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	<title>bwl &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bwl/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bwl"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 00:09:24 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[500 Zeichen über Mannheim]]></title>
<link>http://dtczjufofilm.wordpress.com/2009/11/28/500-zeichen-uber-mannheim/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:15:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>jufofilm</dc:creator>
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<description><![CDATA[﻿Mannheim Mannheim seit wenigen Monaten meine Wahlheimat oder auch Nicht-Feriendomizil. Die einfachs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>﻿Mannheim Mannheim seit wenigen Monaten meine Wahlheimat oder auch Nicht-Feriendomizil. Die einfachste Möglichkeit etwas über Mannheim zu schreiben wäre den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mannheim">Wikipediaeintrag</a> komplett zu kopieren, doch wer macht den so was.</p>
<p>Naja Mannheim. Was hat Mannheim? Mannheim hat ne Uni, die sich in einem Schloß befindet. Die Auswirkungen davon sind größenwahnsinnige BWLer, denen schon durch das Gebäude der Uni gezeigt wird, dass sie dafür bestimmt sind die Welt zu beherrschen und zu Grunde zu richten. Irgendwie kommt das einen schon bekannt vor. Nur wer ist jetzt Pinky und wer Brain? Nachdem das zweite teilweise nicht gefördert wird in dem wunderbaren Bachelor studium</p>
<p>Zurück zu Mannheim. Die Innenstad besteht aus Quadrate, die aus der Mitte her nach links und rechts numeriert werden. Wer hat sich denn so ein Blödsinn asugedacht. Das logischte wäre einfach gewesen von links nach rechts durchzunummeriern und von vorne nach hinten durchzubuchstabieren.</p>
<p>Wenn man jetzt den Text mit 4 multiplizieren würde, wären es 500 Wörter. Das wäre das angestrebte Ziel gewesen, doch wurde nicht erreicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Klischee hoch drei]]></title>
<link>http://gedankenmonitoring.wordpress.com/2009/11/17/klischee-hoch-drei/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:13:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elli</dc:creator>
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<description><![CDATA[Fleißige, strebsame, überaus wichtige BWLer und Juristen sitzen brav in den Bibliothek und lernen di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Fleißige, strebsame, überaus wichtige BWLer und Juristen sitzen brav in den Bibliothek und lernen die Financial Times bzw. das BGB auswendig, als plötzlich eine wild gewordene, mit Trillerpfeifen ausgestattete Horde in Richtung der RW-Fakultät stürmt und voller Enthusiasmus gegen die Scheiben des Lesesaals pocht&#8230;</p>
<p>&#8220;Was sind denn das für Neandertaler?&#8221;, denkt sich der angehende Diplom Kaufmann Martin, schweift mit seinem Blick zu der hübschen Blondine gegenüber und stellt dabei fest, dass der rosa Kugelschreiber seiner Tischnachbarin perfekt zu seinem Hemd passt.</p>
<p>&#8220;Das sind wahrscheinlich alles Geisteswissenschaftler&#8221;, meint Vanessa leise, &#8220;die haben doch eh nichts zu tun&#8221;.</p>
<p>&#8220;Aber schau dir die Typen mit den langen Haaren an! Das müssen Naturwissenschaftler oder Informatiker sein&#8221;, entgegnet Susi aus der &#8216;Ich-trage-auch-im Winter-Ballerinas&#8217;-Gruppe.</p>
<p>Tatsächlich müssten es alle Studenten der Universität sein!! Das Bildungssystem in Deutschland lässt definitiv zu wünschen übrig und darauf muss anscheinend immer wieder hingewiesen werden. Schließlich will man sich ja in Vorlesungen nicht auf seinen kleinen Marken-Minirock setzen&#8230; Wie sieht denn das aus?? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auch WIR hätten Grund gehabt zu streiken! Doch leider wird man oft vom Strom mitgezogen und der geht in der RW-Fakultät in die Bibliothek&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verbandstagung des VskE]]></title>
<link>http://climatepartner.wordpress.com/2009/11/16/verbandstagung-des-vske/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:07:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vom 12. bis 14. November 2009 fand im Bio-Hotel Stanglwirt in Going (Tirol) die Jahrestagung des Ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vom 12. bis 14. November 2009 fand im <a title="Stanglwirt" href="http://www.stanglwirt.com" target="_blank">Bio-Hotel Stanglwirt</a> in Going (Tirol) die Jahrestagung des <a title="VskE" href="http://www.VskE.de" target="_blank">Verbands der Hersteller selbstklebender Etiketten und Schmalbahnconverter e.V. VskE</a> statt. Nach der Mitgliederversammlung wurden am 13. November folgende Referate gehalten:</p>
<ul>
<li>Trendbarometer Labelexpo 2009, Klemens Ehrlitzer (Redaktionsbüro Flexible Kommunikation)</li>
<li>MIS- und Web2Print-Lösungen für den Etikettendruck, Stefan Reichhart (<a title="Hiflex" href="http://www.hiflex.com" target="_blank">Hiflex</a>)</li>
<li>Nachhaltigkeit beim Bau von schmalbahnigen Druckmaschinen, Felix Egger (<a title="Gallus Group" href="http://www.gallus-group.com" target="_blank">Gallus Group</a>)</li>
<li>Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Etikettendruck, Alexander Rossner (<a title="ClimatePartner" href="http://www.climatepartner.com" target="_blank">ClimatePartner</a>)</li>
<li>BWL/Controlling: &#8220;Ganz einfach transparent&#8221;, Dr. Wolfgang Jeschke (<a title="GC Graphic Consult" href="http://www.gc-online.de/" target="_blank">GC Graphic Consult</a>)</li>
</ul>
<p>Sehr angenehm war&#8217;s im Stanglwirt bei strahlend schönem Wetter. Vielen Dank an den VskE für die Einladung zum Referat. Unseren Beitrag können Sie hier betrachten:</p>
<p><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Studieren, nur damit man studiert hat??]]></title>
<link>http://marconellessen.wordpress.com/2009/11/11/studieren-nur-damit-man-studiert-hat/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:11:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>marconellessen</dc:creator>
<guid>http://marconellessen.wordpress.com/2009/11/11/studieren-nur-damit-man-studiert-hat/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Zusammen, wie Sie meinem Blog schon entnehmen konnten überlege ich derzeit ob ich ein Fernstud]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Zusammen,</p>
