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	<title>buchhandel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/buchhandel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "buchhandel"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 05:09:10 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Über Netzwerke den Verkauf ankurbeln?]]></title>
<link>http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/11/26/uber-netzwerke-den-verkauf-ankurbeln/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:00:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich auf dem Ideenbörse-Blog unter der Überschrift &#8220;Kleine Kultureinric]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor ein paar Tagen habe ich auf dem Ideenbörse-Blog unter der Überschrift &#8220;<a title="Kleine Kultureinrichtungen bewerben ihr Angebot gemeinsam" href="http://kulturmarketing.wordpress.com/2009/11/21/kleine-kultureinrichtungen-bewerben-ihr-angebot-gemeinsam/" target="_blank">Kleine Kultureinrichtungen bewerben ihr Angebot gemeinsam</a>&#8221; die Website &#8220;<a title="London Shh..." href="http://www.londonshh.org/" target="_blank">London Shh&#8230;</a>&#8221; vorgestellt. Einige kleine Museen haben sich dort zusammen getan und bewerben gemeinsam ihr Angebot.</p>
<p>In eine ähnliche Richtung geht das Blogpost &#8220;<a title="Autorennetzwerke" href="http://cronenburg.blogspot.com/2009/11/autorennetzwerke.html" target="_blank">Autorennetzwerke</a>&#8220;, das Petra van Cronenburg auf ihrem Blog &#8220;cronenburg&#8221; verfasst hat. So wie die kleinen Museen mit vereinten Kräften versuchen, auf sich aufmerksam zu machen, sollten das auch die vielen AutorInnen, die nicht bis in die Auslagen der Buchhandlungen gelangen, tun, denn</p>
<blockquote><p>&#8220;(d)ie Marktkonzentration im Buchhandel und ein nach althergebrachten Mechanismen funktionierendes Feuilleton sorgen dafür, dass immer mehr wunderbare, lesenswerte Bücher einfach nicht mehr sichtbar sind &#8211; ergo trotz aller Arbeit, Liebe und Sorgfalt kaum gelesen werden&#8221;,</p></blockquote>
<p>schreibt sie in ihrem Beitrag. Ein möglicher Ausweg könnten Autorennetzwerke sein, die über die verschiedenen Social Media-Kanäle Informationen verbreiten und so für neue LeserInnen sorgen. Sie bezieht sich dabei auf den Beitrag &#8220;<a title="An Indie Call To Action" href="http://aprillhamilton.blogspot.com/2009/11/indie-call-to-action.html" target="_blank">An Indie Call To Action</a>&#8221; von April Hamilton, in dem diese acht Tipps für den Aufbau von Autorennetzwerken gibt. Van Cronenburg ist skeptisch und liefert ein Vielzahl von interessanten (Verbesserungs)-Vorschlägen. Die von Hamilton formulierte Idee einer Buchpatenschaft findet sie zwar grundsätzlich gut, glaubt aber nicht an deren Erfolg.</p>
<p>Ich sehe das ähnlich. Die fehlende Sichtbarkeit ist ein Problem und Kooperationen können ein Weg sein, um über die verschiedenen Kanäle verschiedene Zielgruppen zu erreichen. Aber Petra van Cronenburg verweist zu recht darauf, dass in so einem Fall nicht nur AutorInnen mit AutorInnen kooperieren müssen. Ich würde mir deshalb als Autor die Frage stellen, ob es nicht noch andere Formen der Kooperation gibt? Immer mit dem Ziel, Sichtbarkeit zu erlangen.</p>
<p>Aber etwas anderes gilt es darüber hinaus zu beachten. Auf den Seiten der Frankfurter Buchmesse findet sich eine sehr interessante <a title="Die europäischen Buchmärkte" href="http://www.buchmesse.de/de/networking/suchen_finden/buchmaerkte/europa/" target="_blank">Darstellung der europäischen Buchmärkte</a>, die erkennen lässt, dass es zwar einerseits sicher das Problem der &#8220;unsichtbaren&#8221; AutorInnen gibt, die einfach nicht wahrgenommen und deshalb auch nicht gelesen werden. Auf der anderen Seite steigt die Zahl der neu veröffentlichten Bücher von Jahr zu Jahr, während auf der anderen Seite die Zahl der LeserInnen nicht im selben Umfang zunimmt. Ganz im Gegenteil, TV und Computer sorgen dafür, dass wir eher weniger als mehr lesen.</p>
<p>Daher ist die Idee von Netzwerken, die bestimmte AutorInnen pushen, eine gute, wenn es darum geht, deren Werke zu verkaufen. So wie die Londoner Museen zusammen arbeiten, sollten das auch die AutorInnen tun. Auf der anderen Seite sehe ich das Problem, dass die Relation Leser &#8211; Buch abnimmt, wenn wir den boomenden Markt der Ratgeber mal außen vor lassen.  Das heißt, ich muss grundsätzlich (wieder) mehr Begeisterung für Bücher wecken. Möglich ist das meiner Meinung nach durch den Aufbau von Communitys. Paulo Coelho zeigt exemplarisch, wie man sich eine solche aufbaut und am Leben erhält. Immer wieder schafft er es, mit seinen Fans nicht nur in den Dialog zu treten (auch das muss man erst einmal schaffen), sondern Aktivitäten ihrerseits einzufordern (z.B. Buchtrailer produzieren).</p>
