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	<title>bucher &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bucher/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bucher"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:38:42 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[test]]></title>
<link>http://movimentaorg.wordpress.com/2009/12/28/test-2/</link>
<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 10:12:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>movimentaorg</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'></div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Anthony E. Zuiker &amp; Duane Swierczynski: Level 26 - Dark Origins]]></title>
<link>http://planet9.wordpress.com/2009/11/28/anthony-e-zuiker-duane-swierczynski-level-26-dark-origins/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:31:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jessebird</dc:creator>
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<description><![CDATA[Anthony E. Zuiker ist der &#8220;Schöpfer von CSI&#8220;, wie es gross vom Cover prangt &#8211; und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://www.level26.com" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2432" title="Anthony E. Zuiker: Level 26 - Dark Origins" src="http://planet9.wordpress.com/files/2009/11/zuiker_level26_darkorigins.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Anthony E. Zuiker ist der &#8220;Schöpfer von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CSI:_Den_T%C3%A4tern_auf_der_Spur" target="_blank">CSI</a>&#8220;, wie es gross vom Cover prangt &#8211; und das merkt man.<br />
In &#8220;Level 26&#8243; erfahren wir, dass die amerikanische Bundespolizei Gewaltverbrecher in 25 Kategorien einteilt, von 1 für Gelegenheitstäter bis 25 für die abscheulichsten Serienkiller. Und nun raten Sie mal, warum das Buch &#8220;Level 26&#8243; heisst&#8230;<br />
Mit den schlimmsten Verbrechen beschäftigt sich eine Sondereinheit des FBI, die &#8220;Special Circumstances Division&#8221;, einer ihrer besten Agenten war Steve Dark. Doch Dark kam vor einigen Jahren dem schlimmsten aller Verbrecher zu nahe. Dafür musste er einen furchtbaren Preis zahlen &#8211; und quittierte den Dienst.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieser Verbrecher wird vom FBI &#8220;Sqweegel&#8221; genannt, er mordet seit Jahrzehnten, hinterlässt nicht die geringste Spur (da wären die Jungs und Mädels von CSI ziemlich ratlos!) und ist &#8211; natürlich &#8211; extrem grausam. Nun plötzlich wird er in die Kategorie 26 eingestuft, die es eigentlich garnicht gibt. Politischer Druck macht&#8217;s möglich, der Verteidigungsminister der USA fühlt sich angegriffen. Und so setzt er Darks ehemaligen Chef Riggins darauf an, Steve Dark wieder ins Team zu holen. Was noch keiner weiss: genau das ist Sqweegels Plan&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>- Wenn Sie das Buch noch selbst lesen möchten, sollten Sie hier nicht weiterlesen! -</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><!--more-->Natürlich ist &#8220;Level 26&#8243; genau so überzeichnet, wie man es von Fernsehserien wie &#8220;CSI&#8221; kennt. Allermodernste Technik, hingebungsvolle Ermittler, gnadenlose Killer. Unser Held, Steve Dark, ist so nah an Sqweegel herangekommen, weil er sich in dessen Gedankenwelt einfühlen konnte, einfach <em>wusste</em>, wohin sich der Mörder als nächstes wenden würde. Warum das so ist, bleibt offen &#8211; allerdings hat der aufmerksame Leser nach Lektüre des Buchs eine ziemlich gute Vorstellung von der Ursache dieser &#8220;Seelenverwandtschaft&#8221;. Jedenfalls wird Dark wieder mit dem Fall betraut, weil er diese besondere Begabung hat. Nur blöd, dass er sie nicht braucht! Zweimal trifft er auf seinen Gegner &#8211; beim ersten Mal dank eines Handys, beim zweiten Mal dank einer aufmerksamen Kollegin. Nichts mit Einfühlungsvermögen. Jeder einigermassen kompetente (TV-)Polizist hätte das so hinbekommen.<br />
Und überhaupt: der Gegner! Sich einen Kriminellen auszudenken, der schlimmer ist als alles, was man sich ausdenken kann, ist schwierig. Genau genommen geht es nicht. Auch nicht in diesem Roman. Sqweegel ist grausam, brutal, gnadenlos &#8211; aber das sind hundert andere Roman-Killer auch. Seine besondere Begabung liegt darin, in kürzester Zeit in winzigen Verstecken zu verschwinden, dort stundenlang bewegungslos zu verharren und dann plötzlich und bestialisch zuzuschlagen. Wie genau das gehen soll, bleibt der Fantasie des Lesers überlassen. Ebenso wie einige andere Kunststücke &#8211; wie zum Beispiel schafft er es, mit einer Kugel in der Schulter ungefähr drei Stunden schneller als der ermittelnde Beamte durch Amerika zu jetten? &#8220;Mit viel Geld&#8221; ist die wenig inspirierte Antwort. Aber eigentlich kann er es, weil es sonst mit der Geschichte nicht weiter geht. Es gibt einige solcher Situationen im Roman. Auch Sqweegels Motivation bleibt &#8211; selbst nach dem Show-Down &#8211; im Dunkeln. Hinter den ganzen Effekten verbirgt sich &#8211; nichts. Wer auf einen Roman in der Qualität der &#8220;Hannibal Lecter&#8221;-Bücher von Thomas Harris hofft, der wird masslos enttäuscht sein. Wer nur auf billigen Nervenkitzel aus ist, der könnte auf seine Kosten kommen. Denn schnell und spannend geschrieben ist &#8220;Level 26&#8243; schon. Man darf nur sein Hirn nicht bei der Lektüre einschalten&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Oh, fast hätte ich&#8217;s vergessen: &#8220;Level 26&#8243; ist ja die erste &#8220;Digi-Novel&#8221; der Welt! Heisst: etwa alle 20 Seiten erhält man einen Zugangscode um auf der Seite &#8220;level26.com&#8221; (nach einer kostenlosen Registrierung) einen kurzen Filmclip (&#8220;Cyber-Bridge&#8221; genannt) anzuschauen, der Teil der Handlung ist. Diese Filme sind durchaus professionell gemacht und vermitteln einige zusätzliche Informationen. Mein Problem ist dabei, dass ich keine Lust habe, ständig meine Lektüre zu unterbrechen um online einen Filmclip anzusehen. Also habe ich mir die meisten nachträglich angesehen. Nun kann ich sagen, dass keine wichtigen Informationen verloren gehen, wenn man sich die Cyber-Bridges schenkt. Einiges erscheint sinnvoller (z.B. die Schnecke aus Kapitel 62, von der im Roman nie wieder die Rede ist, deren Schicksal man aber in Cyber-Bridge 12 verfolgen kann). Wichtige Infos werden später immer noch nachgereicht. Wie zum Beispiel hier: Kapitel 66, Seite 279 und Cyber-Bridge 13 &#8211; exakt die gleiche Information erhält der Leser dann auf Seite 339, vorher spielt sie auch keine Rolle.<br />
Ein besseres Buch wird &#8220;Level 26&#8243; durch die &#8220;Digi-Novel&#8221;-Technik nach meiner Meinung nicht. Aber vermutlich richtet sich der Titel auch an eine Zielgruppe, der ich nicht angehöre &#8211; die kurze Leseeinheiten &#38; multimediale Inhalte zu schätzen weiss&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/NCLqsWyYEF8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/NCLqsWyYEF8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Für "Die Werwölfe" recherchieren]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.de/2009/11/28/fur-die-werwolfe-recherchieren/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:00:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.de/2009/11/28/fur-die-werwolfe-recherchieren/</guid>
<description><![CDATA[Christoph Hardebusch: Die Werwölfe Und da lohnt sich das Recherchieren wirklich, sogar für diejenige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.hardebusch.net/journal/archives/375-Gewinnspiel-Die-Werwoelfe.html" target="_blank"><img class=" " title="Christoph Hardebusch: Die Werwölfe" src="http://www.hardebusch.net/journal/uploads/Cover/diewerwoelfe.jpg" alt="Christoph Hardebusch: Die Werwölfe" width="300" height="458" /></a><p class="wp-caption-text">Christoph Hardebusch: Die Werwölfe</p></div>
<p style="text-align:justify;">Und da lohnt sich das Recherchieren wirklich, sogar für diejenigen, die gar keinen Text verfassen wollen. Denn Christoph Hardebusch verlost mal wieder.</p>
<p style="text-align:justify;">Diesmal geht es um seinen neuen Bestseller (so er es denn noch nicht ist, wird er es sicher werden) &#8220;Die Werwölfe&#8221;. Und weil wir uns bei Christoph nicht auf das Niveau des Privatfernsehens begeben, gilt es vorher, ein bisschen Mühe aufzubringen und sich zu bilden.</p>
<p style="text-align:justify;">Ganze dreimal gibt es das Buch zu gewinnen und für jeden der drei Gewinner ein weiteres Buch von Christoph nach Wahl dazu.</p>
<p style="text-align:justify;">Drei Fragen müsst ihr beantworten, um an die begehrten (und signierten) Trophäen zu kommen. Und möglicherweise müsst ihr euch dafür erst auf die Suche nach Antworten begeben. Dafür habt ihr bis zum 15.12.2009 Zeit.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.hardebusch.net/journal/archives/375-Gewinnspiel-Die-Werwoelfe.html" target="_blank">Und hier geht es zu den Fragen</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[goodbye ebay II or hello happy book]]></title>
<link>http://agentsemmy.wordpress.com/2009/11/27/goodbye-ebay-ii-or-hello-happy-book/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:42:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>semmy</dc:creator>
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<description><![CDATA[ich war ja vor kurzem bei meiner recherche nach einer anderen, alternativen plattform für ebay beim ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ich war ja vor kurzem bei meiner recherche nach einer anderen, alternativen plattform für ebay beim verkauf von büchern auf happy book gestoßen. dort kann man ein konto anlegen und dann anhand der eingabe von ean codes sofort ermitteln wieviel geld man für seine bücher bekommt. bücher, die natürlich noch eine gewisse qualität haben sollten und somit in wiederverkaufsfähigem zustand sein sollten. darin liegt denke ich auch die geschäftsidee dieses anbieters. ab einem gesamterlös von 25,- eur darf man seine liste dann an den anbieter übermitteln. und dann geht alles ganz schnell. man gibt einen wunschtermin an und eine adresse und zum angekündigten termin erhält wird das paket dann von der dhl abgeholt. und sollte man wider erwarten nicht zuhause sein, wirft der dhl bote den paketaufkleber einfach in den briefkasten und man frankiert später und gibt es selbst in der nächsten postfiliale ab.</p>
<p>bis zum jetzigen zeitpunkt finde ich es schon sehr sehr gelungen, das muss ich zugeben. mal schauen, wie lange nun jetzt die überweisung dauert und ob alle bücher den vorstellungen der prüfer entsprechen. denn nur dann erhält man das geld. ansonsten bekommt man die bücher wieder zurückgeschickt.</p>
<p>abgesehen davon kann man übrigens auch cds und dvds angeben, die werden ebenfalls per ean und automatischer preisangabe genommen.</p>
<p>ich werde also weiter berichten und vielleicht dem ein oder anderen, der über überfüllte bücherregale klagt und gerne platz für neues lesefutter schaffen würde anraten das zumindest mal auszuprobieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Martin Suter: Der letzte Weynfeldt]]></title>
