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	<title>brasilien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/brasilien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "brasilien"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 00:42:23 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Lupaluna nana nana]]></title>
<link>http://chrisinbrasilien.wordpress.com/2009/11/27/lupaluna-nana-nana/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 02:53:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christoph</dc:creator>
<guid>http://chrisinbrasilien.wordpress.com/2009/11/27/lupaluna-nana-nana/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Leute, bevor ich nach wieder nach Florianópolis gehe, wollte ich hier noch ein paar Zeilen sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Leute,</p>
<p>bevor ich nach wieder nach Florianópolis gehe, wollte ich hier noch ein paar Zeilen schreiben. Ja genau, wie schon angekündigt fahren wir morgen nach Florianópolis. 18 Austauschstudenten der PUC gehen, wir haben einen Bus gemieten, wird bestimmt ein lustiges Wochende.</p>
<p>An der Uni wars diese Woche auch ganz schön stessig. Am Montag war eine Prüfung, am Dienstag einen Vortrag &#8211; Gruppenarbeit  (das war so eine Geschichte, die Brasilianer kriegen erst 1 Tag vor der Abgabe/Vortrag Ihren Arsch hoch&#8230;) Am Dienstag und am 7. Dezember gibts noch eine Prüfung, die sich gewaschen hat. Ich hoff mal dass alles gut läuft, dass ich im Durchschnitt über die 7 von 10 Punkte komme, ansonsten müsste ich eine Endklausur schreiben, worauf ich absolut keine Lust habe.</p>

<p>Letzten Samstag war ich auf dem Lupaluna, ein Musikfestival hier in Curitiba, 40.000 Zuschauer sollen dort gewesen sein. Wir waren nur Samstags, gesehen haben wir Marcelo D2, O´Rappa, Jason Mraz und NX Zero &#8211; kennt jeder Brasilianer.</p>
<p>Am Freitag hab ich die Brasilianer, die ich aus Konstanz kenne wieder getroffen. Die ganze Bande die in Deutschland war trifft sich regelmäßig. Die meisten werden bald die Uni abschließen und haben gerade viel um die Ohren, war aber echt lustig.</p>
<p>Es gibt übrigens 1000 Dinge die ich gerne wieder Essen möchte, dies hier nicht gibt. Wenn ich zurück komm wird Mama erst mal eine lange Wunschliste mit Essen bekommen hehehe!!! Wenn ich zurück bin werd ich glaub erst mal n Leberkässemmel verdrücken&#8230;aujaaa</p>
<p>So far,</p>
<p>Grüße nach Deutschland</p>
<p>PS.: Ihr könnt gerne Kommentare hinterlassen!!!</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Kokainsmugglande svenska riskerar 15 års fängelse i Brasilien]]></title>
<link>http://politisktinkorrekt.wordpress.com/2009/11/26/kokainsmugglande-svenska-riskerar-15-ars-fangelse-i-brasilien/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:25:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>politiskt inkorrekt</dc:creator>
<guid>http://politisktinkorrekt.wordpress.com/2009/11/26/kokainsmugglande-svenska-riskerar-15-ars-fangelse-i-brasilien/</guid>
<description><![CDATA[Den 19 september greps den unga svenskan på flygplatsen Augusto Severo, i delstaten Pernambuco i nor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;">Den 19 september greps den unga svenskan på flygplatsen Augusto Severo, i delstaten Pernambuco i nordöstra Brasilien. I resväskan fanns 2,36 kilo kokain, förpackat inuti hårborstar och gummihammare. Sedan dess har hon suttit häktad i Natal nära staden Recife. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">I tisdags hölls rättegången mot </span></p>
<ul>
<li><span style="color:#000000;"><strong>Hanna Maria Hillerström,</strong> född 1987-01-22, från Jönköping.</span></li>
</ul>
<p><span style="color:#000000;">Enligt Hillerström själv hävdar att hon inte visste om innehållet i väskan. I somras började hon dejta en kille i Spanien. Hon reste till São Paulo, och efter tio dagar lämnade en man från Nigeria, en väska till henne.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">- Vi räknar med att ett domslut kommer inom några dagar, säger Ingrid Palmklint.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Familjen har anlitat en advokat till kvinnan. Han ville i går inte uttala sig om ärendet. Men polisen i Natal menar att hon riskerar 15 års fängelse.</span></p>
<h2><span style="color:#000000;">Länkar</span></h2>
<p><strong><a href="http://www.gt.se/nyheter/1.1793585/svenska-greps-med-kokain-i-harborstar">Expressen</a></strong><br />
<span style="color:#000000;">PI artikelsamling &#8211; </span><strong><a href="http://politisktinkorrekt.wordpress.com/2009/09/23/ung-kvinna-gripen-i-spanien-med-tva-och-ett-halvt-kilo-kokain/">Kokainsmugglande svenska</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alternativen]]></title>
<link>http://skybar.wordpress.com/2009/11/26/alternativen/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:19:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>_skywalker_</dc:creator>
<guid>http://skybar.wordpress.com/2009/11/26/alternativen/</guid>
<description><![CDATA[Fünf Gründe für ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle NGO-Aktionsbündnis: Alternatives Krisenp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li><span style="font-size:11pt;"><a href="http://mantovan9.wordpress.com/2009/11/15/grundeinkommen-fur-alle/" target="_blank"><span style="color:#000000;">Fünf Gründe für ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle</span></a></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size:11pt;"><a href="http://www.glocalist.com/news/kategorie/politik/titel/ngo-aktionsbuendnis-alternatives-krisenpaket/" target="_blank"><span style="color:#000000;">NGO-Aktionsbündnis: Alternatives Krisenpaket &#8211; Umfassende soziale und ökologische Investitionen</span></a><br />
(<span style="font-size:11pt;">RT @<a href="http://twitter.com/Glocalist" target="_blank">Glocalist</a>)</span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size:11pt;"><a href="http://derstandard.at/1256745023592/Man-kann-sich-nicht-auf-Wohltaetigkeit-verlassen" target="_blank"><span style="color:#000000;">&#8220;Bolsa Familia&#8221;: Man kann sich nicht auf Wohltätigkeit verlassen &#8211; was die Welt von Brasilien lernen könnte</span></a></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size:11pt;"><a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14517" target="_blank"><span style="color:#000000;">Stefan Biskamp: Wie die Wirtschaft &#8211; mit Hilfe der Gewerkschaften &#8211; in zehn Jahren aussehen könnte</span></a></span></li>
</ul>
<p><span style="font-size:11pt;">daraus:</span></p>
<p><span style="font-size:11pt;">… Wie könnte also die Wirtschaft in zehn Jahren aussehen? Das kann ich Ihnen auch nicht sagen. Ich kann Ihnen nur sagen, wie ich sie mir wünsche. Und welche Rolle werden die Gewerkschaften auf dem Weg zu einer Vision 2019 spielen können.</span></p>
<ol>
<li><span style="font-size:11pt;">Eine starke Binnennachfrage wird exportgetriebenes Wachstum als Paradigma abgelöst haben. Globale ökologische, Arbeitnehmer- und Sozialstandards gelten nicht mehr als Wachstumsbremse, sondern als Basis für alles Wirtschaften.<br />
</span><span style="font-size:11pt;"><br />
</span></li>
<li> <span style="font-size:11pt;">Die Wirtschaft hat die Balance zwischen Verantwortung und Risiko, Wachstum und Vorsorge wieder gefunden. Wachstum auf Kosten aller ist nicht mehr Voraussetzung für Wohlstand.<br />
</span><span style="font-size:11pt;"><br />
</span></li>
<li> <span style="font-size:11pt;">Der Finanzsektor ist auf das zurechtgestutzt, was er sein sollte: Ein Dienstleister für die reale Wirtschaft anstatt den Wachstumsdruck ständig zu erhöhen.</span><span style="font-size:11pt;"> </span></li>
</ol>
<p><span style="font-size:11pt;">Konkret würde das zum Beispiel bedeuten: <a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14517" target="_blank">weiterlesen…</a></span><br />
<span style="font-size:11pt;">
<p>&#160;</p>
<p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[es ist früh am Morgen]]></title>
<link>http://wasowa.wordpress.com/2009/11/26/es-ist-fruh-am-morgen/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:47:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elias</dc:creator>
<guid>http://wasowa.wordpress.com/2009/11/26/es-ist-fruh-am-morgen/</guid>
<description><![CDATA[..aber auch nicht mehr wirklich, denn vor eineinhalb Stunden haben wir gefrühstückt und die tägliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>..aber auch nicht mehr wirklich, denn vor eineinhalb Stunden haben wir gefrühstückt und die tägliche Besprechung ist schon vorbei. Jeden zweiten Donnerstag ist für die Internos Gruppentherapie (Kunst, Bibelstudium oder Gitarrenunterricht) und so habe ich noch ein wenig Zeit vor dem Arbeiten. Gerade eben habe ich meine erste Andacht in der Mitarbeiterbesprechung gehalten und obwohl ich mich erst gestern ganz spontan dazu entschieden habe, hat Gott mir doch kräftig geholfen.</p>
<p>Morgen werde ich ganz früh mit dem Bus und einem Interno in eine der südlichsten Städte Santa Catarinas (ca.700km) fahren  und danach hoffentlich eine Weile in der vierten und letzten Cerene Palhoça verweilen.</p>
