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	<title>darmstadt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/darmstadt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "darmstadt"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:12:35 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Kamerabörse am 29.11.09 in Darmstadt]]></title>
<link>http://denkmuskelkontraktion.wordpress.com/2009/11/30/kameraborse-am-29-11-09-in-darmstadt/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:41:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>denkmuskelkontraktion</dc:creator>
<guid>http://denkmuskelkontraktion.wordpress.com/2009/11/30/kameraborse-am-29-11-09-in-darmstadt/</guid>
<description><![CDATA[An so einer Kamerabörse war ich schon immer interessiert, konnte mich aber bisher nicht wirklich daz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>An so einer Kamerabörse war ich schon immer interessiert, konnte mich aber bisher nicht wirklich dazu bewegen da mal vorbeizuschauen. Heute war es soweit, ich besuchte die Kamerbörse in der Mensa der TU Darmstadt. Das erste was mir aufgefallen war, ist das Alter der Besucher. Meistens Männer in einem Alter ab 45-50 Jahre. Das Angebot war zu über 90% analoges Fotoequipment, von alten Rolleiflex über historische Kameras bis hin zu SLR-Gehäusen und Objektiven. Ich hatte eigentlich vor unter umständen eine Olympus Pen zu erstehen, es war aber nur ein Apparat in zweifelhaften Zustand vorhanden. Überhaupt waren Olympus Kameras nicht sehr zahlreich vertreten, meistens OM Gehäuse und insgesamt sehr wenige OM-Objektive. Für einen Fotogbegeisterten ist es natürlich interessant mal zu stöbern aber was wirklich Interessantes zu einem guten Preis habe ich dort nicht gefunden. Stark vertreten war dort auch die Leicafraktion. Also wer auf alte Leica M modelle steht, sollte dort mal vorbeischauen und vorher den Geldautomaten ausnehmen. Wenn man schon mal dort ist, kann man auch in der Mensa was essen, dachte ich. Allerdings war die Mahlzeit geschmacklich und ästhetisch etwas grenzwertig. Arme Studenten, hat mich an meine Uni-Zeit erinnert. Insgesamt gesehen ist so eine Kamerabörse eher was für Sammler und Analogfans.</p>
<p><a href="http://denkmuskelkontraktion.wordpress.com/files/2009/11/eat.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-76" title="Mensaessen an der TU Darmstadt" src="http://denkmuskelkontraktion.wordpress.com/files/2009/11/eat.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://denkmuskelkontraktion.wordpress.com/files/2009/11/zeiss2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-78" title="Zeiss Kamera auf der Kamerabörse in Darmstadt" src="http://denkmuskelkontraktion.wordpress.com/files/2009/11/zeiss2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiere oder Personen]]></title>
<link>http://renegadenation.wordpress.com/2009/11/29/tiere-oder-personen/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:00:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörg Heléne</dc:creator>
<guid>http://renegadenation.wordpress.com/2009/11/29/tiere-oder-personen/</guid>
<description><![CDATA[Um meine Zweifel an der Ableitung der -stat-Orte von Personennamen (siehe hier und hier) erneut aufz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Um meine Zweifel an der Ableitung der -stat-Orte von Personennamen (siehe <a href="http://renegadenation.wordpress.com/2009/11/17/ist-darimund-der-grunder-von-darmstadt/">hier</a> und <a href="http://renegadenation.wordpress.com/2009/11/23/die-stat-verteidigungslinie/">hier</a>) erneut aufzugreifen, hier mal eine Liste von Orten, die wie Darmstadt auf die Silbe -stat enden, und wie sie bei ihrer Ersterwähnung geschrieben wurden:</p>
<ul>
<li>Weiterstadt: Widerestat (948)</li>
<li>Darmstadt: Darmundestat (11. Jahrhundert)</li>
<li>Eberstadt: Eberstat (782)</li>
<li>Nieder-Ramstadt: Ramestat (1194)</li>
<li>Pfungstadt: Phungestat (785)</li>
<li>Crumstadt: Crumbstat (1248)</li>
</ul>
<p>Ergänzen möchte ich noch die zwei Orte Otterstadt und Mockstadt, die heute nicht mehr existieren, jedoch zweifelsfrei irgendwo zwischen Griesheim und Dornheim bzw. an der Bergstraße existiert haben.</p>
<ul>
<li>Otterestat (1002) </li>
<li>Moxtat (1350) &#8211; wahrscheinlich wohl fehlerhaft für Moxstat, zumindest taucht das s in späteren Namensformen wieder auf als Moxstadt 1409 und Mickstatt im 18. Jahrhundert </li>
</ul>
<p>Dr. Peter Engels, Leiter des Stadtarchivs Darmstadt, erklärt die Namen am Beispiel Eberstadt so:</p>
<blockquote><p>Die Herleitung des Ortsnamens von einer Person, also einem fränkischen Adligen Ebur oder Eberhard wurde häufig angezweifelt. [...] Als Beleg für die Tatsache, dass Eberstadt tatsächlich den Eber im Namen führe, wurde unter anderem ins Feld geführt, dass der Ort bereits bei seiner Ersterwähnung im Urkundenbuch des Klosters Lorsch, dem Lorscher Kodex, in seiner heutigen Form „Eberstat“ erscheint und nicht in einer althochdeutschen Form, wie etwa Darmstadt, das bei seiner ersten Erwähnung als „darmundestat“ erscheint oder Weiterstadt, dass zuerst „Widerestat“ heißt, um nur zwei Beispiele zu nennen. Wenn aber diese Ersterwähnung als „Eberstat“ im Lorscher Codex als Argument für den überall verbreiteten Eber genügen sollte, dann wäre das ebenfalls in seiner heutigen Namensform bei der Ersterwähnung im Lorscher Codex, auftauchende Pfungstadt in Analogie nach dem beliebten Waldtier, dem „Pfung“ benannt, und der ist mir bisher noch nicht begegnet. Bei Pfungstadt ist sich die Forschung einig, dass man es mit einem Personennamen Pungo, Pungil oder ähnlich zu tun hat. Und dies dürfte für das unmittelbar benachbarte Eberstadt nicht anders sein.<br />
Quelle: <a href="http://www.eberstadt-frankenstein.de/content/008_gereimtes_und_ungereimtes.pdf">Gereimtes und Ungereimtes aus der Eberstädter Geschichte</a></p></blockquote>
<p>Hier muss zunächst dem Argument widersprochen werden: wenn man die Nichtexistenz eines Tieres namens &#8220;Pfung&#8221; als Beleg anführt, dass mit Eberstadt das Tier nicht gemeint sein kann, müsste man mit der gleichen Logik schließen, dass der Name Pfungstadt nicht auf einen Personennamen zurückgeht, da das Pfungstadt benachbarte Crumstadt wohl kaum auf einen Adligen namens Crumo zurückgeht.</p>
<p>Dr. Engels weiter:</p>
<blockquote><p>In Ebar/Ebur oder Eberhard, dürfen wir also genauso wie in Bezzo, Darimund, Pungo und Wido, den Gründern und Namenspatronen von Bessungen, Darmstadt, Pfungstadt und Weiterstadt fränkische Adlige sehen, die nach dem Sieg der Franken über die vorher hier siedelnden Alemannen die neu gewonnenen Gebiete dem Frankenreich erschlossen.</p></blockquote>
<p>Das ist ein konsequentes Konzept. Allerdings nur solange man einfach voraussetzt, dass der Name Eberstadt nicht auf das Tier, sondern auf eine Person zurückgeht. Setzt man dagegen das Tier voraus, so erklären sich viele der oben erwähnten Orte recht simpel:</p>
<ul>
<li>Eberstat: der Eber</li>
<li>Widerestat (Weiterstadt): der Widder</li>
<li>Otterestat: der Otter</li>
<li>Ramestat (Nieder-Ramstadt): <em>Ram</em> konnte im Althochdeutschen sowohl der Widder als auch (wenn abgeleitet von <em>hram</em>) Rabe bedeuten </li>
<li>Moxstat: Mock ist eine Dialektform für ein &#8220;Mutterschwein&#8221; bzw. ein &#8220;trächtiges Schwein&#8221;</li>
</ul>
<p>Natürlich könnte man Otterestat auch von Otto ableiten. Genauso ist weder das Phung noch das Darmund ein Tier. Aber auch in der Wetterau gibt es zum Beispiel ganz eng beieinander liegend: Mockstadt (Mock), Ockstadt (Ochse), Eberstadt (Eber), Berstadt (<em>Ber</em>=althochdeutsch für einen kastrierten Eber, evtl. aber auch schlicht vom <em>Bär</em> abgeleitet), die eine ähnliche Deutung auch für Südhessen nahelegen.</p>
<p>Auch wenn Pfungstadt und Darmstadt dadurch schwerer zu deuten wird, nimmt man die Namen der Wüstungen hinzu, steht die Deutung nach Personennamen auf deutlich wackligeren Füßen als die Deutung nach Tiernamen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurztrip nach Darmstadt]]></title>
<link>http://bmiaufreisen.wordpress.com/2009/11/29/kurztrip-nach-darmstadt/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:55:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>bmiman</dc:creator>
<guid>http://bmiaufreisen.wordpress.com/2009/11/29/kurztrip-nach-darmstadt/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Wochenende habe ich einen Kurztrip zusammen mit meiner Freundin nach Darmstadt gemacht. Die F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieses Wochenende habe ich einen Kurztrip zusammen mit meiner Freundin nach Darmstadt gemacht. Die Fahrt von Frankfurt war sehr entspannt &#8211; 20 Minuten Autobahn sind zur Zeit wie eine Erholung im Vergleich zum Baustellen belasteten Frankfurt.</p>
<p>Im Darmstadt angekommen waren wir erstmal auf dem aktuell veranstaltetem Weihnachtsmarkt und bummelten durch die Stadt. Das Parken in Darmstadt ist sehr angenehm. Die Parkhäuser in der Innestadt sind praktisch unter der Fußgängerzone und man befindet sich beim Atmen von Frischluft mittem im Zentrum. Die Stadt ist nicht soo der Hammer, aber für  eine <a title="Kurzreise" href="http://www.kurztrips-kurzreisen.de">Kurzreise</a> perfekt.</p>
<p>Nach dem Stadtbummel checkten wir im <a style="text-decoration:line-through;" rel="nofollow" href="http://www.maritim.de/de/hotels/deutschland/rhein-main-hotel-darmstadt" target="_blank">Maritim Hotel Rhein-Main</a> ein und belegten unsere Suite im siebten Stockwerk des Hotels. Nach etwas Entspannung folgte der Gang zum Abendessen. Das Essen war köstlich und das Ambiente charmant. Danach gab es noch einen Absacker in der Piano Bar. Gesättigt und (was ist das Gegenteil von Durstig &#8211; naja &#8230; Ihr wisst, was ich meine <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) suchten wir dann den bis 24h geöffneten <a title="Wellness" href="http://www.kurztrips-kurzreisen.de/wellness-kurzreisen">Wellness</a> Bereich des Hotels auf. Sauna, Dampfbad, Solarium und Schwimmbecken &#8211; alles was das Herz begehrt.</p>
<p>Am nächsten Morgen kam das Frühstück pünktlich um 10.15h in die Suite. Eine große Auswahl von allem und dazu noch mehr (;-)) gab es zum Frühstück. Nach einem letzten Kaffe packten wir und checkten aus.</p>
<p>Der Aufenthalt im Hotel hat uns sehr gefallen &#8211; vielleicht kann man das mal wiederholen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jung-Rücktritt (Update): Keine Chance für Andreas Storm]]></title>
<link>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/27/jung-rucktritt-eine-chance-fur-andreas-storm/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:11:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<guid>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/27/jung-rucktritt-eine-chance-fur-andreas-storm/</guid>
<description><![CDATA[Bundesarbeitsminister Franz-Josef Jung ist wegen einer Geschichte aus seiner Verteidigungsministerze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bundesarbeitsminister Franz-Josef Jung ist wegen einer Geschichte aus seiner Verteidigungsministerzeit zurückgetreten. Eigentlich müsste jetzt wieder ein Quotenhesse übernehmen. </p>
<p>Vielleicht eine Chance für den Weiterstädter Andreas Storm aus meinem Wahlkreis (Darmstadt, Südhessen, direkt östlich Franz-Josef Jungs Wahlkreis Groß-Gerau ). Den übrigens die ARD-Qualitätsjournalisten in der Tagesschau um 16 Uhr zu &#8220;Andreas Strom&#8221; machten.</p>
<p>Storm war bislang MdB, kam aber wegen zahlreicher CDU-Direktmandate über die Liste nicht rein und verlor gegen Brigitte Zypries den Kampf ums Direktmandat (45 Stimmen zu wenig). </p>
