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	<title>bwl-bote &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bwl-bote/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bwl-bote"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 15:04:16 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Alternativenvergleich mit dem DBUF]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/11/alternativenvergleich-mit-dem-dbuf/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 18:49:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern haben wir an dieser Stelle gezeigt, wie einfach scheinbar komplexe Aufgabengestaltungen sein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern haben wir an dieser Stelle <a href="http://www.bwl-bote.de/20090811.htm" target="_blank">gezeigt</a>, wie einfach scheinbar komplexe Aufgabengestaltungen sein können. Der sogenannte Deckungsbeitragsumsatzfaktor, auch als DBUF bekannt, eignet sich besonders gur für Klausuren-Knaller aller Art, weil er vergleichsweise unbekannt und in der Praxis wenig verwendet ist. Natürlich bedeutet das für alle, denen eine Kammerprüfung in den Augen brennt, daß sie sich mit dem DBUF besonders auseinandersetzen müssen. Fangfragen aller Art sind hier besonders wahrscheinlich, und besonders gefährlich.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090812.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[DBUF-Rechnung: mit einfachen Sachen Freude machen...]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/10/dbuf-rechnung-mit-einfachen-sachen-freude-machen/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 17:41:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gute Prüfungsfragen sind einfach und doch schwer. Sie beschränken sich auf die einem Themengebiet zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gute Prüfungsfragen sind einfach und doch schwer. Sie beschränken sich auf die einem Themengebiet zugrundeliegenden Grundgesetzmäßigkeiten. Sie sind leicht zu lösen, wenn man das Prinzip verstanden hat, und ein Buch mit sieben Siegeln für alle, die nur auswendig lernen. Sie trennen, um es in einem Wort zu sagen, die Spreu vom Weizen. Schauen wir uns mal ein Beispiel an:</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090811.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mind Map zum Qualitätsbegriff]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/08/mind-map-zum-qualitatsbegriff/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 18:40:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor einiger zeit haben wir an dieser Stelle erstmals eine Mind Map veröffentlicht. Das war ein volle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einiger zeit haben wir an dieser Stelle erstmals eine Mind Map veröffentlicht. Das war ein voller Erfolg. Inzwischen sind eine Vielzahl weiterer Mind Maps entstanden, die sich offenbar gut zum Lernen eignen. Während es im BWL-Boten und auf der BWL CD primär um Rechnungswesen und Controlling geht, werden aber auch Themen aus der betriebswirtschaftlichen Funktionenlehre und aus der Management-Theorie betrachtet. Heute zeigen wir daher eine Mind Map über den Qualitätsbegriff, die Teil der ebenfalls neuen Mind Map Sammlung über Qualitätsmanagement ist.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090809.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hinweise zur Abschaffung des Maßgeblichkeitsgrundsatzes]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/06/hinweise-zur-abschaffung-des-masgeblichkeitsgrundsatzes/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 17:24:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/06/hinweise-zur-abschaffung-des-masgeblichkeitsgrundsatzes/</guid>
<description><![CDATA[In meiner Übersicht zur Bilanzrechtsmodernisierung weise ich auf die Abschaffung des Maßgeblichkeits]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In meiner <a href="http://www.bwl-bote.de/20090422.htm" target="_blank">Übersicht zur Bilanzrechtsmodernisierung</a> weise ich auf die <a href="http://www.bwl-bote.de/20090412.htm" target="_blank">Abschaffung des Maßgeblichkeitsgrundsatzes</a> hin. Hiermit begründe ich insbesondere <a href="http://www.bwl-bote.de/20090428.htm" target="_blank">kreative neue Möglichkeiten</a> bei der <a href="http://www.bwl-bote.de/20090508.htm" target="_blank">Bewertung des Anlagevermögens</a>. Einige Leser haben meinem Hinweis mit den Einwand widersprochen, nur die umgekehrte Maßgeblichkeit sei abgeschafft, nicht aber die Maßgeblichkeit selbst. Dieser Einwand ist unzutreffend, aber man muß das Gesetz genau lesen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090807.