<p>Zum einen wird es immer deutlicher, dass ich Deutschland wohl bald wieder mein zu Hause nenne, aber viele Aktivitäten helfen mir mich wieder auf Brasilien zu konzentrieren. In den letzten zwei Tagen bin ich zum Beispiel mit den minderjährigen Internos über Wald, Wiesen und zu letzt auch Stadt gewandert und gerannt, um sich körperlich auszulasten und auch die Natur einfach zu spüren. Ich denke nach 16km durch Sonne und Regen kann man auch ohne Schlaftablette schlafen und die Anderen schlafen lassen. Leider hat es sich vorher nie so ergeben -aber mich hat es bestätigt, dass ich irgendwas in dieser Art in naher oder ferner Zukunft machen will.</p>
<p>Wünsche euch einen gesegneten Tag!</p>
<p>Seit den letzten Tagen brühtet eine Henne im Materialschrank der Schweißerwerkstatt ihre Eier aus und guckt mir immer fleißig beim Arbeiten zu- jetzt hole ich Brennholz und will danach ein paar neue Vögel für den großen Käfig in der Cerene kaufen.</p>
<p>..nachdem der Sturm all den hässlichen Schmuck vom drahtigen Ersatz des Weihnachtsbaums geweht hat, steht seit zwei Wochen nur noch ein Kegelförmiges Gerippe auf dem centralen Platz des Busbahnhofs. Frohe Weihnachten.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MEMRI-Kurzmeldungen]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/26/memri-kurzmeldungen-18/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 01:14:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/26/memri-kurzmeldungen-18/</guid>
<description><![CDATA[Innenpolitik, etwas sophistacated formuliert (Teil 1) Khamenei: Confronting Enemy&#8217;s Soft War I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Innenpolitik, etwas sophistacated formuliert (Teil 1)</strong><br />
<a href="http://www.thememriblog.org/iran/blog_personal/en/22326.htm" target="_blank">Khamenei: Confronting Enemy&#8217;s Soft War Iran&#8217;s Top Priority</a></p>
<p><strong>Innenpolitik, etwas sophistacated formuliert (Teil 2)</strong><br />
<a href="http://www.thememriblog.org/iran/blog_personal/en/22323.htm" target="_blank">Iranian Commander Stresses Basij&#8217;s Role in Defusing Enemy Plots</a></p>
<p><strong>Die Physiker</strong><br />
<a href="http://www.thememriblog.org/iran/blog_personal/en/22325.htm" target="_blank">Ahmadinejad: Iran Ready to Cooperate With Brazil on Nuclear Plants</a></p>
<p><strong>Muskelspiel (Teil 1)</strong><br />
<a href="http://www.thememriblog.org/iran/blog_personal/en/22322.htm" target="_blank">Iran Successfully Test-Fires Optimized TOR M1 Missile System</a></p>
<p><strong>Muskelspiel (Teil 2)</strong><a href="http://www.thememriblog.org/iran/blog_personal/en/22321.htm" target="_blank"><br />
Commander: Iran Increasing Speed, Range of Air Defense Systems</a></p>
<p><strong>Gutnachbarschaftliche Beziehungen ausbauen</strong><br />
<a href="http://www.thememriblog.org/iran/blog_personal/en/22310.htm" target="_blank">Anti-Saudi Demonstrations In Iran, Anti-Iran Demonstrations In Yemen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lichtgeschwindigkeit 85]]></title>
<link>http://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2009/11/25/lichtgeschwindigkeit-85-2/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:47:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>dietmarmoews</dc:creator>
<guid>http://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2009/11/25/lichtgeschwindigkeit-85-2/</guid>
<description><![CDATA[Lichtgeschwindigkeit 85 OBAMISTAN die ungeschnittene extemporierte Piraten-Presseschau &#8211; am Sa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Lichtgeschwindigkeit 85 OBAMISTAN</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;">die ungeschnittene extemporierte Piraten-Presseschau &#8211; </span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;">am Samstag, 21. November 2009, </span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;">von Dr. Dietmar Moews im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin </span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;">Pankow Niederschönhausen; Aufnahmezeit um 21 Uhr; </span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;">ferner ein Sonderheft der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie </span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;">aus der Zeit der eminenten Soziologen René König und Alphons Silbermann: </span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;">ENTWCKLUNGSSOZIOLOGIE; Czempiel/Schweitzer: Weltpolitik der USA – </span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;">Einführung und Dokumente, hrsg. Schriftenreihe der Bundeszentrale für </span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;">politische Bildung; </span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;">Carsten Herrmann-Pillath, Michael Lackner Hrsg. mit Doris Fischer und Christoph Müller-Hofstede: </span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;">Länderbericht CHINA – Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im chinesischen Kulturraum</span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Piratenthema heute: OBAMISTAN – die ärmlichen Erfolge des </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">US-Präsident Barack Obama bei seinem Versuch, auf seiner Rundreise </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">durch Japan, Nordkorea, in Singapur, Burma, Shanghai, China und </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Südkorea, als pazifischer Präsident eine politische Konsonanz </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">mit den asiatischen Staaten einzuleiten. Taiwan der demokratischen </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Nationalchinesen auf Formosa wurde ausgelassen – Obama </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">besuchte nicht, wie vorher Bush, eine christliche Kirche in China </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">und traf auch nicht den Dalai Lama in Tibet &#8211; es half aber nichts. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Obama wollte hope und change verwirklichen – Hoffnung und </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Veränderungen, die seine Wähler erwarten, Multilateralismus statt </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Unilateralismus, Konzillianz statt missionarischen Druck. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Der neue Ministerpräsident Japans, Hatoyama, stellte infolge </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">vorgenommener Verlegung amerikanischer Truppen in Japan </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">das bestehende Bündnis mit den USA in Frage. Japan wird </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">zukünftig nicht mehr US-Kriegsschiffe betanken. Japan lehnt </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">auch die us-amerikanischen Vorschläge zur Klimakonferenz ab. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Chinas Präsident Hu Jintao ist in keiner einzigen Punkt  Obamas </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">auf die USA eingegangen. Weder zur Frage der iranischen Atombombe, </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">den Drohungen Nordkoreas gegen die USA, oder hinsichtlich der </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">riesigen chinesischen Dollarreserven erreichte Obama etwas. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Das diktatorische China will bei den Importen aus USA selbst </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">die Preise beeinflussen. China will auch zukünftig den US-Markt </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">für die chinesischen Exporte nutzen und nimmt deshalb inkauf, </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">den inflationären Dollar zu stützen, damit die eigenen Handelsüberschüsse </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">und amerikanischen Schatzpapiere nicht gefährdet werden. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Rechtsstaatlichkeit, Bürgerrechte und sonstige piratenpolitischen </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Werte sind in China nicht gefragt. Die politischen Differenzen </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">zwischen CHINA und den PIRATEN sind punkto staatliche </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Repression und Willkür als Herrschaftsinstrumente groß. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Weiterhin hält China die Yüan-Währung unterbewertet und </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">beklagte gebetsmühlenhaft den Protektionismus der westlichen </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Handelspartner. Bei der Pressekonferenz in Peking durften die </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Journalisten Obama keine Fragen stellen. Obamistan blickt auf </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">den Pazifik, kann aber auf Asean als Ordnungsmacht keine </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Akzente setzen. Obama muss die wirtschaftich gestärkten </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Schwellenländer China, Indien und Brasilien zukünftig als </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">strategische Mitspieler, besser noch als Partner behandeln. