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	<title>dachboden &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/dachboden/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "dachboden"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 10:16:35 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Der 47. Gutschein]]></title>
<link>http://landgefluester.wordpress.com/2009/11/22/der-47-gutschein/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 13:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau Landgeflüster</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einmal im Jahr steigt der Michelmann auf den Dachboden unseres Stalls, um ihn gründlich aufzuräumen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einmal im Jahr steigt der Michelmann auf den Dachboden unseres Stalls, um ihn gründlich aufzuräumen. Dachbodenaufräumen ist eindeutig Männerarbeit im Hause Landgeflüster. Sinnvollerweise macht er dies immer Ende November, kurz bevor die jährliche Sperrmüllabfuhr bevorsteht. Natürlich ist dies keine Aufgabe für den Totensonntag, das weiß ich wohl. Aber weil der Michelmann an zwei Wochenenden im Monat die Welt rettet, ist seine Zeit für solche Arbeiten einfach ziemlich eingeschränkt. Wir hätten es auch vor drei Wochen machen können, aber den Garten so lange mit Sperrmüll zu verschandeln, das wollten wir auch nicht.  Und deshalb haben wir es heute getan. Gerade heute finden so viele Advents- und Weihnachtsausstellungen in unserer Region statt, da macht es wohl nichts, wenn wir still und heimlich auf dem Dachboden werkeln. Ja, Sie lasen richtig: &#8220;&#8230;<strong> wir</strong> still und heimlich auf dem Dachboden werkeln.&#8221; Ich habe dem Michelmann nämlich einen Gutschein zum Gemeinsamen-Dachboden-aufräumen geschenkt. Es ist ja nicht so, dass ich nur von seinen Gutscheinen profitiere, auch er soll etwas davon haben.</p>
<p>Wenn der Dachboden aufgeräumt wird, bedeutet dies, dass alles, was die letzten 1-2 Jahre nicht benutzt wurde, aussortiert wird. Einiges kommt in den Müll, den Rest bieten wir <a href="http://landgefluester.wordpress.com/2008/11/25/tag-des-gastes/">unseren osteuropäischen Gästen</a> an. An diesem Dachbodenaufräumtag holt der Michelmann auch immer gleich die Weihnachtskisten vom Dachboden. Damit Frau Landgeflüster ab morgen das Haus und den Garten dekorieren kann. Das macht sie immer in der Woche nach dem Totensonntag. Sie erkennen die Weihnachtskisten auf der Collage unten rechts. Links sind die Dinge, die wir entsorgen werden. Sie sehen, das Aufräumen hat sich gelohnt.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-7504 aligncenter" title="Dachboden" src="http://landgefluester.wordpress.com/files/2009/11/dachboden.jpg" alt="" width="401" height="401" /></p>
<p style="text-align:left;">Das Sperrmüll kommt am Dienstag vor die Haustür. Solange darf es auf meinem überdachten Smartieparkplatz lagern. Die Weihnachtskisten bleiben natürlich nicht dort in der Küche stehen, die sind nur kurz zwischengelagert. Ich werde sie auch in der nächsten Woche einmal durchschauen und ausortieren. Es gibt bestimmt einiges, was ich nicht mehr benötige, und Sie wissen ja, ich trenne mich immer gern von unnötiger Ballast.</p>
<p style="text-align:left;">Das Mittagessen hat der Michelmann gezaubert. Am liebsten esse ich selbstgemachte Nudeln, aber die von meinem Haus- und Hoflieferanten aus der Toskana schmecken mindestens genauso gut und deshalb sind sie perfekt an so einem Tag, an dem wir nicht so viel Zeit für die Vorbereitungen haben. Dazu gab es, falls es Sie interessiert, die großartige Sauce Bolonaise vom Michelmann und geriebenen Parmesan. Den Cidre, den er dazu kredenzt hat, haben wir uns aus dem letzten <a href="http://landgefluester.wordpress.com/2009/09/16/drei-wochen-urlaub-sind-eine-lange-zeit/#more-6288">Urlaub</a> mitgebracht. Lecker.</p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://landgefluester.wordpress.com/files/2009/11/mittag.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7505" title="Mittag" src="http://landgefluester.wordpress.com/files/2009/11/mittag.jpg" alt="" width="401" height="401" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Und sonst heute? Der obligatorische Spaziergang durch das Dorf und dann vielleicht noch einen Gutschein. Vielleicht.</p>
<p style="text-align:left;">Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag! Machen Sie es sich fein.</p>
<p style="text-align:left;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Comic #39 - Wer wird Millionär?]]></title>
<link>http://24lightyears.wordpress.com/2009/11/09/comic-39-wer-wird-millionar/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:19:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cauti</dc:creator>
<guid>http://24lightyears.wordpress.com/2009/11/09/comic-39-wer-wird-millionar/</guid>
<description><![CDATA[&lt;- Mehr von Cautis Comix -&gt;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;"><a href="http://24lightyears.wordpress.com/files/2009/11/39.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-476" title="39" src="http://24lightyears.wordpress.com/files/2009/11/39.jpg" alt="39" width="495" height="492" /></a><a href="http://24lightyears.wordpress.com/category/comics/">&#60;- Mehr von Cautis Comix -&#62;</a></h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Kassettenrecorder]]></title>
<link>http://neuesausgumtow.wordpress.com/2009/08/22/der-kassettenrecorder/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 20:46:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Renate</dc:creator>
<guid>http://neuesausgumtow.wordpress.com/2009/08/22/der-kassettenrecorder/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Freunde! Ich habe jetzt eine Woche familienfrei gehabt, aber trotzdem keine Muße, es waren Ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Freunde!</p>
