<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>bvl-ev &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bvl-ev/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bvl-ev"</description>
	<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 22:19:37 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Folgen durch Schulversagen bei legasthenen Schülern ]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/07/06/folgen-durch-schulversagen-bei-legasthenen-schulern/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 06:00:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/07/06/folgen-durch-schulversagen-bei-legasthenen-schulern/</guid>
<description><![CDATA[Heute möchte ich mich einmal etwas genauer mit den Folgen durch Schulversagen bei Schülern mit einer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:left;"><span style="color:#800000;"><strong>Heute möchte ich mich einmal etwas genauer mit den Folgen durch Schulversagen bei Schülern mit einer Legasthenie widmen. Selber kann man über viele Jahre Lebenserfahrung als Legastheniker zurückgreifen wie die Zusammenhänge aussehen können.</strong></span></h3>
<p style="text-align:left;">Habe auch gute Quellen von Experten gefunden die diese Beobachtungen auch gemacht haben, über diese werde ich die nächste Zeit sehr intensiv Berichten.</p>
<p style="text-align:left;">Durch die ablehnenden Erfahrungen im sozialen Umfeld sowie Schule entwickeln nicht wenige Legastheniker verschiedene Rollen als Betroffener. Einige Legastheniker <span style="text-decoration:underline;"><strong>verdrängen</strong></span> Ihre Schwierigkeiten, bekommen mehr oder weniger starke <span style="text-decoration:underline;"><strong>Minderwertigkeitskomplexe</strong></span>, denken von sich selber sie seinen eben dumm oder schlüpfen in die <strong><span style="text-decoration:underline;">Opferrolle</span></strong>.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Müller-Wolf* </strong>sagte, „dass Legastheniker sich in einem Teufelskreis befinden.“ <strong><span style="color:#800000;">Das Schulversagen verstärkt die Schwierigkeiten oft auf der ganzen Ebene da die Kulturtechniken in allen Schulfächern benötigt werden um gut lernen zu können. Der Teufelskreis für viele Legastheniker kann sich bis zu völligen Lernblockaden führen.</span></strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong>Ehmann**</strong> erwähnt auch den o.g. Teufelskreis und Schreibt, <strong>dass Angst vor dem Versagen das „normale“ Erlernen von Lesen und Schreiben behindert, und so zu schlechten Leistungen führt. Legasthene Schüler reagieren bei schlechten Leistungen wiederum häufig mit Ängsten sowie gelegentlich sogar mit sekundären, körperlichen Symptomen, was sich verstärkt negativ auf den ganzen Lernprozess in der Schule auswirkt.</strong></p>
<p style="text-align:left;">Diese Versagen ist keine persönliche Schwäche des betroffenen Schülers sondern ist auf den gesellschaftlichen Perfektionszwang zurückzuführen. Ehmann schreibt über den harten Wettbewerb den die Schule mit sich bringt, der daraus sehr oft viel zu viel Verstörung von Kindern und Jugendlichen beiträgt. Unsere epochale Technisierung weckt zusätzlich einen starken Sinn für Erfolg und Misserfolg. Auch Zwänge einem gesellschaftlichen Ideal zu entsprechen, das die eigenen Fähigkeiten untergräbt und nur noch auf Ihr <strong>Nichtkönnen</strong> fokussiert steigern die Situation erheblich.</p>
<p style="text-align:left;">Daher legt man schon sehr früh eine Laufbahn des Teufelskreises für den legasthenen Menschen, der sich mit schwerwiegenden Folgen äußern kann. <strong><span style="color:#800000;">Daher ist die sogenannte „Legasthenietherapie“ die von einigen Experten des BVL e.V. Fokussiert keine wirkliche Lösungen sondern eine Steigerung der Schwierigkeit, die den Betroffenen eher zum Übertherapierten machen als zu einem gestärkten Menschen der seine „Schwäche“ zu kompensieren weiß.</span></strong> Man muss einfach die Legasthenie als eine normale natürliche Veranlagung verstehen, daher wird die so genannte Therapie kaum etwas bewirken können. <span style="text-decoration:underline;">Da man einen Legastheniker nicht zu einen perfekten Rechtschreibprofi Therapieren kann.</span></p>