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Als letzte Station besuchte Obama, Südkorea, wo er eine gewisse </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Rivalität mit China anklingen ließ. Die EU und Deutschland hängen </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">finanzpolitisch, wirtschaftlich und militärisch mit den USA eng zusammen, </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">ja, wenn nicht von Abhängigkeit gesprochen werden soll. Es gibt </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">grundsätzlich eine Wertegemeinschaft, die aber kollossal einseitig </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">ausgelegt wird. Entwicklungssoziologisch müssen die USA und </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Europa im Dialog bleiben. Die europäische Vielfalt und die </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">amerikanische Selbstgenügsamkeit stehen dem entgegen.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Die Leipziger Volkszeitung ist eine Bildzeitung, die selbst </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">auf dem Titel keinerlei weltpolitische Themen führt. Auch zum </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Thema Massendatenspeicherung und Überwachungsstaat gereichte </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">der Kreditkartenskandal für die Leipziger Volkszeitung vom Wochenende </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">nicht aus, ein Piratenthema kritisch zu beleuchten.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews; </span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin;</span></span></p>
<p><span style="font-family:Sindbad;"><span style="font-size:small;">Musik: 8 days the beads zum Mp3-Download von dietmarmoews.com</span></span></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lichtgeschwindigkeit 85]]></title>
<link>http://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2009/11/25/lichtgeschwindigkeit-85/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:37:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>dietmarmoews</dc:creator>
<guid>http://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2009/11/25/lichtgeschwindigkeit-85/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9EXYy9pHalM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9EXYy9pHalM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rio de Janeiro]]></title>
<link>http://drumrum.wordpress.com/2009/11/25/rio-de-janeiro-2/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:33:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>rundrums</dc:creator>
<guid>http://drumrum.wordpress.com/2009/11/25/rio-de-janeiro-2/</guid>
<description><![CDATA[Schlafen konnte ich shcon um 6 Uhr nicht mehr, es war einfach zu heiß. morgens um 7, 27 grad ist ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schlafen konnte ich shcon um 6 Uhr nicht mehr, es war einfach zu heiß. morgens um 7, 27 grad ist einfach zu heftig. So wie heute morgen hatte ich mich wohl noch nie auf ein Frühstück gefreut. Es war an sich nicht der Wahnsinn, aber kommt mal abends schon durstig ins Hostel und habt nen haufen Euros dabei mit denn ihr euch absolut garnichts kaufen könnt. Die nächste Wechselstube machte dann um 9 Uhr auf&#8230;Aber als dann aber das Geld gewechselt, das Vorhängeschloss gekauft, die Sachen verstaut und der Durst gestillt waren ging ich den Tag äußerst lässig an. Die Nacht, der Stress, die Temperaturen und das ganze andere Gedöns hatte mich so fertig gemacht, das ich wirklich den ganzen Tag nur auf der Couch im Hosteleingang verbrachte und mich mit meinem erstklassigen Englisch versuchte durchzuschlagen. So viel Englisch musste ich nicht in 11 Englischschuljahren sprechen, wie ich hier an einem Abend erzählen musste, Außerdem kann ich nun ausnahmlos jedes Brasilianische Bier empfehlen&#8230;.<br />
Rio hat wohl wie wohl fast jede Südamerikanische Stadt extreme soziale Unterschiede sehr nah beieinander. Hier schlafen die Penner auf der<br />
Straße neben dem Polizist, der mit der MP den Hauseingang zum noblen Hotel bewacht. Leider haben sich beide nicht fotografieren lassen<br />
und sie sach nicht dannach aus, als würden sie sich mit Gummibärchen bestechen lassen.<br />
Aber das war eigentlich shcon das sehenswerte Ende meines kleinen Rio Innenstadttrips. Desshalb, weil man Rio eigentlich ganz gut in einem<br />
Tag gesehen hat. Rio hat außer den Slums und dem mittelmäßigen Copacabanastrand weniger zu bieten. Die Bibliothek war schon<br />
eines der Highlights, die aber außer kurz verursachtem Staunen auch nicht viel mehr zu bieten hatte. Man konnte keine Bücher von<br />
innen sehen und auf die Galerie durffte man auch nicht usw usw.<br />
Da war die Fahrt in der Altertümlichen Straßenbahn schon aufregender, die umgerechnet 25 cent kostete. Dafür durfte man außen auf dem Trittbrett<br />
stehen und ohne Absicherung an diversen Gartenzäunen, Autos oder Mülleimern hängen bleiben, bzw bei Bedarf auch eine Brücke<br />
über eine große Straße herunterspringen&#8230; In Deutschland wäre so was tolles nichteinmal im Hochseilgarten zulässig.<br />
Ja es war igrnedwie ein toller Tag mit viel Gewissheit wies nun weiter gehen soll. Denn ich beschloss am nächsten Tag weiter<br />
zu den Iguazu Wasserfällen zu fahren. 22 Stunden Bus, was für eine Vorfreude.</p>
<p><img src="/DOKUME%7E1/Hannes/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
<p><a href="../files/2009/11/dsc_0218.jpg"><img title="Hostel Eingangsbereich" src="../files/2009/11/dsc_0218.jpg?w=150" alt="" width="150" height="100" /></a> <a href="../files/2009/11/dsc_0232.jpg"><img title="Ein Engländer" src="../files/2009/11/dsc_0232.jpg?w=150" alt="" width="150" height="100" /></a> <a href="../files/2009/11/dsc_02161.jpg"><img title="Die ungesicherte Brücke der Tram" src="../files/2009/11/dsc_02161.jpg?w=150" alt="" width="150" height="100" /></a><a href="../files/2009/11/dsc_0208.jpg"><img title="kleiner Teil von Rio" src="../files/2009/11/dsc_0208.jpg?w=150" alt="" width="150" height="100" /> </a><a href="http://drumrum.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0197.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-33" title="Bücher in der Bibliothek" src="http://drumrum.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0197.jpg?w=150" alt="" width="150" height="100" /></a> <a href="http://drumrum.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0195.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-32" title="Bibliothek...Wahnsinn" src="http://drumrum.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0195.jpg?w=100" alt="" width="100" height="150" /></a><a href="http://drumrum.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0189.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-30" title="Irgend ne neue Kirche in Rio" src="http://drumrum.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0189.jpg?w=150" alt="" width="150" height="100" /></a> <a href="http://drumrum.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0190.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-31" title="Klasse Mc" src="http://drumrum.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0190.jpg?w=100" alt="" width="100" height="150" /> </a><a href="http://drumrum.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0186.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-29" title="Baums in Rio" src="http://drumrum.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0186.jpg?w=150" alt="" width="150" height="100" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Man muss Schwule nicht mögen - aber deswegen braucht man sie noch lange nicht umzubringen]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/2009/11/24/man-muss-schwule-nicht-mogen-aber-deswegen-braucht-man-sie-noch-lange-nicht-umzubringen/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:00:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian</dc:creator>
<guid>http://gaywest.wordpress.com/2009/11/24/man-muss-schwule-nicht-mogen-aber-deswegen-braucht-man-sie-noch-lange-nicht-umzubringen/</guid>
<description><![CDATA[Irans Präsident Ahmadinedschad weilt in Brasilien um sich Schützenhilfe für sein umstrittenes Atompr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Irans Präsident Ahmadinedschad weilt in Brasilien um sich Schützenhilfe für sein umstrittenes Atomprogramm zu verschaffen, den er natürlich prompt <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/iran-brasilien-fordert-neuen-umgangston-mit-iran_aid_456845.html">bekommt</a>:</p>
<blockquote><p>Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat den Iran im Atomstreit mit dem Westen zu einer „gerechten und ausgewogenen Lösung“ aufgefordert. Die internationale Gemeinschaft müsse mit Teheran im Bemühen um Frieden im Nahen Osten in Kontakt bleiben statt das Land zu isolieren, sagte er nach einem Gespräch mit dem iranischen Staatschef Mahmud Ahmadinedschad in Brasilia am Montag weiter. Er verteidigte Irans Recht auf die zivile Nutzung der Atomkraft und forderte einen neuen Umgangston mit Teheran.</p></blockquote>
<p>Den einzig richtigen Umgangston mit dem Repräsentanten der mörderischen Theokratie fanden indes andere als &#8220;Lula&#8221;:</p>