<link>http://radiergummi.wordpress.com/2009/11/27/martin-suter-der-letzte-weynfeldt/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:41:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>flattersatz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der letzte Weynfeldt, Adrian mit Vornamen, ist sozusagen von Beruf Erbe. Als letzter Sproß einer ehe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der letzte Weynfeldt, Adrian mit Vornamen, ist sozusagen von Beruf Erbe. Als letzter Sproß einer ehe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lichtbringer - Eine Gemeinschaftsanthologie von Verlorene Werke und Verlag Torsten Low]]></title>
<link>http://feenfeuer.wordpress.com/2009/11/27/lichtbringer/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:31:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Feenfeuer</dc:creator>
<guid>http://feenfeuer.wordpress.com/2009/11/27/lichtbringer/</guid>
<description><![CDATA[Ein Schwert wie ein Sonnenstrahl. Leuchtend, ätherisch, rein. Und immer dar. Lichtbringer suchten vi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein Schwert wie ein Sonnenstrahl. Leuchtend, ätherisch, rein. Und immer dar. Lichtbringer suchten vi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fingerhandschuhe stricken]]></title>
<link>http://kvjetina.wordpress.com/2009/11/27/fingerhandschuhe-stricken/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:47:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>kvjetina</dc:creator>
<guid>http://kvjetina.wordpress.com/2009/11/27/fingerhandschuhe-stricken/</guid>
<description><![CDATA[seit den bretagne-ferien bin ich wieder mal im strickfieber.  zur zeit haben es mir fingerhandschuhe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>seit den bretagne-ferien bin ich wieder mal im strickfieber.  zur zeit haben es mir fingerhandschuhe angetan.</p>
<p>ich stricke gerade meine ersten handschuhe nach dem buch &#8220;Handschuhe stricken. Ganz einfach in der neuen Stufenstricktechnik&#8221; von veronika hug.</p>
<p><a href="http://kvjetina.wordpress.com/files/2009/11/handschuhe_blau.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-81" title="handschuhe_blau" src="http://kvjetina.wordpress.com/files/2009/11/handschuhe_blau.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>bei dieser technik beginnt man mit den fingern und arbeitet sich hinunter zum handgelenk. so schwierig ist es nicht, aber halt schon ein gefriemel.</p>
<p>sie sollten eigentlich heute abend fertig werden.</p>
<p>die wolle für die nächsten liegt schon bereit. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nun ist erstmal..]]></title>
<link>http://janthosch.wordpress.com/2009/11/27/nun-ist-erstmal/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:08:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>janthosch</dc:creator>
<guid>http://janthosch.wordpress.com/2009/11/27/nun-ist-erstmal/</guid>
<description><![CDATA[..Schluss mit meiner Geschichte! Hier ist der vorerst letzte Teil, den ich veröffentlichen werde. Me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>..Schluss mit meiner Geschichte!</p>
<p>Hier ist der vorerst letzte Teil, den ich veröffentlichen werde. Mehr wird leider vorerst nicht folgen!</p>
<p><img src="/DOKUME%7E1/Jan/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
<p>In Gruppen hatten sie sich in der glühenden Hitze aufgestellt. Tom und co. befanden sich in der vorderen Spitze der Schlange; zusammen<br />
mit 7 weiteren Teilnehmern plus den beiden Gruppenführerinnen Mira und Tomke bildeten sie die Gruppe 3.<br />
Die Buttons ihrer Weggefährten wiesen sie als George Freston, Hylla Jabbers, Jimbo Clark, Abdullah Alkhem, Amanda Alpins mit ihrem Gatten<br />
Jacob Alpins und Cho Ying aus. Das Ehepaar Alpins trug eine Militärskluft, während die Anderen sich eher schlicht ausgerüstet hatten.<br />
Hylla Jabbers hatte sogar auf einen Rucksack verzichtet; Jimbo Clark schien eine ganze Campingausrüstung mit sich zu schleppen.<br />
Auf Toms Nachfrage schien sich das sogar zu bestätigen:,Ich werd&#8217; ein bisschen dort rumschnüffeln und mir ein schönes Plätzchen such&#8217;n,<br />
dann schlag ich dort für&#8217;n paar Stund&#8217;n mein Lager auf und chille.&#8217;, war die Antwort des 21-jährigen Amerikaners. Er gab mit seiner<br />
Baumwollmütze, die er tief übers Gesicht gezogen hatte, einen seltsamen Anblick ab, schien aber trotz allem sehr sympathisch zu sein.<br />
Die Gruppen 1 und 2 waren schon im Labyrinth des Höhlensystems verschwunden.</p>
<p>Um kurz nach halb 3 ertönte ein schallender Gong, der die beiden Wachen vorm Eingang der Höhle dazu veranlasste, der Gruppe 3 den<br />
Weg freizugeben. Mit bedächtigen Schritten schreiteten sie voran ins Unbekannte; dem weiteren Verlauf des Tages entgegen.<br />
Hinter der ersten Biegung wurde die Beleuchtung spärlicher, mit jedem Schritt wurde es dunkler, sodass Tom seine frisch gekaufte<br />
Taschenlampe zum Einsatz bringen konnte. Mira und Tomke gingen in sicherem Abstand voran und erhellten den Weg mit Knicklichtern,<br />
die ein kühles, grünes Licht ausstrahlten. Die Gänge wurden mit jeder Kurve schmaler und enger, so schien es Tom alias Justin.<br />
Ihm behagte das hier alles gar nicht, auch ohne eine Zeitverschiebung (die ihm allein schon Kopfschmerzen bereitete) wäre es für ihn<br />
keine Option gewesen, sich einfach so unter Pseudonym (auch wenn es nur der Vater war) durch irgendwelche ägyptischen Gänge zu<br />
zwängen.</p>
<p>Schweigend schritten die Madden&#8217;s dahin; jeder für sich in seine Gedanken vertieft. Tom dachte an seine Kinder Stephan, Maria und<br />
Julie. Ebenso Conny, die sich fragte, ob sie jetzt noch Mutter war, Jahre vor der Geburt ihrer ersten Tochter?<br />
Walden hatte keine Kinder, aber eine Frau, Maris.<br />
Der Rest der Gruppe war mittlerweile in kleine Gespräche vertieft, es ging um die verheerenden Brände der 20ger Jahre, die<br />
Arbeitslosenquote Chinas und deren ernst zu nehmendes Problem mit dem Nachwuchs.<br />
Kleine Päuschen brachten zwischendurch ein bisschen Smalltalk zustande, ein paar Kennlernversuche zwischen Walden und Jimbo Clark<br />
waren sogar von Erfolg gekrönt. Der Amerikaner war eine komplizierte Person : einerseits abenteuerlustig, schien er nach außen hin nicht<br />
viel Gefühle zu zeigen, &#8216;chillen&#8217; nannte er das. Gesteuertes Nichtstun mit Spaßfaktor ? Walden unterhielt sich mit ihm über Sport<br />
und andere Dinge, wobei Jimbo sich wurderte, dass dieser &#8216;Knubs&#8217; so viel davon wusste, was in der Welt geschah.<br />
Hier und da führten Gänge zu den Seiten ab, die abgesperrt waren. Warum, wussten weder Mira noch Tomke.</p>
<p>Sie hatten sich an einer größeren Kreuzung niedergelassen und Jimbo beschloss, hier seine &#8216;letzte Ruhestätte&#8217; zu errichten. Sein<br />
&#8216;chilliges&#8217; Zelt plazierte er direkt neben seinem mindestens ebenso &#8216;chilligen&#8217; Schwedenstuhl. Ab hier durften sich die Schatzsucher<br />
größtenteils alleine auf den Weg machen, gesucht wurde unabhängig voneinander, sonst bliebe der Spaß aus. Die Alpins waren sofort<br />
in einem der zahllosen Gängen verschwunden und ihre Taschenlampe drang bald gar nicht mehr zu ihnen hinüber. Mister Alkhem brauchte erst<br />
einmal den Kompass, um sich für einen Gang zu entscheiden. Mangels anderer Otionen entschieden die Maddens sich, einfach den Weg zu nehmen,<br />
den vorher schon die Alpins eingeschlagen hatten. Walden verabschiedete sich von Jimbo, der mit einer lässigen Geste seinerseits viel<br />
Gelingen wünschte. Kaum waren sie außer Hörweite, platzte es aus Tom heraus.</p>
<p>,Was zum Teufel, also so kann das doch nicht weitergehen! Wir, die Bauern auf diesem komisch-kosmischen Spielfeld, werden bewegt, ohne<br />
irgend eine Ahnung davon zu haben,- nichts, das uns irgendwie weiterhelfen könnte- was tun wir hier eigentlich, Gott -&#8217;, Tom holt tief<br />
Luft, bemerkte Connys traurigen Blick und erwiderte mit reuiger Stimme:,Entschuldigung. Aber sowas hier-&#8217;, er fuchtelte wild mit den<br />
Armen, ,- sowas hier halte ich einfach nicht aus. &#8216;<br />
Eine Stille befiel die Drei, sie hörten nur noch ihre Schritte widerhallen, wenn sie an Gängen vorüberschritten, abgeschotteten wie<br />
zugänglichen. Ab und zu schien es, als wolle jemand etwas Wichtiges sagen, aber dafür bedurfte es keiner Worte. Jeder fühlte, was der<br />
andere fühlte, wie es ihm erging und wie einsam sie hier waren &#8211; so viele Jahre in der Vergangenheit.<br />
Sie trafen eine andere Gruppe, sie gingen an ihr vorüber. Die Alpins fanden sie nicht, dafür aber einen Mann mittleren Alters, der in<br />
einem der abgeschotteten Gänge herumhantierte. Die Schutzverkleidung war beschädigt und dieser junge Herr hier damit beschäftigt, dies&#8217;<br />
zu korrigieren. Tom machte einen Schritt in den Gang, näherte sich dem vornübergebeugten Mann mit ruhigen Schritten. Conny und Walden<br />
folgten, als der Mann aufsah. Dieser trug einen Blaumann und hatte beide Hände mit Öl beschmiert.</p>
<p>,Guten-&#8217;, fing Tom an zu sprechen, wurde aber von seinem Gegenüber mithilfe einer Handgeste zum Schweigen gebracht. Der Mann, der bisher<br />
vollkommen geschwiegen hatte, deutete hinter Tom, hinter Conny und hinter Walden &#8211; dort sah Tom, als er sich hastig umblickte, nur noch<br />
einen Schemen, dann fiel mit einem lauten Knall etwas gegen die Absperrung, Conny und Walden schrocken zurück und einen Moment darauf<br />
herrschte völlige Düsternis. Tappelnde Schritte entfernten sich, als Tom ,Hey, verdammt was soll das?!?&#8217; durch die solide Wand rief,<br />
die sich von einem Moment zum anderen dort befand, wo gerade noch ein Loch gewesen war.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bücherwurm]]></title>
<link>http://mrwfari.wordpress.com/2009/11/27/bucherwurm/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:27:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Fari</dc:creator>
<guid>http://mrwfari.wordpress.com/2009/11/27/bucherwurm/</guid>
<description><![CDATA[Der Wurm fing an bei Tiziano Terzani&#8217;s &#8220;Fliegen ohne Flügel&#8221;, in dem er als Asienk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Wurm fing an bei<a href="http://www.amazon.de/Fliegen-ohne-Fl%C3%BCgel-Asiens-Mysterien/dp/3442129524/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259325779&#38;sr=8-1" target="_self"> Tiziano Terzani&#8217;s &#8220;Fliegen ohne Flügel&#8221;</a>, in dem er als Asienkorrespondent ein Jahr lang auf Reisen mit dem Flugzeug verzichtet. Ich las es auf meiner diesjährigen Asienreise &#8211; passte gut. Mit dem Zug fährt er über Vietnam, China, die Mongolei und Russland zurück nach Europa. In Ulan Baator wandelt er auf den Spuren Ferdynand Ossendowski&#8217;s und des Baron von Ungern Sternberg (der mir ein wenig vorkommt wie Kurtz aus Apokalypse Now). Ossendowski flieht aus Russland vor den Bolschwiki in die Mongolei und verbringt in Ulan Batoor, damals noch Urga genannt, einige Zeit mit dem &#8220;Lebenden Buddha&#8221;, dem geistigen Oberhaupt der Mongolen. Ebenso wie Terzani ist Ossendowski den asiatischen Mythen auf der Spur, er macht unglaubliche Erfahrungen in der Nähe von Lamas. Terzani sucht wo immer es ihn hin verschlägt einen Wahrsager während seiner Reise auf. Ossendowski schreibt später einen als Tatsachenbericht dargestellten Reise- oder besser Abenteuerbericht: <a href="http://www.amazon.de/Tiere-Menschen-G%C3%B6tter-Ferdinand-Ossendowski/dp/389064810X/ref=sr_1_5?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1258734919&#38;sr=8-5" target="_blank">&#8220;Tiere, Menschen und Götter&#8221;</a>.</p>
