<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>denunziation &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/denunziation/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "denunziation"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 19:57:41 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Weiße Weihnacht]]></title>
<link>http://skybar.wordpress.com/2009/11/30/weise-weihnacht/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:21:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>_skywalker_</dc:creator>
<guid>http://skybar.wordpress.com/2009/11/30/weise-weihnacht/</guid>
<description><![CDATA[Ist doch keine Denunziation! Weiße Weihnacht in Italien: IM Maroni will bis Weihnachten alle Ausländ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li><span style="font-size:11pt;"><a href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E57F9EF61E10B4F23B438822F5D070E2D~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank"><span style="color:#000000;">Ist doch keine Denunziation! Weiße Weihnacht in Italien: IM Maroni will bis Weihnachten alle Ausländer „draußen“ haben</span></a></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size:11pt;"><a href="http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/tb-au/Christfest-nach-Rassistenart%3Bart141,1425394" target="_blank"><span style="color:#000000;">Italien: Christfest nach Rassistenart &#8211; «Wer Euch als andersartig abstempeln will, ist ein &#8211; ein Scheisskerl»</span></a></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size:11pt;"><a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/wolfensohn6/German" target="_blank"><span style="color:#000000;">Hoffnung für die Roma</span></a><br />
(George Soros &#8211; James D. Wolfensohn) </span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size:11pt;"><a href="http://heut-schon-gedacht.blogspot.com/2009/11/der-alltagliche-rassismus.html" target="_blank"><span style="color:#000000;">Der alltägliche Rassismus</span></a></span></li>
</ul>
<p><a href="http://twitter.com/_skywalker_" target="_blank">_skywalker_</a></p>
<p><span style="font-size:11pt;"><br />
</span><span style="font-size:11pt;">„Eine ältere Dame steht im Selbstbedienungsrestaurant in der Schlange und holt sich eine Terrine Erbsensuppe. Am Tisch stellt sie fest, dass die Wurst fehlt. Sie stellt die Terrine ab und reklamiert an der Theke. Selbstverständlich bekommt sie einen Teller mit der fehlenden Wurst.<br />
Wieder zurück, sieht sie, dass an ihrem Tisch ein Schwarzer sitzt und ihre Erbsensuppe probiert. Die alte Dame überlegt: &#8216;Was tun?&#8217; Weil sie sich keinesfalls in den Verdacht der Ausländerfeindlichkeit bringen will, setzt sie sich zu dem Schwarzen an den Tisch. Sie zerteilt die Wurst in kleine Stücke, die sie je zur Hälfte dem jungen Farbigen in die Suppenterrine und sich in den Teller füllt. Dann holt sie sich noch einen zweiten Löffel und eine Kelle, füllt sich Suppe in ihren Teller, und beide essen gemeinsam den Erbseneintopf. Der junge Mann lacht, steht zwischendurch auf und besorgt zwei Glas Bier. Man prostet sich zu, und nach einem gemeinsamen Kaffee verabschiedet der junge Mann sich höflich.<br />
Ein wenig trauert die alte Dame ihm nach. Sie will jetzt auch gehen und langt nach ihrer Handtasche. Doch die ist verschwunden! Um Himmels willen. Ein Dieb? Nach verzweifelter Suche findet sich endlich die Tasche &#8211; am Nachbartisch. Und da steht auch die Terrine mit ihrer Erbsensuppe. Und langsam beginnt die alte Dame zu begreifen&#8230;”</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:11pt;">(Quelle unbekannt)</span></p>
<p><span style="font-size:11pt;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[dem "bösem" Wort folgte die böse Tat ...]]></title>
<link>http://rezitante.wordpress.de/2009/11/26/dem-bosem-wort-folgte-die-bose-tat/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:10:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bettina</dc:creator>
<guid>http://rezitante.wordpress.de/2009/11/26/dem-bosem-wort-folgte-die-bose-tat/</guid>
<description><![CDATA[Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spitzel und Denunzianten auch in Deutschland aktiv]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/10/18/spitzel-und-denunzianten-auch-in-deutschland-aktiv/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 10:00:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>lalibertine</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/10/18/spitzel-und-denunzianten-auch-in-deutschland-aktiv/</guid>
<description><![CDATA[SPON &#8211; Irans Geheimdienst setzt in Deutschland lebende Gegner der Regierung in Teheran unter D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,655307,00.html" target="_blank">SPON</a> &#8211; Irans Geheimdienst setzt in Deutschland lebende Gegner der Regierung in Teheran unter Druck: &#8220;Wir wissen, dass der iranische Dienst bei Demonstrationen Leute mitlaufen lässt&#8221;, zitierte das ARD-Magazin &#8220;Panorama&#8221; am Donnerstag Hamburgs stellvertretenden Verfassungsschutz-Leiter Manfred Murck.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Vereinfachung]]></title>
<link>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/10/04/die-vereinfachung/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 03:03:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karl Eduard</dc:creator>
<guid>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/10/04/die-vereinfachung/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-3119" href="http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/10/04/die-vereinfachung/die-vereinfachung1/"><img class="aligncenter size-full wp-image-3119" title="Die Vereinfachung1" src="http://karleduardskanal.wordpress.com/files/2009/10/die-vereinfachung1.jpg" alt="Die Vereinfachung1" width="499" height="1231" /></a></p>
