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	<title>danemark &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "danemark"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 16:35:18 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Total normal]]></title>
<link>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/28/total-normal/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:31:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Clemens</dc:creator>
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<description><![CDATA[KOPENHAGEN. Dass sich Dänemark in einem kleinen Kulturkampf befindet, ist nichts Neues. Seit 2001 ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>KOPENHAGEN. Dass sich Dänemark in einem kleinen Kulturkampf befindet, ist nichts Neues. Seit 2001 eine liberal- bis nationalkonservative Regierung an die Macht gekommen ist, streiten linksliberale Kulturradikale mehr und mehr mit der Rechten über die Dominanz im Diskurs. Die Kunst anzugreifen hat Tradition seit der Lagerarbeiter Peter Rindal der Malerei die Existenzberechtigung absprach &#8211; schließlich gebe es Fotografien, so der Begründer des Rindalismus. Seither hat sich die Dänische Volkspartei als Wahrer der &#8220;richtigen Kultur&#8221; positioniert, was Parteichefin Pia (in Dänemark duzen sich ja alle und außerdem gibt das jetzt eine so schöne Alliteration, die nur durch diesen Einschub etwas zerstört wird, also nochmal lesen und Klammer überspringen) propagiert zeigt durchaus Paralellen zum Rindalismus. Nun soll sie also als politische Vertreterin in staatlichen Kunstinstitutionen Platz nehmen (dazu <a title="Elmar Jung zu Pia K." href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4311597/Pia-Kjarsgaard-geht-Daenemark-ueber-alles.html" target="_blank">hier in der Welt</a> ein Text von Elmar).</p>
<p>Der vielbeklagte Elitarismus ist auch der dänischen Kunstszene nicht fremd. Auch hier sehen sich einige als etwas Besseres, weil sie verstehen, was andere nichtmal bestaunen wollen. Dennoch ist es die Kunst &#8211; nicht nur die bildende &#8211; die nicht nur ästhetischer Genuss ist, sondern auch immer wieder andere Blickwinkel auf aktuelle Diskussionen ermöglicht, ergebnisoffen thematisiert &#8211; was ja sonst nur noch selten der Fall ist.</p>
<p>Die anerkannte Kopenhagener Ausstellunsgstelle Overgaden eröffnete diesen Monat &#8220;<a title="En helt normal udstilling bei Overgaden" href="http://www.overgaden.org/exhibition/index/58" target="_blank">En helt normal udstilling</a>&#8221; (Eine ganz normale Ausstellung &#8211; noch zu sehen bis 24. Januar 2010). Über eben jene gibt Overgaden selber Folgendes bekannt:</p>
<p>&#8220;Overgaden zeigt zum ersten Mal eine ganz normale Ausstellung. Eine durchschnittliche Anzahl Künstler wurde gebeten mit normalen Werken, die sich an ein allgemeines Publikum wenden, beizutragen. Die Ausstellung ist bestrebt, sich in den Rahmen des Normalen zu halten: sowohl dessen, was vom künstlerischen Gesichtspunkt als normal betrachtet wird, als auch dessen, das üblicherweise als normal aufgefasst wird.&#8221; Merken Sie etwas? Da schwingt doch jene so viel beklagte Arroganz mit, nach dem Motto, wir können auch anders und zeigen Euch jetzt mal, was das Volk eigentlich will &#8211; zumindest beschreiben wir die Ausstellung so als wäre das das Ergebnis. Der Kritiker der linksliberalen Politiken mag darin Ironie erkennen, doch die kann ich nicht sehen &#8211; vielleicht wird sie von Arroganz überdeckt.</p>
<p>Was die Künstler aber daraus machen, ist eine wunderbare Ausstellung, in der sie einfach Normalität thematisieren, aber gewiss nicht das zeigen, was dem Klischee nach von der Allgemeinheit als normale Kunst gewünscht wird. Das heißt natürlich auch wieder, dass sie ganz normale Kunst zeigen.</p>
<p>Der finnische Iraker oder auch irakische Finne Adel Abidin war vor einiger Zeit von den vielen Fragen, die aufgrund seiner Herkunft ständig an ihn gerichtet wurden, so genervt, dass er beschloss, diese in einen Kühlschrank zu sperren. Dieser steht nun in der Toilette von Overgaden &#8211; durch ein Guckloch ist ein Video zu sehen, in dem ein Mann sein Gegenüber mit den klassischen Fragen löchert, die einem Einwanderer immer wieder gestellt werden (Hochkultur hin oder her, Herbert Grönemeyers &#8220;Fragwürdig&#8221; kam mir beim Betrachten von Abidins Arbeit ins Ohr). Catti Brandelius hat in der schwedischen U-Bahn gefilmt und besingt in Ich-Form die Eigenheiten und Normalitäten der ganz normalen Bürger, die in der Bahn sitzen &#8211; Homosexuelle, Ausländer, Junge, Alte&#8230; . Ulla Hvejsel stellt ihr &#8220;Volksaufklärungsuniversum&#8221; auf, wo sie über die Allgemeinheit aufklärt &#8211; warum immer nur Kampagnen über Spezialfälle? Hvejsel zeigt heute Abend übrigens mit Sonya Schönberger aus Berlin die <a href="http://www.cphair.dk/en/index.php?artist" target="_blank">Performance &#8220;Backstage Beer Musical&#8221; </a>bei Beaver Projects in Kopenhagen.</p>
<p>Normal ist es im Sinne der Ausstellungsmacher wohl auch, dass jeder fließend Dänisch kann &#8211; etwas, das die Dänische Volkspartei übrigens gerne hätte. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wieviel besser man sich fühlt, wenn man die Landessprache beherrscht, doch diese Ansprüche auch an Kurzzeitbesucher zu stellen, ist dann doch etwas übertrieben. Jedenfalls sind die Werkbeschriftungen bei &#8220;einer ganz normalen Ausstellung&#8221; nur auf Dänisch, so dass ich für einen der ausländischen teilnehmenden Künstler übersetzen musste. Willkommen in Dänemark! Oder <a title="Information Artikel" href="http://www.information.dk/181824" target="_blank">Velkommen til Danmark!</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Obama i Oslo: le prix]]></title>
<link>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/27/obama-i-oslo-le-prix/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 00:04:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>derteilzeitberliner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Le ministère norvégien de la justice a rendu public ses estimations de coûts pour la courte visite d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Le ministère norvégien de la justice a rendu public ses estimations de coûts pour la courte visite de Barack Obama à Oslo le 10 décembre &#8211; lorsqu&#8217;il viendra chercher son Prix Nobel de la Paix.  </p>
