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	<title>copiepresse &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/copiepresse/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "copiepresse"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:00:31 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Όταν η δημοσιότητα ενοχλεί]]></title>
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<pubDate>Thu, 29 May 2008 10:08:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>altervedo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Οι περισσότεροι θα γνωρίζετε την υπηρεσία της Google, Google News. Πρόκειται για μια υπηρεσία που συ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Οι περισσότεροι θα γνωρίζετε την υπηρεσία της Google, Google News. Πρόκειται για μια υπηρεσία που συγκεντρώνει σε διάφορες γλώσσες τις πιο σημαντικές ειδήσεις για διάφορους τομείς της επικαιρότητας. Οι ειδήσεις συλλέγονται από διάφορες πηγές online, κυρίως εφημερίδες, online magazines και ενημερωτικές ιστοσελίδες. Κανείς δεν κατάλαβε ποτέ πώς επιλέγονται οι πηγές, δηλαδή από ποιές σελίδες εμφανίζονται ειδήσεις στο Google News.</p>
<p>Η αλήθεια είναι πως οι περισσότεροι θεωρούν συμφέρουσα την παρουσία τους στις σελίδες του Google News. Φαίνεται, όμως, πως κάποιοι θεωρούν την εμφάνιση των περιεχομένων τους διαμέσω της συγκεκριμένης υπηρεσίας ως ζημιά για το business τους. Χαρακτηριστικό παράδειγμα, η ένωση εκδοτών του Βελγίου <a title="Copiepresse" href="http://www.copiepresse.be/" target="_blank">CopiePresse</a>, η οποία το 2006 είχε καταφέρει τον &#8220;αποκλεισμό&#8221; των μελών της από την εισαγωγή περιεχομένων των σελίδων τους στο Google News. Τον Φεβρουάριο του 2007 η Google καταδικάστηκε από βελγικό διακαστήριο. Η έφεση που άσκησε η Google πρέπει ακόμα να εκδικαστεί, ενώ οι παράλληλες διαπραγματεύσεις δεν κατέληξαν πουθενά.</p>
<p>Από τότε το Google News ξεκίνησε ξανά να παρουσιάζει κάθε τόσο ειδήσεις από σελίδες μέλη της Copiepresse.</p>
<p>H Copiepresse αποφάσισε, θεωρώντας την συμπεριφορά της Google ως μια πλήρη καταπάτηση των δικαιωμάτων των μελών της, να ζητήσει αποζημίωση ύψους 32.8 εκατομμυρίων ευρώ ( που μπορεί να φτάσει και τα 50 εκατομμύρια ). Ζητά επίσης την δημοσίευση της απόφασης του δικαστηρίου για 20 ημέρες στην σελίδα news.google.be ή στη σελίδα google.be ή διαφορετικά την πληρωμή 1 εκατομμυρίου ευρώ για κάθε μέρα που η Google δε θα δημοσιεύσει την απόφαση.</p>
<p>Από την μεριά της η Google υποστηρίζει ότι έχει δικαίωμα να δημοσιεύει links, έναν τίτλο και ένα μικρό κείμενο από κάθε άρθρο χωρίς την ανάγκη ειδικών αδειών.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Teilen: Tragödie oder Füllhorn der Allmende?]]></title>
<link>http://pedercapeder.wordpress.com/2008/03/20/teilen-tragodie-oder-fullhorn-der-allmende/</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 16:27:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
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<description><![CDATA[Teilen aus Altruismus ist Passé, der Kommunismus ebenfalls. Heute soll teilen dazu führen, dass Märk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span><span style="font-family:Arial;">Teilen aus Altruismus ist Passé, der Kommunismus ebenfalls. Heute soll teilen dazu führen, dass Märkte expandieren. Die Digitalisierung ist der Treiber dazu. Nie war es einfacher und billiger Information zu verbreiten und zu vervielfältigen. Musik, Software, wissenschaftliche Informationen etc. lassen sich problemlos online beschaffen, sei es legal oder illegal. Der Schutz von Urheberrechten und Geistigem Eigentum wird durch Tauschbösen wie <a href="http://www.napster.de/">Napster</a> oder durch Mashups wie sie von z.B. von <a href="http://news.google.ch/nwshp?hl=de&#38;tab=wn">Google News</a> praktiziert werden vor neue Herausforderungen gestellt.