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	<title>chd-expert &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/chd-expert/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "chd-expert"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 18:13:08 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Deutsche Hoteliers verzeichnen immer mehr Onlinebuchungen]]></title>
<link>http://markusschauer.wordpress.com/2009/03/28/deutsche-hoteliers-verzeichnen-immer-mehr-onlinebuchungen-2/</link>
<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 08:03:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>markusschauer</dc:creator>
<guid>http://markusschauer.wordpress.com/2009/03/28/deutsche-hoteliers-verzeichnen-immer-mehr-onlinebuchungen-2/</guid>
<description><![CDATA[Onlinebuchungen nehmen stark zu: Auch die deutschen Hoteliers verzeichneten im vergangenen Jahr über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.chd-expert.de"><img class="alignleft size-full wp-image-699" title="chd-expert-grafik-hotel-buchungskanale-2009" src="http://markusschauer.wordpress.com/files/2009/03/chd-expert-grafik-hotel-buchungskanale-2009.jpg" alt="chd-expert-grafik-hotel-buchungskanale-2009" width="425" height="303" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Onlinebuchungen nehmen stark zu: Auch die deutschen Hoteliers verzeichneten im vergangenen Jahr überdurchschnittliche Zuwächse bei Zimmerreservierungen per Internet, CRS und GDS. Für knapp 73 Prozent der Hoteliers stieg die Zahl der Buchungen über die eigene Hotel-Webpage. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert unter 221 Hotelbetrieben in ganz Deutschland hervor. Bei rund 81 Prozent der Befragten stieg auch die Zahl der Reservierungen über Buchungsportale und bei rund 58 Prozent die Zahl der Buchungen über CRS und GDS.</p>
<p style="text-align:justify;">Jedes fünfte Hotel erhält mittlerweise zehn Prozent ihrer Buchungen über elektronische Wege. Noch rund jedes zehnte Hotel erwirtschaftet ein Viertel aller Zimmerverkäufe über Internet &#38; Co&#8221;, erläutert Thilo Lambracht,<br />
Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert (Deutschland) GmbH. Online ist stark auf dem Vormarsch: Zwölf Prozent der Hotels generieren sogar fast die Hälfte ihrer Reservierungen mit elektronischen Buchungskanälen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Zahl der Hotels, die immer stärker vom Internetumsatz abhängen, wächst stetig während sich die Zahl der Hotels ohne Internetzugang dem Nullpunkt nähert.<!--more-->Das Thema Onlinebuchungen wird immer wichtiger. Über 78 Prozent der Hoteliers rechnen fest damit, dass die Zahl der Reservierungen über die eigene Homepage in diesem Jahr steigen wird. Steigerungen bei Buchungen über<br />
Portale erwarten immerhin noch rund 70 Prozent der Befragten. Nur wenige (2% bzw. 4%) gehen von Rückgängen bei Buchungen über die eigenen Webpages bzw. Buchungsportale aus.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei den Buchungsportalen führt HRS.de deutlich das Feld an. Für 59 Prozent der Befragten erbrachte der Kölner Dienstleister die meisten Buchungen im vergangenen Jahr. Zum Vergleich: Bei rund 17 Prozent der Hoteliers war<br />
booking.com der wichtigste externe Umsatzbringer und bei rund acht Prozent hotel.de. Andere Buchungsportale wie hotels.com, venere.com und andere spielen nur eine Nebenrolle, bringen aber auch Geschäft.</p>
<p style="text-align:justify;">Betrachtet man die verschiedenen Hotelsegmente bleibt HRS.de zwar stets der wichtigste Buchungspartner im Internet, doch die Gewichtung fällt unterschiedlich stark aus. So ist für rund 27 Prozent der Ferienhotels und<br />
knapp 22 Prozent der Individualhotels das Portal booking.com der wichtigsten Reservierungspartner.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei Geschäftsreisen ist HRS.de deutlich der Sieger: Für 70 Prozent der Businesshotels ist das Kölner Portal die Nr. 1 bei<br />
Internetbuchungen. Auf Platz 2 liegt dann hotel.de (13%) und auf Platz 3 booking.com (11%).</p>
<p style="text-align:justify;">Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift &#8220;Wissen und machen!&#8221;. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie<br />
USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p style="text-align:justify;">Mehr unter:  <a title="CHD Expert" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Quelle: 27.03.2009, CHD Expert (Deutschland) GmbH</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Traditioneller Lunch im Restaurant zu teuer für französische Arbeitnehmer]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2008/09/02/traditioneller-lunch-im-restaurant-zu-teuer-fur-franzosische-arbeitnehmer/</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 09:33:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2008/09/02/traditioneller-lunch-im-restaurant-zu-teuer-fur-franzosische-arbeitnehmer/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: CHD Expert Deutschland, 29. August 2008 Studie von CHD Expert: Über 50% der Berufstätigen br]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Quelle: CHD Expert Deutschland, 29. August 2008</em></p>
<div class="n">
<p><strong>Studie von CHD Expert: Über 50% der Berufstätigen bringen Mittagessen mit an den Arbeitsplatz oder essen zu Hause</strong></p>
<p>Zeit ist Geld: Lediglich 33 Prozent der Berufstätigen in Frankreich nehmen sich mittags Zeit für einen Restaurantbesuch. Über 60 Prozent der Angestellten und Arbeiter essen dagegen mitgebrachte Gerichte oder speisen in Werkseinrichtungen wie Kantinen und Cafeterias. Dies geht aus der Studie „Panorama de la restauration: La pause déjeuner 2008“ des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Für die Untersuchung wurden im Mai 2.000 berufstätige Männer und Frauen in Frankreich befragt.</p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/09/restaurant-in-paris-ewa-walicka-fotoliacom_mittel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-151" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/09/restaurant-in-paris-ewa-walicka-fotoliacom_mittel.jpg?w=300" alt="" width="300" height="217" /></a><br />
<span class="caption"><em>Nur 33% Der Franzosen können mittags im Restaurant essen. (Foto: Eva Walicka, fotolia.com)</em></span></p>
<p>„Nur noch sechs Prozent der Restaurantgäste verfügen über genügend Budget und Zeit, um jeden Mittag à-la-carte zu speisen“, berichtet Nicolas Nouchi, Chef von CHD Expert Frankreich. Der traditionelle Typ des französischen Lunch-Gastes entspricht dem anderer europäischer Länder: er ist männlich, zwischen 25 und 44 Jahre alt und Angestellter im mittleren Management. Drei Viertel der Beschäftigten wählen werktäglich günstigere Lunchangebote: 15 Prozent bestellen sich täglich etwas bei einem Liefer-service und 16 Prozent der Firmen-angestellten essen in der Kantine oder Cafeteria. Weitere 28% tun dies zumindest einmal pro Woche. 34 Prozent bringen mindestens einmal wöchentlich vorgekochte Mahlzeiten von zuhause mit, denn nur ein Viertel kann mittags nach Hause gehen, um mit der Familie zu essen.</p>
<p>Bei der Wahl der Mittagsgerichte folgen die Franzosen dem europäischen Trend zu variationsreichen und authentischen Speisen. Rund zwei Drittel freuen sich mittags auf traditionelle französische Gerichte, 35 Prozent bevorzugen asiatisch und 28 Prozent fliegen auf italienische Pizza, Pasta &#38; Co. „Nur Coq-au-Vin und ein Glas Wein zum Mittag sind nicht mehr gerade trendy“, so Nouchi. Bei der Speisenzusammenstellung ist aber noch ein gewisser Hang zum opulenteren Mahl erkennbar: 26 Prozent bekommen neben einem Hauptgericht auch ein Dessert auf den Tisch. 15 Prozent begnügen sich mit dem Tagesangebot („Plat du jour“) und zwölf Prozent nehmen vor dem Hauptgericht eine Vorspeise. Alkohol ist dagegen weitgehend out – zwei Drittel verpönen Wein und Bier zum Mittagessen.</p>
<p>Bei Restaurantgästen in der Mittagszeit dominieren die Geschäftsleute: 54 Prozent nutzen die Lunchpause zum Austausch mit Kollegen und Geschäftspartnern. Der Durchschnittsbon in Restaurants beträgt beachtliche 12,50 Euro und der durchschnittliche Aufenthalt zum Mittagessen beträgt rund 50 Minuten. Das Bekannte wird geliebt, denn in der Regel wird nur zwischen drei bekannten Restaurants ausgewählt.</p>
<p>Im Kontrast stehen dazu die Kennzahlen aus Fastfood-Betrieben: Der Durchschnittsbon beträgt 6,70 Euro. 67 Prozent der Gäste bestellen sich Sandwiches im French-Style, 44 Prozent nehmen Salate, 34 Prozent ordern Hamburger und 31 Prozent Kebabs.</p>
<p><em>Über die CHD Expert Group: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die CHD Expert Group ist mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada präsent. Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter:</em> <a href="http://www.chd/" target="_blank"><em>www.chd-expert.de</em></a><em>.</em></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CHD-Expert-Studie: Über 60% der Gastronomie-Gäste im 40+ Segment]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/06/25/chd-expert-studie-uber-60-der-gastronomie-gaste-im-40-segment/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 12:04:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/06/25/chd-expert-studie-uber-60-der-gastronomie-gaste-im-40-segment/</guid>
<description><![CDATA[Mehr Männer als Frauen gehen regelmäßig aus – Wenig Jugendliche Hamburg &#8211; Ausgehen ist überwie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mehr Männer als Frauen gehen regelmäßig aus – Wenig Jugendliche</p>
<p>Hamburg &#8211; Ausgehen ist überwiegend für &#8220;reifere Gäste&#8221; eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Fast zwei Drittel der Besucher von Restaurants und Kneipen sind über 40 Jahre alt. Nahezu jeder fünfte Gast ist sogar 60 Jahre oder älter. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Bei der Altersverteilung der Gäste wird deutlich, dass unterdurchschnittlich wenige Jugendliche regelmäßig in der klassischen Gastronomie anzutreffen sind. Obwohl 19 Prozent der Bevölkerung unter 18 Jahre alt ist, sind nur gut sechs Prozent der Gäste noch nicht volljährig.</p>
<p>&#8220;Nur etwa ein Drittel der Gäste sind im &#8216;Feieralter&#8217; zwischen 18 und 39 Jahren&#8221;, berichtet Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Betrachtet man den Altersdurchschnitt der Gäste ohne die unter 18-Jährigen, stellt sich heraus, dass es keine Alterslücke mehr gibt. &#8220;Der Anteil der 18- bis 49-Jährigen ist somit fast genauso hoch wie der Anteil der über 50-Jährigen in der Gastronomie&#8221;, so Lambracht.</p>
<p>In den einzelnen Gastronomiearten sind die &#8220;reiferen Gäste&#8221; (über 40 Jahre alt) in der Überzahl. Lediglich in Bars, Clubs oder Lounges ist der Anteil unter 39-Jährigen deutlich höher. Zum Vergleich: In A-la-carte-Restaurants sind rund 65 Prozent der Gäste älteren Semesters. &#8220;Regelmäßiges Ausgehen hat auch mit der Finanzkraft zu tun – und die ist beim reiferen Publikum einfach höher als bei jungen Leuten&#8221;, analysiert Lambracht. Alter hat auch etwas mit Gemeinschaftsgefühl und Überschaubarkeit zu tun: Der Anteil der über 60-Jährigen ist in Kneipen mit fast 22 Prozent besonders hoch. Zum Vergleich: In Bars sind lediglich rund zwölf Prozent der Gäste im Seniorenalter.</p>
<p>Rund 53 Prozent der Gäste sind männlich, 47 Prozent sind weiblich. Je nach Gastronomieart ist die Geschlechterverteilung sehr unterschiedlich: In Bars/Clubs/Lounges herrscht ein Männerüberschuss (59%). Dagegen sind mehr Damen in Cafés (55%) anzutreffen. Und in Kneipen sind die Verhältnisse noch klarer: 63 Prozent der Gäste sind Herren. &#8220;Diskussionen beim Bier an der Bar oder am Stammtisch ist eben immer noch Männersache&#8221;, so Lambracht.</p>
<p>Weitere Eckdaten der Gastronomie gehen aus den aktuellen Studienergebnissen von CHD Expert hervor: Der Durchschnittsbon in der deutschen Gastronomie beträgt 14,50 Euro. Über die Hälfte der Gäste bleibt zwischen 60 und 120 Minuten. Die wichtigsten Branchendaten sind in der Studie &#8220;Gastgewerbe in Deutschland 2008&#8243; (290 Euro zzgl. MwSt.) zu finden; Bestellungen unter <a href="http://shop.chd-expert.de">http://shop.chd-expert.de</a>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.chd-expert.de">www.chd-expert.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hotellerie: Umsatz und Ertrag werden steigen]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/17/hotellerie-umsatz-und-ertrag-werden-steigen/</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 08:40:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/17/hotellerie-umsatz-und-ertrag-werden-steigen/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: CHD Expert, 17. April 2008 Rund 50% der Hotelbetreiber erwarten Steigerungen bei Zimmerrate ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Quelle: CHD Expert, 17. April 2008</em></p>
<p><strong>Rund 50% der Hotelbetreiber erwarten Steigerungen bei Zimmerrate und Belegung</strong></p>
<p>Hoteliers in Frühlingslaune: Rund die Hälfte der Betreiber größerer Hotels (vier und fünf Sterne) erwarten eine weitere Steigerung ihrer Belegung und Zimmerrate. Nur knapp zehn Prozent der Tophoteliers gehen von Umsatzverlusten in den nächsten Monaten aus. Das ist das Ergebnis des jüngsten AHGZ-Monitors, den die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ, Stuttgart) in ihrer aktuellen Ausgabe (Nr. 16, 19. April) vorstellt. Befragt wurden in ihrem Auftrag vom internationalen Marktforschungsunternehmen CHD Expert Deutschland (Scheeßel bei Hamburg) rund 5000 Betriebe aus dem Gastgewerbe.</p>
<p>Hotels der kleinen und mittleren Kategorie, vornehmlich ohne Restaurants, geben sich dagegen etwas zurückhaltender: Nur rund 43 Prozent erwarten eine Steigerung der Belegung und nur 30 Prozent hoffen auf höhere Zimmerraten. Fast 22 Prozent der Hotels ohne Gastronomie befürchten sogar Rückgänge bei der Zimmerrate innerhalb der nächsten Monate.</p>
<p>Dennoch – insgesamt ist die Stimmung gut im Gastgewerbe. Immerhin erwartet fast die Hälfte aller befragten Hoteliers und Gastronomen steigende Umsätze. Dies gilt auch für die Gastronomie, die offenbar Anschluss findet an die gute Entwicklung der Hotellerie.</p>
<p>Die Erwartungshaltung spiegelt die Konjunkturentwicklung in der Hotellerie wider. Die Vier- und Fünf-Sterne-Häuser haben auch im vergangenen Jahr sowohl bei Belegung als auch Zimmerrate einen leichten Zuwachs verzeichnen können: Nach dem WM-Boomjahr stieg 2007 die Zimmerauslastung um fast einen Prozentpunkt auf 64,3 Prozent und die durchschnittliche Zimmerrate wuchs leicht auf 89,12 Euro. Dies legt eine aktuelle Veröffentlichung von Deloitte Deutschland in der Reihe „Hotelbenchmark“ offen.</p>
<p>Auch in der Mittelklasse-Hotellerie wurde 2007 ein Plus verzeichnet: Nach Deloitte-Erhebungen stieg die Zimmerauslastung im vergangenen Jahr um 1,3% auf 64,5%. Der durchschnittliche Zimmerpreis wuchs um 0,4% auf 53 Euro.<br />
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com">http://www.tophotelprojects.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausser-Haus-Markt – Zahl des Monats April 2008: 146 Liter Kaffee pro Kopf pro Jahr]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2008/04/01/ausser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-april-2008-146-liter-kaffee-pro-kopf-pro-jahr/</link>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 13:55:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2008/04/01/ausser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-april-2008-146-liter-kaffee-pro-kopf-pro-jahr/</guid>
<description><![CDATA[Pressemitteilung von CHD Expert Deutschland, 01. April 2008 Kaffee ist nach wie vor das meist konsum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><i>Pressemitteilung von CHD Expert Deutschland, 01. April 2008</i></p>
<p><a href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank" title="Ausser Haus Markt - Zahl des Monats"><img src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/04/artwork-zahl-des-monats-klein.jpg" alt="artwork-zahl-des-monats-klein.jpg" /></a></p>
<p>Kaffee ist nach wie vor das meist konsumierte Getränk Deutschlands. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch lag zuletzt bei 146 Litern im Jahr (Quelle: Deutscher Kaffeeverband). Zum Vergleich: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier betrug zuletzt nur noch 112,5 Liter im Jahr. Deutschland ist weltweit der drittgrößte Kaffeemarkt nach USA und Brasilien. Selbst im Espresso-Land Nr. 1 Italien wird zehn Prozent weniger Kaffee getrunken. Im Kaffee steckt der Gewinn – die altbekannte Weisheit gewinnt mit der verstärkten Nachfrage nach Kaffeespezialitäten wie Espresso oder Latte Macchiato neu an Bedeutung. Paradebeispiel ist der Ausschank von Cappuccino: Rund 97 Prozent der Restaurants servieren die Kaffeeart ihren Gästen den schaumigen Seelenschmeichler. In der Hotellerie und in Kneipen/Bars wird Cappuccino jeweils bei 83 Prozent der Betriebe regelmäßig ausgegeben.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/04/coffee-shop.jpg" title="coffee-shop.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/04/coffee-shop.thumbnail.jpg" alt="coffee-shop.jpg" /></a></p>
<p><i>Quelle: Deutscher Kaffeeverband / Fachbefragung „Bedeutung von Kaffeespezialitäten in Hotellerie und Gastronomie“, 2.300 befragte Betriebe im deutschen Gastgewerbe, Dezember 2007; CHD Expert Deutschland</i></p>
<p>Weitere Zahlen aus dem Außer-Haus-Markt:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php</a></p>
<p>Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com/">http://www.tophotelprojects.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats April 2008: 146 Liter Kaffee pro Kopf pro Jahr]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/01/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-april-2008-146-liter-kaffee-pro-kopf-pro-jahr/</link>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 13:53:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2008/04/01/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-april-2008-146-liter-kaffee-pro-kopf-pro-jahr/</guid>
