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	<title>burosoftware &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/burosoftware/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "burosoftware"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 00:43:26 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Kurzinfo: Kosteneinsparungen für Selbständige über Open Source ]]></title>
<link>http://gerigk.wordpress.com/2009/10/03/kurzposting-kosteneinsparungen-uber-open-source-fur-selbstandige/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 11:44:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Angela Gerigk</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kosteneinsparungen lassen sich bei Unternehmen/Freiberuflern z. B. vornehmen, indem auf Gratis-Softw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kosteneinsparungen lassen sich bei Unternehmen/Freiberuflern z. B. vornehmen, indem auf Gratis-Software (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_source" target="_blank">Open Source</a>) umgestiegen wird. Hier ein paar Tipps:</p>
<p>Die Bürosoftware <a href="http://de.openoffice.org" target="_blank">Open Office</a> enthält u. a. ein leistungsstarkes, nahezu Word-kompatibles Textverarbeitungs- und Excel-kompatibles Tabellenverarbeitungsprogramm. Dateien können über Open Office zudem ins PDF-Format (<a href="http://www.adobe.com" target="_blank">Adobe</a>) umgewandelt werden. Als elektronischer Kalender ist <a href="http://www.mozilla.org/projects/calendar/sunbird/" target="_blank">Sunbird</a> praktisch.</p>
<p>Freiberufler und Unternehmer (s. wegen der Pflicht zur Bilanzierung auch <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__141.html" target="_blank">§ 141 AO</a>), die berechtigt sind, den Jahresabschluss in Form der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einnahmen%C3%BCberschussrechnung" target="_blank">Einnahmenüberschussrechnung</a> gem. <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/estg/__4.html" target="_blank">§ 4 Abs. 3 EStG</a> zu erstellen, können eine Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle über das Tabellenkalkulationsprogramm Calc von Open Office vornehmen. Über <a href="http://www.elster.de/" target="_blank">Elster</a> werden die ermittelten Daten für die Voranmeldungen und Steuererklärungen dann erfasst und an die Finanzverwaltung elektronisch übermittelt. (Die Beratung durch einen Steuerberater empfiehlt sich stets.)</p>
<p>Selbst ohne kostenpflichtige Internetdomain kann eine Webseite eingerichtet werden. Meine Seite beispielsweise ist vollständig mit fertigen Vorlagen über <a href="http://de.wordpress.com" target="_blank">WordPress</a> erstellt worden. Im Vergleich zum Blog-System bei Google hat WordPress den Vorteil, dass eine Statusleiste für Besucher nicht eingeblendet wird. Mit <a href="http://www.irfanview.de" target="_blank">Irfanview</a> lassen sich Bilddateien zügig von verschiedenen Quellen bearbeiten.</p>
<p>Zur kostenlosen Datensicherung im Web mit 5 Gigabyte Speicher kann <a href="https://www.mesh.com/welcome/default.aspx" target="_blank">Live Mesh</a> zum Einsatz kommen. Dateien werden auf Wunsch mit Dateien verschiedener Rechner synchronisiert, Arbeitsgruppen können eingerichtet werden.</p>
<p>Die Liste der nützlichen Gratis-Anwendungen (siehe z. B. <a href="http://www.digitalks.at/2009/10/01/digitalksbuch/" target="_blank">Web 2.0-Handbuch</a>) ließe sich fortsetzen…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[iWork 09 - Review]]></title>
<link>http://apfeltechblog.wordpress.com/2009/04/08/iwork-09-review/</link>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 18:24:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>binomaus</dc:creator>
<guid>http://apfeltechblog.wordpress.com/2009/04/08/iwork-09-review/</guid>
