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	<title>das-lacheln-der-kriegerin &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/das-lacheln-der-kriegerin/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "das-lacheln-der-kriegerin"</description>
	<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:13:18 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Das Fest der Liebe]]></title>
<link>http://paradalis.wordpress.com/?p=9972</link>
<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 03:50:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradalis</dc:creator>
<guid>http://paradalis.wordpress.com/?p=9972</guid>
<description><![CDATA[. Überall wird bereits von Weihnachten gesprochen und geschrieben. Was schenke ich? Es ist schwierig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9975" class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><a href="http://paradalis.files.wordpress.com/2010/11/book-254-height600.png"><img class="size-full wp-image-9975" title="." src="http://paradalis.files.wordpress.com/2010/11/book-254-height600.png?w=410&#038;h=600" alt="" width="410" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">.</p></div>
<p>Überall wird bereits von Weihnachten gesprochen und geschrieben.<br />
Was schenke ich?<br />
Es ist schwierig, meist hat man ja doch schon alles. Und mal ganz ehrlich, es gibt so Dinge, die mag zumindest ich nicht schenken. Haushaltgeräte beispielsweise.<br />
Eines jedoch gibt es bei mir jedes Jahr.<br />
BÜCHER!<br />
 <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie gut, dass ich &#8220;an der Quelle&#8221; sitze, sozusagen.<br />
Er nämlich hat beispielsweise im<br />
<a href="http://www.personalnovel.de/romane/">PersonalNovel Verlag</a><br />
einen personalisierbaren Roman:<br />
<a href="http://www.personalnovel.de/romane/book/254/die-magiera">Die Magiera (auf den Link klicken)</a><br />
geschrieben. Und arbeitet an dem nächsten, einem Formel 1 Roman, speziell für die männliche Zielgruppe gedacht. (Obwohl es natürlich auch Frauen gibt, die diesen Autorennsport genial finden.)</p>
<p>Der Verlag selbst schreibt auf seiner Startseite:</p>
<blockquote><p>PersonalNOVELs sind individuell personalisierte Bücher und Romane, in denen Sie selbst oder andere die Hauptrolle und diverse Nebenrollen mit persönlichen Eigenschaften spielen — ein ideales Geschenk!</p>
<p>Personalisieren Sie in Ihrem Roman jede Person mit Namen, Aussehen, Wohnort uvm. und individualisieren Sie Ihr großartiges Geschenk mit einer Widmung. Passen Sie Untertitel, Coverbild sowie Schrift Ihren Wünschen an. So entsteht ein einzigartiges Unikat und Liebhaberstück. Ein hochwertiges Geschenk, über das sich jeder maßlos freut.</p></blockquote>
<p>Aber auch der Roman:<br />
<a href="http://www.amazon.de/Das-L%C3%A4cheln-Kriegerin-Ein-Fantasy-Roman/dp/3356012355/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1290236146&#38;sr=8-1">Das Lächeln der Kriegerin (Link führt zu Amazon)</a><br />
erschienen im Hinstorff Verlag, ist ein geniales Weihnachtsgeschenk.<br />
Bestimmt könnt ihr es auch signiert von <a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/veroffentlicht/das-lacheln-der-kriegerin/">Herrn Bobrowski</a> erhalten.</p>
<p>-<br />
Ich jedenfalls mache mich nun mal an die Gestaltung der personalisierten Magiera. Denn es ist das richtige Geschenk für ein junges Mädchen in meiner Verwandtschaft. Ihr Bruder wird sich noch gedulden müssen. Der Formel 1 Roman erscheint im Frühjahr. Na ja. Da habe ich gleich ein Ostergeschenk.<br />
 <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Assistenten - Autorensoftware]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/12/27/meine-assistenten-autorensoftware/</link>