<p>Ich habe jetzt eine Woche familienfrei gehabt, aber trotzdem keine Muße, es waren Veranstaltungen im Dorf im Rahmen meiner kleinen Ehrenamte&#8230; ihr wisst schon, Kirchengemeinde und Volkssolidarität, zum Sport konnte ich auch wieder. Nächste Woche kommen noch mal Enkel – Ben und Dita &#8211; und zum Wochenende hin als Krönung der Ferienbesuche Stulle mit Hannah und Emmi und deren liebe hessische Eltern. Danach gehen die Ferien zu Ende und ich muss mich dann wohl oder übel wieder an das Alleinsein gewöhnen.</p>
<p> Neulich hatte Angela mit Till auf dem Dachboden (wir nennen ihn Speicher) nach etwas gesucht; Till hatte dabei einen alten sog. „Kassettenrecorder“ gefunden, der unserer Meinung nach kaputt und eigentlich schrottreif war; Speis von  Maurerarbeiten klebte noch an ihm.  Till durfte das ca. 35 Jahre alte Ding mit zu der Steckdose auf der Terrasse nehmen.  Es ist schon erstaunlich, wie geschickt der Kleine schon ist (2 ¼, ich erwähnte es schon mal). Er konnte mit der einen Hand den Deckel der Steckdose anheben und mit der anderen Hand den Stecker einstecken. Dann drehte er an allen Knöpfen und Schaltern, die der Kassettenrecorder hat, nichts tat sich. Aber plötzlich dröhnte laute Musik über den Hof! Tills entgeistert-entsetztes Gesicht hättet ihr sehen müssen! Er schoss hoch und hielt sich die Ohren zu: „laut&#8230;“ Von nun an hatten wir jeden Tag schöne Musik auf der Terrasse!</p>
<p>Macht´s gut, bis bald, eure Renate</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachverdichtung nach oben einmal anders]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/08/06/nachverdichtung-nach-oben-einmal-anders/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 09:09:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/08/06/nachverdichtung-nach-oben-einmal-anders/</guid>
<description><![CDATA[Die Wiener Stadtplaner haben die Kriterien für den Dachausbau im letzten Jahr verschärft, um dem Wil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Wiener Stadtplaner haben die Kriterien für den Dachausbau im letzten Jahr verschärft</strong>, um dem Wildwuchs an zu groß dimensionierten Projekten der letzten Jahre entgegenzuwirken. <a href="http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/11/13/hohere-forderungen-fur-dachausbauten-in-wien-ab-2009/" target="_blank">Dennoch gibt es seit Jänner eine eigene Anreizförderung für Dachausbauten</a>. Gerade in den einkommensschwächeren Außenbezirken sollen neue Wohnungen in Dachgeschoßen für bessere soziale Durchmischung sorgen, während in den inneren Bezirken die Bevölkerungsdichte so wieder steigen soll. Durch die Zusammenlegung von kleineren Wohneinheiten zu größeren Wohnungen sinkt dort nämlich der Bevölkerungsstand stetig.</p>
<p><strong>Während in Wien noch viele tausend Dachböden ausgebaut werden können, gibt es genauso auch Überlegungen, wie vorhandene Flachdächer in den Städten in diesem Sinne genutzt werden können</strong>. Aus dieser Idee herausentwickelten die Unternehmen Kuben Byfornyelse Danmark, Cenergia und Velux und die Architekten von Nielsen &#38; Rubow das Konzepthaus Soltag, das ein Motiv aufgreift, das mir immer wieder zu gefallen weiß, nämlich: &#8220;Haus aufs Dach&#8221;. Soltag ist ein Satteldachhaus mit 45 Grad Dachneigung in Modulbauweise, das mit Hilfe eines Krans auf ein bestehendes Gebäude aufgesetzt werden kann.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/32/67163373_289e2eaa14.jpg" alt="" width="500" height="376" /></p>
<p>Bild von <strong><a title="Link to {Guerrilla Futures &#124; Jason Tester}'s photostream" rel="dc:creator cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/streamishmc/"><strong>{Guerrilla Futures &#124; Jason Tester}</strong></a></strong></p>
<p><strong>Das vorgfertigte Penthouse muss an seinem Bestimmungsort im Idealfall nur noch an an das Wasser- und Abwassersystem angeschlossen werden, weil es ansonsten energieautark ist. </strong>Nach Süden gerichtete Solarkollektoren sorgen nämlich für die Erwärmung des Brachwassers und der Fußbodenheizung, während Photovoltaikpaneele den Strom für Pumpen und Ventilatoren liefern. Obwohl das Gebäude hochgedämmt ist, bringen viele Fenster Tageslicht in die Innenräume und ermöglichen einen schönen Ausblick über die Dächer der Stadt, wenn Solstag nicht gerade zu Demonstrationszwecken auf Schiffscontainern aufgebaut wurde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Willkommen Daheim!]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/2009/07/04/willkommen-daheim/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 16:39:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
<guid>http://kaltric.wordpress.com/2009/07/04/willkommen-daheim/</guid>
<description><![CDATA[Gegen Morgen kamen sie an ihrem neuen Haus an. &#8211; Ein ganzes Haus für sie allein! &#8211; ganz ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span dir="ltr" lang="de">Gegen Morgen kamen sie an ihrem neuen Haus an. &#8211; Ein ganzes Haus für sie allein! &#8211; ganz allein! &#8211; hier am Rande der Stadt. Sie konnten ihr Glück kaum fassen. Ein so günstiges Haus in so einer schönen Lage, trotz der Verwilderung. Alle anderen, die dieses Angebot ausgeschlagen hatten, mussten Narren sein. Nun aber gehörte es ihnen und nie wieder würden sie es hergeben. Sie besaßen nicht viel – ein Karren reichte für das Gepäck – und sie hatten fast ihr gesamtes Geld für das Haus ausgegeben, doch es sollte sich lohnen – und sie wollten Gemüse im großen Garten anbauen, um es zu verkaufen. Zunächst aber kam der Einzug – glücklicherweise waren wenigstens Möbel bereits vorhanden. Kaum, dass sie alles hineingebracht und den Fahrer des Karrens verabschiedet hatten, zog Joam aus, sich das Anwesen noch einmal anzusehen, derweil Aci das Gleiche mit dem Haus tat.<br />
