<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>cssr &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/cssr/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "cssr"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 22:10:29 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Zeitreise #3 » Ferienlager in der DDR]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/20/zeitreise-3-%c2%bb-ferienlager-in-der-ddr/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:40:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
<guid>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/20/zeitreise-3-%c2%bb-ferienlager-in-der-ddr/</guid>
<description><![CDATA[entdeckt bei Flickr Bei meiner Zeitreise bin ich heute bei den Ferienlager in der DDR angekommen. Au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[entdeckt bei Flickr Bei meiner Zeitreise bin ich heute bei den Ferienlager in der DDR angekommen. Au]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lissabonvertrag stoppen - Präsident Klaus unterstützen]]></title>
<link>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/11/04/lissabonvertrag-stoppen-prasident-klaus-unterstutzen/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 13:29:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierostigelaterne</dc:creator>
<guid>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/11/04/lissabonvertrag-stoppen-prasident-klaus-unterstutzen/</guid>
<description><![CDATA[Das Referendum in Irland ist bekanntlich mit einem YES ausgegangen. Die Iren haben es leider nicht g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><big>Das <strong>Referendum in Irland</strong> ist bekanntlich mit einem YES <a title="Offizielle irische Webseite zum Referendum" href="http://www.referendum.ie/" target="_blank">ausgegangen</a>. Die Iren haben es leider nicht geschafft &#8211; trotz <a title="Die Unterstützung-Kampagne 'No means NO'" href="http://www.no-means-no.eu/index.php?set_language=de" target="_blank">Kampagne</a> von außen und <a title="Irlandkampagne der Bürgerinitiative für eine Volksabstimmung über den EU-Vertrag" href="http://stopthelisbontreaty.blogspot.com/" target="_blank">HelferInnen</a> auf der Insel, sich gegen den massiven öffentlichen Druck und Einflußnahme der EU durchzusetzen.<br />
Auch eine <a href="http://www.gopetition.com/online/31224.html" target="_blank">Petition</a> von engagierten Menschen dazu, wird am Ergebnis in Irland voraussichtlich nichts mehr ändern können.</p>
<p>Zur vollständigen <strong>Ratifizierung</strong> des <a title="Wikipedia - Vertrag von Lissabon" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Lissabon" target="_blank">EU-Vertrages</a> sind jetzt noch die Unterschriften der Präsidenten von Polen und Tschechien offen. Der Tscheche <strong>Vaclav Klaus</strong> ist als Kritiker des Vertrags bekannt. Er zögert als Präsident <em>sehr</em> mit der letzten Unterschrift.<br />
Inzwischen geben die <strong>Tories</strong> in Großbritannien bekannt, daß sie bei einem Wahlsieg im Frühjahr 2010 ein Referendum durchführen, was den Vertrag vollständig kippen kann &#8211; ein Wahlsieg ist aus jetziger Sicht sehr wahrscheinlich.</p>
<p>Seit etwa dem 5./6. Oktober 2009 gibt es einen <a title="Offener Brief: Hier eine deutsche Übersetzung bei womblog" href="http://womblog.de/2009/10/08/petition-vertrag-von-lissabon-letzte-chance/" target="_blank">offenen Brief</a> mit <a title="Hier können sich UnterstützerInnen der Petition eintragen" href="http://www.petitiononline.com/sptklaus/petition-sign.html" target="_blank"><strong>UNTERSCHRIFTENAKTION</strong></a>, worin Menschen aus ganz Europa den tschechischen Präsidenten ermutigen bzw. aufzufordern, die Ratifizierung nicht zu unterschreiben. In den wenigen Tagen bis heute haben sich bereits 6.000 EuropäerInnen eingetragen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Unterstütze diese Aktion mit deiner Unterschrift &#8230;.</span></p>
<p><strong>Unterschriftenaktion online</strong> &#8211; <a title="Der offene Brief an den tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus" href="http://www.petitiononline.com/sptklaus/" target="_blank">Brief</a> &#124; <a title="Hier können sich UnterstützerInnen der Petition eintragen" href="http://www.petitiononline.com/sptklaus/petition-sign.html" target="_blank"><strong>Mitunterzeichnen <em>hier</em></strong></a> &#124; <a href="http://www.petitiononline.com/mod_perl/signed.cgi?sptklaus" target="_blank">Liste</a></p>
<p><strong>Offener Brief</strong> &#8211; <a href="http://womblog.de/2009/10/08/petition-vertrag-von-lissabon-letzte-chance/" target="_blank">deutsche Übersetzung</a></p>
<p></big></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gruß nach Teplice]]></title>
<link>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/10/31/grus-nach-teplice/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 16:13:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierostigelaterne</dc:creator>
<guid>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/10/31/grus-nach-teplice/</guid>
<description><![CDATA[Heute beginnt in Teplice die Jahreshauptversammlung des RFB. Für mich ist es eine große Ehre Mitglie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Heute beginnt in Teplice die Jahreshauptversammlung des RFB. Für mich ist es eine große Ehre Mitglied in diesem internationalistischen Freundschaftsbund zu sein. Einer laenderbuebergreifenden Organisation in der Menschen aktiv sind, die sich noch an die Errungenschaften  des real-existieren Sozialismus erinnern können, aber auch Leute die sich erst nach der schrecklichen Konterrevolution für die Werke des Marxismus – Leninismus interessiert haben, nach dem sie kapitalistisches Unrecht am eigenen Leib erfahren durften.</p>
<p>Eine besondere Ehre ist es für mich auch mit Soldaten und Offizieren der Sicherheitsorgane der Warschauer Vertragsstaaten, die uns 40 Jahre vor der Konterrevolution und ihren fürchterlichen Folgen geschützt haben, in einer Organisation zu sein.</p>
<p>Da spreche ich sicher für alle unsere westdeutschen Genossinnen und Genossen.</p>
<p>Zwanzig Jahre nach dem Fall des antiimperialistischen und antifaschistischen Schutzwalls wird immer deutlicher was wir damals verloren haben. Fast täglich kann man beobachten wie die Werktätigen  und die von den menschenverachtenden kapitalistischen Verhältnissen aus dem Produktionprozess gedrängten Proletarierinnen und Proletarier in erschreckendem Ausmaß pauperisieren.</p>
<p>Unter dem destruktiven Einfluss mehr und mehr fehlender Bildungsmöglichkeiten und  der gezielten Verdummung und Indoktrinierung durch die Monopolmedien, führt der permanente Lohn-, Demokratie- und Sozialabbau nicht immer zum Widerstand unserer Völker gegen die Unterdrückung durch die Bonzen und Faschisten. Statt dessen wird ganz Europa immer wieder durch neu aufflammende rassistische Pogrome erschüttert, was die Regierungen nutzen um die Rechte von Migrantinnen und Migranten und Minoritäten weiter zu verletzen.</p>