<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 08:25:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/12/27/meine-assistenten-autorensoftware/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Das Lächeln der Kriegerin&#8221; war nicht nur der erste Roman, den ich veröffentlichen konnt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">&#8220;Das Lächeln der Kriegerin&#8221; war nicht nur der erste Roman, den ich veröffentlichen konnte, sondern auch der erste, den ich überhaupt geschrieben habe. Meine Herangehensweise an diesen Roman war zu der, mit der ich bis dahin Kurzgeschichten geschrieben hatte, nur unwesentlich modifiziert, zumal das &#8220;Lächeln&#8221; auf der Grundlage einer solchen entstanden ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Ernsthaft geplottet habe ich nicht, die meisten Vorüberlegungen (abgesehen von der erwähnten Kurzgeschichte) existierten nur in meinem Kopf, Notizen gab es nur wenige. Während des Schreibens habe ich daher immer wieder Plotarbeit nachholen müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">Inzwischen gehört für mich das Plotten neben anderen schriftlichen Vorüberlegungen und Planungen zum Romanschreiben dazu. Dabei musste und muss ich mir das erst antrainieren und meine Methoden stetig verfeinern. Eine große Hilfe dabei war mir der Hinweis auf Software für Autoren, die diese Arbeit vor allem in Hinsicht auf Übersichtlichkeit unterstützen soll, die aber bei Naturen wie mir auch einfach den (spielerischen) Anreiz, sich solcher Planungstätigkeit hinzugeben, erhöht.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich wählte zunächst das kostenlose Programm <a href="http://www.spacejock.com/yWriter5.html" target="_blank">yWriter</a> aus, das von der Planung und Entwicklung eines Schreibprojekts bis hin zur Fertigstellung desselben alle Arbeitsschritte in einer übersichtlichen Programmumgebung ermöglicht. Es ist also gleichzeitig Planungs- und Schreibsoftware.</p>
<div id="attachment_1289" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px"><a href="http://philippbobrowski.files.wordpress.com/2009/12/ywriter.jpg"><img class="size-full wp-image-1289" title="ywriter" src="http://philippbobrowski.files.wordpress.com/2009/12/ywriter.jpg?w=468&#038;h=350" alt="yWriter" width="468" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">yWriter</p></div>
<p style="text-align:center;">&#160;</p>
<p style="text-align:justify;">In yWriter kann der Autor den Zeitrahmen seines Projekts planen, hinsichtlich dieser seine Arbeitsfortschritte kontrollieren, sein tägliches Schreibpensum bestimmen, Szenen in allen Details planen und gleich entwerfen, aus- und überarbeiten, sie Kapiteln zuordnen und beliebig verschieben. Szenenüberschriften und -zusammenfassungen sorgen dabei für Übersicht.<br />
Figuren, Schauplätze und wichtige Gegenstände können auf eigenen Registerkarten entworfen, mit selbstgewählten Bildern illustriert und den Szenen zugeordnet werden. Und natürlich gibt es diverse Reports, die die Übersicht über das Projekt zusätzlich fördern.<br />
Die Software enthält gleich drei deutsche Übersetzungen, die zwar alle nicht völlig ausgereift sind, aber auch denjenigen, die mit der englischen Sprache so ihre Probleme haben, den unkomplizierten Umgang mit dem Programm ermöglichen.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit dem Programm könnte man also rundum gut bedient sein. Warum habe ich mir nun vor einigen Tagen trotzdem noch ein zweites zugelegt? <a href="http://storybook.intertec.ch/joomla/index.php/about-storybook" target="_blank">Storybook</a> bietet doch eigentlich weniger. Aber das, was es bietet, kann es noch ein bisschen besser. Nämlich den Autor beim Planen seiner Story zu unterstützen.</p>
<div id="attachment_1290" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px"><a href="http://philippbobrowski.files.wordpress.com/2009/12/storybook.jpg"><img class="size-full wp-image-1290" title="Storybook" src="http://philippbobrowski.files.wordpress.com/2009/12/storybook.jpg?w=468&#038;h=346" alt="Storybook" width="468" height="346" /></a><p class="wp-caption-text">Storybook</p></div>
<p style="text-align:center;">&#160;</p>
