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	<title>buse &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/buse/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "buse"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 05:58:29 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Regnet bara vräker ner]]></title>
<link>http://zorros.wordpress.com/2009/11/25/regnet-bara-vraker-ner/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:38:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>AE</dc:creator>
<guid>http://zorros.wordpress.com/2009/11/25/regnet-bara-vraker-ner/</guid>
<description><![CDATA[Som tur är hann Zorro och jag med en hyfsat lång promenad medan det bara regnade måttligt, nästa får]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Som tur är hann <a href="http://www.zorrossida.cybersite.se/start.html" target="_blank">Zorro </a>och jag med en hyfsat lång promenad medan det bara regnade måttligt, nästa får nog bara bli &#8220;ut och kissa&#8221; om det här håller i sig! Just nu bara vräker det ner! Inget nytt på benfronten, men lite rastlös är han allt nu. Zorro är ju van att få skrota runt lite för sig själv ute vilket han inte får nu, och det kommer att dröja ett bra tag. Så idag har <a href="http://www.zorrossida.cybersite.se/teddy.html" target="_blank">Teddy </a>varit extra intressant.</p>
<p style="text-align:justify;">Såg att man tagit ett par som <a href="http://www.aftonbladet.se/senastenytt/ttnyheter/inrikes/article6188200.ab" target="_blank">smugglade valpar </a>nu igen. <a href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/artikel_3848561.svd" target="_blank">Nio små franska bulldogar</a> fick avlivas. Jag vet faktiskt inte varför man avlivar valparna, men antagligen mådde de inte så bra får jag väl tro. Hemskt är det i alla fall! Fattar inte hur folk kan göra sånt bara för att tjäna lite pengar, ok &#8211; en hel del pengar, men ändå.</p>
<p style="text-align:justify;">Här kommer ett gäng bilder på jaktkatten Teddy, en riktig buse och en riktig storjägare är han!</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://zorros.wordpress.com/files/2009/11/b2016e90-f987-4d97-a882-9e034e5cfd324.jpg"><img class="size-full wp-image-131  aligncenter" title="Kollage Teddy" src="http://zorros.wordpress.com/files/2009/11/b2016e90-f987-4d97-a882-9e034e5cfd324.jpg" alt="" width="510" height="255" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Git !]]></title>
<link>http://sinestezi.wordpress.com/2009/11/23/git/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:06:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>editor</dc:creator>
<guid>http://sinestezi.wordpress.com/2009/11/23/git/</guid>
<description><![CDATA[Şimdi sen gidiyorsun, git. İzin silinsin bıraktığın yerdeki. Kokunu rüzgar götürsün gittiğin yere. G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Şimdi sen gidiyorsun, git. İzin silinsin bıraktığın yerdeki. Kokunu rüzgar götürsün gittiğin yere. G]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie kann man heute noch Buße tun?]]></title>
<link>http://dierkschaefer.wordpress.com/2009/11/19/wie-kann-man-heute-noch-buse-tun/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:37:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierkschaefer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern, am Buß- und Bettag, gab es im SDR2/Forum eine Diskussion zum Thema: »Der Sinn der Seelenhyg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern, am Buß- und Bettag, gab es im SDR2/Forum eine Diskussion zum Thema:</p>
<p><strong>»Der Sinn der Seelenhygiene – Wie kann man heute noch Buße tun?«</strong></p>
<p>Dort erzählte Hermann Kügler, Ordenspriester und Pastoralpsychologe in Leipzig, eine Begebenheit aus dem Beichtstuhl:</p>
<p>Ein Jugendlicher hatte im Kaufhaus etwas gestohlen, ihn plagte das Gewissen und er beichtete.</p>
<p>Er habe, so Herr Kügler, nicht gleich die Absolution erteilt, sondern mit dem Jungen die Frage der Wiedergutmachung besprochen.</p>
<p>So ist es richtig. Keine Absolution ohne Wiedergutmachung.</p>
<p>In Australien denkt die Kirche offenbar für die mißhandelten Heimkinder nur an den Dialog und die Begleitung, was auch immer das ist.</p>
<p>»Die katholische Kirche setzt sich für die Begleitung ehemaliger Heimkinder und fördert den Dialog mit allen die durch einen Heimaufenthalt geschädigt wurden.«</p>
<p>Aus: <a href="http://www.glaubeaktuell.net/portal/nachrichten/nachricht.php?IDD=1258551500&#38;IDB=1&#38;IDDLink=&#38;IDDParent=1067270799">http://www.glaubeaktuell.net/portal/nachrichten/nachricht.php?IDD=1258551500&#38;IDB=1&#38;IDDLink=&#38;IDDParent=1067270799</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Es ist immer gut, über die eigene Schuld zu reden. Das hilft der Seelenhygiene.</p>
<p>Doch reden allein macht nichts wieder gut und reicht für eine echte Buße nicht nicht aus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buße, die gut tut]]></title>
<link>http://predigen.wordpress.com/2009/11/19/buse-die-gut-tut/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:40:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>rho</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Endlich wieder richtig büßen!&#8221; unter dieser Überschrift finden sich Gedanken und Bibelverse z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Endlich wieder richtig büßen!&#8221; unter dieser Überschrift finden sich Gedanken und Bibelverse zum Thema Buße von Hanna Keller bei <a href="http://www.erf.de/2803-Rss_Endlich_wieder_richtig_buessen%21.html?node=2803-542-3129">erf.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweinskopfgrippe (Teil 1)]]></title>
<link>http://fatalfraktal.wordpress.com/2009/11/19/schweinskopfgrippe-teil-1/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:34:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>fatalfraktal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie ein Virus lernte die Welt zu lieben Ein besseres Kastrophenmarketing erfuhr wohl noch keine ande]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie ein Virus lernte die Welt zu lieben Ein besseres Kastrophenmarketing erfuhr wohl noch keine ande]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nature]]></title>
<link>http://paulgay.wordpress.com/2009/11/08/667/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 15:46:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul Gay</dc:creator>
<guid>http://paulgay.wordpress.com/2009/11/08/667/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aphorismus #514]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/10/18/aphorismus-514/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 22:02:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wort zum Sonntag #23 Das Wort zum Sonntag diesmal nicht von mir, sondern von einem Philosophen, der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wort zum Sonntag #23 Das Wort zum Sonntag diesmal nicht von mir, sondern von einem Philosophen, der ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Telekom-Kundendaten "gelangen" ins Ausland]]></title>
<link>http://alarichd.wordpress.com/2009/10/14/telekom-kundendaten-gelangen-ins-ausland/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 16:02:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alarich</dc:creator>
<guid>http://alarichd.wordpress.com/2009/10/14/telekom-kundendaten-gelangen-ins-ausland/</guid>
<description><![CDATA[Es ist nicht das erste Mal, dass ein solcher Vorfall die Betroffenen erschreckt, wie leicht ihre Adr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist nicht das erste Mal, dass ein solcher <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/wirtschaft-und-finanzen/2009/10/14/news-136863211/detail.html">Vorfall</a> die Betroffenen erschreckt, wie leicht ihre Adresse herauszufinden sein könnte, wenn sich jemand darum bemühte, etwas über bestimmte Personen in Erfahrung zu bringen.<br />