<p><!--more--></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3120" href="http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/10/04/die-vereinfachung/die-vereinfachung2/"><img class="aligncenter size-full wp-image-3120" title="Die Vereinfachung2" src="http://karleduardskanal.wordpress.com/files/2009/10/die-vereinfachung2.jpg" alt="Die Vereinfachung2" width="500" height="1198" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3122" href="http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/10/04/die-vereinfachung/die-vereinfachung3-2/"><img class="aligncenter size-full wp-image-3122" title="Die Vereinfachung3" src="http://karleduardskanal.wordpress.com/files/2009/10/die-vereinfachung31.jpg" alt="Die Vereinfachung3" width="499" height="933" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Denunziation]]></title>
<link>http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2009/10/02/denunziation/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 06:31:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>netzwerkrecherche</dc:creator>
<guid>http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2009/10/02/denunziation/</guid>
<description><![CDATA[„Keineswegs haben wir uns seit der Nazi-Zeit geändert; wir sind genau die geblieben, die wir schon u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:x-small;">
<p style="text-align:right;">„<em>Keineswegs haben wir uns seit der Nazi-Zeit geändert;<br />
wir sind genau die geblieben, die wir schon unterm<br />
Führer waren: Denunzianten.</em>” [1]<br />
Rolf Hochhuth, Dramatiker</span><br />
<span style="font-size:small;">
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2268" title="denunziation" src="http://netzwerkrecherche.wordpress.com/files/2009/10/denunziation.jpg" alt="denunziation" width="400" height="235" /></p>
<p style="text-align:justify;">Nach dem Attentat auf Hitler im Jahre 1944 konnte Carl Goerdeler, eine Führungsfigur der antinationalsozialistischen Putschisten, seiner Verhaftung durch die Geheime Staatspolizei (Gestapo) zunächst entfliehen. Doch die Luftwaffenhelferin Helene Schwärzel erkannte den Flüchtling in einem Wirtshaus und erstattete ihren Chefs Rapport. Goerdeler wurde festgenommen und sechs Monate später hingerichtet. Schwärzel erhielt die Belohnung von einer Million Reichsmark von Hitler persönlich, rührte das Geld jedoch für sich nicht an, sondern spendete einen Teil dem Roten Kreuz und den Bombenopfern von Königsberg. Nach dem Krieg gesucht, wurde die Denunziantin selbst denunziert und es kam zum Prozeß unter der Anklage „<strong>Verbrechen gegen die Menschlichkeit</strong>“. Helene Schwärzel wurde in der ersten Instanz zu 15 Jahren, in der zweiten zu 6 Jahren Zuchthaus verurteilt. [2] Welches Vergehen aber war Schwärzel vorzuwerfen? Ist sie nicht lediglich ihrer staatsbürgerlichen Pflicht nachgekommen, eine gesuchte Person, die eines Verbrechens verdächtigt wurde, bei der Obrigkeit zu melden? Ist solch ein Anzeigeverhalten „zur Schadensverhütung“ tatsächlich ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“?</p>
<p style="text-align:justify;">Zunächst einmal ist es schwierig, zwischen <strong>Anzeige und Denunziation</strong>, die in ihrer deutschen Übersetzung ebenfalls „Anzeige“ heißt, eine strikte Grenzlinie zu ziehen. Neuere Definitionsversuche der „Denunziation“ beziehen sich nicht mehr auf die „verwerfliche Anzeige“, sondern auf den Aspekt der Verunglimpfung. Der Duden definiert den Begriff mit „<em>jemandem aus persönlichen oder niedrigen Gründen anzeige</em>n“ oder „<em>etwas negativ hinstellen, brandmarken, verurteilen</em>“. [3] Im ethischen Sinn wird allgemein von Denunziation gesprochen, wenn „<em>in einem nicht freiheitlichen System Menschen bei staatlichen Vollzugsbehörden angezeigt werden, obwohl dem Anzeigenden klar sein muß, daß er sie damit der Gefahr der politisch motivierten Verfolgung aussetzt.</em>“ [4]</p>
<p style="text-align:justify;">Denunziation wird von Psychologen als aggressiver oder auch destruktiver Akt identifiziert, „<em>der gegen ein Individuum oder eine Gruppe von Personen gerichtet ist, die in irgendeiner Weise ‚anders’ sind, von bestimmten Norm- oder Idealvorstellungen abweichen oder die dieser Abweichung bezichtigt werden und damit an den Rand gedrängt, diskriminiert oder vernichtet werden sollen.</em>“ [5] Sie wird prinzipiell mit den Aspekten der Herabwürdigung, Erniedrigung oder gar Vernichtung eines Menschen, seiner Ideen oder Äußerungen deutlich. Der Denunziant benutzt dabei stets die Vollstreckungsorgane der Machthaber. Er ist ihr Sklave und möchte gleichzitig <strong>Herrscher über den zu Denunzierenden</strong> sein. Hier würden Minderwertigkeitskomplex und omnipotent-sadistischer Größenwahn zusammenstoßen, weshalb in psychologischen Untersuchungen der Denunziation stets der Narzißmus im Mittelpunkt steht.