<p>134 millions de couronnes norvégiennes, soit 25 millions de dollars canadiens.  C&#8217;est cher de l&#8217;heure!  </p>
<p>À ce prix là, le Prince Charles est une aubaine!  </p>
<p>Je crois que la nouvelle va faire déchanter un peu la Norvège.  Surtout que, au grand désarroi d&#8217;Oslo, le sommet de Copenhague a priorité sur le Prix Nobel et que seulement 184 journalistes ont annoncé leur présence à la cérémonie.  Je vous rappelle que la Norvège voyait en Obama une immense pub pour le pays et que sa venue sera couverte dans des <a href="http://www.nrk.no/nyheter/kultur/1.6885057">proportions historiques</a> par NRK et TV2.  </p>
<p><a href="http://www.nrk.no/nyheter/nobels_fredspris/1.6885769">NRK</a><br />
<a href="http://www1.nrk.no/nett-tv/klipp/580698">Dagsrevyen 27.11.09</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Seonetworker]]></title>
<link>http://seo4cash.wordpress.com/2009/11/27/seonetworker/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:47:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>seo4cash</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Alias Seonetworker in der Seowelt vom Suchmaschinen-Experten Hans Braumüller. Zur Zeit arbeitet ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Alias Seonetworker in der Seowelt vom <a title="Suchmaschinen Optimierung von Experten" href="http://www.suchmaschinen-experte.de" target="_blank">Suchmaschinen-Experten</a> Hans Braumüller. Zur Zeit arbeitet er für die Platzierung von Ferieparnber Danmark, um den Begriff &#8220;<a title="Ferienhäuser in Dänemark" href="http://www.feriepartner.de" target="_blank">Ferienhäuser Dänemark</a>&#8221; in den Suchmaschinen. Desweiteren hat er 2009 das Portal &#8220;<a href="http://www.daenemark-ferien.de" target="_blank">Dänemark Ferien</a>&#8221; konzipiert, entworfen, gestaltet, strukturiert, mit Content gefüllt, SEO OnPage und SEO OffPage umgesetzt, sowie SEM Kampagnen für das Urlaubsportal und Feriepartner Danmark Website durchgeführt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Dänemark: Freiheitliche Sozialisten gegründet]]></title>
<link>http://syndikalismus.wordpress.com/2009/11/27/danemark-freiheitliche-sozialisten-gegrundet/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:57:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>syndikalismus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einem Rundschreiben aus Dänemark entnehmen wir die folgende Informationen einer libertären Gruppengr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Einem Rundschreiben aus Dänemark entnehmen wir die folgende Informationen einer libertären Gruppengr]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Première groenlandaise]]></title>
<link>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/26/premiere-groenlandaise/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:44:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>derteilzeitberliner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Katherine Kjaergaard est devenue la première personne à obtenir un doctorat à l&#8217;université du ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Katherine Kjaergaard est devenue la première personne à obtenir un doctorat à l&#8217;université du Groenland, habilitée à offrir des programmes de troisième cycle en 2001.  </p>
<p>Département: Théologie.  Sujet: L&#8217;influence de la Bible sur l&#8217;identité nationale du Groenland de 1721 à 2008.</p>
<p><a href="http://www.mbl.is/mm/frettir/erlent/2009/11/26/fyrsta_doktorsvorn_i_graenlandi/">Mbl.is</a>  </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Odinsamulett aus Lejre?]]></title>
<link>http://21ghosts.wordpress.com/2009/11/26/odinsamulett-aus-lejre/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:57:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>21ghostwriters</dc:creator>
<guid>http://21ghosts.wordpress.com/2009/11/26/odinsamulett-aus-lejre/</guid>
<description><![CDATA[Ein nordischer Hochsitz auf dem eine massive Figur thront. Die Rückenlehnen als stilisierte Wolfsköp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein nordischer Hochsitz auf dem eine massive Figur thront. Die Rückenlehnen als stilisierte Wolfsköpfe mit hungrig aufgerissenen Mäulern. Zwei Raben auf den Stuhllehnen &#8211; im Abgleich mit der überlieferten nordischen Mythologie fallen einem die Gemeinsamkeiten zu <strong>Odin</strong>, dem höchsten Gott der Wikinger, schnell auf.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Odin von Lejre" src="http://scienceblogs.com/aardvarchaeology/upload/2009/11/odin_from_lejre_no_its_freya/Lejre.jpg" alt="" width="388" height="296" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Die hier abgebildete Figur ist ein neuer Sensationsfund aus Lejre in Dänemark und stammt grobgeschätzt aus dem Jahre 900 nuZ., dem Beginn des Wikingerzeitalters. Das (gute) Stück ist aus massiven Silber und die Deutung der Figur beschäftigt seit dem Fund die Gemüter der Experten.</p>
<p>Martin Rundkvist ist überzeugt, dass die Figur eine weibliche Gottheit, bspw. <strong>Frigga/Freya</strong> darstelle, wie unschwer an der weiblichen Tracht (Kleid, Halskette) zu erkennen sei. Dies stehe aber in krassem Kontrast mit den Attributstieren Odins.</p>
<p><a title="Rundkvists Senf" href="http://www.youtube.com/watch?v=tVAbp3kNYIU&#38;feature=player_embedded#at=102" target="_blank">http://scienceblogs.com/aardvarchaeology/2009/11/odin_from_lejre_no_its_freya.php</a></p>
<p>Eine weitere Überlegung wäre Odins Funktion als Gestaltenwandler, was seine Darstellung als Frau gewiss sexuell aufladen würde.  Oder handelt es sich am Ende gar um eine holde Schildmaid, eine Walküre, deren Zuordnung als Odins Totendämon durch Raben und Wölfe vom unbekannten Künstler deutlich gemacht werden wollte?</p>
<p>Wir können nur rätseln. Für mich stellt diese Figur klar Odin dar, doch die endgültige Wahrheit bleibt auf immer hinter den Nebelschleiern der Vergangenheit verborgen.</p>
<p>Bleibt abschließend noch ein Video, dass die Figur von allen Seiten zeigt:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/tVAbp3kNYIU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/tVAbp3kNYIU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Dänemark: 75 Prozent der Muslime sind Antisemiten]]></title>