<p style="text-align:justify;">Storybook ist anders als yWriter kein Ersatz für ein Textprogramm. Dafür ist es noch besser aufs Plotten zugeschnitten. Der entscheidende Vorteil ist, dass sich Szenen übersichtlich in einem Zeitstrahl anordnen lassen, sauber und farblich getrennt nach den verschiedenen Handlungssträngen. Durch den voreingestellten Kalender sind die Daten gleich mit den entsprechenden Wochentagen verknüpft. So lässt sich der Plot beinahe spielerisch entwickeln.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch bei Storybook lässt sich nach dem Installieren die Sprache einstellen. Die deutsche Übersetzung ist dabei wesentlich ausgereifter als bei yWriter. Und auch Storybook lässt sich kostenlos herunterladen.</p>
<p style="text-align:justify;">Für mich ist es daher eine ideale Ergänzung für yWriter, wenn auch kein Ersatz. Ich werde also in Zukunft die Hauptplotarbeit mit Storybook machen und sie in yWriter übertragen. Dort kann ich Szenen-und Figurenplanung noch verfeinern, um schließlich die eigentliche Schreibarbeit und die Überarbeitungen mit yWriter zu erledigen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich bin mir sicher, beide Programme eignen sich auch hervorragend für solche Autoren, die mit dem Plotten bisher noch ein bisschen auf Kriegsfuß stehen oder überhaupt erst einmal ausprobieren wollen, ob ihnen derartiges Arbeiten entgegenkommt.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[30 Tassentage - Foto 28]]></title>
<link>http://paradalis.wordpress.com/?p=2849</link>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 22:02:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradalis</dc:creator>
<guid>http://paradalis.wordpress.com/?p=2849</guid>
<description><![CDATA[. Seid ihr nicht auch der Meinung? Es geht doch nichts über eine leckere Kaffee/Espressoköstlichkeit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2857" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img class="size-full wp-image-2857" title="." src="http://paradalis.files.wordpress.com/2009/04/pb-buch-mit-hand1.jpg?w=640&#038;h=480" alt="." width="640" height="480" /><p class="wp-caption-text">.</p></div>
<p>Seid ihr nicht auch der Meinung?<br />
Es geht doch nichts über eine leckere Kaffee/Espressoköstlichkeit in Verbindung mit einem guten Buch.</p>
<p>Und so setzte ich mich, nahm &#8220;Das Lächeln der Kriegerin&#8221; von diesem</p>
<p><a href="http://philippbobrowski.de/">Autor</a></p>
<p>zur Hand und las mich erneut fest, obwohl ich erst kürzlich den Roman innerhalb von zwei Stunden förmlich verschlungen habe.</p>
<div id="attachment_2867" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-2867" title="Das Lächeln der Kriegerin" src="http://paradalis.files.wordpress.com/2009/04/pb-stehend2.jpg?w=480&#038;h=640" alt="Das Lächeln der Kriegerin" width="480" height="640" /><p class="wp-caption-text">Das Lächeln der Kriegerin</p></div>
<p>Einen Auszug möchte ich euch nicht vorenthalten:</p>
<p>Das Lächeln der Kriegerin<br />
Ein Fantasy-Roman, Hinstorff, Rostock, März 2008, ISBN: 978-3356012354</p>
<p>&#8230;</p>
<p>„Versteht Ihr nun?“ Rochon sprach jetzt sehr leise. „Jemand muss den Grafen und die Königin warnen, bevor ganz Laindor in die Hände des Feuermeisters fällt.“<br />
„Wer sagt euch, dass er es auf das ganze Land abgesehen hat?“ Die Stimme ihrer Mutter ließ Lothiel erschauern. Und auch in Naneth’ Augen, die weiter des Reiters Wunde fixierten, sah sie eine Resignation, wie sie sie der starken Frau niemals zugetraut hätte.<br />
„Wäre es nicht Grund genug“, antwortete Rochon, „das Leben der Rimgarder zu retten? Doch ich sage Euch, niemand würde ein Heer solcher Größe ausrüsten, nur um eine einzelne Stadt einzunehmen. Und niemand würde Rimgarth angreifen, ohne zu wissen, dass er damit Laindor den Krieg erklärt.“<br />
„Dann müssen wir hoffen, dass die anderen Reiter einen Weg aus dem Kessel gefunden haben“, sagte Naneth in beinah flehendem Ton.<br />
„Darauf darf ich mich nicht verlassen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass ich der Einzige bin, der es so weit geschafft hat. Endet es hier, habe ich versagt.“<br />
„Die Kunde wird sich unter den Bauern verbreiten.“<br />
„Bis Arminas ist es weit.“<br />