<p style="text-align:left;"><strong>In Deutschland wird aber leider durch die Legasthenietherapie der Teufelskreis nicht abgemindert, sondern eher verstärkt da man den Betroffenen weiß machen will das er nicht „ganz Gesund“ ist. Es Helfen nur ganzheitlichen und maßgeschneiderte Ansätze zur Kompensierung und des Barrierefreien Zugang im Bildungssystem.</strong></p>
<h5 style="text-align:left;">Quellen: * Müller-Wolf 1974, zit. Nach Naegele, I. M. (2001). Schulschwierigkeiten in Lesen, Rechtschreibung und Rechnen. Vorbeugen, verstehen, helfen. Weinheim und Basel: Beltz., und Ehmann** H. (2000). Ist mein Kind Legastheniker. Ein Ratgeber zur Lese- und Rechtschreibschwäche. München: C. H. Beck oHG, Legasthenieexperte Lars-Michael Lehmann</h5>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der erste Tag bei der didacta]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/02/10/der-erste-tag-bei-der-didacta/</link>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 19:49:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/02/10/der-erste-tag-bei-der-didacta/</guid>
<description><![CDATA[Heute fuhr ich zu Bildungsmesse didacta nach Hannover ins Messegelände. Zuerst ging es mit dem Zug v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2009/02/didacta_010.jpg"><img src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/02/didacta_010.jpg" alt="didacta_010" title="didacta_010" width="500" height="375" class="alignnone size-full wp-image-2133" /></a></p>
<p><strong>Heute fuhr ich zu Bildungsmesse didacta nach Hannover ins Messegelände. Zuerst ging es mit dem Zug von Bad Pyrmont nach Hannover und dann mit der S-Bahn 8, zum Messegelände zur didacta.<br />
</strong><br />
Erstmals bin ich zum PresseCenter gegangen um mir eine Pressehülle zu holen. Dann bin ich zu ausgesuchten Ständen gegangen wie zum Stand von LingIT die ja die Legasthenikersoftware LingCheck auf der Messe in Halle 17, Bereich 05 präsentierten. Der Stand war recht gut besucht worden, in der Zeit wo ich kurz mit den deutschen Vertretung von LingIT AS gesprochen hatte. Danach habe ich gezielt mir die Schulverlage angesehen, was es für Materialien für die Grundschule im Deutschbereich gibt. Ich musste schon Staunen das es eine gute Auswahl von Schulbüchern gibt die man im Grundschulbereich auch im Bereich der Pädagogik auch im Legasthenietraining einsetzten kann. </p>
<p>Des Weiteren suchte ich besondern im Bereich der frühen Sprachförderung, die man schon im Vorschul und Grundschulalter gut verwenden kann. Da stöberte ich einen jungen Hamburger Verlag auf der einen sehr interessanten mehrsprachigen Ansatz anbot. Dann auch eine LRS-Lernbox, sowie zwei verschiedene Lernstoftwareanbieter die man gut auch im Bereich der Leseförderung im Legasthenietraining verwenden kann. Auch für das Raumlage und Optische sowie Auditive Training habe ich gute interessante Lösungen gefunden. Die ich ausgiebig Testen und hier Besprechen werden. </p>
<p>Ich könnte es auch nicht lassen mich mal mit dem niedersächsischen Landesverband Legasthenie und Dysklakulie e.V. unterhalten. Wie Ihr seht ich habe einigen Stoff für die nächste Zeit zum Berichten. Ich habe hier nur ein paar Eindrücke geschildert. </p>
<p>Im großen und ganzen macht die didacta einen positiven Eindruck. Sie ist vielschichtig und auch ansprechend. Außerdem war sie recht gut besucht. Morgen fahre ich nochmals hin und werden mir ein paar Vorträge ansehen. Dann werde ich weiter Berichten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legasthenie-Blogger ist auf der Bildungsmesse didacta]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/02/04/legasthenie-blogger-ist-auf-der-didacta-fur-zwei-tage/</link>
<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 13:41:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/02/04/legasthenie-blogger-ist-auf-der-didacta-fur-zwei-tage/</guid>
<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hatte ich schon angekündigt das ich bei der größten europäischen Bildungsmesse als]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/02/didacta_hannover.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2074" title="didacta_hannover" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/02/didacta_hannover.jpg" alt="didacta_hannover" width="180" height="99" /></a><br />