<p>wie Sie meinem Blog schon entnehmen konnten überlege ich derzeit ob ich ein Fernstudium beginnen soll. Soll ich? Unentschlossenheit zeugt nicht gerade von Zielstrebigkeit. Jedoch sollte solch eine Entscheidung gut bedacht sein.</p>
<p>Ich möchte Sie mit diesem Artikel an meiner Entscheidungsfindung teilhaben lassen und würde mich über Feedback, bzw. Ihre Meinung in Form eines Kommentars freuen.</p>
<p>Ist-Situation:<br />
- Derzeit bin ich Shopleiter bei einem Telekommunikationsunternehmen.<br />
- Die Arbeit macht mir Spaß.<br />
- Das Team / das Betriebsklima / die Rahmenbedingungen sind gut<br />
- Unser Shop ist erfolgreich<br />
- Ich kann mich bei der Arbeit kreativ einbringen (Vertriebsaktionen etc.)<br />
- Ich finde &#8220;den Verkauf&#8221; spannend. (Rhetorik, Einflussfaktoren auf die Kaufentscheidung, positives Denken, etc.)</p>
<p><!--more-->Mittelfristig (Prognose):<br />
- Wird mich diese Arbeit nicht mehr fordern.<br />
- Werden wir wahrscheinlich immer noch erfolgreich sein.<br />
- Werden immer noch jeden Tag andere Kunden unseren Shop besuchen und für die nötige Abwechslung sorgen.</p>
<p>Ziele (langfristig):<br />
- Ich möchte nicht mein Leben lang im Einzelhandel tätig sein<br />
- ich möchte kreativ sein<br />
- Ich möchte mehr Verantwortung übernehmen<br />
- Ich möchte ein gutes Einkommen (&#62;60.000 p.a.) haben<br />
- Ich möchte eine gute Work-Life-Balance<br />
- Ich möchte im Marketing, Produktmanagement oder im Consulting tätig sein<br />
-  Ich möchte Spaß bei der Arbeit</p>
<p>Mögliche Wege&#8230;</p>
<p>a) Ich verbessere mich sukzessive in meiner derzeitigen Vertriebstätigkeit indem ich die Shopleitung für größere Teams übernehme. Bekomme so mehr Verantwortung und die Möglichkeit mich weiter zu entwickeln. Sammele weiter Vertriebserfahrung für erklärungsbedürftige Produkte. Wechsele irgendwann in die Management-Ebene oder in den Vertrieb für höherwertigere Produkte / Geschäftskunden um meinem Gehaltswunsch gerecht zu werden.</p>
<p>In XING sagte mal jemand zu mir &#8220;&#8230;gute Vertriebler gibt es wenige&#8230;&#8221;</p>
<p>b) Ich bleibe in meinem kleinen Team, habe Erfolg und Spaß an der Arbeit und studiere nebenbei per Fernstudium &#8220;Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie&#8221;. Absolviere das Studium innerhalb 4 harter Jahre in denen ich privat auf einiges verzichten muss. Wechsele danach ins Marketing.</p>
<p>c) Ich kombiniere Weg a und b indem ich mich mittelfristig schon verbessere und mehr Verantwortung übernehme und währenddessen unter noch härteren Bedingungen das Fernstudium antrete.</p>
<p><strong>Die Frage:</strong> <em>Muss ich studieren um das zu erreichen, was ich erreichen möchte?!</em></p>
<p>Was will ich denn erreichen werden Sie jetzt fragen.</p>
<p>Meine Vision, mein Traum ist mein eigenes Haus am Meer. <strong>Im</strong> Meer! Ich möchte vom Frühstückstisch auf der Terrasse, direkt von der Terrasse ins Meer springen können. Das ist meine Vision&#8230;</p>
<p><strong>Das sollte machbar sein!</strong></p>
<p>Getreu meinem Motto:<em> &#8220;Wer immer nur das tut was er bereits kann, wird immer nur das sein was er bereits ist.&#8221;</em> Werde ich wohl sehr wahrscheinlich Weg c einschlagen.</p>
<p>Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen. Vielleicht stehen Sie gerade vor einer ähnlichen Entscheidung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BWL: Kostenrechnung Lösungen]]></title>
<link>http://wisobern.wordpress.com/2009/11/07/bwl-kostenrechnung-losungen/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 14:08:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>wisobern</dc:creator>
<guid>http://wisobern.wordpress.com/2009/11/07/bwl-kostenrechnung-losungen/</guid>
<description><![CDATA[Kurzlösungen des HS 08 zur Aufgabensammlung der Kostenrechnung Vorlesung.  Kurzlösungen Kostenrechnu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kurzlösungen des HS 08 zur Aufgabensammlung der Kostenrechnung Vorlesung. </p>
<ul>
<li><a href="http://wisobern.wordpress.com/files/2009/11/kostenrechnung-kurzlosungen-hs08.pdf"><strong>Kurzlösungen Kostenrechnung</strong> </a></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BWL: Bilanzierung Lösung der Aufgaben 1-11]]></title>
<link>http://wisobern.wordpress.com/2009/11/02/bwl-bilanzierung-losung-der-aufgaben-1-11/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:50:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>wisobern</dc:creator>
<guid>http://wisobern.wordpress.com/2009/11/02/bwl-bilanzierung-losung-der-aufgaben-1-11/</guid>
<description><![CDATA[Die Lösungen zu den Übungen 1 bis 11 in der Vorlesung Bilanzierung. Danke für die Arbeit! Lösung Auf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Lösungen zu den Übungen 1 bis 11 in der Vorlesung Bilanzierung. Danke für die Arbeit!</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://wisobern.wordpress.com/files/2009/11/uebung_bilanzierung.pdf">Lösung Aufgaben 1-11</a></strong></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von antiken Menschen und online Business ]]></title>
<link>http://bighamburglive.wordpress.com/2009/10/31/von-antiken-menschen-und-visionarem-business/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 18:55:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Big Hamburg Live</dc:creator>
<guid>http://bighamburglive.wordpress.com/2009/10/31/von-antiken-menschen-und-visionarem-business/</guid>
<description><![CDATA[Nicht mal die zweite Woche in der Uni, da hatte ich heute schon meinen ersten „Putzen statt Mathe“ A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht mal die zweite Woche in der Uni, da hatte ich heute schon meinen ersten „Putzen statt Mathe“ Anfall. Alles ist sauber und repariert (bei der Gelegenheit machte ich auch gleich mein Rad winterfertig)!</p>
<p>Neben dem Putzen lasse ich mir trotz Rechnungswesen und Wirtschaftsprivatrecht das Lesen nicht vermiesen.</p>
<p>Ich muss euch zwei sehr unterschiedliche, aber ähnliche lesenswerte, Werke ans Herz legen.</p>
<p><strong>Martin Suter „Der letzte Weynfeld“ ist Roman der seines gleichen sucht.</strong></p>