In unserer Zeit der Digitalisierung aller Informationen sind solche Unglücke beinahe eine Alltäglichkeit &#8211; mag dies auch übertrieben sein, so geschieht solcherlei genug oft, als dass man von einer gewissen Regelmäßigkeit sprechen kann.</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/themen/Datenpanne">RP-Online listet im dazugehörigen Themenbereich zahlreiche derartige Datenlecks auf.</a></p>
<p>Seien es Ämter, Banken oder diverse Unternehmen, in allen Bereichen -  so scheint es - sickern die Informationen durch ein nicht vorhandenes Sieb.</p>
<p>Die Konsequenzen für die Betroffenen sind klar &#8211; besonders wenn Banken Fehler unterlaufen, ist Vorsicht geboten, dass sensible Daten eventuell nicht dazu gebraucht werden, auf Konten und Gelder zuzugreifen.<br />
Des weiteren, werden Adressen und Telefonnummern ungewollt an Dritte weitergegeben, wahrscheinlich in erster Linie andere Unternehmen, die den Erwerb eben dieser Daten selbstverständlich dazu missbrauchen, den Kunden mit Werbesendungen und möglicherweise auch Telefonanrufen zu belästigen.<br />
Kriminelle können somit Informationen erbeuten, über bestimmte Personen, Beuteziele ausmachen u.s.w.</p>
<p>Nur, welche Konsequenzen hat der Staat, hat die Justiz daraus zu ziehen?</p>
<p>Dass in diesem Falle die Daten &#8220;zufälligerweise&#8221; an ein Callcenter in der Türkei geraten waren, halte ich für verdächtig. Es wurde bereits in der Vergangenheit bekannt, dass Unternehmen zu ihrem eigenen Profit und zum Schaden des Kunden, Daten wahrscheinlich verfassungsrechtswidrig an andere Unternehmer gegen Geld weitergegeben hatten.<br />
Es ist wahrscheinlich auch nicht dem Zufall überlassen, <a href="http://winfuture.de/news,41622.html">dass die deutsche Telekom bereits 2008 ein Mal in einen ähnlichen Skandal verwickelt war</a>.</p>
<p>Es liegt nun in der Hand der Ordnungshüter im Staate, herauszufinden, ob es sich tatsächlich um ein Leck oder eine &#8220;Panne&#8221; handelte, wie so lautstark von der deutschen Telekom beteuert, oder ob ein für die Telekom gewinnbringender &#8220;Export&#8221; stattgefunden, der unglücklicherweise das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat.</p>
<p>Eines ist sicher: Der Staat wird &#8211; wenn er diesen Missbrauch von privaten Daten in Zukunft einschränken will &#8211; rechtlich mit größerer Härte gegen diese Betrüger vorgehen, denn offenbar erscheint es demjenigen, oder denjenigen noch profitabel, das Risiko einer Strafe einzugehen, um im Gegenzuge leichte Gelder zu erhalten.</p>
<p>Die Strafen für Daten&#8221;händler&#8221; müssen teurer werden, denn es ist doch absurd, jemandem für den illegalen, unautorisierten <a href="http://www.weka.de/datenschutz/19.01.2009-Laeppische-Strafe-fuer-Datenverkauf.html">Verkauf von 6 Millionen Adressen eine Bußgeldstrafe von ridikülen 900 €</a> aufzuerlegen. Demjenige, der denkt, das besäße Wirksamkeit, muss doch ein gewaltiges Stück im Kopf fehlen.</p>
<p>Der Kunden- und damit Personenschutz muss im wahrhaftigen Rechtsstaat eine größere Rolle zuerteilt bekommen, als dies bisher in der Bundesrepublik üblich war.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kanin på rymmen]]></title>
<link>http://utsatta.wordpress.com/2009/10/07/kanin-pa-rymmen/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:16:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Smultronet</dc:creator>
<guid>http://utsatta.wordpress.com/2009/10/07/kanin-pa-rymmen/</guid>
<description><![CDATA[Igår kväll när jag och Daniel skulle gå och lägga oss och jag gick på toa innan natten så kommer Dan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Igår kväll när jag och Daniel skulle gå och lägga oss och jag gick på toa innan natten så kommer Dan]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://bundesbedenkentraeger.wordpress.com/2009/10/02/63/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 17:08:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>bundesbedenkentraeger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Lk 15, 1-7: 1 Es nahten sich ihm aber allerlei Zöllner und Sünder, um ihn zu hören. 2 Und die Pharis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lk 15, 1-7:</p>
<blockquote><p>1 Es nahten sich ihm aber allerlei Zöllner und Sünder, um ihn zu hören.</p>
<p>2 Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und ißt mit ihnen.</p>
<p>3 Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach:</p>
<p>4 Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eins von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste läßt und geht dem verlorenen nach, bis er&#8217;s findet?</p>
<p>5 Und wenn er&#8217;s gefunden hat, so legt er sich&#8217;s auf die Schultern voller Freude.</p>
<p>6 Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.</p>
<p>7 Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.</p></blockquote>
<p>Buße anzunehmen ist ein schwieriges Thema. Jetzt weniger bei Gott als in der Gesellschaft. Kann man jemandem trauen, der behauptet, sich geändert zu haben? Soll man sich auf ihn verlassen? Will er vielleicht das Vertrauen erschleichen, um dann noch größeren Schaden anzurichten?</p>
<p>Nachdem mit <a href="http://www.piratenpartei.de/node/810">Bodo Thiesen</a> und dem Interview von <a href="http://andipopp.wordpress.com/2009/09/14/zum-interview-mit-der-jungen-freiheit/">Andi Popp</a> in der Jungen Freiheit die <a href="www.piratenpartei.de">Piratenpartei</a> in das rechte Spektrm gerückt wurde, geht die Hexenjagd weiter:</p>
<p>In Niedersachsen gibt es ein Piratenmitglied, das bis vor 5 Jahren noch aktiv in rechtsextremen Kreisen war. Grund genug für einen weiteren <a href="http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/meldungen/gestern-kamerad-heute-pirat/">Artikel</a>, der vor einem Rechtsruck bei den Piraten warnt, wenn nicht gar einen solchen unterstellt.</p>
<p>Gewisse Kreise haben scheinbar ein Interesse daran, die Piraten, die andere Ziele als sie verfolgen, ebendiese durch die Nazikeule mundtot zu machen. Dabei offenbart sich für mich nicht, daß die Piraten rechtsextrem wären, sondern eben der Extremismus der Kritiker.</p>
<p>Ein Stück weit kenne ich das. Nach dem Abi stand für mich damals die Frage auf der Tagesordnung: Bund oder Zivi. Ich hatte mich mit dem Konzept der Bundeswehr und ach des GG etwas vertraut gemacht. Grundidee ist der Bürger in Uniform. Dadurch, daß die Bundeswehr einen Querschnitt durch die Gesellschaft darstellt, sollen extreme Kreise dort nicht zu viel Macht erhalten. Das wäre gefährlich, weil die hätten die Waffen und wüßten, wie man sie benutzt.</p>
<p>Nun sagt ach unser Grundgesetz, daß zum Wehrdienst herangezogen werden kann, wer keine Gewissensgründe vorbringen kann, die ihm den Dienst unmöglich machen.</p>
<p>Ich überlegte also: Ich hatte keine Gewissensbisse bei dem Gedanken, mein Leben oder das meiner Freunde oder Familie dadrch zu retten, daß ich den Angreifer erschieße. Heute denke ich etwas anders darüber, doch damals war mir klar: Gewissensgründe hast Du nicht.</p>
<p>Ende der 90er waren ach Videos aufgetaucht, die dokumentierten, daß es rechte Tendenzen in der Bundeswehr gab. Ich weiß noch, daß ich in der Grndasbildung als Reaktion darauf dazu gedrillt wurde, beim melden immer nur den linken Arm zu heben.</p>
<p>Jedenfalls war für mich klar, wenn die Bundeswehr nicht rechtslastig werden soll, müssen auch links eingestellte Bürger da rein, eben um den Bevölkerungsdurchschnitt so weit wie möglich zu gewährleisten. Also verweigerte ich nicht.</p>