<strong><span style="color:#800000;">Vor einigen Tagen  hatte  ich schon angekündigt das ich bei der  größten europäischen Bildungsmesse als Fachjournalist Akkrediert bin.</span></strong></p>
<p>In diesen Beiden Tagen werde ich mir diverse Vorträge  aus den verschiedenen Bereichen der Bildung genauer ansehen. Dies wird bestimmt wieder reichlich Input für dieses Weblog  bringen. Besonders in Zeiten wo Bildung in aller Munde ist, kann man sehr gespannt sein was die didacta in diesem Jahr  zu  bieten hat.</p>
<p>Unter anderem werde ich den Stand  von LingIT AS in Halle 17, Stand F05  auf dem hannoverischen Messegelände besuchen. Den Vortrag des „Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie Niedersachsen e.V. “<strong><em> Legasthenie &#8211; erkennen und verstehen</em></strong> von Inge Palme werde ich nicht sehen können weil dieser leider nicht am 10. und 11.02. stattfindet. Sicherlich werde ich da wenig verpassen bei diesen Vortrag. Aber interessiert hätte mich es schon.</p>
<p>Aber es gibt noch eine ganze Menge weitere interessante Veranstaltungen die ich mir ansehen werde.. Über dies ich sicherlich nach der Messe berichten werde.</p>
<p><a href="http://www.didacta-hannover.de">http://www.didacta-hannover.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Thema Legasthenie benötigt frischen Wind - Lasst uns mal den Staub abschütteln!]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/01/23/das-thema-legasthenie-benotigt-frischen-wind-lasst-uns-mal-den-staub-abschutteln/</link>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 18:13:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/01/23/das-thema-legasthenie-benotigt-frischen-wind-lasst-uns-mal-den-staub-abschutteln/</guid>
<description><![CDATA[Wenn man sich als Legasthenieexperte und Betroffener, die Lage im Lande zur Thematik genauer betrach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2009/01/wind.jpg"><img src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/01/wind.jpg" alt="wind" title="wind" width="500" height="375" class="alignnone size-full wp-image-1970" /></a><br />
<strong><br />
Wenn man sich als Legasthenieexperte und Betroffener, die Lage im Lande zur Thematik genauer betrachtet müsste man es auch wie US-Präsident &#8211; OBAMA beim Amtsantritt vor einigen Tagen sagen: &#8220;Lasst uns mal den Staub abschütteln!&#8221;. Nicht nur unser Land ist in einer Wirtschaftskrise, sondern auch in einer Bildungskrise, die jahrzehntelanger Herumschusterei im Bildungssystem, spiegelt sich natürlich in der gesamten Thematik Legasthenie wieder. </strong></p>
<p>Zum einen sind sämtliche Definitionen von bestimmten Verbandsvertretern schon Jahrzehnte alt, und zum Teil natürlich völlig überholt. Auch wenn diese immer von der Integration von Legasthenikern sprechen, gibt es von deren Seite kaum wirkliche richtige und praktikable Ansätze, die man überhaupt richtig in die Praxis umsetzen kann. Zusätzlich sind die Ansätze nicht sonderlich förderlich, wenn man bei einer Legasthenie von einer Therapie spricht, eine Legasthenie ist eine natürliche Veranlagung kann nicht therapiert werden.Denn dies ist totaler Unsinn!  Sie kann nur Kompensiert werden! Ein Legastheniker muss mit seiner individuellen Legasthenie einfach nur praktisch leben lernen, wenn er andere Unterstützungen benötigt soll er diese natürlich auch bekommen. Übertriebene medizinische und psychologische Ansätze bringen den Betroffenen nichts. Eine richtiger pädagogisch didaktische Herangehensweise von der frühkindlichen Förderung bis durch die ganze Schullaufbahn, sind das wichtigste. Aber da sieht man beim großen Elternverband BVL e.V., keine Anstrengungen. Diese will man immer gern dem Kultusministerium delegieren, statt selber praktische Ansätze zu schaffen, die den Betroffenen zu integrieren vermögen. Da liegt eigentlich der Haken der ganzen Sache! Und wenn man sich nur an den Bestimmungen der WHO (ICD 10) nach dem medizinischen Vorgaben orientiert, die uns Betroffene als schließlich als gestörte betrachtet, sind natürlich auch solche Verbände die sich eigentlich zum Wohle für die Betroffene einsetzen sollten, sicherlich fraglich für die Integration von uns Betroffenen und somit nicht sonderlich brauchbar.</p>