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[QM-Irrwege: von der Qualität zur Herrschaft]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/04/qm-irrwege-von-der-qualitat-zur-herrschaft/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 18:37:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor einigen Tagen haben wir an dieser Stelle einige vorsichtige Kritiken am System der ISO-Zertifizi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einigen Tagen haben wir an dieser Stelle einige <a href="http://www.bwl-bote.de/20090729.htm" target="_blank">vorsichtige Kritiken</a> am System der <a href="http://www.zingel.de/pdf/08iso.pdf" target="_blank">ISO-Zertifizierungen</a> versucht. Wie kaum anderes zu erwarten, hat uns das eine Menge verbale Prügel eingebracht. Ein Grund, die dort umrissenen Gedanken ein wenig zu vertiefen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090805.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IHK-Fortbildungen: Große Unterschiede bei den Prüfungsgebühren]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/02/ihk-fortbildungen-grose-unterschiede-bei-den-prufungsgebuhren/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 18:06:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor einiger Zeit haben wir spekuliert, daß die Industrie- und Handelskammern eigentlich gar keine Fo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einiger Zeit haben wir <a href="http://www.bwl-bote.de/20090720.htm" target="_blank">spekuliert</a>, daß die Industrie- und Handelskammern eigentlich gar keine Fortbildungen mehr anbieten wollen oder können, sondern nur noch Prüfungen. Dafür spricht nicht nur das <a href="http://www.bwl-bote.de/20080224.htm" target="_blank">Fehlen jedweden Marketings</a>, sondern auch die bisweilen nachgerade unverschämte Preispolitik der Kammern bei den Prüfungsgebühren. Eine Umfrage im Forum für Betriebswirtschaft förderte Erstaunliches zutage.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090803.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mind Map zum Kostenbegriff]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/31/mind-map-zum-kostenbegriff/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 16:39:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Kostenbegriff bietet Platz für die prächtigsten Prüfungsfallen. Das gilt nicht nur für die diver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Kostenbegriff bietet Platz für die prächtigsten Prüfungsfallen. Das gilt nicht nur für die diversen damit verbundenen Rechenverfahren und Managementkonzepte, sondern auch für die zugehörigen Definitionen. Hier scheitert der Auswendiglerner, und zwar gnadenlos. Offensichtliche Strategie ist, die jeweiligen Zusammenhänge zu kennen. Wie aber kann man das herbeiführen?</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090801.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Neue Entwicklungen im Zusammenhang mit dem kalkulatorischen Unternehmerlohn]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/30/neue-entwicklungen-im-zusammenhang-mit-dem-kalkulatorischen-unternehmerlohn/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 17:30:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Kosten- und Leistungsrechnung zielt bekanntlich darauf, einen vollständigen Faktorausweis in die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Kosten- und Leistungsrechnung zielt bekanntlich darauf, einen vollständigen Faktorausweis in die Kalkulation einzubringen. Das erfordert, auch nichtzahlungsgleiche Kostengrößen, die möglicherweise aus der Buchführung nicht ersichtlich sind, in die Rechnung einzubeziehen. Neben den weithin bekannten <a href="http://www.bwl-bote.de/20090706.htm" target="_blank">kalkulatorischen Zinsen</a> und <a href="http://www.bwl-bote.de/20090508.htm" target="_blank">kalkulatorischen Abschreibungen</a> sind dies auch die kalkulatorischen Unternehmerlöhne. Diese wurden bisher immer etwas stiefmütterlich behandelt. Jetzt entstehen aber neue Entwicklungen, die uns bald auf die Füße fallen werden.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090731.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kritische Anmerkungen über ISO 9000]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/28/kritische-anmerkungen-uber-iso-9000/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:47:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem vor zehn Jahren die ISO-Welle über die Unternehmen rollte, und überall für viel Geld Qualitä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem vor zehn Jahren die ISO-Welle über die Unternehmen rollte, und überall für viel Geld <a href="http://www.zingel.de/pdf/08iso.pdf" target="_blank">Qualitätsmanagementsysteme</a> zertifiziert wurden, ist Ernüchterung eingekehrt. Unter den Mitarbeitern, und auch unter einigen Führungskräften, regt sich inzwischen leise Kritik. Außer hohen Kosten habe die Qualitätszertifizierung vielen Unternehmen nichts gebracht. Insbesondere keine Qualität.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090729.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ISO 9000: was hat sich in der ISO 9000:2000 rev2008 geändert?]