<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>burokratie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/burokratie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "burokratie"</description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 08:22:39 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[That time of year]]></title>
<link>http://intotheworld.wordpress.com/2009/11/11/that-time-of-year/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:25:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>marzipan</dc:creator>
<guid>http://intotheworld.wordpress.com/2009/11/11/that-time-of-year/</guid>
<description><![CDATA[Es ist mal wieder Open Enrollment &#8211; die Zeit im Jahr, in der die Arbeitgeber in den USA die Re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Open Enrollment &#8211; die Zeit im Jahr, in der die Arbeitgeber in den USA die Regelungen für die Benefits fürs nächste Jahr bekannt geben. Die Arbeitgeber haben dabei alles in der Hand: Kann sein, dass der eigene Arbeitgeber plötzlich keine Krankenversicherung mehr anbietet, oder bei einer anderen Versicherungsgesellschaft, oder 5x so teuer, oder mit astronomisch hohen Zuzahlungen. </p>
<p>Michaels Arbeitgeber hat in diesem Jahr folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Nichtraucher zahlen ab nächstem Jahr weniger für die Krankenversicherung als Raucher. Der neue Beitrag für Nichtraucher ist für eine Person + Ehepartner um $8 teurer als der alte (der unabhängig vom Rauchen war). Würden wir rauchen, müssten wir jetzt ca. $30 mehr pro Monat zahlen. Da der Arbeitgeber den größten Teil der Krankenversicherungskosten übernimmt, sind die Steigerungen für den Arbeitnehmer prozentual ziemlich hoch.</li>
<li>Die Social Security Number aller Angehörigen muss eingegeben werden (das gibt Ärger, weil ich keine habe).</li>
<li>Aus eigener Tasche zur Krankenversicherung zu zu zahlendes Maximum steigt pro Familie um $500 pro Jahr auf $3.000</li>
<li>Zuzahlung für Arztbesuche steigt um $5 auf $20 pro Besuch.</li>
<li>Zuzahlung für Notaufnahme im Krankenhaus steigt um $25 auf $125.</li>
<li>Zuzahlung für Medikamente steigt leicht (hängt aber von Medikament u. Apotheke ab).</li>
<li>Das Ärztenetzwerk, das mit der Augen-Krankenversicherung in Anspruch genommen werden kann, ändert sich. Einige Leute werden ihren Augenarzt wechseln müssen. Hoffentlich nicht wir.</li>
<li>Die Risiko-Lebensversicherung wechselt von einer Gesellschaft zur anderen. Weil die Gesellschaft auch die short- und long-term disability insurance macht, die z. B. Geld zahlt wenn man krank ist, muss man sich in Zukunft dort anstatt nur beim Arbeitgeber krank melden.</li>
</ul>
<p>Kurz, alles wird mal wieder teurer. Ein paar positive Punkte gibt es aber auch: Erstens darf man nun einen kleinen Teil seiner Urlaubstage behalten, wenn man länger krank ist (bisher hätte man bei längerer Krankheit nach den normalen Kranken- die Urlaubstage komplett verbrauchen müssen bevor dann die short-term disability insurance gezahlt hätte). Und zweitens scheint es so, als hätten frischgebackene Väter (denen nach einem USA-weiten Gesetz bis zu 12 Wochen unbezahlter Vaterschaftsurlaub zustehen) bisher vor Beginn dieser 12 Wochen erst ihren kompletten Urlaub und dann ihre Krankentage aufbrauchen müssen &#8211; und als dürften sie jetzt ihren Urlaub behalten und bis zu 2 Wochen bezahlte Krankentage nach der Geburt eines Kindes nehmen. </p>
<p>Um diese Liste mit den Änderungen zu machen, muss man sich durch etliche Papiere und Websites wühlen. Dann wählt man aus den spärlichen Optionen (z. B. 2 verschiedenen Krankenversicherungen) die aus, die einem mehr zusagt. Und dann hat man ein ganzes Jahr Ruhe. Ich möchte nicht wissen, wie viel Zeit und Energie amerikanische Arbeitgeber und Arbeitnehmer insgesamt jährlich in diesen Open Enrollment Prozess stecken. So ein Aufwand!</p>
<p>Dass mich das Open Enrollment in diesem Jahr mehr stört als in den vorigen liegt sicher nicht nur daran, dass ich gerade weniger Zeit habe, mich mit solchem Kram zu beschäftigen. Es liegt bestimmt auch ein bisschen daran, dass ich müde bin, die Republikaner argumentieren zu hören, wie toll das amerikanische Gesundheitssystem ist und wie marktwirtschaftlich. Super Marktwirtschaft, in der der Kunde, um dessen Gesundheit es letztlich geht, 100% abhängig ist von den neuesten Kostensparmaßnahmen seines Arbeitgebers &#8211; und in dem er jedes Jahr wieder mit unkontrollierbaren Änderungen konfrontiert wird, die sich direkt auf die eigenen Finanzen auswirken. Für uns persönlich sind die Änderungen in diesem Jahr nicht besonders schlimm, aber als System finde ich das ziemlich unmöglich.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Den Eid auf Afghanistan beschwört]]></title>
<link>http://stonesand.wordpress.com/2009/11/10/den-eid-auf-afghanistan-beschwort/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:20:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>stonesand</dc:creator>
<guid>http://stonesand.wordpress.com/2009/11/10/den-eid-auf-afghanistan-beschwort/</guid>
<description><![CDATA[Die 49-Jährige Heike Gross war als Bundeswehrärztin zweimal in Afghanistan im Einsatz. Vorab musste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die 49-Jährige Heike Gross war als Bundeswehrärztin zweimal in Afghanistan im Einsatz. Vorab musste sie, wie ihre Kollegen ein Testamente verfassen, falls im Todesfall geregelt ist, welches Kind welchen Anteil vom Erbe bekommt. Natürlich musste auch festgehalten werden, was passiere wenn man nur mit einem Arm oder Fuß vom Hindukusch zurück nach Deutschland kommt. Auch in der Bundeswehr wird alles bürokratisch deutsch korrekt gemacht!</p>
<p>Selbst mit über 15 000 Einsätzen wurde die heute in Neu Seeland lebende Ärztin in Afghanistan böse überrascht. Denn dort „richtet sich die Gewalt gezielt gegen meine Patienten und gegen uns alle&#8221;, so erklärte sie gegenüber dem ZEIT Magazin vom 05.11.2009.</p>