<description><![CDATA[Pressemitteilung von CHD Expert Deutschland, 01. April 2008 Kaffee ist nach wie vor das meist konsum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><i>Pressemitteilung von CHD Expert Deutschland, 01. April 2008</i></p>
<p><a href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank" title="Ausser Haus Markt - Zahl des Monats"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/04/artwork-zahl-des-monats-klein.jpg" alt="artwork-zahl-des-monats-klein.jpg" /></a></p>
<p>Kaffee ist nach wie vor das meist konsumierte Getränk Deutschlands. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch lag zuletzt bei 146 Litern im Jahr (Quelle: Deutscher Kaffeeverband). Zum Vergleich: Der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier betrug zuletzt nur noch 112,5 Liter im Jahr. Deutschland ist weltweit der drittgrößte Kaffeemarkt nach USA und Brasilien. Selbst im Espresso-Land Nr. 1 Italien wird zehn Prozent weniger Kaffee getrunken. Im Kaffee steckt der Gewinn – die altbekannte Weisheit gewinnt mit der verstärkten Nachfrage nach Kaffeespezialitäten wie Espresso oder Latte Macchiato neu an Bedeutung. Paradebeispiel ist der Ausschank von Cappuccino: Rund 97 Prozent der Restaurants servieren die Kaffeeart ihren Gästen den schaumigen Seelenschmeichler. In der Hotellerie und in Kneipen/Bars wird Cappuccino jeweils bei 83 Prozent der Betriebe regelmäßig ausgegeben.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/04/coffee-shop.jpg" title="coffee-shop.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/04/coffee-shop.thumbnail.jpg" alt="coffee-shop.jpg" /></a></p>
<p><i>Quelle: Deutscher Kaffeeverband / Fachbefragung „Bedeutung von Kaffeespezialitäten in Hotellerie und Gastronomie“, 2.300 befragte Betriebe im deutschen Gastgewerbe, Dezember 2007; CHD Expert Deutschland</i></p>
<p>Weitere Zahlen aus dem Außer-Haus-Markt:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php</a></p>
<p>Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com/">http://www.tophotelprojects.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[tophotelprojects.com: Alle großen Hotelprojekte im Überblick]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/03/26/tophotelprojectscom-alle-grosen-hotelprojekte-im-uberblick/</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 12:53:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/03/26/tophotelprojectscom-alle-grosen-hotelprojekte-im-uberblick/</guid>
<description><![CDATA[Frühzeitig wissen, wo welches neue Hotel entsteht: Die international bekannte Datenbank www.tophotel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Frühzeitig wissen, wo welches neue Hotel entsteht: Die international bekannte Datenbank </strong><a href="http://www.tophotelprojects.com/"><strong>www.tophotelprojects.com</strong></a><strong> bietet neue Recherchemöglichkeiten zu den großen Hotelprojekten weltweit. Mit dem Relaunch des Onlineauftritts wurden die Auswahlmöglichkeiten für professionelle Nutzer verfeinert – so können die Hotelprojekte noch genauer auf die Anforderung des Zulieferers oder Ausstatters selektiert werden. International stehen rund 1.600 Hotel-Neubauprojekte als komplette Datensätze mit allen wichtigen Projektangaben, Beschreibungen und Ansprechpartnern zur Verfügung – und dies für eine Jahrespauschale von 950 bis maximal 2.500 Euro. &#8220;Im Laufe dieses Jahres kommen rund 1.000 neue Hotelprojekte in die Datenbank – so kostet der Abruf eines kompletten Datensatzes nur rund einen Euro&#8221;, sagt Andreas Rohde, Salesmanager tophotelprojects.com. Allen am Hotelmarkt interessierten Unternehmen – vom Architekten und Planer bis zum Luxusausstatter – bietet tophotelprojects.com eine wertvolle Fachinformation und damit den entscheidenden Vorsprung vor dem Wettbewerb.</strong></p>
<p><em>Verbesserter Rechercheservice</em><br />
Die Datenbank von tophotelpojects.com wurde um nützliche Funktionen erweitert. So lässt sich die Recherche zum Beispiel genau einstellen, um &#8220;Business Hotels&#8221; in der Region &#8220;Asien&#8221; mit &#8220;bis zu 500 Gästezimmern&#8221; zu selektieren. Die Datensätze werden übersichtlich in einer Tabelle angezeigt und können entweder gesammelt oder einzeln exportiert werden – zum Beispiel als Excel-Tabelle oder PDF-Datenblätter. &#8220;Für komplexe Recherchevorhaben stehen wir auch gern telefonisch zur Verfügung&#8221;, sagt Rohde. Anruf genügt: Tel. +49 (0)4263 301-300.</p>
<p><em>Professionelle Researcher<br />
</em>Das Researchteam von tophotelprojects.com wird ständig erweitert. Am Deutschland-Sitz der Herausgebers, die Unternehmensgruppe CHD Expert, hält das Rechercheteam um Andreas Rohde die Fäden in der Hand – aus allen internationalen Niederlassungen der CHD Expert Group werden täglich neue Hotelprojekte gemeldet. Jeder Datensatz wird sorgfältig in Primärquellen nachrecherchiert und erst nach eingehender Prüfung frei geschaltet. Zudem werden alle publizierten Datensätze regelmäßig aktualisiert.</p>
<p><em>Service auch für potentielle Abonnenten</em><br />
Neu bei tophotelprojects.com ist auch der eMail-Newsletter, der kostenfrei bezogen werden kann. Monatlich wird darin über neue Hotelprojekte aus dem Datenbestand von tophotelprojects.com und über Entwicklungen auf den Hotelmärkten berichtet. Der Service steht auch potentiellen Abonnenten zur Verfügung. Zur Bestellung senden Sie ein eMail mit Betreff &#8220;Newsletter&#8221; an <a href="mailto:info@tophotelprojects.com">info@tophotelprojects.com</a>.</p>
<p><em>Kurzstudien über Hotelmärkte</em><br />
Regelmäßig publiziert das Team von tophotelprojects.com auch Kurzstudien über wachsende Hotelmärkte wie zum Beispiel China, Dubai oder auch Berlin und Frankfurt/Main. Die Reports werden auf tophotelprojects.com veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://www.chd-expert.de/">www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com/">www.tophotelprojects.com</a><br />
<font size="-2">Quelle: <a href="http://www.gastronomie.de/">www.gastronomie.de</a></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gezielte Investitionen im Gastgewerbe - Knapp jeder 5. Hotelbetrieb will Gästezimmer modernisieren]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/03/25/gezielte-investitionen-im-gastgewerbe-knapp-jeder-5-hotelbetrieb-will-gastezimmer-modernisieren/</link>
<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 14:27:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Renovierungen von Gästezimmern und Neuanschaffungen inv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Renovierungen von Gästezimmern und Neuanschaffungen investieren die deutschen Hoteliers gezielter. Groß angelegte Modernisierungen in den Hotels werden zurück gestellt. Insgesamt fällt die Investitionsplanung im Gastgewerbe im Frühjahr 2008 verhalten aus. Insbesondere bei den Restaurants, Kneipen und Bars fallen die Budgets für neue Ausstattung geringer aus &#8211; Hauptgrund ist ein abermals negatives Wirtschaftsjahr 2007, das einen Umsatzverlust von drei Prozent (Quelle: </strong><a href="http://www.destatis.de"><strong>Destatis</strong></a><strong>, Wiesbaden) bescherte sowie eine anhaltende Umsatzdelle infolge des Gastro-Rauchverbotes. In der Hotellerie ist die Konjunkturlage etwas besser: Immerhin knapp 20 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels haben Modernisierungen bei Gästezimmern für dieses Jahr fest eingeplant. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren dies rund 29 Prozent der Hotelbetriebe. Die positivsten Einschätzungen haben Betriebe des Gemeinschaftsverpflegung: Rund 60 Prozent der GV-Entscheider haben Neuanschaffungen bei Küchentechnik und Tischausstattungen vor (Quelle: </strong><a href="http://www.synovate.com"><strong>Synovate</strong></a><strong>).</strong></p>
<p>&#8220;Trotz des starken Interesses an Neuheiten bei der wichtigsten Fachmesse Internorga treten die Entscheider in Hotellerie und Gastronomie in punkto Neuanschaffungen gezielter auf und investieren gezielt in die wichtigsten Gästebereiche, um den gestigenen Ansprüchen weiterhin gerecht werden zu können&#8221;, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. Nach einem eher verhaltenen Wirtschaftsjahr 2007 passen auch die Hoteliers ihre Investitionsplanungen den Ergebnissen an. Für das laufende Jahr haben nur noch rund 19 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels Modernisierungen von Gäste- und Badezimmern fest eingeplant. Vor einem Jahr hatten noch rund 29 Prozent Renovierungen im gesamten Haus vorgesehen. Vor allem die Luxushotels halten sich zurück: Rund elf Prozent planen Modernisierungen ihrer Gästezimmer. Bei den Vier-Sterne-Hotels steigt der Anteil auf über 22 Prozent und in der mittleren Komfortklasse liegt er bei knapp 17 Prozent. Offensichtlich löst sich dagegen der Investitionsstau bei den kleineren Häusern (bis 100 Zimmer): Etwa 45 Prozent der kleinen und mittelgroßen Hotels haben Modernisierungen fest vorgesehen. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Dafür wurden Mitte Februar 317 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt.</p>
<p>&#8220;Die Investitionsplanungen fallen zaghaft aus, da die gesamtwirtschaftliche Lage und die Konjunkturaussichten für die Hotellerie nicht sehr verheißungsvoll sind&#8221;, fasst Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert, zusammen. Zwar wird investiert, aber begrenzt. Knapp 20 Prozent der geplanten Renovierungen sind zunächst nur für bis 25 Zimmereinheiten vorgesehen. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf Modernisierungen im Sanitärbereich &#8211; bei 83 Prozent der Investitionsplanungen sind neue Badezimmer oder teilweise Erneuerungen an Dusche &#38; Co. terminiert. Bei den Gästezimmern selbst liegt der Fokus auf neuen Betten (rund 60%) und neuen Teppichen/Bodenbelägen (66%).</p>
<p>Über zehn Prozent der Hotels haben Erweiterungen und Modernisierungen in der Küche geplant. Mehr als vier Prozent wollen sogar in neue Küchengeräte, wie z.B. Heißluftdämpfer, investieren. Rund 17 Prozent der Häuser wollen auch ihrem Restaurantbereich einen neuen Auftritt verpassen &#8211; über sieben Prozent planen, neue Tische und Stühle anzuschaffen. &#8220;Der Investitionszyklus für den Restaurantbereich ist bei den meisten Häusern noch nicht erfüllt &#8211; daher muss das bisherige Ambiente noch ein Jahr länger halten&#8221;, kommentiert Lambracht.</p>
<p>Bei den Hotels, die über einen Tagungsbereich verfügen (rund 80%), ist die Investitionsbereitschaft ebenfalls gedämpft. Lediglich rund sieben Prozent dieser Hotels wollen in neue Bestuhlung und Tagungstische investieren. Neue Tagungstechnik steht nur bei rund fünf Prozent der Betriebe auf dem Plan.</p>
<p>Auch im Segment Wellness ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht. Von den Hotels mit Wellness- oder Fitnessbereich (knapp über 50%) planen knapp elf Prozent, Fitnessgeräte anzuschaffen oder zu ersetzen. Interessant: Acht Prozent der befragten Hotels wollen in diesem Jahr erstmals einen Wellness-Bereich mit Fitnessgeräten einrichten. &#8220;Das Thema Erstinvestitionen bei Wellness ist noch lange nicht ad acta gelegt&#8221;, so Lambracht. &#8220;Die Nachfrage der Gäste steigt und der Haupttrend Wellness, insbesondere Medical Wellness, ist insgesamt als investitionsträchtig zu bezeichnen.&#8221;</p>
<p>In der Hotellerie wird auch weiterhin in technische Anlagen investiert. &#8220;Rund sechs Prozent der Betriebe wollen innovative Gäste-Technologie wie WLAN oder neue Hotel-TV-Systeme anschaffen&#8221;, sagt Lambracht. Rund fünf Prozent der Hotels haben Elektroinstallationen z.B. in neue Lichtanlagen budgetiert. Bei moderner Buchungstechnik ist die Ausgabenbereitschaft immer noch zurück haltend: Nur rund drei Prozent der Hotels wollen in neue Reservierungssysteme für Internet und elektronische Plattformen investieren. Ebenso sieht es bei Modernisierungen von Umweltsystemen, z.B. modernen Heizungen, aus &#8211; auch hier ist bei nur rund drei Prozent der Hotels Geld bereit gestellt. &#8220;Das Thema &#8216;Green Hotelier&#8217; sollte man noch nicht überbewerten&#8221;, konstatiert Lambracht. &#8220;Die Investitionsplanungen konzentrieren sich zunächst auf Gäste-relevante Bereiche, ehe der Umweltgedanke verfolgt wird.&#8221;</p>
<p><em>GV-Boom: Kantinen wollen immer mehr modernisieren</em><br />
In der Gemeinschaftsverpflegung (GV) herrscht laut &#8220;GV-Barometer 2008&#8243; (Herausgeber: Synovate, München) in weiten Teilen euphorischer Optimismus. Rund 68 Prozent der Betriebsrestaurants (Kantinen) planen Neuanschaffungen. Gleichzeitig wird das Investitionsklima von 66 Prozent der Kantinen als &#8220;gut&#8221; (2007: 63%) bezeichnet. Damit liegt der Wert so hoch wie noch nie seit Einführung der Branchenuntersuchung vor fünf Jahren. Der Großteil der Investitionen sind größere Budgets für neue Kochanlagen, Herde und Spülmaschinen, aber auch Kassensysteme. In der Klinik- und Heimverpflegung wollen 61 Prozent der Betriebe investieren, hauptsächlich in Kochanlagen und Speisentransport-/Serviersysteme. Dabei wird im Care-Bereich aber das Investitionsklima verhaltener bewertet: nur 55 Prozent der Großküchen (Vorjahr: 58%) haben an die Bereitschaft für Investitionen im eigenen Betrieb eine &#8220;gute&#8221; Erwartungshaltung.</p>
<p><em>Wachstum im Außer-Haus-Markt</em><br />
Als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer-Haus-Markt gilt CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Das Marktforschungsinstitut wurde vor zehn Jahren gegründet und ist seit 2002 Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.</p>
<p>Die Experten verfügen über eine Datenbank der Betriebe des Außer-Haus-Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel &#8211; mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. &#8220;Wir recherchieren, pflegen und aktualisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland&#8221;, so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH.</p>
<p>Der Außer-Haus-Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.</p>
<p><a href="http://www.chd-expert.de/">www.chd-expert.de</a><br />
<font size="-2">Quelle: <a href="http://www.gastronomie.de/">www.gastronomie.de</a></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[CHD Expert: Gezielte Investitionen im Gastgewerbe - Knapp jeder fünfte Hotelbetrieb will Gästezimmer modernisieren – Weiterhin Boom in der Gemeinschaftsverpflegung]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2008/03/14/chd-expert-gezielte-investitionen-im-gastgewerbe-knapp-jeder-funfte-hotelbetrieb-will-gastezimmer-modernisieren-%e2%80%93-weiterhin-boom-in-der-gemeinschaftsverpflegung/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 13:56:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung/CHD Expert, 14. März 2008 Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Reno]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/hotel-room.jpg" title="hotel-room.jpg"></a><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.jpg" title="thilo-lambracht_mittel.jpg"></a>Quelle: Pressemitteilung/CHD Expert, 14. März 2008</em></p>
<p>Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Renovierungen von Gästezimmern und Neuanschaffungen investieren die deutschen Hoteliers gezielter. Groß angelegte Modernisierungen in den Hotels werden zurück gestellt. Insgesamt fällt die Investitionsplanung im Gastgewerbe im Frühjahr 2008 verhalten aus. Insbesondere bei den Restaurants, Kneipen und Bars fallen die Budgets für neue Ausstattung geringer aus – Hauptgrund ist ein abermals negatives Wirtschaftsjahr 2007, das einen Umsatzverlust von drei Prozent (Quelle: Destatis, Wiesbaden) bescherte sowie eine anhaltende Umsatzdelle infolge des Gastro-Rauchverbotes. In der Hotellerie ist die Konjunkturlage etwas besser: Immerhin knapp 20 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels haben Modernisierungen bei Gästezimmern für dieses Jahr fest eingeplant. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren dies rund 29 Prozent der Hotelbetriebe. Die positivsten Einschätzungen haben Betriebe des Gemeinschaftsverpflegung: Rund 60 Prozent der GV-Entscheider haben Neuanschaffungen bei Küchentechnik und Tischausstattungen vor (Quelle: Synovate).</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/hotel-room.jpg" title="hotel-room.jpg"><img width="1086" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/hotel-room.jpg" alt="hotel-room.jpg" height="726" style="width:389px;height:262px;" /></a></p>
<p>Trotz des starken Interesses an Neuheiten bei der wichtigsten Fachmesse Internorga treten die Entscheider in Hotellerie und Gastronomie in punkto Neuanschaffungen gezielter auf und investieren gezielt in die wichtigsten Gästebereiche, um den gestigenen Ansprüchen weiterhin gerecht werden zu können“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. Nach einem eher verhaltenen Wirtschaftsjahr 2007 passen auch die Hoteliers ihre Investitionsplanungen den Ergebnissen an. Für das laufende Jahr haben nur noch rund 19 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels Modernisierungen von Gäste- und Badezimmern fest eingeplant. Vor einem Jahr hatten noch rund 29 Prozent Renovierungen im gesamten Haus vorgesehen. Vor allem die Luxushotels halten sich zurück: Rund elf Prozent planen Modernisierungen ihrer Gästezimmer. Bei den Vier-Sterne-Hotels steigt der Anteil auf über 22 Prozent und in der mittleren Komfortklasse liegt er bei knapp 17 Prozent. Offensichtlich löst sich dagegen der Investitionsstau bei den  kleineren Häusern (bis 100 Zimmer): Etwa 45 Prozent der kleinen und mittelgroßen Hotels haben Modernisierungen fest vorgesehen. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Dafür wurden Mitte Februar 317 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg" title="chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg"><img width="738" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg" alt="chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg" height="416" style="width:416px;height:277px;" /></a></p>