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/27/iso-9000-was-hat-sich-in-der-iso-90002000-rev2008-geandert/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 16:25:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Leser wies uns darauf hin, daß am 14. November 2008 eine neue Revision der ISO 9000:2000 erschie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Leser wies uns darauf hin, daß am 14. November 2008 eine neue Revision der ISO 9000:2000 erschienen ist. Dieser Leser behauptete, daß eine vollkommen neue ISO-Norm erschienen sei und mein <a href="http://www.zingel.de/pdf/08iso.pdf" target="_blank">Lehrmaterial hierzu</a> völlig veraltet sei. Dies ist indes nicht wahr: es sind nur geringfügige Änderungen am Wortlaut des Regelwerkes vorgenommen worden (eine minor revision). Wir stellen die Änderungen zusammen und überlegen, was das für die kaufmännischen Aus- und Fortbildungsprüfungen bedeuten dürfte.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090728.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warengeschäft: warum man Wareneingänge nicht als Aufwand verbuchen sollte]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/25/warengeschaft-warum-man-wareneingange-nicht-als-aufwand-verbuchen-sollte/</link>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 18:27:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eingekaufte Waren sollten, so lehren es der gesunde buchhalterische Sachverstand und der Vollständig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eingekaufte Waren sollten, so lehren es der gesunde buchhalterische Sachverstand und der Vollständigkeitsgrundsatz aus §246 Abs. 1 Satz 1 HGB, aktiviert und erst bei Entnahme, also bei Verkauf, als Kosten erfaßt werden (<a href="http://www.bwl-bote.de/20061106.htm" target="_blank">Buchungsbeispiel</a>, <a href="http://www.zingel.de/pdf/03waren.pdf" target="_blank">Buchungen des Warenverkehrs insgesamt</a>). Ein Wareneinsatz entsteht mit Entnahme, nicht mit Kauf der Ware. Doch was selbstverständlich zu sein scheint, ist leider nicht immer gängige Praxis. Selbst manche Kontenpläne im Handel bilden den Wareneinkauf unter den Aufwendungen ab. Wir untersuchen eine typische Praktikerlösung:</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090726.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CAPEX, OPEX und der SNAFU im Rechnungswesen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/23/capex-opex-und-der-snafu-im-rechnungswesen/</link>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 17:35:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Anglizismen sind etwas Wunderbares: sie heben das Ansehen und befördern die Karriere dessen, der sie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Anglizismen sind etwas Wunderbares: sie heben das Ansehen und befördern die Karriere dessen, der sie nutzt, sperren Unwissende durch Schaffung einer kryptischen Binnensprache aus und decken den Mantel der christlichen Nächstenliebe über die bisweilen erhebliche Inkompetenz dessen, der sie unkritisch einführt. Das gilt auch im Rechnungswesen, wo es ja bekanntlich ganz besonders auf die richtige Anwendung definitorischer Grundlagen ankommt. Schauen wir uns mal ein drastisches Beispiel an:</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090724.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Technische Betriebswirtschaft: Rentabilitätsrechnung bei Ersatz eingebetteter Maschinen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/21/technische-betriebswirtschaft-rentabilitatsrechnung-bei-ersatz-eingebetteter-maschinen/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 18:09:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[In den vier Artikeln über Amortisationsrechnung bei eingebetteten Maschinen (Teil 1, Teil 2, Teil 3 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den vier Artikeln über Amortisationsrechnung bei eingebetteten Maschinen (<a href="http://www.bwl-bote.de/20090712.htm" target="_blank">Teil 1</a>, <a href="http://www.bwl-bote.de/20090713.htm" target="_blank">Teil 2</a>, <a href="http://www.bwl-bote.de/20090714.htm" target="_blank">Teil 3</a> und <a href="http://www.bwl-bote.de/20090716.htm" target="_blank">Zusammenfassung</a>) haben wir uns darüber Gedanken gemacht, wie man eine Amortisationsrechnung durchführt, wenn dem Investitionsobjekt keine Zahlungszuflüsse zuzurechnen sind. Das ist in der Regel der Fall bei sogenannten &#8220;eingebetteten&#8221; Maschinen, also Anlagen, die Teil eines Maschinenparks sind, der nur insgesamt Umsatzerlöse erwirtschaftet. Der einzelnen Anlage können dann keine Einzahlungen, in der Regel aber doch Auszahlungen zugerechnet werden. Das genügt schon für eine statische und eine dynamische Amortisationsrechnung. Wie aber macht man in diesem Fall eine Rentabilitätsrechnung?</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090722.