<p>Dies wurde mir dann später äußerst negativ ausgelegt, als ich mit der <a href="http://www.fg-berlin-kuba.de/">Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba</a> für ein halbes Jahr nach Kuba wollte, um das Land kennen zu lernen, mein Spanisch zu verbessern und einfach mal zu sehen, wie das Leben dort so ist. Aus der Sache wurde nichts. Mir wurde zu verstehen gegeben, daß die politischen Ansichten nicht zusammenpassen würden. Dabei hat man mich gar nicht zu meinen Ansichten gefragt, jedenfalls nicht offen. Jedenfalls schien man zu dem Schluß gekommen zu sein, daß jemand, der seinen Wehrdienst geleistet hat zumindest so weit rechts steht, daß er nicht nach Kuba paßt. Heute seh ich das Ganze auch etwas mit anderen Augen, ich war damals noch sehr naiv gegenüber dem linken Rand, inzwischen sehe ich, daß die Linksextremen keinen Deut besser sind als die Nazis. Naja, man muß alles erst lernen.</p>
<p>Doch zum Lernen ist es auch nötig, Fehler machen zu dürfen, denn am Meisten lernt man aus Fehlern. Der Pirat aus Niedersachsen, der im rechtsradikalen Raum wohl ziemlich bekannt war, sagt offen, daß er sich distanziert hat von seinen damaligen Einstellungen. Von linker Seite wird er trotzdem als potentieller Nazi gesehen, mit dem man keinen Kontakt haben darf, weil <em>solche Menschen </em>schlechter Umgang sind.</p>
<p>Da lob ich mir den christlichen Glauben, der die Vergebung lehrt. Sicher, man kann nie sicher sein, daß jemand nicht doch noch rückfällig wird. Aber es gibt auch keine Sicherheit, daß vertraute Bekannte auf einmal sich in eine Richtung entwickeln, die einen nur noch zum Kopfschütteln bringt. Gott eröffnet dem Menschen mit der Buße die Möglichkeit zur Umkehr, eines Neuanfangs, ohne zurücksehen zu müssen. Ähnliches tut die Piratenpartei auf weltlicher Ebene mit der Unschuldsvermutung.</p>
<p>Die etablierten Kräfte in der Gesellschaft scheinen jedoch von der Angst gelähmt, ja nicht dem Falschen zu vertrauen, so daß sie gar nicht die Möglichkeit in Betracht ziehen, daß sich ein Mensch ändern kann. Damit spalten sie die Gesellschaft und damit wird ein Zusammenleben auf lange Sicht hin immer schwerer. Das bezieht sich nicht nur auf ehemalige Nazis, sondern auf alle extremen Einstellungen. Die Gesellschaft läßt oft eine Rückkehr nicht zu, und fragmentiert sich somit. Die Piratenpartei scheint, neben der Kirche, die das Prinzip der Vergebung aber nicht so stark macht wie sie eigentlich könnte, begriffen zu haben wie man Menschen einen Neuanfang bietet. Hoffentlich bleibt es so und sie paßt sich nicht so schnell dem gesellschaftlichen Druck der Angst an. Das würde vielen Menschen die Rückkehr in die Mitte der Gesellschaft ermöglichen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vol de buse]]></title>
<link>http://photosdevilaine.wordpress.com/2009/08/13/vol-de-buse/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 10:41:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>lavilaine31</dc:creator>
<guid>http://photosdevilaine.wordpress.com/2009/08/13/vol-de-buse/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-125" title="buse" src="http://photosdevilaine.wordpress.com/files/2009/08/dsc_4661.jpg" alt="buse" width="537" height="364" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pose du liner, projecteur, skimmer et buse]]></title>
<link>http://notrepiscinewaterair.wordpress.com/2009/07/27/pose-du-liner-projecteur-skimmer-et-buse/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 12:40:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>jujumanu81</dc:creator>
<guid>http://notrepiscinewaterair.wordpress.com/2009/07/27/pose-du-liner-projecteur-skimmer-et-buse/</guid>
<description><![CDATA[Et début de la mise en eau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Et début de la mise en eau <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grundlagen einer zweiten Reformation - Überarbeitete Version]]></title>
<link>http://davidjoach.wordpress.com/2009/07/22/grundlagen-einer-zweiten-reformation/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 21:18:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>davidjoach</dc:creator>
<guid>http://davidjoach.wordpress.com/2009/07/22/grundlagen-einer-zweiten-reformation/</guid>
<description><![CDATA[Als Gemeinde Jesu haben wir eine große Schuld auf uns geladen, als wir uns von unseren jüdischen Wur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als Gemeinde Jesu haben wir eine große Schuld auf uns geladen, als wir uns von unseren jüdischen Wurzeln abgespalten und unsere jüdischen Geschwister ausgeschlossen haben. Dadurch haben wir uns unter eine Decke der Finsternis begeben und den Heiligen Geist betrübt und können den Segen nicht empfangen, den Gott für uns hat.</p>
<p>Das jüdische Volk hat seinerseits Schuld auf sich geladen, als es durch die Erfindung der Häresie als dogmatischer Kategorie die Strömungen, die der neuen Lehre nahestanden, mundtot machte und die jüdischen Geschwister ausschloss, die an Jeschua als ihren Messias glaubten. Indem sie mit Sünde auf Sünde reagierten, haben sie sich ihrerseits unter Dunkelheit gebracht</p>
<p>Die Folgen dieser Entscheidungen sind bis heute wirksam in Form einer tiefen Trennung zwischen Christentum und Judentum, die soweit geht, dass viele sich dessen nicht mehr bewusst sind, dass Christentum und rabbinisches Judentum religionsgeschichtlich betrachtet Zwillinge sind.</p>
<p><span style="color:#aca899;"><strong><a style="text-decoration:none;color:#f76b10;font-size:13px;font-weight:bold;border-style:none;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=45011000"><em>Römer 11</em></a><em><br />
</em> </strong></span><a style="text-decoration:none;color:#f76b10;font-weight:normal;vertical-align:top;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=45011017"><em>17</em></a><em> Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, </em><a style="text-decoration:none;color:#f76b10;font-weight:normal;vertical-align:top;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=45011018"><em>18</em></a><em> so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich. </em><a style="text-decoration:none;color:#f76b10;font-weight:normal;vertical-align:top;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=45011019"><em>19</em></a><em> Nun sprichst du: Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde. </em><a style="text-decoration:none;color:#f76b10;font-weight:normal;vertical-align:top;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=45011020"><em>20</em></a><em> Ganz recht! Sie wurden ausgebrochen um ihres Unglaubens willen; du aber stehst fest durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich! </em><a style="text-decoration:none;color:#f76b10;font-weight:normal;vertical-align:top;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=45011021"><em>21</em></a><em> Hat Gott die natürlichen Zweige nicht verschont, wird er dich doch wohl auch nicht verschonen. </em><a style="text-decoration:none;color:#f76b10;font-weight:normal;vertical-align:top;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=45011022"><em>22</em></a><em> Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes: den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind, die Güte Gottes aber dir gegenüber, sofern du bei seiner Güte bleibst; sonst wirst du auch abgehauen werden. </em><a style="text-decoration:none;color:#f76b10;font-weight:normal;vertical-align:top;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=45011023"><em>23</em></a><em> Jene aber, sofern sie nicht im Unglauben bleiben, werden eingepfropft werden; denn Gott kann sie wieder einpfropfen. </em><a style="text-decoration:none;color:#f76b10;font-weight:normal;vertical-align:top;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=45011024"><em>24</em></a><em> Denn wenn du aus dem Ölbaum, der von Natur wild war, abgehauen und wider die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft worden bist, wie viel mehr werden die natürlichen Zweige wieder eingepfropft werden in ihren eigenen Ölbaum.</em></p>
