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	<title>buchhandlungen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/buchhandlungen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "buchhandlungen"</description>
	<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:52:52 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Was heißt "in den Buchhandel"?]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/15/was-heist-in-den-buchhandel/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meines Wissens zum zweiten Mal kooperiert Tchibo mit BOD. Auch das aktuelle Angebot ist eigentlich e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Meines Wissens zum zweiten Mal kooperiert Tchibo mit BOD. Auch das <a href="http://www.tchibo.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/TdTchBrowseCatalog-Start?CategoryName=tchiboplus&#38;kw=4509" target="_blank">aktuelle Angebot</a> ist eigentlich eine nette Sache.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Tchibo-Kunde kann für 39,90 Euro einen Gutschein erwerben, mit dem er sein eigenes Buch bei BOD in Auftrag geben kann.<br />
Vielleicht um endlich mal die gesammelten eigenen Rezepte in eine ansprechende Form bringen zu können, um sie zu verschenken. Oder um eine gedruckte Familienchronik anzulegen. Schön wäre es auch, die eigenen Gedichte endlich mal zwischen echten Buchdeckeln wiederzufinden. Und möglicherweise freut sich die Familie auch über einen Krimi oder eine Fantasygeschichte, die man sich ausgedacht hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Ja, wenn alles gut geht, springt vielleicht sogar ein neuer Bestseller dabei raus, der die Ladentische in den Buchhandlungen neu befüllt! Nicht nur, dass Tchibo das ausdrücklich als Möglichkeit einschließt, sie erklären sogar, wie das funktioniert. In dem Angebot heißt es nämlich:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Wir bringen Ihr Buch in den Buchhandel!<br />
Nach der Freigabe Ihres Titels sorgen wir dafür, 						dass er flächendeckend im deutschsprachigen Buchhandel 						mittels einer ISBN-Nummer erhältlich ist.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Mehr noch:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Ihr Bucherfolg mit null Abwicklungsaufwand!  						Wir bringen Ihr Buch zum Leser, indem wir die Abwicklung mit dem Buchhandel erledigen. 						Sie erhalten dann für jedes verkaufte Exemplar das volle Honorar.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Mit diesen Zitaten ist rechtlich alles in Ordnung. Der Kunde bekommt nicht weniger (und nicht mehr) als auf der Verpackung draufsteht.</p>
<p style="text-align:justify;">Allerdings wird hier beim eher unbedarften Kunden eine Hoffnung geschürt, die eben doch zumindest realitätsfern ist. Der dürfte nämlich schnell mal &#8220;Buchhandel&#8221; mit &#8220;in den Buchläden&#8221; verwechseln und &#8220;erhältlich&#8221; mit vorrätig&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;">Tatsächlich ist ein Buch, sobald es eine ISBN besitzt, überall im Land und im Internet bestellbar, aber damit es bestellt wird, müssen die Leser erst einmal davon wissen.<br />
Ein lieber Kollege brachte in etwa den folgenden Vergleich: Es wäre dasselbe, wenn ich dir anbieten würde, dass jeder, der mich von sich aus deswegen anruft, deinen Müll bei mir kaufen könnte, und behauptete, ich hätte damit deinen Müll in den Handel gebracht.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein bisschen drastisch sicher der Vergleich, aber Übertreibung macht ja bekanntlich anschaulich.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun sagte ich zu Beginn, es sei doch eigentlich ein nettes Angebot. Und das meine ich auch so, denn für jeden, der keine weitergehenden Ambitionen hat oder zumindest das Angebot, seinen Nutzen und seine Schwächen genau einschätzen kann, entspricht es im Wesentlichen BOD Classic (ebenfalls 39,90) und ist damit ein faires Angebot.</p>
