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	<title>charlotte-knobloch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/charlotte-knobloch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "charlotte-knobloch"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:17:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Soziale Gedenkungerechtigkeit]]></title>
<link>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/11/10/soziale-gedenkungerechtigkeit/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 05:00:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karl Eduard</dc:creator>
<guid>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/11/10/soziale-gedenkungerechtigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Wir müssen uns wieder einmal schämen. Nein, nicht wir. WIR! Charlotte Knobloch, die aktuell das Dien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Wir müssen uns wieder einmal schämen. Nein, nicht wir. WIR! Charlotte Knobloch, die aktuell das Diensthabende Gewissen Deutschlands gibt, Stephan Kramer scheint nach den Vergleichen Thilo Sarrazin = Hitler, Göring, Göbbels oder nur Holger Apfel noch etwas ermattet, bringt es auf den Punkt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Pogromnacht-Zentralrat-der-Juden;art122,2945560">es sei „völlig in Ordnung, dass die Erinnerungskultur der Bundesrepublik dieser Tage ganz unter dem Eindruck der deutschen Einigung steht. Für die Menschen im Osten Deutschlands brachte der Fall der Mauer die langersehnte Freiheit &#8211; für dieses Land die volle außenpolitische Souveränität. <strong>Natürlich soll und darf</strong> dieses historischen Augenblicks gedacht werden, <strong>natürlich dürfen sich die Menschen darüber freuen</strong>.“ </a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Pogromnacht-Zentralrat-der-Juden;art122,2945560">Zugleich dürfe man aber nicht vergessen, dass sich an einem 9. November „nicht nur die Tore zur Freiheit geöffnet haben“. Vielmehr habe sich „mit dem Novemberpogrom vor 71 Jahren bereits die Öffnung der Tore Auschwitzs abgezeichnet“. Das wiedervereinigte Deutschland <strong>müsse zeigen</strong>, „dass es sich nach wie vor den demokratischen Grundwerten verpflichtet fühlt &#8211; im Bewusstsein der dunklen Seite seiner Geschichte“.</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Zugleich vergaß sie nicht zu erwähnen, daß der afghanische Rabbistecher in Frankfurt am Main ja ein Deutscher gewesen sei und daß die Hezbollah- und Hamasunterstützerdemonstrationen in Deutschland, bei denen der Davidstern mit dem Hakenkreuz verglichen wird, eindeutig zeige, wie ungeniert die braune Brut schon wieder agiere, die sich mit Palästinensertüchern schmückt. Gerade unter LINKEN und Jusos.</p>
<p style="text-align:justify;">Nichts dürfe deshalb uninstrumentalisiert bleiben, um immerwährend an das Leid zu erinnern, das Deutsche Juden zugefügt hätten, sonst würde der Zentralrat der Juden übrigens keinen Sinn machen, fügte sie hinzu. Da dürfe der Jahrestag der Deutschen Einheit natürlich nicht zu lustig ausfallen, sondern müsse angemessen unterbrochen werden durch Heulen und Wehklagen und demonstratives Blumenstreuen.</p>
<p style="text-align:justify;">Alternativ ginge auch: Trauern von 0.00 Uhr bis 23.30 Uhr, anschließendes Jubeln bis Mitternacht, Kinder und Leute, die am nächsten Tag zur Arbeit müßten, sollten aber im Schlaf die Trauerarbeit fortführen.</p>
<p style="text-align:justify;">Und das ist doch angemessen oder?</p>
<p style="text-align:justify;">Leider habe ich die Erlaubnis, mich zu freuen, die durch Charlotte Knobloch salbungs- und hoheitsvoll erteilt wurde, über die Wiedervereinigung, gestern ganz überlesen. Kein Wunder, daß ich den Tag über trauerklosmäßig drauf war. Das wird heute aber nachgeholt. Das Freuen.</p>
<h4 style="text-align:center;">Unsere Dosis Auschwitz gib uns heute</h4>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-2404622405517160193'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-2404622405517160193'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Henryk M. Broder kandidiert für den Präsidentensitz des Zentralrates der Juden]]></title>
<link>http://alarichd.wordpress.com/2009/10/23/henryk-m-broder-kandidiert-fur-den-prasidentensitz-des-zentralrates-der-juden/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 17:23:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alarich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit Äußerungen gegen NPD und Rechts, hatte die bisherige Vorsitzende des ZJ einerseits Zustimmung vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit Äußerungen gegen NPD und Rechts, hatte die bisherige Vorsitzende des ZJ einerseits Zustimmung von &#8220;Antifaschisten&#8221;, Bürgerlichen und Linken, andererseits aber auch Kritik aus den eigenen Reihen eingehandelt.</p>
<p>Mit der Kritik &#8220;aus den eigenen Reihen&#8221; ist freilich der Berliner Publizist Henryk M. Broder gemeint, der seine Kandidatur unter anderem mit Begründungen, wie dass durch die Frau Knobloch der ZJ zu einem Frühwarnsystem für politischen Extremismus verkommen sei und wie dass man aufgrund der vielen überflüssigen Kommentare der Organisation seine Stellungnahmen nicht mehr ernst nehmen könne. Außerdem denkt Broder, dass sich der ZJ nicht als das &#8220;gute Gewissen Deutschlands&#8221; aufführen könne, wenn man ein integratives Zusammenleben zwischen Juden und Nicht-Juden erreichen wollte. Tatsächlich &#8211; ich rate Ihnen das zu beobachten &#8211; versucht der jüdische Zentralrat von Zeit zu Zeit; oder besser: wann immer möglich, vor den Rechten in Deutschland zu warnen  und das immer mit dem erhobenen Zeigefinger, auf den Holocaust hinweisend.<br />
Dass diese Einschüchterungspolitik nur fehlschlagen kann, sollte der Frau Charlotte Knobloch bewusst werden, ansonsten dürfte sich der ZJ noch einige Gegner unter den deutschstämmigen Bewohnern dieses Landes einhandeln. Nicht dass eine Bedrohung für das Leben der Mitglieder entstehen könnte &#8211; dazu sind einige minderqualifizierte Aussagen zu wenig &#8211; aber Ruf und Position können jederzeit verspielt werden.</p>
<p>Wenn Broder erkennt und erklärt, dass die Aufgabe des ZJ vorrangig nur die Aussöhnung und Verständigung mit den &#8220;gojims&#8221; darstellen kann, dann wird die Charlotte Knobloch selbstverständlich resistent dagegenstehen &#8211; für sie stellt der ZJ ein Instrument zur Durchsetzung jüdischer Rechte &#8211; das andeutend, so drückt es jedenfalls ihr Verteidiger Dieter Graumann, der Vizechef des ZJ, aus.<br />