<p>Der deutsche Imperialismus und Militarismus bedroht wieder die ganze Welt und Länder die im großen vaterländischen Krieg an der Seite der glorreichen Sovetunion und ihrer Verbündeten standen, sind heute nur noch EU Vasallen eines deutschen Staates, dessen Politik mehr an die Machenschaften eines postfaschistoiden kapitalistischen Unrechtsregimes erinnert als an die Handlungsweise eines vorgeblich demokratischen Rechtsstaates.  Selbst für den Erhalt ihrer territorialen Integrietaet werden viele Staaten Osteuropas noch manch einen steinigen Bach zu überwinden haben. Erinnert sei da nur an die Diskussion über die Benneschdekrete und über ein Vertriebenenmuseum.</p>
<p>Für uns Kommunisten gibt es also nicht nur genug zu tun, nein es liegen kaum zu bewältigende Aufgaben vor uns. Die staatsterroristischen antikommunistischen Gesetze die unsere Unterdrücker überall in Europa verabschieden, erinnert sei hier nur an das Verbot des  KSM Jugendverbandes, zeigen zwar dass die antikommunistische Hetze kaum noch wirkt und wir uns in diesen Zeiten zunehmender Pauperisierung im Volk bewegen können wie ein Fisch im Wasser, doch nach 40. Jahren Sozialismus östlich und vorgeblicher Sozialpartnerschaft der Roll Back Politik westlich des antiimperialistischen und antifaschistischen Schutzwalls, müssen unsere Völker erst wieder lernen sich im Klassenkampf zu behaupten. Wir können da nur gucken, ob und wo wir da mit Rat und Tat zur Seite stehen können.</p>
<p>Nach dem ich eine kleine Darstellung der politischen Lage aus meiner Sicht gegeben habe möchte ich allen Teilnehmern der Jahresmitgliederkonferenz herzlich grüßen und viel Erfolg wünschen.</p>
<p>Möge es uns so bald wie möglich gelingen die Konterrevolution mit all ihren schrecklichen Folgen zurueckzuschlagen.</p>
<p>Vorwärts, für eine antifaschistische und demokratische Neuorientierung unserer Länder!</p>
<p>Nieder mit der Konterrevolution!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Rot Front</p>
<p>&#160;</p>
<p>Angela</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[2G Optimisazion]]></title>
<link>http://ajisindu.wordpress.com/2009/10/09/2g-optimisazion/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 06:52:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>ajisindu</dc:creator>
<guid>http://ajisindu.wordpress.com/2009/10/09/2g-optimisazion/</guid>
<description><![CDATA[Iseng iseng coba menulis teori yang berkaitan dengan pekerjaan saya. yaitu bidang telekomunikasi ber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Iseng iseng coba menulis teori yang berkaitan dengan pekerjaan saya. yaitu bidang telekomunikasi bergerak, celluler gtu deh. Ada beberapa point yang akan saya jelaskan diantaranya sebagai berikut :</p>
<p>1. call setup success rate (CSSR) ; Ketika panggilan (MS) mendapatkan channel (SDCCH)<br />
    Aspek yang mempengaruhi CSSR :<br />
    a. Cek apakah ada interferensi atau tidak, baik dalam satu jaringan atau dengan jaringan yang lain.<br />
    b. Cek Hardware dan instalasi, apakah ada alarm (aktif) atau tidak.<br />
        Kalau ada ganti module, kencangkan koneksi antar sambungan, dan cek instalasinya.<br />
    c. cek apakah ada SDCCH Bloking atau TCH Bloking.<br />
        Kalau ada tambahkan SDCCH, dengan cara mengubah menjadi Half rate.<br />
    d. Jika tower sendiri (stand alone site), dimana cell menghandle MS yang jauh, sehingga hanya tercakup<br />
        dengan kulaitas yang buruk&#8211;&#62; atur cakupan idle condition : Down tilting, re azimuth antenna parameter<br />
        to be set : Rx_Level_Min, RACH busy threshould, RACH min. Access level.<br />
    e. Jika melakukan panggilan uplink gagal :<br />
        parameter yang di set: MS Max retrans<br />
    f. better cell and traffic balancing need<br />
       parameter yang di set : CRO<br />
    g. Untuk mencegah pingpong HO pada LAC, yaitu border dimana dapat menghabiskan kapasitas SDCCH<br />
       parameter yang di set :CRH</p>
<p>2. HOSR<br />
   a. Karena Emergency HO  :<br />
       &#8211; Timing Advance (TA), Emergency HO terjadi ketika jarak MS berada jauh dari serving cell melampaui<br />
          nilai Threshold TA.<br />
          Parameter yang di set : TA Threshold, Filter length for TA, Penalty time after TA HO, penalty level<br />
          After TA HO.<br />
          Ukuran standarnya adalah : TA dari cell serving &#62; TA threshold</p>
<p>Untuk sementara sampai di sini dulu belajarnya, nanti kita lanjutkan. Masih banyak sambungannya loh?,..:D</p>
<p>~Aji~</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erklärung von Mala Upa 2009]]></title>
<link>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/09/01/erklarung-von-mala-upa-2009/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:00:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierostigelaterne</dc:creator>
<guid>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/09/01/erklarung-von-mala-upa-2009/</guid>
<description><![CDATA[An die Politiker der Bundesrepublik Deutschland auf Bundesebene und in kommunaler Verantwortung! An ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>An die Politiker der Bundesrepublik Deutschland auf Bundesebene und in kommunaler Verantwortung!</p>
<p>An die internationale demokratische Öffentlichkeit!</p>
<p>An alle Menschen, welche gewillt sind, neuen Faschismus zu verhindern und sich den Kriegsbrandstiftern unserer Zeit entgegenstellen!</p>
<p>Wir haben uns in guter Tradition der Arbeiterbewegung zur Kundgebung am Fuße der Schneekoppe versammelt – Tschechen, Slowaken, Deutsche, Polen, Franzosen – um unseren Willen zu bekunden:</p>
<p>Die faschistische Bewegung darf in unseren Ländern nicht durchkommen!</p>
<p>Wir verurteilen die Kriegspolitik der NATO und der Europäischen Union und fordern die Beseitigung aller Militärstützpunkte!</p>
<p>Mit unseren Forderungen knüpfen wir an die geübte Solidarität vor 1933 und im Kampf für den Sieg über den deutschen und international etablierten Faschismus 1945 an.</p>
<p>Wir bekunden:</p>
<p>Mit Antikommunismus und Geschichtsfälschung wird dem Faschismus wieder der Weg frei gemacht, den Gang der Geschichte erneut mit Terror gegen Andersdenkende und ihre physische Vernichtung zu bestimmen, sowie die Weltherrschaft mit Kriegen an sich zu reißen.</p>
<p>Aus aktuellem Anlass protestieren wir gegen die Vernichtung der Ernst–Thälmann–Gedenkstätte in Ziegenhals bei Berlin!</p>
