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	<title>demokratieverstandnis &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/demokratieverstandnis/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "demokratieverstandnis"</description>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:44:58 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Ein bemerkenswerter E-Mail-Verkehr mit dem "NoMo"]]></title>
<link>http://fwnorderney.wordpress.com/2009/11/24/ein-bemerkenswerter-e-mail-verkehr/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:47:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>fwnorderney</dc:creator>
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<description><![CDATA[Folgende E-Mails haben wir mit dem Redakteur des Norderneyer Morgens, Dirk Kähler, ausgetauscht. Wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Folgende E-Mails haben wir mit dem Redakteur des Norderneyer Morgens, Dirk Kähler, ausgetauscht. Wir sind der Meinung, dass die Öffentlichkeit sich eine Meinung über das Selbstverständnis journalistischer Arbeit bilden sollte. Hier der Wortlaut:</p>
<p>Guten Morgen Herr Kähler,</p>
<p>soeben habe ich die E-Mail in Kopie erhalten, die Sie an das FWN-Mitglied und den Ratsherrn Hayo Moroni geschickt haben. Sie erwarten also als FWN-Vorsitzender auch eine Reaktion von mir, denke ich.<br />
Bevor ich explizit darauf eingehe, möchte ich Ihnen sagen, dass vor mir das Buch „Grundlagentexte zur Journalistik“ von Irene Neverla, Elke Grittmann und Monika Pater (Hrsg.) liegt. Dieses 776 Seiten starke Kompendium über die Grundlagen der Journalistik (!) wurde von der UVK Verlagsgesellschaft in Konstanz herausgegeben. Ich kann Ihnen das Studium dieses Buches nur wärmstens ans Herz legen, weil dort alles vermittelt wird, was den Journalismus in einer lebendigen Demokratie ausmacht. Martin Löffelholz sagt in einer Bestandsaufnahme: „Die Professionalisierung des Journalismus als Beruf, die etwa Mitte des 19. Jahrhunderts begann, provozierte Nachdenklichkeit – im besten Sinne.“ Und Hannes Haas sagt an anderer Stelle: „Eine der wichtigsten Aufgaben der Recherche betrifft auf der Makroebene von Journalismus die Suche nach Informationen für eine demokratische, offene Gesellschaft.<strong> Ziel muss die Aufklärung der Bürger und die Kontrolle von Macht sein.</strong>“ Bernd Blöbaum, 1992, sagt dazu: „Solange Journalisten die Möglichkeit haben, eigenständig Informationen zu sammeln und zu Themen zu verknüpfen, die der öffentlichen Meinungsbildung zur Verfügung gestellt werden, wird gewissermaßen ein Drohpotential aufrecht erhalten, prinzipiell jederzeit (d.h. unkalkulierbar) Themen auf  die öffentliche Tagesordnung zu setzen, die nicht von organisierten Interessen ins Spiel gebracht sind.“ Recherchejournalismus setzt intensive, kritische Methoden ein, um Verborgenes ans Tageslicht zu bringen, um politische oder gesellschaftliche Missstände aufzudecken.</p>
<p>Ich weiß, dass die Anlegung solcher Maßstäbe für den Redakteur/die Redakteurin einer Lokalzeitung oder eines Anzeigenblattes sehr anspruchsvoll ist und trotzdem: Der einstige Direktor des Instituts für Journalistik und Kommunikatonswissenschaft an der Universität Hamburg,  Dieter Roß, empfahl allen Kollegen und Kolleginnen sowie Studierenden, „immer wieder mit dem Kopf des anderen zu denken“, was eine überaus wohltuende Lebensweisheit für das berufliche und private Zusammenwirken ist. Genug der Zitate aus dem Grundlagentextbuch.</p>
<p>Die Essenz des journalistischen Wirkens auch auf Norderney kann nur sein, möglichst viele Informationen, die bewusst verborgen oder inhaltlich verdreht werden, der Öffentlichkeit ungefiltert (!) zur Verfügung zu stellen, damit das Volk, die Bürger, der Souverän <span style="text-decoration:underline;">eigenständig zu der einen oder anderen Meinung</span> kommen kann.</p>