<p>„Die Investitionsplanungen fallen zaghaft aus, da die gesamtwirtschaftliche Lage und die Konjunkturaussichten für die Hotellerie nicht sehr verheißungsvoll sind“, fasst Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert, zusammen. Zwar wird investiert, aber begrenzt. Knapp 20 Prozent der geplanten Renovierungen sind zunächst nur für bis 25 Zimmereinheiten vorgesehen. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf Modernisierungen im Sanitärbereich – bei 83 Prozent der Investitionsplanungen sind neue Badezimmer oder teilweise Erneuerungen an Dusche &#38; Co. terminiert. Bei den Gästezimmern selbst liegt der Fokus auf neuen Betten (rund 60%) und neuen Teppichen/Bodenbelägen (66%).</p>
<p>Über zehn Prozent der Hotels haben Erweiterungen und Modernisierungen in der Küche geplant. Mehr als vier Prozent wollen sogar in neue Küchengeräte, wie z.B. Heißluftdämpfer, investieren. Rund 17 Prozent der Häuser wollen auch ihrem Restaurantbereich einen neuen Auftritt verpassen – über sieben Prozent planen, neue Tische und Stühle anzuschaffen. „Der Investitionszyklus für den Restaurantbereich ist bei den meisten Häusern noch nicht erfüllt – daher muss das bisherige Ambiente noch ein Jahr länger halten“, kommentiert Lambracht.</p>
<p>Bei den Hotels, die über einen Tagungsbereich verfügen (rund 80%), ist die Investitionsbereitschaft ebenfalls gedämpft. Lediglich rund sieben Prozent dieser Hotels wollen in neue Bestuhlung und Tagungstische investieren. Neue Tagungstechnik steht nur bei rund fünf Prozent der Betriebe auf dem Plan.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.jpg" title="thilo-lambracht_mittel.jpg"><img border="0" align="right" width="1" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.thumbnail.jpg" alt="thilo-lambracht_mittel.jpg" height="1" /></a><img border="0" align="right" width="1" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.thumbnail.jpg" alt="thilo-lambracht_mittel.jpg" height="1" /></p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.jpg" title="thilo-lambracht_mittel.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.thumbnail.jpg" alt="thilo-lambracht_mittel.jpg" /></a></p>
<p>Auch im Segment Wellness ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht. Von den Hotels mit Wellness- oder Fitnessbereich (knapp über 50%) planen knapp elf Prozent, Fitnessgeräte anzuschaffen oder zu ersetzen. Interessant: Acht Prozent der befragten Hotels wollen in diesem Jahr erstmals einen Wellness-Bereich mit Fitnessgeräten einrichten. „Das Thema Erstinvestitionen bei Wellness ist noch lange nicht ad acta gelegt“, so Lambracht (Foto). „Die Nachfrage der Gäste steigt und der Haupttrend Wellness, insbesondere Medical Wellness, ist insgesamt als investitionsträchtig zu bezeichnen.“</p>
<p>In der Hotellerie wird auch weiterhin in technische Anlagen investiert. „Rund sechs Prozent der Betriebe wollen innovative Gäste-Technologie wie WLAN oder neue Hotel-TV-Systeme anschaffen“, sagt Lambracht. Rund fünf Prozent der Hotels haben Elektroinstallationen z.B. in neue Lichtanlagen budgetiert. Bei moderner Buchungstechnik ist die Ausgabenbereitschaft immer noch zurück haltend: Nur rund drei Prozent der Hotels wollen in neue Reservierungssysteme für Internet und elektronische Plattformen investieren. Ebenso sieht es bei Modernisierungen von Umweltsystemen, z.B. modernen Heizungen, aus – auch hier ist bei nur rund drei Prozent der Hotels Geld bereit gestellt. „Das Thema ‚Green Hotelier‘ sollte man noch nicht überbewerten“, konstatiert Lambracht. „Die Investitionsplanungen konzentrieren sich zunächst auf Gäste-relevante Bereiche, ehe der Umweltgedanke verfolgt wird.“</p>
<p><strong>GV-Boom: Kantinen wollen immer mehr modernisieren<br />
</strong>In der Gemeinschaftsverpflegung (GV) herrscht laut „GV-Barometer 2008“ (Herausgeber: Synovate, München) in weiten Teilen euphorischer Optimismus. Rund 68 Prozent der Betriebsrestaurants (Kantinen) planen Neuanschaffungen. Gleichzeitig wird das Investitionsklima von 66 Prozent der Kantinen als „gut“ (2007: 63%) bezeichnet. Damit liegt der Wert so hoch wie noch nie seit Einführung der Branchenuntersuchung vor fünf Jahren. Der Großteil der Investitionen sind größere Budgets für neue Kochanlagen, Herde und Spülmaschinen, aber auch Kassensysteme. In der Klinik- und Heimverpflegung wollen 61 Prozent der Betriebe investieren, hauptsächlich in Kochanlagen und Speisentransport-/Serviersysteme. Dabei wird im Care-Bereich aber das Investitionsklima verhaltener bewertet: nur 55 Prozent der Großküchen (Vorjahr: 58%) haben an die Bereitschaft für Investitionen im eigenen Betrieb eine „gute“ Erwartungshaltung.</p>
<p><strong>Wachstum im Außer-Haus-Markt<br />
</strong>Als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer-Haus-Markt gilt CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Das Marktforschungsinstitut wurde vor zehn Jahren gegründet und ist seit 2002 Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.</p>
<p>Die Experten verfügen über eine Datenbank der Betriebe des Außer-Haus-Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel &#8211; mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. „Wir recherchieren, pflegen und aktualisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland“, so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH.</p>
<p>Der Außer-Haus-Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.</p>
<p>Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/">www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com/">www.tophotelprojects.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[CHD Expert: Gezielte Investitionen im Gastgewerbe - Knapp jeder fünfte Hotelbetrieb will Gästezimmer modernisieren – Weiterhin Boom in der Gemeinschaftsverpflegung]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/03/14/chd-expert-gezielte-investitionen-im-gastgewerbe-knapp-jeder-funfte-hotelbetrieb-will-gastezimmer-modernisieren-%e2%80%93-weiterhin-boom-in-der-gemeinschaftsverpflegung/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 13:53:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung/CHD Expert, 14. März 2008 Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Reno]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/hotel-room.jpg" title="hotel-room.jpg"></a><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.jpg" title="thilo-lambracht_mittel.jpg"></a>Quelle: Pressemitteilung/CHD Expert, 14. März 2008</em></p>
<p>Die Gäste sind anspruchsvoller geworden: Bei Renovierungen von Gästezimmern und Neuanschaffungen investieren die deutschen Hoteliers gezielter. Groß angelegte Modernisierungen in den Hotels werden zurück gestellt. Insgesamt fällt die Investitionsplanung im Gastgewerbe im Frühjahr 2008 verhalten aus. Insbesondere bei den Restaurants, Kneipen und Bars fallen die Budgets für neue Ausstattung geringer aus – Hauptgrund ist ein abermals negatives Wirtschaftsjahr 2007, das einen Umsatzverlust von drei Prozent (Quelle: Destatis, Wiesbaden) bescherte sowie eine anhaltende Umsatzdelle infolge des Gastro-Rauchverbotes. In der Hotellerie ist die Konjunkturlage etwas besser: Immerhin knapp 20 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels haben Modernisierungen bei Gästezimmern für dieses Jahr fest eingeplant. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren dies rund 29 Prozent der Hotelbetriebe. Die positivsten Einschätzungen haben Betriebe des Gemeinschaftsverpflegung: Rund 60 Prozent der GV-Entscheider haben Neuanschaffungen bei Küchentechnik und Tischausstattungen vor (Quelle: Synovate).</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/hotel-room.jpg" title="hotel-room.jpg"><img width="1086" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/hotel-room.jpg" alt="hotel-room.jpg" height="726" style="width:389px;height:262px;" /></a></p>
<p>Trotz des starken Interesses an Neuheiten bei der wichtigsten Fachmesse Internorga treten die Entscheider in Hotellerie und Gastronomie in punkto Neuanschaffungen gezielter auf und investieren gezielt in die wichtigsten Gästebereiche, um den gestigenen Ansprüchen weiterhin gerecht werden zu können“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. Nach einem eher verhaltenen Wirtschaftsjahr 2007 passen auch die Hoteliers ihre Investitionsplanungen den Ergebnissen an. Für das laufende Jahr haben nur noch rund 19 Prozent der Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels Modernisierungen von Gäste- und Badezimmern fest eingeplant. Vor einem Jahr hatten noch rund 29 Prozent Renovierungen im gesamten Haus vorgesehen. Vor allem die Luxushotels halten sich zurück: Rund elf Prozent planen Modernisierungen ihrer Gästezimmer. Bei den Vier-Sterne-Hotels steigt der Anteil auf über 22 Prozent und in der mittleren Komfortklasse liegt er bei knapp 17 Prozent. Offensichtlich löst sich dagegen der Investitionsstau bei den  kleineren Häusern (bis 100 Zimmer): Etwa 45 Prozent der kleinen und mittelgroßen Hotels haben Modernisierungen fest vorgesehen. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Dafür wurden Mitte Februar 317 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg" title="chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg"><img width="738" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg" alt="chd-expert-grafik_hotelmodernisierungen-2008.jpg" height="416" style="width:416px;height:277px;" /></a></p>
<p>„Die Investitionsplanungen fallen zaghaft aus, da die gesamtwirtschaftliche Lage und die Konjunkturaussichten für die Hotellerie nicht sehr verheißungsvoll sind“, fasst Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert, zusammen. Zwar wird investiert, aber begrenzt. Knapp 20 Prozent der geplanten Renovierungen sind zunächst nur für bis 25 Zimmereinheiten vorgesehen. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf Modernisierungen im Sanitärbereich – bei 83 Prozent der Investitionsplanungen sind neue Badezimmer oder teilweise Erneuerungen an Dusche &#38; Co. terminiert. Bei den Gästezimmern selbst liegt der Fokus auf neuen Betten (rund 60%) und neuen Teppichen/Bodenbelägen (66%).</p>
<p>Über zehn Prozent der Hotels haben Erweiterungen und Modernisierungen in der Küche geplant. Mehr als vier Prozent wollen sogar in neue Küchengeräte, wie z.B. Heißluftdämpfer, investieren. Rund 17 Prozent der Häuser wollen auch ihrem Restaurantbereich einen neuen Auftritt verpassen – über sieben Prozent planen, neue Tische und Stühle anzuschaffen. „Der Investitionszyklus für den Restaurantbereich ist bei den meisten Häusern noch nicht erfüllt – daher muss das bisherige Ambiente noch ein Jahr länger halten“, kommentiert Lambracht.</p>
<p>Bei den Hotels, die über einen Tagungsbereich verfügen (rund 80%), ist die Investitionsbereitschaft ebenfalls gedämpft. Lediglich rund sieben Prozent dieser Hotels wollen in neue Bestuhlung und Tagungstische investieren. Neue Tagungstechnik steht nur bei rund fünf Prozent der Betriebe auf dem Plan.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.jpg" title="thilo-lambracht_mittel.jpg"><img border="0" align="right" width="1" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.thumbnail.jpg" alt="thilo-lambracht_mittel.jpg" height="1" /></a><img border="0" align="right" width="1" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.thumbnail.jpg" alt="thilo-lambracht_mittel.jpg" height="1" /></p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.jpg" title="thilo-lambracht_mittel.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/03/thilo-lambracht_mittel.thumbnail.jpg" alt="thilo-lambracht_mittel.jpg" /></a></p>
<p>Auch im Segment Wellness ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht. Von den Hotels mit Wellness- oder Fitnessbereich (knapp über 50%) planen knapp elf Prozent, Fitnessgeräte anzuschaffen oder zu ersetzen. Interessant: Acht Prozent der befragten Hotels wollen in diesem Jahr erstmals einen Wellness-Bereich mit Fitnessgeräten einrichten. „Das Thema Erstinvestitionen bei Wellness ist noch lange nicht ad acta gelegt“, so Lambracht (Foto). „Die Nachfrage der Gäste steigt und der Haupttrend Wellness, insbesondere Medical Wellness, ist insgesamt als investitionsträchtig zu bezeichnen.“</p>
<p>In der Hotellerie wird auch weiterhin in technische Anlagen investiert. „Rund sechs Prozent der Betriebe wollen innovative Gäste-Technologie wie WLAN oder neue Hotel-TV-Systeme anschaffen“, sagt Lambracht. Rund fünf Prozent der Hotels haben Elektroinstallationen z.B. in neue Lichtanlagen budgetiert. Bei moderner Buchungstechnik ist die Ausgabenbereitschaft immer noch zurück haltend: Nur rund drei Prozent der Hotels wollen in neue Reservierungssysteme für Internet und elektronische Plattformen investieren. Ebenso sieht es bei Modernisierungen von Umweltsystemen, z.B. modernen Heizungen, aus – auch hier ist bei nur rund drei Prozent der Hotels Geld bereit gestellt. „Das Thema ‚Green Hotelier‘ sollte man noch nicht überbewerten“, konstatiert Lambracht. „Die Investitionsplanungen konzentrieren sich zunächst auf Gäste-relevante Bereiche, ehe der Umweltgedanke verfolgt wird.“</p>
<p><strong>GV-Boom: Kantinen wollen immer mehr modernisieren<br />
</strong>In der Gemeinschaftsverpflegung (GV) herrscht laut „GV-Barometer 2008“ (Herausgeber: Synovate, München) in weiten Teilen euphorischer Optimismus. Rund 68 Prozent der Betriebsrestaurants (Kantinen) planen Neuanschaffungen. Gleichzeitig wird das Investitionsklima von 66 Prozent der Kantinen als „gut“ (2007: 63%) bezeichnet. Damit liegt der Wert so hoch wie noch nie seit Einführung der Branchenuntersuchung vor fünf Jahren. Der Großteil der Investitionen sind größere Budgets für neue Kochanlagen, Herde und Spülmaschinen, aber auch Kassensysteme. In der Klinik- und Heimverpflegung wollen 61 Prozent der Betriebe investieren, hauptsächlich in Kochanlagen und Speisentransport-/Serviersysteme. Dabei wird im Care-Bereich aber das Investitionsklima verhaltener bewertet: nur 55 Prozent der Großküchen (Vorjahr: 58%) haben an die Bereitschaft für Investitionen im eigenen Betrieb eine „gute“ Erwartungshaltung.</p>
<p><strong>Wachstum im Außer-Haus-Markt<br />
</strong>Als führende Quelle für alle Daten aus dem sogenannten Außer-Haus-Markt gilt CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Das Marktforschungsinstitut wurde vor zehn Jahren gegründet und ist seit 2002 Teil der internationalen CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert wird in der Branche als Marktführer für Beschaffung, Bearbeitung und Analyse von Marktdaten im Außer Haus Markt bezeichnet und zählt namhafte Unternehmen u.a. aus der Lebensmittel- und Getränkebranche, Küchentechnik und Konsumgüterindustrie zu seinen Kunden.</p>
<p>Die Experten verfügen über eine Datenbank der Betriebe des Außer-Haus-Marktes, vom Kiosk über Szenegastronomie bis zum Grandhotel &#8211; mit detaillierten Angaben zu allen einzelnen Betrieben. „Wir recherchieren, pflegen und aktualisieren mehr als 2,5 Millionen Adressen in Europa, davon rund 400.000 in Deutschland“, so Rolf W. Schmidt, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Marktplatz Hotel GmbH.</p>
<p>Der Außer-Haus-Markt (alle Übernachtungs- und Verpflegungsleistungen, die Menschen außerhalb ihrer eigenen Wohnung in Anspruch nehmen) zählt zu den wenigen globalen Wachstumsmärkten. Allein in Europa werden hier pro Jahr mehr als 500 Milliarden Euro ausgegeben, mit rund 1.500 Euro pro Einwohner und Jahr etwa 30 Prozent aller Gesamtausgaben für Essen und Trinken. In den USA liegt die Quote des Außer Haus Verzehrs bereits bei über 50 Prozent; dieser Wert wird für die nächsten Jahre auch in Europa erwartet. Aus diesem Grund richten fast alle internationalen Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie mehr und mehr ihren Fokus auf diesen dynamischen Markt. Da jedoch die Strukturen und Prozesse vielfach anders sind als im klassischen Groß- und Einzelhandel, benötigen diese Unternehmen spezialisierte und professionelle Unterstützung in der Analyse und Bearbeitung des Außer Haus Marktes.</p>
<p>Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/">www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com/">www.tophotelprojects.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Außer Haus Markt - Zahl des Monats März 2008: 19% der Hotels wollen renovieren]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2008/03/11/auser-haus-markt-zahl-des-monats-marz-2008-19-der-hotels-wollen-renovieren/</link>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 08:31:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2008/03/11/auser-haus-markt-zahl-des-monats-marz-2008-19-der-hotels-wollen-renovieren/</guid>