<p>Von der illegalen Tagung des ZK der Kommunistischen Partei Deutschlands unter Führung Ernst Thälmanns ging am 7. Februar 1933 im Sporthaus Ziegenhals das erste Signal des organisierten Kampfes in Deutschland gegen den Faschismus und für die Zukunft Deutschlands in Freiheit und Frieden aus.</p>
<p>Wir erklären:</p>
<p>Wir werden den Kampf um die Gedenkstätte niemals einstellen!<br />
Wir werden uns mit der Schande nicht abfinden, dass Ernst Thälmann,<br />
einer der geschätzten Führer im Kampf gegen den Faschismus, ein zweites Mal ermordet wird!</p>
<p><a href="http://www.woschod.de/wp-content/uploads/2009/09/bild1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6316" title="bild1" src="http://www.woschod.de/wp-content/uploads/2009/09/bild1.jpg" alt="bild1" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.woschod.de/wp-content/uploads/2009/09/bild2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6317" title="bild2" src="http://www.woschod.de/wp-content/uploads/2009/09/bild2.jpg" alt="bild2" width="299" height="214" /></a></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stav ČSSR v roce 1988 - poznámky ze stranického školení]]></title>
<link>http://oslik.wordpress.com/2009/08/23/stav-cssr-v-roce-1988-poznamky-ze-stranickeho-skoleni/</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 20:19:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>oslik</dc:creator>
<guid>http://oslik.wordpress.com/2009/08/23/stav-cssr-v-roce-1988-poznamky-ze-stranickeho-skoleni/</guid>
<description><![CDATA[Autentické poznámky z politického školení nových členů Československé strany lidové v Klínci u Prahy]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Autentické poznámky z politického školení nových členů Československé strany lidové v Klínci u Prahy]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1968 - Das Ende der Freiheit]]></title>
<link>http://lehermayr.com/2009/07/17/prager-fruehling/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 21:36:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>lehermayr</dc:creator>
<guid>http://lehermayr.com/2009/07/17/prager-fruehling/</guid>
<description><![CDATA[TSCHECHIEN. Vor 40 Jahren walzten sowjetische Panzer den Prager Frühling nieder. Ein Volk kämpte und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>TSCHECHIEN. Vor 40 Jahren walzten sowjetische Panzer den Prager Frühling nieder. Ein Volk kämpte und verlor. Zwei Zeitzeugen aus Österreich erinnern sich.</strong></p>
<p><a href="http://lehermayr.wordpress.com/files/2009/07/prag-1968-screen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-159" title="Sowjetpanzer in der CSSR" src="http://lehermayr.wordpress.com/files/2009/07/prag-1968-screen.jpg?w=300" alt="Prag 1968 Screen" width="300" height="182" /></a>Es ist der Morgen des 29. Juli 1968. Auf sowjetischer Breitspur rollt ein Sonderzug ins Grenzstädtchen Cierná, im Osten der CSSR. Der österreichische Wochenschau- Kameramann Otto Pammer steht inmitten eines Weizenfeldes und filmt bei sengender Hitze die fröstelnd machende Zusammenkunft am Bahnsteig. Versteinerte Mienen tragen die Führer des Politbüros mit Leonid Breschnew an der Spitze, als sie aus den grünen Salonwagen steigen und dem Prager Reformer Alexander Dubcek bloß die Hand reichen – die Zeit der „Bruderküsse“ ist längst vorbei. „Man hat damals bereits geahnt“, erinnert sich der heute 82-jährige Pammer jetzt in NEWS, „dass das Land auf der Kippe steht, und deshalb haben sie mich von Wien durch die ganze Slowakei geschickt, um dieses Ereignis zu filmen.“</p>
<p>Was in den Monaten zuvor geschehen war, hält auch die Österreicher in Atem. Zwölf Jahre nachdem die Sowjets den Ungarn-Aufstand brutal niedergewalzt hatten, setzte nun im nördlichen Nachbarland das Tauwetter ein. Die politische und wirtschaftliche Stagnation in der CSSR hatte zu einer Spaltung der dortigen KP geführt und brachte Anfang ’68 den bislang unbekannten Alexander Dubcek an die Spitze der Partei.</p>
<p><strong>Nervöse Polit-Bonzen.</strong> Der Slowake, in dem viele bloß einen weiteren farblosen Apparatschik sahen, überraschte mit dem Mut zu Reformen. Einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ wolle er schaffen, sagte er und versprach Reise-, Rede- und Versammlungsfreiheit. „Svoboda“, die Freiheit, sie ist es, die die Menschen fasziniert, sie in ihren Bann zieht und zu Anhängern Dubceks werden lässt. Doch sie ist auch eine gefährliche Verheißung, welche die Führer der kommunistischen „Bruderstaaten“ nervös werden lässt. Zu viel Freiheit beim Nachbarn, das wissen sie, stellt auch ihren eigenen Machtanspruch infrage. Im Örtchen Cierná versuchen sie deshalb, den abtrünnigen Genossen Dubcek auf Linie zu bringen. Was, wie es damals scheint, auch gelingt. Dass die Generäle zur selben Zeit aber bereits über Einmarschplänen brüten, ahnt noch keiner.</p>
<p>Auch nicht ein junger österreichischer Fotograf, der im Auftrag des französischen Magazins „Paris Match“ am 20. August 1968 in Wien ins Auto steigt. Er heißt Franz Goess, ist 39 und hat sich schon beim Ungarn- Aufstand und dem Sechstagekrieg seine Sporen verdient. An diesem Tag soll er nach Bratislava fahren, um die Kinopremiere eines verbotenen Films zu fotografie ren. In der Stadt herrscht ausgelassene Stimmung, die Krise der vergangenen Wochen scheint abgewendet, die Reformen gehen weiter. „Auch ein slowakischer Freund und ich waren in Feierlaune“, erinnert sich Goess, „in der Bar des Hotel Carlton stießen wir gegen elf am Abend gerade an, als ein Bursch hereingelaufen kam und schrie, dass ein Panzer draußen stünde.“ Goess schnappt sich seine Kamera, läuft hinaus und blickt in die Kanone eines sowjetischen T-55, der, wie Goess sagt, „dankenswerterw e ise vor dem Straßenschild ‚Wien: 70 Kilometer‘ parkte.“</p>
<p>Der Einmarsch hatte soeben begonnen. Wie wild fotografiert Goess, so lange, bis ein Russe aus dem Panzer springt und ihn einzufangen versucht: „Ich bin aber zurück ins Hotel, wollte sofort in Wien anrufen, doch die Leitungen dorthin waren bereits gekappt.“</p>
<p>Noch weiß niemand auf der Welt, was hier gerade geschieht. Noch hört niemand das Rollen der 2.000 Panzer und das Stampfen der halben Million Soldaten aus der Sowjetunion, Bulgarien, Polen und Ungarn, die in dieser Nacht beginnen, das im „Prager Frühling“ langsam gewachsene Pflänzchen namens Freiheit niederzuwalzen.</p>
