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	<title>bucherwurm &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bucherwurm/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bucherwurm"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:13:15 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[hörend]]></title>
<link>http://dansch.wordpress.com/2009/09/12/horend/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 15:10:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Danny</dc:creator>
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<description><![CDATA[Neun der Stimmen in meinem Kopf sagen, dass es mir gut geht. Die zehnte summt die Melodie von Tetris]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Neun der Stimmen in meinem Kopf sagen, dass es mir gut geht. Die zehnte summt die Melodie von Tetris]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Sommerloch]]></title>
<link>http://emergencygirl.wordpress.com/2009/08/20/sommerloch/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 10:31:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>emergencygirl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Trotz aller guten Vorsätze ist es doch hier eingezogen: Das gefürchtete Sommerloch!! Juliane hat mic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Trotz aller guten Vorsätze ist es doch hier eingezogen: Das gefürchtete Sommerloch!! Juliane hat mich gestern leise darauf hingewiesen und auch meinen Eltern ist aufgefallen, dass ich meine Ferien wahrscheinlich durchgängig genieße, denn der Blog schweigt sich aus <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die letzten tage habe ich damit zugebracht meinem Rücken die maximal Belastung des Dauer-Liegens bzw. der maximal 45° Sitzposition zuzumuten. Mich quält auch schon ein kleines Zipperlein in der Kreuzgegend, aber noch kann ich nicht davon ablassen: Das Lesefieber hat mich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>An meine Leseliste halte ich mich nur sehr eingeschränkt, aber ich komme trotzdem auf einen Schnitt von einem Buch pro Tag und man kann mich durchaus als total besessen bezeichnen momentan <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Auch wenn die meisten meiner Romane nicht mehr als einen Nährwertgehalt einer Wassermelone erreicht, macht es einfach nur höllischen Spaß Bücher zu verschlingen die einen versinken lassen. In der Sonne, auf dem Balkon, mit einer Schale Eis auf dem Schoß und ohne den ganzen Tag einmal auf die Uhr zu schauen!</p>
<p>Bevor ich jetzt weiter alle neidisch mache, lade ich jetzt mal die Fotos meines einzigen Ausfluges diese Woche hoch, nämlich tolle Zoofotos die Montag mit Juliane entstanden sind. Dank Studentenrabatt war es ein ziemlich günstiger Besuch des Frankfurter Zoos und ich kann ihn allen Studenten sehr empfehlen (allen Vollzahlern sei gesagt: Für einen netten Spaziergang in diesem Tierpark ist der Eintrittspreis leider total überteuert!)</p>
<p>Zumindest habe ich mich heute mal dafür begeistern lassen schon mal einen Stapel Klamotten und unentbehrlichen Utensilien (Büchern!!! Rätselhefte, und genügend Akkus für meinen Fotoapparat) zusammenzukramen, damit ich dann Sonntag nichts vergesse!</p>
<p>Ja, nächsten Montag geht es dann endlich los!! Eine Woche in der kleinen Schwester Barcelonas warten auf Meike und mich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich wette die Fotos danach werden euch vor Neid erblassen lassen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich wünsche euch, falls wir uns vorher nicht mehr lesen, eine schöne Restwoche, eine schöne nächste Woche und wir lesen uns garantiert danach! Ich muss doch ein bischen angeben können <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße aus der Ferien- und Urlaubzeit,</p>
<p>emergencygirl</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[anstrengend]]></title>
<link>http://dansch.wordpress.com/2009/06/05/anstrengend/</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 12:45:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Danny</dc:creator>