<description><![CDATA[  Jeder fünfte Hotelbetrieb in Deutschland will in diesem Jahr seine Gäste- und Badezimmer teilweise]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';"><a href="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/03/ugly-hotel-room_klein.jpg" title="ugly-hotel-room_klein.jpg"><img src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/03/ugly-hotel-room_klein.thumbnail.jpg" alt="ugly-hotel-room_klein.jpg" /></a> </span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';"></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';">Jeder fünfte Hotelbetrieb in Deutschland will in diesem Jahr seine Gäste- und Badezimmer teilweise renovieren. Die Investitionsbereitschaft ist mit 57 Prozent in der Drei-Sterne-Hotellerie am höchsten; unter den Vier-Sterne-Häusern wollen in diesem Jahr 41 Prozent und unter den Fünf-Sterne-Hotels nur zwei Prozent in Gästezimmer investieren. Insgesamt ist die Budgetfreigabe in kleineren Häusern (bis 100 Zimmer) am höchsten: 88 Prozent der kleinen und mittelgroßen Hotels haben Modernisierungen fest vorgesehen.</span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';"></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:'Arial','sans-serif';"></span><i><span style="font-family:'Arial','sans-serif';">Quelle: Fachbefragung „Hotel-Modernisierungen“, 317 befragte Drei-/Vier- und Fünf-Sterne-Hotels, Februar 2008; CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH (Foto: istockphoto)</span></i></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rauchverbot: Gastronomie von Verbänden enttäuscht, erwartet Unterstützung von Brauereien und GFGH]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/03/03/rauchverbot-gastronomie-von-verbanden-enttauscht-erwartet-unterstutzung-von-brauereien-und-gfgh/</link>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 10:32:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/03/03/rauchverbot-gastronomie-von-verbanden-enttauscht-erwartet-unterstutzung-von-brauereien-und-gfgh/</guid>
<description><![CDATA[Neue CHD Expert-Studie über Gastro-Rauchverbot: Immer mehr Gastronomen erleiden hohe Verluste 58 Pro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Neue CHD Expert-Studie über Gastro-Rauchverbot: Immer mehr Gastronomen erleiden hohe Verluste</strong></p>
<p><strong>58 Prozent vermelden Umsatzrückgang &#8211; Über 40 Prozent haben Gästeschwund von mehr als zehn Prozent &#8211; Erneute Befragung von 620 Gastronomen in Niedersachsen und Baden-Württemberg</strong></p>
<p>Die Verluste weiten sich aus. Sechs Monate nach Einführung des Rauchverbotes in der Gastronomie in den ersten Bundesländern wird deutlich: der Rückgang an Gästen, deren Verweildauer und Getränkekonsum fällt stärker als erwartet aus. 58 Prozent der Gastronomiebetriebe in Niedersachsen und Baden-Württemberg &#8211; hier gilt das Gastro-Rauchverbot seit Anfang August 2007 &#8211; haben einen Umsatzverlust erlitten. Über 40 Prozent der Betriebe verzeichneten sogar einen Umsatzrückgang von mindestens zehn Prozent, in vielen Fällen sogar weit darüber. Dies geht aus einer aktuellen Studie* des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel hervor. Im Februar wurden 628 Entscheider der speisen- und getränkeorientierten Gastronomie in Niedersachsen und Baden-Württemberg telefonisch befragt. Die Quotierung nach Marktsegmenten erfolgte entsprechend den Gesamtmarktanteilen: Befragt wurden 289 Restaurantbetreiber und 296 Kneipenwirte sowie 43 Bar- und Lounge-Betreiber. Die vorliegende Studie ergänzt die gleichartige Untersuchung von November 2007.</p>
<p>&#8220;Das Rauchverbot wirkt sich unterschiedlich auf die verschiedenen Gastronomieformen aus: speiseorientierte Betriebe sind am geringsten betroffen&#8221;, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert. &#8220;Bei den Bars sind es allerdings bereits zwei Drittel, die nach einem halben Jahr des Nichtraucherschutzgesetzes teilweise erhebliche Einbußen bei der Gästezahl zu verkraften hatten.&#8221; Insgesamt gilt: Es wird weniger ausgegangen und die Gäste verweilen kürzer. &#8220;Die meisten rauchenden Stammgäste haben keine Lust darauf, wie Schuljungen vor die Tür geschickt zu werden, um miteinander eine Zigarette zu genießen&#8221;, resümiert Lambracht. Die soziale Funktion vieler Kneipen und Bars geht damit ein Stück weit verloren.</p>
<p>Der Getränkeabsatz stottert stark: Beim Bier- und Spirituosenkonsum sind die Einbußen mit 47 bzw. 43 Prozent in allen Gastronomieformen eklatant. Kneipen sind davon besonders betroffen, während Restaurants mit alkoholfreien Getränken noch etwas ausgleichen können. &#8220;Kurzum: Den Gästen schmeckt das Bier nicht mehr so wie früher &#8211; eine Zigarette und Pils waren bisher für viele eine Einheit&#8221;, kommentiert Lambracht.</p>
<p>* Die Studie &#8220;Die Folgen des Rauchverbots &#8211; Sechs Monate Erfahrungen mit dem Nichtraucherschutzgesetz in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen&#8221; (113 Seiten) wurde unabhängig erstellt und ist für 3.050 Euro zzgl. MwSt. erhältlich bei: CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, Tel. (04263) 301 300, <a href="mailto:info@chd-expert.de">info@chd-expert.de</a>.</p>
<p>Untersuchungsergebnisse (Auswahl) im Detail:</p>
<p>Auswirkungen des Gesetzes auf die Verweildauer der Gäste<br />
Gravierend macht sich das Nichtraucherschutzgesetz bei der Verweildauer der Gäste bemerkbar. Nicht nur bei den Stammgästen sondern bei allen Gästegruppen verkürzt sich der Aufenthalt im gastronomischen Betrieb deutlich bis eklatant. Nur etwa die Hälfte der Betriebe hat keine Veränderungen festgestellt. Positive Signale bewegen sich im Promillebereich. Besonders Ein-Raum-Betriebe stellen verkürztes Verweilen fest. Selbst bei den Familien wird dies berichtet, wenn auch auf niedrigerem Niveau als bei den anderen Gästegruppen.</p>
<p>Auswirkungen des Gesetzes auf den Getränkekonsum der Gäste<br />
Weniger Gäste und geringere Verweildauer müssen konsequenterweise Auswirkungen auf den Getränkekonsum haben. Mittlerweile berichten in allen Betriebstypen ca. 40 bis 50 Prozent von erheblichen Einbußen in den Getränkekategorien und das nicht nur bei den Alkoholika. Aus den Kneipen wird der stärkste Rückgang beim Konsum von Fass-oder Flaschenbier berichtet. Knapp 40 Prozent aller Betriebe stellen eine Verringerung fest und allein 34 Prozent einen deutlich niedrigeren Absatz von Fassbier, der &#8220;Brotmarke&#8221; der meisten Kneipen. Aber auch bei allen anderen Getränkekategorien gibt es erhebliche Einbußen. Da Kneipen naturgemäß praktisch ausschließlich vom Getränkeverkauf leben, sind mit diesen Einbußen auch erhebliche und im Einzelfall existenzbedrohende Umsatzveränderungen verbunden.</p>
<p>Schlechtes Jahr für Gastronomie<br />
Das vergangene Wirtschaftsjahr entwickelte sich für die Gastronomie in Niedersachsen und Baden-Württemberg zum Teil sehr negativ. Gründe dafür sind neben der Einführung des Rauchverbotes auch die verregnete Sommersaison. In Baden-Württemberg erlitt die getränkeorientierte Gastronomie einen realen Umsatzrückgang von -3,7 Prozent (im Vergleich mit 2006). Bei den speisenorientierten Gastronomiebetrieben fiel der Umsatzverlust mit real -0,2 Prozent moderat aus. (Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg). In Niedersachsen musste die getränkeorientierte Gastronomie im vergangenen einen Umsatzrückgang von rund 13 Prozent hinnehmen. In der speiseorientierten Gastronomie fiel das Minus mit -2,0 Prozent auch noch deutlich aus. (Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Statistik).</p>
<p>Statement von Thilo Lambracht: Erwartungen an Getränkelieferanten steigen<br />
Unter den besonders vom Rauchverbot betroffenen Gastronomen macht sich zunehmend Resignation breit. Über 90 Prozent sind von der bisherigen Unterstützung ihres Branchenverbandes und Lieferanten eher enttäuscht. Dazu ein Statement von Gastronomie-Experte Thilo Lambracht: &#8220;Die ,Verlierer&#8217; unter den Gastronomen, also diejenigen mit mittleren bis hohen Umsatzverlusten, erwarten von ihren Lieferanten &#8211; Brauereien und Getränkefachgroßhändler &#8211; eine aktive Beratung bei der Veränderung des Gastronomiekonzepts (21% der Befragten). Die Ratlosigkeit ist so groß, dass die bisherigen Maßnahmen aus eigener Kraft nicht intensiviert werden. Ebenso besteht der Wunsch nach Unterstützung bei Marketingmaßnahmen (28%). Der Erwartungsdruck an die Getränkepartner wird weiter ansteigen, da sich bei der Umsatzentwicklung bisher keine Trendwende abzeichnet.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.chd-expert.de/">www.chd-expert.de</a><br />
<font size="-2">Quelle: <a href="http://www.gastronomie.de/">www.gastronomie.de</a></font></p>
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</item>
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<title><![CDATA[Tophotelprojects.com: 12 neue Tophotels in Frankfurt/Main bis 2011]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/02/07/tophotelprojectscom-12-neue-tophotels-in-frankfurtmain-bis-2011/</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 09:58:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2008/02/07/tophotelprojectscom-12-neue-tophotels-in-frankfurtmain-bis-2011/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung tophotelprojects.com/CHD Expert, 07. Februar 2008 Vier- und Fünf-Sterne-Hot]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Quelle: Pressemitteilung tophotelprojects.com/CHD Expert, 07. Februar 2008</em></p>
<p><strong>Vier- und Fünf-Sterne-Hotelmarkt wächst um über 2.500 Zimmer</strong></p>
<p>Mit dem Start für das Grand Hyatt im Europaviertel erhält der Hotelmarkt Frankfurt/Main ein neues Musterprojekt. Das 405-Zimmer-Haus wird von Vivico/Feuring entwickelt und soll Ende 2011 die ersten Gäste empfangen. Der 165 Meter hohe Turm ist das derzeit größte Hotelprojekt in der Mainmetropole und wird das zweite Grand Hyatt Hotel in Deutschland sein. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der internationalen Marktforschungsgruppe CHD Expert bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit.</p>
<p>Die drei größten vier- und Fünf-Sterne-Hotelprojekte in Frankfurt/Main<br />
(Stand: Februar 2008):</p>
<p>1. Grand Hyatt, Osloer Strasse (Europaviertel)<br />
405 Zimmer<br />
Betreiber: Global Hyatt<br />
Eröffnung: Ende 2011<br />
Weitere Informationen: Projekt des Hotelentwicklungs-Joint venture Vivico/Feuring Group; 2.500 Quadratmeter Konferenzfläche; 1.000 Quadratmeter Wellness- und Fitnessbereich; dann sechstes Hyatt-Hotel und zweites Grand Hyatt in Deutschland</p>
<p>2. Solis Hotel, zentrale Lage nahe der Museummeile<br />
348 Zimmer<br />
Betreiber: West Paces Hotels Group<br />
Eröffnung: im Laufe 2008 geplant<br />
Weitere Informationen: Konferenzhotel im Vier-Sterne-Standard; Solis ist eine neue Hotelmarke von Ex-Ritz-Carlton-Chef Horst Schulze; derzeit gibt es zwei Solis Hotels weltweit</p>
<p>3. Hotel am Thurn &#38; Taxis Platz, zentrale Lage an der Zeil<br />
284 Zimmer<br />
Betreiber: N.N.<br />
Eröffnung: voraussichtlich Mitte 2009<br />
Weitere Informationen: Hotelbetrieb im Turm des viel beachteten Immobilienprojektes „Frankfurt Hoch Vier“ (Projektentwickler: Bouwfonds/Meyer Bergman) an der Hauptwache, das im Frühjahr 2009 eröffnet werden soll; der Hotelturm wird 90 Meter hoch sein (25 Geschosse, 20,500 Quadratmeter Bruttogeschoss-fläche)<br />
„Der Hotelmarkt Frankfurt/Main scheint noch Luft zu haben: in den nächsten vier Jahren kommen 2.583 neue Zimmer hinzu“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel. „Im Vier-Sterne-Segment kommen sechs neue Häuser hinzu, im Fünf-Sterne-Bereich fünf neue Hotels.“ Zu den wichtigsten Hotelprojekten in Frankfurt/Main zählen auch das Hilton Airrail Center am Flughafen (247 Zimmer, Eröffnung Anfang 2009) oder das Mandarin Oriental Hotel am Opernplatz (165 Zimmer, Eröffnung 2011 geplant). Der Hotelmarkt Frankfurt/Main zählt derzeit insgesamt rund 300 Hotelbetriebe, davon 32 Vier- und neun Fünf-Sterne-Hotels. Die Anzahl der Betten aller Häuser liegt bei rund 30.000.<br />
 <br />
<strong>Über den Hotelmarkt Frankfurt/Main<br />
</strong>Der Tourismus in „Mainhattan“ boomt. Die Zahl der Besucher stieg im vergangenen Jahr um 8,6 Prozent (gegenüber dem Vorjahr) auf 3,3 Millionen an. Bei den Übernachtungen gab es 2007 ein Plus von 5,5 Prozent auf insgesamt 5,3 Millionen. Dies geht aus einem Bericht der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt hervor. Mit einem Anteil von über 46 Prozent ist die Zahl der ausländischen Gäste in Frankfurt/Main im deutschlandweiten Vergleich die „internationalste Stadt“; dies ist im wesentlichen auf die Ankünfte am Flughafen zurück zu führen.</p>
<p>Die Hotelumsätze der Finanz- und Messestadt sind im wesentlichen durch Geschäftsreisende (rund 70%, ein Viertel der Übernachtungen sind Tagungsbesucher) geprägt. Die Durchschnittsrate der Vier- und Fünf-Sterne-Hotels betrug zuletzt 111 Euro und ist damit immer noch höher als in München, Hamburg, Köln und Stuttgart (Angabe: Immobilienberatung Dr. Lübke, 2006).<br />
<strong>Über tophotelprojects.com<br />
</strong>Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit <a href="http://www.tophotelprojects.com/">www.tophotelprojects.com</a> behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von CHD Expert / Marktplatz Hotel bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aktuell rund 380 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. „Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Andreas Rohde, Sales Manager tophotelprojects.com. Bei allen Daten-erhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit voll-ständiger Adresse und Ansprechpartner.<br />
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com/">http://www.tophotelprojects.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tophotelprojects.com: Weltgrößtes Hotelprojekt in Dubai wird 6.500 Zimmer umfassen]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/01/31/tophotelprojectscom-weltgrostes-hotelprojekt-in-dubai-wird-6500-zimmer-umfassen/</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 11:33:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2008/01/31/tophotelprojectscom-weltgrostes-hotelprojekt-in-dubai-wird-6500-zimmer-umfassen/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung tophotelprojects.com, 31. Januar 2008 In den nächsten acht Jahren werden ru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><i>Quelle: Pressemitteilung tophotelprojects.com, 31. Januar 2008</i></p>
<p><b>In den nächsten acht Jahren werden rund 100 neue Hotels mit ca. 30.000 Zimmern in der Metropole am Arabischen Golf eröffnet<br />
</b><br />
Dubai entwickelt sich zu eine der bedeutendsten touristischen Destinationen weltweit. Bis 2013 werden rund 100 neue Hotels mit mehr als 30.000 Zimmern eröffnet und sorgen damit für eine sagenhafte Verzweieinhalbfachung des Bettenbestands. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der internationalen Marktforschungsgruppe CHD Expert bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit. Das größte Hotelbauvorhaben in Dubai ist das Tourismusprojekt Bawadi mit insgesamt 31 Hotels. Eines davon wird das Asia Asia Hotel sein – mit 6.500 Zimmern im Vier- und Fünf-Sterne-Standard dann das größte Hotel weltweit. Bislang gilt das MGM Grand Hotel in Las Vegas/USA mit seinen 5.044 Zimmern als das größte Hotel.</p>
<p>Die derzeit größten Hotelprojekte in Dubai (Stand: Dezember 2007):</p>
<p>1.    Asia Asia Hotel / Bawadi Project<br />
<a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/01/bawadi-project-dubai.jpg" title="bawadi-project-dubai.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/01/bawadi-project-dubai.jpg" alt="bawadi-project-dubai.jpg" /></a><br />
6.500 Zimmer<br />
Betreiber: N.N.<br />
geplante Eröffnung: Anfang 2010<br />
Besonderheiten: Das Tourismusprojekt Bawadi umfasst insgesamt 31 Hotels mit rund 30.000 Zimmern. Im Jahr 2016 sollen dort jährlich 3,3 Millionen Gäste logieren. Das Mammutprojekt der staatlichen Entwicklungsgesellschaft Tatweer wird ein Ausmaß von rund zehn Kilometern einnehmen. Das Gesamtinvestment beträgt rund 27 Milliarden US-Dollar, allein das Asia Asia Hotel wird rund 1,6 Milliarden US-Dollar kosten.</p>
<p>2.    Aqua Duny Resort<br />
2.850 Zimmer<br />
Betreiber: N.N.<br />
geplante Eröffnung: Anfang 2009<br />
Besonderheiten: Das Tourismusprojekt der saudi-arabischen Al Sharq Group soll über 2.000 Apartments in Dubailand und das Fünf-Sterne-Kreuzfahrtschiff „Jumeirah Desert Pearl“ (mit 440 Hotelzimmern) umfassen. Das Investment beträgt rund 1,9 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>3.    Atlantis – The Palm &#8211; Jumeirah<br />
2.000 Zimmer<br />
Betreiber: Kerzner International<br />
geplante Eröffnung: Dezember 2008<br />
Besonderheiten: Das Hotel wird in zwei Türmen Ausblick auf die Jumeirah-Strände und das Inselprojekt „The Palm“ bieten.</p>
<p><i>Quelle: tophotelprojects.com / CHD Expert Group</i></p>
<p><b><br />
Über den Hotelmarkt Dubai</b><br />
Im Stadtgebiet von Dubai sind derzeit 307 Hotels mit rund 40.800 Zimmern in Betrieb, davon sind 96 Häuser dem Vier- und Fünf-Sterne-Segment zuzurechnen. Die Anzahl der Gästebetten wuchs 2006 um knapp sieben Prozent.</p>
<p>Die Destination Dubai, mit rund 910.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, gilt als einer der wenigen stark reüssierenden Hotelmärkten im Mittleren Osten. Seit 2003 scheinen die Belegungsraten und vor allem die Erträge der führenden Hotels zu explodieren. Betrug der RevPAR (Revenue Per Available Room) im Dezember 2004 noch 124 US-Dollar und der GOPPAR (Gross Operating Profit Per Available Room) 110 US-Dollar, lagen diese Kennzahlen zehn Monate später schon 30 Prozent höher. Dies geht aus einer Untersuchung von HVS International hervor. Die durchschnittliche Belegung aller Hotels lag 2006 bei 85 Prozent, die höchste Belegungsrate im gesamten Mittleren Osten (Quelle: DTCM). Zum Vergleich: Die durchschnittliche Hotelbelegung in London betrug 2006 gerade einmal 71,5 Prozent.</p>
<p>Die Hotels in Dubai verzeichneten 2007 einen Umsatzzuwachs von fast 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach Angaben der staatlichen Tourismusorganisation DTCM (Department of Tourism and Commerce Marketing) betrug der Gesamtumsatz aller Hotels rund 2,3 Milliarden Euro. Die Zahl der Übernachtungsgäste erreichte 2006 mit 6,5 Millionen einen Rekordstand. Bis 2010 sollen jährlich 15 Millionen Hotelgäste erreicht werden.</p>
<p><b>Über tophotelprojects.com</b><br />
Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von CHD Expert / Marktplatz Hotel bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aktuell rund 380 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. „Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Andreas Rohde, Sales Manager tophotelprojects.com. Bei allen Datenerhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.</p>