<p>Wie gesagt: &#8220;Unser Land benötigt frischen Wind&#8221;, besonders in Sachen Legasthenie, sowie eine klaren Differenzierung der LRS die in der Regel natürlich nichts mit der natürlichen Veranlagung Legasthenie zu tun hat, und kaum von den verschiedenen Experten unterschieden werden kann. Es ist äußerst fatal wenn man alle Legastheniker, zum Abteil der psychisch Kranken abschieben will. Heute sehe ich es sehr oft in der Praxis, ein sehr großer Teil ist nicht wirklich von irgendwelchen seelischen Faktoren beeinflusst. Dies hängt natürlich an verschiedenen Dingen. Das soziale Umfeld wo ein legasthener Mensch aufwächst, sind wichtige Faktoren. Hinzu kommen ein gesundes und gutes förderliches Lernumfeld in der Schule. Da dies zumeist in den öffentlichen Bildungssystem nicht gegeben ist, werden schon bei Zeiten viele Legastheniker diskriminiert, daher werden viele wirklich psychisch krank, dies ist aber das Fehlverhalten vom gesellschaftlichen Umfeld, als eines der Hauptfaktoren ist. Daher braucht unser Land natürlich dringlich vernünftige Rahmenbedingungen im Bildungssystem, diese müssen natürlich von der Bildungspolitik kommen. Sowie auch von den Betroffenen! Und die Verbände sollten eben die Sichtweisen, der Betroffenen stützen.</p>
<p>Ein frischer Wind, kann nur ein gesunder Umgang mit der Legasthenie bedeuten. Alles was einseitig und nicht ganzheitlich ist, kann man den Betroffenen nicht zumuten. Auch schnelle Hilfsversprechen sind immer zu hinterfragen, auch wenn man von Therapie spricht. Da muss man aber genau unterscheiden können, um welche spezielle Leserechtschreibschwäche es sich handelt. Der Elternverband ist aber bisher nicht in der Lage gewesen, diese speziellen Formen wirklich richtig zu unterscheiden. Darum werden wir Legastheniker, mit den anderen in einen Topf geschmissen. Die Unterschiede sind groß und vielfältig. Um diese zu differenzieren zu können, gibt es in unserem Land viel zu wenig gut ausgebildetes Fachpersonal. Ob Lehrer, Psychologen, Mediziner sowie andere Experten können fachlich gesehen diese verschiedenen Erscheinungsformen nicht wirklich unterscheiden. Darum ist unsere Lage so wie sie ist, viele sind zumeist völlig überfordert mit der Lage. Obwohl man eigentlich nur, ganz pragmatisch an die Sache herangehen müsste. Ohne diesen Menschen zu erklären dass sie „benachteiligt“ sind, sondern dass sie einfach anders veranlagt sind. Wenn wir diese Veranlagung als eine von der naturgegebene Möglichkeit würden betrachten, mit individuellen Hilfsangeboten, die der jeweiligen Persönlichkeit entsprechen, könnte man viel Schaden abwenden, das auf beiden Seiten!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wahrnehmungsstörung versus Legasthenie]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/05/17/wahrnehmungsstorung-versus-legasthenie/</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 09:03:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/05/17/wahrnehmungsstorung-versus-legasthenie/</guid>
<description><![CDATA[Die Legasthenie wird sehr oft mit einer Wahrnehmungsstörung in Verbindung gebracht. Leider auch Expe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/05/2462269942_14340cc33c.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-425" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/05/2462269942_14340cc33c.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die Legasthenie wird sehr oft mit einer Wahrnehmungsstörung in Verbindung gebracht. Leider auch Experten aus den verschiedenen Bereichen wie der Medizin sowie der Psychologie halten die Legasthenie als eine Wahrnehmungsstörung beziehungsweise für eine Hirnfunktionsstörung, sowie nicht selten natürlich auch für eine psychische Störung. Diese Aussagen sind natürlich falsch, Grenzen und legasthene und dyskalkule Menschen aus, da man dies schon sehr lange so sieht, werden immer noc h viele von uns in unserem Bildungssystem sowie Arbeitsumfeld ausgegrenzt. Weil nämlich genau die Medizin, Psychologie diese Sichtweisen hat, besonders nach den europäischen Klassifikationen ICD 10, werden wir mit diesem Problem in Verbindung gebracht.</p>