<p>Nicht weil er im Besonders spannend, ausgeklügelt oder perfekt durchdialogisiert wäre. Nein, es ist der Charakter des letzten Weynfeld, der einen dies Buch bei jeder S-Bahnfahrt zücken lässt.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3257239335?ie=UTF8&#38;tag=bighamliv-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3257239335"><img class="aligncenter size-full wp-image-467" title="Martin" src="http://bighamburglive.wordpress.com/files/2009/10/martin.jpg" alt="Martin" width="404" height="640" /></a></p>
<p>Von eben diesem Weynfeld erzählt der Roman. Er ist ein alter, sehr reicher, sehr einsamer und doch gesellschaftlich aktiver Kunstsammler und Experte eines Auktionshauses.</p>
<p>Diesen Typus Mensch war es mir noch selten vergönnt persönlich kennenzulernen.</p>
<p>Jahrhundert alte Manieren, Werte und Einstellungen, die gelebt werden und nur übervorsichtige Schritte in die Moderne.</p>
<p>Maßgeschneiderte Anzüge, auch mit unwillkommen Gästen werden gute Weine getrunken, um Geld wird nicht das leiseste Aufhebens gemacht und das Frühstück wird in der museumsreifen Stadtwohnung serviert — antiquiert.</p>
<p>Das spannende an diesem Roman sind die Verhältnisse der Freunde und der Geliebten zu Weynfeld. Jeden einzelnen muss man mögen. Doch gerade diese Hintergehen und Nutzen ihn bis ins absurde aus. Dass man die Lage der Freunde versteht, Weynfeld wegen seiner Gutmütigkeit und Manierenhaftigkeit an die Wand werfen mag und seine Freunde zu hassen versucht, es einem aber nicht gelingen kann, ist eine, in dieser Intensität, sehr ungewohnte Handlung, die diesen Roman lesenswert macht.</p>
<p>Das andere ist ein Sachbuch mit den Ideen und Visionen der Zukunft.</p>
<p>Auf den Bestellerlisten hat es wahrscheinlich jeder schon gesehen und in manchen Kreisen ist es auch intensiv diskutiert worden:</p>
<p><strong>Jeff Jarvis „Was würde google tun?“ ist die zentrale Frage des, leider noch gebunden, Werkens.</strong></p>
<p>Weisheiten wie „Tun Sie das, was sie am besten können, für den Rest gibt es Links“ werden ausführlich nicht nur, aber vor allem, am Beispiel von Google beantwortet.</p>
<p>Was diesen Konzern gerade in der heutigen Zeit so erfolgreich sein lässt, wie sich das Internet auf die Medien auswirkt, auf das Leben.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#38;bc1=000000&#38;IS2=1&#38;bg1=FFFFFF&#38;fc1=000000&#38;lc1=0000FF&#38;t=bighamliv-21&#38;o=3&#38;p=8&#38;l=as1&#38;m=amazon&#38;f=ifr&#38;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#38;asins=3453155378"><img class="aligncenter size-full wp-image-466" title="google" src="http://bighamburglive.wordpress.com/files/2009/10/google.jpg" alt="google" width="480" height="733" /></a></p>
<p>Apples Markenstrategie (alles geheim, durchgestylt und von Steve abgesegnet) wird der von google (offenen, die User arbeiten mit und es werden professionell Fehler gemacht) gegenüber gestellt.</p>
<p>Immer mal wieder ließt man einen Kapitel und denkt, stimmt, leuchtet ein, wurde auch mal Zeit, ach so, …</p>
<p>Viel Spaß bei der Lektüre!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Materialbunker]]></title>
<link>http://pascalhohl.wordpress.com/2009/10/30/materialbunker/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:36:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal Hohl</dc:creator>
<guid>http://pascalhohl.wordpress.com/2009/10/30/materialbunker/</guid>
<description><![CDATA[Falls Leute mit der selben Studienrichtung wie ich (BWL an der Uni Bern) auf diese Seite stossen, ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Falls Leute mit der selben Studienrichtung wie ich (BWL an der Uni Bern) auf diese Seite stossen, ein kleiner Tipp: <a href="http://www.wisobern.wordpress.com" target="_blank">Materialbunker</a>. Eine diese Woche ins Leben gerufene Hompage/Blog mit dem Ziel eine Plattform für den gegenseitigen Austausch von Unterrichtsmaterialien, Lösungen und Zusammenfassungen zu bieten. Steckt noch in den Kinderschuhen, doch der erster Schritt ist immer ein kleiner. Ich hoffe, dass das Projekt Schule macht, sich eine Vielzahl von Studenten daran beteiligen und dem Reiz Trittbrettfahrens widerstehen, frei nach dem Prinzip “Geben und Nehmen”.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BWL: P.u.O. Hochschulabsolventen]]></title>
<link>http://wisobern.wordpress.com/2009/10/29/bwl-personal-u-organisation-hochschulabsolventen/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:13:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>wisobern</dc:creator>
<guid>http://wisobern.wordpress.com/2009/10/29/bwl-personal-u-organisation-hochschulabsolventen/</guid>
<description><![CDATA[Eine Zusammenfassung von &#8221;Hochschulabsolventen gewinnen, fördern und erhalten&#8221; aus der F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine Zusammenfassung von &#8221;Hochschulabsolventen gewinnen, fördern und erhalten&#8221; aus der Feder unseres ehrwürdigen Dozenten Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Norbert Thom. Die ersten beiden Kapitel sind komplett, das dritte fehlt leider. Wenn jemand noch eine Kurzfassung des fehlenden Teils hätte, wisst Ihr was zu tun ist&#8230;</p>
<p>Grüsse und besten Dank für die Arbeit!</p>
<p><strong>&#8220;Hochschulabsolventen gewinnen, fördern u. erhalten:</strong></p>
<ul>
<li><strong><strong><a href="http://wisobern.wordpress.com/files/2009/10/zusammenfassung-hochschulabsolventen-gewinnen-fordern-und-erhalten-1.pdf">Zusammenfassung Kap. 1+2</a></strong></strong></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BWL: Valuation - Alte Übungen und Lösungen]]></title>
<link>http://wisobern.wordpress.com/2009/10/28/2-artikel/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:18:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>wisobern</dc:creator>
<guid>http://wisobern.wordpress.com/2009/10/28/2-artikel/</guid>
<description><![CDATA[Im Folgenden alte Valuations-Übungen und die dazugehörigen Lösungen. Vielleicht hilft die Anregung j]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Folgenden alte Valuations-Übungen und die dazugehörigen Lösungen. Vielleicht hilft die Anregung ja jemandem wenn er beim Lösen der Aufgaben mal wieder auf dem Schlauch steht.</p>
<ul>
<li><a href="http://wisobern.wordpress.com/files/2009/10/bung2_projektbewertung.pdf"><strong>Übung 2 Projektbewertung</strong></a></li>