<p>Regierungserfahrung hat er, er war bis vor kurzem parlamentarischer Staatssekretär. Eigentlich war er als Sozial- und Rentenexperte unterwegs, kam dann aber bei der Großen Koalition als ins Bildungsministerium (&#8220;Arbeit&#8221; war ja bei den Sozialdemokraten Müntefering und später Scholz). Zu Zeit ist er Staatssekretär im Arbeitsministerium, wo er nach Mandatsverlust unterkam. </p>
<p>Allerdings berichtet die Tagesschau von Gerüchten, dass es Ursula von der Leyen werden soll. </p>
<p>Update: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,663910,00.html">Ursula von der Leyen wird Arbeitsministerin, Familienministerin Kristina Köhler &#8211; aus Wiesbaden. Der Länderproporz muss schließlich gewahrt bleiben.</a> Und der Altersdurchschnitt im Kabinett sinkt. Köhler ist 32 Jahre alt &#8230; Ich werde alt.</p>
<p>Update 2: Aber so ganz falsch lag ich nicht, FAZ: </p>
<blockquote><p><a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E459D38D0E99A40F8BA6820CF81EFEC40~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Als kurz vor 13 Uhr die Nachricht vom Amtsverzicht des einzigen Hessen im Bundeskabinett bekannt wird, kursieren schnell die ersten Namen einheimischer Nachfolgekandidaten: die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger, der Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium Andreas Storm und die Wiesbadener Bundestagsabgeordnete Kristina Köhler &#8230;</a></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was so reinkommt (16): Gedenkstätte Liberale Synagoge: Darmstädter Geschichtswerkstatt und Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit einbinden]]></title>
<link>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/24/gedenkstatte-liberale-synagoge/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:08:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<guid>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/24/gedenkstatte-liberale-synagoge/</guid>
<description><![CDATA[Pressemitteilung: Die Vorsitzende des Darmstädter Kulturforums der Sozialdemokratie und SPD-Stadtver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Pressemitteilung: Die Vorsitzende des <a href="http://www.kultur-in-darmstadt.de/">Darmstädter Kulturforums der Sozialdemokratie</a> und SPD-Stadtverordnete Sandra Russo, sowie Gründungsmitglied Fritz Deppert sehen jetzt, nachdem die Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH ihren Auftrag an die Stadt zurückgegeben hat, die Gelegenheit, das Konzept für die <a href="http://www.presse-darmstadt.de/index.php?id=einzelansicht&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews[tt_news]=3052&#38;tx_ttnews[backPid]=10">Führungen in der Gedenkstätte</a> zu überdenken.</p>
<p>„Die Darmstädter Geschichtswerkstatt und die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit haben die fachlich unbestrittene Kompetenz, in der Gedenkstätte Führungen zu konzipieren und anzubieten – dies zu organisieren, liegt nach Auffassung des Kulturforums in der historischen und politischen Verantwortung der Stadt Darmstadt“, so Sandra Russo und Fritz Deppert.</p>
<p><img src="http://verwickeltes.wordpress.com/files/2009/11/liberale-synagoge-da.jpg" alt="Gedenkstätte Liberale Synagoge" title="Gedenkstätte Liberale Synagoge" width="425" height="283" class="aligncenter size-full wp-image-1571" /><br />
<em>Am 9. November wurde auf dem Geländes des Klinikums Darmstadt der Erinnerungsort &#8220;Liberale Synagoge&#8221; eingeweiht.<br />
Die 1876 eingeweihte Synagoge stand in der Friedrichstraße, die heute als Straße im Klinikum Darmstadt aufgegangen ist. In der von den Nationalsozialisten angezettelten Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde das Gotteshaus zerstört. </p>
<p>Bei Bauarbeiten 2003 wurden die Fundamente der Synagoge wieder entdeckt; der Krankenhausbau wurde für zweieinhalb Jahre gestoppt, umgeplant und die Teilfundamente (ein Fünftel der ursprünglichen Fläche) freigelegt. 2004 beschloss der Magistrat dort eine Gedenkstätte zu errichten, die Installationskünstler Ritula Fränkel und Nicholas Morris erstellten ein Konzept mit Informationsterminals, Bildern und Texten.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was so reinkommt (15): Feinstaubgrenzwerte überschritten - Grüne sehen OB tatenlos]]></title>
<link>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/24/feinstaubgrenzwerte/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:48:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<guid>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/24/feinstaubgrenzwerte/</guid>
<description><![CDATA[Pressemitteilung: „Seit der ersten Überschreitung fordern wir den Verkehrsdezernenten und den Oberbü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Pressemitteilung: „Seit der ersten Überschreitung fordern wir den Verkehrsdezernenten und den Oberbürgermeister wiederholt auf, endlich zu handeln &#8211; bisher ist nichts passiert, außer, dass die Grenzwerte bereits an 41 Tagen überschritten wurden“, kritisiert Doris Fröhlich, umweltpolitische Sprecherin der Darmstädter Grünen die Passivität der beiden zuständige Dezernenten, „Seit Oberbürgermeister Walter Hoffmann das Umweltdezernat zur Chefsache erklärt hat, herrscht dort nur noch Teilnahmslosigkeit und Desinteresse.“</p>
<p>Mit Erreichen der erlaubten 35-Tage Grenzwertüberschreitung hätten die GRÜNEN den Verkehrsdezernenten Wenzel zu Sofortmaßnahmen aufgefordert und ihm entsprechende Vorschläge an die Hand gegeben &#8211; passiert sei seither nichts. Als der Oberbürgermeister das Umweltdezernat übernommen habe, seien diese Vorschläge an seine Adresse weitergegeben worden, flankiert von einem Dringlichkeitsantrag in der Stadtverordnetenversammlung am 26.10.09. Bislang seien jedoch keine Maßnahmen zur Senkung der Feinstaubwerte eingeleitet worden.</p>
<p>Die Auswirkungen der hohen Feinstaubkonzentration auf die Gesundheit dürfen nicht unterschätzt werden“, warnt Fröhlich, „dazu gehören die Verstärkung von Allergiesymptomen, die Zunahme von asthmatischen Anfällen und Atemwegsbeschwerden sowie ein gesteigertes Risiko von Mittelohrentzündungen bei Kindern. Daneben können auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten. Das tiefe Eindringen der Partikel in die Atemwege kann zu unterschiedlichen Entzündungsreaktionen führen.“</p>
<p>Nicht umsonst gestatte der Gesetzgeber bei derartigen gesundheitlichen Gefährdungen einschneidende Maßnahmen in den Verkehr. Möglich seien beispielsweise komplette Straßensperrungen oder eine Herabsetzung der Untergrenze der Tonnage beim LKW-Durchfahrtsverbot von 3,5 Tonnen auf 2,8 Tonnen. Auch müsse die Landesregierung zu vermehrten LKW-Kontrollen aufgefordert werden, so die Grünen Umweltpolitikerin.</p>
<p>„Das Bundesumweltministerium erlaubt bei der Überschreitung des EU-Grenzwertes von 35 Tagen ausdrücklich verkehrsberuhigende Maßnahmen jeglicher Art, solange diese keinen Aktionsplan erforderlich machen“, erklärt Fröhlich, „das ermöglicht beispielsweise Tempo 30 auf allen Straßen, die nicht zum Bundesverkehrswegenetz gehören. Nach wissenschaftlichen Berechnungen würde alleine die Einführung von Tempo-30-Zonen die Feinstaubbelastung bereits um 10 Prozent senken.<br />
Wie wir befürchtet haben, hat sich Darmstadt in der Spitzenposition bei den Grenzwertüberschreitungen häuslich eingerichtet“, resümiert Fröhlich, „ich kann nur wiederholen: Herr Oberbürgermeister, tun Sie endlich etwas!“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfolgreiche Darmstadtpremiere]]></title>
<link>http://xqonstage.wordpress.com/2009/11/24/darmstadtpremiere/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:21:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>xqonstage</dc:creator>
<guid>http://xqonstage.wordpress.com/2009/11/24/darmstadtpremiere/</guid>
<description><![CDATA[Am 18.11.2009 brachte Daphne de Luxe ihr Soloprogramm &#8220;Comedy in Hülle und Fülle&#8221; zum er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 18.11.2009 brachte <a href="http://www.daphnedeluxe.de" target="_blank"><strong>Daphne de Luxe</strong></a> ihr Soloprogramm &#8220;Comedy in Hülle und Fülle&#8221; zum ersten Mal auch in Darmstadt auf die Bühne. Der Ort des Geschehens war der fantastische <a href="http://www.jagdhofkeller.com" target="_blank"><strong>Jagdhofkeller</strong></a><strong>.</strong> Ein charmanter, historischer Gewölberaum, der optisch und akkustisch ein Traum für jeden Künstler ist. Die Darmstadtpremiere war ein voller Erfolg und zahlreiche begeisterte Gäste applaudierten solange, bis Daphne eine weitere amüsante Zugabe gab.</p>
<div id="attachment_204" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://xqonstage.wordpress.com/files/2009/11/jagdhofkeller_4.jpg"><img class="size-full wp-image-204" title="Daphne de Luxe im Jagdhofkeller" src="http://xqonstage.wordpress.com/files/2009/11/jagdhofkeller_4.jpg" alt="" width="450" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Daphne de Luxe im Jagdhofkeller</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Stat-Verteidigungslinie]]></title>
<link>http://renegadenation.wordpress.com/2009/11/23/die-stat-verteidigungslinie/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:43:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörg Heléne</dc:creator>
<guid>http://renegadenation.wordpress.com/2009/11/23/die-stat-verteidigungslinie/</guid>
<description><![CDATA[Orte, deren Name wie Darmstadt ursprünglich auf die Silbe -stat endeten, sind relativ selten, zumind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Orte, deren Name wie Darmstadt ursprünglich auf die Silbe <em>-stat</em> endeten, sind relativ selten, zumindest verglichen mit Orten, die auf <em>-heim</em> oder<em> -hausen</em> enden.</p>
<p>Auffällig ist, dass nördlich einer gedachten Linie <em>Königstädten &#8211; Stockstadt </em>bis zum <em>Main</em> kein einziger Stat-Ort zu finden ist, sich südlich davon aber ein Stat-Ort an den nächsten reiht.</p>
<p>Zur Verdeutlichung hier mal eine Skizze:<a href="http://renegadenation.wordpress.com/files/2009/11/statneu1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-81" title="Stat-Orte in Südhessen" src="http://renegadenation.wordpress.com/files/2009/11/statneu1.jpg" alt="" width="600" height="705" /></a><br />
<em>(Anmerkung: die Skizze beinhaltet Orte, die heute nicht mehr existieren und nur aus Dokumenten bekannt sind, nicht jedoch aus archäologischen Funden, weshalb ihr genauer Standort nicht zu ermitteln ist und nur vermutet werden kann. Ober-Ramstadt und Klein-Umstadt sind &#8211; obwohl Stat-Orte &#8211; nicht in der Skizze verzeichnet, da sie wahrscheinlich erst später in Anlehnung an Nieder-Ramstadt bzw. Groß-Umstadt entstanden sind.)</em></p>
<p>Diese auffällige Häufung wird üblicherweise auf zwei Arten erklärt:</p>
<p>Entweder, so die eine These, handelt es sich um eine sogenannte Nestbildung, d.h. ein Ort beeinflusst den Namen des Nachbarorts. Wenn also ein Ort Eberstadt heißt, erhöht das die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nachbarort ebenfalls auf -stadt endet.</p>
<p>Oder man versucht einen Zusammenhang mit dem <em>Wildbann Dreieich</em> herzustellen, entlang dessen Südgrenze sich etwa die Hälfte aller hessischen Stat-Orte südlich des Mains entlangziehen, eine Kette von Stat-Orten, die von<em> Stockstadt am Rhein</em> bis <em>Stockstadt am Main</em> reicht.</p>
<p>Es ist aber fraglich, ob die Zugehörigkeit zum <em>Wildbann Dreieich</em> die Namensgebung beeinflusst hat, zum einen, weil der Wildbann aus weit mehr Orten bestand, deren Namensgebung keinerlei signifikante Struktur aufweisen, zum anderen existierten die Stat-Orte schon bevor der <em>Wildbann Dreieich</em> eingerichtet wurde.</p>
<p>Die Theorie der Nestbildung wird aber eben durch die wie an einer Perlenschnur angereihten Stat-Orte zwischen <em>Stockstadt am Rhein</em> und<em> Stockstadt am Main</em> widerlegt.</p>