<p>Hayo Moroni hat in seinem Kommentar  zum Artikel: „Haus der Insel – Erhalt kein Thema im Arbeitskreis“ nur darauf hingewiesen, dass dort eine solche grundsätzliche Übereinstimmung <span style="text-decoration:underline;">nicht</span> herrscht. Er wies darauf hin, dass die Gruppe FWN/Budde den Antrag gestellt hatte, weiterhin auch parallel und alternativ zum geplanten Abriss <strong>auch über einen viel kostengünstigeren Erhalt des Hauses der Insel</strong> mit all seinen wichtigen touristischen Nutzungsfunktionen für Norderney nachzudenken und dazu auch eine Investoren- und Architektenausschreibung vorzunehmen. Die Gruppe FWN/Budde ist mit diesem Antrag unterlegen. All das ist auch auf unserer Homepage detailliert und überprüfbar nachzulesen. Journalistisch korrekt wäre es also gewesen, nicht von einer Übereinstimmung sondern von einem Mehrheitsentscheid im Arbeitskreis zu berichten, dem wir uns beugen mussten. Die Gruppe  FWN/Budde wird den weiteren Weg jetzt konstruktiv-kritisch begleiten, d.h. wir werden versuchen, bei der Neuplanung zumindest viele der Dinge zu erhalten, die dem Gast und dem Bürger im alten Haus der Insel zugute gekommen sind.</p>
<p>Gegen eine solche Kommentierung Ihres Artikels, Herr Kähler, ist eigentlich nichts einzuwenden. Wenn Sie sich also vehement dagegen wehren, dass der Ratsherr Moroni konsequent seine Meinung vertritt, müssen Sie sich fragen lassen, wem Sie denn als Verfasser solcher Artikel verpflichtet sind? Der breiten Öffentlichkeit oder den Vertretern von Partikularinteressen?  Geradezu erschreckend ist Ihre Aussage, <strong>„dass Meinungs- und Pressefreiheit eben auch bedeutet, dass Journalisten sich erlauben, Beiträge NICHT zu veröffentlichen“</strong>. Dabei kann es sich nämlich nur um Beiträge handeln, die darauf gerichtet sind, unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat zu Fall zu bringen. Eine andere Meinung als die eigene zu bestimmten Sachthemen nicht gelten zu lassen und diese auch gar nicht erst der Öffentlichkeit vorzustellen, erinnert fatal an die Zeiten von Hexen- und Bücherverbrennungen.</p>
<p>Wobei wir beim nächsten Thema wären. Ihre Unterstellung, dass Herr Moroni eine rechtsradikale Zeitung wie die Junge Freiheit unterstützt, ist ein derber journalistischer Fehlgriff. Herr Moroni hat, übrigens nachlesbar, in dieser Zeitung einen Aufruf unterschrieben, der sich gegen grundrechtswidrige Maßnahmen des Verfassungsschutzes wandte, nicht mehr nicht weniger. Ich bin zwar kein Leser dieser Zeitung, habe aber im Internet recherchiert, wer sich denn schon alles  von der Jungen Freiheit aus freien Stücken hat interviewen lassen. Darunter übrigens neben zahlreichen Abgeordneten verschiedener Bundestagsparteien auch ein Egon Bahr, dem selbst Sie, Herr Kähler, sicherlich nicht unterstellen werden, rechtsradikale Medien zu unterstützen.</p>
<p>Das war nix, Dirk. Und damit Du nicht auf falsche Ideen kommst: Ich lese auch Kommentare von Menschen, die nicht meiner Meinung sind. Ich lese Zeitungen wie die Zeit, die Frankfurter Allgemeine, die Süddeutsche, den Münchner Merkur usw. &#8211; aber auch die „BILD“, dazu den Spiegel und auch die National Geographic. Meinungsvielfalt ist für mich ein Qualitätsbegriff für eine streitbare, tolerante, offene aber auch wehrhafte Demokratie. Ich würde mir sehr wünschen, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger so wie ich denken. Als Polizist, der seit 42 Jahren im Dienst ist, habe ich von Baader-Meinhoff  bis George W. Bush quasi alles erlebt, was den Rechtsstaat mit seinen Errungenschaften gefährdet oder mit Füßen getreten hat. Halte Du Dirk, Dich lieber an die Kriterien der Journalisten, die für die Vergabe eines Pulitzer-Preises gelten. Ich habe Deine Recherchen in der „Norderneyer Rundschau“, die Du zusammen mit Olli Kürten angestellt hast, immer mit großer Sympathie verfolgt. Es waren Sternstunden für Journalistik auf unserer Insel. Deine Ausfälle gegen Hayo Moroni, die offensichtlich persönlicher Art sind, finden dagegen mein absolutes Missfallen.</p>
