<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>bucken &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bucken/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bucken"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 05:28:12 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Böser Witz #8]]></title>
<link>http://applebunny.wordpress.com/2009/08/25/boser-witz-8/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 06:35:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Windowsbunny</dc:creator>
<guid>http://applebunny.wordpress.com/2009/08/25/boser-witz-8/</guid>
<description><![CDATA[Ein Schwuler kommt in den Himmel. Sagt Petrus: &#8220;Da is deine Wolke, lass aber die Engel in Ruhe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Schwuler kommt in den Himmel. </p>
<p>Sagt Petrus:<br />
&#8220;Da is deine Wolke, lass aber die Engel in Ruhe!&#8221;</p>
<p>Gut, der Schwule hockt sich auf die Wolke und liest.<br />
Ein Engel kommt vorbei, der Schwule wird schwach und vernascht den Engel.</p>
<p>Petrus verwarnt ihn:<br />
&#8220;Noch so eine Sache, und du kommst in die Hölle!&#8221;<br />
&#8220;Ja, ok&#8221;, meint der Schwule,<br />
&#8220;kommt nicht wieder vor.&#8221; </p>
<p>Er setzt sich auf seine Wolke und spielt Flöte.<br />
Ein Engel mit einer Harfe kommt vorbei.<br />
Der Schwule verliert jeglichen Anstand und vergreift sich auch an diesem Engel.</p>
<p>Wie vorher gesagt, kommt der Schwule nun in die Hölle.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Nach 2 Wochen sieht Petrus nach dem Schwulen und geht in die Hölle.</p>
<p>Es ist kalt, und alle Teufelchen sitzen zusammengedrängt bibbernd in einer Ecke.</p>
<p>Petrus fragt empört: &#8220;Was ist denn hier los? Warum brennt das Höllenfeuer nicht?&#8221;</p>
<p>Piepst ein Teufelchen:<br />
&#8220;Bück du dich doch, um Holz aufzuheben!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Du Dich]]></title>
<link>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/02/12/du-dich/</link>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 20:09:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohmannthomas</dc:creator>
<guid>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/02/12/du-dich/</guid>
<description><![CDATA[Als du dich bücktest, ist es über mich gekommen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als du dich bücktest, ist es über mich gekommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geldeingabeschlitz]]></title>
<link>http://paulsokolov.wordpress.com/2008/10/22/geldeingabeschlitz/</link>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 22:22:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul</dc:creator>
<guid>http://paulsokolov.wordpress.com/2008/10/22/geldeingabeschlitz/</guid>
<description><![CDATA[Ich stehe im Kölner Hauptbahnhof und beobachte einen Fahrkartenautomaten. Ich bin ein schüchterner M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://paulsokolov.files.wordpress.com/2008/10/beine2.jpg"><img src="http://paulsokolov.wordpress.com/files/2008/10/beine2.jpg" alt="" title="" width="125" height="150" class="alignleft size-full wp-image-24" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<strong>Ich stehe im Kölner Hauptbahnhof und beobachte einen Fahrkartenautomaten. Ich bin ein schüchterner Mensch. Ich spreche nicht jeden Fremden sofort an.</strong>
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Der Automat ist etwa zwei Meter hoch </em>und achtzig Zentimeter breit, also nur ein wenig größer und breiter als ich selbst. Ich fühle mich von ihm beobachtet. Auf der Frontseite befinden sich seine Bedienelemente. Ein Ziffernfeld, einige Tasten zur Auswahl von Tarifgebieten, eine Korrekturtaste, eine Taste zur Wahl der Sprache, eine Informationstafel, ein Bildschirm, ein Ausgabefach für den Fahrschein und das Wechselgeld und ein Geldeingabeschlitz. Ich liebe meine Muttersprache und ihre fantasievollen Wortschöpfungen. Geldeingabeschlitz. Ich will den Automaten nicht anfassen. Der Mensch ist in unserer rationalisierten Dienstleistungsgesellschaft eine Restgröße geworden, die es zu überwinden gilt.
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Automaten seien an sich eine friedliche Rasse</em>, haben mir Kollegen verraten. Grundlos griffen sie keinen Menschen an. Bei Hunden sei das nicht so genau vorherzusagen. Selbst sonst so friedliche Rassen wie Retriever haben sich durchaus als aggressiv erwiesen. Aber es sind Einzeltiere. Immer nur Einzeltiere. Dennoch habe ich mich in etwa sieben Metern Entfernung vor dem Automaten postiert, so dass ich zusehen kann, wie andere Reisende versuchen, mit dem Automaten in Kontakt zu treten. Die Reisenden bemerken mich nicht. Ich kann ihnen zusehen und hoffe so, meine Berührungsängste zu vermindern.