<p>Auch hatte sie im Krisengebiet kaum Zeit ihre Mission zu hinterfragen. Denn Desertieren kommt für einen Soldaten nicht in Frage. „Ich hatte Vertrauen in die Führung. Diese Loyalität zu hinterfragen ist ein längere Prozess. Das ist wie bei Kindesmisshandlungen, Eltern müssen einem Kind schon sehr viel antun, damit es sie nicht mehr liebt. Ich bin in Afghanistan geblieben um meinem Eid zu erfüllen,&#8221; sagte die Bundeswehrärztin im Rückblick.</p>
<p>Die Frage stellt sich für den Bürger, inwieweit es in Ordnung geht, dass weiterhin gegen die Mehrheit der Bundesbürger Soldaten nach Afghanistan geschickt werden? Und sollte ein Soldat immer den Eid stets befolgen, wenn auch erkenntlich ist, dass auch Deutsche am Kaukasus zur Waffe greifen müssen?.<br />
Tucholsky wusste schon richtigerweise : „Soldaten sind Mörder!&#8221;</p>
<p>Aufgepasst liebe korrupte, engstirnige und korrupte Politker. Das Wohl der Menschen und nicht die deutsch-amerikanische Waffenlobby sollte das Schicksal der Afghanen bestimmen. Wenn Soldaten nur den Eid der Oberbefehlshaber, in diesem Fall der Bundesregierung horchen, und nichts hinterfragen, kann dies böse enden. Selbst in der Wehrmacht wussten viele der Offiziere, dass was sie aufgetragen bekommen hatten, falsch und menschenunwürdig war. Dennoch sahen sie sich wegen ihres Eids gezwungen die Kommandos von oben zu befolgen. Wie das ganze ausging, im Kaiserreich sowie unter Hitler wissen wir&#8230;</p>
<p>Ein steht sicher fest: Afghanistan wird nicht durch den ISAF-Einsatz  in eine Demokratie wenden. Schon gar nicht wenn die Deutschen vor Ort mit mischen um unsere „Demokratie&#8221; dort zu verteidigen!</p>
<p>Heike Gross lässt in ihrem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3810508772?ie=UTF8&#38;tag=httpstonesawo-21&#38;linkCode=xm2&#38;camp=1638&#38;creativeASIN=3810508772">Ein schöner Tag zum Sterben</a> ihre Einsätze in Afghanistan Revue passieren. Ein gewiss lesenswertes Werk.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Original der Kopie oder: Frauenfernsehen für Sesselpupser]]></title>
<link>http://blogorilla.wordpress.com/2009/11/10/das-original-der-kopie-oder-frauenfernsehen-fur-sesselpupser/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:31:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogorilla</dc:creator>
<guid>http://blogorilla.wordpress.com/2009/11/10/das-original-der-kopie-oder-frauenfernsehen-fur-sesselpupser/</guid>
<description><![CDATA[Originalkopien sind der tot aller Bürokratiefanatiker. Denn in welche Schublade steckt man eine Kopi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Originalkopien sind der tot aller Bürokratiefanatiker. Denn in welche Schublade steckt man eine Kopi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herrschaft der Verwaltung]]></title>
<link>http://wirzeichnenrosen.wordpress.com/2009/11/10/herrschaft-der-verwaltung/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:36:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vici Graf</dc:creator>
<guid>http://wirzeichnenrosen.wordpress.com/2009/11/10/herrschaft-der-verwaltung/</guid>
<description><![CDATA[Mission: Zug-Tickets nach Moskau kaufen. Kann ja nicht so schwer sein. Begleitet von zwei russischen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mission: Zug-Tickets nach Moskau kaufen. Kann ja nicht so schwer sein. Begleitet von zwei russischen Freundinnen betreten wir das Ticket-Center. Obwohl die ganze Halle voller Schalter ist, sind nur wenige davon geöffnet. Aber für eine Fahrkarte nach Moskau nehmen wir natürlich gerne 45 Minuten Wartezeit in Kauf. Als wir endlich den Schalter erreichen, wird klar, warum das Kaufen eines Tickets hier so viel Zeit in Anspruch nimmt: Von jedem einzelnen Passagier wird nicht nur der Name, sondern auch die Nummer des Reisepasses benötigt. Passnummer. Für ein Zugticket. Natürlich!</p>
<p>Ähnliche Erlebnisse: Gezählte elf Unterschriften sind notwendig, um das erste Mal die Miete für das Wohnheim zu bezahlen. &#124; In manchen Geschäften wählt man das gewünschte Produkt an einem Verkaufstresen, um dann einen Zettel zu bekommen, mit dem man zur Kassa geht, wo man für besagtes Produkt bezahlt, woraufhin man mit der Quittung wieder zurück zum Verkaufstresen geht, um dort das heiß ersehnte Gut ausgehändigt zu bekommen. &#124; Es hat einen Monat gedauert, bis wir unsere Studenten-Monats-Karten für die öffentlichen Verkehrsmittel kaufen konnten, weil man zuerst einen normalen Studentenausweis braucht (und den zu bekommen dauert auch seine Zeit) und dann erst noch in eine Datenbank eingetragen werden muss (geht auch nicht von heute auf morgen).</p>
<p>Man braucht also manchmal etwas Geduld. Und sollte sicher gehen, immer alle wichtigen Papiere (zumindest in Kopie) bei sich zu haben. Dazu zählt auch die Registration (Meldebestätigung) &#8211; was passiert, wenn man die verliert, <a title="Red Tape Increasing Despite Promises" href="http://www.sptimes.ru/index.php?action_id=2&#38;story_id=30216" target="_blank">berichtet die St. Petersburg Times</a>.</p>
<p>Wir Russen sind durch solche Erlebnisse natürlich nicht aus der Ruhe zu bringen <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Moskau, wir kommen! (Bald.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn Sachbearbeiter falsch informieren]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2009/11/09/wenn-sachbearbeiter-falsch-informieren/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 05:21:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2009/11/09/wenn-sachbearbeiter-falsch-informieren/</guid>
<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie sind privat kranken- und pflegeversichert. Sie sind auch schon in eine Pfl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie sind privat kranken- und pflegeversichert. Sie sind auch schon in eine Pfl]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auslandspost]]></title>
<link>http://mellamanjorge.wordpress.com/2009/11/04/auslandspost/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 00:30:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>llamadojorge</dc:creator>