<p><strong>Der erste Tote.</strong> „Aus heutiger Sicht hat Österreich die akute Brisanz dieser Tage falsch eingeschätzt“, weiß Stefan Karner vom Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung in Graz, „denn als die Panzer auf Prag und Bratislava zurollten, war die österreichische Staats- und H e e resspitze auf Urlaub und telefonisch nicht erreichbar.“ In der schwül-warmen Nacht zum 21. August 1968 landen auf dem Prager Flughafen Ruzyne im Minutentakt Militärmaschinen. Panzer rollen auf die Hauptstadt zu. Ein Aufruf im Radio, der die Invasion verurteilt, wird unterbrochen, das Sendegebäude von Truppen umstellt. Ta xifahrer rasen mit aufgeblendeten Scheinwerfern durch die Stadt, hupen, schlagen Alarm. Prag erwacht mitten in der Nacht, und der erste Tscheche stirbt für die Freiheit. Eingehüllt in die Nationalflagge bricht er angeschossen vor dem Gebäude des Zentralkomitees unweit des Wenzelsplatzes zusammen. Die Trikolore liegt am Boden, der junge Mann verblutet auf ihr. Es beginnt zu nieseln.</p>
<p>Am nächsten Tag reicht der Fotograf Franz Goess in Bratislava einem Kollegen seine Filme, damit dieser sie nach Wien schmuggelt. Dort erhält zur selben Zeit Wochenschau- Filmer Otto Pammer ein Fax aus den USA. Sein Auftraggeber, Fox News, beordert ihn nach Prag. Sofort. „Ich sprang ins Auto und fuhr los, hatte noch ein gültiges Visum und gelangte so als einer von wenigen ungehindert in die CSSR.“ Schon auf dem Weg in die Stadt rollen an ihm die ersten Panzer vorbei, die nach und nach das gesamte Land besetzen. Dubcek und die anderen Reformer sind längst in Gewahrsam der Sowjets. Deren Soldaten aber glauben, hier zu sein, um ein Land von der Konterrevolution zu befreien. In Wirklichkeit t reffen sie auf einen Staat im Widerstand. Goess knipst in Bratislava, wie sich eine nicht enden wollende Panzerkolonne über die alte Donaubrücke zwängt. „‚Ihr seid hier nicht erwünscht‘, haben Jugendliche geschrien“, erinnert er sich, „und eine Menschenkette gebildet – bis die ersten Schüsse fielen.“</p>
<p><strong>Aus Freunden wurden Feinde.</strong> Im 300 Kilometer entfernten Prag filmt Pammer gleichzeitig, wie Studenten die blutgetränkte Trikolore auf den von ihnen gekaperten sowjetischen Panzern schwenken. Die Kamera, sie wird zur Zeugin der Anklage in einem noch nie da gewesenen gewaltfreien Widerstand, der die Welt betroffen macht. Pammer wird zum Fenster des Westens für viele Tschechen. Er pendelt Nacht für Nacht von Prag nach Wien: „Ich habe das Material, das ich tagsüber filmte, geschnitten und verschickt. Da an viel Schlaf nicht zu denken war, legte ich mich höchstens für eine Stunde hin und fuhr zurück nach Prag.“</p>
<p>Dort ist nun auch Franz Goess eingelangt und fotografiert die Verunsicherung in den Gesichtern der Soldaten, die längst nicht mehr wissen, was sie hier tun: „Das waren Buben aus der tiefsten Provinz, denen erzählt wurde, sie würden mit Applaus und Blumen begrüßt.“</p>
<p>Nun versperren ihnen aber Hunderttausende den Weg, geben ihnen keine Auskunft, kein Quartier, kein noch so kleines Stück Brot, keinen einzigen Schluck Wasser. Sie führen sie in die Irre, montieren Straßenschilder ab und lassen Wegweiser verschwinden. Selbst die Namen an den vielen Türglocken sind über Nacht abhanden gekommen, und eine ganze Nation heißt fortan nur noch Dubcek oder Svoboda. In Windeseile tauchen überall in Prag Karikaturen auf. „Iwan, fahr nachhause, Natascha wartet schon“, steht dort auf Russisch geschrieben, oder: „Selbst Hitler ist bei Tageslicht einmarschiert. Nur unsere Freunde überfallen uns in der Nacht.“ Goess fotografiert, wie sich eine Nation gegen den übermächtigen Aggressor stellt, wie sich ein ganzes Volk verzweifelt gegen jene stemmt, die es zu lange für Freunde hielt. Es ist der Kampf Hunderttausender, die Nacht für Nacht „ Proletarier aller Länder, verzieht euch“ auf die Wände kritzeln, in der Hoffnung, dass ihr Traum von der Freiheit überlebt, auch wenn sie selbst dafür sterben müssen.</p>
<p><strong>Der Frühling endet im Sommer.</strong> Doch der Traum stirbt schneller. „Beim Ungarn-Aufstand war ich noch euphorisch“, sagt Pammer, „aber als ich in Prag sah, mit welcher Brutalität die Sowjets vorgingen, wusste ich, dass die Tschechen keine Chance haben.“ Aus Angst vor einem Blutbad und unter dem Druck von einer halben Million Soldaten unterzeichnet Dubcek am 26. August in Moskau ein Protokoll, in dem die Reformen zurückgenommen werden.</p>
<p>Der Prager Frühling stirbt im Sommer, und auf ihn folgt ein nicht enden wollender Wi nter. Eine Zeit, euphemistisch als „Normalisierung“ bezeichnet, die alles, wofür die Menschen kämpften, fortan im Keim erstickt. Die Lage ist aussichtslos. So aussichtslos, dass der Student Jan Palach an einem nebligen Jännertag im Jahr ’69 beschließt, dem allem ein Ende zu setzen. Vor dem zerschossenen Nationalmuseum übergießt er sich mit Benzin und läuft als Fanal der Freiheit in Form einer menschlichen Fackel brennend über den Wenzelsplatz. Franz Goess fotografie rt sein Begräbnis, das Tausende protestieren lässt. Doch es nützt nichts mehr. Es ist vorbei.</p>
<p>Goess ist zum Jahrestag der Invasion 1969 ein letztes Mal in der CSSR. „Bis dahin hatte ich an der Grenze nie Probleme bei der Ausreise“, erzählt er, „doch diesmal filzten mich die Zöllner und fanden meine Filme.“ Er w i rd zur Kommandantur gebracht, stundenlang verhört und festgehalten: „Schließlich sagten sie mir: Entweder wir eröffnen ein Verfahren, und du kommst ins Gefängnis, oder du reist sofort freiwillig aus und bekommst die nächsten Monate kein Visum mehr.“ Aus Monaten sollten Jahre werden, und Goess sah, ähnlich wie Pammer, Prag erst wieder, nachdem der lange Winter im November 1989 endlich in der Freiheit endete.</p>
<p><a href="http://lehermayr.wordpress.com/files/2009/07/news0834_prag.pdf">Der NEWS-Artikel vom August 2008 als PDF-Download</a></p>
<p><em>(Erschienen in NEWS 34/08)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tschechische Bürgervereinigung verurteilt NATO Aggression]]></title>
<link>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/07/01/tschechische-burgervereinigung-verurteilt-nato-aggression/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:23:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierostigelaterne</dc:creator>
<guid>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/07/01/tschechische-burgervereinigung-verurteilt-nato-aggression/</guid>
<description><![CDATA[Erklärung der Bürgervereinigung Soldaten gegen den Krieg zum Militärmanöver der NATO auf dem Territo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1>Erklärung</h1>
<h2>der Bürgervereinigung Soldaten gegen  den Krieg<br />
zum Militärmanöver der  NATO auf dem Territorium Georgiens.</h2>
<p>Wir, Generale  und Offiziere a. D., Mitglieder der Bürgervereinigung Soldaten gegen den Krieg <strong><em>verurteilen</em></strong></p>
<ul>
<li>in Übereinstimmung mit der Programmerklärung der Vereinigung und insbesondere in Erfüllung der Ziele ihrer Tätigkeit entspr. Art. 3, Abs. 1 des Statuts der Vereinigung „auf Situationen aufmerksam zu machen, die die Gefahr der internationalen Spannung und des Ausbruchs neuer kriegerischer Konflikte in sich bergen“,</li>