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein wichtiger Begriff wurde in der Duden-Aufzählung der Synonyme vergessen, der vor allem im Kontext moderner linksextremistischer Denunziation immer wieder auftaucht: „<strong>anprangern</strong>“. An den Pranger zu stellen sind die „Feinde“, welche wahlweise die Ordnung, das Vaterland, die Freiheit, den Fortschritt, die Demokratie oder die Zivilgesellschaft bedrohen. Die Ordnungsstrukturen einer zivilisierten Gesellschaft, die immerwährenden Veränderungen ausgesetzt ist,  benötigen zum Machterhalt Spitzel und Denunzianten, um Oppositionelle frühzeitig erkennen und ausschalten zu können. Sie müssen Informationsflüsse fördern, indem sie Denunziation als <strong>Verbrechensbekämpfung</strong> (eben Schadensverhütung) moralisch legitimieren. Plakativ sind Festsetzungen in mittelalterlichen Strafprozeßordnungen, daß Hexerei ein Verbrechen sei, welches niemals verjähre, Buchtitel wie „<em>Der Jude als Verbrecher</em>“ [6], sowjetische Maßnahmen gegen „<em>konterrevolutionäre Verbrecher</em>“ [7]  oder Parolen wie „<em>Die NPD ist eine Verbrecherbande</em>“ [8] bzw. „<em>Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen</em>“. Durch die Kriminalisierung der zu Denunzierenden wird <strong>Denunziation als Aufklärung im Dienst einer guten Sache</strong> umgedeutet. Diese „gute Sache“ kann nach einem Regimewechsel allerdings schnell zu einer „schlechten Sache“ werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Denunziation blüht vor allem dort, wo ein Denunziant mit angenehmen und ein Denunzierter mit unangenehmen Folgen einer Denunziation zu rechnen hat: Der Denunziant bezweckt zumeist Schaden für den Denunzierten und Nutzen für sich selbst. Dreißig Silberlinge waren für Judas Ischariot Grund genug, seinen Sektenführer zu verraten. Die christliche Kirche schlug später durch <strong>Hexenprozesse</strong> mit Einkerkerung, Folter und Hinrichtung gnadenlos zurück. Während der Prozesse mußten den vermeintlichen Hexen die Denunzianten nicht benannt werden, was für eine Verurteilung von großer Bedeutung war. Oft wurden Appelle an weitere mutmaßliche Zeugen der „Verbrechen“ gerichtet, so daß dem ersten Denunzianten weitere folgten. Im Falle einer Verurteilung erhielt der Denunziant einen Teil des Vermögens des Angeklagten.</p>
<p style="text-align:justify;">Der französische Staatstheoretiker und bedingungslose Verfechter der Hexenverfolgungen, Jean Bodin, sah in der Hexerei das schwerste Verbrechen überhaupt, was in seiner Forderung gipfelte, daß eine Hexe härter bestraft werden müsse als zum Beispiel ein Mörder. Für ihn gab es mehrere Gründe, eine Hexe zu verurteilen: um Gottes Zorn zu beschwichtigen, um seine Gnade zu erhalten, um andere Übeltäter zu erschrecken, um diejenigen zu schützen, die nicht mit der Zauberei in Verbindung gekommen waren, um die Zahl der Übeltäter zu mindern, um den anständigen Zeitgenossen ein sicheres Leben zu bieten und um das Böse zu bestrafen. [9] Das waren sicherlich alles <strong>ehrbare Motive</strong>, um die sich Verfolger und Denunzianten gemeinsam bemühen durften. Und genau diese Motivation, unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Ehrbarkeit zu denunzieren, zieht sich durch die Geschichte der Menschheit, seitdem sich Machtstrukturen um ihren Machterhalt sorgen. Nachfolgend soll nur ein kurzer und begrenzter Ausschnitt näher beleuchtet werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach der Regierungsübernahme der NSDAP 1933 konnten sich die nationalsozialistischen Stellen vor bösartigen Anzeigen kaum retten. Hitler selbst sprach im Mai 1933 gegenüber Reichsjustizminister Gürtner, „<em>…daß wir zur Zeit in einem Meer von Denunziation und menschlicher Gemeinheit leben; es ist keine Seltenheit, daß jemand einen anderen denunziert und sich selber gleichzeitig als Nachfolger empfiehlt.</em>“ Ein im Juli 1934 eingebrachter Erlaß sollte mit allem Nachdruck dafür sorgen, „<em>daß die des Deutschen Volkes und des nationalsozialistischen Staates unwürdige Erscheinung des Denunziantentums</em>“ verschwinde. Am 3. September 1939 verkündete Heydrich, Chef der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes, als Maßnahme zur Erhaltung der inneren Staatssicherung während des Krieges: „<em>Gegen Denunzianten, die aus persönlichen Gründen ungerechtfertigte oder übertriebene Anzeigen gegen Volksgenossen erstatten, ist an Ort und Stelle in geeigneter Weise &#8211; durch eindringliche Verwarnung und in böswilligen Fällen durch Verbringung in ein Konzentrationslager &#8211; einzuschreiten.</em>“ [10]</p>
<p style="text-align:justify;">Auch wenn Denunziation im Dritten Reich dem Ideal des „aufrechten deutschen Charakters“ entgegenstand und ungerechtfertigte Anzeigen verfolgt wurden, so benötigten die Machthaber bis zum Ende des Krieges in immer stärkerem Ausmaße Denunziation durch „freiwillige Helfer“ zur Kräfteeinsparung und <strong>Stabilisierung der Herrschaft</strong>. Nicht nur Gestapo und NS-Blockwarte spitzelten, sondern auch Privatpersonen zeigten freiwillig Nachbarn, Bekannte oder sogar Familienmitglieder wegen der von den Nationalsozialisten eingeführten Straftatbestände „Heimtücke“, „Hören von Fremdsendern“, „Rassenschande“ und ähnlichem an. Straftatbestände, die inhaltlich so schwer zu umgrenzen sind wie etwa die modernen Straftaten „Volksverhetzung“ oder „Verharmlosung des Nationalsozialismus“ und deshalb von Denunzianten sowie den amtlichen Organen gleichermaßen zur Verfolgung von politischen Gegnern genutzt und mißbraucht werden können.</p>
<p style="text-align:justify;">Das sowjetische Arbeiter- und Bauernparadies war auch ein <strong>Paradies der Denunzianten</strong>. Allein im Jahre 1934 gingen etwa 3 Millionen Meldungen beim NKWD ein, in denen sich Menschen gegenseitig anschwärzten: „<em>Der Bruder den Bruder, der Sohn den Vater und die Ehefrau ihren Ehemann. Hat Stalin etwa diese Denunziationen geschrieben? Wer hat denn die Leute gezwungen, den Bleistift zu besabbern und mitten in der Nacht unter der Bettdecke ‚hiermit bringe ich Ihnen zur Kenntnis’ auf ein Blatt Papier zu kritzeln?</em>“ [11]</p>
<p style="text-align:justify;">Nach dem Krieg benutzten in Deutschland viele Menschen die Entnazifizierungsverfahren dazu, um sich an unliebsamen Personen zu rächen. Dabei wurden erneut oft persönliche Differenzen ausgetragen oder „alte Rechnungen beglichen“, Denunziationen und Verleumdungen waren keine Seltenheit. Ungerechtfertigte Vorwürfe konnten durchaus zu harten Strafmaßnahmen gegen Personen führen, die ansonsten vielleicht maximal als „Mitläufer“ einzuschätzen waren.</p>