<description><![CDATA[Leider etwas verspätet, was einen technischen Hintergrund hat, präsentieren wir Euch unsere Review z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://apfeltechblog.wordpress.com/2009/04/08/iwork-09-review/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1033" title="iwork" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/iwork.jpg" alt="iwork" width="454" height="100" /></a>Leider etwas verspätet, was einen technischen Hintergrund hat, präsentieren wir Euch unsere Review zu <a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=3469&#38;a=1631332&#38;g=17187324" target="_blank">iWork 09</a>. Was Pages, Numbers und Keynote in ihrer neuen Version so alles können und für wen sich der Umstieg lohnt, lest ihr in unserem Testbericht.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;"><span>Neben iLife hat Apple auch iWork 09 auf der letzten Macworld vorgestellt. Viel von der neuen Version hat Apple nicht gezeigt &#8211; vermutlich wegen der eher geringen Zahl an Neuerungen.  iWork 09 muss sich jedoch nicht hinter seinen Vorgänger verstecken &#8211; so ist vieles, wie bei Life09, unter der Haube passiert und verdient der ein oder anderen Erläuterung. Neu erfindet Apple die eigenen Office Suite nicht neu &#8211; es gilt eher der Grundsatz: Bewährtes ausbauen und verbessern. So ist die Benutzeroberfläche sowie der Workflow gleich geblieben. Es wurde jedoch einige Detailverbesserungen bei der Vorlagenvorschau vorgenommen. </span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span>So zeigt sich diese in einer aus iTunes (Programm-Übersicht) bekannte Auflistung aller Vorlagen mit einer schicken Spiegelung &#8211; ob nützlich oder nicht &#8211; aussehen tut dies klasse.  Hat man sich für eine Vorlage entschieden wird diese aus dem Fenster vergrößert, so dass das komplette Dokument sicht- und bearbeitbar wird. Dies sieht wirklich überzeugend aus und wirkt als wäre alles aus einem Guss. </span></p>
<p style="text-align:justify;">Die Vorlagen wurden dabei marginal überarbeitet. So sind zwar einige neue hinzugekommen, jedoch hält sich der Zugewinn in Grenzen. Wirklich schön sind die Zertifikate, sowie neue Handblätter/Briefumschläge/kleine Karten. Apple hat sich sehr viel Mühe bei der Gestaltung gegeben. Schön ist auch das alles auf die eigenen Wünsche änderbar ist, aber das werden die meisten User bereits aus iWork 08 kennen.</p>
<div>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1034" title="pages" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/pages.jpg?w=300" alt="pages" width="300" height="66" />Das Textver-arbeitungs-programm glänzt mit einem optimal angepassten Arbeitsablauf. Pages wirkt überzeugend, ist schnell und kommt einen wesentlich vertrauter vor als z.B. Word. Doch was sind die wirklich neuen Features von Pages? Nun diese beginnen mit der Vorschau der Schriftarten in der Dropdownliste in der Formatierungsleiste. Ein Feature das Word aus der Office for Mac Suite schon hatte und bei iWork 08 schmerzlich vermisst wurde. Mit diesem Feature ist eine schnellere, zielstrebigere Formatierung möglich und erleichtert das Arbeiten enorm.</p>
<div id="attachment_1049" class="wp-caption aligncenter" style="width: 465px"><a href="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/formatierungsleiste.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1049" title="formatierungsleiste" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/formatierungsleiste.jpg" alt="formatierungsleiste" width="455" height="58" /></a><p class="wp-caption-text">Die überarbeitete Formatierungsleiste</p></div>
<p style="text-align:justify;">Neu ist auch die Vollbildfunktion über deren Vorteile wir uns noch nicht ganz einig sind. Zwar konzentriert sich alles dann auf den Text und das Dokument ohne Menüleiste etc. wird eingeblendet und der restliche Mac OS Part mit Schwarz überlegt und erleichtert so die Konzentration auf den Text, aber bahnbrechend ist das nicht wirklich. Es fällt mehr unter die Kategorie Nice-to-Have, but not a Must-Have.</p>
<div>
<p style="text-align:justify;"><span>Als Novum wurde auch die Gliederung eingeführt. Diese Funktion soll dazu beitragen seine Gedanken, Themen nach den eigenen Wünschen anzuordnen. Diese Gliederung ist nicht als erweiterte Inhaltsverzeichnis-Funktion zu verstehen sondern viel mehr als eigenständige Gliederung die nur dem Zweck der Übersichtsgewinnung dient. Über den Nutzen dieser Funktion kann man streiten. Ich finde es an sich eine nette Idee, die wirklich zur schnellen Gliederung dient. Wünschenswert wäre hier evtl. eine Verbindung zum Inhaltsverzeichnis aufzubauen.</span></p>