<p>Lynda Kelly hat in ihrem Blog <a title="Audience Research 2.0" href="http://amarclk.blogspot.com/2009/02/audience-research-20.html" target="_blank">Audience Research</a> die Rolle der MuseumsbesucherInnen so beschrieben:</p>
<blockquote><p>&#8220;This is what will make museums relevant in my view – a move from visitor as participant to visitor as partner, being able to have their own say and share their own stories, both at physical sites and online (which will eventually converge).&#8221;</p></blockquote>
<p>Solche Communitys gibt es bereits im Literaturbereich, schreibt Petra van Cronenburg. Aber vielleicht müssen diese Communities noch mehr auf Partizipation setzen und könnten so das Interesse wecken an Literatur einerseits und an bestimmten AutorInnen, die sich in diesen Communitys engagieren, andererseits?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Also manchmal,]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/11/23/also-manchmal/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:31:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
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<description><![CDATA[da möchte man einfach nur schreien, über unflexibilität, unfaires Verhalten, schwachsinniges daherge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>da möchte man einfach nur schreien, über unflexibilität, unfaires Verhalten, schwachsinniges dahergeplappere und engstirniges Verhalte. Jawohl, Frau Nevigeser war heute wieder arbeiten und hatte sich da in der Wolle. *grumpf-grummel*</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was heißt "in den Buchhandel"?]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/15/was-heist-in-den-buchhandel/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meines Wissens zum zweiten Mal kooperiert Tchibo mit BOD. Auch das aktuelle Angebot ist eigentlich e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Meines Wissens zum zweiten Mal kooperiert Tchibo mit BOD. Auch das <a href="http://www.tchibo.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/TdTchBrowseCatalog-Start?CategoryName=tchiboplus&#38;kw=4509" target="_blank">aktuelle Angebot</a> ist eigentlich eine nette Sache.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Tchibo-Kunde kann für 39,90 Euro einen Gutschein erwerben, mit dem er sein eigenes Buch bei BOD in Auftrag geben kann.<br />
Vielleicht um endlich mal die gesammelten eigenen Rezepte in eine ansprechende Form bringen zu können, um sie zu verschenken. Oder um eine gedruckte Familienchronik anzulegen. Schön wäre es auch, die eigenen Gedichte endlich mal zwischen echten Buchdeckeln wiederzufinden. Und möglicherweise freut sich die Familie auch über einen Krimi oder eine Fantasygeschichte, die man sich ausgedacht hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Ja, wenn alles gut geht, springt vielleicht sogar ein neuer Bestseller dabei raus, der die Ladentische in den Buchhandlungen neu befüllt! Nicht nur, dass Tchibo das ausdrücklich als Möglichkeit einschließt, sie erklären sogar, wie das funktioniert. In dem Angebot heißt es nämlich:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Wir bringen Ihr Buch in den Buchhandel!<br />
Nach der Freigabe Ihres Titels sorgen wir dafür, 						dass er flächendeckend im deutschsprachigen Buchhandel 						mittels einer ISBN-Nummer erhältlich ist.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Mehr noch:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Ihr Bucherfolg mit null Abwicklungsaufwand!  						Wir bringen Ihr Buch zum Leser, indem wir die Abwicklung mit dem Buchhandel erledigen. 						Sie erhalten dann für jedes verkaufte Exemplar das volle Honorar.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Mit diesen Zitaten ist rechtlich alles in Ordnung. Der Kunde bekommt nicht weniger (und nicht mehr) als auf der Verpackung draufsteht.</p>
<p style="text-align:justify;">Allerdings wird hier beim eher unbedarften Kunden eine Hoffnung geschürt, die eben doch zumindest realitätsfern ist. Der dürfte nämlich schnell mal &#8220;Buchhandel&#8221; mit &#8220;in den Buchläden&#8221; verwechseln und &#8220;erhältlich&#8221; mit vorrätig&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;">Tatsächlich ist ein Buch, sobald es eine ISBN besitzt, überall im Land und im Internet bestellbar, aber damit es bestellt wird, müssen die Leser erst einmal davon wissen.<br />
Ein lieber Kollege brachte in etwa den folgenden Vergleich: Es wäre dasselbe, wenn ich dir anbieten würde, dass jeder, der mich von sich aus deswegen anruft, deinen Müll bei mir kaufen könnte, und behauptete, ich hätte damit deinen Müll in den Handel gebracht.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein bisschen drastisch sicher der Vergleich, aber Übertreibung macht ja bekanntlich anschaulich.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun sagte ich zu Beginn, es sei doch eigentlich ein nettes Angebot. Und das meine ich auch so, denn für jeden, der keine weitergehenden Ambitionen hat oder zumindest das Angebot, seinen Nutzen und seine Schwächen genau einschätzen kann, entspricht es im Wesentlichen BOD Classic (ebenfalls 39,90) und ist damit ein faires Angebot.</p>