<p style="text-align:justify;">Der DDR-Geheimdienst verfügte zuletzt über 90.000 hauptamtliche und 170.000 inoffizielle Mitarbeiter, wobei letztere als Denunzianten der <strong>Informationsbeschaffung</strong> dienten. Die Staatssicherheit nutzte unter anderem „konspirative Wohnungen“ von MfS- oder SED-Angehörigen, um für die Treffen mit seinen Informanten (Inoffiziellen Mitarbeitern IM) eine entspannte Atmosphäre während der meist mehrstündigen Treffen zu schaffen und das tatsächlich bestehende Abhängigkeitsverhältnis zu verschleiern. Dabei blieb Zeit für Gespräche mit den IM nicht nur über die Aufträge, sondern auch über Dinge des Alltags. Es ging „<em>um Verrat und um Denunziation, denn die Informanten sollten vor allem die Ideen und Aktionen der Andersdenkenden verraten und/oder damit die Akteure der Szene denunzieren. Die Andersdenkenden wußten zwar, daß sie bespitzelt wurden, aber nicht, von wem und an welchen Orten der Verrat bzw. die Denunziation begangen wurde.</em>“ Der MfS-Offizier „<em>gab sich dem Informanten gegenüber väterlich, kollegial, loyal, als Kumpel, als Mann, der zuhören konnte, als Freund &#8211; je nachdem, was der IM brauchte. Als Gegenleistung erhielt der Offizier einen Bericht, den er wiederum brauchte, um seine Fähigkeiten innerhalb der ‚Firma’ zu beweisen.</em>“ Allerdings waren für die Informanten die Zusammenkünfte oft ebenso bedeutungsvoll, „<em>denn die konspirativen Wohnungen waren für sie Orte der Aussprache, Orte, an denen ihnen zugehört wurde und wo sie in der Regel eine &#8211; wie auch immer geartete &#8211; <strong>Anerkennung</strong> erfuhren. Damit wirkten die Treffen in den geheimen Wohnungen letztlich auch stabilisierend auf die Informanten selbst zurück.</em>“ [12]</p>
<p style="text-align:justify;">Für das MfS gab nichts, was für die Organisierung von Zersetzungsmaßnahmen zu belanglos oder abwegig gewesen wäre, schließlich sollte es vielfältige Möglichkeiten für die geräuschlosen Eingriffe geben: <strong>kriminalisieren, kompromittieren und isolieren</strong> durch Gerüchte und falsche Informationen, inszenieren von beruflicher und sozialer Ausgrenzung, um Existenzängste auszulösen. Die Denunzianten lieferten dem MfS deshalb auch unpolitische Details aus dem Leben von Oppositionellen: persönliche Schwächen, Ängste, Trinkgewohnheiten, alle intimen Dinge. Dem Zweck der Zerstörung oder zumindest der erheblichen Beschädigung von Persönlichkeiten diente der Staatssicherheit ein an seiner Juristischen Hochschule in Potsdam eigens etablierter Zweig der Psychologie, die „<strong>Operative Psychologie</strong>“. Die dort gewonnenen Wissensbestände und Erkenntnisse konnten allerdings wegen des großen Aufwandes nicht flächendeckend eingesetzt werden, deshalb richtete sich die psychologische Zersetzung gezielt gegen eine ausgewählte und zahlenmäßig stark begrenzte Gruppe von Oppositionellen. [13]</p>
<p style="text-align:justify;">Nach dem Zusammenbruch der DDR blieb die <strong>strafrechtliche Ahndung der Denunziationen</strong> weitgehend aus, allerdings mußten die Denunzianten selbst mit beruflichen oder gesellschaftlichen Sanktionen rechnen. Lediglich wahrheitswidrige Verdächtigungen, wenn Denunzianten wider besseres Wissen einen anderen der Begehung von Straftaten beschuldigt haben, waren auch nach § 228 des DDR-StGB strafbar. Aber selbst wenn sich DDR-Richter aufgrund denunziatorischer Informationen der Rechtsbeugung schuldig machten, ließ sich für die Nachfolgejustiz der auf eine Menschenrechtsverletzung bezogene Vorsatz des Denunzianten nur schwer nachweisen. [14]</p>
<p style="text-align:justify;">Der Sächsische Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Michael Beleites, der vor der Wende von 25 inoffiziellen Mitarbeitern und 15 offiziellen Stasimitarbeitern denunziert und überwacht wurde, resümierte, daß ohne die IM’s das Repressionssystem nicht in diesem Maße funktioniert hätte. Während jedoch die IM’s ihre Schuld größtenteils abstritten, entschuldigten sich die meisten hauptamtlichen Mitarbeiter nach 1989 bei ihm und zeigten sich zu Gesprächen bereit: „<em>Es waren Leute, die sich jahrelang vorher mit mir auseinandergesetzt hatten, die mich sehr gut kannten, mein Umfeld sehr gut kannten, die ich aber wiederum überhaupt nicht kannte, so daß es sehr einseitige Gespräche waren. Aber die waren für mich auch befreiend, denn damit wußte ich, welche Gesichter sich hinter diesen Namen der Täter verbergen, und ich wußte, daß die nach dem Herbst 1989 ganz andere Sorgen hatten, als mir noch irgendwie nachzustellen. Ich habe für mich die überraschende Erfahrung gemacht: das waren keine besonders aggressiv oder zynisch veranlagte Typen, sondern ganz normale Papis und Opis, und dadurch konnte ich auch die Angst vor der Stasi verlieren &#8211; und das war für mich ein großer Gewinn.</em>“ [15] Ist also die Motivation der Denunziation erkannt, werden die hinter Denunziation und Verfolgung steckenden Gesichter greifbar, schwindet die <strong>Macht über die Psyche der Opfer</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">Fast noch interessanter, weil moderner als die Mechanismen in totalitären Systemen, ist das weitgehend nichtstaatliche System der Denunziation einer sich als „aufgeklärt“ verstehenden <strong>Zivilgesellschaft</strong>, das im Zusammenspiel mit der Psychomacht der Medien auszugrenzende Menschen oder Gruppen unter Zuhilfenahme „tausend guter Gründe“ anprangert und ein breites Verständnis für Sanktionen erzeugt. Die Massenmedien können hierbei sowohl zur Stigmatisierung aktiver bzw. zur Disziplinierung potentieller Dissidenten genutzt werden, aber auch machtausübende Organe zu repressiven Handlungen drängen. </p>