</div>
<div style="text-align:justify;">
<p><span>Wer Serienbriefe mit Pages erstellt wird es freuen, dass diese nun mit Daten aus Numbers gefüttert werden können. So kann man gezielt Datensätze in einem Numbers Dokument auswählen und diese für die einzelnen Punkte im Dokument definieren, z.B. Spalte: Name, Telefonnummer für die entsprechenden Felder im Brief. Weiterhin besteht natürlich die Möglichkeit Serienbriefe aus dem Adressbuch zu erstellen. Im Test brauchte wir zwar ein, zwei Anläufe bis wird die richtige Formatierung für das Numbers-Dokument fandeb, insgesamt ist jedoch die Funktion sehr einfach gehalten und erlaubt das schnelle Erstellen von Serienbriefen.</span></p>
<p>Eine wirklich tolle Funktion ist das überarbeite Bereitstellen der Dokumente. So kann man sie nun direkt über Pages (Bereitstellen -&#62; Per E-Mail senden) als Pages-, Word- oder PDF-File versenden. Auch ist die Bereitstellung über iWork.com möglich, auf welche ich jedoch weiter unten eingehe.</p>
<div id="attachment_1050" class="wp-caption aligncenter" style="width: 465px"><a href="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/auswahl.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1050" title="auswahl" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/auswahl.jpg" alt="auswahl" width="455" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Die Vorlagenauswahl</p></div>
<p style="text-align:justify;">Neu ist auch die Integration von Math Type 6 und EndNote X2. Diese beiden separat erhältlichen Programme ermöglichen das einfügen von korrektformatierten Gleichungen, sowie das einfache Einfügen von Quellennachweisen. Schön wäre es jedoch, wenn iWork, ähnlich wie Office 07 für den PC, einen Formelgenerator bereitstellen würde.</p>
<p>Das waren alle grundlegenden Neuerungen in Pages 09. Vieles wurde im Hintergrund verbessert bzw. optimiert, was zu einem schnelleren Arbeitsablauf beiträgt und sich angenehm bemerkbar macht. Zwar hat Pages keinen Geschwindigkeitszuwachs erfahren, übertrifft jedoch das lahme Word bei weitem. Auch die fast ähnlichen Funktionen, die stabileren Laufeigenschaften und der geringere Leistungshunger machen Pages zu einer ernsten Alternative zu Office. Auch das exportieren in die neuen Dateiformate von Office klappt einwandfrei und macht den Wechsel noch angenehmer. Vorbei scheinen die Zeiten in dem man Office for Mac nur wegen der besseren Dateikompatibilität sich holen musste.</p>
<p><span>Wir ziehen derzeit Pages gegenüber Word deutlich vor und sprechen eine eindeutige Empfehlung aus.</span></p>
<div><img class="alignleft size-medium wp-image-1035" title="keynote" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/keynote.jpg?w=300" alt="keynote" width="300" height="66" /><span>Am meisten hat sich bei Keynote getan. Der PowerPoint-Konkurrent von Apple hat nun die Office-Version komplett hinter sich gelassen. Sei es von den Themen oder der Funktionsvielfalt her &#8211; Keynote macht eine erwachsene, durchdachte &#8211; einfach eine bessere Figur als PowerPoint. Zu dieser Einsicht kann man schon mit der Auswahl der Vorlagen kommen, die Apple ähnlich wie in Pages erweitert hat. Zwar fallen hier die neuen Stile auch nicht üppig aus, so sind sie jedoch eine Augenweide und überzeugen von Anfang an. Hat man sich für ein Thema entschieden lädt Keynote gleich zum Editieren ein. Nach der Eingabe der Texte und z. B. dem Hinzufügen von Bildern, kommt die Frage, wie gestalte ich den Übergang zur nächsten Folie? Hier hat sich Apple was neues einfallen lassen -&#62; Übergang: Zauberei. </span></p>
<p>Sind auf der nächsten Folie die gleichen Bilder enthalten, aber z. B. ein anderer Text oder eine Fortführung des vorherigen, kann man hier einen flüssigen, in sich stimmigen Übergang erzeugen. Am besten man dupliziert die aktuelle Folie und bearbeitet die Bilder und den Text seinen wünschen entsprechend.  Für den Übergang wählt man nun „Zauberei“ aus und Keynote übernimmt den Rest. Die Bilder werden in einer sanften Bewegung an ihre neuen Orte verschoben, der Text wird ein und ausgeblendet und das ohne einen wirklichen Übergang zu sehen. Diese Funktion wir sicherlich den Neid so mancher Office-Nutzer auf den Plan rufen &#8211; zu recht wie wir finden.</p>