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildungspolitik: warum die Kammer-Kurse so drastisch verfallen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/19/bildungspolitik-warum-die-kammer-kurse-so-drastisch-verfallen/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 18:43:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Forum für Betriebswirtschaft tauchen immer wieder ärgerliche Postings mit zum Teil harschen Kriti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a> tauchen immer wieder ärgerliche Postings mit zum Teil harschen Kritiken der Fortbildungsteilnehmer an den Industrie- und Handelskammern auf. Daß die Kammern diese Kritiken lesen, ist wohlbekannt, denn sie stehen mit Zehntausenden von Zugriffen Monat für Monat im Server-Log. Daß sich nichts ändert, ist indes leider auch bestens bekannt. Warum aber verfällt die Qualität der Kämmerlinge so massiv? Der BWL-Bote auf der Suche nach Gründen für teils unterirdische Kammer-Verhältnisse.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090720.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mißverständliche Begriffe im Rechnungswesen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/17/misverstandliche-begriffe-im-rechnungswesen/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 16:32:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Einstieg in das Rechnungswesen wird dem Lernenden nicht immer leicht gemacht. Das hängt zu wesen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Einstieg in das Rechnungswesen wird dem Lernenden nicht immer leicht gemacht. Das hängt zu wesentlichen Teilen auch mit dem Gesetzgeber zusammen, der durch mißverständliche Begriffe die bei Anfängern <a href="http://www.bwl-bote.de/20090613.htm" target="_blank">so häufigen Verwechslungen</a> überhaupt erst herbeiführt. Eine grundlegende Überarbeitung der Terminologie von Gesetzen und anderen Rechtsquellen wäre dringend erforderlich, jedenfalls aus didaktischen Gründen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090718.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Technischer Betriebswirt: Nachlese zur Amortisationsrechnung]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/15/technischer-betriebswirt-nachlese-zur-amortisationsrechnung/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 18:11:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[In den vorigen drei Beiträgen (Teil 1, Teil 2 und Teil 3) haben wir uns mit den Grundlagen der Amort]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den vorigen drei Beiträgen (<a href="http://www.bwl-bote.de/20090712.htm" target="_blank">Teil 1</a>, <a href="http://www.bwl-bote.de/20090713.htm" target="_blank">Teil 2</a> und <a href="http://www.bwl-bote.de/20090714.htm" target="_blank">Teil 3</a>) haben wir uns mit den Grundlagen der Amortisationsrechnung befaßt. Wir haben demonstriert, warum eine Kostenvergleichsrechnung nicht als Grundlage der Amortisationsrechnung taugt, wie man die zahlungsgleichen Größen aus den Daten der Kostenartenrechnung ableitet und damit eine statische Amortisationsrechnugn durchführt. Und wir haben gezeigt, daß eine Dynamisierung der Amortisationsrechnung zur Kapitalwertrechnung führt – wo die Aussage des Verfahrens plötzlich eine ganz andere werden kann.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090716.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Technische Betriebswirtschaft: Statische und dynamische Maschinenersatzrechnung (Teil 3 von 3)]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/13/technische-betriebswirtschaft-statische-und-dynamische-maschinenersatzrechnung-teil-3-von-3/</link>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 18:34:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/13/technische-betriebswirtschaft-statische-und-dynamische-maschinenersatzrechnung-teil-3-von-3/</guid>
<description><![CDATA[Im ersten Beitrag dieser kleinen Serie haben wir untersucht, wie man für ein gegebenes Investitionsp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im <a href="http://www.bwl-bote.de/20090712.htm" target="_blank">ersten Beitrag</a> dieser kleinen Serie haben wir untersucht, wie man für ein gegebenes Investitionsproblem eine Kostenvergleichsrechnung macht, und im <a href="http://www.bwl-bote.de/20090713.htm" target="_blank">zweiten Artikel</a>, wie man auf der Basis dieser Ausgangsdaten ohne Vorliegen zurechenbarer Einzahlungsdaten doch eine Amortisationsrechnung zaubert. Diese Rechnung war aber eine rein statische Rechnung, die nur einen statistischen Durchschnittswert einer Amortisationszeit i.H.v. 5,9 Jahren ermittelt hat. Es wäre sinnvoll, dies um eine dynamische Rechnung zu erweitern. Alle dafür nötigen Informationen stehen bereits in den Ausgangsdaten. Eine dynamische Rechnung kann die Problemlösung erweitern und aussagekräftiger machen. Auch sie geht aufgrund von Einsparungen und setzt nicht immer zurechenbare Einzahlungen von außen voraus.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090714.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Technische Betriebswirtschaft: Statische und dynamische Maschinenersatzrechnung (Teil 2 von 3)]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/12/technische-betriebswirtschaft-statische-und-dynamische-maschinenersatzrechnung-teil-2-von-3/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:05:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/12/technische-betriebswirtschaft-statische-und-dynamische-maschinenersatzrechnung-teil-2-von-3/</guid>