<p>Die größere Schuld trifft uns als Gemeinde. Wir hätten es besser wissen müssen. Für uns hat Gott es zugelassen, dass die Juden  &#8211; sein auserwähltes Volk – in Verblendung gerieten, um die Nationen in seinen Bund aufnehmen zu können. Umso deutlicher wird dadurch, dass es keine Erklärung und Legitimation gab und gibt für das Verhalten der Gemeinde, „judaisierende“ Geschwister auszuschließen und die biblischen Feste und den Schabbat zu verwerfen und seine Befolgung sogar unter der Strafe der Exkommunikation zu verbieten.</p>
<p>Es gibt daher für alle Anhänger Jesu nur einen Weg: Wir müssen Buße tun dafür, dass wir uns gegen seine Ordnungen und seinen Bund gewendet haben. Wenn unsere Buße echt ist, müssen wir zurückkehren zu den Ordnungen der Thora, zu den biblischen Festen, zum Schabbat, der von Gott nie aufgelöst wurde, und auch zu den Weisungen des ersten apostolischen Konzils hinsichtlich des Verhältnisses der Heiden zum jüdischen Gesetz.</p>
<p>Darüberhinaus müssen wir Buße tun gegenüber allen Juden für all das Unrecht, das an ihnen geschehen ist und bis heute geschieht. Wir müssen uns in Demut verbeugen und unserem älteren Bruder die Füße küssen. Erst dann können wir auch wieder mit geistlicher Autorität dem jüdischen Volk verkünden, dass ihr Messias bereits gekommen ist, dass er zurückkommen wird und dass er ihnen ihre Schuld vergibt.</p>
<p>Auf einer tieferen Ebene bedeutet dies, dass wir alles rückgängig machen müssen, was uns zu einer Religion gemacht hat, denn die Krankheit, die zum Ausschluss der Juden geführt hat, spiegelt sich genauso in unserem Umgang mit der sogenannten Welt wieder, wo auch Trennungen eingeführt wurden, ein &#8220;Wir&#8221; und &#8220;Sie&#8221;. Die Folge ist, dass viele Christen in ihrer eigenen kleinen und &#8220;gesegneten&#8221; Welt leben, in der sie keine Berührung mehr mit den wirklichen Problemen derer haben, die Gott noch nicht kennen.</p>
<p>Unsere konfessionellen Trennungen sind ein Ausdruck dieses Geistes, der aber nicht Gottes Geist ist:</p>
<p><strong><a style="text-decoration:underline;color:#95c000;font-weight:normal;vertical-align:top;" href="http://www.bibleserver.com/act.php?search_context=49004004&#38;context_translation=2"><em>Eph 4,4</em></a></strong><em> Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen worden seid in einer Hoffnung eurer Berufung!</em></p>
<p>Erst wenn wir wieder zu einer Stimme gefunden haben, können wir uns gegen unsere eigentlichen Feinde wenden, die Feinde Gottes, die für eine neue Weltordnung arbeiten, in der die Gesetze Gottes nicht mehr gelten. Dafür müssen wir lernen, in der Einheit des Geistes strategisch vorzugehen. Wir müssen unter allen Umständen und in jedem Moment Wahrheit sprechen und uns alle miteinander dem Ziel unterwerfen, die ganze Wahrheit der Schrift zu erkennen.</p>
<p>Eine solche Bewegung käme einer zweiten Reformation gleich, in der zentrale Wahrheiten wieder für die Gemeinde zurückerobert werden. Vorher kann es keine Erweckung geben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Davidson, Andrew: Gargoyle]]></title>
<link>http://eltragalibros.wordpress.com/2009/06/29/davidson-andrew-gargoyle/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 05:31:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>eltragalibros</dc:creator>
<guid>http://eltragalibros.wordpress.com/2009/06/29/davidson-andrew-gargoyle/</guid>
<description><![CDATA[Details: Originaltitel: Gargoyle Genre: Erzählung Reihe: - Gattung: Roman Verlag: Bloomsbury Berlin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="177" valign="top"><img class="alignnone" src="http://i47.photobucket.com/albums/f173/Ramonakari/gargoyle.jpg" alt="" width="119" height="188" /></td>
<td width="437" valign="top"><strong><span style="text-decoration:underline;">Details:</span></strong></p>
<p>Originaltitel: Gargoyle<a title="bei buecher.de ansehen" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=388469&#38;site=3780&#38;type=text&#38;tnb=14&#38;prd=yes&#38;suchwert=9783548600697" target="_blank"></a><br />
Genre: Erzählung<br />
Reihe: -<br />
Gattung: Roman<br />
Verlag: Bloomsbury Berlin ( 2009 )<br />
ISBN: 978-3-8270-0782-7<br />
Seiten: 574<br />
Preis: 22,00 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em> </em></p>
<blockquote>
<p align="center"><em>»Alles brennt, wenn die Flamme nur heiß genug ist. Die Welt ist nichts als ein Schmelztiegel.« (S.456)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Wie ich zu dem Buch gekommen bin:</span></strong> Nachdem ich inzwischen Stammgast bei <a href="http://stefanieemmy.blogspot.com/" target="_blank"><strong>Daydreaming and Dreaming</strong></a> geworden bin und jede  Rezension von Stefanie gespannt verfolge, konnte ich bei diesem Buch nicht widerstehen. Es hat mich sofort angesprochen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Klappentext:</span></strong> Ein Mann erleidet bei einem Autounfall schwerste Verbrennungen und hat in den Wochen der Rekonvaleszenz nur einen Gedanken: wie er nach seiner Entlassung Selbstmord begehen kann. Bis eines Tages eine mysteriöse Frau an seinem Krankenbett auftaucht, die behauptet, sie seien einst Liebende gewesen – vor siebenhundert Jahren in Deutschland, als sie eine Nonne war und er ein Söldner auf der Flucht.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Inhalt und Aufbau:</span></strong> Protagonist, dessen Name nie genannt wird, ist erfolgreicher Pornodarsteller und –produzent. Er erleidet einen schweren Autounfall, bei dem beinahe sein ganzer Körper schwerste Verbrennungen erleidet – doch er überlebt. Im Krankenhaus liegt er einige Monate im künstlichen Koma, während die Ärzte versuchen seine Haut mit necrophiler Haut wiederherzustellen. Als er gesundheitlich soweit stabil ist, wacht er auf und hat unheimliche Schmerzen. Er ist entstellt, hat einige Finger und Zehen verloren und sogar seinen Penis.</p>
<p style="text-align:justify;">Seinen Beruf wir er nie wieder ausführen können und auch in die Gesellschaft wird er nie wieder ein integriertes Mitglied sein – auch wenn die Ärzte ihm das vorgaukeln, ein Monster, wie er eines geworden ist, will niemand sehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Deshalb plant er einen bis ins kleinste Detail geplanten Selbstmord, den er nach Entlassung aus dem Krankenhaus begehen will. Doch bevor es soweit kommt, begegnet er einer Frau: Marianne Engel. Sie steht eines Tages in seinem Krankenzimmer und erzählt ihm, dass sie ihn bereits aus früheren Leben kennt und 1300 geboren wurde. Schnell stellt sich heraus, dass Marianne sich zum Zeitpunkt ihres Besuches in der psychiatrischen Abteilung als Patientin befindet.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenig später aber wird sie aus dieser entlassen und besucht unseren Protagonisten. Das Geheimnis, das diese Frau umgibt fasziniert ihn ungemein. Er beginnt mit seiner Ärztin Dr. Edwards Deals auszuhandeln: Er strengt sich bei seinem Genesungsprozess an und dafür erhält er psychologische Bücher, um sich ein Bild der möglichen Krankheit von Marianne zu machen.</p>
<p style="text-align:justify;">Immer mehr beschäftigt er sich mit dieser seltsamen Frau, die verrückte Klamotten anzieht, unzählige Tätowierung auf ihrem Körper hat und manchmal in anderen Welten zu schweben scheint und vergisst darüber hinaus seine Selbstmordgedanken. Er lebt nur noch für Marianne Engel und genest dabei von Tag zu Tag immer mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Meine Meinung:</span></strong> <img class="alignnone" src="http://i47.photobucket.com/albums/f173/Ramonakari/Sterne/5sterne.gif" alt="" width="146" height="28" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ein Protagonist der anderen Art. Er ist kein Sunnyboy, bzw. war einer und wurde durch einen Schicksalsschlag zum Krüppel, zum Opfer und zum Gezeichneten. Er ist weder sympathisch noch will man sich so wirklich mit ihm identifizieren. Dennoch fühlt man als Leser seine Gedanken nach – oder versucht es zumindest. Sein Zynismus ist unterhaltsam und dieser Schicksalsschlag macht einen anderen Menschen aus ihm.</p>