<li><strong><a href="http://wisobern.wordpress.com/files/2009/10/bung3_portfoliotheorie.pdf">Übung 3 Portfoliotheorie</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://wisobern.wordpress.com/files/2009/10/bung4_eprojektbewertung.pdf">Übung 4 Projektbewertung</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://wisobern.wordpress.com/files/2009/10/bung5_terminvertrnge.pdf">Übung 5 Terminverträge</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://wisobern.wordpress.com/files/2009/10/lasung2_projektbewertung.pdf">Übung 2 Lösung</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://wisobern.wordpress.com/files/2009/10/lasung3_portfoliotheorie.pdf">Übung 3 Lösung</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://wisobern.wordpress.com/files/2009/10/lasung4_eprojektbewertung.pdf">Übung 4 Lösung</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://wisobern.wordpress.com/files/2009/10/lasung5_terminvertrnge.pdf">Übung 5 Lösung</a></strong></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klischees und so]]></title>
<link>http://manfredthurm.wordpress.com/2009/10/21/klischees-und-so/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 20:18:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>manfredthurm</dc:creator>
<guid>http://manfredthurm.wordpress.com/2009/10/21/klischees-und-so/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich in den Semesterferien beschlossen habe das Studienfach zu wechseln, studiere ich seit di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem ich in den Semesterferien beschlossen habe das Studienfach zu wechseln, studiere ich seit dieser Woche technologie und managementorientierte BWL (schimpft sich so, weil es ein Nebenfach -Chemie, Maschienenbau, Informatik oder Elektrotechnik- gibt, und management weil es dann TUM heißt &#8230;) Meine bisherigen Kommilitonen (was für ein eloquentes Wort) meinen zwar dies sei ein ganz schöner Abstieg, aber ein Studium ist immer nur so schwer, wie es einem fällt, und auch die BWl hat ihre Tücken, nur halt andere als Mathematik.</p>
<p>Bei einem solchen Fachwechsel wird man natürlich sofort mit den üblichen Klischees konfrontiert: BWLer sind alle ziemlich hohl (von Bekka), machen immer nur Pläne aber bringen nichts zustande (von Tanja), und was man sonst so hört.</p>
<p>JA!!!!</p>
<p>Es gibt solche BWL Studenten, hohle, und planende, vor allem das Klischee der gutaussehenden Frauen, die gelegentlich naive oder gar dämliche Fragen stellen hat sich in der ersten Woche schon bestätigt. Erst recht das Vorurteil es laufen viele Männer mit hochgeklapptem Poloshirtkragen oder grauen Pullovern mit weißem Hemd herum. Doch genauso gab und gibt es in dem Mathestudiengang die absoluten Klischeemathematiker und Nerds. Lange Haare schlecht gepflegt, immer am Mathe machen, auf keiner Party, chronisch untervögelt (vielen Dank für diesen ausdruck an Kil von den Reno Palatia).</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="Nerd" src="http://www.boswellsparty.com/Images/gag%20album/images/Nerd%20Kit_jpg.jpg" alt="" width="361" height="518" /></p>
<p>Aber sind diese Menschen nicht auch alle liebenswert, auf ihre eigene typische Art? Und man Hand aufs Herz, der Großteil der Studenten ist ziemlich &#8220;normal&#8221;, sympatisch und gewiss nicht dumm. Natürlich sind wir alle irgendwie komisch, haben Marotten, seltsame Angewohnheiten. Aber Herr Gott! Das macht das Leben doch interessant.</p>
<p>Also vergesst die ganzen Klischeetypen, die gibts überall, aber sind nie die Mehrheit &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;selektive Wahrnehmung.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="I love Nerds" src="http://theonesilove.files.wordpress.com/2008/09/nerds-2.jpg?w=259&#038;h=360" alt="" width="259" height="360" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unileben]]></title>
<link>http://pascalhohl.wordpress.com/2009/10/21/das-viel-gefurchtete-erste-jahr-an-der-universitat-ist-voruber-neues-semester-neuer-%e2%80%a6-mit-dem-kleinen-aber-feinen-unterschied-dass-ich-dieses-jahr-meinen-stundenplan-nach-meinen-interesse/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 17:24:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal Hohl</dc:creator>
<guid>http://pascalhohl.wordpress.com/2009/10/21/das-viel-gefurchtete-erste-jahr-an-der-universitat-ist-voruber-neues-semester-neuer-%e2%80%a6-mit-dem-kleinen-aber-feinen-unterschied-dass-ich-dieses-jahr-meinen-stundenplan-nach-meinen-interesse/</guid>
<description><![CDATA[Das viel gefürchtete erste Jahr an der Universität ist vorüber, neues Semester, neuer Elan. Mit dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das viel gefürchtete erste Jahr an der Universität ist vorüber, neues Semester, neuer Elan. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass ich dieses Jahr meinen Stundenplan nach meinen Interessen selbst zusammenstellen konnte. Hier wieder ein Auszug aus einer Woche an der Uni:</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Montag:</span></strong> Der Wochenanfang am Montag ist gemütlich um 14 Uhr, <em>Ökonomie des Sozialstaates</em>. Was komplex tönen mag ist rudimentär zusammengefasst eine wirtschaftliche Betrachtungsweise der Schweizer Sozialsysteme unter den sich konkurrierenden Aspekten Effizienz, Gerechtigkeit und Finanzierbarkeit. Sehr Interessant. Im Anschluss <em>Mikroökonomie</em>, die Fortsetzungsveranstaltung des ersten Semesters und für alle volkswirtschaftlichen (Teil-)Abschlüsse obligatorisch. Mathematisch-technisches Rüstzeug für die Analyse von einzelnen Märkten. Heute Kostenstruktur und deren Einfluss auf Grössen wie Grenzkosten, Gewinn usw.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Dienstag:</span></strong> Wieder ein Tag zum Ausschlafen, um 12 Uhr <em>E-Leadership – Neue Medien in der Personalführung</em>. Diese Veranstaltung wird erstmals angeboten, bis jetzt eine Mischung aus ödem personalwirtschaftlichem BlaBla, witzigen YouTube-Filmchem und sonstigen Neuigkeiten aus den elektronischen Medien. Danach <em>Tourismusökonomie – Hotellerie</em>, eine Vertiefungsveranstaltung der Veranstaltung am Donnerstag. Heute ein Gastreferat von Christoph Juen, CEO von Hotelleriesuisse, dem Dachverband der Schweizer Hoteliers. Er zeigte die Entwicklung seiner Branche auf, sprach spezifische Probleme wie die Hochpreisinsel Schweiz (tut standortgebundenen Anbietern besonders weh), Wechselkurse, aber auch Chancen wie Qualität, Swissness usw. an. Dies eingebunden in ein strategisches Konzept “Hotellerie 2015”. Interessant.