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Allerdings gelten Automaten </em>anders als Hunde als nicht erziehbar. Während ich die andere Reisenden beobachte, überlege ich, wie man einen Automaten erziehen könne und stelle mir vor, wie ich dem Automaten mit strenger Stimme „Düsseldorf, einfach, Bahncard 50, zweiter Klasse“ befehle und ihm stets, wenn er mir die falsche Fahrkarte auswirft, ein lautes „Pfui“ zurufe. Erst wenn er die richtige Fahrkarte ausspuckt, bekommt er zur Belohnung meine Münzen. Dann sage ich „Brav!“. Wie gesagt, Automaten sind nicht erziehbar. Der Reisende muss wissen, wohin er reisen will. Im Allgemeinen wird es wissen. Der Automat preist auf einer Tabelle etwa 600 Fahrtziele an, aus denen sich der Reisende eines auswählen darf, indem er sich eine vierstellige Nummer merkt, die er als Tastenkombination dem Automaten mitteilen muss. Nicht viele Reisende machen das. Viele haben, sobald sie sich dem Zahlentastenfeld nähern, den vierstelligen Code schon wieder vergessen und müssen ihn erneut auf der Reisezielliste suchen. Der Automat trainiert unser Zahlengedächtnis. Andere drücken in beliebiger Reihenfolge auf die Knöpfe des Automaten und schauen, was passiert. Der Automat ist ein Stoiker, denke ich, obwohl es im Kölner Hauptbahnhof keine Säulen gibt. Durch die Einübung emotionaler Selbstbeherrschung beweist der Automat, dass er sein Los akzeptiert hat und mit Hilfe von Gelassenheit und Seelenruhe zur Weisheit strebt. Ich beobachte einen Reisenden, der auf der Reisezieltafel sein Reiseziel nicht findet und sich dem drei Meter entfernten Zwillingsbruder des Automaten und dessen Reisezieltafel zuwendet, als offeriere der Zwillingsbruder andere Reiseziele. Hunde können sich vom Automaten ebenfalls Fahrkarten verkaufen lassen. Sie müssen dazu die Taste drücken, auf der ein Hund abgebildet ist. Es ist aber kein Retriever, sondern das Piktogramm ähnelt eher einem Spitz, sodass sich Dackel und Dobermänner durchaus diskriminiert fühlen könnten.
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Wenn eine Gruppe an den Automaten herantritt</em>, so gibt es oft eine Person, die die Bedienung des Automaten übernimmt. In fast jeder Gruppe beobachte ich einen solchen Dolmetscher. Ich nehme mir vor, nur noch in einer Gruppe zu reisen. Einmal jedoch, nach etwa einer Stunde und zwanzig Minuten, durfte ich eine Gruppe von vier Personen beobachten, zwei Paare im mittleren also meinem Alter, unten denen sich kein Wissender befand und die nach einigen hilflosen Versuchen den Automaten verließ, ohne eine Fahrkarte gekauft zu haben. Gruppen haben gegenüber Einzelpersonen Vorteile. In einer anderen Gruppe wurde die Automatenkommunikation nach mir unbekanntem Muster aufgeteilt. Während eine Person zielgenau das Fahrtziel drückte, steckte eine zweite Person abgezählte Münzen in den geliebten Geldeingabeschlitz, während der dritte im Bunde sich bückend um die Entleerung des Ausgabefaches kümmerte. Diese Aktion wiederholten die drei Buben drei Mal in einer bewundernswerten Geübtheit. Überhaupt sah ich wenige ältere Menschen, die mit dem Automaten sprechen wollten. Einer versuchte, seine Münzen in den Geldkartenschlitz zu stecken.
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Mir fiel auf</em>, dass viele Reisende sehr bewegungsfaul sind. Sie wollen alles mit einer Hand erledigen. Sie suchen mit kreisenden Bewegungen den Knopf ihres Reisezieles und werfen mit der gleichen Hand Münzen in den Geldeingabeschlitz. Mit Münzen mag es noch gehen, aber mit Geldscheinen hat der Automat so seine Tücken. Außerdem mag der Automat bewegungsfaule Menschen nicht. Wenn der Geldschein nur leicht schräg in seinen schmalen Geldscheinmund eingelegt wird, so spukt ihn der Automat gleich einer bitteren Speise sofort und ohne Vorwarnung in hohem Bogen wieder aus. Die Einhandbediener haben keine Chance, den fliegenden Geldschein im Fluge zu fangen und müssen sich nach ihm bücken. So kommen sie endlich in Bewegung, denke ich. Ich hatte eine kurze Zeit überlegt, ob ich mich hinter Einhandbediener, die einen Geldschein einführen wollen, stellen sollte, den genauen Auswurfwinkel zuvor berechnet habend, um die vom Automaten ausgespuckten Geldscheine hinter dem Rücken des Einhandbedieners mir im Fluge zu schnappen und laut „Ätsch“ zu sagen. Ich tat es dann doch nicht, als ich sah, wie eine nicht ganz so mittelalte Dame, also eigentlich eine recht junge Dame in recht kurzem Rock, sich zum dritten Mal nach ihrem Geldschein bücken musste und mir reizvolle Rundungen präsentierte.
