<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>campus-grun &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/campus-grun/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "campus-grun"</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 22:29:54 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Studenten der Leuphana Uni fordern Ökostrom]]></title>
<link>http://sandstormproduction.wordpress.com/2009/11/03/studenten-der-leuphana-uni-fordern-okostrom/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 21:32:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>sandstormproduction</dc:creator>
<guid>http://sandstormproduction.wordpress.com/2009/11/03/studenten-der-leuphana-uni-fordern-okostrom/</guid>
<description><![CDATA[Innerhalb von vier Tagen haben knapp über 400 Menschen die Petition unterschrieben. Die grüne Hochsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Innerhalb von vier Tagen haben knapp über 400 Menschen die Petition unterschrieben. Die grüne Hochschulgruppe &#8220;campus.grün&#8221; der Leuphana Universität Lüneburg und das &#8220;Netzwerk Klimagerechte Hochschule, NOA-Referat des AStA-Lüneburg&#8221; rufen darin zum Stromwechsel auf. Die Leuphana Uni will zwar eine nachhaltige Hochschule sein, bezieht aber immer noch Atom- und Kohlestrom des regionalen Energieanbieters E.ON Avacon. Um dies zu ändern, gibt es seit Donnerstag den 29. Oktober 09 eine Petition unter dem Motto &#8220;<a href="http://www.leuphana.de/campusgruen/?p=310">Eine nachhaltige Universität braucht nachhaltigen Strom</a>&#8221; auf der Homepage von campus.grün, welche sich sehr schnell über das Internet weiterverbreitet hat.</p>
<p>In ihrer Petition schreiben sie, dass &#8220;während andere Universitäten in Deutschland die Uni Bremen und in Großbritannien die Universitäten Cambridge und Oxford Brookes – bereits Ökostrom beziehen, hinkt die Uni Lüneburg hier hinterher&#8221;. Nach ihrer Ansicht müssen deshalb die Stromlieferverträge neu ausgeschrieben werden und an einen Ökostromanbieter vergeben werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der AStA macht mobil]]></title>
<link>http://onlinejournalismus.wordpress.com/2008/06/04/der-asta-macht-mobil/</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 21:59:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>janekrauhe</dc:creator>
<guid>http://onlinejournalismus.wordpress.com/2008/06/04/der-asta-macht-mobil/</guid>
<description><![CDATA[von Janek Rauhe Die meisten Studis wären ohne ihr Studiticket ganz schön aufgeschmissen. Damit die S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>von Janek Rauhe</em></p>
<p><strong>Die meisten Studis wären ohne ihr Studiticket ganz schön aufgeschmissen. Damit die Studentinnen und der Student von heute mobil bleiben, gibt es im AStA das &#8220;Verkehr und Ökologie&#8221;-Referat. Eines der politischen Referate.</strong></p>
<p>Pierre-Louis Blanchard von FSL (Fachschaftenliste) und Eva-Maria Vogt von Campus Grün sind die beiden Referenten. &#8220;Wir kümmern uns die meiste Zeit um das Studiticket&#8221;, meint Pierre-Louis. Jedes Semester müssen Beiträge fürs Studiticket zurückerstattet werden, wenn sich der betreffende Studierende i<a href="http://onlinejournalismus.files.wordpress.com/2008/06/1-ba7181fb3c0623dc.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-207" src="http://onlinejournalismus.wordpress.com/files/2008/06/1-ba7181fb3c0623dc.jpg" alt="Pierre-Louis Blanchard, FSL, Referent für \&#34;Verkehr und Ökologie\&#34; im AStA" width="176" height="300" /></a>m Ausland oder wegen Praktika nicht in der Region aufhält. &#8220;Das sind jedes Semester so viele Anträge, dass wir extra Personal eingestellt haben. Wir beiden Referenten würden das alleine gar nicht schaffen&#8221;, erklärt Pierre-Louis.</p>
<p>Außerdem müssen die Referenten mit den Verkehrsbetrieben über das Studiticket verhandeln. Vor kurzem erst wurde das Ticket um den Übergangsbereich Alzey/Worms des RNN (also vom RNN zum VRN) erweitert. Die Oppositionsparteien kritisieren das Studiticket immer wieder. Vera Jung, 27, von der oppositionellen ALF (Alternative Liste der Fachschaftler) bemängelt, dass das Gebiet für den Bedarf &#8220;viel zu groß&#8221; sei. &#8220;Deshalb ist das Ticket seit 2004 vierzig Euro teurer geworden!&#8221; Schuld seien aber auch die Verkehrsbetriebe, die ihre Preise erhöhen.</p>
<p>Die Referenten müssen auch kleine Veränderungen am Semesterticket vornehmen: &#8220;Der RMV verlangt z.B. eine bessere Fälschungssicherheit des Studitickets. Damit müssen wir Referenten uns befassen und dann eine Lösung finden&#8221;, erklärt Pierre-Louis. Zum nächsten Jahr wird wahrscheinlicheine besondere Farbbeschichtung angewendet, die das Ticketfälschen erschweren soll.<br />