<li>auf der Grundlage ihres Fachwissens, nach ausführlicher Analyse der militärpolitischen Lage in der entsprechenden Region und im globalen Maßstab,</li>
</ul>
<p><strong><em>entschieden die Manöver bewaffneter Kräfte, die von der NATO organisiert und geführt werden auf dem Territorium Georgiens zu dem Mitglieds- und Nichtmitgliedsstaaten der Allianz eingeladen wurden, als grobe Provokation gegen die Russische Föderation, </em></strong></p>
<p>die zu einer weiteren Verschlechterung der Beziehungen zwischen der NATO und einigen Mitgliedsstaaten der Allianz auf der einen und Russlands auf der anderen Seite führen kann. Der gegenwärtige Stand dieser Beziehungen trägt – auch ohne diese Provokation – ganz entschieden nicht zur Verbesserung der beunruhigenden internationalen Lage und zu deren Stabilisierung bei.</p>
<p>Dieser unser  Standpunkt stützt sich vor allem auf folgende Tatsachen:</p>
<p>Nach dem Manöver ähnlichen Charakters auf dem Gebiet Georgiens im Jahre 2008 kam es zum Überfall der georgischen Armee auf Süd Ossetien, der zum bewaffneten Konflikt zwischen den Streitkräften Georgiens und Einheiten der Russischen Föderation führte, die Süd-Ossetien gegen die georgische Aggression zu Hilfe gekommen sind. Die Nordatlantische Allianz stellte sich eindeutig auf die Seite des Aggressors und bezeichnete die Russische Föderation im Widerspruch zu vollkommen unstrittigen Fakten als Schuldigen an dem Konflikt. Diesen unhaltbaren Standpunkt hat die Allianz ungeachtet eines realistischeren Standpunktes einiger Mitgliedsstaaten bis heute nicht geändert.</p>
<p>Die Lage in Georgien ist auch bis zum heutigen Tage durchaus nicht vollkommen stabilisiert, wie das auch erneut die kürzlichen Massendemonstrationen gegen Präsident Saakaschwili belegen.</p>
<p>Ungeachtet der in der Vergangenheit wiederholt geäußerten Versicherungen betreiben die USA und einige Mitgliedsstaaten systematisch die Erweiterung der NATO um weitere Länder und die Heranschiebung der Allianz an die Grenzen der Russischen Föderation. Bestandteil dieser Politik sind auch die ständigen Bemühungen um die Aufnahme Georgiens in die NATO und um die Einrichtung einer Militärbasis und die Stationierung von Armeeangehörigen der USA auf deren Territorium .</p>
<p>Die russische Regierung hat im Zusammenhang mit diesem Vorgehen der NATO und der USA, das ganz offensichtlich nicht zur gegenseitigen Vertrauensbildung beiträgt, unseres Erachtens völlig zu Recht wiederholt ihre Unzufriedenheit und ihre Vorbehalte erklärt.</p>
<p>Die Durchführung der gegenwärtigen militärischen Übung der NATO auf dem Gebiet Georgiens kann nicht anders als eine Fortsetzung dieser unverantwortlichen Politik gewertet werden, die schwerlich mit dem von Präsident Obama erklärten Interesse der USA an einer Verbesserung der gegenseitigen Beziehungen USA und NATO mit der Russischen Föderation übereinstimmen.</p>
<p>Zwischen der Russischen Föderation und Georgien sind die Beziehungen weiterhin angespannt, unter anderem im Ergebnis der Unabhängigkeitserklärungen Süd-Ossetiens und Abchasiens, die von Russland und weiteren Staaten anerkannt wurden. Das Militärmanöver der NATO auf dem Territorium Georgiens und die andauernden provokatorischen antirussischen Ausfälle der georgischen Regierung tragen ganz sicher nicht zu einer Verbesserung dieser bedauernswerten Situation bei.</p>
<p>Dabei erfordern die Interessen der Völker nicht nur dieses Gebietes, dass nicht weitere Schritte unternommen werden, die unausbleiblich eine weitere Destabilisierung der Lage zur Folge hätten und dass im Kaukasus Frieden und Ruhe einziehen.</p>
<p><strong>Prag, den 28. Mai 2009 </strong></p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="5" width="758">
<tbody>
<tr>
<th width="288" align="left" valign="top" scope="row"><strong>Generalltn. Oskar  Marek</strong><br />
<strong>Mitgl. d. Rates d. Verb.</strong></th>
<td width="207" align="left" valign="top"><strong>Oberst a.D. Jiri Bures<br />
Vorsitzender d. Verb. </strong></td>
<td width="213" align="left" valign="top"><strong>Oberst a.D. Otakar Vesely<br />
Mitgl. d. Rates d. Verb. </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedenken in Lidice]]></title>
<link>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/06/25/gedenken-in-lidice/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 18:34:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierostigelaterne</dc:creator>
<guid>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/06/25/gedenken-in-lidice/</guid>
<description><![CDATA[Am Sonnabend, dem 13. Juni 2009, trafen sich tschechische und deutsche Mitglieder des RFB in Lidice,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Sonnabend, dem 13. Juni 2009, trafen sich tschechische und deutsche Mitglieder des RFB in Lidice, um sich am Gedenken zu beteiligen, das den Toten des grausamen faschistischen deutschen Okkupationsverbrechens 1942 in Lidice gewidmet war. Eingeladen hatte, wie schon Jahre zuvor, die Kommunistische Partei Böhmen und Mähren.</p>
<p>Auf Bitte der Veranstalter sprach nach den Gedenkworten des Abgeordneten der KSCM im Parlament der Vorsitzende des RFB für die Mitglieder des deutsch–tschechischen Freundschaftsbundes Worte des Gedenkens und der Mahnung.</p>
<p>Vor Beginn des Gedenkaktes trafen sich die teilnehmenden RFB–Mitglieder. Die Genossen Maria und Jiři B. erhielten ihre Mitgliedsausweise. Außerdem wurden die ersten RFB–Mitgliedsabzeichen mit dem Bildnis Ernst Thälmanns übergeben.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="700" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="350"><img src="http://www.rfb-online.org/erkl-09-06-13_Lidice-1.jpg" alt="" width="300" height="224" /></td>
<td width="350"><img src="http://www.rfb-online.org/erkl-09-06-13_Lidice-2.jpg" alt="" width="300" height="226" /></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">Maria und Jiři  Bureš erhalten die RFB–Ausweise mit        dem Bildnis Ernst  Thälmanns</td>
<td align="left" valign="top">Die Teilnehmer des Gedenkens, zu dem die KSČM eingeladen  hat,      begeben sich zum Friedhof des niedergebrannten Dorfes Lidice</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td align="right" valign="bottom">
<em> Fotos:  K. – H. Wendt</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Liebe Freunde,<br />
liebe Genossinnen und Genossen!</p>
<p>Nichts und niemand darf vergessen sein, wenn es um die Erinnerung an die Opfer von faschistischen  Okkupations- und Kriegsverbrechen geht und wenn  diese Erinnerung mahnt, uns zum Widerstand zu vereinen gegen das Wiedererstarken von Rassismus und Herrenmenschentum, gegen Fremdenfeindlichkeit, Hass und Gewalt gegen Andersdenkende sowie gegen den Antikommunismus unserer Zeit.</p>
<p>Die geschichtlichen Erfahrungen  lehren uns: Faschismus und Antikommunismus  waren Zwillinge. Und sie sind es heute noch!</p>