<link>http://schenkerorganisation.wordpress.com/2009/11/26/danemark-75-prozent-der-muslime-sind-antisemiten/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:14:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>schenkerorganisation</dc:creator>
<guid>http://schenkerorganisation.wordpress.com/2009/11/26/danemark-75-prozent-der-muslime-sind-antisemiten/</guid>
<description><![CDATA[Laut einer dänischen Studie sind 75 Prozent der Muslime Antisemiten, während bei den ethnischen Däne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Laut einer dänischen Studie sind 75 Prozent der Muslime Antisemiten, während bei den ethnischen Dänen  nur 20 Prozent Antisemiten sind.</p>
<p><a href="http://www.kristeligt-dagblad.dk/artikel/347306:Danmark--Joedehad-er-udbredt-blandt-indvandrere">Quelle</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[La clique se déchaîne]]></title>
<link>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/25/la-clique-se-dechaine/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:16:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>derteilzeitberliner</dc:creator>
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<description><![CDATA[L&#8217;auteure finlandaise Sofi Oksanen est dans l&#8217;eau chaude. De passage au Danemark, son ap]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>L&#8217;auteure finlandaise Sofi Oksanen est dans l&#8217;eau chaude.  De passage au Danemark, son apparition à Deadline 2. Sektion sur DR2 s&#8217;est retournée contre elle.  </p>
<p>Son crime:  Avoir critiqué la Finlande (d&#8217;entrée de jeu, elle a dit &#8220;Je n&#8217;ai pas grand chose de bien à dire sur la Finlande&#8221;).  Sommairement, elle s&#8217;en est prise à la société finlandaise pour son penchant pour la violence, la place secondaire que les femmes occupent en privé ainsi que le fait que la Finlande détient le record nordique en matière de violence conjugale.     </p>
<p><a href="http://svenska.yle.fi/nyheter/artikel.php?id=173219">YLE</a><br />
<a href="http://www.dr.dk/DR2/2sektion/?play=%2FForms%2FPublished%2FPlaylistGen.aspx%3Fqid%3D1309250">DR</a><br />
<a href="http://www.dr.dk/Nyheder/Kultur/2009/11/25/101956.htm">DR</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Modèle nordique?]]></title>
<link>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/25/modele-nordique/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:59:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>derteilzeitberliner</dc:creator>
<guid>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/25/modele-nordique/</guid>
<description><![CDATA[Voici un clip de Pirat TV sur DR1. Deux filles ont étudié, caméra cachée, les réactions des hommes l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Voici un clip de Pirat TV sur DR1.  Deux filles ont étudié, caméra cachée, les réactions des hommes lorsqu&#8217;elles ont payé la facture au restaurant, tenu la porte&#8230;  </p>
<p>N&#8217;en déplaise aux admirateurs aveuglés, même au Danemark les stéréotypes ont la vie dure&#8230;</p>
<p><a href="http://www.dr.dk/pirattv/klip/soestrene-bidsk-er-gentlewomen/">Pirat TV</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gleichstellung auf dem Klo]]></title>
<link>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/25/gleichstellung-auf-dem-klo/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:45:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Clemens</dc:creator>
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<description><![CDATA[&quot;Lassen Sie Ihr Baby nicht unebaufsichtigt&quot; - Hinweis auf der Herrentoilette der Nordische]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://highnorth.files.wordpress.com/2009/11/p_2048_1536_3c82c58a-02ec-432a-9e77-0074289d1ab9.jpeg"></a></p>
<div id="attachment_364" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://highnorth.files.wordpress.com/2009/11/p_2048_1536_3c82c58a-02ec-432a-9e77-0074289d1ab9.jpeg"><img class="size-full wp-image-364 " title="Nordische Botschaften Berlin, Foto: Bomsdorf" src="http://highnorth.files.wordpress.com/2009/11/p_2048_1536_3c82c58a-02ec-432a-9e77-0074289d1ab9.jpeg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&#34;Lassen Sie Ihr Baby nicht unebaufsichtigt&#34; - Hinweis auf der Herrentoilette der Nordischen Botschaften in Berlin. Foto: Bomsdorf</p></div>
<p>BERLIN. In der Gleichstellungsdebatte werden die nordischen Länder immer wieder als Vorbild genannt &#8211; meist geht es darum, dass die Erwerbstätigenquote der Frauen höher ist und höhere Positionen in Politik, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung öfter mit Frauen besetzt werden. Als Begründung, warum die Gleichstellung im Norden weiter ist werden Argumente wie ein anderes Steuersystem und bessere Kinderbetreuung angeführt. Sicherlich nicht falsch, doch es ist auch eine prinzipielle Einstellungssache, die sich manchmal an so profanen Orten zeigt wie Toiletten. Exemplarisch können das die deutschen Politiker in den nordischen Botschaften sehen. Dort steht auf der Herrentoilette selbstverständlich ein Wickeltisch. Es muss nicht immer ein großer Wurf wie eine Steuerreform sein, um Verhältnisse zu ändern, manchmal haben auf den ersten Blick kleine Dinge ebenfalls große Bedeutung.</p>
<p><a href="http://highnorth.files.wordpress.com/2009/11/p_2048_1536_3c82c58a-02ec-432a-9e77-0074289d1ab9.jpeg"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Online-Spiel &ldquo;Hit the Bit**&rdquo; gegen h&auml;usliche Gewalt]]></title>
<link>http://9uhr35.wordpress.com/2009/11/25/online-spiel-hit-the-bit-gegen-husliche-gewalt/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:35:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>T.</dc:creator>
<guid>http://9uhr35.wordpress.com/2009/11/25/online-spiel-hit-the-bit-gegen-husliche-gewalt/</guid>
<description><![CDATA[Nicht alles was wir gut meinen, wirkt auch gut. In Dänemark wurde ein Online-Spiel veröffentlicht. I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht alles was wir gut meinen, wirkt auch gut. In Dänemark wurde ein Online-Spiel veröffentlicht. In diesen Spiel soll der Internet-User eine Frau solange ins Gesicht schlagen, bis er vom Status der “Pussy” zum “Gangsta” aufsteigt. Am Ende des Spiels erzählt die dänische Stimme:</p>
<p><em>„Du Idiot! Du hattest das Spiel schon verloren, bevor du zum ersten Schlag ausgeholt hast. Gewalt gegen Frauen ist keine Lösung.“</em></p>
