ersten Maikäfer. Das nenne ich Termintreue.</p>
<p>Und abends gab es Maibowle, ohne Käfer, aber mit Waldmeister: Ein Sträußchen, leicht angetrocknet, eine Stunde im trockenen Weißwein ziehen lassen, herausnehmen und mit ebenfalls trockenem Sekt auffüllen. So macht der Frühling noch mehr Spaß.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rezept#2 vom Aikidobuffet: Erdbeer-Ingwer-Bowle]]></title>
<link>http://marius300482.wordpress.com/2009/04/25/rezept2-vom-aikidobuffet-erdbeer-ingwer-bowle/</link>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 05:04:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marius</dc:creator>
<guid>http://marius300482.wordpress.com/2009/04/25/rezept2-vom-aikidobuffet-erdbeer-ingwer-bowle/</guid>
<description><![CDATA[CC &quot;Truskawki - Fresas - Strawberrys - Erdbeeren&quot; von Adam Blicharski Zum Kinderseminar im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em></em></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><em><em><a href="http://www.flickr.com/photos/adamito/439558471/"><img title="CC Truskawki - Fresas - Strawberrys - Erdbeeren von Adam Blicharski" src="http://farm1.static.flickr.com/182/439558471_cd75dcf5a6_m.jpg" alt="CC Truskawki - Fresas - Strawberrys - Erdbeeren von Adam Blicharski" width="160" height="240" /></a></em></em><p class="wp-caption-text">CC &#34;Truskawki - Fresas - Strawberrys - Erdbeeren&#34; von Adam Blicharski</p></div>
<p><em>Zum <a title="interner Link" href="http://de.wordpress.com/tag/kinderseminar/" target="_blank">Kinderseminar</a> im <a title="externer Link" href="http://www.aikido-ennetbaden.ch/" target="_blank">Aikidodojo Ennetbaden</a> bereiteten wir ein Buffet mit allerlei leckeren Sachen. Nach mehreren Anfragen will ich hier die Rezepte zu den Highlights veröffentlichen:</em></p>
<ul>
<li><a title="interner Link" href="http://marius300482.wordpress.com/2009/04/24/rezept-vom-aikidobuffet-erdbeertiramisu/" target="_self">Erdbeertiramisu</a></li>
<li><strong>Erdbeer-Ingwer-Bowle</strong></li>
<li>Uchi-Deshi Bohnensalat</li>
</ul>
<p><strong>Heute gibt es das Rezept für 2 Liter Erbeer-Ingwer-Bowle (6-8 Personen)</strong></p>
<p>Hinweis:<strong> </strong>Die Bowle kann am Morgen vorbereitet werden und dann den Tag über abkühlen.</p>
<ul>
<li><strong>250 g in Scheiben geschnittende Erdbeeren</strong></li>
<li><strong>75 g frisch gehobelter Ingwer</strong><em></em></li>
<li><strong>1 l kochendes Wasser</strong> &#8211; <em>Über Erdbeeren + Ingwer giesen, 20 min zugedeckt stehen lassen, danach durch ein Sieb abgiessen und zugedeckt kühl stellen</em></li>
<li><strong>1-2 dl Zitronensirup</strong></li>
<li><strong>2 MS Muskatpulver</strong></li>
<li><strong>5 dl Ginger Ale oder Citro</strong></li>
<li><strong>7 dl Prosecco / Cava / oder Mineralwasser / Citro</strong></li>
<li><em>vor dem Servieren 250g geschnittene Erdbeeren und Eiswürfel dazugeben</em><strong><br />
</strong></li>
</ul>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arnold Winterseels Jour Fixe: Der Papst beim Striptease....]]></title>
<link>http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/11/arnold-winterseels-jour-fixe-der-papst-beim-striptease/</link>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 12:34:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>6kraska6</dc:creator>
<guid>http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/11/arnold-winterseels-jour-fixe-der-papst-beim-striptease/</guid>
<description><![CDATA[Traum der Philosophen: Einmal auf Miss Cuties Pyjama-Party eingeladen sein... &#8230;ODER DIE PSYCHO]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_386" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><a rel="attachment wp-att-386" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/11/arnold-winterseels-jour-fixe-der-papst-beim-striptease/img-2/"><img class="size-medium wp-image-386" title="img" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/03/img.jpg?w=183" alt="img" width="165" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Traum der Philosophen: Einmal auf Miss Cuties Pyjama-Party eingeladen sein...</p></div>