<p>Es grüßt Dich,</p>
<p>Manfred Plavenieks.</p>
<p>Anmerkung zum angeblich passwortgeschützten Kommentarbereich: Haben wir aus Angst vor anderer Meinung nicht nötig. Wir lassen sie zu! Anmeldung allerdings mit der EIGENEN E-Mail-Adresse, um Missbrauch auszuschließen&#8230;</p>
<p>&#8212;&#8212; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Datum: Tue, 24 Nov 2009 09:56:39 +0100<br />
Von: Fischpresse GbR<br />
An: &#8220;RA Hayo F. Moroni&#8221;<br />
Betreff: Ihr Kommentar auf unserer Internetseite</p>
<p>Herr Moroni,<br />
ich habe Ihren Kommentar von der Seite genommen, weil Mandatsträger in  den Kommentaren auf www.norderneyer-morgen.de nichts zu suchen haben. Meinungs- und Pressefreiheit bedeutet eben auch, dass Jounalisten sich erlauben, Beiträge NICHT zu veröffentlichen.<br />
Zudem habe ich bereits einmal im Norderneyer Morgen darauf hingewiesen, dass Kommentare von Mandatsträgern sowie solche, die nicht der Netikette entsprechen, gelöscht werden. Wohl gemerkt als Reaktion auf einen Kommentar von Ihnen. Schließlich sind wir für die Seite verantwortlich und nicht Sie.</p>
<p>Ihr Verhalten ist schlicht renitent und frech. Darin gefallen sie sich. Das ist Ihr Stil.  Als Unterstützer der vom Verfassungsschutz als rechtsradikal eingestuften Zeitung &#8220;Junge Freiheit&#8221; kennen Sie sich aber wohl bestens mit Meinungsfreiheit aus.</p>
<p>Ich fänd es aber ehrlich gesagt schön, wenn auch Sie sich an die normalen Wege halten würden, wenn Sie uns etwas mitzuteilen haben: Fax,  E-Mail, Telefon. Nebenbei bemerkt, habe ich mal versucht, einen Kommentar auf der FWN Homepage zu veröffentlichen &#8211; spaßeshalber. Dafür braucht man aber ein Passwort. So viel zur Meinungsfreiheit.</p>
<p>Dass Sie meine Erklärung nicht akzeptieren, ist zu erwarten. Schön wäre, wenn Sie diese zumindest verstehen.  Zudem habe ich mich nun deutlich länger mit Ihnen beschäftigt, als ich vorhatte und als es die Sache wert ist. Das ziehe ich beim nächsten Mal ab.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
Dirk Kähler.</p>
<p>Fischpresse GbR. Poststraße 1. 26548 Norderney. Fon 04932 99 18 99. Fax 04932 99 18 79<br />
www.norderneyer-morgen.de/www.he-norderney.de/Norderneyer Morgen/Norderneyer-Rundschau/ He! Norderney/ Norderneyer Kompass. Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Sitz der Gesellschaft: Norderney. Geschäftsführung: Dirk Kähler und Anja Pape.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Demokratieverständnis und KDV]]></title>
<link>http://uschiplenske.wordpress.com/2009/10/26/demokratieverstandnis-und-kgv/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 10:14:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>uschiplenske</dc:creator>
<guid>http://uschiplenske.wordpress.com/2009/10/26/demokratieverstandnis-und-kgv/</guid>
<description><![CDATA[PaDDDis Kriegsdienstverweigerungsantrag: Ich verweigere die „Allgemeine Grundausbildung“ der Bundesw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#800000;">PaDDDis Kriegsdienstverweigerungsantrag: </span></p>
<p><span style="color:#800000;"><img class="aligncenter size-full wp-image-669" title="280" src="http://uschiplenske.wordpress.com/files/2009/10/280.png" alt="280" width="423" height="280" /><br />
</span></p>
<p>Ich verweigere die „Allgemeine Grundausbildung“ der Bundeswehr. Hierbei berufe ich mich auf das Grundgesetz Artikel 4 Absatz 3, wonach niemand gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst an der Waffe gezwungen werden darf.</p>
<p>Ich kann die Vorstellung eine Waffe zu tragen, nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Eine Waffe zu tragen, bedeutet immer die Möglichkeit diese zu laden, zu entsichern und abzufeuern. Letzteres kann unweigerlich den Tod eines Lebewesens herbeiführen.</p>