<blockquote><p>In Rio de Janeiro demonstrierten am Sonntag rund 500 Menschen gegen den Besuch Ahmadinedschads. Am Ipanema-Strand versammelten sich zu dem Protest Gruppen von Homosexuellen, Künstlern, Christen, Juden sowie mehrere Holocaust-Überlebende. Ahmadinedschad hat den Holocaust mehrfach infragegestellt und die Vernichtung Israels gefordert. Zudem, wie er im Interview mit Globo TV wiederholte, betrachtet er Homosexualität als widernatürlich.</p></blockquote>
<p>Wobei das Problem nicht darin besteht, dass der olle Mahmud Homosexualität als widernatürlich <em>betrachtet</em>, sondern in seinem Land Homosexuelle <em>hingerichtet </em>werden. Nur mal zur Erinnerung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mahmud und die Caudillos]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/24/mahmud-und-die-caudillos/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:19:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Moe</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/24/mahmud-und-die-caudillos/</guid>
<description><![CDATA[Stephan Grigat im Standard über die iranische Bündnispolitik in Lateinamerika und den (wiederholten)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Stephan Grigat im <em>Standard </em>über die <a href="http://derstandard.at/1256745489270/Kommentar-der-anderen-Mahmud-und-die-Caudillos">iranische Bündnispolitik in Lateinamerika</a> und den (wiederholten) Verrat der Linken an den eigenen Idealen:</p>
<blockquote><p>Der iranische Präsident verreist gerne. Die vom Revolutionsführer Ajatollah Khomeini unmissverständlich formulierten globalen Ambitionen der iranischen Revolution übersetzt Ahmadi-Nejadheute in eine gleichermaßen pragmatische wie ideologisch motivierte und leider auch einigermaßen erfolgreiche Bündnispolitik. Derzeit hält er sich in Lateinamerika auf, um bei Brasiliens Präsident Lula da Silva vorstellig zu werden, Boliviens Evo Morales zu besuchen und seinem engen Vertrauten Hugo Chavez in Venezuela eine Visite abzustatten.</p>
<p>Die neuen Helden der lateinamerikanischen Linken stehen an vorderster Front einer Art Solidaritätsbewegung mit dem iranischen Regime. In den vergangenen Jahren war Ahmadi-Nejad zu der Amtseinführung Daniel Ortegas und des ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa geladen. Die Ex-Sandinisten in Nicaragua haben zahlreiche Kooperationsabkommen mit der islamischen Diktatur geschlossen. Bolivien erhielt von Ahmadi-Nejad das Versprechen, den verarmten Andenstaat mit Milliardeninvestitionen zu unterstützen. Fidel Castro beschwor stets das antiimperialistische Bündnis mit den Mullahs und hinterlässt seinen Nachfolgern eine enge Allianz mit dem iranischen Regime: &#8220;Gemeinsam können Iran und Kuba Amerika in die Knie zwingen!&#8221; Kein Wunder, dass auch einer der populärsten Unterstützer Castros nicht zurückstehen wollte: Schon vor zwei Jahren ließ Diego Maradona den iranischen Chefdiplomaten in Buenos Aires wissen: &#8220;Ich will Ahmadi-Nejad treffen!&#8221; [<a href="http://derstandard.at/1256745489270/Kommentar-der-anderen-Mahmud-und-die-Caudillos">Weiterlesen...</a>]</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[22.11.09]]></title>
<link>http://drumrum.wordpress.com/2009/11/24/rio-de-janeiro/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 02:12:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>rundrums</dc:creator>
<guid>http://drumrum.wordpress.com/2009/11/24/rio-de-janeiro/</guid>
<description><![CDATA[7.04 uhr Ortszeit landet der große Flieger in Rio de Janeiro. Kein so Spielzeug Flugzeug wie das, da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>7.04 uhr Ortszeit landet der große Flieger in Rio de Janeiro. Kein so Spielzeug Flugzeug wie das, dass bis nach Madrid geflogen ist. Das Ding war so groß, dass ich mir gewünscht habe , dass die ohrenstöpsel nun nicht im Frachtraum liegen würden.<br />
Dadurch konnte ich die Nacht, die ich mit Packen und Aufräumen etc. verbracht hatte, nun auch nicht wieder hereinholen.<br />
Nichts desto trotz freue ich mich nach 15,5 Flugunden und 8400+münchen madrid km unbeschadet angekommen zu sein. Die anderen Passagiere wohl auch, weswegen sie beim aufsetzen auf der Landebahn lautstark das Klatschen anfingen. Ich konnte nicht wirklich heraushören, ob das gut oder sarkastisch gemeint war.<br />
Naja, nun stand ich also am Flughafen in Rio, es hatte abends um 7 noch tropische 26 Grad. Gedauert hat es keine 5 Minuten, bis die festen Wanderschuhe ein leises Schmatzgeräusch hinter sich herzogen. Dazu dämmerte schon und ich hatte keine Ahnung, in welches Hostel ich gehen sollte. Zu guter letzt hatte ich nur Euro als Bargeld in der Tasche und um die Uhrzeit keine Wechselstube mehr offen. Da erfuhr ich, dass Euro hier nirgens genommen werden. Erst jetzt fragte ich mich, wie ich eigentlich das Hostel bezahlen soll&#8230;<br />
Mit leicht ungutem Gefühl im Anflug versuchte ich bei der Gepäckannahme herauszufinden, wer von den deutschen denn noch bis hierher<br />
durchgehalten hatte. Beim ersten Treffer musste ich jedoch erfahren, dass Derjenige genauso viel Ahnung hatte wie ich. Der zweite war ein sehr freundlicher etwas älterer Herr mit weißem Bart.  Dieser wusste zwar auch nicht weiter, legte mir aber seinen am Ausgang wartenden Bruder ans Herz, der sich hier sehr gut auskennen sollte. Sehr bereitwillig lief ich natürlich sofort hinterher. Auch dessen Bruder stellte sich als äußerst freundlich heraus und so sitze ich plötzlich 5 Minuten später in dessen Auto in Richtung Stadt. Durch diverse Gleichgesinnte hatten wir nun etwas mehr Zeit bis wir uns dem angestrebten Hostel näherten, sodass wir uns zwangsläufig über Südamerikas Reiserouten unterhilten.<br />
Meine im Flugzeug geplante Reiseroute findet erfreulicherweise Zustimmung, sodass das ungute Gefühl langsam wieder verschwindet. Irgendwann kommen wir dann auch am begehrten Hostel an und ich bekomme von den zweien noch für 10 Euro Geld gewechselt, damit ich die erste Nacht bezahlen kann. Dann verabschieden sich die Zwei wieder und ich weiß garnicht, wie ich ihnen Danken soll.</p>
<p>Dann betrat ich das Hostel und bezog total am Ende mein Bett im 18 Bettenzimmer. Nicht der Jatlag hatte mich bis hierher ausgelaugt, sondern eher die schlagartige Hitze, der große Rucksack mit Krempel drin, den ich die nächsten Wochen definitiv nicht brauchen werden würde wie mir schmerzlich bewusst wird und die Ungewissheit vor dem, was mich hier eigentlich erwarten würde, da der Diebstahl eines oder mehrerer Gegenstände die ganze Aktion ins Wanken bringen könnte.<br />
Da half der gute Rat des älteren Herrn, dass ich immer kleine Scheine irgendwo einstecken haben sollte, um eventuelle Übergriffe schnell zu beschwichtigen, auch nicht gerade weiter.<br />
Bestürzt musste ich feststellen, dass ich hier in diesem großen Bettenlager nicht einmal meinen Rucksack wegschließen konnte, da ich kein Vorhängeschloss dabei hatte.<br />
Schlagartig dachte ich noch an die letzten Minuten vor der Abfahrt, als der Marcel mir noch eines mitgeben wollte und ich wohl aus<br />
Gewichtsgründen oder ähnlichen Dämlichkeiten abgelehnt hatte. Na sauber&#8230; woher weiß ich nun, ob am nächsten Morgen noch alles beisammen ist?!<br />
Mit wahnsinnigem Durst, da mir ja Geld fehlt um Wasser zu kaufen und ich dem Wasser aus der Leitung keinstensfalls traue und einem sehr unruhigen, da die Angst vor Diebstahl mit schlafen geht, schlif ich dann irgendwann ein. Der erste Tag war mehr oder weniger mit im Endeffekt nur kleinen Blessuren überstanden.</p>
<p><a href="http://drumrum.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0181.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-28" title="Erste Begegnung mit Südamerika" src="http://drumrum.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0181.jpg?w=200" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Luiz Inacio Lula da Silva redet wieder mal Stuss]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/24/luiz-inacio-lula-da-silva-redet-wieder-mal-stuss/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:18:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/24/luiz-inacio-lula-da-silva-redet-wieder-mal-stuss/</guid>
<description><![CDATA[Nicht das erste Mal, dass Brasiliens Präsident Bloody Rubbish von sich gibt. Aber in Claudia Roths B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht das erste Mal, dass Brasiliens Präsident <a href="http://freeirannow.wordpress.com/2009/09/04/luiz-inacio-lula-da-silva-brazils-role-is-that-of-pacifier-of-conciliator/" target="_blank">Bloody Rubbish</a> von sich gibt. Aber in Claudia Roths Büro wird man es morgen sicher wieder mit Freude lesen. Dort steht man auf <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/iran-brasilien-fordert-neuen-umgangston-mit-iran_aid_456845.html" target="_blank">guten Umgangston</a>.</p>