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Mittwoch:</span></strong> Der Mittwoch ist der mühsamste Tag. Am Morgen zwei Stunden Bilanzierung gefolgt von 2 Stunden Kostenrechnung.  Die <em>International Financial Reporting Standards (IFRS)</em> sind Inhalt der Vorlesung Bilanzierung, heute vertieft Sachanlagen und Immobilien als Finanzanlagen. Brotlose Theorie, mühsam aber nicht unwichtig. Das Zahlenjonglieren geht anschliessend in der Veranstaltung Kostenrechnung weiter, ähnlich langweilig wie wichtig, das Charisma des Profs sowie von Studenten präsentierte Übungen bringen etwas Abwechslung. 12 Uhr, Mirkoökonomie-Übungen um dem Ganzen noch eins draufzusetzen. Mathematik in wirtschaftlichen Kontext verpackt (oder umgekehrt), Variablen, Abhängigkeiten, Exponenten usw. Nach einer Stunde Pause geht es in der Aula weiter mit der Vorlesung Personal und Organisation. Nicht uninteressant, praxisnah, aber die drei Stunden ziehen sich ins gefühlte Unendliche.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Donnerstag: </span></strong><em>Bilanzierung -</em> Übungen, nicht mehr ganz so trocken wie die Vorlesung am Vortag, aber immer noch ziemlich öde. Immerhin sicherte ich mir einen Fensterplatz und hatte eine wunderbare Aussicht das Dreigestirn Eiger, Mönch, Jungfrau, die über der Berner Altstadt thronende Bundeshauskuppel, den Baldachin im Vordergrund und den Gurten im Hintergrund. Schön. Am Mittag folgte <em>Marketing- und Innovationsmanagement</em>, grundsätzlich eine interessante Sache, wird aber vom Dozenten oftmals unnötig in die Länge gezogen und auf Details fokussiert.<em> Freizeit und Tourismus als System </em>zum Abschluss, die Grundlagenveranstaltung zur Vertiefungsvorlesung am Dienstag. Wie vor einer Woche schon lag der Fokus auf dem touristischen Angebot, diesmal genauer auf Destinations- und Qualitätsmanagement.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Freitag:</span> </strong>Freitags besuche ich nur eine einzige Vorlesung, <em>Geld, Institutionen und Finanzmärkte</em>. Terminlich ein absoluter Unsinn, anderseits ist es wohl kaum so spannend wie in dieser Zeit, eine Finanzmarktvorlesung zu besuchen. In dieser Woche in einem ersten Teil die Rolle der Nationalbank bei der UBS-Staatshilfe, in einem zweiten Teil ging es um Finanzmarktinfrastruktur und Zahlungssysteme. Was passiert im Hintergrund, wenn man Geld vom Bankomaten abhebt? Welche Rolle spielen dabei die Zentralbanken? Wie minimiert man das Risiko einer verfehlten Zahlung? Solche und andere Fragen standen dabei im Vordergrund.</p>
<blockquote><p>Weisst du was Jesus von Beruf war?                                                                 Nein. Was?                                                                                            Student. Er wohnte bis 30 zu Hause, hatte lange Haare und wenn er einmal etwas tat war es ein Wunder.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Exmatrikulation. Alternative Wuppertal]]></title>
<link>http://bighamburglive.wordpress.com/2009/10/13/exmatrikulation-alternative-wuppertal/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 17:30:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Big Hamburg Live</dc:creator>
<guid>http://bighamburglive.wordpress.com/2009/10/13/exmatrikulation-alternative-wuppertal/</guid>
<description><![CDATA[Szenerie: 700 WiWi Erstsemester im Audimax der Uni Hamburg. Begrüßung durch die Dekanin und die Prof]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Szenerie: 700 WiWi Erstsemester im Audimax der Uni Hamburg. </em></p>
<p><em>Begrüßung durch die Dekanin und die Professoren.</em></p>
<p>Nach einem netten Willkommen im Studiengang BWL, durch eine unserer Professorinnen, sagte selbige, es sei ihr etwas unangenehm, aber Sie müsse noch etwas regeln:</p>
<blockquote><p>Den Verantwortlichen würde es sehr, sehr Leid tun. Aus Versehen seinen 170 Studienplätze an Bachelor-Studenten vergeben worden, die eigentlich für den Master vorgesehen seinen. Trotzt der großen Uni sei es Ihnen nicht möglich, 30 dieser Bachelor-Studenten aufzunehmen.</p></blockquote>
<p>Schon jetzt musste alle Minute für Ruhe gesorgt werden, und es waren viele geschockte Gesichter zu sehen. Der Tumult ging erst richtig los, als Sie fortfuhr,</p>
<blockquote><p>dass die Universitäten, Wuppertal, Duisburg und Leipzig kurzfristig zugesagt hätten, die Studenten aufzunehmen. Sie betonte nochmal wie Leid ihr das alles tuen würde und fing an die Matrikelnummern vorzulesen.</p></blockquote>
<p>Alle, unter anderem ich, umklammerten den Studentenausweis und spielten das umgekehrte Lotto mit. Bei jeder 6 rutschte mit das Herz in die Hose (meine Matrikelnummer beginnt mit 6) und in meinem Kopf plante ich schon den Umzug in die Stadt mit der Schwebebahn. Die aufgerufenen Studenten, drohten, fluchten, riefen, sie würden hier nicht unterschreiben, der Anwalt würde sich melden, &#8230;</p>
<p>Mindestens ab da waren Tumult und Panik perfekt. Alle haben es geglaubt.</p>
<p>Den Scherz hatten später am Tag noch nicht alle Studenten verstanden, und so richtig darüber Lachen habe ich keinen sehen.</p>
<p>Die Aufgerufenen waren die Tutoren und alles nur an Ersti-Streich. Na fein.</p>
<p>Wird die Professorin auch nur von weitem gesehen, heißt es jetzt &#8220;da kommt die Böse!&#8221;</p>
<div id="attachment_435" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://twitpic.com/l8h6y"><img class="size-thumbnail wp-image-435 " title="35667466" src="http://bighamburglive.wordpress.com/files/2009/10/35667466.jpg?w=150" alt="35667466" width="150" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Tweet: &#34;mein Prof Dr. Michel Clement sammelt Social Media Kommentare über die #uniHH&#34;</p></div>
<p style="text-align:center;">
<p>Der Vorstand der Wirtschaftswissenschaften <em>Dr</em>. <em>Michel Clement</em> erwähnte in seiner Begrüßung twitter und führte aus, er würde Kommentare über Uni und Profs in einem Buch sammeln. So viel Medienkompetenz versöhnte mich dann wieder mit den Lehrenden.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2503/4008258811_1c69a0dc64.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Die Orientierungs-Woche in einer kleinen Gruppe von 25 Kommilitonen und einer netten Tutorin (Der Haufen von 400 mit BWLern ist sonst sehr unübersichtlich) hat sehr gut und interessant angefangen. Hier sind ein paar Fotographische-Eindrücke.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2432/4008261409_44e52f64d5.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>weite Bilder bei Flickr. Einfach dem Link in der rechten Navigationssplate folgen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[100 Dollar]]></title>