<p>Krieg bedeutet, dass ein Mensch auf einen anderen Menschen schießt. Selbst bei Einsätzen zur Sicherung eines Status Quo oder zur Herbeiführung der Sicherheit in einem Land, bedeutet das Tragen von Waffen die Möglichkeit einem anderen Menschen erheblichen Schaden zuzuführen, der sogar im Tod enden kann.</p>
<p>Für diese Konsequenz kann und will ich nicht verantwortlich sein.</p>
<p>Da wir in einer Demokratie leben und ich ein Verfechter dieser Demokratie bin, bin ich der Ansicht, dass man durch das „Einfallen“ in ein fremdes Land unter keinen Umständen Probleme lösen kann.</p>
<p>Wir in Deutschland lösen Probleme mit Diplomatie. Wir diskutieren ein Thema so lange bis wir eine Lösung haben. Dabei gehen wir auf einander ein und schließen Gewalt vollkommen aus. Ich verstehe nicht, warum sich Deutschland, als demokratisches Land, in zwischenstaatlicher Korrespondenz die Möglichkeit der Gewalt offen hält.</p>
<p>Die Tatsache, dass Deutschland sich das Recht herausnimmt, Gewalt als letztes Mittel einzusetzen, widerspricht den demokratischen Grundlagen, auf die ich als Deutscher baue.</p>
<p>Ich verabscheue Gewalt und habe nicht vor, diese gegen irgendein Wesen- oder für mein Land- einzusetzen. Ich bin der Meinung, dass man jedes Problem mit Geduld, Ruhe und Gesprächen lösen kann. Sicherlich gibt es Probleme, die sich nicht „wegreden“  lassen, dennoch ist es umso verwerflicher jemand anderes Schaden zu zuführen, nur weil die Machthaber einzelner Länder nicht fähig sind ihre Probleme ohne Gewalt zu lösen.</p>
<p>Ich kann es nicht mit mir Vereinbaren, in einen fremden Staat zu reisen um Befehle auszuführen, die die Unterdrückung diverser Individuen oder gar den Tod derselben herbei führen.</p>
<p>Der Dienst an der Waffe bietet Ehre und Ruhm. Die Ehre, für ein fremdes (oder das eigene) Volk in den Kampf gezogen zu sein. Doch was bringt mir Ehre und Ruhm, wenn ich durch eine Miene oder eine Bombe in Einzelteilen nach Hause komme.</p>
<p>Was bringt mir Ehre und Ruhm, wenn ich nachts nicht mehr schlafen kann, weil ich Menschenleben auf dem Gewissen habe?</p>
<p>Ich bin nicht bereit von meinem Glauben an die Demokratie und an ein gewaltfreies Miteinander abzurücken. Darüber hinaus bin ich nicht bereit eine Waffe in die Hand zu nehmen um jemand anderen zu erschießen, nur weil er zur falschen Zeit am falschen Ort dem falschen Staatschef dient.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fefes Auswertung über das "Streitgespräch" zwischen Franziska Heine und Ursula von der Leyen]]></title>
<link>http://kopfschrott.wordpress.com/2009/06/25/fefes-auswertung-uber-das-streitgesprach-zwischen-franziska-heine-und-ursula-von-der-leyen/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 18:52:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>ed</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was für eine schöner Arschtritt für die Bürger. Da seht ihr mal, wie wir hier mit aufmüpfigen Bürger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Was für eine schöner Arschtritt für die Bürger. Da seht ihr mal, wie wir hier mit aufmüpfigen Bürgern umgehen, die glauben, sie könnten Einfluß nehmen auf unsere sinnlosen Wahlkampf-Aktionismus-Gesetze! Als sie dann noch &#8220;Ausschussberatungen&#8221; als &#8220;demokratischen Prozess&#8221; bezeichnet, will man nur noch eine goldene Merkbefreiung am Bande überreichen. Die Frau muß da weg. Die hat schon mehr Schaden angerichtet als alle ihre Vorgänger zusammen.</p></blockquote>
<p><strong>AMEN!</strong></p>
<p style="text-align:right;">[via: <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b4bd7c35" target="_blank">fefe</a>]</p>