<p>Nachdem ich so in die Mongolei gelangt war und mich mit dieser mystischen Erde beschäftigte lag nichts näher als ein Buch über Dschingis Khan zu lesen. Ich stieß auf <a href="http://www.amazon.de/Die-neun-Tr%C3%A4ume-Dschingis-Khan/dp/3458173366/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259326256&#38;sr=8-2" target="_self">Galsan Tschinag&#8217;s &#8220;Die neun Träume des Dschingis Khan&#8221;</a>. Galsan Tschinag stammt aus einer Nomadenfamilie der Mongolei und studierte in Deutschland Germanistik. Seitdem schreibt er seine Texte auf Deutsch! Seine Sprache ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber reich und mächtig &#8211; um es mit den Worten des Klappentextes auszudrücken: Ein ausserordentlich historisch-psychologischer Roman mit archaischer Sprachgewalt.</p>
<p>Dieselbe Gegend, allerdings etwas weiter westlich, zu erforschen wird mir der Reisebericht aus den 1930er Jahren des Sven Hedin ermöglichen &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Flucht-gro%C3%9Fen-Pferdes-Sven-Hedin/dp/3765303097/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259326658&#38;sr=8-1" target="_self">Die Flucht des Großen Pferdes</a>&#8220;, indem er in den Bürgerkrieg im Westen Chinas hineingerät, wo die moslemische Minderheit den Aufstand probt. Dieser Tip kam vor vielen Jahren schon von <a href="http://www.amazon.de/Kampf-dem-Terror-Chronik-unbegrenzten/dp/3548366791/ref=sr_1_5?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259328329&#38;sr=8-5">Peter Scholl-Latour</a> und lebte in mir jetzt wieder auf&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sub - Losverfahren die 4.]]></title>
<link>http://mylifeeinblicke.wordpress.com/2009/11/27/sub-losverfahren-die-4/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:45:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>troll440</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die liebe Silke hat bereits bei mir nachgefragt wann denn unsere nächste Runde startet. Gut das sie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die <a href="http://silkest.twoday.net/" target="_blank">liebe Silke</a> hat bereits bei mir nachgefragt wann denn unsere nächste Runde startet. Gut das sie mich daran erinnert hat, ich hätte es hier vor lauter Stress sonst noch vergessen.</p>
<p style="text-align:justify;">Also die 4. Runde starte am 01.12. 09 und alle, die gerne wieder dabei sein möchten können sie bis zum 30.11.09 hier mleden und ihren SuB -Stand angeben.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch wenn ich mit meinem Losbuch vom November nicht so vorwärst komme, wie ich es gerne hätte, freue ich mich dennoch auch eine neue Runde und hoffe, das wieder alle mit dabei sind <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Mein Losbuch vom November, werde ich wohl diesmal mit in den Dezember nehmen müssen. Wie ich schon<a href="http://mylifeeinblicke.wordpress.com/2009/11/26/chaos-auf-meinem-nachttisch/#comments" target="_blank"> hier </a>geschrieben habe, mag ich die Scheibenweltromane zwar total gerne, aber ich brauch nebenher doch einfach auch was anderes.</p>
<p style="text-align:justify;">So und nun schau ich mal nach meinem SuB und gebe hier in den Kommentaren die höhe an.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mia Bernstein: Erdbeerflecken]]></title>
<link>http://edithnebel.wordpress.com/2009/11/27/mia-bernstein-erdbeerflecken/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:29:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>edithnebel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mia Bernstein: Erdbeerflecken – Kurzgeschichten mit Illustrationen von Michaela von Aichberger, Düss]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mia Bernstein: Erdbeerflecken – Kurzgeschichten mit Illustrationen von Michaela von Aichberger, Düss]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flucht in den Wald]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.de/2009/11/27/flucht-in-den-wald/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute soll es eine zweite Leseprobe aus meinem Sammelband &#8220;Des Boten Prüfung&#8221; geben. Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Heute soll es eine zweite Leseprobe aus meinem Sammelband &#8220;Des Boten Prüfung&#8221; geben. Die erste findet ihr <a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/13/simons-prufung/" target="_blank">hier</a>. Diese hier ist allerdings aus einer eher traurigen Geschichte entnommen. Ich hoffe, sie gefällt euch trotzdem:</p>
<p style="text-align:justify;">*********************************************************************</p>
<p style="text-align:justify;">Cwen lief und lief. Kaum war ihr bewusst, dass sie auf den Dernwald zulief. Tränen strömten über ihre erröteten Wangen. Stoßweise bildete ihr Atem kleine Wölkchen in der eisigen Luft. Sie spürte die Kälte nicht. Im Laufen befreite sie sich von dem schwarzen Band, das ihr volles Haar in einen geflochtenen Zopf zwang. Wut und Verzweiflung trieben sie voran.</p>
<p style="text-align:justify;">Längst hatte sie das Dorf hinter sich gelassen. Das Dorf und Ceorl. Keinen Tag länger wollte sie bei dem Mann verweilen, der sie im Frühjahr zur Frau genommen hatte. Wenig hatte sie sich von der Ehe mit dem Schmied versprochen und doch nicht geahnt, welche Qual sie würde erdulden müssen. Des Vaters Schuld hatte sie begleichen wollen und ihn damit ihres eigenen Leids schuldig gemacht.</p>
<p style="text-align:justify;">Eard, ihr Vater, hatte erst seine Frau verloren, dann nach einer Missernte sein Land an Ceorl verkaufen und es in seinem Auftrag bestellen müssen. Die Ochsen des Schmieds waren im darauffolgenden Winter in Eards Obhut eingegangen, wofür der herzlose Mann den armen Bauern verantwortlich machte. Weil der die geforderte Entschädigung nicht hatte zahlen können, forderte Ceorl Cwen zur Frau. Nie wäre Eard darauf eingegangen, kannte er doch den jähzornigen und bösen Charakter des Schmieds, aber Cwen, in Sorge um ihren Vater, hatte dem schließlich zugestimmt, obgleich sie sich vor dem grimmigen Manne fürchtete und beim Anblick seiner fetten Arme und des aufgedunsenen Gesichts Ekel empfand.</p>
<p style="text-align:justify;">Und dennoch war Ceorl nicht zufrieden. Nun, da er ihren Leib und ihre Schönheit sein eigen nennen konnte, waren ihre Hoffnungen und Bedürfnisse ohne Bedeutung für ihn. Mit kalter Verachtung vergalt er ihr das Gelöbnis, welches er nur ihrer Liebe zum Vater verdankte. Und noch immer sah er seine Forderungen nicht als erfüllt an. Beinahe jede Nacht ließ er sie durch die Hölle gehen, wenn sie gegen Abneigung und Übelkeit ankämpfte, während er, als stünde er noch am Amboss, seinen Sohneswunsch in ihren verpfändeten Leib hämmerte. Und beinahe täglich verfluchte er sie, wenn er ihr die Schuld am Misslingen all seiner Mühen gab.</p>
<p style="text-align:justify;">So auch an diesem Abend, an dem es Cwen schließlich aus dem Haus getrieben hatte, seinen verletzenden Worten und gewalttätigen Drohungen zu entfliehen.<br />
&#8220;Es wird Zeit, dass du deine Pflichten erfüllst, Weib!&#8221;, hatte ihr der grobe Schmied vorgehalten. &#8220;Halte dich heute Abend bereit, denn unendlich ist meine Geduld nicht! Deines Vaters Schuld ist nicht mit einer Frau beglichen, die mir keinen Sohn schenkt. Bis Ende des Jahres sollte ich meine Frucht in deinem Leib heranwachsen sehen, sonst weiß ich nicht, was ich dir antue!&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Da hatte Cwen die Furcht gepackt, denn sie kannte Ceorl und wusste um die Ernsthaftigkeit seiner Drohungen. Sie haderte mit ihrem Schicksal, das ihr, selbst noch fast ein Kind von gerade fünfzehn Jahren, noch immer keinen Sohn beschert hatte und sei es nur zur Befriedigung ihres rücksichtslosen Mannes.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch je weiter sie sich von Coomb und der verhassten Schmiede entfernte, desto mehr verwandelte sich ihre Furcht. Jetzt waren es Tränen des Trotzes und der Wut, die ihre heißen Wangen herunterliefen und sich dabei mit den schmelzenden Schneeflocken vermischten, die hier ihre letzte Ruhe fanden.</p>
<p style="text-align:justify;">Cwen stoppte nicht, als sie den Waldrand erreichte. Heute schien ihr der Dernwald nicht abschreckend und gefährlich, sondern eine sichere Zuflucht zu sein. Er wirkte auf die junge Frau, als wolle er sie einladen, in den abendlichen Schatten seiner mächtigen Bäume Schutz zu suchen. Und so ging sie nun nur noch leise schluchzend und trotz der zunehmenden Dunkelheit immer tiefer in den Wald hinein und betrachtete seine Wunder.</p>
<p style="text-align:justify;">Selbst hier unter den Bäumen lag eine dicke Schneeschicht, wenn auch die Flocken nicht ganz so dicht fielen wie im Freiland. Cwen wunderte sich über den frühen Winter. Nur die ältesten in Coomb hatten je erlebt, dass so zeitig im Jahr Schnee fiel, denn es war erst der zweiundzwanzigste September und obwohl das Dorf eine der nördlichsten Siedlungen im Königreich war, begannen die Winter meist frühestens Ende Oktober. Sollte es so kalt bleiben, würden die Bewohner bald schon Hunger leiden müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch obwohl nun, da sie ihre Schritte verlangsamte, auch die junge Frau die Kälte zu spüren begann, fühlte sie sich durch das glitzernde Weiß in der Stille Derns merkwürdig beruhigt, und während sie sich ziellos vorwärtsbewegte, vergaß sie die Zeit. Hier folgte sie der Fährte eines Rehs, da beobachtete sie ein flinkes Eichhörnchen. Sie sang mit den zwitschernden Vögeln, die dem Winter trotzten, tanzte durch des Waldes Weiß und grub unter der Schneedecke nach Anzeichen, die an wärmere Tage erinnerten. Schlafende Pflänzchen fand sie, Eicheln und Nüsse.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber bald schon wurde es um sie so finster, dass Cwen endlich doch an den Heimweg dachte. Und so sehr sie ihr Heim und den, der sie dort erwartete, auch hasste, die Nacht wollte sie keinesfalls im Dernwald verbringen. Denn die Dunkelheit brachte ihr die Erinnerung, warum die Bewohner Coombs und der umliegenden Dörfer den Wald fürchteten und warum auch sie ihn bisher gemieden hatte. Von wilden Tieren erzählte man sich, Wölfen und Bären, die es gefährlich machten, tiefer als nötig in den Forst einzudringen. Schlimmeres erwarte einen in seinen unbekannten Schatten, Geister, Hexen, Gnome und Alben, die den Menschen fremd und selten freundlich gesinnt seien. Doch als sich Cwen dieser Geschichten besann, wusste sie nicht mehr die Richtung, aus der sie gekommen war. Und als sie nach oben schaute, wurde ihr gewahr, dass die Bäume hier zu dicht standen, um sich am Sternenhimmel zu orientieren &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">*********************************************************************</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.bookrix.de/_title-de-philipp-bobrowski-des-boten-pruefung" target="_blank"><img src="http://www.bookrix.com/prsmedia/_bxripic_290x2000-philipphro_1219807687.9822790623.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.bookrix.de" target="_blank"><img src="http://www.bookrix.com/prsmedia/_bxmedia_290x355-blackbar.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align:justify;">Mit diesem Buch unternehmen Sie mit dem Autor des Romans &#8220;Das Lächeln der Kriegerin&#8221; sechs ganz unterschiedlich geartete Reisen in die Fantasywelt. Mal geht es auf einen Sprung ins Lieblingsbuch des Erzählers, dann in die verschneiten Wälder auf der Suche nach dem Eiswolf. Erleben Sie die traurige Geschichte der unglücklichen Cwen und lachen Sie bei den verrückten Abenteuern von Simon Feuerlocke. Diese Sammlung bietet für jeden etwas. Zwei besondere Schmankerl: Die Kurzgeschichte, die die Basis für Bobrowskis Debütroman bildete, und eine, die gewollten Trash verkörpert.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.tredition.de/Customer/EBookExtract.aspx?PageMethod=OpenExtract&#38;productId=393" target="_blank">Leseprobe</a></p>