<p style="text-align:justify;">Schade ist nur, dass BOD, bisher eigentlich als fairer Dienstleister, der mit offenen Karten spielt, geltend, durch derartige Werbestrategien in ein Licht gerückt wird, in dem auch die schwarzen Schafe der Branche, die Pseudoverlage stehen. Das hätte man dort eigentlich nicht nötig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Alltägliche Wahnsinn...]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/11/08/der-alltagliche-wahnsinn/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 09:49:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2009/11/08/der-alltagliche-wahnsinn/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;aus dem Leben einer Buchhändlerin? Jawohl, den gibt es. Dazu zählen:  -Praktikanten die dem A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;aus dem Leben einer Buchhändlerin? Jawohl, den gibt es. Dazu zählen:  -Praktikanten die dem Alphabet nicht gewachsen sind, &#8211; Kunden die sich beschweren dass sie das &#8220;Ansichtsexemplar&#8221; kaufen müssen (wir haben nicht jedes Buch zweimal im Laden und es existiert auch nciht zu jedem Buch ein Ansichtsexemplar. Ich verlange ja bei Al.di auch keine zweite Milchtüte wenn nur noch eine da ist *augenroll*), -Kunden die sich beschweren weil ich frage ob sie eine Tüte haben möchten (&#8220;Selbstverständlich will ich eine Tüte. Die ist schließlich umsonst!&#8221;), -Kunden die sich darüber aufregen das ich, nachdem ich ca. 8 neue Bücher vorgstellt habe, kein weiteres frisch gelesenes Buch parat habe (also, eine weitere Neuerscheinug, klar, oder? (&#8220;Ich denke das ist ihr Job die Bücher alle zu lesen!?&#8221;), -Kunden, die einen Anfall bekommen wenn man fragt &#8220;haben sie eventuell 5Cent klein, dann kann ich es besser rausgeben&#8221; antworten &#8220;Bin ich eine Bank oder was?&#8221;, -Kunden die sich vordrängeln mit der Aussage &#8220;Ich bin hier Stammkunde, ich darf das!&#8221; (Nein, darf er/sie nicht!!!!!), -Kunden die fragen &#8220;Wollen Sie den Hund mal streicheln? Den hab ich heute morgen gebürstet, ist ganz weich das Fell!&#8221; (Nein, will ich nciht!!) &#8230; m anchmal ist es ein bisschen, aber wirklich nur ein klitzkleines bisschen anstregend mit Kunden. Meistens ist es super &#8211; und der Rest (wie hier genannt) ist wie das Salz in der Suppe. Wär doch auch langweilig sonst</p>
<p>Der Schülerspruch der Woche: Haben Sie &#8220;Wer besucht die alte Dame?  &#8211; Ja, haben wir <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  -</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amazon hat wieder "Mappa Ordica" Bücher auf Lager.]]></title>
<link>http://toniglenn.wordpress.com/2009/11/05/amazon-hat-wieder-mappa-ordica-bucher-auf-lager/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:33:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>toniglenn</dc:creator>
<guid>http://toniglenn.wordpress.com/2009/11/05/amazon-hat-wieder-mappa-ordica-bucher-auf-lager/</guid>
<description><![CDATA[Es hat über eine Woche gedauert, aber dann wurde zweimal hintereinander geordert und Mappa Ordica is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es hat über eine Woche gedauert, aber dann wurde zweimal hintereinander geordert und Mappa Ordica ist wieder innerhalb von 24 Stunden lieferbar. Gut so!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Barnes&amp;Noble E-Book mit neuen Ideen]]></title>
<link>http://itpolitik.wordpress.com/2009/10/29/barnesnoble-e-book-mit-neuen-ideen/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:25:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>portaleco</dc:creator>
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<description><![CDATA[Während sich die Deutschen fragen, wer die Schulden der Krise bezahlen soll, machen sich innovative ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Während sich die Deutschen fragen, wer die Schulden der Krise bezahlen soll, machen sich innovative ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Magris im San Marco]]></title>
<link>http://wassily.wordpress.com/2009/10/18/magris-im-san-marco/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 09:30:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>wassily</dc:creator>
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<description><![CDATA[Cafè San Marco: Arbeitszimmer von Claudio Magris Er ist ein vielgefragter Mann in diesen Tagen: Clau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Cafè San Marco: Arbeitszimmer von Claudio Magris Er ist ein vielgefragter Mann in diesen Tagen: Clau]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wider die Thalialisierung des Buchhandels]]></title>