<p><img style="border:medium none;position:absolute;visibility:visible;color:transparent;z-index:2147483647;left:56px;top:150px;margin:0;" src="image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABYAAAAUCAYAAACJfM0wAAAABHNCSVQICAgIfAhkiAAAAAlwSFlzAAAK8AAACvABQqw0mAAAAB90RVh0U29mdHdhcmUATWFjcm9tZWRpYSBGaXJld29ya3MgOLVo0ngAAAAWdEVYdENyZWF0aW9uIFRpbWUAMDQvMDQvMDhrK9wWAAACA0lEQVQ4jbXVz0sUYRjA8e+u6xqlKJUaBZuUh6AfhyCEpUN/QIR0skMh6iHwsKe6lFu4HjpJhy5BS1CsZtDSrYMYdPHUZauDbhcpi7bEH2DOtjvP83aY3dFxxi1hfeAd3nlhPu/zPjPvOyHgKnsQEQDz60kaaKuTuRpqHxqMAKBWvVCoJOjAxqqj60Q1Y3fg05dWki/OMjt3+L+A+KklRvs+cia2VhtOTsYpN5wgl4nReTCM6s7o96UyA6kFkpNK9tZMEFx0B2bnO8hlYky/L5N9V2TDsinbgohi207fFqGxwZDoO0T67nEu9FseAyAMODWuNqC9LczUTBGrKIgqqgYRQdSgqogovy2b8YkCxzqiBBlOxuJ/earqIqqKbMfVsLYuGGMIMnb8KkTUk60HNwapTOqGCYLVDzdGDH9Km1mKiDOBMe4qmqJbl+g1wu5gtQGFZWHw8gFam/GXoILubwpxf+go336WCDJ8pYh35xkYayZ9J8aVi52+lZgt18VCif7RBeLd+X+XItX7nJHXyvkb6wD8eHOOqekVEuNffZM4icyR6s34SuGDTx/Jk715D4CTIy959XaFB0/n+Tw2TMu+jUDcMby3vg2yPW4/WuTxtYe0RJd9D9eKmodQT1eOxKVn9HR9qJZ1l3DABgGYuD7sdGR36CZsrFXqeNADhNijX9NfAyI+Sz1Sug0AAAAASUVORK5CYII=" alt="" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitertate]]></title>
<link>http://quadraturacirculi.wordpress.com/2009/04/13/zitertate/</link>
<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 11:06:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>quadraturacirculi</dc:creator>
<guid>http://quadraturacirculi.wordpress.com/2009/04/13/zitertate/</guid>
<description><![CDATA[Wir sind umgezogen! Diesen Artikel finden Sie jetzt HIER!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">
Wir sind umgezogen!</p>
<p style="text-align:center;">Diesen Artikel finden Sie jetzt <a href="http://quadraturacirculi.de/2009/04/13/zitertate/">HIER</a>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Messe-Parkplatz]]></title>
<link>http://aschheim.wordpress.com/2009/03/25/messe-parkplatz/</link>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:17:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabelsberger</dc:creator>
<guid>http://aschheim.wordpress.com/2009/03/25/messe-parkplatz/</guid>
<description><![CDATA[Der Aschheimer Gemeinderat beschloss am 19. März 209 nach gründlicher Information und zweimaliger, ä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Aschheimer Gemeinderat beschloss am 19. März 209 nach gründlicher Information und zweimaliger, äußerst sachlicher Diskussion mit deutlicher Mehrheit &#8211; allerdings gegen den unübersehbar enttäuschten und erbosten Bürgermeister <strong>Englmann</strong> -, ca. 10 ha landwirtschaftliche Fläche <strong>nicht</strong> in einen von der Messe München alle drei Jahre zehn Tage lang genutzten Parkplatz für rund 3000 Autos <strong>umwandeln</strong> zu lassen.</p>
<p>Wie reagierten darauf Rolf Dettweiler und der Fraktionsvorsitzende Dr. Friedrich von der CSU? Sie wollen &#8211; natürlich auf Kosten der Allgemeinheit &#8211; eine Untersuchung darüber in Auftrag geben lassen, welch negative Auswirkungen der Beschluss doch hat. Helfen kann das Untersuchungsergebnis im Nachhinein überhaupt nichts mehr; denn die Gefahr ist an Aschheim durch den Beschluss vorüber gegangen. Die Antragsteller wollen einzig und allein demonstrieren, wie unsinnig der Gemeinderat entschieden hat. Es handelt sich um nichts anderes als ein durchsichtiges, primitives und beleidigtes <strong>Nachtarocken</strong> &#8211; und das auch noch auf Kosten der Bürger.</p>
<p>Wenn es je eines Beweises bedurft hätte, was manche Leute von echter Demokratie und <strong>demokratisch gefassten Beschlüssen</strong> halten &#8211; hier ist er.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Guckt nach Thailand!]]></title>
<link>http://germanpsycho.wordpress.com/2008/11/27/guckt-nach-thailand/</link>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 10:58:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>germanpsycho</dc:creator>
<guid>http://germanpsycho.wordpress.com/2008/11/27/guckt-nach-thailand/</guid>
<description><![CDATA[Ein guter Anfang Liebe Freunde des elitären Denkens: Gucken Sie sich bitte Thailand an! Ihnen müßte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_288" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://germanpsycho.files.wordpress.com/2008/11/img_0130.jpg"><img src="http://germanpsycho.wordpress.com/files/2008/11/img_0130.jpg?w=225" alt="Ein guter Anfang" title="Demo in Ottensen" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-288" /></a><p class="wp-caption-text">Ein guter Anfang</p></div>