<guid>http://mellamanjorge.wordpress.com/2009/11/04/auslandspost/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab vor kurzem was online bestellt bei einem großen Versandhändler aus Seattle, Washington. Der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab vor kurzem was online bestellt bei einem großen Versandhändler aus Seattle, Washington. Der deutschen Filiale um genau zu sein. War billiger, als das gleiche Produkt hier in Argentinien zu kaufen. Erheblich billiger. Und dieser Versandhändler hat &#8211; entgegen vielen anderen Online-Händlern in Deutschland &#8211; kein Problem damit, auch entlegene Weltregionen mit seinen Produkten zu bedienen.</p>
<p>Ich war also in freudiger Erwartung, als ich im Briefkasten einen Zettel zur Abholung fand. Dachte schon, is ja prima, nicht mal Einfuhrzoll muss man zahlen. Nur zur Post zum Abholen muss ich noch. Denkste. Denn bei der Post gab es nicht etwa das Päckchen, das ich erwartet hatte, sondern nur einen weiteren Abholschein für das Hauptpostamt im Zentrum, Ecke Avenida Antartida Argentina und Letonia.</p>
<p>Heute sind wir also dorthin gegurkt, was bei den derzeit täglich stattfindenden Straßensperren durch irgendwelche Protestler wahrlich keine Freude ist. Ständig wird man mit 20 fahnenschwenkenden Idioten konfrontiert, die wegen irgendwelcher Ungerechtigkeiten der Welt komplette Straßenzüge und selbst Autobahnen sperren. Bevorzugt solche, die besonders befahren sind, logisch.</p>
<div id="attachment_289" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-289" title="Schild beim Hauptpostamt für Auslandspost" src="http://mellamanjorge.files.wordpress.com/2009/11/dsc00431.jpg?w=480&#038;h=360" alt="Schild beim Hauptpostamt für Auslandspost" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Schild beim Hauptpostamt für Auslandspost</p></div>
<p>Wider Erwarten haben wir es aber ohne größere Schwierigkeiten bis zum Hauptpostamt geschafft und dort sogar einen Parkplatz ergattert. Drinnen angekommen begrüßte uns aber zunächst mal ein Schild (s.o.), auf dem der weitere Vorgang beschrieben stand:</p>
<ol>
<li>Nummer ziehen und warten.</li>
<li>Am Schalter der Post den Abholschein und den Personalausweis vorzeigen, eine &#8220;Lagergebühr&#8221; von 2 Pesos pro Tag seit dem vierten Tag nach der ersten Benachrichtigung (ich weiß, muss man mehrmals lesen) entrichten.</li>
<li>Mit einem neuen Zettel in den Zollbereich weitergehen. Dort wird die Sendung geöffnet und die Einfuhrpolice ausgestellt.</li>
<li>Nach Überprüfung der Sendung weiter zur Filiale der Banco de la Nación zur Entrichtung der fälligen Einfuhrzölle und sonstiger Gebühren.</li>
<li>Mit dem Beleg über die Zahlung der Gebühren zurück zum Sektor der Auslieferung der Ware.</li>
</ol>
<p>Macht erstmal Angst. Noch mehr Angst, wenn man ankommt, der Zähler bei der ersten Stelle 31 zeigt und man die Nummer 67 zieht. Wir hatten also gute 30 Nummern vor uns und zu Anfang ging es kaum vorwärts. Irgendwann schienen dann aber irgendwelche Kollegen aus dem Mittagsschlaf erwacht zu sein, jedenfalls waren plötzlich alle drei Schalter besetzt und in &#8220;nur&#8221; einer dreiviertel Stunde hatten wir Punkt 2 abgehakt. Super, dachte ich, fehlen nur noch drei; bis Feierabend sind wir fertig.</p>
<div id="attachment_290" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-290" title="Abholzettel für den Zoll" src="http://mellamanjorge.files.wordpress.com/2009/11/dsc00433.jpg?w=480&#038;h=360" alt="Abholzettel für den Zoll" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Abholzettel für den Zoll</p></div>
<p>Weiter zur nächsten Haltestelle. Wieder eine Halle, wieder Warten. Wieder mit einer Nummer, allerdings diesmal sechsstellig (s.Bild). In unregelmäßigen Abständen sprach Gott aus unsichtbaren Lautsprechern zu uns und nannte uns in rasender Folge sechsstellige Nummern, woraufhin einige der Wartenden aufsprangen und durch eine Drehschranke und eine Tür verschwanden.</p>
<p>Nachdem der dritte Schwung von Leuten hinter dieser Tür verschwunden war und keiner wieder auftauchte, begann ich schon, mir Sorgen zu machen. Nach erstaunlich kurzem Warten von vielleicht 20 Minuten kam aber schon das erlösende &#8220;Quinientoscincuentaynuevemilquinientosveintidos&#8221; und wir traten erwartungsvoll durch Drehtür und Tür. Nur um uns vor einer weiteren Tür zu finden. Mangels Alternativen gingen wir also auch durch diese und fanden uns in einem langen Gang mit Tresen an der gegenüberliegenden Seite. Dort stand Gott mit seinem Mikrofon und las weitere Nummern vor.</p>
<p>Ohne das von mir erwartete Brimborium händigte er mir mein Päckchen aus und wies mich zum Ende des Ganges. Dort war der Ausgang. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Tatsächlich kein Einfuhrzoll! Aber ganz ohne Formalitäten wollten sie mich dann doch nicht gehen lassen. Am Ausgang hielt mir eine freundliche Dame noch einen Zettel hin, auf dem ich den Empfang meines Päckchens nochmals durch Unterschrift bestätigen musste. Aber dann waren wir tatsächlich schon nach knapp über einer Stunde wieder draußen.</p>
<p>Auf dem Rückweg wären wir dann beinahe doch noch in eine Straßensperre geraten, aber zum Glück waren wir durch freundliche Mitmenschen schon gewarnt worden. So hatten wir auf der anderen Ausfallstraße nur erheblichen Verkehr im Stop-and-Go, was aber immer noch besser ist als gar nicht vorwärts zu kommen oder sich inmitten einer Horde knüppelschwingender Großstadtguerilleros wiederzufinden, die aus Frust oder Lust an der Gewalt auf dein Auto eintrommeln.</p>
<p>Jetzt, am Ende des Tages, hätte ich da nur noch eine Frage: Wenn&#8217;s bloß drum ging von mir eine Unterschrift zu bekommen, hättet ihr dafür nicht einen Postboten vorbeischicken können?</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Staatsgewalt]]></title>
<link>http://skybar.wordpress.com/2009/11/03/staatsgewalt/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 16:09:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>_skywalker_</dc:creator>