Als ob das kämpferische Gedankengut, das die beiden vertreten, eine sehr annähernde Wirkung besäße&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist Broder als Vorsitzender des Zentralrats der Juden geeignet?]]></title>
<link>http://jhva.wordpress.com/2009/10/23/ist-broder-als-vorsitzender-des-zentralrats-der-juden-geeignet/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 11:02:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>yehuda</dc:creator>
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<description><![CDATA[Henryk M. Broder &#8211; Journalist und Verleger will Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Henryk M. Broder &#8211; Journalist und Verleger will Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschand werden. Das sorgt für Aufruhr und alle gackern und da es thematisch wie regional zu uns passt: ausnahmsweise auch wir.</p>
<p>&#8220;<em>Wer ist gerade im Vorstand der entsprechenden Gremien der Katholiken, Protestanten oder Muslime in Deutschland &#8230; oder erwägt eine Kandidatur ..? Weiß niemand, interessiert niemand.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:center;"><em><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/99/Broder_Henryk_M.-by_Steschke.jpg"><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/99/Broder_Henryk_M.-by_Steschke.jpg/536px-Broder_Henryk_M.-by_Steschke.jpg" alt="Datei:Broder Henryk M.-by Steschke.jpg" width="253" height="294" /></a></em></p>
<p style="text-align:center;">(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Broder_Henryk_M.-by_Steschke.jpg">http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Broder_Henryk_M.-by_Steschke.jpg</a>)</p>
<p> </p>
<p>Als Journalist hat Broder einen guten Blick auf das Mediengeschehen und versteht sich als Macher, als Meinungsmacher, gerade auch, weil er sich wiederholt darin gefällt, gegen den „mainstream“ zu argumentieren. Das freilich ist schnell passiert, wenn man überhaupt ein paar Argumente hat, muss also Broder nicht zwangsläufig persönlich angekreidet werden.</p>
<p>Schon die Ankündigung einer Kandidatur ist schlagzeilentauglich und sorgt für Artikel und Kommentare. „Nicht ganz koscher“ schreibt der „Tagesspiegel“, so als brauchte ein Kandidat einen <em>Hechscher</em>, so als machte im Vergleich auch ein Nachtspiegel Sinn. Die Süddeutsche bezeichnet ihn als „Pausenclown“, ohne zu sagen, <em>worin</em> gerade pausiert wird. Die „Märkische Allgemeine“ geht noch etwas weiter und konstatiert, dass Broder den Zentralrat der Juden lächerlich mache, sagt andererseits nun aber nicht, <em>was</em> am Zentralrat nun lächerlich geworden wäre?</p>
<p>Wenn Welt-Online aber etwa anmerkt, Broders Kandidatur sei entbehre nicht der „Ironie“, da dieser „bekennender Atheist“ sei, bleibt unklar, was für ein Bekenntnis ein Atheist letztlich ablegen würde (wo und vor wem?) &#8230; fest jedenfalls steht, dass hier nicht vom Amt eines Rabbiners die Rede war und dass der Zentralrat überhaupt keine religiöse Instanz ist noch entsprechende Bedeutung hat.</p>
<p>So wie der Zentralrat zu gerne von den Massenmedien in Deutschland benutzt und instrumentalisiert <em>wird</em>, so meint Broder die Regeln der journalistischen Kunst zu kennen und damit spielen zu können. Freilich ändert sich nicht nur die Perspektive, wenn man vom Subjekt zum Objekt, vom Jäger zum Gejagten, vom Journalisten zur Zielperson wird. Man denke an Michel Friedman, nicht nur weil dieser dem Zentralrat mal angehörte und sozusagen vor Broder schon mal Broder war. Sicher, Journalisten können politisch erfolgreich sein, aber ein Selbstläufer ist das nicht. Wo man früher selbst still in sich hinein gelacht hat, beim Beobachten, wird die eigene Stirnfalte nun exemplarisch, zum Politikum.</p>
<p>Wer Henryk Broder ein guter Vorsitzender des Zentralrats? Im Februar letzten Jahres geisterte noch die „Nachricht“ herum „Broder konvertiert zum Islam“ aus „Schmock der Woche“ wurde der Schock der Woche, zumindest im Wortspiel journalistischer Kollegen. Jünger als die 1932 geborene Münchnerin Charlotte Knobloch ist der aus Kattowitz stammende Broder, jedoch nicht deutlich jünger. Bei einer Wahl wäre auch Broder schon 64, ein Alter bei dem vor 40 Jahren The Beatles fragten, ob man dann gefüttert wird. Das Schlagwort „Generationswechsel“ fällt demnach wohl weg. Und was würde ein verlegener Abraham Melzer dazu sagen?</p>
<p>Mit dem persönlichen Aufstieg, dem sog. „Karriere-Highlight“ ist es ja oft so eine Sache, sind Peter-und Dilbert-Prinzipien auch auf Juden anwendbar. Es stellt sich dann auch die Frage, ob ein Zentralratsvorsitzender Broder nicht zu sehr damit beschäftigt wäre, ein „Tabu“ nach dem anderen aufzugreifen, virtuell zu „brechen“, vielleicht um einem intellektuelleren Publikum, dem gemeinen Spiegel-Leser zu gefallen. Das hätte sicher einen gewissen Charme, so wie früher etwa Pressekonferenzen mit Gerhard Schröder und/oder Joschka Fischer durchaus Unterhaltungswert haben. Die Frage ist, ob das der Wert ist, um den es den Juden in Deutschland geht. Die Gemeinden, im wesentlichen „sowjetiziert“, sind überaltert und haben ihr Zwischenhoch bereits hinter sich. Zunehmende Sozialaufgaben (Altenpflege), sanierungsbedürftige Gebäude, ungeschützte Friedhöfe, all dies verlangt nach anderen Antworten als Diskussionen darüber ob nun Hitlers „Mein Kampf“ (Stephan Kramer) oder die Holocaust-Lüge“ (Henryk Broder) legalisiert werden soll. Seine klaren Ansichten zum sog. „Nahostkonflikt“ (gibt es nur einen?) hingegen würden als „bloße Pflichtmeinungen“ des Zentralrats abgetan und an „objektiver“ Bedeutung verlieren.</p>
<p>Aber vielleicht ist vom „russischen“ Zwischenhoch in 20 – 30 Jahren ohnehin nichts mehr übrig und „das Judentum in Deutschland“ geht dann unter Klängen süßer Geigen seinen dereinst angedachten Weg ins Nichts. Warum soll dann ein Vorsitzender Broder nicht auch ein wenig auf seine Weise für Varieté und „Unterhaltung“ sorgen. </p>