<p>In dieser Zeit der Krise des kapitalistischen Systems wird erneut deutlich, wie sich die ganze politische Rechte systemerhaltend profiliert; wie sie den Antikommunismus benutzt, den durch Arbeitslosigkeit, Lohnraub, Rüstung und militärische Interventionen geschundenen Völkern jeden Gedanken, jede Hoffnung an ein antikapitalistisches, wahrhaft humanistisches alternatives Gesellschaftssystem wie den Sozialismus zu verweigern. Mit Beschlüssen und Vorgaben der  Europäischen Union werden die nationalen Regierungen gedrängt, durch Strafgesetze Ideologie und Meinungsäußerungen zu verfolgen, die der herrschenden antikommunistischen Staatsideologie widersprechen.</p>
<p>Die Herrschenden in der BRD, in der Tschechischen Republik und vornehmlich in NATO – und EU – Mitgliedsländern arbeiten daran, die Kritik an der Fälschung der Geschichte des realen Sozialismus unter Strafe zu stellen. Sie bedienen sich der Gleichsetzung von Faschismus und Sozialismus. Sie bezahlen spezielle Behörden, Nachrichtenzentralen, Medien und Institute, wie zum Beispiel das  Institut für Totalitarismusforschung in Dresden. Diese Meinungsfabriken erhalten große Geldsummen aus den Steuern der Bevölkerung.</p>
<p>Die Herrschenden haben in zwei Jahrzehnten deshalb geduldet oder selbst inszeniert, dass Hunderte Denkmale des antifaschistischen Widerstandes, Orte der Erinnerung der Arbeiterbewegung, Zeugnisse des heldenhaften sozialistischen Aufbaus beseitigt oder verfälscht wurden.</p>
<p>Dabei werden sie von den neofaschistischen Parteien tatkräftig unterstützt und von Nazis in den Parlamenten zum Handeln sogar herausgefordert. So geschehen zum Beispiel mehrfach im Sächsischen Landtag. Mit dem Begriff des Linksextremismus wurde durch den Innenminister das konsequente antifaschistische Wirken unseres deutsch–tschechischen Freundschaftsbundes und die Unterstützung der jährlichen internationalen antifaschistischen Traditionstreffen im Riesengebirge verleumdet und mit dem „Rechtsextremismus“ der Neonazis gleichgesetzt.</p>
<p>Der antifaschistische Widerstand der Kommunisten und die große Zahl der Opfer unter Kommunisten, Sozialdemokraten und Gewerkschaftern in diesem Widerstand werden in der Erinnerungspolitik systematisch ausgeblendet oder falsch dargestellt.</p>
<p>Seit 1990 kämpfen Antifaschisten, Linke und Kommunisten um den Erhalt der Ernst &#8211; Thälmann -Gedenkstätte in Ziegenhals bei Berlin. Seit 2003 sind der Freundeskreis der Gedenkstätte als Eigentümer und die Öffentlichkeit durch einen privaten Grundstücksbesitzer ausgesperrt.</p>
<p>Diese Gedenkstätte ist jener Ort, an dem Funktionäre der KPD mit dem Vorsitzenden der KPD, Ernst Thälmann, &#8211; im Februar 1933 bereits verfolgt und in der Illegalität! &#8211; als erste Deutsche die 1933 mit der Machtübergabe durch die deutsche Industrie an die Nazis entstandene politische Situation analysierten und Ziele sowie Aufgaben für den Widerstand und zur Bekämpfung des Faschismus sowie die Verhinderung der Kriegspläne formulierten. Dieser authentische Ort der Geschichte muss ein öffentlicher Ort für Information, Gedenken und Mahnung bleiben!</p>
<p>Diese politische Forderung wird mit beeindruckenden Aktionen national und international erhoben und unterstützt. Die politisch Verantwortlichen auf Landes- und Bundesebene stellen sich taub. Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, der Sozialdemokrat Platzeck, hat noch nicht einen der Tausenden kollektiven wie individuellen Proteste beantwortet. Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die  politischen Verhältnisse und  die politische Haltung der Regierenden.</p>
<p>Am 18. August 2009 jährt sich zum 65. Male die heimtückische Ermordung des wohl bekanntesten deutschen Antifaschisten, des Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands, Ernst Thälmann. Nach elfjähriger Haft wurde er heimlich im Krematoriumshof des KZ Buchenwald erschossen. Dieser Jahrestag wird uns Anlass sein, mit ideenreichen Aktionen erneut antifaschistische Politik einzufordern und die Öffentlichkeit über die Gefahren des Wiedererstarkens der faschistischen Bewegung und ihre Vernetzung mit der Politik der imperialistisch orientierten Regierungen aufzuklären.</p>
<p>Liebe Freunde,</p>
<p>es ist gut so, dass  67 Jahre nach dem Verbrechen der faschistisch – deutschen Okkupanten, begangen durch Gestapo, SD, Schutzpolizei und mit Unterstützung der tschechischen Gendarmerie in Lidice, kein Gras über dieses furchtbare Kapitel der Geschichte wachsen konnte! Der politische Druck in der tschechischen und internationalen Öffentlichkeit erzwang, dass dieser Gedenkort Lidice auch nach der Konterrevolution mit gepflegtem Rosengarten und Memorial sowie restauriertem Museum ein würdiger Ort der Erinnerung, Mahnung und Begegnung ist. Für die zahlreichen toten und wenigen überlebenden Bewohner des Ortes Lidice gelte der Schwur, den die befreiten Häftlinge des KZ Buchenwald am 19. April 1945 leisteten:</p>
<p>„Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig.“</p>
<p>Die tschechischen und deutschen Mitglieder des Revolutionären Freundschaftsbundes (RFB) und zahlreiche Sympathisanten in Europa sehen sich dem politischen Erbe Ernst Thälmanns verpflichtet.</p>
<p>In diesem Sinne vereinen wir unsere Mahnung  angesichts der Opfer des faschistischen Verbrechens in Lidice:</p>
<p><strong>Nie  wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!</strong></p>
<p>mit der Willenserklärung:</p>
<p><strong>für die Überwindung des kapitalistischen / imperialistischen Systems zu kämpfen, das der Nährboden für Rüstung, Aggressionskriege, Polarisierung von Reichtum und Armut, der Nährboden für Unfreiheit ist.</strong></p>
<p><em>Gerd Hommel<br />
Vorsitzender des  Revolutionären Freundschaftsbundes e. V. (RFB)<br />
Lidice 13.06.200</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf nach Malá Úpa!]]></title>
<link>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/06/11/auf-nach-mala-upa/</link>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 07:05:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierostigelaterne</dc:creator>
<guid>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/06/11/auf-nach-mala-upa/</guid>
<description><![CDATA[INITIATIVGRUPPE RIESENGEBIRGSTREFFEN MALÀ ÙPA Mitglied des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden e.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>INITIATIVGRUPPE RIESENGEBIRGSTREFFEN MALÀ ÙPA<br />
Mitglied des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden e.V.<br />
<a href="http://www.okv-ev.de/">www.okv-ev.de</a></h3>
<h1><strong>Aufruf</strong></h1>
<h2>zur  Teilnahme am Riesengebirgstreffen    am Fuße der Schneekoppe      in  Malá Úpa<br />