<p style="text-align:justify;">Andrew Davidson begeistert selbst in der Übersetzung durch seine tolle Sprache: »<em>Es war ein Karfreitag, und die Sterne zerflossen langsam in der Morgendämmerung«.</em> (S.7) Dieser und ähnliche Sätze lassen mein Leserherz höher schlagen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber der Autor sorgt nicht nur dafür, dass das Herz höher schlägt, sondern dass einem die Haare an den Armen zu Berge stehen. Sehr plastisch schildert er den Unfall des Protagonisten und seine Zeit im Krankenhaus. Dieses Buch besteht aber nicht nur aus der Krankenhausgeschichte eines Mannes, sondern bietet weit mehr. Es erzählt die schwere Kindheit eines Jungen, der bei seiner Tante und seinem Onkel aufwächst, die das Geld, das sie für seine Erziehung erhalten lieber in Drogen investieren. Es erzählt die vergangenen Leben der Marianne Engel und deren Geschichten von Menschen, die einst gelebt haben, es erzählt von Legenden über die unendliche Liebe.</p>
<p style="text-align:justify;">Außerdem kommen auch die Nebenfiguren im Buch nicht zu kurz. Neue Menschen, die nun im Leben des Protagonisten eine große Rolle spielen, wie die japanische Physiotherapeutin Sayuri oder der Psychiater Gregor finden ihren Platz in diesem Buch voller unterschiedlicher Geschichten.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses Buch zieht den Leser ab einen gewissen Punkt in seinen Bann, denn man kann nicht vorausahnen, was als nächstes geschieht. Man weiß nicht, ob Marianne die Wahrheit spricht und schon seit 700 Jahren auf der Erde lebt oder ob sie einfach nur einen riesigen Dachschaden hat. Ihre Erzählungen sind wunderschön und bleiben auch nachhaltig im Gedächtnis, aber noch viel spannender ist die Geschichte um sie und den Protagonisten im 14. Jahrhundert, die sie hin und wieder ein Stückchen weitererzählt und immer an genau den richtigen Stellen aufhört, sodass der Leser gespannt bleibt, wie es weitergeht. <em>Gargoyle</em> ist ein Buch über das Schicksal, über Glauben und Vertrauen und nicht zuletzt über die Liebe. Daher 5 von 5 möglichen Sternen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rendite garantiert]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/2009/06/22/rendite-garantiert/</link>
<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:01:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2009/06/22/rendite-garantiert/</guid>
<description><![CDATA[Translation here. Text als PDF downloaden Vor einigen Tagen las ich (wieder einmal) einen Artikel üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:9pt;"> Translation <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.<br />
<a href="http://mt1820today.wordpress.com/files/2009/06/rendite-garantiert.pdf">Text als PDF downloaden</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;">Vor einigen Tagen las ich (wieder einmal) einen Artikel über eine Bank, die dringend Geld vom Staat (und damit vom Steuerzahler, also von Ihnen und mir) benötigt. In diesem Artikel wurde detailliert beschrieben, wie es zum Zusammenbruch dieser Bank gekommen war: Die Bank hatte Geschäft mit so genannten &#8220;Schrottimmobilien&#8221; gemacht. Den Kunden wurden diese &#8220;Schrottimmobilien&#8221; zu überteuerten Preisen angeboten und der notwendige (und überhöhte) Kredit gleich mit vermittelt. Viele Kunden sitzen heute auf Wohnungen oder Häusern, die keinen Gewinn abwerfen und müssen dennoch hohe Kredite bezahlen. Manchen wird die Pfändung ihres Eigentums angedroht. Das, was als &#8220;Altersversicherung&#8221; angedacht war, erweist sich heute als Albtraum.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;">Als ich diesen Artikel las, wurde ich an P. erinnert. <a title="&#34;Für kein Geld der Welt&#34;" href="http://mt1820today.wordpress.com/2008/06/08/fur-kein-geld-der-welt/" target="_blank">Bereits an anderer Stelle auf diesem Blog  habe ich über ihn geschrieben.</a> P. war fast 22 Jahre ein treuer Begleiter meines Lebens. Seine wissenschaftliche Arbeit faszinierte, ermutigte mich, baute meinen Glauben auf. In seinem Einsatz für Gott und die Menschen, der weit über das Normalmaß hinaus ging, war (und ist) er mir Vorbild und Herausforderung. Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 erreichte mich dann die Nachricht: P. war, gerade einmal 52 Jahre alt, zusammengebrochen und hatte nie mehr das Bewusstsein zurückerlangt.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Es sind nun schon fast 5 Jahre, seit dem P. verstorben ist und trotzdem lese ich immer wieder über ihn. Seine  noch zu Lebzeiten  begonnen (und von ihm selbst nicht mehr beendeten)  Arbeiten  werden von seinen Schülern und &#8220;Mentis&#8221; fortgeführt. Ich stoße auf begeisterte Menschen, die seine Vorträge &#8211; sei es live oder als Mitschnitt &#8211; hörten, Menschen, die seine Bücher gelesen haben und  dadurch &#8211; wie ich  &#8211; inspiriert und motiviert wurden. Es ist ganz offensichtlich: sein Leben und Dienst für Gott trägt noch immer Früchte. Und das wird auch weiterhin der Fall sein &#8211; durch seine Bücher, durch Audio-Mitschnitte seiner Seminare, durch seine Studenten.<br />
</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;">Als ich über P.&#8217;s Leben nachdachte, kam mit ein Vers aus dem 2. Timotheusbrief in den Sinn. Dort schreibt der Apostel Paulus gegen Ende seines Lebens an seinen Mitarbeiter Timotheus:</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><span style="font-size:13pt;">&#8220;Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, welche fähig sein werden, auch andere zu lehren.&#8221;</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><a title="&#34;2. Timotheus 2, 2&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/55.2-timotheus/2.html#2,2" target="_blank"><span style="color:#993300;"><span style="font-size:13pt;">(2. Timotheus 2, 2)</span></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">P.&#8217;s Leben hatte und hat solche Auswirkungen: Er gab das, was er gehört (gelernt und selbst erforscht) hatte gern an andere Menschen weiter. Er behielt es nicht für sich, er war freigiebig, teilte sein Wissen und seine Erfahrungen als Wissenschaftler und gläubiger Christ gern mit jedem, der daran Interesse hatte. Und er tat das in einer Art und Weise, die ihn nicht in einen Elfenbeintum der Wissenschaft erhob, sondern so, dass jeder Interessierte, ob mit hohem oder niedrigem Bildungsniveau, seine Antworten verstand. Ein Journalist beschrieb P. in einem Nachruf als jemandem, &#8220;von dem man sehr viel lernen konnte und der dir dennoch nicht als ein der Realität entrückter Wissenschaftler, sondern als Mensch und Freund begegnete&#8221;.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">P.  ist nur ein Beispiel. Man muss kein Wissenschaftler oder  Theologe sein, um für Gott ein so fruchtbares Leben führen zu können. Unzählige Männer und Frauen aller sozialen Schichten haben in fast 2000 Jahren Kirchengeschichte mit großer Treue, Hingabe und <a title="&#34;Wiktionary: integer&#34;" href="http://de.wiktionary.org/wiki/integer" target="_blank">Integrität</a> die Botschaft des Evangeliums gelebt und an andere treue Menschen weitergegeben. Bedenken wir: es waren (nur!) die verbliebenen 11 Jünger, die am Pfingsttag in Jerusalem die Botschaft des Evangeliums verkündeten. 