<p>Ich hätte eine andere Idee:</p>
<p>Sieht man sich die Stat-Orte genauer auf der Karte an, fällt auf, dass sie bis auf wenige Ausnahmen eine Struktur haben.</p>
<p>Da sind zum einen die vier Orte Königstädten, Wallerstädten, Otterestat und Weiterstadt. Sie ziehen sich im Halbkreis um Groß-Gerau, einem ehemaligen Römerkastell, das sicher auch unter den Franken noch große Bedeutung hatte. Die Stat-Orte kreisen Groß-Gerau regelrecht ein mit einer &#8220;offenen Flanke&#8221; in Richtung Frankfurt (und einem großen, absolut &#8220;Stat-freiem&#8221; Gebiet). Waren diese vier Orte also vielleicht Vorposten von Groß-Gerau während des Vorstoßes der Franken nach Südhessen?</p>
<p>Eine ähnliche Struktur ist bei Bürstadt, Bobstadt und dem nur zu vermutenden Hochstätten zu erkennen, die dann als Vorposten von Worms zu erklären wären. Umstadt, Kleestadt und Langstadt könnten diese Funktion für Dieburg erfüllt haben. Darmstadt, Mix-/Moxstadt und Hochstädten liegen entlang der Bergstraße und dienten eventuell deren Schutz.</p>
<p>Am auffälligsten ist aber die Linie Stockstadt am Main &#8211; Nieder-Ramstadt, fünf (rechnet man das nur zu vermutende Engelstat hinzu sogar sechs) Stat-Orte riegeln dort den Zugang zu Südhessen regelrecht ab. Es ist kaum zu bezweifeln, dass diese Orte nach strategischen Gesichtspunkten angelegt wurden und nicht etwa an solchen Dingen wie die Fruchtbarkeit des Bodens oder politischen Verwaltungsstrukturen ausgerichtet sind. Das spricht doch sehr für eine militärische Bedeutung.</p>
<p>Wenn die Stat-Orte militärische Bedeutung hatten, dann stammen sie alle aus der Zeit des Fränkisch-Alamannischen-Konflikts, vielleicht noch aus Chlodwigs Zeiten (gest. 511).</p>
<p>Einzig die auffällige Lücke zwischen Stätter-/Staderstat und Groß-Umstadt wäre dann noch rätselhaft.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was so reinkommt (14): Rot-Grüner Kleinkrieg]]></title>
<link>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/19/rot-gruner-kleinkrieg/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:36:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<guid>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/19/rot-gruner-kleinkrieg/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem die SPD-Fraktion vergangene Woche einen Frühstart zu einem noch nicht veröffentlichten Gutac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem die SPD-Fraktion vergangene Woche einen Frühstart zu einem noch nicht veröffentlichten Gutachten hingelegt hatte, wollten die Grünen diese Woche dem nicht nachstehen.</p>
<p>Im Bauausschuss des Stadtparlaments stand am Dienstag (17. November) auf der Tagesordnung die <a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/art1231,250754">Entschlammung des Steinbrücker Teichs</a>. Blöderweise ist die aufwändiger als erwartet und so kostet das Entschlammen insgesamt 1,2 Millionen Euro &#8211; anstelle wie geplant 400.000 Euro.</p>
<p>Anlass für die Grünen das SPD-geführte Baudezernat zu kritisieren. Und weil das mit dem Vorpreschen bei der SPD (wir erinnern uns an die <a href="http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/13/spd-grune-freie-theaterszene/">PM zur Evaluation der Freien Szene</a>) so gut geklappt hatte schickten die Grünen ihre PM noch vor Ausschussende raus. Die E-Mail kam um 17.47 Uhr rein, der Ausschuss begann mit dem Teich-Thema nicht vor 18 Uhr, da zuvor noch der TU-Kanzler erzählte wieviele zig Millionen Euro (dank Konjunkturprogrammen) für Hochschulbad (aber nicht fürs Hochschulstadion), Uni-Gebäudebauten und Sanierungen rausgeblasen werden sollen.</p>
<blockquote><p><strong>Erneute Fehlplanung im Dezernat VI &#8211; GRÜNE fordern Aufklärung</strong></p>
<p>„Seit Jahren wird die als höchst dringlich eingestufte Teichsanierung diskutiert und immer wieder aufgeschoben &#8211; jetzt soll das Projekt endlich angegangen werden &#8211; und siehe da, die Kosten haben sich beinahe verdreifacht“, kritisiert Doris Fröhlich, umweltpolitische Sprecherin der Darmstädter GRÜNEN die Magistratsvorlage zur Entschlammung des Steinbrücker Teichs von der Tagesordnung der gestrigen (17.11.) Bauausschusssitzung. „Von den ursprünglich für Teichsanierung, Spielplatz, Grillplatz, Wege und Toilettenanlagen vorgesehenen 800.000 Euro waren 425.000 für die Teichsanierung bestimmt, der Rest für die übrigen Maßnahmen. Jetzt kostet allein die Entschlammung 1.225 Millionen Euro und es ist zu befürchten, dass durch die Fehlplanung keine Mittel mehr für die Sanierung des Spielplatzes vorhanden sind.“</p>
<p>Es werde nun auch deutlich, dass ursprünglich keine Entschlammung, sondern die &#8216;Sanierung&#8217; des Teiches eingeplant war. Die Zustimmung der GRÜNEN sei jedoch unter der Voraussetzung erfolgt, die Entschlammung sei in dem Ansatz enthalten.</p>
<p>„Es stellt sich die Frage, anhand welcher Untersuchung eine in solchem Maße falsche Kostenschätzung zustande kam und weshalb und woher plötzlich derartige Mengen an Schadstoffen auftauchen“, wendet Fröhlich ein, „Das Baudezernat ist mittlerweile berühmt-berüchtigt für derartige Fehlplanungen und Mittelüberschreitungen. Anhand von Vorgängen wie diesem wird einmal mehr klar, dass die gesamte Mittelfristige Finanzplanung auf den Prüfstand gehört.“<br />
Dass die Stadt in diesem Jahr &#8216;nur&#8217; 2,1 Millionen, statt der eingeplanten 2,8 Millionen Euro für Reinigung von sauberem Bachwasser zu bezahlen habe &#8211; sprich die Reinigung des Darmbach-Wassers &#8211; werde in der Vorlage zudem als Glücksfall dargestellt. Die weniger aufgewendeten Mittel für die Mehrkosten am Steinbrücker Teich herangezogen, so Fröhlich weiter.<br />
„An diesem Beispiel wird auch einmal mehr deutlich, dass die Stadt jährlich Millionen für die Reinigung von sauberem Bachwasser aufbringt &#8211; seit Beginn der getrennten Abwasserberechnung insgesamt 40 Millionen“, so die Umweltpolitikerin abschließend, „Geld das dringend an anderer Stelle gebraucht wird.“</p></blockquote>
<p>Heute kartete die SPD dann zurück:</p>
<blockquote><p><strong>Thema verfehlt, Frau Fröhlich</strong></p>
<p>Mit Verwunderung nimmt die SPD-Fraktion die Presseerklärung der Grünen-Fraktion zur Sanierung des Steinbrücker Teichs zur Kenntnis. Die Stadtverordnete Fröhlich äußert sich darin bar jeglichen Sachverstandes zu Themen, bei deren Erörterungen sie im Bauausschuss am 17.11 anwesend war, aber offenbar bei den Erläuterungen der wasser- und umweltrechtlichen Zusammenhänge im Tiefschlaf war. &#8220;Wie kann man  Dinge behaupten, deren Gegenteil lang und breit erklärt wurden?&#8221;, so die baupolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Sabine Seidler.</p>
<p>In der Ausschusssitzung war lange und breit darüber berichtet worden, warum die Sanierung des Steinbrücker Teichs, die endlich in Angriff genommen wurde, um das beliebte Gewässer vor dem &#8220;Umkippen&#8221; zu bewahren, teurer geworden ist, als ursprünglich veranschlagt. Einer der Gründe, die jedem einsichtig sein müssten, ist eine unerwartete Belastung mit Schadstoffen. Jedes Kind weiß doch, dass die Entsorgung von Gift anders erfolgen muss als die von normalem Abfall, zumal dies von den Fachabteilungen des Regierungspräsidiums veranlasst worden sei.</p>
<p>Diese Schadstoffbelastung führe dazu, dass eine Dekontamination vor Ort nicht erfolgen könne, sondern durch Spezialfirmen erfolgen müsse. Dadurch entstehen Mehrkosten, die nur durch die Entsorgung entstehen. &#8220;Diese Kosten waren zu Beginn dieses einzigartigen Projekts nicht absehbar und konnten also nicht entsprechend eingeplant werden. Dieser Sachverhalt wurde nachvollziehbar im Ausschuss dargelegt, an dem Frau Fröhlich und zwei andere grüne Stadtverordnete anwesend waren. Deshalb kann ich ihre Ausführungen nicht nachvollziehen und muss sie als parteipolitischen Profilierungsversuch  einordnen. Offenbar sei aber nicht bei jedem umweltpolitischen Thema sei bei den Grünen der Sachverstand gepachtet&#8221;, so Seidler abschließend.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist Darimund der Gründer von Darmstadt?]]></title>
<link>http://renegadenation.wordpress.com/2009/11/17/ist-darimund-der-grunder-von-darmstadt/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:18:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörg Heléne</dc:creator>
<guid>http://renegadenation.wordpress.com/2009/11/17/ist-darimund-der-grunder-von-darmstadt/</guid>
<description><![CDATA[Auch wenn es immer wieder Zweifel und alternative Meinungen gab, unter Historikern wird die Erklärun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch wenn es immer wieder Zweifel und alternative Meinungen gab, unter Historikern wird die Erklärung des Namens Darmstadt üblicherweise nicht mehr in Frage gestellt. Er bedeutet: die <em>(Wohn)Stätte des Darimund</em>, wobei dieser <em>Darimund</em> ein fränkischer Wildhübner gewesen sein soll, dessen Gefolgschaft sich am Darmbach ansiedelte.</p>
<p>Wie ist diese Aussage belegt?</p>
<p>Das älteste Dokument, das den Ort Darmstadt erwähnt, nennt den Ort noch <em>Darmundestat</em>. <em>Stat</em>, daran besteht kein Zweifel, heißt so viel wie <em>Stätte</em>, <em>Siedlung</em> oder <em>Wohnort</em>. <em>Darmund</em> ist ein alter Personenname und das <em>e</em> dazwischen ist schlicht ein Fugenlaut.</p>
<p>Rätsel gelöst also?</p>
<p>Ganz so einfach, wie man es sich gerne macht, ist es dann aber doch nicht.</p>
<p>Zunächst einmal ist völlig unklar, ob der Name <em>Darmund</em> jemals in Südhessen verbreitet war. <em>Darimund</em> scheint ohnehin eine noch seltenere Variante zu sein,  die völlig ohne sinnvolle Erklärung gegenüber der älteren Version <em>Darmund</em>  bevorzugt wird.</p>
<p>Im 19. Jahrhundert haben sich Volksschullehrer und Heimatforscher in einer übersteigerten Vorfahrenromantik ausgiebig den Kopf darüber zerbrochen, woher Dörfer und Städte ihre Namen haben. Da das meistens mit den vorhandenen Informationen kaum möglich war, war man froh, dass Orte ja nach Personen benannt sein konnten.</p>
<p>Dann musste man den Namen nämlich nicht mehr erklären und hatte ihn trotzdem irgendwie erklärt. Das Ergebnis war, dass fast jedem Ort, dessen Name man nicht erklären konnte, überraschenderweise ein Personenname zugrunde lag. Glück gehabt!</p>
<p>Oder?</p>
<p>Teilweise führte das zu recht grotesken Ergebnissen. So scheinen ausgerechnet Ortsgründer gern und häufig Namen gehabt zu haben, die sonst auffällig selten gewesen sind. Manch einer hatte sogar einen absolut einmaligen Namen, wie jener <em>Araheil</em>, den man lange Zeit &#8211; und teilweise bis heute &#8211; für den Gründer des Darmstädter Stadtteils Arheilgen hielt. Dass es den Namen <em>Araheil</em> niemals gegeben hat, ist selbst Professoren jahrzehntelang nicht aufgefallen.</p>
<p>Ähnlich grotesk ist der Versuch, einen anderen Stadtteil Darmstadts, Eberstadt, krampfhaft auf einen fränkischen Adligen namens <em>Ebar</em> oder <em>Ebur</em> zurückführen zu wollen, statt einfach auf das Schwein. Und das obwohl die Ersterwähnung des Ortes, die deutlich früher zu datieren ist als die Ersterwähnung Darmstadts, als <em>Eberstat</em> ohne einen Fugenlaut auskommt und damit mit weitaus größerer Wahrscheinlichkeit das Tier meint und nicht irgendeinen, ohnehin eher seltenen Personennamen. Dass es zudem in der Wetterau eine ganze Reihe von Orten gibt, die auf <em>stat</em> enden und allesamt im ersten Glied einen Tiernamen haben, darunter auch noch ein Eberstadt, ist da nur ein weiteres Indiz für eine ohnehin recht offensichtliche Sache.</p>