<p>Die eigentliche Botschaft ist mittlerweile längst nicht mehr im Focus. Das Spiel hat bei vielen Internet-Usern einen besonderen Status bekommen, weil die Seite für ausländische Besucher gesperrt wurde. Offiziell wegen zu vieler Zugriffe, vielleicht aber auch deshalb, weil man die Botschaft nicht wirklich versteht, wenn man kein dänisch spricht.</p>
<p>Eigentlich sollte es dabei doch nur darum gehen, dass man keine Frauen schlägt. Und nicht um Proxy-Server und temporären Kultstatus.</p>
<div style="width:425px;display:block;float:none;margin-left:auto;margin-right:auto;padding:0;" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:6cd9acfe-3033-493f-a0a3-1ae71db4695c" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/iSbr2xLKBrA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/iSbr2xLKBrA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FREE HUGS - Start]]></title>
<link>http://resystent.wordpress.com/2009/11/24/free-hugs-start/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:55:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>resystent</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute ging es mir nicht so gut, hab mich aber trotzdem irgendwie durch den Tag gemeistert, welcher u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute ging es mir nicht so gut, hab mich aber trotzdem irgendwie durch den Tag gemeistert, welcher unter dem großen Motto &#8220;Free Hugs&#8221; stand.<br />
Vor einigen Jahren musste ein Mann nach Sydney zurückkehren, jedoch waren all seine Freunde, Bekannten, Verwandten mittlerweile verzogen, sodass er sehr alleine war. Um dieses Gefühl von Einsamkeit und ohne jegliche Kontakte zu überbrücken und um anderen Leuten etwas Gutes zu tun, erstellte er ein Poster, auf welchem er niederschrieb &#8220;FREE HUGS&#8221;. Er strich durch sämtliche Straßen Sydneys, gab fremden Menschen Umarmungen und setzte ihnen ein Lachen ins Gesicht.<br />
Dies wollten wir diesen Freitag auch schaffen. Die Kampagne &#8220;FREE HUGS&#8221; sollt in Odense stattfinden.<br />
100 % motiviert, gut gelaunt und enthusiastisch liefen wir zum Rosengaardencenter und umarmten Leute.</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hit me baby one more time]]></title>
<link>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/24/151/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:15:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elmar</dc:creator>
<guid>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/24/151/</guid>
<description><![CDATA[KOPENHAGEN. Was ist nur mit den Dänen los? Nach einem Jahr ist man ja gewohnt, dass die Bewohner des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>KOPENHAGEN. Was ist nur mit den Dänen los? Nach einem Jahr ist man ja gewohnt, dass die Bewohner des kleinen Landes Liebhaber derben Humors und subtiler Botschaften sind. Geflucht wird gerne und oft, von Hitler-Parodien angetrunkener Party-Gäste einmal ganz zu schweigen. Nun bin ich selbst keinesfalls empfindlich und kann auch über das Dritte Reich lachen (Schtonk gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.), aber manchmal hat man als Ausländer doch so seine Schwierigkeiten.</p>
<p>Neulich hatte erst die staatlich finanzierte Tourismusorganisation Visit Denmark mit einer Kampagne von sich Reden gemacht, die noch nicht einmal die Dänen selbst so recht verstehen konnten. Visit Denmark ließ von der Werbeagentur Grey einen Clip produzieren, in dem eine hübsche, blonde Frau mit ihrem Baby August auf dem Arm nach dem Vater des Kindes sucht. Die Dame erzählt, der Wonneproppen sei während eines One-Night-Stands vor anderthalb Jahren in Dänemarks Hauptstadt entstanden. Der Erzeuger habe sich leider aus dem Staub gemacht, beklagt die junge Mutter, während August in ihren Armen brav an der Flasche nuckelt. Dänemark: ein Land, in dem Frauen selbstbestimmt über ihr eigenes Leben entscheiden können, sollte die Botschaft wohl heißen. Dänemark: ein Land, in dem man schnellen Sex mit blonden Frauen haben kann, war wohl das, was rüberkam. Nachdem es der kleine Skandal sogar in die Fernsehnachrichten geschafft hatte, zog die Toursimusorganisation das Video reumütig zurück. Auf Youtube ist es aber natürlich immer noch zu sehen.</p>
<p>Und nun ein neuer Geniestreich: Auf <a href="http://www.hitthebitch.dk" target="_blank">www.hitthebitch.dk</a> kann man seine virtuelle Freundin verprügeln, bis sie blutend und schluchzend am Boden liegt. Ein roter Balken am oberen Rand des Bildschirms zeigt dem Internetbenutzer an, wie er von einer „Pussy“ zum „Gangsta“ wird, der seiner Frau zeigt, wann sie die Klappe zu halten hat. Erst ganz zum Schluss, wenn man das Ganze bis zum bitteren Ende gespielt hat, wird man aufgeklärt. Gewalt gegen Frauen ist keine Lösung, nie.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/iSbr2xLKBrA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/iSbr2xLKBrA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ach so! Darum geht es also. Erst seit einer Woche ist die Seite online, doch schon 600 000 Nutzer haben sie besucht. Hinter dieser Groteske steckt der Verband „Kinder und Jugendliche in gewaltgeprägten Familien“. Inzwischen ist hitthebitch nur noch in Dänemark abrufbar. Man habe die Seite für Ausländer sperren lassen, da dort die Botschaft nicht verstanden werde, hieß es.</p>
<p>Dann doch lieber noch ein paar Hitler-Parodien.</p>
<p>Den Artikel dazu in der FTD gibt’s <a href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:out-of-office-hit-me-baby-one-more-time/50041369.html" target="_blank">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Que du bonheur !]]></title>
<link>http://rannemarie.wordpress.com/2009/11/24/que-du-bonheur/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:34:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>raannemari</dc:creator>
<guid>http://rannemarie.wordpress.com/2009/11/24/que-du-bonheur/</guid>
<description><![CDATA[ARTE &#8211; 20h45 &#8211; mardi 24/11       documentaire de T. Anspach et S. Jeanneau Pourquoi les ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="text-decoration:underline;">ARTE &#8211; 20h45 &#8211; mardi 24/11</span>       documentaire de T. Anspach et S. Jeanneau</p>
<p><strong>Pourquoi les Danois se déclarent-ils si heureux ? Une enquête sans concession sur un modèle social qu&#8217;envient tous nos dirigeants.<br />