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<description><![CDATA[Noch nie habe ich mich so schnell vom Lesen ablenken lassen, wie bei diesem Buch. Es ist nun schon d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Noch nie habe ich mich so schnell vom Lesen ablenken lassen, wie bei diesem Buch. Es ist nun schon d]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die Pfingstwürmer]]></title>
<link>http://taupadel.wordpress.com/2009/06/01/die-pfingstwuermer/</link>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 20:29:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christoph Taupadel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit Vorfreude und einem gewinnenden Lächeln auf den Lippen war ich vor Wochen zu einem Termin in die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit Vorfreude und einem gewinnenden Lächeln auf den Lippen war ich vor Wochen zu einem Termin in die Kita meiner Tochter gefahren. Eine Bibliothek sollte eingerichtet werden und ich hatte mich bereit erklärt, bei der Ausgestaltung eben dieser zu helfen. Ich sah schon vor meinem geistigen Auge die schönsten Märchen als Wandbild und leuchtend blaue Stoffbahnen als Umrahmung für den Vorlesesessel. Gern wollte ich mich noch als Vorleser verpflichten lassen, wenn es denn meine Arbeitszeiten zulassen würden – endlich mal eine andere Art des Arbeitseinsatzes in der Kita als Unkraut ernten und Fenster putzen, was meine Frau und ich bisher immer geschickt umgangen hatten. Schwungvoll klopfte ich an die Tür der Kita-Leiterin, sogar einen Zollstock für das Vermessen der Wand hatte ich einstecken, und fünf Minuten später stand ich mit ihr vor der zugestaltenden Wand, im Keller. Meine prunkvollen Wandmärchenbilder zerstoben im Kopf, als mir die Leiterin der Kita eine Plüschschlange in den Arm drückte, die sich nach dem gegenseitigen Bekanntmachen als Bücherwurm entpuppte. Genauso ein Wurm sollte doch bitte auf die Wand. Zum Glück hatte ich meinen Zollstock dabei und konnte mich nun während des Vermessens der Wand im Spagat zwischen &#8220;Hänsel und Gretel&#8221; und &#8220;Bücherwurm&#8221; versuchen. So einfach wird das nicht – diese Ahnung hatte ich schon.</p>
<p>Pfingsten war es soweit: der Samstag war freigeschaufelt für einen &#8220;Arbeitstag&#8221; am heimischen Rechner. Drei Stunden blieb die Illustrator-Datei leer, und ich war eher auf diversen Sport-, Fussball- oder Nachrichtenseiten unterwegs. Was man halt so tut wenn der Kopf ohne Ideen ist. Nach einigen Tassen Kaffee und sehr kleinen Arbeitsschritten entstanden die ersten Grafiken und gegen Mitternacht hatte ich immerhin drei Raupen samt Bücher in der Kiste. Dieser Arbeitsstand wirkte erstmal beruhigend auf den Nachtschlaf und die, am Sonntag stattfindende, Wanderung in der Sächsischen Schweiz.</p>
<p>Die Wanderung verlief wie immer – entweder ist man am steten Motivieren der vierjährigen Tochter oder sie rennt in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit über Stock und Stein voraus – jedenfalls ist so ein Tag herrlich entspannend und ab 19.00 Uhr, allerspätestens, bin ich nur noch müde.</p>
<p>Einen Tag später, am Montag, hatten mich meine Pfingstwürmer wieder. Bücher und Blätter waren noch zu zeichnen und mit den Würmen zusammenzustellen. Den Schluss hebe ich mir für einen anderen Tag auf: die Ausgestaltung der Bücher, mit Bildern und Texten. Werde dazu aber Photoshop verwenden und diese erstellten Bilddateien dann wieder in die Illustrator-Datei hineinladen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-47" title="Buecherwurm_Wand_01" src="http://taupadel.wordpress.com/files/2009/06/buecherwurm_wand_011.jpg" alt="Buecherwurm_Wand_01" width="600" height="290" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[kackend]]></title>
<link>http://dansch.wordpress.com/2009/05/17/kackend/</link>
<pubDate>Sun, 17 May 2009 14:42:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Danny</dc:creator>
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<description><![CDATA[Er kann nicht kacken. Er kann 70 Meter weit werfen. Elvis ist tot. Er wächst endlich. Ich habe noch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Er kann nicht kacken. Er kann 70 Meter weit werfen. Elvis ist tot. Er wächst endlich. Ich habe noch ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bücherwurm]]></title>