<p>Ziehen wir als letztes Beispiel einen weiteren Stadteil heran: Bessungen, dessen Name auf den Personennamen <em>Bezzo</em> zurückgehen soll. Dafür spricht, dass es jede Menge Orte gibt, die scheinbar diesem Namen zugrunde liegen. Zum Beispiel <em>Nieder-Bessingen</em> bei Lich, <em>Bessingen</em> bei Hameln in Niedersachsen, <em>Freienbessingen</em> in Thüringen, <em>Betzing</em> bei Mayen in Rheinland-Pfalz, <em>Betzing</em> bei Reutlingen, <em>Bassing</em> in Frankreich hieß früher ebenfalls <em>Bessingen</em> und in alten Dokumenten finden sich noch einige weitere Orte mit ähnlichen Namen, die heute aber nicht mehr existieren.</p>
<p>Wie sieht es dagegen mit <em>Darmund</em> aus? In Frankreich gibt es ein Darmont. Da aber jeglicher Suffix fehlt, dürfte das <em>-mont</em> dort einfach Berg bedeuten. Das war&#8217;s.</p>
<p>Als Fazit bleibt also, dass die Ableitung des Namens Darmstadt vom Eigennamen <em>Darimund</em> eine äußerst unwahrscheinliche Spekulation ist, die kaum Ernst zu nehmen ist.</p>
<p>Weitere Ausführungen zum Thema unter: <a href="http://www.renegadenation.de/darmstadt/darimund.html">http://www.renegadenation.de/darmstadt/darimund.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir brauchen Träume auch für diese Stadt]]></title>
<link>http://renegadenation.wordpress.com/2009/11/17/12/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:04:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörg Heléne</dc:creator>
<guid>http://renegadenation.wordpress.com/2009/11/17/12/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Blog ist als Ergänzung zu den Seiten http://www.renegadenation.de/darmstadt entstanden. Ich w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieser Blog ist als Ergänzung zu den Seiten <a href="http://www.renegadenation.de/darmstadt">http://www.renegadenation.de/darmstadt</a> entstanden. Ich werde hier in Zukunft (in welcher Regelmäßigkeit muss sich noch zeigen) über Dinge bezüglich meiner Heimatstadt Darmstadt berichten, die mir interessant und wissenswert erscheinen.</p>
<p>Das muss nicht, kann aber tagesaktuell sein oder etwas, das schon längst vergessen ist oder auch schlicht etwas persönliches. Aber immer das, was mich an der Stadt interessiert und wie ich die Stadt sehe.</p>
<p>Zu Beginn werde ich in den nächsten Tagen die langen Artikel von <a href="http://www.renegadenation.de/darmstadt">http://www.renegadenation.de/darmstadt</a> kurz zusammenfassen. Damit die grundlegenden Informationen, die dort enthalten sind, für die Lesefaulen und diejenigen verfügbar sind, die gerne ihren Senf dazugeben wollen (die andren können mir aber auch weiterhin gerne <a href="mailto:ragman42@gmx.de">Emails</a> schreiben).</p>
<p>So weit so gut, vorerst schließe ich mich mit einem Zitat von Karl Krolow über die Stadt Darmstadt:</p>
<blockquote><p><em>Sie überlebt in Bildern, in der Musik, in Wörtern, die zu Worte kamen, in Figuren, die hier ihre Form gewannen,<br />
Jugend- und Altersstil und widersprüchlich, so gut wie nötig, um als Kunst, als Mut, als Wille sich zu erklären.<br />
Die Ludwigsäule und der Laserstrahl &#8211; die Fingerzeige verschiedner Zeit. Zeit ist veränderbar.<br />
&#8220;Freiheit ist nur in dem Reich der Träume<br />
Und das Schöne blüht nur im Gesang.&#8221;<br />
Vielleicht ist es auch hier so.<br />
Wir brauchen Träume auch für diese Stadt.</em></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was so reinkommt (13): Parteiübergreifend gegen die Bauverein AG]]></title>
<link>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/17/parteiubergreifend-gegen-bauverein/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:09:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
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<description><![CDATA[(Pressemitteilung) Seit vielen Jahren beschweren sich Mieter der Bauverein AG in Eberstadt-Süd über ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Pressemitteilung) Seit vielen Jahren beschweren sich Mieter der Bauverein AG in Eberstadt-Süd über den schlechten Zustand ihrer Wohnungen. Insbesondere mehren sich seit Jahren Beanstandungen von starkem Schimmelwuchs in einer beträchtlichen Zahl von Mietwohnungen, der nur unzureichend bekämpft würde.</p>
<p>In verschiedenen Auseinandersetzungen hat die Bauverein AG überwiegend ein Fehlverhalten der Mieter (beispielsweise Lüftungsverhalten) hierzu als Ursache angeführt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wurden auch baubiologische Gutachten angefertigt, die allesamt in den untersuchten Wohnungen zahlreiche Schimmelarten in einer gesundheitlich bedenklich hohen Konzentration nachweisen konnten. Die Interpretation über die Entstehung und fördernden Bedingungen die zu diesem Schimmelwuchs führte, fällt unterschiedlich aus. Neben der Version des Fehlverhaltens der Mieter gibt es auch überzeugende Aussagen, die bauliche Mängel für diese Situation maßgeblich verantwortlich machen.</p>
<p>Neuere Untersuchungen, angeregt durch Nachforschungen des Hessischen Rundfunks, belegen, dass von Seiten des Vermieters Handlungsbedarf in Form von umfassenden Sanierungen durchzuführen sind, da hier bauliche Mängel als primäre Ursache des starken Schimmelwuchses sehr wahrscheinlich sind.</p>
<p>Andreas May, Gert Mittmann (beide FDP), Torsten Rossmann, Felix Staudt (beide SPD) sowie Ludwig Achenbach und Beate Kölsch (beide CDU)<br />
fordern daher zum Wohle der Gesundheit und der allgemeinen Wohnraumbedingungen der Mieter:</p>
<p>1. Der Bauverein hat unmittelbar auf diese Ergebnisse adäquat zu reagieren.<br />
2. Dies muss in sofortigen baulichen Sanierungen dort seinen Ausdruck finden, wo Belege für primäre bauliche Mängel und damit der Tendenz zu Schimmelwuchs gegeben ist.<br />
3. Der Bauverein sollte in diesem Zusammenhang den intensiven, dauerhaften Dialog mit den Bewohnern und den Repräsentationsgruppen im Wohnquartier (z.B. AG Bauverein, Stadtviertelrunde) auf gleicher Augenhöhe suchen.</p>
<p>Siehe auch:<br />
FDP: <a href="http://www.fdp-eberstadt.de/node/40">Bauverein vernachlässigt Instandhaltungsverpflichtungen</a></p>
<p>HR-Online: <a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?key=standard_teaser_38314735&#38;type=v&#38;rubrik=34942&#38;mediakey=fs/defacto/20091115_defacto_schimmel_darmstadt">Schimmelalarm in Darmstadt</a></p>
<p>FR vom 26. Mai 2009: <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/darmstadt/1772778_Streit-um-Schimmel-in-Haeusern.html">Streit um Schimmel in Häusern</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einige Besetzungen geräumt]]></title>
<link>http://gsofh.wordpress.com/2009/11/15/einige-besetzungen-geraumt/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 22:38:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>OHM-Blog</dc:creator>
<guid>http://gsofh.wordpress.com/2009/11/15/einige-besetzungen-geraumt/</guid>
<description><![CDATA[Während viele der Hörsaal-Besetzungen in Deutschland weiter laufen(insgesamt waren es schon über 30 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während viele der Hörsaal-Besetzungen in Deutschland weiter laufen(insgesamt waren es schon über 30 Hochschulen), kam es in einigen Städten zu ebenso absurden wie erschreckenden Szenen: Polizeieinheiten haben in mehreren Unis tatsächlich Studierende aus ihrer Hochschule vertrieben. So geschehen etwa in <a href="http://de.indymedia.org/2009/11/264944.shtml" target="_blank">Münster</a>, <a href="http://www.unsereunis.de/marburg/pressemitteilung-zur-raumung-des-audimax-in-marburg/" target="_blank">Marburg</a>, Darmstadt, <a href="http://de.indymedia.org/2009/11/265630.shtml" target="_blank">Tübingen</a> und Bielefeld. Damit bestätigen die verantwortlichen Unileitungen die Notwendigkeit des Protests: Hochschulen sind für diese Leute kein Ort für Studierende, letztere werden nur als überflüssiger Ballast betrachtet, den man zur Not (z.B. wenn eine kommerzielle Veranstaltung für einen besetzten Hörsaal geplant ist) mit Gewalt entfernen lässt. Wenn Forderungen nach besserer Studiensituation mit Gewaltdrohungen beantwortet werden, sagt das natürlich auch viel über die &#8220;Dialogbereitschaft&#8221; der verantwortlichen Hochschulleitungen aus. Solche Versuche den studentischen Protest einfach zu unterdrücken sind aber zum Glück kaum erfolgversprechend. Jede Räumung wird die Beteiligten nur in der Einsicht bestärken, dass es so an den Hochschulen nicht mehr weitergehen kann, und autoritäre Strukturen durch demokratische ersetzt werden müssen. In Wien gab es heute als Reaktion auf die Räumungen eine <a href="http://www.unsereunis.de/wien/wir-sind-hier-und-wir-sind-laut-weil-man-in-deutschland-studis-haut/" target="_blank">Protestkundgebung von 150 Studierenden vor der deutschen Botschaft</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stadtpremieren de Luxe!]]></title>
<link>http://xqonstage.wordpress.com/2009/11/14/stadtpremieren-de-luxe/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 22:31:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>xqonstage</dc:creator>
<guid>http://xqonstage.wordpress.com/2009/11/14/stadtpremieren-de-luxe/</guid>
<description><![CDATA[Zwei Stadtpremieren stehen kurz bevor. Daphne de Luxe wird ihr Programm „Comedy in Hülle und Fülle“ ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zwei Stadtpremieren stehen kurz bevor. Daphne de Luxe wird ihr Programm „Comedy in Hülle und Fülle“ &#8211; eine Mischung aus stand-up Comedy, Musik und Entertainment &#8211; erstmalig auch in Heidelberg und Darmstadt präsentieren. Ein Comedy-Erlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten! Live ist anders, hautnah und authenthisch. Erleben Sie es selbst am 17.11.2009 im <strong><a title="stazione Heidelberg" href="http://www.stazione-heidelberg.de" target="_blank">Stazione</a> </strong>in Heidelberg-Kirchheim oder am 18.11.2009 im <strong><a title="Jagdhofkeller Darmstadt" href="http://www.jagdhofkeller.com" target="_blank">Jagdhofkeller</a></strong> in Darmstadt.</p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Verdana;color:#999999;font-size:xx-small;"><a style="font:Verdana;" href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&#38;videoid=57102049">Video: Daphne de Luxe &#8211; Comedy in Hülle und Fülle</a></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Verdana;color:#999999;font-size:xx-small;"> </span></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 442px"><a href="http://www.daphnedeluxe.de"><img class="   " title="Daphne de Luxe" src="http://www.daphnedeluxe.de/bilder/intro-neu.jpg" alt="" width="432" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Daphne de Luxe - Comedy in Hülle und Fülle</p></div>
<p>&#160;</p>
<p><span style="font-family:Verdana;color:#999999;font-size:xx-small;"><a style="font:Verdana;" href="http://vids.myspace.com"><br />
</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Büchermarkt in Darmstadt]]></title>
<link>http://minathene.wordpress.com/2009/11/13/buchermarkt-in-darmstadt/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 21:36:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>minathene</dc:creator>
<guid>http://minathene.wordpress.com/2009/11/13/buchermarkt-in-darmstadt/</guid>
<description><![CDATA[Bücher Bücher und nochmehr Bücher! Am 14. November findet ein echtes Highlight für alle Leseratten i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Bücher Bücher und nochmehr Bücher!</strong> Am 14. November findet ein echtes Highlight für alle Leseratten in Darmstadt und Umgebung statt. Beim großen Bücherflohmarkt der Stadtbibliothek und des Fördervereins „Freunde der<a href="http://www.darmstadt.de/bildung/stadtbibliothek/"> Stadtbibliothek Darmstadt</a> e.V.“ im Foyer des Justus-Liebig-Hauses findet sie dort sicher etwas, egal ob Bücher, Hörspielkassetten, Musik-CDs oder Videos. Gegen eine Spende sind all diese Geschichtenträger zu erwerben. Mit diesen Spendengeldern schafft die Stadtbibliothek Bücher und andere Medien an, besonders Werke für Kinder sollen gekauft werden.Von 10 bis 15 Uhr könnt ihr auf dem Bücherflohmarkt stöbern.</p>