<p style="text-align:justify;">Ein exemplarisches Beispiel dafür liefert die Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung, die über einen Anzuprangernden berichtet, dieser wäre zwar „<em>ganz der ,nette junge Mann von nebenan’</em>“, doch hätten „<em>bislang Unbekannte in einer ,Outing-Aktion’ Flugblätter mit der Aufschrift ,In ihrer Nachbarschaft wohnt ein Nazi’ im Dorf verteilt</em>“, die darauf hinwiesen, daß der Denunzierte in rechtsextremistischen Organisationen tätig wäre [16]. In ihrem Artikel kolportiert die Zeitung Verwunderung darüber, daß der Delinquent „<em>als Wahlhelfer bei der Europawahl eingesetzt</em>“ war und „<em><strong>ungehindert</strong> bei der örtlichen Feuerwehr mitarbeitet</em>“. Zwar wäre dem Gemeindebrandmeister der als Neonazi bezeichnete Mann nie als solcher aufgefallen, doch deutet er Konsequenzen an: „<em>Generell bestehe laut Brandschutzgesetz die Möglichkeit, Mitglieder aus der Feuerwehr auszuschließen.</em>“</p>
<p style="text-align:justify;">Als Zeugen für den Nazi-Verdacht nennt die Zeitung den in Rotenburg an der Wümme aktiven „<em>Journalist und Rechtsextremismus-Experte André Aden</em>“, verschweigt aber, daß dieser nicht nur vor Schulklassen referiert(e), sondern unter anderem auch im Hamburger „<strong>Antifa-Café</strong>“ der „Autonomen Linke Hamburg“ [23], welches vom Hamburger Verfassungsschutz zu den „<em>regionalen Vernetzungsstrukturen der autonomen Antifa-Szene</em>“ gezählt wurde [17]. André Aden  trat zwar schon anonymisiert im WDR-Fernsehen als bemitleidenswertes Neonazi-Opfer auf, das „<em>es fast mit seinem Leben bezahlt</em>“ habe, als er „<em>ihnen in die Quere</em>“ kam [18], ist aber andererseits in der Region als „<em>Chef der Rotenburger Antifa</em>“ bekannt [19]. Die Zeitung hätte also den Spieß auch umdrehen, einen „Neonazi“ als „Experten“ zitieren und André Aden als Linksextremisten oder – um ein sprachliches Pendant zum „Neonazi“ zu haben – als „Neobolschewisten“ anprangern können.</p>
<p style="text-align:justify;">Millionenschwere Förderprogramme „gegen Rechts“ laden nicht nur Demokraten zur Teilnahme ein, sondern auch Linksextremisten, die allerdings Vorfeldorganisationen etablieren und sich selbst einen demokratischen Nimbus sowie einen Expertenstatus verleihen müssen. Die Finanzierung findet durch politische Lobbygruppen statt: Hunderte von zumeist dezentralen Organisationen buhlen um Zuwendungen aus der öffentlichen Hand und liefern dafür Berichte und Analysen über Personen oder Zusammenhänge bzw. organisieren Aktionen gegen diese unter dem Leitmotiv der beschworenen Gefahrenabwehr. Aussteigerinitiativen können vor allem straffällig gewordenen Personen aus einer diffus politischen Jugendszene Hilfe anbieten, wenn diese als „Aussteiger“ Interna über Dritte mitteilen oder sich als Renegaten instrumentalisieren lassen. Über „Familienhilfe“ oder „Elternberatung“ dürfen Menschen unter psychologischer Obhut sogar ihre Verwandten denunzieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Die gesammelten Informationen werden von Journalisten und sogenannten Antifaschisten archiviert und gegebenenfalls steckbriefartig veröffentlicht oder, zumeist anonym, im beruflichen und sozialen Umfeld der Opfer ausgestreut. Ein militantes Milieu mit <strong>Verbindungen in die Kriminalität</strong> organisiert bei Bedarf mit Hilfe dieser Steckbriefe Anschläge auf Gut und Leben der Denunzierten. Den Sanktionen, der Bedrohung und der gesellschaftlichen Ächtung kann das als Täter angeprangerte Opfer erst als „Aussteiger“ entgehen. Die hierfür vorgesehenen Organisationen sorgen für eine Wiedereingliederung in das soziale Umfeld, in Arbeit und Familie. Die christliche Formel für solch einen kathartischen Prozeß lautet: <strong>Verfehlung – Bekenntnis – Reue – Vergebung</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">Gerade in Zeiten ständig wechselnder politischer Systeme hatten und haben sowohl Denunzianten als auch deren Verurteiler Hochkonjunktur. Während ihrer Vernehmung im Juni 1946 sagte Helene Schwärzel: „<em>Hätte ich vorausgesehen, dass die Lage so schlecht wäre, so würde ich den G. nicht verraten haben. Aber bei uns wurde immer gesagt, wir bekämen neue Waffen&#8230;</em>&#8221; [20] Solange der Glaube an die Beständigkeit des herrschenden Systems ungebrochen ist, braucht sich der Denunziant keinerlei Hemmungen aufzuerlegen. Das schlechte Gewissen, die Angst vor Strafe, regen sich erst, wenn nach dem <strong>politischen Paradigmenwechsel</strong> die Denunzierten selbst die Herrschaft übernehmen. „<em>…Anzeigen werden nur dann unter Strafe gestellt, wenn sie unter der Herrschaft eines anderen, eines ‚Unrechtsstaates’, erfolgten. Was aus Sicht des überwundenen oder rivalisierenden Regimes als ‚Anzeige’ gilt, wird nunmehr zur strafwürdigen ‚Denunziation’.</em>“ [21]</p>
<p style="text-align:justify;">Der Fall der obrigkeitsgläubigen Anschwärzerin Schwärzel, die einerseits ihrer staatsbürgerlichen Pflicht zur Anzeige nachkam, andererseits von einer Obrigkeit für eben diese Denunziation ins Zuchthaus geworfen wurde, während Goerdelers Richter und Henker straffrei blieben (sie hatten lediglich geltendes Recht umgesetzt), verdeutlicht zudem, daß es auch <strong>für Denunzianten keine Rechtssicherheit</strong> gibt: „<em>Der mit dem jeweiligen Rechtssystem konform handelnde Denunziant hat keinen Richter. Wird dieses System nachträglich seiner Legitimationsgrundlagen beraubt, hat er plötzlich deren zwei. Den ersten hat er benutzt, der zweite verurteilt ihn deswegen.</em>“ [22] Mit welcher Begründung sollte also ein Denunziant in irgendeinem Herrschaftssystem sicher sein, sich nicht für das eigene Tun oder Unterlassen in späterer Zeit verantworten zu müssen? </p>
<p><!--more--></span>
<p style="text-align:left;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
<span style="font-size:xx-small;">[1]  Weltwoche: „Nation der Denunzianten“, Ausgabe 28/2007<br />