Der Garten war alt und verwildert, doch groß genug, dass man sich verlaufen könnte. Hier wollten sie also etwas anbauen? Es würde sicher Ewigkeiten dauern, sich durch das Unkraut zu hacken. Manchmal fragte sich Joam, warum er sich von Aci hatte überreden lassen. Liebte er sie etwa doch noch so sehr? Oder waren es ihre weiblichen Überzeugungskräfte? &#8211; Und all diese Vögel und Echsen, die überall herumschwirrten – man müsste sie vertreiben, alles säubern. Nach einer Weile, die er den Garten erkundend verbrachte, geschah etwas – seltsames. Aus den Augenwinkeln heraus glaubte er eine Bewegung – ein Huschen zu sehen, zu spüren. Ein Vogel? &#8211; Nein, es wirkte zu groß. Ob es hier noch andere Tier gab? Größere, gefährlichere? Ihm schauderte bei dem Gedanken – stets hatte er eine tiefe Abneigung gegen große Tiere gehabt. Sie alle waren zu&#8230; gefährlich. &#8211; Da! &#8211; Wieder eine Bewegung, diesmal auf der anderen Seite. Was war das bloß? Angst und Neugier rangen in ihm. Als letztere die Oberhand gewann, wagte er sich tiefer in den Garten. Wie weit dieser wohl reichen würde? Doch stellte er dies schnell fest, als er an eine Mauer gelangte. Alles hier war so zugewuchert, dass man sie aus der Ferne nicht erkennen konnte – ebensowenig das Loch, in welches Joam plötzlich fiel. Nur noch kurz nahm er eine Bewegung im Garten wahr.<br />
Drinnen erkundete Aci das Haus. Natürlich hatte man es ihnen bereits einmal gezeigt, so wusste sie wenigstens grob, wo was lag. Alles an diesem Haus zog sie in ihren Bann. Es war zwar für sie gesäubert worden, doch merkte man ihm weiter sein Alter an. Und Aci liebte das. Es war ihr Gefühl des Zuhauseseins gewesen, dass sie überzeugte dieses Haus zu wollen – auch wenn sie dazu erst Joam überreden musste. Doch jetzt waren sie da und würden es auch bleiben, da war sie sich sicher. Um sich noch einmal das Schlafzimmer anzusehen, folgte sie der Treppe in den ersten Stock. Oben wollte sie den Weg gen links gehen, doch – hatte sich da rechts nicht etwas bewegt? Sofort sah sie in diese Richtung, in der sie aus den Augenwinkeln eine Bewegung gesehen zu haben glaubte – aber dort war nichts. Bloß der Gang und die Türen zu zwei Zimmern sowie dem Dachboden. Trotzdem kam es ihr verdächtig vor. Nacheinander ging sie zu beiden Zimmern, sich dabei unbewusst leise verhaltend. Der erste Raum war dunkel und leer. Auch der zweite, das Badezimmer, war schwarz – aber dort stand jemand! Erschrocken erstarrte Aci. Eine schwarze Gestalt – ein düsterer Schatten – bewegte sich über eine Anrichte und vollführte Bewegungen, als würde sie sich schminken. Gerade als Aci kam, hörte sie damit auf, drehte sich um und wanderte zu dem großen Wasserbecken. Als die Gestalt den Bereich des aus dem Flur einfallenden Lichtes durchschritt, erkannte Aci, dass es ein schwarzer wabbernder Nebel in Menschengestalt war – und dort im Wasserbecken sah sie noch eines, klein wie ein Kind. Endlich gewann die Angst gegenüber dem Schrecken. Panisch schloss Aci die Tür und eilte hinab in den Eingangsraum des Hauses. Wo war bloß ihr Mann?</p>
<p>Stöhnend richtete sich Joam auf. Wo befand er sich? Um sich herum sah er nur Unrat und Düsternis. Über sich erkannte er lockere Erde und Wurzeln – ein Loch, durch das kaum etwas von der schwachen Nachmittagssonne hereinschien. Das half ihm also auch nicht. Immerhin erkannte er, dass er auf einem Schutthaufen lag und nun voller Erde und Staub war. Wie herrlich für einen Einzug – er musste hier raus und ein Bad nehmen. Doch durch das Loch würde er nicht wieder kommen. Vorsichtig richtete er sich auf – und zuckte zusammen, als er den Schmerz in seinen Beinen spürte. Humpelnd gelangte er schließlich tiefer in den Raum, in dem er sich befand. Ein Kellergewölbe? Wie groß es wohl war – die Finsternis kam ihm unendlich vor. Verwundert bahnte er sich seinen Weg in die Richtung, in welcher er das Haus vermutete. Alles war pechschwarz – er erkannte kaum etwas. Das Wenige schien sich aber auch nicht zu lohnen. Nach einer Weile warf er einen Blick zurück um zu sehen, wie weit er gekommen war – und erblickte eine Gestalt an der Stelle stehend, an der er hinabgestürzt war. Schwarz wie es war erkannte er keine Züge, doch sie schien gerade auf ihn zuzukommen. Erschrocken wandte er sich wieder um – wer es auch war, begegnen wollte er niemandem. Panik kroch in seine Glieder und so schnell es ging humpelte er durch die Dunkelheit weiter. Dann und wann stolperte er über Geröll, hin und wieder drehte er sich um – die Gestalt folgte ihm. Er wollte nur noch raus aus diesem Gewölbe – doch gäbe es überhaupt einen Ausgang? Was, wenn dies seit Urzeiten verschüttete, unbekannte Gewölbe waren? Was würde geschehen, wenn er keinen Ausgang fände? &#8211; Und endlich, als er sich einem noch schwärzeren Bereich näherte, den er für eine Mauer hielt, sah er die Treppe, die hoch ins Haus führen musste, zurück in die Sicherheit – doch da hörte er schwere Fußtritte.<br />
Bei ihrer Suche nach Joam geriet Aci bald in die Küche. Immer noch hauste der Schrecken in ihren Knochen und sie hatte die Befürchtung, dass ihr etwas folgen könnte. In die Küche geriet sie eher zufällig; andere Räume hatte sie schon abgesucht gehabt – doch stets nur, wenn die Tür bereits offen stand und sie hineinsehen konnte. Freiwillig rührte sie keine Tür mehr an, bevor nicht Joam da wäre. &#8211; Wo steckte der bloß? &#8211; Endlich kam ihr die Idee, sich einen Tee zur Beruhigung zu kochen. Mit diesem setzte sie sich an den kleinen Küchentisch – der große Tisch stand im Esszimmer am Kamin – und versuchte ruhiger zu werden; zu überlegen. Was sie da oben gesehen hatte – es musste Einbildung gewesen sein. Ja – Einbildung. Welch andere Erklärung gäbe es? Es konnte einfach nichts anderes sein. &#8211; Doch dann kam eine dieser schattenhaften Gestalten zu ihr in die Küche. Erneut erstarrte Aci. Kalter Schweiß trat ihr auf die Stirn. &#8211; Das Wesen beachtete sie nicht. Ruhig ging – schwebte? &#8211; es auf der anderen Seite des Raumes von der Eingangstür hinüber zur Kochstelle – und tat dort, als würde es kochen. &#8211; Oder kochte es womöglich wirklich? Vielleicht mussten auch diese Nebelwesen sich Nahrung zubereiten? &#8211; Ein Teil von Acis Bewusstsein wunderte sich, wie ein anderer Teil so ruhig solch abwegige Gedanken verfolgen konnte, während ihr Körper vor Angst wie gelähmt schien – und beschloss, dies zu ändern. Mit einem plötzlichen Ruck handelte das verborgene Tier in ihr&#8230; und sie rannte davon, hinaus in Richtung Eingang.</p>