<p>Will there be (a)  much bro(a)der political debate? Schlimmer wird dadurch nichts &#8230; &#8211; oder doch?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Broder kandidiert für Vorsitz des ZdJ]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/2009/10/21/broder-kandidiert-fur-vorsitz-des-zdj/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 21:17:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Henryk M. Broder will Präsident des Zentralrats der Juden werden. Das hat der Publizist in einem Bei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Henryk M. Broder will Präsident des Zentralrats der Juden werden. Das hat der Publizist in einem Bei]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Streichholz und Benzinkanister]]></title>
<link>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/07/02/streichholz-und-benzinkanister/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 00:07:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karl Eduard</dc:creator>
<guid>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/07/02/streichholz-und-benzinkanister/</guid>
<description><![CDATA[Es ist immer wieder interessant zu lesen, wie Menschen, die vor Lebensgefahr nach Deutschland fliehe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1600" title="Frauen und Kinder zuerst" src="http://karleduardskanal.wordpress.com/files/2009/07/frauen-und-kinder-zuerst.jpg" alt="Frauen und Kinder zuerst" width="194" height="162" />Es ist immer wieder interessant zu lesen, wie Menschen, die vor Lebensgefahr nach Deutschland fliehen, hier sehr schnell vergessen, dass sie hierher vor dem vermeintlichen Tode geflohen sind. Da reicht es nicht mehr, am Leben zu bleiben, behaust und beköstigt zu werden, nein, es muss schon komfortabel sein. Ansonsten fühlt man sich in Angst und bedroht und jammert und schimpft und wenn sich jemand in den Finger schneidet oder beim Grillen verbrennt, dann waren es  mindestens die Nazis, denn wenn hier jemand Brand- oder Schnittwunden bekommt, dann waren es immer Nazis, die dafür als Verursacher feststehen. So wie es die Nazis waren, die in Sebnitz einen Apothekersohn ersäuften, in Mittweida einer Jean de Arc ein Hakenkreuz in die Hüfte schnitzten, in Ludwigshafen unsachgemässen Stromklau betrieben, was zu einem Brand(siehste wohl) führte oder in Mügeln einen Haufen Inder 50 m kreuz und quer durch den Ort lynchten, um sich dann von einer gläsernen Pizzeriatür aufhalten zu lassen. Nazis machen sich immer gut und das hat sich auch bis in den hintersten Winkel der Welt herumgesprochen. <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#38;atype=ksArtikel&#38;aid=1246046501012&#38;openMenu=987490165154&#38;calledPageId=987490165154&#38;listid=994342720546">Immerhin schreibt die Zeitung noch, die Ursache der Verletzungen eines Irakers seien noch ungeklärt</a>, und das ist es doch,  was uns eigentlich betroffen und ein Stückchen weit traurig machen sollte, denn wenn ein Herbeigereister mit Hintergrund sagt, ein Deutscher habe ihm etwas angetan, der zudem noch naturgemäss Nazi ist, es sei denn, er fristet sein Leben damit, Opfer zu beraten, dann sollte gefälligst die Schlagzeile lauten,</p>
<h4 style="text-align:center;">&#8220;Deutsche verbrennen Ausländer!&#8221;</h4>
<p style="text-align:justify;">Am betroffensten sollte uns aber machen, dass sich bisher weder Charlotte Knobloch, noch Stephan Kramer oder Sebastian Edathy, der fürs indische Volk auf die Menschenrechtssituation in Deutschland achtet,  zum Brandanschlag auf den Iraker in Möhlau geäussert haben. Keine Zeit, gleichgültig geworden oder einfach nur müde, das Deutsche Volk andauernd mit der Schnauze in den Kothaufen von Auschwitz stupsen zu müssen? Ich weiss es nicht und ich kann nur hoffen, diese unentwegten Gewissen des Deutschen Volkes sind nur wegen der Ferien so still und stumm und <a href="http://www.vlothoer-anzeiger.de/lokales/vlotho/3011685_Neue_Strafe_fuer_Haverbeck-Wetzel.html?em_index_page=1">nicht wegen der 80jährigen Rechtsextremistin, die mit privaten Pogromen drohte, sollte die unübertroffene Frau Knobloch weiterhin ihr Recht ausüben, uns andauernd darauf hinzuweisen, dass unter der biederen Demokratenmaske der Folternazi lauert</a>. Vor allem der Satz der 80 jährigen, &#8220;<em>Sie müssen nicht in Deutschland leben &#8211; in diesem bösen Land, wo, wie Sie sagen, sechs Millionen der Ihren vergast wurden</em>,&#8221; brachte Frau Knobloch in Rage, denn natürlich muss sie. Im Land der Richter und Henker leben und es die Enkel der Richter und Henker jeden Tag wissen lassen, dass sie wie die Richter und Henker selbst sind. Das ist normal.</p>
<p style="text-align:justify;">Normal ist auch, dass Asylbewerber in einem Land leben müssen, in dem sie jeden Tag verbrannt werden und uns das auch wissen lassen, anstatt einfach dahin zu gehen, wo sie hergekommen sind und es anscheinend weniger gefährlich war als hier. Das wurde nun vor Gericht festgestellt, dass das eine Beleidigung und ein Angriff auf die persönliche Ehre ist, zu sagen, geht doch dahin, wo der Pfeffer wächst und wenigstens das ist ein Trost.</p>
<p style="text-align:justify;">Kein Trost ist, dass trotz Bemühungen der  Politik, Killerspiele und Küchenmesser zu verbieten, immer noch Pistolen in Gerichtsgebäuden getragen werden dürfen und Messer zur Grundausstattung von Besuchern gehören. <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#38;atype=ksArtikel&#38;aid=1246421012357&#38;openMenu=987490165154&#38;calledPageId=987490165154&#38;listid=994342720546">Im Dresdner Landgericht hatte ein arbeitsloser Alex aus Perm eine Frau niedergestochen und getötet, von der sich die Presse nicht sicher ist, ist sie die Islamistin und Terroristin, als die sie der Täter benannte oder nur die Zeugin, die bezeugen wollte oder bezeugt hatte, dass der Alex eine Frau als Islamistin und Terroristin beschimpft hatte</a>. Klar ist jedenfalls, Islamist und Terrorist sind Schimpfwörter und können als Beleidigungen vor deutschen Gerichten zur Anzeige gebracht werden. Die Al Kaida hat jedenfalls schon angekündigt, Beleidigungsklagen vor deutschen Richtern bis zum Siege durchzukämpfen. Während die Presse bei Alex schreibt, er stamme aus Rußland, kommt die erstochene Frau irgendwo aus dem arabischen Raum, genauer Ägypten, wo, man liest es öfters, auch die legendären Südländer hausen müssen und das Schweinegrippevirus. Was im Herbst über uns herfallen wird, weiss das Robert-Koch-Institut.</p>
<p style="text-align:justify;">Als Konsequenz aus der Bluttat <em>wurde  die für Nachmittag geplante Eröffnung der Wanderausstellung «Im Namen des Volkes? &#8211; Über die Justiz im Staat der SED» im Foyer des Gerichtssaals abgesetzt</em>. Und die passt doch wie die Faust aufs Auge.</p>