<p>Die Legasthenie oder Dyskalkulie, ist er auch keine Störungen von außen, sie liegt in den Genen bei uns Menschen, darum funktionieren die Bereiche des Sinnes- und Wahrnehmungsverarbeitung, anders. Dies ist einfach eine ganz klare Veranlagung der Natur, keine Behinderung, Störung, oder Krankheit. Wenn man sich einmal genauer überlegt, was Gene in uns Menschen so hervorbringen können, und wie wir von Ihnen bestimmt werden, da müssten ja alle Blauäugigen, Blonden, Rothaarige &#8220;Farbfunktionsgestört&#8221; sein, nur weil sie andere Augenfarbe und Haarfarben haben? Die Klassifikationen die Legasthenie und Dyskalkulie kommt mir manchmal vor als wir in Zeiten der alten Rassentheorien leben, so vor rund 60 Jahren. Es ist schon komisch, und auch sehr befremdlich, wenn man Menschen ausgrenzt weiß sie eine andere Genveranlagung haben. Das aller schlimmste ist eben, dass viele Fachexperten aus den verschiedensten Bereichen, diese Menschen heute noch immer noch nicht einordnen können. Eigentlich muss man sie auch nicht einordnen, man sollte sie so lassen sowie sie sind, und natürlich alle Barrieren die sie irgendwie behindern könnten aus dem Weg räumen. So sieht normalerweise Integration in eine Gesellschaft aus. Was Integration unserer Gesellschaft ist das müssen wir noch grundlegend lernen.</p>
<p>Selber als Legasthenikern findet man genau diese andere Form der Wahrnehmung eher als Chance, weil man ganz andere Zusammenhänge erkennt, weil unser Hirn etwas anders verknüpft ist, können wir ganz spezielle Begabungen und Fertigkeiten entwickelt, die in den verschiedensten Wahrnehmungsbereich liegen, im Bereich des Sehens, Hörens, Sprecherens, daher haben diese Menschen zum Teil natürlich auch die Chance einer Hochbegabung zu entwickeln. Es gibt Menschen die Legastheniker sind, die überdurchschnittliche visuelle Begabung haben, oder ganz spezielle Hörspezialisten sind, oder Menschen die eine eloquente Aussprache haben. Und so Wahrnehmung ist sozusagen keine Störung, sie wird eher von einer gestörten Gesellschaft als gestört wahrgenommen. Will die Medizin und die Psychologie genau diese enorme Chancen erkennen und uns in diesen Bereichen fördern, anstatt schon beizeiten zu selektieren, könnte man riesige Potenziale in den verschiedensten Bereichen in unsere Gesellschaft integrieren. Da man dies natürlich die letzten Jahrzehnte vernachlässigt hat, wurde ein sehr hoher Prozentsatz zum Ausgrenzungsopfer.</p>
<p>Dies bräuchte aber nicht sein, schnelle Diagnose im Schulalter, gezieltes Training, und Coaching will diesen Menschen ganz effizient helfen. Es würde ihnen eine gesunde Persönlichkeit vermitteln, sie könnten sich individuell entsprechend ihrer Intelligenz weiterentwickeln, sie wären keine Opfer mehr und würden wertvolle Mitglieder in unserer Gesellschaft. Die falschen Sichtweisen wie unsere Wissenschaft heutzutage in Deutschland noch hat müsste man sehr bald revidieren, auch der Bundesverband Legasthenie e.V. müsste normalerweise so einige Ansichten, erneuern. Genau dieser Verband hätte können die letzten Jahrzehnte Menschen vielmehr unterstützen, dies war aber leider bisher kaum der Fall, weil genau dieser Verband bis heute immer noch das Bild der Wahrnehmungsstörung und Krankheit vertritt. Dies ist natürlich aus der Sicht der Betroffenen nicht besonders integrativ, da muss es natürlich längerfristig einen Dialog geben. Normalerweise müssten die ganzen Verbände wie es in Deutschland die ganz eng zusammenarbeiten, um genau legasthenen und dyskalkulen Menschen zu helfen. Dies ist bisher leider immer noch nicht der Fall, die Ansichten über die Legasthenie sind bis heute immer noch verwirrent, und halten einen alten Störbildern und Krankheitsbildern der letzten Jahrzehnte fest. Obwohl sich in der Wissenschaft so einiges getan hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fernsehbericht den Planetopia zum Thema: Legasthenie]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/12/17/fernsehbericht-den-planetopia-zum-thema-legasthenie/</link>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 10:47:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2007/12/17/fernsehbericht-den-planetopia-zum-thema-legasthenie/</guid>