<p><span style="color:#808000;"><strong>&#8230;ODER DIE PSYCHOPATHOLOGIE DES VERLESERS</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">Auf dem Weg, in der U-Bahn, bekam Freund Fredy mal wieder seinen Missionarischen:  Mit vor Eifer erblühenden Wangen teufelte er auf mich mit seinen Lieblingsthesen ein: Nämlich, Autismus sei gar keine Behinderung, sondern ein ebenso anmutiger wie umweltschonender Weg, sich die Zumutungen der Welt vom Halse zu halten und stattdessen sich konzentriert und selbstvergessen der Perzeption und Pflege innerer und äußerer Ordnungen von komplexer, ja unsagbarer Schönheit zu widmen! – Ich blieb aber gelassen. Glasperlenspielsüchtigen wie Fredy Asperger sollte man in diesen Dingen nicht widersprechen. Bei meinem letzten diesbezüglichen Versuch hatte er mir mit vor Konzentration völlig verklärtem Blick und beunruhigend methodisch sämtliche Knöpfe vom Jackett gedreht! – Bin ich mit Fredy unterwegs, trage ich innerlich immer meinen Button mit der Aufschrift:<em> &#8220;Freundschaft heißt, das Fremdartige zu akzeptieren, bis es einem aus Gewohnheit lieb wird&#8221;</em>.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">Die Runde in Arnold Winterseels verqualmten Salon präsentierte sich uns beim Eintritt in schon vorgerückt entspannter Stimmung. Es fehlten diesmal freilich die Aquavitzwillinge, die sich entschuldigen ließen, weil sie, so hatten sie trotzig kundgetan, ihren Junggesellenabschied zu feiern gedachten und deshalb nur eine Grußadresse, einen Topf Fischerbowle und eine Langspielplatte mit Shanti-Songs hatten abgeben lassen. (Trotzig insofern, als weder Hinrich noch Hauke überhaupt über eine Braut verfügten, eine Hochzeit bei keinem der Zwillinge absehbar bevorstand und überdies beide, wie wir sehr wohl wußten, im Alter von jeweilen 34 Jahren noch bei ihrer alleinerziehenden Mutter wohnten. Wir Liberalen tolerieren dies natürlich schmunzelnd.) </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">Man war, so stellte sich heraus, bei einem Becherchen Bowle in eine Debatte über die psychoanalytischen Hintergründe von sog. Verlesern verstrickt. Oma Hager hatte leichtsinnigerweise erzählt, sie habe kürzlich einmal statt &#8220;<em><span style="color:#808000;"><strong>Brieffreundin</strong></span></em>&#8221; das Wort  &#8220;<strong><em><span style="color:#808000;">Bierfreundin</span></em></strong>&#8221; gelesen, bestritt dann aber hartleibig, daß dies einen verdrängten Wunsch von ihr offenbare, da sie als Feministin der allerersten Stunde Bier als notorisches Getränk des Patriarchats generell verschmähe; auch einer <em>&#8220;frivolen Freundin&#8221;</em>, Bier hin oder her, bedürfe sie nicht, da sie, ihrer Erinnerung und ihres damaligen Kenntnisstandes (<em>&#8220;Wir wußten ja nichts!&#8221;</em>) nach, in ihrer aktiven Zeit, bis tief in die 50er Jahre hinein, eindeutig heterosexuell gewesen sei. Magister Blankenvers quitttierte es mit einem unverhohlen diabolischen, ja fast dionysischen Grienen, daß Oma Hager das Wort immer auf der zweiten Silbe betonte (&#8220;hetérosexuell&#8221;), was ihm (dem Wort, nicht Blankenvers) eine gewisse hetären-ähnliche Verruchtheit verlieh.