<p>Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de" title="CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH" target="_blank">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com  " title="tophotelprojects.com - International Hotel Construction Database" target="_blank">http://www.tophotelprojects.com  </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hotelbewertungsportale im Internet: Wenig beliebt beim Hotelmanagement]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2008/01/17/hotelbewertungsportale-im-internet-wenig-beliebt-beim-hotelmanagement/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 14:59:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2008/01/17/hotelbewertungsportale-im-internet-wenig-beliebt-beim-hotelmanagement/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: CHD Expert Group &#8211; Pressemitteilung Branchenstudie von CHD Expert: Nur 30 Prozent der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><i>Quelle: CHD Expert Group &#8211; Pressemitteilung</i></p>
<p><b>Branchenstudie von CHD Expert: Nur 30 Prozent der Hoteldirektoren checken die Webrezensionen regelmäßig – Analyse und Auswertung zu aufwändig</b></p>
<p><i>Hamburg, 17. Januar 2008</i><br />
Hotelkritiken im Internet sind beim Management unbeliebt: Über 50 Prozent der Hoteldirektoren in Deutschland ignorieren bislang die Onlinerezensionen auf Plattformen wie holidaycheck.de, votello.de und hotelkritiken.de. Nur 30 Prozent der Hotelmanager klicken regelmäßig durch die Bewertungsportale, um die jüngsten Bewertungen ihrer Häuser in Erfahrung zu bringen. Dies geht aus einer Branchenstudie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH vor. Befragt wurden 284 Entscheider aus Privat- und Kettenhotellerie sowie Ketten- und Kooperationszentralen.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/01/hotelconcierge-am-pc_mittel-klein.jpg" title="hotelconcierge-am-pc_mittel-klein.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/01/hotelconcierge-am-pc_mittel-klein.jpg" alt="hotelconcierge-am-pc_mittel-klein.jpg" height="305" width="204" /></a></p>
<p>Von den online-affinen Direktoren, die die Hotelbewertungsportale beachten, checken 37 Prozent täglich die neuen Einträge und 20 Prozent der Hoteliers klicken mindestens einmal pro Woche die Portale durch.</p>
<p>Für die Mehrzahl der Hoteliers (63%) steht das Interesse an der Glaubwürdigkeit an der Onlinekritik im Vordergrund, d.h. Zeitpunkt und Anlass des Vorfalles. Die Hälfte der Manager (51%) nimmt dazu direkt Kontakt mit dem Gast/Kritiker auf und 39 Prozent der Direktoren versuchen, durch eigene Kommentierungen Einfluss auf die Wirkung der veröffentlichten Kritiken zu übernehmen. Wird die Kritik als existenzbedrohend empfunden, entscheidet sich sogar jeder Zweite für eine intensive Kommunikation mit dem Kritiker.</p>
<p>Allerdings zeigt dies auch, dass immer noch die Hälfte der online-affinen Hotel-direktoren die Kritiken schulterzuckend zur Kenntnis nehmen, denn ist eine Onlinekritik erst einmal publiziert, erfordert es viel Zeit und etliche Korrespondenz den Gast zur einer Korrektur zu bewegen. „Und dies ist einfach zu aufwändig“, ist dazu die Reaktion der meisten Hoteliers.</p>
<p><b>“Mehrwert für die Hotellerie”</b><br />
Der Nutzen der Hotelbewertungsportale für die Hotellerie ist auch im Fokus des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und des europäischen Dachverbandes HOTREC. Bernd Geyer, Präsident von HOTREC, fordert von den Betreibern der Hotelbewertungs-portale die Einhaltung von zehn Prinzipien zum Schutz vor Manipulationen und ungerechten Bewertungen.</p>
<p>Kurz gefasst lauten diese:<br />
1)    redaktionelle Kontrolle<br />
2)    Manipulationen vorbeugen<br />
3)    Qualität sichern<br />
4)    Keine anonymen Bewertungen<br />
5)    Mindestanzahl an Bewertungen gewährleisten<br />
6)    Notenskalierungen harmonisieren<br />
7)    Reaktionsmöglichkeit eröffnen<br />
 <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' />    Rechtssicherheit umsetzen<br />
9)    Aktualität gewährleisten<br />
10)    Offizielle Sterneanzahl angeben</p>
<p>In der Tat sind die deutschsprachigen Hotelbewertungsportale anfällig für Manipulationen: Bei einem Check der Stiftung Warentest („test“, Ausgabe 2/2007) filterten nur zwei von acht getesteten Portalen fingierte Bewertungen aus: hotelkritiken.de und holidaycheck.de. Bei der Prüfung hinsichtlich aussagekräftiger Hotelbewertungen erfüllte nur holidaycheck.de die Kriterien der Tester. Bei einem weiteren Test der Special-Interest-Zeitschrift „Reise &#38; Preise“ erreichte noch das international bekannte Bewertungsportal Tripadvisor.com die Note „gut“. „Bei den letztplatzierten Portalen hotelkritiken.de, travel-and-guide.de und cooleferien.com werden Texte vor Veröffentlichungen weder gesichtet noch die Mailadresse verifiziert“, schreibt „Reise &#38; Preise“-Verleger Oliver Kühn.</p>
<p><b>Onlinekritiken können Hotels große Schäden zufügen</b><br />
Internationalen Medienberichten zufolge nimmt die Flut an leichtfertigen und anonym verfassten Onlinekritiken zu. Die finanziellen Schäden erreichen mittlerweile in Einzelfällen sogar Millionenhöhe oder führen sogar dazu, dass ein Unternehmen daran zugrunde geht, berichtet der Mediendienst Pressetext. „Es gibt alle möglichen Arten von Schäden, die den Unternehmen im Web zugefügt werden. Die Anzahl der verschiedenen Methoden hängt allein von der Kreativität der Übeltäter ab“, sagte Marc S. Friedman, Chairman der Abteilung für geistiges Eigentumsrecht bei der Anwaltskanzlei Sills Cummis Epstein &#38; Gross, gegenüber der „New York Times“. Die Justiz ist meist machtlos gegen derlei negative Onlinekritiken und der Großteil der Anwälte empfiehlt daher, die irreführenden Postings am besten zu ignorieren. Firmen die mit Stellungnahmen reagieren riskieren häufig, nur noch mehr Öl ins Feuer zu gießen und heizen die anonymen Schreiber damit erst richtig an, heißt es. Und selbst wenn Unwahrheiten früher oder später wieder von den Webseiten und Online-Plattformen entfernt werden, bleibt häufig ein schaler Nachgeschmack bzw. finden die Poster meist eine Vielzahl an neuen Wegen, ihre Kritiken zu platzieren – beispielsweise auf anderen Review-Seiten, die häufig über große Nutzerzahlen und erheblichen Einfluss verfügen.</p>
<p><b>Wichtige Hotelbewertungsportale in der Übersicht (Auswahl)</b><br />
HolidayCheck.de: ca. 49.000 bewertete Hotels in 211 Ländern; 643.830 Bewertungen<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></span><br />
Hotelkritiken.de: 3.810 bewertete Hotels in 99 Ländern; 6.520 Bewertungen<br />
Votello.de: 52.000 bewertete Hotels in 90 Ländern<br />
Trivago.de: 50.000 bewertete Hotels in 112 Ländern; 150.000 Bewertungen<br />
Hotelcheck.de: 5.554 bewertete Hotels in 69 Ländern; 10.000 Bewertungen<br />
Travel-and-guide.de: 5.528 bewertete Hotels in 97 Ländern; 21.018 Bewertungen<br />
Cooleferien.de: 5.053 bewertete Hotels in 46 Ländern / 14.000 Bewertungen<br />
Travelevaluation.de: 2.000 bewertete Hotels in 20 Ländern</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;margin:0 60.95pt 6pt 0;">Eines der wichtigsten Hotelkritikportale ist HolidayCheck.de von der gleichnamigen Schweizer Aktiengesellschaft mit Sitz in Kreuzlingen. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund zwölf Millionen Euro (Quelle: „Horizont“) überwiegend mit Buchungen im eigenen Onlinereisebüro;<span> der vermittelte Reiseumsatz betrug 2006 rund 58 Millionen Euro.</span></p>
<p>Weitere Hotel- und Reisebewertungsportale (Auswahl): tripadvisor.de, igougo.com, holidayranking.de, hotelbewertung.de, hotel-erfahrungsberichte.de, zoover.de, cruisecritic.com – insgesamt sind derzeit 51 Hotelkritikportale oder Webportale mit Hotelrezensionen zu erfassen</p>
<p>Hotelbewertungen werden auch bei den Reiseveranstaltern TUI („Hotelsonnen“) und Neckermann („N“) vorgenommen. Zudem veröffentlichen die Buchungsportale HRS.de und hotel.de ebenfalls Hotelbewertungen.</p>
<p><i>Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</i></p>
<p><i>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de" title="CHD Expert Group / Marktplatz Hotel GmbH" target="_blank">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com" title="tophotelprojects.com - International Hotel Construction Database" target="_blank">http://www.tophotelprojects.com</a> </i></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dehoga: Verfassungsklage gegen Rauchverbot noch in 2007]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2007/12/19/dehoga-verfassungsklage-gegen-rauchverbot-noch-in-2007/</link>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 11:29:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2007/12/19/dehoga-verfassungsklage-gegen-rauchverbot-noch-in-2007/</guid>
<description><![CDATA[Berlin, 19. Dezember 2007 Der Dehoga-Bundesverband will noch in diesem Jahr eine Klage vor dem Bunde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><i>Berlin, 19. Dezember 2007</i></p>
<p class="MsoNormal">Der Dehoga-Bundesverband will noch in diesem Jahr eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das Rauchverbot in der Gastronomie auf den Weg bringen. Dies wurde gegenüber der Redaktion von hotelier.com bestätigt. Kern der Klage, an der der renommierte Verfassungsrechtler und frühere Bundesverteidigungsminister Prof. Rupert Scholz (Kanzlei Gleiss Lutz) mitwirkt, ist die Verhältnismäßigkeit. Steht der Schutz der Nichtraucher vor Passivrauchen in der Gastronomie über dem Eingriff in die wirtschaftliche Freiheit der Gastwirte?</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/12/gastro-rauchverbot.jpg" title="gastro-rauchverbot.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/12/gastro-rauchverbot.jpg" alt="gastro-rauchverbot.jpg" height="338" width="507" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Nach einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes <a href="http://www.chd-expert.de/pm_32_gastro-rauchverbot.php" title="Studie zu Rauchverbot in der Gastronomie" target="_blank">CHD Expert</a> haben in Niedersachsen und Baden-Württemberg (hier gilt das Gastro-Rauchverbot seit Anfang August) über 40 Prozent der Gastronomen zum teil erhebliche Einbußen erlitten. Besonders betroffen sind Einraumkneipen, die keinen (zweiten) Raucherraum einrichten können.</p>
<p class="MsoNormal">Da ab 2008 nun in acht weiteren Bundesländern das Gastro-Rauchverbot gelten wird, gibt es zahlreiche Überlegungen und Rettungsversuche. So wollen zum Beispiel einige Hamburger Gastronomen ihren Betrieb in private Vereine (für Stammkunden) umwandeln; wer in die Kneipen eintreten möchte, muss also Mitglied werden (!). Ob dies ein Modell für einen Ausweg ist, bleibt fraglich.</p>
<p class="MsoNormal">CHD Expert will Ende Februar eine Aktualisierung der Studie über die Folgen des Gastro-Rauchverbotes nachgehen – erst dann lässt sich wohl die Frage beantworten, ob es sich um eine „Umsatzdelle“ oder einen sich festigenden Trend (zum dauerhaften Umsatzverlust) in der Gastronomie handelt.</p>
<p class="MsoNormal">Derweil sieht man beim Dehoga-Bundesverband die Entwicklungen in den Bundesländer mit Sorge. Dehoga-Chefin Ingrid Hartges beobachtet die Mitgliederentwicklung beim Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband, der den Gesetzesentwurf zu einem generellen Gastro-Rauchverbot (auch in Bierzelten, ergo auf dem Münchner Oktoberfest) unterstützte; die anhaltenden Proteste der Wirte sprechen für sich.</p>
<p>Die frühere Regelung mit der Bundesregierung, durch eine Selbstverpflichtung für ausreichend Nichtraucherplätze in der Gastronomie zu sorgen, war von der politischen Seite nach langen Diskussionen aufgekündigt worden und hatte durch eine verwirrende Informationslage über den politischen Willen auf Bundes- und Länderebene für erheblichen Unmut in der Wirtschaft gesorgt. Seitdem herrscht eine Art „Informationskrieg“ mit Studienergebnissen und Analysen, die nicht immer fundiert sind.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tagungsmarkt Deutschland wächst weiter: über 50 neue Businesshotels geplant]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2007/12/06/tagungsmarkt-deutschland-wachst-weiter-uber-50-neue-businesshotels-geplant/</link>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 08:32:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2007/12/06/tagungsmarkt-deutschland-wachst-weiter-uber-50-neue-businesshotels-geplant/</guid>
<description><![CDATA[Tophotelprojects.com: Allein fünf große Konferenz-Häuser in Düsseldorf Hamburg, 06. Dezember 2007 Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Tophotelprojects.com: Allein fünf große Konferenz-Häuser in Düsseldorf</strong></p>
<p><em>Hamburg, 06. Dezember 2007</em></p>
<p>Das vor wenigen Tagen eröffnete Maritim Hotel Düsseldorf ist das größte Tagungshotel Deutschlands. Das 533-Zimmer-Haus bietet Konferenzflächen für mehr als 5.200 Tagungsteilnehmer und setzt auch bei der Technik neue Standards. Die Tagungs-hotellerie in Deutschland boomt seit Jahren. Bis 2011 werden über 50 neue spezialisierte Konferenz- und Tagungshotels eröffnet. Allein in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen planen internationale Investoren fünf weitere große Tagungshotels für Hotelketten wie Hyatt oder Meliá. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der internationalen Marktforschungs-gruppe CHD Expert bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/12/chd-grafik_tagungshotelprojekte-berlin.jpg" title="chd-grafik_tagungshotelprojekte-berlin.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/12/chd-grafik_tagungshotelprojekte-berlin.thumbnail.jpg" alt="chd-grafik_tagungshotelprojekte-berlin.jpg" /></a></p>
<p>In Berlin sind derzeit mindestens sechs Tagungs- oder Konferenzhotels in Planung. Größtes Projekt ist derzeit das Scandic Hotel am Potsdamer Platz, das 572 Zimmer umfasst und Mitte 2010 eröffnet werden soll. Zweitgrößtes Tagungshotelprojekt ist der Bau des Andel’s in Berlin. Markenbetreiber Vienna International startet Ende 2008 mit dem 60-Millionen-Euro-Projekt (für 557 Zimmer) sein Engagement auf dem deutschen Hotelmarkt. Drittes Großprojekt ist das Sol Meliá Tagungshotel in Berlin-Mitte. Bis Anfang 2010 entsteht auf dem Grundstück des ehemaligen DDR-Gesundheits-ministeriums ein Haus mit 421 Zimmern. Es ist dann das zweite Hotel der spanischen Hotelkette in der Hauptstadt.</p>
<p>„Die Zahl der Kongresse, Tagungen und Meetings in der Hotellerie nimmt weiter zu“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel. „Zudem werden außergewöhnliche Eventlocations stärker nachgefragt.“</p>
<p><strong>Über den Tagungsmarkt Deutschland</strong><br />
Der Markt der Geschäfts- und Tagungsreisen in Deutschland (2006) hat nach Angaben des German Convention Bureau (GCB) ein Umsatzvolumen von 63,3 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran haben Geschäftsreisen mit einer oder mehr Übernachtungen (ca. 38,5 Milliarden Euro Umsatz in 2006). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt 6,1 Tage. Pro Geschäftsreise werden durchschnittlich 628 Euro ausgegeben. Das Budget pro Übernachtung beträgt durchschnittlich 108 Euro – zum Vergleich: Bei Urlaubsreisen sind dies 74 Euro.</p>
<p>Bei der Art der Unterkunft werden zu 30 Prozent First-Class-Hotels und zu 39 Prozent Mittelklassehotels gebucht, überwiegend per Internet oder Reisedienstleister.</p>
<p>Bei der Art der Tagung dominieren sog. Corporate Meetings mit 48 Prozent Anteil an allen Tagungsarten. Nur 15 Prozent der Meetings sind gesellschaftlicher Natur und 16 Prozent dienen Kultur bzw. Unterhaltung. Der größte Teil (51%) der Tagungen wird für über 50 Teilnehmer geplant. Die meisten Veranstalter (77%) stellen pro Jahr ein Budget von bis zu 500.000 Euro für Tagungen und Veranstaltungen bereit. Die Auslastung der Tagungs- und Veranstaltungsflächen in Deutschland beträgt je nach Kategorie 43 bis 48 Prozent. Dabei haben Tagungshotels mit Konzentration auf Seminare/Tagungen mit 139 Veranstaltungstagen die beste Auslastung – im Gegensatz zu Kongresszentren. (Quelle: „Geschäftsreisemarkt Deutschland 200“ der Deutschen Zentrale für Tourismus – DZT)</p>
<p><strong>Über tophotelprojects.com</strong><br />
Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von CHD Expert / Marktplatz Hotel bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aktuell rund 380 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. „Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Andreas Rohde, Sales Manager tophotelprojects.com. Bei allen Datenerhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.</p>
<p>Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de" title="CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH" target="_blank">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com" title="tophotelprojects.com - International Hotel Construction Database" target="_blank">http://www.tophotelprojects.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tagungsmarkt Deutschland wächst weiter: über 50 neue Businesshotels geplant]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2007/12/06/tagungsmarkt-deutschland-wachst-weiter-uber-50-neue-businesshotels-geplant/</link>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 08:31:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2007/12/06/tagungsmarkt-deutschland-wachst-weiter-uber-50-neue-businesshotels-geplant/</guid>
<description><![CDATA[Tophotelprojects.com: Allein fünf große Konferenz-Häuser in Düsseldorf Hamburg, 06. Dezember 2007 Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Tophotelprojects.com: Allein fünf große Konferenz-Häuser in Düsseldorf</strong></p>
<p><em>Hamburg, 06. Dezember 2007</em></p>