3000 Menschen kamen dadurch zum lebendigen Glauben an Jesus Christus. Einige Kapitel später berichtet uns die Apostelgeschichte <a title="&#34;Apostelgeschichte 4,4&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/44.apostel/4.html#4,4" target="_blank">(Apg. 4, 4)</a> davon, dass diese Gruppe der Gläubigen auf 5.000 Personen angewachsen war und in <a title="&#34;Apostelgeschichte 4, 32&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/44.apostel/4.html#4,32" target="_blank">Apostelgeschichte  4, 32 </a>und <a title="&#34;Apostelgeschichte 5, 14&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/44.apostel/5.html#5,14" target="_blank">5, 14</a> heißt es, dass die Gläubigen nunmehr eine Menge, (also eine zahlenmäßig  nicht genau bestimmbar große Gruppe) darstellten. Es ist der Treue dieser elf Jünger (und all der Menschen, die nach ihnen die Botschaft des Evangeliums an nachfolgende Generationen weitergaben) zu verdanken, dass wir heute um die frohe Botschaft der Erlösung wissen dürfen, Gott erleben konnten und können, gläubig sind. Scharen von Gläubigen durch die Jahrtausende der Kirchengeschichte bis zum heutigen Tag hindurch sind die Frucht ihrer Treue und Hingabe. Den Samen, der der Herr Jesus Christus mit seinem erlösenden Evangelium in die Herzen der ersten Jünger gesät hatte, fiel auf fruchtbaren Boden (vgl. <a title="&#34;Matthäus 13, 3 - 8&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/13.html#13,3-8" target="_blank">Matthäus 13, 3 &#8211; 8</a>) und erbrachte &#8211; wollte man diesen Vorgang wirtschaftlich gesprochen ausdrücken &#8211; eine erstklassige <a title="&#34;Wiktionary: Rendite&#34;" href="http://de.wiktionary.org/wiki/Rendite" target="_blank">Rendite</a>. Jesus Christus, seine Jünger und die vielen Gläubigen, die nach ihnen kamen, setzten nicht auf vergänglichen Reichtum, da sie wussten, dass alles Materielle keinen dauerhaften Bestand haben konnte. Der Apostel Paulus drückte dieses Wissen im 2. Korintherbrief so aus:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><span style="font-size:13pt;">&#8220;Darum werden wir nicht entmutigt; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert. Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit,</span><span style="font-size:13pt;"> uns,<span style="text-decoration:underline;"> die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig</span>.&#8221;</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;2. Korinther 4, 16 - 18&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/47.2-korinther/4.html#4,16-18" target="_blank">(2. Korinther 4, 16 &#8211; 18)</a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Sie können  sich heute für eine Lebensanlage mit Ewigkeitsredite entscheiden. Eine gute Altersvorsorge ist sicher nicht unangebracht, aber niemand kann Ihnen wirklich versichern, was diese in 30 Jahren noch wert ist. Wenn Sie Ihr Leben treu in das Evangelium Jesu Christi investieren und es mit Hingabe an andere, treue Menschen weitergeben, dann sammeln Sie sich jedoch garantiert einen Schatz, der weit über Ihr irdisches Leben hinaus Bestand haben wird. Im Gegensatz zu vergänglichen Menschen,  die nicht wissen, was Morgen sein wird, kann Jesus Christus, der Herr über Leben und Tod, Seine Verheißungen vollumfänglich garantieren:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#993300;">&#8220;Gott aber ist treu, daß unser Wort an euch nicht Ja und Nein ist! Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt worden ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, der war nicht Ja und Nein, <span style="text-decoration:underline;">sondern in ihm ist das Ja geworden; denn soviele Gottesverheißungen es gibt, in ihm ist das Ja, und deshalb durch ihn auch das Amen</span>, Gott zum Lobe durch uns!&#8221;</span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;2. Korinther 1, 18 - 20&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/47.2-korinther/1.html#1,18-20" target="_blank">(2. Korinther 1, 18 &#8211; 20)</a><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><br />
</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><br />
Wenn Sie erkannt haben, dass Sie Ihr Leben bis heute in Dinge und Sachen investiert haben, die keinen dauerhaften Bestand und auch keinen wirklichen Sinn haben, weil Sie Ihr Leben losgelöst von Gott gelebt haben, dann können Sie dies heute noch ändern. Der Weg zu einem Leben mit Gott, zu einem Leben mit Ewigkeitswert, führt über die Buße. Das Wort &#8220;Buße&#8221; (griech. &#8220;metanoia&#8221;) im biblischen Sinn bedeutet: &#8220;Sinnesänderung&#8221; oder &#8220;umdenken&#8221; &#8211; weg von einem Leben ohne Gott zu einem Leben, in dem Gott der Mittelpunkt ist. Sie können heute, ja jetzt gleich, damit beginnen. Fahren Sie Ihren PC herunter, suchen Sie sich einen Raum oder Ort, an dem Sie Ruhe haben und sprechen Sie in Ihren eigenen Worten ganz einfach zu Gott. Die Bibel nennt das &#8220;beten&#8221;. Es ist so einfach, wie das vertrauensvolle Gespräch mit einem Freund. Wenn Sie eine Bibel zur Hand haben, beginnen Sie, das Neue Testament, die Evangelien, zu lesen. (Wenn Sie keine Bibel besitzen, besuchen Sie die nächste Buchhandlung, um dort ein Neues Testament zu erwerben. Sollten Sie dazu finanziell nicht in der Lage sein, so können Sie <a title="&#34;VdHS: Kostenloses NT bestellen&#34;" href="http://www.vdhs.com/index.php?shop.cat.71" target="_blank">hier</a> kostenlos und unverbindlich ein Neues Testament bestellen oder <a title="&#34;VdHS: Online Bibel lesen&#34;" href="http://www.vdhs.com/index.php?bible.nt" target="_blank">hier die Bibel kostenlos online lesen</a>.)<br />
</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Durch das Gebet zu Gott und durch das Lesen Seines Wortes werden Sie Ihn immer besser kennen lernen, Seinen Willen verstehen und Seinen Plan für Ihr Leben entdecken. Suchen Sie Gemeinschaft mit Christen, die ihr Leben ebenfalls eindeutig auf Gott ausgerichtet haben und beginnen Sie, Ihr Leben dort für Gott zu investieren, wo Er es Ihnen zeigt. Beginnen Sie ein Leben mit Ewigkeitsperspektive. Jetzt.<span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;"><br />
</span></span></span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;"> </span></span></span></span></p>
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<title><![CDATA[Ein Briefwechsel zum Thema Obama und die Muslims]]></title>
<link>http://donralfo.wordpress.com/2009/06/09/ein-briefwechsel-zum-thema-obama-und-die-muslims/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 12:01:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
<guid>http://donralfo.wordpress.com/2009/06/09/ein-briefwechsel-zum-thema-obama-und-die-muslims/</guid>
<description><![CDATA[&gt; was sacht ihr denn dazu? so denken eigentlich alle amerikanischen Christen! &gt; &gt; MIDDLE EA]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&gt; was sacht ihr denn dazu? so denken eigentlich alle amerikanischen Christen! &gt; &gt; MIDDLE EA]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geistlich navigieren, Teil 1: Bestimmung des Eigenstandortes]]></title>
<link>http://curioustraveller.wordpress.com/2009/06/06/geistlich-navigieren-teil-1-bestimmung-des-eigenstandortes/</link>
<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 08:35:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>curioustraveller</dc:creator>
<guid>http://curioustraveller.wordpress.com/2009/06/06/geistlich-navigieren-teil-1-bestimmung-des-eigenstandortes/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin in meinem Leben 5 Jahre lang zur See gefahren, 3 Jahre davon auf einem Kriegsschiff der Bund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-575" title="nr 6" src="http://curioustraveller.wordpress.com/files/2009/06/nr-63.jpg" alt="nr 6" width="224" height="266" />Ich bin in meinem Leben 5 Jahre lang zur See gefahren, 3 Jahre davon auf einem Kriegsschiff der Bundesmarine (hatte mich für 4 Jahre verpflichtet). Eines der Fächer, in denen ich im ersten Jahr ausgebildet wurde, war das Fach &#8220;Taktische Navigation&#8221;. Da ging es darum, in einem Einsatz möglichst schnell an den erforderlichen Ort zu gelangen; in einer Formation von Schiffen den anderen möglichst nicht über den Haufen zu fahren und auch beim dicksten Nebel in der Lage zu sein, in den Heimathafen einzulaufen.</p>