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">Sven-Aaron Mangold, unser Einserjurist, aufgrund eines unverhofft gewonnenen Falles schon seit Stunden mit gelockerter Krawatte, steuerte einen weiteren, persönlich erlebten Kasus bei: So habe er in der Zeitung, diese flüchtig durchblätternd, die Headline &#8220;<em><strong><span style="color:#808000;">Papst erfand Striptease&#8221;</span></strong></em> gelesen und sich unwillkürlich und zwanghaft, in Sekundenbruchteilen, das Kirchenoberhaupt als Table Dancer in kardinalsroten Strapsen vorstellen müssen; es habe aber dort, bei nochmaliger Lektüre, letztlich doch <strong><em><span style="color:#808000;">&#8220;Paris&#8221;</span></em></strong> statt <em><strong><span style="color:#808000;">&#8220;Papst&#8221;</span></strong></em> gestanden. Psychonalytisches Nachbohren beantwortete auch Mangold mit striktem Widerstand: Keinesfalls hege er insgeheim die homoerotische Begierde, beim Heiligen Vater (ca. 94) <em>&#8220;den Ministranten spielen&#8221;</em> zu wollen! Er weise dieses <em>&#8220;in aller Schärfe&#8221;,</em> wie er nicht ohne Humor betonte, zurück. – Ich ließ mich dann nicht lumpen, und steuerte meinen eigenen neuesten Verleser bei. Ich hatte kürzlich auf meinem Blog einen Typus porträtiert, den ich den &#8220;<em>Eindimensionalen</em>&#8221; nannte. Eine mir persönlich noch unbekannte, nichtsdestoweniger sehr liebe Wienerin schrieb mir daraufhin augenzwinkernd, immerhin aber sei dieser Eindimensionale, dessen Urbild im realen Leben sie vielleicht ebenfalls kenne, <strong><em><span style="color:#808000;">&#8220;monotaskingfähig&#8221;</span></em></strong>. Da dieser Begriff bis dato weder meinen aktiven, noch meinen passiven Wortschatz bereicherte, las ich stattdessen geläufiger <em><strong><span style="color:#808000;">&#8220;montagskinofähig&#8221;</span></strong></em> und versank unmittelbar in jene hypnotische Trance, die Verleser bei mir verursachen können, während ich mir den in Frage stehenden Mann als jemanden vorzustellen versuchte, der nicht nur seine Schuhe allein zuzubinden, sondern evtl. auch des Montags imstande wäre, an der Kinokasse ein verbilligstes Eintrittsbillett für einen ab 6 Jahren freigegebenen Animationsfilm zu erstehen. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">Es war die hinreißende Miss Cutie, die mir noch vor etwaigen Nachfragen beisprang und erklärte, darin könne sie nun &#8220;<em>beim besten Willen keinen freudianischen Schweinkram&#8221;</em> erkennen. Ich dankte ihr mit einem knapp angedeuteten Luftküßchen, worauf sie sich mit einem derart himmelblond-schüchternen kleinen Lächeln revanchierte, daß ich es später mit nach Hause nahm und in eine Vase stellte. Ironischerweise war es aber ausgerechnet unsere modisch immer topaktuelle und auf <em>Stylishkeit</em> bedachte <em>Beauty-Queen</em>, deren Verleser dann doch noch eine wenigstens annähernd sexualpsychologische Deutung nahelegte. Sie habe, bekannte Miss Cutie mit einem entzückenden leichten Erröten, kürzlich einen Illustrierten-Report über Schönheits-OPs studiert, worin eine Botox-Heroine als <strong><em><span style="color:#808000;">&#8220;Stilikone&#8221;</span></em></strong> apostrophiert worden sei, sie aber, – wohl weil die Lektüre im Wartezimmer ihres Gynäkologen erfolgte, in einer gewissen inneren Flüchtigkeit stattdessen <strong><em><span style="color:#808000;">&#8220;Silikone&#8221;</span></em></strong> gelesen habe. Bei diesem Bekenntnis senkte sie keusch den Blick – sodaß wir, <em>sie</em> eingeschlossen, ausnahmslos alle für eine erlesene Sekunde lang meditierend den Blick an ihrer Oberweite verweilen ließen. Dies war ein extraordinär besinnlicher Moment, – als flöge der sprichwörtliche Engel durchs Zimmer!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">Es war aber Dr. Winterseel, unser verehrter Traurigkeitslehrer, der unbemerkt durch die Tapetentür getreten war. Leger in das Vorlesesitzmöbel gegossen hielt der Mann im schwarzen Samt-Sakko uns einen Vortrag darüber, wie der Kirchenvater Augustinus einst (in <em>&#8220;De Civitate Dei&#8221;</em>) die unwillkürliche, willentlich nicht zu beeinflussende Spontan-Erektion des männlichen Geschlechtsgliedes als Bild- und Gleichnis für Adams Aufstand gegen Gottes Willen interpretiert habe. Leider konnte ich mich auf die hermeneutisch-theologischen Weiterungen des Gleichnissses nicht mehr konzentrieren (muß Fredy fragen!), weil ich von Miss Cuties träumerisch verschleierten veilchenfarbenen Augen gefesselt war. Es muß aber Winterseels Vorlesung immerhin zu einer gewissen Beschwingtheit Anlaß gegeben haben, weil Oma Hager, nach mehreren <em>&#8220;Chartreuse grün&#8221;</em> einigermaßen entfesselt, noch im Treppenhaus aufgekratzt gekräht haben soll:<em> &#8220;Nieder mit dem Phallus! Nieder mit dem gottlosen Rebellen-Schurken! Nieder! Willst du wohl&#8230;! Nieder mit dir, sag ich&#8230;!&#8221;</em></span></p>