<div id="attachment_1052" class="wp-caption aligncenter" style="width: 465px"><a href="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/zauberei.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1052" title="zauberei" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/zauberei.jpg" alt="zauberei" width="455" height="421" /></a><p class="wp-caption-text">Der Übergang Zauberei in Keynote</p></div>
<p style="text-align:justify;">Ähnlich verhält es sich mit den neuen Textübergängen. So kann eine Textzeile auf einer Folie durch Auswahl eines Textübergangs mit dem Text auf der nächsten Folie überblendet werden. Zur Auswahl stehen hierzu: „Anagramm“, „Schimmern“, „Funken“ und „Schwingen“ &#8211; dieser Effekt sieht sehr professionell aus und weiß für sich zu überzeugen. Die Objektanimation bietet die Möglichkeit die Objekte auf der Folie an die nächste Folie im Übergang anzupassen. Mit schönen 3D Übergängen und tollen Verschiebungen, weiß auch dieser Übergang für sich zu überzeugen. Keynote versteht sich nun auch mit Numbers-Tabellen, die nun eingefügt werden können. Insgesamt stellt Keynote schlechthin die Präsentationslösung für den Mac dar. Schnelle, überzeugende Ergebnisse, einfache Menüführung und ein übersichtlicher Arbeitsbereich sind die Stärken des Programms, die es gekonnt ausspielt.</p>
<p><span><img class="alignleft size-medium wp-image-1036" title="numbers" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/numbers.jpg?w=300" alt="numbers" width="300" height="66" /></span></p>
<p><span>Das Programm das am wenigsten Neuerungen erfahren hat und worüber es an sich nicht wesentlich zu berichten gibt. Apple hat die viel Arbeit in die neuen Diagramme gestellt, die optisch wirklich ein Highlight sind. Auch die neuen Themen lassen sich sehen.</span></p>
<p><span>Neu hinzugekommen ist die Formelliste, die eine Übersicht aller derzeit verwendeten Formeln ist. Auch können Daten nun in Kategorien sortiert werden.Tabellen können mit Pages und Keynote verlinkt werden, damit überall die gleichen Daten verwendet werden. Eine wahre Erleichterung für alle iWork-Nutzer, die mit sehr variablen Zahlen arbeiten müssen.</span></p>
<div id="attachment_1053" class="wp-caption aligncenter" style="width: 465px"><a href="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/kategorie.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1053" title="kategorie" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/kategorie.jpg" alt="kategorie" width="455" height="87" /></a><p class="wp-caption-text">Die Kategorieansicht in Numbers</p></div>
<p>Numbers wurde von Apple konsequent fortgeführt, bietet aber nicht so viel Neuerungen, wie man evtl. erwarten würde. Zwar hinkt Numbers der PC Version von Excel etwas hinter her, jedoch ist sie gleich auf mit Excel von Office for Mac.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1037" title="iworkcom" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/04/iworkcom.jpg?w=300" alt="iworkcom" width="300" height="66" /></p>
<p><span>Neben Mobile Me bietet Apple nun mit iWork.com eine Onlineplattform für den Officebereich an. Die noch kostenlose Mitgliedschaft stellt einem 1 GB Webspace zur Verfügung. Dort kann man seine Dokumente hochladen und mit anderen Usern besprechen. Diese ladet man via Einladungen ein. Das direkte Ändern des Dokuments ist nicht möglich. Es können nur Kommentare hinterlassen werden. Momentan ist iWork nur sinnvoll für Firmen die z. B. eine kurze Übersicht über den derzeitigen Entwicklungsstatus geben wollen und den Auftraggeber online diese kurz zeigen. Private User dürften von dieser Technologie noch nicht wirklich profitieren. Apple plant derzeit die Online-Edition der Dokumente und evtl. dadurch auch ein Online-iWork anzubieten.