<p>Das vor wenigen Tagen eröffnete Maritim Hotel Düsseldorf ist das größte Tagungshotel Deutschlands. Das 533-Zimmer-Haus bietet Konferenzflächen für mehr als 5.200 Tagungsteilnehmer und setzt auch bei der Technik neue Standards. Die Tagungs-hotellerie in Deutschland boomt seit Jahren. Bis 2011 werden über 50 neue spezialisierte Konferenz- und Tagungshotels eröffnet. Allein in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen planen internationale Investoren fünf weitere große Tagungshotels für Hotelketten wie Hyatt oder Meliá. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der internationalen Marktforschungs-gruppe CHD Expert bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/12/chd-grafik_tagungshotelprojekte-berlin.jpg" title="chd-grafik_tagungshotelprojekte-berlin.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/12/chd-grafik_tagungshotelprojekte-berlin.thumbnail.jpg" alt="chd-grafik_tagungshotelprojekte-berlin.jpg" /></a></p>
<p>In Berlin sind derzeit mindestens sechs Tagungs- oder Konferenzhotels in Planung. Größtes Projekt ist derzeit das Scandic Hotel am Potsdamer Platz, das 572 Zimmer umfasst und Mitte 2010 eröffnet werden soll. Zweitgrößtes Tagungshotelprojekt ist der Bau des Andel’s in Berlin. Markenbetreiber Vienna International startet Ende 2008 mit dem 60-Millionen-Euro-Projekt (für 557 Zimmer) sein Engagement auf dem deutschen Hotelmarkt. Drittes Großprojekt ist das Sol Meliá Tagungshotel in Berlin-Mitte. Bis Anfang 2010 entsteht auf dem Grundstück des ehemaligen DDR-Gesundheits-ministeriums ein Haus mit 421 Zimmern. Es ist dann das zweite Hotel der spanischen Hotelkette in der Hauptstadt.</p>
<p>„Die Zahl der Kongresse, Tagungen und Meetings in der Hotellerie nimmt weiter zu“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel. „Zudem werden außergewöhnliche Eventlocations stärker nachgefragt.“</p>
<p><strong>Über den Tagungsmarkt Deutschland</strong><br />
Der Markt der Geschäfts- und Tagungsreisen in Deutschland (2006) hat nach Angaben des German Convention Bureau (GCB) ein Umsatzvolumen von 63,3 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran haben Geschäftsreisen mit einer oder mehr Übernachtungen (ca. 38,5 Milliarden Euro Umsatz in 2006). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt 6,1 Tage. Pro Geschäftsreise werden durchschnittlich 628 Euro ausgegeben. Das Budget pro Übernachtung beträgt durchschnittlich 108 Euro – zum Vergleich: Bei Urlaubsreisen sind dies 74 Euro.</p>
<p>Bei der Art der Unterkunft werden zu 30 Prozent First-Class-Hotels und zu 39 Prozent Mittelklassehotels gebucht, überwiegend per Internet oder Reisedienstleister.</p>
<p>Bei der Art der Tagung dominieren sog. Corporate Meetings mit 48 Prozent Anteil an allen Tagungsarten. Nur 15 Prozent der Meetings sind gesellschaftlicher Natur und 16 Prozent dienen Kultur bzw. Unterhaltung. Der größte Teil (51%) der Tagungen wird für über 50 Teilnehmer geplant. Die meisten Veranstalter (77%) stellen pro Jahr ein Budget von bis zu 500.000 Euro für Tagungen und Veranstaltungen bereit. Die Auslastung der Tagungs- und Veranstaltungsflächen in Deutschland beträgt je nach Kategorie 43 bis 48 Prozent. Dabei haben Tagungshotels mit Konzentration auf Seminare/Tagungen mit 139 Veranstaltungstagen die beste Auslastung – im Gegensatz zu Kongresszentren. (Quelle: „Geschäftsreisemarkt Deutschland 200“ der Deutschen Zentrale für Tourismus – DZT)</p>
<p><strong>Über tophotelprojects.com</strong><br />
Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von CHD Expert / Marktplatz Hotel bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aktuell rund 380 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. „Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Andreas Rohde, Sales Manager tophotelprojects.com. Bei allen Datenerhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.</p>
<p>Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de" title="CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH" target="_blank">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com" title="tophotelprojects.com - International Hotel Construction Database" target="_blank">http://www.tophotelprojects.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Studie von CHD-Expert über Gastro-Rauchverbot: Jeder vierte Betrieb erleidet deutlichen Gästeschwund]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2007/11/27/studie-von-chd-expert-uber-gastro-rauchverbot-jeder-vierte-betrieb-erleidet-deutlichen-gasteschwund/</link>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 14:22:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2007/11/27/studie-von-chd-expert-uber-gastro-rauchverbot-jeder-vierte-betrieb-erleidet-deutlichen-gasteschwund/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung, 26. November 2007 Über 70% können keinen Raucherraum einrichten – Repräsen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Quelle: Pressemitteilung, 26. November 2007</em></p>
<p><strong>Über 70% können keinen Raucherraum einrichten – Repräsentative Befragung von 550 Gastronomen in Niedersachsen und Baden-Württemberg</strong></p>
<p><em>Hamburg, 26. November 2007</em><br />
Jeder vierte gastronomische Betrieb in Niedersachsen und Baden-Württemberg hat seit Einführung des Rauchverbotes Anfang August einen Einbruch bei den Gästen von über zehn Prozent zu verkraften. Besonders betroffen sind Einraum-Kneipen (85% der befragten Betriebe). Interessant: Nur sechs Prozent der Gastronomen haben seit der Einführung neue Gäste hinzu gewonnen ohne gleichzeitig Stammgäste zu verlieren. Dies geht aus einer aktuellen Studie* des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel hervor. In der zweiten Oktoberhälfte wurden 550 Entscheider der speisen- und getränkeorientierten Gastronomie in Niedersachsen und Baden-Württemberg telefonisch befragt. Die Quotierung nach Marktsegmenten erfolgte entsprechend den Gesamtmarktanteilen: Befragt wurden 286 Restaurant- und Gasthofbetreiber und 226 Kneipenwirte sowie 38 Bar- und Lounge-Betreiber.</p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik_nr-studie-1.jpg" title="chd-grafik_nr-studie-1.jpg"><img src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik_nr-studie-1.thumbnail.jpg" alt="chd-grafik_nr-studie-1.jpg" /></a></p>
<p>„43 Prozent der Gastronomen sind als Verlierer zu bezeichnen, da sie mindestens Gästeeinbußen im einstelligen Bereichen verzeichnen“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert. „Gut die Hälfte von ihnen meldet sogar einen Gästeschwund von mehr als zehn Prozent. Erfahrungsgemäß sind unter diesen Betrieben wiederum viele, deren Verluste so groß sind, dass sie existenzbedrohend wirken können.“ Allerdings habe auch die Hälfte der Unternehmer keine Auswirkungen des Gastro-Rauchverbotes auf den Anteil der Stammgäste festgestellt.<br />
Zu den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie nimmt Prof. Dr. Gertrud Höhler Stellung: „Niemand bestreitet die tödliche Gefahr durch Nikotin. Niemand empfiehlt Raucherförderung als Staatsziel. Aber die Folgen des gesetzgeberischen Engagements für Nichtraucher müssen sorgsam abgewogen werden und verlangen auf der Zeitachse lange Vorlaufzeiten. Für Gastronomen ist der überfallartige Anspruch des Staates, unter großen materiellen Opfern an seinen neuen Konzepten zur Bürgerbevormund mitzuwirken, bisher in ihrem Berufsbild nicht angelegt.“<br />
(Das gesamt Statement von Prof. Gertrud Höhler lesen Sie unten stehend.)</p>
<p><em>* Die Studie „Auswirkungen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen“ wurde unabhängig erstellt und ist für 3.150 Euro zzgl. MwSt. erhältlich bei: CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, Tel. (04263) 301 300, info@chd-expert.de.</em></p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik_nr-studie-2.jpg" title="chd-grafik_nr-studie-2.jpg"><img src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik_nr-studie-2.thumbnail.jpg" alt="chd-grafik_nr-studie-2.jpg" /></a></p>
<p><strong>Die Untersuchungsergebnisse im Einzelnen:</p>
<p>Räumliche Voraussetzungen für separate Raucherräume</strong><br />
Nur jeder zweite gastronomische Betrieb der hauptsächlich betroffenen Segmente Restaurants, Bars und Kneipen verfügt über mehr als einen Gastraum. Bei den Bars (Spannbreite von American Bar bis Nachtbar) sind es sogar zwei Drittel, die ohne bauliche Maßnahmen keinen separaten Raucherraum einrichten können. Entgegen vieler Erwartungen verfügen schon knapp 30 Prozent der Betriebe während der Saison über eine bewirtschaftete Außenfläche mit Sitzgelegenheiten. Zu beachten ist, dass in vielen Fällen unabhängig von der meteorologischen Situation auch Lärmschutzverordnungen eine Bewirtschaftung am Abend unattraktiv machen können. Bei nur 20 Prozent der Einraum-Betriebe besteht die grundsätzliche bauliche Möglichkeit zur Abtrennung eines weiteren Gastraums. Damit sind Tausende von Kneipen und Bars von den Ausnahmemöglichkeiten des Gesetzes von Beginn an ausgeschlossen!</p>
<p><strong>Auswirkungen des Gesetzes auf die Anzahl der Gäste</strong><br />
43 Prozent der Betriebe sind als Verlierer der Nichtraucherschutzgesetzgebung zu bezeichnen, da sie einen Gästeschwund im mindestens einstelligen Bereich aufweisen. Gut die Hälfte von ihnen meldet sogar einen Gästeschwund von mehr als zehn Prozent. Erfahrungsgemäß sind unter diesen Betrieben wiederum viele, deren Verluste existenzbedrohend wirken können. Allerdings gibt es je nach Betriebstyp Unterschiede. Am geringsten betroffen sind grundsätzlich Betriebe mit mehr als einem Gastraum. Interessanterweise hat die Übergangsfrist in Niedersachsen offensichtlich den Effekt gehabt, dass sich weniger Gastronomen an die Vorschriften gehalten haben und sie den Gästen noch keine Änderungen zugemutet haben. In Baden-Württemberg hat sich nämlich das Verhältnis von Gewinnern und Verlierern schon stärker polarisiert.</p>
<p><strong>Auswirkungen des Gesetzes auf die Zusammensetzung der Gäste</strong><br />
Wiederum insgesamt die Hälfte der Betriebe bemerkt auch keine Änderungen in der Zusammensetzung ihrer Gäste (Männer, Frauen, Junge und Alte, Stammgäste und Gelegenheitsgäste). Trotzdem sind 35 Prozent der Betriebe „Verlierer“, denn sie haben keinerlei Ausgleich der verlorenen Stammgäste durch neue Gästegruppen registrieren können. Als „Gewinner“ können sich nur sechs Prozent bezeichnen, denn sie haben keine Stammgäste verloren und trotzdem neue Zielgruppen (Frauen, Familien, junge Gäste) erobert. Gasthöfe und Restaurants sind die Betriebstypen, denen es am besten gelingt neue Gästegruppen zu aktivieren. Die Einraum-Betriebe (hauptsächlich Kneipen und Bars) haben den häufigsten Verlust an Stammgästen. Frühere Untersuchungen von CHD Expert haben festgestellt, dass der Anteil der Raucher in der Majorität der Kneipen mindestens fünfzig Prozent beträgt und in vielen Fällen mehr als drei Viertel der Gäste umfasst.</p>
<p><strong>Auswirkungen des Gesetzes auf die Verweildauer der Gäste</strong><br />
Die Verweildauer der Gäste nach Einführung des Nichtraucherschutzgesetzes ist abhängig vom Betriebstyp und damit der Funktion des Aufenthalts. Aber selbst bei ihren Stammgästen in den Restaurants haben 22% der Betreiber die Erfahrung gemacht, dass diese ihren Aufenthalt verkürzen. Gelegentliche Gäste reagieren weniger eindeutig (18%) und bei den Gästegruppen mit Kindern sind es nur noch neun Prozent, die eine deutlich kürzere Verweildauer zeigen. Es sind auch Frauen und Familien, die am ehesten ihren Aufenthalt verlängern. Insgesamt wird jedoch übereinstimmend berichtet, dass die Gäste weniger lange bleiben, womit Umsatzausfälle praktisch vorprogrammiert sind!</p>
<p><strong>Auswirkungen des Gesetzes auf den Getränkekonsum der Gäste</strong><br />
Weniger Gäste und geringere Verweildauer müssen konsequenterweise Auswirkungen auf den Getränkekonsum haben. Aus den Kneipen wird der stärkste Rückgang beim Konsum von Fass- oder Flaschenbier berichtet. Allein 40% Prozent aller Betriebe stellen eine Verringerung fest und 14 Prozent sogar einen deutlich niedrigeren Absatz von Fassbier, der „Brotmarke“ der meisten Kneipen. Aber auch bei allen anderen Getränkekategorien gibt es erhebliche Einbußen. Da Kneipen naturgemäß praktisch ausschließlich vom Getränkeverkauf leben, sind mit diesen Einbußen auch erhebliche und im Einzelfall Existenz bedrohende Umsatzveränderungen verbunden.<br />
Es treten jedoch Unterschiede bei den Betriebstypen und Getränkekategorien auf. Auch in den Restaurants berichten die Betreiber von deutlich wahrnehmbaren Verringerungen des Bierabsatzes und anderer alkoholischer Getränke, die zum Essen oder danach konsumiert werden. Bei einem Teil der Betriebe hat sich jedoch gleichzeitig der Absatz von alkoholfreien Getränken und Kaffee erhöht. Dies ist aller Wahrscheinlichkeit nach dem häufigeren Besuch von Frauen und Familien geschuldet. Eine Minderheit der Betreiber von Bars berichtet von wahrnehmbar besseren Getränkeabsätzen, jedoch kann dies in der Branche insgesamt den Absatz- und Umsatzverlust in allen Getränkekategorien nicht aufwiegen. Dazu sind die verfügbaren Öffnungszeiten auch weniger attraktiv für die größten Nutznießer rauchfreier Gasträume, nämlich der Familien und Eltern mit Kindern.</p>
<p><strong>Statement von Prof. Dr. Gertrud Höhler zur CHD-Expert-Studie „Folgen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen“:</strong></p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2007/11/prof-dr-phil-gertrud-hohler.jpg" title="prof-dr-phil-gertrud-hohler.jpg"><img src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2007/11/prof-dr-phil-gertrud-hohler.thumbnail.jpg" alt="prof-dr-phil-gertrud-hohler.jpg" /></a></p>
<p>„Der fürsorgliche Staat macht Deutschland Schritt für Schritt zu einer Verbotsgesellschaft. Mit respektablen Argumenten schützt er die einen vor den anderen, hier die Nichtraucher vor den Rauchern und die Raucher vor sich selbst. Wer beiden Gastlichkeit anbietet, muss vom höchsten Wohltäter Staat natürlich Nachteile einstecken. Der Mittelständler zum Beispiel, dessen Einkommen aus dem Gastronomiebetrieb nicht reicht, um beiden getrennt glücklich zu machen – die einen im blauen Dunst, die anderen in klarer Kneipenlust.<br />
Niemand bestreitet die tödliche Gefahr durch Nikotin. Niemand empfiehlt Raucherförderung als Staatsziel. Aber die Folgen des gesetzgeberischen Engagements für Nichtraucher müssen sorgsam abgewogen werden und verlangen auf der Zeitachse lange Vorlaufzeiten.<br />
Für Gastronomen ist der überfallartige Anspruch des Staates, unter großen materiellen Opfern an seinen neuen Konzepten zur Bürgerbevormundung mitzuwirken, bisher in ihrem Berufsbild nicht angelegt. Ebenso wenig waren sie bisher angehalten, den Alkoholkonsum ihrer Gäste kritisch zu begleiten.<br />
Die Regel, an die der Gesetzgeber sich halten könnte, lautet im Alltagsverständnis der Bürger so: Wenn der Schutz des einen vor den schädlichen Gewohnheiten des andern einen Dritten im Markt die Existenz kosten kann, dann stehen Bürgerrechte zur Disposition, die der Staat zu schützen hätte.<br />
Der Nichtraucherschutz ist nur ein Schauplatz der neuen Hypermoral. Gleichzeitig dauert die Bagatellisierung von Rauchdrogen an, die viele junge Menschen auf einen Weg ohne Umkehrchance schicken, weil sie Gehirnprogramme verändern. Auch die Nikotinsucht kann am wirksamsten bei Heranwachsenden, in den Schulen und Jugendclubs bekämpft werden. Das moralische Strebertum der Gutmenschen weicht aber vor diesen anspruchsvollen Aufgaben zurück, um die imagewirksame öffentliche Aktion am Tatort Gastronomie als Pluspunkt zu buchen: der Staat schützt die Guten vor den Bösen.<br />
Im Ansatz nur vorläufig steckengeblieben sind noch viel dramatischere Zugriffe auf Bürgerfreiheit und Persönlichkeitsrechte von Seiten der Gesundheitspolitik. Es ist eine Frage der Zeit, bis das Projekt erneut auf den Tisch kommt: Der informationell ausgespähte Bürger soll nun auch seine künftige Krankheitsgeschichte und sein genetisch vorbestimmtes Leidenspensum frühzeitig kennenlernen und dem Versicherer überlassen – zu entsprechend himmelstürmenden Tarifen, je nach Prognose. Millionenfach steht damit das Recht auf Nichtwissen und das Lebensglück der Bürger auf dem Spiel.<br />
Aggressiver Nichtraucherschutz von Seiten der Politik als Auflage an Gastronomen soll davon ablenken, dass die wirksamere Maßnahme gar nicht erst geplant wird: den Menschen in einer wohlhabenden Gesellschaft soviel Lust auf ein gesundes, drogenfreies Leben zu machen, dass die Droge Nikotin zum Prestigekonsum völlig ungeeignet würde. Solange ergraute Herren aber Prestige holen mit Hasch- und Koksgeschichten aus ihrer Jugend, solange ganze Berufsgruppen ihr Partypensum nur mit Partydrogen durchstehen können, wirkt der Aktionismus in Sachen Nichtraucherschutz in Kneipen eher wie ein Ablenkungsmanöver.“</p>
<p><em>Prof. Dr. phil. Gertrud Höhler war Professorin für Literatur an der Universität Paderborn und ist eine international gefragte Publizistin und zählt zu den renommiertesten Beraterpersönlichkeiten im deutschsprachigen Raum. Nach langjähriger Tätigkeit als Universitätsprofessorin für Literaturwissenschaft entschloss sie sich, ihre Begabung für scharfe Analysen und problemorientiertes Denken in andere Bahnen zu lenken und als freie Beraterin von Wirtschaft und Politik zu arbeiten. Die Autorin zahlreicher Managementbücher ist Mitglied in Verwaltungsräten internationaler Konzerne und eine vielgefragte Rednerin. In ihren Vorträgen behandelt sie das Thema Führung unter den veränderten Bedingungen der heutigen Unternehmenswelt. Sogenannte „weiche Faktoren“ wie die Emotionale Intelligenz wurden in den Manageretagen viel zu lange vernachlässigt – die Zukunft liege in Mixed Leadership: Männer und Frauen als unschlagbares Team, nicht als Konkurrenten, sondern als konstruktive Ergänzung, so Höhler. Untermauert durch viele praktische Beispiele und die Visualisierung der Kernaussagen werden diese Vorträge zu einem unvergesslichen Erlebnis.</p>