<div id="attachment_387" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-387" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/03/11/arnold-winterseels-jour-fixe-der-papst-beim-striptease/dscn3678/"><img class="size-medium wp-image-387" title="dscn3678" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/03/dscn3678.jpg?w=225" alt="dscn3678" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Wiener, seinen Phallus niederstarrend (Monotasking)</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dagen i dag er fyldt]]></title>
<link>http://martinenielsen.wordpress.com/2008/12/08/dagen-i-dag-er-fyldt/</link>
<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 21:29:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>martinenielsen</dc:creator>
<guid>http://martinenielsen.wordpress.com/2008/12/08/dagen-i-dag-er-fyldt/</guid>
<description><![CDATA[I min kalender skriver jeg op hvad jeg skal lave af lektier. Ting jeg skal. Ting jeg skal huske og s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I min kalender skriver jeg op hvad jeg skal lave af lektier. Ting jeg skal. Ting jeg skal huske og sådan.</p>
<p>Dagen i dag er fyldt.<br />
Fyldt med noter og overstregninger og tilførelser og rettelser.</p>
<p>Jeg har så også lavet en del i dag. Været i skole fra klokken otte til klokken to. Så har jeg formået at være inde i byen og købe julegaver og spise. Derefter har jeg været ude og bowle med min klasse. Jeg var hjemme igen her omkring klokken halv ni. Det betyder jeg har været afsted i cirka tolv timer.</p>
<p>Jeg forstår min kalender er fyldt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geistreiches]]></title>
<link>http://churchorgan.wordpress.com/2008/11/01/geistreiches/</link>
<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 12:00:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marcus Manig</dc:creator>
<guid>http://churchorgan.wordpress.com/2008/11/01/geistreiches/</guid>
<description><![CDATA[Bier; von cihanoezden auf flickr.com Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, es muss auch mal was zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_11" class="wp-caption aligncenter" style="width: 343px"><a href="http://churchorgan.wordpress.com/files/2008/11/bier2.jpg"><img class="size-full wp-image-11" title="bier2" src="http://churchorgan.wordpress.com/files/2008/11/bier2.jpg" alt="Bier; von cihanoezden auf flickr.com" width="333" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Bier; von cihanoezden auf flickr.com</p></div>
<p>Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, es muss auch mal was zu trinken sein. Der Kirchenmusiker an sich ist ein geselliger Mitmensch, der sich gerne einmal nach getaner Arbeit bei einem kühlen Bier o.ä. entspannt. Hier kommt das folgende Rezept <strong>&#8220;Bierbowle&#8221;</strong> gerade recht. Die Bowle schmeckt super z.B. beim Grillabend. Dies wurde von mir mit ChorsängerInnen schon ausgiebig getestet. Ob das Getränk auch in der kalten Jahreszeit schmeckt, muss noch in weiteren &#8220;Versuchen&#8221; analysiert werden. Testergebnisse folgen &#8230;</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul style="text-align:left;">
<li>2,5 Liter dunkles Bier (oder Pils)</li>
<li>250 g Zucker</li>
<li>1 unbehandelte Zitrone</li>
<li>1/8 Liter Korn</li>