<p style="text-align:justify;">Schade ist nur, dass BOD, bisher eigentlich als fairer Dienstleister, der mit offenen Karten spielt, geltend, durch derartige Werbestrategien in ein Licht gerückt wird, in dem auch die schwarzen Schafe der Branche, die Pseudoverlage stehen. Das hätte man dort eigentlich nicht nötig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wollen Leser andere Bücher lesen?]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/09/27/wollen-leser-andere-bucher-lesen/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 07:00:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Annette Scholonek veröffentlicht die Ergebnisse ihrer aktuellen Online-Umfrage, die sich mit der Zuf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Annette Scholonek veröffentlicht die Ergebnisse ihrer aktuellen Online-Umfrage, die sich mit der Zufriedenheit der Leser mit dem Angebot in der Buchhandlung beschäftigt. Was die Umfrage über das Angebot und die Auswahl der Verlage aussagt, gerade in Bezug auf die Ausgangsthese, dass möglicherweise die falschen Autoren veröffentlicht werden, mag jeder selbst einschätzen.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://0101.netclime.net/1_5/044/15f/309/Studie%20Zufriedenheit%20mit%20Romanen%2C%202009.pdf" target="_blank">Hier geht es zu der Studie</a>.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;"><a href="http://www.mtv.de/music/19345741">David Guetta</a> &#124; <a href="http://www.mtv.de/music/121727">Akon</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kevelaer, z. B.]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/02/20/kevelaer-z-b/</link>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 09:19:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Früher gab es solche Buchhandlungen, in die stieg man hinein, und sie waren innen sehr, sehr viel gr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Früher gab es solche Buchhandlungen, in die stieg man hinein, und sie waren innen sehr, sehr viel größer als von außen. Außen war das ein kleines Schaufenster in einer Seitenstraße, wo die Mieten nicht so hoch sind, vielleicht mit dem Hinweis, dass es sich um die <a title="Monnier Beach" href="http://monnier-beach.de/blog/?p=571" target="_blank">Buchhandlung Schröer</a> handele, aber wenn man drinnen war, dann tauchte man ein in ein Meer.<!--more--> Ich mag nun nicht entscheiden, ob es nicht auch an mir liegt, dass diese inneren Königtümer einschrumpft sind zu, bestenfalls, aufgedonnerten Ballevents in der Provinz. Z. B. die Buchhandlung König zu Köln, die war so ein Ort. Da stieß man auf Bücher, deren reale Existenz man sich gar nicht hatte träumen lassen. Das gab es alles wirklich. Man konnte es vom Regal herunternehmen und durchblättern. Hier und da las man eine Zeile, und das steigerte die Verwirrung noch. Das ist ja die Aufgabe von Literatur: Verwirrung zu stiften. Im Grunde war es so, als wären all diese Dichter (so hießen Autoren damals noch) in gewissem Sinne persönlich anwesend, während man zwischen ihren Werken herumstöberte. Hier und da räusperte sich einer von ihnen sogar vernehmlich, weil er nicht die Beachtung bekam, die er seiner Meinung nach verdiente. Man war plötzlich von einer Kultur umgeben, einer ganz spezifischen Form von Intelligenz, an deren Existenz man ganz im Ernst, in der Tiefe seines ängstlichen Herzens, nie hatte glauben können. Das hatte etwas unaussprechlich Verstörendes, Erschreckendes, aber auch Verzückendes. Ich denke, dass auch Amazon.de mit seiner Rundum-Verfügungsgewalt da vieles ausgelöscht hat an Glanz, dass all dieses schrankenlose Bestellenkönnen viel Zauber zunichte gemacht hat. Der Fetischcharakter der Bücher hat doch rapide an Anstößigkeit verloren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Brüssel Buchhandlungen]]></title>
<link>http://hfduerer.wordpress.com/2008/12/20/brussel-buchhandlungen/</link>