<p><strong>Passend zum Anlass auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=q0xMj_vSHyc" target="_blank">dieses Video</a> vom <em>World Jewish Congress</em>.<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Brazil</strong><strong>: World must engage, not isolate Iran</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><em><a href="http://news.yahoo.com/s/ap/20091123/ap_on_re_la_am_ca/lt_brazil_iran_9">BRASILIA</a>, Brazil – The world <strong>must engage, not isolate</strong> Iran in the push for Middle East peace and Iranian leaders should negotiate with Western nations for a &#8220;just and balanced&#8221; solution to concerns over its nuclear program, Brazilian President Luiz Inacio Lula da Silva said Monday.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em> </em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Silva&#8217;s comments followed a three-hour <strong>private meeting</strong> with his increasingly alienated Iranian counterpart, President Mahmoud Ahmadinejad — the first Iranian leader to visit Brazil since pro-U.S. Shah Mohammad Reza Pahlavi toured the South American country in 1965.</em></p>
<p><em><!--more--></em>But Ahmadinejad made no promises and defiantly said Iran would try to improve its uranium-enrichment technology if it can&#8217;t buy enriched uranium abroad.</p>
<p>&#8220;If the people ask us to produce ourselves, we should do it and the opportunity we tried to create for the other side will be lost,&#8221; said Ahmadinejad, who has repeatedly denied allegations by the United  States and its European allies that Iran is embarking on a nuclear weapons program. Iran insists the program is only for peaceful purposes.</p>
<p>The two leaders didn&#8217;t say whether they discussed Iranian war games that started a day earlier, driving oil prices higher, or the case of three American hikers who were detained in Iran after they crossed an unmarked border while hiking in Iraqi Kurdistan in July. The U.S. State Department had said it hoped Brazil would broach the subject.</p>
<p>Ahmadinejad&#8217;s remarks on uranium enrichment came less than a week after Iran indicated it would not export its enriched uranium for further processing, effectively rejecting the latest plan brokered by the International Atomic Energy Agency and aimed at delaying Iran&#8217;s ability to build a nuclear weapon.</p>
<p>Under the IAEA plan, Iran would export its uranium for enrichment in Russia and France where it would be converted into fuel rods, which would be returned to Iran about a year later. The rods can power reactors but cannot be readily turned into weapons-grade material.</p>
<p>While Silva said on his weekly radio show that there&#8217;s good reason not to isolate Iran, he also suggested — but did not insist — that Ahmadinejad could work harder to negotiate the stalemate over the nation&#8217;s nuclear program.</p>
<p>&#8220;I encourage your excellence to continue engagement with interested nations in order to find a just and balanced solution to the Iranian nuclear question,&#8221; the Brazilian leader said.</p>
<p>For Ahmadinejad, the visit to Brazil could provide some measure of political legitimacy for his nation as it engages in large-scale war games aimed at protecting its nuclear facilities from attack and refuses to back down from developing a nuclear program. And for Brazil, it helps boost the nation&#8217;s growing political clout.</p>
<p>Oil prices rose above $78 a barrel Monday amid deepening tensions in the Middle East following the start of the war games and boasts by an air force commander that Iran could deter any military strike by Israel.</p>
<p>Silva, who again defended Iran&#8217;s right for a peaceful nuclear program, gave Ahmadinejad a big bear hug and called for diplomacy to push for peace in the Middle East and ease tensions between Iran, the United States and other nations.</p>
<p>&#8220;There&#8217;s no point in leaving Iran isolated,&#8221; the Brazilian leader said on his radio program hours before the two met. &#8220;It&#8217;s important that someone sits down with Iran, talks with Iran and tries to establish some balance so that the Middle East can return to a certain sense of normalcy.&#8221;</p>
<p>Ahmadinejad didn&#8217;t utter the word Israel during his comments, but said that Iran wants a Middle East with &#8220;prosperity, progress and security for all nations.&#8221;</p>
<p>In the past, the Iranian leader has called for the destruction of Israel, which is voicing its own concern about Iran&#8217;s push in Latin America. Israeli Foreign Minister Avigdor Lieberman and Israeli President Shimon Peres visited Brazil and Argentina in July and last week, respectively — the first such high-level visits in decades.</p>
<p>Palestine Authority chief Mahmoud Abbas was also in Brazil last week. During his radio show, Silva proposed a soccer game next March pitting Brazil&#8217;s national team against a team comprising Israelis and Palestinians.</p>
<p>Silva, a deft negotiator whose skills were honed as a union leader, says a new tactic is needed with the Iranians that shouldn&#8217;t be as punitive as the U.S. or European approach.</p>
<p>The Iranian leader will next visit allies in Bolivia and Venezuela to shore up more South American support, but the visit with Silva was significant because he is a center-leftist viewed by Washington as a counterweight to the strident leftist Bolivian and Venezuelan presidents.</p>
<p>&#8220;Those concerned about Iran&#8217;s penetration into Latin America don&#8217;t think this is an overly helpful visit,&#8221; said Ray Walser, with The Heritage Foundation, a conservative Washington-based think tank. &#8220;Ahmadinejad can go back to Iran say, &#8216;Look, Brazil says we&#8217;re normal. Our nuclear program, they green-lighted us.&#8221;</p>
<p>Several dozen Ahmadinejad supporters and opponents held demonstrations in Brasilia on Monday, a day after about 500 people, including gay rights groups, gathered at Rio de Janeiro&#8217;s Ipanema Beach to protest his visit.</p>
<p>The Iranian president repeated in an interview Sunday with Brazil&#8217;s Globo TV that homosexuality goes against human nature.</p>
<p>Brazil has the world&#8217;s seventh-largest uranium reserves and enriches it for its own nuclear energy program. The nation has flatly said it would not sell enriched uranium to Iran, or any other nation.</p>
<p>Ahmadinejad and Silva agreed to cooperate in agriculture; science and technology; and energy, but neither mentioned nuclear power.</p>
<p>Quelle: <a href="http://news.yahoo.com/s/ap/20091123/ap_on_re_la_am_ca/lt_brazil_iran_9" target="_blank">AP</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[so ungefähr]]></title>
<link>http://wasowa.wordpress.com/2009/11/23/so-ungefahr/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:56:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elias</dc:creator>
<guid>http://wasowa.wordpress.com/2009/11/23/so-ungefahr/</guid>
<description><![CDATA[Heute waren mal wieder zwei Deutsche zu Gast in der Cerene, da bin ich irgendwie immer nen beliebtes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute waren mal wieder zwei Deutsche zu Gast in der Cerene, da bin ich irgendwie immer nen beliebtes Ausfrage- und Rumführobjekt.</p>
<p>&#8220;Wo kommst du denn her?&#8221;</p>
<p>&#8220;Berlin.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ach na dann hast du ja mit Sicherheit kein Heimweh&#8221;</p>
<p>Ich glaube er bezog das auf die Natur, oder so? &#8230; Die Vögel kloppen sich gerade um ein Apfelstück, welches ich ihnen aus dem Supermarkt mitgebracht habe, eigentlich sollen sie Kinder kriegen. Am Wochenende hatte ich meinen letzten Wochenendplantao und eigentlich ist es sehr gut gelaufen -ich hatte viel Verantwortung, doch irgendwie war ich schon davor etwas gestresst, dann wurde es aber besser.</p>
<p>Am Sonntag war der zweite Familientag des Jahres (so ähnlich wie ein Jahresfest, bloß nicht mit so extremen Vorbereitungen) -Es war eine schöne Zeit und eine tolle Gelegenheit ehemalige Internos zu sehen.</p>
<p>Heute ist endlich wieder wunderschönstes Wetter -also ich will nicht undankbar sein, aber vier Regentage reichen auch. Und ich habe mein Fahrrad flott gemacht, bis zum Jahresende werde ich wohl noch einige große Touren machen.</p>
<p>Bis bald. Gottes Segen.</p>
<p>Elias&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fussball – For the Game. For the World.]]></title>
<link>http://sportaktuell.wordpress.com/2009/11/23/fussball-%e2%80%93-for-the-game-for-the-world/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:18:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lukas Tonetto</dc:creator>
<guid>http://sportaktuell.wordpress.com/2009/11/23/fussball-%e2%80%93-for-the-game-for-the-world/</guid>
<description><![CDATA[Der WM-Spiegel: Die Teilnehmerländer Was ist wichtiger, als die Römer Verträge von 1957, die das fri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">Der WM-Spiegel: Die Teilnehmerländer</span><br />