<p style="text-align:justify;">Des Boten Prüfung: Reisen in die Fantasy<br />
broschiert: 80 Seiten<br />
tredition, Februar 2008<br />
7,49 EUR<br />
ISBN-13: 978-3940921659</p>
<p style="text-align:justify;">Ebook:<br />
1,99 EUR<br />
ISBN: 978-3-940921-60-4</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.tredition.de/Affiliate.aspx?partnerId=P-15&#38;lcId=428" target="_blank">Direktbestellung</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/Boten-Pr%C3%BCfung-Reisen-die-Fantasy/dp/3940921653/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1216937015&#38;sr=8-2" target="_blank">Amazon</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Classes in Retrospect II: Intelligence &amp; National Security]]></title>
<link>http://milehighblog.wordpress.com/2009/11/27/classes-in-retrospect-ii-intelligence-national-security/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:17:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Felix</dc:creator>
<guid>http://milehighblog.wordpress.com/2009/11/27/classes-in-retrospect-ii-intelligence-national-security/</guid>
<description><![CDATA[Fazit Mein “James Bond”-Kurs&#8230; Ok ok, bevor ich hier wütende Kommentare bekomme, Bond is natürl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Fazit</strong><br />
Mein “James Bond”-Kurs&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ok ok, bevor ich hier wütende Kommentare bekomme, Bond is natürlich vom MI6, also besser mein „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Figuren_aus_James-Bond-Filmen#Felix_Leiter">Felix Leiter</a>“-Kurs. Aber im Ernst, wusste auch hier nicht was ich von nem <a href="http://milehighblog.wordpress.com/files/2009/11/fall-2009-ints-4753-syllabus.pdf">Kurs über Nachrichtendienste </a>zu erwarten hatte. In vieler Hinsicht sehr interessanter Kurs, sehr ansprechende Pflichtlektüre (s.u.) und natürlich unsere großartige <a href="http://www.du.edu/korbel/facultyresearch/faculty/Sanders_Margaret.html">Dozentin</a>, die mit 20 Jahren CIA Erfahrung so manche Geschichte erzählen hatte&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mitgenommen hab ich hauptsächlich wie unsäglich komplex der Nachrichtendienstprozess mit ca. 15 (je nachdem wie man zählt) Nachrichtendienstinstitutionen in den USA ist und wie viel internen Widerspruch es zwischen den einzelnen Agencies und innerhalb der Agencies gibt. Ich hab auch ein gutes Gefühl dafür bekommen wie solch kolossalen Intelligence-Fehlschläge wie 9/11 oder Irak 2003 passieren konnten. Insgesamt konnte die Dozentin einen ziemlich glaubhaften Eindruck von der alltäglichen Arbeit von Nachrichtendienstoffizieren vermitteln und auch deren alltäglichen Probleme verständlich machen. Gleichzeitig wurde aber auch deutlich wie viel Macht in einem solchen Geheimdienstapparat versammelt ist, vor allem wenn man nicht nur Informationsgewinnung sondern auch die Fähigkeit zu verdeckten Operationen berücksichtigt.</p>
<p>Eine weiterer Nebeneffekt des Kurses war, dass er mich (noch mehr) desillusioniert hat, was irgendwelche Verschwörungstheorien angeht, in deren Zentrum eine wie auch immer „allmächtige“ Central Intelligence Agency steht. Nicht, dass ich vorher glühender Anhänger solcher Theorien war, weit davon entfernt. Aber in so einer riesigen Bürokratie irgendwelche Bad-Ass Kill ´em all Geheimnisse verborgen zu halten, ist praktisch unmöglich. Versteht mich nicht falsch, das heißt nicht Friede, Freude, Eierkuchen – im Gegenteil, denn die Covert-Ops Fähigkeiten sind ja durchaus vorhanden und wurden und werden ja auch eingesetzt. Aber alles was politisch brisant ist und irgendjemand irgendwie politisch nutzen kann (sogar wenn nicht&#8230;) kommt früher oder später ans Tageslicht (siehe CIA-Geheimgefängnisse, Folter, etc.).</p>
<p>Aufschlussreich war auch zu beobachten, wie sich der Blickwinkel ändert, wenn das eigene Land über ein solch mächtigen Geheimdienstapparat verfügt. Der Satz „Intelligence business is sometimes just dirty business” fiel durchaus das ein oder andere Mal (allerdings nicht von unserer Dozentin!) und allein die Tatsache, dass solche Dinge wie gezielte Tötungen und verdeckte Operationen diskutiert wurden, zeigt wie sehr sich die Wahrnehmung ändert, einfach weil die Kapazitäten zu solchen Aktionen vorhanden sind. Entsprechende Diskussionen würden so wahrscheinlich in keinem deutschen Seminarraum stattfinden (abgesehen davon, dass ich bezweifle, dass es dt. Kurse zu Nachrichtendiensten gibt).</p>
<p>Ein letzter Kritikpunkt: Der Kurs wurde hauptsächlich als Vorlesung gehalten obwohl wir nur ca. 20 Studenten waren. Das war tw. etwas ermüdend v.a. da der Kurs von 6-9 abends ging. Natürlich waren die eingestreuten Anekdoten unserer Dozentin ganz lustig, aber das rettet 3h passives Zuhören auch nicht mehr. Andererseits gab’s dann und wann auch die ein oder andere Übung, die dann wieder ganz interessant war, weil sie praxisnah konzipiert war.</p>
<p>Fazit: Bin nicht zum Geheimagenten mutiert und viele Fragezeichen (v.a. ethische) bleiben, hab aber ein gutes Verständnis für Arbeitsabläufe und –bedingungen der US Intelligence Community bekommen. Und das ist ja mal was.</p>
<p><strong>Term Paper</strong></p>
<p>Gab’s nicht, die Note setzte sich aus mehreren Short-Papers zusammen, die im Laufe des Quarters angefertigt wurden. Themen waren u.a.: „Designing an intelligence collection program on Iran“, „The modern role of covert action“ etc. Ziemlich zwiespältige Themen und es spricht für die Dozentin, dass sie auch kritischere Paper gut bewertet hat. Final Take Home waren Essayfragen zu Ausbildung &#38; Training von Analysten und Ethik der Nachrichtendienste (bei letzterer Frage hab ich’s ziemlich ausgereizt&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p><strong>Lektüre</strong></p>
<p><img class="alignright" title="coll" src="http://cd.pbsstatic.com/l/67/4667/9780143034667.jpg" alt="" width="174" height="279" />Wir hatten einen <a href="http://milehighblog.wordpress.com/files/2009/11/fall-2009-ints-4753-syllabus.pdf"><em>Haufen </em></a>Pflichtlektüre, von daher nur ein Hinweis auf ein Buch unter vielen, dass ich sehr interessant fand und auch für nicht-promovierte Politikwissenschaftler <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  durchaus lesbar und empfehlenswert ist: Steve Coll: <em>Ghost Wars</em> (Penguin Books, 2004), Pulitzer-Preisträger 2005. Das Buch gibts momentan nur in Englisch, aber wer halbwegs durch ne englische Southpark-Folge kommt, sollte keine Problem haben. Hier die Inhaltsbeschreibung von <a href="http://www.amazon.com/Ghost-Wars-Afghanistan-Invasion-September/dp/0143034669/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259305512&#38;sr=8-1">Amazon </a>(ja, ich bin faul), die es meiner Meinung nach ganz gut trifft:</p>
<blockquote><p>Steve Coll&#8217;s Ghost Wars: The Secret History of the CIA, Afghanistan, and Bin Laden, from the Soviet Invasion to September 10, 2001 offers revealing details of the CIA&#8217;s involvement in the evolution of the Taliban and Al Qaeda in the years before the September 11 attacks. From the beginning, Coll shows how the CIA&#8217;s on-again, off-again engagement with Afghanistan after the end of the Soviet war left officials at Langley with inadequate resources and intelligence to appreciate the emerging power of the Taliban. He also demonstrates how Afghanistan became a deadly playing field for international politics where Soviet, Pakistani, and U.S. agents armed and trained a succession of warring factions. At the same time, the book, though opinionated, is not solely a critique of the agency. Coll balances accounts of CIA failures with the success stories, like the capture of Mir Amal Kasi. Coll, managing editor for the Washington Post, covered Afghanistan from 1989 to 1992. He demonstrates unprecedented access to records of White House meetings and to formerly classified material, and his command of Saudi, Pakistani, and Afghani politics is impressive. He also provides a seeming insider&#8217;s perspective on personalities like George Tenet, William Casey, and anti-terrorism czar, Richard Clarke (&#8220;who seemed to wield enormous power precisely because hardly anyone knew who he was or what exactly he did for a living&#8221;). Coll manages to weave his research into a narrative that sometimes has the feel of a Tom Clancy novel yet never crosses into excess. While comprehensive, Coll&#8217;s book may be hard going for those looking for a direct account of the events leading to the 9-11 attacks. The CIA&#8217;s 1998 engagement with bin Laden as a target for capture begins a full two-thirds of the way into Ghost Wars, only after a lengthy march through developments during the Carter, Reagan, and early Clinton Presidencies. But this is not a critique of Coll&#8217;s efforts; just a warning that some stamina is required to keep up. Ghost Wars is a complex study of intelligence operations and an invaluable resource for those seeking a nuanced understanding of how a small band of extremists rose to inflict incalculable damage on American soil</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Moby Dick kam nicht bis Massachusetts]]></title>
<link>http://hegewald.wordpress.com/2009/11/27/moby-dick-kam-nicht-bis-massachusetts/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 03:43:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>hochhaushex</dc:creator>