<p>Was man ganz am Anfang lernt, das ABC sozusagen, ist die Bestimmung eines Kurses. Ein Kurs ist, wenn keine Umwege und multiplen Kursänderungen vorgesehen sind, eine Linie, also eine Verbindung zwischen zwei Punkten. Und wenn ich einen Kurs bestimmen will, dann brauche ich diese Punkte: Den Eigenstandort und das Ziel.</p>
<p>Das gilt nicht nur für nautische Navigation, sondern auch für den Kurs des Lebens, sei es für mich selbst oder auch für eine Gemeinde. Wenn ich kein Ziel für mein Leben habe, nichts, wofür es sich lohnt, jeden Morgen aufzustehen, zu leben und zu arbeiten, dann dümple ich einfach nur so in den Wellen des Alltags herum und frage mich irgendwann: &#8220;Wozu das alles?&#8221;. Wenn ich nicht weiß, wo ich selbst stehe (oder &#8211; auch das kommt vor &#8211; es gar nicht wissen <strong>will</strong>), dann kann es passieren, dass ich ein noch so nobles Ziel nicht erreiche oder auch daran vorbeischieße, weil ich nicht in der Lage war, den richtigen Kurs zu bestimmen.</p>
<p>Selbstreflexion ist etwas, was uns ungemein hilft, im Leben die Bodenhaftung nicht zu verlieren. Klar, es sollte nicht in Nabelbeschau ausarten, nicht zum endlosen Kreisen um sich selbst führen. Nur zur Standortbestimmung. Wo stehe ich und wo will ich hin?</p>
<p>Ich erlebe immer wieder Zeiten, in denen ich merke, dass Gott etwas mir mir vorhat. Dass er mich dazu ruft, ausgelatschte Pfade zu verlassen, die mich nur im Kreis führen, dass er mich davor bewahren will, dass meine Beziehung zu ihm zur öden Routine wird, die halt irgendwie zum Leben dazugehört. Das ist die eine Seite.</p>
<p>Die andere Seite ist die, dass ich zwar weiß, dass eben das gut für mich wäre, mich darauf einzulassen, dass ich aber nur schwer mich darauf einlassen kann, Sicherheiten aufzugeben. Oder ein Leben, in dem ich mich eingerichtet habe. Was für ein Zwiespalt: Eigentlich nervt mich die vorhersagbare bürgerliche &#8220;Frömmigkeit&#8221;, auf der anderen Seite finde ich sie so bequem, dass ich sie nicht aufgeben will, um mit Gott mehr zu erleben. Mist, sowas. Muss wohl so eine Art Geist/Fleisch-Konflikt sein, wie ihn Paulus in Galater 5,17 beschreibt, wenn auch noch nicht auf der Ebene konkreter Handlungen.</p>
<p>Mir kommt immer wieder ein Gedicht (oder Gebet) in den Sinn, das mir vor zwei Jahren eine Bekannte geschickt hat, und das ich &#8220;zufälligerweise&#8221; während meiner Auszeit in Spiekeroog erhalten habe, auch so eine Gelegenheit zur Eigenstandort-Bestimmung. Es ist ehrlich; es hilft mir, ehrlich vor Gott und mir selbst zu sein und öffnet mir so neu die Tür, die Gnade und Fürsorge Gottes zu erfahren.</p>
<p style="padding-left:60px;"><span style="color:#339966;"><em>Ich hab viel zu lang dicke Masken getragen,<br />
Rollen gespielt, auf Schein gelebt,<br />
viel zu lang den Leerlauf ertragen,<br />
den Schlüssel zum Leben im Sand versteckt.<br />
Gefragt was gefällt,<br />
nicht getan was zählt:<br />
Herr, erbarme dich!</em></span></p>
<p style="padding-left:60px;"><em><span style="color:#339966;">Ich hab viel zu oft die Herzwand verriegelt,<br />
Runden gedreht in der Egobahn,<br />
viel zu oft Seelenrisse gebügelt,<br />
die Haut gerettet so gut ich kann.<br />
Den Weg verstellt,<br />
nicht getan was zählt:<br />
Christus, erbarme dich!</span></em></p>
<p style="padding-left:60px;"><span style="color:#339966;"><em>Ich hab viel zu sehr dem Diesseits gehuldigt,<br />
Lichter der Welt ins Herz gehängt,<br />
viel zu sehr mich bestens entschuldigt,<br />
dich und dein Wort ins Abseits gedrängt.<br />
Gesucht was nicht hält,<br />
nicht getan was zählt:<br />
Herr, erbarme dich!</em></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Das mag sich beim ersten Mal nicht aufbauend anhören &#8211; und trotzdem tut es gut. Mir zumindest. Denn ich weiß, dass Gott mich nicht wegwirft oder anklagt, sondern dass er mir hilft, von hier aus Ziele zu finden &#8211; aber das besprechen wir ein andermal&#8230;</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Denn Sie Antworten nicht II und wieder vorenthaltend-entwendet: die Enkelin - nicht weil sie aus welchem Grund auch immer schon Sommer 1998 ihre ersten Kinder gebar...]]></title>
<link>http://mister33.wordpress.com/2009/05/30/denn-sie-antworten-nicht-ii-und-wieder-vorenthaltend-entwendet-die-enkelin-nicht-weil-sie-aus-welchem-grund-auch-immer-schon-sommer-1998-ihre-ersten-kinder-gebar-2/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 06:27:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>mister33</dc:creator>
<guid>http://mister33.wordpress.com/2009/05/30/denn-sie-antworten-nicht-ii-und-wieder-vorenthaltend-entwendet-die-enkelin-nicht-weil-sie-aus-welchem-grund-auch-immer-schon-sommer-1998-ihre-ersten-kinder-gebar-2/</guid>
<description><![CDATA[(man benötigt mahr als nur einen Schotten, denn es klappt nicht alle Ewigkeit irgendwann, werden sie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(man benötigt mahr als nur einen Schotten, denn es klappt nicht alle Ewigkeit irgendwann, werden sie schon erfahren, dass es einen Unterschied gibt zwischen einer roten Tulpe und einer roten Rose!<br />
Genau so bin ich garantiert nicht der Sohn enkel oder URururgroßneffe eures Lieblingsschotten {ganzvielleicht hat er sehrferne Vorverwandte Y-Chromosom welche auch meine Vorverwandten sind (dreißigjähriger Krieg)}).<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
From: &#8220;Anselm H. Johannes Redlich-MisteRDreiunddreissig&#8221;<br />
Sent: Friday, February 13, 2009 11:57 AM<br />
To:<br />
Subject: Speichern evtl. veröffentlichen///st-Oberholz!</p>
<p>&#62; Hallo Informatiker und Mädchen aus Cottbus! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
&#62;<br />
&#62; Verstehe es wer will, weshalb man mir meine Enkelin nicht vorstellen kann &#8211; warum, hattet doch genug Erfahrungen mit diesem Scheiß selbst gesammelt &#8211; wenn es zu &#8220;Unfällen&#8221; durch &#8220;das Nichtkennen&#8221; kam, kann man doch erst recht mal für Aufklärung sorgen.<br />
&#62;<br />
&#62; Also, jetz hab ich&#8217;s gelöst:<br />
&#62; p52-Sohn*Juni&#8217;84-Enkelin*Mai&#8217;96!!! oder:<br />
&#62; p52 und icke ergibt sohn im Juni 1984!! und<br />
&#62; Koulla und mein Sohn&#8217;84 machen Anfang/Mitte Aug.&#8217;95: Lena*Mai&#8217;96!!!<br />
&#62;<br />
&#62; Es ist schon nicht so normal, dass man immer verarscht wird &#8211; und so im großen Stil, dann sollten die Managerinnen zumindest es selbst abpeilen wozu der ganze Scheiß gut sein soll &#8211; - denn bei p52 ist nichts erkennbar!<br />
&#62; Sie läßt mich hier erpresserisch zwangsansiedeln &#8211; damit ich schmerzvoll mich erinnere,<br />
&#62; dann wenn ich Leute erkenne, soll ich ihnen die Augen öffnen, als hätte man sich nur nicht wieder erkannt &#8211; nachdem man sich verloren hatte.<br />
&#62; Aber ich soll dann auch noch so tun, als wären mir diese Unbekannten, als meine (wissentlichen) Kinder, Enkel, Urenkel (vor meinen eigenen Augen geboren worden) als hätte ich sie als Babys auf dem Arm gehabt &#8211; erst als sie sieben oder 12 waren &#8230; trennten sich unsere Wege &#8230;<br />
&#62; Dem ist nicht so!<br />
&#62; Mir wurde mehrfach klar gemacht, dass das bei so kleinen Jungs noch nicht funktioniert, die Übung dazu aber den Mädchen sehr viel Spaß macht &#8211; die einen dafür auch gerne verarschen und behaupten sie würden einen lieben.<br />
&#62; Sommerhalbjahr 1989 wurde mir vorzüglich erklärt, dass ich absolut zeugungsunfähig bin.<br />
&#62; E.Aug.1993 bis Anf.Dez.1993 (sowie Weihnachten&#8217;93, falls es irgendwann zu Kindern kam): Wutanfall &#8220;temperiert-dosiert&#8221; bin sowieso zeugungsunfähig, also wird sich keine Frau beschweren oder mir dann vorwerfen ihre/unsere Kinder hätten zu viele Halbgeschwister &#8230;<br />
&#62;<br />
&#62; Die Abmachung bei diesen Quickies war aber keines Falles, die Kinder zu belügen, zu foltern und zu quälen &#8211; ihnen vor ihrer Nase den leiblichen Vater vorzuenthalten &#8230;<br />
&#62;<br />