[2] Inge Marßolek: „Die Denunziantin. Die Geschichte der Helene Schwärzel 1944-1947“, Edition Temmen, Bremen 1993<br />
[3] Duden: Das Fremdwörterbuch, Bibl. Institut Mannheim-Zürich-Berlin, 1990<br />
[4] wikipedia.de: „Denunziation”, (Stand 29.09.2009)<br />
[5] Heinz Hennig: „Ohnmacht, Macht und Rivalität &#8211; Zur Psychodynamik der Denunziation“, Forum Psychohistorie Band 7, S. 229 f., Tübingen 1997<br />
[6] Josef Keller;  Hanns Andersen „Der Jude als Verbrecher“, Nibelungen-Verlag, Berlin / Leipzig 1937<br />
[7] Direktive zur Anwendung von Folter-Methoden durch das KPdSU-Politbüro im Juli 1937<br />
[8] Liedermacher Konstantin Wecker am 12.11.2007 auf einem Konzert in Erlangen, bei welchem tausende Besucher diese Losung – ähnlich einem Massengelöbnis – nachsprachen<br />
[9] Jean Bodin: „De magorum daemonomania libri IV“, Basel 1581<br />
[10] Erlaß des Chefs der Sicherheitspolizei an die Leiter aller Staatspolizei(leit)stellen (3.9.1939). Bundesarchiv Koblenz. R58, Bd. 243, AZ PP II- Nr. 223/39g<br />
[11] Aleksej Babij: „Ich arbeite für Menschen, die vom Staat zu Staub gemacht wurden“, Krasnojarsker Komsomolze, 25.07.2007<br />
[12] Jeannette van Laak: „Orte des Verrats“, Geheime Trefforte des MfS in Erfurt, Erfurt 2006<br />
[13]  Sandra Pingel-Schliemann: „Zersetzen: Strategie einer Diktatur“. Schriftenreihe des Robert-Havemann-Archivs, Bd. 8, Berlin 2002<br />
[14] Heinrich Rüping: „Denunziationen im 20. Jahrhundert als Phänomen der Rechtsgeschichte“, Historical Social Research, Vol. 26,  No. 2/3, 30-43, Köln 2001<br />
[15] MDR Figaro: „Figaro trifft &#8230; Michael Beleites“, 23.09.2009<br />
[16] Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung: „Neonazi als Wahlhelfer und Freiwilliger Feuerwehrmann“, 30.09.2009<br />
[17] LfV Hamburg: „Verfassungsschutzbericht 2002“, S. 107<br />
[18] WDR-Monitor: „Die neue Strategie der Rechten“ vom 13.01.2005<br />
[19] Magazin ROW-People.PAPIER: „Aden, du brennst bald“, 01/2005<br />
[20] DIE ZEIT: „Massenrausch“, Nr. 26, 25.06.1993<br />
[21] Arnd Koch: „Denunciatio: Zur Geschichte eines strafprozessualen Rechtsinstituts“, 2006<br />
[22] Dr. Everhardt Franßen: „Der Denunziant und sein Richter“, Neue Justiz 1997, S. 169 – 174<br />
[23] Antifa-Café Hamburg: „Freitag, 2.11.07: NPD-Niedersachsen im Wahlkampf“, 25.10.2007 „<em>&#8230;Im Rahmen des kommenden Antifa-Cafès wird der Journalist Andre Aden („Recherche Nord“) diese Verknüpfungen, den Wahlkampf der NPD sowie die Nazi-Strukturen generell im nördlichen Niedersachsen sichtbar machen und erläutern. &#8230;</em>“</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dein Bruder der Feind]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/07/05/dein-bruder-der-feind/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 22:42:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>lalibertine</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/07/05/dein-bruder-der-feind/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Video des Informationsministeriums erläutert uns erst ausführlich die &#8220;Verschwörung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lL9MaZQORfI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/lL9MaZQORfI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Dieses Video des Informationsministeriums erläutert uns erst ausführlich die &#8220;Verschwörung&#8221; gegen  Iran seitens finsterer US-amerikanischer und zionistischer Mächte, dann wird erklärt wie man reagieren muss, wenn ein enges Familienmitglied den Einflüsterungen der großen und kleinen Satane erlegen ist: Sofort den Behörden melden! Diese werden sich mit größtmöglicher Milde des verirrten Schäfleins annehmen und alles wird gut.</p>
<p>crossposted auf <a href="http://fdog.wordpress.com/2009/07/05/dein-bruder-der-feind/" target="_blank">fdog</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein uraltes Gewerbe]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/2009/04/15/ein-uraltes-gewerbe/</link>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 06:48:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
<guid>http://efeder.wordpress.com/2009/04/15/ein-uraltes-gewerbe/</guid>
<description><![CDATA[„Lizas-Welt“ schießt einen gewissen Michael Mross in den Rücken, weil der Blog diesem Autor struktur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[„Lizas-Welt“ schießt einen gewissen Michael Mross in den Rücken, weil der Blog diesem Autor struktur]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Da drüben wohnt ja ein Jude!"]]></title>
<link>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/02/21/da-druben-wohnt-ja-ein-jude/</link>
<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 19:53:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>vitzliputzli</dc:creator>
<guid>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/02/21/da-druben-wohnt-ja-ein-jude/</guid>
<description><![CDATA[Der Deutsche denunziert gerne mal wenn´s passt. Das hat er schon im dritten Reich unter Adolf geübt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://vitzliputzli.wordpress.com/files/2009/02/180px-honorc3a9_daumier_003.jpg?w=127" alt="180px-honorc3a9_daumier_003" title="180px-honorc3a9_daumier_003" width="127" height="96" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-338" /></p>
<p><strong>Der Deutsche denunziert gerne mal wenn´s passt. Das hat er schon im dritten Reich unter Adolf geübt und gerne bewiesen (natürlich gab es mehr charakterlich gefestigte Deutsche als Charakterschweine), aber die Zahl der Denunzianten war doch erheblich.</p>
<p>Auf diesen weitverbreiteten nazideutschen (nicht vergessen: Wir sind immer alle auf ewig schuldig!!) Instinkt setzen auch heute noch gewisse internationalsozialistische Kreise, die gerne die Meinung Andersdenkender wie ihre nationalen Brüder und Schwestern unterdrücken und ausmerzen wollen:</strong></p>