<li>1 Glas Sauerkirschen (entsteint)
<p>Kirschen auf ein Sieb geben und abtropfen lassen (Saft auffangen), Zitrone auspressen, Kirschsaft mit Zitronenschale und Zucker aufkochen und erkalten lassen (Schale rausfischen), Kirschen mit Korn und Zitronensaft tränken und kalt stellen. Vor dem Servieren Kirschen (mit Korn), Kirschsaft und gut gekühltes Bier in einer Bowle mischen.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Exotische Früchtebowle]]></title>
<link>http://alex74.wordpress.com/2008/10/12/exotische-fruchtebowle/</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 22:40:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>alex74</dc:creator>
<guid>http://alex74.wordpress.com/2008/10/12/exotische-fruchtebowle/</guid>
<description><![CDATA[1 T. Exotische Früchte, gefroren 1 Gl. Nata de Coca (Kokosmark) 1 Gl. Kaong (Palmfrüchte) Bacardi Se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>1 T. Exotische Früchte, gefroren<br />
1 Gl. Nata de Coca (Kokosmark)<br />
1 Gl. Kaong (Palmfrüchte)<br />
Bacardi<br />
Sekt</p>
<p>Tip: Den Alkohol weglassen und als Obstsalat reichen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kirsch-Bowle]]></title>
<link>http://alex74.wordpress.com/2008/10/12/kirsch-bowle/</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 22:38:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>alex74</dc:creator>
<guid>http://alex74.wordpress.com/2008/10/12/kirsch-bowle/</guid>
<description><![CDATA[1 Fl. Sekt 1 Gl. Kirschen Wodka 1 Fl. Multivitaminsaft 1 Pck. Vanilleeis Kirschen in Wodka einlegen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>1 Fl. Sekt<br />
1 Gl. Kirschen<br />
Wodka<br />
1 Fl. Multivitaminsaft<br />
1 Pck. Vanilleeis</p>
<p>Kirschen in Wodka einlegen und einen Tag stehen lassen.</p>
<p>Mit Saft und Sekt aufgießen und Eis hineingeben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feuerzangenbowle]]></title>
<link>http://cocktailbars.wordpress.com/2008/08/07/feuerzangenbowle/</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 11:51:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>mixalot</dc:creator>
<guid>http://cocktailbars.wordpress.com/2008/08/07/feuerzangenbowle/</guid>
<description><![CDATA[Hier ein leckeres Rezepte für die klassische Feuerzangenbowle Zutaten: 4 Orangen 2 Zitronen 2 l Rotw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;                                                                                                                                            &#60;![endif]--> Hier ein leckeres <a title="Rezepte" href="http://www.bestesalter.net/article,cat,kochrezepte.html" target="_blank">Rezepte</a> für die klassische</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Feuerzangenbowle</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Zutaten:</span></strong></p>
<ul>
<li>4 Orangen</li>
<li>2 Zitronen</li>
<li>2 l Rotwein</li>
<li>1 Zimtstange</li>
<li>6 Gewürznelken</li>
<li>1 Zuckerhut</li>
<li>350 ml dunklen Rum</li>
<li>Feuerzange</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;">Zubereitung:</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Orangen und Zitronen halbieren und sehr gut auspressen. Der Rotwein wird in einen Topf gegeben. Nun wird der Saft der Orangen und Zitrone durch ein Sieb hinzu gegeben. Das Gemisch wird erhitzt, aber nicht gekocht. Nun werden die Gewürznelken und die Zimtstange zugefügt und im Wein ziehen lassen. Das Gemisch wird nun in eine Punschform geschüttet und warm gestellt. Der Zuckerhut wird auf der Feuerzange über die Punschform gelegt, mit etwas Rum begossen und angezündet. Der restliche Rum wird in eine Kelle gegeben, ebenfalls angezündet und brennend über den Zuckerhut gegossen. Die Feuerzangenbowle ist fertig, wenn der Zucker komplett geschmolzen ist.