<link>http://erichsieht.wordpress.com/2009/10/13/100-dollar/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:22:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven Türpe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hundert Dollar lässt sich T-Mobile USA den Datenverlust durch Serverausfall pro Kunde kosten. Schein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hundert Dollar lässt sich T-Mobile USA den <a href="http://www.heise.de/mobil/meldung/Sidekick-Kunden-bekommen-100-US-Dollar-Schadenersatz-fuer-Datenverlust-823208.html">Datenverlust durch Serverausfall</a> pro Kunde kosten. Scheinbar zumindest, denn statt Bargeld gibt es einen Gutschein, einzulösen bei T-Mobile USA. Weiß jemand, wie man die realen Kosten so einer Gutscheinaktion kalkuliert?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[tolle ferien...:-/]]></title>
<link>http://19vanessa87.wordpress.com/2009/09/30/tolle-ferien/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 09:40:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>19vanessa87</dc:creator>
<guid>http://19vanessa87.wordpress.com/2009/09/30/tolle-ferien/</guid>
<description><![CDATA[tag, so, was gibt es neues zu berichten? Zuerst einmal muss ich leider verkünden, dass wir unser ent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>tag,</p>
<p>so, was gibt es neues zu berichten?</p>
<p>Zuerst einmal muss ich leider verkünden, dass wir unser entscheidendes Spiel um die Meisterschaft gegen Dittwar mit 0:1 verloren haben. Das wars dann wohl, liegen glaub ich jetzt mit 2 Punkten Rückstand auf dem 2. Platz und werden den wohl bis Saisonende behalten, wenn hoffentlich nichts mehr schief geht.</p>
<p>Am Samstag hatten wir dann schon das nächste Spiel in Uissigheim, das wir klar mit 5:0 gewonnen haben. War auch nciht anders zu erwarten gegen den Tabellenletzten. War eigentlich ein grottenschlechtes Spiel, weil wir nur auf deren Tor gerannt sind, und es in der ersten Halbzeit nicht geschafft haben, ne Kiste zu machen. Mir als Libero war stinklangweilig und die Mädels ham eher aus Mitleid öfters mal hinten über mich das Spiel aufgebaut <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber in der 2. Halbzeit wurde dann alles besser, Timo (Trainer) hat den Libero aufgelöst und mich als hängende Spitze zwischen Sturm und Mittelfeld gestellt und dann liefs auch mit den Toren, weil die Uissigheimer mit unserer Umstellung total überfordert waren und ich keinen Gegenspieler hatte. So ist es dann auch passiert, dass ich mal wieder nach ner schönen Flanke von der Barbara n Törchen geschossen hab <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Sachen passieren&#8230;</p>
<p>Also wenn man die erste Halbzeit ausblendet, in der man für die Sandra das Tor echt um einige Meter nach rechts hätte verschieben müssen, war es ein gutes Spiel gegen einen sehr schwachen gegner, die sich während dem Spiel ihre Positionen erklären mussten (&#8220;Mittelfeld ist auch Sturm, mann!!&#8221;) <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ja am Freitag haben wir noch ein schweres Spiel gegen Pülfringen, und danach schön Mannschaftsabend mit lecker Knobi-Spaghetti von der Karola. Freu mich drauf.</p>
<p>Am Samstag ist dann großer Umzug geplant. Sören zieht nach Geislingen, wo am Montag sein Studium beginnt. Das wird jetzt wieder ne totale Umstellung. Finds sehr schade, dass die Ferien schon wieder vorbei sind und wir uns wieder nur am Wochenende sehen. Aber so solls sein, ich bin ja in gut 2 Wochen auch wieder weg. Freu mich aber wieder auf Eichstätt.</p>
<p>Ja momentan bin ich ziemlich beschäftigt weil ich arbeiten muss &#8211; diese Woche wieder Spätschicht von 2 bis 10- und zusätzlich noch BWL lernen muss. Bekomm das aber leider nicht so hin, wie ich mir das vorgestellt habe. habe jetzt noch knapp 2 Wochen zum lernen, aber bin noch nicht wirklich weit und werde wohl n bissl was weglassen müssen mit mut zur Lücke. hm wir werden sehen. ich hoffe nur dass ich nächste Woche Frühschicht habe, dann komm ich wenigstens zu was und der Sören ist nicht da, also hab ich genügend Zeit in der Woche mir nochmal einiges reinzuklopfen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unheimliche BWLiens]]></title>
<link>http://jessyfromtheblog.wordpress.com/2009/09/28/bwliens/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:51:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>jessyfromtheblog</dc:creator>
<guid>http://jessyfromtheblog.wordpress.com/2009/09/28/bwliens/</guid>
<description><![CDATA[Ich hätte es wissen müssen. Als ich meinen zukünftigen Warschauer Mitbewohner nach seinem Studienfac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hätte es wissen müssen. </p>
<p>Als ich meinen zukünftigen Warschauer Mitbewohner nach seinem Studienfach fragte und er &#8220;BWL!&#8221; antwortete, hätte mir klar sein sollen: Wir kommen von verschiedenen Planeten, das wird nix mit uns beiden. Aber ich war derart froh und erleichtert, so kurzfristig eine Unterkunft für den Zeitraum meiner TV-Hospitanz in Warschau gefunden zu haben, dass mein Aufatmen sämtlich inneren Vorbehalte übertönte. Genau wie seinen Sprachfehler, der wurde gleich mitübertönt. Schließlich soll man die Leute ja nicht danach beurteilen, wie sie sprechen, sondern was sie sagen. </p>
<p>Ach, hätte ich doch nur genauer hingehört. </p>
<p>Gleich unser erstes Treffen war ein Flop. Am Vortag hatte ich ihn angerufen und gefragt: &#8220;Bist du denn unterwegs oder bist du abends Zuhause? Ich weiß nämlich nicht, wie lange ich arbeiten muss und würde dann irgendwann zur Wohnung kommen. Sonst kann ich den Schlüssel vielleicht vorher auch irgendwo abholen.&#8221; Seine Antwort: &#8220;K-,k-,k-,kein P-,p-,pr-,problem. Ko-, ko-, komm einfach vorb-,bei. Ich b-, b-, bin da.&#8221; </p>