<p>Generell ist die <strong>Stadtbiliothek immer einen Besuch wert</strong>, wo sonst findet man genügend Bücher um seinen Lesehunger zu stillen ohne dafür das hart verdiente Gehalt oder das knappe Taschengeld opfern zu müssen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was so reinkommt (12): SPD prescht bei Freier Theaterszene vor - Grüne ärgern sich (Update)]]></title>
<link>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/13/spd-grune-freie-theaterszene/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:17:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<guid>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/13/spd-grune-freie-theaterszene/</guid>
<description><![CDATA[Die Darmstädter Grünen (und andere) ärgern sich, dass die Darmstädter SPD das Gras wachsen hörte: GR]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Darmstädter Grünen (und andere) ärgern sich, dass die Darmstädter SPD das Gras wachsen hörte:</p>
<blockquote><p><strong>GRÜNE fordern konstruktives Vorgehen bei der Evaluation der freien Theaterszene.</strong><br />
„Es ist ein Unding, dass die SPD mit Forderungen zur Bezuschussung der Freien Theaterszene an die Öffentlichkeit tritt, bevor der dazu erarbeitete Jury-Bericht überhaupt im zuständigen Gremium &#8211; nämlich dem Kulturausschuss &#8211; diskutiert worden ist“, kritisiert Hildegard-Förster-Heldmann, kulturpolitische Sprecherin der Darmstädter GRÜNEN entsprechende Verlautbarungen der SPD-Fraktion.</p>
<p>Die Arbeit der Jury und damit auch die Arbeit des Ausschusses in einer solchen Weise zu brüskieren, werfe wieder einmal ein besonderes Licht auf die SPD. Dies entspreche dem gewohnten Umgang der SPD-PolitikerInnen mit den Kolleginnen und Kollegen der anderen Fraktionen, sei so aber nicht akzeptabel.</p>
<p>„Fakt ist, dass die Jury am Donnerstag, dem 12.11. nach 18.00 Uhr in einer nicht-öffentlichen Kulturausschusssitzung ihre Vorschläge zur konzeptionellen Neuaufstellung der Förderung der &#8216;Freien Szene Kultur&#8217; vorgestellt hat“, stellt Förster-Heldmann klar, „bislang ist der Bericht dort von den FachpolitikerInnen lediglich zur Kenntnis genommen worden. Für eine detaillierte Auseinandersetzung im Ausschuss ist noch keine Zeit gewesen. Dies soll in der nächsten Sitzung aufgegriffen werden.“<br />
Zum Zeitpunkt der Presseveröffentlichung der Stellungnahme der SPD seien noch keine Details der Juryergebnisse veröffentlicht worden. Es bleibe die Frage: wie konnte die SPD bereits an die detaillierten Unterlagen gelangen?</p>
<p>„Schade, dass die Vertreter von SPD und FDP zum nächsten Termin im Staatstheater eilen mussten, bevor eine Diskussion stattfinden konnte. Naja die Pressemitteilung der SPD war ja bereits raus“, so Förster-Heldmann abschließend.</p></blockquote>
<p>Die SPD-Mitteilung dazu kam gestern um 12.35 Uhr. Und mit Sperrfrist für eine Stunde vor der Kulturausschusssitzung:</p>
<blockquote><p><strong>SPD-Fraktion bewertet Bericht zur Freien Theaterszene und dringt auf Beibehaltung der Zuschüsse</strong><br />
Der Evaluationsbericht, der auf Anregung und Wunsch der freien Theaterszene erstellt wurde, liegt jetzt vor. Bei diesem Bericht handelt es sich um das Ergebnis der Jury, die sich mit der Vergabe der Fördermittel beschäftigt. Aus Sicht der SPD-Fraktion ist es gut, dass die Förderungsdauer nach diesem Bericht nun bis zu drei Jahren betragen kann. Das erhöht die Planungssicherheit für die Theatermacher und gibt auch finanzielle Sicherheit. Erfreulich ist auch, dass die Fristen bei geringen Summen (unter 3.000 Euro) entfallen sollen und aus dem laufenden Etat heraus beglichen werden. &#8220;Wir freuen uns vor allem, dass der Bericht festhält, dass Darmstadt eine lebendige freie Theaterszene hat, die in Hessen ihresgleichen sucht&#8221;, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Hanno Benz und sein Stellvertreter Michael Siebel. &#8220;Gleichzeitig bewerten wir aber die Empfehlungen des Berichtes in Bezug auf die Zuschüsse kritisch.&#8221;</p>
<p>Die SPD steht für den Erhalt der Zuschüsse für die freie Szene, in anderer Form als es der Bericht empfiehlt.</p>
<p><em>Zuschüsse erhalten &#8211; gute Arbeit unterstützen &#8211; TAP, Hoppjes und HoffArt weiter fördern</em></p>
<p>Den Vorschlag, die Zuschüsse für das TAP zu streichen und die Mittel für das HoffArt Theater und HOPPJES in den Sozialetat zu schieben, kommentiert Michael Siebel wie folgt: &#8220;Beide Vorschläge halten wir für falsch. Das TAP erfreut sich einer großen Beliebtheit bei den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Darmstadt. </p>
<p>Die theaterpädagogische Arbeit von HoffArt und Hoppjes ist nach unserem sozialdemokratischen Kulturverständnis natürlich Kulturpolitik. Es kommt ja auch niemand auf die Idee, dass Jugendtheaterangebot des Staatstheaters dem Sozialetat zuzuschlagen.&#8221;</p>
<p><em>Freie Szene weiter fördern</em></p>
<p>Wer die gute Arbeit erhalten wolle, müsse über die betriebswirtschaftlichen Kennziffern hinaus denken. &#8220;Der Wert von Kultur lässt sich nicht alleine durch Geld beschreiben. Es ist doch bemerkenswert, dass ein erfolgreiches Projekt die Zuschüsse gestrichen bekommen soll. Folge dieser Politik ist, dass das TAP die Preise erhöhen muss. Das funktioniert eine Weile, bis sich niemand mehr diesen Eintritt leisten kann oder will. Hier sieht man, dass die Ratschläge gut gemeint sind. Gut gemeint ist, aber nicht immer gut gemacht. Wir wollen weiter die freie Szene unterstützen und den guten Darmstädter Weg fortsetzen. Die Förderungsdauer von drei Jahren zeigt in die richtige Richtung und gibt den Kulturschaffenden mehr Planungssicherheit&#8221;, so Hanno Benz.</p></blockquote>
<p>Update: Auffällig ist bei der SPD-PM, dass sie vom Fraktionsvorstand Benz und Siebel kommt und nicht von den Kulturpolitikerinnen Sandra Russo und Dagmar Metzger. Die wussten angeblich davon nichts.</p>
<p>Und bei einer Veranstaltung des &#8220;<a href="http://www.kultur-in-darmstadt.de/">Darmstädter Kulturforums der Sozialdemokratie</a>&#8221; im Jahn-Saal der Comedy-Hall (es ging generell um Kultur in Darmstadt) erklärte Thomas Best, Vorsitzender des Vereins &#8220;<a href="http://www.theatermollerhaus.de/freieszeneda/index.html">Freie Szene</a>&#8220;, dass die SPD-Pressemitteilung als &#8220;Schlag ins Gesicht&#8221; wahrgenommen werde. Oberbürgermeister und Kulturdezernent Walter Hoffmann antwortete, er sei nicht besonders glücklich über die Pressemitteilung seiner Parteifreunde, und nicht dafür verantwortlich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geduldsfaden – schnipp schnapp!]]></title>
<link>http://klauerei.wordpress.com/2009/11/13/geduldsfaden-%e2%80%93-schnipp-schnapp/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:36:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>klauerei</dc:creator>
<guid>http://klauerei.wordpress.com/2009/11/13/geduldsfaden-%e2%80%93-schnipp-schnapp/</guid>
<description><![CDATA[Der Morgen begann nicht wie jeder morgen. Das Wunderbärchen und ihre zwei BESTEN Freundinnen durften]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Morgen begann nicht wie jeder morgen. Das Wunderbärchen und ihre zwei BESTEN Freundinnen durften heute wunderbares über Buchherstellung in Darmstadt erfahren. Um 9 startete der Roadtrip und die Gruppe Sonnenschein cruiste gen Osten. Auf dem Weg spendierte die Chef-Cruiserin ein Chococroissant für alle, wie lieb!!! Kurz vor Ankunft mussten wir noch einmal halbrechts abbiegen, bevor die Gruppe das Ziel erreichte.</p>
<p>Zurück auf der Praktikanteninsel wurde die Fotodokumentation auf den Rechner geladen, bevor es zu einem königlichen Mittagsmahl weiter ging. Die Magen knurrten! Und somit entschied die Gruppe Sonnenschein sich gegen Floskel 8 (mehrmalige Drohungen wurden ausgesprochen!) und verliess die Praktikanteninsel für ein üppiges Mahl bei Steiners.</p>
<p>Wunderbärchen bestellte einen Backfisch, die übrigen Teilnehmer der Gruppe Sonnenschein warteten heisshungrig auf Cheeseburger (einmal ohne Zwiebeln, einmal mit), Pommes (einmal ohne!) und Salat ( einmal mit Essig/Öl und einmal mit Joghurt, bitte). Das Wunderbärchen hatte sich bereit erklärt mit dem Backfisch zu warten, bis der Cheeseburger da ist. Schliesslich erreichten uns die Cheeseburger zuerst (beide MIT Pommes, der Rest der Bestellung wurde korrekt ausgeführt) doch der Backfisch blieb im Wasser. (??) Diskussionen über Angeln folgten.</p>
<p>Auf unsere Nachfrage (einmal) und weiteren Rufe aus der Küche (mehrmals) wurde der Backfisch serviet. EN GUETE!</p>
<p>Ratzfatz (zumindest in zwei der drei Fällen) wurde der Teller geleert &#8230;nur die Nachbarien ass genüsslich ihr Mahl, sie hatte auch 30 Minuten dafür eingerechnet. Diskussionen über Essgeschwindigkeit folgten, da die Nachbarien tatsächlich meinte, sie esse schnell!!!! UND WIR SEHR schnell???????????? (Ausrufezeichenabfolge à la Chefin) Kaum hatte die Nachbarien schliesslich den letzten Bissen runtergeschluckt, sprangen die restlichen Mitglieder der Gruppe Sonnenschein ad hoc auf und wollten UNDBEDINGT sofort wieder weiterarbeiten. floskel 1</p>
<p>Die überforderte Nachbarien konnte wegen Überbeanspruchung ihrer körperlichen Betätigungen (also essen!) kaum noch gehen und wir mussten ein Schneckentempo von 1 km/h (oder weniger???) einnehmen. Da hatte das Wunderbärchen gar keine Freude und drohte mit Gewalt. (sie wollte den Rest der Gruppe in die Käfige sperren&#8230; floskel 7, floskel 13).</p>
<p>Zurück bei der Arbeit hat Wunderbärchen darauf hingewiesen, dass sie ja eigentlich gar keinen Kaffee möchte, sie hat noch Tee. Pure Lust! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wie wird der Tag weitergehen? Die Reise gen Süden in die Schweiz steht endlich an. floskel 2!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was so reinkommt (11): Adventsmarkt auf dem Johannesplatz]]></title>
<link>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/13/was-so-reinkommt-11-adventsmarkt-auf-dem-johannesplatz/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:08:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<guid>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/13/was-so-reinkommt-11-adventsmarkt-auf-dem-johannesplatz/</guid>
<description><![CDATA[Pressemitteilung: Zum stimmungsvollen Einstieg in die Adventszeit lädt die Initiative Johannesplatz ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Pressemitteilung: Zum stimmungsvollen Einstieg in die Adventszeit lädt die <a href="http://www.johannesplatz-darmstadt.de/">Initiative Johannesplatz</a> herzlich ein. Der vorweihnachtliche Markt auf dem Platz vor der Kirche im Johannesviertel hat sich vergrößert: Vielfältige Stände präsentieren am Samstag, den 28. November von 15:00 bis 20:00 Uhr ihre Waren. </p>
<p>Es besteht Gelegenheit zum Einkauf und Genießen und für Kinder gibt es ein Mitmachprogramm. Besucher finden geschmückte Stände mit kreativem Selbstgemachten, Bastelwerken, attraktivem Schmuck, Stoff und Strick und Geschenken für das Weihnachtfest. </p>
<p>Auch Kulinarisches wie selbstgebackene Plätzchen, Kuchen, Marmeladen etc. sowie Deftiges aus den Backstuben der Mitglieder der Initiative wird angeboten. Hinzu kommt weihnachtlicher Glühwein und Kinderpunsch. Die Pforten der angrenzenden Evangelischen Johannesgemeinde sind an diesem Tag geöffnet, es wird Weihnachtliches angeboten. Um 15.00 Uhr singen die Kinder des Wittenberghauses. Der Posaunenchor spielt um 17.00 Uhr.</p>