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;">Gläser:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span><span>-<span style="font-family:&#34;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->Punschgläser mit Henkel</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;">Garnitur:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span><span>-<span style="font-family:&#34;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->keine</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;">Hier gibt es Tipps für tolle Rezepte und <a title="Hobbys" href="http://www.mister-wong.de/user/tball/" target="_blank">Hobbys</a> wie Kochen und Getränke.</p>
<p><a title="Blog Verzeichnis und Blog Webkatalog" href="http://blogwebkatalog.de/kat-foto"><img title="BlogWebkatalog und Verzeichnis" src="http://blogwebkatalog.de/gif/publicon.gif" border="0" alt="Blog Verzeichnis und Blog Webkatalog" width="80" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Maibowle]]></title>
<link>http://mixalot.wordpress.com/2008/08/07/maibowle/</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 11:48:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>mixalot</dc:creator>
<guid>http://mixalot.wordpress.com/2008/08/07/maibowle/</guid>
<description><![CDATA[Maibowle Zutaten für 4 Personen 1 Bund Waldmeister, junge Triebe, kurz nach der Blüte 2 Flaschen tro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;                                                                                                                                            &#60;![endif]--> <strong>Maibowle</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Zutaten für 4 Personen</p>
<p class="MsoNormal">
<ul>
<li>1 Bund Waldmeister, junge Triebe, kurz nach der Blüte</li>
<li>2 Flaschen trockenen Weißwein</li>
<li>1 Flasche Sekt, halbtrocken</li>
<li>2 Spritzer Limettensaft</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;">Zubereitung:</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Den Waldmeister gut waschen und das Wasser abschütteln. Die Blätter werden nicht gezupft, das Bund wird im Ganzen in die Maibowle gehängt. Dabei ist jedoch wichtig, dass die Stielenden nicht in die Bowle geraten, sondern nur die Blätter in der Bowle sind. Nun wird eine Flasche Weißwein in über den Waltmeister gegossen. Der Waldmeister muss nun ca. 30 Min. in dem Wein ziehen und wird danach entfernt. Nun wird die zweite Flasche Wein hinzugefügt. Das Ganze wird mit Sekt aufgefüllt und mit etwas Limettensaft abgeschmeckt. Um das Getränk zu süßen, kann man etwas Honig verwenden, jedoch keinen Zucker.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;">Gläser:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span><span>-<span style="font-family:&#34;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->Bowlengläser</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;">Garnitur:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><span><span>-<span style="font-family:&#34;font-size:7pt;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->keine</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:36pt;text-indent:-18pt;">Alle Zutaten für die Maibowle bekommen Sie auch im regionalen Großhandel: <a title="Getränke Hamburg" href="http://www.branchenbuch-direkt.com/1368-47-Getru_nke-Hamburg.html" target="_blank">Getränke Hamburg</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Kater danach]]></title>
<link>http://selbsthilfe.wordpress.com/2008/07/16/der-kater-danach/</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 07:11:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>marissa76</dc:creator>
<guid>http://selbsthilfe.wordpress.com/2008/07/16/der-kater-danach/</guid>
<description><![CDATA[Wer hat ihn nicht schon kennengelernt, den Brummschädel am nächsten Morgen. Die Gründe sind vielfält]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="tippbody"><a href="http://selbsthilfe.files.wordpress.com/2008/07/juju_gata_10217_l.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-84" src="http://selbsthilfe.wordpress.com/files/2008/07/juju_gata_10217_l.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="tippbody">