<p>Kaum hatte er die Fußtritte vernommen, da warf sich Joam mit einem halben Sprung zwischen Treppe und einem Müllhaufen, wo er verborgen sein würde. Kaum war dies geschafft, da wagte er schon einen Blick hinaus – und sah Aci die Treppe herabkommen. Er wäre fast schon erleichtert aufgestanden, da bemerkte er, dass etwas nicht stimmte. Dies war nicht Aci – Aci war nicht durchsichtig. Doch wer – oder was – war es dann? Und was wollte es, was hatte es vor? Aus seinem Versteck heraus beobachtete er, dem Drang zu fliehen widerstehend. Die Aci-Gestalt blieb am Ende der Treppe stehen, ihr Gesicht – oh wie tot und ausdruckslos! &#8211; wandte sie dem Punkte zu, von dem Joam gekommen war. Von dort kam nun die andere Gestalt angeschlendert – angeschwebt? &#8211; die ihn verfolgt hatte. Bald geriet sie in den schwachen Schein, der die Treppe herab schien – und oh welch Schrecken! &#8211; die Gestalt trug seine Züge! Es konnte nicht sein – was ging hier vor? Erschrocken entfuhr ihm ein Laut der Angst – und die Wesen wandten sich ihm zu. In Furcht um sein Leben sprang er auf und lief davon, immer tiefer in die Dunkelheit hinein, seine Schmerzen nicht beachtend. Bald konnte er nicht mehr weiter – und fiel in tiefe – tiefe – Finsternis.<br />
An der Haustür angelangt bemerkte Aci zu ihrer Verzweiflung, dass diese verschlossen war. So sehr sie auch rüttelte; die Tür rührte sich nicht. &#8211; Sie war eingesperrt. Kaum, dass dies in ihr Bewusstsein vordrang, da drehte sie sich auch schon um. Es gab noch eine Hintertür – doch die befand sich in der Küche, aus welcher jetzt das Wesen kam. Das Kerzenlicht des Raumes wurde durch die nebelhafte Form der Gestalt nur abgeschwächt. Aci schauderte es – und noch mehr, als sie sah, wie das Wesen eine Tasse vor sich hertrug. Nichts würde Aci noch in diesem Haus halten können – irgendeinen Weg hinaus musste es geben. Aber die Gestalt versperrte bereits den Weg zu den Räumen im Erdgeschoss – blieb nur noch die Treppe hoch in den ersten Stock. Obwohl der Schatten sich nur langsam und lautlos näherte, rannte sie überhastet die Treppe hoch, stolperte dabei und fiel sie mehrmals fast wieder herab. Oben angekommen wusste sie dann nicht, wohin. &#8211; Eines der Fenster nutzen um in den Garten zu springen? &#8211; Hinter sich sah sie den Schatten die Stufen hochschweben – und links kam ein zweiter aus der Richtung zum Schlafzimmer. Panisch wandte sie sich nach rechts, hin zum Badezimmer. Als sie dessen Tür öffnete, kam ihr ein weiterer Schatten entgegen. Erschrocken aufschreiend wich sie zurück. &#8211; Zum Dachboden? Das wäre eine Falle – doch was blieb? An der Tür zu diesem angekommen erwartete sie jedoch lediglich ein vierter Nebel. Unter Verzweiflung brach etwas in ihr zusammen. Weinend setzte sie sich an Ort und Stelle auf den Boden, lehnte sich an die Wand, alles erwartend. &#8211; Doch nach einer Weile fiel ihr auf, dass nichts weiter geschah. Die Gestalten waren allesamt an ihren Plätzen erstarrt. Eine stand links von ihr im Durchgang zum Dachboden, eine andere versperrte den Weg zur Treppe, eine weitere das Badezimmer. Doch keine bewegte sich. Und da sah Aci die offene Tür in das andere Zimmer auf diesem Flur. Vorsichtig erhob sie sich. Zu diesem Zimmer gehend beobachtete sie die Wesen, die sich weiterhin nicht rührten. War dies nun die wahre Falle? &#8211; Trotz ihrer Bedenken ging sie darauf ein – welch andere Wahl hatte sie schon?<br />
Es erwartete sie ein dunkler Raum – dessen Kerzen sich bei ihrem Eintritt entfachten, was sie aber kaum noch überraschen konnte. Das Zimmer, welches sie sich scheinbar noch nie angesehen hatte, schien einst ein Kinderzimmer gewesen zu sein – selbst eine Krippe fand sich noch. Doch ihre Aufmerksamkeit erheischte die Tafel, die dort an eine Wand genagelt war: Eine frisch aussehende Schrift hatte jemand darauf geschrieben. Und während sie es las, wurde ihr vieles klar und an manches erinnerte sie sich wieder.<br />
Nachdem Aci sie gelesen hatte, wandte sie sich um und dankte ihrer Familie, die sich jetzt um sie herum versammelt hatte, sowohl für die herzliche Begrüßung als auch für die Auffrischung ihrer Erinnerungen. Viele Jahre war es her, dass dies ihr Zimmer gewesen war, doch nun war sie wieder daheim. Weiterhin dankte sie für die Warnung, die ihre Eltern und Großeltern ihr gaben. Joam könnte ihr und ihrem ungeborenen Kind nicht mehr schaden; dafür hatten sie gesorgt. Aci war frei und wieder bei ihrer Familie – endlich war sie daheim.</p>
<p>ENDE</p>
<p><em>Anmerkung des Herausgebers</p>
<p>Diese Geschichte wurde 3910 von dem zardischen Schriftsteller Zaroan Xasioarin für seinen Herren, den Andoan Orann Fenkayzar geschrieben. Fenkayzar war für seine Vorliebe für Grausamkeiten und Düsteres bekannt. Kurz nach seinem Gönner wurde später übrigens auch Xasioarin vom aufgebrachten Volk getötet.</p>
<p>Tonn Onasi, Jagâharis des Hauses des Buches von Raygadun<br />
Raygadun, Aleca, 12.06.3995</em> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Großreinemachen]]></title>
<link>http://nanni.wordpress.com/2009/06/20/grosreinemachen/</link>
<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 17:23:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nanni</dc:creator>
<guid>http://nanni.wordpress.com/2009/06/20/grosreinemachen/</guid>