</strong></p>
<p>Selon une étude menée par les chercheurs de l&#8217;université de Leicester, le Danemark caracole en tête du classement mondial du bonheur. Comment le pays du froid, du hareng et du cinéaste dépressif Lars von Trier a-t-il pu s&#8217;autoproclamer le plus heureux du monde ? Le réalisateur Ted Anspach et sa complice Sophie Jeaneau ont mené l&#8217;enquête : naturistes béats par &#8211; 15 °C, bébés élevés au pain bio dans des crèches hippies, seniors coulant des jours heureux dans des maisons de retraite &#8220;psychédéliques&#8221;, patrons prêts à se saigner pour leurs employés, pasteurs mariant des homosexuels&#8230; Cette félicité est-elle réellement accessible à tous ?</p>
<p><strong>Rediffusions :</strong><br />
27.11.2009 à 09:55</p>
<p><a href="http://www.arte.tv">www.arte.tv</a></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[SEXY FASHION: Label SENSU with new Collection Photo at MyFashionShow]]></title>
<link>http://myfashionshow.wordpress.com/2009/11/23/sexy-fashion-label-sensu-with-new-collection-photo-at-myfashionshow-11/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 06:06:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>myfashionshow</dc:creator>
<guid>http://myfashionshow.wordpress.com/2009/11/23/sexy-fashion-label-sensu-with-new-collection-photo-at-myfashionshow-11/</guid>
<description><![CDATA[MyFashionShow proudly presents Label SENSU SENSU is a fashion label from Copenhagen, Denmark, specia]]></description>
<content:encoded><![CDATA[MyFashionShow proudly presents Label SENSU SENSU is a fashion label from Copenhagen, Denmark, specia]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Donnerstag]]></title>
<link>http://resystent.wordpress.com/2009/11/22/start-des-donnerstags/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 00:12:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>resystent</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein weiteres Wochenende und nur noch 4 Wochen, dann geht es gen Heimat. Bis dahin gibt es aber noch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein weiteres Wochenende und nur noch 4 Wochen, dann geht es gen Heimat. Bis dahin gibt es aber noch eine Menge zu tun. Diese Woche war sehr genial.<br />
&#8220;Die, and you&#8217;ll be free&#8221; war die Nachricht, welche wir am Donnerstag dem Film &#8220;Buddha collapsed out of shame&#8221; entnehmen konnten. Beeindruckender und nachdenklich stimmender Film.<br />
Darauf folgend kommt es zum totalen Umbruch, von kriegführenden Kindern mit Waffen aus Holz, die kleine Mädchen steinigen wollen, zum Kampf der Erstellung eines Bluebooks mit einigen demotivierten Schülern und wiederum enthusiastisch gestimmten Gesichtern, kombiniert mit Fast Food und Fast Photographies. Portraitfotos von allen europäischen Schülern, mit der Feststellung, oh nein, die Bands sind schon hier, wir müssen aus dem Theater raus, wir haben noch nicht alle Fotos zusammen und &#8220;Hilfe &#8211; professionelle Musiker&#8221;. o.O<br />
Sprich High-Speed-Portraitfotos und hin und her laufen, folgend eine 10 minutige Pause, welche auf durch die Gegend laufen und versuchen denen mit der Technik zu helfen, bis sie starten können und ich ebenfalls relativ beruhigt Deutschunterricht geben kann, basiert. Der Unterricht endet damit, dass Karel sich halb am Wort Mülleimer verschluckt.<br />
Der Essensaal ist noch nie so voll gewesen, und irgendwie breitete sich die Neugier Minute um Minute mehr aus. Besonders unter den Musikern hier zu Lande ging das erste Gerede los, dass wir uns im Nachhinein schlecht fühlen werden &#8211; aber wir waren ja noch gut gestimmt&#8230;</p>
<p>In der vorangegangenen Befürchtung wurden wir leider bestätigt, als wir den Flur zum Theater betraten. Der Soundcheck klang viel versprechend.<br />
Gut, nach dem Gerenne eine Dusche und dann auf zu Laima. Eine Stunde nichts tun, Kamera fertig machen und die Portraitfotos betrachten.<br />
Nice atmosphere, volles Theater, zu wenig Licht. Das Licht schien ein Kampf mit der Kamera zu werden, letzten Endes haben wir es aber irgendwie gemeistert und einige relativ gute Bilder bekommen.<br />
Der Funk ließ Laima und mich nicht ruhig sitzen und auch Kate, Nikola, Aneta, Roohullah und Siki gesellten sich zu uns auf die Tanzfläche.<br />
Darauf folgend gab es akustischen, dänischen Rap, na ja, dieser wirkte nicht so begeisternd auf uns, aber es waren ja nur drei Songs.<br />
Beständig. Kreischend. Laut. Rock. Unter Anderem Red Hot Chili Peppers.<br />
Zwischendurch Teatime mit Apfelkuchen. Ein weiterer Kampf!<br />
Gegen 22 Uhr war das Konzert relativ zu Ende und wir entschieden uns bzw. es kam einfach zu der Diskussion &#8211; Ist HipHop Musik. Einig sind wir uns nicht geworden. Vielleicht mag ja jemand ein Statement dazu abgeben?!</p>
<p>THE END</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auszeichnung für Steinigungen]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/2009/11/21/auszeichnung-fur-steinigungen/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 05:32:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
<guid>http://efeder.wordpress.com/2009/11/21/auszeichnung-fur-steinigungen/</guid>
<description><![CDATA[Dänemark streitet über die Vergabe eines Preises an Irans Ex-Präsidenten Khatami, der Steinigungen v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dänemark streitet über die Vergabe eines Preises an Irans Ex-Präsidenten Khatami, der Steinigungen v]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chocolat gratuit demandé]]></title>
<link>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/20/chocolat-gratuit-demande/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 22:05:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>derteilzeitberliner</dc:creator>
<guid>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/20/chocolat-gratuit-demande/</guid>
<description><![CDATA[On le sait, il est de bon ton de se monter vert. De nombreuses entreprises l&#8217;ont compris, à te]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>On le sait, il est de bon ton de se monter vert.  De nombreuses entreprises l&#8217;ont compris, à tel point que pratiquement tout le matériel nécessaire au Sommet de Copenhague a été commandité.  </p>