<guid>http://hegewald.wordpress.com/2009/11/27/moby-dick-kam-nicht-bis-massachusetts/</guid>
<description><![CDATA[Ein Update zu: Vor dem Mast und unter Segeln und: Mit Tschechow nach Marzahn Vor dem Mast, ganz ohne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ein Update zu: <a href="http://hegewald.wordpress.com/2009/04/02/vor-dem-mast-und-unter-segeln/">Vor dem Mast und unter Segeln</a> und: <a href="http://hegewald.wordpress.com/2009/02/01/mit-tschechow-nach-marzahn/">Mit Tschechow nach Marzahn</a></strong></p>
<p><em>Vor dem Mast, ganz ohne schützende Kajüte, rackerte ich diesmal selber.</em></p>
<p><a href="http://hegewald.wordpress.com/files/2009/11/tschechow-schild.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2376" title="Bühnenscheinwerfer" src="http://hegewald.wordpress.com/files/2009/11/buhnenscheinwerfer1.jpg?w=150" alt="" width="120" height="120" align="left" /></a>Vorletzten Dienstag, <a href="http://www.kulturserver.de/-/organisationen/detail/20637#">Berliner Tschechow-Theater</a> in Marzahn.<br />
Ich bin eingeladen. Ha, und Special Guest. Thema des Abends: siehe oben.</p>
<p>Vom Plattenbauhimmel regnet es Strippen. Wettermäßig also schonmal ein Minus für Feierabendkultur mitten in der Woche und für die Feuertaufe einer bestenfalls Backstage semibekannten Freizeit-Entertainerin. Ein Plus: die Reihe „Kultur der Welt“ ist etabliert und läuft regelmäßig, einmal im Monat. Noch ein Plus, das mindestens drei wert ist: weit und breit keine Konkurrenz. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Geplant ist&#8230; nun, sagen wir, eine literarische Reise durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massachusetts">Neuengland</a>. Genau genommen geht&#8217;s eher an dessen Küste entlang: durch die einstigen Walfängerhäfen von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nantucket,_Massachusetts">Nantucket</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/New_Bedford,_Massachusetts">New Bedford</a>, ein bisschen Boston und <a href="http://www.news.harvard.edu/guide/intro/index.html">Harvard</a>, ein bisschen Geschichte der Indianer und der alten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pilgerv%C3%A4ter">Pilgerväter</a>; dann, wie es sich für eine Hexe gehört, rauf nach Salem zum ollen <a href="http://www.online-literature.com/hawthorne/">Nathaniel Hawthorne</a> und zurück über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cape_Cod">Cape Cod</a> mit einer Prise Seefahrerromantik. Im Gepäck <a href="http://www.powermobydick.com/"><img class="alignright size-medium wp-image-2386" title="01 moby-dick kam nicht bis massachusetts_titelbild" src="http://hegewald.wordpress.com/files/2009/11/01-moby-dick-kam-nicht-bis-massachusetts_titelbild.jpg?w=300" alt="Moby -Titelbild für Massachusetts beim &#34;Tschechow&#34;" width="320" height="620" /></a><a href="http://www.melville.org/">Herman Melvilles</a> <a href="http://www.amazon.de/Moby-Dick-oder-Illustrierte-Ausgabe-Leseband/dp/3866480660/ref=sr_1_10?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259207223&#38;sr=8-10">dicken alten</a> <a href="http://www.amazon.de/Moby-Dick-Neu-%C3%BCbersetzt-Matthias-Jendis/dp/3442727316/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259207223&#38;sr=8-1">Wal</a> und ein paar <a href="http://www.amazon.de/Untergang-Essex-Owen-Chase/dp/3434525653/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259207390&#38;sr=1-3">Bücher</a> <a href="http://www.amazon.de/Im-Herzen-See-Nathaniel-Philbrick/dp/389667093X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259207450&#38;sr=1-1">drumrum</a>, zweidrei Rezepte  zum Thanksgiving-Vogel und für das ungeschlagene <a href="http://whatscookingamerica.net/History/ChowderHistory.htm">chowderhafte Nationalgericht</a> &#8211; das Ganze gut durchgerührt mit zwei Handvoll Walfängershantys.</p>
<p>Eine Stunde vorher da sein muss reichen für einen Schnelldurchlauf mit dem Techniker, der das Programm noch nicht kennt. Doch die Generalprobe fällt aus – meinen hergeborgten Laptop aus der Zeit der Erfindung des Morseapparates zum Pseudopowerpointpräsentieren zu überreden, kostet alles. Und der aufopferungsvolle Dompteur der Technik <em>g i b t</em> alles. Er umgarnt mich und und sich und die Bühne mit einem Gestrüpp aus Kabeln für Rechner, Beamer, Stereoanlage, zwei Leselampen und was weiß ich noch alles.  Die Katastrophe scheint sich anzubahnen, als abenteuerliche Bildschirmzickereien mir meine im Akkord so wunderhübsch gebastelte Bilder- und Videoreihenfolge im Skript zerschießen und mein Helfer sich darin hoffnungslos verheddert. Na, das kann ja heiter werden!</p>
<p>Der Countdown läuft. Noch eine Viertelstunde&#8230; für angemessenes Hyperventilieren und Lampenfieber bleibt keine Zeit. Im Blick des braven Technikus die blanke Panik &#8211; als sei Moby Dick hinter ihm her.  Das ist der Augenblick, in dem mich die Ruhe vor dem Sturm überkommt. Ich schenke dem Ärmsten mein schönstes Lächeln und mir den fälligen Herzkasper&#8230; setze mich hin und numeriere unsere zwei Achtseiten-Skripte per Hand neu durch.</p>
<p>Unser Theaterchen hat sich inzwischen gemächlich gefüllt. Nun ja, man will ja nicht grad behaupten, dass die Leut&#8217; sich um die Tickets balgten an diesem verregneten Abend, doch das Publikum ist klein, fein und erlesen und die Stimmung an den Cafehaustischchen erwartungsvoll. Eine Dame wedelt aufgeregt mit dem Programm: sie wollte sich heute eigentlich irgendwohin „Flussabwärts“ treiben lassen, bleibt aber trotzdem. Im Parkett links (also von mir aus rechts) hat sich, wie mir von Frau Intendantin gerade gesteckt, als besondere Herausforderung eine Vertretung der Marzahner schreibenden Arbeiter oder wie die heißen niedergelassen. Ja, schlürft nur euren Schoppen, das macht gute Laune, und die kann ich heut wie nix anderes brauchen. Ich selber hab bloß &#8216;ne Kaffeeüberdosis und mein Hals ist ganz trocken.</p>
<p><a href="http://www.neu-england.de/ne_wale.html"><img class="size-medium wp-image-2417" title="mayflower-Nachbau" src="http://hegewald.wordpress.com/files/2009/11/mayflower-nachbau.jpg?w=200" alt="" hspace="5" vspace="4" width="330" height="670" align="left" /></a>Und dann geht&#8217;s los und es beginnt&#8230; nanu, nicht der Super-GAU? Wer hätte das gedacht. Dabei weiß doch jedes Kind, womit verhunzte Generalproben enden. Alles läuft super.  Und das sogar trotz des alles entscheidenden Geständnisses gleich als Einstieg: Moby Dick kam nicht bis Massachusetts &#8211;  schlimmer, die Reiseveranstalterin auch noch nie. Wenn man mal vom Schwimmen durch einen dicken Melville-Roman und das Internet absieht. Die geneigte Anwesenheit quittiert meinen Vorschlag, für einen derart riskanten Trip lieber das Eintrittsgeld zurückzufordern, mit einem Lacher statt allgemeinem Aufbruch. Na also, geht doch! Die Stimme räuspert sich frei und bei ihrem forschen Befehl zum Segelsetzen klettert das seefeste Publikum munter in die Wanten der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pequod_(Moby-Dick)">Pequod</a> und mitten hinein in den alten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=c32DJIe2jYU&#38;feature=related">John-Huston-Schinken</a> von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Moby_Dick_(1956_film)">1956</a>, den ich ja immer noch für den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=r1nSj-gzE8g">Moby-Film</a> aller Filme halte&#8230;</p>
<p>Ungefähr anderthalb Stunden später gehen wir von Bord. Aufgekratzt schwatzend, vom Seewind gegerbt, mit schwankendem Matrosengang. Schütteln uns eine Zeitreise auf der alten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mayflower">“Mayflower”</a> aus den zerzausten Haaren und jede Menge Seesand aus den Schuhen. Haben kichernd von Herrn Melville höchstpersönlich erfahren, dass <a href="http://ismaels.wordpress.com/2006/11/07/kapitel-14-elkes-whalesong-into-nantucket-2/">die Nantucketer</a> die <a href="http://www.powermobydick.com/Moby014.html">Ostfriesen Neuenglands</a> sind und wie wohlig Ismael und Queequeg beim <a href="http://www.powermobydick.com/Moby015.html">Chowderlöffeln</a> in <a href="http://ismaels.wordpress.com/2006/11/13/kapitel-15-chowder-elke-kennt-sich-aus-mit-manschigem-fischsuppenbrei/">Mrs. Husseys Kaschemme</a> schmatzen. Wir mussten mitansehen, wie übel die ach so gottesfürchtigen Pilgerväter den gastfreundlichen Ureinwohnern <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pequot_War">mitgespielt</a> haben. Durften den eigenen staunenden Augen trauen, dass ein unzufriedenes Filmvolk imstande ist, Father Orson Welles&#8217; Mapples von der Regie erfundene <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f8/Interior_seamensbethelnewbedford2006.jpg">Schiffsbugkanzel</a> in eine reale <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Seamen%27s_Bethel">Seemannskirche</a> zu <a href="http://www.rixsan.com/nbvisit/attract/bethel1.htm">klagen</a>. Wir wissen jetzt, warum dereinst hungrige <a href="http://ismaels.wordpress.com/2009/03/29/an-gorta-mor/">Iren</a> gen Amerika <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vEz5mS_XQcQ">segelten</a>, und dank einem <a href="http://www.amazon.de/Untergang-Essex-Owen-Chase/dp/3434525653/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259207390&#38;sr=1-3">schiffbrüchigen Seemann</a> und einem seetüchtigen <a href="http://www.amazon.de/Im-Herzen-See-Nathaniel-Philbrick/dp/389667093X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259207450&#38;sr=1-1">Literaten</a> auch, wie ein echter Pottwal echte <a href="http://ismaels.wordpress.com/2008/12/20/moby-dick-the-true-story/">Schiffe versenkt</a>. Wir haben uns in einem brodelnden Hafenbecken unter die Akteure der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boston_Tea_Party">Boston Tea Party</a> gemischt. Sind am <a href="http://www.7gables.org/">Haus mit den sieben Giebeln</a> des <a href="http://www.amazon.de/House-Seven-Gables-Enriched-Classics/dp/1416534776/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1259210279&#38;sr=8-1">neuenglischen Schreibergottes</a> vorbeigeschlendert, das immer noch steht in Salem. Und haben mit den daselbst ansässigen barfüßigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hexenprozesse_von_Salem">Hexen</a> getanzt, die sowieso keiner vergisst, der das einschlägige <a href="http://www.cinematheque-leipzig.de/archiv.php?film=1108">Stückchen</a> <a href="http://www.heimatsammlung.de/sammelsurium/filmprogramme/filmprogramme_84.jpg">Kult-Zelluloid</a> von anno dunnemals noch irgendwo im Hinterkopf hat.</p>