</span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-840" title="faz" src="http://apfeltechblog.wordpress.com/files/2009/03/faz.jpg?w=300" alt="faz" width="300" height="66" /></p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=3469&#38;a=1631332&#38;g=17187324" target="_blank">iWork 09</a><span> ist nicht unbedingt für iWork 08 &#8211; Besitzer gedacht &#8211; die Unterschiede sind z.T. zu marginal. Jedoch sollten alle User mit älteren Versionen zugreifen. iWork 09 bietet alles was das derzeitige Büroherz höher schlagen lässt. Die Performance der Programme ist sehr gut. Auch die Bedienführung und Workflow sind genau richtig abgestimmt. Office for Mac muss schon einiges aufbieten um iWork das Wasser reichen zu können.</span></p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=3469&#38;a=1631332&#38;g=17187324" target="_blank">iWork ist im Apple Online Store bestellbar.</a></div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[@Deutsche Schulen @Schülerinnen und Schüler]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/02/02/deutsche-schulen-schulerinnen-und-schuler/</link>
<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 12:18:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/02/02/deutsche-schulen-schulerinnen-und-schuler/</guid>
<description><![CDATA[Sie können völlig legal das Betriebssystem Linux gratis verwenden und zehntausendfach legal gratis w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Sie können völlig legal das Betriebssystem Linux gratis verwenden und zehntausendfach legal gratis weitergeben!<br />
Sie können völlig legal mehr als 25.000 Programme gratis verwenden.</strong></p>
<p>Sie können <a href="http://www.openoffice.org/">völlig legal gratis das hervorragende Büroprogramm openoffice</a> verwenden!</p>
<p>Sie können total einfach einsteigen in das hervorragend gute, schnelle, sichere Betriebssystem Linux mit beispielsweise Ubuntu (Siehe etwa <a href="http://ubuntuusers.de/">ubuntuusers.de</a> und <a href="http://www.ubuntu.com/">ubuntu.com</a> )! Linux ist:</p>
<ul>
<li>schnell (Beispielsweise läuft die Suchmaschine Google auf Linux.)</li>
<li>stabil</li>
<li>kostenlos</li>
<li>kann millionenfach gratis und legal weitergegeben werden</li>
<li>Der Quellcode ist offen</li>
</ul>
<p>Im Zeitschriftenhandel finden Sie Sonderhefte momentan beispielsweise von der <em>PC-Welt</em> oder &#8220;<em>Ubuntu spezial</em>&#8220;. In den Sonderheften ist jeweils eine DVD enthalten. Diese DVD hat auch ein sogenanntes <em>Live-System. Live-System</em> heisst: CD oder DVD einlegen in Laufwerk, Computer neu starten und das Betriebssystem läuft von der CD/DVD (unter Umständen müssen Sie die Bootreihenfolge ändern, das ist einfach und sie finden die Anleitung ohne weiteres im Netz. Wenn Sie einen Lichtschalter bedienen können können sie auch eine Bootreihenfolge ändern.)<br />
Mit diesem Live System können Sie Ubuntu-Linux testen &#8211; einschließlich Anwendungsprogrammen wie etwa Bürosoftware -  ohne dass es irgendetwas verändert an ihrem vorhandenen Computer bzw. dessen OS (Betriebssystem).<br />
Der einzige Nachteil beim Betrieb als Live-System: Es Läuft langsamer. Weil die schnellste CD oder DVD immer noch deutlich langsamer ist als die langsamste Festplatte.<br />
Wenn Sie einen neuen Computer kaufen wollen und wissen möchten ob er läuft unter Linux, dann testen Sie ihn einfach mit einer neuen Live-CD/DVD. Ältere Computer &#8211; halbes Jahr oder mehr &#8211; laufen so gut wie sicher unter Ubuntu-Linux. Linux läuft sogar auf Uralt-Systemen, auf denen gewisse andere Betriebssysteme mangels Ressourcen (Speicher) überhaupt nichts könnten.<br />
Mit Linux entfällt auch der ständige Zwang zur Aufrüstung und zur bezahlten Aktualisierung. Ubuntu aktualisiert alle 6 Monate neu. Gratis. Andere Aktualisierungen finden automatisch statt. Gratis.</p>
<p>Ich schreibe dies weil ich etwas entdeckte im Editorial der Zeitschrift Linuxuser, das Folgende hatte seine Quelle im Editorial genannter Zeitschrift.</p>
<p>Kurz gefasst:<br />
Schülern und Lehrern in den USA und in Deutschland wird die Lüge erzählt Linux sei illegal.</p>
<p style="text-align:center;">Linux (Unix) ist legal.</p>
<p style="text-align:center;">Linux ist ausgereift.</p>
<p style="text-align:center;">Linux ist heute babyeinfach zu installieren.</p>
<p style="text-align:center;">Die Anwendungsprogramme von Linux &#8211; beispielsweise die Office-Suite- sind babyeinfach zu bedienen.</p>