<p>Liebe Freunde des elitären Denkens: Gucken Sie sich bitte Thailand an! Ihnen müßte warm ums Herz werden, Sie müßten Momente des absoluten Glücksgefühls erleben. Denn Thailand zeigt uns, wie es sein könnte, wenn wir, die intellektuelle Oberschicht, wir, die wir wissen, wie alle Probleme zu lösen sind, wenn wir endlich einmal handelten.</p>
<p>Denn wir wissen ja, daß die dummen Menschen, die Landbevölkerung, die Neoliberalen, die Nationalisten, die Populisten, die Klimazerstörer, daß all diese Menschen keine Ahnung haben, wir aber im Besitz der universellen Wahrheit sind. Wir wissen, daß populistische Politiker dem dummen Wahlvolk nach dem Mund reden, daß die Neoliberalen unser aller Leben zerstören. Kurz: Wir wissen, daß Demokratie nicht funktioniert. &#8211; „Herr Ober, noch eine Latte Macchiato, bitte!”</p>
<p>Das hat nun auch die in den Städten lebende und in gutbezahlten Jobs arbeitende Bevölkerung Thailands erkannt. Und sie handelt: Der ihrer Meinung nach korrupte Präsident muß weg. Auch gegen den (populistischen) Widerstand der Masse. Denn die versteht davon ja nichts. Über das Argument, daß keinerlei Korruption beweisbar wäre, wird ebenso hinweggegangen wie über die demokratische Legitimation des Mandats. Denn diese kleingeistigen Prinzipien gelten nichts, wenn man doch weiß, was gut für Alle ist.</p>
<p>Daß dem Land dadurch Millionen von Baht oder auch Dollar und Euro allein schon durch fehlende Touristen verloren gehen, ist völlig irrelevant. Auch, daß das Land in eine heftige Krise geführt wird. Das alles kann man ja dann angehen, wenn endlich dieser korrupte Kerl weg ist. Der ja sowieso nicht geeignet wäre, das Land aus der Krise zu führen. Die man selbst verursacht hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zivilcourage statt Linientreue]]></title>
<link>http://bienkowski.wordpress.com/2008/11/25/zivilcourage-statt-linientreue/</link>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 08:58:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ute Bienkowski</dc:creator>
<guid>http://bienkowski.wordpress.com/2008/11/25/zivilcourage-statt-linientreue/</guid>
<description><![CDATA[Der aufrechte Gang – nur etwas für weltfremde Idealisten? Erfolgsgesellschaft am Scheideweg. Dabei h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Der aufrechte Gang – nur etwas für weltfremde Idealisten?<br />
Erfolgsgesellschaft am Scheideweg.</strong></p>
<p>Dabei hatte sie den Hessen mit der »Erlösung« von der Koch-Regierung doch eigentlich die politische Wende bringen wollen. Dass der Traum der Andrea Ypsilanti vom hessischen Neubeginn zu guter Letzt in einem politischen Desaster endete, hat vor allem mit ihrem Wortbruch zu tun, im Falle eines Wahlsiegs keine Zusammenarbeit mit den Linken anzustreben. Das Debakel der hessischen SPD-Parteivorsitzenden begann aber bereits an Wahlabend mit ihrer irrigen Vorstellung, sie habe die Wahl gewonnen, obgleich sie diese knapp verloren hatte. Inzwischen sind ihre Versuche, sich entgegen des Wahlversprechens mithilfe der Linken an die Macht zu bugsieren, allesamt gescheitert.</p>
<p>Zuerst lief die SPD-Abgeordnete Dagmar Metzger von der Line. Kurz vor dem zweiten Sturm auf die Macht wurden drei weitere SPD-Abgeordnete abtrünnig und warfen ihrer Chefin den Fehdehandschuh hin. Dafür, dass Jürgen Walter, Silke Tesch und Carmen Everts ihr Nein erst einen Tag vor der Wahl ankündigten, sollen sie nun aus der SPD ausgeschlossen werden. Über den Zeitpunkt dieses Nein lässt sich in der Tat streiten. Dabei haben die Abweichler ihrem eigenen Bekunden zufolge nur »ein Grundrecht von Abgeordneten in Anspruch genommen«. Fakt ist, dass das Risiko des Aufbegehrens zur Demokratie gehört.