<p>Ne manque plus que du chocolat.  Le ministère des affaires étrangères du Danemark cherche une entreprise désireuses de commanditer du chocolat pour les participants.  </p>
<p>Allez, un effort!  <a href="http://www.dr.dk/Nyheder/Indland/2009/11/20/155231.htm">DR</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KV09: Les "flots" au pouvoir]]></title>
<link>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/20/kv09-les-flots-au-pouvoir/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 21:49:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>derteilzeitberliner</dc:creator>
<guid>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/20/kv09-les-flots-au-pouvoir/</guid>
<description><![CDATA[Qui dirigera la Region Hovedstaden à compter du 1er janvier 2010? Andreas Røpke*, Socialistisk Folke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Qui dirigera la Region Hovedstaden à compter du 1er janvier 2010?  Andreas Røpke*, Socialistisk Folkeparti.</p>
<p>Et alors vous me dites?  Il est né le 10 mai 1984.  Ça surprend.  </p>
<p>À Fredericia, le nouveau maire, Thomas Banke (Venstre) a 27 ans.  C&#8217;est le premier maire du camp conservateur depuis 1921.</p>
<p>Le Folketing compte parmi ses membres des étudiants dans la vingtaine (je pense à Johanne Schmidt-Nielsen, Enhedslisten).  En politique danoise, André Boisclair n&#8217;aurait rien de spécial :p </p>
<p>* Ce gars est poursuivi par Metro A/S, opérateur du métro de Copenhague, parce qu&#8217;il s&#8217;est &#8220;emparé&#8221; du domaine metroselskabet.dk dans les semaines qui ont suivi la fondation de l&#8217;entreprise et qu&#8217;il a toujours refusé de céder les droits.  <a href="http://www.dr.dk/Nyheder/Temaer/2009/KV09/2009/11/20/060955.htm">DR</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KV09: La trahison de Klaus Bondam]]></title>
<link>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/20/kv09-la-trahison-de-klaus-bondam/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 21:34:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>derteilzeitberliner</dc:creator>
<guid>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/20/kv09-la-trahison-de-klaus-bondam/</guid>
<description><![CDATA[La municipalité de Copenhague est dirigée par un conseil de 55 membres appelé Københavns Borgerrepræ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>La municipalité de Copenhague est dirigée par un conseil de 55 membres appelé Københavns Borgerrepræsentation.  Le parti ayant reçu le plus de vote obtient le poste de Overborgermester puis les 6 postes du &#8220;cabinet&#8221; sont répartis entre les partis selon le nombres de votes/sièges obtenus (Borgermester).  </p>
<p>Selon ce système, il manquait des voix à Klaus Bondam, tête de liste social-libéral (Det Radikale Venstre).  En s&#8217;associant à Venstre et au Dansk Folkeparti, il a pu conserver son poste.  </p>
<p>Une trahison selon plusieurs militants du parti, qui refusent toute alliance avec les &#8220;sociaux-nationalistes&#8221; de DF.  Des membres ont commencé à déchirer leur carte, bien que le parti ait gagné l&#8217;appui de certains.  Cette chicane s&#8217;ajoute au débat sur qui devrait accéder au poste de Borgermester: Klaus Bondam ou le chef du caucus RV, Manu Sareen.  Sareen a pris position contre l&#8217;arrangement de Bondam avec DF et V.  </p>
<p>L&#8217;incident rappelle cependant la perte de vitesse de Det Radikale Venstre à l&#8217;échelle locale.  Il a perdu la mairie d&#8217;Holbaek, un de ses fiefs.  À Frederiksberg, son alliance avec Det Konservative Folkeparti lui coûte des votes puisque les électeurs du centre sont peu portés à appuyer le parti de Lene Espersen.  Coincé entre le centre-gauche et le centre-droit, le parti n&#8217;a pas beaucoup de marge de manoeuvre et risque toujours de déplaire!  </p>
<p><a href="http://www.dr.dk/Nyheder/Temaer/2009/KV09/2009/11/20/001837.htm">DR</a><br />
<a href="http://www.dr.dk/Nyheder/Temaer/2009/KV09/2009/11/18/051953.htm">DR</a><br />
<a href="http://www.dr.dk/Nyheder/Temaer/2009/KV09/2009/11/20/170643.htm">DR</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KV09: Det lokale Danmark har stemt]]></title>
<link>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/19/kv09-det-lokale-danmark-har-stemt/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 23:05:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>derteilzeitberliner</dc:creator>
<guid>http://derteilzeitberliner.wordpress.com/2009/11/19/kv09-det-lokale-danmark-har-stemt/</guid>
<description><![CDATA[C&#8217;était mardi alors je suis un peu en retard mais je n&#8217;avais pas encore envie d&#8217;éc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>C&#8217;était mardi alors je suis un peu en retard mais je n&#8217;avais pas encore envie d&#8217;écrire :p</p>
<p>Les élections locales danoises avaient donc lieu mardi le 17.  Les conseils des 98 Kommuner et 5 Regioner ont été renouvelés par les électeurs, électeurs qui ne sont pas aussi présents que lors des élections au Folketing malgré le rôle joué par la commune dans l&#8217;organisation politique du Danemark.  La commune empoche environ la moitié des impôts payés afin de couvrir ses frais dans les champs de compétences qui lui sont réservés (voirie, culture locale, écoles, etc.).  En 2005, les 5 régions ont remplacé les Amter et s&#8217;occupent exclusivement du système de santé.  </p>
<p>Aux partis nationaux s&#8217;ajoutent des dizaines de listes tout aussi farfelues les unes que les autres, cependant la &#8220;machine&#8221; restant davantage entre les mains des partis nationaux, l&#8217;élection locale peut parfois prendre des airs de plébiscite envers le gouvernement en place ou servir de &#8220;sondage&#8221; pour la prochaine Folketingsvalg.  </p>
<p>Une chose m&#8217;a fait sourire: toutes les villes où on prétend que les gens sont snobs votent Det Konservative Folkeparti.  Je pense à Frederiksberg, Gentofte, Viborg&#8230;</p>
<p>À l&#8217;exception de deux communes où une liste locale a prévalu, quatre partis se partagent les mairies danoises.  Près de Copenhague, la ville de Lejre sera aux mains du Socialistisk Folkeparti mais pour le reste, à l&#8217;exception des taches vertes si haut mentionnées, le Danemark se divise entre le bleu (Venstre) et le rouge (Socialdemokratiet).     </p>