</span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">Was ist wichtiger, als die Römer Verträge von 1957, die das friedliche Zusammenwachsen von Europa besiegelten, und die UNO-Vollversammlung zusammen? Es sind die friedlichen und kostspieligen Zusammenkünfte der Potentaten des Weltfussballs in den Blofeld-Katakomben auf dem Züriberg (nur den Flügelschlag eines Schmetterlings entfernt vom grössten Zürcher Gefängnis, dem Wildtier-Zoo, ebenfalls unter der Ägide eines Mannes, der sich mit dem Geld von anderen für einen Wohltäter hält).</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">The Game. The World. Wir verstehen aller herbstlich-kulinarischen Genüsse zum Trotz nicht, wie <em>Game</em> und <em>World</em> so ganz universell in einem Slogan zusammenfinden können. <em>World</em> – die Welt. <em>Game</em> – das Wild (lesenswert in diesem Zusammenhang die Erzählung <em>Green Hills of Africa</em> von Hemingway, in der ein Mann seine Angst vor der Impotenz mit der Jagd nach Trophäen, sogenanntem <em>big game hunting</em>, in Afrika kompensiert). Vermutlich war es die Blatter&#8217;sche Vision, vermengt mit derart potenziellen Gründen, dass die WM 2010 in Afrika stattfinden wird, die den furchtbaren Slogan aus der Taufe hob (visionäre Männer wie Joseph S. Blatter wissen aus unerfindlichen – sprich visionären – Gründen jeweils schon im Voraus, wie Abstimmungen ausgehen. Insider vermuten, es hänge mit seiner basisdemokratischen Walliser Herkunft zusammen).</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">Bemerkenswerterweise verstummt das berechtigte und vornehmlich männliche Protestgeheul gegen die Fifa immer zwischen dem Abschluss der Qualifikation und der Übergabe des World Cup (in Blatters visionär bilingualen Ausprache «World Coupe» genannt). Stattdessen wird auf Nebenkriegsschauplätzen gescharmützelt.</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">Nebst dem Lamento über <em>Le hand of God, </em>das den vormaligen Saubermann des Weltfussballs Thierry Henri auf eine Stufe mit dem gefallenen Engel vom Rio de la Plata in der Gestalt eines Pyknikers stellt, ereifern sich auf einmal die Kommentatoren rund um den Globus über Nebensächlickeiten, die meist um Trainer- und Stürmerfragen oszillieren. Einer hingegen vermerkte, beim nicht qualifizierten Team von Israel handle es sich immerhin um Vertreter einer Krieg führenden Nation. Diesen Steilpass erlaufen wir mit stupender Leichtigkeit und durchleuchten in Kürze die Reinheit des Teilnehmerfeldes.</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">CAF &#8211; Afrika</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">Vom Afrikanischen Kontinent, wir erlauben uns die Pauschalisierung, fahren lauter Verbrecher nach Südafrika. Lauter Verbrecher! Algerische Wahlbetrüger (Verbot des Wahlsiegers <em>Front Islamique du Salut</em>), Nigeriansiche Menschenrechtsverletzer (ermordeter Ken Saro-Wiwa für ein paar shellige Petrodollars). Côte d&#8217;Ivoire, Ghana und Cameroun sind nicht nur Wiegen der Menschheit, sondern Trainingsgelände für den Gebrauch von Macheten und der Korruption (interne Vorbilder finden sich links oberhalb des Grand Hotel Dolder).</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">OFC &#8211; Ozenanien</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">Nicht viel besser sieht es im Raum Ozeanien aus: Australien, eine als Kontinent geschimpfte Lumpeninsel, die <em>boat people</em> absaufen und <em>Aborignies</em> sich voll saufen lässt.</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">AFC &#8211; Asien</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">Japan, ach Japan, dieser krude Mix aus shintoistischer Zurückhaltung und Leugnung von allen je begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Südkoreanischen Betrüger, die den Einzug in den Halbfinal 2002 nachweislich gekauft haben (mit dem Segen des <em>Saint Joseph</em>; immerhin wurde der ecuadorianische Schiedsrichter Byron Moreno auch in seinem Heimatland eindeutig der Schiebung überführt). Nordkorea, pfui Teufel, lässt sein Volk verhungern und serviert ihm einzig einen Atompilz zum Zvieri.</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">UEFA &#8211; Europa</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">Europa, insgesamt ein ins Sozimäntelchen gekleideter faschistoider Cocktail aus Katholizismus, Kapitalismus, Antisemitismus und Fremdenhass, exportiert, Frankreich und England an der Spitze, Waffen und Exploitation im Quadrat. Ein wunderbarer Kontinent. Die Schweiz ist, im doppelten Sinn des Wortes, ein gut geschmiertes Rädchen in dieser, nebst den USA, verlogensten Maschine auf dem Globus.</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">CONCACAF &#8211; Nordamerika</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">Womit wir schon bei der CONCACAF wären. Nebst den USA, übrigens einer Krieg führenden Nation wie Frankreich, Deutschland, England, Italien, Australien, finden wir das herrliche Mexiko mit der höchsten Mordrate (sowie der höchsten Rate an unaufgeklärten Verbrechen, eingeschlossen die Profiteure der Maispreiserhöhung, damit die Armen vor Hunger nach Mais verrecken während unsere meist linksliberalen Gutmenschen mit Biosprit ins Wochenende fahren können). Auch mit von der Partie das paradiesische Honduras, jeweils nur einen Genickschuss vom nächsten Militärputsch entfernt.</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">CONMEBOL &#8211; Südamerika</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">Von Honduras aus ist es dann jeweils nur noch ein kleiner Schritt bis in den ewigen Hinterhof dieser Welt, dem vom lieben Gott und Papst Johannes Paul II. persönlich gesegneten Südamerika. Mit den Teilnehmerländern Paraguay (General Alfredo Stroessner, vierzig Jahre blutiger Diktator, wurde anfangs der neunziger Jahre endlich abgelöst, notabene durch einen anderen Diktator), Brasilien (wer kann sich an all die Generalissmos wie da Silva und Medici noch erinnern, nachdem auch noch die paraguayansichen Diktatoren dort unbescholten ihren Lebensabend verbringen), Argentinien (der Begriff <em>Junta</em> ist die wohl zynischste Bezeichnung für das Regime Videlas, und der selige Juan Diaz, der sich für mein Zahnheil verpflichtet hatte, berichtete mit tränenfeuchten Augen vom WM-Titel von 1978 im eigenen Land – Buenas Dias Argentina, guten Tag Du schönes Land –, weil damals drei seiner Studienkollegen für immer in den Folterkellern verschwunden waren), und über Uruguay und Chile (übrigens beides Miltitärdikaturen wie heute zum Beispiel Venezuela), mögen wir keine Worte mehr verlieren. Ausser, dass all diese Länder von Europa und den USA immer sehr grosszügig unterstützt worden waren.</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">Nachdem nun also das Krieg führende Israel nicht an der WM teilnehmen wird, schauen wir getrost nach Südafrika, wo sich for the world and for the game all die wilden Hunde auf dem Platz und all die Schweinehunde von der Regierungsbank ein Stelldichein geben werden. Let the games begin!</span><br />
</span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;">P.S. Eine Mannschaft fehlt, die ein wenig Licht ins Dunkel gebracht hätte. Es ist das traurige Bosnien, das aus der Sniper Alley von 1995 auferstanden ist. Ein Land mit orthodoxen Zwiebeltürmen, katholischen Kirchtürmen und muslimischen Minaretten, das Land des traurigen Ivica Osim, der damals, 1992, mit seiner jugoslawischen Jahrhundert-Mannschaft nicht an die EM fahren durfte. Weil seine Heimat Jugoslawien eine Krieg führende Nation war. Bosnien, oh reiner Widerspruch, Lust, niemandes Wiege zu sein unter soviel Ländern. (L.T.)</span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-size:medium;"><a href="http://sportaktuell.wordpress.com/files/2009/11/world_cup_trophy.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-993" title="world_cup_trophy" src="http://sportaktuell.wordpress.com/files/2009/11/world_cup_trophy.jpg?w=125" alt="" width="125" height="300" /></a><br />
</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buch Tipp]]></title>
<link>http://pimdog.wordpress.com/2009/11/21/buch-tipp/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:57:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>pimdog</dc:creator>
<guid>http://pimdog.wordpress.com/2009/11/21/buch-tipp/</guid>
<description><![CDATA[Hier zwei Tipps für Bücher, die in keiner Sammlung fehlen sollten! The Art of Learning &#8211; Josh ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier zwei Tipps für Bücher, die in keiner Sammlung fehlen sollten!</p>
<p>The Art of Learning &#8211; Josh Waitzkin</p>
<p>Eine Reise durch die Psychologie des Lernens und verarbeiten von Wissen.</p>
<p><img class="alignnone" title="josh waitzkin" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51M7o6W3UcL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA240_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="240" height="240" /></p>
<p>http://www.amazon.de/Art-Learning-Journey-Optimal-Performance/dp/0743277465/ref=pd_ecc_rvi_cart_2</p>
<p>Rich Dad Poor Dad &#8211; Robert T. Kiyosaki</p>
<p>Wie Funktioniert Geld wirklich&#8230;&#8230;</p>
<p><img class="alignnone" title="rich dad" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51SJZ4TE1SL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA240_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="240" height="240" /></p>
<p>http://www.amazon.de/Rich-Dad-Poor-Money-That-Middle/dp/0446611093/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1258819012&#38;sr=1-1</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Obskur: Offizieller Playstation 2 - Start in Brasilien]]></title>