<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 17:59:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>hfduerer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Waterstones : 71-75 Av Adolph Max , M/Rogier, Mo-Sa 9-19, So 10.30 &#8211; 18h FNAC : r.Neuve, City ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://users.skynet.be/waterstones/">Waterstones</a></strong> : 71-75 Av Adolph Max , M/Rogier, Mo-Sa 9-19, So 10.30 &#8211; 18h</p>
<p><strong><a href="http://www.fnac.be/fr/">FNAC</a></strong> : r.Neuve, City 2 , M/Rogier, Mo-Sa 10-19h, Fr bis 20h</p>
<p><strong><a href="http://www.gutenbergbuchhandlung.be/indexc2.html">Gutenberg</a></strong> : 34 r. de Louvain, Di-Sa 10-18.30h, deutschsprachig, Mo-Sa 10-18, Mi zu</p>
<p><strong><a href="http://www.sterlingbooks.be/">Sterling Books</a></strong> : 38 r.du Fossé-aux-Loups, Mo-Sa 10-19, So 12-18.30h</p>
<p><strong><a href="http://www.passaporta.be/index.php?q=passaporta/en/home/">Passa Porta</a></strong> : 46 r.Antoine Dansaert, Di-Sa 11-19, So 12-18h</p>
<p><strong><a href="http://www.posada.be/">Posada Art Books</a></strong>, R. de la Madeleine 29, T.02.511.08.34, Di-Sa 10-12.30, 14-18h</p>
<p><strong><a href="http://www.taschen.com/">Taschen</a></strong>, Pl. du Grand Sablon / 16-18 R.Lebeau, tägl. 11-19h</p>
<p><strong><a href="http://www.filigranes.be/fr/">Filigranes</a></strong>, 39-40 Av. des Arts, Mo-Fr 8-20, Sa 10-19.30, So 10-19h</p>
<p><strong><a href="http://www.cookandbook.be/">cook and book</a></strong>, Av. Paul Hymans 251 (vis-a-vis Woluwie Center)</p>
<p>second-hand English Books:</p>
<p><strong><a href="http://www.pele-mele.be/catalogue.php">Pele-Mele</a></strong> : 55-59 Bvd. Lemonnier, T.02.548.78.00, Mo-Sa 10-18.30h</p>
<p><strong><a href="http://www.bibliopolis.be/index.php?language=en&#38;osCsid=98455892227b6ec7a46cb286c16031ba">Bibliopolis</a></strong>, 30 Bvd. Lemonnier</p>
<p><strong>Librairie Découvertes</strong> , 2A Pl. Annèssens, </p>
<p><strong>Evasions</strong>, 89 r. du Midi und<strong> Evasions 2</strong>, 147 . du Midi</p>
<p><strong>Le Clip</strong>, 184 Ch. d´Ixelles, books on cinema and photography</p>
<p><strong>De Slegte</strong>, 17 r. des Grands Carmes, holländ. Kette</p>
<p><strong>La Bulle d´Or</strong>, 124 Bvd. Anspach, Mo-Sa 11-19h, comic book store</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Das Geld den Künstlern- Ende der Konzernpiraterie (Eine Polemik)]]></title>
<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/2008/04/29/piraten-eine-kleine-polemik/</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:32:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>jagodamarinic</dc:creator>
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<description><![CDATA[Grosse Turbulenzen, die Musikindustrie wünscht Schutz vor Internetpiraten. Sollen Bücher geschützt w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Grosse Turbulenzen, die Musikindustrie wünscht Schutz vor Internetpiraten. Sollen Bücher geschützt werden vor Verleihern? Überhaupt gehen die Konzerne auf die Barrikaden, als müsse man die Kunst an sich schützen, dabei erhält der Künstler von den Profiten im besten Fall 10% . Wer schützt das geistige Eigentum des Künstlers vor legaler Piraterie, davor, dass die Vertreiber gut leben vom geistigem Eigentum und riskanter Denkakrobatik anderer, während die Kulturproduzeten zusehen müssen,  wie sie ihr Leben finanziell in den Griff bekommen. Alles ein Affentanz, statt die Konzerne zu schützen, sollten Künstler sich an die Regierung wenden und verlangen, dass ihr geistiges Eigentum geschützt wird, sollen fordern, dass sie mindestens die Hälfte dessen bekommen, was mit ihrer Kunst erwirtschaftet wird. Natürlich schreibe ich als Künstlerin und als kleines Rad im Getriebe, aber wenn man als Künstler ohnehin so wenig vom Gewinn abbekommt, von Konzerten lebt oder Lesungen oder was auch immer, dann wird es einem als Künstler gleichgültig, dann möchte man als Künstler lieber kostenlos gehört/gelesen werden und nichts verdienen, als für Geld nicht gehört/ nicht gelesen werden und nichts verdienen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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