<description><![CDATA[Hui, morgen ist endlich Pauls Babysegnung! Und wir erwarten ganz viele Gäste! Eigentlich wollten wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hui, morgen ist endlich Pauls Babysegnung! Und wir erwarten ganz viele Gäste! Eigentlich wollten wir ja grillen, aber das Wetter ist ja wohl für Juni echt Mist&#8230; Dann eben Leberkäse. Werden schon alle satt werden.</p>
<p>Gestern haben wir auch endlich den Dachboden vom Gerümpel der Vermieterin bzw. der diversen Vormieter in meiner Wohnung beseitigt. Unsere Vermieterin meinte, wir sollten  nicht alles runtertragen, sondern einfach aus dem Wohnzimmerfenster werfen. Wurde angeblich schon immer so gemacht. Superidee! Wäre ja auch fast gut gegangen, aber natürlich musste ich doch noch ein Fenster unserer Vermieterin im Erdgeschoss mit einer Wurfladung treffen&#8230; Jaja, toll&#8230; mal sehen was der Glaser kostet. Naja, zumindest ist &#8220;mein&#8221; Dachboden nun fast leer. Nur noch eine Spüle mit Unterschrank und ein alter Kühlschrank muss weg.</p>
<p>Am Donnerstag ist Sperrmüll, muss dann den ganzen Krempel vom Unterstand zur Strasse bringen. Hoffe da bekomme ich noch Hilfe.</p>
<p>So, jetzt noch ein wenig die Feier vorbereiten und Paul baden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Hoffe, auf zahlreiches Erscheinen morgen! 09:30 Gottestdienst! Ab 12 Uhr Party bei uns zu Hause!!!!</p>
<p>Grüßle</p>
<p>Nanni</p>
<div id="attachment_423" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-423" title="Muss alles weg" src="http://nanni.wordpress.com/files/2009/06/sperrmull-2.jpg?w=300" alt="Muss alles weg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Muss alles weg</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Männer und ihre Muschis]]></title>
<link>http://jeremyjoker.wordpress.com/2009/05/19/manner-und-ihre-muschis/</link>
<pubDate>Tue, 19 May 2009 06:46:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jeremy Joker</dc:creator>
<guid>http://jeremyjoker.wordpress.com/2009/05/19/manner-und-ihre-muschis/</guid>
<description><![CDATA[Als Walter seine Muschi entdeckte, war er bereits 28 Jahre alt. Kein gewöhnliches Ereignis für einen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Als Walter seine Muschi entdeckte, war er bereits 28 Jahre alt. Kein gewöhnliches Ereignis für einen Mann seines Alters, aber auch nicht unbedingt ein Außergewöhnliches. Es war im Herbst, genauer gesagt am 9. November, als er sie zum ersten Mal in der Dunkelheit sah. Wie ein Blitz muss es ihn getroffen haben, den Mund weit geöffnet und die Pupillen zu kleinen Schlitzen verengt.<br />
&#8220;Ich habe sie gefunden!&#8221;, wird er zufrieden ausgerufen haben, um sie daraufhin stolz seinen Kollegen präsentieren zu können. Ab diesem Tag an hatte er zwei Muschis. Eine, die er im Jahre 1929 heiratete und die andere, die er in jener Nacht aus Liebe nach ihr benannte und wie sich herausstellte alle 5 Stunden ihre Periode haben würde.<br />
&#8220;Wer einmal bewusst in den Kosmos schaut, muss bescheiden werden und erkennen, dass er nur ein Staubkorn ist.&#8221;, soll Walter Baade gesagt haben, denn so steht es auf dem bronzenen Grabstein, der in seinem Geburtsort Schröttinghausen steht. Ob er allerdings bei diesem Zitat an das eine Staubkorn dachte, das jetzt Muschi heißt und im Weltall als eines von unzähligen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muschi_(Asteroid)">Asteroiden</a> die Sonne umkreist, werden wir wohl nie erfahren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mauermonolog]]></title>
<link>http://jeremyjoker.wordpress.com/2009/05/07/mauermonolog/</link>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 20:09:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jeremy Joker</dc:creator>
<guid>http://jeremyjoker.wordpress.com/2009/05/07/mauermonolog/</guid>
<description><![CDATA[Farbenfrohe Blumen hängen in der Wand, wiegen sanft in der warmen Brise. Zwischen faltigen Mauerfuge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Farbenfrohe Blumen hängen in der Wand, wiegen sanft in der warmen Brise. Zwischen faltigen Mauerfugen schaut schläfrig ein Wurm hervor, kratzt sich am Kopf, hält die dunkelbraune Sonnenbrille vor das runzliges Gesicht und sieht in den strahlend blauen Himmel. „Na des nenne i moi oan gscheitn Dog!&#8221;, ruft er quitschvergnügt, lächelt in sich hinein und fügt hinzu: &#8220;Jetzt, wo i ja weiß, dass a schee is, konn i a wieda gehn!“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tipps zum Dämmen der obersten Geschoßdecke]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/30/tipps-zum-dammen-der-obersten-geschosdecke/</link>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:05:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2009/03/30/tipps-zum-dammen-der-obersten-geschosdecke/</guid>
<description><![CDATA[Die oberste Geschoßdecke ist oft nur unzureichend gedämmt, so dass viel Heizenergie in den kalten Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die oberste Geschoßdecke ist oft nur unzureichend gedämmt, so dass viel Heizenergie in den kalten Dachboden verloren geht.</strong> Weil warme Luft nach oben steigt, kann aber gerade eine gute Wärmedämmung nach oben hin die Heizkosten drastisch senken.  Wenn an dieser Stelle nachgearbeitet wird, können danach 20 bis  30 Prozent der Heizenergie eingespart werden. Dabei sind die Kosten überschaubar, das Dämmmaterial kostet oft nur um die 30 Euro pro Quadratmeter. Je stärker die Dämmung und je geringer die Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs, desto wärmer bleiben die Wohnräume darunter im Winter, und gleichzeitig auch kühler im Sommer. Das Verlegen kriegen auch Hobbyheimwerker selber hin und sparen damit noch einmal.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3276/2967673776_9621b4387a.jpg?v=0" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Bild von  <a title="Link to anastaz1a's photostream" rel="dc:creator cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/madomaratzki/"><strong>anastaz1a</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://images.ebhot.cac.at/htm/r7.pdf" target="_blank">Auf der „Bauen und Energie Wien 2009“ habe ich mir zu dem Thema ein Merkblatt mitgenommen, das auch online verfügbar ist</a></strong>. Dort sind kompakt die einzelnen Maßnahmen zusammengefasst:</p>