<p style="text-align:center;">Linus ist LEGAL und KOSTENFREI.</p>
<p>Jede kann sich selber überzeugen mit einer <em>Live-CD</em> &#8211; einfach fragen im Zeitschriftenhandel. Man kann sich die <em>Live-CD</em> auch kostenlos herunterladen aus dem Netz. Genauso kann man sich kostenlos die Installations-CD herunterladen. In beiden Fällen muss man sie dann noch brennen.</p>
<p><em>Ken Stark</em> in Texas sammelt alte gebrauchte Computer, überholt sie, installiert das freie Betriebssystem Linux und verschenkt die Computer an sozial benachteiligte oder arme Kinder. Siehe:</p>
<blockquote><p><a href="http://heliosinitiative.org/news.php"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:large;">A child&#8217;s exposure to technology should never be predicated on an ability to pay for it.</span></span></a></p></blockquote>
<p>Ich zitiere aus dem Editorial von <em>Linuxuser 02.2009</em>:</p>
<blockquote><p>Einer der kleinen Empfänger, ein Bub namens Aaron, präsentierte vor kurzem seinen Linux-Laptop den Mitschülern an seiner Middle School und verteilt Linux-CDs an das recht angetane Publikum.  Das stach einer Lehrerin ins Auge. Sie konfiszierte kurzerhand die CDs&#8230;&#8221;<br />
Quelle: <strong>Linuxuser, Editorial, Seite 3, Ausgabe 02.09</strong></p></blockquote>
<p>Die Lehrerin war so töricht eine Mail zu schreiben, in der sie ihr Nichtwissen der Welt darstellt. Sie behauptet in dieser Mail es gäbe keine freie Software und es laufe überall das kostenpflichtige (und wenig taugende) Windows. (Quelle aaO.)<br />
Hier ist die Mail:</p>
<blockquote><p><span style="font-weight:bold;font-style:italic;">&#8220;&#8230;observed one of my students with a group of other children gathered around his laptop. Upon looking at his computer, I saw he was giving a demonstration of some sort. The student was showing the ability of the laptop and handing out Linux disks.</span> <span style="font-weight:bold;font-style:italic;">After confiscating the disks I called a confrence with the student and that is how I came to discover you and your organization. Mr. Starks, I am sure you strongly believe in what you are doing but I cannot either support your efforts or allow them to happen in my classroom. At this point, I am not sure what you are doing is legal. <span style="color:#000080;">(Ohne jede Ahnung.) </span>No software is free <span style="color:#000080;">(DOCH!)</span> and spreading that misconception is harmful. These children look up to adults for guidance and discipline. <span style="color:#000080;">(Aber die kriegen sie von dir nicht.)</span> I will research this as time allows <span style="color:#000080;">(Die hat keine Ahnung wovon sie schwafelt und kann noch nicht einmal recherchieren, <a href="https://shipit.ubuntu.com/">die Recherche dauert 60 Sekunden.</a> Siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux">hier</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Linux">hier</a>.)</span> and I want to assure you, if you are doing anything illegal, I will pursue charges as the law allows.</span><br />
<strong>QUELLE:<a href="http://linuxlock.blogspot.com/2008/12/linux-stop-holding-our-kids-back.html"> http://linuxlock.blogspot.com/2008/12/linux-stop-holding-our-kids-back.html</a></strong></p></blockquote>
<p>Leider sind die Verhältnisse in Deutschland kaum anders. Es wird so getan als existiere das freie, sichere, kostenlose, robuste, schnelle Linux nicht:</p>
<p>Beispiel, es handelt sich um einen Kommentar eines Lesers:</p>
<blockquote><p>Da ich selbst Schüler an einem bayerischen Gymnasium bin, kann ich dazu einiges berichten. Bis jetzt wurde uns im Informatikunterricht vor allem die Bedienung von Microsoft-Produkten beigebracht. In der 6. Klasse haben wir zum Beispiel gelernt, wie das Dateisystem von Windows aufgebaut ist (A: für das Diskettenlaufwerk, D: für CDs &#8230;); von UNIX oder Linux keine Spur. Als ich die Lehrkraft darauf aufmerksam machte, das ich das nicht in Ordung finde, entgegnete mir diese, das Linux heutzutage sowieso keine Rolle spiele. Des weiteren lernten wir in diesem Jahr die Bedienung eines Textverarbeitungsprogramms (im konkreten MS Word, was hätte man anderes erwarten sollen) kennen, wobei ich finde, dass selbiges von jedem Sechstklässler erwartet werden kann.<br />