<p>Ihre jüngste Veröffentlichung „Aufstieg für alle. Was die Gewinner den Verlierern schulden.“ (erschienen September 2007 im Econ Verlag, 267 Seiten, ISBN-10: 3430200288 / ISBN-13: 978-3430200288) prangert sie den neuen Protektionismus an: Die Politik betreibt Abstiegsmanagement. Der „vorsorgende“ Staat macht Verlierer. Ohne Aufstiegsvision haben wir keine andere Wahl als den Abstieg. Darum ist der Kampfruf „Aufstieg für alle“ ohne Alternative. Aufsteiger sind auch Stellvertreter. Sie schulden uns Aufstiegsziele. Sie müssen Garanten für den Wertbesitz der Gesellschaft sein. Wo die klugen Köpfe nicht das Herz auf ihrer Rechnung haben, scheitern alle Projekte. Die Erfolgreichen müssen ihr Bestes geben, damit die Verlierer von heute morgen an ihrer Seite sind. Wo die Gewinner diskriminiert werden, haben auch die Verlierer keine Chance. Wo die Starken sich abkoppeln, sind die Schwachen bald isoliert. Sie werden auch die Starken stürzen. Wir brauchen ein neues Ethos für Aufsteiger. Sein Kerngebot: Aufstieg verpflichtet!</em></p>
<p>Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de" title="CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH" target="_blank">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com" title="tophotelprojects.com - International Hotel Construction Database" target="_blank">http://www.tophotelprojects.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Studie von CHD-Expert über Gastro-Rauchverbot: Jeder vierte Betrieb erleidet deutlichen Gästeschwund]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2007/11/26/studie-von-chd-expert-uber-gastro-rauchverbot-jeder-vierte-betrieb-erleidet-deutlichen-gasteschwund/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 10:15:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2007/11/26/studie-von-chd-expert-uber-gastro-rauchverbot-jeder-vierte-betrieb-erleidet-deutlichen-gasteschwund/</guid>
<description><![CDATA[Über 70% können keinen Raucherraum einrichten – Repräsentative Befragung von 550 Gastronomen in Nied]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Über 70% können keinen Raucherraum einrichten – Repräsentative Befragung von 550 Gastronomen in Niedersachsen und Baden-Württemberg</strong></p>
<p><em>Hamburg, 26. November 2007</em><br />
Jeder vierte gastronomische Betrieb in Niedersachsen und Baden-Württemberg hat seit Einführung des Rauchverbotes Anfang August einen Einbruch bei den Gästen von über zehn Prozent zu verkraften. Besonders betroffen sind Einraum-Kneipen (85% der befragten Betriebe). Interessant: Nur sechs Prozent der Gastronomen haben seit der Einführung neue Gäste hinzu gewonnen ohne gleichzeitig Stammgäste zu verlieren. Dies geht aus einer aktuellen Studie* des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel hervor. In der zweiten Oktoberhälfte wurden 550 Entscheider der speisen- und getränkeorientierten Gastronomie in Niedersachsen und Baden-Württemberg telefonisch befragt. Die Quotierung nach Marktsegmenten erfolgte entsprechend den Gesamtmarktanteilen: Befragt wurden 286 Restaurant- und Gasthofbetreiber und 226 Kneipenwirte sowie 38 Bar- und Lounge-Betreiber.</p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik_nr-studie-1.jpg" title="chd-grafik_nr-studie-1.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik_nr-studie-1.thumbnail.jpg" alt="chd-grafik_nr-studie-1.jpg" /></a></p>
<p>„43 Prozent der Gastronomen sind als Verlierer zu bezeichnen, da sie mindestens Gästeeinbußen im einstelligen Bereichen verzeichnen“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert. „Gut die Hälfte von ihnen meldet sogar einen Gästeschwund von mehr als zehn Prozent. Erfahrungsgemäß sind unter diesen Betrieben wiederum viele, deren Verluste so groß sind, dass sie existenzbedrohend wirken können.“ Allerdings habe auch die Hälfte der Unternehmer keine Auswirkungen des Gastro-Rauchverbotes auf den Anteil der Stammgäste festgestellt.<br />
Zu den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie nimmt Prof. Dr. Gertrud Höhler Stellung: „Niemand bestreitet die tödliche Gefahr durch Nikotin. Niemand empfiehlt Raucherförderung als Staatsziel. Aber die Folgen des gesetzgeberischen Engagements für Nichtraucher müssen sorgsam abgewogen werden und verlangen auf der Zeitachse lange Vorlaufzeiten. Für Gastronomen ist der überfallartige Anspruch des Staates, unter großen materiellen Opfern an seinen neuen Konzepten zur Bürgerbevormund mitzuwirken, bisher in ihrem Berufsbild nicht angelegt.“<br />
(Das gesamt Statement von Prof. Gertrud Höhler lesen Sie unten stehend.)</p>
<p><em>* Die Studie „Auswirkungen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen“ wurde unabhängig erstellt und ist für 3.150 Euro zzgl. MwSt. erhältlich bei: CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, Tel. (04263) 301 300, info@chd-expert.de.</em></p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik_nr-studie-2.jpg" title="chd-grafik_nr-studie-2.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik_nr-studie-2.thumbnail.jpg" alt="chd-grafik_nr-studie-2.jpg" /></a></p>
<p><strong>Die Untersuchungsergebnisse im Einzelnen:</p>
<p>Räumliche Voraussetzungen für separate Raucherräume</strong><br />
Nur jeder zweite gastronomische Betrieb der hauptsächlich betroffenen Segmente Restaurants, Bars und Kneipen verfügt über mehr als einen Gastraum. Bei den Bars (Spannbreite von American Bar bis Nachtbar) sind es sogar zwei Drittel, die ohne bauliche Maßnahmen keinen separaten Raucherraum einrichten können. Entgegen vieler Erwartungen verfügen schon knapp 30 Prozent der Betriebe während der Saison über eine bewirtschaftete Außenfläche mit Sitzgelegenheiten. Zu beachten ist, dass in vielen Fällen unabhängig von der meteorologischen Situation auch Lärmschutzverordnungen eine Bewirtschaftung am Abend unattraktiv machen können. Bei nur 20 Prozent der Einraum-Betriebe besteht die grundsätzliche bauliche Möglichkeit zur Abtrennung eines weiteren Gastraums. Damit sind Tausende von Kneipen und Bars von den Ausnahmemöglichkeiten des Gesetzes von Beginn an ausgeschlossen!</p>
<p><strong>Auswirkungen des Gesetzes auf die Anzahl der Gäste</strong><br />
43 Prozent der Betriebe sind als Verlierer der Nichtraucherschutzgesetzgebung zu bezeichnen, da sie einen Gästeschwund im mindestens einstelligen Bereich aufweisen. Gut die Hälfte von ihnen meldet sogar einen Gästeschwund von mehr als zehn Prozent. Erfahrungsgemäß sind unter diesen Betrieben wiederum viele, deren Verluste existenzbedrohend wirken können. Allerdings gibt es je nach Betriebstyp Unterschiede. Am geringsten betroffen sind grundsätzlich Betriebe mit mehr als einem Gastraum. Interessanterweise hat die Übergangsfrist in Niedersachsen offensichtlich den Effekt gehabt, dass sich weniger Gastronomen an die Vorschriften gehalten haben und sie den Gästen noch keine Änderungen zugemutet haben. In Baden-Württemberg hat sich nämlich das Verhältnis von Gewinnern und Verlierern schon stärker polarisiert.<br />
<strong><br />
Auswirkungen des Gesetzes auf die Zusammensetzung der Gäste</strong><br />
Wiederum insgesamt die Hälfte der Betriebe bemerkt auch keine Änderungen in der Zusammensetzung ihrer Gäste (Männer, Frauen, Junge und Alte, Stammgäste und Gelegenheitsgäste). Trotzdem sind 35 Prozent der Betriebe „Verlierer“, denn sie haben keinerlei Ausgleich der verlorenen Stammgäste durch neue Gästegruppen registrieren können. Als „Gewinner“ können sich nur sechs Prozent bezeichnen, denn sie haben keine Stammgäste verloren und trotzdem neue Zielgruppen (Frauen, Familien, junge Gäste) erobert. Gasthöfe und Restaurants sind die Betriebstypen, denen es am besten gelingt neue Gästegruppen zu aktivieren. Die Einraum-Betriebe (hauptsächlich Kneipen und Bars) haben den häufigsten Verlust an Stammgästen. Frühere Untersuchungen von CHD Expert haben festgestellt, dass der Anteil der Raucher in der Majorität der Kneipen mindestens fünfzig Prozent beträgt und in vielen Fällen mehr als drei Viertel der Gäste umfasst.</p>
<p><strong>Auswirkungen des Gesetzes auf die Verweildauer der Gäste</strong><br />
Die Verweildauer der Gäste nach Einführung des Nichtraucherschutzgesetzes ist abhängig vom Betriebstyp und damit der Funktion des Aufenthalts. Aber selbst bei ihren Stammgästen in den Restaurants haben 22% der Betreiber die Erfahrung gemacht, dass diese ihren Aufenthalt verkürzen. Gelegentliche Gäste reagieren weniger eindeutig (18%) und bei den Gästegruppen mit Kindern sind es nur noch neun Prozent, die eine deutlich kürzere Verweildauer zeigen. Es sind auch Frauen und Familien, die am ehesten ihren Aufenthalt verlängern. Insgesamt wird jedoch übereinstimmend berichtet, dass die Gäste weniger lange bleiben, womit Umsatzausfälle praktisch vorprogrammiert sind!</p>
<p><strong>Auswirkungen des Gesetzes auf den Getränkekonsum der Gäste</strong><br />
Weniger Gäste und geringere Verweildauer müssen konsequenterweise Auswirkungen auf den Getränkekonsum haben. Aus den Kneipen wird der stärkste Rückgang beim Konsum von Fass- oder Flaschenbier berichtet. Allein 40% Prozent aller Betriebe stellen eine Verringerung fest und 14 Prozent sogar einen deutlich niedrigeren Absatz von Fassbier, der „Brotmarke“ der meisten Kneipen. Aber auch bei allen anderen Getränkekategorien gibt es erhebliche Einbußen. Da Kneipen naturgemäß praktisch ausschließlich vom Getränkeverkauf leben, sind mit diesen Einbußen auch erhebliche und im Einzelfall Existenz bedrohende Umsatzveränderungen verbunden.</p>
<p>Es treten jedoch Unterschiede bei den Betriebstypen und Getränkekategorien auf. Auch in den Restaurants berichten die Betreiber von deutlich wahrnehmbaren Verringerungen des Bierabsatzes und anderer alkoholischer Getränke, die zum Essen oder danach konsumiert werden. Bei einem Teil der Betriebe hat sich jedoch gleichzeitig der Absatz von alkoholfreien Getränken und Kaffee erhöht. Dies ist aller Wahrscheinlichkeit nach dem häufigeren Besuch von Frauen und Familien geschuldet. Eine Minderheit der Betreiber von Bars berichtet von wahrnehmbar besseren Getränkeabsätzen, jedoch kann dies in der Branche insgesamt den Absatz- und Umsatzverlust in allen Getränkekategorien nicht aufwiegen. Dazu sind die verfügbaren Öffnungszeiten auch weniger attraktiv für die größten Nutznießer rauchfreier Gasträume, nämlich der Familien und Eltern mit Kindern.</p>
<p><strong>Statement von Prof. Dr. Gertrud Höhler zur CHD-Expert-Studie „Folgen des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie in Baden-Württemberg und Niedersachsen“:<br />
</strong><br />
<a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/11/prof-dr-phil-gertrud-hohler.jpg" title="prof-dr-phil-gertrud-hohler.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/11/prof-dr-phil-gertrud-hohler.thumbnail.jpg" alt="prof-dr-phil-gertrud-hohler.jpg" /></a></p>
<p>„Der fürsorgliche Staat macht Deutschland Schritt für Schritt zu einer Verbotsgesellschaft. Mit respektablen Argumenten schützt er die einen vor den anderen, hier die Nichtraucher vor den Rauchern und die Raucher vor sich selbst. Wer beiden Gastlichkeit anbietet, muss vom höchsten Wohltäter Staat natürlich Nachteile einstecken. Der Mittelständler zum Beispiel, dessen Einkommen aus dem Gastronomiebetrieb nicht reicht, um beiden getrennt glücklich zu machen – die einen im blauen Dunst, die anderen in klarer Kneipenlust.<br />
Niemand bestreitet die tödliche Gefahr durch Nikotin. Niemand empfiehlt Raucherförderung als Staatsziel. Aber die Folgen des gesetzgeberischen Engagements für Nichtraucher müssen sorgsam abgewogen werden und verlangen auf der Zeitachse lange Vorlaufzeiten.<br />
Für Gastronomen ist der überfallartige Anspruch des Staates, unter großen materiellen Opfern an seinen neuen Konzepten zur Bürgerbevormundung mitzuwirken, bisher in ihrem Berufsbild nicht angelegt. Ebenso wenig waren sie bisher angehalten, den Alkoholkonsum ihrer Gäste kritisch zu begleiten.<br />
Die Regel, an die der Gesetzgeber sich halten könnte, lautet im Alltagsverständnis der Bürger so: Wenn der Schutz des einen vor den schädlichen Gewohnheiten des andern einen Dritten im Markt die Existenz kosten kann, dann stehen Bürgerrechte zur Disposition, die der Staat zu schützen hätte.<br />
Der Nichtraucherschutz ist nur ein Schauplatz der neuen Hypermoral. Gleichzeitig dauert die Bagatellisierung von Rauchdrogen an, die viele junge Menschen auf einen Weg ohne Umkehrchance schicken, weil sie Gehirnprogramme verändern. Auch die Nikotinsucht kann am wirksamsten bei Heranwachsenden, in den Schulen und Jugendclubs bekämpft werden. Das moralische Strebertum der Gutmenschen weicht aber vor diesen anspruchsvollen Aufgaben zurück, um die imagewirksame öffentliche Aktion am Tatort Gastronomie als Pluspunkt zu buchen: der Staat schützt die Guten vor den Bösen.<br />
Im Ansatz nur vorläufig steckengeblieben sind noch viel dramatischere Zugriffe auf Bürgerfreiheit und Persönlichkeitsrechte von Seiten der Gesundheitspolitik. Es ist eine Frage der Zeit, bis das Projekt erneut auf den Tisch kommt: Der informationell ausgespähte Bürger soll nun auch seine künftige Krankheitsgeschichte und sein genetisch vorbestimmtes Leidenspensum frühzeitig kennenlernen und dem Versicherer überlassen – zu entsprechend himmelstürmenden Tarifen, je nach Prognose. Millionenfach steht damit das Recht auf Nichtwissen und das Lebensglück der Bürger auf dem Spiel.<br />
Aggressiver Nichtraucherschutz von Seiten der Politik als Auflage an Gastronomen soll davon ablenken, dass die wirksamere Maßnahme gar nicht erst geplant wird: den Menschen in einer wohlhabenden Gesellschaft soviel Lust auf ein gesundes, drogenfreies Leben zu machen, dass die Droge Nikotin zum Prestigekonsum völlig ungeeignet würde. Solange ergraute Herren aber Prestige holen mit Hasch- und Koksgeschichten aus ihrer Jugend, solange ganze Berufsgruppen ihr Partypensum nur mit Partydrogen durchstehen können, wirkt der Aktionismus in Sachen Nichtraucherschutz in Kneipen eher wie ein Ablenkungsmanöver.“</p>
<p><em>Prof. Dr. phil. Gertrud Höhler war Professorin für Literatur an der Universität Paderborn und ist eine international gefragte Publizistin und zählt zu den renommiertesten Beraterpersönlichkeiten im deutschsprachigen Raum. Nach langjähriger Tätigkeit als Universitätsprofessorin für Literaturwissenschaft entschloss sie sich, ihre Begabung für scharfe Analysen und problemorientiertes Denken in andere Bahnen zu lenken und als freie Beraterin von Wirtschaft und Politik zu arbeiten. Die Autorin zahlreicher Managementbücher ist Mitglied in Verwaltungsräten internationaler Konzerne und eine vielgefragte Rednerin. In ihren Vorträgen behandelt sie das Thema Führung unter den veränderten Bedingungen der heutigen Unternehmenswelt. Sogenannte „weiche Faktoren“ wie die Emotionale Intelligenz wurden in den Manageretagen viel zu lange vernachlässigt – die Zukunft liege in Mixed Leadership: Männer und Frauen als unschlagbares Team, nicht als Konkurrenten, sondern als konstruktive Ergänzung, so Höhler. Untermauert durch viele praktische Beispiele und die Visualisierung der Kernaussagen werden diese Vorträge zu einem unvergesslichen Erlebnis.</p>
<p>Ihre jüngste Veröffentlichung „Aufstieg für alle. Was die Gewinner den Verlierern schulden.“ (erschienen September 2007 im Econ Verlag, 267 Seiten, ISBN-10: 3430200288 / ISBN-13: 978-3430200288) prangert sie den neuen Protektionismus an: Die Politik betreibt Abstiegsmanagement. Der „vorsorgende“ Staat macht Verlierer. Ohne Aufstiegsvision haben wir keine andere Wahl als den Abstieg. Darum ist der Kampfruf „Aufstieg für alle“ ohne Alternative. Aufsteiger sind auch Stellvertreter. Sie schulden uns Aufstiegsziele. Sie müssen Garanten für den Wertbesitz der Gesellschaft sein. Wo die klugen Köpfe nicht das Herz auf ihrer Rechnung haben, scheitern alle Projekte. Die Erfolgreichen müssen ihr Bestes geben, damit die Verlierer von heute morgen an ihrer Seite sind. Wo die Gewinner diskriminiert werden, haben auch die Verlierer keine Chance. Wo die Starken sich abkoppeln, sind die Schwachen bald isoliert. Sie werden auch die Starken stürzen. Wir brauchen ein neues Ethos für Aufsteiger. Sein Kerngebot: Aufstieg verpflichtet!</p>
<p></em><br />
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de" title="CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH" target="_blank">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com " title="tophotelprojects.com - International Hotel Construction Database" target="_blank">http://www.tophotelprojects.com </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CHD-Expert-Studie über Firmen-Weihnachtsfeiern: Vorsichtiger Optimismus in der Gastronomie]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2007/11/07/chd-expert-studie-uber-firmen-weihnachtsfeiern-vorsichtiger-optimismus-in-der-gastronomie/</link>
<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 16:16:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2007/11/07/chd-expert-studie-uber-firmen-weihnachtsfeiern-vorsichtiger-optimismus-in-der-gastronomie/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung, 07. November 2007 Rund ein Drittel der Restaurants in Deutschland erwartet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Quelle: Pressemitteilung, 07. November 2007</em></p>
<p><span class="htBody"> Rund ein Drittel der Restaurants in Deutschland erwartet steigende Umsätze mit Firmen-Weihnachtsfeiern im Advent 2007. Die Erwartungshaltung ist bei den Restaurateuren, die einen Durchschnittsbon zwischen 30 bis 40 Euro je Firmengast erwirtschaften, besonders hoch. Dies geht aus einer aktuellen Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes <strong>CHD Expert</strong> hervor. Rund 40 Prozent der Profi-Gastgeber gehen von gleich bleibenden Umsätzen mit Firmenfeiern im Advent aus. Bei rund 24 Prozent der Restaurants wird mit Umsatzrückgängen gerechnet.</span></p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik-firmen-weihnachtsfeiern-in-der-gastronomie-2007.jpg" title="chd-grafik-firmen-weihnachtsfeiern-in-der-gastronomie-2007.jpg"><img src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik-firmen-weihnachtsfeiern-in-der-gastronomie-2007.thumbnail.jpg" alt="chd-grafik-firmen-weihnachtsfeiern-in-der-gastronomie-2007.jpg" /></a></p>