<p><strong>Wenn der Dachboden nicht genutzt wird und daher nicht begehbar sein muss</strong></p>
<ul>
<li>Einfach 20-30cm günstiger Dämmstoff, der nicht tragfähig sein muss, aufbringen. Dafür bietet sich zum Beispiel Mineralwolle, die nicht brennbar und schallisolierend ist, an.</li>
</ul>
<p><strong>Wenn der Dachboden begehbar sein soll, gibt es verschiedene Möglichkeiten</strong></p>
<ul>
<li>Staffeln/Kanthölzer in der Dicke des Dämmstoffs verlegen, die Hohlräume dazwischen mit Dämmmaterial (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mineralwolle" target="_blank">Mineralwolle</a> etc.) füllen. Auf den Platten begehbare Platten befestigen.</li>
<li>Oder gleich tragfähige Dämmplatten fugenlos aneinander verlegen. Je nach gewünschter Belastbarkeit eignen sich dafür zum Beispiel Steinwolledämmplatten oder stärkere Holzfaserplatten.</li>
<li>Gerade bei einer unebenen Decke bietet es sich an, Dämmmaterial einfach aufzuschütten, etwa <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perlit_(Gestein)" target="_blank">Perlite</a>. Nach dem Aufbringen mit begehbaren Platten abdecken.</li>
</ul>
<p><strong>Je nach Deckenkonstruktion und verwendetem Dämmstoff kann eine Dampfbremse notwendig sein, die unter die Dämmung auf die beheizte Seite gehört</strong>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Peter und der Rolf]]></title>
<link>http://jeremyjoker.wordpress.com/2009/03/21/peter-und-der-rolf/</link>
<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 14:03:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jeremy Joker</dc:creator>
<guid>http://jeremyjoker.wordpress.com/2009/03/21/peter-und-der-rolf/</guid>
<description><![CDATA[Peter saß in seinem Liegestuhl und beobachtete die Hummeln, die mit ihrem Brummen beinahe das sanfte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Peter saß in seinem Liegestuhl und beobachtete die Hummeln, die mit ihrem Brummen beinahe das sanfte Plätschern des Gartenteichs und das Geschnatter seiner Ente übertönten. Vollkommen entspannt genoss er die ersten Sonnenstrahlen in diesem Frühling, die angenehm durch die Blätter des angrenzenden Waldes schienen. &#8220;<em>Würde doch jeder Tag nur so leicht zu ertragen sein&#8230;</em>&#8220;, murmelte er unhörbar leise, griff sogleich mit einem Arm in den Picknickkorb und biss herzhaft in ein mit Marmelade beschmiertes Butterbrot, &#8220;.<em>..dann wäre dieser nur halb so schön.</em>&#8221; Wenige Minuten waren vergangen, seit dem er den letzten Bissen hinuntergeschluckt hatte und Peter fiel in einen zuckersüßen Schlaf.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;<em>Peterrrr!</em>&#8221; rief plötzlich eine dunkle Stimme vom Gartenzaun her. &#8220;<em>Peterrr &#8211; mach dein Tor für mich auf!</em>&#8220;, brüllte wiederholt ein behaartes Etwas und Peter, der eben noch halb verschlafen gewirkt hatte, war jetzt hell wach. &#8220;<em>Mensch Rolf! Ich schlafe, ist das so schwer zu erkennen?</em>&#8221; &#8220;<em>Die Hummeln waren noch lauter als der Gartenteich, wie hätte dich Schnarchen hören sollen?</em>&#8220;, antwortete dieser. &#8220;<em>Also komm, lass mich endlich in deinen Garten. Ich werde auch für 2 Minuten Unkraut jäten!</em>&#8221; Peter hatte mittlerweile trotzig die Arme vor der Brust verschränkt, während Rolf ungeduldig am Zaun rüttelte und ihn mit einem einstudierten Hundeblick zu überzeugen versuchte. &#8220;<em>In Ordnung, von mir aus kannst du herein kommen. Das Gartentor ist sowieso offen. Nutze,</em>&#8221; , beschwor Peter mit verstellter Stimme und hob dabei beide Arme, als würde er damit einen mächtigen Zauber losbrechen, &#8220;<em>die wundersame Mechanik der Klinke!</em>&#8220;</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;<em>Du wirst auf deine alten Tage noch leichtsinnig Peterrr.</em>&#8221; Rolf hatte sich vor den Trichterwinden aufgestellt und musste an köstlichen Honig denken, den die Bienen anstelle dieser Hummeln produzieren würden. &#8220;<em>Dein Fleckchen Friede wird bedroht. Der Abschaum der Welt versammelt sich im Wald und wartet nur darauf in deinem Garten zu wüten. </em>&#8221; , fuhr das haarige Knäuel fort, das nun aus der Nähe betrachtet nicht mehr viel mit der Gestalt eines Menschen gemein hatte. &#8220;<em>Was einst mutig in den Wald ging,</em> &#8220;, sprach es nachdenklich, &#8220;<em>das Böse zu jagen, wird doch nie mehr zurückkehren. Unschuld ist nur das klapprige Schild derer, die ihr eigenes Blut noch nicht mit fremden vermischten, weil sich ihnen bisher die Möglichkeit nicht ergab.</em>&#8220;</p>
<p style="text-align:justify;">Kaum waren diese Worte gesprochen, da griff Peter in den Picknickkorb nach seiner Flinte. Doch Rolf war schneller und sprang mit einem Satz, die Ente bereits zwischen den Zähnen, über den Zaun. Kurz vor dem Wald blieb er noch einmal stehen, hielt die Trophäe wie zum letzten Gruß in die Luft und verschwand lautlos im Schatten der Bäume.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sand]]></title>
<link>http://jeremyjoker.wordpress.com/2009/03/21/sand/</link>