In der 7. Klasse wurden wir von unserem Physiklehrer unterrichtet, der meiner Menung nach überhaupt keine Ahnung von tiefergehender Informatik als der Bedienung von Windows hatte und den Informatikunterricht eher für zusätzliche Physikstunden zweckentfremdete.<br />
9. Klasse: Unsere Lehrerin versucht uns das Benutzen von Excel näherzubringen. Immerhin erlaubt sie mir auf meinen Wunsch hin OpenOffice zu verwenden, der Rest der Klasse bleibt bei Excel.</p>
<p><strong>QUELLE: <a href="http://www.linux-community.de/Internal/User-Blogs/Linux-ist-illegal/Linux-ist-illegal">www.linux-community.de</a></strong></p></blockquote>
<p>Linux ist legal.</p>
<p>Linux ist kostenfrei.</p>
<p>Wenn unser Staat dreistellige Milliardenbeträge in Krachbanken pumpt bleibt natürlich kein Geld für Schulen mehr übrig. Entsprechend sind dann etliche Lehrer.<br />
Umso unverständlicher ist es wenn der Staat, der kein Geld mehr hat für Schulen, Geld herausschmeisst für Lizenzen einer Software die um Lichtjahre freier Software hinterherhinkt. Versuchen Sie beispielsweise mal mit einem heutigen <em>Word</em>-Textprogramm zu lesen, was sie unter <em>Word</em> vor 10 Jahren schrieben.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 344px"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/35/Tux.svg/334px-Tux.svg.png" alt="Larry Ewing, Simon Budig and Anja Gerwinski." width="334" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright holders: Larry Ewing, Simon Budig and Anja Gerwinski.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RC1 von OpenOffice.org erschienen]]></title>
<link>http://commitsuicide.wordpress.com/2008/09/11/rc1-von-openofficeorg-erschienen/</link>
<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 08:25:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chris</dc:creator>
<guid>http://commitsuicide.wordpress.com/2008/09/11/rc1-von-openofficeorg-erschienen/</guid>
<description><![CDATA[Am 07.09.2008 ist der erste Release Candidate der freien Bürosoftware OpenOffice.org erschienen! Zum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 07.09.2008 ist der erste <em>Release Candidate</em> der freien Bürosoftware <strong>OpenOffice.org</strong> erschienen!</p>
<p><!--more--><br />
Zum ersten mal soll das Programm auch nativ unter MacOSX laufen und ohne installiertes X11 auskommen.<br />
Neue Features in der Version 3 sind:</p>
<ul>
<li><strong>Extensions</strong> &#8211; Damit das Grundprogramm nicht zu überladen wird, kann man die Basisfunktionalität durch <a href="http://extensions.services.openoffice.org/">Plugins</a> erweitern</li>
<li><strong>PDF-Import</strong> &#8211; zukünftig soll man fertige PDF-Dokumente importieren und bearbeiten können. Scheinbar <a href="http://www.linux-magazin.de/online_artikel/vorschau_auf_open_office_3">funktioniert dies aber noch nicht so ganz&#8230;</a></li>
<li><strong>Microsoft OOXML-Dokumente importieren</strong> &#8211; xlsx und docx soll nun ohne weiteres machbar sein! <a href="http://librarycomputerguy.wordpress.com/2007/10/20/open-ms-word-2007-docx-documents-in-ubuntu/">Aber zumindest docx ging bereits bisher unter Ubuntu&#8230;</a></li>
<li><strong>Klebezettel</strong> sollen für Anmerkungen in einem <a href="http://www.linux-magazin.de/online_artikel/vorschau_auf_open_office_3/(offset)/4">Dokument hinterlegt</a> werden können</li>
</ul>
<p>Außerdem soll die <strong>Oberfläche</strong> von <em>OpenOffice</em> behutsam geändert werden, wobei man aber von so radikalen Änderungen wie beim Microsoft-Büropaket absieht. Da ein <a href="http://www.linux-magazin.de/news/open_office_3_0_dreht_eine_zweite_runde">zweiter Release Candidate</a> geplant ist, müssen wir wohl auf die finale Version noch etwas warten&#8230;</p>
<p><strong>Links</strong><br />
<a href="http://www.linux-magazin.de/online_artikel/vorschau_auf_open_office_3">http://www.linux-magazin.de/online_artikel/vorschau_auf_open_office_3</a><br />
<a href="http://de.openoffice.org/">http://de.openoffice.org/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Erster Release Candidate von OpenOffice 3.0 fertig]]></title>