<guid>http://skybar.wordpress.com/2009/11/03/staatsgewalt/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: www.toonpool.com (Reiner Schwalme)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.toonpool.com/user/142/files/vignette_628655.jpg" target="_blank"><img src="http://www.toonpool.com/user/142/files/vignette_628655.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Quelle: <a title="http://www.toonpool.com/" href="http://www.toonpool.com" target="_blank">www.toonpool.com</a> (Reiner Schwalme)</p>
<p><span style="font-size:11pt;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Telekom]]></title>
<link>http://turmhausbau.wordpress.com/2009/10/26/telekom/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 06:56:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thrillhouse</dc:creator>
<guid>http://turmhausbau.wordpress.com/2009/10/26/telekom/</guid>
<description><![CDATA[An dieser Stelle vielen Dank an unsere Nachbarn, die uns den Tipp gaben, die Telekom brauch rund 4 M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle vielen Dank an unsere Nachbarn, die uns den Tipp gaben, die Telekom brauch rund 4 Monate für die Anschlusslegung.<br />
Heute also beantragt &#8211; dann wirds ja hoffentlich bis zum Einzug auch was.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Visum verlängern - Termin]]></title>
<link>http://intotheworld.wordpress.com/2009/10/23/visum-verlangern-termin/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:53:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>marzipan</dc:creator>
<guid>http://intotheworld.wordpress.com/2009/10/23/visum-verlangern-termin/</guid>
<description><![CDATA[Nun, wir werden unser Visum wirklich in Deutschland verlängern. Hoffentlich jedenfalls, denn natürli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, wir werden unser Visum <a href="/2009/08/17/visum-verlangern/">wirklich in Deutschland verlängern</a>. Hoffentlich jedenfalls, denn natürlich liegt es letztlich bei den US-Behörden, über eine Verlängerung zu entscheiden. </p>
<p>Immerhin hat sich die Prozedur seit unserem letzten Besuch ein kleines bisschen verbessert: <a href="https://www.usvisa-germany.com:443/germany/index.jsp">Hier</a> gibt es ein neues Visum-Informationssystem. Statt die teure Hotline anzurufen, kann man nun per Internet einen Termin vereinbaren (dafür zahlen muss man allerdings immer noch). Den Termin kann man dann ebenfalls per Internet notfalls kostenlos umbuchen. Die Terminvereinbarung kostet 10 EUR, hinzu kommen ca. 92 EUR für das Visum (mir ist noch nicht klar, ob pro Person oder insgesamt). Und natürlich die Reisekosten zur Botschaft. Dieses Mal wahrscheinlich inklusive Übernachtungskosten, denn unser Termin ist so früh am Morgen, dass wir unmöglich am selben Tag anreisen können (man konnte sich zwar den Tag, nicht aber die Uhrzeit aussuchen). Irgendwie erinnert mich das an die Verlängerung meines Reisepasses, die ja ebenfalls recht kostspielig war und im Frühjahr diesen Jahres eine Chicago-Reise (und fette Gebühren) verlangt hat. Aber hilft ja nichts &#8211; kompliziertes System hin oder her, Gebühren hin oder her, diese Dinge gehören zum Leben im Ausland eben dazu. </p>
<p>Die <a href="http://german.frankfurt.usconsulate.gov/root/pdfs/securitry_notice_for_consular_customers.pdf">Sicherheitsvorkehrungen</a>  der Botschaft haben sich übrigens nicht geändert: Man darf immer noch keine Rucksäcke, Regenschirme, Elektrogeräte wie Handies oder Flüssigkeiten mitnehmen (auch nicht in kleinen Mengen, also strenger als am Flughafen). Es gibt auch immer noch keine Schließfächer für diese Dinge bei der Botschaft &#8211; man tut also gut daran, den ganzen Kram am Bahnhof einzuschließen oder zu Hause zu lassen (was angesichts der notwendigen Übernachtung diesmal wohl nicht gehen wird). Bloß Regenschirme darf man später im Foyer wieder abholen. </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bürokratie... ]]></title>
<link>http://puppenspieler.wordpress.com/2009/10/20/burokratie/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:38:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>puppenspieler</dc:creator>
<guid>http://puppenspieler.wordpress.com/2009/10/20/burokratie/</guid>
<description><![CDATA[Ja, da setzt man sich als angehender Student in die Uni und was ist? Erstmal ungefähr 50 (in Worten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da setzt man sich als angehender Student in die Uni und was ist? Erstmal ungefähr 50 (in Worten fünfzig) Blätter, Kopien von irgendwas, was man dem armen Studenten halt so zumutet (dass der Student im allgemeinen und die Pharmazeuten im speziellen benachteiligt werden, habe ich ja schon festgestellt, aber , und ihr werdet es schon ahnen, es geht hier gar nicht darum!). Das heißt, man geht in die Uni, bewaffnet mit Block und Stift und kommt wieder raus &#8211; mit einer Wagenladung an Papier. Gut, das war jetzt ein wenig übertrieben, aber man muss das ja auch deutlich genug darstellen. Na, und dann muss man natürlich auch noch diverse Anträge stellen. Nämlich allein von der Uni her muss man sich schon mal um die Anmeldung (und ich rede hier nicht von der Immatrikulation) und den Bibliotheksausweis respektive andere Ausweise, Genehmigungen etc. kümmern. Das ist zum Glück auch relativ schnell geschehen, wir sind ja auf einem High-Tech-Campus, muss ja auch für irgendwas gut sein (neben den drei Beamern im Liebig-HS natürlich). Aber da fängt es ja auch erst an. Soll heißen, dass man sich jetzt auch mal um die neue Kundenkarte kümmern sollte, denn man muss ja auch irgendwie in die Uni fahren &#8211; und Stempeln ist in München nun wirklich ein bisschen zu teuer. Da heißt es dann natürlich auch erstmal ordentlich anstehen und schon wieder einen Antrag ausfüllen&#8230; na danke. Den Antrag auf Befreiung von Studiengebühren muss man natürlich auch stellen, nochmal einige Seiten Papier, zu denen man zusätzlich natürlich auch eine Kindergeldbescheinigung braucht. Und da sagt mir noch mal jemand, Deutschland wäre ja gar nicht so wahnsinnig bürokratisch &#8211; das IST es!</p>