am  Sonnabend, dem 29. August 2009</h2>
<p>Der gemeinsame Kampf gegen Sozialabbau, Einschränkung der Menschenrechte und gegen die Missachtung der Würde der arbeitenden Menschen und der erklärte Mehrheitswille der Bevölkerung unserer Nachbarländer gegen die Beteiligung an Kriegen in der Welt und gegen die damit einhergehenden neofaschistischen Bewegungen, sind die unverändert wichtigen Beweggründe, uns Jahr für Jahr auch an dieser seit den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts entstandenen internationalistischen Tradition aktiv zu beteiligen.</p>
<p>Begründet von Werktätigen Böhmens, Mährens und Schlesiens hat sich dieses internationale antifaschistische Bündnis über Jahrzehnte bewährt. Es leistet seinen Beitrag, das Bewusstsein der Werktätigen zu formen, ihre Interessen als Arbeiterklasse zu vertreten und die Solidarität gegen Ausbeutung und Faschismus zu entwickeln.  Tausende Antifaschisten und vom faschistischen Regime 1933 &#8211; 1945 Verfolgte verdanken dieser Solidarität das Leben. Die Erinnerung an die Opfer und die Mahnung  vor den Gefahren heute sind Bestandteil der Traditionspflege.</p>
<p>Ob deutsche, tschechische, polnische oder slowakische Werktätige oder zur Arbeitslosigkeit  Verdammte – wir alle müssen uns mit dem menschenfeindlichen kapitalistischen System auseinandersetzen, um unsere Existenz und unser Leben zu verteidigen.</p>
<p>Wir rufen alle Gleichgesinnten auf: Kommt zum Traditionstreffen in Malá Úpa 2009 und erweist den tschechischen Gastgebern die Ehre.</p>
<p>Wir rufen vor allem die antifaschistische, antikapitalistische Jugend in all ihrer Vielfalt auf, sich als Fortsetzer bester Traditionen der revolutionären Arbeiterbewegung auch auf diese Weise zu erweisen und an diesem historischen Ort dabei zu sein, wenn Schritt für Schritt der Stafettenstab von Generation zu Generation übergeben wird.</p>
<p><em>Karl-Heinz  Wendt<br />
Vertreter der Initiativgruppe  Riesengebirgstreffen Malá Úpa<br />
im Ostdeutschen Kuratorium von Verbänden e. V.</em></p>
<hr />
<h3>Angebot des Reisebüros tuk Berlin<br />
mit Teilnahme am  Treffen:</h3>
<p align="right">4 Tage Riesengebirge 27.08.-30.08.<br />
nach Trutnov (Hotel  Patria) Preis/P. 275,- €</p>
<p align="right">Tel: 030 4 23 33 33<br />
E-Mail: <a href="mailto:tuk-berlin@derpart.de">tuk-berlin@derpart.de</a>
</p>
<p align="right"><a href="http://www.rfb-online.org/erkl-09-01-18_TUK.pdf">Flyer als PDF downloaden</a></p>
<hr /><strong>Offizielle  Unterstützung findet unser Aufruf bisher durch: </strong></p>
<ul>
<li>Kuratorium „Gedenkstätte Ernst Thälmann“ e.V., Hamburg</li>
<li>Freundeskreis „Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“ e.V.,  Ziegenhals</li>
<li>Bundesausschuß der VVN-BdA</li>
<li>Landesverband Sachsen der VVN-BdA</li>
<li>AG Internationales im SDAJ-Bundesvorstand</li>
<li>„Revolutionärer FreunschaftsBund “ e. V. RFB</li>
</ul>
<p><strong>Interessierte, nehmt  Kontakt auf:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Region Berlin<br />
</strong> Karl-Heinz Wendt,<br />
Degnerstraße 28<br />
13053 Berlin<br />
Tel.:  030-98639957<br />
E-mail: <a href="mailto:heinzwendt@web.de">heinzwendt@web.de</a></li>
<li><strong>Region Dresden</strong><br />
Gerd Hommel<br />
Dohnaer Platz 9<br />
01239 Dresden<br />
Tel.:  0351-2882128<br />
E-mail: <a href="mailto:rfb.hommel@arcor.de">rfb.hommel@arcor.de</a></li>
<li><strong>Region  Zittau/Löbau/Görlitz/Bautzen</strong><br />
Christa Junge<br />
David-Goldberg-Str. 4<br />
02779 Großschönau<br />
Tel.: 03584-138107</li>
<li><strong>Region  Chemnitz</strong><br />
Albrecht Geißler<br />
Carl-von-Ossietzky-Str. 204<br />
09127 Chemnitz<br />
Tel.: 0371-7200098<br />
E-mail: <a href="mailto:Al-Gen@t-online.de">Al-Gen@t-online.de</a></li>
<li><strong>Thüringen<br />
</strong>Kurt Spindler<br />
Springstiller Straße 41<br />
98547 Viernau<br />
Tel.:  036847-32669</li>
<li><strong>Baden-Württemberg</strong><br />
G         eorg Kunter<br />
Im Flügel 46<br />
89522 Heidenheim<br />
Tel.:  07321-276798</li>
<li><strong>Mecklenburg-Vorpommern</strong><br />
Olaf Westphal<br />
Birkenweg 33<br />
18546 Sassnitz<br />
Tel.:  038392-67877<br />
E-mail: <a href="mailto:olafwestphal@tele2.de">olafwestphal@tele2.de</a></li>
</ul>
<p align="center">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Comprehensive Action Plan for Afghanistan - January 2009]]></title>
<link>http://pakistanpal.wordpress.com/2009/03/24/comprehensive-action-plan-for-afghanistan-january-2009/</link>
<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 06:02:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>pakistanpal</dc:creator>
<guid>http://pakistanpal.wordpress.com/2009/03/24/comprehensive-action-plan-for-afghanistan-january-2009/</guid>
<description><![CDATA[Description: Afghanistan, once thought of as the &#8220;good war,&#8221; is on the brink of being lo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Description: Afghanistan, once thought of as the &#8220;good war,&#8221; is on the brink of being lo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[War Helmut Zilk ein Spion?]]></title>
<link>http://peterwurm.wordpress.com/2009/03/23/war-helmut-zilk-ein-spion/</link>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 12:30:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Wurm</dc:creator>
<guid>http://peterwurm.wordpress.com/2009/03/23/war-helmut-zilk-ein-spion/</guid>
<description><![CDATA[Helmut Zilk ist mir zwei mal in meinem Leben begegnet. Das erste mal 1994, als er gerade einer Brief]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Helmut Zilk ist mir zwei mal in meinem Leben begegnet. Das erste mal 1994, als er gerade einer Briefbombe erlegen im Wiener AKH dem Tod von der Schaufel gesprungen war und von dort aus den Ehrenschutz unserer Aids-Aktion &#8220;Engel in Österreich&#8221; im Wiener Schaupielhaus übernahm. Ohne seinen Beistand wäre die Benefizaktion sicherlich niemals ein solcher Erfolg geworden.</p>
<p>Das zweite mal traf ich ein Jahr später auf ihn, als er zugesagt hatte, bei einer Podiumsdiskussion zum Thema KZ Mauthausen aufzutreten, die wir anlässlich unseres Dokumentarfilmes &#8220;Herbstspaziergang&#8221; abhielten. Es war genau zu dem Zeitpunkt, als die Vorwürfe gegen den damaligen Innenminister Caspar Einem wegen dessen Spende an das linksextreme &#8220;Tatblatt&#8221; publik wurden. Helmut Zilk kam betrunken ins Hinterzimmer, in dem wir uns versammelt hatten und verweigerte seinen Auftritt, weil er sonst gegen seinen Parteifreund Stellung beziehen müsste. Er bat mich, ihn aus seiner Zusage zu entlassen, ein Wunsch, dem ich auch gerne entsprach. Zwei Tage später rief er mich privat an, um sich für seinen abgesagten Auftritt bei mir persönlich zu entschuldigen. Auch das rechnete ich ihm sehr hoch an.</p>