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Plötzlich empfand </em>ich ein feindseliges Gefühl dem Stahlstoiker gegenüber. Die Dame versuchte nun, den Schein beidhändig und parallel zur Erdoberfläche einzuschlitzen und wurde erneut mit einem stummen und höhnischen Ausspucken ihres Zwanzigers bestraft. Gleichzeitig erlosch auf dem Display der von ihr zuvor eingetippte Reisewunsch. Sie solle wieder vorn beginnen, meinte der gestrenge Automat stumm, wie eine elisabethanische Mutter, die von ihrem unordentlichen Pubertätskind mit scharfem Blick verlangt, das Kinderzimmer aufzuräumen und jedes Mal, wenn sie zur Kontrolle das Zimmer betritt und auch nur eine Kleinigkeit nicht zur ihrer Zufriedenheit ausgeführt wurde, das Kinderzimmer eigenhändig wieder in die vorherige Unordnung stößt und das ungehorsame Kind seine Sisiphosarbeit erneut beginnen muss.
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Die junge Dame tippte </em>mit unerwarteter Geduld erneut ihren Reisecode ein und ich trat zu ihr als helfender Gentleman, nahm wortlos einen Zwanziger aus meiner Geldbörse, taxierte Gefälle, Innengeräusche und die Bahnhofstemperatur, um meinen Schein, rechts und links sanft zwischen Daumen und Zeigefinger geklemmt, automatengerecht einzuführen. Ich hatte den Eindruck, als verbleibe mein Zwanziger mindestes zehn Plankzeiten länger als der Schein der jungen Dame zur Begutachtung in des Automaten Rachen, begann bereits mit der Vorbereitung eines Erfolgslächelns, als auch mein vorschriftsmäßig eingeführter Zwanziger in hohem Bogen ausgespieen wurde. Männliche Ratlosigkeit traf auf weibliche Gelassenheit. Direkt über dem Geldeingabeschlitz war zwar ein Bild aller gängigen Euronoten zu sehen, zu denen auch ihr und mein Zwanziger gehörten, und es wäre doch ein sehr unwahrscheinlicher Zufall, dass unsere beiden Noten vom Automaten als Falschgeld angesehen würden. Vielleicht mag er keine Zwanziger, sagte die junge Dame und nahm einen Fünfziger aus ihrer Geldbörse, den wir sehr vorsichtig und behutsam nun vierhändig einführten, auf den wir gemeinsam gespannt warteten und den herausfliegenden Schein doch nicht einfangen konnten. Ich bückte mich für sie, übergab ihr den Fünfziger und fragte sie, ob ich ein Taxi spendieren dürfe. Man stieg in den Fond einer geräumigen Limousine, die junge Dame nannte die Adresse ihres Kölner Domizils und ohne Nachfragen startete der Chauffeur seinen Wagen und transportierte uns in eine aufgeräumte Altbauwohnung. Ich bin dann erst am anderen Vormittag nach Düsseldorf gefahren.