<link>http://lesekater.wordpress.com/2009/10/14/wider-die-thalialisierung-des-buchhandels/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:30:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>lesekater</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute hat die Sueddeutsche Zeitung Mut bewiesen und mit dem Artikel von Birk Meinhardt &#8220;An der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute hat die Sueddeutsche Zeitung Mut bewiesen und mit dem Artikel von Birk Meinhardt <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/487972">&#8220;An der Kette&#8221;</a> gezeigt welche Praktiken im Buchhandel, hier am Beispiel des Branchenriesen Thalia, üblich sind.<br />
Das Ganze kann nur zur Folge haben, dass der Kunde sich für den Kauf bei den ortsansässigen Buchhandlungen, die nicht zu einem Konzern wie Thalia oder Weltbild/DBH/Hugendubel gehören, entscheidet.</p>
<p>Vielfalt im Sortiment und nicht ein Riesenangebot  ohne Gesicht  (das oft Qualität vermissen lässt), sollten wieder Einkehr halten. Jeder entscheidet durch sein Kaufverhalten mit und kann so den großen Einheitsbrei verhindern. Allerdings müssen  Angebot und Kundenfreundlichkeit, der dem Kettenbuchhandel die Stirn bieten wollenden noch verbliebenen Restbuchhandel, stimmen. Dort sollte man Überlegungen anstellen, so wie das in dem Beitrag in der SZ am Beispiel der Brüder Wrensch in Braunschweig aufgezeigt wurde. Es gehört mit Sicherheit viel Mut dazu sich gegen die marktbeherrschenden Filialriesen behaupten zu wollen. Doch dieser Mut sollte sich auszahlen und mit etwas Glück kann man den längeren Atem behalten.</p>
<p>Ein zunehmendes Aussterben im Buchhandel können auch Bibliotheken durch ihre Kaufentscheidungen mithelfen zu verhindern. In Folge von Geschäftsübernahmen und -schließungen sind nicht selten Universitätsbibliotheken jetzt Kunde bei Thalia &#38; Co. und tragen so direkt zum weiteren Niedergang noch existierender Buchhandlungen bei. </p>
<p>Man stelle sich vor: die Großen wachsen nicht grenzenlos und geht die Entwicklung erst einmal rückwärts, kommen ganz schnell Filialschließungen.<br />
Und dann bleibt vielleicht nur noch ein Amazon über. Das wäre doch schade, oder?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Ploetz da!!" Professionelle Kundenberatung und wirkungsvolle Themen-Inszenierung]]></title>
<link>http://vandenhoeck.wordpress.com/2009/10/13/ploetz-da-professionelle-kundenberatung-und-wirkungsvolle-themen-inszenierung/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:08:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tina Grummel (V&amp;R)</dc:creator>
<guid>http://vandenhoeck.wordpress.com/2009/10/13/ploetz-da-professionelle-kundenberatung-und-wirkungsvolle-themen-inszenierung/</guid>
<description><![CDATA[Ein Workshop-Team der Extra-Klasse präsentierte am 21.09.2009 40 Azubis des Bildungsgangs Buchhändle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein Workshop-Team der Extra-Klasse präsentierte am 21.09.2009 40 Azubis des Bildungsgangs Buchhändle]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So schwer ums Herz]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/10/11/so-schwer-ums-herz/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 05:57:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe bei meiner Arbeit ununterbrochen die Gelegenheit, Menschen bei ihrem Alltagstreiben zu beob]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe bei meiner Arbeit ununterbrochen die Gelegenheit, Menschen bei ihrem Alltagstreiben zu beobachten. Da werden mir sowohl die schönen Seiten gezeigt (als Beispiel: frischverliebte Päärchen, Familie beim Samstagsbummel, Freunde/Freundinnen die gemeinsam durch die Regale stöbern) als leider Gottes oft auch die Negativen. Und die sind presenter, die bleiben mehr &#8220;da&#8221; und setzen sich im Kopf fest. Gestern war wieder so ein Moment der mich innerlich sehr mitnahm. Ein kleines Kind, ich schätze es auf 2 Jahre, steht mit seinem Bruder an unserem Wasserspender und sagt zum Bruder &#8220;Ich muss aa.&#8221; Der Bruder: &#8221; Jetzt? Sofort?&#8221; Und das kleine Kind nickt und macht in die Hose. Soweit nicht schlimm. Bis die Mutter kam und das kleine Kind ganz reumütig sagt: &#8221; Ich habe AA.&#8221; Da reißt die Mutter das Kind am Arm hoch, pfeffert es auf die Stufe vor der Spielecke und beginnt dem Kind die Schuhe anzuziehen. Sie schimpft in einer Art die mich beschämt und die ich hier nicht widergeben möchte. (&#8220;Du bist zu blöd zum scheißen!