<description><![CDATA[Zu aller erst muss ich, betonen dass es gut ist das auch eine wissenschaftlichen Sendungen wie: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zu aller erst muss ich,  betonen dass es gut ist das auch eine wissenschaftlichen Sendungen wie: &#8220;Planetopia&#8221; mal das Thema Legasthenie gehandelt.</p>
<p>Der ganze Bericht, war im eigentlich nichts Neues. Nichts was ich vorher gewusst hätte. Aber im Großen und Ganzen stellt es die Zusammenhänge eingehend richtig dar.</p>
<p>Es war bisher, von der Erklärung der Zusammenhänge die beste Sendung.</p>
<p>Aber das fatale: Man bezeichnet Legastheniker wieder mal als Behinderte und Kranke, und meint sogar das sie müssten einen schwerbeschädigten Ausweis bekommen. Da muß man aber die Geschichte der Legasthenieforschung kennen um dies zu verstehen. Die Medzin/Psychologie ging schon immer von einer Behinderung aus. Aber es gab schon in den Frühen 50er eine Maria Lindner die es nicht so sah und widerlegte Ranschburgs ansichten, und sagte auch wie es heute die Linguistin Dr. Astrid Kopp-Duller, seit  1995 die Legesthenie bezeichnet, eine Legasthenie ist unabhängig der Inteligenz und geht aber von einen normalen und gesunden Menschen aus. Menschen bei denen man die Legasthenie nicht erkannt hat kann es zu einer sekundären Legasthenie kommen, dies kann natürlich mit sekundären Schwierigkeiten zusammenhängen, wenn man keine Prävention und Training diesen Menschen zu gute gekommen hat lassen, dann kann man von &#8220;Krankheit&#8221; reden. Es gibt auch Menschen mit einer LRS, die durch Frühkindliche einflüße Hirnschädigungen davon getragen haben, diese sind aber keine Legastheniker, den Sie haben in der Regel ganz andere Schwierigkeiten.</p>
<p>Das Beispiel für den Legastheniker, der seinen Weg geht, und auch das Gymnasium geschafft hat um später Flugzeugpilot zu werden, darf nicht als Ausnahme dargestellt werden. Sondern sollte eigentlich die Regel sein, dass legasthene Menschen entsprechend ihrer Begabung auch ihren Lebensweg meistern können.</p>
<p>Im Grunde genommen, ist diese ganze Dokumentation wieder mal sehr oberflächlich. Denn es wurden nicht die besonderen Fertigkeiten und Fähigkeiten herausgestellt, die jeden Legastheniker zu einem besonderen Menschen für diese Gesellschaft macht.</p>
<p><strong>Schande: </strong>Das Herr Prof. Timo Grimm, müsste normalerweise klarstellenden das die Legasthenie keine Krankheit oder Behinderung ist, er ist eben ein Mediziner, und müßte aber doch verstehen, wenn man alle Legastheniker von Grundauf nicht als Krank oder Behindert bezeichnen kann, die bringt keinen nutzen, sondern nur Schaden. Es es wäre einfach mal einen gute und wichtige Sache, dass der Wissenschaftler aus Würzburg, der selber Legastheniker (!) ist, mal in der Öffentlichkeit klarmacht, zwar ein kleines Handicap ist, aber keine Schwerwiegende Behinderung. Er spiegelt aber die verfahrene Lage im Lande wieder, in denen sich die Betroffenen befinden. Diese ist schon so alt wie die Legasthenieforschung an sich, auch wenn sich einiges vebessert hat. Aber lebenswert und integrativ, ist die Lage bis heute nicht. &#8211; Aber Prof. Grimm könnte einen guten Beitrag leisten, weil er selber Legastheniker ist. Dies Spiegelt aber auch die Sichtweise der verschiedenen Legasthenieverbände wieder. Der BVL ist die medzinische und psychologische Schiene und er DVLD eher mehr die pädagoische und ganzheitliche Linie. Der letztere ist nach meiner Meinung als Experte, hilfreicher. Die Ansätze des BVL sind veraltet und können eher frischen Wind gebrauchen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz: Das Thema war wieder mal in den Medien, auch wenn es teilweise falsch dargestellt war !</p>
<p><a title=" Bericht über Legasthenie" href="http://www.planetopia.de/archiv/2007/planetopia/12_16/4_auswahl.html" target="_blank">http://www.planetopia.de/archiv/2007/planetopia/12_16/4_auswahl.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