<h4 style="text-align:center;">Reden und nix sagen</h4>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LMr9hddaWls&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LMr9hddaWls&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Sie sollten es sein"]]></title>
<link>http://freiesicht.wordpress.com/2009/05/20/sie-sollten-es-sein/</link>
<pubDate>Wed, 20 May 2009 16:27:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hartung</dc:creator>
<guid>http://freiesicht.wordpress.com/2009/05/20/sie-sollten-es-sein/</guid>
<description><![CDATA[Charlotte Knobloch, die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland hat die Deutschen in d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-164" title="deutschlandfahne" src="http://freiesicht.wordpress.com/files/2009/05/deutschlandfahne.jpg" alt="deutschlandfahne" width="360" height="305" /></p>
<p>Charlotte Knobloch, die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland hat die Deutschen in der <strong><em>Jüdischen Allgemeinen </em></strong>zu mehr Patriotismus ermutigt. Deutschland sei eine starke Demokratie, das zu seiner Vergangenheit stehe, weswegen sie nicht verstehe, warum die Deutschen in Fragen der nationalen Identität so kritisch sind. Zur frage des Nationalstolz sagte sie &#8220;Sie sollten es sein&#8221;. Besonders lobte Charlotten Knobloch die Leistungen der Bundesrepublik seit ihrer Gründung im Jahre 1949, welche sich dieses Jahr zum 60. mal jährt. Insbesondere Helmut Kohl müsse für die erfreuliche Entwicklung der jüdischen Gemeinden gedankt werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zentralratschefin Charlotte Knobloch hetzt weiter gegen die Pius Bruderschaft und warnt vor einem angeblich auch „weiterhin in den Kirchen bestehenden Antisemitismus“! ]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/03/02/zentralratschefin-charlotte-knobloch-hetzt-weiter-gegen-die-pius-bruderschaft-und-warnt-vor-einem-angeblich-auch-%e2%80%9eweiterhin-in-den-kirchen-bestehenden-antisemitismus%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 13:20:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/03/02/zentralratschefin-charlotte-knobloch-hetzt-weiter-gegen-die-pius-bruderschaft-und-warnt-vor-einem-angeblich-auch-%e2%80%9eweiterhin-in-den-kirchen-bestehenden-antisemitismus%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[kreuzmeldungen Zuerst Opfer spielen – und dann fest zuschlagen Deutschland. Ein angeblich „weiterhin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-300" title="kreuznet" src="http://nidinfo.wordpress.com/files/2009/02/kreuznet.png" alt="kreuznet" width="450" height="46" /></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>kreuzmeldungen </strong></span></p>
<p><span style="font-weight:bold;">Zuerst Opfer spielen – und  dann fest zuschlagen</span></p>
<p>Deutschland. Ein angeblich „weiterhin in den Kirchen bestehender Antisemitismus“  muß nach Meinung von Charlotte Knobloch – Präsidentin des <a href="http://www.kreuz.net/article.8312.html">kirchenfeindlichen</a> ‘Zentralrats der Juden  in Deutschland’ – „offensiv“ bekämpft werden. Darüber berichtete der deutsche ‘Evangelische Pressedienst’.  Frau Knobloch hat sich bis heute nicht von den <a href="http://www.kreuz.net/article.8616.html">Papstbeschimpfungen</a> des früheren Vizepräsidenten des  ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’, Michel Friedman, distanziert. Dafür sprach sie diffamierend von  der „antisemitischen Pius-Bruderschaft“.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Nachfolger von Mons. Williamson</span></p>
<p>Argentinien. Der spanische Lefebvre-Bischof Alfonso de Galaretta  wird Nachfolger von Mons. Richard Williamson als Regens im Priesterseminar der Piusbruderschaft in La  Reja bei Buenos Aires. Das gab der Generalobere der Bruderschaft, Mons. Bernard Fellay, bekannt.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://www.kreuz.net/article.8761.html">Kreuz.net</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hypo Real Estate – Nur eine weitere Verschwörungstheorie oder ein Funke der Erleuchtung?]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/02/21/hypo-real-estate-%e2%80%93-nur-eine-weitere-verschworungstheorie-oder-ein-funke-der-erleuchtung/</link>
<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 20:21:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
<guid>http://moltaweto.wordpress.com/2009/02/21/hypo-real-estate-%e2%80%93-nur-eine-weitere-verschworungstheorie-oder-ein-funke-der-erleuchtung/</guid>
<description><![CDATA[Wieder mal erreichte mich auf Umwegen eine Mail, die sich „sehr alternativ“ mit einem der heißen The]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--><span style="font-size:11pt;">Wieder mal erreichte mich auf Umwegen eine Mail, die sich „sehr alternativ“ mit einem der heißen Themen unserer Zeit befasst. In Kurzform: groß angelegter Bankenbetrug an den deutschen Steuerzahlern – heute und in den kommenden 30 Jahren – unter aktiver Beihilfe der Führungspersönlichkeiten der politischen Klasse und nach dem Drehbuch bestens bekannter aber selten beim Namen genannter Kreise? Die Argumentationslinie ist nicht geschlossen, aber auch nicht gänzlich von der Hand zu weisen.<!--more--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;">Leider waren der Weiterleitung nicht alle Quellenangaben beigefügt, die der Verfasser der Nachricht / These offenbar angegeben hatte, aber auch so ist die Geschichte interessant und unter Umständen auch schlüssig genug, um sich eine grundlegende Meinung darüber zu bilden. – Insbesondere vor dem besonders brisanten Hintergrund, dass der Name Knobloch darin (mehrfach) vorkommt und zumindest eine Information zum männlichen Nachkommen geliefert wird, die mir bislang noch nicht „aufgefallen“ war. Sollte sie zutreffen und eine mögliche Verbindung der Familie und des Zentralrats der Juden in Deutschland mit der „Krise“ der HRE nachzuweisen sein, würde eine völlig neue und gleichzeitig altbekannte Ressentiments wiederbelebende Perspektive entstehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;">Ich persönlich werde keine Bewertung vornehmen, aber die gelieferten Fakten weiter zu recherchieren versuchen, um die etwaigen Ergebnisse gegebenenfalls in Eigenregie zu veröffentlichen. Auf der Basis der nachfolgenden Aussage allein kann ich die These nicht als unwiderlegbar ansehen, muss aber einräumen, dass sie gewisse Parallelen zu meinen eigenen Beobachtungen und Thesen aufweist, die es ebenso wenig angeraten erscheinen lassen, die Kernvermutung einfach zu verwerfen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;">Aber lesen und bewerten Sie selbst.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;">________________________________</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;">Originaltext der Mailmitteilung:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;">________________________________ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong><em><span style="font-size:11pt;">Warum die Hypo Real Estate so viel Geld  von F(r. M)erkel bekommt! Eine gewaltige Abzocke des Zentralrates zusammen mit den New Yorker Glaubensgenossen?<br />