&#62; Werde die Teufelinnen auch noch notfalls selbst in Erfahrung bringen.<br />
&#62; p52 ist durch ihre Foltermethode schlimmer als Babak Moghadam, Ibrahim Baran, b41, b47, b50, psyco-schubert, w.rissmann, gerhild martens, heidi friedrich (mutter von iona, maria, johanna, julian, &#8216;86, &#8216;93, &#8216;96, &#8230;), oma-moghadam*1904, oma-LeBihan*1896, füg, müller, schröder, &#8230;.<br />
&#62;<br />
&#62; Nachdem die p52-b41-Ausführungseinheit mich zwischen Sept.&#8217;84 und Juni&#8217;92 nicht um zu bringen vermocht hatten, reichte mir der Zirkus und ich erklärte mich nicht nur für die Asiaten für tod.<br />
&#62; Aber es hat niemand bei den Behörden oder bei meiner Verwandtschaft Erkundigungen eingeholt über meinen verbleib &#8211; ich war tod und alle freuten sich.<br />
&#62;<br />
&#62; p52 wird sich im Falle E.Sept.&#8217;88 nicht heraus-reden können &#8211; sie hätte mich nicht umbringen wollen.<br />
&#62; Naklar, eine tolle Kindersoldaten-Spezialeinheit sollte verkauft werden und als Funktions-Erklärung einen &#8220;untödbaren&#8221; alten Söldner plattmachen..<br />
&#62; Ich trug einen zu engen Firmungsanzug vom Autoverleiher geliehen, kein Kevlar und keine Waffe.<br />
&#62; 80 Gegner &#8211; sie hatten eine schlechte Macho-Mentalität und wollten nicht aufgeben &#8211; - sehr wahrscheinlich waren sie auf Hypnotika. Einer von ihnen wird noch im Raum Stuttgart in einer Tiefkühltruhe aufbewahrt &#8211; für: man kann ja nie wissen für was der noch gut sein kann.<br />
&#62; Wenn der Georgier, der auch als &#8220;der Schweizer&#8221; bekannt ist, der in Beirut/Libanon der Leibwächter der Kamoo war, wüsste dass p52 ihn deaktiviert haben wollte &#8211; wäre er vielleicht Anf.Juni2008 etwas freundlicher gewesen &#8230; (?) &#8230; .<br />
&#62;<br />
&#62; Ihr könnt ihm meine Blogs empfehlen, sofern ihn p52 noch nicht töten ließ &#8211; da kann er ihre Ansage nachlesen.<br />
&#62; Anf.Juni arbeitete die damals fast-22j.-p52-enkelin, ganz alleine im MEZE und meinte zu mir, dass die Plätze für Gäste seien und ich erst was kaufen müsse; es war noch eine Georgierin im MEZE (die aber zwecks der Reflektion auf der Scheibe von draußen nicht zu sehen war) und ihr Söhnchen draußen dem nicht solch ein Blödsinn reingewürgt wurde.<br />
&#62;<br />
&#62; Habe den Schweizer in Beirut nicht erkannt, hatte ihm zuvor auch nur einmal die Wegstrecke Prag-Cham ordentlich eingebrannt ~Mai&#8217;1985, damit lerne ich Leute nicht kennen.<br />
&#62; Angeblich hat er mir in Wittstock ein Käsebrot in die Hand gedrückt ~Okt.1984, sagte mir einer in Bautzen, der darauf bestand, dort in Wittstock, mit mir, eine ganze Weile, über die Region Leibach-Zilinski-Kiev und die Grünen-Grenzen gesprochen zu haben.<br />
&#62; Wir sollen uns außerdem noch einmal irgendwo gesehen haben.<br />
&#62;<br />
&#62; Twitter: @_IBM ; @myserf ; @mister33 ; @musiciansnet ; @sekten !<br />
&#62; blogs: mister33.wordpress.com; mister33.livejournal; mister33.fortunecity; mister33.uboot; mister33.blogger?; &#8230;<br />
&#62; sonstiges: http://tinyurl.com/6a2ak7 ???weiß jetzt nicht ob richtig; assel.mister33.Unddu.de; Shortview: Anselm H Redlich?; Anselm H Joh Redlich; Friends; Jappy; Spin; &#8230;; gegen-missbrauch; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  :iranproud; technorati; lokalisten; video, musik, &#8230;, english?!!; partnerVerarschungen: y!match.com, lavaplace, &#8230; und DAMDOO, IMEDO, myspace, yasni, &#8230; zannel -aber noch nicht in Benutzung; Facebook; &#8230;<br />
&#62; verwandt.de, genal-forum, forum-genealogie, alle die gratis sind!<br />
&#62;<br />
&#62; Die Twitter vernachlässige ich zZ.<br />
&#62; Die blogs müssten auch mal überholt werden.<br />
&#62; Die ganzen genealogie-accounts will ich bis Mitte April mal aktualisieren, denn ich habe immerhin väterlicherseits einen sieben Generationen-Stammbaum der sich sehen lassen kann!!!<br />
&#62; Also, die Vorfahren meines Zeugers sind doch nicht ganz so unbekannt. Aber sie sind alle ganz mittelmäßig, daher tunedte mein Opa den Stammbaum etwas auf <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .<br />
&#62;<br />
&#62; mütterlicherseits hüllt man sich in Schweigen. Kopf in den Sand stecken///augen zu und durchhalten/// meine Gebärerin, hat keinen Kopf von Gott erhalten, sie meint bei/trotz meinen Vorwürfen gegenüber ihren etwas vergessenen Freundinnen, sie müsse diese erst fragen, ob sie deren damalige und heutige Adressen an mich geben darf.<br />
&#62; p52 ist vielleicht auf ihre alten tage immerhin etwas freundlicher gegenüber den halbgeschwistern ihrer kinder geworden(?).<br />
&#62; Aber sie hat viele probleme:<br />
&#62; ich hatte sie nicht autorisiert meine Vermögensverwalterin zu sein, sie war es einfach sehr plötzlich.<br />
&#62; Sie meinte dass ich mehr Zinsen nehmen müsse und dass die Vertragsauflagen zu kompliziert seien.<br />
&#62; Der Frechheit Krönung: die zehn prozent aus den zinsen würden nicht für sie und die Verwaltung reichen.<br />
&#62; EURO 5000 Miliarden,- war mein Vermögen (Stand März 1990) u.a. weil ich mir die Kugeln um die Ohren pfeifen ließ, wenn ich nur sehr streng ausgewählte Projekte mit diesem Kapital fördern möchte, dann hat sie mir da nicht rein zu quatschen.<br />
&#62; Sie meinte es sei nur eine Verwaltungssumme von EURO 6,25 Milliarden im Monat März 1990 vorhanden.<br />
&#62; NUR?<br />
&#62; 5000 davon 10% sind 500 davon 10% sind 50 also machen wir noch etwas weg. 48 geteilt durch 12 ist 4 Milliarden,- minus die Kosten des Russen und seiner Familie, minus die Verwaltungskosten, das Management für die Projekte-Kontrolle, Auswahl- und Besuchs-Management, den kleinen Rest hätte sie dann als Klopapier nutzen können. So einfach lautet der achso komplizierte 140Blätter ~280Seiten Vertrag.<br />
&#62;<br />
&#62; Diese Summe wurde wohl von Babak Moghadam und Co, als das Gerücht umging ich sei tödlich verunglückt, unterschlagen, geraubt, gestohlen &#8230;<br />
&#62; Und unsere gierige p52 war arbeits-und mittellos.<br />
&#62;<br />
&#62; Rache eine neue Lebensquelle:<br />
&#62; Alle Beteiligten am Mogadam-Kinder-Kommerz-Programm auftreiben im Prenzlauer Berg zusammenfügen und Krieg führen gegen den GURU<br />
&#62; Zulasten der verarschten Kinder und mir, der ich durch &#8220;konstruktives Vergessen&#8221; alles &#8220;widersinnige&#8221; in meiner Biographie vergaß!!!!<br />
&#62;<br />
&#62; Wie war das Twitterfest? &#8211; hätt ichs gewußt hätt ich mal vorbei geschaut, kann mir doch ein selbst-ausgesprochenes Hausverbot mal kreuzweise.<br />
&#62;<br />
&#62; Grüßchen an meine Enkelin!<br />
&#62; PS: falls ihr meint, dass sie E.Nov.1997 bei Aischa über Nacht zu besuch war &#8230; ich wusste nicht einmal in welchem Universum ich bin, Ostberlin war im Nebel verschwunden, habe dort nur geklingelt weil ich weiß dass es in einem Treppenhaus wärmer ist als auf der Straße und ich annahm noch auf dem Planeten Erde zu sein.<br />
&#62; Garantiert ist es keine Straftat mehr für Koulla, denn der 11jährige scheint nicht durch sie und das Vater geworden sein Geschädigt, sein einziger Schaden ist seine Mutter und die böse 27jährige Schwester.<br />
&#62; Also, hätte Koulla auch in Anwesenheit der Bullen mitteilen können, dass Lena meine Enkelin ist.<br />
&#62; Hat Ihr/euch wohl dieser RA (der mir die Türe öffnete und dabei so aussah wie der Ingenieur aus Landau/Palz der als Beamter dort tätig war bis 1983, was tat er zwischen 83 und 88 ? Weil erst dann ging er in die DDR) eingeimpft?<br />
&#62;<br />
&#62; tschüss, danke für den Telefonanruf &#8211; sehr Wortkarg. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
&#62;<br />
&#62;<br />
&#62;<br />
&#62;<br />
&#62;UND DER SCHOTTE IST MIT EUCH VERWANDT???</p>
<p>Ach Darauf Kommt Es Nicht An -<br />
Hauptsache Er Fickt Die Kinder Gut</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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