<p>Zusagen von BWLiens sind allerdings offenbar nicht immer verbindlich. Ich also mit meinem 24-Kilo-Übergewicht (der Koffer, nicht ich!), dem Notebook, der Handtasche und müden Füßen abends um neun in einer fremden Stadt in einer dunklen Ecke ohne die Sprache zu sprechen. Hilfloser geht&#8217;s kaum. Die Straße konnte ich dann zwar noch finden, aber mit der Hausnummer klappte es nicht. Handy raus (schnell geguckt, ob keiner guckt &#8211; immerhin befand ich mich in Polen) und das BWLien angerufen. Dann der Schock &#8211; der Herr war mitnichten daheim, sondern essen. Auswärts, im Restaurant. Seine Worte (der Einfachheit halber ohne Stottern): &#8220;Wir haben grad erst bestellt. Das dauert bestimmt noch, aber ich beeile mich. Du kannst ja da irgendwo warten.&#8221; </p>
<p>Bitte? Hallo? WTF?!?? Zwar machte ich meinem Unmut dezent Luft, doch genützt hat&#8217;s nix. Da saß ich nun und verspürte zum ersten Mal einen fiesen Anflug von Heimweh. Ja, sogar mit den Tränchen musste ich kämpfen. Kaltherzige künftige Führungskräfte! Kein Wunder, dass wir in eine Finanzkrise geraten sind, bei solch unsozialen Finanzgenie-Anwärtern! </p>
<p>Als ich dem BWLien fast eine Dreiviertelstunde später das erste Mal gegenüber stand, musste ich mich fast hinunterbeugen, um einen genaueren Blick darauf werfen zu können: Der Typ war ungefähr so klein wie Tom Cruise. Und hatte genau die gleichen Zähne &#8211; wie Tom VOR der kieferorthopädischen Behandlung. (Und ich darf das sagen, meine Zähne sind selber schief) Allerdings war er sonst so gar nicht mit Tom Cruise zu vergleichen. Besonders auffällig auch: Das hellblaue BWLer-Hemd und der verschlagene Blick. Mon dieu! Quel malheur.</p>
<p>Während wir einige Minuten später in der Küche saßen und uns um Konversation bemühten (ich jedenfalls, und das trotz instant Abneigung), fiel mir das unverhältnismäßig hohe Fruchtfliegen-Aufkommen ins Auge. Ich: &#8220;Haben wir hier etwa ein kleines Fruchtfliegenproblem?&#8221; BWLien: &#8220;Nö.&#8221; Einige merkwürdige, fruchtlose Gesprächsansätze später entdeckte ich zufällig das gigantische Fliegen-Massengrab auf der Fensterbank. &#8220;Ach, kein Fliegenproblem, hm?&#8221; BWLien: &#8220;Da da da ha ha hab ich echt schon Schl-,schlimmeres erlebt.&#8221; </p>
<p>Zeitweise hatte ich später mit über 70 Fruchtfliegen nur in der Küche zu kämpfen, aber das wusste ich da noch nicht. </p>
<p>Am Morgen darauf konnte ich die Handtücher nicht finden, BWLien zeigte sich generös-hilfsbereit. &#8220;Die sind unter dem Waschbecken.&#8221; Offenbar war das, was ich für eine Blende hielt, eine Schranktür, die per Magnet-Mechansimus funktionierte. &#8220;Tja&#8221;, sprach das BWLien, &#8220;das ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen: Männer probieren sowas einfach aus.&#8221; Meister Großkotz hatte gesprochen und ich war einerseits zu erstaunt, andererseits schlicht viel zu müde zum meckern. </p>
<p>Das BWLien zog ab, um sich einem Sprachkurs irgendwo in einem anderen Teil Polens zu widmen, und so hatte ich die Hütte weitgehend für mich. Ein Segen! Wir telefonierten zwischendrin mal, weil die Waschmaschine bestialisch stank &#8211; wenig überraschend, nachdem nasse Handtücher vom Sohn des Vermieters fast eine Woche lang darin rumgeschimmelt hatten. Der schlaue Student hatte auch hier weise Worte für meine minderbemittelten Nicht-Akademiker-Öhrchen: &#8220;Du hattest wohl noch nie &#8216;ne Waschmaschine, was? Da muss einfach nur das Flusensieb ausgetauscht werden.&#8221; Ach so! Ja, hab&#8217; Dank, Don Geilo!</p>
<p>Meine Frage, ob ich ihm die restliche Miete überweisen soll, beantwortete das Wirtschaftswunder folgendermaßen: &#8220;&#8230; eigentlich sind es ja wegen des Wechselkurses jetzt neun Euro mehr.&#8221; Erbsen zählen leicht gemacht für jedermann, dachte ich mir. Und überwies das Geld, einen krummen, genau ausgerechneten Betrag, mit den Worten: &#8220;Restliche Miete unter Berücksichtigung von Kursschwankungen und Ausgaben für Insektenbekämpfungsmittel.&#8221; Der Witz kam nicht an. Die Reaktion: &#8220;Wir sind ja beide so hanseatisch genau.&#8221; </p>
<p>Beep. Sprachlos.</p>
<p>Einige Tage später der nächste Anruf: &#8220;Heute Abend ziehen mein Kumpel und drei seiner Freunde ein, die sind aus ihrer Unterkunft geflogen.&#8221; Wohl kaum &#8211; wäre mir am Drehtür-Charme eines Mehrbettzimmers in einer Jugendherberge gelegen, hätte ich mich da eingemietet, herrje! Es kam nach heftigen Protesten des Proletariats (ich) dann letztlich nur einer, und der war ganz in Ordnung. Klar, kein BWLer, sondern Soziologe oder sowas.</p>
<p>Gegen Ende meines Aufenthalts musste ich allerdings doch eine Woche mit dem BWLien zusammenleben. Und es war genauso schrecklich wie befürchtet. Zu gern hätte ich ihm Fruchtfliegenschwärme auf den Klugscheisser-Hals gehetzt, aber ich hatte ihr Nest &#8211; den halbflüssigen Beutel Zwiebeln hinter der Verkleidung bei der Heizung &#8211; bereits ausgehoben und den Bestand vernichtet.</p>
<p>Es war keine schöne Woche.</p>
<p>Leider sind Milchglasschiebetüren null schallgedämmt, und so wurde ich zwangsweise Zeugin einiger präpubertärer Konversationen: &#8220;Alter, mein Kumpel in Prag hat schon sechs Weiber weggeknallt. Sechs!&#8221; (Na los, errichtet ihm einen Schrein.) &#8220;Der Vater von meinem Kumpel bekommt 38 % Nachlass bei Mercedes. Das ist richtig geil.&#8221; (Brumm, brrrumm!) Und: &#8220;Die Wohnung ey, die ist echt der heftigste Scheiss.&#8221; (Ja, Papi bezahlt bestimmt. Äh, und ich.) </p>
<p>Seufz! Es stank nach Boss. Man widmete sich am frühen Abend dem Online-Poker, ging später auf den Swutsch (natürlich per Taxi, wer fährt denn Bahn?), kam erst im Morgengrauen nach Haus und verschlang Pizza, die ich dann später am Morgen in leicht modifizierter Form als Studentenkotze im Klo fand. </p>
<p>Fazit meines WG-Lebens in Warschau: Ja, es gibt fremde Lebensformen &#8211; sie klappen ihre Kragen hoch oder tragen hellblaue Hemden, benutzen Boss, wissen alles und fahren Mercedes, die BWLiens&#8230;</p>
<p>PS: Er kann wirklich nichts dafür. Wir sind nur einfach grundverschieden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FloGaming will wissen...]]></title>
<link>http://flogaming.wordpress.com/2009/09/26/hat-keine-ahnung-oder-so/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 14:41:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>FloGaming</dc:creator>