<p>Notons la performance d&#8217;Enhedslisten à Copenhague, où la liste unie rouge-verte rejoint désormais près de 10% des électeurs et constitue le troisième parti de la capitale.  </p>
<p>La représentation féminine passe de 27 à 32%, de quoi consoler nos bonnes âmes de la FFQ qui envient tant la Scandinavie.  </p>
<p>Voici quelques tableaux en vrac, dans les endroits où je connais du monde:<br />
<a href="http://www.kmdvalg.dk/kv/2009/k84982147.htm">Frederiksberg</a><br />
<a href="http://www.kmdvalg.dk/kv/2009/k84982101.htm">Copenhague</a><br />
<a href="http://www.kmdvalg.dk/kv/2009/k84982210.htm">Fredensborg</a><br />
<a href="http://www.kmdvalg.dk/kv/2009/k84982173.htm">Lyngby-Taarbaek</a><br />
<a href="http://www.kmdvalg.dk/kv/2009/k84733630.htm">Vejle</a><br />
<a href="http://www.kmdvalg.dk/kv/2009/k84713730.htm">Randers</a><br />
<a href="http://www.kmdvalg.dk/kv/2009/k84713740.htm">Silkeborg</a><br />
<a href="http://www.kmdvalg.dk/kv/2009/k84712787.htm">Thisted</a></p>
<p>Résultats régionaux:<br />
<a href="http://valg.politiken.dk/kommunalvalg/valgresultat/Hovedstaden/">Hovedstaden</a><br />
<a href="http://valg.politiken.dk/kommunalvalg/valgresultat/Sj%C3%A6lland/">Sjaelland</a><br />
<a href="http://valg.politiken.dk/kommunalvalg/valgresultat/Syddanmark/">Syddanmark</a><br />
<a href="http://valg.politiken.dk/kommunalvalg/valgresultat/Midtjylland/">Midtjylland</a><br />
<a href="http://valg.politiken.dk/kommunalvalg/valgresultat/Nordjylland/">Nordjylland</a></p>
<p>Liberal Alliance gagne un siège à Horsens, qui sera occupé par Anders Samuelsen.  En même temps, les Nazis danois continuent de reculer (<a href="http://politiken.dk/politik/article839677.ece">Politiken</a>).</p>
<p>Mes photos des pancartes prises il y a trois semaines ne sont pas encore en ligne, je les mettrai plus tard, question de mettre un peu de couleurs :p</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CO2 frei und Spaß dabei]]></title>
<link>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/19/co2-frei-und-spas-dabei/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:04:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Clemens</dc:creator>
<guid>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/19/co2-frei-und-spas-dabei/</guid>
<description><![CDATA[KOPENHAGEN. Grade von einer Veranstaltung gekommen, wo erzählt wurde, dass und wie Kopenhagen bis 20]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>KOPENHAGEN. Grade von einer Veranstaltung gekommen, wo erzählt wurde, dass und wie Kopenhagen bis 2025 CO2-neutral werden möchte. Hingefahren: mit dem Fahrrad. Mehr Verkehr aufs Rad zu bringen, ist Teil der Strategie. Morgen ein Interview in Stockholm. Anreise: mit dem Flieger ab Kopenhagen. Aber egal, denn Flugverkehr wird beim Ziel CO2-neutral nicht berücksichtigt. Auch mein klimafreundlicherer Rückweg mit dem Zug spielt keine Rolle. Schön, dass Kopenhagen und sicher auch andere Städte CO2-neutral werden wollen. Noch mehr wäre der Umwelt sicher geholfen, wenn Probleme wie der Flugverkehr bei so etwas nicht ausgeklammert, sondern mit einbezogen werden.Womöglich ist es besser, die CO2 Emissionen inklusive jener aus dem Flugverkehr um sagen wir 50 Prozent zu senken, als sich CO2-neutral zu nennen, aber nur unter der Bedingung, dass der Flugverkehr und anderes nicht berücksichtigt wird.</p>
<p>Ich bin übrigens schon komplett CO2-neutral. Jedenfalls wenn meine Flugreisen, mein Energieverbauch bei der Arbeit und jener an den Wochentagen außer acht gelassen wird und auch sonst ein wenig ein Auge zugedrückt wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Qual der Wahl - Bürgerrecht oder Bürgerpflicht?]]></title>
<link>http://anmare.wordpress.com/2009/11/18/die-qual-der-wahl-burgerrecht-oder-burgerpflicht/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:31:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>anmare</dc:creator>
<guid>http://anmare.wordpress.com/2009/11/18/die-qual-der-wahl-burgerrecht-oder-burgerpflicht/</guid>
<description><![CDATA[Ja, da war es mal wieder Zeit, wählen zu gehen. Zum fünften Mal im dritten Land innerhalb der letzte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, da war es mal wieder Zeit, wählen zu gehen. Zum fünften Mal im dritten Land innerhalb der letzten 12 Monate. Im Spätherbst 2008 war die Kommunalwahl in Helsinki, im Juni 2009 die Europawahlen (für die ich übrigens aus merkwürdig verwickelten Gründen doppelt berechtigt war &#8211; habe sowohl eine Wahlbenachrichtung aus Deutschland wie aus Finnland bekommen), im August gab es Kommunalwahlen in Köln, im September die Bundestagswahl in Deutschland und jetzt im Novemer also die Kommunalwahl in Kopenhagen.</p>
<p>Ich gebe es zu, als ich die Wahlplakate auf der Straße gesehen habe, habe ich noch, unwissend-naiv und peinlich desinteressiert, gedacht &#8220;Gott-sei-dank geht der Kelch dieses Mal an mir vorbei&#8221;. Aber naha, ein paar Tage später hatte auch ich eine Wahlbenachrichtung im Briefkasten, woraufhin ich mir die Wahlplakate etwas genauer angesehen habe und einige doch sehr lustig fand:</p>
<p><a href="http://anmare.wordpress.com/2009/11/18/die-qual-der-wahl-burgerrecht-oder-burgerpflicht/attachment/18112009/" rel="attachment wp-att-571"><img src="http://anmare.wordpress.com/files/2009/11/18112009.jpg" alt="" title="18112009" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-571" /></a><br />
<em>&#8220;Stopt die Kirchenglocken! Fuck eure Erlösung &#8211; wir haben einen Kater&#8221;</em></p>
<p>Den hatte ich gestern, am Wahltag, gott-sei-dank nicht und deswegen ging es, ausgestattet mit Paß und Wahlbenachrichtung zum Wahllokal. Und ein wenig gespannt, wie Wahlen in Dänemark ablaufen. </p>
<p><a href="http://anmare.wordpress.com/2009/11/18/die-qual-der-wahl-burgerrecht-oder-burgerpflicht/blogh/" rel="attachment wp-att-602"><img src="http://anmare.wordpress.com/files/2009/11/blogh.jpg?w=400" alt="" title="blogh" width="400" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-602" /></a></p>
<p>Falls es jemanden interessiert: die wichtigsten Unterschiede zwischen mir bekannten Ländern in Kürze:</p>
<p>- in Norwegen darf am Wahltag kein Alkohol verkauft werden <img src="http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/frech/c025.gif" alt="" /><br />