&#8221; war eine der ganz harmlosen Sachen.) Ich hielt das nicht aus und ging zu ihr, bot ihr an, den Wickeltisch nutzen zu können, ich könnte ihr auch einen Waschlappen anbieten. Da schaut sie mich an und sagt allen Ernstes:&#8221; Wir haben heute angefangen trocken werden zu üben. Ich brauche keinen Wickeltisch, ich brauche neue Anziesachen für mein Kind.&#8221; Ich habe ihr dann (versucht freundlich) zu sagen dass man in solchen Fällen immer Wechselwäsche dabei haben sollte (Die hatte doch schon ein großes Kind, die MUSSTE das doch wissen), und dass sie, wenn sie keine Wechselwäsche dabei habe, wenigstens dem Kind die Unterhose ausziehen solle. Und ihn ein bisschen saubermachen. Da steht sie auf, reißt ihr Kind in bekannter Art an einem Arm hoch und zieht ihn hinter sich her, richtung Ausgang: &#8220;Du kannst jetzt in Deiner Sch*** rumrennen. Ist mir doch egal.&#8221; Ich war fassungslos. Völlig fassungslos. Es gibt mit Sicherheit auch bei mir Situationen, die, wenn man sie als Außenstehender betrachtet und nur einen kleinen Moment mitbekommt, völlig seltsam wirken. Wenn ich Dinge verbiete oder laut werde. Soetwas hat immer einer Vorgeschichte. Vielleicht war diese Mutter auch schon gereizt, vielleicht sind zu Hause auch schon Situationen entgleist, aber es ist für mich nicht zu entschuldigen dass sie ihr Kind bewußt leiden lässt. Das ist für mich extremst grenzwertig!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wann lesen Sie das?]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/10/06/wann-lesen-sie-das/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 09:07:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2009/10/06/wann-lesen-sie-das/</guid>
<description><![CDATA[Buchhandel macht Spaß, so im großen und ganzen. Und ich berichte ja hier auch wirklich nur von den k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Buchhandel macht Spaß, so im großen und ganzen. Und ich berichte ja hier auch wirklich nur von den kuriositäten die mir so begegnen, denn die meisten Kunden sind sehr durchschnittlich und unnauffällig. Aber gestern kam wieder eine Dame *grins*, da hatte ich den Blogeintrag bereits im Laden im Kopf fertig <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Kundin: Ich suche ein Buch für eine 15 Jährige. Sie liest gern und viel. Gerne etwas mit Liebe. Gibst da was Neues?</p>
<p><em>Innerliche Freude breitete sich aus &#8211; JAHA! &#8211; da gibts so vieles schönes Neues.</em></p>
<p>Ich: Da würde ich Ihnen <a href="http://www.amazon.de/Die-Beschenkte-Kristin-Cashore/dp/3551582106/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1254819710&#38;sr=8-1">dieses</a> Buch empfehlen. (Buchvorstellung spare ich mir, würde die Grenzen sprengen).</p>
<p>Ich merkte dass die Kundin interssiert war, jedoch gern noch eine Alternative sehen würde, also weiter:</p>
<p>Ich: Oder <a href="http://www.amazon.de/Lucian-Isabel-Abedi/dp/3401062034/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1254819748&#38;sr=1-1">dieses</a>. Diese Beiden sind meine derzeitigen Lieblingsbücher wenns denn Liebesgeschichten sein sollen.</p>
<p>Die Kundin war angetan, wir unterhielten uns noch eine Weile, währenddessen schlenderten wir durch die Abteilung. Ich machte sie auf noch ein paar Bücher aufmerksam die zwar nichts mit Liebe (oder nicht hauptsächlich) zu tun haben und am Ende stand sie mit vier (!) Büchern die sie gar nicht kaufen wollte und einem das sie kaufen wollte an der Kasse. Ich bediente sie auch an der Kasse, wenn man solch einen schönen Verkauf getätig hat, sollte es auch selbstverständlich sein den Kunden bis zum Schluß zur Seite zu stehen. Als ich ihre Bücher eintütete schaute sie sich um und fragte mich &#8220;Wann lesen die Bücher denn eigentlich alle? Wird das in Stunden umgerechnet?&#8221;</p>
<p>Wunderschöne Idee, aber leider lese ich jeden Abend viel zu lange und es interessiert meinen Arbeitgeber nicht wirklich ob ich zu wenig Schlaf bekomme weil ich ein Gutes Buch in der Hand halte <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber erwähnenswert finde ich diese Idee, ich werds beim nächsten Termin mit der Personalabteilung mal einfließen lassen, Überstunde ick hör Dir trappsen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wollen Leser andere Bücher lesen?]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/09/27/wollen-leser-andere-bucher-lesen/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 07:00:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/09/27/wollen-leser-andere-bucher-lesen/</guid>