<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 10:31:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jeremy Joker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gleichmäßig langsam, fast einer Sanduhr gleich, lasse ich die feinen Körner auf meine Hand rieseln. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Gleichmäßig langsam, fast einer Sanduhr gleich, lasse ich die feinen Körner auf meine Hand rieseln. Im freien Fall funkeln sie wie kleine Sterne und Diamanten, während das Sonnenlicht den Hintergrund in gleißendes Weiß taucht. Es prickelt und fühlt sich gut an, der Sand ist angenehm warm und trocken. Winzige Rinnsale bilden sich und kleine Lawinen schieben weitere Steine vor sich her, bis sie wieder zwischen meinen Fingern verschwinden. Vorsichtig umschließe ich den verliebenden Sternenstaub und lausche dem Knirschen, als er sich unter meinem Druck zusehends windet. Es klingt wie das Knacken hunderter Walnüsse, das gegeneinander reiben von rauem Schmirgelpapier.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich blinzle der Sonne entgegen und der Wind streicht sanft über mein Gesicht, weht vereinzelt Sandkörner davon, von denen einige wieder an meiner Handfläche kleben bleiben. Fixiert von kleinen salzigen Perlen, die wie Pilze aus dem Boden sprießen und meinen Handrücken bedecken, ist ihr Leuchten nun vollständig verschwunden, ihr Glanz vollkommen verblasst. Mit dem Zeigefinger hebe ich einen von ihnen auf, betrachte ihn im Licht genauer. Seine Kanten sind spitz, nicht so abgerundet wie jene, die man am Strand finden würde, geschliffen durch das Meer und die Gezeiten. Seine Farbe erinnert an Bernstein, an cremefarbenen Honig mit winzigen, dunkelbraunen Einschlüssen, die er vermutlich schon seit einer Ewigkeit in sich trägt, vollständig von der Außenwelt abschirmt. So soll es weiterhin bleiben, denke ich und schnippe ihn, meinen Finger zum Katapult gekrümmt, im hohen Bogen durch die Luft, unmöglich für mich ihn je wieder zu finden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuer Sport entdeckt!]]></title>
<link>http://haveyoumetkaitou.wordpress.com/2009/01/18/neuer-sport-entdeckt/</link>
<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 13:13:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>kurobakaitou</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich glaube, ich nenne ihn schlicht &#8220;Dachboden aufräumen&#8221;. Oder Moment&#8230; Besser wäre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich glaube, ich nenne ihn schlicht &#8220;Dachboden aufräumen&#8221;. Oder Moment&#8230; Besser wäre &#8220;Dachboden begehbar machen&#8221;. Ja, das ist es. Irgendwann hat sich meine Sportart so etabliert &#8211; kann ja schließlich jeder zu Hause trainieren -, daß sie bald im Privatfernsehen live übertragen wird. Als nächster Bernie Ecclestone werde ich einfach nur vom Zusehen und durch die verschiedenen Küchengassen der Austragungshäuser gehen stinkereich  und kann mir auf meiner Privatinsel Gedanken über Regeländerungen machen. Da wäre zum Beispiel die Raumhöhe des Dachbodens oder die Helligkeit. hehe Oder Anzahl der Krabbelviecher&#8230;</p>
<p>Achja, meine Zeit heute: Etwa 15 Minuten inklusive Weihnachtskram da oben verschwinden lassen. Weltmeisterlich?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feuer - göttliche Naturgewalt - Dachboden brennt]]></title>
<link>http://traumtagebuch.wordpress.com/2008/12/09/feuer-gottliche-naturgewalt-dachboden-brennt/</link>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 22:52:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>berlin</dc:creator>
<guid>http://traumtagebuch.wordpress.com/2008/12/09/feuer-gottliche-naturgewalt-dachboden-brennt/</guid>
<description><![CDATA[Hallo, ich wohnte in einer Wohnung, eine Etage genau unter dem Dachstuhl. Plötzlich gab es lauten ro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo,</p>
<p>ich wohnte in einer Wohnung, eine Etage genau unter dem Dachstuhl.</p>
<p>Plötzlich gab es lauten roten Alarm! Ich sah einen roten Alarmknopf und eine laute heulende Sirene.</p>
<p>Ich schaute was los ist, öffnete das Fenster. Alles war voller Ruß. Es war schon dunkel draußen. Ich sah aus dem Fenster Feuer vom Himmel kommend. Und direkt über mir auf meinem Dach muß es wohl viel brennen, denn ich roch und bemerkte Ruß und Rauch von oben. Auf der anderen Seite sah ich dass überall Feuer ist, dass man versucht zu löschen. Aber kein normales Feuer, sondern eher eine göttliche Naturgewalt, der wir schwer Herr werden können. Angst hatte ich. Ich schloß das Fenster, der Ruß kam schon rein. Ich konnte nicht raus und wußte nicht so schnell was ich machen kann. Ich schaute auf Decke und Wände. Zweimal hat mich der Traum hingewiesen, dass oben an der einen Wand schon Wasser tropft und durchsickert durch die Wand von oben vom Dach. Und Wasserflecken. Irgendwie war das im Traum wichtig.<br />
Das Wasser kommt vom Dach von den Löschungen der Feuerwehr dachte ich noch im Traum. Das Löschwasser beeinträchtigt meine Zimmerwand.</p>
<p>Ich konnte nicht aus der Tür raus höchstens aus dem Fenster, es war aber hoch obere Etage.</p>
<p>Plötzlich war da aber zum Glück ein dickes Seil. Ich mußte ja raus. Ich sah aus dem Fenster einen Bekannten, dem ich UWE HILFE zurief und nahm das Seil wie Jane von Tarzan und schwingte durch die Luft bis hin zur anderen Straßenseite wo der Bekannte war. Er sah mich, dann merkte ich dass dieser Bekannte ein anderes Gesicht hatte al Uwe, aber er war es trotzdem im Traum, nur mit anderem Gesicht/Figur.<br />
Ich sagte zu ihm: &#8220;HILFE&#8221; und er kam mit zur Wohnung um sich das anzusehen. Ich zeigte ihm die Wasserflecken an der Wand und sagte ihm, dass es hier brennt vom Dach her usw. Er meinte wohl, dass das kaum brennt und wohl nicht so schlimm sei.<br />
Ich fand das schon schlimm. Und ich ging mit ihm zum Fenster und zeigte ihm das Feuer draußen. Er war nicht ganz überzeugt. Dann sahen wir beide, wie der Fernsehturm vom Alexanderplatz durch Feuergewalt einsackte (ähnlich wie damals in NewYork) und noch ein anderes sehr hohes Gebäude. Also war das Feuer schon schlimm!!</p>
<p>Ende des Traumes.</p>
<p>In einer anderen Szene streichelte ich einen schwarzen Kater, ich war verblüfft, denn er fand es gut und schmiegte sein Köpfchen an mich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich würde gerne wissen was da steht ???]]></title>
<link>http://kailalama.wordpress.com/2008/10/23/ich-wurde-gerne-wissen-was-da-steht/</link>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 19:56:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai Peter Jasny</dc:creator>