Die Verträge über das derzeitige Ticket laufen noch bis Sommer 2010. Im nächsten Jahr beginnen bereits die Verhandlungen über das neue Ticket, das dann ab dem Wintersemester 2010/11 gilt.</p>
<p>Nicht nur der Verkehr und das Studiticket ist Aufgabe des Referats, sondern auch die Ökologie. Hauptsächlich Eva-Maria von Campus Grün kümmert sich um diesen Themenbereich. So hat sie bereits erreicht, dass mehr Bioprodukte in den Mensen auf dem Campus verwendet werden. Die Eintöpfe werden mittlerweile mit Bohnen aus biologischem Anbau hergestellt. Auch die Milchprodukte der Mensaria sind 100%-Bio.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Tratschen zwischen den Gremien"]]></title>
<link>http://onlinejournalismus.wordpress.com/2008/06/04/tratschen-zwischen-den-gremien/</link>
<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 21:47:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>janekrauhe</dc:creator>
<guid>http://onlinejournalismus.wordpress.com/2008/06/04/tratschen-zwischen-den-gremien/</guid>
<description><![CDATA[von Janek Rauhe &#8220;Koordination und Vernetzung&#8221; ist das Nesthäkchen der politischen AStA-R]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>von Janek Rauhe</em></p>
<p><strong>&#8220;Koordination und Vernetzung&#8221; ist das Nesthäkchen der politischen AStA-Referate. Es besteht erst seit dem Sommersemester 2007.  Das Referat teilen sich die Parteien FSL (FachSchaftenListe) und Campus Grün. Aufgabe ist, die interne und externe Kommunikation des AStA zu verbessern. Anke Weizenheimer, 28, und Nadine Heilmaier, 26, sind die amtierenden Referentinnen.</strong><br />
<a href="http://onlinejournalismus.files.wordpress.com/2008/06/img_4011.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-203" src="http://onlinejournalismus.wordpress.com/files/2008/06/img_4011.jpg" alt="Anke Weizenheimer, 28, Referentin für \&#34;Vernetzung und Koordination\&#34; im AStA" width="194" height="300" /></a><br />
Für die externe Kommunikation ist Anke, FSL, verantwortlich. &#8220;Ich sorge für die Vernetzung des AStA mit den Unigremien wie z.B. dem Senat oder den jeweiligen Fachbereichsrat &#8211; salopp formuliert, teile ich den Tratsch zwischen den Gremien mit.&#8221; Dazu besucht sie die entsprechenden Sitzungen und berichtet anschließend dem AStA darüber. &#8220;Früher hatte der AStA oft das Problem, dass die Fachschaften oder der Senat eher informiert waren, als wir. Der AStA konnte dann nur noch reagieren.&#8221; Ankes Ziel sei es, &#8220;dieses rein reaktive Verhalten&#8221; zu beenden. Es ginge vor allem darum, die studentischen Interessen besser zu wahren. &#8220;Nur wenn wir informiert sind, können wir Entscheidungen der Uni beeinflussen&#8221;, resümiert Anke.</p>
<p>Nadine von Campus Grün koordiniert die interne Kommunikation des AStA. Sie verhindert, dass verschiedene Referate das gleiche Thema bearbeiten, aber von ihrer gegenseitigen Arbeit nichts wissen. Nichts sei ineffektiver, wenn mehrere Referate aneinander vorbeiarbeiten, anstatt zu kooperieren.</p>
<p>Ein Punkt, an dem die Opposition im Studierendenparlament kritisch ansetzt. Sie glaubt nämlich, dass das Referat dieses Ziel nicht erreicht. &#8220;Koordination i<a href="http://onlinejournalismus.files.wordpress.com/2008/06/1-e2c720b473edf5551.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-205" src="http://onlinejournalismus.wordpress.com/files/2008/06/1-e2c720b473edf5551.jpg" alt="Vera Jung, 27, Vorsitzende der Alternativen Liste der Fachschaftler (ALF)" width="200" height="150" /></a>st zwar sehr wichtig, aber ein eigenes Referat ist dafür nicht notwendig&#8221;, meint Vera Jung, 27. Sie ist Vorsitzende der &#8220;Alternativen Liste der Fachschaftler&#8221; (ALF). Vielmehr ginge es darum, dass sich die Referate untereinander absprechen und kommunizieren. &#8220;So erfährt jedes Referat alles Wichtige und Infos werde nicht auf ein Referat ‚abgeschoben&#8217;&#8221;.</p>
<p>Das Referat ist auch Bezugspunkt für die Hochschulgruppen. Beispielsweise bereitet Anke die Hochschulgruppen auf die AStA-Plenen vor, wenn sie Anträge stellen wollen. &#8220;Es ist ärgerlich, wenn eine Hochschulgruppe drei oder vier Mal zu einem AStA-Plenum kommen muss, nur weil der Gruppe bestimmte Unterlagen fehlen. Das will ich verhindern.&#8221;  Wenn die Hochschulgruppen mit anderen AStA-Referaten zusammenarbeiten möchten, dann hilft ihnen Anke weiter, die richtigen Ansprechpartner zu finden. Genauso wenden sich die Referate an Anke, wenn sie mit einer Gruppe zusammenarbeiten wollen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