<link>http://obskuristan.com/2009/03/19/bucherwurm/</link>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 16:15:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>nachtstrom</dc:creator>
<guid>http://obskuristan.com/2009/03/19/bucherwurm/</guid>
<description><![CDATA[So! In einem kurzen Zwischenupdate vor dem nächsten, großen Artikel wollte ich euch nur mal zeigen, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="text-decoration:underline;"><strong>So!</strong></span> In einem kurzen <strong>Zwischenupdate</strong> vor dem nächsten, großen <strong>Artikel</strong> wollte ich euch nur mal zeigen, warum ich in letzter Zeit hier nicht <strong>so viel schreiben konnte</strong>, wie ich <strong>wollte</strong>. Nach einer einjährigen <strong>Umbauphase</strong> konnten meine Frau und ich vor einigen Wochen endlich wieder in unser runderneuertes  <strong>Zuhause</strong> ziehen &#8211; mit neuer <strong>Bibliothek.</strong> Bloß mußten da einige tausend <strong>Bücher</strong> aus dem <strong>Keller</strong> in ein einstweilen leerstehendes <strong>Zimmer</strong> geräumt werden, welches als <strong>Zwischenlager</strong> diente.</p>
<p>Das sah <strong>so</strong> aus:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1453" title="books1" src="http://obskuristan.wordpress.com/files/2009/03/books1.jpg" alt="books1" width="500" height="375" /></p>
<p>&#8230;und <strong>so</strong> (andere Seite):</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1454" title="books2" src="http://obskuristan.wordpress.com/files/2009/03/books2.jpg" alt="books2" width="500" height="375" /></p>
<p>&#8230;und nach wochenlanger, mühseliger <strong>Schlichtarbeit</strong> ist meine neue Bibliothek nun endlich <strong>fertig</strong>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1455" title="books3" src="http://obskuristan.wordpress.com/files/2009/03/books3.jpg" alt="books3" width="500" height="375" /></p>
<p>Rechts vorne der <strong>Lesesessel</strong>, in dem ich den <strong>Rest</strong> meines <strong>Lebens</strong> verbringen möchte. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Keinen Bock mehr aufs Lesen]]></title>
<link>http://redaktion42.wordpress.com/2009/02/17/keinen-bock-mehr-aufs-lesen/</link>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 00:00:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion42</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Stiftung Lesen jammert: Die Deutschen haben keinen Bock mehr auf Lesen so wie früher einmal. Gem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Die Stiftung Lesen jammert: Die Deutschen haben keinen Bock mehr auf Lesen so wie früher einmal. Gemeint sind in erster Linie Bücher. Damit legt die Stiftung zum dritten Mal seit 1992 eine Studie vor. Dieses Mal wurden mehr als 2500 Deutsche ab 14 Jahren nach ihren Lesegewohnten befragt. Das Ergebnis ist für Bücherwürmer und Bildungsbürger erschreckend. Während vor acht Jahren jeder Dritte noch zwischen elf und 50 Bücher im Jahr verschlang, schafft dieses Buchpensum jetzt nur noch jeder Vierte. Das Geheule bei den Bildungsbürgern war groß. Der Verfall des Abendlandes und des Bildungsbürgertums stand auf der Tagesordnung. Jammer, jammer, heul, heul.</p>
<p class="MsoNormal">Bedenklich: Es zeigt sich, dass Kinder von lesefaulen Eltern nicht mehr zum Buch greifen und damit für den Lesemarkt verloren sind. Wenn zu Hause gelesen wird, dann besteht auch die Chance, dass der Nachwuchs zum Buch greift. Zumindest bei uns zu Hause wird derzeit kräftig gelesen. Der kleine Mann in der ersten Klasse versucht sich an Literatur in Form der Flohkiste und seine Schwester kann zwar nicht lesen, tut aber zumindest so.</p>
<p class="MsoNormal">So schlimm die Ergebnisse für den Büchermarkt sind, so darf man sie aber nicht überbewerten. Ähnliches Problem hatte das Theater als das Kino aufkam und das Kino als TV aufkam. Die Menschen wechseln eben das Medium und verbringen mit den klassischen Medien eben weniger Zeit. Die Zeit meines Medienkonsums hat sich nicht verändert über die Jahre, aber die Art auf jeden Fall. Wenn ich früher öfters zum Buch oder zur Zeitung gegriffen habe, so schaue ich heute eben mehr ins Web, schaue Blu ray oder spiele etwas.</p>