<link>http://klausalrutz.wordpress.com/2008/09/08/erster-release-candidate-von-openoffice-30-fertig/</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 12:09:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klaus Alrutz</dc:creator>
<guid>http://klausalrutz.wordpress.com/2008/09/08/erster-release-candidate-von-openoffice-30-fertig/</guid>
<description><![CDATA[Mit dem Release Candidate leitet das Open-Source-Projekt die letzten Tests der Version 3.0 seiner fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit dem Release Candidate leitet das Open-Source-Projekt die letzten Tests der Version 3.0 seiner freien Bürosoftware <a title="OpenOffice" href="http://www.heise.de/software/download/openoffice/9375">OpenOffice</a> aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentations- und Zeichenprogramm sowie einer Datenbank ein. Das Paket steht für Windows, Linux, Solaris und <a href="http://www.twenga.de/dir-Computer,Apple" target="_blank">Mac</a> OS X zum Download bereit. Auf Mac-Rechnern setzt die Software nicht mehr auf X11 auf und integriert sich als native Version besser in den Desktop.</p>
<p>Gegenüber der Version 2.4.1 haben die Entwickler die Oberfläche renoviert, sind dabei aber behutsam vorgegangen. Unter anderem sehen die Symbole jetzt ansprechender aus. Auf radikale Änderungen wie die Ribbons in Microsofts Office 2007 hat das Projekt verzichtet, sodass sich Benutzer nicht umstellen müssen. Alle Programme unterstützen jetzt OpenDocument-Format <a rel="external" href="http://www.oasis-open.org/committees/document.php?document_id=28121&#38;wg_abbrev=office" target="_blank">ODF 1.2</a> und können MS-Office-2007-Dokumente aus Word, Excel und PowerPoint lesen, aber genauso wenig wie die <a title="OpenOffice 3.0 im Beta-Test" href="http://www.heise.de/newsticker/OpenOffice-3-0-im-Beta-Test--/meldung/107514">Beta-Version</a> schreiben.</p>
<p><strong>weiterlesen bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/Erster-Release-Candidate-von-OpenOffice-3-0-fertig--/meldung/115600" target="_blank">heise-online</a></strong></p>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Erster-Release-Candidate-von-OpenOffice-3-0-fertig--/meldung/115600" target="_blank">heise.de</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[OpenOffice.org - Zweite Beta für den Mac (Intel)]]></title>
<link>http://2ryanthara.wordpress.com/2008/07/15/openofficeorg-zweite-beta-fur-den-mac-intel/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 11:43:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>ryanthara</dc:creator>
<guid>http://2ryanthara.wordpress.com/2008/07/15/openofficeorg-zweite-beta-fur-den-mac-intel/</guid>
<description><![CDATA[MIt Erscheinen von OpenOffice.org 3.0 Alpha war es erstmals möglich, eine unter OS X nativ ausführba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>MIt Erscheinen von OpenOffice.org 3.0 Alpha war es erstmals möglich, eine unter OS X nativ ausführbare Version des alternativen Büropaketes zu starten. Erstmals war die komplette Oberfläche in Aqua realisiert. Seit geraumer Zeit gibt es eine erste Beta, die unter anderem den OS X-Druckerdialog nutzte,  und gestern ist die zweite Betaversion (Build BEB300_m3) erschienen.</p>
<p>Die <a title="Releaseinforamtions" href="http://development.openoffice.org/releases/3.0.0beta2.html" target="_blank">Neuerungen zu dieser Version</a> und eine <a title="Funktionsübersicht" href="http://marketing.openoffice.org/3.0/featurelistbeta.html" target="_blank">Übersicht über die Funktionen</a> sollte man sich einmal anschauen.</p>
<p>Wer das Paket testen möchte, braucht einen Intel-Mac mit mindestens OS X 10.4.6, sollte englisch können und es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, die Software nicht im Produktionsalltag zu benutzen. Öfter speichern und nicht ärgern, dann klappt auch das.</p>
<p>Zum Download (zirka 157 MB), auch für andere Plattformen, geht es <a title="Download-Seite" href="http://download.openoffice.org/3.0beta/" target="_blank">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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