<p>Ach ja, fast hätte ichs vergessen, spontan wird auch ein Publikumsliebling gekürt: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RVmCbsMzHrE">Ranzo</a>, der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q25dLNyaBK4">Chanteyman</a> von Massachusetts, samt seinem natürlichen und für Walfängerlieder gemachten Klangkörper. Der steht laut seinem <a href="http://www.youtube.com/user/hultonclint">Youtube-Profil</a> auf <em>harmony, dissonance, music, noise, rum, truth, tea &#38; cookies</em>, singt mit sich selber im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JCDcZJs6gz8">Duett</a> oder gar <a href="http://www.youtube.com/watch?v=rwMBUX5kPrw">im Trio</a> und avanciert einhellig zum Kuschelseebären des Abends. (Der Verwendung seiner Tonbeispiele hat er beiläufig offiziell zugestimmt.) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=186kFcJ2oLc"><img class="size-medium wp-image-2469" title="Papierschiff_Hand" src="http://hegewald.wordpress.com/files/2009/11/papierschiff_hand.jpg?w=300" alt="" hspace="4" width="180" height="120" align="right" /></a>Meine aus Zeitgründen vorgesehene Kürzung seines zurechtselektierten Repertoires wird von der virtuellen Reisegruppe mit grummelndem Protest bedacht und muss als <a href="http://www.youtube.com/watch?v=186kFcJ2oLc">Zugabe</a> nachgereicht werden. Ist das nicht das, wovon man immer mal geträumt hat?: mit Leuten <a href="http://hegewald.wordpress.com/2009/04/02/vor-dem-mast-und-unter-segeln/">in einem Boot</a> sitzen, die eine Wahl hatten&#8230; für das Boot.</p>
<p>Die Frage des Abends (aus dem Parkett links): &#8220;Aber Sie sind doch gegen den Walfang?&#8221;</p>
<p>Und was das Beste ist: mein finaler Werbespot für eine Fortsetzung der Veranstaltung &#8211; die für nächstes Jahr einzufädelnde <a href="http://ismaels.wordpress.com/">Moby-Dick-Blog</a>lesung nämlich &#8211; wird ebenso gefeiert wie die Aussicht, als Soundtrack dazu die süddeutschen Folker <a href="http://www.myspace.com/whataboutcarson">What about Carson</a> in der Hauptstadt mal live zu erleben. Deren wieder mal passende und frechfröhlich über den Küstenhaken von Cape Cod lärmende <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pX1rIkSd_VI&#38;feature=player_embedded">Sally Brown</a> überaus gut ankommt.</p>
<p>Fazit: Moby Dick kam zwar nicht bis Massachusetts. Den Leuten vom “Tschechow” ins Blut aber schon.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pW66IBZOyR4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pW66IBZOyR4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><em>Bilder: Moby Dick: <a href="http://wwwedu.ge.ch/po/stael/anglais/g1/Read/index-moby-dick.htm">Via</a>, bearbeitet. Mayflower: <a href="http://stufffromthelab.wordpress.com/2007/11/12/why-did-the-pilgrims-come-to-the-new-world/">Stuff from Room 311</a>.<br />
Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pW66IBZOyR4">Selber gebaut</a> – zu: Der Hund Marie: Moby Dick. Aus: <a href="http://www.amazon.de/Hooligans-Tiny-Hands-Hund-Marie/dp/B000HT2JMG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=music&#38;qid=1249813835&#38;sr=1-1">Hooligans &#38; Tiny Hands</a>. 2006.<br />
</em><br />
Heißen Seemannsdank nochmal an den <a href="http://ismaels.wordpress.com">Wolf</a>, für die Hilfe beim Soundtrack.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1000 Neo-Atheisten]]></title>
<link>http://feuerbringer.com/2009/11/26/1000-neo-atheisten/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:03:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>derautor</dc:creator>
<guid>http://feuerbringer.com/2009/11/26/1000-neo-atheisten/</guid>
<description><![CDATA[Ob&#8217;s glauben oder nicht, aber feuerbringer.com hat durchschnittlich 1000 Leser pro Tag! Das is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><a href="http://feuerbringer.wordpress.com/files/2009/04/am2.jpg"><img class="size-large wp-image-2213     aligncenter" title="Andreas Müller mit Prometheus Trio" src="http://feuerbringer.wordpress.com/files/2009/04/am2.jpg?w=1024" alt="Andreas Müller mit Prometheus Trio" width="442" height="332" /></a></p>
<p>Ob&#8217;s glauben oder nicht, aber <em>feuerbringer.com</em> hat durchschnittlich 1000 Leser pro Tag! Das ist, behaupte ich mal, gar nicht schlecht. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass es den Blog erst seit April 2009 gibt. Im Oktober haben sich 33 ooo Leser hierher verirrt. Mal sehen, ob ich das im November noch toppen kann. <!--more--></p>
<p>Wenn 33 000 Leser &#8220;Das Prometheus Trio&#8221; kaufen würden, wäre meiner Wenigkeit sogar noch mehr geholfen. Habe ich bereits auf den halluzinogenen Effekt hingewiesen, der entsteht, wenn man sich ganz viele Exemplare des Buches kauft, damit seine Wände tapeziert und sie fünf Minuten lang anstarrt? Das müsst ihr erlebt haben&#8230; Und lesen kann man es auch noch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[republic of heaven.mp3]]></title>
<link>http://bangthatheadkid.wordpress.com/2009/11/26/republic-of-heaven-mp3/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:28:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anne Jonson</dc:creator>
<guid>http://bangthatheadkid.wordpress.com/2009/11/26/republic-of-heaven-mp3/</guid>
<description><![CDATA[mal etwas in nicht politischer sache. ich liebe das gefühl, wenn man ein neu erstandenes buch in den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>mal etwas in nicht politischer sache.</p>
<p>ich liebe das gefühl, wenn man ein neu erstandenes buch in den händen hält und es dann in sein bücherregal schieben kann. ich möchte bitte, wenn ich einmal alt und grau bin ein ganzes zimmer haben, mit bücherregalen die bis zur decke gehen. man soll kein anfang und kein ende sehen. der geruch der bücher soll überall vorhanden sein und das wunderbare gefühl geborgen zu sein. hachja. aber bis dahin muss ich wohl noch weiter sammeln und lesen und lernen.</p>
<p>dieses blöde facebook-restaurantspiel macht übrigens süchtig. dafür hasse ich es. es raubt mir meine kostbare zeit.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="bauwagen" src="http://php.diezuender.de/gallery/data/230/6761189693348bauwagen_seite27.jpg" alt="" width="480" height="336" /></p>
<p style="text-align:center;">irgendwann, da ziehen R und ich in einen bauwagen. ganz weit weg von der unterdrückung, dem konsum und  der  repression der gegenwart und zukunft. dann werden, wir seelenverwandte, glücklich und zufrieden irgendwo im nirgendwo ganz abseits leben und auf alles unnötige und zerstörende scheißen! w o r d.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tools of the Past - Sales Offer - Verkaufsangebot für Foto-Sammler - Requisiten für TV und Film]]></title>
<link>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/26/tools-of-the-past-sales-offer-verkaufsangebot-fur-foto-sammler/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:21:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>rothfranz</dc:creator>
<guid>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/26/tools-of-the-past-sales-offer-verkaufsangebot-fur-foto-sammler/</guid>
<description><![CDATA[Cameras and lenses of the past &#8211; Einige meiner Kameras und Objektive aus den letzten 35 Jahren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;"><em>Cameras and lenses of the past &#8211; Einige meiner Kameras und Objektive aus den letzten 35 Jahren Arbeit als Fotojournalist; Kameras und Objektive, die Weltgeschichte gesehen und festgehalten haben </em></h3>
<h3 style="text-align:center;"><em>- ein Blick ins Equipment eines Teilnehmers am World Press Photo Contest -</em></h3>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/61ZuowCxGxY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/61ZuowCxGxY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Eine Vielzahl von Kameras hat mich im Laufe meines Reporterlebens begleitet, robuste professionelle Gerätschaften, aber auch Schnappschußkameras, die man eher in Amateurhänden vermutet. Und meine erste Spiegelreflexkamera war ein Modell von Foto Quelle, eigentlich eine Konica Autoreflex, aber damals in Deutschland unter dem Markennamen Revueflex vertrieben.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-presse.de/HISTORY/NIKON_FUJI.jpg"><img class="aligncenter" title="F2" src="http://www.franz-roth-presse.de/HISTORY/NIKON_FUJI.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
<p>Ein Teil dieser Ausrüstungsgegenstände kann von interessierten Sammlern käuflich erworben werden.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Anfragen und Infos bitte nur schriftlich an:<br />
Franz Roth, Postfach 12 03 08, D-90110 Nürnberg</strong></p>
<p><em><strong>Ein Hinweis in eigener Sache:</strong></em></p>
<p>Wer eines unserer Geräte für seine Sammler-Vitrine erwirbt, der kauft ein Stück Technik-Geschichte und zugleich das Werkzeug eines Fotojournalisten, der nicht zu den No-Names der Branche zählt. Im Gegenteil: meine Fotos wurden in renommierten Medien publiziert.</p>
<div id="attachment_2400" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/nikon-f2-ddr-rudolfstein-11-11-1989.jpg"><img class="size-full wp-image-2400" title="NIKON-F2-DDR-Rudolfstein-11-11-1989" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/nikon-f2-ddr-rudolfstein-11-11-1989.jpg" alt="" width="450" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Rudolfstein 11.11.1989</p></div>
<p><em>You see here parts of the equipment of the photo journalist Franz Roth, gear that covered both, world history and features for the illustration of the editorial press. Some of my cameras and lenses are for sale. Be sure buying gear of a well known photographer who&#8217;s pictures were published in well known papers, magazines and books. Please contact me for further information. Get my adress from the imprint of my websites or see above.</em></p>
<p><em>We also offer &#8211; as an alternative &#8211; those tools as stage prop for film and tv productions. For example if you do film about the seventies and you need authentic equipment of the time. Please ask our rental fees by postal or electronic mail or phone (+49 (0)911 &#8211; 47 20 962). And if you&#8217;re looking for a <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/09/01/ferienhaus-und-location-in-der-sudwestpfalz/">location of this time in the southwest of Germany</a> please contact us too.</em></p>
<div id="attachment_1844" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/10/analog.jpg"><img class="size-full wp-image-1844" title="ANALOG" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/10/analog.jpg" alt="" width="450" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Analoge Profi-SLR&#39;s und Dias</p></div>
<p><em><strong>Außer als Verkaufsangebot für Sammler oder fototechnische Museen bieten wir diese authentischen zeitgenössischen Ausrüstungsgegenstände auch für Film-, TV- oder Theaterproduktionen als Requisiten an. Erfragen Sie bitte auch dazu unter der oben angegebenen Adresse oder telefonisch bzw. per E-Mail unsere Konditionen bezüglich Mietpreisen etc. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot.</strong></em></p>
<p>Alle Geräte sind &#8211; trotz ihrer zum Teil starken Gebrauchsspuren &#8211; in voll funktionsfähigem Zustand.  Mit ihnen kann also auch heute noch fotografiert werden. Keines der Geräte wies im Laufe seines &#8220;Arbeitslebens&#8221; einen ernsthaften Defekt auf. Für keines der Geräte ergab sich die Notwendigkeit einer Reparatur. Und für alle Geräte steht Ihnen nach wie vor der Nikon Service zur Verfügung.</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gGLk9BfaNEw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/gGLk9BfaNEw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong> </strong></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kenpo-Bücher für Anfänger und Fortgeschrittene]]></title>