<p>Ach ja, den BAföG-Antrag hatte ich ja ganz vergessen. Der schlimmste von allen. Na dann, Prost Mahlzeit, ich werde mich dann mal durch diverse Papierstapel kämpfen. Ich hoffe, ich komme da Lebend wieder raus!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über diese Geschichte]]></title>
<link>http://traumakinder.wordpress.com/2009/10/20/uber-diese-geschichte/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 17:57:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sir Ralph</dc:creator>
<guid>http://traumakinder.wordpress.com/2009/10/20/uber-diese-geschichte/</guid>
<description><![CDATA[Dies ist eine Geschichte darüber, welches Schicksal manche Menschen von früh an zu ertragen haben un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine Geschichte darüber, welches Schicksal manche Menschen von früh an zu ertragen haben und wie sie sich darauf einstellen. Ich habe sie &#8220;Ab jetzt vertraue ich niemandem&#8221; genannt, weil Kinder, die vernachlässigt worden sind, es schwer haben, jemals wieder jemandem zu vertrauen. Manchmal gibt es einen Punkt, an dem sie das ganz klar äußern. Das ist in dieser Geschichte geschehen.</p>
<p>Es ist eine Geschichte darüber, wie diejenigen, die ihnen unendliches Leid zugefügt haben, Recht bekommen und diejenigen, die versuchen, ihre Interessen zu vertreten, kämpfen müssen, um gehört zu werden und schließlich doch scheitern können. Sie ist ein Lehrstück über das Wesen der Bürokratie in Deutschland. Die Akteure sind leibliche Eltern, die in der Erziehung ihrer Kinder gescheitert sind, Pflegekinder, die durch ihre leiblichen Eltern tief verletzt worden sind und deren Pflegeeltern, die die Aufgabe haben, diese verletzten Kinder zumindest bis zu ihrer Volljährigkeit zu begleiten und die Mitarbeiter des Jugendamtes, von deren Entscheidungen das Wohl des Pflegekindes maßgeblich abhängt.</p>
<p>Die Personen in dieser Geschichte sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind rein zufällig, zeigen jedoch, dass die Vorkommnisse und Situationen in dieser Geschichte alles andere als realitätsfern sind, so unglaublich und stellenweise kurios sie sich auch anhören mögen.</p>
<p>Diese Geschichte enthält Anschreiben und Analysen, die fiktiv sind. Sie dienen der Darstellung des Problems, beziehen sich jedoch nicht auf real existierende Personen. Dennoch hätten sie so geschrieben werden können.</p>
<p>Diese Geschichte hat einen Fokuspunkt: den <a title="Der Wendepunkt" href="http://traumakinder.wordpress.com/2009/10/20/der-wendepunkt/" target="_blank">Wendepunkt</a>. Von diesem aus entwickelt sich die Geschichte nach vorne und nach hinten. Wie es weiter geht, steht in der Kategorie <a title="Die Zeit danach" href="http://traumakinder.wordpress.com/category/die-zeit-danach/" target="_blank">Die Zeit danach </a>. Die Eskalation schildert die unmittelbare Situation, die dazu geführt hat, Susann in die Obhut des Jugendamtes zu geben. <a title="Die Anbahnung" href="http://traumakinder.wordpress.com/category/die-anbahnung/" target="_blank">Die Anbahnung </a>fängt dort an, als die Kinder in die Pflegefamilie vermittelt werden und wie sich Pflegeeltern manchmal um Pflegekinder bemühen müssen. Hier wird geschildert, wie Pflegeeltern manchmal erst spät entdecken, wie stark ihre Pflegekinder traumatisiert sind und wie sie darauf reagieren. Der Kampf um Normalität beinhaltet alles, was wir über Jahre hinaus getan haben, von Therapien bis zum Versuch, sie in der Schule fördern zu lassen, mit allen Schwierigkeiten, die uns bereitet wurden.</p>
<p>Zwei Kategorien sind etwas außergewöhnlich. <a href="http://traumakinder.wordpress.com/category/die-wende/" target="_blank">Zum Anfang </a>enthält die Beschreibung des Wendepunktes und Allgemeines wie Gedichte und Geschichten. Die <a title="Analysen" href="http://traumakinder.wordpress.com/category/analysen/" target="_blank">Analysen </a>enthalten fachliche Ratschläge zu Einzelproblemen traumatisierter Kinder wie Grundsätze für das Zusammenleben in einer Familie oder die Auswirkung der Traumatisierung auf das Verhalten und die Leistung in der Schule.</p>
<p>Eine Bitte noch zum Schluss: Ich habe nichts gegen die Weiterverbreitung dieser Geschichte. Aber es steckt mein Wissen und meine Arbeit darin. Wer die Geschichte verwenden, verlinken oder zitieren möchte, erwähnt bitte die Quelle und gibt mir eine kurze Rückmeldung auf  &#8220;beratung-traumakinder(at)arcor.de&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin - Hauptstadt der Bürokratie]]></title>
<link>http://ankeberlin.wordpress.com/2009/10/12/berlin-hauptstadt-der-burokratie/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 17:02:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>ankeberlin</dc:creator>
<guid>http://ankeberlin.wordpress.com/2009/10/12/berlin-hauptstadt-der-burokratie/</guid>
<description><![CDATA[Inter oder/und national? Wenn man außereuropäisch eine Reise plant und dann auch noch vor hat, ein A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Inter</em> oder/und <em>national</em>? Wenn man außereuropäisch eine Reise plant und dann auch noch vor hat, ein Auto zu bewegen, dann braucht man einen internationalen Führerschein. Ich hatte sowas auch schon mal, das Dings ist aber nur ein Jahr gültig, jedenfalls war das mal so.</p>
<p>In Baden-Württemberg geht man einfach zum Bezirksamt, legt seine Identifikationen und Berechtigungen (Fahrerlaubnis) vor und dann bekommt man das Papier, mit dem man im außereuropäischen Ausland ein Auto mieten und auch fahren darf. So geht das aber nicht in Berlin, schließlich leben wir hier am Nabel der Bürokratie &#8211; diese wurde wahrscheinlich hier und in Frankreich (durch Napoleon) erfunden (?) Elektronische Datenverarbeitung wird sowieso verabscheut &#8211; so jedenfalls mein Eindruck.</p>