<link>http://verdic.wordpress.com/2009/11/19/obskur-offizieller-playstation-2-start-in-brasilien/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:40:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dennis</dc:creator>
<guid>http://verdic.wordpress.com/2009/11/19/obskur-offizieller-playstation-2-start-in-brasilien/</guid>
<description><![CDATA[Ja, Ihr lest richtig. Heute ist die Playstation 2 (nein, nicht 3) offiziell von Sony auf den brasili]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://verdic.wordpress.com/files/2009/11/ps2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-882" title="Quelle: http://www.boygeniusreport.com/wp-content/uploads/ps2.jpg" src="http://verdic.wordpress.com/files/2009/11/ps2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="249" /></a></p>
<p>Ja, Ihr lest richtig. Heute ist die <strong>Playstation 2 </strong>(nein, nicht 3) offiziell von Sony auf den brasilianischen Markt gebracht worden&#8230;für den stolzen Preis von umgerechnet <strong>310 EUR </strong>(<a href="http://kotaku.com/5407941/today-in-brazil-sony-officially-launched-the-playstation2">kotaku</a> und <a href="http://www.gizmodo.com.br/conteudo/made-brazil-sony-traz-playstation-e-jogos-oficialmente-para-o-brasil-nao-comemore">gizmondo brazil</a>).  Wir können das auch nicht glauben, aber mehrere namhafte Szene-Seiten berichten davon.</p>
<p>Hierzulande gibt es die Konsole für gerade mal 100 EUR. Da die PS2 &#8211; nach 9 Jahren &#8211; &#8220;gerade erst&#8221; in Brasilien angekommen ist, wird es in absehbarer Zeit wohl keinen offiziellen Start der PS3 geben. Allerdings sind vereinzelt ältere PS3 Spiele erhältlich, für ca. 80 EUR. Kein Wunder das die Software-Piraterie in Südamerika aufblüht&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thema Kinder-Fremd-Betreuung]]></title>
<link>http://chrizzonik.wordpress.com/2009/11/19/thema-kinder-fremd-betreuung/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:09:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>chrizzo</dc:creator>
<guid>http://chrizzonik.wordpress.com/2009/11/19/thema-kinder-fremd-betreuung/</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich habe ich dort noch einen Kommentar zum Thema Kinder-Fremd-Betreuung und ab welchem Alter ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich habe ich <a href="http://www.vollmer-blog.de/2009/10/19/tagesmuetter-und-kitas/#comments" target="_blank">dort</a> noch einen Kommentar zum Thema Kinder-Fremd-Betreuung und ab welchem Alter diese nun gut ist hinterlassen wollen, der bislang aber nicht freigeschaltet worden ist. Daher dachte ich mir, ich veröffentliche meine Ergänzungen dazu einfach direkt hier:</p>
<blockquote><address>Ein bißchen spät mein Kommentar, aber ich bin erst jetzt [gestern um genau zu sein, Beitrag in dem Blog stammt vom 19.10.] drauf gestoßen und da hier bestimmte Dinge noch nicht erwähnt wurden, ergänze ich mal ein bißchen zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kindergarten#Geschichte" target="_blank">Geschichte der Kindergärten</a> in Deutschland.</address>
<p>Die Kindergarten-Idee stammt somit also aus dem 19.Jhd. – so furchtbar viele Generationen wie beschrieben haben demnach noch gar nicht in Kindergärten ihr Kleinkind-Alter verbracht. Vor dieser Zeit lebten die Kinder neben ihren zum Beispiel als Bauern oder Handwerker arbeitenden Eltern her, beaufsichtigten sich gegenseitig oder wurden von den Eltern, Großeltern, Nachbarn etc., wer gerade da war mit einem Auge bei ihren täglichen Aufgaben bedacht. Diese Kinder wurden tatsächlich schon sehr viel früher erwachsen als unsere heutigen… Es gibt da ja auch so dustere Kapitel wie Kinderarbeit hier in Europa und sogar in Deutschland…<br />
Der von <a href="http://www.bruellen.blogspot.com/" target="_blank">Frau Brüllen</a> empfohlene <a href="http://www.vollmer-blog.de/2009/10/19/tagesmuetter-und-kitas/#comment-6368" target="_blank">Blick ins Ausland</a> ist auch nicht so verkehrt. Wir lebten bis letztes Jahr für ganze drei Jahre in Brasilien. Dort arbeitet “frau” bis zur Geburt und hat danach gerade einmal 8 Wochen Mutterschutz. Egal in welcher Schicht die Frauen gehen danach in der Regel direkt wieder arbeiten, alle aus finanziellen Gründen [Oberschicht ausgenommen]. Die Kinder der unteren Schichten beaufsichtigen sich entweder gegenseitig auf der Straße oder werden von älteren Nachbarn, wer gerade arbeitslos ist  o.ä.beaufsichtigt. Die Kinder ab ungefähr Mittelschicht haben Kindermädchen oder die Großeltern. Dort gibt es andere “Probleme” mit den Kindern, aber die Pubertierenden z.B. lehnen sich nie so stark gegen ihre Eltern auf, wie es die im selben Alter hier in Deutschland tun. Es herrscht mehr Respekt im Umgang miteinander. Ich habe das Gefühl, weil es für die brasilianischen Jugendlichen immer etwas “Besonderes” darstellt, wenn die Eltern Zeit haben. Diese Zeit ist zu schade um mit den Eltern zu streiten bzw. einfach sehr wertvoll. Besonders gestört sind mir die Jugendlichen dort nicht vorgekommen.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rio de Janeiro – Brasiliens eigentliche Hauptstadt]]></title>
<link>http://fernlokal.wordpress.com/2009/11/18/rio-de-janeiro-%e2%80%93-brasiliens-eigentliche-hauptstadt/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:34:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>fernlokal</dc:creator>
<guid>http://fernlokal.wordpress.com/2009/11/18/rio-de-janeiro-%e2%80%93-brasiliens-eigentliche-hauptstadt/</guid>
<description><![CDATA[Rio de Janeiro – wer kennt sie nicht, die wunderbare Stadt am Atlantischen Ozean – cidade maravilhos]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Rio de Janeiro – wer kennt sie nicht, die wunderbare Stadt am Atlantischen Ozean – cidade maravilhosa. Gefühlt war jeder schon einmal dort und weiß genau, was die Brasilianer im Leben machen: Karneval feiern, Körperkult zelebrieren und Samba tanzen, am Strand in der Sonne, mit einer Caipirinha in der Hand. Oder sind das alles nur Vorurteile? Ja. Naja. Nein.</strong></p>
<p>Rio de Janeiro ist eine Stadt mit Meer, Strand und Bergen in einer subtropischen Klimazone mit einem pulsierendem Stadtleben. Und weil die Mischung genau diese ist, haben die Cariocas, die Bewohner Rios, einen ganz eigenen Stil. Wer am Strand lebt, nutzt ihn auch. Nicht nur zum Baden. Tägliches Fitnessprogramm ist hoch angesehen und führt dazu, dass dabei gern zugesehen wird. Anders gesagt: Sehen und gesehen werden ist das Ziel von 80 Prozent der ganztäglich flanierenden oder joggenden Strandgänger in Leblon, Ipanema oder Copacabana. Körper ist Kult in jeder Hinsicht. Die Mädels in knappen Bikini-Höschen, die mehr Schnürchen als tatsächlicher Stoff sind, gehören ebenso ins Stadtbild wie die muskulösen Herren in knappen Badehosen, die Surfer in den Wellen und die Capoeiristas am Strand. Und weil das Thermometer auch im Winter die 30-Grad-Marke erreichen kann, zeigen die Cariocas gern viel Haut, bewegen sich überwiegend im Freien und trinken Exotisches wie agua de coco (Wasser der Kokosnuss), Açaí, ein vitaminhaltiges Saftgemisch einer Amazonasfrucht oder eben Caipirinha.</p>
<p>Die berühmte Caipirinha trinken Cariocas auch; sie wird aber eher von Touristen als brasilianisches Nationalgetränk gesehen und gilt besonders in den Strandvierteln als Attraktion. Mehr auf <a href="http://www.respect.de/projektblog/eintrag.php?eid=200&#38;cid=11">respect.de</a></p>
<p><a href="http://fernlokal.wordpress.com/files/2009/11/rio-christo.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-581" title="Rio Christo" src="http://fernlokal.wordpress.com/files/2009/11/rio-christo.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein erstes YouTube Video - Zu Lai Temple]]></title>
<link>http://vivakika.wordpress.com/2009/11/18/mein-erstes-youtube-video-zu-lai-temple/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 22:22:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Viva La Kika</dc:creator>
<guid>http://vivakika.wordpress.com/2009/11/18/mein-erstes-youtube-video-zu-lai-temple/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe es geschafft etwas auf YouTube hochzuladen. Es ist eine Fotostrecke des Zulai-Tempels in Co]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe es geschafft etwas auf YouTube hochzuladen. Es ist eine Fotostrecke des Zulai-Tempels in Cotia bei Sao Paulo, untermalt mit dem Stück &#8220;Miss you Lulu Rouge&#8221; von Andreas Tretenmöller.</p>
<p>Hier ist mein Video:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lAxudVFVEWI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/lAxudVFVEWI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Berliner Herbst wird brasilianisch - Gilberto Gil]]></title>
<link>http://blikeberlin.wordpress.com/2009/11/17/der-berliner-herbst-wird-brasilianisch-gilberto-gil2038/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:41:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>B-like-Berlin</dc:creator>
<guid>http://blikeberlin.wordpress.com/2009/11/17/der-berliner-herbst-wird-brasilianisch-gilberto-gil2038/</guid>
<description><![CDATA[Gilberto Gil ist unstrittig einer der prominentesten Vertreter der populären brasilianischen Kultur.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gilberto Gil ist unstrittig einer der prominentesten Vertreter der populären brasilianischen Kultur.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nya tag och upptåg]]></title>