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Im September 2006 wurde in Belgien Klagen von  <a href="http://www.presscopyrights.be/fr/index.htm">Copiepresse</a> gegen die Webseite Google News entsprochen, wonach <a href="http://www.it-news-world.de/news_919/Belgische-Zeitungen-gewinnen-gegen-Google-News.html">Google nicht berechtigt war</a>, auf der Seite Inhalte aus den Onlineausgaben verschiedener belgischer Zeitungen zu veröffentlichen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Das Gericht begründet sein Urteil damit, dass Google auf der entsprechenden Seite Werbung platziert und sie deshalb als ein kommerzielles Angebot betrachtet werden müsse.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Die Klage gegen Google ist nur schwer nachvollziehbar. Meiner Meinung nach sollte man sich darüber freuen, wenn man auf einer derart populären Seite wie Google verlinkt wird. Die Reaktion der belgischen Zeitungsverleger weist jedoch auf die ideologische Kluft hin, welche traditionelle Unternehmen mit den neuen Möglichkeiten im World Wide Web zu überwinden haben. Dadurch dass sich die Zeitungsverleger von der Newsseite von Google entfernen lassen, erreichen sie weniger Menschen (potenzielle Leser) mit ihren Botschaften und schneiden sich so ins eigene Fleisch. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Ähnliche Diskussionen werden in der Wissenschaft über Open Access geführt, wo die Verleger in der <a href="http://www.stm-assoc.org/brussels-declaration/">Brüsseler Erklärung</a> ihre Argumente gegen das freie Teilen von wissenschaftlichem Wissen darlegen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Aber gerade in der Wissenschaft hat das Teilen von Information eine lange Tradition. Es ist einleuchtend, dass Wissenschaftler, die ihr Wissen mit ihren Kollegen teilen, letztlich gegenseitig voneinander profitieren und so gemeinsam weiter kommen, als wenn jeder in seinem Kämmerlein vor sich hin brütet.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Natürlich ist es ein Unterschied, ob es Wissenschaftler sind die oft staatlich finanziert werden und deren Errungenschaften dadurch als Allgemeingut betrachtet werden können oder eben Journalisten und Verlage oder auch Künstler oder die Musikindustrie, die sich auf dem Markt behaupten müssen und ihr Gut darum schützen wollen. Wird dieses Gut dann als öffentliches Gut betrachtet, so verliert der Urheber das Interesse daran, es zu produzieren, da es ihm das wirtschaftliche Überleben nicht mehr garantiert. Mittlerweile gibt es jedoch Künstler, die ihre Werke online frei zugänglich veröffentlichen wie z.B. der Schriftsteller Charles Stross sein Buch <a href="http://www.accelerando.org/">Accelerando.</a> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Dank Lizenzmodellen der <a href="http://de.creativecommons.org/about.html">Creative Commons</a> ist es möglich Informationen und Daten auf eine Art und Weise der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, dass damit weiter gearbeitet werden kann. Paradebeispiel für das Teilen ist Open Source Software, die zeigt, dass dank der digitalen Kommunikation die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tragik_der_Allmende">Tragik der Allmende</a> durchaus zum <a href="http://radar.oreilly.com/archives/2005/08/the-cornucopia-of-the-commons.html">Füllhorn der Allmende</a> werden kann. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-family:Arial;">Aber auch Pharmaunternehmen sind bereit zu teilen. <a href="http://pb.merck.de/servlet/PB/menu/1001794/index.html">Merck</a> veröffentlichte schon 1995 in Kooperation mit der Washington University auf der allgemein zugänglichen Datenbank <a href="http://www.bio.net/bionet/mm/bionews/1995-February/001794.html">Merck Gene Index</a> Daten über menschliche Gensequenzen mit dem Ziel den allgemeinen Fortschritt in der Genomforschung und damit auch deren kommerzielle Verwertung zu fördern, ohne dass Transaktionskosten oder Lizenzgebühren (für patentierte Gensequenzen) die Forschung zusätzlich verteuern (vgl. Tapscott/Williams S. 165). </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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