<p>(Der <a href="http://www.darmstaedter-schaustellerverband.de/weihnachtsmarkt/">Darmstädter Weihnachtsmarkt</a> auf dem Marktplatz, dem Friedensplatz und am Weißen Turm beginnt am 24. November.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Kammern im Darmstädter Landgericht]]></title>
<link>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/12/kleine-sale-im-darmstadter-landgericht/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 08:22:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<guid>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/12/kleine-sale-im-darmstadter-landgericht/</guid>
<description><![CDATA[Kaum laufen mal mehrere Prozesse mit Publikumsinteresse im Darmstädter Landgericht, wird es eng. Den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kaum laufen mal mehrere Prozesse mit Publikumsinteresse im Darmstädter Landgericht, wird es eng. Denn es gibt nur einen großen Saal. Und der wird zudem gebraucht, wenn es erhöhte Sicherheitsmaßnahmen gibt, denn er trennt mit einer Scheibe die Zuschauer vom Saal. </p>
<p>Gestern liefen beim Landgericht drei publikumsträchtige erfahren: Der Prozess um den <a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/bergstrasse/kreis/Haftstrafen-im-Fall-Saremi;art1145,166850">Tod des 29 Jahre alten Bensheimers Saremi</a>, das Verfahren wegen der Schießerei in Rüsselsheim (<a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/R-uuml-sselsheim-Prozess-Wie-zuverl-auml-ssig-ist-das-Ged-auml-chtnis-;art1231,165978">Wie zuverlässig ist das Gedächtnis?</a>) und der <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/2074946_Steuer-Prozess-Wolski-in-der-Klinik.html">Wolski-Prozess</a>.</p>
<p>Und damit ging es mir beim Saremi-Fall so, wie man es nicht mag: 30 Zuschauer, zwei Fernsehteams (vom gleichen Sender), vier Zeitungsreporter und das Risiko draußen bleiben zu müssen, wenn alle Sitzplätze belegt sind. Also wurde gedrängelt und geschoben als gestern mittag nach der Mittagspause die Tür für die Urteilsverkündung geöffnet wurde. </p>
<p>Jetzt ist jedenfalls klar, warum man das Gericht auch Kammer nennt. Wäre Platz, wäre das Synonym schließlich Saal.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir googeln das Alphabet]]></title>
<link>http://majaktuell.wordpress.com/2009/11/11/wir-googeln-das-alphabet/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:42:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>martin297</dc:creator>
<guid>http://majaktuell.wordpress.com/2009/11/11/wir-googeln-das-alphabet/</guid>
<description><![CDATA[Dass des Schülers bester Freund, Google auch mal sehr seltsame Ergebnisse ausspucken kann, wissen wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dass des Schülers bester Freund, Google auch mal sehr <a href="http://majaktuell.wordpress.com/2009/05/06/google-suggestion-fail/">seltsame Ergebnisse</a> ausspucken kann, wissen wir ja bereits alle. Aus einem Grund, den ich nicht weiter erläutern will, suchte ich nach A, dem ersten Buchstaben des lateinischen Alphabets, hierbei stieß ich auf höchst seltsame Seiten. Der Interesse halber, liste ich euch mal die skurrilsten Internetseiten auf auf, welche auf den ersten Seiten der Suchergebnisse zu jedem Buchstaben herausgespuckt werden:</p>
<p><!--more--><strong>A<br />
<span style="font-weight:normal;"><a href="http://stuff.twoday.net/">1000 Arten, ein Bier zu öffnen</a>. Unter anderem mit Brot, Fahrradschläuchen, Erdbohrern und einem <a href="http://stuff.twoday.net/stories/674775/">Stowasser</a>.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;"><br />
</span></strong></p>
<p><strong>B</strong></p>
<p><a href="http://ww.4chan.org/">4chan</a>, die größte Picdump-Seite, die es wohl im ganzen Internet zu geben scheint (sage und schreibe 13 Gigabyte voller <em>motivational posters</em> und GIFs).</p>
<p style="text-align:left;">
<p><strong>C</strong></p>
<p>… leider nur lauter (bl)öde Artikel über die Programmiersprache <em>C</em>.</p>
<p><strong>D</strong></p>
<p>Was zur Hölle? Die Webseite von <a href="http://www.deesworld.de/">Detlef D! Soost</a>, wohl die schlechteste Webseite nach <em>ingenfeld.de</em> und <em>Karl Fritsch</em>.</p>
<p><strong>E</strong></p>
<p><a href="http://www.e-latein.de/">e-Latein</a>, ein Online-Portal, nicht nur für Latein-Hausaufgaben und Übersetzungen. Könnte sich doch ml als nützlich erweisen.</p>
<p><strong>F</strong></p>
<p><a href="http://fqueer.blogsport.de/">f*cking queers</a>, der Blog für sexuelle Disintegration … WTF?! Ob dieser Blog jetzt nun sexuelle Irritationen toleriert oder nicht, sei mal dahingestellt (ich konnte es jedenfalls nicht herausfinden), jedenfalls eine äußerst amüsante Seite.</p>
<p><strong>G</strong></p>
<p>Nein, nicht der als auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gräfenberg-Zone">Gräfenberg-Zone</a> bekannte G-Punkt kommt als erster, sondern die Gravitationskonstante: <em>gravitational constant = 6.67300 × 10</em><sup><em>-11</em></sup><em> m</em><sup><em>3</em></sup><em> kg</em><sup><em>-1</em></sup><em> s</em><sup><em>-2</em></sup></p>
<p><sup><em><br />
</em></sup></p>
<p><strong>H</strong></p>
<p><a href="http://www.h-da.de/">h_da</a>, die Hochschule Darmstadt (rectal town?^^).</p>
<p><strong>I</strong></p>
<p>Genial, <a href="http://www.ilovegraffiti.de/de/">I Love Graffiti</a>, eine Graffiti-Fanpage, mit teilweise echt gelungenen Zeichnungen.</p>
<p>&#160;</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 699px"><a href="http://www.ekosystem.org/0_Images/Streets/spain/sabotajealamontaje_skull.jpg"><img class="  " title="Sabotaje al Montaje" src="http://www.ekosystem.org/0_Images/Streets/spain/sabotajealamontaje_skull.jpg" alt="Sabotaje al Montaje" width="689" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Sabotaje al Montaje</p></div>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>J</strong></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.j-comm.de/">J-Comm &#8211; Jewish Community</a>, eine jüdische Seite, die es weiß Weblog und Community elegant miteinander verschmelzen zu lassen.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>K</strong></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.k-online.de/cipp/md_k/custom/pub/content,lang,1/oid,2212/ticket,g_u_e_s_t">K Messe</a>, die internationale Fachmesse für Kunststoff und Kautschuk – aahja, interessant was es heutzutage alles auf dem Messemarkt so gibt.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>L</strong></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.vatican.va/news_services/or/home_deu.html">L&#8217;Osservatore Romano</a>, Online-Ausgabe einer Zeitung des heiligen Stuhls, leider nur die Titelseite – ich hätte zu gerne darüber hergezogen.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>M</strong></p>
<p style="text-align:left;">MaJa-Aktuell natürlich, was denkt ihr euch eigentlich? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  (Nein, eigentlich die Webseite von <a href="http://www.michael-schumacher.de/">Michael Schumacher</a>.)</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>N</strong></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.addictinggames.com/ngame.html">N</a>, ein verdammt geiles Arcade-Game auf Addictinggames.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>O</strong></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.th-o.de/smile.htm">TH-O Smiley</a>s, eine Webseite mit scheinbar unendlich vielen ASCII-Smileys.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>P</strong></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://nikp-musik.de/">Nik P.</a>, Mark Medlock, nur schlechter?</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>Q</strong></p>
<p style="text-align:left;">Der CPU-Emulator <a href="http://www.kju-app.org/">Q &#8211; [kju:]</a> für Mac OS X. Aha, muss ich gleich mal &#8216;runterladen.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>R</strong></p>
<p style="text-align:left;">Schonwieder eine Programmiersprache, <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/GNU_R">R</a>.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>S</strong></p>
<p style="text-align:left;">O.K., es wir wieder Interessant: <a href="http://nudistparadies.com/">Chris&#8217; FKK-Homepage</a> (Ich musste wirklich <em>äußerst</em> genau überlegen, ob ich es verlinke. Ich kam zu dem Schluss, dass es euer Bier ist, ob ihr es anklickt bleibt ja euch selber überlassen. Macht es trotzdem lieber nicht!).</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>T</strong></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.t-online-business.de/">Ratgeber für Existenzgründer</a>, wtf?</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>U</strong></p>
<p>1 Rack unit = 4.44500 centimeters… was auch immer es sein soll, es ist 4,445 cm lang.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>V</strong></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.vmagazine.com/">V Magazin</a>e, ein &#8216;Lifestyle&#8217;-Magazin. Selbstbeschreibung: <em>V</em> is a magazine about fashion with a capital <span style="text-decoration:underline;">F</span> and all the things that go with it: art, music, film, architecture&#8230;you name it.  -&#62; <span style="text-decoration:underline;">FAIL!?</span></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>W</strong></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.wacken.com/">W:O:A</a> &#8211; das Wacken Open-Air-Metalfestival. So muss das sein, braver Google-Indizes-Bot!</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>X</strong></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.x-socks.com/">X-Socks</a>, die wohl coolste Sockenfirma der Welt! Wie kann man so einen scheiß nur so genial umwerben? (Ich… brauche… neue… X-Socken… muss kaufen… arrgh!)</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>Y</strong></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.y-berholspur.de/">Y-berholspu</a>r, das Beratungszentrum für Bundeswehr-Wirtschaft. Gelungener Wortwitz!</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong>Z</strong></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.atomwaffena-z.info/">Atomwaffen A-Z</a>, endlich mal eine Seite, die wirklich essentielle Dinge des täglichen Gebrauchs behandelt! Nur zu empfehlen…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleine Bauten in der Centralstation]]></title>
<link>http://minathene.wordpress.com/2009/11/09/kleine-bauten-in-der-centralstation/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:39:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>minathene</dc:creator>
<guid>http://minathene.wordpress.com/2009/11/09/kleine-bauten-in-der-centralstation/</guid>
<description><![CDATA[Sichten Dreizehn, die jährliche Austellung des Fachbereiches Architektur der TU Darmstadt findet die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.4wdmedia.de/service/news/sichten-dreizehn-programm-centralstation-darmstadt.html">Sichten Dreizehn</a>, die <strong>jährliche Austellung des Fachbereiches</strong><a href="http://www.architektur.tu-darmstadt.de/aktuelles_fb/index.de.jsp"><strong> Architektur der TU Darmstadt</strong> </a>findet diese Woche vom <strong>9. bis 13. November</strong> der <a href="http://www.centralticket.de/start/starterfr.html">Centralstation Darmstadt </a>statt.</p>
<p>Die Austellung kann von <strong>10 bis 23Uhr</strong> besuchtwerden, ist damit also perfekt an den studentischen Tagesablauf angepasst. Genau wie an den studentischen Geldbeutel, der <strong>Eintritt ist nämlcih frei.</strong></p>
<p><strong>Ich habe die Ausstellung zum letzten Mal vor 3 Jahren gesehen</strong>, neben einigen Modellen sieht man technische und naturalistische Zeichnungen von Gebäuden, Inneneinrichtung, Menschen. Kunstinteressierten kann ich die Veranstalltung ans Herz legen, besonders aber Schülern, weil sie hier einen Einblick in die Ergebnisse von studentischer Arbeit werfen können.</p>