<link>http://masterofforks.wordpress.com/2009/11/16/nya-tag-och-upptag/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:56:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Forkmaster</dc:creator>
<guid>http://masterofforks.wordpress.com/2009/11/16/nya-tag-och-upptag/</guid>
<description><![CDATA[Nu är jag äntligen tillbaka och bloggar. Förra veckan var jag bra hängig tack vare en förkylning, me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">Nu är jag äntligen tillbaka och bloggar. Förra veckan var jag bra hängig tack vare en förkylning, men den är på väg bort nu. Skönt! Det hände dock lite grejer förra veckan som jag ska ta och skriva om.</p>
<p style="text-align:left;">I onsdags ringde hon som jag praktiserade hos i somras och sa att det var något konstigt med hennes webbsida som jag gjorde åt henne. Jag gick in för att kolla detta och då hade Google stoppat trafiken till hennes sida och skrivit att webbplatsen du vill besöka kan skada din dator. Jag började kolla upp detta och laddade hem alla filer till min dator och öppnade upp dem i dreamweaver. Jag behövde inte leta länge förrän jag hittade den skadliga koden i html och javascriptsfilerna. Det hade även lagts in en php-fil som man inte kunde ta bort. Det visade sig att någon/några jävla idioter har hackat och kapat sidan. Det hjälpte inte att jag laddade upp sidan igen utan den skadliga koden, för efter ett par timmar var skiten tillbaka igen. Så fort man går in på hennes webbsida ser man hur statusen laddar vidare till en annan webbsida. Jag läste på om detta via en webbsida som Google länkar till <a href="http://www.stopbadware.org" target="_blank">StopBadware.org</a>. Idioterna som ha kapat sidan har tydligen öppnat en bakdörr på webbhotellet som hon har sin webbsida på och styr sidan via en server någonstans i Ryssland eller Asien. Det scriptet som idioterna har lagt in kan vara så illa att det lägger sig på datorn och loggar lösen och inloggningsuppgifter för att sedan skicka vidare.</p>
<p style="text-align:left;">Jag ringde upp henne och förklarade vad hon skulle göra. Idag fick jag svar från henne och hennes webbhotell har rensat hennes utrymme, gett henne nytt lösen och förhoppningsvis stängt alla bakdörrar. Det jag gjorde efter att jag laddat upp hennes sida på nytt var att logga in på Google och verktyg för webbansvariga. Dör skickade jag in en begäran att de ska granska hennes sida på nytt för att se att allt står rätt till nu och att de kan häva blockeringen. Men än har Google inte hävt den och runt 18-tiden idag laddade jag hem hennes webbsida igen för att kolla koden och då såg den ut som vanligt. Nu är det bara att hålla tummarna för att detta förbannade problem är löst.</p>
<p style="text-align:left;">***************</p>
<p style="text-align:left;">I fredags fick jag svar på jobbet som jag sökt och gjort en presentation för. Det var negativt. Svaret jag fick var att just nu har de inget behöv av mina tjänster, men om det dyker upp något i framtiden kommer de höra av sig. Så kan det gå. Nu är det bara att leta vidare. Nu på onsdag ska jag iväg och träffa min kontaktperson på arbetsförmedlingen och diskutera min situation. Det är så att jag kollade med henne som jag praktiserade hos i somras om hon ville ta emot mig igen. Hon kan tänka sig att låta mig praktisera hos henne i fyra veckor och detta ska jag ta upp med arbetsförmedlingen. Jag ska även kolla med AF om deras starta eget kurs då jag har börjat tänka i de banorna nu när det är så förbannat svårt att hitta ett jobb. Det är bara att köra.</p>
<p style="text-align:left;">***************</p>
<p style="text-align:left;">Nu börjar silly-season ta lite fart inför att transferfönstret öppnas i januari. Det ryktas om att den turkiska storklubben Galatasaray vill köpa Iván Óbolo från AIK. Om det ligger något i detta får man nog veta inom en snar framtid. Just nu är AIK:s mästartränare Micke Stahre och AIK:s sportchef Björn Wesström i Brasilien och scoutar spelare. Om de nu skulle hitta någon spelare där blir det inget köp nu då de bara är där för att titta på några namn som verkar intressanta, och om någon spelare visar sig vara av intresse blir det förmodligen en resa till för Micke och Björn.</p>
<p style="text-align:left;">När det gäller andra spelare som är på väg bort från Gnaget sägs det att AIK:s succémålvakt Daniel Örlund är klar för den norska klubben Rosenborg och att AIK:s högerback Markus Jonsson kan vara på väg bort till den norska klubben Molde. När det gäller Örlund tror jag att han har spelat sin sista match för AIK, men när det gäller Jonsson får man ha lite is i magen om nu ryktena stämmer.</p>
<p style="text-align:left;">DUBBLA MÄSTARNA ÄR HÄR &#8211; AIK!!!</p>
<p style="text-align:left;">Det var allt för idag.</p>
<p style="text-align:left;">Adios!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sport Live – Weltmeister! (aber nicht alle)]]></title>
<link>http://sportaktuell.wordpress.com/2009/11/15/sport-live-%e2%80%93-weltmeister-aber-nicht-alle/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:06:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lukas Tonetto</dc:creator>
<guid>http://sportaktuell.wordpress.com/2009/11/15/sport-live-%e2%80%93-weltmeister-aber-nicht-alle/</guid>
<description><![CDATA[Sendung vom 15. November 2009 Man ist ja auch mal milde gestimmt. Wer will denn an einem Sonntag auc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color:#888888;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Sendung vom 15. November 2009</span></span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Man ist ja auch mal milde gestimmt. Wer will denn an einem Sonntag auch schon scharf schiessen (ausser Seferovic und Konsorten). Und in der Pause könnte man ja mal wegzappen, um wenigstens den Sonntag Abend nicht noch mit Heidi Hüppi und Geissensutter zu verbringen (übrigens, mittlerweile näher bei Jesus – sprich: Tschyses – als beim Geissenpeter. Und a propos Tschyses: er sagte das einzige englische Wort, das sich tief unter seinem Züriberndeutsch verbarg. Päeschn. Die Schweiz spielte mit Päeschn. Wie ja auch Tschyses wegen der Päeschn zum Himmel fuhr. So, wie die U17 mit dem Schlusspfiff).</span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sportaktuell.wordpress.com/files/2009/11/susisutter.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-924" title="susisutter" src="http://sportaktuell.wordpress.com/files/2009/11/susisutter.jpg?w=300" alt="susisutter" width="300" height="225" /></a><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#888888;"><em>De Päeschn of Goatsutter</em></span><br />
</span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#888888;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Geissensutter war sehr, wirklich sehr cool. Und Hüppi ziemlich entspannt (auch wenn sein Blick ziemlich starr war). Kann es sein, dass die eine Guuge durchgezogen haben? Dann müssten wir uns aber auch fragen, welche Drogen Dani Langwyler nimmt (auf jeden Fall nicht dieselben wie wir). Über Ereignisse, über die man nicht reden kann, soll man Schweigen. Das fand Wittgenstein heraus. Und wissen wir. Aber nicht Langwyler. Euphorie, Siegesgefühle im Stadion, darüber kann man nicht reden, also soll man schweigen (oder die Euphorie verbeamten, wie das Heribert Fassbender so weltmeisterlich konnte: «Ja hurra, meine Damen und Herren zu Hause, Deutschland ist Weltmeister!»).</span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sportaktuell.wordpress.com/files/2009/11/fassbender.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-925" title="fassbender" src="http://sportaktuell.wordpress.com/files/2009/11/fassbender.jpg?w=201" alt="fassbender" width="201" height="300" /></a><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="color:#888888;"><em>N&#8217;Abend allerseits!</em></span></span></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:medium;">Also schweigen, oder dann so:</span></span></span></p>
<p>﻿<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/85cJ-fATJdA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/85cJ-fATJdA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style="color:#888888;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:medium;">P.S. Einst kritisierte ja <em>ram.</em> von der NZZ unsere Syntax, unsere Semantik und unsere Stilistik mit der Bemerkung: &#8220;Ta gooht so nööd.&#8221; Mittlerweile finden wir wenigstens zu einer inhaltlichen Übereinstimmung mit dem ehemaligen <em>Bösen Buben</em></span></span></span><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><span style="color:#888888;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:medium;">, wie <strong><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/fabelhaft_u_17_wm_schweiz_nigeria_1.4020825.html"><em>figura</em></a></strong> zeigt. (L.T.)</span></span></span></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:894px;width:1px;height:1px;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->
<p>&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0;">«»</p>
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</div>]]></content:encoded>
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