<blockquote><p><a href="http://www.pi-news.net/2009/02/meinungsfreiheit-auf-koelsche-art/">Hier gucken! </a></p></blockquote>
<p><strong>Also, liebe deutsche und gesinnungsähnliche Mitbürger! Viel Spaß beim künftigen Denunzieren &#8230;.!</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Bild: Daumier, Honoré , Crispin und Scapin um 1858-1860 </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und morgen war Krieg]]></title>
<link>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/02/07/und-morgen-war-krieg/</link>
<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 08:52:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karl Eduard</dc:creator>
<guid>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/02/07/und-morgen-war-krieg/</guid>
<description><![CDATA[Ja, Genossen, so kann das gehen. Eben ist alles noch in Butter, im sozialistischen Arbeiter- und Bau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ja, Genossen, so kann das gehen. Eben ist alles noch in Butter, im sozialistischen Arbeiter- und Bauernparadies, man liest heimlich ein Buch, das man nicht lesen soll und verplappert sich und schon treten die Politisch-Korrekten auf den Plan, um die Staatsschützer einzuschalten. Ähnlichkeiten mit Heute sind völlig unmöglich, denn der Film spielt im stalinistischen Russland und was hat Stalin mit dem real existierende Sozialismus zu tun? In Deutschland. Gar nichts.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OM3Ndo8G_bE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/OM3Ndo8G_bE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<h3><a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=BB0F9F2B3C99F6DC&#38;playnext=1">Die Abspielliste</a></h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stasi 2.0 in Südkorea]]></title>
<link>http://bitsoffreedom.wordpress.com/2008/11/18/stasi-20-in-sudkorea/</link>
<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 21:29:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bits of Freedom</dc:creator>
<guid>http://bitsoffreedom.wordpress.com/2008/11/18/stasi-20-in-sudkorea/</guid>
<description><![CDATA[Ich finde die &#8220;Stasi 2.0&#8243;-Kampagne etwas unglücklich, da der große Unterschied zwischen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich finde die &#8220;Stasi 2.0&#8243;-Kampagne etwas unglücklich, da der große Unterschied zwischen allen heutigen Überwachungsversuchen und dem Spionagesystem der DDR darin besteht, dass letzteres auch massiv zwischenmenschliches Vertrauen missbrauchte und Kinder dazu brachte, ihre Eltern zu denunzieren, Arbeiter ihre Kollegen usw. Das ist aber nicht überall so. Hier ist ein <a href="http://www.spiegel.de/video/video-40869.html">Video von Spiegel TV</a> über Südkorea, in dem sich viele Bürger neuerdings gegen eine kleine Belohnung per versteckter Kamera bespitzeln, und ihre Schnüffelfähigkeiten sogar in speziellen Schulen perfektionieren.<br />
Zwar nur wegen diverser Ordnungswidrigkeiten, aber man kann sich so etwas ja leicht auch für &#8220;politische&#8221; Kampagnen vorstellen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[web 2.0 und denunziation]]></title>
<link>http://schreibschrift.wordpress.com/2008/08/26/web-20-und-denunziation/</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 11:47:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>christof</dc:creator>
<guid>http://schreibschrift.wordpress.com/2008/08/26/web-20-und-denunziation/</guid>
<description><![CDATA[  eigentlich ist es keine eigenheit des web 2.0, dass menschen gern andere menschen denunzieren. doc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[  eigentlich ist es keine eigenheit des web 2.0, dass menschen gern andere menschen denunzieren. doc]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[denunziation ?]]></title>
<link>http://schimaere.wordpress.com/2008/07/10/denunziation/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 11:27:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>supra</dc:creator>
<guid>http://schimaere.wordpress.com/2008/07/10/denunziation/</guid>
<description><![CDATA[Das immer lesenswerte SZ-Magazin hat in seiner zwiespältigen Rubrik &#8220;Die Gewissensfrage&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das immer lesenswerte <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/25334" target="_blank">SZ-Magazin</a> hat in seiner zwiespältigen Rubrik &#8220;Die Gewissensfrage&#8221; diese Woche einen merkwürdigen Fall an der Angel: Ein Herr H. aus H. fragt den Moralexperten:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">»Vergangene Woche stieg ich in Freiburg in den Zug nach Hamburg und setzte mich neben einen freundlich aussehenden Herrn. Kurz hinter Mannheim fragte der Kontrolleur nach den Fahrkarten. Mein Nachbar, der mindestens seit Basel im Zug sein musste, wollte nachlösen und sagte: ›Von Mannheim nach Frankfurt, bitte.‹ Wie hätte ich mich angesichts dieses Betrugs Ihrer Ansicht nach verhalten sollen? Mich einmischen und den Schaffner informieren? Den Herrn im Anschluss zur Rede stellen? Oder ohne ein Wort auf den nächsten freien Platz verschwinden?«</p>
</blockquote>
<p style="text-align:left;">Ich frage mich, wie man auf eine solche Frage kommt. Mir persönlich wäre es &#8220;sowas von!&#8221; egal, was mein Sitznachbar mit dem Bahnpersonal bespricht. Der vom Moralexperten als &#8220;Betrug&#8221; und &#8220;Straftat&#8221; titulierte Vorfall ist in meinen Augen eine kreative Annäherung an die astronomischen Preise eines sich nicht grade durch hervorragenden Service auszeichnenden Personenbeförderungs- dienstleisters. Niemand wurde dabei persönlich beschädigt. Ob es der Bahn überhaupt weh tut, ist zu bezweifeln. Warum also sollte Herr H. aus H. sich erstens) einmischen, zweitens) von der Situation betroffen fühlen, und drittens) in einer solch unlösbaren moralischen Problematik verhaftet sehen, dass der SZ-Moralexperte konsultiert werden muss&#8230;?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scheußlicher Nachbar!]]></title>