<description><![CDATA[Annette Scholonek veröffentlicht die Ergebnisse ihrer aktuellen Online-Umfrage, die sich mit der Zuf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Annette Scholonek veröffentlicht die Ergebnisse ihrer aktuellen Online-Umfrage, die sich mit der Zufriedenheit der Leser mit dem Angebot in der Buchhandlung beschäftigt. Was die Umfrage über das Angebot und die Auswahl der Verlage aussagt, gerade in Bezug auf die Ausgangsthese, dass möglicherweise die falschen Autoren veröffentlicht werden, mag jeder selbst einschätzen.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://0101.netclime.net/1_5/044/15f/309/Studie%20Zufriedenheit%20mit%20Romanen%2C%202009.pdf" target="_blank">Hier geht es zu der Studie</a>.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;"><a href="http://www.mtv.de/music/19345741">David Guetta</a> &#124; <a href="http://www.mtv.de/music/121727">Akon</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und die Atlasse?]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/09/05/und-die-atlasse/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 18:06:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2009/09/05/und-die-atlasse/</guid>
<description><![CDATA[- &#8220;Sanngse ma&#8217;, wo ham&#8217;se denn die Atlasse? - &#8220;Atlanten finden Sie bei meine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>- &#8220;Sanngse ma&#8217;, wo ham&#8217;se denn die Atlasse?</p>
<p>- &#8220;Atlanten finden Sie bei meinen Kollegen auf der ersten Etage.&#8221;</p>
<p>- &#8220;Ich such&#8217; Atlasse. Keine Atlanten. Was issn das?&#8221;</p>
<p>*</p>
<p>- &#8220;Wenn ich Ihnen jetzt fünf Euro anzahle, darf ich das Buch dann mitnehmen und irgendwann nächste Woche den Rest bezahlen?&#8221;</p>
<p>- &#8220;Nein, entweder Sie zahlen den kompletten Preis, dann dürfen Sie das Buch gern mitnehmen. Oder wir legen Ihnen das Buch bis zur nächsten Woche zurück.&#8221;</p>
<p>- &#8220;Haben sie eigentlich schonmal was von Kundenfreundlichkeit gehört?&#8221;</p>
<p>*</p>
<p>-&#8221; Wo ist denn ihre Pfandannahme?&#8221;</p>
<p>-???</p>
<p>*</p>
<p>- &#8220;Käffin, wennste mit den&#8217; Bratwurstbrötchen nicht zurande komms, sachse die Omma bescheid, woll? Machse Käffin, woll? Feiner Käffin!&#8221;</p>
<p>*</p>
<p>- &#8220;Sie hatten letztens so Körperfettwaagen.&#8221;</p>
<p>- &#8220;Nein, wir hatten keine Körperfettwaagen, das war vermutlich das Angebot von Firma xy. Die finden sie in 200 Metern auf der linken Seite.&#8221;</p>
<p>-&#8221;Und die Minizimmerbrunnen? Hatten Sie die auch nicht?&#8221;</p>
<p>- &#8220;Nein, tut mir leid.&#8221;</p>
<p>- &#8220;Was haben Sie denn so?&#8221;</p>
<p>- &#8220;Bücher.&#8221;</p>
<p>- &#8220;Das ist ja langweilig. Sie sollten in Körperfettwaagen machen.&#8221;</p>
<p>*</p>
<p>-&#8221; Können Sie uns mal den Hund nach oben tragen? Der fährt so ungern Rolltreppe.&#8221;</p>
<p>- &#8220;Vielleicht fahren Sie besser mit dem Aufzug?&#8221;</p>
<p>- &#8220;Sie werden doch mal eben den Dackel tragen können!?&#8221;</p>
<p>- &#8220;Nein, tut mir leid. Ich habe eine Hundehaarallergie.&#8221; *innerlich kreisch*</p>
<p>- &#8220;Auch gegen Dackel?&#8221;</p>
<p>*</p>
<p>&#8230;Ich war heute so oft sprachlos&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haftnotiz 12: "Find my book" - Bücher antiquarisch und neu gesucht]]></title>
<link>http://lemys.wordpress.com/2009/09/04/haftnotiz-12-find-my-book-bucher-antiquarisch-gesucht/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:38:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lemy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jeder kennt das Problem. Da gab es doch in der eigenen Jugendzeit das Buch, was man unter der Decke ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeder kennt das Problem. Da gab es doch in der eigenen Jugendzeit <strong>das</strong> Buch, was man unter der Decke verschlungen hatte. Man benötigt ein Buch für&#8217;s Studium, will es nicht neu kaufen, aber die Ausleihe in einer Bibliothek reicht einm auch nicht.</p>
<p>Ich möchte hier nicht kommerzielle Werbung betreiben! Die Suche bei verschiedenen Buchhändlern, antiquarischen Tauschbörsen und Antiquariaten erleichtert nicht nur der <a title="Karlsruher Virtueller Katalog" href="http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html" target="_blank">Karlsruher Virtuelle Katalog</a>, sondern auch <a title="Find my book" href="http://www.findmybook.de/" target="_blank">Findmybook</a>.</p>
<div id="attachment_273" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.findmybook.de/"><img class="size-thumbnail wp-image-273 " title="Find my book" src="http://lemys.wordpress.com/files/2009/09/fmb.jpg?w=150" alt="Portal von Find my book" width="150" height="34" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright: Find my book</p></div>
<p><a href="http://www.findmybook.de/"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muss ich? Ja ich muss!]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/09/03/muss-ich-ja-ich-muss/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 18:16:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2009/09/03/muss-ich-ja-ich-muss/</guid>