<p><span class="htBody">&#8220;Unter den Gastronomen macht sich vorsichtiger Optimismus breit“, sagt <strong>Thilo Lambracht</strong>, Geschäftsführer von CHD Expert. Zwei Drittel der Betriebe, die eine steigende Anzahl von Firmen-Weihnachtsfeiern für den Advent 2007 verzeichnen, rechnen auch mit leicht steigenden Umsätzen. Lediglich ein Drittel erwartet keine weiteren Umsatzsteigerungen: „Zahlreiche Firmen laden zwar zu Weihnachtsfeiern ein, aber gestalten diese durchaus bescheidener“, so Lambracht.<br />
Der Durchschnittsbon bei Firmen-Weihnachtsfeiern im vergangenen Jahr betrug bei rund 45 Prozent der befragten Restaurantbetreiber bis zu 30 Euro. Immerhin fast 20 Prozent der Gastronomen kassierten einen Durchschnittsbon zwischen 30 und 40 Euro. Über 40 Euro je Firmengast konnten nur rund drei Prozent der Befragten in Rechnung stellen.</p>
<p><strong>Umsatzwachstum bei Firmen-Weihnachtsfeiern flacht ab</strong><br />
Führende Restaurants, die bereits im Hochpreissegment (Durchschnittsbon über 40 Euro) Firmen-Weihnachtsfeiern ausrichten, erwarten nur zu 25 Prozent eine Umsatzsteigerung für diesen Advent. Bei Anbietern im mittleren Preissegment (Durchschnittsbon zwischen 30 und 40 Euro) erwarten rund ein Drittel Umsatzsteigerungen und lediglich 14 Prozent der Befragten Umsatzeinbrüche.<br />
Über die Studie: Im November 2007 wurden in einer Blitzumfrage 140 repräsentativ ausgewählte Restaurants zu ihren Erwartungen im Geschäft mit Firmen-Weihnachtsfeiern/-essen im Vergleich zu 2006 befragt.<br />
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p></span> 					<a href="http://www.chd-expert.de/" target="_blank">Weitere Informationen über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Firmen-Weihnachtsfeiern: Vorsichtiger Optimismus in der Gastronomie]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2007/11/07/firmen-weihnachtsfeiern-vorsichtiger-optimismus-in-der-gastronomie/</link>
<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 16:13:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2007/11/07/firmen-weihnachtsfeiern-vorsichtiger-optimismus-in-der-gastronomie/</guid>
<description><![CDATA[Hamburg, 07. November 2007 Rund ein Drittel der Restaurants in Deutschland erwartet steigende Umsätz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><span class="htDatum">Hamburg, 07. November 2007</span></em><br />
<span class="htBody">Rund  ein Drittel der Restaurants in Deutschland erwartet steigende Umsätze mit  Firmen-Weihnachtsfeiern im Advent 2007. Die Erwartungshaltung ist bei den  Restaurateuren, die einen Durchschnittsbon zwischen 30 bis 40 Euro je Firmengast  erwirtschaften, besonders hoch. Dies geht aus einer aktuellen Studie des  internationalen Marktforschungsinstitutes <strong>CHD Expert</strong> hervor. Rund 40  Prozent der Profi-Gastgeber gehen von gleich bleibenden Umsätzen mit  Firmenfeiern im Advent aus. Bei rund 24 Prozent der Restaurants wird mit  Umsatzrückgängen gerechnet.</span></p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik-firmen-weihnachtsfeiern-in-der-gastronomie-2007.jpg" title="chd-grafik-firmen-weihnachtsfeiern-in-der-gastronomie-2007.jpg"><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik-firmen-weihnachtsfeiern-in-der-gastronomie-2007.thumbnail.jpg" alt="chd-grafik-firmen-weihnachtsfeiern-in-der-gastronomie-2007.jpg" /></a></p>
<p><span class="htBody">„Unter den Gastronomen macht sich vorsichtiger  Optimismus breit“, sagt <strong>Thilo Lambracht</strong>, Geschäftsführer von CHD Expert.  Zwei Drittel der Betriebe, die eine steigende Anzahl von Firmen-Weihnachtsfeiern  für den Advent 2007 verzeichnen, rechnen auch mit leicht steigenden Umsätzen.  Lediglich ein Drittel erwartet keine weiteren Umsatzsteigerungen: „Zahlreiche  Firmen laden zwar zu Weihnachtsfeiern ein, aber gestalten diese durchaus  bescheidener“, so Lambracht.<br />
Der Durchschnittsbon bei Firmen-Weihnachtsfeiern  im vergangenen Jahr betrug bei rund 45 Prozent der befragten Restaurantbetreiber  bis zu 30 Euro. Immerhin fast 20 Prozent der Gastronomen kassierten einen  Durchschnittsbon zwischen 30 und 40 Euro. Über 40 Euro je Firmengast konnten nur  rund drei Prozent der Befragten in Rechnung stellen.</p>
<p><strong>Umsatzwachstum  bei Firmen-Weihnachtsfeiern flacht ab</strong><br />
Führende Restaurants, die bereits  im Hochpreissegment (Durchschnittsbon über 40 Euro) Firmen-Weihnachtsfeiern  ausrichten, erwarten nur zu 25 Prozent eine Umsatzsteigerung für diesen Advent.  Bei Anbietern im mittleren Preissegment (Durchschnittsbon zwischen 30 und 40  Euro) erwarten rund ein Drittel Umsatzsteigerungen und lediglich 14 Prozent der  Befragten Umsatzeinbrüche.<br />
Über die Studie: Im November 2007 wurden in einer  Blitzumfrage 140 repräsentativ ausgewählte Restaurants zu ihren Erwartungen im  Geschäft mit Firmen-Weihnachtsfeiern/-essen im Vergleich zu 2006 befragt.<br />
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über  Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der  Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz  Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international  agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich  bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den  Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst  namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung  und Medien.</p>
<p></span><a href="http://www.chd-expert.de/" target="_blank">Weitere Informationen über CHD Expert / Marktplatz Hotel  GmbH</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Neue Hotels in allen Preislagen]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2007/11/06/neue-hotels-in-allen-preislagen/</link>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 09:14:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Quelle: FAZ, 01. November 2007 Dass Märkte disparat erscheinen, ist nicht ungewöhnlich und wahrschei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Quelle: <a href="http://www.faz.net" target="_blank">FAZ</a>, 01. November 2007</em></p>
<p><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16">Dass Märkte disparat erscheinen, ist nicht ungewöhnlich und wahrscheinlich noch nicht einmal schlecht. Auf dem Hotelsektor tragen zwei Dinge dazu bei, das Geschäft für alle, die nicht daran beteiligt sind, verwirrend erscheinen zu lassen. Da ist einerseits die Tatsache, dass in den vergangenen Jahren fast jeder Betreiber vor allem von Luxusmarken dazu übergegangen ist, die Zimmerpreise mit den Mechanismen des „revenue management“ zu bestimmen, also: sie tagesaktuell zu kalkulieren, was für den Gast bedeutet, dass er umso günstiger wohnt, je geringer die Nachfrage gerade ist. Auf der anderen Seite folgt auch die Hotelbranche dem Grundsatz, dass es keine Bewegung ohne Gegenbewegung gebe.</span></span></p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2007/11/0d5ebafd-19d2-4337-90d2-792c7f6e5bebpicture.jpg" title="0d5ebafd-19d2-4337-90d2-792c7f6e5bebpicture.jpg"><img src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2007/11/0d5ebafd-19d2-4337-90d2-792c7f6e5bebpicture.jpg" alt="0d5ebafd-19d2-4337-90d2-792c7f6e5bebpicture.jpg" /></a></p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
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<p><span class="dunkelgrau fs-12 lh-16"></p>
<p class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><strong>Günstige Hotelzimmer keine „Gefängniszellen“</strong></p>
<p class="dunkelgrau fs-12 lh-16">Und so haben in jüngerer Vergangenheit zahlreiche Häuser eröffnet, die mit – meistens günstigen – Fixpreisen werben. Die Ibis-Kette, aber auch die überaus erfolgreichen „Motel One“-Betriebe, in denen es sich zu Preisen von 49 Euro an übernachten lässt, sind Beispiele dafür. Anders als noch vor zehn, 15 Jahren haben die Zimmer in solchen Häusern heute nicht mehr den Charme von Gefängniszellen, sondern sind durchaus ansprechend möbliert. Das geht so weit, dass die Eigner auch dann von „Designhotels“ sprechen, wenn die Einrichtung bei genauer Betrachtung nicht viel mehr als der Ausdruck Massengeschmack gewordener vormaliger Avantgarde ist. Den Gegenpol zu solchen Hotels wiederum bilden jene, die sich entweder in dem exklusiv gehaltenen Vermarktungsverbund „Designhotels“ zusammengeschlossen haben oder auf eigene Faust ihr Konzept verkaufen: indivduell eingerichtete Häuser mit gutem Service, die nach herkömmlichem Verständnis im Vier- bis Fünf-Sterne-Feld angesiedelt sind, aber keinen Wert auf diese Klassifizierung durch den deutschen Hotelverband legen. Das im vergangenen Jahr eröffnete „Goldman 25 hours“ an der Hanauer Landstraße in Frankfurt gehört zu ihnen, auch das Hotel Gerbermühle von Micky Rosen und Alex Urseanu, die als Betreiber des „Pure“ im Frankfurter Bahnhofsviertel bekannt geworden sind.</p>
<p class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><strong>Frankfurt: Brennpunkt der Hotelentwicklung </strong></p>
<p class="dunkelgrau fs-12 lh-16">Mit vielen Farben gemalt ist auch das Bild, das die neuen und in Planung befindlichen Hotels bieten. Gerade erst fünf Tage alt ist das Motel One im Lilien-Carré in Wiesbaden. Das 18. Haus der 1999 gegründeten, in München ansässigen Kette hat 185 Zimmer und das übliche, auf junge Geschäftsreisende mit schmalem Budget zugeschnittene Profil – wenige Mitarbeiter, das hält die Kosten flach, aber Klimaanlage und Flachbildschirme in den Zimmern und kabelloser Internetzugang rund um die Uhr.</p>
<p class="dunkelgrau fs-12 lh-16">Brennpunkt der Hotelentwicklung im Rhein-Main-Gebiet in den nächsten Jahren wird einmal mehr Frankfurt sein. Laut einer Studie der Marktforschungsgruppe CHD Expert entstehen in Deutschland 179 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels mit fast 37 000 Zimmern bis 2013; allein in Frankfurt seien zwölf Projekte in der Pipeline. Zu den eher kleinen unter ihnen zählt das „Roomers“ von Rosen und Urseanu, das im Herbst nächsten Jahres an der Gutleutstraße eröffnet werden soll. Luxuriös, dabei unkonventionell eingerichtet werde das Haus sein, sagen die Initiatoren. Dass für Teile des Innen-Designs das Büro verpflichtet werden soll, das den „Cocoon Club“ gestaltete („3deluxe“ in Wiesbaden), spricht dafür. Bis zu vier neue Hotels will in naher Zukunft die spanische Hotelgruppe NH Hoteles in Frankfurt eröffnen, teilt deren Deutschland-Repräsentanz mit. Eines davon soll 2009 im ehemaligen Dresdner-Bank-Gebäude an der Bleichstraße seine ersten Gäste beherbergen.</p>
<p class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><strong>Von preiswert bis luxuriös</strong></p>
<p class="dunkelgrau fs-12 lh-16">Ganz in der Nähe lässt der Frankfurter Immobilienentwickler und Inhaber der Hotel-Betriebsgesellschaft HMG, Ignaz-Blodinger, gerade das alte Bayer-Haus zu einem gehobenen Hotel seiner Vier-Sterne-Eigenmarke „Fleming’s“ umbauen. Noch keinen Betreiber hat das geplante Hotel im Zeil-Projekt „Frankfurt Hoch Vier“, und ob an einem Hotel an der Alten Oper jemals das Schild „Mandarin Oriental“ steht oder am Schluss nicht doch ein anderes, vermag in der Branche zurzeit niemand zu sagen.</p>
<p class="dunkelgrau fs-12 lh-16">Fest steht hingegen, dass für das geplante 34.000-Quadratmeter-Hotel im Airrail-Center am Flughafen die Intercontinental-Gruppe fest gebucht ist und an der Rennbahn in Niederrad die chinesische Huarong-Group den Bau eines Vier-Sterne-Hauses verantworten soll; schon weit fortgeschritten sind die Arbeiten am Hotel Oberforsthaus im Stadtwald. Für 2008 steht unter anderem der Umbau des Frankfurter Gesundheitsamtes zu einer Herberge und die Eröffnung eines weiteren „25 hours“ und damit eines Hotels im Mittelpreissegment auf dem Plan. Alles dabei also bei den neuen Häusern, von preiswert bis luxuriös, von ausgefallen bis Standard. „Ein Trend ist zurzeit schwer zu erkennen; der Markt ist dabei, sich neu zu sortieren“, sagt die Frankfurter Hotelberaterin Bianca Spalteholz.</p>
<p class="dunkelgrau fs-12 lh-16"><strong>Kettenhotellerie in Frankfurt nur verhalten gewachsen</strong></p>
<p class="dunkelgrau fs-12 lh-16">Während privat geführte Betriebe ihren eigenen Kampf ausfechten, sind die Ketten einander in Konkurrenz besonders fest verbunden, im Guten und Schlechten. „Die Kettenhotellerie in Frankfurt hat im vergangenen Jahr zwar Wachstum verzeichnet, im Vergleich zum gesamtdeutschen Markt jedoch verhaltenes.“ So stand es unlängst in der „Allgemeinen Hotel- und Gastronomiezeitung“, und auch, dass der Erlös je Zimmer 2006 um 5,3 Prozent auf 65,30 Euro gestiegen sei, während die Hotels bundesweit zweistellig zugelegt hätten. Ein Grund war auch angegeben, der- selbe wie oft: „Das geringe Wachstum liegt in erster Linie an den zahlreichen Neueröffnungen, die den Markt prägen.“ Glücklich, wer da viele Marken unter seinem Dach hat.</p>
<p></span></p>
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<title><![CDATA[Fachwerbung bringt neue Kunden]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2007/11/06/fachwerbung-bringt-neue-kunden-2/</link>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 08:53:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Quelle: GVnet-infodienst.de, 05. Noveber 2007 80 Prozent der Zuliefererunternehmen setzen auf Anzeig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Quelle: GVnet-infodienst.de, 05. Noveber 2007</em></p>
<p><strong><span>80 Prozent der Zuliefererunternehmen setzen auf Anzeigen in Fachzeitschriften</span></strong></p>
<p><span class="bold">Hamburg.</span><em> Gut gemachte Fachwerbung bringt neue Kunden. Über 80 Prozent der führenden Zulieferunternehmen im Außer-Haus-Markt schaltet Anzeigen in Fachzeitschriften. Dies geht aus einer Untersuchung des internationalen Marktforschungsunternehmens CHD Expert hervor. Fachwerbung rangiert im Mediamix noch vor Direktmarketing, Hausmessen oder Newsletters.  </em></p>
<p><span><span class="normal">CHD Expert sagt: Die gute alte Fachanzeige ist aus dem Kommunikations- und Medienkonzept der Zulieferer und Ausstatter nicht wegzudenken“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert. Regelmäßige Veröffentlichungen in der Fachpresse – nicht nur zu Fachmessen – korrespondieren mit Produkt- und Firmeninfos auf der Unternehmens-Website, so Lambracht. Insbesondere für Anbieter aus den Bereichen Dienstleistung und Ausrüstung sind Fachanzeigen ein zentrales Element der Marktkommunikation. </span></span></p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik_marketingmix-zulieferer_31102007.jpg" title="chd-grafik_marketingmix-zulieferer_31102007.jpg"><img src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2007/11/chd-grafik_marketingmix-zulieferer_31102007.thumbnail.jpg" alt="chd-grafik_marketingmix-zulieferer_31102007.jpg" /></a><br />
<span><span class="normal"><br />
Fachzeitschriften sind für die Zulieferer und Ausstatter auch eine wichtige Informationsquelle. Über 70 Prozent der befragten Unternehmen werten Branchenmagazine auf neue Marktdaten aus. Dagegen liegt die Nutzung der Internetportale noch zurück: Nur 56 Prozent der Zulieferer und Anbieter suchen Marktinfos online. „Doch die Bedeutung der Onlinerecherche steigt stark an“, berichtet Lambracht. Internetarchive und Onlinedatenbanken rücken immer mehr in den Fokus der Entscheider in Marketing und Business Development.<br />
Über die Studie: Über 600 Entscheider aus führenden Zuliefer- und Ausstattungsfirmen im Außer-Haus-Markt wurden im Sommer 2007 schriftlich zu ihrer Markt- und Unternehmenseinschätzung befragt. 76 Prozent der führenden Zulieferunternehmen berichten von einer erheblich positiveren Marktstimmung in den ersten sechs Monaten des Jahres. „Die Konjunkturlage hat merklich angezogen und lässt die Absatzprognosen der Zulieferer für das zweite Halbjahr noch einmal ansteigen“, analysiert GF Thilo Lambracht die Marktstudie. Lediglich fünf Prozent der befragten Marketingentscheider haben mit einer Verschlechterung der Marktlage bei ihren Kunden in Hotellerie, Gastronomie und GV zu kämpfen gehabt. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Erwartungen an das eigene Unternehmen für Umsatz- und Ertragssteigerungen im zweiten Halbjahr steigen: 78 Prozent rechnen mit einer Verbesserung in ihren Marktanteilen.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bettenboom in Deutschland]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2007/10/17/bettenboom-in-deutschland/</link>
<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 09:42:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2007/10/17/bettenboom-in-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: AHGZ.de Studie: Bis zum Jahr 2013 werden 179 Hotels im 4- und 5-Sterne-Segment eröffnet HAMB]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Quelle: <a href="http://www.ahgz.de">AHGZ.de</a><br />
</em><br />
<strong>Studie: Bis zum Jahr 2013 werden 179 Hotels im 4- und 5-Sterne-Segment eröffnet</strong></p>
<p>HAMBURG. Immer mehr Hotels drängen auf den deutschen Markt. Bis 2013 entstehen 179 4-Sterne- und 49 5-Sterne-Hotels mit mehr als 37.000 Zimmern. Das geht aus einer Studie von <a href="http://www.tophotelprojects.com" title="tophotelprojects.com" target="_blank">tophotelprojects.com</a> hervor. Die Datenbank der internationalen Marktforschungsgruppe CHD Expert bietet Details zu rund 1400 Hotelprojekten weltweit.</p>
<p>„Der Bettenzuwachs in den Topsegmenten der Hotellerie setzt sich unvermindert fort“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert. „In den großen Städten entstehen insbesondere Hotels der internationalen Ketten, die versuchen werden, der mittelständisch geprägten Hotellerie weitere Umsatzanteile abzujagen.“ Allein in Berlin werden nach der Studie 49 4- und 5-Sterne-Hotels bis 2013 gebaut.</p>
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