</span></em></strong><span style="font-size:11pt;"><br />
<strong>Bankenkrise der Jahrhundertbetrug – wann steht das deutsche Volk auf?</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Mit F(r. M)erkels Verstaatlichungs-Kampagne zieht sie  zusammen mit der Knobloch-Familie und dem New Yorker Anhang aus ganz Deutschland über Banken, welche seit Jahren Scheinpapiere aus USA kauften ( vor allem die Steuergroschen der “Bundesbürger”) die zukünftigen Steuereinnahmen dieses Landes für die nächsten 30 Jahre aus der Tasche.<br />
Denkt dran: je lauter der Holocaust, böser Williamson und faschistischer Pabst gerufen wird, desto mehr an Billionen (bald Trillionen) werden/wurden über diese Gruppen aus dem Land heraustransferiert, wer dies etwa behauptet ist ein Antisemit.</p>
<p style="text-align:justify;">Hier nur ein kleines Beispiel</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.hyporealestate.com/181.php">http://www.hyporealestate.com/181.php</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Bernd Knobloch ist im Aufsichtsrat der Hypo Real Estate!</strong><strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong>Sein Vater : Kaufmann Samuel Knobloch.</strong><br />
<strong>Seine Mutter ist Charlotte Knobloch, die als Präsidentin des Zentralrats der Juden im Licht der Öffentlichkeit steht[2]. Charlotte Knobloch ist seit 1985 Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, seit 2003 Vizepräsidentin des  Europäischen Jüdischen Kongresses (EJC), seit 2005 Vizepräsidentin des  Jüdischen Weltkongresses (WJC) und seit dem 7. Juni 2006 Präsidentin des  Zentralrates der Juden in Deutschland, nachdem</strong><br />
<strong>sie zuvor seit 1997 als Vizepräsidentin des ZDJ tätig war. Unterstützung des Chanukka-Massakers</strong><br />
</strong><br />
Anlässlich des Chanukka-Massakers fiel Charlotte Knobloch im Januar 2009 mit Propaganda zur Unterstützung Israels beim Massenmord in Gaza auf. Israelnetz berichtete, Charlotte Knobloch habe bei einer Solidaritätskundgebung für die israelische Mörderbande gesagt, die israelische Regierung habe sich endlich aufgerafft, ihre Bürger zu schützen[6]. Dass in Wahrheit Israel der Aggressor war, den Waffenstillstand brach[7] und reihenweise Kriegsverbrechen verübte, erwähnte Charlotte Knobloch nicht. Angesichts dessen, dass das Abschlachten der Palästinenser in Gaza ein höchst einseitiger Vorgang des Mordens war, fragte Charlotte Knobloch allen Ernstes öffentlich[8]:</p>
<p style="text-align:justify;"><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:42.55pt;text-align:justify;"><strong><em><span style="font-size:11pt;">&#8220;Jeden Tag sehen wir im Fernsehen die Bilder der Zerstörung auf palästinensischer Seite. Ich frage mich: Wo sind die Bilder, die das Elend und die Angst auf israelischer Seite zeigen?&#8221;<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></span></em></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"><br />
Charlotte Knobloch wurde mit zahlreichen Auszeichnungen überhäuft, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Charlotte_Knobloch">http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Charlotte_Knobloch</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Bernd_Knobloch">http://www.sueddeutsche.de/thema/Bernd_Knobloch</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Bernd_Knobloch">http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Bernd_Knobloch</a><br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;">Bernd Knobloch, geboren am 20.11.1951 in München, ist ein deutscher Banker und sitzt derzeit im Aufsichtsrat der Skandalbank Hypo Real Estate[1].</span></p>
<p style="text-align:justify;">Vater von Bernd Knobloch ist der Kaufmann Samuel Knobloch. Seine Mutter ist Charlotte Knobloch, die als Präsidentin des Zentralrats der Juden im Licht der Öffentlichkeit steht[2].</p>
<p style="text-align:justify;">Bernd Knobloch ist seit 1979 als Rechtsanwalt beim Landgericht München zugelassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Von 1991 an war Bernd Knobloch Direktor und Vorstandsmitglied der Frankfurter Hypothekenbank AG bzw. der Nachfolgeinstitute und leitete die Eurohypo AG von 2004 bis September 2008 als Vorstandsvorsitzender. Von April 2006 bis September 2008 war Bernd Knobloch außerdem Mitglied des Vorstandes  der Commerzbank. Musste wegen großer Verluste für die Bank gehen. (Wer machte<br />
wohl dann die Gewinne?).<br />
Weiterhin ist Bernd Knobloch Mitglied der Administration des Städelschen Kunstinstitutes in Frankfurt am Main, Mitglied des Vorstandes der Hertie Stiftung, Präsident des Kuratoriums der Vereinigung von Freunden und Förderern der Uni Frankfurt, Mitglied des Executive Committee vom Samuel Zell and Robert Lurie Real Estate Center der Wharton School an der Universität Pennsylvania und Mitglied des Board of Trustees des Urban Land Institute.<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:42.55pt;text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;">Quellenangaben:<br />
[1] 1,0 1,1 Hypo Real Estate: CV Bernd Knobloch Dez. 2008</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:42.55pt;text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;">[2] ^ Philipp Gessler am 06.06.2006 in der taz &#8211; (via haGalil): Charlotte<br />
Knobloch im Portrait<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:11pt;">Hypo Real Estate hat ein Büro in Israel</span></strong><span style="font-size:11pt;">:</span></p>
<p style="text-align:justify;">Werden dahin die Gelder über “Scheingeschäfte” abgezogen?<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;">Hypo Real Estate in Israel</span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.hyporealestate.com/6355.php">http://www.hyporealestate.com/6355.php</a></p>