<p>Ich habe Achtung vor Helmut Zilk. Wenn nun die posthumen Vorwürfe, er hätte für die damalige CSSR Ende der Sechziger Jahre Spionagedienste geleistet, von seinen Parteifreunden und der erzürnten Witwe als &#8220;pietätlos und aus der Luft gegriffen&#8221; zurückgewiesen werden, dann erinnert mich das frappant an die Reaktion der Parteifreunde und der Witwe seines &#8220;politischen Ziehsohnes&#8221; Jörg Haiders, er wäre beizeiten homosexuell und alkoholisiert gewesen.</p>
<p>Helmut Zilk war halt ein bisserl ein Spion, genau so, wie Jörg Haider ein bisserl schwul gewesen ist. Na und?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1210 Wien | Chemische Fabrik Posnansky &amp; Strelitz]]></title>
<link>http://schlotforum.wordpress.com/2009/02/23/1210-wien-chemische-fabrik-posnansky-strelitz/</link>
<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 18:42:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>vinyl79</dc:creator>
<guid>http://schlotforum.wordpress.com/2009/02/23/1210-wien-chemische-fabrik-posnansky-strelitz/</guid>
<description><![CDATA[Dachpappen-, Holzcement-, Asphalt-, und Chemische Fabrik Posnansky &amp; Strelitz Zentrale Wien-Flor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dachpappen-, Holzcement-, Asphalt-, und Chemische Fabrik Posnansky &amp; Strelitz Zentrale Wien-Flor]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Communist Era &amp; Russian Occupation - 1945 - 1989]]></title>
<link>http://thebrandoneffect.wordpress.com/2008/09/27/russian-occupation/</link>
<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 03:28:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>B Mac</dc:creator>
<guid>http://thebrandoneffect.wordpress.com/2008/09/27/russian-occupation/</guid>
<description><![CDATA[Soon after WWII, the power in the country went largely to the hands of the Communist Party and the f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Soon after WWII, the power in the country went largely to the hands of the Communist Party and the f]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prager Frühling]]></title>
<link>http://2ndphilolog.wordpress.com/2008/08/01/prager-fruhling/</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 14:30:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>philolog</dc:creator>
<guid>http://2ndphilolog.wordpress.com/2008/08/01/prager-fruhling/</guid>
<description><![CDATA[Nein,es ist eben nicht die Rede von der neu herausgebrachten sozialistischen Zeitschrift. Heute wird]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein,es ist eben nicht die Rede von der neu herausgebrachten <a title="prager frühling - Magazin für Freiheit und Sozialismus erschien zum ersten Mal am 16.Mai 08" href="http://www.prager-fruehling-magazin.de/" target="_blank">sozialistischen Zeitschrift</a>.</p>
<p>Heute wird auf die persönlichen Erinnerungen von Heinz Eggert &#8211; Pastor,Journalist und Moderator &#8211;  hingewiesen. Sein Abgesang auf den realen Sozialismus in 1968: Der Prager Frühling oder:</p>
<p>Mein politisches Erwachen: <a title="via Transatlantik Forum" href="http://blog.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2008/2316/prager-fruehling-1/" target="_blank">Teil I</a> + <a title="via Transatlantik Forum" href="http://blog.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2008/2317/prager-fruehling-2/" target="_blank">Teil II</a> + <a title="Nachklang (1) vom 01.08.2008" href="http://blog.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2008/2318/prager-fruehling-3/" target="_blank">Teil III</a> +  <a title="Nachklang 2, by Heinz Eggert" href="http://blog.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2008/2319/prager-fruehling-4/" target="_blank">Teil IV</a> +  <a title="Wieder ein Gedenktermin abgehakt?" href="http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2008/2357/abgehakt/" target="_blank">Gedenken in  Liberec 2008</a></p>
<p><strong>Neuerscheinung</strong>: Klaus Kukuk (Jahrgang 1933<span class="sans"><span>): Prag 1968 &#8211; Unbekannte Dokumente. Mit einer Einleitung von Horst Schneider (14,90€,TB,<a title="Eulenspiegel Verlagsgruppe" href="http://www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVEulenspiegel.woa/21/wo/qE7zZ032CPMQ8Abvsl/4.0.13.1.5.9.0.1.23?35,7" target="_blank">Das Neue Berlin</a> August 2008). <a title="amazon.de" href="http://www.amazon.de/Prag-1968-Unbekannte-Dokumente-Einleitung/dp/3360010949/ref=sr_1_7?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1217621845&#38;sr=8-7" target="_blank">amazon</a></span></span></p>
<p><strong>references:</strong><br />
<a title="Prager Zeitung vom 29.08.2008" href="http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=12769" target="_blank">Bedrohung aus dem Osten</a><a href="http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=12769"> </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1968 im "Observer"]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2008/01/21/1968-im-observer/</link>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 11:14:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/2008/01/21/1968-im-observer/</guid>
<description><![CDATA[Der Rezensionsteil der gestrigen Ausgabe des Observers (linksliberale Middle Class-Sonntagszeitung, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Rezensionsteil der gestrigen Ausgabe des Observers (linksliberale Middle Class-Sonntagszeitung, ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reklama včera a dnes]]></title>
<link>http://hvorecky.sk/2007/09/17/reklama-vcera-a-dnes/</link>
<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 08:37:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michal Hvorecky</dc:creator>
<guid>http://hvorecky.sk/2007/09/17/reklama-vcera-a-dnes/</guid>
<description><![CDATA[V socialistickom Československu plnila reklama funkciu akéhosi záhadného bonusu v televíznom program]]></description>
<content:encoded><![CDATA[V socialistickom Československu plnila reklama funkciu akéhosi záhadného bonusu v televíznom program]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Detstvo v socializme]]></title>
<link>http://hvorecky.sk/2007/08/19/detstvo-v-socializme/</link>
<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 08:11:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michal Hvorecky</dc:creator>
<guid>http://hvorecky.sk/2007/08/19/detstvo-v-socializme/</guid>
<description><![CDATA[Nemecko opäť prežíva kolektívny šok a jeho východná časť sa ťažko vyrovnáva s dozvukmi svojej komuni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nemecko opäť prežíva kolektívny šok a jeho východná časť sa ťažko vyrovnáva s dozvukmi svojej komuni]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