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Im Rahmen der Debatte über politische Maßnahmen gegen Kindesmisshandlung hat Angela Merkel eine »Kultur des Hinschauens« gefordert, kurz: Die Bürger werden dazu aufgerufen, nicht »wegzuschauen«, sondern Zivilcourage zu zeigen. Aber wo fängt sie an? Bei Zivilcourage denken wir zumeist an bedrohliche Situationen wie Schlägereien, Belästigungen usw. Aber Zivilcourage fängt schon viel früher und im Kleinen an: Etwas nicht gerecht oder falsch finden. Unter Inkaufnahme von Nachteilen etwas dagegen unternehmen, was man nicht gerecht oder falsch findet. Den Mund aufmachen und gegen den Strom zu schwimmen – das kann ganz schön viel Mut verlangen, weil es einem auch Ärger einbringen kann.</p>
<p>Allein schon aus diesem Grund wirft der Umgang der SPD mit ihren Abweichlern ein denkbar merkwürdiges Licht auf das Demokratieverständnis dieser Traditionspartei, um deren Glaubwürdigkeit es hier auch geht. Wer will sich da noch über die vielfach beklagte Politikverdrossenheit in unserem Land wundern und darüber, dass Politiker in der Wahrnehmung vieler Menschen als »heuchlerisch« empfunden werden. Denn nicht genug, dass sich die hessische SPD-Vorsitzende Ypsilanti des Wortbruches schuldig gemacht und damit das Vertrauen ihrer Wähler missbraucht hat, sie wurde in ihrem Kurs vom ehemaligen SPD-Chef Kurt Beck auch noch bestärkt.</p>
<p>Dabei ist doch gerade Vertrauen der Schmierstoff, aus dem unsere Demokratie ist. Nicht umsonst hatte der Verantwortungsethiker Johannes Rau – ein Mann aus den Reihen der SPD – in seiner letzten großen Rede gemahnt: »Wer Vertrauen missbraucht, wer nicht das tut, was er sagt, nicht sagt, was er tut, wer seiner Verantwortung nicht gerecht wird, der schadet der Gesellschaft, lässt Innovation verkümmern und weist keinen Ausweg aus der selbst beklagten Krise.« Es scheint, als sei in unserem Lande etwas verlorengegangen, und zwar das Gefühl, was richtig und angemessen ist. Wie sonst lässt sich das vielfach dauerpessimistische Lebensgefühl und die allgemeine Verzagtheit erklären?</p>
<p>Aber das Erfolgsdiktat der modernen Leistungsgesellschaft orientiert sich vor allem am ökonomischen Erfolg. Erfolgreich zu sein, ist die Geißel unserer Zeit. Dabei wird Erfolg vielfach mit Prominenz verwechselt. Nicht Leistung und Talent zählen, sondern Auffallen um jeden Preis. Das Streben nach Erfolg hat heute mehr Schein als Sein. Statt echter, nutzbringender Leistung gilt es, sich medienwirksam zu inszenieren. Wer sich gegen dieses Erfolgsdiktat wehrt oder nicht mithalten kann, dem drohen Ausgrenzung, Marginalisierung und die Verbannung auf die hinteren Plätze. Kein Wunder, dass Erfolglosigkeit bei uns ein Tabuthema ist.</p>
<p>Aber vielleicht ist es gerade das, was wir in diesen Zeiten lernen müssen, denn vor dem Hintergrund einer globalen Rezession wird der souveräne und redliche Umgang mit der eigenen Erfolglosigkeit zu einer Schlüsseltugend werden. Allein schon aus diesem Grund sollten wir uns für eine andere Sichtweise im Umgang mit Rückschlägen und Verlusten öffnen, um im Ernstfall besser damit umgehen zu können.</p>
<p>***</p>
<p>© Ute Bienkowski. Alle Rechte vorbehalten.<br />
<a href="http://www.zenit-institut.de" target="_blank"><span style="color:#ff6600;">Zenit &#8211; Institut für Kreativität und Erfolgsmethodik</span></a><br />
Weitere Beiträge zum Thema: <a href="http://www.sorbas-ejournal.de" target="_blank"><span style="color:#ff6600;">Sorbas &#8211; eJournal für den Neubeginn</span></a>.</p>
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<title><![CDATA[Es muß ein Ruck gehen durch Deutschland]]></title>
<link>http://germanpsycho.wordpress.com/2008/11/18/es-mus-ein-ruck-gehen-durch-deutschland/</link>
<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 12:34:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>germanpsycho</dc:creator>