„Das ändert nichts“, sprach nun Adar, der sich aufgesetzt hatte. „Ihr selbst könnt nicht weiterreiten und ich kann es, wie Ihr seht, auch nicht. Es erregt mich nicht weniger als Euch. Ich kämpfte in den Grenzkriegen und erkenne die Gefahr. Doch wir können nichts tun.“<br />
„Gibt es keinen Knecht auf dem Hof?“<br />
„Wir sind allein“, antwortete Naneth. Ihre Stimme klang noch immer sorgenvoll, doch auch ein wenig erleichtert. „Ich kann Euch pflegen, so gut es mir möglich ist, damit Ihr, sobald es Euer Zustand zulässt, weiterreiten könnt.“<br />
„Das wird zu spät sein!“ Lothiel richtete sich auf. Ohne jemanden anzusehen, spürte sie, dass sich ihr die Eltern und Rochon zuwandten. „Ich werde reiten!“ Nun schaute sie ihren Vater an.<br />
Er erwiderte ihren Blick.<br />
„Das ist zu gefährlich, Kind“, sagte Naneth.<br />
Lothiel antwortete ihr nicht. Ihr Blick ruhte auf Adar.<br />
„Und wir brauchen dich hier. Ich kann die Arbeit nicht allein bewältigen“, beharrte die Mutter. Der Vater schwieg.<br />
„Mutter, Nana, zählt die Arbeit auf dem Hof mehr als die Rettung Laindors?“<br />
Naneth senkte die Augen.<br />
„Also lasst mich reiten, Vater.“<br />
„Nein!“, widersprach Adar.<br />
Lothiel spürte einen Stich im Herzen. Sie unterdrückte die Enttäuschung. Einen Augenblick zögerte sie, bevor sie fragte: „Hättet Ihr einen Sohn, würdet Ihr ihn reiten lassen?“<br />
Naneth stieß einen überraschten Ruf aus. Auch Adar war sein Erstaunen deutlich anzusehen. Dann senkten sich seine Brauen wieder und einen Moment lang verharrte er in unbewegter Miene. „Ja, das würde ich.“<br />
„So lasst mich diesen Sohn ersetzen und für ihn reiten.“<br />
Wieder schwieg Adar.<br />
„Sie hat recht, Adar“, sagte Naneth plötzlich. „Sie ist klug und geschickt mit dem Bogen. Sie wird auf sich aufpassen können. Und wenn es der einzige Weg ist, solltest du sie reiten lassen.“<br />
Lothiel sah dankbar zu ihrer Mutter.<br />
„Nein!“, erwiderte Adar. „Nein, das ist nicht nötig.“<br />
Lothiel schaute ihn verwundert an. Vater lächelte. Und sie glaubte Stolz in seinen Augen zu sehen.<br />
„Ich vertraue dir, Lothiel. Du wirst immer dein Bestes tun. Doch wir brauchen dich auf dem Hof.“<br />
„Aber …“<br />
„Du wirst die Botschaft an dich nehmen, jedoch reitest du nicht nach Arminas, sondern nach Waldruh. Du wirst die Leute des Dorfes warnen und es wird sich jemand finden, der die Botschaft weiterträgt. Vielleicht ist man dort längst alarmiert und es sind bereits Boten unterwegs. Vielleicht wirst du schon an der Oststraße umkehren können. Dann wissen wir, dass wir hoffen können. Doch ich bitte dich: Sei in jedem Fall vorsichtig!“</p>
<p>* * *</p>
<p>Der Weg nach Waldruh bot kaum Abwechslung. Sie ritt die meiste Zeit durch Mischwald, der sich nur selten lichtete. Es war im Grunde derselbe Wald, der auch die Lichtung umschloss, auf der Lothiel mit ihren Eltern lebte. Nördlich und südlich der Straße reichte er bis an die Grenzberge im Osten heran, wo er bei den Siedlungen der Menschen durch tiefe Einschnitte unterbrochen wurde.<br />
Lothiel hatte nicht viel Sinn für ihre Umgebung. Gern hätte sie den Ritt auf diesem herrlichen Pferd genossen. Doch ihr schwirrten viele andere Gedanken durch den Kopf. Sie musste an Rochon denken. Daran, wie sie ihn gefunden hatte, an seine blutenden Wunden und an seinen Bericht vom Angriff auf die Grenzfeste. Wie es den Menschen dort jetzt wohl erging? Wie kam der gute Meister Cennan mit der Belagerung zurecht? Er hatte sicher nicht damit gerechnet, auf seine alten Tage noch einmal einen Krieg miterleben zu müssen. Und was war mit Gilborn? Hoffentlich ging es ihm gut. Sie wollte sich gar nicht ausmalen, was ihm zustoßen konnte, wenn nicht bald Hilfe einträfe. Würde sie ihn, ihren ersten Freund, gleich wieder verlieren?<br />
Plötzlich wurde Lothiels Aufmerksamkeit doch auf die Umgebung gelenkt. Es roch nach Feuer.</p>
<p>&#8230;</p>
<div id="attachment_2865" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img class="size-full wp-image-2865" title="." src="http://paradalis.files.wordpress.com/2009/04/pb-buch-mit-hand4.jpg?w=640&#038;h=480" alt="." width="640" height="480" /><p class="wp-caption-text">.</p></div>
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