<p class="MsoNormal">Ach ja: Gleiches Klagelied könnten die klassischen Brettspielhersteller anstimmen. Es wird weniger gespielt: Klar, Mensch-ärgere-dich-nicht und Co gehen sicher zurück, dafür steigt die Zahl der Wii- oder PS3-Spieler. So ist der Zeit der Lauf, aber noch lange kein Untergang des Abendlandes. </p>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[duftend]]></title>
<link>http://dansch.wordpress.com/2009/01/24/duftend/</link>
<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 10:43:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Danny</dc:creator>
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<description><![CDATA[Beschreiben wir unsere Welt, beschreiben wir was wir sehen. Vielleicht geben wir noch einen Hinweis,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Beschreiben wir unsere Welt, beschreiben wir was wir sehen. Vielleicht geben wir noch einen Hinweis,]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Peter M. Roese - AFN Tehran]]></title>
<link>http://blogmixer.wordpress.com/2008/12/11/peter-m-roese-afn-tehran/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 22:41:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
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<description><![CDATA[&nbsp; Auf dem Flug in den Iran bemerkt Marcel, dass er die Schergen aus Nigeria nicht abschütteln k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>&#160;</h5>
<p><a href="http://blogmixer.files.wordpress.com/2008/12/cover-u1-9783938807514.jpg"><img height="150" alt="Cover_U1_9783938807514" src="http://blogmixer.files.wordpress.com/2008/12/cover-u1-9783938807514-thumb.jpg?w=107&#038;h=150" width="107" align="left"></a> Auf dem Flug in den Iran bemerkt Marcel, dass er die Schergen aus Nigeria nicht abschütteln konnte. Dann die Ankunft in der Boomtown Teheran 1973: AFN Tehran, Lieblingssender der jungen iranischen Intelligenz, sendet das Lied Hoch auf dem gelben Wagen, gesungen vom bundesdeutschen Außenminister Walter Scheel. Marcel arbeitet auf der Internationalen Handelsmesse in Teheran für die lokale Vertretung einer deutschen Firma. Wieder zurück in Deutschland absolviert er eine Schulung in München, wo er sehr schnell mit dem Militärischen Abschirmdienst (MAD) zusammenstößt. War das wirklich nur ein Zufall? Nach seinem kurzen Intermezzo in Deutschland fliegt Marcel wieder nach Teheran, wird dort von den Volksmodjahedin angeschossen, gerät in Gefangenschaft und wird gefoltert. Die geheimnisvolle Leila hilft ihm zu entkommen, wird dabei aber getötet. Welche Rolle spielt John, der amerikanische Ex-Oberst, der über gute Kontakte zur CIA verfugt? Ein Glück, daß Marcel und er sich gut verstehen. Die CIA scheint immer noch zu glauben Marcel sei mit seinem französischen „Zwillingsbruder“ identisch, der in Nigeria bei dem Versuch, Präsident Gowon umzubringen, ums Leben kam. </p>
<p>Marcel wird vom CIA zum Verhör bestellt und durch den Agenten Kurt massiv bedroht. Neben der CIA interessiert sich für Marcel auch der französische Geheimdienst SDECE, der die hübsche blonde Agentin Madeleine auf ihn ansetzt. John durchschaut dieses Spiel und warnt Marcel. Während der Fahrt nach Alamut, dem legendären Sitz der Assassinen, fällt Marcel für kurze Zeit den Franzosen in die Hände. Dann findet Kurt ein grässliches Ende. Marcel versucht, seinen iranischen Arbeitskollegen und Freund, Bahman, möglichst aus allem herauszuhalten. Schließlich trifft er am Golf auch noch einen schwarzen Wahrsager. Die Spannung steigt ins Unerträgliche, als ihm auch noch der KGB ein unglaubliches Angebot unterbreitet &#8230; </p>
<p>Dies ist keine Heldensaga, sondern die Geschichte eines jungen Mannes, der in die Fremde zog und dabei in Schwierigkeiten geriet.</p>
<p>ISBN: 978-3-938807-51-4</p>
<p>Leseprobe gefällig? <a href="http://www.rhombos.de/shop/c/file/000726/9783938807514_Leseprobe.pdf" target="_blank">Hier klicken&#8230;.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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