<description><![CDATA[Es ist Sommer/Spätsommer und die Verlage erfreuen sich daran und Buchhändler mit Leseexemplaren zu b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist Sommer/Spätsommer und die Verlage erfreuen sich daran und Buchhändler mit Leseexemplaren zu beglücken. (Lese-Ex = Kostenfreies Exemplar eines Titels der demnächst erscheinen wird.) Nun steppe ich meine Abteilung (Jugendbuch) mittlerweile ganz alleine und  bin auf einen umfassenden Lesebackground und eine vielseitige Titelkenntniss noch stärker angewiesen als vorher. Also lese ich. Fast alle Lese-Exe die da kommen, egal ob gut oder schlecht, egal ob es um Liebe, Pferde, Fantasy oder Schulanfänger geht, ich lese sie alle. Naja, fast alle. Die Tochter der weltbesten Tagesmutter habe ich als Probeleserin engagiert und sie gibt mir wunderbare Hinweise warum ihr ein Buch gefiel oder eben nicht. Sie urteilt so anders als ich, so &#8220;jung&#8221; während ich mich häufig beim lesen bei dem Gedanken erwische &#8220;NA! Ob der Autor sich von seinem Spannungsaufbau nicht ein bisschen zu viel versprochen hat!?&#8221;. Solche Sachen interessieren sie nicht. Sie liest und erklärt mir dann, warum das Buch gut war oder eben nicht. Und ob mir der &#8220;Typ&#8221; auch so gut gefallen habe; wobei ich merke dass wir uns viele Charactere so völlig anders vorstellen. Während ich mich also durch gefühlte 10 Meter Buch am Stück lese, fallen mir viele Titel auf bei denen ich fast in ein Mantra verfalle *niemand bestelle diesen titel &#8211; niemand bestelle diesen titel&#8230;* und inständig hoffe das jemand mein flehen erhört. Andere Titel hingegen faszinieren mich. Manchmal schon auf der ersten Seite, ganz selten bereits wenn ich das Buch nur ansehe und häufiger wenn ich mich durch die ersten 50 Seiten gelesen habe. Dieses Jahr sind glücklicherweise so wunderbare Bücher dabei dass ich am liebsten nur noch lesen würde. Ich gehe bereits eher zu Bett um noch ein bisschen länger lesen zu können <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Und ich gebe zu, es gibt nichts schöneres für mein Buchhändlerherz, als eben diese Titel zu empfehlen und zu merken das man eine gute Wahl getroffen hat. Das absolute Sahnehäubchen sind die Momente in denen Kunden oder gar deren Kinder (und Buchbeschenkte) zu mir in den Laden kommen und sich bei mir bedanken für die tolle Beratung. Und weil ich genau diese Momente so sehr liebe muss ich jetzt wieder lesen gehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spruch der Woche]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/09/01/spruch-der-woche/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:01:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer zu viel weiß fliegt schneller auf die Schnauze Nase. Danke, weiß ich dann jetzt auch.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer zu viel weiß fliegt schneller auf die <span style="text-decoration:line-through;">Schnauze</span> Nase.</p>
<p>Danke, weiß ich dann jetzt auch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachtrag zu „Zehn Punkte, an denen man eine gute Buchhandlung erkennt“]]></title>
<link>http://smoel.wordpress.com/2009/08/25/nachtrag-zu-%e2%80%9ezehn-punkte-an-denen-man-eine-gute-buchhandlung-erkennt%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 13:04:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>smoel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem der Beitrag innerhalb von 24 Stunden zum meistgeklickten Beitrag im Blog überhaupt wurde, an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nachdem der Beitrag innerhalb von 24 Stunden zum meistgeklickten Beitrag im Blog überhaupt wurde, an]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zehn Punkte, an denen man eine gute Buchhandlung erkennt]]></title>
<link>http://smoel.wordpress.com/2009/08/24/zehn-punkte-an-denen-man-eine-gute-buchhandlung-erkennt/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 10:02:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>smoel</dc:creator>
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<description><![CDATA[1. Das Schaufenster ist thematisch dekoriert. 2. Auf die Frage, welches Buch denn empfehlenswert sei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[1. Das Schaufenster ist thematisch dekoriert. 2. Auf die Frage, welches Buch denn empfehlenswert sei]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nichts gelernt?]]></title>
<link>http://duenenwanderer.wordpress.com/2009/08/18/nichts-gelernt/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 10:47:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dünenwanderer</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, nun geht&#8217;s also wieder los. Morgen, Mittwoch, 19. August, wird die Jury des Deutschen Buch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[So, nun geht&#8217;s also wieder los. Morgen, Mittwoch, 19. August, wird die Jury des Deutschen Buch]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich war die Kasse (oder so ähnlich)]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/08/13/ich-war-die-kasse-oder-so-ahnlich/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 13:22:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schnippel von hier: -&#8221;Kann ich Sie was fragen oder sind Sie nur die Kasse&#8221;? - &#8220;Wis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schnippel von hier:</p>