<p>Vor diesen 3 Jahren wurden unter anderem P<strong>roblemlösungen für die schlechten Arbeitsbedingungen für Prostituierte </strong>in Darmstadt gesucht. Um die Prostitution außerhalb von Bordellen sicherer und angenehmer zu gestallten, hatten sich die Studenten einiges ausgedacht, ich erinnere mich zB an eine Siedlung roter Eier die als Stundenzimmer dienten.</p>
<p>Ich bin sicher, auch dieses Jahr werden interessante Stücke dabei sein und ich werde am <strong>Donnerstag Mittag </strong>auf meinem Streifzug durch Darmstadt auch hier einmal vorbeischauen, um euch danach davon berichten zu können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[es grünt so grün....]]></title>
<link>http://fontos.wordpress.com/2009/11/09/es-grunt-so-grun/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:13:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Betti</dc:creator>
<guid>http://fontos.wordpress.com/2009/11/09/es-grunt-so-grun/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;der diesjährige Weihnachtsbaum auf dem Darmstädter Marktplatz steht! Noch steht der &#8220;Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;der diesjährige Weihnachtsbaum auf dem Darmstädter Marktplatz steht!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-431" title="weihnachtsbaum" src="http://fontos.wordpress.com/files/2009/11/weihnachtsbaum.jpg" alt="weihnachtsbaum" width="500" height="224" /></p>
<p>Noch steht der &#8220;Berserker&#8221; von Waldemar Grzimek ganz allein auf dem Platz, doch die ersten Würstlbuden habe ich schon gesichtet. Jetzt muß es nur noch schön zapfig werden, dann kann der Schnee auch den üblen Regen ablösen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo kommen wir her? Frankfurt am Meer.]]></title>
<link>http://jeunessedoiree.wordpress.com/2009/11/09/wo-kommen-wir-her-frankfurt-am-meer/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 02:48:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeunessedoiree</dc:creator>
<guid>http://jeunessedoiree.wordpress.com/2009/11/09/wo-kommen-wir-her-frankfurt-am-meer/</guid>
<description><![CDATA[Zu Besuch im Rhein Main Gebiet. Wo kommen wir her? Frankfurt am Meer.  Kiffen mit meinen Kifferfreun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zu Besuch im Rhein Main Gebiet.</strong> Wo kommen wir her? Frankfurt am Meer.  Kiffen mit meinen Kifferfreunden. Schöner kann es kaum noch werden.</p>
<p>(S. ist ein Junge, M. ist ein Mädchen und ich bin eine Prinzessin.)</p>
<p>S. ist so breit, aber lass mal nach Darmstadt. Ich habe Skrupel: &#8221;Kannste überhaupt noch fahren?&#8221; -&#8221;Ja klar. Kein Thema.&#8221; S. sieht aus wie B-Tight.   F. sieht auch aus wie B-Tight. Der hat sich am Sportplatz, wo er Drogen vertickte, auch immer &#8221;Der Neger&#8221; angehört, aber jetzt sitzt er im Knast.  S. sitzt im Auto.  M. ist auch noch dabei.  Wir wollen zu einer Party, aber die Schlange ist zu lang. Wir kiffen und trinken Jägermeister im Auto.  &#8221;Ich habe Hunger.&#8221;, sagt S. &#8221;Lass uns doch an die Aral fahren, wo immer die Junkies herumängen.&#8221;, schlage ich vor.  &#8221;Gute Idee.&#8221;, sagt S.  Wir drei von der Tankstelle steigen aus und nerven die zickige Verkäuferin: &#8221;Ey, was&#8217;n das? Wie teuer? Ich hab&#8217; zwei Euro. Kannste mir 10 Cent leihen? Willst du auch etwas zu trinken kaufen? Zahlst du? Danke. Nee, das mag ich nicht. Nimm doch zwei davon.&#8221; ect. Wir beraten uns eben.   M. fragt die Verkäuferin: &#8221;Ist das mit Ei?&#8221; Entrüstet antwortet diese: &#8221;Nein, natürlich nicht. Das ist ein Flammkuchen mit Schinken und Käse.&#8221; So so, so abwegig ist die Ei-Frage nicht und ich meine damit nicht die Huhn-oder-Ei-zu-erst-da-Debatte. Weißte bescheid.  Als wir endlich die Tankstelle verlassen, fällt S. auf, dass M. und ich die Beifahrertür offen gelassen haben. Nüchtern stellt er fest (und keinesfalls anklagend): &#8221;Wer lässt denn die Tür auf.&#8221; Ich muss lachen. Das ist doch die Junkie-Tankstelle. Wir sind mittendrin statt nur dabei, denkt die Verkäuferin. Wir haben wieder Hunger nach kürzester Zeit und fahren zu Mc Donald&#8217;s. &#8221;Haben Sie noch Napoli-Burger?&#8221;, fragt S., nachdem ich M. dazu aufgefordert hat.  &#8221;Da hängt doch ein Ausverkauft-Schild über dem Burger.&#8221;, werfe ich ein. &#8221;Nee, S., frag.&#8221;, sagt M. Der Verkäufer am Schalter verneint die Frage. &#8221;Leider ausverkauft.&#8221;  S. fragt noch ein weiteres Mal, der Verkäufer verneint. S. teilt es M. mit.  Diese glaubt ihm nicht und fordert ihn auf, noch einmal zu fragen.  Ich protestiere: &#8221;Er hat doch schon gefragt. Der Burger ist ausverkauft.&#8221; &#8221;Nein, frag noch einmal.&#8221;, sagt M. und will es nicht befreifen. Der Burger ist und bleibt ausverkauft. &#8221;Haben Sie noch Milkshakes?&#8221;, werfe ich ein. &#8221;Nein, um diese Uhrzeit nicht mehr.&#8221; Es ist drei oder so. Nach zehn Minuten fahren wir wieder zum Schalter. Die erste Bestellung reichte nicht unseren Hunger zu stillen. S. ist ein bisschen verwirrt. Erst bestellt er zwei Mal Chicken Mc Nuggets, dann sagt er: &#8221;Nee, ich mein, ich will zwei Chickenburger, bitte.&#8221; Dann fällt ihm aber auf: &#8221;Warum ist das so teuer? Oh, ich will das nicht. Ich wollte eigentlich zwei Mc Chicken.&#8221; Der Verkäufer sagt: &#8221;Du hast wohl zu viel getrunken?&#8221; &#8221;Nee, der ist doch immer so.&#8221;, sagt M.  Ich muss lachen.</p>
<p>Dann ruft noch S. s Vater an: &#8216;Wo bist du, mein Sohn?&#8221;</p>
<p>Frankfurt am Meer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was so reinkommt (10): Randalierer in der Straßenbahn Linie 8]]></title>
<link>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/08/was-so-reinkommt-randalierer-in-der-strasenbahn-linie-8/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 16:51:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
<guid>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/11/08/was-so-reinkommt-randalierer-in-der-strasenbahn-linie-8/</guid>
<description><![CDATA[Das war knapp. Ich saß in der nächsten Bahn, eine halbe Stunde eher und ich hätte eine Reportage sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das war knapp. Ich saß in der nächsten Bahn, eine halbe Stunde eher und ich hätte eine Reportage schreiben können:</p>
<blockquote><p>Polizeipressemitteilung: Am 7. November gg. 23.32 Uhr, ereignete sich an der Wartehalle in Darmstadt-Eberstadt, Heidelberger Landstraße 188, eine Schlägerei zwischen ca. zehn jugendlichen Personen. Ein Teil dieser an der Auseinandersetzung beteiligten Jugendlichen bestieg die Straßenbahn Linie 8 in Richtung Darmstadt und randalierte in der Straßenbahn weiter. Der andere Teil verließ den Bereich &#8220;Eberstadt-Wartehalle&#8221; in unbekannte Richtung.</p>
<p>Laut der Straßenbahnführerin wurden einige Fahrgäste in der &#8220;Linie 8&#8243; auf der Fahrt nach Darmstadt angepöbelt und geschlagen. Andere Fahrgäste sowie die Straßenbahnführerin wollten helfen, wurden aber durch verbale Drohungen daran gehindert. Einer der Randalierer soll ein rotes Sweatshirt und eine weiße Basecape getragen haben. Die Gruppe Jugendlicher verließ die Straßenbahn innerhalb von Darmstadt.</p>
<p>Die Polizei bittet die geschädigten Fahrgäste sich zur Anzeigenerstattung auf der Polizeistation in Pfungstadt zu melden. Die HEAG, Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs, hat der Polizei die Videoaufnahmen vom Tatgeschehen aus der Straßenbahn zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Hinweise nimmt die Polizeistation Pfungstadt unter der Rufnummer 06157-9509-16 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RAM talk, or methodology v]]></title>
<link>http://wardourcastlesummerschool.wordpress.com/2009/11/07/ram-talk-or-methodology-v/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 09:22:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>wardourcastlesummerschool</dc:creator>
<guid>http://wardourcastlesummerschool.wordpress.com/2009/11/07/ram-talk-or-methodology-v/</guid>
<description><![CDATA[I gave the following talk at the RAM&#8217;s seminar on Friday 6 November 2009. This is the text use]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I gave the following talk at the RAM&#8217;s seminar on Friday 6 November 2009. This is the text used. The line in the middle indicates the place where I spoke about my other methodology, which was drawn from my earlier posts here about methodology.</p>
<p><!--more--></p>
<p>In 1905 Cézanne wrote a letter to Emile Bernard in which he commented that ‘time and reflection […] modify little by little our vision, and at last comprehension comes to us.’ This quote comes from the article ‘Making Space: The Purpose and Place of Practice-led Research’, written by Graeme Sullivan (2008). It’s a nice idea, and also one that belongs to an earlier era, when stating the concept that ‘comprehension could be attained’ was still possible. In this postmodern time such utopias seem naïve, yet the notion that action and reflection are bound in an iterative cycle of alteration and modification is one that this talk will explore.</p>
<p>This is right and proper, since it relates to a topic that happened ‘before my time’ (the mid-1960s) in a country from which I was once geographically disconnected (in Wiltshire). The way in which I am going about uncovering its contours is one that relies on recognizing the iterative nature of research, the way that this process impels further inquiry, and the reflective scepticism that it engenders.</p>
<p>To Cézanne’s ‘little-by-little’ modification I will add precarious moments of clarity, confusion and boredom that also shape the research process, enabling and disabling potential outcomes in future writing. I will discuss this in terms of categories and tags when I explain my working with a blog.</p>
<p>My research into the Wardour Castle Summer Schools seeks to clarify the events in terms of who was there, what went on, what its impact was and how it has been documented. It also seeks to track the process of research and to be attentive to the choices made in documentation. In bringing these forces together, my research adopts forms that complicate, confuse, blur and reconfigure research and publication. My methodologies above all emphasise the little-by-little modification of my vision of these events, to understand better how there were comprehended, as well as my own comprehension of them. It’s research that is led by my practice of composing a new idea of the Wardour Castle Summer Schools.</p>
<p>Earlier I mentioned Cézanne, before immediately moving away from it, critiquing Cézanne’s comments and opening up space for positioning my research in relation to the research-led and practice-led methodologies that provided the impetus for the book in which Cézanne is quoted. My research responds to the literature of this debate, as well as forging idiosyncratic methodologies that suit my topic. If my reference to Cézanne is unconvincing, it’s because I am skeptical, but such a problem need not be debilitating, since it enables new thoughts: a modification of vision. In this specific case, I know that finishing reading the book will prompt some major changes in my methodology and critical stance. With major changes looming it’s important that I clarify where I am now, so I know what’s changed. More generally, this is research in progress, unstable, subject to contradiction and alteration. It’s also research that is flexible, prone to following fashions that indicate the possibility of shared understanding. Responding to last week’s seminar, I want to re-begin this seminar with a quote from Jorge Luis Borges:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>On Exactitude in Science</em></p>