</p>
<hr />
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paniermehl Empfänger und die Lohn Krümmel]]></title>
<link>http://hartz4idee.wordpress.com/2008/04/10/paniermehl-empfanger-und-die-lohn-krummel/</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 17:54:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://hartz4idee.wordpress.com/2008/04/10/paniermehl-empfanger-und-die-lohn-krummel/</guid>
<description><![CDATA[Ihr Sozialschmarotzer liegt uns auf unseren Taschen ! &#8211; Ihr faules Pack! &#8211; Tut endlich m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://hartz4idee.files.wordpress.com/2008/04/arrogante_gesellschaft.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-62" style="float:left;" src="http://hartz4idee.wordpress.com/files/2008/04/arrogante_gesellschaft.gif?w=128" alt="Arrogante Gesellschaftsform" width="128" height="97" /></a>Ihr Sozialschmarotzer liegt uns auf unseren Taschen ! &#8211; Ihr faules Pack! &#8211; Tut endlich mal was für Unser Geld! &#8211; Wir bezahlen Euch ja schließlich von unseren Steuergeldern ! &#8211; bla bla bla &#8211; Wer kennt sie nicht die alltäglichen Schmährufe der Arbeiterklasse gegenüber den Sozialtransfer Betroffenen ?! Also mir zaubern solche Blinde Suboptimalisten wie Susi Oberschlau und Eagle HaudieFrau nur noch ein zartes und Herzerweichendes Lächeln auf meine Lippen.Ich rege mich darüber schon lange nicht mehr auf,den sonst würde ich ja meine Kostbare Hartz IV Faulenzer Zeit vergeuden <img src="http://www.hartz4-forum.de/images/emotion/smilies/biggrin.gif" border="0" alt="großes Grinsen" /></p>
<p><!--more--><br />
Solche Menschen brauch man doch schließlich auch.Und sage nochmal einer unser Tierschutzgesetz wäre Mangelhaft, wenn doch Affen und Geier hier Ihren Freilauf genießen. <img src="http://www.hartz4-forum.de/images/emotion/smilies/biggrin.gif" border="0" alt="großes Grinsen" /></p>
<p>Über die Fehler im System möchte die Arbeiteklasse nicht sprechen.Inzwischen wissen diese, dass sie morgen ja auch selbst auf der Seite der Paniermehl-Empfänger landen könnten und versuchen ihre Büttelarbeit den Mächtigen gefällig zu erledigen. Ja, auch sie werden von den Mächtigen bedroht und fürchten um ihre Lohn-Krümel. Auch sie möchten auf keinen Fall Augen haben zum sehen und lehnen rigoros alles ab, was zum sehen hilfreich wäre!</p>
<p>Und deshalb stolpern Sie leider immer öfter über die Menschen denen es angedichtet wird Schuld zu sein, das es keine 8 Millionen Arbeitsplätze gibt.Vorausgesetzt natürlich der Blinde der Fällt , sieht das auch was ich natürlich Naturgemäß stark bezweifle.</p>
<p>Und mein Vertrauen in Behörden gibt es schon länger nicht mehr.Mein Freundliches , zuvorkommendes Wesen schmilzt langsam aber sicher dahin.Ich dachte früher immer nur so schlecht von anderen wie ich von mir selbst.Da ich ein Rechtsschaffender Bürger “bin” , war, und nichts schlechtes Gedacht habe.Nun aber ist auch das letzte Fünkchen von <strong>“Ach das wird schon wieder” im Schwarzen Moloch der Privaten “Behörden” verschwunden!</strong></p>
<p>Mein Rat an alle die sich zur Unterschicht zählen lassen müssen :</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Unmut muss sich Frei entfalten dürfen , wenn man sich nicht selbt Schaden möchte!</strong></p>
<p>Man macht im Laufe seines Lebens Stadien durch,</p>
<p>Man macht im Laufe seines Lebens Stadien der Sozialen Schieflage durch,</p>
<p>Man macht im Laufe des seines Lebens, Schritte in Richtung “<strong>Nein so nicht</strong>” Ich wehre mich,</p>
<p>Man macht im Laufe seines Lebens , im Kampf um Gerechtigkeit,Würde und Menschenrecht , einen Selbstaufopfernden Krieg gegen die Selbsternannte Elite,</p>
<p>Man macht im Laufe seines Krieges , Höhen und Tiefen mit und Kämpft dennoch Verbissen , in der Hoffnung einer derer gewesen zu sein ,die es geschafft haben ein Stück weit Linderung zu schaffen,</p>
<p>Man hat das Ziel vor Augen, aber den noch ist es im Licht gesehen , relativ weit weg,den was geschaffen in ganzen Epochen , wird nicht Fallen in kurzer Zeit!</p>
<p>Letzt endlich ist die Zielrichtung und die Hoffnung auf baldiges Verbessern , doch teilweise ein Stück der persönlichen Ansicht und der Genugtuung , etwas getan zu haben , und nicht sich der Mehrheit der Blinden in unserer Gesellschaft anzugleichen , weil einfacher ist der Weg!</p>
<p style="text-align:center;"><strong></strong><strong>Das Bücken und Schmiegen vor einem Menschen ist in jedem Fall eines Menschen unwürdig. Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, dass er mit Füßen getreten wird.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qmMbh75Ufew&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/qmMbh75Ufew&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paniermehl Empfänger und die Lohn Krümmel]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/2008/04/10/paniermehl-empfanger-und-die-lohn-krummel/</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 17:46:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.wordpress.com/2008/04/10/paniermehl-empfanger-und-die-lohn-krummel/</guid>
<description><![CDATA[Ihr Sozialschmarotzer liegt uns auf unseren Taschen ! &#8211; Ihr faules Pack! &#8211; Tut endlich m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ihr Sozialschmarotzer liegt uns auf unseren Taschen ! &#8211; Ihr faules Pack! &#8211; Tut endlich m]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