<p style="text-align:justify;">Die Hypo Real Estate Bank begleitet mit ihrer weltweiten Präsenz und ihrem Ansprechpartner vor Ort, israelische Kunden bei internationalen Immobilieninvestitionen. Dabei werden Cross-Border-Aktivitäten israelischer Investoren unterstützt die vorwiegend in europäische Märkte investieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Ansprechpartner der Hypo vor Ort:</p>
<p style="text-align:justify;">Ravid Caspi<br />
Tel  +972 3 754 11 58<br />
Fax +972 3 754 11 00<br />
<a href="mailto:ravid.caspi@hyporealestate.com">ravid.caspi@hyporealestate.com</a></p>
<p style="text-align:justify;">Aktionärsstruktur der Hypo Real Estate:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>26,95</strong> Prozent des Kapitals sind in <strong>Streubesitz</strong>; Anteilseigner, die mit mehr als fünf Prozent am Unternehmen beteiligt sind (September 2008):</p>
<p style="text-align:justify;">* <strong>24,13</strong> Prozent – <strong>J. Christoper Flowers</strong>, New York, USA; Christopher Flowers übersetzt: Christoph Blume! Er hält auch ein Paket an der HSH Nordbank, welche genau wie die Hypo Real Estate von der New York Connection die Schrott-Derivate aus ‘USA nach Deutschland verschoben hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Weitere Aktionäre der Hypo Real Estate:</p>
<p style="text-align:justify;">* Vorlage:<strong> 9,31</strong> Prozent – Capital Research and Management Company, Los Angeles, USA<br />
* Vorlage:<strong> 7,00</strong> Prozent – Grove International Partners, New York, USA<br />
* Vorlage:<strong> 5,33</strong> Prozent – Close Trustees (Cayman), George Town, Cayman Islands<br />
* Vorlage:<strong> 5,14</strong> Prozent – Orbis Investment Management, Hamilton, Bermuda<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">J.C. Flowers &#38; Company ist eine Private-Equity-Gesellschaft, die 2002 von J. Christopher Flowers, einem ehemaligen Goldman-Sachs-Partner, gegründet wurde. J.C. Flowers ist unter den ausschließlich auf den  Finanzdienstleistungssektor konzentrierten Finanzinvestoren nach eigenen<br />
Angaben der weltweit größte. Insgesamt hat J.C. Flowers bisher rund neun Milliarden US-Dollar investiert, verteilt auf über 20 Einzeltransaktionen.<br />
Mehr als die Hälfte dieses Investitionskapitals ist in sieben europäischen Transaktionen gebunden (Stand Mai 2008).</span></p>
<p style="text-align:justify;">Auf dem deutschen Markt ist Flowers seit 2004 aktiv. Flowers hält 24,9% der HRE und 25,67% an der HSH Nordbank. Damit hält er in beiden Fällen eine Sperrminorität gegen eine Kapitalerhöhung der Institute. Er kann die Ausgabe frischer Aktien zur Erhöhung des Eigenkapitals verhindern (im Falle der HRE zusammen mit einigen Aktien aus Streubesitz). Im Zusammenhang mit der Bankenkrise und den staatlichen Rettungsmaßnahmen zur Stabilisierung der Finanzmärkte bewirkt dies, dass J.C. Flowers bei der HRE und bei der HSH Nordbank eine erhöhte staatliche Beteiligung verhindern kann (§182 Aktiengesetz).</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center">
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><strong><span style="font-size:20pt;font-family:Arial;color:fuchsia;">Man kann gar nicht so viel essen,</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><strong><span style="font-size:20pt;font-family:Arial;color:fuchsia;">wie man kotzen möchte.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><strong>(Abschlusskommentar des Urhebers)</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong>______________________</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong>Nachtrag des Autors:</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><strong>Die Rolle des &#8220;Investors&#8221; Flowers, dem die Hypo Real Estate einschließlich der gewünschten Zusatzgarantien bezüglich &#8220;drohender Leichen im Keller&#8221; von unserer Regierung für einen Apfel und ein Ei überlassen wurde, verlangt auch meines Erachtens nach einer eingehenden Überprüfung aller &#8220;beteiligten Interessen&#8221;. Ebenso müssen allerdings auch die übrigen Banken, ihre Verantwortlichen und deren &#8220;Widerparts in der Politik&#8221; rigoros überprüft und im Falle des Nachweises hinsichtlich eines wissentlichen Betrugs am deutschen Volk und an seinen legitimen Interessen angemessen zur Rechenschaft gezogen werden. &#8211; Bei der vollständigen Umsetzung eines derartigen Vorgehens sollte es mich sehr wundern, wenn am Ende nicht <span style="text-decoration:underline;">auch die wahren</span> Versursacher und schamlosesten Profiteure mitsamt ihren NWO-Machenschaften am Pranger der Geschichte und des Unmuts der im Sieg vereinigten &#8220;Unterschichten der Welt&#8221;  enden würden!<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Benedikt in die Mitte!]]></title>
<link>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/02/12/bescheuertheit/</link>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 01:20:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karl Eduard</dc:creator>
<guid>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/02/12/bescheuertheit/</guid>
<description><![CDATA[Frau Knobloch im Tagesschau-Chat: &#8220;Keiner von uns hätte sich vorstellen können, dass wir Juden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Frau Knobloch im Tagesschau-Chat: &#8220;<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll476.html">Keiner von uns hätte sich vorstellen können, dass wir Juden uns von einer Äußerung eines Bischofs distanzieren müssen, ihn zur Rücknahme auffordern müssen, bevor es der Papst getan hat.</a>&#8220;</p>