<p style="padding-left:30px;">In that Empire, the Art of Cartography attained such Perfection that the map of a single Province occupied the entirety of a City, and the map of the Empire, the entirety of a Province. In time, those Unconscionable Maps no longer satisfied, and the Cartographers Guilds struck a Map of the Empire whose size was that of the Empire, and which coincided point for point with it. The following Generations, who were not so fond of the Study of Cartography as their Forebears had been, saw that that vast Map was Useless, and not without some Pitilessness was it, that they delivered it up to the Inclemencies of Sun and Winters. In the Deserts of the West, still today, there are Tattered Ruins of that Map, inhabited by Animals and Beggars; in all the Land there is no other Relic of the Disciplines of Geography.</p>
<p style="padding-left:30px;">Suarez Miranda,Viajes de varones prudentes, Libro IV,Cap. XLV, Lerida, 1658 (Borges, 1999)</p>
<p>Predating last week’s seminar by a week I wrote:</p>
<p style="padding-left:30px;">In mapping the ‘lieux de memoire’ of these events, my map-making needs to embrace modernism&#8217;s lessons and to inhabit the tattered ruins of previous maps, by which I mean to be creative in the patchiness of memory rather than to focus on finding the edges of its tatters as a precursor to sewing it together.</p>
<p>I then discussed the work of Otto von Busch, a Swedish fashion theorist with a speciality in hacking fashion.<br />
<span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fwww.pb.id.au%2Fdr_michael_hooper%2FWCSS%2Fbusch%2Fottovonbusch.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span><br />
(<a href="http://www.thersa.org/events/audio-and-past-events/2009/hacking-design--folly,-theft-or-a-new-democratic-dawn" target="_blank">RSA Talk</a>: 21&#8242;10&#8243;)</p>
<p>Before this is dismissed as too tangential from my research it is worth considering a juxtaposition. Firstly, Otto von Busch, again.</p>
<p><span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fwww.pb.id.au%2Fdr_michael_hooper%2FWCSS%2Fbusch%2Fottovonbusch2.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span><br />
(<a href="http://www.thersa.org/events/audio-and-past-events/2009/hacking-design--folly,-theft-or-a-new-democratic-dawn" target="_blank">RSA Talk</a>: 5&#8242;02&#8243;)</p>
<p>Compare that with the following quote from Graeme Sullivan, writing about Cézanne:</p>
<p style="padding-left:30px;">A […] lesson to be taken from artistic and scientific investigations of a century ago is the realisation of the necessity of communicating across fields of inquiry. [….] Coming to understand the interconnections among visual forms, patterns of inquiry and different perspectives offers the possibility of  making intuitive and intellectual leaps towards the creation of new knowledge. (Sullivan 2009, 43)</p>
<p>The link between these two theorists is a meta-methodological one. If you look up ‘metamethod’ in the 2009 book <em>Fieldwork Is Not What It Used To Be: Learning Anthropology’s Method in a Time of Transition</em>, one is directed to the index entry on ‘craft culture’. At the risk of stammering, the meta-metamethodological content of this book sews together the tatters of map anew to connect method and craft with conceptions about both method and craft.</p>
<p>(As an aside, Steven Connor’s work on stammering and Alvin Lucier is fascinating. <a href="http://www.stevenconnor.com/phonophobia/" target="_blank">http://www.stevenconnor.com/phonophobia/</a> See too Borges on Funes ‘a certain stammering greatness’ for his mind is ‘folded in on itself’ (Connor))</p>
<p>The point is that <em>Fieldwork Is Not What It Used To Be</em> is a book that reflects a postmodern way of working, where hierarchies can be connected in new ways to destabilize old ideas. In this case there is a new connection between metamethodology and professional craft, that is, the practice of undertaking fieldwork, which is as practical as anthropology gets. The map has been connected in new ways, no longer reliant on linear connections represented by ratios of scale.</p>
<p>If this is post-Borges in its conception of mapping, then it’s interesting to consider the recent story about the fictitious town Argleton, reported widely in the press this week. &#60;<a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2009/nov/03/google" target="_blank">http://www.guardian.co.uk/technology/2009/nov/03/google</a>&#62; Borges’ fictions seem alive and well.</p>
<p>There is another reason that I refer to <em>Fieldwork Is Not What It Used To Be</em>, since it is a text written by professors and their best former students who worked together at Rice University. The book is motivated by a shift in what students wanted from the 1980s, where theory was taught prior to practice, to today, when most graduate students within universities already have experience working with NGOs and other places where they are practising fieldwork (17). Rather than simply reworking new syllabuses, the book seeks to engage in new ways of thinking, lead by the young practitioners in the discipline. This may go some way to explaining the particular methods I have chosen for my research. It also recalls Neil Heyde’s comments in the first of this year’s seminar’s about this as a forum for working through new problems.</p>
<p>If my talk still seems to tangential, then it’s time to tell you more about the Wardour Castle Summer Schools, and the ways in which some tangents become centres.</p>
<p>Taking place in 1964 and 1965 these events brought together a wide range of composers who later formed the core and the tangent of British music making. Darmstadt and Dartington brought leading composers and performers in contact with those less experienced, in lectures and concerts. Wardour Castle fostered a culture of discussion among the UK’s young practitioners.</p>
<p>You can find this text on my blog, and if you have anything to add, do use the comment option.</p>
<hr />
<h3>Forgetting:</h3>
<p>Recently the New Scientist reviewed two books. One on remembering everything, one on the virtue of forgetting. Yadin Dudai on remembering:</p>
<p style="padding-left:30px;">The scheme seems ingeniously simple and technically feasible. To overcome oblivion, say the authors, all you need are sensitive miniature sensors and several terabytes of storage, which are already or soon-to-be affordable. You can then record every minute of your life using video, audio, location and physiological signals, culminating in the commitment of this endless stream of information to your personal MyLifeBits account in your pocket and/or in cyberspace. Proper software will permit you to retrieve the information years later, and it will even pass by default to your progeny for eternity, with the hope that they will pay attention to it.</p>
<p><a href="http://www.newscientist.com/article/mg20427311.700-memory-and-forgetting-in-the-digital-age.html" target="_blank">http://www.newscientist.com/article/mg20427311.700-memory-and-forgetting-in-the-digital-age.html</a></p>
<p>Part of Microsoft’s research project includes new work on ways of annotating, hyperlinking, and full-text transcription of a life’s experience. <a href="http://research.microsoft.com/en-us/projects/mylifebits/" target="_blank">http://research.microsoft.com/en-us/projects/mylifebits/</a></p>
<p>Yadin Dudai’s critique utilizes the lastest scientific research on brain function:</p>
<p style="padding-left:30px;">as cognitive psychology and neuroscience demonstrate again and again, two individuals sensing the same input, or the same individual sensing the same input at different times, may understand very different things. So registering bits of episodes is unlikely to really preserve these episodes. [….] Most importantly, though, the authors, consumed by their hunt for every last bit of information (and even offering practical advice on how to make an extra buck in the process), forget forgetting.</p>
<p>Dudai then continues, stating that ‘for the human condition, forgetting is at least as important as remembering – sometimes more so.’ He then gives two examples, one a real mnemonist, Solomon Shereshevsky, and other ‘Funes the Memorious’, the subject of Borges’s fictional story from the 1940s. Funes’ reconstruction of an entire day takes an entire day. Borges:</p>
<p style="padding-left:30px;">‘To think is to ignore (or forget) differences, to generalize, to abstract.’ (Borges 1999, 137)</p>
<p>To an extent about which I cannot be precise, loss of memory of details and the unmemorability of the events are entangled.</p>
<p>My methodology extends from this position, and seeks not to try to record everything, nor to gather all the facts. When Michael Hall told me that he wouldn’t let me listen to his recordings made with composers I was glad. Some of those composers are now dead. So too was David Lumsdaine when we first met:</p>
<p style="padding-left:30px;">I first met David Lumsdaine in November 2003. I had travelled from my home in Sydney’s South to Cremorne, on the Lower North Shore, hoping to interview him. Before I asked any questions, he explained to me that he was a ghost, for, as a composer, he had died years before. He then described something of the trauma of this death. The conversation continued until he was assured that I understood that any answers he gave to my questions were as reliable as those divined by a spirit‐medium. When it seemed that this was understood, he allowed me to turn on my microphone, and the interview commenced.</p>
<p style="padding-left:30px;">The recording of that conversation, like subsequent discussions I have had with Lumsdaine, occupy a ground between the supposed voices of the dead captured on tape, and insightful thoughts by a commentator intimately familiar with the music. (Hooper, 2008)</p>
<p>My methodology is grounded on the importance of <em>disciplined</em> creativity in the face of forgetting, of sewing the tatters of the past together into new forms. In so doing I am aiming to generalize and to abstract. To a large extent, that is why the focus of this talk is not on the events of the 1964 and 1965 Wardour Castle Summer Schools, which I have published online to be viewed by all those with an interest.</p>
<p>When documenting, it’s important for me to forget, but also to record decisions that lead to forgetting, since they are the records that enable me to join together different levels of abstraction and to hone a methodology that engages with the disciplines of musicology, anthropology, design and fashion.</p>
<p>Busch, Otto von (2009), talk at the RSA http://www.thersa.org/events/audio-and-past-events/2009/hacking-design&#8211;folly,-theft-or-a-new-democratic-dawn</p>
<p>Borges, Jorge Luis (1999) <em>Collected Fictions</em> trans. Andrew Hurley (Penguin).</p>
<p>Fieldwork is nor what it used to be</p>
<p>Hooper, Michael (2008) <em>The Music of David Lumsdaine 1966-1980</em> (PhD thesis).</p>
<p>Mayer-Schönberger, Viktor (2009) <em>Delete: The virtue of forgetting in the digital age</em> (Princeton University Press).</p>
<p>Sullivan, Graeme (2009) ‘Making Space: The Purpose and Place of Practice-led Research), <em>Practice-led Research: Research-led Practice in the Creative Arts</em>, H. Smith and R. T. Dean (eds) (Edinburgh University Press).</p>
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