- in Norwegen kann man an der Uni und anderen Ausbildungsstätten im vorraus wählen gehen &#8211; da gibt es in der Haupthalle eine kleine Wahlkabine und zwei Polizisten, die das Ganze beaufsichtigen. Das einzige, was man braucht ist ein Ausweis (finde ich eine effektive Maßnahme um die Wahlbeteiligung von jungen Menschen zu erhöhen)</p>
<p>- in Finnland gibt es keine Briefwahl. Begründung: freie Wahlen und das Wahlgeheimnis kann in dem Fall nicht gewährleistet werden. Man kann jedoch zwei Wochen vor der Wahl an jedem Postamt wählen gehen. Im Ausland muss man zur Botschaft gehen um wählen zu können. </p>
<p>- in Finnland und Dänemark (bei Norwegen bin ich mir grade unsicher) gibt es, im Gegensatz zu Deutschland, die Personenwahl &#8211; das heißt, dass man keine Erst / Zweitstimme hat und auch keine Partei direkt wählt, sondern direkt für einen Kanditaten aus der Kanditatenliste der Parteien stimmt. Gestern gab es schlappe 245 Kandidaten für Kopenhagen im Angebot (mit anderen Worten umgeht man, dass die politischen Parteien selber eine Kandidaten-Prioritäten-Liste erstellen). Im Gegensatz zu Finnland gab es allerdings in Dänemark die Alternative auch nur die Partei anzukreuzen, anstatt einen Kandidaten. (uff, mir schwirrt grade der Kopf &#8211; kann jemand dem hier überhaupt folgen??) <img src="http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/konfus/n030.gif" alt="" /></p>
<p>- in Dänemark braucht man seinen Ausweis nicht mitnehmen (muss man das in Deutschland? Ja, oder?), aber man wird nach seinem Geburtsdatum gefragt, wenn man den Wahlschein abgibt. </p>
<p>Dies führte zur Erheiterung der Wahlkontollanten. Ich kann nämlich die dänischen Zahlen ab 50 nicht sonderlich gut. Im Gegensatz zu den mir bekannten Sprachen (französich ab der Zahl 80 mal ausgenommen), gibt es das 10-er System nicht. Also dass die Zahlen 20-90 sich nicht von den Zahlen 2-9 ableiten lassen, sondern aus merkwürdigen Gründen folgenermaßen aussehen:</p>
<p>50 &#8211; halb 3 (halvtreds)<br />
60 &#8211; &#8220;3&#8243; (tres)<br />
70- halb 4 (halvfjers)<br />
80 &#8211; &#8220;4&#8243; (firs)<br />
90 &#8211; halb 5 (halvfems)</p>
<p><img src="http://www.cheesebuerger.de/images/more/schilder/a018.gif" alt="" /></p>
<p>Da ich dänisch ja nie gelernt habe, sondern mein norwegisch einfach verdänische, komme ich damit IMMER durcheinander, besonders wenn ich unvorbereitet eine Zahl sagen oder verstehen soll. Da ich meinen Paß in der Hand hatte, war ich auf diese Frage nicht vorbereitet. Aber wollte nicht auf englisch oder norwegisch antworten und habe tapfer alles auf eine Karte gesetzt: am 9. august nittenhundre (neunzehnhundert) tre (drei) og (und) äh halv tres?? Was leider 1953 bedeutet. Gut gehalten habe ich mich mit anderen Worten, für meine 66 Jahre sehe ich echt gut aus. <img src="http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/frech/c025.gif" alt="" /></p>
<p>Jetzt kann ich nur hoffen, dass ich die nächsten Monate von Bürgerrechten erstmal verschont bleibe &#8211; soviel ich das auch zu schätzen weiß, ist es ein wenig nervig. Eigentlich wollte ich weder bei der Kölner noch Kopenhagener Kommunalwahl teilnehmen. In Köln wohne ich seit fast 8 Jahren nicht mehr und in Kopenhagen bin ich erst seit 2,5 Monaten ansässig &#8211; soviele Meinungen habe ich zu den beiden Städten also nicht.</p>
<p>Da mir aber der braune Trend so sauer aufstößt (in Köln: &#8220;Mer losse d&#8217;r Dom in Kölle und die Moschee in Istanbul, in Dänemark: 100.000 Kronen (=13.500 €) für jeden &#8220;nicht-integrierten nicht-westlichen &#8216;Ausländer&#8217; mit dänischem Paß / dänischer Aufenthaltserlaubnis, wenn er Dänemark freiwillig verläßt), bin ich trotzdem meiner BürgerPFLICHT nachgekommen, um dies durch nicht-Beteiligung nicht zu unterstützen. Denn ich untersschreibe lieber eine weitere sehr weise kölsche Lebensweisheit: Jede Jeck is anders! </p>
<p>Wort-zum-Sonntag hiermit beendet. </p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Nonchalant in Christiania]]></title>
<link>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/18/nonchalant-in-christiania/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:49:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elmar</dc:creator>
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<description><![CDATA[KOPENHAGEN. Gestern nach langer Zeit wieder einmal in Christiania unterwegs gewesen. Aus Erzählungen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>KOPENHAGEN. Gestern nach langer Zeit wieder einmal in Christiania unterwegs gewesen. Aus Erzählungen, aber auch aus eigener Erfahrung weiß man ja, wie es dort zugeht. Das Hippie- und Austeigerviertel im Herzen Kopenhagens hält nicht viel von staatlicher Autorität. Cannabis ist, wenn auch nicht legal, so doch an jeder Ecke frei erhältlich. Die Preise für Grundstücke und Immobilien sind lächerlich niedrig, weil der freie Markt dort nichts zählt. Und wer die wenigen Regeln in Christiania nicht befolgt, muss mit handfesten Konsequenzen rechnen. Zuletzt bekam das Spiegel-Autor und Berufspolemiker Henryk M. Broder zu spüren, der ein paar <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4396771/Henryk-M-Broders-Erfahrung-mit-nackten-Faeusten.html" target="_blank">Faustschläge ins Gesicht</a> bekam, nachdem er angefangen hatte, Fotos zu machen. Dies ist aber zumindest im Drogendistrikt Christianias (auch Pusher Street genannt) verboten, da sich die Dealer nur sehr ungern bei ihren Geschäften ablichten lassen.</p>
<p>In einem solchen Milieu lässt sich die Polizei nicht oft blicken, sollte man meinen. Das Gegenteil jedoch soll der Fall sein. Zumindest behaupten das die Dealer, die von regelmäßig vorbeischauenden Patrouillen erzählen. Selbst habe ich so eine Spontanrazzia nie erlebt – bis gestern. An jeder Ecke standen Gruppen von zwei, drei Mann. Bis an die Zähne bewaffnet und kugelsichere Westen an den Körpern. Sie machten nicht viel, außer dazustehen und zu schauen, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Das war recht witzig anzusehen, weil alle anderen damit beschäftigt waren, möglichst nonchalant zu wirken, um nicht den Verdacht der Gesetzeshüter auf sich zu ziehen.</p>
<p>Dieser Zustand dauerte etwa eine Stunde. Danach zogen die Polizisten wieder ab. Das eben noch erstarrte Christiania erwachte zu neuem Leben. Fünf Minuten später waren die Schlangen zu den Cannabis-Ständen schon wieder meterlang. Alles ganz normal.</p>
</div>]]></content:encoded>
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