<link>http://wegweisersystem.wordpress.com/2009/11/26/kenpo-bucher-fur-anfanger-und-fortgeschrittene/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:08:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>bushidoes</dc:creator>
<guid>http://wegweisersystem.wordpress.com/2009/11/26/kenpo-bucher-fur-anfanger-und-fortgeschrittene/</guid>
<description><![CDATA[Lee Wedlake, einer der qualifiziertesten Kenpo-Karate-Lehrer der Welt, hat eine ganze Reihe von Büch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lee Wedlake, einer der qualifiziertesten Kenpo-Karate-Lehrer der Welt, hat eine ganze Reihe von Büchern über dieses moderne Selbstverteidigungs-System geschrieben. “Kenpo 101 – what every Beginner and Black Belt should know” gibt dem Leser einen Überblick, was ihn im Kampfkunst-Unterricht erwartet, aber auch, welche Pflichten er als Schüler hat. Fortgeschrittene erfahren viel über die modernen Traditionen ihres Systems. „Further Insights into Kenpo“ ist eine Sammlung von Artikeln, die Mr. Wedlake in den achtziger- und Anfang der neunziger Jahre in verschiedenen amerikanischen Kampfkunst-Magazinen veröffentlicht hat. Beide Bücher sind bei Bushido Esslingen vorrätig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rainald Goetz labert los oder „Der Kaiser ist nackt“]]></title>
<link>http://umamibuecher.wordpress.com/2009/11/26/rainald-goetz-labert-los-oder-%e2%80%9eder-kaiser-ist-nackt%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:41:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>umamibuecher</dc:creator>
<guid>http://umamibuecher.wordpress.com/2009/11/26/rainald-goetz-labert-los-oder-%e2%80%9eder-kaiser-ist-nackt%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Darf man Goetz kritisieren? Der ist doch so intelligent, so hip, so crazy, der labert uns doch alle ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Darf man Goetz kritisieren? Der ist doch so intelligent, so hip, so crazy, der labert uns doch alle in Grund und Boden. Mit seinen Endlossätzen, seinen Beschimpfungen, seiner Aufgekratztheit. </p>
<p>Goetz war der erste, der sich während einer Lesung selbst verstümmelte, 1983 beim Bachmann-Wettbewerb. Er war mit seinem Internet-Buch „Abfall für alle“ der erste Blogger. Sein Buch „Rave“ veredelte die Techno-Szene, es waren demnach nicht einfach nur reiche Bürgersöhnchen und –töchterchen, die zugedröhnt und mit Papis Auto von München zur Fete nach Sylt düsten. Nein, feiern war unglaublich bedeutsam und er, Goetz, immer mittendrin, superstolz, dass er dabei war, obwohl damals eigentlich schon zu alt für die Szene. </p>
<p>Ich habe einen Abend seiner Poetik-Vorlesungen in Frankfurt 1998 miterlebt. Er lief die Bühne auf und ab. Laute Musik spielte. Was er uns über Textproduktion erzählte, war unverständlich. Unseld senior saß in der ersten Reihe, ich hatte Mitleid mit ihm.</p>
<p>Jetzt also „Loslabern“. Suhrkamp behauptet im Klappentext, es handele sich um eine Erzählung in drei Kapiteln. Ich kann keine Erzählung erkennen, das ist ungestalteter Text, also Gelabere. Die ZEIT ermöglichte Goetz im Oktober 2009 im ZEITmagazin-Literaturheft die Entstehung von „Loslabern“ passgenau zum Erscheinungsdatum zu skizzieren. </p>
<p>Loslabern: Goetz ist unterwegs, z. B. auf der Buchmesse 2008, Name-Dropping ohne Ende. Manchmal benutzt er nur Vornamen, der Leser ist doch selbst schuld, wenn er sich so wenig in der Szene auskennt. An anderer Stelle wird eine Frankfurter Studentin, die für die FAZ schreibt, mit ihrem vollen Namen genannt und kräftig denunziert. Einmal durfte Goetz an einer Medien-Veranstaltung teilnehmen und hat die Kanzlerin gesehen, wow!</p>
<p>„Kitschreaktionärheiten“ nennt Goetz die Texte von Botho Strauß und ich behaupte: Wenn Strauß den Stift in die Hand nimmt, entsteht Poesie, wenn Goetz seine Stichworte hinkritzelt, lesen wir die Gedanken eines chronisch Überhitzten.</p>
<p>Dennoch: Goetz hat eine große Fan-Gemeinde. Und auch mich rührt er stellenweise. Vielleicht weil er sich so schutzlos macht mit seiner Selbstoffenbarung, weil er zu brennen scheint. </p>
<p>Rainald Goetz: Loslabern, Suhrkamp Verlag, 187 Seiten, 17,80 Euro, ISBN-10: 3518421123, ISBN-13: 978-3518421123 c</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chaos auf meinem Nachttisch]]></title>
<link>http://mylifeeinblicke.wordpress.com/2009/11/26/chaos-auf-meinem-nachttisch/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:05:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>troll440</dc:creator>
<guid>http://mylifeeinblicke.wordpress.com/2009/11/26/chaos-auf-meinem-nachttisch/</guid>
<description><![CDATA[Ich lese zwar ich immer noch an meinem Losbuch, Die Farben der Magie von Terry Pratchett, aber trotz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone" src="http://i45.photobucket.com/albums/f68/Troll440/Buecher/Lesefutter.jpg" alt="" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="serif"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;">Ich lese zwar ich immer noch an meinem Losbuch, Die Farben der Magie von Terry Pratchett, aber trotzdem habe ich bereits 2 neue Bücher angefangen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;">So gerne wie ich die Scheibenwelt Romane von Pratchett lese, im moment kann ich einfach nicht nur das lesen. Es passiert einfach so viel im Moment in meinem Leben, das das worauf ich Lust habe bei Büchern tagesformabhängig ist.</span></p>
<p><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;">Neben dem Pratchett brauch ich auch mal was zum Gruseln. Seit einiger Zeit liegt nun schon das Wanderbuch &#8221; Beutegier &#8221; von Jack Ketchum hier rum.  Und das ist dafür genau das richtige <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Klappentext:</span></strong></span></p>
<p><span class="serif"><img src="http://i45.photobucket.com/albums/f68/Troll440/Buecher/Beutegier.jpg" alt=" " hspace="3" vspace="8" width="88" height="140" align="left" /><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;">Die Rückkehr der Kannibalen </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;">Vor elf Jahren wurde Sheriff George Peters Zeuge, wie eine Gruppe verwilderter Kannibalen über Touristen herfiel. Inzwischen ist Peters im Ruhestand, doch als an der Küste von Maine erneut Leichen von Urlaubern entdeckt werden, wird er zu den Ermittlungen hinzugezogen. Die Wilden sind zurück &#8211; die Jagd beginnt von Neuem. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;">Und für die Spannung und weil ich den Folgeband von diesem Buch bald aus dem Wanderbuchforum bekomme habe ich mir &#8221; Der engelmörder &#8221; von Erica Spindler raus gesucht.</span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;"><br />
</span></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;">Klappentext:</span></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span class="serif"><img src="http://i45.photobucket.com/albums/f68/Troll440/Buecher/Engelmrder.jpg" alt=" " hspace="3" vspace="8" width="88" height="140" align="left" /><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;">Kitt Lindgren hat eine schwere Zeit hinter sich, als ihr nach fünf Jahren die Dienstmarke zurückgegeben wird: Eine unaufgeklärte Mordserie an jungen Mädchen hatte die Polizistin an den Rand ihrer psychischen Belastbarkeit gebracht. Der Alkohol trieb sie an den sozialen Abgrund. Kaum aber hat sie ihr Leben wieder im Griff &#8211; da beginnt das Grauen von neuem. Kitts ambitionierte Kollegin glaubt an die Rückkehr des Killers, Kitt dagegen ist überzeugt, dass jemand anderes seine blutigen Verbrechen nachahmt. Aber wer? Und warum? Erneut wird Kitt auf eine harte Probe gestellt und verfolgt bei ihren Ermittlungen eine Spur, die näher an ihr eigenes Leben heranführt, als sie es sich in ihren dunkelsten Albträumen vorgestellt hat&#8230;.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span class="serif"><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;">Und da geht es gleich richtig spannend ab der ersten Seite zur Sache <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;">Also lesetechnisch wird es mir vorerst sicher nicht langweilig werden. Allerdings bezweifle ich es doch ganz stark, das ich so mein November Losbuch bis ende des Monats ausgelesen bekomme. Aber im moment ist mir nach Auswahl und ich denke das es mir verziehen wird, wenn ich das Buch erst Anfang Dezember fertig bekomme.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="font-family:Comic Sans MS;font-size:medium;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Sturmflut]]></title>
<link>http://reifideifi.wordpress.com/2009/11/26/die-sturmflut/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:46:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>reifideifi</dc:creator>
<guid>http://reifideifi.wordpress.com/2009/11/26/die-sturmflut/</guid>
<description><![CDATA[Die Sturmflut von Hester Burton ist ein Jugendbuch von 1960. Es handelt von einer Sturmflut in einem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://reifideifi.wordpress.com/files/2009/11/sturmflut1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-92" title="sturmflut" src="http://reifideifi.wordpress.com/files/2009/11/sturmflut1.jpg?w=94" alt="" width="94" height="150" /></a>Die Sturmflut von Hester Burton ist ein Jugendbuch von 1960. Es handelt von einer Sturmflut in einem Dorf in Ostengland und den Schicksalen der Dorfbewohner. Die Erzählung beruht auf eigenen Erfahrungen aus ihrer Jugend. Ich habe das Buch mit etwas 12 Jahren zum ersten Mal gelesen und dann nicht mehr wiedergefunden. Habens die Eltern, hatte ich es verliehen? Das Internet hat mir natürlich ganz neue Suchmöglichkeiten eröffnet und vor zwei Tagen&#8230; es hat geklappt, ich halte es in einem guten Zustand und zu einem guten Preis in Händen. Es ist zwar ein Jugendbuch, aber ich werde mich gleich darüber her machen. In der Hoffnung, dass es wieder so eine Lesespannung bei mir erzeugt wie vor 30 Jahren. Ausserdem war es das Buch, welches bei mir die ersten anglophilen Regungen erzeugt hat &#8211; dieses Land wollte ich mal kennenlernen, und das habe ich ja dann auch. Wenn ich Interesse geweckt habe, in einigen antiquarischen Buchhandlungen im Netz ist es wohl noch zu haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Traum, ein Seestern zu sein]]></title>
<link>http://angeschwemmt.wordpress.com/2009/11/26/vom-traum-ein-seestern-zu-sein/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:49:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sabine Adatepe</dc:creator>
<guid>http://angeschwemmt.wordpress.com/2009/11/26/vom-traum-ein-seestern-zu-sein/</guid>