<guid>http://kailalama.wordpress.com/2008/10/23/ich-wurde-gerne-wissen-was-da-steht/</guid>
<description><![CDATA[Vor 9 Jahren bin ich hier in meine 42qm Wohnung gezogen, beim ersten Wäsche aufhängen auf dem Dachbo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor 9 Jahren bin ich hier in meine 42qm Wohnung gezogen, beim ersten Wäsche aufhängen auf dem Dachboden fand ich diese Postkarte.<br />
Sie zeigt eine Zeichnung des alten Bern´s (Schweiz) auf und innen drin ist eine Nachricht auf Französisch.<br />
Seltsamerweise habe ich vor ein paar Tagen diese Karte beim erneuten Wäsche aufhängen wieder gefunden.<br />
Und jetzt ist meine Neugier erneut erwacht.<br />
Vielleicht kann mir jemand helfen und ich suche die Hilfe mal auf diesem Weg des Internet!</p>
<p>Die Zeichnung:</p>
<p><a href="http://kailalama.files.wordpress.com/2008/10/das-bild-bern.jpg"><img src="http://kailalama.wordpress.com/files/2008/10/das-bild-bern.jpg" alt="" title="das-bild-bern" width="655" height="463" class="alignnone size-full wp-image-910" /></a><br />
<!--more--><br />
Die Nachricht:</p>
<p><a href="http://kailalama.files.wordpress.com/2008/10/der-text.jpg"><img src="http://kailalama.wordpress.com/files/2008/10/der-text.jpg" alt="" title="der-text" width="655" height="466" class="alignnone size-full wp-image-911" /></a></p>
<p>Es würde mich echt freuen, wenn jemand mir eine Übersetzung liefern könnte!</p>
<p><em>(Kai Peter Jasny) </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Willkommen bei "World of Golla" - Humor &amp; Polemik Deluxe]]></title>
<link>http://worldofgolla.wordpress.com/2008/10/08/willkommen-bei-world-of-golla-humor-polemik-deluxe/</link>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 23:09:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofgolla</dc:creator>
<guid>http://worldofgolla.wordpress.com/2008/10/08/willkommen-bei-world-of-golla-humor-polemik-deluxe/</guid>
<description><![CDATA[Aufgrund zahlreicher Anregungen Dritter, meine intellektuellen Eingebungen und mentalen Durchfälle i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aufgrund zahlreicher Anregungen Dritter, meine intellektuellen Eingebungen und mentalen Durchfälle in Form eines Blog&#8217;s niederzuschreiben, habe ich mich jetzt entschlossen dies zu tun. Seid willkommen in dieser Welt voller Polemik (Hauptschüler klicken bitte hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Polemik) und der ganzen Bandbreite an Humor; Von so flach, dass man ihn unter der Tür durchschieben könnte, bis hin zu so schwarz, dass er gleich anfängt Baumwolle zu pflücken.</p>
<p>Und bevor sich irgendwelche Negativ-Nasen ohne Zukunftsperspektive anpissen und beschweren, weil sie keinen Humor haben und die hier verfassten Beiträge wohlmöglich politisch inkorrektes Gedankengut enthalten, möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass jegliche hier veröffentlichte Beiträge nicht all zu ernst genommen und mit Humor aufgefasst werden sollten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die typische Getreidespeicher in den Asturien]]></title>
<link>http://jakobsweg2008.wordpress.com/2008/09/03/typische_getreidespeicher_asturien/</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 22:19:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
<guid>http://jakobsweg2008.wordpress.com/2008/09/03/typische_getreidespeicher_asturien/</guid>
<description><![CDATA[in den Asturien steht neben jeden Hof einen kleinen holzernen Getreidespeicher : sehr oft wird kein ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[in den Asturien steht neben jeden Hof einen kleinen holzernen Getreidespeicher : sehr oft wird kein ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schmutzige Wäsche]]></title>
<link>http://daronn.wordpress.com/2008/08/26/schmutzige-wasche/</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 19:31:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>daRONN</dc:creator>
<guid>http://daronn.wordpress.com/2008/08/26/schmutzige-wasche/</guid>
<description><![CDATA[Es war heute wieder einmal an der Zeit, für eine große wohlriechende Auswahl im Kleiderschrank zu so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1164" src="http://daronn.wordpress.com/files/2008/08/dachboden.jpg" alt="" width="495" height="88" /></p>
<p style="text-align:justify;">Es war heute wieder einmal an der Zeit, für eine große wohlriechende Auswahl im Kleiderschrank zu sorgen. Die durch 1.400 Touren beschwippste Kleidung kommt zum trocknen auf den Dachboden. Von dort kann ich sie meist nach 24 Stunden wieder einsammeln und ein weiteres mal dem Bekleidungskreislauf zuführen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus. Und es gibt da so einen Nachbarn. Lautstark asthmatisch, überzeugt arbeitslos, besuchempfangsaffin (bevorzugt nach Inkrafttreten der mietvertraglich vorgeschriebenen Nachtruhe), starrsinning uneinsichtig und in Sachen Bekleidungsstil genetisch benachteiligt sowie beratungsresistent. Letzteres wurde mir heute bei durch einen Blick auf die benachbarte Wäscheleine nochmals bewusst und abschließend bewiesen:</p>
<div id="attachment_1165" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1165" src="http://daronn.wordpress.com/files/2008/08/fashion-week.jpg" alt="Neueste Collection der Fashion Week 2008" width="480" height="352" /><p class="wp-caption-text">Neueste Collection der Fashion Week 2008</p></div>
<p style="text-align:justify;">Nun, mal abwarten, was <span style="text-decoration:line-through;">das Ungeziefer</span> der Vermieter zu den 4 Quadratmetern offen gelagerten Sägespänen sagt.</p>
<p style="text-align:justify;">Achso, <a href="http://www.google.de/search?q=besuchempfangsaffin" target="_blank">Googleloch</a> gestopft.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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