<link>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/06/03/scheuslicher-nachbar/</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 19:41:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>aXel Brodehl</dc:creator>
<guid>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/06/03/scheuslicher-nachbar/</guid>
<description><![CDATA[Sie mögen Ihren Nachbarn nicht? Dann können Sie sich seit August letzten Jahres auf einer US-Homepag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie mögen Ihren Nachbarn nicht? Dann können Sie sich seit August letzten Jahres auf einer US-Homepage über ihn beschweren. Unter rottenneighbor.com darf man jeden beschimpfen, beleidigen, denunzieren &#8211; mit Name und Adresse des Nachbarn, damit möglichst viele darauf aufmerksam werden. Um ganz sicher zu gehen, daß keine Verwechslung besteht, wird auch gleich noch auf einer Karte von google ein rotes Häuschen auf die Adresse platziert. Und ein Photo der Person kann man auch hochladen.</p>
<p>Nur in den USA möglich? In Deutschland gibt es immerhin Gesetze, die die Persönlichkeit und die Daten der Bürger schützen. Aber das hält einige User in Deutschland nicht davon ab, sich über ihre Nachbarn auszulassen. Und so findet sich so manches rote Häuschen auf der deutschen Karte.</p>
<p>Auf ihrem Blog geht die Seite auch auf das Thema Mediation ein. Sie erklärt den Begriff und spricht eine Empfehlung aus, wann eine Mediation sinnvoll sei. Gut gemeinte Ratschläge; aber was nützen sie, wenn die Seite eher zu neuen Konflikten beiträgt?</p>
<p>Quelle: <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/fett_besoffen_laut_und_bloede_1.746156.html">Neue Zürcher Zeitung</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[StudiVZ denunziert gerne]]></title>
<link>http://gsofh.wordpress.com/2008/03/01/studivz-denunziert-gerne/</link>
<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 19:57:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>OHM-Blog</dc:creator>
<guid>http://gsofh.wordpress.com/2008/03/01/studivz-denunziert-gerne/</guid>
<description><![CDATA[StudiVZ-Boss freut sich, User kriminalisieren zu können Die inzwischen unter den Begriff &#8220;Web ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>StudiVZ-Boss freut sich, User kriminalisieren zu können</b></p>
<p>Die inzwischen unter den Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; summierte Praxis, sich im Internet über alle Maßen zu exibitionieren, und Unmengen privater Daten nicht nur vertrauensseelig Netz-Anbietern mit nett klingenden Namen anzuvertrauen, sondern auch noch der Weltöffentlichkeit zugänglich zu machen, ist von Datenschützern immer wieder mit Sorge betrachtet worden. Die meisten Nutzer wollen von der Kritik an den Anbietern (wie StudiVZ, myspace, lokalisten.de u.a.) und der Funktionsweise ihrer Geschäftsmodelle nichts wissen &#8211; stattdessen wird an die Philantropie der Firmen und das grundsätzliche Wohlwollen anderer User geglaubt.</p>
<p>Über die Gefahren der Selbstentblößung im Netz, die dubiosen Machenschaften der StudiVZ-Gründer und dem Geschäftsmodell &#8220;Account gegen persönliche Daten&#8221; gibt es im Netz zahlreiche Informationsquellen. Deshalb hier nur ein Hinweis auf den neusten Skandal um das Angebot &#8220;StudiVZ&#8221; des Holtzbrinck-Konzerns.</p>
<p>StudiVZ-Geschäftsführer Marcus Riecke wurde von Spiegel-Online interviewt, eine bezeichnende Passage lautet wiefolgt:</p>
<blockquote><p><b>SPIEGEL ONLINE: Konkret: Zu Ihnen kommt ein Staatsanwalt mit 30 Fotos  aus StudiVZ-Profilen, die Leute anscheinend beim Kiffen zeigen. Er  verlangt Klarnamen zu den Profilen und allen Kommentaren. Was machen Sie?</b></p>
<p><b>Riecke: Gott sei Dank dürfen wir bei Ermittlungsersuchen solche Daten  nun herausgeben.</b></p></blockquote>
<p>Die Befürchtungen der Kritiker waren also mehr als berechtigt. Wer immer noch meint, ein Profil mit richtigem Namen und die Mitgliedschaft in Gruppen wie &#8220;Kiffen macht Spaß&#8221; o.ä. wäre folgenlos, wird so von den StudiVZ-Bossen eines besseren belehrt. Selbstverständlich geht es hier nicht nur um Kiffen, sondern um jede Art abweichenden oder minoritären Verhaltens oder Meinens.</p>
<p>StudiVZ wurde zwar im Februar vom Verbraucherzentrale Bundesverband wegen des Umgangs mit den privaten Daten der User abgemahnt, geändert hat sich dadurch natürlich nichts. Viel wichtiger wäre, dass die Benutzer sozialer Netzwerke im Internet merken, was sie da eigentlich machen und mit wem sie es zu tun haben.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,537622,00.html" target="_blank">Interview auf Spiegel-Online</a></p>
<p><a href="http://www.gulli.com/news/studivz-haschischkonsumenten-2008-02-28/" target="_blank">gulli:  Haschischkonsumenten auf Bildern werden auf Anfrage denunziert</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kinderarbeit im Staatsauftrag]]></title>
<link>http://rollmops.wordpress.com/2007/10/12/kinderermittler/</link>
<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 16:14:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>rollmops</dc:creator>
<guid>http://rollmops.wordpress.com/2007/10/12/kinderermittler/</guid>
<description><![CDATA[Das hier ist die Uschi. Die Uschi ist Kinderministerin. Und die Uschi hat manchmal ganz tolle Ideen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das hier ist die Uschi. Die Uschi ist Kinderministerin. Und die Uschi hat manchmal ganz tolle Ideen,]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