<p>Zuerst mußte ich die Behörde erreichen, die vor geschätzten 300 Jahren, mal meine Fahrerlaubnis erteilt hat. Wenn man Glück hat, gibt es diese Behörde noch, meine gibt es nicht mehr &#8230;! Um diese zu finden, landete ich beim Polizeinotruf (???), ich stammelte etwas verlegen, aber der Herr Polizist am anderen Ende war verständnis- und humorvoll. Führerscheine, wie meine werden offensichtlich als Fossilien betrachtet. Nun muss diese Behörde meine Karteikarte nach Berlin schicken zur Partnerbehörde und wenn diese dann dort eingetroffen ist, darf ich dort in die Sprechstunde kommen. Allerdings mit 24 Euro für den neuen Kartenführerschein (ohne das geht nix), ca. 20 Euro für die Expressbearbeitung (sonst geht gar nix innerhalb von 3 Montaten), 1 biometrischen Foto, den alten Führerschein, Personalausweis usw. Dann sollte es noch klappen, hat man mir versichert. Nach drei Wochen darf ich dann wieder eine Wartemarke ziehen und meinen neuen europäischen Kartenführerschein abholen. Dann kann ich gleich (hoffentlich <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) den internationalen Führerschein beantragen und wenn ich ein weiteres biometrisches Foto dabei habe, wird dieser auch gleich ausgestellt. Von weiteren Kosten war bisher nicht die Rede &#8211; ich bin mal gespannt!?</p>
<p>Ich werde also meine Herbst-Tour durch Berlin&#8217;s Ämterdschungel fortsetzen, denn heute hat mich ein anderes Amt, auf welches ich von amtswegen verwiesen wurde, an ein anderes weitergeleitet &#8230; Okay! &#8211; DAS scheint hier üblich! <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vielleicht ist das ein verstecktes Konjunkturprogramm? Ich werde jedenfalls jeden Fahrschein beim Finanzamt vorlegen &#8211; auch die für notwendige &#8216;Umsonstwege&#8217; und den Zeitaufwand werde ich per Steuererklärung auch diskutieren <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hoch lebe die entbehrliche Bürokrate! Ich glaub&#8217; ich muss mal wieder Fontane lesen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesundheitsfonds: Kein Geld und dann 160 Millionen € falsch zugewiesen]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2009/10/09/gesundheitsfonds-kein-geld-und-dann-160-millionen-euro-falsch-zugewiesen/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 05:47:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2009/10/09/gesundheitsfonds-kein-geld-und-dann-160-millionen-euro-falsch-zugewiesen/</guid>
<description><![CDATA[Bis Ende 2010 sollen dem Gesundheitsfonds nach Expertenschätzung knapp 10 Milliarden Euro fehlen. De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bis Ende 2010 sollen dem Gesundheitsfonds nach Expertenschätzung knapp 10 Milliarden Euro fehlen. De]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Life goes on]]></title>
<link>http://ratso07.wordpress.com/2009/10/07/life-goes-on/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 01:21:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>ratso07</dc:creator>
<guid>http://ratso07.wordpress.com/2009/10/07/life-goes-on/</guid>
<description><![CDATA[8. Oktober. Heute ist ein Paket angekommen. Oma Anke hat was für Hennes geschickt, der hat schließli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[8. Oktober. Heute ist ein Paket angekommen. Oma Anke hat was für Hennes geschickt, der hat schließli]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute hätte ich im Bett bleiben sollen]]></title>
<link>http://schnuffyswelt.wordpress.com/2009/10/06/heute-hatte-ich-im-bett-bleiben-sollen/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:41:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>schnuffy</dc:creator>
<guid>http://schnuffyswelt.wordpress.com/2009/10/06/heute-hatte-ich-im-bett-bleiben-sollen/</guid>
<description><![CDATA[jawohl! Manche Tage sollte man dies wirklich tun. Heute morgen mussten mein Mann und ich zu dieser E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[jawohl! Manche Tage sollte man dies wirklich tun. Heute morgen mussten mein Mann und ich zu dieser E]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Two memorable Remixes on Tuesday]]></title>
<link>http://hellg.wordpress.com/2009/10/06/two-memorable-remixes-on-tuesday/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:31:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>hellg</dc:creator>
<guid>http://hellg.wordpress.com/2009/10/06/two-memorable-remixes-on-tuesday/</guid>
<description><![CDATA[so, you may think: &#8220;oh, what a kind chill bro!?&#8221; when you look on the pic above &#8211;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://b7.ac-images.myspacecdn.com/01432/70/80/1432870807_l.jpg"><br />
so, you may think: &#8220;oh, what a kind chill bro!?&#8221; when you look on the pic above &#8211; but let me tell you: this guy isn´t chill at all!! I´m talking about dadaistic superstar &#8216;Rasputeen&#8217;.</p>
<p>I met this guy 5 years ago for the first time in a washing saloon in my hood. he was just washing his knitted voodoo puppets which he tenderly called &#8216;frau schmidt&#8217; &#38; &#8216;larry light&#8217; &#8211; that was the first disturbing thing I discovered on him.<br />
the second sturby detail was the paperbag on his head. so, after a while of funny talking about this and that I grabbed a heart and asked him: &#8220;dude, I don´t want to offend you, but why are you wearing a brown paperbag??&#8221;<br />
in this moment everything stopped around us &#8211; the washing machines were frozen in motion and the overall silence threatened the shit out of me. he slowly turned his head/bag (via 180°), grabbed mine and whispered darkly: &#8220;well dude, so mote it be: I curse you to do two remixes of two tunes of mine &#8211; If you don´t finish em till dawn you will forever have to wear a paperbag on your own damn head until the end of time!!!&#8221;.<br />
suddenly everything around was alive again &#8211; the machines washed but there was no rasputeen at all &#8211; he´d disappeared&#8230;<br />