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<description><![CDATA[kein Ausweg Wissen Sie, worüber ich momentan ständig nachdenken muß? Überall höre ich, daß es so nic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_276" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://germanpsycho.files.wordpress.com/2008/11/img_0108.jpg"><img src="http://germanpsycho.wordpress.com/files/2008/11/img_0108.jpg?w=225" alt="kein Ausweg" title="kein Ausweg" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-276" /></a><p class="wp-caption-text">kein Ausweg</p></div>
<p>Wissen Sie, worüber ich momentan ständig nachdenken muß? Überall höre ich, daß es so nicht weitergehen könne. Wirtschaftskrise, Überwachungsstaat, Kriegstreiberei, Bundeswehr im Innern.</p>
<p>Und ja, natürlich gibt es immer wieder Vorhaben, Entscheidungen und Gesetze, die dem entgegenstehen, was ich eigentlich für richtig halte.</p>
<p>Lesen Sie sich doch bitte mal durch die deutschsprachigen Politikblogs. Was steht da alles? Zusammenbruch, Neuordnung, Auswandern, Revolution. Und was findet statt? Gar nichts. Überhaupt nichts. Es wandern nicht mehr Menschen aus als sonst, und diejenigen, die auswandern, tun das eher, weil sie in Fernsehsendungen auftauchen wollen. Eine Revolution gibt es auch noch nicht, dafür aber eine immer geringer werdende Wahlbeteiligung.</p>
<p>Auf Deutsch: Es geht uns eigentlich gar nicht darum, etwas zu verändern. Es geht uns nur darum, daß wir uns mal wieder richtig auskotzen, dann aber zur Tagesordnung übergehen. Uns vielleicht in unserem elitären Freundeskreis darüber das Maul zerreissen, was nicht alles schiefläuft. Undemokratisch. Weil wir automatisch annehmen, daß unsere Meinung ja die richtige sein muß. Wer anders denkt, denkt automatisch falsch. Entweder, weil er dumm ist, oder weil er ein Schwein ist. </p>
<p>Aber je aggressiver die Diskussionen werden, je mehr darüber nachgedacht wird, die Elite mal wieder standrechtlich zu erschiessen, umso deutlicher wird auch, daß wir alle eigentlich nur wollen, daß alles so bleibt wie es ist. Wir wollen weiterhin motzen können, wollen unseren Galao (Cappuccino ist sowas von Unterschicht mittlerweile!) schlürfen, und wir wollen vor allem unseren Elitestatus weiterhin zelebrieren, indem wir über das dumme Wahlvolk sprechen, wie es die Adeligen über ihre Leibeigenen sich nicht getraut hätten. </p>
<p>Und wir wollen natürlich uns gegenseitig weiterhin darin bestätigen, daß unsere Meinung die einzig richtige ist, und daß, wer anders denkt, keinesfalls ernstzunehmen sein kann. </p>
<p>Falls uns jemand dann mal erklären sollte, daß dieses Denken zum Faschismus führt, werden wir: ihn für einen dummen Idioten halten, der nicht erkannt hat, wie richtig unsere Sicht auf die Welt ist. </p>
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<title><![CDATA[Fischers Demokratieverständnis]]></title>
<link>http://demokratischrechts.wordpress.com/2008/07/01/fischers-demokratieverstandnis/</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 11:14:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Preuße</dc:creator>
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<description><![CDATA[http://www.focus.de/politik/diverses/joschka-fischer-scharfe-kritik-an-oesterreichs-bundeskanzler_ai]]></description>
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<title><![CDATA[Demokratie mit Skepsis]]></title>
<link>http://dejarus.wordpress.com/2008/01/14/demokratie-mit-skepsis-2/</link>
<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 13:17:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>ratioest</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt in Russland die verbreitete These, dass Russen nach demokratischen Wertvorstellungen nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es gibt in Russland die verbreitete These, dass Russen nach demokratischen Wertvorstellungen nicht ]]></content:encoded>
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