<description><![CDATA[Im ersten Beitrag dieser kleinen Serie haben wir untersucht, wie man für ein gegebenes Investitionsp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im <a href="http://www.bwl-bote.de/20090712.htm" target="_blank">ersten Beitrag</a> dieser kleinen Serie haben wir untersucht, wie man für ein gegebenes Investitionsproblem eine Kostenvergleichsrechnung macht. Das ist im Prinzip kein Problem, und ein viel <a href="http://www.bwl-bote.de/20090202.htm" target="_blank">umfangreichererer Artikel</a> könnte zu diesem Problem herangezogen werden. Das Problem bestand aber darin, daß den verglichenen Anlagen keine Einzahlungen zugeordnet werden können. Wie also macht man eine Amortisationsrechnung?</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090713.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Technische Betriebswirtschaft: Statische und dynamische Maschinenersatzrechnung (Teil 1 von 3)]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/11/technische-betriebswirtschaft-statische-und-dynamische-maschinenersatzrechnung-teil-1-von-3/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 18:41:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/11/technische-betriebswirtschaft-statische-und-dynamische-maschinenersatzrechnung-teil-1-von-3/</guid>
<description><![CDATA[Besonders die Technischen Betriebswirte der Industrie- und Handelskammern plagen sich in ihrer Proje]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besonders die Technischen Betriebswirte der Industrie- und Handelskammern plagen sich in ihrer Projektarbeit oft mit Problemen der Maschinenrechnung. Leider kursieren hierbei eine Menge undurchdachte Praktikerlösungen, die es den Leuten schwer machen. Ein besonderes Thema in diesem Zusammenhang ist die Amortisationsrechnung, die mit den diversen dynamischen Methoden der Investitionsrechnung eng verwandt ist. Das sind beliebte Verfahren, aber hier werden auch die gröbsten Fehler gemacht. In dieser kleinen Reihe aus drei Artikel demonstrieren wir, wie man eine Amortisationsrechnung bei einer eingebetteten Maschine richtig macht.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090712.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<p><em>Dieser Artikel entstand ursprünglich als Antwort auf eine Frage im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a>. Er wird in den beiden folgenden Beiträgen um mehr Anwendungsmöglichkeiten und Zusammenhänge erweitert und vertieft.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachlese zum Buchstart: Investition, nicht »Investment Theory«]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/09/nachlese-zum-buchstart-investition-nicht-%c2%bbinvestment-theory%c2%ab/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 17:35:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jeder Buchstart ist ein besonderes Erlebnis, aber der meines neuen Buches &#8220;Investitionsrechnun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeder Buchstart ist ein besonderes Erlebnis, aber der meines neuen Buches &#8220;Investitionsrechnung&#8221; war wie keiner je zuvor: er offenbarte auch kulturelle- und Mentalitätsunterschiede, die über den eigentlichen Verkaufsstart hinausweisen. So monierte ein Leser, daß ich doch gar nicht über &#8220;Investment Theory&#8221; geschrieben hätte. In der Tat, das habe ich nicht. In meinem Buch geht es um Investition, und das ist was ganz Anderes.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090710.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wieder ein neues Buch von Harry Zingel: »Investitionsrechnung« erscheint bei Wiley-VCH]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/07/wieder-ein-neues-buch-von-harry-zingel-%c2%bbinvestitionsrechnung%c2%ab-erscheint-bei-wiley-vch/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 17:55:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/07/wieder-ein-neues-buch-von-harry-zingel-%c2%bbinvestitionsrechnung%c2%ab-erscheint-bei-wiley-vch/</guid>
<description><![CDATA[Neues Buch »Investitionsrechnung« Ich freue mich, das Erscheinen meines neuen Buches »Investitionsre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_479" class="wp-caption alignright" style="width: 126px"><a href="http://www.bwl-bote.de/20090708.htm"><img class="size-full wp-image-479" title="Neues Buch »Investitionsrechnung«" src="http://bwlbote.wordpress.com/files/2009/07/buch_inv.jpg" alt="Neues Buch »Investitionsrechnung«" width="116" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Neues Buch »Investitionsrechnung«</p></div>