so I had a mission &#8211; to finish two remixes till dawn and this is what I did:</p>
<p>first remix was for his tune &#8216;Bürokratie&#8217;- I wrapped it all up into hectical distorted breakbeats flavoured with ravey basslines and happy hardcore pianochords &#8211; have phun with this one!<br />
<a href="http://www.hell-g.com/remix/Rasputeen - Buerokratie (hell g's Happy Staccatocore Remix).mp3">Rasputeen &#8211; Bürokratie (hell g&#8217;s Happy Staccatocore Remix)</a><br />
<span style='text-align:left;display:block;'><p>				<object id='wp-as-294_3-flash' type='application/x-shockwave-flash' data='http://s0.wp.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24'>
					<param name='movie' value='http://s0.wp.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' />
					<param name='FlashVars' value='bg=0xF8F8F8&amp;leftbg=0xEEEEEE&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xCCCCCC&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xFFFFFF&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fwww.hell-g.com%2Fremix%2FRasputeen%2520-%2520Buerokratie%2520%28hell%2520g%27s%2520Happy%2520Staccatocore%2520Remix%29.mp3' />
					<param name='quality' value='high' />
					<param name='menu' value='false' />
					<param name='bgcolor' value='#FFFFFF' />
					<param name='wmode' value='opaque' />
									<span id="wp-as-294_3-container">
					<audio id='wp-as-294_3' controls preload='none'  style='background-color:#FFFFFF;width:290px;'>
						<span id="wp-as-294_3-nope">Download: <a href="http://www.hell-g.com/remix/Rasputeen%20-%20Buerokratie%20(hell%20g&#039;s%20Happy%20Staccatocore%20Remix).mp3">Rasputeen%20-%20Buerokratie%20(hell%20g&#039;s%20Happy%20Staccatocore%20Remix).mp3</a><br /></span>
					</audio>
				</span>
				<br /><span id='wp-as-294_3-playing'></span>
				</object>			<script type='text/javascript'>
			//<![CDATA[
			(function() {
				var prep = function() {
					if ( 'undefined' === typeof window.audioshortcode ) { return; }
					audioshortcode.prep(
						'294_3',
						["http:\/\/www.hell-g.com\/remix\/Rasputeen%20-%20Buerokratie%20(hell%20g's%20Happy%20Staccatocore%20Remix).mp3"],
						["Track #1"],
						0.6,
						false
					);
				};
				if ( 'undefined' === typeof jQuery ) {
					if ( document.addEventListener ) {
						window.addEventListener( 'load', prep, false );
					} else if ( document.attachEvent ) {
						window.attachEvent( 'onload', prep );
					}
				} else {
					jQuery(document).on( 'ready as-script-load', prep );
				}
			})();
			//]]>
			</script></p></span></p>
<p>second remix I did was for his song &#8216;Kleiner Gigolo&#8217;, a sleazy tune about having lucrative sex with ugly neighbours. first association I had was a smokefilled, disgusting jazzclub-bassement where they play freejazz swing but nobody listens, coz everyone´s looking at the zombie gogodancers. <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.hell-g.com/remix/Rasputeen - Gigolo (hell g's Jazzhole Remix).mp3">Rasputeen &#8211; Kleiner Gigolo (hell g&#8217;s Jazzhole Remix)</a><br />
<span style='text-align:left;display:block;'><p>				<object id='wp-as-294_4-flash' type='application/x-shockwave-flash' data='http://s0.wp.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24'>
					<param name='movie' value='http://s0.wp.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' />
					<param name='FlashVars' value='bg=0xF8F8F8&amp;leftbg=0xEEEEEE&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xCCCCCC&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xFFFFFF&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fwww.hell-g.com%2Fremix%2FRasputeen%2520-%2520Gigolo%2520%28hell%2520g%27s%2520Jazzhole%2520Remix%29.mp3' />
					<param name='quality' value='high' />
					<param name='menu' value='false' />
					<param name='bgcolor' value='#FFFFFF' />
					<param name='wmode' value='opaque' />
									<span id="wp-as-294_4-container">
					<audio id='wp-as-294_4' controls preload='none'  style='background-color:#FFFFFF;width:290px;'>
						<span id="wp-as-294_4-nope">Download: <a href="http://www.hell-g.com/remix/Rasputeen%20-%20Gigolo%20(hell%20g&#039;s%20Jazzhole%20Remix).mp3">Rasputeen%20-%20Gigolo%20(hell%20g&#039;s%20Jazzhole%20Remix).mp3</a><br /></span>
					</audio>
				</span>
				<br /><span id='wp-as-294_4-playing'></span>
				</object>			<script type='text/javascript'>
			//<![CDATA[
			(function() {
				var prep = function() {
					if ( 'undefined' === typeof window.audioshortcode ) { return; }
					audioshortcode.prep(
						'294_4',
						["http:\/\/www.hell-g.com\/remix\/Rasputeen%20-%20Gigolo%20(hell%20g's%20Jazzhole%20Remix).mp3"],
						["Track #1"],
						0.6,
						false
					);
				};
				if ( 'undefined' === typeof jQuery ) {
					if ( document.addEventListener ) {
						window.addEventListener( 'load', prep, false );
					} else if ( document.attachEvent ) {
						window.attachEvent( 'onload', prep );
					}
				} else {
					jQuery(document).on( 'ready as-script-load', prep );
				}
			})();
			//]]>
			</script></p></span></p>
<p>rasputeen liked my remixes sooooo much that he didn´t only took the curse away from me &#8211; he released that shit on his longplayer <a href="http://www.discogs.com/Rasputin-Das-Leberwurstbrot/release/670746">Rasputeen &#8211; Das Leberwurstbrot</a>.<br />
but his true identity I didn´t reveal until today&#8230;.</p>
<p>check out rasputeen on <a href="http://www.myspace.com/rasputeen2">MySpace</a>!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ode an die Bürokratie]]></title>
<link>http://danieltubies.wordpress.com/2009/10/03/ode-an-die-burokratie/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 15:42:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Tubies</dc:creator>
<guid>http://danieltubies.wordpress.com/2009/10/03/ode-an-die-burokratie/</guid>