<p style="text-align:justify;">Ja, keiner hätte sich auch vorstellen können, so etwas, von einer anscheinend halbwegs intelligenten Frau zu lesen, die vorm Holocaust in einer katholischen Familie überlebte und das nun am amtierenden Stellvertreter des Christengottes verarbeiten muss.  &#8220;Ich hasse meinen Vater &#8211; und besonders den himmlischen.&#8221; Was solls? Vielleicht verstehe ich das aber auch nur falsch und Frau Knobloch versucht, die Erziehungsprinzipien eines  Makarenko anzuwenden. Betrachtet sie sich und den Papst als Teil eines grossen Glaubenskollektivs, wo die Radaubrüder von den Besten  erzogen werden, also  von ihr? Der Avantgarde, der Spitze, sozusagen? Und auf der grossen Versammlung wird der Papst in die Mitte zitiert und muss reumütig mit den Füssen scharren? DDR-Kultivierte werden das noch von den Fahnenappellen kennen, als die, die an einer Seite des offenen Karrees standen, noch vor dem Direktor, der Lehrerschaft und dem Pionierleiter, sowie dem FDJ-Sekretär, betreten zu Boden starrten oder frech in die Gesichter ihrer Klassenkameraden grinsten, weil sie zur Unzeit auf der Mädchentoilette waren, die Lumpen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber so geht das nicht, Genossin Knobloch. Nicht nur distanzieren, sondern dem gestrauchelten Genossen Papst die helfende Hand reichen. So wird was draus. Mit der Verachtung und der Strafe des Werktätigen Volkes allein ist es nicht getan. Wo nur ein Fünkchen Hoffnung ist, für den Benedikt, da muss ihn das sozialistische Kollektiv des Zentralrats der Juden in Deutschland stützen und auf den linken Weg geleiten. Da ist es auch nicht hilfreich, und das hast Du gut gemacht, die Pogrome in Polen oder der Sowjetunion  zu erwähnen, als der Grosse Stalin meinte, jüdische Ärzte würden ihn vergiften wollen, den Freund des Volkes. Im Tagesschauchat. Der Klassenfeind ist konservativ, so wie der Papst, und da hast Du richtig die NPD erwähnt, denn sie war es heimtückischerweise nicht, die mit grünen Stirnbändern und blutigen Puppen durch Deutschland gezogen ist und gerufen hat, &#8220;Kauft nicht und Israel=Nazis&#8221;, die hat sich nur daruntergemischt. Sowie die Genossen der DIE LINKE, die das mit Stalin nie vergessen hat, dass ihn die Juden&#8230;. Aber immerhin, der Benedikt ist einer von uns, ein Deutscher, wenn auch nicht von Euch, die Ihr Euch immer noch mehr am Glauben und an Auschwitz orientiert. Dennoch, verzeih ihm. Denn Verzeihen, das ist wahrhaft christlich und eine gute Christin, das willst Du doch sein. Oder?</p>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/8AUqn0j_QW0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/8AUqn0j_QW0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Israels mächtigste Waffe]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/02/10/israels-machtigste-waffe/</link>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 16:56:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/02/10/israels-machtigste-waffe/</guid>
<description><![CDATA[Gastbeitrag von Jegrafowitsch Petrow Phosphorgranaten und Dime-Bomben gehörten zu jenen Waffen, die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gastbeitrag von Jegrafowitsch Petrow Phosphorgranaten und Dime-Bomben gehörten zu jenen Waffen, die ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[El Consejo Judío Alemán rompe sus lazos con la Iglesia Católica]]></title>
<link>http://israelhaiom.wordpress.com/2009/01/30/el-consejo-judio-aleman-rompe-sus-lazos-con-la-iglesia-catolica/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 15:26:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>israelhaiom</dc:creator>
<guid>http://israelhaiom.wordpress.com/2009/01/30/el-consejo-judio-aleman-rompe-sus-lazos-con-la-iglesia-catolica/</guid>
<description><![CDATA[Itongadol.- El Consejo Central de Judíos de Alemania rompió sus contactos con la Iglesia Católica de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div align="justify"><a href="http://israelhaiom.wordpress.com/files/2009/01/charlotte_knobloch_tmb.jpg"><img alt="" src="http://israelhaiom.wordpress.com/files/2009/01/charlotte_knobloch_tmb.jpg?w=103" border="0" /></a><strong>Itongadol.-</strong> El Consejo Central de Judíos de Alemania rompió sus contactos con la Iglesia Católica debido a la decisión del Papa Benedicto XVI de rehabilitar a un obispo que ha negado la gravedad del Holocausto, dijo el jueves su presidenta.</div>
<div align="justify">Foto: Charlotte Knobloch</p>
<p>La semana pasada, el Santo Padre levantó la excomunión de cuatro obispos católicos tradicionalistas, entre ellos el británico Richard Williamson, que ha realizado declaraciones que rechazan la dimensión que se da al Holocausto de los judíos europeos.</p>
<p>Williamson dijo a la televisión sueca en una entrevista emitida hace una semana que él cree que no existieron las cámaras de gas y que unos 300.000 judíos habrían muerto en los campos de concentración nazis, en lugar de la cifra de seis millones que acepta la comunidad de historiadores.</p>
<p>&#8220;Bajo esas condiciones, ciertamente no habrá conversaciones entre la iglesia y yo por el momento. Hago hincapié en las palabras &#8216;por el momento&#8217;&#8221;, dijo Charlotte Knobloch, presidenta del Consejo de Judíos, al periódico Rheinische Post.</p>
<p>&#8220;Me gustaría ver una protesta de la iglesia contra tales acciones del Papa&#8221;, afirmó.</p>
<p>El Consejo Central de Judíos confirmó sus declaraciones.</p>
<p>El Papa Benedicto XVI, que visitó el campo de prisioneros de Auschwitz para recordar a sus víctimas, ha intentado subsanar las divisiones que existen con los judíos al condenar el Holocausto nuevamente y decir que debería ser una advertencia a toda la humanidad.</p>
<p>En Italia, un sacerdote que es líder regional del mismo grupo ultratradicionalista al que pertenece Williamson, volvió a la palestra el jueves al decir a un periódico local que &#8220;las cámaras de gas existieron al menos para desinfectar&#8221; a los reos, pero no estaba seguro de que hayan sido usadas para matar.</p>
<p>El sacerdote, Floriano Abrahamowicz, defendió a Williamson y dijo que si bien es &#8220;imposible que un cristiano sea antisemita&#8221;, el tema de Williamson era parte de &#8220;una campaña muy poderosa contra el Vaticano&#8221;.</p>
<p>Abrahamowicz dijo al periódico La Tribuna en la ciudad de Treviso que Williamson había sido &#8220;imprudente al abordar temas técnicos&#8221; sobre si la gente había muerto víctima del gas o no</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kewil über den ZdJ]]></title>
<link>http://fareus.wordpress.com/2009/01/29/kewil-uber-den-zdj/</link>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 19:27:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>fareus</dc:creator>
<guid>http://fareus.wordpress.com/2009/01/29/kewil-uber-den-zdj/</guid>