<guid>http://flogaming.wordpress.com/2009/09/26/hat-keine-ahnung-oder-so/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;welche Artikel euch am Meisten interessieren. Durch euer Feedback weiß ich, was euch interess]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230;welche Artikel euch am Meisten interessieren. Durch euer Feedback weiß ich, was euch interess]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BWL Nachfragefunktion]]></title>
<link>http://meinbildungsweg.wordpress.com/2009/09/26/bwl-nachfragefunktion/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 05:28:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>meinbildungsweg</dc:creator>
<guid>http://meinbildungsweg.wordpress.com/2009/09/26/bwl-nachfragefunktion/</guid>
<description><![CDATA[Abhängigkeit der Menge vom Preis. Steigt der Preis, dann sinkt die nachgefragte Menge. Sinkt der Pre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Abhängigkeit der Menge vom Preis.</p>
<p><strong>Steigt der Preis, dann sinkt die nachgefragte Menge.<br />
Sinkt der Preis, steigt die nachgefragte Menge.</strong></p>
<p>Beispiel:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-73" title="Nachfragefunktion" src="http://meinbildungsweg.wordpress.com/files/2009/09/nachfragefunktion.jpg?w=300" alt="Nachfragefunktion" width="300" height="214" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BWL Bestimmung der Nachfrage]]></title>
<link>http://meinbildungsweg.wordpress.com/2009/09/26/bwl-bestimmung-der-nachfrage/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 05:00:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>meinbildungsweg</dc:creator>
<guid>http://meinbildungsweg.wordpress.com/2009/09/26/bwl-bestimmung-der-nachfrage/</guid>
<description><![CDATA[-&gt; gesamte Nachfrage aller privaten Haushalte einer Volkswirtschaft Welche Faktoren beeinflussen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>-&#62; gesamte Nachfrage aller privaten Haushalte einer Volkswirtschaft</p>
<p>Welche Faktoren beeinflussen die Höhe der Nachfrage?</p>
<ul>
<li>Preis eines Gutes (bei gegebenem Einkommen)</li>
<li>Stärke (Dringlichkeit) des Bedürfnisses (Grund- od. Luxusbedürfnis)</li>
<li>Preise von Substitutionsgütern</li>
<li>Verfügbares Einkommen</li>
<li>Bevölkerung</li>
<li>Preise von komplementär Gütern (sich ergänzende Güter, Drucker + Patrone)</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BWL Bestimmung des Hauhaltsoptimums]]></title>
<link>http://meinbildungsweg.wordpress.com/2009/09/26/bwl-bestimmung-des-hauhaltsoptimums/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 04:55:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>meinbildungsweg</dc:creator>
<guid>http://meinbildungsweg.wordpress.com/2009/09/26/bwl-bestimmung-des-hauhaltsoptimums/</guid>
<description><![CDATA[Haushalte haben das Ziel eine Indifferenzkurve zu erreichen, die ein möglichst hohes Nutzenniveau re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Haushalte haben das Ziel eine Indifferenzkurve zu erreichen, die ein möglichst hohes Nutzenniveau repräsentiert, d.h. die möglichst weit vom Ursprung entfernt ist. Ob dieses Ziel realisiert werden kann, hängt ab von:</p>
<p>- Budget, d.h. von der Konsumsumme ( C )<br />
- von den Güterpreisen, z.B. P1, P2</p>
<p>Daraus ergibt sich die Budgetgerade des Haushalts: C= P1x + P2x<br />
x1= (C/P1 &#8211; P2/x2) -P2/P1X2 + C/P1</p>
<p>Tangentialpunkt: hier ist die Grenzrate der Substitution gleich dem umgedrehten Verhältnis der Güterpreise.</p>
<p>Der Haushalt hat das Nutzenmaximum dann erreicht, wenn er mit seiner Budgetgerade, die höchstmögliche Indifferenzkurve erreicht. Die höchste Indifferenzkurve ist die, an die die Budgetgerade eine Tangente bildet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BWL Haushaltsoptimum bei ordinaler Nutzenmessung]]></title>
<link>http://meinbildungsweg.wordpress.com/2009/09/26/bwl-haushaltsoptimum-bei-ordinaler-nutzenmessung/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 04:41:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>meinbildungsweg</dc:creator>
<guid>http://meinbildungsweg.wordpress.com/2009/09/26/bwl-haushaltsoptimum-bei-ordinaler-nutzenmessung/</guid>
<description><![CDATA[Indiffernezkurve ≡ sind ale Gütermengenkombinationen, die einem Haushalt Nutzen in gleicher Höhe bri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Indiffernezkurve ≡ sind ale Gütermengenkombinationen, die einem Haushalt Nutzen in gleicher Höhe bringen.</p>
<p>-&#62; je weiter die Indifferenzkurve vom Ursprung entfernt ist, desto höher ist das Nutzenniveau.</p>
<p>-&#62; Steigung der Indifferenzkurve zeigt die <strong><span style="color:#ff0000;">&#8220;Grenzrate der Substitution&#8221;</span></strong>, d.h. man benötigt immer mehr vom einen Gut, um das andere Gut zu ersetzen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BWL Nutzenmaximm bei mehreren Konsumgütern und kardinaler Nutzenmessung]]></title>
<link>http://meinbildungsweg.wordpress.com/2009/09/26/bwl-nutzenmaximm-bei-mehreren-konsumgutern-und-kardinaler-nutzenmessung/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 04:31:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>meinbildungsweg</dc:creator>
<guid>http://meinbildungsweg.wordpress.com/2009/09/26/bwl-nutzenmaximm-bei-mehreren-konsumgutern-und-kardinaler-nutzenmessung/</guid>
<description><![CDATA[Wie verteilt ein Haushalt eine bestimmte Geldmenge um bei gleichen Güterpreisen, den größtmöglichen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie verteilt ein Haushalt eine bestimmte Geldmenge um bei gleichen Güterpreisen, den größtmöglichen Nutzen zu erzielen, das <strong><span style="color:#ff0000;">Haushaltsoptimum</span></strong>?</p>
<p>Das Geld sollte so verteilt werden, dass die Summe der Grenznutezn möglichst groß ist.</p>
<p>-&#62; <span style="color:#ff0000;">2. Gossen&#8217;sche Gesetz: Das Maximum an Bedürfnisbefriedigung ist dann erreicht, wenn die Grenznutzen der zu letzt beschafften Mengeneinheiten gleich groß ist.</span></p>
<p><em>Kommentar: Das war die Erklärung unserer Lehrerin, die Formulierung aus dem Buch gefällt mir besser und ist auch leichter zu verstehen:</em></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#ff0000;">Das 2. Gossen&#8217;sche Gesetz besagt: Der Konsument erreicht dann sein Nutzenmaximum, wenn er seine Konsumsumme so verteilt, dass die verschiedenen konsumierten Güterarten jeweils den gleich hohen Grenznutzen erbringen. </span></span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
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