<description><![CDATA[Da soll noch mal jemand sagen, die deutschen Beamten wären faul. Weil von einer großen Firma (in kna]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da soll noch mal jemand sagen, die deutschen Beamten wären faul. Weil von einer großen Firma (in knapp 300 m Entfernung) mehrere Tage ein unerträglicher Geruch von verbranntem Plastik über unserer Straße lag, wurde bei unserer Stadtverwaltung Beschwerde eingereicht. Der zuständige Mitarbeiter zeigte sich sofort bürgernah und bekräftigte, dass er der Sache voller Tatendrang auf den Grund gehen wolle. Und das, obwohl unsere Stadtverwaltung ja auch sonst schon sooo viel zu tun hat. Wahrlich Teufelskerle, diese Beamten.</p>
<p>Und tatsächlich &#8211; schon am Tag darauf bekamen wir Post. Im Schreiben stand dann folgendes:</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-73" title="Schreiben" src="http://danieltubies.files.wordpress.com/2009/10/zwischenablage012.jpg?w=922&#038;h=92" alt="Zwischenablage01" width="922" height="92" /></p>
<p>Wir staunten nicht schlecht. Dieser Volksheld hatte uns unverzüglich geantwortet. Mehr sogar &#8211; er hatte versucht, ein Telefonat zu führen. Spontan sogar! Allerdings konnte er niemanden erreichen. Und da kann der kleine Bürger, der selbst viel zu viel Zeit hat, natürlich nicht noch erwarten, dass sich weiterhin darum gekümmert wird. Wahrscheinlich kam den Kollegen vom Amt etwas wichtigeres dazwischen. Höchstwahrscheinlich die Frühstückspause oder das Mittagsschläfchen. Daher wahrscheinlich auch zahlreiche Satzbau- und Kommatafehler, die sich durch den kompletten Brief ziehen. Das können wir natürlich verstehen.</p>
<p>Danke trotzdem!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[das rätselhafte Wort "contrarié"]]></title>
<link>http://binationalinstrasbourg.wordpress.com/2009/10/02/das-ratselhafte-wort-contrarie/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:17:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>binationalinstrasbourg</dc:creator>
<guid>http://binationalinstrasbourg.wordpress.com/2009/10/02/das-ratselhafte-wort-contrarie/</guid>
<description><![CDATA[Es ist schon einige Zeit her, dass ein rätselhaftes Wort in unseren Beziehungsalltag getreten ist:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon einige Zeit her, dass ein rätselhaftes Wort in unseren Beziehungsalltag getreten ist: &#8220;contrarié&#8221; Dieses Wort tauchte immer wieder einmal auf, die Übersetzung blieb dabei schwierig und wurde auch von einem auf das andere Mal wieder vergessen. Sandrine beschrieb die Wortbedeutung als eine Art Steigerungsstufe zu &#8220;etwas stört mich&#8221;; die Wörterbuchrecherche bringt eine rätselhafte Doppelbedeutung zum Vorschein: </p>
<p>Die eine heißt &#8211; synonym zu &#8220;combattu&#8221; (von &#8220;bekämpfen&#8221;) &#8211; so etwas wie &#8220;verhindert&#8221; oder &#8220;vereitelt&#8221;; die andere kreist um Wörter wie &#8220;verärgert&#8221;, &#8220;beleidigt&#8221; oder auch &#8220;erbost&#8221;.</p>
<p>Letztens wurde uns mit einem Schlag klar, wie sich &#8220;contrarié&#8221; auf deutsch übersetzen lässt (Sandrine plant noch ein Post über die Details dieser Erkenntnis.). &#8220;Contrarié&#8221; bezeichnet nämlich einfach: &#8220;Zustand einer Person nach dem Kontakt mit einer französischen Behörde&#8221;. Die bürokratische Realität sieht nämlich so aus:</p>
<p>Während in der guten alten josephinistischen Bürokratie Österreichs die Kunst darin besteht, die zuständige Person ausfindig zu machen (die die einzige ist, die sich auskennt), sind in Frankreich alle zuständig. Und NIEMAND kennt sich aus. Das hat zur weiteren Folge, dass ständig Anliegen, die man hat, entweder falsch oder nur teilweise, oder falsch UND nur teilweise, oder zumindest teilweise falsch bearbeitet werden. (Das alles aber höflich, teilweise sogar geradezu liebenswürdig.)</p>
<p>Damit wird auch die Doppelbedeutung klar: Man ist nämlich auf lange Zeit (in unserem Fall seit etwa einem halben Jahr, kein Ende in Sicht) in seinem Anliegen VERHINDERT. Wiederum in unserem Fall bezieht sich das Anliegen auf die staatlichen Leistungen, von denen wir momentan eigentlich leben würden. Und diese VERHINDERUNG gestaltet sich emotional wie? &#8211; Genau &#8230;</p>
<p>Und DAHER beziehe ich auch meine Rechtfertigung für dieses ungewöhnlich scharfe Post über meine neue Heimat, wie man in Österreich zu sagen pflegt. </p>
<p>Bliebe nur noch zu klären, was dieses Wort in unserem Beziehungsalltag verloren hat, aber DAS geht Sie jetzt wirklich gar nichts mehr an &#8230; (P.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bauantrag #7]]></title>
<link>http://turmhausbau.wordpress.com/2009/09/29/bauantrag-7/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:03:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thrillhouse</dc:creator>
<guid>http://turmhausbau.wordpress.com/2009/09/29/bauantrag-7/</guid>
<description><![CDATA[Letzten Samstag haben wir die Zahlungsaufforderung vom Bauamt erhalten &#8211; scheint ja wirklich n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Samstag haben wir die Zahlungsaufforderung vom Bauamt erhalten &#8211; scheint ja wirklich nun vorwärts zu gehen. Am Donnerstag kommt die Rohbaufirma zum Grundstück und will erstmalig die Gegebenheiten in Augenschein nehmen.<br />
Wir werden dann wohl jetzt ohne Baugenehmigung anfangen &#8211; diese sollte ja aller Wahrscheinlichkeit nächste Woche eintrudeln.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tja, zu früh gefreut]]></title>
<link>http://schnuffyswelt.wordpress.com/2009/09/28/tja-zu-fruh-gefreut/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:11:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>schnuffy</dc:creator>
<guid>http://schnuffyswelt.wordpress.com/2009/09/28/tja-zu-fruh-gefreut/</guid>
<description><![CDATA[Die Arge/Arbeitsamt Mitarbeiter sind wohl doch nicht intelligent genug. Mein Mann hat aufgrund der M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Arge/Arbeitsamt Mitarbeiter sind wohl doch nicht intelligent genug. Mein Mann hat aufgrund der M]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