<p>-&#8221;Kann ich Sie was fragen oder sind Sie nur die Kasse&#8221;?</p>
<p>- &#8220;Wissen Sie hier auch Bescheid oder machen Sie nur in Geld?&#8221; (Ja raten Sie mal, wo ich stand!)</p>
<p>- &#8220;Ich hab da mal &#8216;n voll krasses Problem. Ich such da was von nem Meckes, oder so. Aber is schon voll krass alt. Und der Meckes hatte was mit so&#8217;nem Schäi Bier. Oder so. Kennste auch nicht, oder? Is echt voll krass.&#8221; (Ja, Du warst auch echt voll krass!)</p>
<p>- &#8220;Haben Sie heute einen Detektiv im Haus?&#8221; (Ja Du Vollhonk, das werd ich DIR bestimmt nicht vetrraten. Ich sag bei sowas immer ja. Immer.)</p>
<p>- &#8220;Wie, Sie machen jetzt echt schon zu (19.00 Uhr)? Ich habe doch noch gar nicht zuende gestöbert!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchhandel Deluxe]]></title>
<link>http://nevigeser.wordpress.com/2009/08/01/buchhandel-deluxe/</link>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 10:37:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>nevigeser</dc:creator>
<guid>http://nevigeser.wordpress.com/2009/08/01/buchhandel-deluxe/</guid>
<description><![CDATA[Gestern war einer dieser Tage, einer dieser ganz ganz besonderen Tage an denen man unglaublichen Ums]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern war einer dieser Tage, einer dieser ganz ganz besonderen Tage an denen man unglaublichen Umsatz macht obwohl man völlig unterbesetzt ist. Es fing schon damit an, dass die Steckdosenleiste der Hauptcomputer morgens nicht funktionierte (mit einem gekonnten Handkantenschlag gelöst) , ich zu wenig Geld in der Kasse hatte (hab was aufgefüllt um mit der richtigen Summe in den Tag zu starten), wir zu wenig Abholfach Bücher hatten (die von den Kunden bestellten Bücher, die innerhalb eines Tages geliefert werden) und bereits um 8.50 Uhr ein aufgebrachter Herr mit beiden Fäusten gegen die Glasfront schlug um mir lallend klarzumachen &#8220;is&#8217;n der Scheißla&#8217;n noch nich auf? hallo? Is&#8217;n keiner da??&#8221; Ich habe kopfschüttelnd die erste Ware ins Regal verräumt und mich auf den Tag gefreut (achtung Ironie!). Was dann den Tag überfolgte war U.N.G.L.A.U.B.L.I.C.H.! Ein versuchter Ladendiebstahl, ein erfolgter Ladendiebstahl inkl. Polizeieinsatz, ein Kunde der mich anstirrte, immer näher kam und fragte &#8220;Und wann ist mein Buch jetzt da? Wann? Wann genau? UNd DANN isses auch wirklich da? Ja? WIE heißen Sie?&#8221; *kreisch*Ein anderer Kund fragte mich, ob ich sein Taschenbuch eintüten könne. Das geht selbstverständlich und ich gebe ihm so eine kleine &#8220;Knistertüte&#8221;, eben genau passend für ein Taschenbuch. Da guckt mich der Herr an und sagt &#8220;Na, die können sie sich auch in Arsch stecken. Die geht nicht mal für Müll!&#8221; Ja. Danke. So genau wollte ich nicht wissen was die Herrschaften zu Hause mit ihren Tüten anstellen. Ich erwähne <em>nicht</em> die Kinder die, die mit Brötchenkrümel Mandala ähnliche Bodengemälde streuten, sich mit dem Wasser aus dem Wasserspender bespritzten (super Idee in einer Buchhandlung wo überall Bücher rumliegen) und auch nicht die Mutter die wie eine kaputte Platte immer und immer wieder sagte &#8220;Kommse jetzt ma&#8217; Kewin? Sonst gehte Mutti ohne Dir!&#8221; Kewin reagierte nicht, war aber nicht so schlimm, ich glaube die merkte gar nicht dass sie sprach. *kopfschüttel*. Wunderbar sind auch die Kunden die denn Sinn einer &#8220;50% Rabatt auf den ausgezeichneten Preis&#8221; Aktion nicht verstehen. Beispiel? Gern <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kunde: Sagen Sie mal, was kostet das hier jetzt? &#8211; Knallt mir ein Buch auf den Kassentresen</p>
<p>Ich: Es ist ausgezeichnet mit 19,90 Euro, dann kostet es etwas um die 10,- Euro.</p>
<p>Kunde: Ja. Und wovon dann die Hälfte?</p>
<p>Ich: Schauen Sie, das Buch ist mit 19,90 € ausgezeichnet. Da wir vom ausgezeichneten Preis 50%   abziehen, ist der Endpreis dann etwas um die 10,- Euro.</p>
<p>Kunde: (total genervt und &#8211; wie ich vermute &#8211; überfordert, nun etwas lauter) JA, UND WO ZIEHEN SIE JETZT DIE 50% AB? IS DOCH ALLES BESCHISS HIER!</p>
<p>Ich war so dermaßen froh als ich um 18.00 Uhr den Laden verlassen durfte. Es gibt Tage, die sind total super &#8211; und es gibt solche Tage. Glücklicherweise hat man die schönen Tage häufiger.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