<p class="tippbody"><span lang="DE">Wer hat ihn nicht schon kennengelernt, den Brummschädel am nächsten Morgen. Die Gründe sind vielfältig und nicht immer war es zuviel Alkohol, denn auch eine süße Bowle kann ihre Nachwirkungen hinterlassen. Wenn man es doch vorher gewusst hätte, dass das Zeug soviel Zucker enthält. Aber natürlich ist in den meisten Fällen einfach zuviel Alkohol im Spiel und die Ausrede, das letzte Bier sei schlecht gewesen, die zieht nicht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p class="tippbody"><span lang="DE">Dem Kater vorbeugen kann man ganz gut, indem man vor dem Trinken einen fetten Matjessalat isst, aber was machen, wenn er nun mal da ist?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Wasser trinken ist erstmal das wichtigste, vielleicht auch einen Energy-Drink, eine Vitamintablette oder für die schweren Fälle eine Kopfschmerztablette. Aber bitte nicht alles gleichzeitig, man muss dem Körper etwas Zeit lassen.</span></p>
<p>Auch nach dem Genuss von Alkohol ist es gut etwas Salziges zu sich zu nehmen, der Körper braucht schließlich nicht nur Wasser sondern auch Salze und Mineralien.</p>
<p>Im Laufe des Tages sollte man seinem Körper dann noch ein paar Vitamine in Form von Orangen- oder Zitronensaft zuführen, damit man am nächsten Abend beruhigt weitertrinken kann. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Also, dann mal hoch die Tassen. Im Himmelreich, da gibts kein Bier, drum trinken wir´s auf Erden hier.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[song: "built to last"]]></title>
<link>http://elizire.wordpress.com/2008/07/11/song-built-to-last/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 10:11:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>elizire</dc:creator>
<guid>http://elizire.wordpress.com/2008/07/11/song-built-to-last/</guid>
<description><![CDATA[Super Tag, habe gestern das Geld von Juni bekommen und T-Mobile hat mir wieder mal mein Handy abgest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Super Tag, habe gestern das Geld von Juni bekommen und T-Mobile hat mir wieder mal mein Handy abgestellt- also werd ich bis Montag das T-Mobile Handy nicht haben, sondern nur das Telering&#8230;</p>
<p>Gestern war ich im Augarten, eh schon fast eine Neuigkeit, und das beste am ganzen Tag war: Erwin hat mich massiert und er kann das gut- zum süchtig werden!</p>
<p>Und am Mittwoch habe ich endlich Tania gesehen- lang ists her, seit dem wir beim &#8220;Unternehmenskonzept Kempinski&#8221; unsere Köpfe zum rauchen gebracht haben&#8230; Standards müssen dabei eingehalten werden, dh. ich in totaler abgef. Mode, sie als wäre sie einem russ. Hochglanzmagazin entstiegen und natürlich das SUSHI im Tokio- was übrigens grottenschlecht war! Dann war ma noch Bowle trinken im Season- fantastic afternoon!</p>
<p>Heute gehts mit Jasmin und Helga und vl ein paar anderen Leuten ins Univiertel- das wird ein Besäufnis und getanze und geflirte, ui, wo wird der Kopf bei der Arbeit morgen sein???</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Drunken cat [!?]]]></title>
<link>http://selerwil.wordpress.com/2008/06/27/drunken-cat/</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 10:56:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://selerwil.wordpress.com/2008/06/27/drunken-cat/</guid>
<description><![CDATA[Na ja, nich wirklich. Oder doch? Was zeigt uns dieses Zeitdokument nun? Daß Katzen heimlich trinken?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Na ja, nich wirklich. Oder doch? Was zeigt uns dieses Zeitdokument nun? Daß Katzen heimlich trinken?]]></content:encoded>
</item>

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