<description><![CDATA[Die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, will mit der katholisc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, will mit der katholischen Kirche bis auf weiteres nicht mehr sprechen. Das ist einerseits schnurzegal, denn die Frau Vorsitzende hat noch nie mit jemand gesprochen, sondern wie ihr restlicher <strong>Remmidemmi-Verein</strong> immer nur <strong>kritisiert</strong> und <strong>gefordert</strong> und <strong>boykottiert</strong> und <strong>beschimpft</strong>. Jeden Tag etwas anderes oder einen anderen! Auf Dialog kann also gepfiffen werden, <strong>was soll da schon rauskommen, außer weiteren Forderungen</strong>. Die Juden maßen sich auch selbstverständlich an, in andere Religionen hineinzureden. Dazu haben sie aber keinerlei Recht. <strong>Und nur weil Knobloch den Holocaust, interessanterweise in einer katholischen Familie (sic), überlebt hat, ist sie noch lange keine Heilige, geschweige denn besonders intelligent! Überlebt hat man nur per Zufall!</strong><br />
<strong>[...]</strong></p></blockquote>
<p>http://fact-fiction.net/?p=1758</p>
<p><strong>kewil, du schaffst es immer wieder Ekel in mir zu erregen.</strong></p>
<p> </p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://fareus.files.wordpress.com/2009/01/trennkl.png" alt="Trenner" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verhältnismäßigkeit]]></title>
<link>http://fareus.wordpress.com/2009/01/11/verhaltnismasigkeit/</link>
<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 16:23:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>fareus</dc:creator>
<guid>http://fareus.wordpress.com/2009/01/11/verhaltnismasigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, sagte bei der Kundgebu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, <strong>Charlotte Knobloch</strong>, sagte bei der Kundgebung in München: &#8220;<strong>Israel musste sich endlich wehren.</strong>&#8221; Die Regierung in Jerusalem habe sich nach jahrelangem Zögern endlich aufgerafft, ihre Bürger zu schützen und den terroristischen Beschuss aus dem Gaza-Streifen zu unterbinden. Ein Sturz der islamistischen Hamas liege auch im Interesse der überwiegenden Mehrheit der palästinensischen Zivilbevölkerung, sagte Knobloch.</p></blockquote>
<p><a href="http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE50A05P20090111" target="_blank">weiter lesen</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://fareus.files.wordpress.com/2009/01/trennkl.png" alt="Trenner" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Montagskolumne #21 Kulturkrampf ]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/2008/11/10/montagskolumne-21-kulturkrampf/</link>
<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:00:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/2008/11/10/montagskolumne-21-kulturkrampf/</guid>
<description><![CDATA[Thomas Doering Im Rahmen der Gedenkveranstaltung zum Pogrom vor 70 Jahren in Deutschland, haben gest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Thomas Doering Im Rahmen der Gedenkveranstaltung zum Pogrom vor 70 Jahren in Deutschland, haben gest]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[begegnungen]]></title>
<link>http://adi5767.wordpress.com/2008/02/26/begegnungen/</link>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 16:32:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian Michael Schell</dc:creator>
<guid>http://adi5767.wordpress.com/2008/02/26/begegnungen/</guid>
<description><![CDATA[juval hat in seinem letzten blog-eintrag &#8220;die lage&#8221; kurz erwähnt, dass es wieder ein gem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[juval hat in seinem letzten blog-eintrag &#8220;die lage&#8221; kurz erwähnt, dass es wieder ein gem]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Happy Chanukka]]></title>
<link>http://thommysblog.wordpress.com/2007/12/10/happy-chanukka/</link>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 07:45:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thommy</dc:creator>
<guid>http://thommysblog.wordpress.com/2007/12/10/happy-chanukka/</guid>
<description><![CDATA[wünsche ich gehabt zu haben. Nein ich bin nicht zum jüdischen Glauben konvertiert, allerdings war ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify">wünsche ich gehabt zu haben. Nein ich bin nicht zum jüdischen Glauben konvertiert, allerdings war ich gestern zusammen mit unserem Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers, Oberbürgermeister Peter Jung und Frau Charlotte Knobloch zum 5 jährigen bestehen der Synagoge Wuppertal geladen.</p>
<p align="justify"><!--more-->Was soll ich sagen &#8211; Man kann nicht behaupten, dass ich ein Fan von Feierstunden und großen Reden bin, allerdings hielt einer der Rabbiner eine fantastische Ansprache, die schon mehr einer gut vorgetragenen Geschichte glich. Oberbürgermeister Jung glänzte wie so oft mit einer kurzen, fast aus dem Stehgreif, gehaltenen Rede, die Eckpunkte des Synagogenbaus zum Thema hatte.</p>
<p align="justify">Ein unheimlich sympathischer und hangagierter Leonid Goldberg, durch den der Bau enorm voran getrieben wurde, wickelte seine Zuhörer mit einer lockeren Rede um den Finger und der ein oder andere Lacher heiterte die Stimmung sehr auf.</p>
<p align="justify">Frau Charlotte Knobloch (Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland) und Dr. Jürgen Rüttgers (Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen) konnte mit Ihren sehr erdrückenden Reden bei mir nicht punkten. Zu einer Feier des 5 jährigen Bestehens der Synagoge Bergisch Land und des Chanukka Festes gehören für mich keine politischen Reden. Schade Herr Doktor &#8211; keiner der mir bekannten Anwesenden konnte der Rede des Herrn Ministerpräsidenten etwas besonderes abgewinnen. Hätte er auch nur noch etwas langsamer gesprochen wäre ich wahrscheinlich, auf Grund von Schlafattacken, eingenickt. Andere im Saal konnten sich gegen die einschläfernde Wirkung nicht wehren und wurden erst durch den standardisierten Applaus geweckt.</p>
<p align="justify">Nach dem hochoffiziellen Teil, folgte eine kleine Feier mit koscherem Wein, Speisen und einer Vorführung der Gemeinde. Sehr schön muss ich sagen. Solche Feste sind mir in der christlichen Kirche nicht bekannt. Unser Weihnachtsfest zum Beispiel finde ich dagegen unheimlich lahm und einschläfernd. Gut bei uns muss wenigstens selten dem Herrn Doktor zugehört werden, allerdings würde ich das glatt in Kauf nehmen für einen so tollen Abend.</p>
<p align="justify">Ich danke der jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal (in Vertretung Herrn Leonid Goldberg)  und meinem Vater, dass  ich an einem so schönen Event teilnehmen durfte.</p>
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