<p>Ich freue mich, das Erscheinen meines neuen Buches »Investitionsrechnung&#8221; bei meinem langjährigen Buchverlag <a href="http://www.wiley-vch.de" target="_blank">Wiley-VCH</a> ankündigen zu können. Das neue Buch richtet sich an Praktiker ebenso wie an Lernende und Lehrende. Es legt, wie auch meine früheren Werke, einen besonderen Schwerpuntk auf die Denkweise der Aufgabenautoren der Industrie- und Handelskammern. Es ist also besonders für die geeignet, die eine IHK-Prüfung bestehen wollen. Viele praktische Beispiele erhöhen aber auch die Anwendbarkeit im betrieblichen Alltag.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090708.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mindestrentabilität und die Grundlagen der Zinstheorie]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/05/mindestrentabilitat-und-die-grundlagen-der-zinstheorie/</link>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 18:59:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Forum für Betriebswirtschaft kommt es immer wieder zu intensiven Diskussionen über Zinstheorie. W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a> kommt es immer wieder zu intensiven Diskussionen über Zinstheorie. Wir schlagen in diesem Zusammenhang einen einheitlichen Mindestrentabilitätszins vor, der in der Kostenrechnung und der statischen Investitionsrechnung als Grundlage der Berechnung der Zinskosten und in der dynamischen Investitionsrechnung als Vergleichszins für die Kapitalwertmethode dient. Dies demonstriert auch die große Nähe zwischen den Konzepten der Kostenrechnung und denen der Investitionsrechnung.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090706.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeit im Aufgabenausschuß: Wie erstellt man eine faire Klausur?]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/04/arbeit-im-aufgabenausschus-wie-erstellt-man-eine-faire-klausur/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:28:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit fast einem Vierteljahrhundert bin ich im Bildungsbereich tätig, und beinahe ebensolange erstell]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit fast einem Vierteljahrhundert bin ich im Bildungsbereich tätig, und beinahe ebensolange erstelle ich Klausuren und Prüfungen. In den verschiedenen Organisationen, für die ich das tue und getan habe, konnte ich Erfahrungen sammeln, wie man faire Klausuren macht &#8211; und wie man Leute rausprüft, denn auch das wird bisweilen vom Aufgabenautor verlangt.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090705.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rechnungswesen: die Irrlehre von den »Eigenkapitalzinsen«]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/02/rechnungswesen-die-irrlehre-von-den-%c2%bbeigenkapitalzinsen%c2%ab/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:28:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/02/rechnungswesen-die-irrlehre-von-den-%c2%bbeigenkapitalzinsen%c2%ab/</guid>
<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der Kostenrechnung ist immer wieder von sogenannten Eigenkapitalzinsen die Rede.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Zusammenhang mit der Kostenrechnung ist immer wieder von sogenannten Eigenkapitalzinsen die Rede. Diese Lehre wird sogar von Autoren wie Günther Wöhe (02.05.1924 – 29.12.2007), der Ikone der deutschen Betriebswirtschaft, vertreten, aber auch bei Schmolke und Deitermann ist die Idee der Eigenkapitalverzinsung zu finden. Dennoch, oder gerade deshalb, muß es aber erlaubt sein, dieses Konzept kritisch zu hinterfragen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090703.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die 46. Printausgabe: BilMoG und Rechnungswesen aktuell...]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/06/30/die-46-printausgabe-bilmog-und-rechnungswesen-aktuell/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 18:01:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/06/30/die-46-printausgabe-bilmog-und-rechnungswesen-aktuell/</guid>
<description><![CDATA[Die 46. Print-Ausgabe Ich freue mich, heute die 46. Print-Ausgabe des BWL-Boten ankündigen zu können]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_471" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://www.bwl-bote.de/pdf/bbote46.pdf"><img class="size-full wp-image-471" title="Die 46. Print-Ausgabe" src="http://bwlbote.wordpress.com/files/2009/06/bbote46.jpg" alt="Die 46. Print-Ausgabe" width="160" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Die 46. Print-Ausgabe</p></div>
<p>Ich freue mich, heute die 46. Print-Ausgabe des BWL-Boten ankündigen zu können. Nachdem Anfang April der Bundesrat das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) durchgewunken hat und das neue Recht Ende Mail in Kraft trat, haben wir die vielen Änderungen dieser tiefgreifendsten Reform des Handelsrechts seit 1986 überall auf der BWL CD eingearbeitet. Naturgemäß steht auch die neue Print-Ausgabe ganz im Zeichen der HGB-Reform.</p>
<p>Themenkomplexe diesmal:</p>
<ul>
<li>Aktuelles Thema »Bilanzrechtsmodernisierung«</li>
<li>Sonstige Artikel zum Rechnungswesen</li>
<li>Themenkomplex »Aus- und Fortbildung«</li>
<li>»Wider den Zeitgeist«</li>
<li>Neuigkeiten auf der BWL CD</li>
</ul>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090701.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