<description><![CDATA[Guo Xiaolu lebte seit zwei Jahren in London, als ihr Roman Stadt der Steine 2004 in englischer Übers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Guo Xiaolu lebte seit zwei Jahren in London, als ihr Roman Stadt der Steine 2004 in englischer Übers]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Küche der Gewürze - Alfons Schuhbeck]]></title>
<link>http://meineinternetwege.wordpress.com/2009/11/26/meine-kuche-der-gewurze-alfons-schuhbeck/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:26:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anne</dc:creator>
<guid>http://meineinternetwege.wordpress.com/2009/11/26/meine-kuche-der-gewurze-alfons-schuhbeck/</guid>
<description><![CDATA[v Da ich mich für Gewürze aller Art interessiere, außerdem gern Kochschows etc. verfolge und längst ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#ffffff;">v<br />
</span>Da ich mich für Gewürze aller Art interessiere, außerdem gern Kochschows etc. verfolge und längst ein Fan von ihm geworden bin, war unvermeidlich, dass ich auch über folgendes Buch gestolpert bin &#8230;</p>
<div>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898831930?ie=UTF8&#38;tag=meineintern-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3898831930" target="_blank"><img class="alignleft" style="border:0;" src="http://meineinternetwege.wordpress.com/files/2009/11/51vhclna1bl-_sl160_.jpg" border="0" alt="" width="124" height="160" /></a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=meineintern-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3898831930" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
<strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898831930?ie=UTF8&#38;tag=meineintern-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3898831930">Meine Küche der Gewürze</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=meineintern-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3898831930" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</strong>(Gebundene Ausgabe)<br />
von Alfons Schuhbeck (Autor)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> <br />
</strong></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung<br />
</strong>Gewürze erleben derzeit eine Renaissance &#8211; das ist sicherlich auch ein Verdienst von Alfons Schuhbeck. Wie kaum ein anderer versteht es der bayerische Sternekoch, Kräuter und Gewürze kreativ in der Küche einzusetzen. Aber auch das jahrtausendealte Wissen um die Heilwirkung der Gewürze hat Alfons Schuhbeck wieder neu entdeckt. In diesem Standardwerk verrät er, wie man Gewürze am besten kombiniert und wie sie ihre gesundheitliche Wirkung optimal entfalten. Ein Erlebnis für die Sinne: Über 150 neue Rezepte entführen in die faszinierende Welt der Düfte und Aromen Von raffinierten Vorspeisen über feine Fisch- und Fleischgerichte bis zu verführerischen Desserts und köstlichem Gebäck, von Anis bis Zitronenmelisse: Reich bebilderte Porträts liefern alles Wissenswerte über die wichtigsten Kräuter und Gewürze.</p>
<p><strong>Über den Autor<br />
</strong>Alfons Schuhbeck, geboren 1949 in Traunstein/Oberbayern, hat während seiner Ausbildung zum Koch bei so renommierten Namen wie Feinkost Käfer und Eckart Witzigmann gelernt. Nach Stationen wie München, Salzburg, Genf, Paris und London führte der Weg von Alfons Schuhbeck erst mal zurück ins heimische Oberbayern. Dort übernahm er das &#8220;Kurhausstüberl&#8221; in Waging am See. Von da an ging es steil nach oben: 1983 erlangte er seinen ersten Michelin-Stern, 1989 wurde er Koch des Jahres im Gault Millau. Mit exquisiter regionaler Küche eroberte er die Gaumen seiner Gäste. Seit 2003 kocht der Meister der feinen Hausmannskost in München. Seinem Küchenstil ist er immer treu geblieben: im Charakter bayerisch, in der Ausführung modern und leicht, in der Zubereitung hochklassig. Mit dieser heimatverbundenen Haltung, seinem bodenständigen Humor und bayerischen Charme hat sich Alfons Schuhbeck auch längst in die Herzen der TV-Zuschauer gekocht.</p>
</div>
<p style="text-align:right;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898831930?ie=UTF8&#38;tag=meineintern-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3898831930">mehr</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=meineintern-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3898831930" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>***</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umweltfreundlich vegetarisch]]></title>
<link>http://klimafreundlichessen.wordpress.com/2009/11/26/umweltfreundlich-vegetarisch/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:09:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>rita</dc:creator>
<guid>http://klimafreundlichessen.wordpress.com/2009/11/26/umweltfreundlich-vegetarisch/</guid>
<description><![CDATA[Das Thema Essen und Klima rückt immer mehr in den Mittelpunkt und auch dieses Buch beschäftigt sich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://klimafreundlichessen.wordpress.com/files/2009/11/umweltfreundlich-vegetarisch-bettina-goldner.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-133" title="Umweltfreundlich vegetarisch Bettina Goldner" src="http://klimafreundlichessen.wordpress.com/files/2009/11/umweltfreundlich-vegetarisch-bettina-goldner.jpg?w=223" alt="" width="223" height="300" /></a></p>
<p>Das Thema Essen und Klima rückt immer mehr in den Mittelpunkt und auch dieses Buch beschäftigt sich damit. Die Autorin Bettina Goldner hat klimafreundliche Rezepte gesammelt und mit CO2-Berechnungen versehen. In einer Einführung erfährt der Leser bzw. die Leserin alle nötigen Fakten rund um Ernährung und Umwelt. Diese räumen mit so mancher Aussage auf: so ist Bio nicht automatisch der Klimaretter Nr. 1 und Obst und Gemüse aus Übersee nicht automatisch Klimakiller Nr. 1. Die Rezepte sind vegan-freundlich, bei einigen Rezepten findet sich auch der direkte Vergleich zwischen pflanzlicher und tierlicher Variante in Bezuge auf CO2-Äquivalente. Die Berechnung der CO2-Äquivalente ist interessant, man muss jedoch auch anmerken, dass genaue Werte für viele Produkte noch fehlen und man immer beachten sollte, welche Faktoren in die Berechnung mit eingeflossen sind. Die errechneten Werte werden für jedes Rezept mit den Äquivalenten für einen Rinderbraten verglichen. Dies ist für manche Rezepte sehr anschaulich, für Desserts wäre vielleicht eine andere Vergleichsmöglichkeit angebrachter. Beim Beitrag über vegane Gesundheit hat sich leider ein Fehler eingeschlichen: so werden mikrobiell hergestellte Lebensmittel wie Sauerkraut als Vitamin B12-Quelle angegeben, dies ist nach heutigem Stand der Wissenschaft nicht richtig. Als verlässliche Quellen sind nur angereicherte Produkte bzw. Supplemente anzusehen. Trotzdem ist dieses Buch eine gute Ergänzung einer Kochbuchsammlung und auch zum Weitergeben an Familie und Freunde gut geeignet.</p>
<p>Bettina Goldner<br />
<strong>Umweltfreundlich vegetarisch</strong><br />
Hädecke Verlag, Weil der Stadt, 2009<br />
ISBN 978-3-7750-0561-6</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Antiquariatsvergnügen]]></title>
<link>http://karyucrescent.wordpress.com/2009/11/28/antiquariatsvergnugen/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:43:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>karyucrescent</dc:creator>
<guid>http://karyucrescent.wordpress.com/2009/11/28/antiquariatsvergnugen/</guid>
<description><![CDATA[Befandet ihr euch auch schon einmal in der Lage, dass ihr ein Buch in einer Bibliothek gesehen und i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Befandet ihr euch auch schon einmal in der Lage, dass ihr ein Buch in einer Bibliothek gesehen und ihr für euch beschlossen habt es ebenfalls im hauseigenen Bücherregal stehen zu haben? Bei diesem Gedanken gibt es natürlich Störfaktoren, wovon der wohl größte der der Beschaffung ist. Woher soll man so ein Buch bekommen? Wie gestaltet sich dann aufgrund des Alters der Preis?</p>
<p>Man möchte meinen, dass alles, was irgendwann einmal neu war, im Laufe der Jahre an Wert gewinnt, aber Bücher, die es in hoher Stückzahl schon damals gegeben hatte, verlieren häufig ihren Wert enorm. Nur vereinzelte Stücke, vielleicht sogar mit Signatur, verdienen es anscheinend, &#8220;in Würde&#8221; altern zu können.</p>
<p>Doch zurück zum eigentlichen Problem der Beschaffung: Buchläden bekommen meist auch keine älteren Ausgaben, da sie ja auf dem neuesten Stand des Buchmarktes sein wollen, sprich: Die Werke an sich mögen alt sein, doch die Ausgaben beziehungsweise Auflagen erneuern sich. Was also tun? Das Internet hilft auch bei solchen Fragen oft aus. Entweder man geht zu eBay und versucht sein Glück beim Bieten, oder aber man findet eine Homepage, auf der Antiquariate, Bibliotheken oder auch Bibliotheksauflösungen und Kirchenstifte ihre Waren anbieten. Eine solcher Homepages hab ich besucht und habe dabei doch zufriedenstellendes Material gefunden, dass recht preisgünstig war, verglichen zu anderen Anbietern.</p>
<p>Hier nun meine gefundenen Titel:</p>
<p><a href="http://karyucrescent.wordpress.com/files/2009/11/benl_leben.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-158" title="Benl_Leben" src="http://karyucrescent.wordpress.com/files/2009/11/benl_leben.jpg" alt="" width="143" height="231" /></a><a href="http://karyucrescent.wordpress.com/files/2009/11/kawabata_kyoto1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-159" title="Kawabata_Kyoto" src="http://karyucrescent.wordpress.com/files/2009/11/kawabata_kyoto1.jpg?w=186" alt="" width="155" height="256" /></a><a href="http://karyucrescent.wordpress.com/files/2009/11/oe_tag.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-156" title="Oe_Tag" src="http://karyucrescent.wordpress.com/files/2009/11/oe_tag.gif" alt="" width="135" height="222" /></a></p>
<p>Aufzählung:</p>
<p><em><span style="text-decoration:underline;">V.l.n.r.:</span></em></p>
<p>Oscar Benl: Flüchtiges Leben. Moderne japanische Erzählungen. Hamburg 1948.</p>
<p>Yasunari Kawabata: Kyôto oder Die jungen Liebenden in der alten Kaiserstadt. München 1965</p>
<p>Kenzaburô Ôe: Der Tag, an dem Er selbst mir die Tränen abgewischt. Frankfurt am Main 1995.</p>
<p>Es ist ein ganz anderes Gefühl, wenn man so alte Werke in den Händen hält. Gerade bei dem Benl spürt man dies sehr stark, denn dieses Buch ist ein Nachkriegsbuch (1948) und man merkt diesen Zusammenhang deutlich an der doch recht rauen, groben Qualität des Papieres. Aber dies ist für mich nicht unbedingt ein Makel, denn es hat doch schon etwas Ehrwürdiges, wenn man in den leicht gebräunten Seiten blättert, ganz zu schweigen von dem Duft des alten Papieres und der darauf befindlichen Druckerschwärze.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Daher kann ich jedem raten:</span></p>
<p>Wenn ihr euch Bücher kauft, bei denen der Originaltext schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel hat, dann holt euch nicht nur die neueste Auflage, weil sie schön sauber aussieht. Ältere Bücher strahlen einen ganz anderen Charme aus, als ein frisch gedrucktes, makelloses Werk, auch wenn man mit ihnen etwas vorsichtiger umgehen muss.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
